So 02.08.1959, vormittags, Branham Tabernacle
Jeffersonville, Indiana, USA
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Ohne Geld und auch ohne Kaufpreis

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Herkunft der Übersetzung : Voice Of God Recordings

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

It’s certainly a privilege to be back at the tabernacle, this morning. I’m just wondering... Brother Neville said that many could not hear in the back. Can you hear me pretty good now, back there? Is all right? All right. I’m... I’m little, so I have to make a lot of noise so people know I’m around.

So, I remember one time when I was working at the Public Utilities. I coming up the step... And I used to wear great big shoes, with hobnails in them, from walking on the high lines. And I was coming up the steps. And Mrs. Ehalt, which is a friend of mine, was at the switchboard. I’m sure Mr. Ginther there would recognize her, pretty well. So Edith said, “Billy, you make the most noise, to be such a little fellow, that I ever seen.” Stomping these big hobnails, coming up the steps.

I said, “Well, Edith, I’m so small, I have to let everybody know I’m around, make a lot of noise.”

Es ist gewiss ein Vorrecht, heute Morgen zurück im Tabernakel zu sein. Ich frage mich nur... Bruder Neville sagte, dass viele im hinteren Bereich nicht hören könnten. Könnt ihr mich jetzt einigermaßen gut hören, dort hinten? Ist in Ordnung? In Ordnung. Ich bin... ich bin klein, und so muss ich eine Menge Lärm machen, damit die Leute wissen, dass ich da bin.

Und so, ich erinnere mich an ein Mal, als ich bei den Öffentlichen Versorgungsbetrieben gearbeitet habe. Ich kam die Stufen hinauf... Und ich trug früher riesige Schuhe, die Schuhnägel drin hatten, davon, dass ich die Hochleitungen abgelaufen bin. Und ich kam die Stufen hinauf. Und Frau Ehalt, die eine Freundin von mir ist, war an der Vermittlung. Ich bin mir sicher, Herr Ginther dort würde sie ziemlich gut wiedererkennen. Und so sagte Edith: „Billy, dafür, dass du so ein kleiner Kerl bist, machst du den größten Lärm, den ich je gesehen habe.“ Wie ich mit diesen großen Schuhnägeln stapfte und die Stufen hinaufkam.

Ich sagte: „Nun, Edith, ich bin so klein, ich muss jedermann wissen lassen, dass ich da bin, eine Menge Lärm machen.“

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Well, I just went in to call. Brother Neville had told me that our good friend, Brother Roy Roberson, as away from the service this morning, on account of being sick. His... He had got an embedded tooth. It’s caused an infection, and give him some fever. And he’s to have it pulled, I think, right away. And Roy has been like a father to us here, and we love him. And I said, “Brother Roy, I... I’m going in now, just in a few minutes, to the service.” I said, “I’m going to ask the church that we’ll all pray for you, this morning,” and tomorrow when he’s going over, to have this taken care of. The tooth has growed crooked, or something, been embedded wrong, and they have to cut it out, and taken it out.

Nun, ich bin gerade reingegangen, um anzurufen. Bruder Neville hatte mir gesagt, dass unser guter Freund, Bruder Roy Roberson, da vom Gottesdienst heute Morgen fern, aufgrund dessen, dass er krank ist. Sein... Er hatte einen umschlossenen Zahn. Es hat eine Entzündung verursacht und ihm ein Fieber beschert. Und er soll ihn, denke ich, sofort gezogen bekommen. Und Roy ist wie ein Vater für uns hier gewesen, und wir lieben ihn. Und ich sagte: „Bruder Roy, ich... ich gehe jetzt, in wenigen Minuten gleich, zum Gottesdienst hinein.“ Ich sagte: „Ich werde die Gemeinde bitten, dass wir alle heute Morgen für dich beten“, und morgen, wenn er hingeht, damit dem abgeholfen wird. Der Zahn ist krumm gewachsen, oder so, war falsch umschlossen, und sie müssen ihn herausschneiden und ihn herausnehmen.

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Brother Roy is a veteran, as you all know, from the Second World War, that’s just been shot to pieces. And if it had not been for the goodness of God, he wouldn’t have even lived. He was laid out among the dead, for a long time; arms blowed out in here, and legs blowed out, and both main nerves killed. And the doctor said, “If he ever lived, he’d never walk a step.” By the grace of God, he works every day, climbing and everything. God has been good to him because he is a good man, and we love him. And we, we’re... we’re not all...

If we live right, that doesn’t mean that we are immune from troubles. Frankly, it means that all troubles are directed our way. “For many are the afflictions of the righteous, but God delivereth him out of them all.” That’s the glorious part.

Bruder Roy ist ein Veteran, wie ihr alle wisst, aus dem Zweiten Weltkrieg, der einfach in Stücke geschossen worden ist. Und wäre nicht die Güte Gottes gewesen, hätte er nicht mal überlebt. Er wurde eine lange Zeit lang unter den Toten aufgebahrt; die Arme hier drinnen durchschossen, und die Beine durchschossen, und beide Hauptnerven abgetötet. Und der Arzt sagte: „Wenn er je überleben würde, werde er nie einen Schritt gehen.“ Durch die Gnade Gottes arbeitet er jeden Tag, klettert und alles. Gott ist gut zu ihm gewesen, denn er ist ein guter Mann, und wir lieben ihn. Und wir, wir... wir sind nicht gänzlich...

Wenn wir richtig leben, heißt das nicht, dass wir vor Schwierigkeiten gefeit sind. Offen gesagt, bedeutet das, dass alle Schwierigkeiten auf unseren Weg gerichtet sind. „Denn zahlreich sind die Leiden des Gerechten, doch Gott errettet ihn aus ihnen allen.“ Das ist der herrliche Teil.

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So we are going to ask just special prayer this morning, for Brother Roy. I wonder if there’s any in here, yet, would like to be prayed for, would like to be remembered in a word of prayer? If they’d just raise their hands. All right. That’s fine. Let’s just stand just a moment, if you will, while we pray.

Und so werden wir einfach ein besonderes Gebet heute Morgen erbitten, für Bruder Roy. Ich frage mich, ob noch welche hier drinnen sind, die für sich beten lassen möchten, die in einem Wort des Gebets bedacht werden möchten? Wenn sie einfach ihre Hände heben würden. In Ordnung. Das passt soweit. Lasst uns bitte einfach einen Moment aufstehen, während wir beten.

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Lord, we come today, at the beginning of the sabbath. And the sun is just taking its course now, to fly across the world, to bring light and life to those things which it is ordained to do so. And at the beginning of the service which... We are a portion of Your Church, that’s been called to hold forth the healing services, physical healing for the body; to fulfill the wishes and desires of our blessed Lord Who was wounded for our transgressions, and with His stripes we were healed. And we would ask, at the beginning of the service, as it begins to take its wings, in songs, and our hearts begin to be lifted up, that we would remember, this morning, Lord, our dear, precious brother, Roy Roberson, Your humble servant. And we know that You spared his life on the battlefield, and You been good to him. And today he’s suffering with affliction, that he could not attend church.

Herr, wir kommen heute, am Beginn des Sabbats. Und die Sonne nimmt jetzt eben ihren Lauf, um über die Welt hinwegzueilen, um Licht und Leben jenen Dingen zu bringen, für die sie dazu verordnet ist. Und am Anfang des Gottesdienstes, und wir sind ein Teil Deiner Gemeinde, die berufen worden ist, die Heilungs-Gottesdienste abzuhalten, körperliche Heilung für den Leib, um die Wünsche und Verlangen unseres gelobten Herrn zu erfüllen, der um unserer Übertretungen willen verwundet wurde, und durch Seine Striemen wurden wir geheilt, und wir möchten erbitten, am Anfang des Gottesdienstes, während er anfängt hinaufzusteigen, in Liedern, und unsere Herzen anfangen emporgehoben zu werden, dass wir gedenken möchten heute Morgen, Herr, unseres teuren, kostbaren Bruders, Roy Roberson, Deines demütigen Dieners. Und wir wissen, dass Du sein Leben auf dem Schlachtfeld verschont hast, und Du bist gut zu ihm gewesen. Und heute leidet er an einem Leiden, dass er nicht zur Gemeinde kommen konnte.

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And, Lord, while they were praying in the house of John Mark, there was an Angel came down into the prison house, where Peter was in bondage, there opened the doors, mysteriously, and led him out.

O Lord, Thou art still God. Those Angels are at Your command this morning. We pray, Lord, that while we’re praying here in the house of God, that the Angels will go down to Brother Roberson’s house. His desire is to be at his place here, but affliction has held him down. And may the Angels of God deliver him, make him well, so he can take his place again at the house of God.

Und, Herr, während sie im Haus von Johannes Markus gebetet haben, kam dort ein Engel in das Gefängnis herab, wo Petrus gefangen war, öffnete dort auf geheimnisvolle Weise die Türen und führte ihn hinaus.

O Herr, Du bist immer noch Gott. Diese Engel stehen Dir heute Morgen zu Befehl. Wir beten, Herr, dass während wir hier im Hause Gottes beten, dass die Engel zu Bruder Robersons Haus hinabgehen werden. Sein Verlangen ist es, hier an seinem Platz zu sein, doch ein Leiden hat ihn niedergehalten. Und mögen die Engel Gottes ihn erretten, ihn gesund machen, damit er seinen Platz im Hause Gottes wieder einnehmen kann.

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There are others who has come through difficult, they... they been sick. And we seen an elderly woman, as she was about to take her seat, raise her hands, when she was toddling on her feet. She’s come to the house of God, to be healed. Grant, Lord, that she’ll go out walking, with the spring and youth of a young woman.

All others who raised their hands, many of them went up, ’cause it is written, and has been formerly quoted, “Many are the afflictions of the righteous, but God delivereth him out of them all.” May we fly away today into faith, the arms of faith, that will deliver us from all sickness and affliction. When the service has ended, may there not be a feeble one in our midst.

Grant, Lord, that every unbeliever will become a believer. And as we meditate upon Thy Word, may the Holy Spirit take It and put It into our hearts, and there water It until It becomes the fruit of the Word. Do this for us, Lord, as we humbly bow our heads and ask it in Jesus’ Name. Amen.

You may be seated.

Da sind andere, die durch Widrigkeiten gekommen sind, sie... sie sind krank gewesen. Und wir sahen eine ältere Frau, während sie im Begriff war, ihren Sitz einzunehmen, ihre Hände heben, als sie wackelig auf ihren Füßen stand. Sie ist zum Hause Gottes gekommen, um geheilt zu werden. Gewähre, Herr, dass sie hinausgeht und mit der Spannkraft und Jugend einer jungen Frau läuft.

Alle anderen, die ihre Hände gehoben haben, viele von ihnen sind hochgegangen, weil es geschrieben steht, und ist zuvor schon zitiert worden: „Zahlreich sind die Leiden des Gerechten, doch Gott errettet ihn aus ihnen allen.“ Mögen wir heute in den Glauben hinein davonfliegen, die Arme des Glaubens, der uns von aller Krankheit und allem Leiden errettet. Wenn der Gottesdienst zu Ende ist, möge kein Schwacher in unserer Mitte sein.

Gewähre, Herr, dass jeder Ungläubige ein Gläubiger werden wird. Und während wir über Dein Wort nachsinnen, möge der Heilige Geist Es nehmen und Es in unsere Herzen hineinlegen, und Es dort bewässern, bis Es zur Frucht des Wortes wird. Tue dies für uns, Herr, während wir demütig unsere Häupter beugen und es in Jesu Namen erbitten. Amen.

Ihr könnt euch setzen.

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Just before entering the message of the service for this morning, I’d like to bear on your minds, a little closer. If there’s any of you that have vacations, and would want to attend one of the services that will be held in Middletown, Ohio, beginning Monday, a week, it’ll be at the campgrounds.

Do you know just the name of the campgrounds, Gene? [Brother Gene says, “Said it was twelve mile out of Middletown."] Brother Sullivan. Middletown is a small city, I suppose about like Jeffersonville here. It’s a basketball center. Brother Sullivan is the pastor there. Any one of the Full Gospel churches, which there is sixty-some-odd cooperating in this meeting, will be able to tell you where the campgrounds are.

Ehe ich gleich in die Botschaft des Gottesdienstes für heute Morgen hineingehe, möchte ich euch ein wenig stärker in Erinnerung rufen. Falls irgendwer von euch Urlaub hat, und gerne einen der Gottesdienste besuchen möchte, die in Middletown, Ohio, gehalten werden, beginnend mit Montag, eine Woche, es wird im Freizeitlager sein.

Weißt du gerade den Namen des Freizeitlagers, Gene? [Bruder Gene sagt: „Sagten, es wäre zwanzig Kilometer außerhalb von Middletown.“] Bruder Sullivan. Middletown ist eine kleine Stadt, ich nehme an so ungefähr wie Jeffersonville hier. Es ist ein Basketball-Zentrum. Bruder Sullivan ist der Pastor dort. Eine jede der Gemeinden des Vollen Evangeliums, und es sind über sechzig, die in diesen Versammlungen mitarbeiten, werden euch sagen können, wo das Freizeitlager ist.

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And there’ll be many cottages on the campgrounds, so I’m told, to take care of the people who would like to come. And the meetings will begin Monday through Saturday, six days. And will not be on Sunday, because of the other churches, that they can go have their regular services. Perhaps, will be healing services, or prayer for the sick, each night. And everyone is invited. And that will begin on August the 10th, through the 15th, Monday through Saturday. And if you’re having vacation, and... and have your vacation coming up, and you’d wish to spend it in such a way, well, we’d sure be glad to have you.

Und auf dem Freizeitlager wird es viele Hütten geben, wurde mir gesagt, um für die Leute zu sorgen, die gerne kommen möchten. Und die Versammlungen werden Montag anfangen bis Samstag, sechs Tage. Und werden am Sonntag nicht sein, wegen der anderen Gemeinden, dass sie hingehen und ihre regulären Gottesdienste machen können. Vielleicht wird es Heilungs-Gottesdienste oder Gebet für die Kranken jeden Abend geben. Und jedermann ist eingeladen. Und das wird am 10. August beginnen, bis zum 15., Montag bis Samstag. Und wenn ihr Urlaub habt, und... und euer Urlaub bevorsteht, und ihr ihn auf solch eine Weise verbringen möchtet, nun, da wird es uns sicher eine Freude sein, euch dazuhaben.

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I would also encourage all those who has not been baptized in Christian baptism, to remain this morning and think it over. And be ready for the baptismal service which will follow in about forty-five minutes now, I suppose. That will be here at the church.

We’re very prone to encourage people to be baptized in Christian baptism, knowing that it is essential unto salvation. For it was written by our Lord, His last commission, His last commission to the Church. Or, as He commissioned the Church, last, He said, “Go into all the world, and preach the Gospel to every creature. He that believeth and is baptized shall be saved.” So we know that it is essential that we are baptized by immersing.

Ich möchte auch all jene ermutigen, die nicht getauft worden sind in der christlichen Taufe, heute Morgen zu bleiben und es zu überdenken. Und bereit sein für den Tauf-Gottesdienst, der sich jetzt in etwa fünfundvierzig Minuten anschließen wird, nehme ich an. Das wird hier in der Gemeinde sein.

Wir neigen sehr dazu, die Leute zu ermutigen, sich in der christlichen Taufe taufen zu lassen, wo wir wissen, dass sie unentbehrlich ist zur Errettung. Denn es wurde von unserem Herrn geschrieben, Sein letzter Auftrag, Sein letzter Auftrag an die Gemeinde. Bzw. wie Er die Gemeinde zuletzt beauftragte, da sagte Er: „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden.“ Und so wissen wir, dass es unentbehrlich ist, dass wir durch Untertauchen getauft werden.

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And we’ll be happy to render this service to you, to anyone who is convinced in their heart that Jesus Christ is the Son of God, that He died to save sinners, and you were one that He died to save; and would like to come and be baptized into the Name of Jesus Christ for the remission of your sins; saying, to the world, that you believe that your sins are remitted, and that you are now going to become a disciple of the Lord Jesus, to take your stand.

Und es wird uns eine Freude sein, euch diesen Dienst zu leisten, jedem, der in seinem Herzen überzeugt ist, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, dass Er starb, um Sünder zu retten, und ihr einer wart, den zu retten Er starb; und gerne kommen und euch in den Namen Jesu Christi hineintaufen lassen möchtet zur Vergebung eurer Sünden; indem ihr zur Welt sagt, dass ihr glaubt, dass eure Sünden erlassen sind, und dass ihr jetzt ein Jünger des Herrn Jesus werden werdet, um euren Stand einzunehmen.

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If you have no church to go to, we’d be glad to have you to fellowship with us. We have no members here. It’s an open tabernacle, for all the Body of Christ, of every denomination. We stand as an interdenomination. And we open doors to all peoples, no matter who they are, color, race, or creed, everybody is welcome. “Whosoever will, come.” And if you have no other church, we would be glad for you just to come and fellowship with us. There’s nothing to join. Just come right in when the doors is open, and fellowship with us. That’s all you need; just come like that. Come with an open heart, put your shoulders to the wheel, and help us as we press forward for the Kingdom-of-God’s sake. For, we do believe that the hour, as soon at hand, that when all things that was spoke of in the Bible will be fulfilled.

Wenn ihr keine Gemeinde habt, wo ihr hingehen könnt, wird es uns eine Freude sein euch dazuhaben, dass ihr mit uns Gemeinschaft habt. Wir haben hier keine Mitglieder. Es ist ein offenes Tabernakel, für den ganzen Leib Christi, aus jeder Konfession. Wir stehen als überkonfessionell dar. Und wir öffnen die Türen allen Menschen, ganz gleich, wer sie sind, Hautfarbe, Rasse oder Glaubensbekenntnis, jeder ist willkommen. „Wer da will, der komme.“ Und wenn ihr keine andere Gemeinde habt, wird es uns eine Freude sein, wenn ihr einfach kämt und mit uns Gemeinschaft habt. Da ist nichts, dem man beitreten könnte. Kommt einfach sogleich herein, wenn die Türen offenstehen und habt mit uns Gemeinschaft. Das ist alles, was ihr braucht; kommt einfach in der Weise. Kommt mit einem offenen Herzen, packt mit an und helft uns, während wir vorwärts drängen um des Königreiches Gottes willen. Denn wir glauben sehr wohl, dass die Stunde so bald nahe ist, wenn alle Dinge, von denen in der Bibel gesprochen wurde, erfüllt sein werden.

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No doubt but many of you read Khrushchev’s, his statement to the U.N., the other day, as it was quoted to me from a Canadian paper, by a friend. He said, “If there be a God, He is ready to wipe and clean out the temple again, with you capitalists, like He did in the beginning.” So now you can read between the lines, “He is ready to wipe the temple out again.” And awful, a communist would have to say a thing like that? He had something, though. That’s right. It was the capitalists, in the beginning, that caused the trouble. We are the capitalists.

Es haben ohne Zweifel viele von euch Chruschtschows, seine Erklärung an die UN neulich gelesen, wie es mir von einer kanadischen Zeitung, durch einen Freund, zitiert worden ist. Er sagte: „Wenn es einen Gott gibt, ist Er bereit, den Tempel erneut auszufegen und zu reinigen, mit euch Kapitalisten, wie Er es am Anfang tat.“ Ihr könnt jetzt also zwischen den Zeilen lesen: „Er ist bereit, den Tempel erneut auszufegen.“ Und furchtbar, dass ein Kommunist so etwas sagen muss? Er hatte jedoch etwas. Das stimmt. Es waren die Kapitalisten am Anfang, die die Schwierigkeiten hervorgerufen haben. Wir sind die Kapitalisten.

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I heard our dear, beloved pastor, Brother Neville, make a remark on his television... or radio cast, the other morning, that just went over and over, in my mind. I just can’t forget it. I quoted it to a friend of mine, last night. And that was this, that there will... After the taking away of the Holy Spirit, out of the earth, that formal church religion will go right on, not knowing the difference. Did you ever, did... How many heard that? [Congregation says, “Amen."] Wasn’t that astounding? They don’t know the Holy Spirit, so they won’t know when It’s gone, and they’ll just be going right on just the same. When the last one is sealed into the Body of Christ, they’ll still be going on, trying to bring converts to It, because they don’t know what It is. And their formal religions will continue on just like they were. Now, it may not sink into you like it did to me, but that was really an astounding statement. That, they’ll be so far away, just in religious rituals, until they will not miss the Holy Spirit, because they don’t know what It is, to begin with.

Ich hörte unseren teuren, geliebten Pastor, Bruder Neville, eine Bemerkung in seiner Fernseh-... oder Radio-Sendung machen, neulich morgen, die mir einfach wieder und wieder durch den Sinn ging. Ich kann sie einfach nicht vergessen. Ich habe sie gestern Abend einem Freund von mir zitiert. Und das war folgendes, dass es dort einst... Nach dem Hinwegnehmen des Heiligen Geistes, hinaus aus der Erde, dass die formelle Gemeinde-Religion geradewegs weitermachen wird, weil sie den Unterschied nicht kennt. Habt ihr jemals, habt... Wie viele haben das gehört? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] War das nicht völlig erstaunlich? Sie kennen den Heiligen Geist nicht, und so werden sie nicht wissen, wann Er fort ist, und sie werden einfach geradewegs unverändert weitermachen. Wenn der Letzte in den Leib Christi hineinversiegelt ist, werden sie immer noch weitermachen, in dem Versuch Bekehrte zu Ihm zu bringen, weil sie nicht wissen, was Er ist. Und ihre formellen Religionen werden genau so fortfahren, wie sie es waren. Nun, euch mag es nicht so klarwerden wie mir, aber das war wirklich eine völlig erstaunliche Aussage. Dass sie so weit weg sein werden, bloß in religiösen Ritualen, bis dass sie den Heiligen Geist nicht vermissen werden, weil sie von vornherein nicht wissen, was Er ist.

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God have mercy on us. Brother, I would like to live in this life, and my desire, till if even the least bit of His grieving, I’ll know it in my heart. I should do something that would grieve Him, I’d be able to feel it just in a moment.

Let alone, His absence; I don’t want to be here when He’s not here. I want to be gone then, yes, sir, for there will be no Blood on the mercy seat. It’ll be dark and smoky and black. The sanctuary will have no Lawyer there, to plead our case at that time. You know the Scripture says that? The sanctuary was smoking. There was no Blood on the mercy seat, then it’s judgment.

If the Lord shall, sometime this early fall, give us a few-night’s revival. I just made it in my mind, I want to take that Book of Revelations, for a study on it, just go right down through that Book of Revelations, on.

Gott sei uns gnädig. Bruder, ich möchte gerne in diesem Leben leben, und mein Verlangen, dass wenn selbst das kleinste bisschen Seines Betrübens, ich es in meinem Herzen weiß. Ich etwas tun sollte, das Ihn betrübt, ich in der Lage wäre, es in einem Augenblick zu fühlen.

Ganz zu schweigen von Seinem Fehlen; ich möchte nicht hier sein, wenn Er nicht hier ist. Ich möchte dann fort sein, jawohl, denn es wird kein Blut auf dem Gnadenthron sein. Er wird finster und voller Rauch und schwarz sein. Das Heiligtum wird dort keinen Anwalt haben, um unseren Fall zu der Zeit zu verteidigen. Wisst ihr, dass die Schrift das sagt? Das Heiligtum rauchte. Da war kein Blut auf dem Gnadenthron, dann ist es Gericht.

So der Herr uns, irgendwann in diesem frühen Herbst, eine paar Abende gehende Erweckung schenken wird, ich hab mir das einfach in den Sinn gesetzt, dann möchte ich das Buch der Offenbarung drannehmen, zu einem Studium darüber, einfach geradewegs weiter durch das Buch der Offenbarung gehen.

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Now, today, I know that there’s many comes in, to be prayed for. And my office was closed today, or this week. And some of the people had come in, didn’t get a chance to be prayed for, out there, because that the boys were gone off, for a day or so, to rest. They have a lot of work to do; their own work, plus the tabernacle work, and my phone calls and everything. It soon gets you on your nerves. And so then that’s the reason. I know I have to get out somewhere, once in a while, and do something different, and I know they do, too. So, they called me. I said, “I think it’d be all right.” And we’re going to pray for the sick, in a few moments.

Nun, heute, ich weiß, dass es viele gibt, die vorbeikommen, um für sich beten zu lassen. Und mein Büro war heute geschlossen, oder diese Woche. Und einige der Leute, die vorbeigekommen waren, haben keine Gelegenheit bekommen, um für sich beten zu lassen, dort draußen, weil die Jungs fortgegangen waren, für einen Tag oder so, um sich auszuruhen. Sie haben eine Menge Arbeit zu erledigen; ihre eigene Arbeit, und noch die Arbeit vom Tabernakel, und meine Telefonanrufe und alles Mögliche. Es geht einem bald an die Nerven. Und somit, dann, das ist der Grund. Ich weiß, dass ich ab und zu irgendwo hinausgehen muss und etwas anderes tun, und ich weiß, sie müssen es auch. Und so riefen sie mich an. Ich sagte: „Ich denke, es wäre in Ordnung.“ Und wir werden in wenigen Augenblicken für die Kranken beten.

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And I thought we’d read some from the Word of God. If you have your Bible now, let us turn to the Book of Isaiah. I like to see you get your Book and read It. I read... If you no more than just one or two Words we read, yet, It’s God’s Eternal, Immortal Word. It can never pass away. 55th chapter of Isaiah, topic, “The everlasting salvation.”

Ho, every one that thirsteth, come ye to the waters, and he that has no money; come ye, buy, and eat; yea, come, buy wine... milk without money and without price.

Why do you spend money for that which is not bread? and your labour for that which satisfieth not? hearken diligently unto me, and eat ye that which is good, and let your soul delight itself in fatness.

Incline your ear, and come unto me: hear, and your soul shall live; and I will make an everlasting covenant with you, even the sure mercies of David.

I’d like to speak to you, just for a few moments, on the subject: "Without Money Or Without Price".

Und ich dachte, wir lesen einen Teil aus dem Worte Gottes vor. Wenn ihr jetzt eure Bibel habt, lasst uns das Buch Jesaja aufschlagen. Ich mag es zu sehen, wie ihr euer Buch nehmt und Es lest. Ich lese... Wenn man nicht mehr als bloß ein oder zwei Worte, die wir lesen, dennoch ist Es Gottes ewiges, unsterbliches Wort. Es kann niemals vergehen. Das 55. Kapitel aus Jesaja, Thema: „Die ewige Errettung“.

Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Ja, kommt her, kauft ohne Geld und ohne Kaufpreis Wein... Milch.

Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und eure Arbeit für das, was nicht satt macht?

Hört mir doch zu, und esst das Gute, und eure Seele labe sich am Fetten. Neigt her euer Ohr, und kommt her zu mir! Hört, so wird eure Seele leben. Und ich will einen ewigen Bund mit euch schließen, nämlich die gewissen Gnaden Davids.

Ich möchte zu euch, nur für ein paar Momente, über das Thema sprechen: "Ohne Geld und auch ohne Kaufpreis".

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There is so many entertaining things of our days. There is so much to entice people to what we would call “pleasures,” and it’s for all peoples, all ages.

There are the enticements for the young people, the modern dances and the rock-and-roll parties, and the music that they have that goes with it. And it’s all enticing, for entertainment.

I don’t care how good a home a child has been brought up in, and how it’s been taught to do right; if that child hasn’t accepted the experience of the new Birth, rock-and-roll music catches his attention just as quick as he hears it. Because, in him, is born in him, by nature, a carnal spirit. And the power of the devil is so great, today, till it catches that spirit of that little one.

Es gibt so viele unterhaltsame Dinge aus unseren Tagen. Es gibt so viel, um Leute zu verführen, zu dem was wir „Vergnügen“ nennen würden, und es ist für alle Leute, alle Altersklassen.

Da sind die Verführungen für die jungen Leute, die modernen Tänze und die Rock-n-Roll-Feiern und die Musik, die sie haben, die damit einhergeht. Und es ist alles verführerisch, zur Unterhaltung.

Mir ist gleich, in welch gutem Zuhause ein Kind großgezogen worden ist, und wie sehr es belehrt worden ist, das rechte zu tun; wenn jenes Kind das Erlebnis der neuen Geburt nicht angenommen hat, fängt die Rock-n-Roll-Musik seine Aufmerksamkeit ein, so schnell es sie hört. Denn in ihm, ist in ihm geboren, der Natur nach, ein fleischlicher Geist. Und die Macht des Teufels ist heute so groß, dass sie jenen Geist dieses kleinen Menschen erfasst.

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And how much more will it do to the old, then, that has rejected the new Birth! Because, only as your life is changed, and you’ve been converted and born anew, into the Kingdom of God, your nature will still be of the things of the world, no matter how religious you are, unless that has been changed in you. You could worship and be religious, but still that will have some kind of a drawing power to you, because this old man of sin and his desires is not dead in you yet.

But once let Christ take the throne in your heart, those things don’t bother. It is so much greater.

Und wie viel mehr wird sie dann an dem alten bewirken, der die neue Geburt verworfen hat! Denn nur sowie dein Leben verändert wird, und du bekehrt und von neuem geboren worden bist, ins Reich Gottes hinein, wird deine Natur immer noch von den Dingen der Welt sein, ganz gleich, wie religiös du bist, es sei denn, dass das in dir verändert worden ist. Du könntest anbeten und religiös sein, aber dennoch wird das eine bestimmte Anziehungskraft für dich haben, weil dieser alte Mensch der Sünde und seine Verlangen in dir noch nicht tot sind.

Doch lass Christus einmal den Thron in deinem Herzen einnehmen, dann machen jene Dinge nicht zu schaffen. Es ist so viel größer.

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I cannot mention the man’s name, ’cause I can’t think of his name now, but many of you will remember him. They say there was an island where that the men would go, in ambush, and women would come out, singing. And their songs were so tantalizing, that the sailors passing by, in the ships, would come in. And then the ambush soldiers would... would catch these sailors off of guard, and slay them. And a certain great man wanted to pass by. And he had his sailors to tie him to a mast pole, and... and... and put something in his mouth, so he could not scream; and... and put plugs in his sailors’ ears, so they could not hear, and sail by, to hear it. And the women came out, dancing and... and screaming, and singing, and, oh, it was so great, till he turned the hide on his wrists, screaming to his sailors, “Turn in! Turn in!” But they couldn’t hear him, they had plugs in their ears.

Ich kann den Namen des Mannes nicht erwähnen, weil mir sein Name jetzt nicht einfällt, aber viele von euch werden sich an ihn erinnern. Sie sagen, es gab eine Insel, wo die Männer hinfuhren, im Hinterhalt, und Frauen kamen heraus und sangen. Und ihre Lieder waren so verlockend, dass die Seemänner, die in den Schiffen vorüberfuhren, vorbeikamen. Und dann... dann überraschten die Soldaten aus dem Hinterhalt diese Seemänner unvorbereitet und erschlugen sie. Und ein gewisser großer Mann wollte vorüberfahren. Und er ließ seine Seemänner ihn an einen Mastpfahl binden, und... und... und stopfte sich etwas in den Mund, damit er nicht schreien konnte; und... und steckte Stöpsel in die Ohren seiner Seemänner, damit sie nicht hören konnten; und vorbeisegeln, um es zu hören. Und die Frauen kamen heraus und tanzten und... und schrien und sangen, und, oh, es war so großartig, dass er die Haut an seinen Handgelenken drehte und zu seinen Seemännern schrie: „Dreht bei! Dreht bei!“ Doch sie konnten ihn nicht hören, sie hatten Stöpsel in ihren Ohren.

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And then he sailed to a certain place where they was to un-mast his, or, untie his hands, and he was to take the plugs from their ears. There, when walking on the streets, he heard a musician that was so far supreme to that down there, that when he passed by again, they said, “Oh, great rover, shall we tie you to the mast pole again?”

He said, “No, just let me loose. I’ve heard something so much greater, till that will never bother me no more.”

That’s the way it is to a borned-again Christian. They found something so much greater than the rock-and-roll’s and the entertainments of this world. They are entertained by the Holy Spirit. It’s so much greater, till the world is dead to them.

Und dann segelte er zu einem bestimmten Ort, wo sie seine Hände entmasten, bzw. losbinden sollten, und er ihnen die Stöpsel aus den Ohren nehmen sollte. Dort, als er auf den Straßen spazierte, hörte er einen Musiker, der das dort unten so weit überragte, dass als er noch einmal vorüberfuhr, sie sagten: „Oh, großer Freibeuter, sollen wir dich wieder an den Mastpfahl binden?“

Er sagte: „Nein, lasst mich einfach frei. Ich habe etwas so viel Größeres gehört, dass mir das niemals wieder zu schaffen machen wird.“

So ist das für einen wiedergeborenen Christen. Sie haben etwas so viel Größeres gefunden als die Rock-n-Rolls und die Unterhaltungen dieser Welt. Sie werden vom Heiligen Geist unterhalten. Es ist so viel größer, dass die Welt tot ist für sie.

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But when you go to this cheap entertainment, you must remember that you’ve got to take lots of money. A young fellow who takes his girl friend to these parties and these dances, and so forth, is going to pay great lot of his week’s earnings. And the old people who try to find pleasure in going to the beer parlors, to drink away their sorrows of the week, they’re going to have to pay great money. And what do they get from it? They don’t get nothing but heartache.

Doch wenn ihr zu dieser billigen Unterhaltung geht, müsst ihr daran denken, dass ihr eine Stange Geld mitnehmen müsst. Ein junger Bursche, der seine Freundin auf diese Feiern und diese Tänze und dergleichen ausführt, wird einen großen Teil seines Wochenlohns bezahlen. Und die alten Menschen, die versuchen Vergnügen darin zu finden, zur Bier-Schänke zu gehen, um ihren Wochenkummer wegzutrinken, sie werden viel Geld bezahlen müssen. Und was bekommen sie davon? Sie bekommen nichts weiter als Herzeleid.

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And remember, you got to settle up with God someday for it. “And the wages of sin is death.” You don’t make nothing here on earth, by it. It’s a false mirage. Drinking will only add sorrow. Sin will only add death upon death. Your final check will be separation from God, Eternally, into the Lake of Fire. And you cannot gain anything, but lose.

Then God comes and asks the question, “Why do you spend your money for those things that satisfies not? Why do you do it?”

What makes man want to do it? They spend all that they’ve got, all that they can earn, to buy drinking, to clothe some woman that they run with, or some kind of a worldly, lustful pleasures.

But we are told in the Bible, and are bid to come to God, “And to buy Eternal joy and Eternal Life, without money or without price.”

Und denkt daran, ihr werdet dafür mit Gott eines Tages abrechnen müssen. „Und der Lohn der Sünde ist der Tod.“ Ihr gewinnt nichts hier auf Erden daraus. Es ist eine unechte Fata Morgana. Trinken wird lediglich Kummer hinzufügen. Sünde wird lediglich einen Tod nach dem anderen hinzufügen. Dein letzter Scheck wird die Trennung von Gott sein, ewiglich, in den Feuersee hinein. Und du kannst überhaupt nichts gewinnen, nur verlieren.

Dann kommt Gott und stellt die Frage: „Warum gibst du dein Geld für jene Dinge aus, die nicht zufrieden stellen? Warum tust du das?“

Was veranlasst den Menschen, das tun zu wollen? Sie geben alles, was sie haben, alles, was sie erarbeiten können, aus, um sich Alkohol zu kaufen, irgendeine Frau einzukleiden, mit der sie herumlaufen, oder irgendein weltliches, lüsternes Vergnügen.

Doch uns ist in der Bibel gesagt worden, und sind geladen zu Gott zu kommen: „Und ewige Freude und ewiges Leben zu kaufen, ohne Geld und auch ohne Kaufpreis.“

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Those things cannot satisfy, and the end of them is Eternal death. And it cost you all the money that you can muster together, to be the... the big shot or the entertainer, or the fun boy, or whatever you might be, or the popular girl, or whatever it is. It cost all you can get together, to do that. Dress in the very highest of dressings, and... and do the things that the world does, only to reap a check of Eternal damnation.

Jene Dinge können nicht zufrieden stellen, und ihr Ende ist der ewige Tod. Und es kostet dich das ganze Geld, das du aufbringen kannst, um der... der große Mann zu sein, oder der Unterhalter, oder der Spaßmacher, oder was immer du auch bist, oder das beliebte Mädchen, oder was immer es ist. Es kostet alles, was du zusammenbekommen kannst, um das zu tun. Sich mit den allervornehmsten Kleidern zu kleiden und... und die Dinge zu tun, die die Welt tut, nur um einen Scheck der ewigen Verdammnis zu ernten.

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God said, then, “Why?” What are we going to do at the Day of Judgment, when we are asked why did we do that? What’s going to be our answer? What’s going to be the answer to modern America, who says that they are a Christian nation? And there’s more money spent for whiskey, in a year’s time, than there is for food. “Why spend your money for those kind of things?” Yet, the government would send you to penitentiary, for five dollars worth of taxes that you had sent maybe to some institution that wasn’t correctly set in order to receive taxes, to send some missionary overseas. We’re going to be asked some day, “Why did you do it?”

Gott sagte dann: „Warum?“ Was werden wir am Tage des Gerichts tun, wenn wir gefragt werden, warum haben wir das getan? Was wird unsere Antwort sein? Was wird die Antwort für das heutige Amerika sein, das sagt, sie seien eine christliche Nation? Und es wird binnen eines Jahres mehr Geld für Whisky ausgegeben als für Essen. „Warum dein Geld für solcherlei Dinge ausgeben?“ Dennoch würde dich die Regierung ins Zuchthaus stecken, für Steuern im Wert von fünf Dollar, die ihr vielleicht an eine Einrichtung geschickt habt, die nicht ordnungsgemäß aufgestellt worden ist, um Steuern entgegenzunehmen, um irgendeinen Missionar nach Übersee zu schicken. Wir werden eines Tages gefragt werden: „Warum hast du das getan.“

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We are a Christian nation, and billions are sent to those people over there, that we’re trying to buy their friendship. Now they’re turning it down. No wonder Khrushchev said, “If there is a God, He’ll sweep His palace clean again.” The heathens can make such statements, to bring shame upon us. What a ridiculous thing it is! And we call ourselves Christians.

God said, “Come, buy Eternal Life, without money, without price.” Life, to live forever, and we turn our backs on It and laugh in His face. What are we going to do on that Day? What’s going to be... ?

If God gives us things to do, and gives us money, and makes us the richest nation under the heavens, then God is going to ask what did we do with it. Why do we spend our money for things that satisfies not? Not only to a nation, but that’ll be to individuals; from pennies, to millions of dollars, will each one be given.

Wir sind eine christliche Nation, und Milliarden werden an jene Leute dort drüben geschickt, von denen wir versuchen deren Freundschaft zu kaufen. Jetzt lehnen sie es ab. Kein Wunder, dass Chruschtschow sagte: „Wenn es einen Gott gibt, wird Er Seinen Palast erneut sauber fegen.“ Die Heiden können solche Aussagen treffen, um Schande auf uns zu bringen. Welch eine lächerliche Sache es doch ist! Und wir nennen uns selber Christen.

Gott sagte: „Kommt her, kauft ewiges Leben, ohne Geld, ohne Kaufpreis.“ Leben, um ewiglich zu leben, und wir kehren Dem unseren Rücken zu und lachen Ihm ins Angesicht. Was werden wir an jenem Tage tun? Was wird...?

Wenn Gott uns Dinge zu tun gibt, und uns Geld gibt, und uns zur reichsten Nation unter dem Himmel macht, dann wird Gott fragen, was haben wir damit gemacht. Warum geben wir unser Geld für Dinge aus, die nicht zufrieden stellen? Nicht allein an eine Nation, sondern das wird an Einzelpersonen gerichtet sein; von Pfennigen bis zu Millionen von Dollar, wird einem jeden gegeben werden.

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When men kill one another: I read an article just recently, where two boys working in a hunting camp. One had five children, the other one had two. And one of them had to be laid off. And one of the boys that had two children, or had five children, felt that he needed the work more than the one with the two children; and went hunting with him, and shot him in the back.

Money, that’s the kind of a nation, that’s the kind of a feeling, that’s the kind of a spirit that dominates the people.

Then you can see how essential that the new Birth has to be. “You must be born again.” It’s got to be. “Come to Me, and buy without money.”

You can’t say, “I didn’t have the money.” You don’t need any money. It’s freely given.

Wenn Menschen einander töten: Ich las erst kürzlich einen Artikel, wo zwei junge Männer in einem Jagdlager gearbeitet haben. Einer hatte fünf Kinder, der andere hatte zwei. Und einer von ihnen musste entlassen werden. Und einer der jungen Männer, der zwei Kinder hatte, oder fünf Kinder hatte, empfand, dass er die Arbeit nötiger hatte als derjenige mit den zwei Kindern; und ist mit ihm Jagen gegangen und hat ihm in den Rücken geschossen.

Geld, das ist die Art von Nation, das ist die Art von Empfinden, das ist die Art von Geist, der die Leute beherrscht.

Dann könnt ihr sehen, wie unentbehrlich die neue Geburt sein muss. „Ihr müsst von neuem geboren werden.“ Es muss geschehen. „Kommt her zu Mir, und kauft ohne Geld.“

Ihr könnt nicht sagen: „Ich hatte das Geld nicht.“ Ihr braucht kein Geld. Es wird umsonst gegeben.

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We Americans are so prone to paying our way for everything. That’s our slogan. “We pay for things. We got money.” Flash our dollar bills to other countries, and so forth, that’s poor. Walk in, you see the tourists come in, all in feathers and fine. Americans cater to them. That stuff is filthy lucre in the sight of God. That will not buy our way to Heaven. But everything in America, we got to pay our way.

You go to the restaurant, and you eat your dinner. And if you don’t put money on the table, to tip that waitress, there’s a frown comes on the face, after she is paid by the company she is working for. And that had better be at least ten percent, or better, of your bill. If you don’t, that waitress will look down upon you as a skinflint or some kind of a... a miser. When, she’s getting her money. I think it’s a disgrace and a shame, to do it. I think it’s poor judgment upon the nation. Used to be, good people, good places, wouldn’t permit that. But it’s all going into one big spirit.

Wir Amerikaner neigen so sehr dazu, für alles unseren Weg freizukaufen. Das ist unser Motto. „Wir zahlen für Dinge. Wir haben Geld.“ Zücken unsere Dollarscheine für andere Länder und dergleichen, die arm sind. Hereinspazieren, seht ihr die Touristen eintreffen, ganz in Federn und prächtig. Amerikaner richten sich auf sie aus. Dieses Zeug ist schnöde Profitgier in den Augen Gottes. Das wird unseren Weg zum Himmel nicht erkaufen. Doch alles in Amerika, müssen wir unseren Weg freikaufen.

Ihr geht ins Restaurant und ihr esst euer Mittagessen. Und wenn ihr kein Geld auf den Tisch legt, um der Kellnerin ein Trinkgeld zu geben, kommt dort ein Stirnrunzeln aufs Gesicht, nachdem sie von dem Unternehmen bezahlt wurde, für das sie arbeitet. Und das sollte lieber mal wenigstens zehn Prozent, oder mehr, von deiner Rechnung betragen. Wenn ihr’s nicht macht, wird diese Kellnerin auf euch herabschauen als Geizhals oder irgend so ein... ein Geizkragen. Wo sie ihr Geld doch bekommt. Ich denke, es ist eine Unehre und eine Schande, das zu tun. Ich denke, es ist schlechtes Urteilsvermögen auf der Nation. Es war mal so, dass gute Leute, gute Lokale das nicht erlaubt haben. Doch es geht alles in einen einzigen großen Geist hinein.

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I was going on a trip, on a train. And a porter... I had a little briefcase in one hand, a suitcase the other, and my little shaving kit under my arm, and was walking. The porter walked up, said, “Can I pack it for you?”

I said, “Oh, I’m just going right there at the train, sir. Thank you, very much.” Just about, oh, thirty yards.

He said, “I’ll take it,” and he took the little thing and picked it up, walked on.

Well, when he come on, I thought maybe I... I knowed he was paid, but I would just give him a... give him a half a dollar. He probably had in possession, my goods, for about, say, a minute; about far as the end of this tabernacle, where he got on a train. I stepped up on the train, first, and just reached down and got it. I give him a half dollar.

He said, “Just a minute!”

I said, “What is it, sir?”

He said, “I packed three bags for you!”

I said, “Yes, sir, that’s right. What, what’s wrong?”

He said, “My minimum charge is twenty-five cents a bag. You owe me another twenty-five cents.”

See, that’s Americanism, everything has got to be paid.

Ich wollte auf eine Reise gehen, mit dem Zug. Und ein Gepäckträger... Ich hatte eine kleine Tasche in der einen Hand, einen Koffer in der anderen, und meinen kleinen Rasierbeutel unter dem Arm, und ging. Der Gepäckträger trat heran, sagte: „Kann ich es für Sie tragen?“

Ich sagte: „Oh, ich gehe bloß gleich dort zum Zug, mein Herr. Danke, vielmals.“ Nur ungefähr, ach, dreißig Meter.

Er sagte: „Ich nehm das“, und er nahm das kleine Ding und nahm’s in die Hand, ging weiter.

Nun, als er herzukam, dachte ich, vielleicht tue ich... Ich wusste, dass er bezahlt wurde, aber ich würde ihm einfach einen... ihm einen halben Dollar geben. Er hatte meine Habe wahrscheinlich für ungefähr, sagen wir, eine Minute im Besitz; etwa so weit wie das Ende dieses Tabernakels, wo er auf einen Zug stieg. Ich stieg, als erstes, hinauf auf den Zug und langte einfach hinunter und griff es. Ich gab ihm einen halben Dollar.

Er sagte: „Einen Augenblick!“

Ich sagte: „Was ist, mein Herr?“

Er sagte: „Ich habe drei Koffer für Sie getragen!“

Ich sagte: „Jawohl, das stimmt. Was, was ist denn?“

Er sagte: „Meine Mindestgebühr beträgt fünfundzwanzig Cent pro Tasche. Sie schulden mir weitere fünfundzwanzig Cent.“

Seht, das ist Amerikatum, alles muss bezahlt werden.

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You go a riding in your car and let it fall into the ditch, and you get somebody to pull you out. You better get ready to pay, ’cause they’re going to charge you for it. A wrecker comes and gets you, he’ll charge you so much a mile. And if the farmer, nine times out of ten, gets his tractor out, it’ll be worse than that.

You’ve got to pay for everything that you get done. Everything is “Pay! Money! Pay! Money!”

And yet how much greater ditch has sin throwed you in! Who could ever get you out of the ditch of sin? But God takes you out of the ditch of sin, without money, without price, when there is no one could take you out.

If you don’t pay dearly for your wrecker pulling, you’ll stay in the ditch. You’ve got to have the money or you stay in the ditch.

Fahrt ihr mal in eurem Auto wohin und es fällt euch in die Grube, und ihr holt euch wen, um euch herauszuziehen. Da macht ihr euch lieber mal bereit, um zu bezahlen, denn sie werden euch das in Rechnung stellen. Wenn ein Abschleppwagen kommt und euch holt, wird er euch pro Kilometer so und so viel in Rechnung stellen. Und wenn der Bauer, neun von zehn Malen, seinen Trecker rausholt, wird es schlimmer als das sein.

Ihr müsst für alles bezahlen, was ihr erledigt bekommt. Alles ist „Bezahlen! Geld! Bezahlen! Geld!“

Und dennoch, in welch größere Grube hat dich die Sünde geworfen! Wer könnte dich jemals aus der Grube der Sünde herausbekommen? Doch Gott zieht dich aus der Grube der Sünde heraus, ohne Geld, ohne Kaufpreis, wenn es niemanden gibt, der dich herausziehen könnte.

Wenn du nicht teuer fürs Ziehen deines Abschleppwagens bezahlst, bleibst du in der Grube. Du musst das Geld haben, oder aber du bleibst in der Grube.

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But the worst ditch you ever got in, is what the devil throwed you in, the ditch of sin and unbelief. God wilfully will pull you out, without money, without cost. And yet you lay in the ditch, just sloshing the sin, and don’t even call upon Him.

When you get the wrecker out, usually they put a big chain way over into the ditch, wrap it around the bumper or so forth, and begin to crank. And the power of the car begins to pull, and the motors go to operating, and pulls you out.

Doch die schlimmste Grube, in die du jemals geraten bist, ist, in was der Teufel dich reingeworfen hat, die Grube der Sünde und des Unglaubens. Gott wird dich willentlich, ohne Geld, ohne Kosten, herausziehen. Und dennoch liegst du in der Grube, manschst in der Sünde und rufst Ihn nicht einmal an.

Wenn ihr den Abschleppwagen hinausholt, legen sie gewöhnlich eine große Kette weit in die Grube hinein, wickeln sie um die Stoßstange oder dergleichen, und fangen an zu kurbeln. Und die Kraft des Autos fängt an zu ziehen, und die Motoren nehmen ihren Betrieb auf und ziehen dich raus.

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When God finds you in the ditch of sin, and hear you calling on Him, He sends down a chain that was wrapped around Calvary, the love of God, and hooks It onto your heart, and puts the Power of the Holy Spirit there, to start pulling. And it don’t cost you nothing. And yet we lay in the ditch because we can’t pay it with our pockets. We Americans think we can pay it out of our pockets, but you can’t. It’s without money or without price. You don’t pay it at the church. Jesus paid it at Calvary. But people is ashamed of It. They want It in their way. God has a way for you to receive It, and It’s free if you’ll take It.

Wenn Gott dich in der Grube der Sünde findet, und hört wie du nach Ihm rufst, sendet Er eine Kette herab, die um Golgatha herumgewickelt wurde, die Liebe Gottes, und hakt sie auf deinem Herzen ein, und legt die Kraft des Heiligen Geistes dorthin, um mit dem Ziehen zu beginnen. Und es kostet dich überhaupt nichts. Und dennoch liegen wir in der Grube, weil wir es mit unserer Tasche nicht bezahlen können. Wir Amerikaner meinen, wir können es aus unserer Tasche bezahlen, aber das könnt ihr nicht. Es ist ohne Geld und auch ohne Kaufpreis. Ihr bezahlt es nicht bei der Gemeinde. Jesus bezahlte es auf Golgatha. Doch die Leute schämen sich Dessen. Sie wollen Es auf ihre Weise. Gott hat einen Weg für euch, wie ihr Es empfangt, und Es ist umsonst, wenn ihr Es nehmt.

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Usually, when they pull you out of the ditch, you’re all scratched up, you have to go up, the hospital. And before they start working on you, before one thing is done, they ask, “Who is going to pay the bill? If we’re going to sew up the wounds, if we’re going to pour in the oil, and give the shots for... for to inoculate you from blood poison, what kind of an insurance do you have?” Before they do one thing, it’s got to be money on the line.

Für gewöhnlich, wenn sie euch aus der Grube ziehen, seid ihr völlig zerschrammt, ihr müsst hinauf zum Krankenhaus gehen. Und bevor sie anfangen, etwas bei euch zu machen, bevor eine Sache geschieht, fragen sie: „Wer wird die Rechnung bezahlen? Wenn wir die Wunden zunähen werden, wenn wir das Öl hineingießen werden, und die Spritzen geben gegen – gegen, um Sie gegen Blutvergiftung zu impfen, welche Art von Versicherung haben Sie?“ Ehe sie eine Sache tun, muss ein Einsatz von Geld erfolgt sein.

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But when our Lord puts His chain of love around your heart, and pulls you from the ditch of sin, He heals every broken heart, takes away all the sin. And the bill is put in the sea of forgetfulness, to remember against you no more. “Come, without money or without price.” No matter how bad you’re cut up, how bad you’re bruised, how your family has done, or what you’ve done, there’s no bill to it. He heals the heartaches, takes away all your sorrows. “He was wounded for our transgressions, bruised for our iniquity; the chastisement of our peace was upon Him; and with His stripes we were healed.” It’s all free.

And we won’t receive It, is because we’re dominated by the wrong spirit. We’re dominated by a spirit of a nation, the spirit of the world, instead of being dominated by the Spirit of God, the Holy Spirit, that leads us and guides us to all Truths, and makes the Bible so.

Doch wenn unser Herr Seine Kette der Liebe um euer Herz herumlegt und euch aus der Grube der Sünde zieht, heilt Er jedes zerbrochene Herz, nimmt alle Sünde hinweg. Und die Rechnung wird ins Meer der Vergessenheit geworfen, um sich ihrer gegen euch niemals mehr zu erinnern. „Kommt her, ohne Geld und auch ohne Kaufpreis.“ Ganz gleich, wie schlimm ihr zerschnitten seid, wie schlimm ihr zerschlagen seid, wie eure Familie getan hat, oder was ihr getan habt, da gibt es keine Rechnung für. Er heilt das Herzeleid, nimmt allen euren Jammer hinweg. „Er wurde um unserer Übertretungen willen verwundet, um unserer Missetat willen zerschlagen; die Strafe lag auf Ihm zu unserem Frieden; und durch Seine Striemen sind wir geheilt.“ Es ist alles umsonst.

Und wir wollen Es nicht annehmen; weil wir vom falschen Geist beherrscht werden. Wir werden von einem Geist einer Nation beherrscht, dem Geist der Welt, anstelle beherrscht zu werden vom Geist Gottes, dem Heiligen Geist, der uns leitet und uns führt zu allen Wahrheiten, und die Bibel als wahr erweist.

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Sometime ago, I was talking to an infidel. He said, “Think of it, Mr. Branham. All this misery of life, and the only thing that we have, that we’re saved, is some old Jewish writings.”

“Oh,” I said, “sir, that may be all you have, but I’ve got something more than that. I have the Spirit of the One that wrote It, that confirms It and makes It so, every promise.” He didn’t know how to take that.

See, you’ve got to come and buy without money, buy without price. It don’t cost nothing. It’s free to “whosoever will, let him come.” God pulls you from the ditch.

Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einem Gottlosen. Er sagte: „Bedenken Sie das mal, Herr Branham. Dieses ganze Elend des Lebens, und das einzige, was wir haben, dass wir gerettet sind, sind irgendwelche alten, jüdischen Schriften.“

„Oh“, sagte ich, „mein Herr, das mag alles sein, was Sie haben, aber ich habe etwas, das darüber hinausgeht. Ich habe den Geist Desjenigen, der Es geschrieben hat, der Es bestätigt und Es als wahr erweist, jede Verheißung.“ Er wusste nicht, wie er das auffassen sollte.

Seht, ihr müsst herkommen und ohne Geld kaufen, ohne Kaufpreis kaufen. Es kostet gar nichts. Es ist umsonst für „wer da will, der komme“. Gott zieht euch aus der Grube.

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Like the man at the gate called Beautiful. He had been ditched, from his mother’s womb, by the devil who had crippled him in his feet. His way of livelihood was begging alms from the people that passed by. And as he sit at the gate that morning, he saw two pentecostal preachers coming. Not one dime among them, for he said, “Silver have I none.” And a dime is the smallest piece of silver. “Silver and gold have I none.”

I suppose the man thought something like this. “There’s no need of getting my cup.” Maybe he was trying to save enough money. He was forty years old, and maybe he was trying to save enough money, the physicians could make him a pair of braces, to walk on, for, he, in his ankles is where he was weakened. And maybe he had to have the money, to lay on the line, before the physicians would give him a support. And surely there’s no need of him holding his cup to these pentecostal preachers that had nothing. The opportunity, they the... was very poor, of ever being able to find a penny from them fellows.

Wie der Mann an der Pforte genannt die Schöne. Er war von seiner Mutter Leibe an in die Grube gestoßen durch den Teufel, der ihn in seinen Füßen verkrüppelt hatte. Wie er seinen Lebensunterhalt bestritt, bestand im Betteln um Almosen von den Leuten, die vorüberzogen. Und während er an jenem Morgen an der Pforte saß, sah er wie zwei Pfingst-Prediger herankamen. Hatten nicht einen Groschen bei sich, denn er sagte: „Silber habe ich nicht.“ Und ein Groschen ist das kleinste Silberstück. „Silber und Gold habe ich nicht.“

Ich nehme an, der Mann dachte etwas wie folgt. „Ich brauche meinen Becher gar nicht erst herholen.“ Vielleicht versuchte er genug Geld zu sparen. Er war vierzig Jahre alt, und vielleicht versuchte er genug Geld zu sparen, dass die Ärzte ihm ein Paar Stützen anfertigen konnten, auf denen er laufen konnte, denn er, in seinen Knöcheln war’s, wo er geschwächt war. Und vielleicht musste er das Geld haben, dass es als Einsatz vorlag, ehe die Ärzte ihm eine Stütze gaben. Und sicherlich brauchte er seinen Becher diesen Pfingst-Predigern, die nichts hatten, gar nicht erst hinhalten. Die Gelegenheit, dass sie, der... war äußerst schlecht, dass er jemals vermögen würde einen Pfennig von diesen Burschen zu finden.

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But when he looked into their face! One, young and blushing with youth; the other one, old and wrinkled; as John... as Peter and John went up to the gate. He saw something in that youthful man. That is, the blush was a little greater than ordinary. He saw beneath the wrinkles and cares, of the Galilean sun that had scorched the old fisherman’s face, there was a “joy unspeakable, and full of glory.” He saw something that seemed to be a little different.

You know, there’s something about Christianity, that makes people look different. They are the prettiest people in all the world.

Doch als er ihnen ins Gesicht schaute! Der eine, jung und rot leuchtend vor Jugend; der andere, alt und runzlig; als Johannes... als Petrus und Johannes zur Pforte hinaufgingen. Er sah etwas in jenem jugendlichen Mann. Und zwar, die Röte war ein wenig größer als gewöhnlich. Er sah unter die Runzeln und Sorgen, der galiläischen Sonne, die das Gesicht des alten Fischers versengt hatte, da war eine „Freude unaussprechlich, groß und herrlich“. Er sah etwas, das ein klein wenig andersgeartet zu sein schien.

Wisst ihr, mit dem Christentum ist etwas verbunden, das die Menschen anders aussehen lässt. Sie sind die schönsten Menschen auf der ganzen Welt.

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And he got his cup and he held it off.

And the apostle Peter, being the oldest, said, “Silver and gold have I none.” In other words, “I can’t help you any, to buy these crutches. Silver and gold have I none, but such as I have!” He had been to buy from Him that had honey and the joys of the wine of salvation. He had just come, two or three days before that, from Pentecost, where something had happened.

And the young man sprung with a great big “amen” to it, and looked into his face.

What happened? That chain of sympathy, the compassion of Him that said, “I had compassion on the sick,” that same Spirit had taken place in the old fisherman’s heart. He said, “As far as money, I have none, but I’ve got something that will take its place a million times. Such as I have!”

Und er holte seinen Becher und er hielt ihn hin.

Und der Apostel Petrus, weil er der älteste war, sagte: „Silber und Gold habe ich nicht.“ Mit anderen Worten: „Ich kann dir in nichts helfen, diese Krücken zu kaufen. Silber und Gold habe ich nicht, was ich aber habe!“ Er war gewesen, um von Dem zu kaufen, der Honig hatte und die Freuden des Weins der Errettung. Er war gerade erst, zwei oder drei Tage zuvor, von Pfingsten gekommen, wo etwas geschehen war.

Und der junge Mann sprang dem mit einem riesengroßen „Amen“ bei und schaute ihm ins Gesicht.

Was geschah? Jene Kette des Mitgefühls, das Mitleid Dessen, der sagte: „Ich hatte Mitleid mit den Kranken“, jener selbe Geist hatte Platz genommen im Herzen des alten Fischers. Er sagte: „Was Geld anbelangt, habe ich keins, aber ich habe etwas, das eine Million Mal seinen Platz einnimmt. Was ich aber habe!“

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Now remember, Peter was a Jew, and they love money, naturally, but this Jew had been converted. Not, “Such as I have, sell I thee.”

But, “Such as I have, give I thee! Such as I have! I haven’t got a penny in my pocket. I couldn’t buy a loaf of bread. I couldn’t buy nothing. I don’t have a cent. But if you can receive it, such as I have, I’ll give to you because it was given to me.” That’s what we need. “Such as I have, give I thee.”

“What do you have, sir?”

“I’ve been up to Him that sells milk and honey, without price. I’ll give It to you. You don’t owe me nothing for It. If you can receive It, I’ll give It to you. Not as one who would charge, but those who would give.”

Nun denkt daran, Petrus war ein Jude, und sie lieben das Geld, von Natur aus, doch dieser Jude hatte sich bekehrt. Nicht: „Was ich aber habe, verkaufe ich dir.“

Sondern: „Was ich aber habe, gebe ich dir! Was ich aber habe! Ich habe keinen Pfennig in meiner Tasche. Ich könnte keinen Laib Brot kaufen. Ich könnte gar nichts kaufen. Ich habe keinen Cent. Aber wenn du es annehmen kannst, was ich aber habe, das gebe ich dir, denn es wurde mir gegeben.“ Das ist, was wir brauchen. „Was ich aber habe, gebe ich dir.“ „Was haben Sie, werter Mann?“

„Ich war oben bei Dem, der Milch und Honig verkauft, ohne Kaufpreis. Ich gebe Es dir. Du schuldest mir nichts Dafür. Wenn du Es annehmen kannst, gebe ich Es dir. Nicht als jemand, der in Rechnung stellt, sondern jene, die geben.“

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Because, “As freely as you receive, freely give.” It had been the commission of his Lord, just three days before. “Go into all the world, preach the Gospel. He that believeth and is baptized shall be saved; and he that believeth not shall be damned. These signs shall follow them that believe: In My Name they shall cast out devils; they shall speak with new tongues; if they drink deadly things, it shall not hurt them; if they take up serpents, it’ll not bother them. As freely as you have received, freely give.” That Jew had been changed. [Brother Branham knocks on the pulpit four times.]

What we need in America is a changing, of the Holy Spirit to take the place of some of our religious rituals. “As freely as you receive, freely give.”

“Such as I have, give I thee: In the Name of Jesus Christ of Nazareth, rise up and walk”; faith in that unadulterated Name of the Creator! No wonder he went leaping and jumping, and praising God!

Denn: „So umsonst, wie ihr es empfangt, so umsonst gebt es auch.“ Es war der Auftrag seines Herrn gewesen, nur drei Tage zuvor. „Gehet hin in alle Welt, predigt das Evangelium. Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; und wer nicht glaubt, der wird verdammt werden. Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben: In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben; sie werden mit neuen Zungen reden; wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; wenn sie Schlangen aufheben, wird es ihnen nichts anhaben. So umsonst, wie ihr es empfangen habt, so umsonst gebt es auch.“ Dieser Jude war verändert worden. [Bruder Branham klopft vier Mal auf das Podium.]

Was wir in Amerika brauchen, ist eine Veränderung; dass der Heilige Geist den Platz von einigen unserer religiösen Rituale einnimmt. „So umsonst, wie ihr es empfangt, so umsonst gebt es auch.“

„Was ich aber habe, gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, erhebe dich und wandle“; Glaube an den unverfälschten Namen des Schöpfers! Kein Wunder, dass er anfing zu hüpfen und zu springen, und Gott zu preisen!

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Oh, you know the great things, he had maybe set there forty years, trying to get enough money to buy him some crutches, but he couldn’t do it. But right in the most unexpected place, and the unexpected time, and the most unexpected, insufficient people, he got what he wanted. I’m so glad that God does it that way.

And a bunch of little, so-called holy-rollers one night, I found what I wanted, that money could not buy. In a bunch of illiterate, uneducated, poorly dressed people, Negroes, to begin with, out yonder in a little old converted saloon, on the floor, I found a price, a jewel; when that old darkie looked in my face, and said, “Have you received the Holy Ghost since you believed?” Oh, It was something that I wanted. I didn’t expect to find It amongst those people, but they had what I needed.

Oh, wisst ihr, die großen Dinge, er hatte dort vielleicht vierzig Jahre gesessen, in dem Versuch genug Geld zu bekommen, um sich Krücken zu kaufen, doch er schaffte es nicht. Doch genau am unerwartetsten Ort, und zur unerwarteten Zeit, und den unerwartetsten, ungenügendsten Leuten, bekam er, was er wollte. Ich bin so froh, dass Gott es auf die Weise macht.

Und ein Haufen von kleinen, so genannten heiligen Rollern eines Abends, da fand ich, was ich wollte, das Geld nicht kaufen konnte. In einem Haufen von analphabetischen, ungebildeten, ärmlich gekleideten Leuten, Farbigen, von vornherein schon mal, dort draußen in einer kleinen, alten, umgewandelten Kneipe, auf dem Boden, fand ich einen Preis, ein Juwel; als jener alte Schwarze mir ins Gesicht schaute und sagte: „Hast du den Heiligen Geist empfangen, nachdem du gläubig geworden bist?“ Oh, Es war etwas, das ich wollte. Ich habe nicht erwartet, Es unter jenen Leuten zu finden, doch sie hatten, was ich brauchte.

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The U.N. today, they wouldn’t accept what we got, but that’s what they need. Khrushchev, all the rest of them, need Christ, in the baptism of the Holy Ghost. It’ll change their dispositions. It’ll make men, who they hate, become brothers. It’ll take greed away, and malice and strife; and put love and joy, and peace, goodness and mercy.

Yes, in the unexpected places, sometimes where you find what you’re looking for.

Die UN heute, sie würden nicht annehmen, was wir haben, aber das ist, was sie brauchen. Chruschtschow, alle übrigen alle, brauchen Christus, in der Taufe des Heiligen Geistes. Es wird ihre Veranlagung verändern. Es wird bewirken, dass Männer, die sie hassen, Brüder werden. Es wird Habgier hinwegnehmen, und Bosheit und Zank; und Liebe und Freude und Frieden, Gütigkeit und Erbarmen hinstellen.

Ja, an den unerwarteten Orten, manchmal, wo ihr findet, wonach ihr sucht.

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What would the children of Israel have given (all the spoils of Egypt) when their lips were bleeding, when their tongue was hanging from their mouth? They would have give all the gold that they spoiled the Egyptians for, for one good cold drink of water. Their leaders of the wilderness had led them from oasis to oasis, from ditches to springs, but they were all dry.

Then there come, without money or without price! The Voice spoke to the prophet and said, “Speak to the rock,” the driest thing in the wilderness, the farthest thing from water. There their thirst was quenched, without money or without price. “Speak to the rock.” Not pay the rock, but “speak to the rock.”

Was hätten die Kinder Israel gegeben (die ganze Beute Ägyptens), als ihre Lippen bluteten, als ihnen die Zunge zum Mund heraushing? Sie hätten das ganze Gold gegeben, um deswillen sie die Ägypter beraubt hatten, für einen einzigen guten, kalten Schluck Wasser. Ihre Führer aus der Wüste hatten sie von Oase zu Oase geführt, von Gruben zu Quellen, doch sie waren alle trocken.

Dann kam dort, ohne Geld und auch ohne Kaufpreis! Die Stimme sprach zu dem Propheten und sagte: „Sprich zu dem Felsen“, die trockenste Sache in der Wüste, die entfernteste Sache vom Wasser. Dort wurde ihr Durst gestillt, ohne Geld und auch ohne Kaufpreis. „Sprich zu dem Felsen.“ Nicht, bezahle den Felsen, sondern „sprich zu dem Felsen“.

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He’s still the Rock tonight. He’s a Rock in a weary land. If you are journeying in that weary land, speak to the Rock. Don’t have to pay Him; speak to Him. And He’s a very present help in a time of trouble. If you are sick, speak to the Rock. If you are sin-sick, speak to the Rock. If you are weary, speak to the Rock.

See, it looked like it would be anywhere... It looked like, if there’s not no water down in the little places where there was springs, there wouldn’t be no water up on that mountain, by the rock. God does things just backwards from what man thinks. The rock, the driest place in the wilderness, but He said, “Speak to the Rock.”

Er ist immer noch der Fels heute Abend. Er ist ein Fels in einem ermatteten Land. Wenn ihr in jenem ermatteten Lande umherzieht, sprecht zu dem Felsen. Müsst Ihn nicht bezahlen; sprecht zu Ihm. Und Er ist eine sehr gegenwärtige Hilfe zur Zeit der Not. Wenn ihr krank seid, sprecht zu dem Felsen. Wenn ihr sünden-krank seid, sprecht zu dem Felsen. Wenn ihr ermattet seid, sprecht zu dem Felsen.

Seht, es sah aus als wäre es überall... Es sah aus als, wenn es kein Wasser unten in den kleinen Stellen gab, wo es Quellen gab, würde es kein Wasser oben auf diesem Berg geben, an dem Felsen. Gott tut Dinge einfach entgegengerichtet zu dem, was der Mensch meint. Der Fels, der trockenste Ort in der Wüste, doch Er sagte: „Sprich zu dem Felsen.“

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Today, people are so deceived. They think if they can go and say their prayers, pay some priest to say a few prayers for them, pay their way through. If they’ll build some big church somewhere, and some rich man will sponsor it, go on living in lust, have somebody else to pray for him, he thinks that’s it. God don’t want your filthy money. [Brother Branham knocks on the pulpit three times.] All the thing He wants is your devotion and your life to speak to Him. God has given you money, don’t spend it for things that satisfies not. Spend it for things that satisfies. But to bring real satisfaction, you can’t get it until you speak to the Rock.

He brought forth life-giving waters, without money or without price. And they drank, and their camels drank, and their children drank, and it’s still a fountain flowing in the wilderness.

And so is He the Rock today, in this weary land, for a perishing people. “Whosoever believeth on Him shall not perish, but have Eternal Life.”

Heute sind die Leute so verführt. Sie meinen, wenn sie hingehen und ihre Gebete sprechen können, einen Priester bezahlen, um ein paar Gebete für sie zu sprechen, sich ihren Weg hindurch bezahlen. Wenn sie eine große Gemeinde irgendwo bauen werden, und irgendein reicher Mann es finanzieren wird, fortfährt in Lust zu leben, jemand anders für sich beten lässt, er meint, das wäre es. Gott will dein schmutziges Geld nicht. [Bruder Branham klopft dreimal auf das Podium.] Das Ganze, was Er will, ist deine Hingabe und dein Leben, um zu Ihm zu sprechen. Gott hat dir Geld gegeben, gib es nicht für Dinge aus, die nicht zufrieden stellen. Gib es für Dinge aus, die zufrieden stellen. Doch um echte Befriedigung zu verschaffen, die bekommst du erst dann, wenn du zum Felsen sprichst.

Er brachte Leben gebendes Wasser hervor, ohne Geld und auch ohne Kaufpreis. Und sie tranken, und ihre Kamele tranken, und ihre Kinder tranken, und es ist immer noch eine Quelle, die in der Wüste fließt.

Und eben desgleichen ist Er der Felsen heute, in diesem ermatteten Land, für ein verloren gehendes Volk. „Alle, die an Ihn glauben, werden nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“

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Notice. Every night, they didn’t have to wonder about bread. Their bread was brought to them, every night, freshly.

We go today to get a loaf of bread. If you’re a beggar, and you walk over here to the store, and say, “I would desire a loaf of bread.”

He’d say, “Show me, first, your quarter. I must have twenty-five cents for this loaf of bread.”

And what have you got when you get it? This is a little off of cater, but you’ve got the lowest that the wheat can produce. They take all the... the vitamin out of it, all the bran, and give it to the hog. Mix up a bunch of paste that holds the bran together, and sifts it out, and makes a loaf of bread, made up with dirty, filthy hands, many times. You see what you find in your bread, sometime, lumps of hairs, and immoral things, and wrap pieces, and everything else that falls into those bakeries. Sinful people with venereal diseases, and everything, mixing into it. If you would see it made up, you wouldn’t even eat it. And, yet, you pay your twenty-five cents or you don’t get it.

Bemerkt. Jede Nacht, sie brauchten sich keine Gedanken wegen Brot machen. Ihr Brot wurde ihnen, jede Nacht, frisch gebracht.

Wir gehen heute, um uns einen Laib Brot zu holen. Wenn ihr ein Bettler seid, und ihr hier zum Geschäft hinübergeht und sagt: „Ich hätte gern einen Laib Brot.“

Er würde sagen: „Zeigen Sie mir zuerst Ihren Vierteldollar. Für diesen Laib Brot muss ich fünfundzwanzig Cent haben.“

Und was habt ihr bekommen, wenn ihr es bekommt? Dies ist ein bisschen abseits der Bahn, aber ihr habt das niederste bekommen, das der Weizen hervorbringen kann. Sie nehmen all das... das Vitamin daraus heraus, die ganze Kleie, und geben es dem Schwein. Mischen sich eine Teigmasse, die die Kleie zusammenhält, und siebt es aus und macht einen Laib Brot, der mit dreckigen, schmutzigen Händen hergestellt wurde, oftmals. Ihr seht, was ihr manchmal in eurem Brot findet: Klumpen von Haaren und unmoralische Sachen und Volumenwickler, und alles andere, das in diese Bäckereien hineinfällt. Sündige Leute mit Geschlechtskrankheiten, und alles Mögliche, mischen dort hinein. Wenn ihr sehen würdet, wie’s hergestellt wird, würdet ihr es nicht einmal essen. Und dennoch bezahlt ihr eure fünfundzwanzig Cent oder ihr bekommt es nicht.

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And God fed them every night, with bread made by Angels’ hands; without money, without price. And, today, that bread represented Christ, spiritual Life, came down from Heaven, to give His Life.

And God gives His children, every day, a new experience. You remember, if they kept the bread over, it contaminated.

You hear someone talking about, “Well, I’ve got... I’ll tell you. I’m a Lutheran. I’m a Presbyterian, Baptist. I’m a Pentecostal,” that’s just an old hand-made loaf of bread. That’s all there is to it, just as filthy, and made up with hands of men.

But when you hear an experience of a testimony, fresh, “This morning, in prayer, the Holy Spirit baptized my soul freshly,” oh, brother, that’s Angels’ Food. He feeds them freshly, every day, from Heaven.

Showers of blessings we need.

Mercy drops round us are falling,

But for the showers we plead.

Oh, yes, send down from Heaven, a freshly, Lord, Christ the Bread of Life. Cast It into my heart, and let me enjoy His great Presence.

Und Gott speiste sie jede Nacht mit Brot, das von Engelshänden hergestellt wurde; ohne Geld, ohne Kaufpreis. Und heute, dieses Brot repräsentierte Christus, geistliches Leben, kam aus dem Himmel herab, um Sein Leben zu geben.

Und Gott gibt Seinen Kindern jeden Tag ein neues Erlebnis. Ihr erinnert euch, wenn sie das Brot aufbewahrten, verdarb es.

Wenn ihr jemanden reden hört über: „Nun, ich habe... Ich sage euch. Ich bin ein Lutheraner. Ich bin ein Presbyterianer, Baptist. Ich bin ein Pfingstler.“, das ist bloß ein alter, handgemachter Laib Brot. Das ist alles, was es damit auf sich hat, genauso schmutzig, und hergestellt mit Menschenhänden.

Doch wenn ihr ein Erlebnis eines Zeugnisses hört, frisch: „Heute morgen, im Gebet, hat der Heilige Geist meine Seele frisch getauft“, o Bruder, das ist Engel-Speise. Er speist sie jeden Tag frisch, aus dem Himmel.

Regen des Segens tut not.

Tropfen der Gnade, sie fallen,

Sende die Ströme, o Gott.

O ja, sende frisch aus dem Himmel herab, Herr, Christus das Brot des Lebens. Wirf Es mir ins Herz, und gib, dass ich mich erfreue an Seiner großen Gegenwart.

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Sure, they were thankful. They were grateful. And any man or woman that’s born of the Spirit of God, and receives the Holy Ghost, will always be thankful. No matter whatever happens, you’ll be grateful.

Like the little, blind boy up in the mountains, little Benny, he was born. About eight months old, cataracts begin to growing over his eyes. His parents was poor. They lived on an old clay hillside. And they knew that those operation could save little Benny’s eyes, so he could see. He was a boy now of about twelve years old. His parents could just get enough to get their bread and meat for the year. They couldn’t afford the operation.

Sicher waren sie dankbar. Sie waren dankbar. Und jeder Mann oder jede Frau, die vom Geist Gottes geboren sind, und den Heiligen Geist empfangen, werden allezeit dankbar sein. Ganz gleich, was auch geschieht, ihr werdet dankbar sein.

Wie der kleine, blinde Junge oben in den Bergen, der kleine Benny; er wurde geboren. Im Alter von etwa acht Monaten, begann der graue Star über seine Augen zu wachsen. Seine Eltern waren arm. Sie wohnten auf einem alten Lehmhügel. Und sie wussten, dass diese Operation die Augen des kleinen Benny retten konnte, dass er sehen könnte. Er war jetzt ein Junge von etwa zwölf Jahren. Seine Eltern konnten gerade genug bekommen, um ihr Brot und Fleisch fürs Jahr zu bekommen. Sie konnten sich die Operation nicht leisten.

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All the neighbors, together, seen little Benny trying to play with the little kiddies out there, blind. He couldn’t see what he was doing. They felt sorry. And each one, that year, put in a little extra part of crop. They labored a little harder in the sunshine. And when the crops was sold in the fall, they took the money and put little Benny on the train, and sent him to the doctor.

They performed the operation successfully. And when he returned back, all the neighbors gathered around when little Benny got off the train. His little, bright eyes a shining. He begin to scream and cry, as he looked upon their faces.

One of the conductors said, “Son, what did it cost you for that operation?”

He said, “Mister, I don’t know what it cost these people. But I’m so glad that I can see their faces, who paid the price.”

Alle Nachbarn zusammen sahen wie der kleine Benny versuchte mit den kleinen Kindern blind dort draußen zu spielen. Er konnte nicht sehen, was er tat. Es tat ihnen leid. Und ein jeder, in jenem Jahr, baute einen kleinen zusätzlichen Stoß an Feldfrüchten an. Sie arbeiteten ein wenig schwerer im Sonnenlicht. Und als die Ernten im Herbst verkauft wurden, nahmen sie das Geld und setzten den kleinen Benny in den Zug und schickten ihn zum Doktor.

Sie führten die Operation erfolgreich durch. Und als er zurückkehrte, versammelten sich alle Nachbarn herzu, als der kleine Benny aus dem Zug stieg. Seine kleinen, hellen Augen leuchteten. Er fing an zu schreien und weinen, wie er auf ihre Gesichter schaute.

Einer der Schaffner sagte: „Junge, was hat es dich gekostet, die Operation zu bekommen?“

Er sagte: „Mister, ich weiß nicht, was es diese Leute gekostet hat. Aber ich bin so froh, dass ich ihre Gesichter sehen kann, die den Kaufpreis bezahlt haben.“

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That’s the way we feel. I don’t know what It cost God. I know He gave me the best He had, His Son. But I’m so thankful to have this spiritual sight, that I can look into His face and know that He died for me. I don’t know what It cost Him. We have no way to estimate it. The price is too great. I could not tell you how it is. But I’m thankful. I’m grateful, that, wherein I was once blind, I can now see.

I’m grateful that when Mayo Brothers told me my time was up, when the doctors told me that I couldn’t live no longer, twenty-five years ago, I’m alive today. I don’t know what it cost God, but I’m thankful I’m alive.

Once I was a sinner, bound in sin, with heartaches, dreading death. But, today, death is my victory. Hallelujah! It would only bring me in the Presence of Him I love, that I can look upon His face. He changed the thing, by an operation, He taken my heart and made it anew. I know something happened to me.

Das ist, wie wir empfinden. Ich weiß nicht, was Es Gott gekostet hat. Ich weiß, Er gab mir das Beste, was Er hatte, Seinen Sohn. Aber ich bin so dankbar, dieses geistliche Augenlicht zu haben, dass ich Ihm ins Angesicht schauen kann und wissen, dass Er für mich gestorben ist. Ich weiß nicht, was Es Ihn gekostet hat. Wir haben keine Möglichkeit es abzuschätzen. Der Kaufpreis ist zu groß. Ich könnte euch nicht sagen, wie es ist. Aber ich bin dankbar. Ich bin dankbar, dass, worin ich einstmals blind war, ich jetzt sehen kann.

Ich bin dankbar, dass als Mayo Brothers mir sagten, meine Zeit wäre abgelaufen, als die Ärzte mir sagten, dass ich nicht länger leben könne, vor fünfundzwanzig Jahren, dass ich heute lebe. Ich weiß nicht, was es Gott gekostet hat, aber ich bin dankbar, dass ich lebe.

Einstmals war ich ein Sünder, gebunden in Sünde, mit Herzeleid, der den Tod fürchtete. Doch heute ist der Tod mein Sieg. Halleluja! Er würde mich lediglich in die Gegenwart Dessen bringen, den ich liebe, dass ich auf Sein Antlitz schauen kann. Er veränderte die Sache durch eine Operation, Er nahm mein Herz und machte es neu. Ich weiß, dass etwas an mir geschehen ist.

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In a paper last fall, in Minnesota, there was a little boy who took his bicycle and went to church one morning, to Sunday school. Another young man in the neighborhood, he didn’t have no business with Sunday school, he took his girl friend and went skating. And the man was a grown man, and he got in thin ice and fell. He had laughed at the little boy that morning as he went down the road, told his girl friend, said, “That’s a bunch of fanatics going over to that church.” And when he fell through the ice, his girl friend was away from him. She was light; she got away. But when he come up and put his arms on the ice, he was paralyzed, and hung over the ice.

His girl friend tried to reach out to him, but she was too heavy, she breaking the ice. He screamed to her, “Go back! Go back! You’ll only fall in, and we’ll both drown.” He screamed, he cried, and nothing to help him.

In einer Zeitung vergangenen Herbst, in Minnesota, da war ein kleiner Junge, der sein Fahrrad nahm und eines Morgens zur Gemeinde fuhr, zur Sonntagsschule. Ein weiterer junger Mann in der Nachbarschaft, der scherte sich nicht um die Sonntagsschule, er nahm seine Freundin und ging Schlittschuh laufen. Und der Mann war ein ausgewachsener Mann, und er geriet in dünnes Eis und stürzte. Er hatte den kleinen Jungen an jenem Morgen ausgelacht, wie er die Straße hinunterging, sagte zu seiner Freundin, sagte: „Das ist ein Haufen Fanatiker, die rüber zu dieser Gemeinde gehen.“ Und als er durch das Eis stürzte, war seine Freundin fern von ihm. Sie war leicht; sie entkam. Doch als er hochkam und seine Arme auf das Eis stützte, war er gelähmt und hing über dem Eis.

Seine Freundin versuchte zu ihm hin zu kommen, doch sie war zu schwer, sie würde durchs Eis brechen. Er schrie ihr zu: „Geh zurück! Geh zurück! Du wirst nur hereinfallen und wir werden beide ertrinken.“ Er schrie, er weinte, und nichts, was ihm helfen konnte.

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After a while, over the top of the hill, come a little bicycle, pedaling, a little boy with a Bible under his arm. He heard the screams, and he speeded his little bicycle. Laid his Bible down, and ran out on the ice. Crawled on his little belly, with his good clothes on, till he got a hold of the man’s arms, and kept pulling him back in, until he got him off the ice. Run out and flagged a car. They called an ambulance and got him to the hospital.

After he had went and paid the ambulance, paid the doctors for the pneumonia shots and things that he would have took, he came to the little boy. He said, “Son, what do I owe you?”

He said, “Nothing.”

He said, “I owe you my life.” Think of it. Money could not pay it. It was his life.

Nach einer Weile, über die Spitze des Hügels herüber, kam ein kleines Fahrrad geradelt, ein kleiner Junge mit einer Bibel unter dem Arm. Er hörte die Schreie, und er beschleunigte sein kleines Fahrrad. Legte seine Bibel nieder und rannte hinaus auf das Eis. Krabbelte auf seinem kleinen Bauch, mit seinen guten Kleidern, bis er die Arme des Mannes zu fassen bekam, und zog ihn unermüdlich zurück an Land, bis er ihn vom Eis herunter hatte. Lief hinaus und hielt ein Auto an. Sie riefen einen Krankenwagen und schafften ihn ins Krankenhaus.

Nachdem er hingegangen war und den Krankenwagen bezahlt hatte, die Ärzte bezahlt hatte, für die Spritzen gegen Lungenentzündung und die Dinge, die er bekommen hätte, kam er zu dem kleinen Jungen. Er sagte: „Junge, was schulde ich dir?“

Er sagte: „Nichts.“

Er sagte: „Ich schulde dir mein Leben.“

Bedenkt das mal. Geld konnte es nicht bezahlen. Es war sein Leben.

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That’s the way we ought to feel towards God. Not to buy our way through with something; but we owe God our life, for we were dying and sinking in the ditch of sin. God throwed His arms and robe around me.

I was sinking deep in sin,

Far from the peaceful shore,

Very deeply stained within,

Sinking to rise no more;

But the Master of the sea

Heard my despairing cry,

From the waters lifted me,

Now safe am I.

I owe Him my life. You owe Him your life. You owe Him your life, to serve Him; not to give it, to walk about and brag about your church denomination; not to go about and criticize others; but to try to serve and to save others, and to bring them to a knowledge of the Lord Jesus Christ.

So sollten wir Gott gegenüber empfinden. Unseren Weg nicht mit irgendwas freikaufen; sondern wir schulden Gott unser Leben, denn wir starben und versanken in der Grube der Sünde. Gott warf Seine Arme und Sein Kleid um mich herum.

Ich versank tief in der Sünde,

Ferne vom friedlichen Ufer,

Sehr tief im Inneren befleckt,

Versank, um niemals mehr hochzukommen;

Doch der Herr des Meeres

Hörte meinen verzweifelten Ruf,

Aus dem Wasser hob er mich,

Jetzt bin ich in Sicherheit.

Ich schulde Ihm mein Leben. Ihr schuldet Ihm euer Leben. Ihr schuldet Ihm euer Leben, um Ihm zu dienen; nicht, um es herzugeben, um herumzulaufen und mit eurer Gemeinde-Konfession anzugeben; nicht, um herumzugehen und andere zu kritisieren; sondern um zu versuchen zu dienen und andere zu retten, und sie zu einer Erkenntnis des Herrn Jesus Christus zu bringen.

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The prodigal son. In closing, I might say this. When he had wasted all his living, the father’s living, with riotous living, and when he was returning home... He was laying in a pig pen, and he come to himself. And he said, “How many hired servants, my father has got, that has enough to spare, and here I am dying, for want.” What if he tried to say, “Wonder if I’ve got some money I could pay dad back (what I spent in running) with?” But he knowed the nature of his father, and he said, “I will arise and go to my father.”

The father never said, “Wait a minute, son! Are you bringing my money back?” No. He never charged him for his sins. He was glad that he was coming back. He was glad that he had come to himself, because he was his son. He was his own child. He was glad he was on his road home. Now, he didn’t endorse his sin, but he was glad when he come to himself and said, “I have sinned before my God, and before my father. I will arise and go to him.”

And when he saw him, far off, he ran to him and kissed him. And he said, “Kill the fatted calf,” without money. “Bring the best robe,” without money. “Bring the ring,” without money, “put it upon his finger. Let us eat, drink, and be merry, for this my son was lost and is now found. He was dead, and he is alive again. Let us be happy about it.”

Der verlorene Sohn. Während ich schließe, sage ich vielleicht folgendes. Als er sein ganzes Hab und Gut verschwendet hatte, das Hab und Gut des Vaters, mit ausschweifendem Leben, und als er nach Hause zurückkehrte... Er lag in einem Schweinestall, und er kam zu sich. Und er sagte: „Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die im Überfluss haben, und hier bin ich und sterbe, aus Mangel.“ Was, wenn er versuchen würde zu sagen: „Ich frage mich, ob ich was Geld habe, mit dem ich Papa zurückzahlen könnte (was ich mit Herumtreiben ausgegeben habe)?“ Doch er kannte die Natur seines Vaters, und er sagte: „Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen.“

Der Vater hat nicht gesagt: „Einen Moment mal, Junge! Bringst du mir auch mein Geld zurück?“ Nein. Er hat ihm seine Sünden nicht in Rechnung gestellt. Er war froh, dass er zurückkam. Er war froh, dass er zu sich gekommen war; weil er sein Sohn war. Er war sein eigenes Kind. Er war froh, dass er auf dem Heimweg war. Nun, er hat seine Sünde nicht gutgeheißen, doch er war froh, als er zu sich kam und sagte: „Ich habe vor meinem Gott und vor meinem Vater gesündigt. Ich will mich aufmachen und zu ihm gehen.“

Und als er ihn weit in der Ferne sah, rannte er zu ihm und küsste ihn. Und er sagte: „Schlachtet das gemästete Kalb“, ohne Geld. „Bringt das beste Kleid“, ohne Geld. „Bringt den Ring“, ohne Geld, „steckt ihm den an den Finger. Lasst uns essen, trinken und fröhlich sein, denn dieser mein Sohn war verloren und ist jetzt gefunden worden. Er war tot, und er ist wieder lebendig geworden. Des lasst uns froh sein.“

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May I say this friends, to close. The only thing that satisfies, the only real things there is, the only good things there is, cannot be bought with money. They are free gifts of God, by Jesus Christ: salvation of the soul; joy. Come and eat, and be satisfied.

Wherefore do you spend money for that which is not bread? and your labour for that which satisfies not? hearken diligently unto me, and eat... that which is good, and let your soul delight itself in the fatness.

Incline your ears, and come to me: hear, and your soul shall live; and I’ll make an everlasting covenant with you, even the sure mercies of David.

Möge ich folgendes sagen, Freunde, um zu schließen. Das einzige, was zufrieden stellt, die einzigen echten Dinge, die es gibt, die einzigen guten Dinge, die es gibt, können mit Geld nicht gekauft werden. Sie sind geschenkte Gaben Gottes, durch Jesus Christus: Errettung der Seele; Freude. Kommt her und esst, und werdet satt gemacht.

Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und eure Arbeit für das, was nicht satt macht? Hört mir doch zu, und esst das Gute, und eure Seele labe sich am Fetten.

Neigt her eure Ohren, und kommt her zu mir! Hört, so wird eure Seele leben. Und ich will einen ewigen Bund mit euch schließen, nämlich die gewissen Gnaden Davids.

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All things that are lasting, all things that are good, all things that are pleasant, all things that are Eternal, are free, and cost you nothing. At the ending of the writing of this Book, It said, “Whosoever will, let him come and drink from the Waters of the fountains of Life, freely,” without money, without price. Why do you spend your money for that which satisfieth not, and let the real things that does satisfy, free, go unpreserved by yourself?

Let us pray.

Alle Dinge, die von Dauer sind, alle Dinge, die gut sind, alle Dinge, die lieblich sind, alle Dinge, die ewig sind, sind umsonst und kosten euch nichts. Beim Abschluss des Schreibens dieses Buches, hieß es: „Wer da will, der komme und trinke vom Wasser der Quellen des Lebens umsonst“, ohne Geld, ohne Kaufpreis. Warum gebt ihr euer Geld aus für das, was nicht zufrieden stellt, und lasst die echten Dinge, die wirklich zufrieden stellen, umsonst, ohne von euch bewahrt zu werden dahingehen?

Lasst uns beten.

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While you are in silence and in prayer, is there, in this building, this morning, those who have not drinking from that Fountain, that the desires of the world is still in your life, and you would like to change your drinking place, this morning, or the usury of your money? You’d like to come and buy from God, (without money, without price), honey and milk, joys of wine? Would you raise your hand, say, “Remember me, Brother Branham, as you pray”? God bless you, sir. God bless you, sir. God bless you, sister. Is there others who would say, “Remember me, Brother Branham, as you pray”?

Während ihr stille und im Gebet seid, sind wohl in diesem Gebäude heute Morgen jene, die von dieser Quelle nicht getrunken haben, dass die Verlangen der Welt immer noch in eurem Leben sind, und ihr eure Trinkstätte heute Morgen wechseln möchtet, oder den Wucher eures Geldes? Ihr möchtet herkommen und von Gott kaufen (ohne Geld, ohne Kaufpreis), Honig und Milch, Wonnen von Wein? Würdet ihr eure Hand heben, sagen: „Gedenke mein, Bruder Branham, während du betest.“? Gott segne Sie, mein Herr. Gott segne Sie, mein Herr. Gott segne Sie, Schwester. Sind dort andere, die sagen möchten: „Gedenke mein, Bruder Branham, während du betest.“?

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Some of you young people, yeah, that has wasted your living. The... the... the hours that mother spent in prayer for you, and dad, all the teaching that has been done to you, and yet you’ve turned it aside, to listen to the whisper of the devil. Now you’re desiring the music of the world, the things of the world. And you’re coming to yourself, like the prodigal in the pig pen. Would you raise your hand, sister, brother, and say, “God, remember me. Bring me to myself, this morning, let me come to Father’s house”? It don’t cost you one thing. He’s expecting you. No matter what you’ve done, “Though your sins be as scarlet, they shall be white like snow; red like crimson, they’ll be white like wool.” Are those in the Divine Presence, that would raise their hand?

Those who are sick and needy, say, “I... I fell into a ditch. Satan has... has done evil to me. He’s crippled me and made me sick, or something. I desire, this morning, God’s chain of faith to move into my heart, that will pull me up from this ditch, like the man at the gate called Beautiful.” Raise your hands. God bless you, each.

Einige von euch jungen Leuten, ja, die ihr euer Hab und Gut verschwendet habt. Die... die... die Stunden, die Mutter für euch im Gebet verbracht hat, und Papa, die ganze Belehrung, die für euch geleistet worden ist, und dennoch habt ihr es beiseite gestellt, um auf das Flüstern des Teufels zu hören. Jetzt verlangt es euch nach der Musik der Welt, den Dingen der Welt. Und ihr kommt wieder zu euch, wie der verlorene Sohn im Schweinestall. Würdet ihr eure Hand heben, Schwester, Bruder, und sagen: „Gott, gedenke meiner. Bring mich wieder zu mir heute Morgen, lass mich zum Hause des Vaters kommen.“? Es kostet dich nicht eine Sache. Er erwartet dich. Ganz gleich, was du auch getan hast: „Wenn eure Sünden auch blutrot wären, sollen sie weiß werden wie Schnee; rot wie Karmesin, werden sie weiß werden wie Wolle.“ Sind jene in der göttlichen Gegenwart, die ihre Hand heben möchten?

Jene, die krank und bedürftig sind, sagt: „Ich... ich bin in eine Grube gefallen. Satan hat... hat mir Böses angetan. Er hat mich verkrüppelt und mich krank gemacht, oder sowas. Ich wünsche mir heute Morgen, dass Gottes Kette des Glaubens sich in mein Herz hineinbewegt, die mich aus dieser Grube hinaufzieht, wie den Mann an der Pforte genannt die Schöne.“ Hebt eure Hände. Gott segne euch, einen jeden.

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Lord, I bring to You, this hour, those who raise their hands, for the forgiveness of their sins. Thou art God, and God alone. Right where they are sitting now, that’s where You spoke to them. That’s where You convinced them that they were wrong, when the Word has found Its place, and the Holy Spirit begin to speak, and say, “You’re wrong. Turn, and come again to God the Father.” And they raised their hands, to show that they wanted out of this earthly pig pen, to come to Father’s house, where plenty is, where they’ll not have to bring nothing. As the poet has well stated, “Nothing in my hands I bring, just simply to Thy cross I cling.” May they come, sweetly, humbly, and be convicted, and surrender their lives. And You’ll bring forth the best robe; and a ring, and put upon their fingers; and feed them with the Manna of the slain Lamb. Grant it, Lord.