WHAT WENT YE OUT TO SEE?

Do 01.10.1959, abends, Glad Tidings Tabernacle
Utica, Indiana, USA
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Was seid ihr hinausgegangen zu sehen?

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Herkunft der Übersetzung : Voice Of God Recordings

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

If I... we closed the service just now, I’d say I’ve had a good time, listening to these testimonies. And... and when I walked in and looked at the little tabernacle, how pretty it looks, there’s no excuse for people, around Utica here, not coming to church. Is there? Certainly have did good here, the folks have, to make a nice, comfortable, pretty place. And a place where it’s not so ritzy that you just feel like you... you... you feel discomforted, but just really feel comfortable, just nice, clean, neat. I like that in church.

I thought, that little poem that Brother Graham... Both of them that he read were just... just hit the spot. You know, it’s... It is a... a thing, that those who usually try to run someone else down, has... has never got caught. Well, I’m one of them, Brother Graham, has got caught, several times, so I know just what it means.

Wenn ich... wir den Gottesdienst jetzt schließen würden, würde ich sagen, ich hatte eine gute Zeit gehabt, diesen Zeugnissen zugehört zu haben. Und–und als ich hereinkam und mir das kleine Tabernakel ansah, wie schön es aussieht, da gibt es keine Ausrede für Leute hier aus der Gegend von Utica, nicht zur Gemeinde zu kommen. Oder? Haben hier gewiss Gutes geleistet, die Leute, um ein nettes, behagliches, schönes Gebäude herzurichten. Und einen Ort, an dem es nicht so hochvornehm ist, dass man sich einfach fühlt, als würde man–man–man sich unbehaglich fühlen, sondern sich einfach wirklich wohlfühlt, einfach schön, sauber, ordentlich. Ich mag das in der Gemeinde.

Ich dachte, das kleine Gedicht, das Bruder Graham...

Alle beide, die er vorgelesen hat, waren einfach... haben es einfach getroffen. Wisst ihr, es ist... Es ist so eine–eine Sache, dass jene, die gewöhnlich versuchen, jemand anders schlechtzumachen, nie–nie erwischt worden sind. Nun, ich bin einer von denen, Bruder Graham, der mehrere Male erwischt worden ist, und so weiß ich genau, was es bedeutet.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

But I was told one time, that, over at the Ballard and Ballard’s, there was a fellow went over to get him a job, and they asked him to sign his name to the paper. And when he went to sign his name, he did not have any... an eraser on the end of the pencil.

And the man told him, said, “You have no eraser.”

He said, “Well, I don’t make any mistakes.”

And Mr. Ballard said, “Then I can’t use you. You ain’t going to do nothing.” So that’s about... I think that’s about right. If we don’t make mistakes, we not be doing anything. But what I like about a person, is that, when you make a mistake, a real soldier is ready to rise and try again. There used to be a little song we sang.

If I fall or if I fail,

Something or other.

Let me rise and try again;

Forgive me, Lord,

And try me one more time.

I prayed that so much, to God, till I’m ashamed of myself, almost. “Let me rise and try again.” Constantly falling, and each time, why, He’s been merciful to help me to come back again.

Aber ich habe einmal gehört, dass drüben bei Ballard und Ballard’s, da war ein Mann, der dort hinging, um sich eine Arbeit zu besorgen, und sie baten ihn, das Dokument zu unterschreiben.

Und als er hinging, um zu unterschreiben, hatte er keinen... keinen Radiergummi am Ende des Bleistifts.

Und der Mann sagte zu ihm, er sagte: „Sie haben keinen Radiergummi.“

Er sagte: „Nun, ich mache keine Fehler.“

Und Herr Ballard sagte: „Dann kann ich Sie nicht gebrauchen. Sie werden überhaupt nichts tun.“ Und so, das ist in etwa... Ich denke, das kommt in etwa hin. Wenn wir keine Fehler machen, dann tun wir auch nichts. Aber was ich an einem Menschen mag, ist, dass wenn du einen Fehler machst, ein echter Soldat ist bereit aufzustehen und es noch einmal zu versuchen.

Es gab einmal ein kleines Lied, das wir gesungen haben.

Ob ich auch falle, oder ob ich versage (irgend so etwas) Lass mich aufstehen und es noch einmal versuchen; Vergib mir, Herr, Und prüfe mich ein weiteres Mal.

Ich habe das so oft zu Gott gebetet, dass ich mich fast selber schäme. „Lass mich aufstehen und es noch einmal versuchen.“

Beständig zu fallen, und jedes Mal, nun, war Er gnädig mir zu helfen, wieder zurückzukommen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Now, if we just look it over, there isn’t an hour through the day, hardly, but what something we do that’s wrong. And now there’s no little ones or big ones, they’re all big ones before God. So if Apostle Paul had to die daily, how much more will we have to die daily! See?

And then, I think, a person that has done something wrong and is willing to make it right, the real Christian attitude is to forgive that person. And there is where, I think, Brother Graham, that the church people, today, miss it so much; instead of trying to raise this person back up again, is to just keep shoving them farther. See? As, see, Christ, when we were the lowest, He stooped and picked us up, and so that makes it to where that we ought to have that kind of a spirit, too.

Nun, wenn wir es uns nur besehen, gibt es kaum eine Stunde am Tag, wo nicht etwas wäre, was wir tun, das verkehrt ist. Und nun, es gibt keine kleinen oder großen, vor Gott sind sie alle groß.

Wenn also der Apostel Paulus täglich sterben musste, wie viel mehr werden wir täglich sterben müssen! Seht?

Und dann, denke ich, ein Mensch, der etwas falsch gemacht hat und bereit ist, es in Ordnung zu bringen, die echte, christliche Einstellung ist es, diesem Menschen zu vergeben. Und da ist es, wo ich denke, Bruder Graham, dass die Leute in den Gemeinden heute es so weit verfehlen; anstelle zu versuchen, diesen Menschen wieder aufzurichten, schiebt man sie nur immer weiter weg. Seht? Wie, seht, Christus, als wir am Tiefsten unten waren, beugte Er sich runter und hob uns auf, und daraus ergibt sich dann, dass wir diese Art von Geist auch haben sollten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

I just can’t call his name; maybe some of you brethren can. I been thinking of it since I come up here. Paul was... He had caught a runaway slave. I can’t think of what his name was, just now. However, he owed a great debt. And Paul had been so into love with Christ, till he sent word to the master that owned the slave. He said, “Now he has become a beloved brother. And all that he has done, and all that he owes you, see, put it on my account. And I’ll pay you when I come by.” See, Paul had been a Christian, so long, until he... he knew what it was to forgive, what it meant to forgive somebody. He had been forgiven, hisself. And I think every Christian, that’s really been forgiven, knows appreciations of forgiveness.

Ich komme gerade nicht auf seinen Namen; vielleicht tun es einige von euch Brüdern. Ich habe seit ich hier hochgekommen bin daran gedacht. Paulus war... Er hatte einen entlaufenen Sklaven gefasst. Mir fällt jetzt gerade nicht ein, wie er hieß.

Jedenfalls, er schuldete eine große Schuld. Und Paulus hatte eine solch starke Liebe zu Christus gehabt, dass er dem Meister, dem der Sklave gehörte, eine Nachricht schickte. Er sagte: „Jetzt ist er ein geliebter Bruder geworden. Und alles, was er getan hat, und alles, was er dir schuldet, seht, stell es mir in Rechnung.

Und ich bezahle es dir, wenn ich vorbeikomme.“ Seht, Paulus war so lange ein Christ gewesen, dass er–er wusste, was es hieß zu vergeben, was es bedeutete, jemandem zu vergeben. Ihm war selbst vergeben worden. Und ich denke jeder Christ, dem wirklich vergeben worden ist, weiß Vergebung zu schätzen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

I just heard the testimony Brother Graham give about Brother Busty. That’s Brother Rodger’s... Sister Creech’s father. He was operated, a few days ago, and they found cancer, and they just sewed him up. So let’s continually pray for him. But one of the sweetest things... Brother Creech had called me, to go and to see him, and I didn’t know he was in the hospital. And when I went in the room, he said, “Brother Bill,” he said, “I’ve often heard you all speak about laying hands on somebody.”

I said, “Yes, Busty.” I called him “Busty.” It’s his nickname. Really his name is Everett. I said, “Yes.”

He said, “I just know why I come in here.” He said, “He’s been with me ever since I come in.” He said, “And something laid Its hands on me, a while ago.” And over in a corner he saw a rainbow. Right then you know that Something is moving up. It’s close to the hour.

Ich habe gerade das Zeugnis gehört, das Bruder Graham über Bruder Busty gab. Das ist Bruder Rodgers... Schwester Creechs Vater. Er wurde vor ein paar Tagen operiert, und sie fanden Krebs, und sie haben ihn einfach zugenäht. Lasst uns also fortwährend für ihn beten. Doch eines der lieblichsten Dinge...

Bruder Creech hatte mich angerufen, dass ich hingehe und ihn besuche, und ich wusste nicht, dass er im Krankenhaus war.

Und als ich ins Zimmer ging, sagte er: „Bruder Bill“, er sagte, „ich habe euch oft davon reden hören, jemandem die Hände aufzulegen.“

Ich sagte: „Ja, Busty.“ Ich nannte ihn „Busty“. Es ist sein Spitzname. Eigentlich heißt er Everett. Ich sagte: „Ja.“

Er sagte: „Ich weiß genau, warum ich hierher kam.“ Er sagte: „Er war die ganze Zeit, seit ich hierher kam, bei mir gewesen.“

Er sagte: „Und Etwas legte mir vor einer Weile die Hände auf.“

Und drüben in einer Ecke sah er einen Regenbogen. Genau da weiß man dann, dass Etwas heran rückt. Es ist nahe an der Stunde.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

But the grace of God, to that... I’m not saying this because it’s Sister Creech’s father. But he’s a fine man. I think I baptized him, years ago, into the Name of the Lord Jesus, but he never did become that real consecrated, born-again experience that we like to see, Brother Graham. That’s when it happened, there in the hospital. He’s a changed man. The grace of God, Who... Who ordained him with Eternal Life, gave a rainbow. And a rainbow is a covenant, keeping His covenant with him, and he’s ready to go. So happy for that. He’s a veteran of the First World War.

And a while ago, or this morning, rather, I was called to an old friend. I didn’t... had a hard time finding her. Many of you remember Mrs. Morris, downtown. Brother Ruddell just visit there, a while ago. And she’s been unconscious for several days. And she’s just calling, all the time. And when I got in there, she was calling my name when I went in. Said, “Billy is a good boy.” Said, “He had a hard time.” Said, “I... I wanted to see him before I go.” Then she’d wait just a minute, say, “Have you ever seen him yet? I... I want to see Billy.” In a few minutes, she spoke to her husband that was gone on, oh, forty, fifty years ago, talked to him. And begin to talk to her loved ones. You know what that means, that it’s just near the Gate.

Doch die Gnade Gottes für den... Ich sage dies nicht, weil es Schwester Creechs Vater ist. Doch er ist ein feiner Mann.

Ich denke, ich habe ihn vor Jahren in den Namen des Herrn Jesus hineingetauft, doch er ist nie zu jenem echten, geweihten Wiedergeburts-Erlebnis geworden, das wir gerne sehen wollen, Bruder Graham. Da ist es geschehen, dort im Krankenhaus. Er ist ein veränderter Mann. Die Gnade Gottes, Der–Der ihn mit ewigem Leben verordnet hat, gab einen Regenbogen. Und ein Regenbogen ist ein Bund, hält Seinen Bund mit ihm, und er ist bereit zu gehen. Bin so glücklich darüber. Er ist ein Veteran des Ersten Weltkriegs.

Und vor einer Weile, oder heute Morgen, vielmehr, wurde ich zu einer alten Bekannten gerufen. Ich habe nicht... hatte meine Mühe sie zu finden. Viele von euch erinnern sich an Frau Morris, in der Stadt. Bruder Ruddell hat dort vor kurzem erst einen Besuch gemacht. Und sie ist etliche Tage bewusstlos gewesen.

Und sie ruft die ganze Zeit immer an. Und als ich dort hineinkam, sie rief meinen Namen, als ich hineinging. Sie sagte: „Billy ist ein guter Junge.“ Sagte: „Er hatte eine schwere Zeit.“ Sagte: „Ich–ich wollte ihn sehen, ehe ich gehe.“ Dann wartete sie einen Moment, sagte: „Haben Sie ihn schon je gesehen? Ich–ich möchte Billy sehen.“ Binnen weniger Minuten sprach sie mit ihrem Mann, der vorausgegangen war vor, ach, vierzig, fünfzig Jahren, redete mit ihm. Und fing an mit ihren Lieben zu reden. Ihr wisst, was das bedeutet, dass man unmittelbar an der Pforte ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

And isn’t that strange? Even blind as she can be... She’s in a world of darkness. She’s ninety years old, right at ninety, about eighty-nine, something. And now, yet, her eyes is so close to the other side, till she can see the... the objects on the other side, and can’t see them on this side. Did you ever think of that? Watch a loved one, when they come down to the end of the road. Watch them.

Old Brother Bosworth, an old associate of mine, I rushed down to Florida, to see him, Meda and I, about two years ago, when he was dying, nearly eighty something, eighty-four, I believe. He had just come from Africa with me, on a meeting. There lay this godly, old man in a little corner. I walked in, I... Them little, old arms reached out for me, an old veteran of about seventy years of preaching. And I got him in my arms like that. I screamed, “My father, my father, the chariots of Israel, and the horsemen thereof.”

And I sit down on the side of the bed with him, put his head over on my shoulder. I...

Und ist das nicht befremdlich? Selbst wo sie völlig blind ist... Sie ist in einer Welt der Dunkelheit. Sie ist neunzig Jahre alt, direkt bei neunzig, ungefähr neunundachtzig, irgendso. Und nun, ihre Augen sind trotzdem so nahe an der anderen Seite, dass sie die–die Gegenstände auf der anderen Seite sehen kann, und sie auf dieser Seite nicht sehen kann. Habt ihr jemals darüber nachgedacht? Einen der Lieben zu beobachten, wenn sie ans Ende des Weges gelangen? Beobachtet sie.

Der alte Bruder Bosworth, ein alter Mitarbeiter von mir, ich eilte nach Florida hinunter, um ihn zu sehen, Meda und ich, vor ungefähr zwei Jahren, als er im Sterben lag, fast neun-...

über achtzig, vierundachtzig, glaube ich. Er war gerade mit mir aus Afrika gekommen, bei einer Versammlung. Dort lag dieser gottselige, alte Mann nun in einer kleinen Ecke. Ich ging hinein, ich... Diese kleinen, alten Arme streckten sich nach mir aus, ein alter Veteran von etwa siebzig Jahren Predigen. Und ich nahm ihn so in die Arme. Ich schrie: „Mein Vater, mein Vater, die Wagen Israels und seine Reiter.“

Und ich setzte mich bei ihm an die Seite des Bettes, legte seinen Kopf rüber auf meine Schulter. Ich...

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

He kind of was patting me. He said, “Son,” said, “don’t fail. Hit them fields, quickly, ’cause we haven’t got much time.”

I said, “You realize you’re going?”

Said, “Yes. I’m going, just pretty soon.” He said, “I want to tell you something, Brother Branham, this is the happiest time of all my life.”

And I said, “Why would you say that, Brother Bosworth, and you’re... you’re dying?”

“Why,” he said, “any minute, I’m looking for Him to come in the door, to get me, the One that I’ve loved all these years.” We left him, wife and I. Then when we went back...

About an hour or two before he died... He was sleeping, and he woke up, looked in the room. He said, “Dad!” Raised up in his strength and shook hands with his daddy, with his mother. He said, “Here is Brother John. You was converted in my meeting, fifty years ago. Here is so-and-so.” Shook hands with his converts that had been gone for years and years.

Er hat mich so ein wenig getätschelt. Er sagte: „Junge“, sagte er, „säume nicht. Rauf auf die Felder, schnell, denn wir haben nicht mehr viel Zeit.“

Ich sagte: „Ist dir bewusst, dass du gehst?“

Er sagte: „Ja. Ich gehe, schon sehr bald.“ Er sagte: „Ich möchte dir etwas sagen, Bruder Branham, dies ist die glücklichste Zeit meines ganzen Lebens.“

Und ich sagte: „Warum sagst du das, Bruder Bosworth, und du–du liegst im Sterben?“

„Na“, sagte er, „ich halte jeden Augenblick danach Ausschau, dass Er zur Tür hereinkommt, um mich zu holen, Der, den ich all diese Jahre geliebt habe.“ Ich... Wir gingen von ihm, meine Frau und ich, und dann, als wir zurückgingen...

Etwa eine Stunde oder zwei ehe er starb... Er schlief, und er wachte auf, schaute ins Zimmer. Er sagte: „Papa!“ Erhob sich in seiner Kraft und schüttelte mit seinem Papa die Hände, mit seiner Mutter. Er sagte: „Hier ist Bruder John. Du hast dich vor fünfzig Jahren in meinen Versammlungen bekehrt. Hier ist Soundso.“ Schüttelte mit seinen Bekehrten die Hände, die seit Jahren und Jahren tot gewesen waren.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

What happens then, friend? I think that we don’t realize just what this is all about. Sometimes I wonder, even when we come to meeting, to worship, if we haven’t got the kind of the wrong impression, to think that we come merely to meet together. That’s good. It has its purpose. Or, to rejoice and have a good time, that has its purpose. But we’re in a preparation. We’re preparing for something.

And I’ve said this several times. It might be good to make it again. As I begin to get older, and begin to see that my days is shortening, I begin to think of this life in a way, Brother Graham, like it was... it was a nightmare I been having. Many of us here has dreamed, and got in a serious dream. You try to fight yourself. Many of you has done that. I’ve done it, many time. Trying to wake yourself up, somehow you know that you are asleep.

Was geschieht dann, Freund? Ich denke, dass uns nicht wirklich bewusst ist, worum es hierbei geht. Manchmal frage ich mich, selbst wenn wir zur Versammlung kommen, um anzubeten, ob wir nicht die, so etwas wie die falsche Vorstellung haben, zu meinen, dass wir lediglich kommen, um uns zu treffen. Das ist gut. Es hat seinen Zweck. Oder um zu frohlocken und eine gute Zeit zu haben, das hat seinen Zweck. Doch wir sind in einer Zubereitung. Wir bereiten uns auf etwas vor.

Und ich habe dies schon etliche Male gesagt. Es ist vielleicht gut, es nochmals zu tun. Während ich anfange älter zu werden, und anfange zu sehen, dass meine Tage kürzer werden, da fange ich an, über dieses Leben in einer Weise zu denken, Bruder Graham, als wäre es... wäre es ein Albtraum, den ich hatte. Viele von uns hier haben geträumt, und sind in einen ernsten Traum gekommen. Man versucht sich zu kämpfen. Viele von euch haben das getan. Ich habe es schon oft getan. In dem Bemühen sich aufzuwecken, irgendwie weiß man, dass man schläft.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

And I feel that’s about like life is. Just about time we think we’re straightened out, and everything is going to be fine, then something comes along and knocks it out again. Now, all you people, that’s up especially around my age, know that. Trials and battles of life! So sometimes I try to wake myself up, “O Lord!” And one of these mornings, or one of these evenings, or sometime, I’ll wake up. I’ll be in His Presence. Then all trials and sorrows will be over. I hope that is be true. I hope that someday I can wake to be like Him. That’s my heart’s desire, is to wake in His likeness, to see Him.

And as Paul said. Now, there’s one thing that I want to make sure of, while I can, in my right mind. I want to make sure, that, “I know Him in the Power of His resurrection,” no matter what else takes place. If I die a pauper, and they bury me in a potter’s field, or my grave shall be in the bottom of the river or the sea, wherever it may be, I want to know one thing. I want to know Him. [Brother Branham knocks on the pulpit nine times.] That’s all that counts now, that’s right, to know Him in the Power of His resurrection.

Und ich fühle, das ist in etwa, wie das Leben ist. Gerade um die Zeit, wo wir meinen, wir haben es in gerade Bahnen geschafft und alles wird gut sein, dann kommt etwas daher und schlägt das wieder um. Nun, ihr Leute alle, insbesondere jene, die oben in meinem Alter sind, wissen das. Prüfungen und Kämpfe des Lebens! Manchmal also versuche ich mich selbst aufzuwecken: „O Herr!“ Und eines Morgens einmal, oder eines Abends einmal, oder irgendwann, werde ich aufwachen. Ich werde in Seiner Gegenwart sein. Dann werden alle Prüfungen und alles Leid vorüber sein. Ich hoffe, das ist wird wahr sein. Ich hoffe, dass ich eines Tages erwachen kann, um Ihm gleich zu sein. Das ist der Wunsch meines Herzens, in Seiner Gleichgestalt zu erwachen, Ihn zu sehen.

Und, wie Paulus es sagte, jetzt gibt es eines, das ich sicherstellen möchte, während ich es kann und klar bei Verstand bin. Ich möchte sicherstellen, dass „ich Ihn kenne in der Kraft Seiner Auferstehung“, ganz gleich, was sonst auch geschieht.

Und stürbe ich auch bettelarm und begrüben sie mich auf dem Acker eines Töpfers, oder sollte mein Grab auf dem Grunde des Flusses oder des Meeres sein, wo immer es sein mag, eines möchte ich kennen. Ich möchte Ihn kennen. Das ist alles, was jetzt zählt, das stimmt, Ihn zu kennen in der Kraft Seiner Auferstehung.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

For I know this, there’s a great big door set out in front of me, and it’s called death, and it’s ’fore each one of us. And every time our heart beats, we are one beat closer to that door. It won’t beat that beat again. We’re one beat closer, and one of these days we’re coming up to that door. It’s called death, and each one of us is going to meet it. And when I get there, I sure don’t want to go in there like a coward. I want to go in there with His robes wrapped around me, and His grace. Knowing this one thing, that, when He calls, I’ll come out of there, someday. That’s what I live for, today, is to do that, to know Him and to serve Him.

And these younger ministers here, Brother Graham, and like Brother Ruddell and them, I certainly exhort them to hold on, keep pressing on.

Denn dies weiß ich, da ist eine riesige Tür vor mir aufgestellt, und sie wird der Tod genannt, und sie steht vor jedem Einzelnen von uns. Und jedes Mal, wenn unser Herz schlägt, sind wir einen Schlag näher an jener Tür. Es wird diesen Schlag nicht noch einmal schlagen. Wir sind einen Schlag näher, und eines dieser Tage kommen wir an jene Tür heran. Sie wird der Tod genannt, und jeder Einzelne von uns wird ihr begegnen. Und wenn ich dorthin komme, möchte ich dort ganz sicher nicht wie ein Feigling hineingehen. Ich möchte dort hineingehen und Seine Kleider um mich gehüllt haben, und Seine Gnade. Indem ich diese eine Sache weiß, dass wenn Er ruft, komme ich eines Tages von dort heraus. Das ist, wofür ich lebe, heute, um das zu tun, um Ihn zu kennen und Ihm zu dienen.

Und diese jüngeren Prediger hier, Bruder Graham, und wie Bruder Ruddell und die, ich ermahne sie gewiss festzuhalten, weiter voranzudrängen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

When I walked in tonight and set back there and heard them songs, just singing the... when they’re clapping the hand, like Come And Dine. Why, I could see Sister Snelling, just as well, standing there, clapping her hands, like, singing, “Come and dine. The Master calleth, ‘Come and dine.’” Just as well, and see all those old saints that’s gone on. Well, they’re just waiting across the border yonder. And I... I... I... I want to see them, one of these days, the old mother, Pugh. I can see Aunt Noan standing out there at the door, that time when she was so awful bad. I come walking up, Brother George and I, said, “Well, there’s one resurrection of the dead,” said, “I’m that person.” I can just see her so plain, Sister Weber and all those others.

Als ich heute Abend hereinkam und dort hinten saß und die Lieder hörte, einfach das Singen der... wenn sie in die Hände klatschen, wie Komm zum Mahl. Na, da konnte ich Schwester Snelling ebenso gut dort stehen sehen, wie sie etwa in die Hände klatscht und singt: „Komm zum Mahl. Der Meister ruft: ‚Komm zum Mahl.‘“ Ebenso gut, und all diese alten Heiligen sehen, die vorausgegangen sind. Nun, sie warten nur droben auf der anderen Seite der Grenze. Und ich–ich–ich–ich möchte sie eines dieser Tage sehen, die alte Mutter, Pugh. Ich kann Tante Noan dort draußen an der Türe stehen sehen, zu der Zeit, als es ihr so furchtbar schlecht ging. Ich trat herzu, Bruder Georg und ich, sagte: „Nun, wenn es eine Auferstehung von den Toten gibt“, sagte, „bin ich diese Person.“ Ich kann sie einfach so deutlich sehen, Schwester Weber und all jene anderen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Say, by the way, I think Frankie is doing all right now. I called him, long distance, the other night, prayed with him again. He said... said, “This is the first time I felt the touch of God in years.” He said, “I’ll make my visit to the tabernacle, one of the first things, as soon as I get back to Indiana, get back down here.” So, praise the Lord. Frankie is a good boy, a fine boy. He’s had his up’s and down. Don isn’t here, is he? Yeah. Didn’t think, here. But he’s... he’s had his up’s-and-down’s, but God will take him off the scene, one of these days, if he don’t come on. So, let’s pray for him.

’Fore we open the Word, let’s bow our heads to the Writer.

Und übrigens, ich denke, Frankie geht es jetzt gut. Ich hatte neulich Abend ein Ferngespräch mit ihm, habe noch einmal mit ihm gebetet. Er sagte–sagte: „Dies ist das erste Mal seit Jahren, dass ich das Anrühren Gottes verspürt habe.“ Er sagte: „Ich werde meinen Besuch beim Tabernakel machen, als eins der ersten Dinge, sobald ich nach Indiana zurückkomme, hierher zurückkomme.“ Also, Preis dem Herrn. Frankie ist ein guter Junge, ein feiner Junge. Er hatte seine Auf und Abs. Don ist nicht hier, oder? Ja. Dachte nicht, hier. Doch er hat... er hat seine Auf und Abs gehabt, doch Gott wird ihn von der Bildfläche nehmen, eines dieser Tage, wenn er nicht vorankommt. Lasst uns also für ihn beten.

Ehe wir das Wort öffnen, lasst uns unsere Häupter vor dem Schreiber beugen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

O great, Holy Spirit of God, as life begins, this mortal life begin to gray the hairs, and wrinkle the brow, we can feel that vibration of Life Eternal within our mortal beings, and it swells into our throats. When we know that if it wasn’t for You, that, as soon as this life is over, it would all be finished. But, as Paul of old said, “Thanks be to God Who gives us the victory through our Lord Jesus Christ.” Death could not sting him, or neither could the grave hold him. And the dust of that sainted body waits the resurrection, tonight, but his soul is in the Presence of Christ, who he said, “It was far better to part, than to be with.”

And the great Gospel that he so boldly proclaimed in his days, even from behind prison bars, wrote when his eyes was bothering him so bad till he wrote in great large letters. And had fought with beasts, and had many stripes upon his body. That same glorious Gospel, we are contending with all that’s in us, to keep It moving on until that day.

O großer, Heiliger Geist Gottes, während das Leben beginnt, dieses sterbliche Leben beginnt die Haare grau zu färben und die Stirn in Falten zu legen, können wir jene stete Schwingung des ewigen Lebens in unseren sterblichen Wesen spüren, und sie schwillt in unsere Kehlen. Wo wir wissen, dass wenn Du nicht wärst, dass gleich nachdem dieses Leben vorüber ist, es alles zu Ende wäre. Doch wie Paulus von vorzeiten sagte: „Dank sei Gott, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.“ Der Tod konnte ihn nicht stechen, noch konnte das Grab ihn halten.

Und der Staub jenes geheiligten Leibes wartet heute Abend auf die Auferstehung, doch seine Seele ist in der Gegenwart Christi, von welchem er sagte: „Es wäre weit besser zu scheiden, als bei ihm zu sein.“

Und das große Evangelium, das er in seinen Tagen so freimütig verkündigt hat, selbst von hinter Gefängnisgittern aus, schrieb, als seine Augen ihm so schwer zu schaffen machten, dass er in großen, riesigen Buchstaben schrieb. Und hatte mit wilden Tieren gekämpft und hatte viele Striemen auf seinem Leib. Jenes selbe herrliche Evangelium, für das kämpfen wir mit allem, was in uns ist, um Es bis auf jenen Tag voranschreiten zu lassen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

We are grateful for this little tabernacle, for its pastor, its members, all the board, and for the little city which it stands in; for truly, Lord, this is where I preached my first sermon. And I pray, O Lord, that this little church and the spirit of building it will remain until the Coming of the Lord Jesus, and that all that is members here, and comes here, there will be none of them lost. I pray for a great spiritual awakening here in Utica. May the Power of Jesus Christ sweep over this little city and call many to Christ. Bless all that’s concerned in these things, Lord.

We would ask that the Holy Spirit speak to us, tonight. Give them that great meeting, Sunday, that they’re anticipating. May it be glorious by Thy Presence.

Forgive us of our sins. And if by chance there would be one among us, who doesn’t know You tonight, this gracious hope does not beat beneath their bosom, then may they find it tonight, Lord, that great wells of joy springing up into Eternal Life. Hear our humble prayer.

Bless the reading of the Word. And may the Spirit take the Words and plant them where they would do the most good. For we ask it in the Name of the Lord Jesus. Amen.

You know, when I come to Utica, doesn’t seem like coming up here to preach. It just seems like coming up here to talk to people a little while, ’cause I know you all, and just a little fellowship.

Wir sind dankbar für dieses kleine Tabernakel, für seinen Pastor, seine Glieder, den ganzen Beirat, und für die kleine Stadt, in der es steht; denn wahrhaftig, Herr, dies ist, wo ich meine erste Predigt gepredigt habe. Und ich bete, o Herr, dass diese kleine Gemeinde und der Geist, sie zu bauen, übrigbleibt bis zum Kommen des Herrn Jesus, und dass alle, die hier Glieder sind und hierher kommen, keiner von ihnen verloren gehe. Ich bete für eine große, geistliche Erweckung hier in Utica. Möge die Kraft Jesu Christi über diese kleine Stadt daherfahren und viele zu Christus rufen. Segne alle, die in diesen Dingen eine Sorge haben, Herr.

Wir möchten erbitten, dass der Heilige Geist heute Abend zu uns redet. Gib ihnen die große Versammlung am Sonntag, die sie erwarten. Möge es herrlich sein, durch Deine Gegenwart.

Vergib uns unsere Sünden. Und falls zufällig einer unter uns wäre, der Dich heute Abend nicht kennt, diese herrliche Hoffnung unter ihrer Brust nicht schlägt, mögen sie es dann heute Abend finden, Herr, jene großen Brunnen der Freude, die ins ewige Leben quellen. Höre unser demütiges Gebet.

Segne das Lesen des Wortes. Und möge der Geist die Worte nehmen und sie dorthin pflanzen, wo sie den größten Nutzen bewirken. Denn wir bitten es im Namen des Herrn Jesus. Amen.

Wisst ihr, wenn ich nach Utica komme, da scheint es nicht so, als käme ich hierher, um zu predigen. Es erscheint einfach, als käme ich hierher, um eine kleine Weile zu Leuten zu reden, denn ich kenne euch alle, und einfach ein klein wenig Gemeinschaft.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Now let’s read, tonight, from Matthew the 11th chapter, a few verses, down about the 15th.

I like to read His Word, because His Word is true and It’s Eternal. Now, reason I like to read His Word, because my words will fail, I’m a man, but His Words can never fail. And to you precious people that’s here, tonight, I know if no more than reading this Word, you’ll get something, you’ll go home, for this is the Food that Brother Graham was speaking of. And may He quicken It to us, as we read:

And it came to pass, when Jesus had made an end of commanding his twelve disciples, he departed thence and to teach and to preach in their cities.

Now when John had heard in the prison the works of Christ, he sent two of his disciples,

And said unto him, Art thou he that should come, or do we look for another?

Jesus answered and said unto them, Go and show John again these things which you do hear and see:

The blind receive their sight... the lame walk, the lepers are cleansed, and the deaf hear, and the dead are raised up, and the poor has the gospel preached unto them.

And blessed is he, whosoever shall not be offended in me.

And as they departed, Jesus began to say unto the multitudes concerning John, What went ye out into the wilderness to see? A reed shaken with... wind?

But what went you out for to see? A man clothed in soft raiment? behold, they that wear soft clothing are in kings’ houses.

But what went you out for to see? A prophet? yea, I say unto you, and more than a prophet.

For this is he... whom it is written, Behold, I send my messenger before thy face, which shall prepare thy way before thee.

Verily I say unto you, Among them that are born of woman there has not risen a greater than John the Baptist: notwithstanding he that is least in the kingdom of heaven is greater than he.

And from that day, days of John the Baptist until now the kingdom of heaven suffereth violence, and the violent taketh it by force.

For all the prophets and... law prophesied until John.

And if you will receive it, this is Elias, which was for to come.

He that has an ear to hear, let him hear.

If I should try to take a little text, for a talk, for a context of this subject, I would take this: "What Went Ye Out To See?"

Lasst uns jetzt heute Abend aus Matthäus dem 11. Kapitel lesen, ein paar Verse, bis runter zum 15. ungefähr.

Ich mag es, Sein Wort zu lesen, denn Sein Wort ist wahr und Es ist ewig. Nun, der Grund, weshalb ich es mag, Sein Wort zu lesen, weil meine Worte versagen werden, ich bin ein Mensch, aber Seine Worte können niemals versagen. Und für euch kostbaren Leute, die ihr heute Abend hier seid, ich weiß, wenn nichts weiter geschähe als dieses Wort zu lesen, werdet ihr etwas bekommen, ihr werdet nach Hause gehen, denn dies ist die Speise, von der Bruder Graham gesprochen hat. Und möge Er Es uns lebendig machen, während wir lesen.

Und es begab sich, als Jesus solches Gebot an seine zwölf Jünger vollendet hatte, ging er von dort fort und um in ihren Städten zu lehren und zu predigen.

Als aber Johannes im Gefängnis die Werke Christi hörte, sandte er zwei seiner Jünger und ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und berichtet dem Johannes, was ihr hört und seht: Die Blinden sehen... die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein, und die Tauben hören, und die Toten stehen auf, und den Armen wird das Evangelium gepredigt.

Und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.

Als die hingingen, fing Jesus an zu dem Volk zu reden von Johannes: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Ein Rohr, das vom Wind hin und her bewegt wird?

Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Menschen, bekleidet mit weichen Kleidern? Siehe, jene, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige.

Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Propheten? Ja, ich sage euch, und mehr als einen Propheten.

Denn dieser ist’s... dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.

Wahrlich, ich sage euch: Unter denen, die von der Frau geboren sind, ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer als er.

< Aber von jenem Tag, Tagen Johannes des Täufers bis jetzt leidet das Himmelreich Gewalt, und der Gewalt übt, der reißt es an sich.

>Denn alle Propheten und... Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes.

Und wenn ihr es annehmen wollt: er ist Elia, der da kommen soll.

Wer ein Ohr hat zu hören, der höre!

Wenn ich versuchen sollte, einen kleinen Text zu nehmen, um zu reden, als Kontext für dieses Thema, würde ich dies nehmen: Was seid ihr hinausgegangen zu sehen?

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

John, in his day, by the world, was considered a wild man. He was half naked, piece of sheepskin wrapped around him, and woolly beard over his face, and his hair probably stood out from the side. And to just the world, the people out in the world, he was a wild man. We’d call him “crazy,” just an old hermit that lived out into the wilderness.

To the church, being that he preached, he was a fanatic. The church thought, “That man absolutely is a, strictly, a religious crank.” If he had a been, today, he would have been no less thought of today than he was then, because the world doesn’t change. The people comes along, and new generations rise up, but the spirit that governs the world, is just as it was then. And it will be, as long as there is a world.

Johannes, an seinem Tag, wurde von der Welt für einen wilden Mann gehalten. Er war halb nackt, hatte ein Stück Schafsfell um sich herumgewickelt und einen flaumigen Bart im Gesicht, und sein Haar stand wahrscheinlich zur Seite ab. Und für die... nur die Welt, die Leute draußen in der Welt, war er ein wilder Mann. Wir würden ihn „verrückt“ nennen, bloß ein alter Einsiedler, der draußen in der Wüste lebte.

Für die Gemeinde, da er predigte, war er ein Fanatiker. Die Gemeinde dachte: „Der Mann ist völlig ein, absolut ein religiöser Spinner.“ Wenn es ihn heute geben würde, würde man heute genauso wenig von ihm halten wie damals, denn die Welt ändert sich nicht. Die Menschen kommen daher und neue Generationen stehen auf, doch der Geist, der die Welt regiert, ist genauso, wie er es damals war. Und wird es auch sein, so lange es eine Welt gibt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

But those who knew John, those who believed him, they went out to see something that was real.

There it divides, today, as it was then, in three different classes: the world, the church, and the real, true believer. That’s the way the world stands today: the world, the unbeliever; the church, the luke-warm member; and then the real, true believer. Some people go out into churches to find fault with that church. And some people go out to be a social standing, or what they would think a better class, or a get-together. Others go out to find peace, go to find God in something real. That’s the one that gets the benefit of the meeting. I’ve always said that the Gospel produces three types of people: the unbeliever, the make-believer, and a believer. And it’s always been that way. It just depends on what you go for, the attitude that you have.

Doch jene, die Johannes kannten, jene, die ihm glaubten, sie gingen hinaus, um etwas zu sehen, das echt war.

Dort teilt es sich heute, ebenso wie es damals war, in drei verschiedene Klassen: die Welt, die Gemeinde und den echten, wahren Gläubigen. So steht die Welt noch heute: die Welt, der Ungläubige; die Gemeinde, das lauwarme Mitglied; und dann der echte, wahre Gläubige. Manche Leute gehen hinaus in Gemeinden, damit sie an der Gemeinde etwas aussetzen können.

Und manche Leute gehen hinaus, einer gesellschaftlichen Stellung wegen, oder was sie für eine bessere Klasse halten, oder ein Zusammenkommen. Andere gehen hinaus, um Frieden zu finden, gehen, um Gott in etwas zu finden, das echt ist. Das ist derjenige, der den Nutzen aus der Versammlung zieht. Ich habe immer schon gesagt, dass das Evangelium drei Arten von Menschen hervorbringt: den Ungläubigen, den Scheingläubigen und einen Gläubigen. Und so ist es immer gewesen. Es hängt nur davon ab, worauf du aus bist, die Einstellung, die du hast.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

The Message that he preached, why, the world would not go out to hear a Message like that. They would condemn It, today, just as much as they did then. Same thing, if that same Message was to be preached.

But It must not have been too bad a Message. Jesus said, “There wasn’t a man ever born, till that time, was as great as John the Baptist.” Jesus okayed his Message. He said, “Did you go to hear a wind that shakes the reeds, just bends to everything? Not John.” He said, “Then did you go to see a man in fine clothing?” He said, “I say to you, that they that wear fine clothing are of kings’ palaces. But,” He said, “what did you go to see then, a prophet? I say unto you, more than a prophet was John. For this is he who was prophesied, or foretold, that, ‘He would prepare the way before Thy face.’” A great man, John.

Die Botschaft, die er predigte, dafür ist die Welt nicht hinausgegangen, um so eine Botschaft zu hören. Sie würden Sie heute ebenso sehr verurteilen, wie sie es damals taten. Genau das Gleiche, wenn jene selbe Botschaft gepredigt werden sollte.

Aber Sie muss nicht die allerschlechteste Botschaft gewesen sein. Jesus sagte, „es wäre kein Mensch jemals geboren worden, bis zu der Zeit, der so groß war wie Johannes der Täufer“. Jesus hat seine Botschaft gutgeheißen. Er sagte: „Seid ihr gegangen einen Wind zu hören, der die Rohre hin und her bewegt, sich allem einfach beugt? Nicht Johannes.“ Er sagte: „Seid ihr dann gegangen, einen Menschen zu sehen in feinen Kleidern?“ Er sagte: „Ich sage euch, dass jene, die feine Kleider tragen, aus Königspalästen kommen. Doch“, sagte Er, „was seid ihr dann gegangen zu sehen, einen Propheten? Ich sage euch, mehr als ein Prophet war Johannes. Denn dieser ist’s, von dem geweissagt wurde, oder im Voraus verkündigt, dass ‚er den Weg vor Deinem Angesicht bereiten würde‘.“

Ein großer Mann, Johannes, aber in der Weise konnte es die Welt nicht sehen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

But the world couldn’t see it that way.

What was it about John that attracted the attention? To some of them they went to see a wild man, swinging his hands, half naked, hair all over his body. He was rather a rude-looking person, probably his arms, hands, ’cause he was a perfect type of Elijah, and Elijah was a hairy man.

And they went to see him. Some of them went to see him, to just to see what he looked like. Others went to see, to disagree with him. Others went to see, to find what good they could get out of it. That’s the way it would be today if he come. If he was here today or his Message would be carried on just as it was then, it would be the same thing.

Was hatte Johannes an sich, das die Aufmerksamkeit erlangte? Für manche von ihnen, die gingen, sich einen wilden Mann anzusehen, der seine Hände schwenkte, halb nackt, am ganzen Körper voller Haare. Er war ein eher grob aussehender Mensch, wahrscheinlich seine Arme, Hände, denn er war ein vollkommener Typ auf Elia, und Elia war ein behaarter Mann.

Und sie gingen, ihn zu sehen. Manche von ihnen gingen, ihn zu sehen, um, nur um zu sehen, wie er aussah. Andere gingen zu sehen, um anderer Meinung zu sein als er. Andere gingen zu sehen, um herauszufinden, welchen Nutzen sie daraus ziehen konnten. Das ist, wie es heute wäre, wenn er käme. Wenn er heute hier wäre oder seine Botschaft genauso weitergeführt würde, wie sie es damals war, wäre es das Gleiche.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Now let’s... If his Message was so stunting, of then, that It shook the regions, let’s see what he preached. The first thing he preached was repentance to all.

And repentance always blinds the eyes of the unbeliever, or the church member. The church member feels that he has nothing to repent of. And when that person, or persons, get to that place where you think you’ve got nothing to repent of, you’re in a more serious condition, though being a... a... a member of the church, you’re in a more serious condition than the sinner on the street.

For, the Scripture said, over in the Book of Revelations, talking about the church, said, “She was naked, wretched, miserable, and blind, and didn’t know it.”

Now, if a man was on the street, and was blind, that would be horrible. If he was poor, would be horrible. Naked; horrible. But, not knowing it, that’s the miserable part. And there’s people, today, that claim to be Christians, that belong to church, that doesn’t know that they need repentance. And to tell someone that, it stirs them up.

Lasst uns jetzt...

Wenn seine Botschaft ein solches Schaustück war, damals, dass Sie die Gegenden erschütterte, dann lasst uns sehen, was er predigte. Das Erste, was er predigte, war allen eine Buße.

Und Buße verblendet stets die Augen des Ungläubigen, oder des Gemeindemitglieds. Das Gemeindemitglied empfindet, dass es nichts hat, wofür es Buße tun müsste. Und wenn jene Person, oder Personen, an jenen Punkt gelangen, wo ihr meint, ihr hättet nichts, wofür ihr Buße tun müsstet, seid ihr in einem ernsteren Zustand, obgleich ihr ein–ein–ein Mitglied der Gemeinde seid, seid ihr in einem ernsteren Zustand als der Sünder auf der Straße.

Denn die Schrift sagt, drüben im Buch der Offenbarung, wo von der Gemeinde die Rede ist, sagt: „Sie war nackt, elend, erbärmlich und blind, und wusste es nicht.“

Nun, wenn ein Mann auf der Straße wäre und blind wäre, das wäre furchtbar. Wenn er arm wäre, wäre das furchtbar. Nackt; furchtbar. Aber es nicht zu wissen, das ist der erbärmliche Teil.

Und es gibt Menschen heute, die den Anspruch stellen Christen zu sein, die zur Gemeinde gehören, die nicht wissen, dass sie Buße benötigen. Und jemandem das zu sagen, es wühlt sie auf.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Now, when John begin to preach repentance to those people of the church, they said, “Looky here. We got Abraham to our father. We don’t need none of these wild preachers coming out of the wilderness. These uneducated groups, undenominationals. We don’t need any of their hollering and going on, for we have Abraham to our father.”

So would that same Message blind the church today, if you asked a person, quickly, “Are you a Christian?”

Say, “Yes.”

Quickly they’ll say, “What denomination do you belong to?” Now, that’s all right, but it has nothing to do with Christianity.

One of them will say, “Well, I’m a Methodist, or a Baptist, or a Presbyterian,” or whatever church that they happen to be affiliated with. Which is perfecting all right, but that doesn’t answer the question. You still need repentance, and repentance shakes the people. They think they don’t need it.

“I’m... I’m the deacon. I’m... I do certain things at... at the church.” That doesn’t excuse anything. You still need repentance.

Nun, als Johannes anfing jenen Menschen der Gemeinde Buße zu predigen, da sagten sie: „Schau her. Wir haben Abraham zum Vater. Wir brauchen keinen dieser wilden Prediger, die aus der Wüste kommen. Diese ungebildeten Gruppen, Nicht-Konfessionelle. Wir brauchen nichts von ihrem Geschrei und Gehabe, denn wir haben Abraham zum Vater.“

In gleicher Weise würde dieselbe Botschaft die Gemeinde heute verblenden. Wenn ihr eine Person fragen würdet, schnell: „Bist du ein Christ?“

Sagen: „Ja.“

Dann sagen sie schnell: „Welcher Konfession gehören Sie an?“ Nun, das ist in Ordnung, aber es hat nichts mit dem Christentum zu tun.

Einer von ihnen sagt dann: „Nun, ich bin ein Methodist, oder ein Baptist, oder ein Presbyterianer“, oder welcher Gemeinde sie auch zufällig angeschlossen sind. Was ja vollkommen in Ordnung ist, aber das beantwortet die Frage nicht. Du brauchst dennoch Buße, und Buße erschüttert die Menschen. Sie denken, sie bräuchten sie nicht.

„Ich bin... ich bin der Diakon. Ich bin... Ich mache gewisse Dinge in–in der Gemeinde.“ Das entschuldigt überhaupt nichts.

Du brauchst immer noch Buße.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

And John was simply confirming the promise of God and preaching against intellectual religion. And if he is... that same Message went forth, today, it would raise just as much of a... a stir among the religious people as it did then. Cause, the only difference they say, “In having Abraham for our father,” they say, today, “Well, I want you to know, I’m a member of a certain-certain congregation.”

And John said, “But the ax is laid at the root of the tree, and every tree that don’t bring forth good fruit is hewn down and cast into the fire.” And he said, “He’s coming with a fan in His hand, and He’ll thoroughly purge the floors, and burn up the chaff, and gather the wheat into the garner.”

Und Johannes hat einfach die Verheißung Gottes bestätigt und gegen intellektuelle Religion gepredigt. Und wenn er...

jene selbe Botschaft heute erginge, würde sie einen–einen ebensolch großen Aufruhr unter den religiösen Menschen entfachen, wie sie es damals tat. Denn als einzigen Unterschied sagen sie, darin, „Abraham zum Vater zu haben“, sagen sie heute: „Nun, ich möchte Sie wissen lassen, ich bin ein Mitglied einer ganz-bestimmten Versammlung.“

Und Johannes sagte: „Doch die Axt ist dem Baum an die Wurzel gelegt; und jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und in das Feuer geworfen.“ Und er sagte: „Er kommt mit einer Worfschaufel in Seiner Hand, und Er wird die Tennen gründlich fegen, und die Spreu verbrennen, und den Weizen in die Scheune sammeln.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Oh, no wonder Jesus said, “There was not a man born like him.” And the reason that John did this, he was a special person. God equips a man, He equips him with His Own material. They didn’t go out in the wilderness to hear an intellectual lecture, something that would be like a politician’s speech. Jesus said, “What did you go to hear when you went out?” When the people that heard John, heard a man that was born, from his mother’s womb, full of the Holy Ghost. They didn’t hear a compromiser on the Gospel. They didn’t hear denominations argued, “This one is right, and that one is wrong.” They heard a Gospel Message that cut to the heart.

Oh, kein Wunder, dass Jesus sagte: „Ein Mensch wie er wurde noch nicht geboren.“ Und der Grund, weshalb Johannes dies tat, er war eine besondere Person. Gott rüstet einen Menschen aus, Er rüstet ihn mit Seinem eigenen Material aus. Sie gingen nicht in die Wüste hinaus, um einen intellektuellen Vortrag zu hören, etwas, das der Rede eines Politikers gleichkommen würde. Jesus sagte: „Was seid ihr gegangen zu hören, als ihr hinausgingt?“ Wo die Menschen, die Johannes hörten, einen Mann hörten, der von Mutterleib an voll des Heiligen Geistes geboren wurde. Sie haben keinen gehört, der beim Evangelium Kompromisse schloss. Sie haben nicht gehört, wie Konfessionen diskutiert wurden: „Diese ist richtig, und jene ist verkehrt.“ Sie hörten eine Evangeliums-Botschaft, die ihnen durchs Herz ging.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

John preached the baptism of the Holy Spirit. He never preached something that he didn’t have. He preached what he had received.

And men of God that’s sent into the fields, today, has no right to preach the Gospel, without the baptism of the Holy Spirit. That’s the first qualification of a minister, is to be filled with the Holy Ghost.

“So what did you go to see? A man dressed in soft clothes?” He said, “Those that are dressed in soft clothes are of kings’ palaces.” John was too far from Hollywood, to be a dressed-up social sort of a preacher.

“What did you go to hear? A man with a fine education?”

John went into the wilderness at the age of nine years old, the history says. His education come from God. Why, did they go to see his campaign manager, an eloquent man who could fix up the campaigns and get all the churches to cooperate? Why, of course not. He rebuked Pharisees and Sadducees. He called the ministerial association “a group of snakes.” He said, “Oh, you vipers, who has warned you to flee from the wrath to come? Don’t start saying within yourself, ‘We belong to this, or we belong to that,’ for God is able of these stones to rise children to Abraham.”

Johannes predigte die Taufe des Heiligen Geistes. Er hat nichts gepredigt, was er nicht besessen hätte. Er predigte, was er empfangen hatte.

Und Männer Gottes, die heute auf die Missionsfelder entsandt werden, haben kein Recht, das Evangelium zu predigen, ohne die Taufe des Heiligen Geistes zu haben. Das ist die allererste Qualifikation eines Predigers: gefüllt zu sein mit dem Heiligen Geist.

„Was seid ihr also gegangen zu sehen? Einen Menschen, bekleidet mit weichen Kleidern?“ Er sagte: „Jene, die mit weichen Kleidern bekleidet sind, kommen aus Königspalästen.“

Johannes war zu weit weg von Hollywood, um ein fein angezogener, gesellschaftlicher Prediger zu sein.

„Was seid ihr gegangen zu hören? Einen Menschen mit einer hervorragenden Bildung?“

Johannes ging im Alter von neun Jahren in die Wüste, sagt die Geschichte. Seine Bildung kam von Gott. Sind sie etwa gegangen, um seinen Feldzug-Manager zu sehen, einen redebegabten Menschen, der die Feldzüge ausmachen und alle Gemeinden zur Zusammenarbeit bewegen konnte? Na, gewiss nicht. Er wies Pharisäer und Sadduzäer zurecht. Er nannte den Prediger-Verband „eine Gruppe von Schlangen“. Er sagte: „Oh, ihr Ottern, wer hat euch gewiesen, dem künftigen Zorn zu entfliehen? Fangt nicht an, bei euch selbst zu sagen: ‚Wir gehören hierzu oder wir gehören dazu‘, denn Gott vermag, dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

What we need today is some more John the Baptist preaching, anointed with the Holy Spirit. And he did not take back, when they seen when he preached on marriages and divorces. He preached right straight, on the straight Gospel, because he didn’t take It back. Why? He was anointed. He couldn’t help being what he was.

You can’t help being what you are. Even if you’re a sinner, you’re not responsible for being a sinner. You’re responsible for remaining a sinner. There is a way prepared for you. But to be a sinner, you was borned that way.

Was wir heute brauchen, ist mehr Johannes-der-Täufer-Verkündigung, gesalbt mit dem Heiligen Geist. Und er hat nichts zurückgenommen, als sie sahen, als er über Ehen und Scheidungen predigte. Er predigte geradeheraus, aus dem klaren Evangelium, denn er hat Es nicht zurückgenommen. Warum? Er war gesalbt. Er konnte nichts dafür, das zu sein, was er war.

Du kannst nichts dafür, das zu sein, was du bist. Selbst wenn du ein Sünder bist, du bist nicht dafür verantwortlich ein Sünder zu sein. Du bist dafür verantwortlich ein Sünder zu bleiben. Es ist ein Weg bereitet für dich. Aber ein Sünder zu sein, du wurdest so geboren.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

God doesn’t send you to hell for being a sinner. God sends you to hell because you won’t repent and take Christ as your Saviour. You refuse to take the right road. You send yourself to torment. You send your own soul to its Eternal destination, upon the free moral agency of your own convictions. God does not send anyone to hell. He never did and He never will. Men send themselves to hell because they refuse to... to accept the way of salvation. God isn’t... He is longsuffering. He doesn’t want any to perish; never wanted it.

But men rather walk in darkness than to walk in Light. The reason of it is, they’ve... They are born in that condition, and have no desire to take the Light. And messengers come, from east and west, and north and south, and throw barricades. Song service, testimonies, preaching, across the path of the sinner, and he deliberately walks right through them and then say that God is responsible or guilty. God is good and full of mercy. And He wouldn’t want no one lost. But man wants to be lost because it’s his desire. He refuses to walk in Light, that’s what makes him be lost. All right.

Now, John, he was against this intellectual preaching. He had no education, so therefore he could not have got cooperation.

Gott schickt dich nicht in die Hölle, weil du ein Sünder bist. Gott schickt dich in die Hölle, weil du keine Buße tun und Christus als deinen Retter nehmen willst.

Du lehnst es ab, den richtigen Weg zu nehmen. Du schickst dich selbst in die Qual. Du sendest deine eigene Seele an ihre ewige Bestimmung, auf Basis der freien Willensentscheidung deiner eigenen Überzeugungen. Gott schickt niemanden in die Hölle. Er hat es nie getan, und Er wird es auch nie tun. Menschen schicken sich selbst in die Hölle, weil sie es ablehnen, den–den Weg des Heils anzunehmen. Gott ist nicht... Er ist langmütig. Er will nicht, dass jemand verloren gehe; hat es nie gewollt.

Doch Menschen wandeln lieber in der Finsternis, als im Licht zu wandeln. Der Grund dafür ist, sie haben... Sie sind in dem Zustand geboren und haben kein Verlangen, das Licht zu nehmen. Und Botschafter kommen, von Osten und Westen, und Norden und Süden, und werfen Barrikaden. Gesangsdienst, Zeugnisse, Verkündigung, quer über den Pfad des Sünders, und er geht vorsätzlich direkt durch sie hindurch, und sagt dann, dass Gott verantwortlich oder schuldig ist. Gott ist gut und voller Barmherzigkeit. Und Er will nicht, dass irgendwer verloren gehe. Doch der Mensch will verloren gehen, weil es sein Verlangen ist. Er lehnt es ab, im Licht zu wandeln, das ist, was ihn verloren gehen lässt. In Ordnung.

Nun, Johannes, er war gegen dieses intellektuelle Predigen.

Er hatte keine Bildung, und so hat er deshalb keine Zusammenarbeit bekommen können.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

I suppose, even in a city of this size, if Brother Graham would try to say, “Now we’ll have a revival here, and we’ll go all over the city...“ I seen when he had his revival, that, on the crossroads, a little sign, said, “Revival in Utica.” It didn’t say what church. It just said, “There’s a revival going on. Come. Everybody is welcome.” I imagine, if he went from preacher to preacher, around over the country here, he’d have a hard time getting full cooperation. He wouldn’t do it.

If I come in here to hold a campaign with him, Brother Beeler and Brother Ruddell, and all of us together, got together to hold a campaign in Jeffersonville or New Albany, or somewhere, we’d have... we’d have to draw the crowds by our own preaching, and by the Holy Spirit. Churches would say, “Well, we have nothing to do with that. What seminary are they from? Where is their backing?”

Our credentials, as John would say, “It doesn’t come from you Pharisees. God called me to preach the Gospel. That’s my credentials.” All God-sent men stand on the same ground. The church don’t send you. God sends a God-sent man. And John was of that type.

Ich nehme an, selbst in einer Stadt von dieser Größe, wenn Bruder Graham versuchen wollte zu sagen: „Jetzt machen wir hier eine Erweckung, und wir gehen überall in die Stadt...“ Ich sah, als er seine Erweckung hatte, dass, an den Straßenkreuzungen, ein kleines Schild, wo stand: „Erweckung in Utica.“ Da stand nicht, welche Gemeinde. Da stand nur: „Es findet gerade eine Erweckung statt. Kommt. Alle sind willkommen.“ Ich stelle mir vor, wenn er von Prediger zu Prediger ginge, hier überall in diesem Landstrich, hätte er es schwer, eine vollständige Zusammenarbeit zu bekommen. Er würde es nicht tun.

Wenn ich hierher käme, um einen Feldzug mit ihm zu halten, Bruder Beeler und Bruder Ruddell, und wir alle gemeinsam, uns zusammentäten, um einen Feldzug in Jeffersonville oder New Albany oder irgendwo zu halten, müssten wir... müssten wir die Volksmengen durch unsere eigene Verkündigung und durch den Heiligen Geist anziehen. Gemeinden würden sagen: „Nun, wir haben damit nichts zu tun. Von welchem Predigerseminar kommen die? Wo ist deren Unterstützung?“

Unsere Beglaubigung, wie Johannes es sagen würde: „Sie kommt nicht von euch Pharisäern. Gott hat mich berufen, das Evangelium zu predigen. Das ist meine Beglaubigung.“ Alle Gott-gesandten Männer stehen auf derselben Grundlage. Die Gemeinde sendet dich nicht. Gott sendet einen gott-gesandten Mann. Und Johannes war von dieser Art.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Jesus said, “What went you out to see? Did you go to see a... a Pharisee, or a Sadducee? Methodist, or a Baptist, or a Presbyterian? What did you go to see? Was he dressed fine? Was he... was he eloquent in his speech?”

What did he do but stand there and condemn everything that was wrong! Even the tetrarch went out to see him, which is the governor of state; drove out there, living with his own brother’s wife. John walked up to him and said, “It’s not lawful for you to have her.” Yes!

“What did you go to see? Did you go to see a denominational preacher? Did you go to see an intellectual speaker?”

Why, today, that would be far from what the world would want today. Why, they want something that’s eloquent; great, famous tents and flags, or some great Doctor of Divinity; all the churches cooperating, intellectual men going before, intellectual talks.

Jesus sagte: „Was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Seid ihr gegangen, einen–einen Pharisäer oder einen Sadduzäer zu sehen? Methodisten, oder einen Baptisten, oder einen Presbyterianer? Was seid ihr gegangen zu sehen? War er fein gekleidet? War er... war er redebegabt in seiner Rede?“

Was hat er anderes gemacht, als dort zu stehen und alles zu verurteilen, was verkehrt war! Selbst der Vierfürst ging hinaus, ihn zu sehen, welches ein Ministerpräsident ist; fuhr dort hinaus, und lebte mit der Frau seines eigenen Bruders. Johannes trat vor ihn hin und sagte: „Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben.“ Ja!

„Was seid ihr gegangen zu sehen? Seid ihr gegangen, einen konfessionellen Prediger zu sehen? Seid ihr gegangen, einen intellektuellen Sprecher zu sehen?“

Ach, heute, das wäre weit davon entfernt, was die Welt heute gerne hätte. Na, sie wollen etwas, das redebegabt ist; große, berühmte Zelte und Fahnen, oder einen großen Doktor der Theologie; die Zusammenarbeit aller Gemeinden, intellektuelle Männer, die vorangehen, intellektuelle Reden.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

But when you see a man of God, he’s usually out in the alley somewhere, standing on the street, or some little building, preaching the unadulterated Gospel of Jesus Christ. That’s the man that God sent, brother, laying the ax to the root of the tree, preaching the Gospel regardless of what people think about it. Stands alone!

“What went you out to see, a man with a great education?” Certainly not, he had none. Went into the wilderness, the age of nine. He come out, the age of thirty.

Preaching repentance! Rebuking Pharisees! Why did he do it? He couldn’t help being what he was. The Spirit of Elijah was upon him. He couldn’t help because he wore clothes like he did. His nature was that. He couldn’t help preaching on women running loose, for the Spirit of Elijah was on him. He was what he was. He told Herodias, he told her off, to the face. He told the people what he thought. Why, he couldn’t help it. That was his anointing. He was Elijah.

Doch wenn ihr einen Mann Gottes seht, ist er gewöhnlich draußen in der Gasse irgendwo und steht auf der Straße, oder einem kleinen Gebäude, und predigt das unverfälschte Evangelium von Jesus Christus. Das ist der Mann, den Gott sandte, Bruder, der die Axt dem Baum an die Wurzel legt, und das Evangelium predigt ungeachtet dessen, was die Leute darüber denken. Steht alleine!

„Was seid ihr hinausgegangen zu sehen, einen Mann mit einer großen Bildung?“ Gewiss nicht, er hatte keine. Ging im Alter von neun Jahren in die Wüste. Im Alter von dreißig Jahren kam er heraus.

Und predigte Buße! Und wies Pharisäer zurecht! Warum hat er es gemacht? Er konnte nichts dafür, das zu sein, was er war. Der Geist Elias war auf ihm. Er konnte nichts dafür, dass er solche Kleidung trug, wie er es tat. Seine Natur war so.

Er konnte nichts dafür, über Frauen zu predigen, die sich lose herumtrieben, denn der Geist Elias war auf ihm. Er war, was er war. Er gab Herodias Bescheid, hat sie ins Gesicht ausgescholten.

Er sagte den Menschen, was er dachte. Er konnte da überhaupt nichts für. Das war seine Salbung. Er war Elia.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Then if a man or a woman... Your anointing tells on you. Whatever your spirit is, moves you. You’re motivated by a spirit. And if the Spirit of Jesus Christ is on the Christian, the believer, no wonder he’s a peculiar person. No wonder, there’s Something moving in him. The call of God is in him. The Spirit of Christ is motivating him, and he has to move as the Spirit moves him.

Could you imagine seeing John walk down there, say, “Oh, that’s all right. This is all right.” As long as the Spirit of Elijah was on him, he acted like Elijah.

When you take these people that goes now, starts off and says, “Oh, I’m going to be a Christian,” and they start off all right. First thing, about six months, they start going back. Start this way, that way. You can tell right then that the anointing is leaving them. For as long as the Spirit of Christ is in you, It’ll make you Christ-like.

Wenn dann ein Mann oder eine Frau... Deine Salbung gibt über dich Bescheid. Was dein Geist ist, treibt dich. Du wirst von einem Geist angetrieben. Und wenn der Geist Jesu Christi auf dem Christen ist, dem Gläubigen, kein Wunder, dass er ein eigentümlicher Mensch ist. Kein Wunder, da ist Etwas, das sich in ihm bewegt. Der Ruf Gottes ist in ihm. Der Geist Christi treibt ihn an, und er muss sich bewegen, wie der Geist ihn treibt.

Könntet ihr euch vorstellen, Johannes dort hinabgehen zu sehen, zu sagen: „Oh, das ist in Ordnung. Dies ist in Ordnung.“

Solange der Geist Elias auf ihm war, handelte er wie Elia.

Wenn ihr euch diese Leute nehmt, die jetzt gehen, brechen auf und sagen: „Oh, ich werde ein Christ sein“, und sie nehmen einen guten Anfang. Als Erstes, nach etwa sechs Monaten, fangen sie an zurückzugehen. Gehen in diese Richtung los, jene Richtung. In dem Moment weiß man, dass die Salbung sie verlässt. Denn solange der Geist Christi in dir ist, wird Er dich Christus-ähnlich machen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Now a lot of people has the wrong impression of Christ. Some people thinks that Christ was a sissy. Christ was the greatest of all men. He was the example man. Not only was He man, but He was God-Man. He was “God with us; Emmanuel.” He was the humblest of men. But, you can be too humble, you can get so humble until the devil would make a puppet out of you. He was humble enough to wash the disciples’ feet. He was forgiving enough to pray for those who drove spikes into His hands. But He was Man enough to plait ropes and to run the money changers out of the house.

Nun, viele Menschen haben den falschen Eindruck von Christus. Manche Leute denken, dass Christus ein Schwächling war. Christus war der größte aller Menschen. Er war der Beispiel-Mensch. Er war nicht nur Mensch, sondern Er war Gott-Mensch. Er war „Gott mit uns; Immanuel“. Er war der allerdemütigste Mensch. Doch man kann zu demütig sein, du kannst so demütig werden, dass der Teufel aus dir eine Marionette macht. Er war demütig genug, um den Jüngern die Füße zu waschen. Er hatte genug Vergebung, um für jene zu beten, die lange Nägel in Seine Hände schlugen. Doch Er war Manns genug, sich Schnüre zu flechten und die Geldwechsler aus dem Haus zu jagen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: BurKra

Yes, John was man enough to be meek and humble. He was man enough to stand on the banks of Jordan. He didn’t need a great synagogue or a place to preach. He was humble. He took the bright blue skies. He was humble enough that he didn’t call upon the people to have to have so much money, to pastor their church.

He lived off of grasshoppers and wild honey, locusts. In that country, they can them. They’re great big, long grasshoppers; pickle them, smoke them, every other way, to eat them. That’s what he lived on. And his raiment was a piece of sheepskin wrapped around him.

Jesus said, “What did you go to see? What did you go to see? A person that would give in with the Pharisees; a reed shaken by every wind? Go in with the Sadducees when they come in? One day he’s this, and the other day he’s that”? Said, “You didn’t go to see nothing like that.” Said, “Did you go to see somebody dressed fine? No. An intellectual? No. What went you to see?”

He said, “Go show John what’s happening here. The lame walk. The blind see. The deaf hear. The dead are raised up, and the poor has the Gospel preached to them. Blessed is he who is not offended in Me.” Oh, my! That was the sign of the Messiah. That was the sign to show him.

Ja, Johannes war Manns genug, um sanftmütig und demütig zu sein. Er war Manns genug, um an den Ufern des Jordans zu stehen. Er brauchte keine große Synagoge oder einen Ort, um zu predigen. Er war demütig. Er nahm den klaren, blauen Himmel.

Er war demütig genug, sich nicht an die Menschen zu wenden, dass er so und so viel Geld bräuchte, um Pastor ihrer Gemeinde zu sein.

Er lebte von Grashüpfern und wildem Honig, Heuschrecken.

In der Landschaft können sie sie. Sie sind große, riesige, lange Grashüpfer; legen sie ein, räuchern sie, auf jede beliebige Weise, um sie zu essen. Davon hat er sich ernährt. Und seine Kleider bestanden aus einem Stück Schafsfell, das er um sich gehüllt hatte.

Jesus sagte: „Was seid ihr gegangen zu sehen? Was seid ihr gegangen zu sehen? Eine Person, die bei den Pharisäern klein beigeben würde; ein Rohr, das von jedem Wind hin und her bewegt wird? Sich mit den Sadduzäern zusammentut, wenn sie vorbeikommen? An einem Tag ist er dies, und am anderen Tag ist er das.“? Sagte: „So etwas seid nicht gegangen zu sehen.“ Sagte: „Seid ihr gegangen, jemand zu sehen, der gut gekleidet ist? Nein.

Einen Intellektuellen? Nein. Was seid ihr gegangen zu sehen?“

Er sagte: „Geht, zeigt Johannes, was hier geschieht. Die Lahmen gehen. Die Blinden sehen. Die Tauben hören. Die Toten stehen auf, und den Armen wird das Evangelium gepredigt. Selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.“ O my! Das war das Zeichen des Messias. Das war das Zeichen, das man ihm zeigen musste.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: BurKra

That’s the sign that the true holiness church today, as much as they’re falling, still it’s the mark of the calling of Jesus Christ. The men and women who stand for the unadulterated Gospel, of salvation to the soul, to the poor, to the needy. Not aristocratic bunch that’s dressed so in their churches that a poor man feels out of place, but a humble bunch of people. There’s where the Gospel is preached. The sick get well. They pray for the sick. God confirms their ministry with signs and wonders. There’s the Gospel being preached to the poor.

“Go show John these things.” Oh, my!

How that God took that man with no education; took that man without one suit of clothes to wear; took that man with not a robe to put over his shoulders; a man that had not a place to lay his head; a man that had not a decent meal to sit down by; and shocked the nations with him. Hallelujah!

Das ist das Zeichen, das die wahre Heiligungs-Gemeinde heute, so viel sie auch fällt, dennoch ist es das Ziel der Berufung Jesu Christi. Die Männer und Frauen, die für das unverfälschte Evangelium einstehen, der Errettung für die Seele, für die Armen, für die Bedürftigen. Kein aristokratischer Haufen, die sich in ihren Gemeinden so kleiden, dass ein armer Mann sich fehl am Platze fühlt, sondern eine einfache Gruppe von Leuten.

Dort ist es, wo das Evangelium gepredigt wird. Die Kranken werden gesund. Sie beten für die Kranken. Gott bestätigt ihren Dienst mit Zeichen und Wundern. Dort wird den Armen das Evangelium gepredigt.

„Geht, zeigt Johannes diese Dinge.“ O my!

Wie Gott doch diesen Mann nahm, der keine Bildung hatte; nahm diesen Mann, der keinen Anzug zum Anziehen hatte; nahm diesen Mann, der kein Gewand besaß, das er sich über die Schultern werfen konnte; einen Mann, der keine Stätte hatte, wo er sein Haupt hinlegen konnte; einen Mann, der keine vernünftige Mahlzeit hatte, zu der er sich hinsetzen konnte; und erschütterte die Völker mit ihm. Halleluja!

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: BurKra

Mercy! When I think of that, it wakes me to something. Must we do? I said to the wife, the other day, “Honey, I’m fifty years old. I can’t be here much longer.”

Then I walked out. I stood there in the woods. I went out hunting. I stood there in the woods a little bit. I thought of that, “Fifty years old. What’s the matter?”

Then Something said, to say to me, “God could train you for fifty years, to do a fifty-minute work.” Whatever the training has been, God knows what He’s doing. He trained Moses eighty years, to get forty years of service from him. God is training His people. God is training His Church. If we’re only willing to let God have His way, and to... to do that thing which is right. If we’re only willing to submit ourselves unto Him, that’s the thing to do.

God takes the simple things.

Erbarme dich! Wenn ich daran denke, erweckt es mich etwas gegenüber. Müssen wir tun? Ich sagte letztens zu meiner Frau: „Liebling, ich bin fünfzig Jahre alt. Ich kann nicht mehr viel länger hier sein.“

Dann ging ich hinaus. Ich stand dort in den Wäldern. Ich ging hinaus, jagen. Ich stand dort eine kleine Weile in den Wäldern.

Ich dachte daran: „Fünfzig Jahre alt. Was ist los?“

Dann sagte Etwas, um zu mir zu sagen: „Gott könnte dich fünfzig Jahre lang trainieren, um ein Werk von fünfzig Minuten zu tun.“ Was das Training auch immer gewesen sein mag, Gott weiß, was Er tut. Er trainierte Mose achtzig Jahre, um vierzig Jahre des Dienstes von ihm zu bekommen. Gott trainiert Sein Volk. Gott trainiert Seine Gemeinde. Wenn wir nur willens wären, Gott Seinen Weg haben zu lassen, und–und dasjenige zu tun, was richtig ist. Wenn wir nur willens wären, uns Ihm unterzuordnen, das ist, was man tun muss.

Gott nimmt die einfachen Dinge.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Sometimes you might think that you’re in a minority here. The minority, God usually is in the minority. But, brother, when He gets ready to move, He shakes the majority with the minority. He’s God. He takes the simple things. Where did He get the stuff to make the world with? He spoke and said, “Let there be,” and there was.

He took a preacher without an education, raised in the wilderness on grasshoppers and honey, with no clothes hardly around him, but a piece of sheepskin, and shook the regions. And his name is immortal today. “What went ye out to see?”

Manchmal denkt ihr vielleicht, dass ihr hier in der Minderheit seid. Die Minderheit, Gott ist gewöhnlich in der Minderheit. Doch, Bruder, wenn Er sich bereit macht weiterzugehen, erschüttert Er die Mehrheit mit der Minderheit. Er ist Gott. Er nimmt die einfachen Dinge.

Woher nahm Er das Material, um die Welt zu erschaffen? Er sprach und sagte: „Es werde“, und es war da.

Er nahm einen Prediger ohne Bildung, der in der Wüste von Grashüpfern und Honig groß wurde, der kaum ein paar Kleider am Leib hatte, außer einem Stück Schafsfell, und erschütterte die Gegenden. Und heute ist sein Name unsterblich. „Was seid ihr hinausgegangen zu sehen?“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

God takes simple things.

He took a man, one time, that didn’t know hardly his ABC’s. He took a man when a thousand Philistines run upon him. And he grabbed the jawbone of a mule, and took a simple jawbone from a mule’s mouth, and slayed a thousand armored men. Oh, that’s our God, who rides the waves of high. A jawbone of a mule, and slayed a thousand men.

That same God, one time, when a great boaster of a Philistine stood on the other side of the river and defying the armies of Israel, God took a little old drawed up, scrawny-looking boy with a simple slingshot in his hand. O God! A slingshot; a string with ju-... hooked to a... a piece of leather. A little old slingshot, a simple thing like that, and slew a giant and whipped that army.

Gott nimmt einfache Dinge.

Er nahm einen Mann einmal, der kaum sein ABC kannte. Er nahm einen Mann, als tausend Philister sich auf ihn stürzten.

Und er ergriff den Kinnbacken eines Esels, und nahm einen einfachen Kinnbacken aus dem Maul eines Esels und erschlug tausend bewaffnete Männer. Oh, das ist unser Gott, der über die Wogen der Höhe daherfährt. Ein Eselskinnbacken, und erschlug tausend Mann.

Derselbe Gott, einmal, als ein großer, ruhmrediger Philister auf der anderen Seite des Flusses stand und die Schlachtreihen Israels verhöhnte, da nahm Gott einen kleinen, alten, zusammengezogenen, hager aussehenden Jungen mit einer einfachen Schleuder in der Hand. O Gott! Eine Schleuder; eine Schnur, die nur... in ein–ein Stück Leder eingehakt war.

Eine kleine, alte Schleuder, so eine einfache Sache, und erschlug einen Riesen und besiegte jenes Heer.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

God takes simple things. It doesn’t take great things. It takes simple things used right. It ain’t altogether simple things, but it’s got to be used right. Every man lived in the wilderness wasn’t a John. Every man carried a slingshot wasn’t David. Every man picked up a jawbone of a mule wasn’t a Samson. But when it’s used in the anointed hands of a servant of God!

Moses defied the armies of Israel... or the armies of Egypt, with a dry stick in his hand. Amen. Moses, one day a coward, with Gershom and Zipporah, behind the desert. When once anointed, from the burning bush, with a dry stick in his hand, a wife setting on a mule, and the kid on her hip; eighty years old, and the whiskers blowing, went down into Egypt and took over. Simple, one old man, eighty years old, with a dry shepherd’s staff in his hand, defied the whole armies of the world, and conquered, come out.

Gott nimmt einfache Dinge. Es bedarf nicht großer Dinge. Es bedarf einfacher Dinge, die richtig verwendet werden. Es sind, aufs Ganze gesehen, nicht die einfachen Dinge, sondern es muss richtig verwendet werden. Jeder Mann, der in der Wüste lebte, war kein Johannes. Jeder Mann, der eine Schleuder trug, war nicht David. Jeder Mann, der einen Eselskinnbacken aufhob, war kein Simson. Doch wenn es verwendet wird in den gesalbten Händen eines Dieners Gottes!

Mose verhöhnte die Schlachtreihen Israels... bzw. die Schlachtreihen Ägyptens, mit einem trockenen Stab in der Hand. Amen. Mose, einstmals ein Feigling, mit Gersom und Zippora, hinter der Wüste. Als er einmal gesalbt war, vom brennenden Busch an, mit einem trockenen Stab in der Hand, einer Frau, die auf einem Esel saß, und das Kind auf ihrer Hüfte; achtzig Jahre alt, und die Barthaare wehten, ging nach Ägypten hinab und übernahm die Macht. Einfach, ein alter Mann, achtzig Jahre alt, mit einem trockenen Hirtenstab in der Hand, verhöhnte sämtliche Schlachtreihen der Welt, und war siegreich, kam heraus.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Depends on what you do. Now you’ve got the humility here. You’ve got the Gospel here in Utica. You may be, as I said, in the minority. But what do you come to hear here? Do you come just to say, “I go to church”? Do you come just to hear our gracious brother? That’s all good. But let’s do something more than that. Let’s come to take Christ. [Brother Branham claps his hands once.] Let’s come, to leave here tonight with Him. Let’s go out to defy everything that’s wrong, cut away. Jawbone, whatever it is in your hand, fight with it. God used simple things, with anointed hands. You’ve got simple works; a simple, little city; a simple, little people; a simple, little church. A simple Gospel, but It’s anointed. God so...

The great mighty Jehovah Who thundered in yonder, Who made the stars and the solar systems, Who made the earth out of things which does not appear, spoke it into existence.

Es hängt davon ab, was du tust. Nun, ihr habt die Demut hier. Ihr habt das Evangelium hier in Utica. Ihr mögt, wie ich sagte, in der Minderheit sein. Doch was kommt ihr hierher zu hören? Kommt ihr, nur um zu sagen: „Ich gehe zur Gemeinde.“?

Kommt ihr, nur um unseren liebenswürdigen Bruder zu hören?

Das ist alles gut. Aber lasst uns etwas mehr tun als das. Lasst uns kommen, um Christus zu nehmen. Lasst uns kommen, um heute Abend mit Ihm von hier zu gehen. Lasst uns hinausgehen, um allem zu trotzen, das verkehrt ist, wegschlagen. Kinnbacken, egal was in deiner Hand ist, kämpfe damit. Gott gebrauchte einfache Dinge, mit gesalbten Händen. Ihr habt einfache Werke; eine einfache, kleine Stadt; ein einfaches, kleines Volk; eine einfache, kleine Gemeinde. Ein einfaches Evangelium, aber Es ist gesalbt. Gott hat so sehr...

Der große, mächtige Jehova, der im Droben donnerte, der die Sterne und die Sonnensysteme schuf, der die Erde aus Dingen machte, die nicht sichtbar sind, sprach sie in Existenz.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

But, when He come to visit mankind, He didn’t ride down on golden chariots. But He chose to come to a... a little hillside stable, and His birth was in a cattle manger. Simple things, but from that manger came Emmanuel. What went you out to see? What strikes the world today? What’s the greatest calling card in America? What’s the greatest calling card of the world? What’s the greatest thing of all ages and all time? Is the Life and the Spirit of a baby that was born in a manger, in a stable on the side of a hill. Simple things! Simple thing!

Doch als Er kam, um die Menschheit zu besuchen, ist Er nicht auf goldenen Wagen herniedergefahren. Sondern Er erwählte sich, zu einem–einem kleinen Stall am Berghang zu kommen, und Seine Geburt war in einer Rinderkrippe. Einfache Dinge, doch von jener Krippe kam Immanuel. Was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Was macht auf die Welt heute einen Eindruck? Was ist die größte Visitenkarte in Amerika? Was ist die größte Visitenkarte der Welt? Was ist das Größte aus allen Zeitaltern und allen Zeiten? Es ist das Leben und der Geist eines Kindes, das in einer Krippe geboren wurde, in einem Stall am Hang eines Berges.

Einfache Dinge! Einfache Dinge!

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

It’s placed into your hand, church. Now take the Anointing and use It right. He could be... all children... A lot of children has been born in stables. A lot of children may been born in mangers. But it’s the way, you, what you do with It.

Many people has heard the Gospel preached. Graham has got brothers that heard Gospel preached. I got brothers that heard Gospel preached. He’s got brothers, and others has got brothers. But it’s what you do with It. Do it. That’s your...

We sit around and argue our denominations, what church we should belong to, what society. That’s not what God sends men to hear. God sends His chosen people, His elected people, to hear the Gospel. “The Gospel has the poor preached unto them.”

Es ist in eure Hand gelegt, Gemeinde. Nehmt jetzt die Salbung und gebraucht Sie richtig.

Er hätte... alle Kinder... Viele Kinder sind in Ställen geboren worden. Viele Kinder wurden vielleicht in Krippen geboren.

Doch es ist die Weise, wie du, was du Damit machst.

Viele Leute haben gehört, wie das Evangelium gepredigt wurde. Graham hat Brüder, die das Predigen des Evangeliums gehört haben. Ich habe Brüder, die das Predigen des Evangeliums gehört haben. Er hat Brüder, und andere haben Brüder. Aber es liegt daran, was du Damit machst. Tue es. Das ist deine...

Wir sitzen herum und diskutieren unsere Konfessionen, zu welcher Gemeinde wir gehören sollten, welcher Gesellschaft.

Das ist nicht, wohin Gott Menschen sendet, um das zu hören.

Gott sendet Sein auserwähltes Volk, Sein auserkorenes Volk, das Evangelium zu hören. „Das Evangelium hat die Armen, denen es gepredigt wird.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Here some time ago, in the state of Kentucky, up in the mountains, the story goes, of a little, precious mother, with about ten children, laid dying with that dreadful disease of tuberculosis. Oh, she had doctored and done everything that she knowed to do, but the germ was killing her. It was taking her. Soon she was to die. Out of those ten children, of course, she loved them, but there was none of them but one that would work. None of them would help her. She lay, dying. She took her bed. She couldn’t get up no more. This one little girl, she done all the washing, while her sisters trotted off, over to the neighbors, to play. And she cooked for the rest of them. They’d be home at meal time, then when it come time to wash the dishes, away they’d... they’d go. She had to do it all. Nobody else was left to do it.

Hier vor einiger Zeit im Bundesstaat von Kentucky, oben in den Bergen, da wird eine Geschichte erzählt von einer kleinen, kostbaren Mutter, mit ungefähr zehn Kindern, die mit der schrecklichen Krankheit Tuberkulose im Sterben lag. Oh, sie hatte sich verarztet und alles getan, was sie nur wusste, doch der Keim tötete sie. Er nahm sie. Bald sollte sie sterben. Von diesen zehn Kindern, sie liebte sie natürlich, doch es gab keins von ihnen außer eins, das arbeitete. Keins von ihnen half ihr.

Sie lag im Sterben. Sie wurde bettlägerig. Sie konnte nicht mehr aufstehen. Dieses eine kleine Mädchen, sie machte die ganze Wäsche, während ihre Schwestern loszogen, rüber zu den Nachbarn, um zu spielen. Und sie kochte für die anderen alle.

Zur Essenszeit waren sie daheim, und wenn dann die Zeit kam, das Geschirr zu spülen, machten sie... machten sie sich auf und davon. Sie musste alles erledigen. Niemand anders war mehr da, der es tat.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Finally, death come up to the door, one day, and took her mother.

Then it was all throwed onto her, to be mother then of all these children. The poor little thing worked, and she worked, and she worked till her little hands was callused. And she done all that she could, to be mother, to take her mother’s place. Finally, she worked so hard, and under-fed, too, till the dreadful disease got her little broken-down body. Finally, she took her bed and she was dying.

There happened to be, across the country, a Sunday school teacher drove up in the car, and went in to see her, and called her by name. And he... Said, “You understand that your disease is serious?”

And she said, “I understand that I am dying.”

She said, “I have just consulted your physician, and he said that you were dying.”

And she said, “Yes. That’s right.”

“Well,” she said, “are you prepared for this?” The good teacher said, “Are you prepared to meet this?”

And she said, “Oh, yes. I’m prepared to meet the Lord Jesus.”

“Oh,” she said, “that’s very fine. Well, now, what denomination do you belong to?”

She said, “I don’t belong to any.” She said, “I worked so hard here, nobody would help. And,” said, “I... I don’t belong to any denomination.”

She said, “Child!” The good teacher said, “You must belong to a denomination.” Said, “What are you going to show? What denomination you belong to, when you come before Him?” Said, “What... what group are you going to associate with? What denomination can you tell Him that you belong to? What can you show Him?”

The little lady sitting there, pulled her little, callused hands out from under the bed. Said, “I’ll just show Him my hands. He’ll understand.” I think that’s right.

If we’ll just show Him, and what we’ve done with what He’s put in our hands. Let’s do it with all that’s in us.

Schlussendlich kam der Tod eines Tages an die Tür und nahm ihre Mutter.

Dann wurde alles ihr auferlegt, dann die Mutter all dieser Kinder zu sein. Das arme, kleine Ding arbeitete und sie arbeitete und sie arbeitete, bis ihre kleinen Hände Schwielen hatten. Und sie tat alles, was sie konnte, um Mutter zu sein, um den Platz ihrer Mutter einzunehmen. Schlussendlich arbeitete sie so schwer, und zudem unterernährt, dass die schreckliche Krankheit ihren kleinen, gebrochenen Leib ergriff.

Schlussendlich wurde sie bettlägerig und lag sie im Sterben.

Es geschah zufällig, dass eine Sonntagsschul-Lehrerin mit dem Auto übers Land gefahren kam, und vorbeischaute, um sie zu sehen, und rief sie mit Namen. Und er... Sagte: „Du weißt, dass deine Krankheit ernst ist?“

Und sie sagte: „Ich weiß, dass ich sterbe.“

Sie sagte: „Ich habe gerade deinen Arzt befragt, und er sagte, dass du stirbst.“

Und sie sagte: „Ja. Das stimmt.“

Nun, sie sagte: „Bist du auf dies vorbereitet“, sagte die gute Lehrerin, „bist du bereit, diesem zu begegnen?“

Und sie sagte: „Oh, ja. Ich bin bereit, dem Herrn Jesus zu begegnen.“

„Oh“, sagte sie, „das ist sehr schön. Nun, jetzt, zu welcher Konfession gehörst du?“

Sie sagte: „Ich gehöre zu keiner.“ Sie sagte: „Ich habe hier so schwer gearbeitet, niemand hat geholfen. Und“, sagte sie, „ich–ich gehöre keiner Konfession an.“

Sie sagte: „Kind!“ Die gute Lehrerin sagte: „Du musst zu einer Konfession gehören.“ Sie sagte: „Was wirst du vorzeigen?

Zu welcher Konfession du gehörst, wenn du vor Ihn hintrittst?“

Sie sagte: „Mit welcher–welcher Gruppe wirst du dich verbinden? Welche Konfession kannst du Ihm nennen, zu der du gehörst? Was kannst du Ihm zeigen?“

Die kleine Dame, wie sie dort saß, zog ihre kleinen, schwieligen Hände unter dem Bett hervor. Sie sagte: „Ich werde Ihm einfach meine Hände zeigen. Er wird es verstehen.“ Ich denke, das stimmt.

Wenn wir Ihm nur zeigen, und was wir mit dem gemacht haben, was Er in unsere Hände gelegt hat. Lasst es uns tun, mit allem, was in uns ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

“What went you out to see?” What’s He going to see in you when you meet Him at that day, if you haven’t nothing to show Him, while everything is present to show Him. Think of it, while we pray.

Let us bow our heads.

Would there be one would say, “Pray for me, Brother Branham, as I raise up my hand. I... I now feel that I want to take these hands of mine and dedicate them to Christ, so that He will use me”? Raise your hand up and say, “Pray for me.” As you raise your hand, say, “I’ll dedicate mine. I want to.”

Maybe some of you Christians would like to say, “I... I realize that I... I... I haven’t done just the things that I should do. I realize I’ve been so slothful. Yet, I love the Lord Jesus. And I... I do want you to pray for me, Brother Branham. I’ll raise up my hands.” God bless you. That’s good.

“I’d like to have more of Him. I... I love Him, and I... I want to meet Him that Day. And when I open up the Book, I don’t want Him to say, ‘Well, you put your name on the Book, but you didn’t do nothing.’ I want to win souls. I want to go out and do something.” I want to pray. God bless you. That’s... The Lord bless you, sir.

That’s right, many hand, many hands. Now, you that’s raised your hands, would there be another just before we pray? God bless you, young lady. God bless you, sir. And you over here, my brother.

„Was seid ihr hinausgegangen zu sehen?“

Was wird Er in dir sehen, wenn du Ihm an jenem Tag begegnest?

Wenn du nichts hast, was du Ihm zeigen kannst, während alles gegenwärtig ist, was Ihm gezeigt werden kann, denke darüber nach, während wir beten.

Lasst uns die Häupter beugen.

Wäre einer da, der sagen würde: „Bete für mich, Bruder Branham, während ich meine Hand hebe. Ich–ich fühle jetzt, dass ich diese meine Hände nehmen möchte und sie Christus weihen, damit Er mich gebraucht.“? Hebt eure Hand und sagt: „Bete für mich.“ Während ihr eure Hand hebt, sagt: „Ich weihe meine. Ich möchte.“

Vielleicht möchten einige von euch Christen sagen: „Ich–ich erkenne, dass ich–ich–ich nicht genau die Dinge getan habe, die ich tun sollte. Ich erkenne, ich bin so träge gewesen. Und doch liebe ich den Herrn Jesus. Und ich–ich möchte wirklich, dass du für mich betest, Bruder Branham. Ich erhebe meine Hände.“

Gott segne euch. Das ist gut.

„Ich möchte mehr von Ihm haben. Ich–ich liebe Ihn, und ich–ich möchte Ihm an jenem Tag begegnen. Und wenn ich das Buch öffne, möchte ich nicht, dass Er sagt: ‚Nun, du hast deinen Namen in das Buch eingetragen, aber du hast nichts gemacht.‘ Ich möchte Seelen gewinnen. Ich möchte hinausgehen und etwas tun.“ Ich möchte beten. Gott segne dich. Das ist... Der Herr segne Sie, mein Herr.

Das stimmt, viele Hände, viele Hände. Nun, ihr, die ihr eure Hände gehoben habt, wäre noch jemand da, ehe wir jetzt beten?

Gott segne Sie, junge Dame. Gott segne Sie, mein Herr. Und Sie hier drüben, mein Bruder.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Now while I’m praying, and you pray, too. You say, “Lord Jesus, You... You spoke to me here, right where I’m at. Now, from this night on, I’m going to serve You. I’m going out, tomorrow, to make a show. I’m going out, not to make a show of myself, but I want everybody to know Jesus. And I’m going to do something for Him. And I’m going to bring myself to You right now. And You forgive me of how dilatory I been.”

Maybe you’re not a preacher, maybe you’re not a Sunday school teacher, but do something. Sometime just testify on the side of the street, speak to somebody. Go out and sing a hymns while your working among sinners. Talk to them about the Lord. That’s what you do. That’s all God requires. Do whatever is in your hand to do. Do it.

Während ich jetzt bete, und betet ihr auch. Sagt: „Herr Jesus, Du–Du hast gerade hier, wo ich bin, zu mir gesprochen.

Nun, von diesem Abend an, werde ich Dir dienen. Ich gehe morgen hinaus, um eine Schau zu geben. Ich gehe hinaus, nicht um eine Schau von mir zu geben, sondern ich möchte, dass alle Jesus kennen. Und ich werde etwas für Ihn tun. Und ich werde mich jetzt gerade zu Dir bringen. Und vergib Du mir, wie hinauszögernd ich gewesen bin.“

Vielleicht bist du kein Prediger, vielleicht bist du kein Sonntagsschul-Lehrer, aber tue irgendwas. Lege einfach manchmal Zeugnis an der Straßenseite ab, sprich zu jemandem.

Gehe hinaus und singe ein Lied, während du unter Sündern arbeitest. Sprich zu ihnen über den Herrn. Das ist, was du tust.

Das ist alles, was Gott verlangt. Tue, was immer in deiner Hand liegt zu tun. Tue es.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Now, precious Father, God, humbly and sweetly we bring this little portion of the service to a close, bringing the seeds that was sown out across the place, by the reading of the Word, that You asked that all-sufficient question one day, “What went you out to see?”

Why does people go to church? Just to... to join a certain church or become in the social ranks of religion? What did you go to see? Did you go to get in a church of society, intellectual preaching? Or did you go to find peace? Did you go to find the Saviour? What went ye out to see?

And, Father, God, tonight, through Thy Word, there has been at least fifteen people here, or more, that’s raised their hands. By coming tonight, they want to dedicate their lives. Perhaps Christian believers, but they want their lives to show. Maybe they felt, because they wasn’t called to the ministry, to preach the Word or to teach Sunday school, that they had not a part. But, Lord, no matter how simple, from a jaw bone to a dry stick, whatever is in our hands, let’s show it. Whatever lays before us, let’s do it.

God, I pray that You’ll sanctify their lives, anoint it with the Holy Spirit. And their efforts, whatever it may be, sing, testify, or do something, may it be to Your honor and glory. Grant it, Lord.

Nun, kostbarer Vater, Gott, demütig und lieblich bringen wir diesen kleinen Teil des Gottesdienstes zu einem Ende, indem wir die Samen bringen, die ausgesät wurden im ganzen Gebäude, durch das Lesen des Wortes, dass Du eines Tages diese völlig genügende Frage stelltest: „Was seid ihr hinausgegangen zu sehen?“

Warum gehen Menschen zur Gemeinde? Nur um–um einer bestimmten Gemeinde beizutreten oder in die gesellschaftlichen Ränge der Religion zu gelangen? Was seid ihr gegangen zu sehen? Seid ihr gegangen, um in eine Gemeinde der Gesellschaft zu gelangen, intellektuelles Predigen? Oder seid ihr gegangen Frieden zu finden? Seid ihr gegangen den Retter zu finden? Was seid ihr hinausgegangen zu sehen?

Und, Vater, Gott, heute Abend, durch Dein Wort, sind wenigstens fünfzehn Leute hier gewesen, oder mehr, die ihre Hände erhoben haben. Indem sie heute Abend kommen, möchten sie ihr Leben weihen. Vielleicht gläubige Christen, aber sie wollen, dass ihr Leben es zeigt. Vielleicht haben sie empfunden, weil sie nicht in den Dienst gerufen wurden, das Wort zu predigen oder die Sonntagsschule zu lehren, dass sie keinen Teil hätten. Doch, Herr, ganz gleich wie einfach, von einem Kinnbacken bis zu einem trockenen Stab, was immer in unseren Händen ist, lasst es uns zeigen. Was immer vor uns liegt, lasst es uns tun.

Gott, ich bete, dass Du ihr Leben heiligst, salbe es mit dem Heiligen Geist. Und ihre Anstrengungen, für was immer es sein mag, singen, Zeugnis ablegen, oder irgendwas tun, möge es Dir zu Ruhm und Ehre sein. Gewähre es, Herr.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Bless our precious and loyal Brother Graham, who has stood by this desk for many long years. And the little church, the sister church to the tabernacle, as I come in, tonight, and see there’s three crosses on the... the pulpit, and I see the church benches, and, sure, Lord, it’s a relative. It’s a little, sister church up here in the city, to shine the Light. God, may she grow into a mighty church. Grant it, Lord. May the Gospel Light shine from here, out through other cities. May there come from here anointed preachers, that’ll come out of these, this congregation, these young men sitting here, that’ll take the Gospel into other parts of the world.

Strengthen and bless its deacons, and its trustees, and all of its members. Get glory to Thyself, Lord. And some night or day, or whenever it may be, when that last call is made and we’re summonsed to on High, may we come, bringing precious trophies to lay at Thy feet, giving to Thee that which we have won for Thee. And may the material, that You placed into our hearts tonight, may we work with it, with all that’s in our strength; blessing these people, and giving them gifts, gifts of the Spirit, that they might work for You. I now, as Your servant, by the commission given by Jesus Christ, commit them into the hands of God, for service, in Jesus’ Name. Amen.

Segne unseren kostbaren und treuen Bruder Graham, der viele lange Jahre an diesem Pult gestanden hat. Und die kleine Gemeinde, die Schwester-Gemeinde zum Tabernakel, wie ich heute Abend hereinkomme und sehe, dass da drei Kreuze am–am Podium sind, und ich sehe die Gemeindebänke, und sicher, Herr, sie ist eine Verwandte. Sie ist eine kleine Schwester-Gemeinde hier oben in der Stadt, um das Licht leuchten zu lassen. Gott, möge sie zu einer mächtigen Gemeinde heranwachsen. Gewähre es, Herr. Möge das Evangeliums-Licht von hier aus leuchten, hinaus in andere Städte. Mögen von hier gesalbte Prediger kommen, die aus diesen, dieser Versammlung kommen, diesen jungen Männern, die hier sitzen, die das Evangelium in andere Teile der Welt bringen.

Stärke und segne ihre Diakone und ihre Verwalter und alle ihre Glieder. Erwirke Dir selbst Ehre, Herr. Und eines Nachts oder Tages, oder wann immer es sein mag, wenn jener letzte Ruf ergeht und wir geladen werden hinauf in die Höh, mögen wir kommen und kostbare Trophäen bringen, um sie Dir zu Füßen zu legen, indem wir Dir geben, was wir für Dich gewonnen haben. Und möge das Material, das Du heute Abend in unsere Herzen gelegt hast, mögen wir damit arbeiten, mit allem, was in unseren Kräften steht; indem es diese Menschen segne und ihnen Gaben gebe, Gaben des Geistes, auf dass sie für Dich arbeiten.

Jetzt, als Dein Diener, durch den Auftrag, den Jesus Christus gab, übergebe ich sie in die Hände Gottes, zum Dienst, in Jesu Namen. Amen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

There’s an old song, I don’t know whether our little sister can play it, or not, "Room At The Fountain". You play it? Fine. How many knows it?

Room, room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for me.

I remember when we used to sing it, and get down at the altar, on our knees, and sing it, down at the tabernacle, years ago. And you know, this kind... You all still got that free religion here, like we used to have down at the tabernacle, where you can still clap your hands, praise the Lord, have a good time. [Brother Branham clapped his hand once.]

They tell me, Brother Ruddell, here, has got that kind of a tabernacle out on the highway. I’ll slip out and hear him one of these nights. Had an awful time getting him pushed out, but he’s finally burning them up out there now. God bless you, Brother Ruddell.

All right, give us the chord. [The pianist says, “Start it."] Oh, Brother Graham, maybe you better start it for them now. I want to sing it.

Room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for thee;

Room, room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for thee.

You like that? Now look, all you Methodists, and Baptists, and Pentecostals, and whatever you are. Let’s, while we sing that again, let’s just shake hands with somebody, front of you, side of you, both sides, and back of you, while we sing it. Now come on. There’s room for all of us now.

Room, room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for you;

Room, room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for you.

Oh, room, room, there’s plenty of room,

There’s room at the Fountain for thee;

Oh, room, room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for you.

Don’t you like that? [Congregation says, “Amen."]

Es gibt ein altes Lied, ich weiß nicht, ob unsere kleine Schwester es spielen kann oder nicht, Raum an der Quelle.

Spielst du es? Gut. Wie viele kennen es?

Raum, Raum, ja, da ist Raum, Da ist Raum an der Quelle für mich.

Ich erinnere mich, wie wir es früher sangen und am Alter runter auf die Knie sind, und es gesungen haben, unten im Tabernakel, vor Jahren. Und wisst ihr, diese Art... Ihr habt diese freie Religion hier immer noch, wie wir sie früher mal unten im Tabernakel hatten, wo ihr immer noch in die Hände klatschen könnt, den Herrn preisen, eine gute Zeit haben.

Man hat mir gesagt, Bruder Ruddell hier hat solch eine Art Tabernakel draußen an der Schnellstraße. An einem Abend werde ich mal hinschlüpfen und ihn mir anhören. Es hat furchtbar gedauert, ihn hinauszuschieben, aber jetzt setzt er sie dort draußen endlich kräftig in Brand. Gott segne dich, Bruder Ruddell.

In Ordnung, gib uns den Akkord. [Die Pianistin sagt: „Stimm es an.“] Ach, Bruder Graham, vielleicht stimmst du es jetzt lieber für sie an. Ich möchte es singen.

Raum, ja, da ist Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich;

Raum, Raum, ja, da ist Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich.

Mögt ihr das? Nun schaut, ihr Methodisten alle und Baptisten und Pfingstler und was ihr auch seid. Lasst uns, während wir das noch einmal singen, lasst uns einfach mit jemandem die Hände schütteln, vor euch, neben euch, zu beiden Seiten und hinter euch, während wir es singen. Kommt jetzt. Da ist jetzt Raum für uns alle.

Raum, Raum, ja, da ist Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich;

Raum, Raum, ja, da ist Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich.

Oh, Raum, Raum, da ist viel Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich;

Oh, Raum, Raum, ja, da ist Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich.

Mögt ihr das nicht?

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

You know, Jacob dug a well. And the Philistines run... away from, so he called it “malice.” And he dug another well, and the Philistines run him away from it, so they called it “strife.” He dug another well, the third well, and he said, “There’s room for all of us.”

And so God dug a well in the Lutheran church, and they run all the rest of them away from it, the Lutherans. Then He dug a well at the Methodist church, under sanctification. Lutherans was justification. Then, sanctification, He dug a well, and now they run all away from it.

Now He’s dug another well. It ain’t got no names. No, there’s no denomination. It’s just the good, pure Holy Ghost, and there’s room for all of us. For you riding a one-hump camel, two-hump camels, three-hump camels, whatever it might be, there’s room for all of us.

Room, room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for you;

Oh, room, room, yes, there is room,

There’s room at the Fountain for you.

Wisst ihr, Jakob grub einen Brunnen.

Und die Philister trieben... davon weg, und so nannte er ihn „Bosheit“. Und er grub einen weiteren Brunnen und die Philister trieben ihn davon weg, und so nannten sie ihn „Zank“. Er grub einen weiteren Brunnen, den dritten Brunnen, und er sagte: „Da ist Raum für uns alle.“

Und so hat Gott in der lutherischen Gemeinde einen Brunnen gegraben, und sie haben alle anderen alle davon vertrieben, die Lutheraner. Dann hat Er bei der methodistischen Gemeinde einen Brunnen gegraben, unter der Heiligung. Lutheraner waren Rechtfertigung. Dann Heiligung, Er grub einen Brunnen, und jetzt haben sie alle davon vertrieben.

Jetzt hat Er einen weiteren Brunnen gegraben. Er hat keine Namen. Nein, da ist keine Konfession. Es ist nur der gute, reine Heilige Geist, und da ist Raum für uns alle. Für euch, die ihr ein ein-höckeriges Kamel reitet, zwei-höckerige Kamele, drei-höckerige Kamele, was immer es auch sei, da ist Raum für uns alle.

Raum, Raum, ja, da ist Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich;

Oh, Raum, Raum, ja, da ist Raum,

Da ist Raum an der Quelle für dich.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Don’t you love those old songs? [Congregation says, “Amen."] Oh, I just love them. I... I think, after preaching, sometime it’s so rude and rough. Then when we get through with that, you know, it scours you out, then you feel like, just all cleaned out, all your sins are gone, confessed; feel free. Oh, then I feel like just singing. Don’t you? That’s worship. Paul said, when he sang, he sang in the Spirit. If he worshipped, he worshipped in the Spirit.

I don’t know whether the sister can play this, or not. I might not be able to sing it. But I like this song. If you don’t, it’s all right, sister.

Jesus, keep me near the cross,

There’s a precious Fountain,

Free to all, a healing stream,

Flows from Calvary’s Fountain.

In the cross, in the cross,

Be my glory ever;

Till my raptured soul shall find

Rest beyond the river.

Liebt ihr diese alten Lieder nicht? Oh, ich liebe sie einfach.

Ich–ich denke, nach dem Predigen, manchmal ist es so grob und schroff. Dann, wenn wir damit durch sind, wisst ihr, es reinigt euch gründlich durch, dann fühlt ihr euch einfach völlig sauber gereinigt, alle eure Sünden sind fort, bekannt; fühlt euch frei.

Oh, dann ist mir einfach nach Singen zumute. Euch nicht? Das ist Anbetung. Paulus sagte, wenn er sang, sang er im Geist. Wenn er anbetete, betete er im Geist an.

Ich weiß nicht, ob die Schwester dies spielen kann oder nicht.

Ich kann es vielleicht nicht singen. Aber ich mag dieses Lied.

Wenn du es nicht kannst, das ist in Ordnung, Schwester.

Jesu, zieh zum Kreuze mich,

Wo die Quelle fließet,

Die zum Heil der Sünder sich dort so frei ergießet.

Hin zum Kreuz, hin zum Kreuz,

All mein Sehnen gehe,

Bis vor Gottes Throne ich

Triumphierend stehe.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Don’t you like that, honey? You know, I just did that to hear these good Utica voices sing, you know. Used to have the old organ up here, and you’d have meetings. You Utica people remember that? You go over and sing at one another’s houses and things. Oh, I’d like to go to one of them again, sing it. Oh, my!

Just think, our precious Saviour, we got to meet Him. Don’t know when; maybe before morning. What difference does it make? What difference does it make? Tell me. Going to do it, anyhow, so let’s just... just be consoled. Have faith. Love Him.

Jesus, keep me near the cross,

There a precious Fountain,

Free to all, a healing...

Just soothes you, you know.)

Flows from Calvary’s Fountain.

In the cross, in the cross,

Be my glory ever;

Till... raptured soul shall find

Rest beyond the river.

Down at the cross where my Saviour died,

Down there for cleansing from sin I cried;

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Oh, glory to His Name, that precious Name!

Glory to His Name!

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Magst du das nicht, Liebes? Wisst ihr, ich habe das nur gemacht, um diese guten Stimmen aus Utica singen zu hören, wisst ihr. Hattet früher die alte Orgel hier oben, und ihr hattet Versammlungen. Erinnert ihr Leute aus Utica euch daran? Ihr seid hingegangen und habt untereinander in den Häusern gesungen und diese Dinge. Oh, ich möchte noch einmal zu einer von denen gehen, es singen. O my!

Denkt nur, unser kostbarer Heiland, wir müssen Ihm begegnen. Wissen nicht wann; vielleicht vor morgen Früh. Was macht das schon aus? Was macht das schon aus? Sagt es mir.

Werden es ohnehin tun, und so lasst uns einfach–einfach getröstet sein. Glauben haben. Ihn lieben.

Jesu, zieh zum Kreuze mich,

Wo die Quelle fließet,

Die zum Heil der Sünder...

Es beruhigt euch einfach, wisst ihr.

Dort so frei ergießet.

Hin zum Kreuz, hin zum Kreuz,

All mein Sehnen gehe,

Bis...

Gottes Throne ich triumphierend stehe.

Unter dem Kreuz, wo mein Heiland starb,

Dort rief nach Rein’gung von Sünd ich aus;

Dort ward das Blut auf mein Herz angewandt;

Ehre Seinem Nam!

Oh, Ehre Seinem Nam, diesem kostbaren Nam!

Ehre Seinem Nam!

Dort ward das Blut auf mein Herz angewandt;

Ehre Seinem Nam!

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Let’s raise our hands now, when we sing this stanza.

I am so wondrously saved from sin,

Jesus so sweetly abides within,

There at the cross where He took me in;

Glory to His Name!

Saying, glory to His Name, precious Name!

Oh, glory to His Name!

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

How many wants to go to Heaven? [Congregation says, “Amen."] Sure, we do. Yes, sir. I want to go. I’m on my road. I just love to know that I got my fellow men and sisters going along. Yes, sir.

Come to this Fountain that cleanses me,

Cast thy poor soul at the Saviour’s feet;

Oh, plunge in today and be made complete;

Glory to His Name!

Glory to His Name!

Glory to His precious Name!

There to my heart was the Blood applied;

Glory to...

That’s so good!

I am so wondrously saved from sin,

Jesus so sweetly abides within,

There at the cross where He took me in;

Glory to His Name!

Oh, and glory to His precious Name!

Glory to His Name!

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Come to this Fountain so rich and sweet;

Cast thy poor soul... the Saviour’s feet.

Die Übersetzung von ChrSka befindet sich derzeit in Bearbeitung.

Would you like to come up and kneel down a while?

...-day, and be made complete;

Glory to His Name!

Singing, glory to His Name, precious Name!

Oh, glory to His Name, precious Name!

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Singing, glory to...

Would some of you like to come up and kneel around the altar now? Come up with the other boy. Come.

Glory to His precious Name!

Oh, there to my...

Brother Beeler. Brother Beeler. Brother Beeler. Come here, you brethren. Brother Ruddell.

...His Name!

Singing, glory to His...

Would there be somebody else like to come up and kneel down? Come on up, if you want to dedicate your lives over to God, while the Holy Spirit is here.

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Come to this Fountain so rich and sweet;

Cast thy poor soul at the Saviour’s feet;

Oh, plunge in today, and be made complete;

Glory to His Name!

Singing, glory to His Name, that precious Name!

Oh, glory to His Name!

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Singing, glory to His Name, precious Name!

Glory to His Name!

Oh, there to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Won’t you come to this Fountain so rich and sweet;

Cast your poor soul at...

Die Übersetzung von ChrSka befindet sich derzeit in Bearbeitung.

Won’t you come up, tonight? Kneel down and pray. Anybody wants to come, come on.

...in today, and be made complete;

Oh, glory to His Name!

Singing, glory to His Name, precious Name!

Glory to His precious Name!

Oh, there to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Oh, what a wonderful time! Oh, how we used to sing that old song!

It’ll be a wonderful time for you,

A wonderful time for me.

If we’ll prepare to meet Jesus our King,

What a wonderful time it will be.

Don’t you love that worshipping in the Spirit? [Congregation says, “Amen."] Yes, sir. Just feeds you, through your soul. Hallelujah! Hallelujah!

So glad to see Billy feeling that way. Bless his heart! Let’s sing this song now.

There is a Fountain filled with Blood,

Drawn from Emmanuel’s veins,

Where sinners plunged beneath the flood,

Lose all their guilty stains.

All of us together now. Help us, Brother Graham.

There is a Fountain filled with Blood,

Drawn from Emmanuel’s vein,

And sinners plunged beneath that flood,

Lose all their guilty stain.

Lose all their guilty stain,

Lose all their guilty stain.

Then sinners plunge beneath that flood...

Wollt ihr nicht heute Abend nach vorne kommen? Kniet euch hin und betet. Wer kommen möchte, kommt.

...singst auch du mit der sel’gen Schar:

Oh, Ehre Seinem Nam!

Singen, Ehre Seinem Nam, kostbaren Nam!

Ehre Seinem kostbaren Nam!

Oh, dort ward das Blut auf mein Herz angewandt;

Ehre Seinem Nam!

Oh, welch eine wunderbare Zeit! Oh, wie haben wir dieses alte Lied doch gesungen!

Es wird eine wunderbare Zeit sein für dich,

Eine wunderbare Zeit für mich.

Wenn wir uns bereit machen, Jesus unseren König zu sehen,

Welch eine wunderbare Zeit wird das sein.

Liebt ihr diese Anbetung im Geist nicht? Jawohl. Es speist euch einfach, durch eure Seele durch. Halleluja! Halleluja! Bin so froh zu sehen, dass Billy so empfindet. Gott segne sein Herz! Lasst uns jetzt dieses Lied singen.

Ein heil’ger Born gefüllt mit Blut,

Aus Jesu Wunden floss,

Wo, wer getaucht in diese Flut,

Ist aller Flecken los.

Alle von uns jetzt zusammen. Hilf uns, Bruder Graham.

Ein heil’ger Born gefüllt mit Blut,

Aus Jesu Wunden floss,

Und wer getaucht in diese Flut,

Ist aller Flecken los.

Ist aller Flecken los,

Ist aller Flecken los.

Dann, wer getaucht in diese Flut...

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

You know, I never think of that song lest I think of a story that was told me one time. It was out on the reservations in Arizona. There was Tim Coy. He was a guide to the Indians, and kind of a missionary boy. And he had been turned around on the desert, and he couldn’t find his way out. And he was riding his horse, give out of water. He had been lost for two or three days in there... there, just all hopes that he’d ever come out was gone. Said he was testifying in a meeting, and he said that it looked awful dark for him. And he run upon a deer trail, out in the desert, and said the horse that he was riding, said, was just about gone. She was... I believe he said her name was Bess. And said he... he... he felt so sorry for her, he had been walking. They had a couple sandstorms, and the nostrils all cake up with sand.

Wisst ihr, ich denke nie an das Lied, ohne zugleich an eine Geschichte zu denken, die mir einmal erzählt wurde. Es war draußen auf den Reservaten in Arizona. Da war Tim Coy. Er war ein Führer für die Indianer, und so etwas wie ein Missions-Junge. Und er hatte auf der Wüste umdrehen müssen, und er fand seinen Weg nicht heraus. Und er ritt auf seinem Pferd, das Wasser war ausgegangen. Er war dort zwei oder drei Tage drinnen verirrt gewesen, da war einfach jede Hoffnung, dass er jemals herauskommen würde, dahin. Er sagte, er gab in einer Versammlung das Zeugnis, und er sagte, dass es äußerst düster für ihn ausgesehen hat. Und er traf auf einen Hirsch-Pfad, draußen in der Wüste, und sagte, das Pferd, das er ritt, sagte er, war so gut wie dahin. Sie war... Ich glaube, er sagte, ihr Name war Bess. Und sagte, ihm–ihm–ihm tat sie so leid, dass er gelaufen war. Sie hatten ein paar Sandstürme gehabt, und die Nüstern waren völlig mit Sand überkrustet.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

And that’s the reason they wear those neckerchief. When the sandstorm is on, they put it up over your face. I’ve rode a many a time, and my breath being wet, would just... just make a solid sand cake around your face like that, riding. That dust, cattle, you know, and things, ahead of you. And the sandstorms blow it like that.

He said he thought it was just about the end of the road for him. He was staggering, himself, his horse. He can... You can do without water longer than the horse can. So, said he was staggering along. He hit this deer trail, and said he felt so good. He started down the deer trail. And he got on her and he started to ride, and said he rode down the trail a little piece. Said, oh, looked like there had been hundreds of deer going down that trail. And he thought, “Well, that deer trail leads to water, so I’ll find water.” And said he started with riding his horse.

And said he come to a little place where three or four branched off to one side, and said the horse wanted to take that trail. He said, “Oh, no, Bess. You can’t take that trail.” Grabbed her by the bit, and pulled her around this way. Said, “Go this trail. It’s marked out better. This is where all the deer went to drink.” And said the horse turned around, just kept nickering, nickering. And said he was so excited, he had wheel spurs, and he just cut the horse till she just stand there, bleeding. And said she wouldn’t go. She wanted to take this little trail.

Und das ist der Grund, weshalb sie diese Halstücher tragen.

Wenn der Sandsturm aufkommt, ziehen sie es hoch übers Gesicht. Ich bin schon oft geritten, und mein Atem, weil er feucht ist, hat einfach–einfach eine feste Sandkruste so um dein Gesicht herum erzeugt, beim Reiten. Dieser Staub, Rinder, wisst ihr, und die Dinge, vor einem. Und die Sandstürme wehen das in der Weise.

Er sagte, er dachte, es wäre einfach kurz vorm Ende des Weges für ihn. Er taumelte, er selbst, sein Pferd. Er kann...

Ihr kommt ohne Wasser länger aus als ein Pferd. Und so, er sagte, er taumelte vor sich hin. Er traf auf diesen Hirsch-Pfad, und sagte, er fühlte sich so gut. Er machte sich auf, den Hirsch-Pfad entlang. Und er stieg auf sie auf und er begann zu reiten, und sagte, er ritt ein kleines Stück den Pfad entlang. Sagte, oh, es sah aus, als wären da hunderte von Hirschen den Pfad entlanggelaufen. Und er dachte: „Nun, dieser Hirsch-Pfad führt zum Wasser, und so werde ich Wasser finden.“ Und sagte, er fing an sein Pferd zu reiten.

Und sagte, er kam an eine kleine Stelle, wo drei oder vier zu einer Seite abgezweigt waren, und sagte, das Pferd wollte diesen Pfad nehmen. Er sagte: „O nein, Bess. Diesen Pfad kannst du nicht nehmen.“ Packte sie am Zaum und zog sie in diese Richtung herum. Sagte: „Nimm diesen Pfad. Er ist besser kenntlich. Hier sind die Hirsche alle langgelaufen, um zu trinken.“ Und sagte, das Pferd wandte sich um, hat einfach gewiehert und gewiehert.

Und sagte, er war so aufgeregt, er hatte Radsporen, und er hat einfach ins Pferd hineingestoßen, bis sie einfach dastand und blutete. Und sagte, sie ging einfach nicht. Sie wollte diesen kleinen Pfad nehmen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

You see, that’s the way with a lot of people. They like to take the trail of television, the movie stars, take the trail of popularity, to be some big person. See? They don’t watch that little trail.

There’s a highway that leads to Heaven,

Dim there, a trail, so they say;

But the broad one that leads to destruction

Is posted and blazed all the way.

They say there will be a great roundup,

When cowboys like doggies will stand;

They’ll be marked by the riders of Judgment,

That’s posted and knows every brand.

You’ve heard the song.

So guess I’d be a stray yearling,

Just a man that’s condemned to die,

Would be cut in the bunch with the rustics,

When the Boss of them riders go by.

Seht, so ist das mit vielen Leuten. Sie wollen den Pfad des Fernsehens nehmen, der Fernseh-Stars, den Pfad der Beliebtheit nehmen, um eine große Person zu sein. Seht? Sie beachten nicht den kleinen Pfad.

Da ist ein Hochweg, der führet zum Himmel,

S’ist dunkel, der Pfad, wie es heißt;

Doch der breite, der führt zum Verderben,

In strahlendem Lichte ergleißt.

Es heißt, einmal gibt’s ein Zusammentreiben,

Wo Cowboys wie Pudel dann stehen;

Und die Reiter des Gerichts sie markieren,

Denen ein jedes Brandmal bekannt.

Ihr habt das Lied gehört.

Da bin ich wohl ein irrender Jährling,

Nur ein Mann, der zum Tode verdammt,

Werd’ zerhackt mit den Leuten vom Lande,

Wenn der Boss jener Reiter dann kommt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

He said he thought of that. Said, “I heard that...“ He looked at her, and he thought, “Well, Bess, you’ve... you’ve carried me all this distance. I thought I was going to die, and you packed me this far. And I’ve often heard that horses have instinct to know where the water is at. So if I’ve trusted you this far, I’ll trust you down the dim trail.”

That’s the way I feel about the Gospel. Not comparing It to a horse that would pack you, but I’ve trusted the Lord down through these, life like this. When the trail gets dim, down at the end of the road, I want to trust Him on. See? This old-time religion saved me back yonder, thirty years ago, has carried me all this distance. When I walk through the valley of the shadow of death, I want this same heart-felt experience. I’ll trust It then.

Er sagte, er dachte daran. Sagte: „Ich hörte, dass...“ Er schaute sie an, und er dachte: „Nun, Bess, du hast... du hast mich diese ganze Strecke getragen. Ich dachte, ich würde sterben, und du hast mich nun so weit getragen. Und ich habe oft gehört, dass Pferde Instinkt haben, um zu wissen, wo sich das Wasser befindet. Wenn ich dir also bis hierher vertraut habe, werde ich dir den dunklen Pfad hinunter vertrauen.“

So empfinde ich gegenüber dem Evangelium. Nicht, um Es mit einem Pferd zu vergleichen, das einen trägt, aber ich habe dem Herrn durch diese, das Leben hindurch so vertraut.

Wenn der Pfad dunkel wird, unten am Ende des Weges, möchte ich Ihm weiter trauen. Seht? Diese Religion von vorzeiten hat mich damals dort vor dreißig Jahren gerettet, hat mich diese ganze Strecke getragen. Wenn ich durchs Tal des Todesschattens wandre, möchte ich dieses selbe Herzens-Erlebnis. Ich werde dem da vertrauen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Said, "He jumped on her, started down. He hadn’t went no piece, till she had jumped head-long into a big pool of water." Said, "He was in that water, just a splashing, and screaming top of his voice, a glorifying God. He washed her nostrils out, and throwing water up on him, and screaming and carrying on."

Said, "He just got out of the water," and said, "he heard somebody laughing. Looked on the bank, it was a bunch of fellows standing there with an old covered wagon. They was all drunk. They had been over there on a big party of some sort, hunting party, or something." And said, "They were all on a big drunk. And they seemed to know him."

Sagte, er schwang sich auf sie, machte sich auf hinunter. Er war noch keine Strecke geritten, als sie auch schon kopfüber in einen großen Wasserteich gesprungen war. Sagte, er war in dem Wasser, hat nur so geplantscht und geschrien, so laut er nur konnte, und Gott die Ehre gegeben. Er wusch ihre Nüstern aus, und warf Wasser auf sich, und hat geschrien und sich aufgeführt.

Er sagte, er war gerade aus dem Wasser gestiegen, und sagte, er hörte, wie jemand lachte. Schaute aufs Ufer, es war eine Gruppe von Burschen, die dort mit einem alten Planwagen stand.

Sie waren alle betrunken. Sie waren dort auf irgend so einer großen Feier gewesen, Jagd-Feier, oder so. Und sagte, sie waren alle bei einer großen Zecherei. Und sie schienen ihn zu kennen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

And said... He said, “Get out!”

He said, “Thank you, fellows.”

And said, “I guess you’re starved.” He told them, been lost for several days.

Said, “Yes.”

He said, “Well, we got some venison here.” So they... He eat venison. He said, “All right,” said, “and you’re Jack, or Tim Coy, the... the Indian guide?”

“Yeah.”

He said, “Well,” said, “being that you got some good venison, now,” said, “a good drink out of this jug will just help you just right.” Said, “He... Give him jug.”

Said, “No, boys. Thank you. I don’t drink.” Said, he put his foot back up. Got his directions, and put his foot in the stirrup, and got back on the horse.

Said a little fellow staggered up, about half drunk, took one of those rifles, Winchesters, and throwed a shell up in it. Said, “Look, Tim! If our venison was good enough to feed you, don’t you try to think you’re so good that you can’t drink our whiskey!” You know how drunks are.

Und sagte... Er sagte: „Komm raus!“

Er sagte: „Danke, Männer.“

Und sagte: „Ich schätze, du bist ausgehungert.“ Er hatte ihnen gesagt, er wäre mehrere Tage verirrt gewesen.

Er sagte: „Ja.“

Er sagte: „Nun, wir haben hier etwas Wildbret.“ Und so haben sie... Er aß Wildbret. Er sagte: „Gut“, sagte er, „und du bist Jack, oder Tim Coy, der–der Indianer-Führer?“

„Ja.“

Er sagte: „Nun“, sagte er, „da du ein gutes Wildbret erhalten hast, jetzt“, sagte er, „wird dir ein kräftiger Schluck aus diesem Krug einfach so richtig bekommen.“ Sagte, er gab ihm den Krug.

Er sagte: „Nein, Jungs. Danke. Ich trinke nicht.“ Er sagte, er stellte seinen Fuß wieder auf, er suchte sich seinen Weg, und stellte den Fuß auf den Steigbügel, und stieg wieder aufs Pferd.

Sagte, ein kleiner Kerl torkelte vor, so gut wie halb betrunken, nahm eins von den Gewehren, Winchesters, und warf eine Kugel hinein. Sagte: „Schau, Tim! Wenn unser Wildbret dir als Nahrung gut genug war, versuche nur nicht zu meinen, dass du so gut wärst, dass du unseren Whisky nicht trinken kannst!“

Ihr wisst, wie Betrunkene sind.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

He said, “Look, fellows,” he said, “I don’t think I’m too good to drink it, but,” said, “I just don’t drink.” He said, “I’m a Christian.”

Said, “Ah! Get out of that stuff.” Said, “You’ll take this drink of whiskey or I’ll put a bullet through you.” Trying to bluff him into it.

Said... said, “Wait just a minute. Before you put that bullet in me, let me give you my story.” He said, “I was born in the state of Kentucky.” Said, “My father died, a drunkard, with his shoes on.” Said, “We lived in a little old log cabin. And one morning when the sun begin to rise, streak across the floor of a little, old cabin, didn’t even have a... a wooden floor in it.” Said, “A precious mother lay dying on a shuck bed.” Said, “That was my mother.” Said, “I was only eight years old.” And said, “She called me up the bedside, and put her arm around me, kissed me. She said, ‘Tim, I’m leaving you. Your father died, a drunk, gambling, shot to death.’ Said, ‘Promise me, Tim, before I die, that you’ll never take your first drink, or fool with the cards.’” He said, “When I kissed my mother good-bye, I promised her that.” He said, “I’ve never took a drink from that day, never, in my life.” Said, “Now if you want to shoot, you just shoot.”

Er sagte: „Schaut, Männer“, er sagte, „ich denke gar nicht, ich wäre zu gut, ihn zu trinken, sondern“, sagte er, „ich trinke einfach nicht.“ Er sagte: „Ich bin ein Christ.“

Sagte: „Ach! Komm raus aus dem Zeug.“ Er sagte: „Du nimmst diesen Schluck Whisky, oder ich jag dir eine Kugel durch den Leib.“ Versuchte ihn da hineinzubluffen.

Sagte–sagte: „Warte einen Moment. Ehe du mir die Kugel in den Leib schießt, lass mich dir meine Geschichte erzählen.“

Er sagte: „Ich wurde im Bundesstaat Kentucky geboren.“ Sagte: „Mein Vater starb als Trinker, in seinen Schuhen.“ Er sagte: „Wir wohnten in einer kleinen, alten Blockhütte. Und eines Morgens, als die Sonne anfing aufzugehen, ihre Streifen über den Boden warf, einer kleinen, alten Hütte, die nicht einmal einen–einen Holzboden darin hatte.“ Sagte: „Da lag eine kostbare Mutter sterbend danieder, auf einem Hülsenbett.“ Er sagte: „Das war meine Mutter.“ Sagte: „Ich war nur acht Jahre alt.“ Und sagte: „Sie rief mich ans Bett und legte ihren Arm um mich, küsste mich. Sie sagte: ‚Tim, ich gehe von dir. Dein Vater starb als Trinker, beim Glücksspiel, totgeschossen.‘ Sagte: ‚Versprich mir, Tim, ehe ich sterbe, dass du nie deinen ersten Schluck Alkohol trinkst oder mit den Karten spielst.‘“ Er sagte: „Als ich meiner Mutter den Abschiedskuss gab, habe ich ihr das versprochen.“

Er sagte: „Ich habe von dem Tag an nie etwas getrunken, nie, im ganzen Leben.“ Sagte: „Wenn du jetzt schießen willst, schieß nur.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

And about that time a gun fired. The whiskey jug busted in the man’s hand. A little old disfigured-looking fellow walked out of the canyon. He was wanted. He was a gangster. Said, “Just a minute, Tim.” He said, “I come from the state of Kentucky, too.” Said, “I promised my mother I never would drink.” He said, “I been standing here waiting till they got real good and drunk, then I was going to knock them, every one in the head, and take what money they had on them.” Hunters! Said, “That’s what I was standing here for. But when I heard your testimony, Something spoke to my heart.” Said, “I’m sorry I broke my promise to mama.” Said, “But when my pistol echoed through the great big canyons of Heaven, she heard me sign a pledge, ‘I’ll never drink it again, from this time on.’” Said, “This is my time to quit.”

Und zu der Zeit etwa feuerte ein Gewehr. Der Whisky-Krug zerplatzte dem Mann in der Hand. Ein kleiner, alter, entstellt aussehender Mann trat aus der Felsschlucht heraus. Er wurde gesucht. Er war ein Verbrecher. Er sagte: „Einen Moment, Tim.“

Er sagte: „Ich komme auch aus dem Bundesstaat Kentucky.“

Sagte: „Ich habe meiner Mutter versprochen, ich würde nie trinken.“ Er sagte: „Ich habe hier gestanden und gewartet, bis sie sich so richtig betrunken hätten, dann wollte ich ihnen allen den Schädel einschlagen und ihnen das Geld abnehmen, was sie bei sich hatten.“ Jägern! Er sagte: „Aus dem Grund habe ich hier gestanden. Doch als ich dein Zeugnis hörte, hat Etwas zu meinem Herzen gesprochen.“ Er sagte: „Mir tut es leid, mein Versprechen Mama gegenüber gebrochen zu haben.“ Er sagte: „Doch als meine Pistole durch die großen, gewaltigen Schluchten des Himmels hallte, hat sie gehört, wie ich ein Gelöbnis leistete: ‚Ich trink’s nie wieder, von dieser Zeit an.‘“ Er sagte: „Dies ist meine Zeit, aufzuhören.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

I’ve often thought of that.

There is a Fountain filled with Blood,

No matter if you’d run down this old dim trail.

Drawn from Emmanuel’s veins

Where sinners plunge beneath the flood,

Lose all their guilty stains.

That’s how you do it.

Plunge beneath the flood,

Lose all their guilty stain.

Here’s another song that I love real well. I’m sure you all know it.

My faith looks up to Thee,

Thou Lamb of Calvary,

Saviour Divine;

Now hear me while I pray,

Take all my guilt away,

And let me from this day

Be wholly Thine.

You know it? [Congregation says, “Amen."] You love it? [“Amen.”] Let’s sing it, then. Let’s stand as we sing it.

My faith looks up to Thee,

Thou Lamb of Calvary,

Saviour Divine;

Now hear me while I pray,

Take all my guilt away,

Oh let me from this day

Be wholly Thine!

While life’s dark maze I tread,

And grief around me spread,

Be Thou my Guide;

Bid darkness turn...

Brother Graham.

Ich habe oft daran gedacht.

Ein heil’ger Born gefüllt mit Blut,

Und liefest du auch diesen alten, dunklen Pfad hinunter.

Aus Jesu Wunden floss,

Wo, wer getaucht in diese Flut,

Ist aller Flecken los.

Das ist, wie du es machst.

Getaucht in diese Flut,

Ist aller Flecken los.

Hier ist ein weiteres Lied, das ich richtig mag. Ich bin mir sicher, ihr kennt es alle.

Mein Glaube blickt auf Dich,

Du Lamm, das starb für mich.

Erlöser mein;

Höre mich, wenn ich fleh,

Du Retter in der Höh,

Lass mich, wohin ich geh,

Zum Segen sein.

Kennt ihr es? Liebt ihr es? Lasst es uns dann singen. Stehen wir doch auf, während wir es singen.

Mein Glaube blickt auf Dich,

Du Lamm, das starb für mich.

Erlöser mein;

Höre mich, wenn ich fleh,

Du Retter in der Höh,

Lass mich, wohin ich geh,

Zum Segen sein.

Wenn mich die Wolke deckt

Und Nacht und Not mich schreckt,

Der Sturmwind tost,

Mach Du das Dunkel licht...

Bruder Graham.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka