INFLUENCE

Do 14.11.1963, abends, Marc Ballroom
New York, New York, USA
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Einfluss

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

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Only believe, only believe,

All things are possible, only believe;

Only believe, only believe,

All things are possible, only believe.

Let’s bow our heads. Our Heavenly Father, we thank Thee for this song, only to believe! Just see our Lord as He come to the boy that had the epilepsy, said, “I can, if you believe, for all things are possible to them that believe.” Lord, help our unbelief tonight, is our prayer. We are so thankful to You for Your Presence with us, and for people who believe You and love You. And to know now, not we will be, but now we are lifted up in Heavenly places in Christ Jesus, sitting by with our King tonight, already seated positionally with Him. Oh, how we thank Thee for this confidence that we have in Him, His promises, knowing that it can never fail, that it’s always true. We pray that You will visit with us tonight. May the Holy Spirit take the Word of God and divide It to our hearts just as we have need, that when we leave tonight, going to our homes, we might say with those who come from Emmaus one night, say, “Did not our hearts burn within us as He talked to us along the way?” For we ask it in Jesus’ Name. Amen.

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Glaube nur, glaube nur,

alle Dinge sind möglich, glaube nur;

glaube nur, glaube nur,

alle Dinge sind möglich, glaube nur.

Lasst uns unsere Häupter neigen. Unser himmlischer Vater, wir danken Dir für dieses Lied, Glaube nur! Sieh nur, wie unser Herr zu dem epilepsiekranken Jungen kam und sagte: "Ich kann es, wenn du glaubst, denn denen, die glauben, sind alle Dinge möglich." Herr, hilf unserem Unglauben heute Abend, das ist unser Gebet. Wir sind Dir so dankbar für Deine Gegenwart bei uns und für Menschen, die Dir glauben und Dich lieben. Und jetzt zu wissen, dass wir nicht mehr sein werden, sondern dass wir jetzt in Christus Jesus in den Himmel erhoben sind, dass wir heute Abend bei unserem König sitzen, dass wir bereits in seiner Position sitzen. Oh, wie sehr danken wir Dir für dieses Vertrauen, das wir in Ihm haben, für Seine Verheißungen, in dem Wissen, dass sie nie versagen können, dass sie immer wahr sind. Wir beten, dass Du uns heute Abend besuchen wirst. Möge der Heilige Geist das Wort Gottes nehmen und es in unseren Herzen verteilen, so wie wir es brauchen, damit wir, wenn wir heute Abend nach Hause gehen, mit denen, die eines Abends von Emmaus kamen, sagen können: "Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg zu uns sprach?" Das erbitten wir in Jesu Namen. Amen.

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May be seated. I am very happy to be back again tonight, to speak to you and fellowship with you, around the things that belongs to Christ. That’s no other purpose we have of being here, but to do that, just fellowship around His Word.

I’m sorry I keep you all so late each night. Someone told me, said, “People go home here at eight-thirty or nine o’clock, from church.” But I’m—I’m just a southerner, and kind of slow, you know. And I can’t think of it so fast. I just have to kind of take my time with it.

Ihr könnt euch setzen. Ich freue mich sehr, heute Abend wieder hier zu sein, um zu euch zu sprechen und mit euch Gemeinschaft zu haben, über Dinge, die zu Christus gehören. Es gibt keinen anderen Grund, warum wir hier sind, als das zu tun, nämlich Gemeinschaft mit seinem Wort zu haben.

Es tut mir leid, dass ich euch alle jeden Abend so lange aufhalte. Jemand sagte mir: "Die Leute gehen hier um halb neun oder neun Uhr von der Gemeinde nach Hause." Aber ich bin... ich bin einfach ein Südstaatler, und irgendwie langsam, ihr wisst schon. Und ich kann nicht so schnell denken. Ich muss mir einfach Zeit damit lassen.

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But I certainly am thankful for the fine cooperation that… that I get from you people in there, who are believing on God. Your—your fine cooperation makes it so easy, too, for the Holy Spirit to move among the people. I wish I could find this everywhere, I—I do, where you could find people who believe. No matter what God does, how much of a gift He would represent, you have to believe it, see, because it’s ineffective unless you believe it.

Jesus one time, coming from another country, came into His Own. And they said, “We heard You did so-and-so at such a place,” but then He could not do many mighty works. Now we don’t like to say it that way, but that’s the way the Scripture says it, that He could do… “He could not do many mighty works, because of their unbelief.”

Aber ich bin wirklich dankbar für die gute Zusammenarbeit, die... die ich von euch Leuten hier bekomme, die an Gott gläubig sind. Eure gute Zusammenarbeit macht es dem Heiligen Geist so leicht, unter den Menschen zu wirken. Ich wünschte, ich könnte das überall finden, wo es Menschen gibt, die glauben. Egal, was Gott tut, was für eine Gabe er auch darstellen mag, ihr müsst daran glauben, denn sie ist wirkungslos, wenn ihr es nicht glaubt.

Jesus kam einmal aus einem anderen Land zu den Seinigen. Und sie sagten: "Wir haben gehört, dass Du dies und jenes an diesem Ort getan hast", aber da konnte er nicht viele mächtige Werke tun. Wir sagen das nicht gerne so, aber so steht es in der Heiligen Schrift, dass er nicht viele Taten vollbringen konnte... "Er konnte nicht viele mächtige Werke tun wegen ihres Unglaubens."

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And God’s power is limited to your faith in It. See? That’s the only limit it has, is your faith. And if…All things are possible to them that will believe it. See? There is a great God in Heaven, and if we could only get in contact, like a direct line to Him, all things are possible. See? But we must come in contact with Him, with no static nowhere, just a clear channel between us and God. Then He said, “If you say to this mountain, ‘be moved,’ and don’t doubt in your heart, but believe that what you have said.” Now, you can’t bluff it. Satan doesn’t bluff too easy, so you can’t bluff it. But when you really know it, then it’s got to happen, see, just it must happen.

So we’re here, and worship Him, and He’s lovely and fairest of ten thousands to our soul. And we’re certainly happy to be seated here with you, tonight, in this lovely time of fellowship.

Und Gottes Macht ist durch euren Glauben an Ihn begrenzt. Seht ihr? Das ist die einzige Grenze, die es gibt, ist euer Glaube. Und wenn... Alle Dinge sind möglich für die, die daran glauben wollen. Seht ihr? Es gibt einen großen Gott im Himmel, und wenn wir nur mit Ihm in Kontakt treten könnten, wie ein direkter Draht zu Ihm, wären alle Dinge möglich. Seht ihr? Aber wir müssen mit Ihm in Kontakt kommen, ohne Rauschen im Nirgendwo, nur mit einem klaren Kanal zwischen uns und Gott. Dann sagte er: "Wenn du zu diesem Berg sagst: 'Bewege dich!', dann zweifle nicht in deinem Herzen, sondern glaube, was du gesagt hast." Nun, man kann nicht bluffen. Satan blufft nicht so leicht, und so kann man es nicht bluffen. Aber wenn ihr es wirklich wisst, dann muss es geschehen, seht ihr, es muss einfach geschehen.

So sind wir hier und beten Ihn an, und Er ist lieblich und schönste von Zehntausenden für unsere Seele. Und wir sind gewiss glücklich, heute Abend hier mit euch zu sitzen, in dieser schönen Zeit der Gemeinschaft.

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Now, you that like to read the Word, or mark the places. I thought tonight, been preaching so much on Divine healing, I kind of changed the subject tonight, a little bit. Not exactly change it, but just the running of it. Because, you can’t change one Word in the Bible, because it just coincides with the other Words with It. All Scripture just binds together. It’s just like a—a…

Pardon, if this sounds sacrilegious, and I wouldn’t mean it that way, at all. But it’s just like a jigsaw puzzle, you know. We used to get the old jigsaw puzzles all cut up—up, and then we’d sit down and study how to put it together. And then we’d have to have something laying over on the side, the picture of what we were trying to place together, to make the jigsaw puzzle come out right. If you didn’t, you’d—you’d never get it done.

And now that’s the way the Scripture is. It’s cut up like that, to be hid from the eyes of the wise and prudent; see, they’re like the Pharisees, smart scholars. And Jesus thanked God that (It) He had hid That from their eyes, and will reveal It to babes such as will learn.

Nun, ihr, die ihr gerne das Wort lest, oder die Stellen markiert. Ich habe heute Abend so viel über göttliche Heilung gepredigt, dass ich das Thema heute Abend ein wenig gewechselt habe. Ich habe es nicht wirklich geändert, sondern nur die Art und Weise, wie es läuft. Denn man kann ein Wort in der Bibel nicht ändern, denn es stimmt einfach mit den anderen Worten überein. Die ganze Heilige Schrift ist einfach miteinander verbunden. Es ist wie ein... ein...

Entschuldigt, wenn das frevelhaft klingt, aber so habe ich das gar nicht gemeint. Aber es ist wie ein Puzzle, ihr wisst schon. Wir haben die alten Puzzles immer zerschnitten und uns dann hingesetzt und gelernt, wie man sie zusammensetzt. Und dann mussten wir etwas auf der Seite liegen haben, das Bild von dem, was wir versuchten, zusammenzusetzen, damit das Puzzle richtig aussah. Wenn man das nicht hätte, würde man es nie fertig bekommen.

Und so ist die Schrift nun einmal. Sie ist so zerschnitten, um vor den Augen der Weisen und Klugen verborgen zu sein; denn sie sind wie die Pharisäer, kluge Gelehrte. Und Jesus dankte Gott, dass er es vor ihren Augen verborgen hatte und es den Unmündigen offenbaren wird, die es lernen wollen.

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Now if you want your example, to lay aside your pattern, to see what the Scripture goes together with, just lay Jesus over here and go to watching Him, and placed it in the Bible. You got the whole thing come out right, ’cause it is the revelation of Jesus Christ. The—the New Testament and Old, both, all speak of Jesus, see, Jesus Christ the Son of God, ’cause He is (the) this Book of Redemption. He was the Word, and He is the Word, and that’s bound to be Him, you see. So this is the whole Book of Redemption, which is Jesus Christ, fitly put together by God; with the promises of redemption and healing, and everything, for the human being. See? Do you get that now? This Book is Jesus Christ, put together by God. See? And He come as a human being and redeemed us, and every promise is in Him, and for you, for He is the Redeemer.

Wenn ihr nun ein Beispiel haben wollt, um euer Muster abzulegen, um zu sehen, wie die Schrift zusammenpasst, dann legt Jesus einfach hierher und schaut ihn an, und platziert es in der Bibel. Ihr bekommt das Ganze richtig heraus, denn es ist die Offenbarung von Jesus Christus. Das Neue und das Alte Testament sprechen alle von Jesus, Jesus Christus, dem Sohn Gottes, weil Er das Buch der Erlösung ist. Er war das Wort, und Er ist das Wort, und das muss Er sein, verstehst du. Dies ist also das ganze Buch der Erlösung, das Jesus Christus ist, von Gott passend zusammengestellt; mit den Verheißungen der Erlösung und Heilung und allem, für den Menschen. Seht ihr? Begreift ihr das jetzt? Dieses Buch ist Jesus Christus, von Gott zusammengefügt. Seht ihr? Und Er kam als Mensch und hat uns erlöst, und jede Verheißung ist in Ihm, und für euch, denn Er ist der Erlöser.

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Let us turn tonight in the Old Testament, to get what we wish to make our context from, as we read from Isaiah, the 6th chapter of the Book of the prophet Isaiah.

I like Isaiah’s writings. He was a great prophet. Did you ever know that Isaiah wrote the entire Bible, in like a prelude to It? He did. Isaiah starts out in the creation, in the middle of the Book come John the Baptist, and the last in the Millennium. So he…There is sixty-six Books of the Bible, and sixty-six chapters of Isaiah, so it’s just certainly a foreshadow of the entire Bible.

Wenden wir uns heute Abend dem Alten Testament zu, um zu erfahren, worauf wir uns beziehen wollen, und lesen wir aus Jesaja, dem 6. Kapitel des Buches des Propheten Jesaja.

Ich mag die Schriften Jesajas. Er war ein großer Prophet. Wusstet ihr schon, dass Jesaja die ganze Bibel geschrieben hat, sozusagen als Vorwort zu ihr? Das hat er. Jesaja beginnt mit der Schöpfung, in der Mitte des Buches kommt Johannes der Täufer, und der letzte Teil spielt im Millennium. Er hat also... Es gibt sechsundsechzig Bücher der Bibel und sechsundsechzig Kapitel von Jesaja, also ist es sicherlich ein Vorgeschmack auf die gesamte Bibel.

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Now let us read from the 6th chapter:

In the year that…Uzziah died I saw also the Lord sitting upon a throne, high…lifted up, and his train filled the temple.

And above it stood the seraphims: each one had six wings; with twain he covered his face, and with twain he covered his feet, and with twain he did fly.

And one cried to another, and said, Holy, holy, holy, is the Lord God of hosts: the whole earth is full of his glory.

And the posts of the door moved at the voice of him, that cried, and the house was filled with smoke.

Then said I, Woe is me! for I am undone; because I am a man of unclean lips, and I dwell in the midst of a people of unclean lips: for mine eyes have seen the King, the Lord of hosts.

Then flew one of the seraphims unto me, having a live coal in his hand, which he had taken with the tongs from off the altar:

And he laid it upon my mouth, and said, Lo, this hath touched thy lips; and thy iniquity is taken away, and thy sins are purged.

Also I heard the voice of God…the voice of the Lord, saying, Who shall I send, and whom shall…or who will go for us? Then said I, Here am I; send me.

I wish to take a text, if we should call it that, on the subject of "Influence". Influence is a great thing. We are told of, Scripture, that, “We are written epistles, and read of all men.”

Lesen wir nun aus dem 6. Kapitel:

In dem Jahr, in dem... Ussija starb, sah ich den Herrn auf einem Thron sitzen, hoch... erhoben, und sein Gefolge füllte den Tempel.

Und über ihm standen die Seraphim: ein jeder hatte sechs Flügel; mit zweien bedeckte er sein Angesicht, und mit zweien bedeckte er seine Füße, und mit zweien flog er.

Und einer rief zum anderen und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott der Heerscharen! Die ganze Erde ist voll von seiner Herrlichkeit.

Und die Pfosten der Tür bewegten sich bei der Stimme von ihm, der gerufen hatte, und das Haus wurde mit Rauch erfüllt.

Da sprach ich: Weh mir! denn ich bin verloren; denn ich bin ein Mann von unreinen Lippen und wohne inmitten eines Volkes von unreinen Lippen: Denn meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen, gesehen.

Da flog einer der Seraphim zu mir und hatte eine glühende Kohle in seiner Hand, die er mit der Zange vom Altar genommen hatte:

Und er legte sie auf meinen Mund und sprach: Siehe, dies hat deine Lippen berührt, und deine Missetat ist weggenommen, und deine Sünden sind gereinigt.

Und ich hörte die Stimme Gottes... die Stimme des Herrn, der sprach: Wen soll ich senden, und wer soll... oder wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich; sende mich.

Ich möchte einen Text nehmen, wenn wir ihn so nennen wollen, über das Thema "Einfluss". Einfluss ist eine große Sache. In der Heiligen Schrift heißt es: "Wir sind geschriebene Briefe und werden von allen Menschen gelesen."

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And we, as Christians, should always watch what we do and what say, that we’re perfectly honest to every man. And you, if you can’t be honest with your fellow man, you certainly won’t be honest with God. So how we serve God, is, we serve each other. As honest as I would be with you, that’s as honest as I’ll be with God. And that’s the same way with you to me. We must be honest with each other in all of our dealings.

And somebody is watching us. You may not think that, but there is eyes watching you. And your life is influencing somebody. Maybe it’s a little child, and that child may grow up to be another Finney, or Moody, or so forth. We don’t know. But your—your life is influencing someone.

Und wir als Christen sollten immer darauf achten, was wir tun und was wir sagen, dass wir vollkommen ehrlich zu allen Menschen sind. Und wenn du nicht ehrlich zu deinen Mitmenschen sein kannst, wirst du sicher nicht ehrlich zu Gott sein. Wie wir also Gott dienen, so dienen wir einander. So ehrlich, wie ich zu euch bin, so ehrlich werde ich auch zu Gott sein. Und so ist es auch bei euch zu mir. Wir müssen bei allem, was wir tun, ehrlich zueinander sein.

Und jemand beobachtet uns. Du denkst das vielleicht nicht, aber es gibt Augen, die dich beobachten. Und dein Leben hat Einfluss auf jemanden. Vielleicht ist es ein kleines Kind, und dieses Kind wird vielleicht ein anderer Finney oder Moody oder so weiter. Wir wissen es nicht. Aber dein Leben hat Einfluss auf jemanden.

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And our setting tonight is quite a great setting on this, because just reading it this afternoon, when I was studying, I was thinking how great God was.

This morning, when my son and I were kind of walking around the—the block, there was so many people. We went down around Times Square, for they said they were going to tear it down. I think the con-… the—the work’s already begun. So I was looking at that, and we were taking some pictures. And the people, crowding! I said to my son, Billy, I said, “Where they all going? What’s the hurry? Here they are, down beneath us, a running; and here, a running; and up above us, a running. I… Where is everybody going in such a hurry?”

Und unser heutiger Rahmen ist ein ziemlich großartiger Rahmen für dieses Thema, denn als ich es heute Nachmittag las, dachte ich, wie groß Gott ist.

Heute Morgen, als mein Sohn und ich um den Block gingen, waren so viele Leute da. Wir gingen um den Times Square herum, denn sie sagten, sie würden ihn abreißen. Ich glaube, die Bauarbeiten haben schon begonnen. Ich sah mir das an, und wir machten ein paar Fotos. Und die Leute, sie drängten sich! Ich sagte zu meinem Sohn Billy: "Wo wollen die alle hin? Wozu die Eile? Da unten unter uns rennen sie, und hier rennen sie, und über uns rennen sie. Ich... Wohin laufen sie denn alle so eilig?"

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And as we stood, we thought this, “How can God know the thoughts of every person? And how could it be that all the—the billions in the earth, and yet God knows every time you bat your eye?” He is infinite.

And if you just want to know, and just to satisfy that, if it ever comes in your mind, go out and look up at the stars and wonder how He controls all of those, then you see what a little job this would be. When those stars, you can see a hundred and twenty million years of light space, through a glass; you know how fast light travels, why, you could run a row of nine’s around the state of New York, couldn’t break it down in miles. And beyond that is just as many stars as there is on this side, there at Mount Palomar and Mount Wilson there in California, it may be seen.

Und während wir so dastanden, dachten wir: "Wie kann Gott die Gedanken eines jeden Menschen kennen? Und wie kann es sein, dass all die Milliarden auf der Erde, und doch weiß Gott jedes Mal, wenn du mit dem Auge zuckst?" Er ist unendlich.

Und wenn du es wissen willst, nur um dich zu vergewissern, wenn es dir jemals in den Sinn kommt, dann geh hinaus und sieh dir die Sterne an und frage dich, wie Er sie alle kontrolliert, dann siehst du, was für eine kleine Aufgabe das sein müsste. Sie wissen, wie schnell sich das Licht fortbewegt. Man könnte eine Reihe von Neunern um den Staat New York herumlaufen lassen und könnte sie nicht einmal in Meilen aufschlüsseln. Und jenseits davon gibt es genauso viele Sterne wie auf dieser Seite, Auf dem Mount Palomar und dem Mount Wilson in Kalifornien kann man sie sehen.

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Think how great He is, and how He holds the earth! This earth, or one of those stars would move from its place, millions and billions of miles away, it would affect this earth. That whole solar system has to stay just at its place. And, see, everything God made, like that, obeys God. But when God made man, man seems to want to know more than He does, you see; it’s, we’re the only ones out of place. They stay in place. And they have to stay in place, to coordinate with each other.

Denket, wie groß Er ist und wie Er die Erde hält! Würde sich die Erde oder einer dieser Sterne von ihrem Platz bewegen, Millionen und Milliarden von Kilometern entfernt, hätte das Auswirkungen auf diese Erde. Das ganze Sonnensystem muss genau an seinem Platz bleiben. Und seht ihr, alles, was Gott geschaffen hat, gehorcht Gott. Aber als Gott den Menschen schuf, schien der Mensch mehr wissen zu wollen als Er, versteht ihr; wir sind die einzigen, die nicht an ihrem Platz sind. Sie bleiben an ihrem Platz. Und sie müssen an ihrem Platz bleiben, um sich gegenseitig zu koordinieren.

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For instance, the moon, if the moon would ever move out of its place, the earth would be filled with water, in a few moments. See, the—the moon is—is rather like a watchdog of the sea. “He set its bounds, that it can’t pass.” And when the moon turns from the earth, here comes the tides in. If the moon didn’t catch it around the other side, it would cover the earth. See? So the moon stops and—and he turns his back to look around the other side of the world, and—and here comes the waters coming in real fast, and then he turns again. He is Jehovah’s servant. Sea stops and goes back to its place again, because it sees the perfect moving of Jehovah.

Oh, if we in the church, as the members of the Body of Christ, could only work in harmony like that, you would see a great and mighty Church of the living God, all in one array, filled with the Holy Spirit. Wouldn’t it be wonderful? Every member of the Body functioning just exactly to its place, every gift to its place, every gift helping the other, every member helping the other, that would be wonderful. That’s what we want to see. But we’ll see it someday, and if it be right.

Wenn zum Beispiel der Mond jemals seinen Platz verlassen würde, wäre die Erde in wenigen Augenblicken mit Wasser gefüllt. Seht ihr, der Mond ist so etwas wie ein Wächter des Meeres. "Er hat ihm Grenzen gesetzt, die nicht überschritten werden können." Und wenn der Mond sich von der Erde abwendet, kommen die Gezeiten herein. Wenn der Mond sie nicht auf der anderen Seite auffängt, würde sie die Erde bedecken. Seht ihr? Also hält der Mond an und... und er dreht sich um, um auf die andere Seite der Welt zu schauen, und... und hier kommt das Wasser sehr schnell herein, und dann dreht er sich wieder um. Er ist der Diener Jehovas. Das Meer hält inne und geht wieder an seinen Platz zurück, weil es das vollkommene Bewegen Jehovas sieht.

Oh, wenn wir in der Gemeinde, als die Glieder des Leibes Christi, nur so harmonisch zusammenarbeiten könnten, würdet ihr eine große und mächtige Gemeinde des lebendigen Gottes sehen, alle in einer Reihe, erfüllt vom Heiligen Geist. Wäre das nicht wunderbar? Jedes Glied des Leibes funktioniert genau an seinem Platz, jede Gabe an ihrem Platz, jede Gabe hilft der anderen, jedes Glied hilft dem anderen, das wäre wunderbar. Das ist es, was wir sehen wollen. Aber wir werden es eines Tages sehen, und zwar in der richtigen Weise.

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Now, this young fellow, Uzziah, was the king. But before he become king… He was a king during the reign of Isaiah, the prophet. And he was a shepherd boy; he liked the outdoors. He was a great influence on—on Isaiah’s life. Isaiah was a young fellow, also, just a young prophet. And you read the story, if you want to take Second Chronicles 26, it’ll tell you. How that at the age of sixteen, after the death of his righteous father, he became… they taken him and made him king over Israel. At the age of sixteen he began to reign. And he had seen the influence of his parents; his mother was a godly woman, and his father was a godly man, before him. And, in that, it put the influence in the child to do that which was right.

Dieser junge Mann, Ussija, war der König. Aber bevor er König wurde... Er war ein König zur Zeit des Propheten Jesaja. Und er war ein Hirtenjunge; er liebte die freie Natur. Er hatte einen großen Einfluss auf Jesajas Leben. Jesaja war auch ein junger Mann, ein junger Prophet. Wenn ihr die Geschichte lest, könnt ihr sie in der 2.Chronik 26 nachlesen. Im Alter von sechzehn Jahren, nach dem Tod seines gerechten Vaters, wurde er... sie nahmen ihn und machten ihn zum König über Israel. Im Alter von sechzehn Jahren begann er zu regieren. Und er hatte den Einfluss seiner Eltern gesehen; seine Mutter war eine gottesfürchtige Frau, und sein Vater war ein gottesfürchtiger Mann, vor ihm. Und auf diese Weise wurde das Kind beeinflusst, das Richtige zu tun.

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I tell you. I think, today, we have such a juvenile crime wave across the nation, but, really, I think it started in the home. I—I think the parents began to let go. And if the child had been raised up in a good, old-fashion, godly home; I don’t say it would be all over, certainly not, but it would certainly give that child the right kind of influence. I think, many times, that, homes that children has been brought up wrong, turned loose on the street, and just lived for themself while the mother stays in a barroom, or the… and the father, and so forth. They don’t take care of this child. Another thing, they don’t love it and give it the affections, to take it up. It’s young. You’ve got to teach it to love and respect, and to read the Bible.

Ich sage euch. Ich denke, dass wir heute eine solche Welle der Jugendkriminalität im ganzen Land haben, aber ich denke, dass es wirklich im Elternhaus begann. Ich glaube, die Eltern haben angefangen, loszulassen. Und wenn das Kind in einem guten, altmodischen, gottesfürchtigen Elternhaus aufgewachsen wäre... ich sage nicht, dass dann alles vorbei wäre, ganz sicher nicht, aber es würde dem Kind sicherlich den richtigen Einfluss geben. Ich denke, dass viele Kinder in Heimen falsch erzogen wurden, auf die Straße gesetzt wurden und nur für sich selbst lebten, während die Mutter in einer Kneipe blieb, oder der... und der Vater und so weiter. Sie kümmern sich nicht um das Kind. Eine andere Sache ist, dass sie es nicht lieben und ihm die Zuneigung geben, um es aufzunehmen. Es ist noch jung. Man muss ihm Liebe und Respekt beibringen und die Bibel lesen.

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I think of Susanna Wesley. I think she had seventeen children. I think that’s right. But she found two hours or more, every day, to pray. Down at the—the end of her dress, where the little boys knelt around, out of there produced a John and a Charles that changed the course of the world, saved the world in that day. And she didn’t have a washing machine and a dryer, as we have today, and a dishwasher, and so forth, or a maid. The thing that… She did it all herself, but yet she could find time because she was putting an influence to some children that finally changed the course of the world. I think that’s the old-fashion mother, the old-fashion home, where prayer and the understanding of the Bible.

Ich denke an Susanna Wesley. Ich glaube, sie hatte siebzehn Kinder. Ich glaube, das ist richtig. Aber sie fand jeden Tag zwei Stunden oder mehr Zeit zum Beten. Unten am Ende ihres Kleides, wo die kleinen Jungen knieten, kamen ein John und ein Charles heraus, die den Lauf der Welt veränderten, die Welt an jenem Tag retteten. Und sie hatte keine Waschmaschine und keinen Trockner, wie wir sie heute haben, und keine Spülmaschine und so weiter, oder ein Dienstmädchen. Die Sache, die... Sie hat das alles selbst gemacht, aber trotzdem konnte sie Zeit finden, weil sie einen Einfluss auf einige Kinder ausübte, der schließlich den Lauf der Welt veränderte. Ich denke, das ist die altmodische Mutter, das altmodische Zuhause, wo das Gebet und das Verständnis der Bibel im Vordergrund stehen.

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I believe, Abraham Lincoln never owned a book in his life, till he was of age, but the Bible and… I think it was either the Foxe’s Book Of Martyrs… I might not, it might have been another book. I think it was Pilgrim’s Progress, to be right. It was Pilgrim’s Progress, and—and the Bible. You see what kind of a character that molded?

Just let me go in your house and see what kind of pictures you got on your wall. Let me go to your home or your office, and let’s see what kind of music is playing. See? What you read, what you look at, I can pretty well tell you what’s on the inside of you, see, because it feeds on that. See? And, oh, to a home, if we made a home more lovely, children wouldn’t want to run away. Make things more for them, where they feel welcome and nice and comfortable at home; where, home, they can’t hardly wait till they get there. And that’s the way home should be.

Ich glaube, Abraham Lincoln hat in seinem Leben nie ein Buch besessen, bis er volljährig war, aber die Bibel und... Ich glaube, es war entweder das Foxe's Book of Martyrs... Vielleicht auch nicht, vielleicht war es ein anderes Buch. Ich glaube, es war "Pilgrim's Progress", um genau zu sein. Es war Pilgrim's Progress, und... und die Bibel. Siehst du, was für einen Charakter das geformt hat?

Lasst mich einfach in euer Haus gehen und sehen, was für Bilder ihr an der Wand hängen habt. Lasst mich in euer Haus oder in euer Büro gehen und sehen, welche Musik dort läuft. Seht ihr? Was du liest, was du dir ansiehst, ich kann dir ziemlich genau sagen, was in dir vorgeht, denn es nährt sich davon. Seht ihr? Und, oh, ein Zuhause, wenn wir es schöner gestalten würden, würden die Kinder nicht weglaufen wollen. Wir sollten es so gestalten, dass sie sich willkommen und wohl fühlen, dass sie es kaum erwarten können, bis sie dort sind. Und so sollte das Zuhause sein.

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And I think that’s the kind of a home that Uzziah must have been raised in, because of the influence of his godly parents. And as soon as he become king, he ignored all popular opinions and all political differences, and he set his mind for one thing: he would serve God, regardless! We need some more politicians like that. He, he was determined that he was going to serve God, because that’s the way he was raised, and his father give him the right influence, that he—he could serve God and live.

And his kingdom was so great till, I believe, it was next to Solomon’s kingdom. I believe it’s noted about next to Solomon’s kingdom. How God blessed him!

And this was a great influence upon this young prophet, Isaiah, who was at the temple at the time, or in the land. And how he was seen, and how God would bless a man that taken the right stand, done the right thing, had the right motive and the right objective, and he done right.

Und ich denke, dass Ussija aufgrund des Einflusses seiner gottesfürchtigen Eltern in einem solchen Zuhause aufgewachsen sein muss. Und sobald er König wurde, ignorierte er alle populären Meinungen und alle politischen Differenzen, und er hatte nur eines im Sinn: Er würde Gott dienen, egal wie! Wir brauchen mehr Politiker wie ihn. Er war fest entschlossen, Gott zu dienen, denn so war er erzogen worden, und sein Vater gab ihm den richtigen Einfluss, damit er Gott dienen und leben konnte.

Und sein Königreich war so groß, dass es, glaube ich, dem Königreich Salomos am nächsten war. Ich glaube, es wird erwähnt, dass es neben dem Königreich Salomos lag. Wie hat Gott ihn gesegnet!

Und das hatte einen großen Einfluss auf den jungen Propheten Jesaja, der zu der Zeit im Tempel oder im Land war. Und wie er gesehen wurde, und wie Gott einen Mann segnete, der den richtigen Standpunkt einnahm, das Richtige tat, das richtige Motiv und das richtige Ziel hatte, und der das Richtige tat.

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Sometimes you may think that it doesn’t pay off. But it certainly does pay off. It’s got to pay off. You cannot be going east and west at the same time. You can’t be going right and left at the same time. You may think you’re going the other way, but you’re not. So if you’ll set your—your mind and eyes, and motives and objectives, in life, on the right thing, you’ve got to come out on the right thing. You can’t fail. See? That’s the only way. No matter how much you’re tempted to do the other side, turn your head from it and do what’s right. And you—you know you’re right; you feel better, and you are better. And that’s just all there is to it, you got… you’re going to come out right. You start going west, you’re not—you’re not going to be going north, you’re going to be going… you’re going to be going west. And that’s the same way it is in right and wrong.

Manchmal mag man denken, dass es sich nicht auszahlt. Aber es lohnt sich sehr wohl. Es muss sich lohnen. Man kann nicht gleichzeitig nach Osten und nach Westen gehen. Ihr könnt nicht gleichzeitig nach rechts und nach links gehen. Du magst denken, dass du in die andere Richtung gehst, aber du tust es nicht. Wenn du also deinen Geist und deine Augen, deine Motive und deine Ziele im Leben auf das Richtige richtest, musst du auch das Richtige tun. Du kannst nicht scheitern. Seht ihr? Das ist der einzige Weg. Egal, wie sehr ihr versucht seid, die andere Seite zu tun, wendet euren Kopf davon ab und tut, was richtig ist. Und ihr... ihr wisst, dass ihr im Rechten seid; ihr fühlt euch besser, und ihr seid besser. Und das ist alles, was es zu tun gibt, ihr habt... ihr werdet richtig herauskommen. Wenn ihr nach Westen geht, werdet ihr nicht... ihr werdet nicht nach Norden gehen, ihr werdet... ihr werdet nach Westen gehen. Und so ist es auch mit Recht und Unrecht.

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And Isaiah saw this, and he saw that God blessed him. And how he… all the nations, around about, his fame went plumb into Egypt. And how the nations didn’t want war with him, they—they seen that God was with him. So he just… They sent him peace offerings and herds of sheep, and things, and—and give it to him, to cause peace. And he was a good man.

And I believe if a nation, or a people, or a church, or an individual, no matter how much the critics criticize you, just do the right thing. They have a respect for you, way down in their heart. And I found that to be the truth. See? And be honest and be upright. People will respect that. And even though they’re wrong, they still respect it, you see, because it’s—it’s just the human being. We’re all human, and we—we know that there is a right and wrong, and we must take that.

Und Jesaja sah dies, und er sah, dass Gott ihn segnete. Und wie er... alle Völker, die um ihn herum waren, seinen Ruhm bis nach Ägypten trugen. Und die Völker wollten keinen Krieg mit ihm, sie sahen, dass Gott mit ihm war. Also hat er einfach... Sie schickten ihm Friedensopfer und Schafherden und andere Dinge und gaben sie ihm, um Frieden zu schaffen. Und er war ein guter Mann.

Und ich glaube, wenn eine Nation oder ein Volk oder eine Gemeinde oder ein Einzelner, egal wie sehr die Kritiker dich kritisieren, einfach das Richtige tun. Sie haben Respekt vor dir, ganz tief in ihrem Herzen. Und ich habe festgestellt, dass das die Wahrheit ist. Seht ihr? Und sei ehrlich und aufrecht. Die Leute werden das respektieren. Und selbst wenn man sich irrt, respektieren sie es, denn wir sind... wir sind nur Menschen. Wir sind alle Menschen, und wir wissen, dass es ein Richtig und ein Falsch gibt, und das müssen wir akzeptieren.

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And—and Uzziah held this standard. He was a great influence, as I’ve said, to Isaiah the prophet.

And then Uzziah made that fatal mistake, just like many other people does. When he got, felt secured, felt that he just had the whole thing in his hand, he got lifted up in his spirit. He got lifted up, to pride. Now there is a real example for us all.

You know, that’s been the trouble. I’m—I’m speaking to Christians and—and ministers, and I—I want to be honest about these things. And just that’s where many ministers even make a mistake. We’ve heard so many times about the ministers, the—the acts that they do, and—and the things, some of them maybe to doing things they should not do. I think sometimes, them are good man, a wonderful Christians that’s been used of the Lord. And then finally they get a little kingdom built around them, or a lot of influence, many people attending their meetings, until they get careless, and they get kind of lifted up. The people applaud them and stand up, and—and we—we shouldn’t really do that. We, remember, we’re just all…

There is no big people among us. We’re—we’re all just God’s children, you see, if God made some of us one thing and some another. Why, He made me with a finger and an eye, and so forth. Well, we got to appreciate each other, and then not try to feel big. Because, we’re all connected together to one God, see, and we all come off of one tree. See?

Und Ussija hielt diesen Standard. Er hatte, wie ich schon sagte, großen Einfluss auf den Propheten Jesaja.

Und dann machte Ussija den verhängnisvollen Fehler, so wie viele andere Menschen auch. Als er sich sicher fühlte, als hätte er die ganze Sache in der Hand, wurde er hochmütig. Er wurde hochmütig und stolz. Das ist ein echtes Beispiel für uns alle.

Wisst ihr, das war das Problem. Ich... ich spreche zu Christen und... und Predigern, und ich... ich möchte ehrlich über diese Dinge sein. Und genau das ist der Punkt, an dem viele Priester sogar einen Fehler machen. Wir haben schon so oft von den Predigern gehört, von den Taten, die sie tun, und von den Dingen, die manche von ihnen vielleicht nicht tun sollten. Ich denke, manchmal sind sie gute Menschen, wunderbare Christen, die vom Herrn gebraucht werden. Und schließlich bauen sie ein kleines Reich um sich herum auf, oder sie haben viel Einfluss, viele Leute besuchen ihre Versammlungen, bis sie unvorsichtig werden und sie werden irgendwie hochgehoben. Die Leute applaudieren ihnen und stehen auf, und... und wir... wir sollten das wirklich nicht tun. Wir, denkt daran, wir sind alle nur...

Es gibt keine großen Leute unter uns. Wir sind alle nur Gottes Kinder, auch wenn Gott einige von uns auf eine bestimmte Weise geschaffen hat und einige auf eine andere. Er hat mich mit einem Finger und einem Auge gemacht und so weiter. Wir müssen uns gegenseitig wertschätzen und nicht versuchen, uns groß zu fühlen. Denn wir sind alle mit dem einen Gott verbunden, und wir stammen alle von einem Baum ab. Seht ihr?

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And now we find that, many times, ministers gets to feeling just a little secure, and they keep leading out, and, the first thing you know, they’ll do things that they should not do. And we know that, many times, righteous and good man will get so that they’ll have too many social affairs, just they want to go out to big parties, and, the first thing you know, they’ll call for a little drink, once in a while, and they get entangled with the world. And I think that’s what’s the matter with our churches today. I think that’s what’s the matter with our Pentecostal move.

Now let me state this first, clearly. See? You hear me say things about the Pentecostal church. And I am pentecostal. See? But, here, what if there was no pentecostal people in New York, tonight, where would I go to preach this Message to? See? I appreciate the Pentecostal people. They’re my brothers and sisters.

But yet when I see something wrong with my brother, my child, or be my wife, or whatever it was, right is right. A correct parent will correct their children.

Und wir stellen fest, dass Prediger sich oft ein wenig sicher fühlen, und dann tun sie Dinge, die sie nicht tun sollten. Und wir wissen, dass rechtschaffene und gute Menschen oft so weit gehen, dass sie zu viele gesellschaftliche Anlässe besuchen, dass sie auf große Partys gehen wollen, und dass sie ab und zu nach einem kleinen Drink verlangen und sich mit der Welt verstricken. Und ich glaube, das ist es, was mit unseren Gemeinden heute los ist. Ich glaube, das ist es, was mit unserer Pfingstbewegung los ist.

Nun lasst mich das erst einmal klarstellen. Seht ihr? Ihr hört mich Dinge über die Pfingstgemeinde sagen. Und ich bin Pfingstler. Seht ihr? Aber was wäre, wenn es heute Abend keine Pfingstler in New York gäbe, wohin würde ich dann gehen, um diese Botschaft zu predigen? Seht ihr? Ich schätze die Pfingstler. Sie sind meine Brüder und Schwestern.

Aber wenn ich sehe, dass etwas mit meinem Bruder, meinem Kind, meiner Frau oder was auch immer nicht in Ordnung ist, dann gilt: Richtig ist richtig. Die korrekten Eltern werden ihre Kinder korrigieren.

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And I think that the trouble with our church, we try to get too much like the—the others. See? We try to act like somebody else, you see, and—and we begin to take on their habits. And the first thing you know, it used to be…

I don’t remember the Pentecostal people in their beginning, of course, they been many years ago, in this last move from Azusa Street, but I took the history of it. And I—I’ve read many books, and talked to some of the old men. Fixing to have a meeting right now with one at Shreveport, Louisiana, he’ll be there, was one of the first men in Azusa Street. And then that’s the beginning of pentecost in this country, about fifty-something years ago, I suppose. I preached the golden jubilee at the McPherson temple, Angelus Temple in Los Angeles, a few years ago, the golden jubilee of the fiftieth year of pentecost.

Und ich glaube, das Problem mit unserer Gemeinde ist, dass wir versuchen, zu sehr wie die anderen zu werden. Seht ihr? Wir versuchen, uns wie jemand anderes zu verhalten, und wir fangen an, ihre Gewohnheiten anzunehmen. Und das Erste, was ihr wisst, ist, dass es früher...

Ich erinnere mich an den Beginn der Pfingstbewegung nicht mehr, das ist natürlich schon viele Jahre her, bei diesem letzten Umzug von der Azusa Street, aber ich habe die Geschichte davon mitgenommen. Und ich habe viele Bücher gelesen und mit einigen der alten Männer gesprochen. Ich treffe mich gerade mit einem in Shreveport, Louisiana, er wird dort sein, er war einer der ersten Männer in der Azusa Street. Und das war der Beginn der Pfingstbewegung in diesem Land, vor etwa fünfzig Jahren, nehme ich an. Ich predigte vor einigen Jahren zum goldenen Jubiläum im McPherson-Tempel, dem Angelus-Tempel in Los Angeles, dem goldenen Jubiläum des fünfzigsten Pfingstjahres, wie ihr wisst.

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Now, you see, but since then, there has been so many little things creep into the church, because the church has to rub shoulders with the world each day. Now, and I don’t mean to—to come back to this again, to—to our sisters, see, our brothers. Many times, it used to be years ago, that it was wrong (for as I said the other night) for our sisters to cut their, hair. It used to be a—a Pentecostal affair, that they shouldn’t do that and those things. But what is it? Now we go into the different parts of the country, and we find our Pentecostal sisters with those water-head haircuts, you know, them big haircuts like that. And you can tell them about it. And they use make-up. They—they wear clothes like man.

And you say, “Now, Brother Branham, you’re picking on the women.”

Aber seither haben sich so viele kleine Dinge in die Gemeinde eingeschlichen, weil die Gemeinde jeden Tag mit der Welt zu tun hat. Nun, und ich will nicht... ich will nicht noch einmal darauf zurückkommen, zu... zu unseren Schwestern, seht ihr, unseren Brüdern. Vor vielen Jahren war es oft falsch, dass unsere Schwestern sich die Haare abschnitten (wie ich neulich Abend sagte). Es war eine pfingstliche Angelegenheit, dass sie dies und jenes nicht tun sollten. Aber was ist das? Jetzt gehen wir in die verschiedenen Teile des Landes und finden unsere Pfingstschwestern mit diesen Wasserkopf-Haarschnitten, ihr wisst schon, mit diesen großen Haarschnitten wie diesen. Und das sieht man ihnen auch an. Und sie benutzen Make-up. Sie... sie tragen Kleider wie Männer.

Und du sagst: "Bruder Branham, du hackst auf den Frauen herum."

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Now wait a minute, let me pick on the men. The—the brother that will let his wife do that, he’s not a much ruler over his house. See? See? See?

You shouldn’t do that. But what is it? We’ve rubbed shoulders with the rest of them, some little weakling come in from some seminary or school, and have a different idea of it. But there is only one perfect example, that’s, right back to the Bible. The Bible condemns that, see. And it’s not right.

Nun warte einen Moment, lass mich auf die Männer losgehen. Der Bruder, der seine Frau das tun lässt, ist kein guter Herrscher über sein Haus. Seht ihr? Seht ihr? Seht ihr?

Das solltest du nicht tun. Aber was ist es? Wir haben uns mit den anderen herumgeschlagen, irgendein kleiner Schwächling kommt von irgendeinem Seminar oder einer Schule und hat eine andere Vorstellung davon. Aber es gibt nur ein einziges perfektes Beispiel, und das ist die Bibel. Die Bibel verurteilt das, seht ihr. Und es ist nicht richtig.

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And then we find other things. It used to be it was wrong for the holiness people to attend bioscopes or movies, you know. Now they go all the time. See? And then Satan pulled a fast one on you, put the television right in your house, and, see, fixed it in there. But all these things, that it used to be wrong.

Well, what is it? See, it comes in so gradual until, the first thing you know, it’s just got you. It’s like a vine growing around you. Now, if you will keep that vine away from you, see, and just keep wrapped around Jesus, around the Word and stay with That, see, you’ll grow straight. That’s crooked and it pulls you off the road. Christ pulls you up. That pulls you sideways.

And then you see one woman, like a minister’s wife, or a minister, start doing a certain thing, his whole church will say, “Well, our pastor does it. The pastor’s wife does it. Why shouldn’t we do this?” See, you are influencing someone, and be sure that you’re influencing them right, towards the right road and the things to do that’s right.

Und dann finden wir noch andere Dinge. Früher war es nicht richtig, wenn Heiligkeitsleute ins Lichtspieltheater oder ins Kino gingen. Jetzt gehen sie die ganze Zeit. Seht ihr? Und dann hat Satan einen Trick angewandt, indem er den Fernseher direkt in euer Haus stellte und ihn dorthin stationierte. Aber all diese Dinge, die waren früher falsch.

Nun, was ist es? Siehst du, es kommt so allmählich, bis es dich ganz einfach übernommen hat. Es ist wie eine Rebe, die um dich herum wächst. Wenn ihr nun diese Weinrebe von euch fernhaltet und euch nur um Jesus und das Wort wickelt und dabei bleibt, werdet ihr gerade wachsen. Das ist schief, und es zieht dich von der Straße. Christus zieht dich nach oben. Dieses zieht dich seitwärts.

Und wenn dann eine Frau, z.B. die Frau eines Priesters, oder ein Priester, anfängt, etwas bestimmtes zu tun, wird seine ganze Gemeinde sagen: "Nun, unser Pastor macht das. Die Frau des Pastors tut es auch. Warum sollten wir das nicht auch tun?" Seht ihr, ihr beeinflusst jemanden, und ihr müsst sicher sein, dass ihr ihn richtig beeinflusst, auf den richtigen Weg und auf die Dinge, die richtig sind.

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Now we find out, when you get lifted up, right then you’re on your road down, see, when you lift yourself up.

And we find now that this Uzziah, he got lifted up because he felt secure, all everything around him. He—he had his nation, and it was well taken care of, and God had blessed him. And he had great vineyards, and herds and sheep, and—and mines, and everything wealthy. And all the nations was at peace with him. So he—he just got lifted up till he thought he could just do anything that he—he wished to, and pride.

He got so lifted up until he tried to take a minister’s place. He went into the temple, and took the censer and went to the altar. And when he did, the priest run after him and told him he shouldn’t do that. And when he was corrected, instead of being humble as he would have been… Before he was lifted up, he’d have said, “That is right, I have no—no right to do this,” and had sent the censer down or handed it to the priest who was of Aaron, ordained to do so, only consecrated for that service.

Nun finden wir heraus, wenn du dich erhebst, dann bist du auf dem Weg nach unten, wenn du dich erhebst.

Und wir stellen fest, dass dieser Ussija sich erhob, weil er sich sicher fühlte, mit allem, was ihn umgab. Er hatte sein Land, und es war gut versorgt, und Gott hatte ihn gesegnet. Und er hatte große Weinberge und Herden und Schafe und Bergwerke und alles, was reich war. Und alle Völker waren in Frieden mit ihm. Und er wurde so hochmütig, dass er dachte, er könnte alles tun, was er wollte, und er war stolz.

Er wurde so hochmütig, dass er versuchte, den Platz eines Priesters einzunehmen. Er ging in den Tempel, nahm das Räuchergefäß und ging zum Altar. Und als er das tat, lief der Priester hinter ihm her und sagte ihm, er solle das nicht tun. Und als er zurechtgewiesen wurde, war er nicht demütig, wie er es hätte sein sollen... Bevor er erhoben wurde, hätte er gesagt: "Das ist richtig, ich habe kein Recht, das zu tun", und hätte das Weihrauchfass hinuntergeschickt oder es dem Priester übergeben, der von Aaron war, der dazu geweiht war und nur für diese Versammlung geweiht war.

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I travel quite a bit with the—these here Full Gospel Business Men. Many of them are sitting right here now. And I’ve got to speak at their breakfast, Saturday, Saturday morning at some… What? Statler Hotel, I believe it is. They said they already sold seventeen hundred tickets for the breakfast already.

So then, not long ago, I was speaking with them. And they was taking the businessmen up on the platform, taking their text and preaching the Gospel. I said, “That’s wrong.” It certainly is wrong. It’s hard enough for us preachers to keep It straight; let alone take a businessman that’s not ordained to something like that, that you bring in little ideas, and so forth. And I said, “You shouldn’t do that.”

Ich reise viel mit den... diesen Geschäftsleuten des vollen Evangeliums. Viele von ihnen sitzen jetzt gerade hier. Und ich spreche bei ihrem Frühstück, am Samstag, Samstagmorgen, bei irgendeinem... In welchem? Ich glaube, es ist das Statler Hotel. Sie sagten, sie hätten bereits siebzehnhundert Karten für das Frühstück verkauft.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich also mit ihnen gesprochen. Und sie nahmen die Geschäftsleute mit auf die Plattform, nahmen ihren Text und predigten das Evangelium. Ich sagte: "Das ist falsch." Es ist wirklich falsch. Es ist schon schwer genug für uns Prediger, es gerade zu halten; geschweige denn, einen Geschäftsmann, der nicht ordiniert ist, zu so etwas hochzunehmen, dass man kleine Ideen einbringt und so weiter. Und ich sagte: "Das solltet ihr nicht tun."

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Don’t never try to take the other fellow’s place. God made you a certain thing, and you stay that. Certain. You stay just what you are. Don’t try to impersonate the other. That’s what always ruins the gifts that God sends to the world. We find so many carnal impersonations, and we find someone who tries to copy after the other one.

Like they said at the lady ministers, when Mrs. McPherson was living, and every woman minister wore those wings like she did, or ever what it was, and had their Bible the same way. And everything that she did, they did.

Versucht nie, den Platz des anderen einzunehmen. Gott hat dich zu etwas Besonderem gemacht, und das bleibst du auch. Bestimmt. Du bleibst so, wie du bist. Versuche nicht, den anderen zu verkörpern. Das ist es, was die Gaben, die Gott in die Welt schickt, immer ruiniert. Wir finden so viele fleischliche Nachahmungen, und wir finden jemanden, der versucht, den anderen nachzuahmen.

Wie man bei den Pfarrfrauen sagte, als Frau McPherson noch lebte, und jede Pfarrfrau trug diese Flügel wie sie, oder was auch immer es war, und hatte ihre Bibel auf dieselbe Weise. Und alles, was sie tat, taten sie auch.

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We notice we got so many Billy Graham’s today! But you see, God never made but one Billy Graham. That’s all. He…

And you’re just as important as Billy Graham, Oral Roberts, or any of those famous men. You’re just as important until you get out of your place, and then you’re no good at all, you—you’re—you’re a hindrance to—to these men, and you’re a hindrance to yourself and the Kingdom of God. Stay in your position. See? Stay what God made you, see, and then you’ll operate right.

As Paul, it’s not nothing new, Paul taught the same thing, said, “If the hand shall say to the eye, ‘because I’m not of the eye,’ or the ear say to the nose, ‘I—I’ll no more be an ear, because I’m not the nose,’” or something. You, you can’t do that. See, it all fitly sets together and moves as one great unit.

Wir bemerken, dass wir heute so viele Billy Grahams haben! Aber seht ihr, Gott hat nie mehr als einen Billy Graham geschaffen. Das ist alles. Er...

Und du bist genauso wichtig wie Billy Graham, Oral Roberts oder einer dieser berühmten Männer. Du bist genauso wichtig, bis du deinen Platz verlässt, und dann taugst du nichts mehr, du bist ein Hindernis für diese Männer, und du bist ein Hindernis für dich selbst und für das Reich Gottes. Bleib auf deinem Platz. Seht ihr? Bleib so, wie Gott dich geschaffen hat, dann wirst du richtig handeln.

Wie Paulus, das ist nichts Neues, Paulus lehrte dasselbe, er sagte: "Wenn die Hand zum Auge sagt: 'Ich bin nicht wie das Auge', oder das Ohr zur Nase: 'Ich will kein Ohr mehr sein, denn ich bin nicht wie die Nase'" oder so ähnlich. Ihr, ihr könnt das nicht tun. Seht ihr, es passt alles zusammen und bewegt sich als eine große Einheit.

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And we mustn’t try to impersonate anyone. Just be what you are, see, and that’s the way God made you. You never fashioned yourself. And, remember, as much as we ministers would like to take Billy Graham’s place, we cannot do it, neither can Billy Graham take our place. See, we, each one has something to do. The common little fellow here that may be a janitor, the little woman that may be a housewife, the greatest minister on the face of the earth today could not take your place. You, God had a purpose in making you what you are, and you just serve God in that way that He made you. See? And I think, if we would just do that, the wheels would roll a lot easier. Yes, it would, if we would do that, not get lifted up. And we find out, instead of…

Und wir dürfen nicht versuchen, jemanden zu verkörpern. Sei einfach so, wie du bist, und so hat Gott dich geschaffen. Du hast dich nie selbst erschaffen. Und bedenkt, so gern wir Prediger auch den Platz von Billy Graham einnehmen würden, wir können es nicht tun, und Billy Graham kann auch nicht unseren Platz einnehmen. Seht ihr, jeder von uns hat etwas zu tun. Der gewöhnliche kleine Mann hier, der vielleicht ein Hausmeister ist, die kleine Frau, die vielleicht eine Hausfrau ist, der größte Pastor auf der Welt kann nicht Ihren Platz einnehmen. Gott hat euch zu dem gemacht, was ihr seid, und ihr dient Gott so, wie er euch gemacht hat. Seht ihr? Und ich denke, wenn wir das tun würden, dann würden die Räder viel leichter rollen. Ja, das würde es, wenn wir das tun würden, ohne uns zu erhöhen. Und wir finden heraus, dass wir stattdessen...

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When someone tells someone something, Scripturally, and we see that it’s right, instead of—of trying to humble ourselves, just say, “Well, now, I—I been wrong. You forgive me. And I—I didn’t mean… I—I didn’t know that, so I’ll just quit doing that.” Well, then, instead of doing that, too many times we do like Uzziah did; he felt like he was too big to be called down, see, he was the king. And many times I’ve seen ministers that way, that felt that they were just too important to be told what the Word was, Truth.

“Well, the days of miracles are passed!”

I can show you where God ordained miracles; now you can’t tell me where He ever took it away. See? And He ordained gifts; you never did see where He took it away. See, it’s in the Scripture. “Go ye into all the world, preach the Gospel to every creature.” How long? “To all the world, till every creature hears it, as many as hears it. These signs shall follow them that believe.” See, we can’t substitute something else. Just take what He said, and it’ll be all right and it’ll work fine. But as long as we try to adopt our own ways…

Wenn jemand jemandem etwas aus der Bibel erzählt und wir sehen, dass es richtig ist, dann sollten wir - anstatt zu versuchen, uns zu demütigen - einfach sagen: "Nun, ich habe mich geirrt. Vergebt mir. Und ich... ich wollte nicht... Ich... ich wusste das nicht, also höre ich einfach damit auf." Nun, anstatt das zu tun, machen wir es zu oft wie Ussija; er fühlte sich zu groß, um heruntergerufen zu werden, denn er war der König. Und oft habe ich Prediger erlebt, die sich für zu wichtig hielten, als dass man ihnen sagen könnte, was das Wort, die Wahrheit ist. "Nun, die Tage der Wunder sind vorbei!"

Ich kann euch zeigen, wo Gott Wunder angeordnet hat; nun könnt ihr mir nicht sagen, wo er sie jemals weggenommen hat. Seht ihr? Und er ordnete Gaben an; du hast nie gesehen, wo er sie weggenommen hat. Seht ihr, es steht in der Heiligen Schrift. "Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur." Wie lange noch? "In alle Welt, bis es jede Kreatur hört, so viele es auch hören. Diese Zeichen werden denen folgen, die glauben." Seht ihr, wir können das nicht durch etwas anderes ersetzen. Nehmt einfach, was er gesagt hat, und es wird gut sein und funktionieren. Aber solange wir versuchen, unsere eigenen Wege einzuschlagen...

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That’s where Israel made their most rashel mistake. When, grace had provided them a Pillar of Fire, Angel, a sacrifice, and delivered them, sent them a prophet, sent them a Pillar of Fire to follow them, to lead the prophet in the way. And when they come to, Exodus the 19th chapter, when they swapped grace for law, they did the most rashel thing they ever did. See? But they wanted something that they could do themselves.

That’s the way we are. We got to have our doctor’s degree. And you haven’t got it, you can’t get in church. That’s all. So, and we must study the thing and find out whether it’s of God.

Das ist der Punkt, an dem Israel seinen größten Fehler machte. Als die Gnade ihnen eine Feuersäule, einen Engel, ein Opfer zur Verfügung stellte und sie befreite, sandte sie ihnen einen Propheten, sandte ihnen eine Feuersäule, um ihnen zu folgen, um den Propheten auf den Weg zu führen. Und als sie zu Exodus, dem 19. Kapitel, kamen, als sie die Gnade gegen das Gesetz eintauschten, taten sie das Schlimmste, was sie je getan haben. Seht ihr? Aber sie wollten etwas, das sie selbst tun konnten.

So sind wir nun mal. Wir müssen unseren Doktortitel haben. Und wenn man den nicht hat, kann man nicht in die Gemeinde kommen. Das ist alles. Also, wir müssen die Sache studieren und herausfinden, ob sie von Gott ist.

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Now we find out, Uzziah got lifted up, and he going to do it anyhow. He grabbed up the censer and took off. It didn’t make any difference what the priests said, he was going in anyhow! And it was against the Scripture. It was unscriptural for him to do that.

It’s unscriptural for you or I to impersonate anyone else. Right. So be what you are, and be a good one, and fulfill your purpose so others can see you. If you’re a housewife, be a real one, see. If you’re a—a husband, be a genuine, see. And if you’re a deacon, be a genuine; or a preacher, whatever you are. But don’t try to take someone else’s place.

And then when the Word calls you down on this, don’t… If you do feel rebuked, then repent. That’s all, is get right. That’s the only thing to do.

Nun finden wir heraus, dass Ussija sich erhob und es trotzdem tun wollte. Er schnappte sich das Weihrauchfass und machte sich auf den Weg. Es spielte keine Rolle, was die Priester sagten, er wollte es trotzdem tun! Und das war gegen die Heilige Schrift. Es war unbiblisch für ihn, das zu tun.

Es ist unbiblisch für dich oder mich, sich für jemand anderen auszugeben. Das stimmt. Also sei, was du bist, und sei ein guter Mensch, und erfülle deine Aufgabe, damit andere dich sehen können. Wenn du eine Hausfrau bist, sei eine echte Hausfrau, verstehst du? Wenn du ein... ein Ehemann bist, sei ein echter, siehst du. Und wenn du ein Diakon bist, sei ein echter; oder ein Prediger, was auch immer du bist. Aber versuche nicht, den Platz eines anderen einzunehmen.

Und wenn das Wort dich darauf anspricht, dann... Wenn du dich getadelt fühlst, dann tue Buße. Das ist alles, mach es richtig. Das ist das Einzige, was du tun musst.

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But Uzziah didn’t want to do that. After God had blessed him the way He had, and yet he didn’t feel like that he would do that. He thought he was going to go on, do it anyhow, because he felt he was secure. But while he was in the… It kind of made him feel angry at those men, too, that was telling him the Word of the Lord.

And when he did, he rushed in, anyhow, and we find out that in his face come leprosy. And he was a leper until he died. He had never could go to the house of the Lord no more. He died, a leper. After he had seen the hand of God, and how God had been so good to him and done the things He had; yet that man died, isolated, leper.

Now we can do that. We’ve seen many things, but don’t you never think that we’re so secure that God can’t put judgment upon us, see. See?

Aber Ussija wollte das nicht tun. Nachdem Gott ihn so gesegnet hatte, wie Er es getan hatte, fühlte er sich nicht in der Lage, das zu tun. Er dachte, er werde weitermachen, es trotzdem tun, weil er sich sicher fühlte. Aber während er in der... Es machte ihn irgendwie auch wütend auf die Männer, die ihm das Wort des Herrn sagten.

Und als er das tat, stürzte er hinein, und wir finden heraus, dass er Aussatz bekam. Und er war ein Aussätziger, bis er starb. Er konnte nie mehr in das Haus des Herrn gehen. Er starb als Aussätziger. Nachdem er die Hand Gottes gesehen hatte, und wie Gott so gut zu ihm gewesen war und die Dinge getan hatte, die er getan hatte, starb dieser Mann, einsam, aussätzig.

Nun wir können das tun. Wir haben viele Dinge gesehen, aber denkt nicht, dass wir so sicher sind, dass Gott kein Gericht über uns bringen kann, seht ihr? Seht ihr?

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Remember, don’t try to impersonate anyone else. Be just what you are. If God made you a pentecostal, you be a real one, you see. If—if God… Don’t be ashamed of it. I’m not ashamed to be a human being. I’m not ashamed to be an American. I—I’m not ashamed to be a minister. I’m not ashamed of the Gospel that I preach. Because…

I know many of them think that I’ve lost my mind. Even my good old righteous mother, that died a few years ago. When I first received the Holy Ghost, there was no one in our country knowed anything about It. And I was just a local, little, young Baptist preacher about twenty years old. But when I received the Holy Ghost, my mother said, “That boy has lost his mind.” See? But no matter what mother thought, I had found that Pearl of great price. It might have seemed like that to her, but to me It was real. See, It was. It was the genuine something that—that I had found in God.

Erinnere dich, versuche nicht, dich für jemand anderen auszugeben. Sei so, wie du bist. Wenn Gott dich zu einem Pfingstler gemacht hat, dann sei ein Echter, verstehst du? Wenn... wenn Gott... Schäme dich nicht dafür. Ich schäme mich nicht, ein Mensch zu sein. Ich schäme mich nicht, ein Amerikaner zu sein. Ich... ich schäme mich nicht, ein Prediger zu sein. Ich schäme mich nicht für das Evangelium, das ich predige. Denn...

Ich weiß, dass viele von ihnen denken, ich hätte den Verstand verloren. Sogar meine gute alte, rechtschaffene Mutter, die vor ein paar Jahren gestorben ist. Als ich das erste Mal den Heiligen Geist empfing, wusste niemand in unserem Land etwas davon. Und ich war nur ein kleiner Baptistenprediger von etwa zwanzig Jahren. Aber als ich den Heiligen Geist empfing, sagte meine Mutter: "Der Junge hat den Verstand verloren." Seht ihr? Aber egal, was meine Mutter dachte, ich hatte die Perle von großem Wert gefunden. Für sie mag es so ausgesehen haben, aber für mich war es echt. Seht ihr, das war sie. Sie war das echte Etwas, das ich in Gott gefunden hatte.

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Because, I always believed, as a boy, that this was the Word of God, and It could never change. Jesus said, “Heavens and earth will pass away, but My Words shall never be changed. It shall never pass away.” You can’t substitute anything to It. It’s just the way It’s written, and that’s the way we believe It. Don’t add nothing, or take nothing from It. You know, over in the Book of the Revelation, It said, “Whosoever shall add a word, or take anything out of this Book, (what?) the curse would be upon him.” So just stay it just the way It is, and believe It like that, and God will honor it.

Denn als Junge hatte ich immer geglaubt, dass dies das Wort Gottes sei, das sich nie ändern könne. Jesus sagte: "Himmel und Erde werden vergehen, aber mein Wort wird niemals vergehen. Es wird niemals vergehen." Man kann es durch nichts ersetzen. Es ist genau so, wie es geschrieben steht, und das ist die Art, wie wir es glauben. Fügt nichts hinzu und nehmt auch nichts weg. Wisst ihr, drüben im Buch der Offenbarung heißt es: "Wer ein Wort hinzufügt oder etwas aus diesem Buch wegnimmt, (was?) der Fluch wird über ihn kommen." Bleibt also einfach dabei, wie es geschrieben steht, und glaubt es so, und Gott wird es ehren.

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Now he was smitten because of his uplifting of pride. Got the feeling that there was… he was the only one there was, and he would do what he wished to and nobody else could stop him.

We had a brother, not long ago, that I felt so sorry for him. Looked like everybody got down on him. They accused the brother of doing something wrong, which the newspaper accused it. But I—I got to thinking about that, accuse the man? I really took up for him, ’cause… I—I certainly didn’t agree with him. But the man who wrote an article and put it in a magazine, that this man had said all these different things and done these things.

Nun wurde er geschlagen, weil er seinen Stolz hochgehalten hatte. Er hatte das Gefühl, dass er der Einzige war, der da war, und dass er tun würde, was er wollte, und dass ihn niemand aufhalten konnte.

Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir einen Bruder, der mir so leid tat. Es sah so aus, als ob alle über ihn herfielen. Sie beschuldigten den Bruder, etwas Falsches zu tun, was die Zeitung ihm vorwarf. Aber ich habe darüber nachgedacht, den Mann beschuldigen? Ich habe mich wirklich für ihn eingesetzt, weil... Ich war sicher nicht mit ihm einverstanden. Aber der Mann, der einen Artikel schrieb und ihn in einer Zeitschrift veröffentlichte, dass dieser Mann all diese verschiedenen Dinge gesagt und getan hatte.

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And one night at a meeting in—in Minneapolis, they told me that the writer of this magazine was there. And the article had just come through in Christian magazine, so I… It was a Christian digest. So I… They, they pointed the man out, to me, said, “That’s him sitting there.” And he had in this article, that this minister had wrote something, a book that the man did not write. I know it. A lady wrote that book, and I knew the lady. Biting Of Devils.

So I—I said, “Well, now, one thing that I would say. Now, I might disagree with the minister, but I think, if the—if the editor of this column, if he never checked his script no better than to say that this man wrote this article, and I know he did not do it, see, then I’m afraid a lot more things he said about this minister is wrong.” And then I said this, “I would rather be found even wrong, by trying to get somebody saved, than trying to hinder somebody that’s trying to get somebody saved.” Yeah.

I’d rather take the man’s place, at any time, than try to criticize or tear down what somebody else is building up, even though they—they had made an error or done something wrong. So we must watch, we influence others on what we do.

Und eines Abends, bei einem Treffen in Minneapolis, erzählte man mir, dass der Autor dieser Zeitschrift dort war. Und der Artikel war gerade in der christlichen Zeitschrift erschienen, also habe ich... Es war eine christliche Zeitschrift. Also habe ich... Sie zeigten mir den Mann und sagten: "Das ist er, der da sitzt." Und in diesem Artikel stand, dass dieser Priester etwas geschrieben hatte, ein Buch, das der Mann nicht geschrieben hatte. Ich weiß es. Eine Frau hat dieses Buch geschrieben, und ich kannte die Frau. Von Teufeln gebissen.

Also sagte ich: "Nun, eine Sache würde ich noch sagen. Nun, ich mag mit dem Priester nicht übereinstimmen, aber ich denke, wenn der Redakteur dieser Kolumne sein Manuskript nicht besser überprüft hat, als zu sagen, dass dieser Mann diesen Artikel geschrieben hat, und ich weiß, dass er es nicht getan hat, dann fürchte ich, dass noch viel mehr Dinge, die er über diesen Priester gesagt hat, falsch sind." Und dann sagte ich: "Ich würde lieber selbst im Unrecht sein, wenn ich versuche, jemanden zu retten, als jemanden zu behindern, der versucht, jemanden zu retten." Ja.

Ich würde lieber jederzeit den Platz des Mannes einnehmen, als zu versuchen, zu kritisieren oder niederzureißen, was jemand anderes aufbaut, auch wenn er - sie - einen Fehler gemacht oder etwas falsch gemacht hat. Wir müssen also aufpassen, dass wir andere mit dem beeinflussen, was wir tun.

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Then when this man got stricken by this leprosy, when he got lifted up in pride, this was a great lesson to that young prophet. He found out, by this being a great lesson to him, that God orders His man to the place. See? Man cannot order himself. God orders His man. God makes you what you are. See? And God orders His man, and he musn’t try to take another’s place. And it was a lesson to Isaiah, that he mustn’t put his eyes upon human beings for an example. He must put his eyes on God.

Now that’s us. Any man, any man is subject to mistakes. He is subject to error because he is human. He is subject to the violations of God’s laws. And he is subject to many things, because Satan tempts him, and he is just a human being. And if God ever lifted His hands, he would fall. That’s all.

And I’ve heard people say, “Oh, Satan can’t do that.”

Yes, you just let God lift His hand one time, and watch what happens. It’s a… I constantly plead, “God, don’t send him. Have mercy on me. Keep him away from me,” you see. I—I need God’s mercy. And we all need that.

Als dann dieser Mann von diesem Aussatz befallen wurde, als er sich in seinem Stolz erhob, war das eine große Lektion für den jungen Propheten. Er fand heraus, dass dies eine große Lektion für ihn war, dass Gott seinen Mann an den Ort befiehlt. Seht ihr? Der Mensch kann sich nicht selbst befehlen. Gott befiehlt seinen Menschen. Gott macht dich zu dem, was du bist. Seht ihr? Und Gott befiehlt Seinem Mann, und er darf nicht versuchen, den Platz eines anderen einzunehmen. Und es war Jesaja eine Lehre, dass er sich nicht an Menschen ein Beispiel nehmen sollte. Er muss seine Augen auf Gott richten.

Nun, das sind wir. Jeder Mensch, jeder Mensch unterliegt Fehlern. Er ist dem Irrtum unterworfen, weil er ein Mensch ist. Er ist anfällig für Verstöße gegen Gottes Gesetze. Und er ist vielen Dingen unterworfen, weil Satan ihn verführt und er nur ein menschliches Wesen ist. Und wenn Gott jemals seine Hände erheben würde, würde er fallen. Das ist alles. Und ich habe Leute sagen hören: "Oh, Satan kann das nicht tun."

Ja, lasst Gott nur einmal seine Hand heben, und schaut, was passiert. Es ist ein... Ich flehe ständig: "Gott, schick ihn nicht. Habe Erbarmen mit mir. Halte ihn von mir fern." Verstehst du? Ich... ich brauche Gottes Gnade. Und wir alle brauchen sie.

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Now we find that, Isaiah, he had leaned heavy upon the good king’s arm, and now the arm had been taken from him; and the king was dead, and died with leprosy, in shame. Now, Isaiah, during this time, the king being lifted up, well, then his young son was to take the place. And we find out that—that the people had got into a—a horrible immoral stage.

When there is no real godly leader, then the people begin to get into immorals. I think that’s what’s the matter with us today, in our nation, in our churches, and things. We need godly leaders, somebody that sets an example.

Jesaja hatte sich schwer auf den Arm des guten Königs gestützt, und nun war der Arm von ihm genommen worden; und der König war tot und starb mit Aussatz, in Schande. Nun, Jesaja, in dieser Zeit, als der König erhöht wurde, nun, dann sollte sein junger Sohn den Platz einnehmen. Und wir finden heraus, dass das Volk in ein schreckliches unmoralisches Stadium geraten war.

Wenn es keinen wirklichen göttlichen Führer gibt, dann beginnt das Volk in Unmoral zu verfallen. Ich denke, das ist es, was heute mit uns los ist, in unserer Nation, in unseren Gemeinden und so weiter. Wir brauchen göttliche Führer, solche, die ein Beispiel geben.

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And, but He let Isaiah know here that he could not look upon men. So Isaiah, one day, as he wandered around, he must have got all weary, being knowed he had a great responsibility, he went down to the temple to pray. Now that’s a good thing to do, for all of us. Goes down to the temple to pray.

And we notice when he was praying down at the altar. All at once, being a prophet, he fell into a vision. And, when he did, he looked up and he saw God, the King, sitting way high, exalted, up on His throne, and His train filled the place, you see. Then he saw a real example. He saw One that he could put his confidence in, that could never be stricken with leprosy, One that could never fail. In other words, He was saying to Isaiah, “See, you put your hope in some man, and it failed. You put your… looked to this man for an example, and—and he failed. Now look up Here, at Me, I’m the unfailing God.”

And I—I think that’s what we should do today, as His servants, should look to Him. Jesus is our example. And we must look to Him, the Author and Finisher of our faith.

Und Er ließ Jesaja hier wissen, dass er nicht auf Menschen schauen durfte. Als Jesaja eines Tages umherirrte, muss er müde geworden sein, denn er wusste, dass er eine große Verantwortung trug, und ging hinunter in den Tempel, um zu beten. Und das ist eine gute Sache, die wir alle tun sollten. Er geht hinunter in den Tempel, um zu beten.

Und wir bemerken, als er unten am Altar betete. Da er ein Prophet war, hatte er auf einmal eine Vision. Und als er aufblickte, sah er Gott, den König, hoch oben auf seinem Thron sitzen, und sein Gefolge füllte den ganzen Raum aus, seht ihr. Dann sah er ein echtes Vorbild. Er sah Einen, auf den er sein Vertrauen setzen konnte, der niemals von Aussatz befallen werden konnte, Einer, der niemals versagen konnte. Mit anderen Worten: Er sagte zu Jesaja: "Sieh, du hast deine Hoffnung auf einen Menschen gesetzt, und sie hat versagt. Du hast deine... auf diesen Mann als Beispiel gesetzt und er hat versagt. Nun sieh hier Herauf, zu Mir, Ich bin der unfehlbare Gott."

Und ich denke, das ist es, was wir heute tun sollten, als Seine Diener, sollten wir auf Ihn schauen. Jesus ist unser Vorbild. Und wir müssen auf Ihn schauen, den Urheber und Vollender unseres Glaubens.

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Now we find out, in this vision, that he saw God lifted up high on a throne. Then he noticed another thing. Note, around Him was, and in the temple where He was at, was these Heavenly Seraphims.

If you would check that word, I think it’s only used about once or twice in the Bible. And it’s—it’s not Cheribums, but it’s next to Cheribums. Something like an Angelic Being; and yet it isn’t an Angel, and it is an Angel, but it’s a special Person. What They are, They’re a burner of sacrifice, in the Bible. And where the sacrifice, of course, brings in or leads in the… makes a way for the sinner, to holiness. And these Seraphims burning the sacrifice which was required, They—They went to the… That was Their duty.

Nun erfahren wir in dieser Vision, dass er Gott hoch oben auf einem Thron sah. Dann bemerkte er noch etwas anderes. Beachtet, dass um ihn herum und in dem Tempel, in dem er sich befand, diese himmlischen Seraphim waren.

Wenn ihr dieses Wort nachlesen wollt, ich glaube, es wird nur ein- oder zweimal in der Bibel verwendet. Und sie heißen nicht Cherubim, aber sie stehen in der Nähe von den Cherubim. Es ist so etwas wie ein engelhaftes Wesen; und doch ist es kein Engel, und es ist ein Engel, aber es ist eine besondere Person. Sie sind in der Bibel ein Opferträger. Und wo das Schlachtopfer von den Sündern in die Heiligkeit hineinführt... oder sie auf den Weg zur Heiligkeit bringt. Und diese Seraphim, die das geforderte Opfer verbrannten, sie gingen zum... Das war ihre Pflicht.

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And here They were, flying through the temple while Isaiah was in the vision, and the whole temple become full of smoke. And They were crying, One to the Other, “Holy, holy, holy, is the Lord God Almighty! Holy, holy, holy!” Oh, in other words, “There is Something that cannot fall. There is your example. There is the King to look to. Holy, holy, holy, is the Lord God Almighty!”

And we find now that these were six-winged creatures. And now we’re going to study the reason for having six wings. They had, we find out, They had two over Their face, two over Their feet, and were flying with two wings.

Und hier waren sie, flogen durch den Tempel, während Jesaja in der Vision war, und der ganze Tempel wurde voll von Rauch. Und sie riefen, einer zum anderen: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der allmächtige Gott! Heilig, heilig, heilig!" Oh, mit anderen Worten: "Es gibt etwas, das nicht fallen kann. Da ist dein Beispiel. Da ist der König, auf den man schauen kann. Heilig, heilig, heilig, ist der Herr, der allmächtige Gott!"

Und wir erfahren nun, dass es sich um sechsflügelige Wesen handelte. Und jetzt werden wir den Grund für die sechs Flügel untersuchen. Sie hatten, so erfahren wir, zwei über dem Gesicht und zwei über den Füßen, und sie flogen mit zwei Flügeln.

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Now notice, first, that these creatures were ministering in the Presence of God. And that was Their duty, was crying, “Holy, holy, holy, is the Lord God Almighty!” And They cried, day and night, in His Presence, as the sacrifice is laying there. “Holy, holy, holy, is the Lord God Almighty!”

And I want you to notice something here, and think. Those Seraphims had two wings over Their faces. Why would They put them over Their faces? Because They were in the Presence of God. And just think, if holy Angels has to cover Their face, in His Presence, what about us? Has the wings over Their faces, represented reverence.

But, today, we find that there is no reverence. Hardly you can find reverence. They don’t have no respect for God. They stand and sing God Bless America, with their foot on the bar. And it’s terrible, the way they do.

Nehmt nun zur Kenntnis, dass diese Geschöpfe in der Gegenwart Gottes dienten. Und das war ihre Aufgabe: Sie riefen: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der allmächtige Gott!" Und sie riefen, Tag und Nacht, in Seiner Gegenwart, während das Opfer dort lag. "Heilig, heilig, heilig, ist der Herr, der allmächtige Gott!"

Und ich möchte, dass ihr hier etwas bemerkt und nachdenkt. Diese Seraphim hatten zwei Flügel über ihren Gesichtern. Warum sollten sie diese über ihr Gesicht legen? Weil sie in der Gegenwart Gottes waren. Und denkt einmal darüber nach, wenn die heiligen Engel in Seiner Gegenwart ihr Gesicht bedecken müssen, was ist dann mit uns? Haben die Flügel über ihren Gesichtern, repräsentieren Ehrfurcht.

Aber heute finden wir, dass es keine Ehrfurcht gibt. Man kann kaum noch Ehrfurcht finden. Sie haben keinen Respekt vor Gott. Sie stehen und singen „God bless America“, mit dem Fuß auf der Stange. Und es ist schrecklich, wie sie das tun.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: AndBal

went to ask for a sandwich, today, in a—in a place. And the little lady, not making no remarks about her, but I thought she was dying. She looked like she had cankered under her eyes, she had blue all around her. And—and she run up, with just a few clothes on, and she said, “What will you have?”

I said, “Would you bring me a sandwich and a—a—a—a—a glass of buttermilk?”

And she said, “Bourbon” on something, some kind.

I said, “No, ma’am. You misunderstood me.” I said, “I said, ‘buttermilk.’”

And she said, “Oh,” said, “won’t you have something to drink?”

I said, “I want buttermilk.”

And she said, “Well, you all, don’t you want… At night we serve so-and-so.”

I said, “I’m a minister.”

She said, “Well, our… Well, our Catholic priests come in here and drink.”

I said, “I—I’m not a Catholic priest, lady. I—I want… I want a glass of buttermilk.” It seemed like it shocked the woman. She didn’t know what it was. See?

Ich ging heute in ein Lokal, um nach einem Sandwich zu fragen. Und die kleine Dame, ich will keine Bemerkung über sie machen, aber ich dachte, sie würde sterben. Sie sah aus, als hätte sie Krebs unter den Augen, sie war ganz blau um sie herum. Sie kam auf mich zu, nur mit ein paar Kleidern bekleidet, und fragte: "Was darf es sein?"

Ich sagte: "Würden sie mir ein Sandwich und ein... ein... ein... ein... ein Glas Buttermilch bringen?"

Und sie sagte, "Bourbon" mit irgendetwas, irgendetwas.

Ich sagte: "Nein, Madam. Sie haben mich missverstanden." Ich sagte: "Ich sagte: 'Buttermilch'."

Und sie sagte: "Oh", sagte sie, "wollen Sie nicht etwas zu trinken haben?"

Ich sagte: "Ich will Buttermilch."

Und sie sagte: "Nun, ihr alle, wollt ihr nicht... Abends servieren wir diesen und jenen."

Ich sagte: "Ich bin ein Priester."

Sie sagte: "Nun, unsere... Nun, unsere katholischen Priester kommen hierher und trinken."

Ich sagte: "Ich bin kein katholischer Priester, Lady. Ich... ich möchte... ich möchte ein Glas Buttermilch." Das schien die Frau zu schockieren. Sie wusste nicht, was es war. Seht ihr?

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: AndBal

And the world has got into such a place. Now if a priest comes in and drink, the congregation has got a right to drink; there is your example, see. Oh, my, what a corruption we’re living in! We need a housecleaning, all the way from the pulpit to the… Yeah. Yes, sir, we certainly do. How the corruption of the world!

And these, no reverence, no respects! The people today, they don’t respect God. They have no reverence. They take His Name in vain, and tell dirty jokes. And—and even ministers do that. You hear a—a joke, I guess would be all right. But ministers should be examples, I think, of what of—of righteousness and holiness. And that’s the reason I think maybe we—we don’t get no farther than we do; we’re not, don’t come this, the sincerity that we ought to have in it. When you’re carrying on, and going on, you lose that little grain of sincerity, you know. There is something about it.

Und die Welt ist in eine solche Lage geraten. Wenn ein Priester hereinkommt und trinkt, hat die Gemeinde das Recht zu trinken; das ist Ihr Vorbild, seht ihr. Oh, meine Güte, in was für einer Korruption leben wir doch! Wir brauchen einen Hausputz, von der Kanzel bis hin zu den... Jawohl. Ja, mein Herr, das brauchen wir wirklich. Wie verdorben die Welt ist!

Und diese, keine Ehrfurcht, kein Respekt! Die Menschen heute, sie respektieren Gott nicht. Sie haben keine Ehrfurcht. Sie missbrauchen seinen Namen und erzählen schmutzige Witze. Und... und sogar Priester tun das. Man hört einen... einen Witz, ich denke, das wäre in Ordnung. Aber Priester sollten meiner Meinung nach ein Beispiel für Rechtschaffenheit und Heiligkeit sein. Und das ist der Grund, warum ich denke, dass wir vielleicht nicht weiter kommen, als wir es tun; wir sind nicht so aufrichtig, wie wir es eigentlich sein sollten. Wenn man ständig fortfährt und weitermacht, verliert man dieses kleine Körnchen Aufrichtigkeit. Da ist etwas dran.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: BurKra AndBal

You must remember that God is watching you, every hour. He watches you when you’re asleep. Now, I think the reason that people do those things is because, they—they—they, they’re not conscious of His Presence, see. But yet He is there, whether you think He is or not. He sees every look that you make, and every—every move that you make. He knows all about it. But we ought to realize that.

We used to have a little song, when I first come among the Pentecostals, they sang.

All along on the road to the soul’s true abode,

There is an Eye watching you;

Every step that you take, this great Eye is awake,

There is an Eye watching you.

See? You remember the song? [Congregation says, “Yes.”] Now that is true.

Du musst daran denken, dass Gott dich jede Stunde beobachtet. Er beobachtet dich, wenn du schläfst. Ich denke, der Grund, warum die Menschen diese Dinge tun, ist, dass sie sich seiner Gegenwart nicht bewusst sind. Aber dennoch ist Er da, ob ihr es glaubt oder nicht. Er sieht jeden Blick, den ihr macht, und jede Bewegung, die ihr macht. Er weiß alles darüber. Aber wir sollten das erkennen.

Als ich zum ersten Mal unter die Pfingstler kam, hatten wir ein kleines Lied, das sie sangen.

Auf dem ganzen Weg zum wahren Ort der Seele Wohnsitz,

gibt es ein Auge, das dich beobachtet;

Bei jedem Schritt, den du tust, ist dieses große Auge wach,

Es gibt ein Auge, das dich beobachtet.

Siehst du? Erinnert ihr euch an das Lied? [Die Versammlung sagt: "Ja."] Jetzt ist es wahr.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: BurKra AndBal

God’s omnipresence knows what you’re doing, and even your thoughts. One time while I was in a vision, I was speaking to a Being standing by me; and He said back, He said, “Your thoughts are louder in the Heavens than your voice is on the earth.” He knows what you’re thinking. You might say you—you do this and you do that, and it, but, you see, down in your heart, if you think different, you’re—you’re doing something wrong. You should be just what you are, see. The—the heart... The mouth should speak what’s in the heart. See? And so we find that the people doesn’t realize the—the Presence of God.

You know, they ought to be like David, the man was after God’s Own heart. He said, “The Lord is always before me.” Wherever he goes, he remembers God is always before him. “He is on my right hand, and I’ll not be moved,” because God is on his right hand.

Gottes Allgegenwärtigkeit weiß, was du tust, und selbst deine Gedanken. Einmal, als ich in einer Vision war, sprach ich mit einem Wesen, das neben mir stand; und es sagte zurück: "Deine Gedanken sind lauter im Himmel als deine Stimme auf der Erde." Er weiß, was du denkst. Du sagst vielleicht, du tust dies und du tust das, aber tief in deinem Herzen, wenn du anders denkst, dann machst du etwas falsch. Ihr solltet genau so sein, wie ihr seid, seht ihr, das... das Herz. Der Mund sollte aussprechen, was im Herzen ist. Seht ihr? Und so finden wir, dass die Menschen die Gegenwart Gottes nicht erkennen.

Wisst ihr, sie sollten wie David sein, der Mann war nach Gottes eigenem Herzen. Er sagte: "Der Herr ist immer vor mir." Wo immer er hingeht, erinnert er sich, dass Gott immer vor ihm ist. "Er ist zu meiner Rechten, und ich werde nicht wanken", denn Gott ist zu seiner Rechten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: BurKra AndBal

Reverence! We ought to honor one another, respect one another, as brother, sister. And love one another, with undying love. You say, “Well, I just can’t.” Well, just stay here a little longer, and then you will like people, too. You’ll love those who doesn’t love you. That’s really a good sign of Christianity: when you can, from your heart, love those who does not love you. Love the unloveable.

Jesus said, “If you just do favors for those that do favors for you, well, the publicans do the same thing.” But, see, you must be kind to those who are unkind to you. Do good for those that would do evil to you. Always remember that. Keep that before you, that God is watching you. Remember, God was good to you when you were evil to Him. “While you were yet sinners, Christ died for you.”

Ehrerbietung! Wir sollen einander ehren, einander achten wie Bruder und Schwester. Und einander lieben, mit unendlicher Liebe. Du sagst: "Das kann ich nicht." Nun, bleibt einfach noch ein bisschen länger hier, dann werdet ihr die Menschen auch mögen. Du wirst die lieben, die dich nicht lieben. Das ist wirklich ein gutes Zeichen für das Christentum: wenn du aus deinem Herzen heraus die lieben kannst, die dich nicht lieben. Liebt die Nicht-Liebenswerten.

Jesus sagte: "Wenn ihr nur denen einen Gefallen tut, die euch einen Gefallen tun, so tun die Zöllner dasselbe." Aber seht, ihr müsst freundlich zu denen sein, die unfreundlich zu euch sind. Tut denen Gutes, die euch Böses antun wollen. Denkt immer daran. Denkt immer daran, dass Gott euch beobachtet. Erinnert euch daran, dass Gott gut zu euch war, als ihr böse zu ihm wart. "Als ihr noch Sünder wart, ist Christus für euch gestorben."

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: AndBal

Now we find out, that, these wings over Their faces was because They were in the Presence of God, reverent. And if a holy Seraphim has to hide His face behind special covering, the One who knows no sin, never sinned, but yet in the Presence of the Holy God has to hide His holy face in the Presence of God, what is a hypocrite going to do on that Day? What is the backslider going to do on that Day? What’s the ungodly going to do on that Day, when you come? And you’re going to have to face Him.

There is only one thing. You say, “But He never made me wings to cover my face.” But He shed the Blood of His Own Son, that you could cover your face with. That’s right. That’s His only covering that He has for the human race, is the Blood of Jesus Christ.

Nun finden wir heraus, dass diese Flügel über ihren Gesichtern waren, weil sie in der Gegenwart Gottes waren, ehrfürchtig. Und wenn ein heiliger Seraph sein Gesicht hinter einer besonderen Hülle verbergen muss, der Eine welcher keine Sünde kennt, niemals gesündigt hat, aber dennoch in der Gegenwart des heiligen Gottes Sein heiliges Gesicht in der Gegenwart Gottes verbergen muss, was wird dann ein Heuchler an diesem Tag tun? Was wird der Abtrünnige an jenem Tag tun? Was wird der Gottlose an jenem Tag tun, wenn ihr kommt? Und du wirst ihm gegenübertreten müssen.

Es gibt nur eine Sache. Ihr sagt: "Aber Er hat mir keine Flügel gemacht, um mein Gesicht zu bedecken." Aber Er hat das Blut Seines eigenen Sohnes vergossen, damit du dein Gesicht damit bedecken kannst. Das ist richtig. Das ist die einzige Bedeckung, die Er für die Menschheit hat, das Blut von Jesus Christus.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: AndBal

Now, secondly, They had Their feet covered with wings, under their feet. Now that represented humility. Oh, there is a word that’s lost today, to many people. Humility in His Presence. Humble ourselves in His Presence.

I’ve seen the Holy Spirit come into the room and—and perform and do just exactly the things that the Bible said He would do, discern, and I’ve seen people get up and walk out. I’ve seen people sit and talk, and laugh and make fun of It, while it was going on.

Und zweitens hatten sie ihre Füße mit Flügeln bedeckt, unter ihren Füßen. Das steht für Demut. Oh, das ist ein Wort, das heute für viele Menschen verloren gegangen ist. Demut in Seiner Gegenwart. Demütig werden in Seiner Gegenwart.

Ich habe gesehen, wie der Heilige Geist in den Raum kam und genau die Dinge tat, von denen die Bibel sagte, dass Er sie tun würde, und ich habe gesehen, wie Menschen aufstanden und hinausgingen. Ich habe gesehen, wie Menschen dasaßen und redeten, lachten und sich über ihn lustig machten, während es passierte.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: AndBal

I remember one night, a minister brought twenty-eight of his congregation, and was sitting. This was at Jonesboro, Arkansas.

And they had an epileptic boy, he was having epilepsy. And that’s a devil. It’s a devil. That’s what it is. They don’t, doctors don’t know what does it. It’s a—it’s a devil. And they put a… had a clothespin with a—a—a rag wrapped around it; when he had these fits, they would throw it in the boy’s mouth, ’cause he would chew his tongue so. And they brought the boy up, and—and he was having this fit right on the platform. Course, when they get the least bit excited, they’ll go into one. So while we were fixing to pray for the boy, I said, “Will everyone bow their heads in reverence?” And I—I prayed for him, and the—the spirit would not leave the boy.

And I looked around, and I seen a little group sitting in a place. I said, “Would you bow your head?” I said, “You must obey.” I said, “That was the commission, ‘If you get the people to believe you, and then be sincere when you pray.’” I said, “Would you bow your head?” That fellow just laughed at me.

Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ein Priester achtundzwanzig Leute aus seiner Gemeinde mitbrachte und dort saß. Das war in Jonesboro, Arkansas.

Und sie hatten einen epileptischen Jungen, er hatte Epilepsie. Und das ist ein Teufel. Es ist ein Teufel. Das ist es, was es ist. Sie wissen es nicht, die Ärzte wissen nicht, was es verursacht. Es ist ein... es ist ein Teufel. Und sie steckten eine... hatten eine Wäscheklammer mit einem... einem... einem Lappen darum gewickelt; wenn er diese Anfälle hatte, warfen sie sie dem Jungen in den Mund, weil er so auf seiner Zunge kaute. Und sie brachten den Jungen nach oben und er hatte diesen Anfall direkt auf der Plattform. Wenn sie nur ein bisschen aufgeregt sind, kriegen sie einen Anfall. Als wir also für den Jungen beten wollten, sagte ich: "Würden sich alle in Ehrfurcht verneigen?" Und ich betete für ihn, und der Geist wollte den Jungen nicht verlassen.

Und ich sah mich um, und ich sah eine kleine Gruppe an einem Ort sitzen. Ich sagte: "Wollt ihr euer Haupt beugen?" Ich sagte: "Ihr müsst gehorchen." Ich sagte: "Das war der Auftrag: 'Wenn du die Leute dazu bringst, dir zu glauben, dann bete aufrichtig.'" Ich sagte: " Würdet ihr euer Haupt beugen?" Der Kerl lachte mich nur aus.

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And so I turned around, but, this, it would not leave the boy. And now this was hundreds of people, five times of what is sitting here tonight, sitting there, yes, many times. They claimed there was twenty-eight thousand people there. So—so there was—there was, they was all…

And then I said, “I—I wouldn’t do that, sir.” And he belonged to a—a denomination church that just simply laughed at Divine healing, doesn’t believe there is such a thing.

So I looked around. That poor boy, his throat out. And his mother trying to holler, her crying like that. And the boy trying to swallow, and going on.

I said, “Heavenly Father, don’t let this innocent boy have to suffer for that guilty group, see.” I said, “That was Your—Your Word, and I—I been honest and told them. And so many of the epileptics has been healed here at the meeting.” I said, “Don’t let this innocent boy have to suffer. The mother and father brought him here. I pray for mercy.”

Und so drehte ich mich um, aber das, es wollte den Jungen nicht verlassen. Und nun waren es Hunderte von Menschen, das Fünffache von dem, was heute Abend hier sitzt, saß dort, ja, viele Male. Sie behaupteten, es seien achtundzwanzigtausend Menschen dort gewesen. Also... also da waren... da waren sie alle...

Und dann sagte ich: "Das würde ich nicht tun, Sir." Und er gehörte zu einer Gemeinde, die über göttliche Heilung einfach nur lachte, die nicht daran glaubte, dass es so etwas gibt.

So sah ich mich um. Der arme Junge, der sich den Hals verrenkt hat. Und seine Mutter versuchte zu rufen, sie weinte so. Und der Junge versuchte zu schlucken, und so weiter.

Ich sagte: "Himmlischer Vater, lass nicht zu, dass dieser unschuldige Junge für diese schuldige Gruppe leiden muss." Ich sagte: "Das war Dein Wort, und ich war ehrlich und habe es ihnen gesagt. Und so viele Epileptiker wurden hier in der Versammlung geheilt." Ich sagte: "Lass nicht zu, dass dieser unschuldige Junge leiden muss. Die Mutter und der Vater haben ihn hierher gebracht. Ich bete um Gnade."

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Then I turned, I said, “In the Name of the Lord Jesus, by faith, by my commission given to me by Almighty God, this devil cannot hold this boy. You’re at liberty, see. If the disobedient will be disobedient, then you’re at liberty to go to them, but come out of that boy.”

And I saw twenty-eight people, with their pastor, fall into epilepsy, right around and around, and around and around, in the floor like that. And as far as I know, they still got it, see.

Now, you see, you mustn’t be irreverent. You must humble yourselves. How many of you has been in meetings and seen similar things happen in my meetings? Just, why, see. Sure. Yes, sir.

Dann drehte ich mich um und sagte: "Im Namen des Herrn Jesus, durch den Glauben, durch meinen Auftrag, den mir der allmächtige Gott gegeben hat, kann dieser Teufel diesen Jungen nicht festhalten. Du bist frei, seht. Wenn die Ungehorsamen ungehorsam sind, dann steht es dir frei, zu ihnen zu gehen, aber geh von diesem Jungen weg."

Und ich sah, wie achtundzwanzig Leute mit ihrem Pastor in Epilepsie fielen, hin und her und her und hin und her, auf dem Boden so. Und soweit ich weiß, haben sie es immer noch, seht ihr.

Nun, seht ihr, ihr solltet nicht respektlos sein. Ihr solltet euch demütig verhalten. Wie viele von euch waren schon in Versammlungen und haben ähnliche Dinge in meinen Versammlungen erlebt? Einfach so, warum, seht ihr. Sicherlich. Ja.

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One time they brought a man to hypnotize me. I guess many of you remembers that. And they—they would take him out to army camps, and—and take these soldiers and hypnotize them, make them bark like a dog. And they was going to have some fun out of me. So I was in an auditorium, and they brought this man. And—and I felt, when the prayer line started, there was an evil spirit somewhere.

You can always pick them and that doubt. They think they don’t. It was. You can feel it. It’s different.

So then I could tell where it was at, but I couldn’t see just where the man was. After a while, I found it and I seen what it was. I watched that darkness hanging over him. And I didn’t want to say that, but just turned around to him, said, “Child of the devil,” see, “why has the devil put in your mind to do that? Because he’s done that,” Something was saying it in me, “they’ll pack you out of here.” And he is still paralyzed. See?

Letter after letter, “Come to him!”

I said, “The only thing I know, is repent. See, I never did that. That was your irreverence before God.” See? Now don’t you do that. We’re…

Einmal brachten sie einen Mann, um mich zu hypnotisieren. Ich schätze, viele von euch erinnern sich daran. Sie brachten ihn in Armeelager und hypnotisierten die Soldaten, so dass sie wie Hunde bellten. Und sie wollten sich einen Spaß mit mir erlauben. Ich war also in einem Auditorium, und sie brachten diesen Mann. Und... und ich spürte, als die Gebetsreihe begann, dass irgendwo ein böser Geist war.

Man kann sie und ihre Zweifel immer herauspicken. Sie denken, dass es nicht so ist. Es war so. Man kann es spüren. Es ist ein Unterschied.

So konnte ich erkennen, wo es war, aber ich konnte nicht genau sehen, wo der Mann war. Nach einer Weile fand ich ihn und sah, was es war. Ich sah, wie diese Dunkelheit über ihm hing. Und ich wollte es nicht sagen, sondern drehte mich einfach zu ihm um und sagte: "Kind des Teufels", seht ihr, "warum hat der Teufel dir das in den Kopf gesetzt, das zu tun? Weil er das getan hat", etwas sagte es in mir, "sie werden dich hier herausholen." Und er ist immer noch gelähmt. Seht ihr? Brief um Brief: "Komm zu ihm!"

Ich sagte: " Das Einzige, was ich weiß, ist, Buße zu tun. Siehst du, das habe ich nie getan. Das war deine Pietätlosigkeit vor Gott." Siehst du? Das solltest du nicht tun. Wir sind...

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We’ve come times that people thinks that this holiness before God is just some kind of a mockery, or some kind of a—a bunch of people who doesn’t know, some kind of a cult or a clan, or something. But let me assure you, brother! There may be a lot of mockery. I—I don’t say there isn’t; I—I—I can’t say that. I’m just a man. I ain’t to judge. I’m just to preach. But there is a genuine Holy Spirit, genuine apostolic Power of the Holy Spirit. And in foreign countries, and witch doctors and things rise up, them devils, to challenge. Oh, if we’d just… I’d break my subject here, to go telling you about those things. And what? The Holy Spirit, never one time have I ever seen Him fail to do it. He’ll do it every time.

Notice now, they put, had wings over their feet for humility. We don’t like to bow ourselves. We want to think that we’re somebody.

Es gibt Zeiten, in denen die Leute denken, dass diese Heiligkeit vor Gott nur eine Art Spott ist, oder ein Haufen Leute, die keine Ahnung haben, eine Art Kult oder ein Clan oder so etwas. Aber lass mich dir versichern, Bruder! Es mag eine Menge Spott geben. Ich sage nicht, dass es das nicht gibt; ich kann das nicht sagen. Ich bin nur ein Mann. Ich darf nicht urteilen. Ich bin nur ein Prediger. Aber es gibt einen echten Heiligen Geist, eine echte apostolische Kraft des Heiligen Geistes. Und in fremden Ländern erheben sich Hexendoktoren und dergleichen, die Teufel, um uns herauszufordern. Oh, wenn wir nur... Ich unterbreche mein Thema hier, um euch von diesen Dingen zu erzählen. Und was dann? Der Heilige Geist, ich habe noch nie erlebt, dass Er es nicht tut. Er wird es jedes Mal tun.

Nehmt zur Kenntnis, dass sie aus Demut Flügel über ihre Füße gelegt haben. Wir mögen es nicht, uns zu beugen. Wir wollen denken, dass wir jemand sind.

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I remember here not long ago, I was in a little museum, and—and they had the—the analysis of a man weighing a hundred and fifty pounds, what his body was worth in chemicals. I believe it was eighty-four cents, a man weighing a hundred and fifty pounds, his—his chemicals of his body. He had some calcium, and a—a little enough whitewash maybe to sprinkle a hen’s nest, and so forth. Just that’s about all he—he had in him, weighing a hundred and eighty-four pounds… or I mean eighty-four cents, weighting a hundred and fifty pounds.

There was two young men standing there, looking at this. And I was standing right behind them, as one of them said, “Well,” said, “John, we’re not worth very much after all, are we?” And he said, “I guess we’re not.”

And I said, “Well, boys, that is true, see, you’re not worth very much in chemicals. But you got a soul inside of you, see, that’s worth a million worlds, see.” That’s right. See?

Ich erinnere mich, dass ich vor nicht allzu langer Zeit in einem kleinen Museum war, und sie hatten die Analyse eines Mannes, der einhundertfünfzig Pfund wog, was sein Körper in Chemikalien wert war. Ich glaube, es waren vierundachtzig Cents, ein Mann, der hundertfünfzig Pfund wog, seine Chemikalien seines Körpers. Er hatte etwas Kalzium und ein wenig Kalk, vielleicht genug, um ein Hühnernest zu bestreuen, und so weiter. Das ist alles, was er in sich hatte, mit einem Gewicht von hundertvierundachtzig Pfund... oder ich meine vierundachtzig Cent, mit einem Gewicht von hundertfünfzig Pfund.

Da standen zwei junge Männer und sahen sich das an. Und ich stand direkt hinter ihnen, als einer von ihnen sagte: "Nun", sagte er, "John, wir sind wohl doch nicht so viel wert, oder?" Und er sagte: "Ich schätze, wir sind es nicht."

Und ich sagte: "Nun, Jungs, das ist wahr, seht ihr, ihr seid in der Chemie nicht sehr viel wert. Aber ihr habt eine Seele in euch, die ist eine Million Welten wert, seht ihr." Das ist richtig. Seht ihr?

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But yet we—we want to take care, we get the pride in this eighty-four cents, wrap it up in a five-hundred-dollar mink coat, and—and stick our nose up in the air, and think we’re—we’re doing something. I don’t mean to be joking. This is not to joke. This, this is just telling you what we are. See, we’re—we’re—we’re…

We haven’t got the humility. We don’t want to, and people don’t. You go sometime to a real well-dressed people in church, they—they’ll come in; and if you’re not dressed just right, they’ll look at you and talk, you know. And it makes its… They shouldn’t do that, and professing Christianity. I—I—I think it’s just a profession and not a possession. Because I believe that a—a real old-time experience with God will make a tuxedo coat put his arms around a pair of overalls, and say, “brother.” I—I really believe it. It’s a true. A calico dress with a silk one, will call, “sister.” Yes, sir. Because, it isn’t the clothes, it isn’t the person. It’s Christ, what’s on the inside, and we should humble ourselves.

Und doch wollen wir uns kümmern, wir sind stolz auf diese vierundachtzig Cent, wickeln sie in einen fünfhundert Dollar teuren Nerzmantel und stecken unsere Nase in die Luft und denken, wir seien... wir täten etwas. Ich will keine Witze machen. Das soll kein Scherz sein. Ich sage euch nur, was wir sind. Seht ihr, wir sind... wir sind... wir sind...

Wir haben nicht die Demut. Wir wollen es nicht, und die Leute auch nicht. Wenn man einmal zu gut gekleideten Leuten in die Gemeinde geht, dann kommen sie herein; und wenn man nicht richtig gekleidet ist, dann schauen sie einen an und reden, ihr wisst schon. Und das macht es... Sie sollten das nicht tun, und sich zum Christentum bekennen. Ich... ich... ich denke, es ist nur ein Bekenntnis und nicht ein Besitztum. Denn ich glaube, dass eine echte Erfahrung mit Gott dazu führt, dass ein Anzugträger seine Arme um eine Latzhose legt und sagt: "Bruder." Ich glaube das wirklich. Es ist wahr. Ein Kattunkleid mit einem Seidenkleid wird "Schwester" rufen. Jawohl. Es ist nicht die Kleidung, es ist nicht die Person. Es geht um Christus, um das, was im Inneren ist, und wir sollten uns demütigen.

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Now we find out that, it’s, these Angels covered Their feet, or these Seraphims.

Moses, when he was in the Presence of God, that, watch him by that Pillar of Fire that was back in that burning bush, the Lord spoke out. And anyone knows that Pillar of Fire was Christ, He was the Angel of the Covenant. “Moses forsook Egypt, esteemed the reproach of Christ greater treasures than that of Egypt.” So, It was the Angel of the Covenant. And when He appeared in that burning bush by the side, why, in front of Moses, and the Voice said, “Take off your shoes.” Your feet, see. “Take off your shoes, for the ground that you stand on is holy.” Moses humbled himself, by taking off his shoes.

Nun finden wir heraus, dass es diese Engel sind, die ihre Füße bedecken, oder diese Seraphim.

Moses, als er in der Gegenwart Gottes war, das, beobachte ihn bei der Feuersäule, die damals in dem brennenden Busch war, sprach der Herr aus. Und jeder weiß, dass diese Feuersäule Christus war, er war der Engel des Bundes. "Mose verließ Ägypten und schätzte die Schmach Christi höher ein als die Schätze Ägyptens." Es war also der Engel des Bundes. Und als er in dem brennenden Busch an der Seite, also vor Mose erschien und die Stimme sagte: "Zieh deine Schuhe aus." Eure Füße, seht ihr. "Zieh deine Schuhe aus, denn der Boden, auf dem du stehst, ist heilig." Mose erniedrigte sich, indem er seine Schuhe auszog.

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That same Pillar of Fire appeared to Paul on the road to Damascus, one day.

Remember, Jesus, when He was on earth. They said, one day they said there was… In Saint John 6, they were drinking from the fountain, and rejoicing. And He said, “I, I am that Water that come from that Rock. I am the Bread of Life that come out of Heaven,” you see, like that.

They couldn’t believe it. They said, “Why, here! We know You have a devil, and You’re mad,” it means crazy. “Because, You’re not over fifty years old, and You say You saw Abraham?”

He said, “Before Abraham was, I AM. Yeah, I AM.”

Die gleiche Feuersäule erschien Paulus eines Tages auf der Straße nach Damaskus.

Erinnert euch an Jesus, als Er auf der Erde war. Sie sagten, eines Tages war da... In Johannes 6 tranken sie aus dem Brunnen und freuten sich. Und er sagte: "Ich, ich bin das Wasser, das aus dem Felsen kommt. Ich bin das Brot des Lebens, das aus dem Himmel kommt", seht ihr, so.

Sie konnten es nicht glauben. Sie sagten: " Warum, hier! Wir wissen, dass Du einen Teufel hast und dass Du wahnsinnig bist", es bedeutet verrückt. "Weil Du nicht über fünfzig Jahre alt bist und sagst, Du hast Abraham gesehen?" Er sagte: "Bevor Abraham war, ICH BIN. Ja, ICH BIN."

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Now we see that, that Jesus said, “I come from God. I go to God.” When this Pillar of Fire was made flesh, God coming from the Fatherhood, [Blank spot on tape]… Sonship, and when He come into this attribute. The three attributes; Father, Son, and Holy Spirit. When God became manifested in flesh, He said, “I come from God. And I go to God,” and He ascended up.

And—and Saul of Tarsus, on his road down to Damascus, he was stricken down by a Light. And when he did, he looked up. And that Jew would have never called anything “Lord” if It hadn’t have been that Pillar of Fire. He saw that Light there, and he said, “Lord, Who are You?”

He said, “Saul, it’s hard for you to kick against the pricks.”

And he said, “Who are You, Lord?”

He said, “I am Jesus.” See, the Pillar of Fire again.

Nun sehen wir, dass Jesus sagte: "Ich komme von Gott. Ich gehe zu Gott." Als diese Feuersäule Fleisch wurde, kam Gott aus der Vaterschaft, [Leere Stelle auf dem Band.] ...Sohnschaft, und als Er in dieses Attribut kam. Die drei Attribute: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Als Gott sich im Fleisch manifestierte, sagte er: "Ich komme von Gott. Und ich gehe zu Gott", und Er ist aufgefahren.

Und Saulus von Tarsus, auf seinem Weg nach Damaskus, wurde von einem Licht getroffen. Und als er es sah, blickte er auf. Und dieser Jude hätte niemals etwas "Herr" genannt, wenn es nicht diese Feuersäule gewesen wäre. Er sah das Licht dort und fragte: "Herr, wer bist Du?"

Er sagte: "Saul, es ist schwer für dich, gegen die Stacheln zu treten."

Und er fragte: "Wer bist Du, Herr?"

Er sagte: "Ich bin Jesus." Seht ihr, wieder die Feuersäule.

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Look at Saul, humbled himself in the dirt, see, in the Presence of God. Humility! Struck off of his feet, laying on his back perhaps, looking up.

And that Pillar of Fire moving around there, he saw and knew. As a teacher from under Gamaliel, the great teacher of that day, he knew that God had led His people in a form of a Pillar of Fire. And that Fire, Pillar of Fire, had been made flesh and dwelt among them, and had been crucified for their sins, “and I come from God; and go back to God,” and here He was, still in the Name of the Lord Jesus.

Sieh dir Saulus an, wie er sich im Staub demütigt, siehst du, in der Gegenwart Gottes. Demut! Von seinen Füßen niedergeschlagen, vielleicht auf dem Rücken liegend, aufblickend.

Und diese Feuersäule, die sich dort bewegte, sah er und wusste es. Als Lehrer unter Gamaliel, dem großen Lehrer jener Zeit, wusste er, dass Gott sein Volk in der Form einer Feuersäule geführt hatte. Und dieses Feuer, die Feuersäule, war Fleisch geworden und hatte unter ihnen gewohnt und war für ihre Sünden gekreuzigt worden, "und Ich komme von Gott und gehe zu Gott zurück", und hier war Er, immer noch im Namen des Herrn Jesus.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon
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And then we find then in that, later just before that, John the Baptist, the greatest of all the prophets. All the prophets spoke of Him coming; John said, “This is Him.” He, he introduced Him to the world. And John standing there in the water, when he was baptizing, and he—he was saying, “There is coming a time when the daily sacrifice will be taken from the temple, and there will be a Man be a sacrifice.” And John was sure that he was going to see Messiah.

You see, when John was called, his father was a priest. But usually a boy followed, in them days, and do in the Orients yet, the occupation of his father. And ordinarily he would have been a priest. But John never went to the school. Cause, John was born, from his mother’s womb, “full of the Holy Ghost.”

Und dann finden wir darin, später, kurz davor, Johannes den Täufer, den größten aller Propheten. Alle Propheten sprachen von seinem Kommen; Johannes sagte: "Das ist Er." Er, er stellte Ihn der Welt vor. Und Johannes stand dort im Wasser, als er taufte, und er sagte: "Es wird eine Zeit kommen, in der das tägliche Opfer aus dem Tempel genommen wird, und es wird ein Mensch sein, der ein Opfer ist." Und Johannes war sicher, dass er den Messias sehen würde.

Siehst du, als Johannes berufen wurde, war sein Vater ein Priester. Aber normalerweise folgte ein Junge in jenen Tagen und auch jetzt noch im Morgenland dem Beruf seines Vaters. Und normalerweise wäre er ein Priester gewesen. Aber John ging nie in die Schule. Denn Johannes wurde schon im Mutterleib "erfüllt mit dem Heiligen Geist" geboren.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

When, Elisabeth had conceived and the baby was dead in her womb. When Mary was visited by the Angel, Gabriel, and told her that her cousin Elisabeth, who was past bearing, would also conceive. And Mary run up to meet her. And she had hid herself, and she was worried because the baby hadn’t moved for six months, and that’s subnormal. And so she seen Mary coming, she run out and met her, and hugged her. And she said, begin to talk. And—and she said, “I know she was going to be mother.” She said, “Yes, and I—I am going to be mother, too.”

“Oh, I guess you and Joseph are married.”

“No, no. We’re not married yet.”

“And you’re going to be mother?”

“Yeah. The Holy Ghost overshadowed me, and said that Holy Thing that would be borned of me, in me, would be the Son of God, and I should call His Name ‘Jesus.’”

And just as soon as that Word “Jesus” was spoke the first time from a human lip, a baby that had never been had life in it, yet, received life in its mother’s womb and begin to jump for joy. And if the Name of “Jesus Christ” will bring life to a dead baby, what ought It to do to a borned-again church that claims to be filled with the Holy Ghost? See?

Als Elisabeth schwanger wurde und das Kind im Mutterleib tot war. Als Maria vom Engel Gabriel besucht wurde und ihr sagte, dass ihre Cousine Elisabeth, die nicht mehr gebärfähig war, ebenfalls schwanger werden würde. Und Maria lief hinauf, um ihr entgegenzugehen. Sie hatte sich versteckt und war besorgt, weil sich das Baby sechs Monate lang nicht bewegt hatte, und das ist nicht normal. Und als sie Maria kommen sah, lief sie ihr entgegen und umarmte sie. Und sie sagte, sie solle anfangen zu reden. Und sie sagte: "Ich wusste, dass du bald Mutter sein würdest." Sie sagte: "Ja, und ich... ich werde auch Mutter werden."

"Oh, ich nehme an, du und Joseph seid verheiratet."

"Nein, nein. Wir sind noch nicht verheiratet."

"Und du wirst Mutter sein?"

"Ja. Der Heilige Geist überschattete mich und sagte, dass das Heilige, das von mir und in mir geboren werden würde, der Sohn Gottes sein würde und dass ich seinen Namen 'Jesus' nennen solle."

Und sobald das Wort "Jesus" zum ersten Mal von einer menschlichen Lippe gesprochen wurde, empfing ein Baby, das noch nie Leben in sich gehabt hatte, im Schoß seiner Mutter Leben und begann vor Freude zu springen. Und wenn der Name "Jesus Christus" ein totes Baby zum Leben erweckt, was sollte Er dann mit einer wiedergeborenen Gemeinde machen, die behauptet, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu sein? Seht ihr?

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Now what kind of a boy should this be? He was to announce the coming Messiah. Malachi 3 said he would. “Behold, I send My messenger before My face.”

Now, if he’d have went down to the seminary. Some of those ministers down there, said, “Now, John, you are to announce the Messiah. Why, you—you know that Uncle Joe here, or—or—or Father Jim, or some of them, you know he’s got all the—the—the—the qualities of being the Messiah. That’s him, John.” That, that, see, he’d have been influenced by man.

He went into the wilderness, and he stayed with God. That’s the best seminary I know of. Because, his job was too important for some men to be telling him, and taking him out to big social affairs. See, he had a—a work, he was cut out for something. And John knew that when he come out, preaching, that the Messiah was on earth then.

Und was für ein Junge sollte das sein? Er sollte den kommenden Messias ankündigen. Maleachi 3 sagte, dass er das tun würde. "Siehe, ich sende Meinen Boten vor Meinem Angesicht her."

Wenn er nun ins Seminar gegangen wäre. Einige der Priester dort sagten: "Johannes, du sollst den Messias ankündigen. Du weißt doch, dass Onkel Joe hier oder Pater Jim oder einige von ihnen alle Eigenschaften eines Messias haben. Das ist er, Johannes." Das, das, seht ihr, er wäre von Menschen beeinflusst worden.

Er ging in die Wüste und blieb bei Gott. Das ist das beste Seminar, das ich kenne. Denn seine Arbeit war zu wichtig, als dass einige Männer ihm etwas erzählen und ihn zu großen gesellschaftlichen Ereignissen mitnehmen konnten. Er hatte eine Aufgabe, er war für etwas bestimmt. Und Johannes wusste, als er hinausging und predigte, dass der Messias damals auf der Erde war.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Just as sure as them wise men knew, when they looked down from Babylon and seen them three stars in line, that was the sign the Messiah was already on earth. That’s the reason they were crying, “Where is He, born King of the Jews?” And the church didn’t have the answer. They haven’t got it today. The Bible is what’s got it. God’s Word is what’s got it. That’s right.

We find out, in all, that John had to announce the Messiah. And he had… He only would know that Messiah by a sign. That’s how he knowed Messiah. That’s the only way God ever makes Hisself known; by a Scriptural sign. And he watched. He stood out there, he said…

They said, “Are you the Messiah?”

He said, “No. I’m not even worthy to touch His shoes.” He said, “But He is One… There is One standing among you.”

Genauso sicher wie die Weisen wussten, als sie von Babylon herabschauten und die drei Sterne in einer Reihe sahen, dass dies das Zeichen dafür war, dass der Messias bereits auf der Erde war. Deshalb schrien sie: "Wo ist Er, der geborene König der Juden?" Und die Gemeinde hatte keine Antwort darauf. Sie hat sie auch heute nicht. Die Bibel ist die Antwort. Gottes Wort ist die Antwort. Das ist richtig.

Wir finden heraus, dass Johannes den Messias ankündigen musste. Und er hatte... Er würde den Messias nur an einem Zeichen erkennen. Daran erkannte er den Messias. Das ist die einzige Art und Weise, wie Gott sich jemals zu erkennen gibt: durch ein biblisches Zeichen. Und er sah zu. Er stand da draußen und sagte... Sie fragten: "Bist du der Messias?"

Er sagte: "Nein. Ich bin nicht einmal würdig, Seine Schuhe zu berühren." Er sagte: "Aber Er ist Einer... Es gibt Einen, der in eurer Mitte steht."

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Oh, my, don’t think I’m excited! I know where I am. No, but it just feels good when I get to thinking about that, see, “there is One among you.” And I say that tonight. There is One among you, the great Holy Spirit promised to be poured out in the last day. I see His sign constantly, and I know He is the Messiah because He still does the Messiah sign.

There He stood among them. He said, “There is One among you. I’m not worthy to touch His shoes, to unlatch His shoes. He is the One that’ll baptize with the Holy Ghost and Fire.”

And one day, walking from out of their midst come an ordinary Man, walked out. John looked up, and he said, “Behold, there is the Lamb of God that takes away the sin of the world.” And when he did, he saw. He said, “I knew Him because there was a sign following Him.” And watch here, there’s two of the greatest men on earth, standing face to face. John…

Oh, my, glaubt nicht, dass ich aufgeregt bin! Ich weiß, wo ich bin. Nein, aber es fühlt sich einfach gut an, wenn ich darüber nachdenke: "Da ist Einer unter euch." Und das sage ich heute Abend. Es ist Einer unter euch, der große Heilige Geist, der versprochen ist, am letzten Tag ausgegossen zu werden. Ich sehe ständig Sein Zeichen, und ich weiß, dass Er der Messias ist, denn Er tut immer noch das Messias-Zeichen.

Da stand Er mitten unter ihnen. Er sagte: "Es ist Einer unter euch. Ich bin nicht würdig, Seine Schuhe zu berühren, Seine Schuhe aufzuschnüren. Er ist derjenige, der mit dem Heiligen Geist und Feuer taufen wird."

Und eines Tages kam ein gewöhnlicher Mann aus ihrer Mitte heraus. Johannes blickte auf und sagte: "Siehe, das ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt." Und als er das tat, sah er es. Er sagte: "Ich erkannte Ihn, weil ein Zeichen ihm folgte." Und seht hier, da stehen sich zwei der größten Männer der Welt von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Johannes...

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

I remember Doctor Roy Davis, that ordained me in the Missionary Baptist church, he said, “You know, what happened there, Billy,” said, “what happened…”

When John said, “I have need to be baptized of Thee, and why comest Thou unto me?” Watch the humility of John. He said, “I—I have need to be baptized of Thee, why comest Thou unto me?” There was the Messiah and His prophet, the keynotes of the day, the keynotes of the Bible, standing there, One looking at the other. John in humility, said, “I have need to be baptized of Thee, why comest Thou unto me?”

Jesus said, “Suffer that to be so, for thus it is becoming to us to fulfill all righteousness.” And, said, John suffered Him.

I remember Doctor Davis. He might be sitting present. Doctor Davis, not throwing this at you, but I—I—I… He said, “John, first Jesus baptized John, because John hadn’t been baptized.” And then said, “Then John baptized Jesus.” That never did just come right to me.

So one day while the Holy Spirit was near, and in a vision, I saw what it was.

There was John and Jesus, standing face to face, the prophet to whom the Word come to. And the Word had come to the prophet. Amen. And He said, “Suffer it to be so. It was right. Suffer. But thus it is becoming to us to fulfill all righteousness.” The prophet knowed that that was the Lamb, and the Lamb must be washed before It’s presented. Amen. So he did it. See that? The prophet, being the Word, and It had come to him.

[A sister speaks in another tongue. A brother gives an interpretation.] Amen.

Ich erinnere mich an Doktor Roy Davis, der mich in der Missionary Baptist Gemeinde ordinierte und sagte: "Weißt du, was da passiert ist, Billy," Er sagte: "Was da passiert ist..."

Als Johannes sagte: "Ich habe es nötig, von Dir getauft zu werden, und warum kommst Du zu mir?" Achtet auf die Demut des Johannes. Er sagte: "Ich habe es nötig, mich von Dir taufen zu lassen, warum kommst Du zu mir?" Da standen der Messias und sein Prophet, die Hauptfiguren des Tages, die Hauptfiguren der Bibel, und einer sah den anderen an. Johannes sagte in Demut: "Ich habe es nötig, von Dir getauft zu werden, warum kommst Du zu mir?"

Jesus sprach: "Lass das zu, denn so ist es uns beschieden, alle Gerechtigkeit zu erfüllen." Und Johannes ließ Ihn gewähren.

Ich erinnere mich an Doktor Davis. Er könnte anwesend sein. Doktor Davis, ich will es euch nicht aufdrängen, aber ich... ich... Er sagte: "Johannes, zuerst taufte Jesus Johannes, weil Johannes nicht getauft worden war." Und dann sagte er: "Dann taufte Johannes Jesus." Das ist mir nie richtig klar geworden.

Und eines Tages, als der Heilige Geist nahe war, sah ich in einer Vision, was es war.

Da standen sich Johannes und Jesus gegenüber, der Prophet, zu dem das Wort gekommen war. Und das Wort kam zu dem Propheten. Amen. Und er sagte: "So geschehe es. Es war richtig. Lass es zu. Aber so ist es uns bestimmt, alle Gerechtigkeit zu erfüllen." Der Prophet wusste, dass dies das Lamm war, und das Lamm muss gewaschen werden, bevor es vorgeführt wird. Amen. Also tat er es. Seht ihr das? Der Prophet, der das Wort war, und es war zu ihm gekommen.

[Eine Schwester spricht in einer anderen Sprache, ein Bruder gibt eine Deutung.] Amen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

John, the prophet. The Word comes to His prophet. And the Word come exactly to the prophet. “It is becoming,” it says behooveth, which means, “becoming to us that we fulfill all righteousness.”

Oh, how I could leave the text now for a minute, how it’s becoming to us to fulfill all righteousness! The hour is here, something, we must fulfill all righteousness. We know what to do. See, we should do it, that’s right, believe with all of our heart.

Johannes, der Prophet. Das Wort kommt zu Seinem Propheten. Und das Wort kommt genau zu dem Propheten. "Es ziemt sich", heißt es, "es ziemt sich für uns, dass wir alle Gerechtigkeit erfüllen."

Oh, wie könnte ich den Text nur kurz verlassen, wie es uns zusteht, alle Gerechtigkeit zu erfüllen! Die Stunde ist da, irgendwie, wir müssen alle Gerechtigkeit erfüllen. Wir wissen, was zu tun ist. Seht, wir sollten es tun, das ist richtig, von ganzem Herzen glauben.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Notice, then, we find that John humbled himself in the Presence of God.

The thing of it is, people, my brother, sister, and friends, is to be conscious of your littleness. See? Don’t be conscious of how big you are. Be conscious in how little you are. You’re—you’re small. We’re all that way. God can do without us, but we can’t do without Him. See? See? We, we can’t do without Him, but He can do without us.

Wir sehen also, dass Johannes sich in der Gegenwart Gottes demütigte.

Die Sache ist die, Leute, mein Bruder, meine Schwester und meine Freunde, dass ihr euch eurer Kleinheit bewusst sein sollt. Seht ihr? Seid euch nicht bewusst, wie groß ihr seid. Seid euch bewusst, wie klein ihr seid. Ihr seid... ihr seid klein. So sind wir alle. Gott kann ohne uns auskommen, aber wir können nicht ohne Ihn auskommen. Seht ihr? Seht ihr? Wir, wir können nicht ohne Ihn auskommen, aber Er kann ohne uns auskommen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

God is only trying to find one person He can get in His hands. He has always tried to do that. You notice, all down through the Bible, when He found an Isaiah, when He found a Jeremiah. Then He found—He found Samson, one day; but Samson gave his strength to God, but he gave his heart to Delilah. See, he…

You’ve got to give your all to God; your reverence, your respects, your everything that you are. Just be nothing, just see how little you are, and that’s what God wants us to do. And that’s real humility. That’s the way these Seraphims are in His Presence, you see, with Their face in reverence, covered; Their feet, in humility.

Gott versucht nur, eine Person zu finden, die Er in Seine Hände bekommen kann. Das hat Er schon immer versucht zu tun. Man beachte die ganze Bibel hindurch, wenn Er einen Jesaja fand, wenn Er einen Jeremia fand. Eines Tages fand... Er fand Samson; aber Samson gab Gott seine Kraft, aber er gab sein Herz an Delilah. Seht ihr, er...

Du musst Gott alles geben; deine Ehrfurcht, deinen Respekt, alles, was du bist. Seid einfach nichts, erkennt einfach, wie klein ihr seid, und das ist es, was Gott von uns will. Und das ist wahre Demut. Das ist die Art und Weise, wie diese Seraphim in Seiner Gegenwart sind, seht ihr, mit Ihrem Gesicht in Ehrfurcht, bedeckt; Ihre Füße in Demut.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Now, thirdly, They could fly. They had two wings that put Them in action.

God is showing His prophet here what kind of a servant He has prepared, reverent, humble, and in action. That, see, that’s a real servant of God, these who look upon Him. He was looking upon Hezekiah that got lifted up, and fell by pride. But a servant, His servants in before Him, is reverent, humble, and in action. His servants, that’s the way they should be dressed; dressed in reverence, humility, and constantly about the Father’s business. Yes, sir. Reverent, humble, in action.

Als Drittes, Sie konnten fliegen. Sie hatten zwei Flügel, die Sie in Aktion versetzten.

Gott zeigt hier Seinem Propheten, was für einen Diener Er vorbereitet hat, ehrfürchtig, demütig und in Aktion. Das, seht ihr, das ist ein echter Diener Gottes, der auf Ihn schaut. Er schaute auf Hiskia, der sich erhob und durch Stolz fiel. Aber ein Diener, Seine Diener sind vor Ihm ehrfürchtig, demütig und in Aktion. Seine Diener, so sollten sie gekleidet sein; gekleidet in Ehrfurcht, Demut und ständig mit den Angelegenheiten des Vaters beschäftigt. Ja. Ehrfürchtig, demütig, in Aktion.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Just like the little woman, we spoke of the other night, at the well. Now, she was a little predestinated seed laying in her heart, but, as soon as that Light flashed upon there and she seen that was the Messiah, it didn’t take her long to go in action. She even forgot the waterpot that she had in her hand. That’s how quick she went into action. She had to tell the people. She had to tell somebody else, because that she was sure that she had found the Messiah. Into the city she went, and quickly she went into action, telling people.

Genauso wie die kleine Frau, von der wir neulich Abend am Brunnen sprachen. Nun, es war ein kleiner, vorherbestimmter Same, der in ihrem Herzen lag, aber sobald das Licht dort aufblitzte und sie sah, dass es der Messias war, brauchte sie nicht lange, um in Aktion zu treten. Sie vergaß sogar den Wassertopf, den sie in der Hand hatte. So schnell war sie zur Stelle. Sie musste es den Leuten sagen. Sie musste es jemandem erzählen, denn sie war sicher, dass sie den Messias gefunden hatte. Sie ging in die Stadt, und schnell wurde sie aktiv und erzählte es den Leuten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

It was Peter, when he was fished all night, and was sitting on the bank that morning. When Jesus borrowed his boat, and had thrust out a little from the bank, and was preaching to the people. And then He said to Simon, “Launch out into the deep, and let down for the draught. Let down.”

Well, Simon said, “I’m a fisherman. I—I know when the moon and signs are right. I know when the fish is running. I—I was born on this lake here. I’ve fished all night and haven’t took even a minnow. I haven’t taken a thing.” Said, “There is no fish in there. But at Thy Word,” there you are, “I’ll lay down the net.” Oh, you might…

Es war Petrus, als er die ganze Nacht gefischt hatte und am Morgen am Ufer saß. Als Jesus sein Boot auslieh und ein wenig vom Ufer wegfuhr, predigte er dem Volk. Und dann sagte Er zu Simon: " Fahre hinaus in die Tiefe und lass das Netz hinunter, um zu fischen. Lasse hinab."

Simon aber sagte: "Ich bin ein Fischer. Ich weiß, wann der Mond und die Zeichen richtig stehen. Ich weiß, wann die Fische kommen. Ich bin an diesem See hier geboren. Ich habe die ganze Nacht geangelt und nicht eine Elritze gefangen. Ich habe nichts gefangen." Er sagte: "Da ist kein Fisch drin. Aber auf dein Wort hin", siehe da, "werfe ich das Netz aus." Oh, du könntest...

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

We can’t figure these things out, you. And God is past figuring out. You’ve got to believe It, see. God is known not by knowledge, not by education. He is known by faith, and faith only.

“At Thy Word! I know there is no fish there. But Thy Word, if You said, ‘let down, there is fish there,’ You’ll, faith will put it there. That’s all. I’ll let down the net.”

Wir können uns diese Dinge nicht ausdenken, wie du. Und man kann Gott nicht verstehen. Du musst daran glauben, verstehst du? Gott erkennt man nicht durch Wissen, nicht durch Bildung. Er wird durch den Glauben erkannt, und nur durch den Glauben.

"Auf Dein Wort! Ich weiß, dass es dort keinen Fisch gibt. Aber auf Dein Wort hin, wenn Du sagst: 'Lass das Netz hinunter, dort ist ein Fisch', dann wird Dein Glaube ihn dorthin bringen. Das ist alles. Ich werde das Netz auswerfen."

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

If people sitting here, that’s sick and—and needs help from God, if you say, “I’ve been through every prayer line, I—I’ve done everything, but, at Thy Word, I’m going to let down the net. I’m coming right now, and I’m going to receive it. I believe I’m in His Presence. And I’m…” And recognize that, with humility, and sincerity and reverence. Let down the net. Take a hold of it. God said so, and that makes it so!

Wenn Leute hier sitzen, die krank sind und Hilfe von Gott brauchen, wenn sie sagen: "Ich habe alle Gebetslinien durchlaufen, ich habe alles getan, aber auf Dein Wort hin, werde ich das Netz auswerfen. Ich komme jetzt, und ich werde es empfangen. Ich glaube, ich bin in Seiner Gegenwart. Und ich bin..." Und erkenne das an, mit Demut, Aufrichtigkeit und Ehrfurcht. Lasse das Netz herunter. Nimm es in die Hand. Gott hat es gesagt, und das macht es so!

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

And we find out, as soon as he, being a fisherman and know what it was to—to catch a good shipload of fish, and he was a poor man, but quickly he went in action when Jesus said “from henceforth you’ll catch men.” It didn’t take him very long. He humbled himself, fell down before Christ, said, “Depart from me, Lord; I’m a sinful man.” Said, “I—I—I just can’t stay in Your Presence.”

The same thing Isaiah did. He said, “I’m a man of sinful lips, and I dwell among sinful people.” Oh, what a condition he was in!

Peter said the same thing, and he humbled himself, got down on his face and asked the Lord to depart from him. He said, “Fear not, Peter, from henceforth you’re going to catch men.” And he got in action right quick.

Und wir finden heraus, dass er, sobald er ein Fischer war und wusste, was es heißt, eine gute Schiffsladung Fische zu fangen, und er war ein armer Mann, aber er wurde schnell aktiv, als Jesus sagte: "Von nun an wirst du Menschen fischen." Er brauchte nicht sehr lange. Er demütigte sich, fiel vor Christus nieder und sagte: "Geh weg von mir, Herr; ich bin ein sündiger Mensch." Er sagte: "Ich... ich... ich kann einfach nicht in Deiner Gegenwart bleiben."

Das Gleiche tat Jesaja. Er sagte: "Ich bin ein Mann mit sündigen Lippen, und ich wohne unter sündigen Menschen." In was für einem Zustand befand er sich!

Petrus sagte dasselbe, und er demütigte sich, warf sich auf sein Angesicht und bat den Herrn, von ihm zu weichen. Er sagte: "Fürchte dich nicht, Petrus, von nun an wirst du Menschen angeln." Und er trat sofort in Aktion.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

One time, there was a blind man that Jesus healed. It didn’t take him very long to go in action; he went in action, spreading His fame everywhere. Someone come up and said, “Why, who healed you?” the priest did. He—he said, told him Who healed him.

First they asked the father and mother. And the mother said… Well, now, they was afraid, because if—if anybody confessed Jesus, why, they was going to put them out of the synagogue. And they put it back onto their poor son. They said, “He is of age. Ask him.”

And he said, “One, Jesus of Nazareth, healed me.”

He said, “Why, give God praise!” Said, “We, we are. We don’t know nothing about this Jesus of Nazareth.” Said, “He is a sinner. Don’t give Him no praise; give it all to God. And now we don’t know whence He come.”

Einmal war da ein Blinder, den Jesus heilte. Es dauerte nicht lange, bis er in Aktion trat; er trat in Aktion und verbreitete seinen Ruhm überall. Jemand kam zu ihm und fragte: "Wer hat dich denn geheilt?" Der Priester tat es. Er sagte ihm, Wer ihn geheilt hat.

Zuerst fragten sie den Vater und die Mutter. Und die Mutter sagte... Nun, sie hatten Angst, denn wenn sich jemand zu Jesus bekennen würde, würden sie ihn aus der Synagoge werfen. Und sie schoben es wieder auf ihren armen Sohn. Sie sagten: "Er ist volljährig. Frag ihn." Und er sagte: " Der Eine, Jesus von Nazareth, hat mich geheilt."

Er sagte: " Warum, preiset Gott!" Sie sagten: "Wir, wir sind es. Wir wissen nichts von diesem Jesus von Nazareth." Sagten: "Er ist ein Sünder. Schenkt Ihm kein Lob, schenkt alles Gott. Und außerdem wissen wir nicht, woher Er kommt."

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Well, this blind man had a very good question for them. And he said, “It’s a mighty strange thing. That you all are the spiritual leaders today, and this Man opened my blinded eyes, and I was born blind, and yet you don’t know where He come from. See, now that’s a strange thing.”

Could I say the same thing? The very God that promised to come upon His church, in this last day, and they haven’t got the answer. The one who receives has got the answer.

Said, “Whether He is a sinner or not, I can’t say that. But one thing I know; where I was once blind, I can now see.”

Once I was a sinner; I’m saved by the grace of God. I know something happened to me. I… there is something happened. You can call it “holy-roller” or you can call it whatever you wish to, but It saved me, thirty-some-odd years ago. And it gets better all the time, so I—I enjoy it.

Someone said, “You done gone crazy.”

I said, “Well, then leave me alone. I’m better off this way than I was the other way, so just let me stay the way I am. I feel better this way, and doing better. I can do more.” Yes, sir.

He went in action right away. Yes, sir, he spread His fame everywhere.

Nun, dieser blinde Mann hatte eine sehr gute Frage an sie. Und er sagte: "Es ist eine sehr seltsame Sache. Ihr alle seid heute die geistlichen Führer, und dieser Mann hat meine blinden Augen geöffnet, und ich wurde blind geboren, und doch wisst ihr nicht, woher Er gekommen ist. Seht ihr, das ist eine seltsame Sache."

Könnte ich dasselbe sagen? Derselbe Gott, der versprochen hat, am letzten Tag über seine Gemeinde zu kommen, und sie haben die Antwort nicht bekommen. Derjenige, der empfängt, hat die Antwort bekommen.

Sagte: "Ob Er ein Sünder ist oder nicht, das kann ich nicht sagen. Aber eines weiß ich: Wo ich einst blind war, jetzt kann ich sehen."

Einst war ich ein Sünder; ich bin durch die Gnade Gottes gerettet. Ich weiß, dass etwas mit mir geschehen ist. Ich... es ist etwas geschehen. Ihr könnt es "Holy-Roller" nennen oder wie auch immer ihr es nennen wollt, aber Es hat mich gerettet, vor etwa dreißig Jahren. Und es wird immer besser, also genieße ich es. Jemand sagte: "Du bist verrückt geworden."

Ich sagte: "Nun, dann lass mich in Ruhe. Mir geht es so besser als anderswo, also lasst mich einfach so bleiben, wie ich bin. Ich fühle mich so besser, und es geht mir besser. Ich kann mehr tun." Ja genau.

Er trat sofort in Aktion. Ja, mein Herr, er verbreitete Seinen Ruhm überall.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

The people at Pentecost, as soon as they seen that God kept His promise! Jesus said, “Behold, I send the promise,” the Scripture, “the promise of My Father upon you. But tarry ye,” that’s wait, “wait up at the city of Jerusalem until you’re endued with Power from on High.”

Not the first prayer line, or the first time through, but just stay there until it happens, see. “Until,” not one day, two days, or ten years, “just until it happens.” Stay until!

And when they was filled with the Holy Spirit, they went into action right quick; out into the streets, and screaming, and dancing, and acting like drunk people, and speaking in other tongues, and what a carry on! They was in action right quick; as soon as they humbled themselves, went in and closed the door, and waited on the Word of God.

Das Volk zu Pfingsten, sobald sie sahen, dass Gott sein Versprechen hielt! Jesus sagte: "Siehe, ich sende die Verheißung", die Heilige Schrift, "die Verheißung Meines Vaters auf euch. Bleibt aber", das heißt warten, "wartet in der Stadt Jerusalem, bis ihr mit Kraft aus der Höhe ausgestattet werdet."

Nicht bei der ersten Gebetslinie oder beim ersten Durchgang, sondern einfach so lange, bis es geschieht, versteht ihr? "Bis", nicht einen Tag, zwei Tage oder zehn Jahre, " einfach bis es geschieht." Bleibt bis!

Und als sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, traten sie sofort in Aktion; sie gingen auf die Straßen und schrien und tanzten und benahmen sich wie betrunkene Leute und redeten in anderen Zungen, und was für ein Aufruhr! Sobald sie sich gedemütigt hatten, gingen sie hinein, schlossen die Tür und warteten auf das Wort Gottes.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

Oh, what we seen, friends! I know it’s getting late and I don’t want to keep you any longer. But, look! What we have seen, in the—in the last few years, ought to put every one of us into action. It ought to put us in action. What? First, make us reverent, humble, and in action. And love burning in our hearts, trying our best, to seeing a lost world. And seeing the signs that God… Even down, as far as I know, to the very last one that the Church is going to receive before the fire falls from heaven. The same Pillar of Fire that was seen back there in the wilderness, the same One that struck Saint Paul down, is the same One even that’s got Its picture taken of It, right here doing the same thing It did there, same Messiah.

If you put the life of a pumpkin vine into a watermelon vine, it would bear pumpkins. If you put the life of a grapevine into a—a—a pear tree, it would bear grapes, because it’s the life that’s in it.

Oh, was haben wir gesehen, Freunde! Ich weiß, es ist schon spät und ich will euch nicht länger aufhalten. Aber, seht! Was wir in den letzten paar Jahren gesehen haben, sollte jeden von uns zum Handeln bewegen. Es sollte uns zum Handeln bringen. Zu was? Erstens, uns ehrfürchtig und demütig machen und in Aktion zu versetzen. Und die Liebe brennt in unseren Herzen, wir versuchen unser Bestes, um die verlorene Welt zu sehen. Und die Zeichen zu sehen, dass Gott... Soweit ich weiß, sogar bis zum Allerletzten, den die Gemeinde erhalten wird, bevor das Feuer vom Himmel fällt. Dieselbe Feuersäule, die dort in der Wüste gesehen wurde, dieselbe, die den heiligen Paulus niedergestreckt hat, ist dieselbe, die sogar hier fotografiert wurde, um dasselbe zu tun, was sie dort tat, derselbe Messias.

Wenn du das Leben einer Kürbisrebe in eine Wassermelonenrebe steckst, wird sie Kürbisse tragen. Wenn du das Leben einer Weinrebe in einen Birnbaum steckst, wird er Trauben tragen, weil es das Leben ist, das in ihm ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon

And if this what we see and know, thousands around the world knows It, science has testified to It, everywhere, the pictures is taken. It’s right here now. That is true, so true. It’s right here now! And if It don’t bear the same kind of life It did when It was in the person, Christ Jesus, if It doesn’t do the same thing in His Church, then it’s wrong. But if It bears the same life, it’s got to be the same Pillar of Fire that led Israel. It’s leading us to the Promised Land. “In My Father’s house is many mansions,” the promise that He gave us, and It leads us there. And we see It fully vindicated, God’s Word made manifest. The lame walks, the deaf hears, the blind see, the dead is raised up; the thoughts of the heart cannot be hid, it’s called right out, the very works that He did. What is it, some man? It’s the Messiah! It’s Messiah, God, the Holy Spirit, same One. That ought to put...

Und wenn das, was wir sehen und wissen, Tausende auf der ganzen Welt wissen es, die Wissenschaft hat es bezeugt, überall, die Bilder sind gemacht. Es ist genau jetzt hier. Das ist wahr, so wahr. Es ist jetzt genau hier! Und wenn Es nicht dieselbe Art von Leben trägt wie in der Person Jesu Christi, wenn Es nicht dasselbe in seiner Gemeinde tut, dann ist es falsch. Aber wenn Es dasselbe Leben trägt, dann muss Es dieselbe Feuersäule sein, die Israel geführt hat. Sie führt uns in das Gelobte Land. "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen", die Verheißung, die Er uns gab, und Es führt uns dorthin. Und wir sehen, wie Es sich voll und ganz bewahrheitet, wie Gottes Wort manifestiert wird. Der Lahme geht, der Taube hört, der Blinde sieht, der Tote wird auferweckt; die Gedanken des Herzens können nicht verborgen bleiben, sie werden direkt genannt, die Werke, die Er getan hat. Was ist das, irgendein Mensch? Es ist der Messias! Es ist der Messias, Gott, der Heilige Geist, Ein und Derselbe. Das sollte uns...

Verantwortlich für diese Übersetzung: KlaKon