Investitionen

THE INVESTMENTS

Sa 14.03.1964, abends, Beaumont Hotel
Beaumont, Texas, USA
Herkunft der Übersetzung: SKV Verlagsbuchhandlung
(Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm)
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Information/notes to this message
Source transcript: VOGR

...to have these few minutes with you people. And I am grateful to Brother Pearry for this invitation of being here, and for all your cooperation.

I think this is our third visit to your fine city. We’ve always found the people here friendly, and always speak, hand out, whether they know you, or not. I’ve visited some of the business places, and how nice. Always seems different than it is up in the cold north; they see me come in, they wait on you and go out, and that’s all of it. But you very seldom visit a place ’less somebody says, “Thank you! Come back and see us again!” I like that.

Es ist schön mit euch Menschen diese paar Minuten teilen zu können. Ich bin dankbar dafür, dass Bruder Pearry hier ist und uns besucht hat und für all eure Zusammenarbeit.

Ich denke, dieses ist unser dritter Besuch in eurer netten Stadt. Immer wieder haben wir festgestellt, dass die Menschen hier freundlich sind und einem immer Komplimente machen, ob sie einen kennen oder nicht. Ich habe einige Geschäfte aufgesucht und sie waren dort sehr freundlich. Es erscheint einem immer ganz anders, als im kalten Norden. Wenn sie mich dort hereinkommen sehen, dann wird man bedient, danach geht man hinaus und damit ist es erledigt. Aber hier kann man sehr selten einen Ort aufsuchen, wo nicht jemand sagt: „Dankeschön! Kommen Sie wieder und besuchen Sie uns bald noch einmal!“ Ich mag das.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Then, I think that Brother Pearry here, as I would call him that, just... I’m older than his father, so I guess I can call him Brother Pearry. We hardly knew the boy, just on the introduction of my son, Billy Paul, who went to school with him. But if there is anybody in this city, or around about, within the reach of television, that’ll be lost at the last day, it won’t be because that Brother Pearry didn’t put forth every effort to try to get people to Christ. He certainly not left one rock uncovered. And I deem this a grand privilege of being here.

When Brother Pearry said to me, would I “speak at a little banquet” he was having, that some of his business colleagues would be here. Well, I am certainly not a speaker. I—I don’t claim to be that, but I thought I would. It would be an honor for me, after having an invitation like that, to speak to the—the... his business colleagues.

Ich denke, dass Bruder Pearry hier... Ich nenne ihn einfach so, denn ich bin älter als sein Vater. Deshalb denke ich, dass ich ihn Bruder Pearry nennen darf. Wir kannten den Jungen kaum, erst dadurch, dass mein Sohn, Billy Paul, ihn mir vorstellte, als er zusammen mit ihm auf die Schule ging. Aber wenn irgendjemand in dieser letzten Zeit verloren geht, der sich hier in dieser Stadt oder in der Umgebung, in der Reichweite des Fernsehprogramms, befindet, dann wird das nicht daher kommen, dass Bruder Pearry nicht genügend Anstrengungen unternommen hat, zu versuchen, die Menschen zu CHRISTUS zu bringen. Er hat gewiss nicht einen Stein unberührt liegen gelassen. Ich erachte dieses als ein großes Vorrecht hier zu sein.

Bruder Pearry fragte mich, ob ich bei einem kleinen Essen, das er gibt, sprechen würde. Einige seiner Geschäftsfreunde würden dort sein. Nun, ich bin gewiss kein guter Redner. Das nehme ich nicht für mich in Anspruch, aber dennoch dachte ich, dass ich es machen würde. Nachdem ich so eine Einladung erhalten habe, ist es eine Ehre für mich zu seinen Geschäftsfreunden zu sprechen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

I have the privilege of traveling internationally, around the world. And I speak much for the Full Gospel Business Men’s Chapters. And I know this is just a little time of fellowship, so I’d like to express something that was cute one time. There was a man, after I got through speaking... It was all businessmen. And, so, outside there was a fellow come to me, and he said, “You’re a preacher, aren’t you?”

And I said, “Yes, sir.”

He said, “What are you hanging around these businessmen for?”

I said, “I’m a businessman.”

So he said, “Oh, you are?”

And I said, “Yes, I’m—I’m a businessman.”

Said, “What kind of a business are you in, sir?”

And I said, “Eternal Life Assurance.”

And he didn’t get me just right. I said it fast. He said, “Oh, the—the Eternal Life Insurance.” I never said insurance; I said assurance, and he... But I never told him. And he said, “The Eternal Life,” said, “I don’t know. I don’t believe I’ve ever heard of it before.”

I said, “That’s too bad.”

Said, “Well,” he said, “where is the headquarters?”

I said, “Heaven.”

I’m still in that business. I’d like to talk a policy over with any of you, after the service is over, tonight. I’m very enthused with my job. And, so, and I never said now, “insurance,” I said, “assurance.”

Ich habe das Vorrecht gehabt international, auf der ganzen Welt, unterwegs zu sein. Ich spreche sehr oft für die Gruppen der Geschäftsleute des vollen Evangeliums. Ich weiß, dass dieses nur eine kurze Zeit der Gemeinschaft ist. Deswegen möchte ich etwas zum Ausdruck bringen, was mir einmal so lustig vorkam. Es gab da einen Mann, welcher, nachdem ich mit dem Sprechen fertig war... Es waren alles Geschäftsleute. Dort draußen kam ein Mann zu mir und fragte: „Du bist doch ein Prediger oder nicht?“

Ich antwortete: „Jawohl.“

Er fragte: „Warum verbringst du deine Zeit immer bei diesen Geschäftsleuten?“

Ich erwiderte: „Ich bin ein Geschäftsmann.“

Deshalb fragte er: „Oh, stimmt das?“

Ich antwortete: „Ja, ich bin ein Geschäftsmann.“

Er fragte: „In welcher Branche bist du tätig?“

Ich antwortete: „Zusicherung des ewigen Lebens.“

Er hatte mich nicht richtig verstanden. Ich hatte es ganz schnell gesprochen. Er sagte: „Oh, Ewiges Leben-Versicherung.“ Ich hatte gar nicht Versicherung gesagt. Ich hatte Zusicherung gesagt. Aber ich habe es ihm nicht erklärt. Er sagte: „Das ‘Ewige Leben’, das kenne ich nicht. Ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor davon gehört habe.“

Ich sagte: „Das ist wirklich schade.“

Er fragte: „Wo ist der Hauptsitz davon?“

Ich antwortete: „Im Himmel.“

Ich bin immer noch in diesem Geschäft tätig. Ich würde mich gerne mit jemandem von euch über einen Vertragsabschluss unterhalten und zwar heute Abend, nachdem der Gottesdienst vorüber ist. Ich bin sehr begeistert von meiner Arbeit. Ich hatte nie etwas von Versicherung gesagt. Ich sagte Zusicherung.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Insurance is all right, understand. I remember... Course, I don’t at this time have any.

I remember, after I was married, my wife and I was sitting in the house, one day. And a good friend of mine... My brother is an insurance salesman, Western-Southern. This boy was a salesman for the Prudential. I went to school with him, very fine boy. His—his brother writes The Upper Room, for, I believe he’s a Baptist minister, and he writes articles in the little paper called The Upper Room. Very fine people. So he come up to see me, one day, and he said, he said, “Billy, I—I hear that you got a little sting one time on insurance.”

And I said, “Yes.”

He said, “It kind of give you a little sour feeling towards them?”

I said, “No, not exactly.”

He said, “I thought I’d come and talk a policy with you, Billy.”

And I said, “Well,” I said, “Wilmer, thanks,” I said, “but I—I got assurance.”

And he said, “Oh, I’m sorry.”

And my wife looked around at me, as if I was a hyprocrite. She knowed I didn’t have any. She looked at me just astounded. I said...

“Oh,” he said, “I’m sorry, Billy.” He must have thought I had it with my brother, Jesse. And I said...

My wife looked at me. And he... I said, “Yes, I have assurance.”

And he said, “What company you with?”

And I told him the same thing, “The Eternal Life.”

And he said, “Oh,” said, “is that it?”

And I said, “Yeah. I have: Blessed assurance, Jesus is mine! Oh, what a foretaste of glory Divine! I’m an heir of salvation, purchased of God, Borned of His Spirit, washed in His Blood.

He said, “Billy, that’s very nice. I appreciate that. But that won’t put you up here in the graveyard.”

“But,” I said, “it’ll get me out. I’m not worried...” Uh-huh. Yeah. I’m not worried about getting in; it’s getting out.

I’d still like to talk a policy over with you, after the service, if... I’m sure It’s right.

Ich weiß, dass eine Versicherung in Ordnung ist. Aber natürlich habe ich im Augenblick überhaupt keine.

Ich denke gerade daran, dass ein guter Freund von mir... Nachdem ich geheiratet hatte, saß ich eines Tages mit meiner Frau zu Hause. Mein Bruder ist ein Versicherungsberater von der Western-Southern. Dieser Mann war ein Verkäufer für die ‚Prudential‘. Ich war zusammen mit ihm zur Schule gegangen. Er war ein sehr netter Junge. Sein Bruder schreibt für die Zeitschrift „Der Obersaal“. Ich glaube, er ist ein Baptistenprediger. Er schreibt Artikel in der kleinen Zeitung „Der Obersaal“. Es sind sehr nette Leute. Er kam eines Tages vorbei, um mich zu besuchen. Er sagte: „Billy, ich habe gehört, dass du einmal sehr enttäuscht wurdest von einer Versicherung.“

Ich sagte: „Ja.“

Er fragte: „Seitdem hast du wohl ein schlechtes Gefühl dabei?“

Ich antwortete: „Nicht unbedingt.“

Er sagte: „Ich dachte, ich komme mal vorbei und spreche mit dir über einen Versicherungsvertrag, Billy.“

Ich sagte: „Dankeschön, Wilmer, aber ich habe schon eine Zusicherung.“

Er antwortete: „Oh, das tut mir leid.“

Meine Frau drehte sich um und sah mich an, als wenn ich ein Heuchler wäre. Sie wusste, dass ich keine Versicherung hatte. Sie sah mich ganz verwundert an.

Er sagte: „Oh, das tut mir leid, Billy.“ Er muss gedacht haben, dass ich schon eine bei meinem Bruder Jesse abgeschlossen hatte.

Meine Frau sah mich an. Ich sagte: „Ja, ich habe eine Zusicherung.“

Er fragte: „Bei welcher Gesellschaft hast du sie abgeschlossen?“

Ich sagte ihm dieselbe Sache: „Das Ewige Leben.“

Er sagte: „Oh, so heißt sie also?“

Ich antwortete: „Ja. Ich habe die selige Gewissheit, JESUS ist mein! Oh, was für ein Vorgeschmack der göttlichen Herrlichkeit! Ich bin ein Erbe der Errettung, von GOTT erkauft, geboren durch Seinen Geist und gewaschen in Seinem Blut.“

Er sagte: „Billy, das ist sehr schön. Ich schätze das. Aber das wird dich nicht hier auf den Friedhof bringen.“

Ich antwortete: „Aber es wird mich dort heraus bringen. Ich mache mir keine Sorgen...“ Oh, ha. Ja, ich mache mir keine Sorgen darüber hineinzukommen. Es geht darum wieder herauszukommen.

Nach dem Gottesdienst würde ich gerne mit euch über einen Versicherungsvertrag sprechen. Ich bin mir sicher, dass es wichtig ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now, I usually have the people to stand when we read the Word, but, tonight, I’ll try to omit that because it’s so—so hard for you to stand. But just before we read the Word, let’s just bow our heads for a few moments, as we speak to the Author of the Word. As we been kind of jesting with each other, and kind of letting down, or, as we call it, “letting down our hair.” So let’s get on the sacred side now, and the sincerity, and turn our hearts towards Heaven as we open the Word. Now any man that’s able to move his hands can open the Bible, but there is no one really can open the understanding but the great Holy Spirit, so let us speak to Him.

Nun, normalerweise lasse ich die Menschen aufstehen, wenn wir das Wort lesen, aber heute Abend werde ich versuchen das weg zu lassen, weil es so schwierig für euch ist aufzustehen. Aber bevor wir jetzt das Wort lesen, möchten wir einige Augenblicke die Häupter beugen, während wir mit dem Autor des Wortes sprechen. Genauso wie wir ein wenig Spaß gehabt haben und uns ganz ungezwungen benommen haben, so wollen wir uns jetzt auf die heilige Seite stellen und in Aufrichtigkeit unsere Herzen gen Himmel wenden, während wir das Wort öffnen. Jeder Mensch, der in der Lage ist seine Hände zu bewegen, kann die Bibel öffnen, aber es gibt niemanden der wirklich das Verständnis dafür öffnen kann, außer dem großen Heiligen Geist. Lasst uns deshalb zu IHM sprechen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Our Heavenly Father, we are certainly elated, tonight, to be assembled here with this group of people, this side of Eternity, and have this fine fellowship. And as we sit around these tables, tonight, looking across at each other, and business colleagues and—and Christians, we are aware that there is coming another time that we’ll meet. We trust that we’ll all be There, everybody present at that great wedding Supper in the air, when the King will come out, wipe all tears from our eyes, and say, “It’s well done, My good and faithful servants, enter into the joys of the Lord, that’s been prepared for you since the foundation of the world.”

If there should be some, Lord, that doesn’t know You in that way, and I pray tonight that something will be done or said that’ll cause them to change their way of thinking, turn to Thee; whether it’s here present, or by the—the medium of television, or by the tapes that will be going out from this.

Bless us together now, and bless the reading of Thy Word. Turn our hearts and thoughts towards the ending of this life, and what will be out state at that time. For we are sure, Father, that all of us have to leave this world. We’re mortals, and let us look to the Eternal One, the only One that can give us Life beyond this. Through the Name of His Son, Jesus Christ, we ask it. Amen.

Unser Himmlischer Vater, wir sind heute Abend gewiss darüber erfreut mit dieser Gruppe von Menschen, auf dieser Seite der Ewigkeit, versammelt zu sein und diese nette Gemeinschaft zu haben. Während wir heute Abend um diese Tische herum sitzen und einander anschauen, Geschäftsfreunde und Christen, sind wir uns dessen bewusst, dass es noch eine andere Zeit gibt, welcher wir begegnen müssen. Wir vertrauen darauf, dass wir alle dort drüben ankommen werden, dass jeder an diesem gewaltigen Hochzeitsmahl im Himmel anwesend sein wird, wo der König heraus kommt und alle Tränen von unseren Augen wischen wird und spricht: „Es war wohl getan, Meine guten und treuen Knechte. Kehrt ein in die Freuden des HERRN, die seit Grundlegung der Welt für euch bereitet sind.“

HERR, wenn einige da sein sollten, die DICH nicht in dieser Weise kennen, dann bete ich darum, dass heute Abend etwas geschehen oder gesagt wird, das bewirken wird, dass sie ihre Denkweise ändern und sich DIR zuwenden, ob sie hier anwesend sind oder durch das Fernsehen oder durch die Tonbänder, welche von hier ausgehen.

Segne uns jetzt miteinander und segne das Lesen Deines Wortes. Wende unsere Herzen und unsere Gedanken auf das Zuendegehen dieses Lebens und auf das, was zu jener Zeit unser Zu stand sein wird. Denn wir sind uns sicher, Vater, dass wir alle diese Welt verlassen müssen. Wir sind sterblich. Lass uns zu dem Einen, Ewigen schauen, der uns über dieses hinaus Leben schenken kann. Wir bitten es in dem Namen Seines Sohnes JESUS CHRISTUS. Amen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

I would like to call your attention, for a few moments now, to the reading of God’s Word. I’d like to begin reading from Saint Mark’s Gospel, I think the 10th chapter, and begin with the 17th verse:

And when he was gone forth into the way, there came unto him one running, and kneeling down... and asking him, saying, Good Master, what shall I do that I may inherit eternal life?

...Jesus said unto him, “Why callest thou me good? there is none good but one, and that is, God.

Thou knowest the commandments, Do not commit adultery, Do not kill, Do not steal, Do not bear false witness, Defraud not, Honour thy father and mother.

And he answered and said unto him, Master, all these things I have observed since my youth.

Then Jesus beholding him loved him, and said unto him, One thing thou lackest: go thy way, sell whatsoever thou hast, and give to the poor, and thou shalt have treasures in heaven: and come, and take up thy cross, and follow me.

And he was sad at that saying, and went away grieved: for he had great possessions.

May the Lord add His blessings to the Word as we endeavor to pull from this a text and context. Now thinking on the subject of being with business people, and always I think that business people is always interested in—in good investments, so that I call a text now for the next few moments: The Investments.

Ich möchte jetzt gerne, für ein paar Augenblicke, eure Aufmerksamkeit auf das Lesen des Wortes GOTTES lenken. Ich möchte gerne im Markusevangelium, ich glaube im zehnten Kapitel mit dem 17. Vers beginnen.

Und als ER auf den Weg hinausging, lief einer herzu, fiel vor IHM auf die Knie und fragte IHN: Guter Lehrer, was soll ich tun, auf dass ich ewiges Leben ererbe?

JESUS aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut als nur Einer, GOTT.

Die Gebote weißt du: „Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis reden; du sollst nichts vorenthalten; ehre deinen Vater und deine Mutter“.

Er aber antwortete und sprach zu IHM: Lehrer, dieses alles habe ich beobachtet von meiner Jugend an.

JESUS aber blickte ihn an, liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir; gehe hin, verkaufe was irgend du hast, und gib es den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach, das Kreuz aufnehmend.

Er aber ging, betrübt über das Wort, traurig hin weg, denn er hatte viele Güter.

Möge der HERR Seinen Segen zu dem Wort hinzufügen, während wir uns bemühen, daraus einen Text und einen Zusammenhang zu bilden. Wenn ich darüber nachdenke, dass ich mit Geschäftsleuten zusammen bin, dann denke ich immer daran, dass Geschäftsleute immer an guten Investitionen interessiert sind. Deshalb nenne ich den Text für die nächsten paar Minuten: Die Investitionen. [Wertanlagen.]

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

A good businessman is always looking for a—a good, sound investment. If he isn’t, then he isn’t a good businessman. He must look for something that’s real.

And I’d like to talk to you on the invitation that I give to you a few moments ago, on this Eternal Life policy, as I introduced myself as a—a businessman. And I have a business, and I’d like to talk to you a few moments about it. And a few Scriptures I have written down here, and text, I’d like to use these for a few moments, these notes.

It’s not a—a good business to gamble. Any man knows that, that gambling is not a good business, because it’s taking a chance. You never, or seldom see a gambler... One day he’s a rich man, and the next day he is begging. So you take too much of a chance, to—to gamble. I think a—a—a gambler is—is just simply living on the spur of the moment, and not looking forward to the future, or he wouldn’t be gambling.

Ein guter Geschäftsmann hält immer nach einer guten, soliden Investition Ausschau. Wenn er das nicht tut, dann ist er kein guter Geschäftsmann. Er muss nach etwas Ausschau halten das real ist.

Ich möchte mich gerne mit euch über die Einladung unterhalten, die ich euch vor ein paar Augenblicken gegeben habe, über diesen Vertrag des ewigen Lebens, als ich mich euch als ein Geschäftsmann dargestellt habe. Ich habe ein Geschäft und möchte mich gerne ein paar Minuten lang mit euch darüber unterhalten. Ich habe hier ein paar Schriftstellen aufgeschrieben, einen Text und Notizen, über welche ich die nächsten paar Augenblicke sprechen möchte.

Glücksspiele zu spielen, sind kein gutes Geschäft. Jeder Mensch weiß, dass Glücksspiele zu spielen kein gutes Geschäft ist, weil es auf dem Zufall beruht. Du kannst nie oder selten einen Glücksspieler sehen... An dem einen Tag ist er ein reicher Mann und am nächsten Tag muss er betteln gehen. Deshalb ist es zu riskant, es mit dem Glücksspiel zu versuchen. Ich denke, ein Glücksspieler lebt einfach nur für den Moment und hält nicht nach der Zukunft Ausschau, denn sonst würde er kein Glücksspiel eingehen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And I do not believe in some of these get-rich-over-night investments, either, by some unidentified business. Now, any good businessman wouldn’t take a chance like that, maybe on your—your life’s savings, your earnings; and you would invest in it in some get-nigh, get-rich-right-quick. And it’s unidentified. Someone run in with some kind of an idea, that, “Here we—we got a certain firm here,” there is no background to it. I think a good, sound thinking man would be foolish to try to make an investment in such a—a company as that.

Because, I had a friend, one time, that—that tried such a thing. And, when he did, he—he lost everything he had, and he lost all of his life’s earnings. About ready to retire, and he thought, “Well, I’ll—I’ll take this chance,” because the man seemed to be he knew what he was talking about. But, come to find out, the—the company was just a make-belief company, and no stocks or nothing, so the poor fellow lost everything he had.

So I think, if a man wants to make a good investment, he should first check his company, or whatever he’s making his investment in, and find out what he’s going to do. I think any sensible-thinking person would do that.

Ich glaube nicht an einige diese „Über-Nacht-Reich-Werden-Investitionen“ oder an einige undefinierbare Geschäfte. Nun, kein guter Geschäftsmann würde es so einem Zufall überlassen, wenn es vielleicht um seine Lebensersparnisse oder um seinen Verdienst geht und du es dann in einen sogenannten „Schnell-Reich-Werden-Plan“ hinein stecken würdest. Es ist unberechenbar. Da kommt jemand mit irgendeiner Idee vorbei und behauptet: „Wir haben hier eine bestimmte Firma...“ und es gibt gar keine Anhaltspunkte dafür. Ich denke, ein guter, klar denkender Mensch würde töricht sein, wenn er versucht eine Investition in so eine Firma hinein zu stecken.

Ich hatte einmal einen Freund, der so eine Sache versucht hat. Als er das tat, verlor er alles was er besessen hatte. Er verlor die Ersparnisse seines ganzen Lebens. Er stand davor, in Rente zu gehen und dachte: „Gut, diese Gelegenheit werde ich nutzen“, denn der Mann schien zu wissen wovon er sprach. Aber es stellte sich heraus, dass die Firma gar nicht existierte und kein Grundkapital oder so etwas vorhanden war. So verlor der arme Mann alles was er besessen hatte.

Deshalb denke ich, wenn ein Mensch eine gute Investition tätigen möchte, dass er dann zuerst die Firma untersuchen sollte oder in was auch immer er seine Investition stecken möchte. Er sollte vorher feststellen was daraus wird. Ich denke, dass jede normal denkende Person so handeln würde.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And then again, before I go on, I’d like to say, it’s not a good idea to keep your money in your pocket. Many people say, “I’ll—I’ll just put it in my pocket, and I—I... and I got it.” But, you know, you businessmen and women, you don’t think in those terms. And it’s not a good thing, because it can be stolen.

It’s best to have it in circulation. Like the Lord said, one time, He give so many talents to so many, and such, and then he... they made an investment with it. And those who made a good, sound investment, He give them the dividends. But when the one man said, “I—I just kept it. I—I didn’t want to take any chances on it. I—I—I put it in my pocket. Or, I buried it somewhere.” Then He taken that what He had gave to him, and give it to the one that had drawed more dividends, that put it to a good investment. And that’s our Lord’s way of doing things.

Bevor ich weiter spreche, will ich dann auch wieder sagen, dass es keine gute Idee ist, wenn man sein Geld in seiner Tasche stecken lässt. Viele Menschen sagen sich: „Ich werde es in meine Tasche stecken und da ist es sicher.“ Aber wisst ihr, ihr Geschäftsmänner und Geschäftsfrauen, ihr solltet nicht in dieser Weise denken. Es ist keine gute Sache, denn es könnte gestohlen werden.

Am besten ist es, wenn es immer zirkuliert. So wie der HERR einmal sagte, dass ER einigen soundso viele Talente gab und anderen soundso viel. Dann investierten sie es. Denen, die eine gute, solide Investition tätigten, gab ER die Gewinnanteile davon. Aber der eine Mann sagte: „Ich habe es einfach nur aufbewahrt. Ich wollte es auf keinen Fall dem Zufall überlassen. Ich habe es in meiner Tasche stecken lassen“, oder: „Ich habe es irgendwo vergraben.“ Da hat ER ihm auch das genommen, was ER ihm gegeben hatte und gab es demjenigen, der noch mehr Gewinn damit gemacht hatte, der es in eine gute Anlage hinein gesteckt hatte. Das ist die Weise, wie unser HERR die Dinge handhabt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now, but if you were going to invest in something that you wanted to be sure in, you’d find some good, reliable firm that has been proven that it’ll pay off right. Now, that’s a good, sound investment. After you’ve tested the firm, you know its backgrounds, talked with somebody who has done business with this firm, and hear the testimony of everyone, “It’s a hundred percent. They’re always right on the dot with their dividends. And—and there is a great resource capital behind it, that the company is not going broke.” And that’s a good, sound investment. And now, all through life, people has been taught that.

Nun, wenn du in etwas investieren willst, bei dem du dir sicher sein willst, dann wirst du eine gute, vertrauenswürdige Firma heraus suchen die sich als gut erwiesen hat, so dass es sich bezahlt macht. Nun, das ist eine gute, bodenständige Investition. Du wirst die Firma zuerst prüfen. Du kennst dann ihre Entstehungsgeschichte. Du hast dich mit jemandem unterhalten der mit dieser Firma schon Geschäfte abgewickelt hat. Du hast von jedem das Zeugnis gehört, dass sie einhundert Prozent erreicht und dass sie immer pünktlich ihre Gewinnanteile ausbezahlt. Es steht ein gewaltiges Stammkapital hinter der Firma, so dass die Firma nicht bankrott geht. Dann handelt es sich um eine gute, solide Investition. Das ganze Leben hindurch sind die Menschen so gelehrt worden.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now we’re speaking tonight on the Scripture, of a young Hebrew boy, that was a—a wealthy type of a lad. He might have come from a real good home, no doubt. His testimony showed that he had come from a—a good home. He was called, in the Bible, “the rich young ruler.” I’m going to change it tonight, just a little bit, say, “a rich young businessman,” because he had a business, and he was interested in—in business. And no doubt his father had been a great successful businessman, or he probably wouldn’t have had what he had. But he was brought up to—to be a businessman.

And he seen something in this young Fellow of Galilee, this young Prophet by the Name of Jesus of Nazareth. No doubt he had heard his priest speak about Him, and maybe against Him. But when he got his first glimpse at the Lord Jesus, there was something about Him that was different from any other man.

And I say this, as a Christian, it is truly hasn’t changed. We have great theologians in the land, throughout the world, we’ve had them for thousands of years, that can introduce to us a—a creed. And they’re schooled in those creeds, and a church that’s—that’s a well-established church. But that still isn’t my—my policy tonight I’m speaking of. I’m talking about Eternal Life.

Wir sprechen heute Abend über die Schriftstelle von einem jungen, hebräischen Mann, der wohlhabend war. Ohne Zweifel stammte er wahrscheinlich aus einem wirklich gutem zu Hause. Sein Zeugnis zeigte, dass er aus einem guten Zuhause kam. In der Bibel wurde er der reiche, junge Herrscher genannt. Ich werde es heute Abend anders bezeichnen, nur ein klein wenig. Ich sage: „Ein reicher, junger Geschäftsmann“, denn er hatte ein Geschäft und er war an Geschäften interessiert. Ohne Zweifel war sein Vater ein großer, erfolgreicher Geschäftsmann, denn sonst hätte er nicht das besessen, was er besaß. Er war zum Geschäftsmann erzogen worden.

Er hatte etwas in diesem jungen Mann aus Galiläa gesehen, in diesem jungen Propheten, mit dem Namen JESUS von Nazareth. Ohne Zweifel hatte er seinen Priester über IHN sprechen hören und vielleicht auch gegen IHN. Aber als er den HERRN JESUS das erste Mal erblickte, gab es etwas an IHM was anders war, als an allen anderen Menschen.

Und ich sage dieses als Christ, dass sich dieses tatsächlich nicht geändert hat. Wir haben großartige Theologen im Land und auf der ganzen Welt und wir haben sie seit Tausenden von Jahren gehabt. Sie können uns sehr gut ein Glaubensbekenntnis vermitteln. Sie sind in diesen Glaubensbekenntnissen unterrichtet und sind in einer wohl angesehenen Gemeinde. Doch das ist immer noch nicht mein Versicherungsvertrag über den ich heute Abend spreche. Ich spreche über das ewige Leben.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And this young fellow, knowing that he was a member of the church, but seeing in Jesus something different. So he was given the opportunity to make an investment, when he found Jesus and seen what He was doing. And had read his Bible, and seen in Jesus that the thing that he’s heard his prophets read in his church, and what they were. And he had no doubt studied that. And then when he saw in this Jesus of Nazareth, which was supposingly to be among the people, the Prophet, he saw something in this Man that identified Him with the Scriptures.

And I think, today, it hasn’t changed too much. Bible readers and Bible lovers, when we really get a glimpse in our intellectuals, of what Jesus was and what He is, it changes our entire attitude. There is no one like Him, no matter how fine. We said we understand that He... We suppose He had no much schooling, and He talked like a common man, and dressed like a common man, and lived with common man. But yet there was something outstanding about this Man, and it attracted the attention of this young fellow. Insomuch, that, he had all the wealth of the world, perhaps, that he needed and would use in his lifetime, and he was well satisfied with that. But he seen that this Man looked into the future and told them the things that were coming, and identified Himself in the Scripture, and God identified Himself in the Man.

Dieser junge Mann wusste, dass er ein Mitglied der Gemeinde war. Aber in JESUS sah er etwas anderes. Deshalb wurde ihm die Gelegenheit gegeben zu investieren, als er JESUS fand und sah was ER tat. Er hatte seine Bibel gelesen und in JESUS dieselbe Sache gesehen, die er gehört hat, wenn seine Propheten in seiner Gemeinde gelesen wurden und wie diese gewesen sind. Ohne Zweifel hatte er das durchgelesen. Als er diesen JESUS aus Nazareth sah, welcher unter dem Volk als Prophet angesehen wurde, sah er etwas in diesem Mann, das IHN mit der Schrift in Übereinstimmung brachte.

Und ich denke, dass es sich heutzutage kaum geändert hat. Wenn wir als Bibelleser und als solche, welche die Bibel lieben, wirklich in unserem Verstand einen Blick erhaschen von dem was JESUS war und was ER ist, dann ändert das unsere ganze Einstellung. Es gibt niemanden der so ist wie ER, egal wie nett jemand sein mag. Wir haben behauptet, dass wir verstanden haben, dass ER... Wir vermuten, dass ER wenig Schulbildung hatte und dass ER wie ein normaler Mensch redete und sich auch wie ein normaler Mensch kleidete und mit gewöhnlichen Menschen lebte. Aber trotzdem gab es etwas Außergewöhnliches an diesem Mann, welches die Aufmerksamkeit von diesem jungen Mann sehr stark erregte. Er besaß vielleicht den ganzen Wohlstand der Welt, vielleicht so viel, dass er alles was er in seinem gesamten Leben brauchte hatte und er damit völlig zufrieden war. Er sah, dass dieser Mann in die Zukunft schaute und ihnen die Dinge sagte, die noch kommen würden. ER wies sich selbst in der Schrift aus und GOTT wies sich selbst in dem Mann aus.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now there is not a man that lives, that’s in his right mind, but what’s always wondering where he come from, who is he, and where is he going? There has been many books written, philosophers has raised and fell. But there is only one Book that’ll tell you who you are, where you come from, and where you are going, and that’s the Bible. That’s the only Book. Of all the fine books we have, you could trash them, every one. This is the Truth. Anything contrary to This is not right. “Heavens and earth will pass away, but My Word shall never fail. Every man’s word shall be a lie; God’s shall be true.”

And when you see something so definitely before you, and the Scriptures promised for that day, what that Messiah was to be. And this young man seen that identified by God, then that made Jesus altogether different from any other man he had ever seen. So, he was given the opportunity.

When he found the Lord Jesus, and perhaps seen Him in His meetings and His service, he run to Him and fell down at His feet, showing his attitude of approach was correctly.

And he said, “Good Master, what could I do to have Eternal Life?” Now that’s the thing that’s in question. Not his money, or not, “Could I join Your church, Sir? Or could I belong to Your organization?” But, “What must I do to have Eternal Life?” That was the question.

And he was given the opportunity to receive It, but he made a rashel decision. He was... turned it down. He wasn’t interested, when he found out what went with it. He realized, that in order to do this, he had to give up his popularity. Because, Jesus was unpopular, unbelieved among, I would rashelly say, ninety percent of the people, or maybe ninety-five percent was. He was disbelieved, as some “evil-spirited person,” and was called, by many, “Beelzebub,” a devil.

And, yet, the Scriptures perfectly identifying Him. He had referred back to them, saying, “Search the Scriptures, for in Them you think you have Eternal Life. And They are They which testify of Me, or tell Who I am.”

Es gibt nicht einen Menschen auf der Welt, der bei richtigem Verstand ist, der sich nicht immer wieder fragt wo er wohl hergekommen ist, wer er ist und wo er hingeht. Es sind viele Bücher geschrieben worden und Philosophen sind aufgestanden und haben es nicht erklären können. Aber es gibt ein einziges Buch, welches dir sagt wer du bist, wo du herkommst und wo du hin gehst und das ist die Bibel. Das ist das einzige Buch. Von allen guten Büchern die wir haben, könntest du jedes einzelne weg werfen. Dieses ist die Wahrheit. Alles was im Gegensatz dazu steht ist nicht richtig. „Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort wird niemals vergehen. Jedes Menschenwort ist Lüge. GOTTES Wort ist wahr.“

Wenn du etwas so klar vor dir siehst und die Schriftstellen, die für diese Zeit verheißen haben wie der Messias sein sollte... Dieser junge Mann sah dieses, von GOTT bestätigt und das machte JESUS so vollkommen anders, als jeden anderen Mann den er je gesehen hatte. Deswegen wurde ihm die Gelegenheit geschenkt.

Als er den HERRN JESUS gefunden hatte und IHN vielleicht in Seinen Versammlungen und Seinem Gottesdienst gesehen hatte, lief er zu IHM hin, fiel zu Seinen Füßen nieder und zeigte dadurch, dass seine Haltung, in welcher er sich näherte, richtig war.

Er sagte: „Guter Meister, was muss ich tun, um ewiges Leben zu bekommen?“ Nun, das ist die Sache die gefragt wurde. Es ging nicht um sein Geld oder darum: „Mein Herr, kann ich mich Deiner Gemeinde anschließen?“ Oder: „Könnte ich mich Deiner Organisation anschließen?“ Sondern es hieß: „Was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten?“ Das war die Frage.

Es wurde ihm die Gelegenheit geschenkt es anzunehmen, aber er traf eine unverständliche Entscheidung. Er lehnte es ab. Er war nicht daran interessiert, als er feststellte, was damit einherging. Er erkannte, dass er seine Beliebtheit aufgeben musste, wenn er das tun würde. Denn JESUS war unbeliebt. Von vielen wurde IHM nicht geglaubt. Ich würde sofort sagen, dass etwa neunzig Prozent der Menschen oder vielleicht 95 Prozent der Menschen so handelte. IHM wurde nicht geglaubt und ER wurde wie eine von einem bösen Geist besessene Person behandelt. Von vielen wurde ER als Beelzebub, als ein Teufel, bezeichnet.

Und doch wurde ER durch die Schriftstellen vollkommen ausgewiesen. ER bezog sich darauf und sagte: „Durchforscht die Schriften, denn in ihnen denkt ihr ewiges Leben zu haben und sie sind es, die von mir zeugen oder davon berichten, wer Ich bin.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

This Hebrew lad, being raised up in a home, and knowing that the Bible had—had clearly told them, the scrolls. God Jehovah had said that, “If there raise up one among you, who is spiritual, or a prophet, I the Lord will make Myself known to him in visions. And if what he says comes to pass, then hear that prophet, for I’m with him. But if it doesn’t come to pass, then do not hear it.”

That’s plain language. It’s only sound thinking. If he said it, and it doesn’t happen, then it’s a lie; God did not say it. But if he says, and it—it does happen, that’s truth; and nothing is more, more truer than truth.

So this young man had seen this in the Lord Jesus, and knowed that He held the keys to this Eternal Life, and he wanted this Eternal Life, but he turned down the opportunity to make his investment. He wasn’t interested in such an investment. Although the...

He was well identified that He was the Son of God. Is perfectly identified. The virgin had conceived, brought forth the Son. He had done every sign that Messiah was supposed to do.

But in order to accept Him, he had to get away from his tradition. He had to turn away from it.

Dieser hebräische Jüngling war in einem Zuhause aufgewachsen in dem ihnen durch die Bibel, die Schriftrollen, alles deutlich gesagt wurde und er wusste davon. Jehova GOTT hatte folgendes gesagt: „Wenn jemand unter euch aufsteht der geistlich ist oder ein Prophet, dann werde Ich der HERR mich selbst diesem in Visionen bekannt machen. Und wenn das geschieht was er sagt, dann hört auf den Propheten, denn Ich bin mit ihm. Aber wenn es nicht geschieht, dann hört nicht darauf.“

Das ist eine klare Sprache. Es handelt sich einfach um normales Denken. Wenn er es gesagt hat und es nicht geschieht, dann ist es eine Lüge, dann hat GOTT es nicht geredet. Aber wenn er es spricht und es geschieht, dann ist es die Wahrheit und nichts ist mehr wahr, noch wahrer, als die Wahrheit.

Dieser Mann hatte dieses in dem HERRN JESUS gesehen und wusste, dass ER die Schlüssel zum ewigen Leben in der Hand hielt. Er wollte dieses ewige Leben, aber er lehnte diese Gelegenheit ab, seine Werte da hinein zu stecken. Er war nicht an so einer Wertanlage interessiert.

Dabei war ER so sicher als der Sohn GOTTES bestätigt worden, vollkommen ausgewiesen. Die Jungfrau war schwanger geworden und hatte den Sohn hervor gebracht. ER hatte jedes Zeichen getan, welches der Messias tun sollte.

Aber um IHN annehmen zu können, musste er seine Tradition verlassen. Er musste sich davon abwenden.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

We would like to contribute that only to the... this Jewish boy, but it’s too bad we have to also notice it, today, the same way. It’s a great price. We can contribute to the churches of today. And many times, people who call themselves believers, and are unwilling to separate themselves and to depart from the things of the world, as this young ruler was asked to do, to have the policy of Eternal Life. Yet, after, we too see It well identified by the Scripture, that the Policies are still being given to whosoever wants to receive It.

As I said, he saw something in Jesus, no man had, but the price was so great that he didn’t want to pay the price.

It’s the same thing today. As I believe, tonight, I might be speaking to different denominations, Methodist, Baptist, Presbyterian, Roman Catholic, Orthodox Jew, Buddha, whatevermore, that’s the business people of the cities. But there is, really, when you see something with your own eyes, that the Scriptures identify to be the truth; we would be most unreasonable people, that, if we’re interested in Eternal Life, to turn It down. It would be a—a rashel decision like this young man made. Many times, even our clergy today makes this same rashel mistake, though polished scholars in creeds, that know it A to Z. But, remember, those priests in that day knowed the scrolls, from A to Z, too, but they failed to see what this young man saw.

And he was interested in—in Jesus giving him Eternal Life. But when he found out what it was going to cost him, then he wasn’t interested.

Wir möchten das gerne nur auf diesen jüdischen Jungen beziehen, aber wir müssen es leider auch in Betracht ziehen, dass es heutzutage wieder genauso ist. Es geht um einen großen Preis. Wir können es heutzutage auf die Gemeinden beziehen. Sehr oft ist es bei den Menschen die sich selbst Gläubige nennen so, dass sie sich gar nicht absondern und von den Dingen der Welt trennen wollen, genauso wie dieser junge Herrscher als er darum gebeten wurde, den Vertrag des ewigen Lebens entgegen zu nehmen. Trotz dem sehen wir auch ganz klar in der Schrift, dass die Verträge immer noch an jeden, der immer es annehmen möchte, ausgeteilt werden.

Wie ich schon gesagt habe sah er etwas in JESUS, das kein Mann besaß; aber der Preis war so hoch, dass er den Preis nicht bezahlen wollte.

Heutzutage ist es dieselbe Sache. Ich glaube, dass ich heute Abend vielleicht zu verschiedenen Denominationen spreche, zu Methodisten, Baptisten, Presbyterianern, Römisch-Katholischen, Orthodoxen, Juden, Buddhisten und was sonst noch, zu den Geschäftsleuten der verschiedenen Städte. Aber es ist doch wirklich so, wenn du etwas mit den eigenen Augen siehst das die Schrift als Wahrheit bestätigt, dass wir die unverständigsten Leute sein würden es dann abzulehnen, wenn wir am ewigen Leben interessiert sind. Es war eine unverständliche Entscheidung die dieser junge Mann traf. Sehr oft machen sogar unsere Geistlichen heutzutage denselben unverständlichen Fehler, obwohl sie brilliante Gelehrte sind, was die Glaubensbekenntnisse betrifft. Sie kennen sie von A bis Z. Aber denkt daran, dass jene Priester zu jener Zeit auch die Schriftrollen von A bis Z kannten; aber sie verpassten das zu sehen, was dieser junge Mann sah.

Er war daran interessiert, dass JESUS ihm ewiges Leben schenkt. Aber als er feststellte, was es ihn kosten würde, dann war er nicht mehr daran interessiert.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

You know, the Bible tells us, in this age that we’re living. As our most gracious Brother Pearry here has expounded to us, that he believed that it was in the last days. I certainly, firmly believe that with all my heart. I believe the Scripture identifies it.

I believe that—that—that science identifies it. Scientists says, “It’s three minutes till midnight.” The—the... Our programs that we see on television and—and on radio, and—and how our people are acting, it’s...

As I made a remark here or somewhere else, that it reminds me, of all the carrying on that they do, it reminds me of a little boy going through a graveyard at nighttime, whistling, try to make hisself think he’s not afraid, but he is.

That’s what’s the matter with all of our turning to all we’re doing today, of all our popular carrying on. We are trying to make people think that we don’t know that the hour is at hand, but we know it is. Our scientists know it. Our... The pentagon knows. All, we all know that there’s something fixing to happen. You, you can feel it right in the atmosphere, and we know it’s at hand.

Wisst ihr, die Bibel erzählt uns von dieser Zeit in welcher wir jetzt leben. So wie unser hoch geschätzter Bruder Pearry es uns hier erläutert hat, dass er glaubt, dass es sich um die letzten Tage handelt. Ganz gewiss glaube ich dieses auch von meinem ganzen Herzen. Ich glaube, dass die Schrift es bestätigt.

Ich glaube, dass die Wissenschaft es bestätigt. Die Wissenschaftler sagen, dass es nur noch drei Minuten bis Mitternacht sind. Unsere Programme die wir im Fernsehen sehen, im Radio hören und wie sich unser Volk benimmt, das ist...

Hier oder irgendwo anders machte ich eine Bemerkung, dass mich dieses ganze, skandalöse Treiben daran erinnert, wie ein kleiner Junge nachts durch einen Friedhof geht und pfeift, um sich selbst vorzumachen, dass er keine Angst hat, doch trotzdem hat er welche.

Aus dem Grund wenden wir uns heutzutage diesem ganzen, beliebten, skandalösen Treiben zu. Wir versuchen Menschen denken zu lassen, dass wir nicht wissen, dass die Zeit nahe ist, aber wir wissen es. Unsere Wissenschaftler wissen es. Das Verteidigungsministerium weiß es. Wir alle wissen, dass irgendetwas geschehen wird. Man kann es direkt in der Atmosphäre spüren und wir wissen, dass es nahe ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And our Bible tells us, in Revelation the 3rd chapter, that the church in this age is going to be identified just like this rich, young, Hebrew boy, “rich, have need of nothing,” this Laodicea Age. If there happens to be ministers here, or Bible readers. This is the Laodicea Age. And it said, “Because I am rich, set as a queen, have need of nothing.” Said, “Knowest thou not that you are wretched, poor, blind, miserable, naked, and don’t know it.” The sad thing of this Scriptural quotation is...

If we seen a man or a person on the street, that was blind and naked and miserable and poor, that would be a—a horrible sight. There is no one but what would run to them as quick as they could, and say, “Friend, you’re naked. You must—you must... You’re exposed. Come in, quickly, and—and—and let me give you some clothing. And I’ll take you to somewhere to see if I can get a physician, that they can restore your sight,” or try to do something for the person.

Unsere Bibel sagt uns in der Offenbarung, dem dritten Kapitel, dass es sich mit der Gemeinde in diesem Zeitalter genauso verhält, wie mit diesem reichen, jungen, hebräischen Mann. „Ich bin reich und bedarf nichts.“ Das ist das Zeitalter von Laodicea. Vielleicht sind hier Prediger oder Bibelleser anwesend. Dieses ist das Zeitalter von Laodicea. Es wurde folgendes gesagt: „Weil ich reich bin und wie eine Königin da sitze, brauche ich nichts.“ Es hieß: „Du weißt nicht, dass du elend bist, arm, blind, verdorben und nackt; und du weißt es nicht.“ Die traurige Sache bei dieser Aussage der Schrift...

Wenn wir einen Mann oder eine Person auf der Straße sehen, welche blind wären und nackt, elend und arm, dann wäre das ein schrecklicher Anblick. Es gibt niemanden der nicht so schnell er kann, zu ihm laufen und sagen würde: „Freund, du bist nackt. Du musst... Du bist entblößt. Komm schnell herein und lass mich dir etwas zum Anziehen geben. Ich werde dich irgendwo hinbringen und zusehen, dass ich einen Arzt herholen kann, damit er dir das Augenlicht zurückgeben kann.“ Man würde versuchen etwas für die Person zu tun.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

What if you met such a person as that, and they would turn around to you and tell you to tend to your own business? They don’t even know they’re in that condition. Now if you’re that way, and know it, it’s not too bad. But when you are that way, and don’t know it, that’s the bad part. You can’t tell them.

And this Scripture must be fulfilled, as all Scriptures must be fulfilled. The Bible said that this would be the estate in the last days. And they’ve turned down Jesus, and He was on the outside of the church, trying to get in. Turned it down, just as plain as this young Hebrew did. And this was the Gentile church, the Bride church, called out, called “the Christian church” in the last days, but they put Him out for the same reason that this young Hebrew businessman turned Him out. The price was too great. They couldn’t receive It.

Was wäre, wenn du so einer Person begegnest und sie würde sich zu dir herum drehen und dir sagen, dass du dich um deine eigenen Sachen kümmern sollst? Sie erkennen nicht einmal, dass sie sich in diesem Zustand befinden. Wenn du dich in diesem Zustand befindest und es weißt, dann ist es nicht so schlimm. Aber wenn du dich in dem Zustand befindest und es nicht erkennst, dann ist es wirklich schlimm. Man kann es ihnen nicht beibringen.

Diese Schriftstelle muss erfüllt werden, genauso wie alle Schriftstellen erfüllt werden müssen. Die Bibel sagt, dass dieses der Zustand in den letzten Tagen sein wird. Sie haben JESUS abgelehnt und ER befand sich außerhalb der Gemeinde und versuchte herein zu kommen. Es wurde genauso klar abgelehnt, wie dieser junge Hebräer es tat. Dieses war die Heidengemeinde, die Brautgemeinde, die Herausgerufenen, die in den letzten Tagen die christliche Gemeinde genannt wird, aber sie haben IHN aus demselben Grund hinaus getan, wie dieser junge, hebräische Geschäftsmann IHN abgelehnt hat. Der Preis war zu groß. Sie konnten es nicht annehmen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

The Bible said here that they were “rich,” said they “had need of nothing.” This young boy was rich, had need of nothing. “We’re a fine denomination who has got great orders built. We’ve got the brotherhood. We got all this, that, or the other. We’ve had our creeds for the hundreds of years. We set. We have need of nothing. Don’t tell us anything about It!”

Well, that’s more of an arrogant attitude than this young fellow took. He didn’t take that type of an attitude. The Bible said, that, “Jesus looked upon him and loved him.”

I wonder today, if in the midst of all of our confusion and our worldliness, and yet trying to hold our Christian profession, if it isn’t the love of God that constrains the ministry to stay on the field. I wonder if it isn’t the same thing, as here we find Him knocking at the door, trying to get in. Now we find these things, they all through the ages, it’s been this a way.

Die Bibel sagt hier, dass sie reich waren und nichts nötig hatten. Dieser junge Mann war reich und hatte nichts nötig. „Wir sind eine feine Denomination die großartige Anordnungen eingeführt hat. Wir haben die richtige Bruderschaft. Wir haben alles, dieses, jenes und noch mehr. Wir haben unsere Glaubensbekenntnisse schon seit Hunderten von Jahren. Wir sind bereit. Wir benötigen nichts mehr. Ihr braucht uns überhaupt nichts davon zu erzählen!“

Nun gut, das ist eine noch arrogantere Haltung, als dieser junge Mann sie einnahm. Er hat nicht diese Art von Haltung eingenommen. Die Bibel sagt: „JESUS sah ihn an und liebte ihn.“

Ich frage mich heutzutage inmitten unserer ganzen Verwirrung und unserer Weltlichkeit und obwohl wir an unserem christlichen Bekenntnis festhalten, ob es nicht die Liebe GOTTES ist, welche den Predigtdienst dazu zwingt, auf dem Missionsfeld zu bleiben. Ich frage mich, ob es sich nicht um dieselbe Sache handelt wie hier, wo wir IHN an der Tür klopfen sehen und wie ER versucht herein zu kommen. Nun, wir sehen diese Sachen durch alle Zeitalter hindurch. Es ist immer so gewesen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now, to save time, talking of the policy again, and just temporarily outlining it for you.

Now this rich boy, he didn’t ask to join His church. He—he belonged to church. It proved it.

Jesus said to him, “Keep the commandments. Thou knowest them. Do not commit adultery. Do not steal. Do not lie, defraud. And—and do, and—and then honour your father and mother.”

And this young fellow proved that he was a—a fine, cultured boy, not just some what we’d call today, a—a hoodlum. He was a fine type of boy, been raised up in a good home. He said, “Master, I’ve done these since I was a boy, all my life.” See, it showed that his parents was nice parents. His went to a church that believed in keeping the commandments. But yet, in the church, keeping the commandments, still didn’t answer what he saw in Jesus. He knowed.

With our creed and with our church, and keeping the commandments, still doesn’t give us Eternal Life. It did not then, neither does it do it today. There is something you’ve got to do.

Um jetzt Zeit zu sparen, spreche ich wieder über den Versicherungsvertrag und umreiße es nur in groben Zügen für euch.

Dieser reiche Junge bat nicht darum, sich Seiner Gemeinde anschließen zu dürfen. Er gehörte zur Gemeinde. Das war bewiesen.

JESUS sprach zu ihm: „Halte die Gebote. Du kennst sie. Begehe keinen Ehebruch. Stehle nicht. Lüge nicht. Betrüge nicht. Ehre deinen Vater und deine Mutter.“

Dieser junge Mann bewies, dass er ein feiner, gut erzogener Junge war und kein solcher, den wir heutzutage einen Rowdy nennen. Er war ein netter Junge, der in einem guten Zuhause aufgewachsen war. Er antwortete: „Meister, alle diese habe ich befolgt, seitdem ich ein Kind war, mein ganzes Leben lang.“ Seht ihr, es zeigte, dass seine Eltern feine Eltern waren. Er ging in eine Gemeinde die daran glaubte, die Gebote zu halten. Aber obwohl sie in der Gemeinde die Gebote hielten, beantwortete das trotzdem nicht das, was er in JESUS sah. Er erkannte es.

Mit unserem Glaubensbekenntnis und mit unserer Gemeinde und mit dem Halten der Gebote bekommen wir immer noch kein ewiges Leben. Das ging damals nicht und genauso wenig geht das heutzutage. Es gibt etwas, das du tun musst.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now, we find that it wasn’t because that he wasn’t a church member. It wasn’t because he wasn’t morally right. He was.

But we can be a church member, and morally right, still not obtained Eternal Life. Not to know the Word; some of them are theologians, and scholars, and Sunday school teachers, Bible expositors, but that doesn’t mean anything. Satan knows that Bible better than any of us. The Bible said, “To know Him is Life,” not know the Word. “Know Him is Life.” Satan also believes and trembles. But we’ve got to have an experience of a death, burial, and resurrection, from our old life, to the new Life which comes in Christ. It comes only by the Holy Spirit, the new Life.

Nun, wir stellen fest, dass es nicht daran lag, dass er kein Gemeindemitglied war. Es lag nicht daran, dass er moralisch nicht in Ordnung gewesen wäre, denn das war er.

Aber wir können ein Mitglied der Gemeinde sein, moralisch richtig sein und immer noch nicht das ewige Leben erhalten haben. Es geht nicht darum das Wort zu kennen. Einige von ihnen waren Theologen, Gelehrte, Sonntagsschullehrer und Bibelausleger, aber das bedeutet überhaupt nichts. Satan kennt die Bibel besser als wir alle. Die Bibel sagt: „IHN zu kennen ist Leben“, und nicht das Wort zu kennen. „IHN zu kennen ist Leben.“ Satan glaubt auch und zittert. Aber wir müssen ein Erlebnis des Todes, des Begräbnisses und der Auferstehung von unserem alten Leben zu dem neuen Leben haben, welches in CHRISTUS hervor kommt. Das neue Leben kommt nur durch den Heiligen Geist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now let us investigate some of these people down through the ages, that’s held this policy, and see whether it pays off or not. Then I’d just like to bring you, as I told you in the beginning, that you should consult somebody when you’re going to make an investment; find out what happens, what, does it pay off right. You should do that in your business. I want to speak of some of the holders of this policy.

I bring to your attention, tonight, back in Genesis, to a prophet by the name of Noah. Though he was tried in every way he could, to every way Satan could try him, to make him give up that policy; but Noah held the promise of God, the policy of Life, ’cause God told him that everything outside of that ark would be destroyed, and though it seemed kind of unusual to the modern-thinking people of his day.

Jetzt lasst uns einige dieser Menschen aus den Zeitaltern untersuchen, welche diese Versicherung besaßen und feststellen, ob es sich auszahlt oder nicht. Dann würde ich euch gerne noch daran erinnern, dass ihr jemanden um Rat bitten solltet, wenn ihr eine Investition tätigt, so wie ich es euch schon am Anfang gesagt habe. Findet heraus was geschieht und ob es sich nicht auszahlt. Das solltet ihr in eurem Geschäft tun. Ich möchte von einigen, welche diese Versicherung besaßen, sprechen.

Heute Abend möchte ich eure Aufmerksamkeit auf einen Propheten aus dem 1. Buch Moses, mit dem Namen Noah, lenken. Obwohl er auf jede mögliche Weise getestet wurde, mit welcher Satan ihn versuchen konnte, damit er diese Versicherung aufgibt, hielt Noah an der Verheißung GOTTES fest, an der Versicherung des Lebens, weil GOTT ihm gesagt hatte, dass alles außerhalb der Arche zerstört werden würde, auch wenn es für die modern denkenden Menschen seiner Zeit so ungewöhnlich erschien.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

That’s what makes the Gospel today. It’s the unusualness, because God is unusual. His Word is interpreted unusual to what we sometimes have It interpret.

But, as I have said before, God needs nobody to interpret His Word. He does His Own interpretation by—by bringing to pass the things that He said He would do. He interprets His Own Word. He doesn’t need our interpretation. It’s, our interpretation is our own man-made thoughts that we put with It.

When God said, “Let there be light,” and there was light. That needs no interpretation.

God said, “A virgin shall conceive,” and she did. That doesn’t need any interpretation.

Jesus said, “The Son of man goes up to Jerusalem and be given into the hands of sinful man. They’ll crucify Him, and on the third He’ll raise up again.” That needs no interpretation.

He said, “A little while and the world seeth Me no more; yet ye shall see Me, for I’ll be with you, even in you, to the end of the age, to the consummation.” He is here. It doesn’t need any interpretation. It’s His promise.

“The works that I do shall he do also. He that believeth in Me, the works that I do shall he do also.” That’s found in Saint John 14:12. And we know that that’s true, so it doesn’t need any interpretation.

So erscheint das Evangelium auch heutzutage. Es ist ungewöhnlich, weil GOTT ungewöhnlich ist. Sein Wort wird so außergewöhnlich ausgelegt im Gegensatz zu dem, wie wir es manchmal ausgelegt haben.

Aber wie ich schon gesagt habe, benötigt GOTT niemanden, um Sein Wort auszulegen. ER legt es selbst aus, indem ER die Dinge geschehen lässt von denen ER geredet hat. ER legt Sein eigenes Wort aus. ER braucht unsere Auslegung nicht. Unsere Auslegung sind unsere eigenen, menschengemachten Gedanken, die wir dort hinein legen.

Als GOTT sprach: „Es werde Licht“, da wurde es Licht. Das braucht keine Auslegung.

GOTT sprach: „Eine Jungfrau soll schwanger werden“, und sie wurde es. Das benötigt keine Auslegung.

JESUS sagte: „Der Sohn des Menschen geht nach Jerusalem hinauf und wird dort in die Hände sündiger Menschen überliefert. Sie werden IHN kreuzigen und am dritten Tag wird ER wieder auferstehen.“ Das braucht keine Auslegung.

ER sprach: „Eine kleine Weile und die Welt sieht mich nicht mehr, ihr aber werdet mich sehen, denn Ich werde mit euch sein, sogar in euch bis zur Vollendung des Zeitalters.“ ER ist hier. Das benötigt keine Auslegung. Es ist Seine Verheißung.

„Die Werke die Ich tue, werdet auch ihr tun. Wer an mich glaubt wird dieselben Werke tun die Ich tue.“ Das steht im Johannesevangelium Kapitel 14 Vers 12. Wir wissen, dass dieses wahr ist. Deshalb benötigt es keine Auslegung.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Noah, with the Word of God, held onto It, because he was a policyholder of Life insurance, Life assurance. He held the policy. And he was an agent for the policy, and he went forth everywhere. But because it was unpopular, he couldn’t get anybody to take a hold of it, just his own family. He was... His—his policy seemed to be all out of date, for the people. It seemed to be against the scientific reasoning of the day. “Rains coming down from heaven.”

It had never rained upon the earth, you remember. The world stood up straight. We can prove that today, that it once stood that way. And God watered vegetation through irrigation, from springs in the earth.

Noah hielt, mit dem Wort GOTTES, daran fest, weil er der Besitzer der Lebensversicherung war, der Zusicherung des Lebens. Er besaß den Vertrag. Er war ein Versicherungsmakler und ging überall hin. Aber weil sie sehr unbeliebt war, konnte er keinen davon überzeugen sie zu nehmen, außer seiner eigenen Familie. Seine Versicherung schien den Menschen völlig überholt zu sein. Sie schien den wissenschaftlichen Überlegungen ihrer Zeit zu widersprechen. „Regen wird vom Himmel herab kommen.“

Erinnert euch daran, dass es noch nie auf der Erde geregnet hatte. Die Welt stand noch aufrecht. Wir können das heutzutage beweisen, dass sie einst in der Weise da stand. GOTT bewässerte die Pflanzen durch den Tau und durch Quellen in der Erde.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now science, in that day, were probably much smarter than they are now, because they built the sphinxes and the pyramids, and—and so forth, things that we couldn’t attempt to do today. We have no powers that could—could do it, but they built it. And I suppose maybe they shot the moon with radar or whatever they had in that day.

Jesus said, “As it was in the days of Noah,” another civilization likened unto that, “so shall it be in the coming of the Son of man.”

We see here recently where they dug up a modern waterworks here in old Mexico, have no history of it, at all. See, it might have been from some other age gone by.

Jesus said, “As it was in that day,” smart man, intelligent. But if it was, then there will be a Life policy offered to the people. He said so.

Die Wissenschaft aus jener Zeit war vielleicht viel weiter fortgeschritten als sie es jetzt sind, denn sie bauten Sphinxen und die Pyramiden und so weiter, Dinge die wir heutzutage nicht bewerkstelligen könnten. Wir besitzen keine Möglichkeiten dafür. Aber sie haben diese gebaut. Ich denke, dass sie den Mond mit Radar untersuchen konnten oder was immer sie in jener Zeit besessen haben.

JESUS sagte: „Wie es war in den Tagen von Noah, -- eine neue Zivilisation die so ähnlich ist -- so wird es sein beim Kommen des Menschensohnes.“

Vor kurzem haben wir hier gesehen, wie sie dort in dem alten Mexiko ein modernes Wasserwerk ausgegraben haben. Sie besitzen keinerlei historische Unterlagen darüber. Seht ihr, es könnte aus einem anderen, vergangenen Zeitalter stammen.

JESUS sagte: „Wie es war in jener Zeit...“ Es waren kluge und intelligente Menschen. Aber wenn es so war, dann wurde den Menschen eine Lebensversicherung angeboten. ER sagte es so.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And, Noah, he might not be able to explain. As science said, “We can take the instruments and prove there is no rain up there. Sir, you are out of your mind.” But still he knowed the Voice that spoke to him was God.

So if God had said, “There was water coming from up,” though there was no water, God is Elohim, the self-existing One. He is the all-sufficient One. If He said, “There can be water up there,” He is able to put water up there, to keep His Word.

Noah mag nicht in der Lage gewesen sein es zu erklären. Die Wissenschaft sagte: „Wir können die Instrumente nehmen und beweisen, dass es dort oben keinen Regen gibt. Mein Herr, sie sind verrückt.“ Aber er wusste dennoch, dass die Stimme, die zu ihm geredet hatte, von GOTT selbst kam.

GOTT hatte gesagt, dass Wasser von oben herab kommen würde, obwohl es dort oben kein Wasser gab. Aber GOTT ist Elohim, der in sich selbst Existierende. ER ist der Allmächtige. Wenn ER sagte, dass es dort oben Wasser geben kann, dann ist ER in der Lage Wasser dort hinauf zu bringen, um Sein Wort zu halten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Our father Abraham, which in the father of many nations. If there happened to be Jewish people sitting near, wonder how the Gentiles was brought in, Abraham was the father of many nations. “And he staggered not at the promise of God through unbelief.” He held a policy also. God had made him a promise, to be father of many nations; not only the Hebrew nations, but other nations, that he would be father of.

Notice, as he did, the promise God give him was rashel, radical. He was seventy-five years old, and Sarah was sixty-five, before he got the promise. But he separated himself from the unbelievers, because he knowed he was the heir of righteousness by the will of God, and no matter how long it taken!

Perhaps the first month passed by and he said to Sarah, “How do you feel?”

“There is no difference.”

Said “We’ll have the baby, anyhow. God said so. Go ahead and make the booties. Get everything ready. God said we’d have it. That settles it.”

The first year passed. “Dear, how do you feeling?”

“No different.”

“Well, it’s going to be a greater miracle than it was if it happened the first month.”

Unser Vater Abraham ist der Vater vieler Nationen. Falls hier zufällig Juden sitzen die sich fragen, wie die Heiden herein gekommen sind... Abraham war der Vater von vielen Nationen. „Er zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben.“ Er besaß auch eine Versicherung. GOTT hatte ihm eine Verheißung gegeben, der Vater vieler Nationen zu sein. Nicht nur von den hebräischen Nationen, sondern auch von anderen Nationen würde er der Vater sein.

Beachtet, dass die Verheißung, die GOTT ihm gab, drastisch und wider die Vernunft war. Er war 75 Jahre alt und Sara war 65 Jahre alt, bevor er die Verheißung bekam. Aber er sonderte sich selbst von den Ungläubigen ab, weil er wusste, dass er durch den Willen GOTTES der Erbe der Gerechtigkeit war, egal wie lange es dauern würde!

Vielleicht sagte er, nachdem der erste Monat verstrichen war, zu Sara: „Wie fühlst du dich?“

„Es ist noch kein bisschen anders.“

Er sagte: „Wir werden das Baby trotzdem bekommen. GOTT hat es so gesagt. Gehe vorwärts und halte die Babyschuhe bereit. Mach alles fertig. GOTT hat gesagt, dass wir es bekommen. Damit ist es erledigt.“

Das erste Jahr verging. „Liebling, wie fühlst du dich?“

„Noch kein bisschen anders.“

„Gut, es wird ein größeres Wunder sein, als wenn es im ersten Monat geschehen wäre.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

See, she was about ten years passed menopause when the promise was given. They had no children. She was barren, and he was sterile. So they... But he still held that policy, because it was the Word of God, a promise. He wasn’t going to part with it. And the Bible said, that, “Abraham staggered not at the promise of God through unbelief; but was strong, giving praise to God; knowing this, that, He is able to do that which He’s promised to do.” So the child was born, because that he held the—the policy.

Noah held his policy, and it saved his life. That was the payoff. Not only his life, but his family’s life; paid off, by saving them.

Let’s talk to another investor in this Eternal Life insurance. Daniel the prophet, when as we would call it... If you’d excuse it, as a worldly expression; I shouldn’t make it, I suppose, here at the pulpit. It’s the only way that I know to make it, “when the chips are down.” King Nebuchadnezzar had come in and taken the children of Israel because they had went away from God. They had; still doing all their sacrifices.

Seht ihr, sie war schon 10 Jahre über die Wechseljahre hinaus, als die Verheißung gegeben wurde. Sie hatten keine Kinder. Sie war unfruchtbar und er war unfruchtbar. Aber er hielt an der Versicherung fest, weil es das Wort GOTTES war, eine Verheißung. Er würde sich auf keinen Fall davon trennen. Die Bibel sagt, dass Abraham nicht durch Unglauben an der Verheißung GOTTES zweifelte, sondern stark war und GOTT dafür pries, indem er wusste, dass ER in der Lage ist das zu tun, was ER verheißen hatte. So wurde das Kind geboren, weil er den Versicherungsvertrag besaß.

Noah hielt an seiner Versicherung fest, und sie errettete sein Leben. Das war die Gewinnausschüttung. Nicht nur sein Leben, sondern das Leben seiner ganzen Familie wurde ausgezahlt, indem sie errettet wurden.

Lasst uns noch über einen anderen Investor dieser ‘Versicherung des ewigen Lebens’ sprechen: Daniel, der Prophet. Vergebt mir bitte, es ist ein weltlicher Ausdruck und ich denke, dass ich es eigentlich nicht hier am Pult sagen sollte. Aber das ist die einzige Weise die ich kenne, um es deutlich zu machen. Es ist hart auf hart gekommen. Der König Nebukadnezar war eingedrungen und hatte das Volk Israel gefangen genommen, weil sie sich von GOTT abgewandt hatten. Sie hatten immer noch alle ihre Opfer dargebracht.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

When God asked them to offer lambs and bullocks, and so forth. A man, a fine Jew, walked down the road, with a fatted bullock or—or—or a little lamb under his arm. On the day of the atonement, went down to offer it for his sin. He was sincere when he killed that lamb, and the priest stabbed it. And he held his hands upon it, knowing that life was taken to save his life. He was sincere in it. And as long as he was sincere, it was all right. But the time come when it become a family tradition. Then God said, He sent a prophet on the scene, by the name of Isaiah, He said, “Your sacrifices, solemn feasts, stink in My nose.”

That’s where we people have got. We’ve joined church. Which, is all right, we do those things. But, you say, are you a Christian? “I’m Methodist. I’m Baptist. I’m Presbyterian, Pentecostal, or something else.” It’s a tradition. There is no entering, in sincerity, anymore. They won’t move up, cope up with the Scriptures and things. They just live any way they want to. If they got a pastor tries to correct them, they out him. They have nothing to do with him if he can’t bring Hollywood in the church; parties, bunco parties, soup suppers, and everything else; let the women act any way they want to, and dress any way they want to, immorally, anything. Sex appeal becomes a—a modern trend. It’s a disgrace.

GOTT hatte von ihnen gefordert Lämmer und Stiere und so weiter zu opfern. Ein Mann, ein feiner Jude, ging mit einem gemästeten Bullen oder mit einem kleinen Lamm unter seinem Arm die Straße hinab. An dem Versöhnungstag ging er hin, um etwas für seine Sünden zu opfern. Er war aufrichtig, wenn er dieses Lamm tötete. Der Priester erstach es. Er legte seine Hände darauf und wusste, dass dieses Leben genommen wurde, um das seinige zu retten. Er war aufrichtig dabei. So lange er dabei aufrichtig war, war das in Ordnung. Aber die Zeit kam, als es eine Familientradition wurde. Dann sagte GOTT, dass ER einen Propheten mit dem Namen Jesaja auf den Schauplatz sandte. ER sprach: „Eure Opfer und eure feierlichen Feste sind ein Gestank in Meiner Nase.“

Da sind die Menschen schließlich hingekommen. Wir haben uns der Gemeinde angeschlossen. Das ist schon in Ordnung, wenn wir diese Dinge tun. Aber wenn du sie fragst, ob sie ein Christ sind, dann heißt es: „Ich bin Methodist. Ich bin Baptist. Ich bin Presbyterianer, Pfingstler oder irgendetwas anderes.“ Es ist eine Tradition. Sie kommen nicht mehr in Aufrichtigkeit. Sie kommen nicht mehr, um mit der Schrift in Übereinstimmung zu kommen und so weiter. Sie leben einfach so wie sie wollen. Wenn sie einen Pastor haben der sie zurechtweisen will, dann werfen sie ihn hinaus. Sie haben nichts mit ihm zu schaffen, wenn er nicht Hollywood in die Gemeinde bringen kann, Partys, Glücksspielabende, Armenspeisungen und alles Mögliche. Sie lassen zu, dass die Frauen sich so benehmen wie diese es wollen und sich kleiden wie sie es wollen, unmoralisch und so weiter. Die erotische Anziehungskraft wird eine moderne Neigung. Es ist eine Schande.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Jesus said to that woman... You may be as virtuous as you can be, but you’ll answer for adultery at the day of judgment, you wearing those clothes. Jesus said, “Whosoever looketh upon a woman, to lust after her, has committed adultery with her already in his heart.” And no matter how innocent you are, that sinner will answer for adultery, and you’re the one presented it. You Christians, aren’t you ashamed? You should act like daughters of God.

And you man, members of the church, deacons, even to ministers, that’ll permit your wives to do that, you should be sons of God. That don’t sound like the behavior of a son of God with the nature of his Father in him. Afraid to say something because the organization would turn you out. That’s right.

JESUS sprach mit dieser Frau. Du kannst so tugendhaft sein wie du nur sein kannst, aber du wirst dich an dem Tag des Gerichts für den Ehebruch verantworten müssen, weil du diese Kleidung getragen hast. JESUS sagte: „Wer eine Frau anschaut, um ihrer zu begehren, hat in seinem Herzen bereits Ehebruch mit ihr begangen.“ Egal wie unschuldig du bist, wird sich dieser Sünder für den Ehebruch verantworten müssen und du bist diejenige, die sich so dargestellt hat. Schämt ihr euch nicht, ihr Christen? Ihr solltet euch so wie Töchter GOTTES benehmen.

Und ihr Männer, Mitglieder der Gemeinde, Diakone und sogar Prediger, die ihr euren Frauen erlaubt so etwas zu tun, ihr solltet Söhne GOTTES sein. Das klingt nicht nach dem Benehmen eines Sohnes GOTTES, der die Natur seines Vaters in sich hat. Du hast Angst etwas zu sagen, weil die Organisation dich hinaus werfen würde. Das stimmt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Daniel purposed in his heart that he wasn’t going to defile his investment. He purposed, “No matter what the world, how rich the king gets, and how much he tries to get me off in the things of the world, I’m not going to do it. I’m not going to defile my investment.”

O Christian world, don’t defile your investment that you’ve made in Eternal Life. You’ll pollute it.

Daniel purposed that he wouldn’t do it. It paid off, by saving his life when he was throwed into a lions’ den. His investment really paid off.

The Hebrew children were determined that they would not worship an idol. And it paid off, by saving their life in a fiery furnace.

Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, dass er seine Investition nicht verunreinigen wird. Er beschloss: „Egal was die Welt macht, wie reich der König wird und wie sehr er versucht mich zu den Dingen der Welt zu bringen, ich werde es nicht tun. Ich werde meine Investition nicht verderben.“

O christliche Welt, verderbt nicht eure Investition, die ihr in das ewige Leben investiert habt. Ihr werdet sie verunreinigen.

Daniel nahm sich vor, dieses nicht zu tun. Es zahlte sich aus, indem er sein Leben errettete, als er in die Löwengrube geworfen wurde. Seine Investition zahlte sich wirklich aus.

Die Hebräer waren davon überzeugt, dass sie keinen Götzen anbeten werden. Es zahlte sich aus, indem ihr Leben gerettet wurde, als sie in einem feurigen Ofen waren.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Then comes Simon Peter, a fine Pharisee who had been taught by his father, that the day would come that—that there would come the Messiah. All through the ages, the Jewish people had looked for it. And no doubt that his father had told him, “Son...” I—I read a little story one time, about it, might have been fiction. I don’t say it was authentic.

But he said, “I’ve looked for the time of the coming Messiah.” And said, “I—I—I know that before that time comes, there’ll be all kinds of isms, false things going on. But, son, as a Hebrew, we are taught, as Hebrews, to believe our prophets, for the Word of the Lord comes to the prophets, and him only. The Lord said, ‘I do nothing except I reveal it to My prophets first.’ And this Messiah, according to Moses, ‘The Lord your God shall raise up a prophet among you, of your brethren, likened unto me.’ And the Messiah will not be an educator. He will not be a denomination. He will be a prophet, and the Word of the Lord will be with Him.”

Dann kommt Simon Petrus, ein feiner Pharisäer, der von seinem Vater so unterrichtet worden war, dass der Tag kommen würde an welchem der Messias erscheint. Durch die ganzen Zeitalter hindurch hatte das jüdische Volk danach Ausschau gehalten. Ohne Zweifel hatte sein Vater ihm davon erzählt. Ich habe einmal eine Geschichte darüber gelesen. Vielleicht ist sie nur erfunden. Ich behaupte nicht, dass sie wahr ist.

Er sagte: „Ich habe seit langem danach Aus schau gehalten, dass der Messias kommt. Ich weiß, dass es viele verschiedene Theorien darüber geben wird, bevor diese Zeit kommt. Es werden verkehrte Sachen sattfinden. Aber Junge, als ein Hebräer sind wir darin gelehrt worden, unseren Propheten zu glauben, weil das Wort des HERRN zu den Propheten kommt und nur zu ihm allein. Der HERR hat gesagt: ‘ICH tue nichts, es sei denn, Ich offenbare es zuerst Meinen Propheten.’ Dieser Messias wird gemäß dem kommen, was Moses gesagt hat: ‘Einen Propheten aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, gleich mir, wird der HERR, dein GOTT, dir erwecken.’ Der Messias wird kein Lehrer sein. ER wird keine Denomination darstellen. ER wird ein Prophet sein und das Wort des HERRN wird bei IHM sein.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Andrew had heard John speak of such a one coming, “the Baptizer.”

But then, one day, Simon himself walked up into the Presence of this Jesus of Nazareth. And as soon as He looked upon him, He said, “Your name is Simon, and you are the son of Jonas.” He took out a policy right quick. He knew that was the Messiah. That was the vindicated Scripture of his day, the Messiah. How did the others fail to see it?

There was one standing, the name of Philip, who went about fifteen miles around the mountain, to a fellow named Nathanael. They had had Bible studies together. Maybe their conversation was something like this, as he found him under a tree, praying. He said, “Nathanael.” Course, being a gentleman that followed Jesus; any man that follows Jesus will be a gentleman. So he found him praying; he—he waited a while. But you notice, he never talked to him about his olive groves or so forth. He went straight to the mark, “Come, see Who we found: Jesus of Nazareth, the son of Joseph.”

Said, “Now, could there be anything good come out of Nazareth?”

He said, “Come, see.”

That’s the best answer any man could give another. “Come, find out for yourself. Don’t sit home and criticize. Come, investigate it yourself.”

Andreas hatte gehört, dass Johannes der Täufer davon sprach, dass so einer kommt.

Aber dann trat eines Tages Simon selbst in die Gegenwart dieses JESUS aus Nazareth. Sobald ER ihn anschaute sagte ER: „Dein Name ist Simon und du bist der Sohn des Jonas.“ Er nahm sich ganz schnell einen Versicherungsvertrag. Er wusste, dass dieser der Messias war. Das war die bestätigte Schrift für seine Zeit, der Messias. Wie konnten die anderen nur verpassen, das zu erkennen?

Da stand einer mit dem Namen Philippus, der etwa 25 Kilometer um den Berg herum gegangen war, um einen Mann mit Namen Nathanael zu besuchen. Sie hatten gemeinsam die Bibel erforscht. Vielleicht verlief ihre Unterhaltung, als er ihn betend unter einem Baum gefunden hatte, in etwa so. Er sagte: „Nathanael.“ Natürlich war er ein Gentleman, denn er folgte JESUS nach. Jeder Mann der JESUS nachfolgt wird ein Gentleman sein. Er fand ihn im Gebet und wartete so lange. Aber ihr könnt bemerken, dass er sich überhaupt nicht über seinen Olivenhain oder so etwas unterhielt. Er brachte es geradewegs auf den Punkt: „Komm und sieh, wen wir gefunden haben. JESUS von Nazareth, den Sohn Josephs.“ Er fragte: „Nun, könnte irgendetwas Gutes aus Nazareth kommen?“ Er erwiderte: „Komm und sieh.“

Das ist die beste Antwort die jeder Mensch dem anderen geben kann. „Komm und sieh selber. Bleib nicht zu Hause sitzen und kritisiere. Komm und prüfe es selbst.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

On the road around, their conversation might have been like this. Maybe Nathanael said, “You know, we’ve been looking for a Messiah, for years. You know, Philip, how we’ve studied this. Why, I believe if the Messiah come, God will pull the corridors in Heaven and let the great corridors come down, the stairway right on (our) the great temple yard where the Caiaphas our high priest is, and He’ll say, ‘I’m here.”’ See? But that’s not the way the Scripture said He would come.

He’ll only come the way the Scripture said. He was come in a prophet just like Moses was, an ordinary man, a sheepherder.

Notice, and when he come up into the Presence of the Messiah, and He was in the line or praying for the sick, or whatever He was doing. We find that the Messiah looks over at him, and said, “Behold an Israelite in whom there is no guile.”

Now you might think it was because he was dressed that way. But, remember, all the Eastern people dressed alike, turban and beard, so forth. You remember, Jesus walked with them, too, on the road to Emmaus, all day long, after His resurrection, and they didn’t even know Him. He was dressed the same way.

So we find that in this great Presence of Him, he said, “Rabbi.” This fine young Hebrew said, “Rabbi, when did You know me? When did You ever know me, know me to be a—an Israelite, and honest, the reputation that I have? You’ve never seen me before. How did You know me?”

And He said, “Before Philip call you, when you were under the tree, I saw you.”

He took out a policy. Fell at His feet like this other young fellow did, said, “Rabbi, you’re the Son of God. You’re the King of Israel.” His name is immortal today.

Auf dem Weg dorthin mag ihre Unterhaltung folgendermaßen verlaufen sein. Vielleicht sagte Nathanael: „Weißt du, wir haben seit Jahren nach einem Messias Ausschau gehalten. Du weißt Philippus wie wir das erforscht haben. Nun, ich glaube, wenn der Messias kommt, dann wird GOTT die Korridore des Himmels öffnen. Die großen Flure führen nach unten. Die Treppen führen direkt bis zum großen Tempelhof wo sich Kaiphas, unser Hohepriester befindet und ER wird sagen: „Hier bin ich.“ Versteht ihr? Aber das ist nicht die Weise wie die Schrift sagte, dass ER kommen würde.

ER wird nur so kommen wie die Schrift es sagt. ER muss so wie Moses als Prophet kommen, als normaler Mensch, als Schafhirte.

Achtet darauf! Als er in die Gegenwart des Messias kam, befand ER sich in der Gebetslinie oder beim Beten für die Kranken oder was immer ER tat. Wir sehen, dass der Messias zu ihm herüber schaute und sprach: „Siehe, ein wahrer Israelit, in welchem kein Falsch ist.“

Ihr mögt jetzt denken, dass es daher kam, weil er auf diese Weise gekleidet war. Aber denkt daran, dass sich alle Menschen im Osten ähnlich kleiden, einen Turban tragen, einen Bart haben und so weiter. Ihr müsst daran denken, dass JESUS, nach Seiner Auferstehung, auch den ganzen Tag lang, den ganzen Weg nach Emmaus mit ihnen ging und sie erkannten IHN nicht. ER war genauso gekleidet.

So sehen wir, dass er in dieser großartigen Gegenwart von IHM sagte: „Rabbi.“ Dieser feine, junge Hebräer fragte: „Rabbi, seit wann kennst DU mich? Woher kennst DU mich, dass DU wissen könntest, dass ich ein Israelit bin der ehrlich ist und einen guten Ruf hat? DU hast mich noch nie zuvor gesehen. Woher kennst DU mich?“

ER antwortete: „Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Baum saßest, sah Ich dich.“

ER holte einen Versicherungsvertrag heraus. Er fiel genauso wie dieser andere junge Mann zu Seinen Füßen und sagte: „Rabbi, DU bist der Sohn GOTTES. DU bist der König von Israel.“ Sein Name ist heute unsterblich.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

There’s a little woman, I might speak of her because of the ladies standing near. This little lady wasn’t like you. She had a—a moral charge against her, with the church. Maybe some young kid had been turned out on the street, wrong. Maybe her parents hadn’t taken care of her. She was a half Jew and Gentile; she was a Samaritan.

Remember, there is only three races of people, if our Scripture is right.

And God forgive me for even mentioning “if” It’s right. It is right. It’s God Himself. “In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God. And the Word was made flesh and dwelt among.” “The same yesterday, today, and forever.”

So this young lady being turned out.

Es gab eine kleine Frau. Wegen den Damen die hier in der Nähe stehen, sollte ich vielleicht von ihr sprechen. Diese kleine Dame war nicht so wie ihr. Von der Gemeinde her war sie wegen einem sittlichen Fehlverhalten gebrandmarkt. Vielleicht war sie als junges Mädchen auf die Straße hinaus geworfen worden und auf den verkehrten Weg geraten. Vielleicht haben sich ihre Eltern nicht um sie gekümmert. Sie war halb Jüdin und halb Heidin. Sie war eine Samariterin.

Denkt daran, es gibt nur drei Menschenrassen, wenn unsere Bibel richtig ist.

Möge GOTT mir vergeben, weil ich erwähnt habe: ‘wenn sie richtig ist’. Sie ist richtig. Sie stimmt. Sie ist GOTT selbst. „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und das Wort war GOTT. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“ „Derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.“

Diese junge Dame wurde ausgeschlossen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

First, I might explain Ham, Shem and Japheth’s people. Now we, the Gentile, we were heathens in them days, we were worshipping idols, but the Jew and Gentile were looking for a Messiah. And He only comes to those who are looking for Him.

Sometimes today, we say we’re looking for Him, and put millions and billions of dollars in things, and building institutions and things. I wonder. And missionaries starving on the field, I know them, out there tonight preaching, without a pair of shoes on. We put millions and millions of dollars to nonsense, and then, why, our own acts condemn our testimony.

Vielleicht sollte ich zuerst das Volk von Ham, Sem und Japhet erklären. Nun, wir Heiden waren zu jener Zeit Barbaren. Wir beteten Götzen an. Aber die Juden und die Heiden hielten nach einem Messias Ausschau. ER kommt nur zu denjenigen, die nach IHM Ausschau halten.

Heutzutage sagen wir manchmal, dass wir nach IHM Ausschau halten und stecken Millionen und Milliarden von Dollars in Dinge hinein und bauen Einrichtungen und so weiter. Missionare, von denen ich weiß, verhungern auf dem Missionsfeld. Sie befinden sich heute Abend dort draußen und predigen, ohne dass sie Schuhe an den Füßen haben. Wir stecken Millionen und Millionen von Dollars in Unsinn hinein. Unsere eignen Handlungen verurteilen unser Zeugnis.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

But here this young woman, as we know her, she was a Samaritan. Jesus was on His road to Jericho, which is below Jerusalem. But He went around to Samaria and came to a city called Sychar, and sent the disciples in to buy victuals, foods. And while they were gone, this young woman come up to get water, and He—He said to her, “Bring me a drink.”

And she looked around, seeing Him being a Jew, she said, “It’s not customary that You would ask me that.” Said, “You’re a Jew.”

He said, “But if you knew Who you were talking to, you’d ask Me for a drink. I give you water you don’t come here to draw.”

So the conversation went on, about religion, finally He contacted her life. He said, “Go get your husband and come here.”

She said, “I have no husband.”

Said, “You’ve told the truth. You’ve had five, and the one you’re living with now is not your husband.”

Aber diese junge Frau hier war eine Samariterin. So kennen wir sie. JESUS befand sich auf Seinem Weg nach Jericho, der unterhalb von Jerusalem liegt. Aber ER ging drum herum nach Samaria und kam in eine Stadt mit dem Namen Sichar und schickte Seine Jünger los, um ein paar wichtige Lebensmittel zu kaufen. Während sie weg waren, kam diese junge Frau, um Wasser zu schöpfen und ER sprach zu ihr: „Bringe mir zu trinken.“

Sie sah sich um und erkannte, dass ER ein Jude war. Sie sprach: „Es ist nicht üblich, dass DU mich darum bittest. DU bist ein Jude.“

ER antwortete: „Aber wenn du wüsstest mit wem du redest, dann würdest du mich um etwas zu trinken bitten. Ich gebe dir Wasser für welches du nicht hierher kommen musst, um es zu schöpfen.“

Die Unterhaltung über die Religion setzte sich fort und schlussendlich bekam ER Kontakt zu ihrem Leben.

ER sagte: „Geh und hole deinen Ehemann und komm dann wieder.“ Sie erwiderte: „Ich habe keinen Ehemann.“

ER sagte: „Du hast die Wahrheit gesagt. Du hast fünf gehabt und derjenige, mit welchem du jetzt zusammen lebst, ist nicht dein Ehemann.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now a few days before there, the teachers and rabbis of that day, the men that ought to have knowed better, said, “He is Beelzebub. He does that by an evil spirit.” They had to answer their congregation. So they made up, said, “It’s an evil spirit.”

And Jesus said, “I’ll forgive you for that,” the atonement hadn’t been made. “But when the Holy Ghost is come to do the same thing, to speak against It will never be forgiven,” and we know it happened when Titus, after they had rejected the Holy Spirit, Titus burnt the temple and scattered the Jews to all over the world. And they’re just now gathering again, is fulfilling Scripture.

Now, notice, now this young woman.

When, those Jews seen that done, and called It, “a evil spirit, an unclean spirit,” the Bible said, “calling the Spirit of God, doing the work, an unclean Spirit, a devil,” like a fortuneteller or some evil person.

Nur ein paar Tage davor hatten die Lehrer und die Rabbis aus jener Zeit, die Männer, die es hätten besser wissen sollen, gesagt: „ER ist Beelzebub. ER tut dieses durch einen bösen Geist.“ Sie mussten ihrer Versammlung eine Antwort präsentieren. Deshalb beschlossen sie zu sagen: „Es ist ein böser Geist.“

JESUS sagte: „Ich vergebe euch dieses.“ Das Sühnopfer war noch nicht dargebracht worden. „Aber wenn der Heilige Geist gekommen ist, um dieselbe Sache zu tun, dann wird eine Sache, die dagegen gesprochen wird, niemals vergeben werden.“ Wir wissen, dass es geschah, als Titus den Tempel verbrannte, nachdem sie den Heiligen Geist abgelehnt hatten. Er verstreute die Juden in die ganze Welt. Sie sind gerade jetzt wieder dabei, sich zu sammeln. Es erfüllt die Schrift. Achtet jetzt auf diese junge Frau.

Als diese Juden sahen wie dieses geschieht, nannten sie es einen bösen Geist und einen unreinen Geist. Die Bibel sagt, dass sie den Geist GOTTES, der das Werk tat, einen unreinen Geist, einen Teufel, nannten, so wie bei einem Wahrsager oder irgendeiner schlechten Person.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And then, quickly, this woman knowed different. When He said, “Go get your husband.”

She said, “I have none.”

He said, “You’ve said truth, ’cause you have five, and the one you’re living with, not your husband.”

Look at this. Quickly she said, “Sir, I perceive that You are a prophet.” Remember, they had had no prophets for nearly five hundred years. Malachi was the last Hebrew prophet. “We, we know that Messiah is coming, and this will be the identification of Messiah. We know, when He comes, this is what He’ll do.”

Jesus said, “I am He that speaks with you.”

And she took a policy. Uh-huh. And into the city she went, to scatter the good News, that she had found the Messiah. She had Eternal Life because she had believed on Him. How did she know? She seen the identification of the Scripture manifested by Him.

“We know that, when the Messiah coming. Four hundred years we haven’t had a prophet, and, when He comes, that’ll be the next man on the scene. Now when He comes, we’ll know Him, and He is to do that same thing.”

Said, “I am He.” She took a policy. She was interested in it.

Aber diese Frau wusste es ganz schnell anders. Als ER sprach: „Geh und hole deinen Ehemann“, sagte sie: „Ich habe keinen.“

ER antwortete: „Du hast die Wahrheit gesagt, denn fünf hast du gehabt und derjenige mit welchem du jetzt zusammen lebst, ist nicht dein Ehemann.“

Schaut euch das an. Ganz schnell sagte sie: „Mein Herr, ich erkenne, dass DU ein Prophet bist.“ Denkt daran, dass sie beinahe 500 Jahre lang keine Propheten mehr gehabt hatten. Maleachi war der letzte hebräische Prophet. „Wir wissen, wenn der Messias kommt, dann wird dieses die Ausweisung des Messias sein. Wir wissen, wenn ER kommt, dann ist es dieses, was ER tun wird.“ JESUS erwiderte: „Ich bin es, der mit dir redet.“

Sie schloss einen Versicherungsvertrag ab. Oh, ja. Sie lief in die Stadt, um die gute Nachricht zu verbreiten, dass sie den Messias gefunden hat. Sie hatte ewiges Leben, weil sie an IHN geglaubt hatte. Woher wusste sie das? Sie sah, wie die Schrift sich auswies und durch IHN sichtbar gemacht wurde.

„Wir werden das erkennen, wenn der Messias kommt. Seit 400 Jahren haben wir keinen Propheten mehr gehabt und wenn ER kommt, dann wird dieser der nächste Mann auf dem Schauplatz sein. Wenn ER kommt, werden wir IHN erkennen, denn ER wird dieselbe Sache tun.“

ER sagte: „Ich bin es.“ Sie schloss einen Versicherungsvertrag ab. Sie war daran interessiert.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Nicodemus. Few moments, in closing now. Nicodemus, a rabbi, man of about eighty years old. He had been convinced that there was something about Jesus that was different than other man, so he wanted a policy. So he came by night, for the policy, and he found the bank open for business. Uh-huh.

It’s always open. It’s open at a banquet. It’s open out there on the street. It’s open anywhere there is anybody ready to do business, this policy and the one who holds it.

He found the bank is open. He took a policy.

Nikodemus. Nur noch ein paar Augenblicke, während wir zum Schluss kommen. Nikodemus war ein Rabbi der etwa 80 Jahre alt war. Er war davon überzeugt, dass etwas an JESUS anders war, als an anderen Menschen und deshalb wollte er eine Versicherung abschließen. Deswegen kam er bei Nacht wegen dem Versicherungsvertrag und stellte fest, dass das Geschäft geöffnet hatte. Oh, ha.

Es hat immer geöffnet. Es hat geöffnet bei einer festlichen Bewirtung. Es hat auch dort draußen auf der Straße geöffnet. Es ist überall geöffnet, wo sich jemand befindet der bereit ist, das Geschäft mit diesem Versicherungsvertrag, mit demjenigen der ihn anbietet, abzuschließen. Er stellte fest, dass das Geschäft geöffnet hat. Er schloss eine Versicherung ab.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now we know, in Luke 24:49, after Jesus had chose His disciples, they were holders of the Eternal Life policy. So now, you know, in a regular insurance policy, they always pay dividends. So they had already been accepted and chosen by Jesus, so they went up to Jerusalem, waiting till the Day of Pentecost, to get their dividends. And it paid off, with the baptism of the Holy Ghost, and power to manifest Jesus Christ.

Wir wissen, dass in Lukas Kapitel 24 Vers 49, nachdem JESUS Seine Jünger erwählt hatte, diese Versicherungsnehmer waren, von der Versicherung des ewigen Lebens. Ihr wisst, dass man bei einem regulären Versicherungsvertrag immer Dividenden ausbezahlt bekommt. Sie waren bereits von JESUS erwählt und angenommen worden und deshalb gingen sie nach Jerusalem hinauf. Sie warteten auf den Tag von Pfingsten, um ihre Dividenden zu bekommen. Und es zahlte sich mit der Taufe des Heiligen Geistes aus und mit der Kraft, um JESUS CHRISTUS sichtbar werden zu lassen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Methodist, Baptist, Presbyterian, Orthodox, whoever you are, that claim to be Christians, why don’t you do the same? You believe on Jesus Christ and become a member of the church, why don’t you go up to Pentecost, get your dividends, the power of the Holy Spirit! Them policyholders drawed it. You can, too, if you believe it and really believe it.

Peter speaking to them, said, “The promise is unto you and your children, to them that’s far off, even as many as the Lord our God shall call.” They wanted to know what to do. He said, “Repent, every one of you, and be baptized in the Name of the Jesus Christ for the remission of your sins, and you shall receive the gift of the Holy Ghost.” It was a promise.

So if you’re just a confessor, tonight, and have never drawed your dividends, why don’t you bring your policy, tonight, let me talk it with you a little while. Kneel with me for a few minutes and find out if it isn’t so. Be sincere about it. It’ll pay off right now, if you’re really holding a policy. He’ll recognize the policy, your faith, if you say it’s in God. If it’s in God and in His Word, and not in some church or a denominational creed, but just believe in Jesus Christ, it’ll pay off. He knows His Own policy.

Warum tut ihr Methodisten, Baptisten, Presbyterianer, Orthodoxe und was immer ihr seid, und wenn ihr in Anspruch nehmt Christen zu sein, nicht dasselbe? Ihr glaubt an JESUS CHRISTUS und wurdet ein Mitglied der Gemeinde. Warum geht ihr nicht nach Pfingsten hinauf und erhaltet eure Dividenden, die Kraft des Heiligen Geistes? Jene Versicherungsnehmer holten es ab. Ihr könnt das auch, wenn ihr es glaubt und es wirklich glaubt.

Petrus redete zu ihnen und sagte: „Die Verheißung gilt euch und euren Kindern und denen, die in der Ferne sind, so viele irgend der HERR, unser GOTT, herzu rufen wird.“ Sie wollten wissen was zu tun ist. Er antwortete: „Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft in dem Namen von JESUS CHRISTUS zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.“ Es war eine Verheißung.

Wenn du heute Abend nur ein Bekennender bist und noch nie deine Dividenden abgeholt hast, warum bringst du dann nicht heute Abend deinen Vertrag mit und lässt mich das eine Weile mit dir durchsprechen? Knie dich ein paar Minuten mit mir hin und finde heraus, ob es sich nicht so verhält. Sei aufrichtig damit. Es wird sich direkt auszahlen, wenn du wirklich einen Vertrag besitzt. ER wird den Vertrag, deinen Glauben, anerkennen, wenn du sagst, dass er mit GOTT abgeschlossen wurde. Wenn er mit GOTT und mit Seinem Wort abgeschlossen wurde und nicht mit irgendeiner Gemeinde oder einem denominationellen Glaubensbekenntnis, sondern du nur an JESUS CHRISTUS glaubst, dann wird es sich auszahlen. ER kennt Seinen eigenen Vertrag.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Bringing another character in, just for a few moments. There was another rich Hebrew that met Jesus one day after His death, burial, and resurrection.

If there should be a Hebrew here, tonight, or whoever you are, Him being crucified is not any excuse but what you can meet Him right here, just the same as—as the rich young ruler met Him. If you want a policy, He is here to do business.

There was a man by the name of Saul, and he was taught in all the great teachings and traditions of his people. Gamaliel was his teacher, one of the finest Hebrew teachers of the time. And Saul was so zealous of this, until he stoned Stephens, or witnessing Stephen, or sanctioned it. Held the coats of those, while he sanctioned, having authority from the high priest to throw all them people, of that policy, in jail, because he had been told by his elders, that, “This Man was no prophet. There was nothing to this Man but a radic.” And he had letters in his pockets, going down, because he heard there was some down at Damascus, holding that policy. And they had drawed interest on it, and they were really doing things.

And the high priest told him, “Saul, you’re a zealous man. Take this authority, from me, go down there and arrest every one of them, because they’re nothing but radics, there nothing to them. Go down and bind them, and throw them in jail. You have to kill them, kill them, it’s all right. Go get them!”

Saul said, “Your honor, sir, holy father, I’ll go.” Down he went.

On his road down, he was going about eleven o’clock in the day, nearing the city. All of a sudden, out of the heavens come the Pillar of Fire, struck him down. And he raised up to look, and there was that Pillar of Fire before him.

Nur für ein paar Augenblicke möchte ich noch eine andere Person betrachten. Es gab noch einen anderen reichen Hebräer der JESUS eines Tages nach Seinem Tod, dem Begräbnis und der Auferstehung begegnet ist.

Falls heute Abend ein Hebräer hier sein sollte oder wer auch immer, ER ist gekreuzigt worden und es gibt keine Entschuldigung dafür, dass du IHM nicht direkt hier begegnen könntest, genauso wie der reiche, junge Herrscher IHM begegnet ist. Wenn du einen Vertrag möchtest, dann ist ER hier, um das Geschäft abzuschließen.

Da gab es einen Mann mit dem Namen Saulus. Er war in allen großartigen Belehrungen und Traditionen seines Volkes unterrichtet. Gamaliel war sein Lehrer. Er war einer der besten, hebräischen Lehrer seiner Zeit. Saulus war so eifrig darin, dass er sogar Stephanus steinigte oder vielmehr Zeuge dabei war und es befürwortete. Er hielt die Kleider der Leute, während er das befürwortete. Er besaß die Autorität des Hohepriesters alle diese Leute, die diesen Vertrag besaßen, in das Gefängnis zu werfen. Von seinen Ältesten war ihm erzählt worden, dass dieser Mann kein Prophet war. An diesem Mann sei weiter nichts dran, als dass ER ein Aufrührer sei. Er hatte Briefe in seiner Tasche und zog hinab, weil er gehört hatte, dass es einige in Damaskus geben würde, die diesen Vertrag besitzen. Sie hatten ihr Interesse daran gezeigt und taten wirklich großartige Dinge.

Der Hohepriester hatte ihm gesagt: „Saulus, du bist ein eifriger Mann. Nimm diese Autorität von mir entgegen, zieh dort hinab und setzte jeden einzelnen von ihnen gefangen, weil sie weiter nichts als Aufwiegler sind. Es steht sonst nichts dahinter. Ziehe hinab, binde sie und wirf sie ins Gefängnis. Wenn du sie umbringen musst, dann töte sie. Das geht in Ordnung. Geh und nimm sie gefangen!“

Saulus antwortete: „Hochwürden, heiliger Vater, ich werde gehen.“ Und er zog hinab.

Auf seinem Weg dorthin, näherte er sich der Stadt. Es war um etwa elf Uhr an jenem Tag. Ganz plötzlich kam aus dem Himmel die Feuersäule und warf ihn zu Boden. Er erhob sich, um hinzuschauen. Dort stand diese Feuersäule vor ihm.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Now to prove that to you. He was a Hebrew, and he would have never worshipped anything or called anything Lord, ’less he knowed it was Lord. And he knew, as a teacher under Gamaliel, that the Angel of the Lord, which was the Logos that went out of God, which was Christ that led them through the wilderness, was in the form of a Light, a Pillar of Fire. And when It struck him down, and he looked up and seen It there, he said, “Lord.” Now, he would have never called nothing but That, Lord. But, being a Hebrew, he knowed that That was Jehovah. That’s the reason he had the revelation, could say that Jesus of the New Testament was Jehovah of the Old. That was his revelation, ’cause he had seen Jehovah. And he said, “Lord, Who are You?”

He said, “I am Jesus, and it’s hard for you to kick against the pricks.” And he took out a policy.

Compare the two man together. One rich young Hebrew that wanted to hold to their traditions; another one that was convinced. One of them seen Him as a man, that God was made flesh in order to die and take away the sin.

Ich will euch dieses jetzt beweisen. Er war ein Hebräer. Er hätte nie irgendetwas angebetet oder irgendetwas HERR genannt, es sei denn, dass er gewusst hätte, dass es der HERR ist. Als ein Lehrer, der von Gamaliel unterrichtet worden war, wusste er, dass dieses der Engel des HERRN in der Gestalt eines Lichtes, einer Feuersäule, war, welcher der Logos war, der aus GOTT hervor gegangen war, welcher CHRISTUS war, der sie durch die Wüste geführt hatte. Als diese ihn niederschlug und er hinauf schaute und sie dort sah, sagte er: „HERR.“ Nun, er hätte nichts so bezeichnet, als nur den HERRN. Als ein Hebräer wusste er, dass dieses Jehova war. Aus dem Grund hatte er die Offenbarung und konnte sagen, dass dieser JESUS aus dem Neuen Testament, Jehova aus dem Alten Testament ist. Das war seine Offenbarung, weil er Jehova gesehen hatte. Er fragte: „HERR, wer bist DU?“

ER antwortete: „Ich bin JESUS und es ist schwer für dich gegen den Stachel auszuschlagen.“ Er schloss einen Vertrag ab.

Vergleicht die zwei Männer miteinander. Der eine reiche, junge Hebräer wollte an ihren Traditionen festhalten und der andere wurde überzeugt. Einer von ihnen sah IHN als einen Menschen der GOTT fleischgemacht war, um sterben zu können und die Sünde hinweg zu nehmen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

The blood of lambs and things, the life was in there, couldn’t come on the believer, because it’s a lamb’s life, it has no soul in it, a animal life. But this was God Himself, and, then we become born of that Spirit, we are sons and daughters of God, the Life that was on our Sacrifice.

Compare the two men together.

Seen It vindicated, that God was in Christ. The same Pillar of Fire that had brought His people through the wilderness, and brought them to there, nourished them all the day. Remember, when Jesus was on earth, He said, “I come from God, and I go to God.” He was the Pillar of Fire that took the children through the wilderness.

The Bible said, that, “Moses esteemed the riches of Christ greater treasures than that of Egypt.” He forsook Egypt, to follow Christ.

When He was here, that Pillar of Fire was represented in Him, God. He said, “If I do not the works of My Father, then believe Me not. The works tell you what I’m supposed to do. If I don’t do that, then don’t believe it. But if you can’t believe Me...”

They said, “You’re—You’re a man making Yourself God.”

Said, “If you can’t believe Me, as a Man, believe the works. They testify of Me.” See?

Now, when He was dead, buried, rose, ascended, here we find Him again in that Pillar of Fire. He had come from God, and went to God.

He is still the same One, same One now. Notice, sure, same One that He was.

And when Paul, or Saul then, recognized that God Jehovah, the Pillar of Fire of the Old Testament, had called Hisself Jesus, he took out his policy. He was ready for it then.

Das Blut der Lämmer und so weiter, das Leben, welches sich darin befand, konnte nicht auf den Gläubigen kommen, weil es das Leben eines Lammes war und sich keine Seele darin befindet. Es ist ein tierisches Leben. Aber dieses war GOTT selbst und dann werden wir durch diesen Geist, das Leben, welches auf unserem Opfer lag, geboren. Wir sind Söhne und Töchter GOTTES. Vergleicht die zwei Männer miteinander.

Wir sehen es bestätigt, dass GOTT in CHRISTUS war. Dieselbe Feuersäule, die Sein Volk durch die Wüste geführt, sie dorthin gebracht und sie die ganze Zeit hindurch versorgt hatte. Denkt daran, als JESUS auf der Erde war sagte ER: „Ich komme von GOTT und Ich gehe zu GOTT.“ ER war die Feuersäule, welche die Kinder Israel durch die Wüste führte.

Die Bibel sagt folgendes: „Moses erachtete die Reichtümer des CHRISTUS als größere Schätze als die von Ägypten.“ Er gab Ägypten auf, um CHRISTUS zu folgen.

Als ER hier war, wurde die Feuersäule in IHM dargestellt. GOTT. ER sprach: „Wenn Ich nicht die Werke Meines Vaters tue, dann glaubt mir nicht. Die Werke sagen euch was Ich tun werde. Wenn Ich das nicht tue, dann glaubt es nicht. Aber wenn ihr mir nicht glauben könnt...“ Sie antworteten: „DU bist ein Mensch der sich selbst zu GOTT macht.“

ER sagte: „Wenn ihr mir, als Mensch, nicht glauben könnt, dann glaubt den Werken. Sie zeugen von mir.“ Versteht ihr?

Nun, ER war tot, begraben, auferstanden und hinauf genommen; und hier sehen wir IHN wieder in dieser Feuersäule. ER war von GOTT gekommen und ging wieder zu GOTT.

ER ist immer noch derselbe Eine, derselbe Eine gerade jetzt. Beachtet das. Gewiss, derselbe Eine der ER gewesen ist.

Als Paulus oder damals noch Saulus erkannte, dass GOTT, Jehova, die Feuersäule des Alten Testamentes sich selbst JESUS genannt hatte, schloss er seinen Vertrag ab. Dann war er dafür bereit.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

What a rashel decision for that young ruler! What a... How he must have... What, how could he do it? [Blank spot on tape.]

What would you give in exchange for your soul? After all your buildings, and you—you leave it for your relatives to fight over, and everything, what about that soul and where you going to be? Remember, you’ll be somewhere, thousands of years from tonight. This might be a time for you to make your decision.

Notice what a rashel mistake this busi-... What a—what a poor businessman he was, to try to hold to a tradition, when it been proven to him and a vindicated that Here was Eternal Life, and he witnessed the same by asking Jesus about it.

Was für eine unverständliche Entscheidung von diesem jungen Herrscher! Wie konnte er das nur tun? [Eine leere Stelle auf dem Tonband.]

Gegen was würdest du deine Seele eintauschen wollen, gegen alle deine Bauwerke die du deinen Nachkommen hinterlässt, die darüber streiten und so weiter? Aber wie steht es mit deiner Seele und wo wirst du hingehen? Denke daran, dass du dich irgendwo befinden wirst und das für Tausende von Jahren, von heute Abend an. Dieses könnte die Zeit für dich sein, um deine Entscheidung zu treffen.

Beachtet, was für einen unverständlichen Fehler dieser Geschäftsmann... Was für ein armseliger Geschäftsmann war er doch. Er versuchte an einer Tradition festzuhalten, obwohl es ihm bewiesen und bestätigt wurde, dass sich hier das ewige Leben befand. Er bezeugte es auch noch selbst, indem er JESUS darüber befragte.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Paul accepted it. We know how he come out. Like the people of the day, they like the popular opinion, and man’s praise instead of the honor of God. Paul didn’t care for the praise of man. He wanted the honor of God.

Let’s follow this young boy just a moment before we close. Let’s follow him. We find the next place, that, this young fellow, you know what happened to him? He never become a pauper, for doing this. He never become a beggar on the street. He increased in goods. He had turned down the opportunity.

Many times, people today will laugh and make fun of the Holy Spirit, then go on and increase in their business. You know, excuse this expression... But when they laughing, say, “Why, look, me! If there’s anything to It, see, why, it’d happened to me, something would happened to me.”

You know, there is a—a—a proverb, that, “Fools will walk with hobnailed shoes where Angels fear to trod.”

This young ruler practically did that. See? He made a—a horrible mistake, and we find out that it never hindered his business. He increased. He got more popular, got more goods. We find out, after a while, that he had got so great till even he had to build new barns to put his stuff in.

Paulus hat es angenommen. Wir wissen wie er dazu gekommen ist. Es ist genauso wie bei den Menschen von heute. Sie lieben die öffentliche Meinung und die Ehre der Menschen, anstelle der Ehre GOTTES. Paulus kümmerte sich nicht um die Ehre bei Menschen. Er wollte die Ehre GOTTES.

Lasst uns einen Augenblick diesem jungen Mann folgen, bevor wir schließen. Lasst uns ihm folgen. Wir sehen diesen jungen Mann bei der nächsten Bibelstelle. Wisst ihr was aus ihm geworden ist? Er wurde ein Bettler, weil er dieses getan hatte. Er wurde kein Bettler auf der Straße. Seine Reichtümer vermehrten sich. Er hatte die Gelegenheit vorbei gehen lassen.

Sehr oft lachen die Menschen von heute und machen sich über den Heiligen Geist lustig. Sie gehen weiter und sind in ihrem Geschäft erfolgreich. Entschuldigt diesen Ausdruck, aber wisst ihr, wenn sie lachen sagen sie: „Nun, schau mich doch an! Wenn irgendetwas dahinter wäre, dann wäre doch irgendetwas mit mir passiert. Es würde mir doch irgendetwas zustoßen.“

Wisst ihr, es gibt ein Sprichwort: „Die Narren gehen mit Eisen beschlagenen Schuhen dort entlang, wo Engel sich fürchten hin zu gehen.“

Dieser junge Herrscher hat das praktisch getan. Versteht ihr? Er beging einen schrecklichen Fehler. Aber wir stellen fest, dass es seinem Geschäft überhaupt nicht schadete. Er machte noch mehr Gewinn. Er wurde noch beliebter und bekam noch mehr Güter. Wir stellen fest, dass er nach einer Weile so groß geworden war, dass er sogar neue Lagerhallen bauen musste, um seine Güter unterbringen zu können.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And because that the church has turned down the Holy Spirit, in this last days, it’s increased. And now you’re going into the Ecumenical Council, just exactly what the Bible said you would do. Now you’re really Laodicea, “rich and increased in goods,” just exactly like that young man was.

He was a type of the church, rejecting. Paul was a type of the one receiving. Both of them had the opportunity, as you have tonight, and I have.

He increased in goods. So has the church, the Laodicean Age, increased in goods. And remember, he got so great, till he become so popular, till even the monarchs, the great people, begin to come. And he set a great banquet, one time.

Und weil die Gemeinde in diesen letzten Tagen den Heiligen Geist abgelehnt hat, ist sie so groß geworden. Jetzt geht ihr in den Weltkirchenrat hinein. Das ist genau das, was die Bibel vorher gesagt hat. Jetzt seid ihr wirklich in Laodicea: reich, an Gütern gewachsen und ganz genauso wie dieser junge Mann.

Er war ein Schattenbild auf die Gemeinde, die es ablehnte. Paulus war ein Schattenbild auf den einen, der es annahm. Beide hatten die Gelegenheit, genauso wie auch ihr und ich sie heute Abend haben.

Er bekam noch mehr Güter. So hat auch die Gemeinde in dem Zeitalter von Laodicea an Gütern zugenommen. Denkt daran, dass er so groß wurde, bis er so beliebt wurde, dass sogar die Könige und die berühmten Männer begannen zu ihm zu kommen. Einmal veranstaltete er ein großes Festmahl.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

And there was a holder of the Eternal Life policy at his bazaar, and we find out that he was laying down at the door. Oh, he might sweep some crumbs off to him. He had the opportunity again, a witness, Lazarus testifying to him. But he just swept the crumbs off, “Oh, well, I’ll try this, take this quarter, or whatever,” you know. That’s about the attitude of 1964. “Oh, I’ll help a little. That’s all right, just let him go, see.”

But he held the policy. “The poor in spirit,” Matthew 5 tells us that’s the one, “theirs is the Kingdom of Heaven.”

He went on increasing in goods, and getting greater and more popular, and a great man, but his pay off finally come. It finally come. On earth he had a great pay off. He had a great funeral service, no doubt. The great denominational preacher come, probably spoke great words over him. They might have half-masted the flag. Fine businessmen packed him to his burial. But the Bible said, “in hell,” his pay off come for rejecting the Eternal Life policy.

Bei seinem Marktplatz gab es einen, der im Besitz des Vertrags vom ewigen Leben war. Wir stellen fest, dass er da unten bei der Tür lag. Oh, vielleicht hat er ihm ein paar Krümel hingelegt. Durch einen Zeugen bekam er noch einmal die Gelegenheit, denn Lazarus gab ihm Zeugnis. Aber er fegte nur die Krümel hin und sprach: „Oh, gut, ich werde noch dieses versuchen und dieses Viertel nehmen oder was auch immer.“ Das ist in etwa die Einstellung von 1964. „Oh, ich werde ein wenig helfen. Das geht schon alles in Ordnung. Lasst ihn einfach in Ruhe.“

Aber er besaß den Vertrag. Matthäus Kapitel 5 sagt uns, dass dieser derjenige ist, der arm im Geist ist und dass ihnen das Königreich des Himmels gehört.

Er ging vorwärts und gewann Güter hinzu und wurde größer und noch beliebter und ein gewaltiger Mann. Aber sein Zahltag kam schlussendlich auch. Schlussendlich kam dieser. Auf der Erde hatte er eine gewaltige Auszahlung. Ohne Zweifel bekam er eine großartige Beerdigung. Der großartige, denominationelle Prediger kam und sprach vielleicht gewaltige Worte über ihn aus. Sie haben vielleicht die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Feine Geschäftsleute trugen ihn zu seinem Begräbnis. Aber die Bibel sagt, dass er in der Hölle seine Auszahlung dafür bekam, dass er den Vertrag des ewigen Lebens abgelehnt hatte.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

“In hell he lifted up his eyes, being in torment.” And he looked off across the great chasm, that Jesus said no man has ever crossed or ever will, and he found the policyholder of Eternal Life, comforted, on the other side. Both of them. One had received It. Both had their pay off. The crumb-sweeper had the pay off. And now the rich man becomes the beggar, “Let the policyholder come back and touch my lips with a—a little water, for these flames are tormenting me.”

Don’t make the same mistake, businessman. You are mortal just like they were. You’ve got to make a decision. Make your investment now. Make it sure. “Make your election, calling sure.” Take out one of the policies.

Look just—just a moment or two more, if you can. When Moses, who forsook, being a king of Egypt, a Pharaoh, esteeming the reproach of Christ. Pharaoh looked out upon them people as a bunch of mud dubbers, but Moses looked upon them as the people with a promise.

How do you look on them, God’s people?

Moses had his pay off. Watch his pallbearers. The Bible said they were “Angels.” Why? Nobody else could take him where he was going. They were his pallbearers.

„In der Hölle öffnete er seine Augen und wurde gequält.“ Er sah über die große Kluft hinüber von welcher JESUS sagte, dass kein Mensch sie jemals überquert hat oder überqueren wird. Er sah den Besitzer des Vertrags des ewigen Lebens, der auf der anderen Seite getröstet wurde. Da sah man beide. Der eine hatte es angenommen. Beide hatten ihre Auszahlung bekommen. Der, welcher die Krumen aufsammelte, bekam die Auszahlung und der reiche Mann wurde jetzt zum Bettler: „Lass den Vertragsbesitzer herkommen und meine Lippen mit ein wenig Wasser benetzen, denn diese Flammen quälen mich.“

Geschäftsmann, begehe nicht den gleichen Fehler. Du bist genauso sterblich wie die anderen auch. Du musst eine Entscheidung treffen. Tätige jetzt deine Investition. Mache es fest. „Mache deine Berufung und Erwählung fest.“ [2.Petrus 1,10] Nimm dir einen dieser Verträge.

Nur noch einen Augenblick oder mehr, wenn ihr könnt. Moses war ein König über Ägypten, ein Pharao und gab es auf, weil er die Schmach des CHRISTUS für höher erachtete. Pharao sah die Menschen nur als schmutzige Sklaven an, aber Moses sah sie als das Volk an, welches eine Verheißung besaß. Als was siehst du das Volk GOTTES an?

Moses hatte seinen Zahltag. Betrachte seine Sargträger. Die Bibel sagt, dass es Engel gewesen sind. Warum? Niemand anderes konnte ihn dort hinbringen wo er hinkam. Sie waren seine Sargträger.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

There was Elijah in the time that all the women cut their hair, like Mrs. Kennedy and them does today. Painted their faces, a Jezebel. A king and all the people went worldly; the church did, too. And God sent in a prophet, by the name of Elijah, to condemn that thing. After he had got old and tired, he was ready to go Home, he didn’t even have to die. His pay off come, also, God just sent him down a chariot and some horses, and packed him on up into the Heavens.

Stephens, who stood at the Sanhedrin, spoke out to them and said, “Oh, you stiffnecks, uncircumcised in heart and ears, rejecting the policy, you always resist the Holy Ghost. Like your fathers did, so do you.” At his death, he had a pay off. He looked up and saw Heavens opened, Jesus standing on the right side.

In der Zeit, in welcher alle Frauen ihre Haare schnitten, so wie Frau Kennedy und die anderen heutzutage, gab es einen Elia. Sie malten ihre Gesichter an. So wie Isebel. Ein König und das ganze Volk wurden weltlich und die Gemeinde genauso. GOTT sandte einen Propheten mit dem Namen Elia hin, um diese Sache zu verurteilen. Nachdem er alt und müde geworden war, war er bereit nach Hause zu gehen und er brauchte noch nicht einmal zu sterben. Auch sein Zahltag kam. GOTT schickte ihm einen Wagen mit ein paar Pferden hinab und brachte ihn in den Himmel.

Stephanus der vor dem Sanhedrin stand sprach zu ihnen und sagte: „Oh, ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren, die ihr den Vertrag ablehnt und allezeit dem Heiligen Geist widersteht. Genauso wie eure Väter, tut auch ihr es.“ Bei seinem Tod bekam er eine Auszahlung. Er sah hinauf, sah die Himmel offen stehen und JESUS zur Rechten stehen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Moody, the last days, about a hundred years ago, a little Chicago shoe cobbler, could hardly write his name. Paper sent to interview Moody, one time. His ministry was so outstanding, they wanted to see him put in the paper what made it; what was about Moody, what kind of a preacher he must be, and a dynamic preacher. So they sent for an interview, to write in their editorial. And Moody couldn’t even read it after they wrote it, so his manager had to read it for him. And he said...

Here is the way the editorial read. It said, “Why anybody would go to hear Dwight Moody preach, it’s more than I can say.” Said, “The first thing, he is the ugliest man I ever seen, baldheaded and whiskers hanging down.” And said, “He’s as—he’s as big around as he is tall.” And said, “When he tries to preach, he can’t read. And he whines when he preaches, talks through his nose, and lisps.”

When he got through, Mr. Moody just shrugged his shoulders, and said, “Sure not. They come to see Christ.” So that was it. No matter what the critics was, he held a policy.

And when he was dying, and the doctor said, “That’s death that struck, Mr. Moody.”

He raised up, he said, “You call this death? This is my coronation day.” See? He held the policy.

In den letzten Tagen, vor etwa 100 Jahren, gab es einen Moody, einen kleinen Schuster aus Chicago, der kaum seinen Namen schreiben konnte. Eine Zeitung schickte einmal jemand zum Interview zu Moody hin. Sein Predigtdienst war so außergewöhnlich, dass er es in die Zeitung bringen sollte wodurch das kommt, was an Moody dran ist, was für eine Sorte Prediger er wohl sein muss und was für ein kraftvoller Prediger er ist. So schickten sie jemand zum Interview, um es dann in ihre Zeitung zu bringen. Moody konnte es nicht einmal lesen, nachdem es geschrieben worden war. Deshalb musste sein Manager es für ihn lesen.

Jetzt kommt das, was in dem Leitartikel stand. Es hieß: „Warum fast jeder dorthin geht, um Dwight Moody predigen zu hören, kann ich auf jeden Fall nicht sagen. Aber als erstes ist er der hässlichste Mann den ich je gesehen habe. Er ist kahlköpfig und die Barthaare hängen herab. Er ist rundherum so dick wie er groß ist. Wenn er versucht zu predigen, kann er nicht einmal lesen. Er winselt wenn er predigt. Er spricht durch seine Nase und lispelt.“

Als er fertig war, zuckte Moody nur mit seinen Schultern und sagte: „Gewiss nicht. Sie kommen, um CHRISTUS zu sehen.“ Das war alles. Egal was die Kritiken aussagten, er besaß einen Vertrag.

Er lag im Sterben und der Doktor sagte: „Das ist der Tod der auf sie zukommt, Herr Moody.“

Er richtete sich auf und sprach: „Das nennst du den Tod? Dieses ist mein Krönungstag.“ Versteht ihr? Er hielt den Vertrag hoch.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

My good friend, Paul Rader. When I was a little boy, I was—I was ordained in the Missionary Baptist church, and Paul Rader was a Missionary Baptist also, so, Fort Wayne, when I used to go hear him preach. Later, got over here on the West Coast and got so much trouble, and finally it’s trouble till he got sick, finally led to cancer, and he was dying. Him and Luke had went together all their life, stuck together like my son and I.

So when Paul was dying, the Moody Bible Institute sent down a quartet, and they were standing there. Paul had a sense of humor. And he was... The little mighty... little Moody Bible Institute, with this choir, had sent down there, or a quartet, and they were singing, “Nearer, My God, To Thee.”

Paul turned over and throwed the sheet off of him. He said, “Who is dying, me or you?” See? He said, “Raise up them shades, and sing me some good snappy Gospel songs.” And they begin to sing:

Down at the cross where my Saviour died,

Down there for cleansing from sin I cried;

There to my heart was the Blood applied;

Glory to His Name!

Paul said, “Where is my brother, Luke?” Luke was in the next room. He didn’t want to see his brother die. Said, “Tell him to come here.”

So Luke walked in. Many of you knew him, big heavyset fellow. He walked in. Paul reached out his hand, laying on the bed, and took Luke by the hand and looked up in his face, said, “Luke, we’ve come a long ways together. But think of it, Luke; in five minutes from now I’ll be standing in the Presence of Jesus Christ, clothed in His righteousness.” Holding his brother’s hands, his policy paid off.

Paul Radar war ein guter Freund von mir. Als ich ein kleiner Junge war und in der Missions-Baptistengemeinde ordiniert wurde, war Paul Radar auch ein Missions-Baptist in Fort Wayne. Ich fuhr dorthin, um ihn predigen zu hören. Später kam er hier an die Westküste und bekam dort so viele Schwierigkeiten, bis er krank wurde und schließlich Krebs bekam und starb. Er und Lukas waren ihr ganzes Leben miteinander gereist. Sie klebten genauso aneinander wie mein Sohn und ich.

Als Paul im Sterben lag, schickte das Moody Bibelinstitut ein Quartett hinab und dort standen sie. Paul hatte einen Sinn für Humor. Das Moody Bibelinstitut hatte seinen Chor oder ein Quartett dort hinab geschickt und sie sangen: „Näher, Mein GOTT zu DIR.“

Paul drehte sich herum und zog die Vorhänge zurück. Er fragte: „Wer stirbt, ihr oder ich?“ Seht ihr? Er sagte: „Zieht diese Jalousien hoch und singt mir ein paar gute, flotte Evangeliumslieder.“ Dann sangen sie:

Dort unten am Kreuz wo mein Erretter starb,

dort unten weinte ich, um von meinen Sünden gereinigt zu werden.

Dort wurde das Blut an meinem Herzen angewendet.

Ehre sei Seinem Namen!

Paul fragte: „Wo ist mein Bruder Lukas?“ Lukas befand sich im Zimmer nebenan. Er wollte nicht mit ansehen wie sein Bruder stirbt. Er sagte: „Sagt ihm, dass er hierher kommen soll.“

Also kam Lukas herein. Viele von euch kannten ihn. Er war ein großer, schwergewichtiger Mann. Er kam herein. Paul streckte seine Hand aus. Er lag auf dem Bett und nahm Lukas an der Hand, sah in sein Gesicht und sagte: „Lukas, wir sind lange zusammen unterwegs gewesen. Aber denke daran, dass ich in fünf Minuten, von jetzt an, in der Gegenwart von JESUS CHRISTUS stehen werde, gekleidet in Seiner Gerechtigkeit.“ Er hielt seinen Bruder an der Hand. Sein Vertrag zahlte sich aus.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Old Doctor Bosworth, that was here the last time, with me, next to the last time, eighty-four years old, just returning from Africa. I had a call to “come to Miami.” I tore the tires off my car, nearly, to get there. Said, “He was dying.” I rushed to him. I knowed he was a policyholder. I went down.

I went in the room there. The little baldheaded fellow with his arms up, his little skinny arms. I run to him and fell on my face, and cried, “My father, my father, the chariots of Israel and the horsemen thereof!” Put his hands upon me and blessed me.

I said, “Brother Bosworth, can I pray for you?”

Said, “No.” Said, “I’m not sick.”

I said, “What’s the matter, Brother Bosworth?”

Said, “I’m just going Home.”

I said, “I knew that.” And I said, “I want to ask you something, Brother Bosworth.” I said, “When was the greatest time of your life and your ministry? You been serving God before I was born. We’ve been on the mission fields together. We’ve been in storms, in the air and on the sea. You stood by me when I seen devils on every side, and witchdoctors. And was great thrills when we seen God paralyze them standing there. What was the greatest thrill of your life?”

He said, “Right now.” He was fixing to cash in his policy. He said, “All I’ve lived for, Brother Branham, has been Jesus Christ, and any minute He’ll walk in the door to take me Home.”

Der alte Doktor Bosworth war das letzte Mal mit mir zusammen als er 74 Jahre alt war, als er gerade von Afrika zurückkam. Später bekam ich einen Anruf nach Miami zu kommen. Ich habe mir beinahe die Reifen abgefahren, um dorthin zu kommen. Es hieß, dass er im Sterben liegt. Ich eilte zu ihm. Ich wusste, dass er einen Vertrag besitzt. Ich fuhr hinunter.

Ich kam dort in das Zimmer. Der kleine kahlköpfige Mann erhob seine Arme, seine knochigen Arme. Ich lief zu ihm hin und fiel auf mein Angesicht und rief: „Mein Vater, mein Vater, Wagen Israels und seine Reiter!“ Er legte mir die Hände auf und segnete mich.

Ich fragte: „Bruder Bosworth, soll ich für dich beten?“

Er antwortete: „Nein. Ich bin nicht krank.“

Ich fragte: „Was ist dann los, Bruder Bosworth?“

Er erwiderte: „Ich gehe nur nach Hause.“

Ich sagte: „Ja, das weiß ich. Ich möchte dich etwas fragen, Bruder Bosworth. Was war die gewaltigste Zeit deines Lebens und deines Predigtdienstes? Du hast schon GOTT gedient, bevor ich geboren wurde. Wir sind zusammen auf dem Missionsfeld gewesen. Wir sind sowohl in der Luft als auf dem Wasser in Stürme geraten. Du hast mir beigestanden, als ich auf jeder Seite Teufel gesehen habe und Zauberer. Was für gewaltige Freuden waren das, wenn wir gesehen haben, wie GOTT sie gelähmt hat, während sie dort standen. Was war die größte Freude in deinem Leben?“

Er antwortete: „Gerade jetzt.“ Er war dabei seinen Vertrag ausbezahlt zu bekommen. Er sagte: „Bruder Branham, alles wofür ich gelebt habe ist JESUS CHRISTUS gewesen. ER kann jeden Augenblick zur Tür hereinkommen und mich nach Hause nehmen.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Yes, those were policyholders that give everything they had, and invested it in the Pearl of great price. Won’t you invest, tonight, too, while we bow our heads?

I cannot see across the audience. I do not know what’s... how many, or who is looking in, in the closed-circuit television tonight. I’m going to ask you, friend, let not this be idle words. You’re a mortal. You must die. You know it. And it may be before morning your time will come. I’m not... a person not much on persuading; and, because Jesus said, “All the Father has given Me will come.” If there is a room in the heart for that policy, tonight, won’t you accept It? That policy is Christ, God’s love-offer policy for you, His Word to become alive in your heart, making you part of Him. He is the Word. Accept Him into your life. Won’t you do it, and make this great investment?

As far as I can see, I can’t see but about ten feet from me, or fifteen. I’m going to ask you to raise up your hands if you’d like to receive one the Eternal Life policies. Say, “I want it, Brother Branham. Just remember me in your prayers. You don’t see my hand, but God does.”

Ja, das waren alles Besitzer von Verträgen, die alles gaben was sie hatten. Sie investierten in diese eine, kostbare Perle. Möchtest du heute Abend nicht auch investieren, während wir unsere Häupter beugen?

Ich kann die Versammlung nicht überblicken. Ich weiß nicht wie viele oder wer heute Abend in dem begrenzten Umkreis des Fernsehens zuschaut. Mein Freund, ich bitte dich, dieses nicht als leeres Geschwätz zu betrachten. Du bist sterblich. Du musst sterben. Du weiß das. Und vielleicht ist deine Zeit schon vor dem nächsten Morgen gekommen. Ich bin kein Mensch der so sehr versucht einen zu überzeugen, denn JESUS sagte: „Alle, die der Vater mir gegeben hat, werden kommen.“ Wenn heute Abend in deinem Herzen Platz für diesen Vertrag ist, möchtest du IHN dann annehmen? Dieser Vertrag ist CHRISTUS, der Vertrag von dem Liebesopfer GOTTES für dich, dass Sein Wort in deinem Herzen lebendig wird und dich zu einem Teil von IHM macht. ER ist das Wort. Nimm IHN in deinem Leben an. Möchtest du es tun und diese große Investition tätigen?

Soweit ich sehen kann, ich kann nicht weiter als drei oder fünf Meter weit sehen... Ich bitte euch eure Hände zu erheben, wenn ihr einen der Verträge des ewigen Lebens erhalten möchtet. Sagt: „Bruder Branham, ich möchte es. Denke an mich in deinen Gebeten. Du siehst meine Hand nicht, aber GOTT sieht sie.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm

Our Heavenly Father, this simple, rude, yet true story of life. I spoke it this way, Lord, because that people, business people, would understand it more in the way of being something represented here on earth. That’s the reason I call it a policy. Forgive me if I was wrong in calling it that. For, we are now in a—a real sacred moment, where no doubt that there is many thinking seriously now, knowing that they too have to have a pay off on whatever they have here, and they see what it means to turn down.

Now, that young man, as I know, perhaps being so popular amongst the people, he remained in church, he kept the commandments, he did not commit adultery, or steal, or do those things, but in his own heart he knew that he didn’t have Eternal Life. Make those, Lord, who are trying to meet You, for Eternal Life, with just those moral traits, may they tonight receive the invitation, and just stay at their feet, and say, “Lord, I’ll do anything that You ask me to do.” Grant it, Lord.

They’re all Yours now. I commit everything to You. And if the seed has fallen anywhere, Lord, upon any ground, any predestinated seed, for many years has been hungering and thirsting, it might have fell on some somewhere tonight. May they receive Life, Father, for I ask it in Jesus Christ’s Name.

And with our heads bowed continually, I’m going to ask Brother Pearry, if he will, to come here and remain, take the remaining of the service.

Unser Himmlischer Vater, dieses war eine einfache, raue, aber wahre Geschichte des Lebens. HERR, ich habe es in dieser Weise gebracht, weil diese Menschen Geschäftsleute sind. In dieser Weise können sie es besser verstehen, wenn es als etwas Normales von dieser Welt dargestellt wird. Aus dem Grund habe ich es einen Vertrag genannt. Vergib mir, wenn ich darin verkehrt war es so zu bezeichnen. Wir befinden uns jetzt in einem wirklich heiligen Moment, in welchem, ohne Zweifel, von vielen ernsthaft darüber nachgedacht wird. Sie wissen, dass auch sie eine Auszahlung bekommen werden von dem was immer sie besitzen. Sie haben gesehen was es bedeutet das abzulehnen.

So wie ich das verstehe, war dieser junge Mann vielleicht sehr beliebt bei den Menschen und er blieb in der Gemeinde. Er hielt die Gebote. Er beging keinen Ehebruch, hat nicht gestohlen oder solche Dinge getan, aber in seinem eigenen Herzen wusste er, dass er kein ewiges Leben hat. HERR, sorge dafür, dass diejenigen, die versuchen DIR zu begegnen um ewiges Leben zu empfangen und die nur diese moralischen Charakterzüge haben, dass sie heute Abend die Einladung annehmen und einfach aufstehen und sprechen: „HERR, ich werde alles tun, um was DU mich bittest.“ Gewähre es, HERR.

Sie gehören jetzt alle DIR. Ich übergebe alles DIR. Wenn der Same irgendwo gefallen ist, HERR, auf irgendeinen Boden, auf irgendeinen vorherbestimmten Samen der seit vielen Jahren gehungert und gedürstet hat... Er mag heute Abend irgendwo auf einige gefallen sein. Vater, mögen sie Leben empfangen, denn ich bitte es in dem Namen von JESUS CHRISTUS.

Während wir unsere Häupter immer noch gebeugt lassen, bitte ich Bruder Pearry hierher zu kommen und zu bleiben, wenn er möchte, um den Rest des Gottesdienstes zu übernehmen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: HrbAsm