THE MASTERPIECE

So 05.07.1964, vormittags, Branham Tabernacle
Jeffersonville, Indiana, USA
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Das Meisterstück

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Let’s bow our heads now for prayer. While our heads and hearts are bowed before God, I... I wonder how many in here has a request that they’d like God to remember, by just lifting up your hands? Now, hold your request in your heart now as we pray.

Lasst uns jetzt unsere Häupter zum Gebet beugen. Während unsere Häupter und Herzen vor Gott gebeugt sind, möchte ich fragen, wie viele von euch ein Anliegen haben, dessen ich vor Gott gedenken soll? Würdet ihr eure Hand erheben? Haltet das Anliegen in eurem Herzen fest, während wir jetzt beten.

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Lord Jesus, Thou the... the Fountain, inexhaustible Fountain of Life, flow through us today, Lord, and cleanse us from all unbelief and all sin, that we might stand in Thy Presence now, knowing that there is need among us, that we know that we are sinners and not... not worthy of any blessing. But then when we think of Him Who came and took our sins! Then, when His Blood is there, it’s not... it’s not us in the Presence of God, it’s Him. It’s just our voice through His Blood. His Blood is speaking. O God, then cleanse our hearts from sin and unbelief.

Give to us the desires of our heart, for we truly have these desires to serve You. In these weakening conditions and afflictions, and things of the world that’s put upon us sometime, to perfect us; we’ve been told that. Then He said, “Think it not strange that these trials come.” They’re only working out for our good and to perfect us, and bring us into that place. These great deserts of experience, where righteous men are molded into saints, we... we thank Thee for these experiences, Lord. We would no mean, no wise want to do anything contrary to Your will. But we pray, Father, that in this we’ll be brought closer to You.

And when the burdens are so heavy we can’t go no farther, then we raise our hands and scream to our Father. Then hear from Heaven, Lord.

Heal us, make us well, for the Kingdom of God’s sake.

HErr Jesus, Du unerschöpfliche Quelle des Lebens, durchströme uns heute, HErr, und reinige uns von allem Unglauben und aller Sünde, damit wir jetzt in Deiner Gegenwart bestehen können. Wir wissen, dass es Nöte unter uns gibt. Wir sind uns auch bewusst, dass wir Sünder und keines Segens würdig sind. Doch wenn wir daran denken, dass Er kam und unsere Sünden auf Sich genommen hat, wenn also Sein Blut hier ist, sind wir es nicht mehr, die in der Gegenwart Gottes stehen, dann ist Er es — es ist nur unsere Stimme durch Sein Blut. Sein Blut spricht für uns. 0 Gott, so reinige unsere Herzen von Sünde und Unglauben.

Schenke uns, wonach unsere Herzen verlangen, denn wir haben wahrhaftig das Verlangen, Dir zu dienen. All das, was uns begegnet und uns schwächt, die Leiden und all die Dinge der Welt, die uns manchmal auferlegt werden, sind dazu da, um uns zur Vollkommenheit zu bringen. Es steht geschrieben, und dadurch ließ Er es uns wissen: „Lasst diese Prüfungen nicht befremdend auf euch wirken." [1.Petrus 4,12]. Sie dienen uns nur zum Besten, um uns vollkommen zu machen und in die rechte Stellung zu bringen. Wir danken Dir für diese großen Wüsten — Erfahrungen, durch die Gerechte zu Heiligen geformt werden. In keiner Weise möchten wir etwas im Gegensatz zu Deinem Willen tun, sondern beten, Vater, dass wir Dir durch all dies näher kommen.

Und wenn die Last so schwer wird, dass wir nicht mehr weitergehen können, dann erheben wir unsere Hände und rufen zu Dir, unserem Vater. Erhöre uns dann vom Himmel her, HErr. Heile uns. Mache uns gesund um des Reiches Gottes willen.

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Bless Thy Word this morning, Lord. Thy Word is the Truth.

And we’ve assembled here now in the church. We pray for Brother Neville, and for Brother Capps, and Brother Collins, and all the rest of the ministers, and the... and the trustees, deacons, and all the laity, and the strangers in our gates. May this be a day that we’ll long remember, because of Your Presence.

We’re here under great expectation this morning, Lord. Just momentarily noticed, called together. We feel that it’s for a purpose. May Your purpose be achieved, Lord. For we ask it in Jesus’ Name, as we submit ourselves. Amen.

Segne Dein Wort heute, HErr. Dein Wort ist die Wahrheit.

Wir sind jetzt hier in der Kapelle versammelt und beten für Bruder Neville, Bruder Capps, Bruder Collins und die übrigen Prediger, für den Vorstand und die Diakone, für die gesamte Zuhörerschaft und für alle, die fremd sind in unseren Toren. Möge dies ein Tag sein, an den wir noch lange zurückdenken werden, weit Deine Gegenwart hier war.

Wir sind heute Morgen in großer Erwartung hier, HErr; ganz kurzfristig zusammengerufen worden. Wir meinen, dass es zu einem Zweck geschehen ist. Möge Deine Absicht zur Ausführung kommen, denn wir bitten darum im Namen Jesus, während wir uns Dir unterwerfen. Amen.

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It’s grand to be here and to be assembled with this church full of people. I wasn’t expecting to be hardly anyone here this morning, because I didn’t hardly know, myself, I was going to be here.

We just got in from Philadelphia. And so I come in, thinking I was going to have to go to Arizona right quick, for have a funeral service for a friend of mine, Captain Jim Moseley, a very precious, godly boy I led to Christ not long ago, the three Moseley brothers. And one of them fell, and was in the plane the other day, and was killed instantly. Laid in the fire for ten hours ’fore they got to him. So Lee is twenty-eight years old, his wife twenty-six, and... and leave three little children; the oldest, seven. Very sad. And they... When they got him in, then they had to bury him the next day. So I just... I didn’t get to go. And I just wrote out, or sent by telegram, what I was going to say, or what I would have said at Brother Moseley’s funeral. Some of these things we can’t understand, but yet He makes everything work just right.

Es ist etwas Besonderes, hier zu sein und mit euch allen in dieser überfüllten Kapelle versammelt zu sein. Ich habe heute Morgen nicht so viele erwartet, weil ich eigentlich selbst nicht wusste, dass ich hier sein werde.

Wir sind gerade aus Philadelphia zurückgekommen, und ich war der Meinung, dass ich direkt nach Arizona Weiterreisen müsste, um dort die Beerdigung von Jim Mosley, einem meiner Freunde, zu halten. Er war Flugkapitän, ein teurer, gottesfürchtiger Mann, den ich vor nicht langer Zeit zu Christus geführt habe, und gehörte zu den drei Mosley-Brüdern. Einer von ihnen stürzte nun mit dem Flugzeug ab und war auf der Stelle tot. Etwa zehn Stunden lag er zwischen den brennenden Trümmern, bis man ihn bergen konnte. Er war achtundzwanzig Jahre, seine Frau ist sechsundzwanzig Jahre alt, und er hinterlässt drei kleine Kinder, das älteste ist sieben Jahre alt. Es ist sehr traurig. Nachdem man ihn geborgen hatte, musste er gleich am nächsten Tag beerdigt werden, und ich hatte keine Möglichkeit, dabei zu sein. Ich habe durch ein Telegramm das mitgeteilt, was ich zu sagen hatte — was ich bei der Beisetzung von Bruder Mosley gesagt hätte. Manche dieser Dinge können wir nicht verstehen, trotzdem lässt Er alles zu unserem Besten dienen.

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We’re here in service of the Lord, this morning, knowing that... that... that we believe God, that we believe that He’ll make everything just exactly right. Regardless of what it is, and how it works out, we know it’s got to “work for good.” He promised that. It’s just got to be that way. Sometimes we can’t understand that, gets very complicated at times, but yet we know that it’s the Truth, ’cause the Bible says it’s the Truth. And the Bible, to us, is God in letter form.

Now, we’ve got to place our faith somewhere. And if... if I or any of us, in life, tried to make a success in life and become, many times, a multimillionaire, but what are we going to do with that? We got to come down to the end of the road, and what... what good is it to us then? See? And money is a... a scrip, it’s an exchange, but you can’t exchange it for Life. Only God has Life.

Heute Morgen sind wir hier im Dienst des HErrn. Wir wissen, dass wir Gott glauben. Wir glauben, dass Er alles recht hinausführen wird; ungeachtet dessen, was es ist und wie es sich auswirkt, wissen wir, dass es uns zum Besten dienen muss. Das hat Er verheißen, deshalb muss es einfach so sein. Manchmal verstehen wir es nicht, manchmal wird es sehr schwierig, und dennoch wissen wir, dass es wahr ist, denn die Bibel sagt, dass es die Wahrheit ist. Für uns ist die Bibel Gott in geschriebener Form.

Irgendwo müssen wir unseren Glauben verankern. Wenn einer von uns versuchen würde, im Leben Erfolg zu haben, und Multimillionär werden würde — was könnten wir damit anfangen? Wir müssten auch einmal an das Ende unseres Lebensweges kommen, und was nützte es dann? Geld ist ein Zahlungsmittel, aber das Leben könnt ihr euch damit nicht erkaufen. Gott allein gibt Leben.

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So we... we realize that we’re here in a negative form. And as long as there is a negative, there has to be a positive. There cannot be a negative without a positive, see, because it’s because of the positive that makes the negative. Like you had a negative picture of some object. There has to be an object somewhere, or to strike, the light strike that lens, or there wouldn’t be any... any negative. So when we see that our life here is in the negative, and knowing that we’re in the image of some life somewhere, then we know that there is a positive somewhere that the light has struck, and it’s reflected something here on earth. And we are only that reflection. The genuine object is somewhere. If that isn’t, I’m the worst deceived man in the world; I’ve spent my life in vain. But I know, beyond a shadow of doubt, that it’s there. See? That’s why we’re here. See?

Wir erkennen, dass wir hier als ein Negativ sind. Wenn es ein Negativ gibt, muss es auch ein Positiv geben. Es kann kein Negativ ohne Positiv geben, denn das Positiv ist die Voraussetzung für das Negativ. Es ist so, wie wenn man ein Bild von einem Gegenstand aufnimmt. Es muss ein Gegenstand da sein und das Licht muss die Linse treffen, sonst könnte kein Negativ entstehen. Wenn wir erkennen, dass unser Leben hier das Negativ, das Bild eines anderen Lebens ist, dann wissen wir auch, dass irgendwo ein Positiv existiert, das vom Licht getroffen wurde und hier auf dieser Erde nur widergespiegelt wird. Wir sind nur die Widerstrahlung, doch der tatsächliche Gegenstand befindet sich irgendwo anders. Wenn es nicht so ist, dann bin ich der verführteste Mensch auf der Welt; dann habe ich mein Leben vergeblich gelebt. Doch über jeden Schatten eines Zweifels erhaben, weiß ich, dass es existiert, und deshalb sind wir hier.

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When I see you people come across the country, on a few-moments notice, and sometime presuming, then it makes me feel real little when I come into a meeting like this; to think that I know people here has traveled for hundreds of miles, just to be here for a few minutes of service, just to set here.

Some woman just made a remark, come in the other day and said, “Show me where the man has walked, and let me walk behind him, upon the ground,” said, “I’ll get well.” Now, the people believes you like that, and you’re a representative of Christ, then what should we do? We should be very careful, because you’re not only destroying yourself with wrong, you’re destroying others who are following you.

So, I know no denomination or nothing to take you to. There’s only one thing I have my faith in. If you believe me, follow what I tell you. Because, I believe the Bible, that’s the Word of God. Other things fail. I’m just... He is Life. He is the Word.

Wenn ich sehe, dass ihr Leute auf eine kurze Benachrichtigung hin, manchmal sogar nur aufgrund einer Annahme, dass ich hier bin, quer durch das Land hierher kommt, dann fühle ich mich sehr gering, wenn ich in eine solche Versammlung komme. Ich denke daran, dass Menschen Hunderte von Meilen gefahren sind, nur um wenige Minuten an einem Gottesdienst teilnehmen zu können.

Eine Frau, die vor einigen Tagen hierher kam, sagte folgendes: „Zeigt mir, wo der Mann gegangen ist, so will ich auf demselben Grund und Boden gehen; dann werde ich gesund werden." Wenn die Menschen einem so glauben und man Christus repräsentiert — was sollten wir dann tun? Wir sollten sehr Acht geben, denn mit Verkehrtem zerstört man nicht nur sich selbst, sondern auch andere, die einem folgen.

Ich kenne keine Denomination oder etwas, wo ich euch sonst hinschicken könnte. Es gibt nur eines, in das ich meinen Glauben gesetzt habe, und das ist das Wort Gottes. Wenn ihr mir glaubt, befolgt das, was ich euch sage, denn ich glaube der Bibel. Alles andere wird fehlschlagen. ER ist das Leben. ER ist das Wort.

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Now, I know that you... When I come here, I keep you long. I prayed to God, when I felt like I wanted to come here today. I’ve had so many interviews and calls, and so forth. I had to meet some of them this morning. And I said, “Well, Brother Neville no doubt ask me to speak.” That was Friday. And I said, “Brother Neville will probably ask me to speak. And when I do, then I pray, God...“ It’s so hot, been so hot. And He was good to send us a rain and break the real extreme heat, and give us a good morning this morning. I pray that His goodness will shower each one of you all, that you’ll ever remember being here this morning. May His grace and blessings be upon you!

Ich weiß, dass ich euch immer lange hier behalte. Ich betete zu Gott, da bekam ich den Drang, heute hier zu sein. Ich hatte so viele Aussprachen und Anrufe; einige davon schon heute Morgen. Ich dachte: "Bestimmt wird Bruder Neville mich darum bitten zu sprechen." Das war am Freitag, als ich sagte: „Bruder Neville wird mich sicher bitten, dass ich spreche." Wenn ich es tue, bete ich zu Gott, dass Er mir hilft. Es war so heiß. Doch Er ist so gut und hat uns Regen gesandt, die extreme Hitze unterbrochen und uns heute einen schönen Morgen geschenkt. Ich bete darum, dass sich Seine Güte heute auf jeden einzelnen von euch ergießt, damit ihr diesen Vormittag nie wieder vergesst. Möge Seine Gnade und Sein Segen auf euch sein.

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Last night I visit a friend that’s sick, Brother Bill Dauch. I don’t see him here this morning. Somehow, I don’t. Oh, here he is. He’s... Yeah. And I was thinking, “An old man of ninety-one years old, and still storming across the... the country, through the deserts, and over the snowy mountains and the slick roads. He don’t have to do that. God has been good to him; he don’t have to do that. He could sit home and have servants fanning him, if he wanted to.” But, something happened to Bill Dauch, he was borned again. And when it was, something come into his heart, that all he lives for is to attend these services. And then if I’m to be the mouthpiece of God, would I deceive a friend? I’d rather die. Then let me tell him exactly what’s the Truth out of this Bible. Then, that’s God’s Word. I’m just repeating what He said.

Gestern Abend besuchte ich einen kranken Freund. Es ist Bruder Bill Dauch. Ich sehe ihn heute Morgen nicht hier. Doch, dort ist er. Ich dachte: "Ein alter Mann mit einundneunzig Jahren eilt noch quer durch das Land, durch Wüsten, durch verschneites Gebirge und auf glatten Straßen." Er braucht das nicht zu tun. Gott war so gut zu ihm; dennoch brauchte er das nicht zu tun. Er könnte zu Hause sitzen und Dienstboten haben, die ihm Luft zufächerten, wenn er es wünschte. Doch mit Bill Dauch ist etwas geschehen: Er ist wiedergeboren worden. Als das geschah, kam etwas in sein Herz, so dass sein ganzes Leben nur noch darauf ausgerichtet ist, an diesen Gottesdiensten teilzunehmen. Wenn ich nun das Sprachrohr Gottes bin, würde ich dann einen Freund betrügen? Eher würde ich sterben! Also muss ich ihm genau die Wahrheit aus dieser Bibel sagen, denn sie ist Gottes Wort. Ich wiederhole nur das, was Er gesagt hat.

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Now I want to read some out of the Bible.

Before we read, I’d like to... to say that I believe tonight is the communion night. And you who are here locally... Course, the other people probably will be going back to their homes, ’cause they have to go to work. You who are locally here in the assembly, remember, the brethren will be giving communion tonight.

Jetzt möchte ich etwas aus der Bibel lesen. Ehe wir das tun, möchte ich bekannt geben, dass wir heute Abend das Abendmahl haben werden. Das betrifft euch hier am Ort, denn die anderen werden wohl nach Hause fahren, weil sie zur Arbeit müssen. Ihr, die ihr hier zur Versammlung kommt, denkt daran, dass die Brüder heute Abend das Abendmahl austeilen werden.

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Now, I’m waiting for the final call for Africa. They wouldn’t, won’t let me in as a missionary. So the only way I can go in, down... I’m going to Kenya, Uganda, and... and Tanganyika. And the only way I can go in... First, the churches won’t let you in, ’cause they want me to preach something on this side and that side, down in Africa. And I won’t go in like that. I wouldn’t be hypocrite enough to do that. So I either tell them, “No, sir, I’ll just preach just what God puts on my heart, and that’s all.” See? And I’m sure it won’t be what they’re trying to get me to teach. So, triune baptisms, and so forth like that, and fussing with them. No.

Ich warte auf die endgültige Zusage aus Afrika. Sie lassen mich nicht als Missionar hinein. Ich kann nur als Jäger einreisen und werde Kenia, Uganda und Tansania besuchen. Nur so komme ich hinein. Die Gemeinden wollen es nicht, denn die einen möchten, dass ich ihre Ansicht predige, und die anderen, dass ich ihre Seite vertrete, und so gehe ich nicht nach Afrika. Ich könnte nicht so heucheln und das tun. Ich werde ihnen einfach sagen: „Nein! Ich werde nur das predigen, was Gott auf mein Herz legt, und sonst nichts." Ich bin sicher, es wird bestimmt nicht das sein, was sie möchten, dass ich lehre, zum Beispiel die Taufe auf die drei Titel und so weiter Und dann soll ich mich mit ihnen herumstreiten? Nein!

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But I’ve been asked to a big convention, by Brother Boze. He’s just on the verge of coming to seeing some daylight of what we believe. And so I’ve asked to come in like I was going on a hunting trip. If they let me in, like going in hunting... If I can get somebody to say they’d take me hunting, then when I get in there, the doctor... the doctor is there at the embassy, is a personal friend of mine, out of Chicago. And as soon as I get in there, he say, “Well, here is Brother Branham over here. Let’s have a meeting.” So, after I’m there, the embassy can’t turn me down. If they... So they’re trying to work it through now. So I trust that it... If it’s God’s will, it’ll work out that way. See? It... it’s just committed to Him. If not, then I’ll notify you. I won’t...

Doch Bruder Boze hat mich gebeten, zu einer großen Konferenz zu kommen. Er ist nahe daran, das zu erkennen, was auch wir glauben. Deshalb habe ich um eine Einreisegenehmigung gebeten, als würde ich zur Jagd gehen wollen. Wenn sich jemand findet, der mich zur Jagd einlädt, dann wird es sicherlich gehen, denn der Mann auf der Botschaft dort ist einer meiner persönlichen Freunde aus Chicago. Sobald ich dann dort bin, wird er sagen: "Bruder Branham ist hier, lasst uns Versammlungen halten." Wenn ich dort eingetroffen bin, kann die Botschaft es nicht mehr ablehnen. Sie versuchen gerade, es durchzuführen. Wenn es der Wille Gottes ist, wird es so zustande kommen. Ich vertraue darauf. Es ist Ihm anheim gestellt. Sollte es nicht gehen, werde ich es euch wissen lassen.

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If it be the will of God, then, I want to speak on the Seven Trumpets. And that’ll be about a eight-day service, and we won’t be here at the tabernacle, perhaps. We try to get an auditorium here.

Now I never thought, of this new auditorium just being built up here, it’s exactly where I saw Jesus the first time in vision. Now it’s built, auditorium built right over the same spot. I went right there the other day, to look. When I looked and seen Him looking towards the east, you remember hearing me tell it, when I was out there praying for my father; a... a little boy, just a boy preacher. That’s where I saw Him. Step, looking at Him; He’s had His head turned sideways from me. I kept walking around, clearing my throat, in a broom-sedge field. And I kept watching, and He never did turn. Then I called His Name, “Jesus.” And He turned around, held His arms out, and that’s all I remembered until daylight. And so I come back out of the field, along towards daylight.

So maybe the Lord will let me preach those Trumpets there. Wherever it is, God’s will be done.

Wenn es der Wille Gottes ist, möchte ich dann über die sieben Posaunen sprechen. Dazu werden wir ungefähr eine Woche hindurch Gottesdienste halten. Sie werden jedoch nicht hier in der Kapelle sein, sondern wir versuchen, das Auditorium zu mieten.

Ich habe nie gedacht, dass hier ein neues Auditorium gebaut werden würde. Es befindet sich genau dort, wo ich Jesus zum ersten Mal in einer Vision sah. Das Auditorium ist auf der gleichen Stelle gebaut worden. Ich habe es mir neulich angesehen. Als ich Ihn damals sah, blickte Er gen Osten. Ihr erinnert euch, dass ich es erzählt habe. Dort betete ich für meinen Vater. Ich war noch ein junger Mann und hatte gerade zu predigen begonnen. Dort sah ich Ihn gehen. Ich sah Ihn an, Sein Angesicht war, von mir aus gesehen, seitwärts gewandt. Ich ging zwischen den Ginstersträuchern weiter und räusperte mich. Ich sah Ihn weiter an; Er drehte sich nicht um. Als ich Seinen Namen „Jesus", nannte, da wandte Er sich um und streckte Seine Arme aus. An mehr kann ich mich nicht erinnern. Erst bei Tagesanbruch kam ich zu mir und kehrte von dem Feld zurück. Vielleicht wird der HErr mir gestatten, dort über die Posaunen zu sprechen. Wo es auch immer sein mag: der Wille Gottes soll geschehen.

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Turn in your Bibles now, to Isaiah the fifty-... 53rd chapter of Isaiah.

Now, we trust that God will bless our feeble efforts of coming together this morning. We just come down from Philadelphia, where I was at the Full Gospel Business Men’s convention, and listening to their different testimonies and so forth, up there.

Then I, on the road down, I was... Billy Paul and I, and Rebekah and little Collins girl, little Betty Collins. And Billy is a very good sleeper, and Becky is better, and so I... Betty and I talked. And she was setting back with Becky, in the back seat. And I seen something on the road, happen; and, when I did, something struck me. And Betty, if she is here, she noticed I quit talking and started writing something down. That’s where I got this text for this morning.

Schlagt nun in eurer Bibel Jesaja 53 auf. Wir vertrauen, dass Gott unser Bemühen an diesem Morgen segnen wird. Wir sind gerade von einer Konferenz der Geschäftsleute des Vollen Evangeliums aus Philadelphia zurückgekehrt. Wir hörten dort viele verschiedene Zeugnisse.

Billy Paul, Rebekka, die Tochter von Bruder Collins und ich fuhren zusammen im Wagen. Billy ist ein sehr guter Schläfer, Becky ein noch besserer. So unterhielt ich mich mit Betty. Sie saß mit Becky auf dem Rücksitz. Als ich sah, dass auf der Straße etwas geschah, da kam mir ein Gedanke. Wenn Betty hier ist, wird sie bezeugen können, dass ich zu sprechen aufhörte und etwas aufzuschreiben begann. Dort empfing ich den Text für heute Morgen.

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Now let us stand to our feet. If we... Now we stand in honor of God’s Word, as I read Isaiah the 53rd chapter:

Who has believed our report? and to whom is the arm of the Lord revealed?

Notice, it’s a question, to begin with.

For he shall grow up before him as a tender plant, and as a root out of... dry ground: he has no form nor comeliness; and when we shall see him, there is no beauty that we should desire him.

He is despised and rejected of men; a man of sorrow... acquainted with grief: and we hid as it were our faces from him; he was despised, and we esteemed him not.

Surely he has borne our grief, and has carried our sorrows: yet we did esteem him stricken, smitten of God, and afflicted.

But he was wounded for our transgressions, he was bruised for our iniquities: the chastisement of our peace was upon him; and with his stripes we were healed.

All we like sheep have gone astray; we have turned every one to his own way; and the Lord has laid upon him the iniquity of us all.

He was oppressed, and... was afflicted, yet he opened not his mouth: he was brought as a lamb to the slaughter, and as a sheep before her shearers... dumb, so he opened not his mouth.

He was taken from prison and from judgment: and who shall declare his generation? for he was cut off out of the land of the living: for the transgressions of my people he was stricken.

And he made his grave with the wicked, and with the rich in his death; because he has done no violence, neither was there deceit in his mouth.

Yet it pleased the Lord to bruise him; he... put him to grief: when thou shall make his soul an offering for sin, he shall see his seed, and he shall prolong his days, and the pleasure of the Lord shall prosper in his hand.

And he shall see of the travail of his soul, and shall be satisfied: by his knowledge shall many righteous servants be justified... many; for he shall bear their iniquity.

Therefore I will divide him a portion with the great, and... shall divide the spoils with the strong; because he has poured out his soul unto death: and was numbered with the transgressors; and he bare the sins of many, and made intercessions for the transgressors.

Wir wollen jetzt aus Ehrfurcht vor dem Worte Gottes aufstehen und das 53. Kapitel in Jesaja lesen:


Wer hat unserer Verkündigung Glauben geschenkt, und wem ist der Arm des HErrn offenbar geworden? (Beachtet: Es beginnt mit einer Frage.)

Er wuchs ja vor ihm auf wie ein Schössling und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich; er hatte keine Gestalt und keine Schönheit, dass wir ihn hätten ansehen mögen, und kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gehabt hätten;

nein, er war verachtet und gemieden von den Männern, ein Mann der Schmerzen und mit Krankheit vertraut, ja wie einer, vor dem man das Angesicht verhüllt, verachtet, so dass wir ihn für nichts ansahen.

Jedoch unsere Krankheiten waren es, die er getragen hat, und unsere Schmerzen hatte er sich aufgeladen, während wir ihn für einen Gestraften, von Gott Geschlagenen und Gemarterten hielten.

Und doch war er verwundet um unserer Übertretungen willen und zerschlagen infolge unserer Verschuldungen: die Strafe war auf ihn gelegt zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung zuteil geworden.

Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich seinem eigenen Wege zu; der HErr aber hat unser aller Schuld auf ihn fallen lassen.

Als er misshandelt wurde, ergab er sich willig darein und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Mutterschaf, das vor seinen Scherern stumm bleibt: er tat seinen Mund nicht auf.

Aus der Drangsal und dem Gericht ist er hinweg genommen worden, doch wer unter seinen Zeitgenossen bedachte es, dass er vom Lande der Lebenden abgeschnitten war? Wegen der Verschuldung meines Volkes hat die Strafe ihn getroffen.

Und man wies ihm sein Grab bei Frevlern an und bei Missetätern seine Gruft, wiewohl er keine Gewalttat verübt hatte und kein Betrug in seinem Munde gewesen war.

Doch dem HErrn hatte es gefallen, ihn mit Krankheit zu zerschlagen; wenn er sein Leben als Sühne einsetzen wird, soll er Samen sehen und lange Tage leben und der Wille des HErrn durch ihn gedeihen.

Infolge seiner Seelenqual wird er Frucht erwachsen sehen und satt werden; durch seine Erkenntnis wird als Gerechter mein Knecht den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen. Indem er ihre Verschuldungen auf sich lädt.

Darum will ich ihm die Vielen zuteilen, und mit Starken soll er Beute teilen zum Lohn dafür, dass er sein Leben in den Tod hingegeben hat und unter die Übeltäter gezählt worden ist, während Er doch die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter fürbittend eingetreten ist.

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Father God, Thy Word is a Lamp, the Light that lights the path of every believer into the Presence of God, as It carries us like a lantern in our hand. You have not provided enough that we should see the end from the beginning, and, but I walk with faith. But as a man would travel through a dark forest at night, and that’s where we are; the light that he holds, only provides step by step. But the path, though leading upward, just walk with the Light. And may the Light shine today upon the Word, to lead us one step farther to the Kingdom of God. For we ask it in Jesus’ Name. Amen.

Be seated.

Gott, unser Vater, Dein Wort ist eine Leuchte, ein Licht, das den Pfad eines jeden Gläubigen bis in die Gegenwart Gottes erleuchtet. Es führt uns wie eine Laterne in unserer Hand. DU hast uns nicht soweit vorausgeleuchtet, dass wir das Ende schon am Anfang sehen können, damit wir im Glauben wandeln. Es ist, wie wenn jemand nachts durch einen dunklen Wald gehen muss — so ergeht es uns ja —: das Licht, das er trägt, erleuchtet ihm einen Schritt nach dem anderen. Auch bei dem Weg, der nach Oben führt, ist es so. Möge Dein Licht heute auf das Wort scheinen, damit es uns dem Reiche Gottes wieder einen Schritt näher bringt; denn wir bitten es im Namen Jesu Christi. Amen. Ihr könnt euch setzen.

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The subject that I feel to speak to the congregation today is: "The Masterpiece".

It may seem rather strange to take a... a Scripture reading like this, of... of one of the most bruised and murderous pictures of the Bible, that when the Bible says, that, “This perfect Servant that was afflicted, and bruised, and torn,” and yet take a text from that, as, Masterpiece. Very strange. But I’m...

My mind is thinking, this morning, as we journey back, I do, for a few years. I was invited up to Forest Lawn, in... in California, up above Los Angeles. My first purpose for going up there was to visit the... the grave of... of Aimee Semple McPherson, the founder of the Foursquare movement. And I went to her... her tomb. And although I... I different with the woman, as a minister, but, yet, in my heart, I give admiration and a respect for... for what she stood for, in the... the hour, and the persecution and things she had to go through with, and in time of her being here on the earth. And then for her... her beloved son, which is a bosom friend of mine, Rolf McPherson.

Heute möchte ich zur Versammlung über das Thema Das Meisterstück sprechen. Es mag eigenartig erscheinen, dafür eine solche Schriftstelle zu lesen, die eines der schlimmsten und mörderischsten Bilder der Bibel beschreibt, indem sie davon spricht, dass dieser vollkommene Knecht gelitten hat und dass Er zerschlagen und verwundet wurde, und dann den Text davon „Das Meisterstück" zu nennen. Das ist sehr seltsam.

Meine Gedanken heute Morgen gehen einige Jahre zurück, als ich nach Forest Lawn in Kalifornien eingeladen war. Es liegt in der Nähe von Los Angeles. Der Hauptgrund, weshalb ich dorthin ging, war, weil ich die Grabstätte von Aimee Semple McPherson, der Gründerin der Foursquare-Bewegung [Abzweigung einer Pfingstbewegung], besuchen wollte. Ich ging zu ihrem Grabmal. Obwohl ich mit einer Frau als Predigerin nicht einverstanden bin, schätze und respektiere ich in meinem Herzen doch das, wofür sie eintrat, und besonders die Verfolgung, die sie zu ihrer Zeit durchmachen musste. Ihr Sohn Rolf McPherson ist einer meiner besten Freunde.

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And a group of ministers, we went up there. And they... we didn’t have time to go into the... the... into the... the place where they have the cremation, and put the... the bodies in a... a little box on the side of the wall.

And in there they have some outstanding things, such as the Last Supper. And it’s lighted by the actual light of the sun. And they... they have a shutter that it gives them... When they go in, it’s light; and then as... as they begin to speak, it darkens up. And after a while it all becomes dark, and then the people go out.

Wir gingen mit einer ganzen Gruppe von Predigern dorthin. Wir hatten keine Zeit, das Krematorium und den Urnenfriedhof, wo die Überreste des Leibes in einem kleinen Gefäß in der Wand bestattet sind, zu besuchen.

An dieser Stätte haben sie einige außergewöhnliche Dinge, die man sich ansehen kann; auch eine Darstellung vom Letzten Abendmahl. Es wird vom natürlichen Sonnenlicht angestrahlt. Davor haben sie eine Verdunkelung. Wenn man hineingeht, ist es hell. Sobald der Vortrag beginnt, wird es etwas dunkler. Nach einer Weile ist es ganz dunkel. Anschließend gehen die Leute wieder hinaus.

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And they have all the Supper.

And the woman that held the secret of how to beat this glass into this place, why, make these pictures, why, it... it come through a family, for many years back. And the art was just given to the children, and the last one was a woman. And they was fixing this picture. And when they went to mold and burn the... the glass, bake it, of Judas Iscariot, it busted. So then they tried it again, and it busted again. And she said, “Maybe our Lord doesn’t want His enemy pictured by His side.” And said, “If it bursts again, we’ll not complete the picture.” But it held that time. Then, course, that was a striking thing, and how that such things would happen.

Das ganze Abendmahl ist dort in Glas dargestellt. Eine Frau kannte das Geheimnis noch, wie dieses Glas dort bearbeitet werden musste, damit diese Bilder entstanden. Es stammt von einer Familie, die vor vielen Jahren lebte. Diese Kunst wurde immer wieder auf die Kinder übertragen, und die letzte war eine Frau. Sie haben diese Darstellung gefertigt. Als man das Glas mit dem Portrait von Judas Iskariot anbringen wollte, zerbrach es. Dann versuchte man es noch einmal, und es zerbrach wieder. So sagte sie: „Vielleicht will unser HErr das Bild Seines Feindes nicht neben sich. Wenn es noch einmal bricht, werden wir das Bild nicht fertig stellen." Doch diesmal hielt es stand. Natürlich war es überwältigend, wie so etwas geschehen kann.

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But, then, one of the main things that interest me in Forest Lawn, was Michelangelo’s, the great sculpture, the... the monument of Moses. It’s a... a reproduction there, of course. It isn’t the original, but it was such a... a great masterpiece. And as I stood and looked at it, I... I liked that, something that looks like it’s (represents) got something to it.

I like art, real well. I believe God is in art. I believe God is in music. I believe God is in nature. God is everywhere. And anything that’s contrary to the original is a perversion. God is in dancing; not the kind of dancing you do here. But when the sons and daughters of God are in the Spirit of God, see, that’s dancing. But like we had to contend with till two o’clock this morning, up there in the lane, that’s the perversion of it.

Eines der Dinge, die mich dort in Forest Lawn am meisten interessierten, war die große Skulptur von Michelangelo: die Statue des Mose. Natürlich ist das dort eine Nachbildung und nicht das Original. Doch es war ein gewaltiges Meisterwerk. Ich stand da, sah sie an, und sie gefiel mir sehr. Es sah aus, als wäre sie ein Sinnbild für etwas.

Ich habe großes Gefallen an der Kunst. Ich glaube, dass Gott in der Kunst ist. Ich glaube, dass Gott in der Musik ist. Ich glaube, dass Gott in der Natur ist. Gott ist überall. Doch alles, was im Gegensatz zum Original ist, das ist eine Verdrehung. Gott ist im Tanzen, aber nicht in der Art von Tanzen, das man kennt; doch wenn die Söhne und Töchter Gottes im Geiste Gottes sind — das ist ein anderes Tanzen. Das jedoch, was ich bis heute Morgen um 2.00 Uhr hörte, ist die Verdrehung davon.

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But, this, and the masterpiece that Michelangelo had... had made, it... it cost him something to do that... that. He was a great man, and it cost a big part of his life, because he was many, many years in carving out. Just take a rock and of... of marble, and keep carving it. And, see, only the man, the sculptor himself, has in his mind what he’s trying to do. He, he is the one. You might walk up and say to him, “What are you pecking on that rock for?” To the outsider, who doesn’t know what’s in his heart, it’s nonsense. But to the man, the sculptor himself, he... he’s got a... a vision in his mind, what he’s trying to make, and he’s trying to reproduce what he has on his mind in the form of a... of a monument. That’s the reason he’s digging it out of the rocks.

Es hat Michelangelo etwas gekostet, dieses Meisterstück zu schaffen. Er war ein besonderer Mensch. Es hat ihn einen großen Teil seines Lebens gekostet, denn er musste viele, viele Jahre daran arbeiten. Er nahm einen großen Marmorbrocken und fing an, ihn zu behauen. Nur der Mann, der Bildhauer selbst, hat in seiner Vorstellung das, was er hervorbringen möchte. Er ist der einzige. Ihr mögt zu ihm gehen und sagen: „Wozu meißelst du an diesem Stein herum?" Dem Außenstehenden, der nicht weiß, was in seinem Herzen ist, kommt es unsinnig vor. Doch der Bildhauer selbst hat eine bestimmte Vorstellung von dem, was er schaffen will, und er versucht, das als Statue wiederzugeben, was er in seinen Gedanken hat. Aus diesem Grund arbeitet er es aus diesem Stein heraus.

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And this, to do, you have to start off right, at the beginning, and you have to follow the pattern. See? You can’t get a little piece, to start off, “We’ll make it this way; no, I believe...“ No, he’s got to have a exact pattern. And in his mind he’s got that pattern. And he cannot vary from that pattern. Now, in order to do this, he had to draw in his mind, because we have no real pictures of Moses, but he had to get a mental picture in his mind, of exactly what Moses was.

Damit muss man schon von Anfang an beginnen und immer dem Muster folgen. Man kann nicht mit einem kleinen Stück beginnen und sagen: „Ich werde es so machen", und dann: „Nein, ich glaube, doch lieber so." Nein, er braucht ein genaues Muster, und dieses Muster hat er in seiner Vorstellung. Er kann von diesem Muster nicht abweichen. Dazu musste er sich in seinen Gedanken ein genaues Bild von Mose machen, denn es gibt ja keine echten Abbildungen von ihm.

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Now, a genuine sculptor is inspired, like a genuine poet, or any genuine singer, musician, whatever it might be. All real has to come by inspiration. Michelangelo must have had the inspiration of what Moses really looked like. And he caught it in his mind, what Moses must have been. So he set forth on this great piece of marble, the cutting to the pattern, and bringing down, and honing down, until he got to the real picture of what it must have been in his mind.

Ein echter Bildhauer ist inspiriert, wie auch ein echter Dichter, ein echter Sänger, Musiker oder was immer es sein mag, inspiriert ist. Alles Echte entsteht durch Inspiration. Michelangelo muss die Inspiration, wie Mose wirklich aussah, gehabt haben. Er erfasste, was Mose gewesen sein muss. So brachte er dieses Muster zum Ausdruck, indem er es auf dieses große Stück Marmor übertrug. Dazu musste er es solange behauen und schleifen, bis er genau das Bild, das ihm vorschwebte, erreicht hatte.

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And then when he got it all so perfect, every corner off, and every place rubbed, and the eyes just right, every hair, and beard, all just the way it was, he stood off and looked at it. I... I think of... of many, many hard years of labor, and how he had to hold that same vision all the time, in his mind, of what he was going to do. And just think, that vision on his mind for so many years, to make it look just exactly to what it was! He caught the vision first, and how he had to work to that vision, cutting off and making down! And when he got it to where he perfected it, till it really got perfect; he stood and looked at it when he finished up that morning, with a hammer in his hand.

And he was so inspired when he looked at it, because the vision of his mind was standing before him, in reality. What he had seen, and the... his conception of what Moses was, there it was figured before him, what he had had in his heart all these years. And toils, and hours of sorrow and distress, and critics, and everything else, but yet he stayed right with the vision until it was completed.

Als ihm dann alles vollkommen gelungen, als jede Kante weg und jede Stelle glatt geschliffen war, als die Augen, das Haar, der Bart, einfach alles, stimmten, erhob er sich und sah ihn an. Ich denke an die vielen Jahre der harten Arbeit und daran, wie er die ganze Zeit hindurch diese Vorstellung von dem, was er schaffen wollte, in seinem Geiste festhalten musste. Denkt nur: Er musste dieses Bild so viele Jahre in seinem Gedächtnis behalten, damit er es genauso, wie es ihm zuerst zuteil geworden war, fertigen konnte; nach dieser Vorstellung musste er ihn behauen und bearbeiten. Als er ihn dann vollendet hatte und er wirklich vollkommen geworden war, stand er an jenem Morgen nach dem letzten Schlag, noch mit dem Hammer in der Hand, auf. Er wurde so inspiriert, als er sein Werk betrachtete, weil das Bild, das er in seiner Vorstellung hatte, jetzt als Realität vor ihm stand. Dort war seine Vorstellung von Mose, die er während all der Jahre in seinem Herzen gehabt hatte, Wirklichkeit geworden. Er hatte viel Mühe gehabt, Stunden voll Kummer und Verzweiflung, Kritik und alles mögliche durchgemacht, doch trotz allem hielt er sich genau an die Vorstellung, die er davon hatte, bis sein Werk vollendet war.

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And then when it was completed, he stood back with the hammer, or sculptor’s hammer, in his hand, and he looked at that monument. And the inspiration of the vision that he had seen, of how to do it, inspired him so much till he... The inspiration struck him till he got beside hisself, and struck it across the knee, and said, “Speak!”

Now there’s a flaw on that great image, on the knee, on the right knee. Just above the knee, about six inches, is a place (I’ve put my hand on it) about that deep.

Als er es vollendet hatte, trat er, mit seinem Hammer in der Hand, etwas zurück und betrachtete die Statue. Da traf ihn die Inspiration, die ihm damals eingegeben hatte, wie sie aussehen sollte, so sehr, dass er außer sich geriet, auf das Knie schlug und ausrief: „Rede!"

Seitdem hat dieses große Bildnis auf dem rechten Knie eine fehlerhafte Stelle. Ich habe meine Hand darauf gelegt; sie ist ungefähr so tief.

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After he had spent all that time, for years and years, to make this; then under the... the influence of seeing fulfilled what he had seen in his heart and in his vision, and desired to see, it was completed. And when it was completed, he was so inspired by it till he thought his own masterpiece should speak back to him. And he struck it across the leg, and holler, “Speak!” And it made a flaw on it. It put a flaw on the image.

To me, the flaw was what made it the masterpiece. Now, maybe to the... the mind that might think different, you think that spoiled it. No, to me, it... it made it what it was. It... it... Because of after so many years of careful work and toils, and inspiration, and so forth, of making it, his toil had proved not in vain. It was perfect, and that’s why he cried out, “Speak!” Because, he had seen before him that he (was) had been able to achieve, to bring to pass the vision that was in his mind. And therefore, under inspiration, he done something out of the reason, out of the ordinary. He struck it, and hollered, “Speak!” See, he wouldn’t have done that if he had thought. But he didn’t think. It was inspiration of seeing what he had in his mind setting there perfectly before him.

Nachdem er so viele Jahre dazu verwandt hatte, war das, was er in seinem Geist gesehen und was er sich vorgestellt und zu sehen gewünscht hatte, fertig gestellt. Und als es nun vollendet war, war er davon so begeistert, dass er meinte, sein eigenes Meisterstück müsste zu ihm sprechen, und er schlug auf das Bein und rief: „Rede!" Dabei sprang ein Stück ab, so dass diese Statue eine fehlerhafte Stelle bekam.

Meiner Meinung nach jedoch wurde die Statue erst durch die schadhafte Stelle zu diesem Meisterstück. Der Verstand mag das anders beurteilen. Ihr mögt denken, dass sie dadurch verdorben wurde. Doch für mich wurde sie dadurch zu dem, was sie ist. Nach so vielen Jahren sorgfältiger Arbeit und Mühe und Inspiration, in denen er sie schuf, war seine Mühe nicht vergeblich gewesen, nein, sie war vollkommen, und deshalb rief er aus: „Rede!" Denn er sah vor sich, dass er imstande gewesen war, das auszuführen und in die Tat umzusetzen, was er sich in seinen Gedanken vorgestellt hatte. Deshalb tat er unter der Inspiration etwas ganz Unvernünftiges und Ungewöhnliches: Er schlug zu und rief aus: „Rede!" Seht, er hätte es nie getan, wenn er darüber nachgedacht hätte. Doch er dachte nicht nach. Es war Inspiration, weil er das, was er in seinen Gedanken hatte, vollkommen vor sich sah.

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His toils, and wearies, and long nights, and housed away from the world for days, and maybe eat a sandwich. And... and rub on it, and get back, and, “No, that’s just not the way it was. Now it’s got to come down to this,” and rubbing it. Then when he saw it, just perfect, then he saw in reality. The negative of the what was in his mind had become real, it become positive, therefore it sprung into him. And it was so real that he must cry out, “Speak!”

To me, it was a reflection. It was... it was a compliment to his work, that his own work so inspired him, that he would become beside himself to smite it and to say, “Speak!”

Er hatte sich abgemüht, war oft erschöpft gewesen, hatte nächtelang gearbeitet, verbrachte viele Tage zurückgezogen von der Welt, vielleicht aß er nur eine Schnitte Brot, ging dann wieder an die Arbeit, schliff weiter und sagte: „Nein, das ist es noch nicht. Es muss so werden." und schliff wieder weiter. Dann aber, als er es vollkommen vor sich sah, war es Wirklichkeit geworden. Das Negativ, das er in seiner Vorstellung hatte, war Realität, es war zum Positiv geworden. Deshalb hat es ihn innerlich ergriffen, und es war so wirklich für ihn, dass er ausrufen musste: „Sprich!"

Für mich war das eine Widerstrahlung; es war ein Kompliment für sein Werk, dass sein eigenes Werk ihn so inspirierte, so dass er außer sich geriet, darauf schlug und ausrief: „Rede!"

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I stood there and looked at the monument. I thought of the hours that the man must have put, in making that. They said how many years it was. But it... it was a reflection to him, because it was a contribution to his... to his great art, his great work of what he was doing. And when he finally was able to achieve it, it was so great.

Ich stand dort und betrachtete die Statue. Ich dachte an die vielen Stunden, die der Mann gebraucht hatte, bis sie fertig war. Sie sagten, wie viele Jahre es waren. Es war seine eigene Widerstrahlung und trug zu seiner großen Kunst, zu seinem großen Werk bei. Als er es schließlich vollendet hatte, war es gewaltig.

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Now let us turn the page, of Michelangelo, and close the book.

And let’s open another Book and read of the great Sculptor, the Almighty. Who, before there was a world, and before the foundations was laid, He had in His mind what He wanted, and He wanted to make man in His Own image. He wanted to make something in... in reality of what was a vision to Him, what was in His thinking.

Lasst uns jetzt die Seite über Michelangelo umblättern und das Buch schließen. Wir wollen nun ein anderes Buch aufschlagen und über den großen Bildhauer, den Allmächtigen, lesen, der schon, ehe der Welt Grund gelegt war, das in Seinen Gedanken hatte, was Er verwirklichen wollte. ER wollte Menschen in Seinem eigenen Bilde schaffen. ER wollte etwas verwirklichen, das in Seiner Vorstellung, in Seinen Gedanken, war.

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Now, to Michelangelo, that was an attribute of his thought.

And God wanted to make a man after His image, the great Sculptor, and He went to work on him. And we notice as He brought up from the materials. The first perhaps was fishes, and then the birds, and... and then the creeping things upon the earth, and... and many things that He brought. But, finally, as He brood, of being Creator, He had... He wasn’t like a man, now, a sculptor that has to take something that’s been created, to hew an image. He was the Sculptor of Eternal things. He was the Sculptor that could create and bring into existence that which He has in His mind to do. Or, otherwise, He can make material what His attributes desired.

Für Michelangelo war es ein Ausdruck seiner Gedanken. Gott, der große Bildhauer, wollte einen Menschen in Seinem Bilde schaffen, und Er ging ans Werk. Wir sehen, dass er vielleicht zuerst die Fische, dann die Vögel, die kriechenden Tiere und all die anderen hervorbrachte. Schlussendlich aber brachte Er als Schöpfer den Menschen hervor. Doch Er ist nicht wie ein Mensch, ein Bildhauer, der etwas nehmen muss, das bereits geschaffen ist, um es zu einer Statue zu behauen. ER war der Bildhauer der ewigen Dinge. ER war ein Bildhauer, der alles, was Er sich vorgenommen hat, erschaffen und ins Dasein bringen konnte. ER hat das Material entsprechend Seiner Wesensart geschaffen.

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And as He begin to work upon creeping things, like upon the... the... the little animals upon the earth. And then He began to bring it from that into something else, higher. Then finally He brought it into the larger animals, such as the lion, tiger, bear. Then He brought it into the... the... the life of maybe of... of monkeys and apes, and so forth. Now, not an evolution, as we think that one came from a e-... That was a complete creation; God working in a pattern.

But finally there came forth upon the earth, a perfection, and that was a man. And then He could see in that man, that it looked like Him. So now when He looked upon him, he was a reflection of what his Creator was. God had now been able to achieve the thing that He wanted, a man in His Own image.

Zunächst schuf Er die kriechenden Tiere auf Erden. Anschließend ließ Er höhere Lebewesen hervorkommen. Schließlich brachte Er die großen Tiere hervor: Löwen, Tiger, Bären, danach die Affen. Nun, es war nicht so, wie man sich vorstellt, dass sich alles durch die Evolution entwickelte. Alles war in sich ein Schöpfungsakt. Gott wirkte in einem Muster.

Endlich kam etwas Vollkommenes auf die Erde. Das war der Mensch. In diesem Menschen konnte Er erkennen, dass er Ihm ähnlich war. Als Er ihn ansah, war er eine Widerspiegelung des Schöpfers. Gott hatte jetzt das verwirklicht, was Er vorgehabt hatte, und einen Menschen in Seinem Bilde geschaffen.

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And then I might say, to this, that, when He made this man, there was something about him yet that didn’t look just right, because that he... he was by himself. And that’s how God had been, by Himself; He was the Eternal. And the man now, in the image of God, also existed on the earth by himself. So He must have struck a little blow over on his left side, and from there He took the piece that struck off of it and made him a helpmate, a wife, then he wasn’t by himself. He was... he was, he had somebody with him. And that’s His great work.

Darf ich noch folgendes sagen: Als Er den Menschen geschaffen hatte, gab es noch etwas, das nicht ganz seine Richtigkeit hatte, denn er war allein. Auch Gott war allein. ER war der Ewige. Der Mensch, der jetzt im Bilde Gottes geschaffen worden war, existierte nur allein auf der Erde. Dann hat Er wohl seine linke Seite geöffnet, von dort ein Stück herausgenommen und ihm eine Gehilfin — eine Frau — gemacht. Nun war er nicht mehr allein, er hatte jemanden um sich. Das ist Sein großes Werk.

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And, He, as any great sculptor would take his... his... his masterpiece...

Now, first, He had a masterpiece of Himself. But now He seen that the masterpiece was lonesome, like He was, so He divided the masterpiece by striking it in the side and brought forth a helpmate.

And now, to make the two one, He put them, like any great sculptor, in a place that... that’s beautiful.

A... a sculptor wouldn’t make a great masterpiece, and then take it and set it in an alley somewhere, or hide it behind buildings. As our Lord told us, “A man doesn’t light a candle and put it under a bushel.” When we become God’s masterpieces, we’re not hid in a alley somewhere. We... we must give Light.

Wie jeder große Bildhauer schuf Er ein Meisterstück. Als erstes fertigte Er ein Meisterstück von sich selbst an. Doch Er sah, dass dieses Meisterstück einsam war wie Er, so teilte Er das Meisterstück, indem Er aus seiner Seite eine Gehilfin herausnahm.

Um aus diesen beiden eins zu machen, stellte Er sie, wie jeder große Bildhauer, an einen schönen Platz. Ein Bildhauer würde nicht ein großes Meisterstück machen und es dann in einer Seitenstraße oder inter Gebäuden verstecken. Auch unser HErr sagte uns: „Kein Mensch zündet ein Licht an und stellt es unter einen Scheffel." Wenn wir Gottes Meisterstücke werden, werden wir nicht in einer Seitenstraße verborgen, sondern wir müssen das Licht hervorstrahlen lassen.

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So we see that... that He, after He had made this masterpiece, He placed it up here on the earth, and put it in the most beautiful place there was, in the garden of Eden. He placed His masterpiece, the two being one, in the garden of Eden. How it must have pleased Him, that He saw this masterpiece was well. He, after that, we find out that He rested; He was so well pleased with His work.

Wir sehen, dass Er dieses Meisterstück, nachdem Er es geschaffen hatte, an den herrlichsten Ort stellte, den es auf dieser Erde gab: in den Garten Eden. ER versetzte Sein Meisterstück, die beiden als Einheit, in den Garten Eden. ER muss sehr zufrieden gewesen sein, als Er sah, dass dieses Meisterstück so gut gelungen war. Wir stellen fest, dass Er danach ruhte, denn Er hatte Wohlgefallen an Seinem Werk.

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Now remember that, my opinion, the masterpiece is the stroke that marred Saint Angelo’s Moses masterpiece in the monument.

And it was the stroke that cut the side of His masterpiece, that brought out the bride. And now we see them as a masterpiece family in the garden of Eden. How beautiful it was! And it so pleased Him, till He... He took rest then. He said, “I, I’ll rest.”

But while He was resting and trusting to His masterpiece, His enemy come in and found this great masterpiece. And he, by deceit, he... he crawls under the... the garden walls, and then he... he marred this beautiful masterpiece. He... he marred it, so that it... it fell.

Denkt daran, meiner Meinung nach ist das Meisterstück diese Stelle in dem Meisterstück von Michelangelo, wodurch die Moses-Statue beschädigt wurde. Es war der Stoß in die Seite Seines Meisterstückes, der die Braut hervorbrachte. Hier nun sehen wir die „Meisterstück-Familie" im Garten Eden. Wie herrlich war sie! Sie gefiel Ihm so gut, dass Er sich zur Ruhe begab. ER sagte: „ICH werde ruhen."

Während Er ruhte und Seinem Meisterstück vertraute, kam Sein Feind herein, indem er unter der Mauer des Gartens hindurch kroch, fand dieses herrliche Meisterstück, verführte es und verdarb dadurch dieses schöne Meisterstück. Er verdarb es und brachte es zu Fall.

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Now I’m trying to watch that clock. And I asked Mike, my nephew, to ring that bell in thirty minutes, but I... He’s not done it, and I’ve already been thirty minutes. But, it’s, we continue on a little bit. See? Now, I don’t want to... to break these rules. I... I made these rules, see, and I... I... and here is breaking your own rule.

Ich versuche, auf die Uhr Acht zu geben. Ich habe Michael, meinen Neffen, gebeten, die Glocke in dreißig Minuten läuten zu lassen. Doch er tut es nicht. Es sind schon mehr als dreißig Minuten vergangen. Wir werden noch ein wenig fortfahren. Ich möchte die Vorschriften nicht übertreten, denn ich habe sie selbst aufgestellt. Doch jetzt breche ich meine eigenen Vorschriften.

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Now notice, then, this masterpiece. When Satan got a hold of it, the deceiver, broke through the walls, and... and he marred this masterpiece. Because that the way he did it, what... How did he do it? I’ll go in more detail of it. How he done it, was... This masterpiece was walled by the Word, God’s Word. And the masterpiece, itself, of the family, was fortified by this Word. But the broken part, that was broke off of the original, went out beyond that wall, it gives Satan a chance to mar it. And now as you know what I believe on those things, so I won’t have to say that. But the masterpiece was broke.

But, the great Sculptor, when He seen the fall of His family, the masterpiece, He wasn’t willing just to leave it lay there, face down, and ruin. He went to work, immediately, to build it up again. He wasn’t willing that it should perish, lay there like that all the time. Because, He is God, and He will not be defeated. So, He went to work immediately and begin to build, again, unto His Own image, a man.

Beachtet, als Satan, der Verführer, diese Mauer durchbrach und das Meisterstück in seinen Griff bekam, da hat er es schimpfiert. Wie tat er es? Ich werde jetzt auf die Einzelheiten eingehen, wie es ihm gelang. Das Meisterstück war vom Worte Gottes wie von einer Mauer umgeben. Dieses Meisterstück der Familie war durch das Wort geschützt. Doch der Teil, der aus dem Original herausgenommen wurde, ging hinter diese Mauer und gab Satan die Chance, es zu schimpfieren. Ihr wisst ja, was ich über diese Sache glaube, deshalb brauche ich nicht mehr darüber zu sagen. Das Meisterstück wurde zerbrochen.

Als Gott, der große Bildhauer, den Fall Seiner Familie, des Meisterstückes, sah, war Er nicht bereit, es so ruiniert, mit dem Gesicht nach unten, liegen zu lassen. ER ging sofort ans Werk, es wiederherzustellen. ER wollte nicht zulassen, dass es umkommt und für immer so dort liegen bleibt. ER ist Gott, Er kann nicht besiegt werden. So ging Er unverzüglich ans Werk und begann, erneut einen Menschen nach Seinem Bilde zu schaffen.

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Now, we find that the antediluvian world come along and destroyed the whole thing, because the covenants that was made, was made conditionally, “If you will not do this, or if you will do that.” God, the great Sculptor, seen that man could not... could not keep a covenant. He just can’t do it. There is just no way at all.

On the interview a few moments ago I was speaking to a person in the room, that’s present now. Said, “But, Brother Branham, I have so many things that I... I know that’s wrong,” and a... a godly little woman.

I said, “But... but, look, sister, you don’t look at yourself. It’s just what your desire is and what you try to do. And if you really love the Lord, you try to serve Him with all your heart, and then all your mistakes is hid in the Blood of the Lord Jesus.” See? See, He made a way.

Wir stellen fest, dass die vorsintflutliche Welt in ihrem Verlauf wieder alles zunichte machte, weil die Bündnisse mit einer Bedingung verknüpft waren: „Wenn du dies tust..." oder „Wenn du jenes nicht tust..." Gott, der große Bildhauer, sah, dass der Mensch den Bund nicht halten kann. Er kann es einfach nicht. Es gibt dazu überhaupt keine Möglichkeit.

Bei der Aussprache vor einigen Minuten befasste ich mich mit einer Frau, die jetzt anwesend ist. Sie sagte: „Bruder Branham, aber ich habe noch so viele Dinge an mir, die verkehrt sind." Sie ist eine gottesfürchtige Frau.

Ich sagte: "Schwester, sieh her. Schau doch nicht auf dich selbst. Es kommt doch auf dein Verlangen und auf das an, was du tun möchtest. Wenn du den HErrn wirklich liebst, dann versuchst du Ihm von ganzem Herzen zu dienen. Dann sind all deine Fehler mit dem Blut des HErrn Jesus Christus zugedeckt. ER bahnte einen Weg."

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So He begin now, taking man from His covenants, of... of saying that, “If you will, I will.” And He begin with the man called Abraham, and give to Abraham a covenant, unconditionally. Every time He would start a masterpiece, Satan would get it, because the Word... But when He started with Abraham, He said, “I have already done it.” Now this is unconditionally, not what... that... that, “If you will, I will,” but, “I’ve already done it.” Now He, the... the Sculptor, is determined to have this masterpiece.

Then, from Abraham, come the patriarchs. And the patriarchs really... Now what’s God doing? He is rebuilding this masterpiece that had fallen. So, in the patriarchs, the first we find was Abraham.

Dann begann Er, den Menschen von den Bündnissen, in denen es immer hieß: „Wenn du dies tust, werde Ich...", wegzunehmen und machte den Anfang bei einem Mann mit Namen Abraham. ER richtete einen Bund ohne Bedingung auf. Jedes Mal, wenn Er ein Meisterstück begann, schlug Satan wegen des Wortes zu. Doch als Er mit Abraham den Anfang machte, da sagte Er: „ICH habe es bereits getan." Es war ohne Bedingung. Es hieß nicht: „Wenn du das tust, werde Ich das tun.", sondern: „ICH habe es bereits getan." ER, der Bildhauer, ist entschlossen, dieses Meisterstück zu haben.

Von Abraham stammen die Patriarchen ab. Was tut Gott? ER richtet Sein gefallenes Meisterstück wieder auf. In der Reihe der Patriarchen finden wir als erstes Abraham.

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Now watch, every masterpiece is put on a foundation, a sculpture. Angelo’s monument of Moses is on a three- or four-foot piece of marble. It’s got a foundation. So, God, in preparing this masterpiece, He put it on a foundation of the patriarchs. And the patriarch foundation, first, was Abraham, then Isaac, then Jacob, then Joseph, the four corners.

And, now, Abraham was the foundation of faith. Let’s say it had four foundations. The foundation of faith was Abraham. The foundation of love was Isaac. The foundation of grace was Jacob, God’s grace to Jacob; anyone knows that. But in Joseph was perfection, there is where He could set the monument; upon not the first foundation, the second foundation, the third foundation, but on the fourth foundation.

Gebt Acht. Jedes Meisterstück wird auf ein Fundament gestellt. Die Moses-Statue von Michelangelo befindet sich auf einem Marmorsockel von etwa einem Meter Höhe. Sie muss ein Fundament haben. Als Gott dieses Meisterstück vorbereitete, stellte er es auf das Fundament der Patriarchen. Die Patriarchen bildeten das Fundament; zuerst kam Abraham, dann Isaak, Jakob, danach Joseph — das Viereck.

In Abraham wurde das Fundament des Glaubens gelegt. Lasst uns sagen, es seien vier Fundamente. Das Fundament des Glaubens war Abraham. Das Fundament der Liebe war Isaak. Das Fundament der Gnade war Jakob. Jeder weiß, wie Gott Seine Gnade an Jakob erwies. Doch in Joseph war Vollkommenheit. Darauf konnte Er das Monument setzen; nicht auf das erste, nicht auf das zweite, nicht auf das dritte, sondern auf das vierte Fundament.

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Abraham portrayed Christ, of course; so did Isaac, in love. Abraham did, in faith; Isaac did, in love; Jacob did, by His grace. Because, Jacob means “deceiver,” and that’s what he was, but God’s grace was with him. But when it come to Joseph, there is nothing against him, just one little scratch, for the foundation must also be a masterpiece. When he told his father, the prophet, “Say to Pharaoh that your people are... are cattle raisers and not shepherds, because a shepherd is an abomination to the Egyptian.”

But when the old prophet got before Pharaoh, he said, “Your servants are herdsmen.” So it scratched it, see, that’s why it still makes it the masterpiece.

Abraham schattierte Christus vor; natürlich tat es auch Isaak, und zwar in Bezug auf die Liebe. Abraham tat es in Bezug auf den Glauben, Isaak auf die Liebe, Jakob auf die Gnade. Jakob bedeutet „Betrüger", und das war er auch. Doch Gottes Gnade war mit ihm. Wenn es jedoch um Joseph geht, gibt es nichts, was gegen ihn spricht, nur einen kleinen Kratzer, denn auch das Fundament muss ein Meisterstück sein. Er sagte nämlich seinem Vater, dem Propheten: "Sage dem Pharao, dass deine Leute Viehzüchter sind und keine Schafhirten, denn ein Hirte von Kleinvieh ist den Ägyptern ein Gräuel."

Als jedoch der alte Prophet vor Pharao trat, sagte er: „Deine Knechte sind Hirten." So entstand ein kleiner Kratzer, und es wurde dadurch erst zum Meisterstück.

Durch die Patriarchen wurden die Fundamente von Glauben, Liebe, Gnade und Vollkommenheit gelegt.

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Now the foundations is laid, through faith, love, grace, and to perfection, through the patriarchs.

Now the body work that come on to this great masterpiece was the prophets, which was the Word. I hope you can read it. See? The prophets; not the laws! The prophets, for the prophets was the vindicated Word which makes the body; not the patriarchs. The prophets, they were the Word.

Finally, as He started way back in the days of Moses and come down through the prophets, to each one. And, finally, building up the body, coming closer all the time. And the greatest of all of them was John. The Bible said so. Jesus said it. “There is not a man, ever born of a woman, as great as John the Baptist,” for he was the one that could introduce the Word.

And then come, finally, the great Head, the Head of all of it. The rest of the body just spoke of It.

Den Aufbau der Gestalt dieses großen Meisterstückes bildeten die Propheten, welche das Wort waren. Ich hoffe, ihr könnt es lesen. Die Propheten waren es, nicht das Gesetz — die Propheten! Denn die Propheten waren das bestätigte Wort, welches den Leib bildet — nicht die Patriarchen — die Propheten! Sie waren das Wort.

ER begann in den Tagen Moses damit, den Leib zu erbauen, und fuhr fort mit all den Propheten, indem Er dem Haupt immer näher kam. Der größte von ihnen war Johannes, so sagt es die Bibel. Jesus sprach: „Wahrlich, Ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist keiner aufgetreten, der größer wäre als Johannes der Täufer." [Matthäus 11,11]. Er war es, der das Wort vorstellen konnte, denn schlussendlich kam das große Haupt, das Haupt des Ganzen. Der übrige Leib hatte nur darauf hingewiesen.

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The foundation was laid by the patriarch; but the body was built by the Word, which was the prophets; and here comes the Head of all of it, Jesus came on the scene. There, when this Head piece was put upon it, we find in Him the entire handiwork of God. We find in Him the perfect reflection of the Word, for He was the Word, the fullness of the Word. Now, again, God has the perfect Masterpiece again.

As Isaiah said, “Behold My Servant, My Masterpiece, that I have portrayed through all the ages of this perfect One coming. And here He stands right before Me, a perfect!” There, in His Own image, reflecting God! For He said, in Saint John 14, “When you see Me, you see the Father.”

Das Fundament wurde durch die Patriarchen gelegt, doch der Leib wurde durch das Wort — durch die Propheten aufgebaut. Als dann Jesus auftrat, erschien das Haupt des Ganzen. Da wurde das Haupt aufgesetzt, und in Ihm finden wir das gesamte Werk Gottes. In Ihm finden wir die vollkommene Widerstrahlung des Wortes Gottes, denn Er war das Wort, die Fülle des Wortes. Wiederum hatte Gott Sein vollkommenes Meisterstück, von dem Jesaja sprach: „Siehe da, Mein Knecht, an dem Ich festhalte; Mein Erwählter, an dem Mein Herz Wohlgefallen hat — Mein Meisterstück, das Ich durch all die Zeitalter vorschattiert habe, bis der Vollkommene gekommen ist. ER steht vor Mir in Vollkommenheit." ER stand dort im Bilde Gottes und strahlte Gott wider. Deshalb sagte Er in Johannes 14: „Wer Mich sieht, der sieht den Vater."

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And, then, “In the beginning was the Word, and the Word was with God,” and the Word was hewed out and reflected what the Word was at the beginning. Him, the Word, reflected in the Masterpiece in His Own likeness, God back again in His Own likeness, the Word form being reflected in the image of a man, the Masterpiece.

All the prophets had flaws; all the ones was a portion. But here, at last, coming up through that, finally comes the Masterpiece, the perfect One, no fault in Him at all, so perfect reflected of the Builder Himself, His Own image was reflected in His work. “God and Christ were One,” insomuch until He put His Own Spirit into Him, and then even the image and the Builder became One. God and His sculpture work, His Masterpiece! Where Mose... Moses was, in the work of Saint Angelo, was a... or Michelangelo, rather; was a... a sculpture work that was dead, because it been made out of stone. But here, the Master Builder, when He got His handiwork perfected, He stepped into It.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dann nahm das Wort Gestalt an, und das, was „herausgehauen" wurde, reflektierte das Wort, das am Anfang war. ER, das Wort, wurde durch das Meisterstück in Seiner eigenen Gestalt widergestrahlt — es war Gott in Seinem eigenen Bilde. Das Wort wurde in der Gestalt eines Mannes — im Meisterstück — widergestrahlt.

Alle Propheten hatten Fehler. Sie waren nur ein Teil. Doch endlich, nach allen, kam das Meisterstück, der Vollkommene, hervor. ER war ohne Fehler und spiegelte den Bildhauer vollkommen wider. Seine eigene Gestalt wurde in Seinem Werk reflektiert. Gott und Christus waren insofern eins, dass Er Seinen Geist in Ihn hineinlegte. Dann wurde sogar das Bildnis mit dem Bildhauer eins. Gott und Sein Bildwerk, Sein Meisterstück, waren dasselbe. Die Moses-Statue von Michelangelo war eine leblose Figur, denn sie war aus Stein. Doch hier, als der Meister-Bildner Sein Werk vollkommen geschaffen hatte, nahm Er Wohnung darin.

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So perfected a Redeemer of man, so perfect, so godly; yet, there was no beauty we should desire Him. When this virgin-born Son of the living God become so perfect, and humble, and in the image of God, until the great Master Who had brought His Life up through the prophets... And He was the fulfilling of all the prophets. He was so perfect, until, God seeing this, He smote Him and has cried out, “Speak!” as Michelangelo did. “Speak!”

You say, “Is that so?”

Saint Mark 9:7, we find, upon the Mount Transfiguration, when there stood Moses, the law, there stood Elijah, the prophets. All the way back from the patriarchs, the fathers, the law, the prophets, and all of them standing there. We hear a Voice coming down from the cloud, and said, “This is My beloved Son; hear ye Him!” And if they’re going to hear, He’s got to speak. It was just a few days before He was smitten. “This is My Son, Who I’m pleased to dwell in. I have molded Him. I’ve been four thousand years bringing Him to this. And now, He is so perfect, I’ve got to smite Him so He can speak. Hear ye Him! He is the perfected One. He, He is the Masterpiece.”

In solch einer Vollkommenheit stand der Erlöser der Menschheit da, so göttlich, find dennoch war keine Schöne an Ihm, dass wir Seiner begehrt hätten. Dieser jungfräulich geborene Sohn des Lebendigen Gottes war so demütig, so vollkommen im Bilde Gottes, dass der große Meister — der Sein Leben schon durch die Propheten hindurchströmen ließ, bis Er selbst zur Erfüllung alles dessen, was die Propheten waren, geworden war — dass Gott, als Er das sah, Ihn schlug und ausrief: „Rede!", wie Michelangelo es tat: „Rede!" So vollkommen war Er.

Ihr fragt: „Stimmt das?" In Markus 9 finden wir, dass Mose — das Gesetz — und Elia — die Propheten — mit auf dem Verklärungsberg standen. Die Patriarchen, die Erzväter, das Gesetz und die Propheten waren dort vertreten. Da ertönte eine Stimme aus der Wolke, die sprach: „Dies ist Mein geliebter Sohn, höret auf Ihn." Wenn sie hören sollen, muss Er ja reden. Es war nur einige Tage, ehe Er geschlagen wurde. „Dies ist Mein Sohn, an dem Ich Wohlgefallen habe. ICH habe Ihn gebildet. Viertausend Jahre sind vergangen, bis Ich Ihn so dargestellt habe. Jetzt ist Er so vollkommen; Ich muss Ihn schlagen, damit Er redet. Höret auf Ihn. ER ist der Vollkommene. ER ist das Meisterstück."

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Remember, He was portrayed all times, back through the Old Testament.

We find Him being the Rock in the wilderness, that was smitten, Rock in the wilderness. “I am that Rock that was in the wilderness.” But that was a stone that had not come to its perfection yet. But in type form It followed the church, to draw from It that that He could draw, give Life to those who He could give Life to. But He was that Rock in the wilderness. He had not been made man yet. He was only in type.

Moses saw Him standing on this Rock. He saw Him pass by, and he said, “It’s the back part of a man.” You see, the Sculptor was presenting to Moses, which was a potential image of Christ, what the great Masterpiece would look like when It was perfected. He passed His... He injected, or... or projected to Moses the vision of what the Masterpiece was going to look like. It was the back part of a man, when It passed by in the wilderness.

Denkt daran, durch die ganze Zeit des Alten Testaments hindurch wurde Er bereits vorschattiert. Wir finden Ihn als den Felsen, der in der Wüste geschlagen wurde. ER war der Felsen in der Wüste. Doch das war ein Stein, der noch nicht Seine Vollkommenheit erreicht hatte. Als Schattenbild begleitete Er die Gemeinde, um die herauszuziehen, die Er ziehen konnte, und denen Leben zu geben, denen Er Leben geben konnte. ER war der Fels in der Wüste. ER war damals noch nicht Mensch geworden. Es war nur ein Sinnbild auf Ihn.

Mose sah Ihn, als er auf dem Felsen stand. Er sah Ihn vorüberziehen und sprach: „Es sah aus wie die Rückseite eines Mannes." Ihr seht, der Bildhauer stellte sich Mose in der Gestalt Christi dar und ließ ihn schon zum Teil sehen, wie das große Meisterstück aussehen würde, wenn es zur Vollkommenheit gelangt wäre. ER zeigte Mose, wie das Meisterstück aussehen würde. Als Er in der Wüste an ihm vorüber zog, sah er die Rückseite eines Mannes.

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Remember, Angelo could only cry out and smite the image, and say, “Speak!”

But how different it was to God, the great Sculptor. When He made a man in His Own image, so perfect that It reflected Him, God spoke through the image of man, showing what He would do. He spoke through the prophets as they were in their potential image, as He was bringing it up to the Head. But when He come in the Head, He was all the image of God; He was portraying Himself. Then, smitten for us, now He is the Masterpiece to us, the Gift of God, Jesus Christ, Eternal Life. I hope we never forget that.

Erinnert euch, Michelangelo konnte nur zuschlagen und ausrufen: „Rede!" Wie anders war es doch mit Gott, dem großen Bildhauer! Als Er einen Menschen schuf, der so vollkommen in Seinem Bilde war, dass er Ihn widerspiegelte, sprach Gott durch die Gestalt eines Mannes und zeigte, was Er zu tun vermag. ER sprach zu den Propheten, durch die Er dieses Bild immer weiter aufbaute, bis hin zu dem Haupt. Als Er zum Haupt gelangte, war es das gesamte Bild Gottes. ER stellte sich selbst dar und wurde für uns geschlagen. Für uns ist Er nun das Meisterstück, die Gabe Gottes, Jesus Christus — ewiges Leben. Ich hoffe, dass wir dies nie vergessen.

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As we see the days darkening, as we see the shadows falling! When, I predict, “It’s just a few more turns of the sun. This nation is gone.” Do you know...

Yesterday, fourth of July. Thomas Jefferson had signed the declaration of independence, him and the other board that was with him, and the Liberty Bell rang, and we was declared an independence, as a nation. According to history, there has never been a democracy at any time last over two hundred years. And that was 1776, July the fourth. And we’re just eleven years left. Will it make it? No, can’t, see. Eleven years. And, if it does, it’ll break all history.

Wir sehen, dass die Tage dunkler und die Schatten länger werden. Ich kann voraussagen, dass die Sonne nicht mehr allzu oft ihre Bahn ziehen wird, bis diese Nation dahin ist. Wisst ihr, dass Thomas Jefferson und die anderen Verantwortlichen mit ihm gestern, am 4. Juli, vor 188 Jahren die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben haben, während die Freiheitsglocke geläutet wurde, und wir zu einer unabhängigen Nation erklärt wurden? In der Geschichte gab es noch keine Demokratie, die über zweihundert Jahre bestanden hat. Unsere begann am 4. Juli 1776. So hätten wir also noch elf Jahre übrig. Werden wir sie erreichen? Wohl nicht. Es wären noch elf Jahre, und wenn es tatsächlich geschieht, dann wird es eine Ausnahme in der Geschichte sein.

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And we see the condition of time. We see the condition of the people. We see the condition of politics. We see the condition of the world. It can’t stand. It’s got to sink, like the Titanic. It must go down, for theirs give room. One nation gives room to another, as it falls. And this kingdom must fall, and every other kingdom, to give room to that Kingdom that’s coming, which cannot fall. “For we receive a Kingdom that cannot be moved,” through this perfect image of God, the Masterpiece.

Wir sehen die Verfassung dieser Zeit. Wir sehen die Verfassung der Menschen. Wir sehen die Verfassung der Politik. Wir sehen die Verfassung der Welt. Sie kann nicht bestehen bleiben. Sie muss untergehen wie die Titanic. Sie muss untergehen! Eine Nation macht der nächsten Platz, indem sie fällt. Auch dieses und alle anderen Reiche müssen fallen, um dem kommenden Königreich Platz zu machen, das nie untergehen kann. Durch dieses vollkommene Ebenbild Gottes, das Meisterstück, empfangen wir ein unerschütterliches Reich.

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God, when He looked upon Him, He was so inspired! He was so... to see Him the way He looked, and to see the... the form of Him, He was so inspired that it would be the perfect Masterpiece of a Redeemer, Jesus the Redeemer. So, God, in order to be smitten, Himself; because, to pay His Own penalty, God and Christ became One, so God could be smote in the Image, He could be scarred. And that’s why Isaiah said, “We did esteem Him smitten and afflicted of God. Yet He was wounded for our transgressions, He was bruised for our iniquity; the chastisement of our peace was upon Him, and with His stripes we were healed.”

Als Gott auf Ihn blickte und Sein Aussehen und Seine Gestalt sah, war Er so inspiriert, weil es das vollkommene Meisterstück des Erlösers war: Jesus, der Erlöser. Damit Gott selbst geschlagen werden konnte, um die von Ihm festgesetzte Strafe auf sich zu nehmen, wurde Gott und Christus eins, damit Gott in dieser Gestalt geschlagen und verwundet werden konnte. Deshalb sagte Jesaja: „Wir hielten Ihn für einen von Gott Geschlagenen und Gemarterten. Und doch war Er verwundet um unserer Übertretungen willen und zerschlagen infolge unserer Verschuldungen: die Strafe war auf Ihn gelegt zu unserem Frieden, und durch Seine Striemen ist uns Heilung zuteil geworden."

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The perfect Image, the God-Man! God, in en morphe, had changed from Supernatural to the vision, and the vision was projected into the Image. And the Image was smitten so that the Supernatural could taste the feeling of death, God’s perfect Masterpiece.

He could not do it in Moses. He could not do it in the prophets; Isaiah, who was sawed with saws till he was sawed to pieces. He could not do it in the prophets that were stoned. He could not do it, because He couldn’t feel it; there was just a portion of Him.

But in this perfect Masterpiece, He was the fullness of the Godhead bodily. He could not only project Moses; He could project His entire Being into this Person, and taste death for the whole human race. God’s perfect Masterpiece! God, so inspired by seeing It, He become the Redeemer of all ages; to speak for those in the backgrounds, who had been before, and now.

All promises was met in Him. He was the Perfection of the perfection. All types was fulfilled in Him; our Kinsman Redeemer, in Ruth and Boaz; our Law-giver, from Mount Sinai; our Prophet, from the wilderness, as He come from the mountain, as He come from the wilderness; as He come from Eternity and become man, the perfect Image!

ER war das vollkommene Bild des Gott-Menschen; Gott war aus dem Übernatürlichen in das Sichtbare übergegangen. Dieses Sichtbare wurde in dem Ebenbild ausgedrückt. Das Ebenbild, Gottes vollkommenes Meisterstück, wurde geschlagen, damit das Übernatürliche den Tod schmecken konnte. Das konnte Er nicht durch Mose tun und auch nicht durch die Propheten, zum Beispiel durch Jesaja, der in Stücke gesägt wurde. ER konnte es nicht durch die Propheten tun, die gesteinigt wurden. ER konnte es nicht tun, weil Er es dabei nicht selbst fühlen konnte. Sie waren nur ein Teil von Ihm. Doch in diesem vollkommenen Meisterstück war Er, die gesamte Fülle der Gottheit, leibhaftig. Hier konnte Er selbst ganz in dieser Person Wohnung nehmen, um den Tod für die gesamte Menschheit zu erleiden. Als Gott Sein vollkommenes Meisterstück sah, war Er so inspiriert. ER wurde zum Erlöser für alle aus allen Zeitaltern, um für die eintreten zu können, die früher gelebt hatten, und für die, welche gerade leben.

Alle Verheißungen fanden in Ihm ihre Erfüllung. ER war die Vollkommenheit der Vollkommenheit. Alle Schattenbilder wurden in Ihm erfüllt: das unseres Verwandtschaftserlösers bei Ruth und Boas; unseres Gesetzgebers vom Berge Sinai; unseres Propheten aus der Wüste. ER kam vom Gebirge, Er kam aus der Wüste; Er kam aus der Ewigkeit und wurde Mensch — das vollkommene Ebenbild.

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God, down through the age, hewing away, by the patriarchs, and made His platform, and brought them up from the different things that He would lay this foundation upon. Upon this He begin to build His Word, the prophets. And then, finally, come out to the perfect Prophet, the perfect Foundation, the perfect vision God had.

And now, in order for this to speak, He is the Word. And for the Word to speak, He must come into the Image. And then for the Image to speak, it’s got to be smitten. He comes into the Image, and then in order to speak, the perfect Redeemer.

All the types of the Old Testament was met in Him. As I said the other day, Jehovah of the Old Testament is Jesus of the New. Yes.

Im Laufe der Zeit meißelte Gott durch die Patriarchen Seinen Sockel aus all den verschiedenen Dingen heraus, damit Er dieses Fundament errichten konnte. Darauf begann Er dann Sein Wort durch die Propheten aufzubauen, bis schließlich der vollkommene Prophet, das vollkommene Fundament, die vollkommene Verwirklichung des Planes Gottes hervorkam.

Damit Er tatsächlich reden konnte, denn Er ist ja das Wort — damit das Wort zum Ausdruck gebracht werden konnte, musste Er in diese Gestalt hineinkommen. Damit dieses Bild sprechen konnte, musste es geschlagen werden. ER nahm Wohnung in diesem Bild. Nur so konnte Er als der vollkommene Erlöser sprechen. Alle Schattenbilder des Alten Testaments erfüllten sich in Ihm.

Ich sagte vor einigen Tagen, dass Jahwe des Alten Testaments Jesus des Neuen ist. Jawohl!

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Like many of you, men, women, my age; we used to have, around the country, a lot of Chinese laundries. When the Chinese first started in, they come from the West Coast, moving eastward, coming over from the Eastern country, moving this way. And as they did, they were a people who were not acquainted with our language and our ways, but they were fine laundrymen. And they couldn’t write the ticket so you could get your right laundry back.

But, the Chinaman, he got himself a bunch of little cards with nothing on it at all. So when you come for your laundry, he would take this card and tear it in a certain way; and hand you one piece, and he kept the other piece. And, now, it’s a little better than what we have now, because when you come back to claim what was your own, those two pieces must dovetail. You couldn’t impersonate it if you had to. There’s no way of doing it. You can make copies of letters, but you can’t impersonate that tear. It’s got to fit exactly with the other piece. Therefore, your dirty clothes that you brought in, you could redeem them by this ticket, because it matched the ticket that was turned in.

Viele von euch Männern und Frauen in meinem Alter erinnern sich, dass wir eine Menge chinesischer Wäschereien in unserem Lande hatten. Die Chinesen waren zuerst an der Westküste und kamen immer weiter ostwärts. Sie kamen aus den fernöstlichen Ländern und hatten noch keine Kenntnis unserer Sprache, noch waren sie mit unseren Gepflogenheiten vertraut. Doch sie waren gute Wäscher. Weil sie den Abholzettel nicht ausschreiben konnten, damit ihr eure Wäsche zurückbekamt, haben sich die Chinesen einen ganzen Stapel kleiner Karten gekauft, auf denen nichts stand. Wenn man dann seine Wäsche dorthin brachte, nahm der Betreffende eine Karte und riss sie auf eine bestimmte Art auseinander. Das eine Stück behielt er selbst, das andere bekamt ihr mit. Dies damals war eine bessere Methode als die, die wir jetzt haben, denn wenn man seine Wäsche abholen wollte, mussten die beiden Teile miteinander übereinstimmen. Man konnte sie nicht fälschen, selbst wenn man gewollt hätte. Es gab keine Möglichkeit dazu. Man könnte Buchstaben kopieren, aber die Art des Risses konnte man nicht nachahmen. Das eine Stück musste ganz genau zum anderen passen. Die schmutzige Kleidung, die man dorthin gebracht hatte, konnte man mit diesem Stück Zettel abholen, denn es stimmte genau mit dem einbehaltenen Teil überein.

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And when God, by the prophets, and under the law, condemned us to sin; and the law has no grace, it’s only tells you you are a sinner. But when Jesus came on the scene, He was the fulfillment, He was the... the fulfillment of everything God had promised. He was the perfect, identical image of the promise. Therefore, all promises of the Old Testament was met in Jesus Christ. It couldn’t be met in Moses, it couldn’t be met in any of the prophets, but it was met in the Masterpiece. It matched all that It said It was going to be.

So will the Church have to be a match to everything God has promised. It must be the piece that’s smitten off of It. So if the original is the Word, so will the subjects that’s been taken from It be the Word, to match Its side.

Gott hat uns durch das Gesetz und die Propheten wegen unserer Sünde verurteilt. Das Gesetz kennt keine Gnade. Es sagt euch nur, dass ihr ein Sünder seid. Doch als Jesus auftrat, war Er die Erfüllung, die Erfüllung alles dessen, was Gott verheißen hatte. ER war das Bild, das vollkommen mit der Verheißung übereinstimmte. Deshalb haben alle Verheißungen des Alten Testaments in Christus ihre Erfüllung gefunden. Sie hätten nicht in Mose erfüllt werden können und auch nicht in einem der Propheten. Doch in dem Meisterstück fanden sie ihre Erfüllung. Es stimmte mit allem überein, was vorausgesagt worden war. Genauso muss die Gemeinde mit allem übereinstimmen, was Gott verheißen hat. Sie muss der Teil sein, der aus Ihm herausgehauen wurde. Wenn das Original das Wort ist, dann werden alle, die dazu gehören und die davon herausgenommen wurden, das Wort sein, das genau damit übereinstimmt.

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Therefore, the Chinaman, you could claim... Where, the law condemns you and said you were dirty, and you were guilty, and could put you in the prison. But when He came, He was the Match-piece for it, that could take you out; and bring you back, to... to be the complete ticket, the redemption that God had promised back in the garden of Eden. “Thy Seed shall bruise the serpent’s head. But, His heel shall bruise... bruise its head.”

Worin das Gesetz euch verurteilen und sagen konnte, dass ihr schmutzig seid, dass ihr schuldig seid, und wo es euch ins Gefängnis bringen konnte, war Er, als Er kam, das passende Stück, das euch herausnehmen und wieder zurückbringen konnte, damit der Abholzettel vollständig war — die Erlösung, die Gott schon im Garten Eden verheißen hat: „Dein Same wird der Schlange den Kopf zertreten, und sie wird Ihm in die Ferse stechen." Doch der Kopf der Schlange wurde zertreten.

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Now we find this perfect Masterpiece that God had completed. Now, we notice that He was all that it was promised to be. He’s all the promises, all of the prophecies, everything that God had made a promise of. “Thy Seed shall bruise the serpent’s head.” Now, He could not bruise it with the law, He could not bruise it with the prophets, but He did do it when the woman’s Seed became the Masterpiece, Christ. He was the Stone that Daniel saw hewed out of the mountain. He was the One could smite. He is the One that could bruise, bruise the serpent’s head.

His life matched, exactly, the life of Moses. His life matched David. Let’s see if it was, if He’s the Matching-piece.

Wir haben jetzt das vollkommene Meisterstück gefunden, das Gott vollendet hat. Wir haben gesehen, dass Er all das war, was von Ihm verheißen wurde. ER ist die Summe aller Verheißungen, aller Weissagungen, alles dessen, wofür Gott eine Verheißung gegeben hat. „Dein Same wird der Schlange den Kopf zertreten." ER konnte ihn nicht mit dem Gesetz zertreten, Er tat es, als der Same des Weibes zu dem Meisterstück wurde — Christus. ER war der Stein, den Daniel sah, wie Er sich aus dem Berge löste. ER war es, der zermalmen konnte. ER war der Einzige, der den Kopf der Schlange zertreten konnte.

Sein Leben stimmte genau mit dem Leben Moses überein. Sein Leben stimmte mit David überein. Wir wollen sehen, ob Er das passende Stück war und ist.

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Notice David, a rejected king, over his own people. He was... One day while he was... His own son rose up in mutiny against him, and he separated and divided the armies of Israel. And he was, David, was drove, or driven by his own people, from his throne.

And on his road out, there was a man who hated him, and he’s walking along there, spitting on David. That guard pulled his sword, said, “I’ll let that dog’s head stay on him, spit on my king?”

David said, “Let him alone. God told him to do it.”

Don’t you see? “A Man of sorrow, acquainted with grief. He stands like a Sheep, before shearers, dumb.” They... He said that. Perhaps David didn’t know what he was saying.

But about five, six hundred years afterwards, or a little more, the Son of David was going through them same streets, and He was spit upon. But notice what happened when, David, out of his... out of his... when he became a fugitive; and out of his exile, when he... when he came back, that man begged for peace and mercy. Even those who smote Him will see Him one day when He returns.

Beachtet David, der als König über sein Volk gesetzt war und dennoch verworfen wurde. Sein eigener Sohn erhob sich in einer Verschwörung gegen ihn. Er spaltete und zerteilte die Armee Israels. Sein eigenes Volk vertrieb David von seinem Thron. Als er auszog, begegnete ihm ein Mann, der ihn hasste; er ging neben ihm her und spie David an. Da zog einer seiner Wächter das Schwert und sagte: „Lass mich doch den Kopf dieses Hundes abschlagen, der meinen König angespieen hat!"

David sagte: „Lass ihn, denn Gott hat es ihm eingegeben." Seht ihr es nicht? Ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut. ER tat Seinen Mund nicht auf wie ein Schaf, das vor seinen Scherern verstummt. So sprach er. Vielleicht wusste David gar nicht, was er da sagte, doch Hunderte von Jahren später wandelte der Sohn Davids auf den gleichen Straßen und wurde ebenfalls bespieen. Seht, was geschah, als David von den Seinen verstoßen wurde. Er wurde zu einem Flüchtling. Als er dann aber aus seinem Exil zurückkehrte, da flehte jener Mann um Frieden und Barmherzigkeit. Auch diejenigen, die Ihn geschlagen haben, werden Ihn eines Tages sehen, wenn Er zurückkehrt.

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And we find out then, in Joseph, that Joseph was a peculiar-born boy, the last, the top part of the foundation, where the masterpiece was to be built upon. It come from faith, and to love, and to grace, it come to perfection. And so did it, from the feet of the beginning, come forth unto perfection in Christ. Notice how that He was portrayed in Joseph, the top of the foundation, the most perfect of all of them.

We find that Joseph was born to his family. And he was by the legal woman, actually, which was Jacob’s wife. And notice, also, that when he was born, his father loved him; and his brothers hated him, without a cause. Why did they hate him? Because he was the Word.

See the very foundation? See how the head of the foundation come? Now, look at the Head of the body, comes. Now watch the Head of the Bride come. He was the Word.

And they hated him because he was a seer. He foresaw things, and told them. They happened. No matter how long it lingered, it happened just the same. And by being spiritual, he was excommunicated from his brethren. They ought to have loved him. But they hated him, because he was a prophet and he was spiritual. And they hated him.

Bei Joseph stellen wir fest, dass er schon von Geburt an ein besonderer Junge war. Joseph bildete den letzten, den obersten Teil des Fundaments, worauf das Meisterstück gebaut werden sollte. Es ging von Glauben über Liebe und Gnade und kam zur Vollkommenheit. So ging es auch von den Füßen am Anfang hinauf bis hin zur Vollkommenheit in Christus.

Seht, wie sie durch Joseph, den obersten Teil des Fundaments, dargestellt wurde. Er war der Vollkommenste von ihnen allen. Joseph wurde durch die richtige, die tatsächliche Frau Jakobs in seine Familie hineingeboren. Beachtet auch, dass sein Vater ihn liebte, seit er geboren worden war. Seine Brüder hassten ihn ohne Ursache. Warum hassten sie ihn? Weil er das Wort war. Seht ihr das Fundament? Seht, wie das Haupt des Fundamentes kam. Seht, wie das Fundament des Leibes kommt. Gebt Acht, wie das Haupt der Braut kommt. Er war das Wort. Sie hassten ihn, weil er ein Seher war. Er sah Dinge im Voraus und sagte sie ihnen. Sie trafen ein; ganz gleich, wie lange es dauerte, es geschah so. Weil er geistlich war, wurde er von seinen Brüdern ausgestoßen. Sie hätten ihn lieben sollen, doch sie hassten ihn, weil er ein Prophet und weil er geistlich war. Sie hassten ihn.

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Notice, he was sold for almost thirty pieces of silver; throwed into a ditch, and supposedly be dead, but was took up from the ditch. And in his time of temptation, in the prison; the butler and the... the baker, we know that the butler was saved and the baker was lost. And in Christ’s prison house, on the cross, one was saved and the other one was lost; two thieves, two wrongdoers.

And we notice he was taken from his prison, to the right hand of Pharaoh; that no man could speak to Pharaoh, only through Joseph. And when Joseph left that throne of Pharaoh, and the trumpet sounded throughout Egypt, the blast went forth and said, “Bow the knee, everybody, Joseph is coming forth!”

Beachtet, er wurde für fast dreißig Silberstücke verkauft, in eine Grube geworfen und für tot erklärt, dann aber aus der Grube heraus gezogen. Nach der Zeit seiner Versuchung trug sich im Gefängnis das Ereignis mit dem Bäcker und dem Mundschenk zu. Der Mundschenk wurde gerettet, der Bäcker ging verloren. Als Christus als Gefangener am Kreuze hing, wurde einer der beiden Räuber und Übeltäter gerettet, der andere ging verloren.

Beachtet, Joseph wurde aus seinem Gefängnis zur Rechten Pharaos erhoben, so dass niemand zu Pharao sprechen konnte, außer durch Joseph. Wenn Joseph den Thron Pharaos verließ, ertönten die Posaunen in ganz Ägypten. Der Klang erscholl und der Befehl erging: „Jeder beuge seine Knie, Joseph kommt!"

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: FriRös ChrSka

So will it be with Jesus. How He was loved of the Father, and hated of them denominational brethren, without a cause. He was sold for thirty pieces of silver, as it was; and put into the ditch, supposingly to be dead. On the cross; one lost and the other one saved. And was lifted up from the cross; and sets at the right hand of God, in the Majesty, the great Spirit which had been reflected in Him. And no man can speak to God, only through Jesus Christ. Think of it! And when He leaves that Throne, starts forth, “The trumpet will sound, and every knee shall bow and every tongue shall confess.”

Remember, he was the son of prosperity. Everything that he did prospered. Whether it was prison, or wherever it was, it come out right.

And hasn’t He promised for His children that He’d make everything work together for the good? Whether it was sickness, prison house, death, sorrows, whatever it was, that it would work for the good to them that loved Him. He promised it, and it must be so. It’s got to be there. It’s figurative, spoke to us in Him. He was that perfect Image of God.

So wird es sein, wenn Jesus wiederkommt. ER wurde vom Vater geliebt und von Seinen Denominationsbrüdern ohne Grund gehasst. Man verkaufte Ihn für dreißig Silberstücke, warf Ihn in die Grube und hielt Ihn für tot. Als Er am Kreuze hing, wurde einer gerettet, der