WHO DO YOU SAY THIS IS?

So 27.12.1964, vormittags, Jesu Name Church
Phoenix, Arizona, USA
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Wer, sagt ihr, ist Dieser?

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Good morning, friends. I certainly deem this a privilege to be here in this church. And I kinda like the name of it to begin with. It’s called “Jesus Name.” I like that. And I... I think that’s... that’s... That’s the Name that I was redeemed by, that lovely Name of the Lord Jesus. And then to be in here with my good friends, assembled here on this lovely Sunday morning, right here in Phoenix. I don’t know of any place I’d rather be, ’less it’d be in Glory with all of you. And that’s the great event we’re looking forward to some day.

And I had a sick call, to come up here on, today. And I was speaking to Brother Outlaw, my precious friend, and he... he invited me so graciously to... to come up. And all the ministers here at Phoenix has been really good to me.

Guten Morgen, Freunde. Ich erachte es wirklich als ein Vorrecht, hier in dieser Gemeinde zu sein. Mir gefällt ihr Name. Sie heißt "Name Jesus". Das gefällt mir. Dies ist ja der Name, durch den ich erlöst wurde, der herrliche Name des Herrn Jesus. Hier bin ich nun an diesem schönen Sonntag morgen mit meinen guten Freunden in Phoenix versammelt. Ich kenne keinen Ort, an dem ich lieber wäre, es sei denn, daß ich mit euch allen in der Herrlichkeit sein könnte. Nach diesem großen Ereignis, das eines Tages geschieht, halten wir Ausschau.

Heute wurde ich zu einem Kranken gerufen. Ich sprach mit Bruder Outlaw, meinem teuren Freund, und er lud mich so herzlich ein. All die Prediger hier in Phoenix sind wirklich liebenswürdig zu mir gewesen.

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I wonder sometimes why I moved down to Tucson. I’ve been down there three years, and ain’t never been invited to any pulpit. So I suppose I’ve... just have to do my... my visiting up here at Tucson... or here at Phoenix, where I feel welcome. Well, maybe they’ll get used to me some... You know, I preached down there the other night, and I preached three hours; no wonder they didn’t ask me back.

But I have such a... a feeling in my heart for God and His people. And I’m so slow, and I... I’m afraid I’m going to leave out something and not get enough in, and I put about three or four messages in one. So I certainly... to you people that were down there, I apologize for keeping you that long. I shouldn’t have done that.

Manchmal frage ich mich, weshalb ich nach Tucson gezogen bin. Ich bin nun drei Jahre dort und wurde noch zu keinem Pult eingeladen. Vermutlich muß ich meine Besuche auf Phoenix beschränken, wo ich spüre, daß ich willkommen bin. Vielleicht gewöhnen sie sich irgendwann an mich. Ihr wißt, ich habe dort an einem Abend drei Stunden lang gepredigt. Kein Wunder, daß sie mich nicht baten, wiederzukommen.

Doch ich habe solch eine Liebe zu Gott und Seinem Volk in meinem Herzen. Ich bin so langsam und befürchte immer, daß ich etwas auslasse und nicht genügend zum Ausdruck bringe. Deshalb lege ich drei, vier Botschaften in eine. Ich möchte mich bei euch, die ihr dort anwesend wart, entschuldigen, daß ich euch so lange aufgehalten habe. Das hätte ich nicht tun sollen.

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And also glad this morning to be here with Brother Carl Williams, and young Jimmy here, and the choir, and my friend the Mosley brothers; see Brad, Brother John Sharrit, and so many of my friends; Brother Pat Tyler, here, from way up in Kentucky, and... and... and so many friends just to be gathered in this... this assembly this morning. See, saw a lot of my friends from Tucson and so forth, setting here.

I’m thinking of one day when all of this is over, then we’ll gather where we’ll... we won’t... we... we won’t never have to stop listening to this fine music, you see. I just happened to notice that Brother William’s son, setting back there, he made a testimony the other night down to Ramada Inn. And I think he’s just about close to six foot tall. But I tell you, after that testimony, I believe he was ten foot tall. He just... Really appreciated what the boy said, such a wonderful testimony.

Ich bin so froh, mit Bruder Carl Williams, dem jungen Jimmy, dem Chor, meinen Freunden, den Mosley-Brüdern, Brad, Bruder John Sharret, Bruder Pat Tyler, der bis von Kentucky kommt, und so vielen Freunden heute morgen in dieser Gemeinde versammelt zu sein. Ich sah auch viele meiner Freunde aus Tucson usw. hier sitzen.

Ich denke an jenen Tag, wenn dies alles vorüber sein wird; dann werden wir uns versammeln und nie mehr aufzuhören brauchen, dieser schönen Musik zu lauschen. Ich habe gerade den Sohn von Bruder Williams gesehen, der dort hinten sitzt. Er gab vor kurzem an einem Abend im "Ramada Inn" sein Zeugnis. Ich glaube, er ist fast 1,90 m groß. Doch ich sage euch: nach dem Zeugnis war er 3 Meter groß! Ich habe wirklich geschätzt, was der Junge sagte. Es war solch ein wunderbares Zeugnis!

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When I hear these fine young fellows testifying of their faith that’s centered in Christ... And I... I’m getting old, and I... one day I’ve got to... to... to quit and go Home. And see these young fellows coming on who’s ready, and preparing themselves to pick up where I leave off... And that’s the way we do. That’s the way life is laid out. That we... one generation will move up... and father and mother. And they raise their little ones, and see them marry; and the grandchildren come along. And after a while, down goes Daddy and Mother to the dust. And then, by that time, the children then is ready again for grandchildren; and then, down they go. But there’ll be a great, general resurrection one of these days. We’ll all be called into the Presence of God to give an account for what we have done with what God gave to us: Jesus Christ. And so, I’m so glad to know that I’ve lived in this generation with such a fine bunch of people, that’s around the world, that I’ve met. I... I just... just thankful to God. And someday when my summons comes, well, I’ll... I’ll have to go meet the deeds that I’ve done. I want them to be all to the glory and honor of God.

Oh, wenn ich diese feinen jungen Männer Zeugnis von ihrem Glauben ablegen höre, der Christus zum Mittelpunkt hat! Ich werde ja alt, und eines Tages muß ich aufhören und heimgehen. Wenn ich dann diese jungen Männer hinzukommen sehe, die bereit sind, ja, die sich zubereiten lassen, um dort weiterzumachen, wo ich aufhöre! Das ist der Lauf der Dinge. So ist es im Leben. Eine neue Generation kommt hervor. Vater und Mutter ziehen ihre Kleinen groß und erleben, daß sie heiraten. Dann kommen die Enkelkinder. Nach einiger Zeit kehren Vater und Mutter zum Staub zurück. Bis dahin sind die Kinder schon wieder so weit, daß sie Enkelkinder haben, und dann gehen auch sie. Doch eines Tages wird eine große, allgemeine Auferstehung stattfinden. Wir alle werden in die Gegenwart Gottes gerufen werden, um Rechenschaft abzulegen, was wir mit dem taten, was Gott uns gegeben hat - Jesus Christus. Ich bin so froh zu wissen, daß ich in dieser Generation lebe, mit solch feinen Menschen, denen ich in der ganzen Welt begegnet bin. Ich bin Gott so dankbar. Eines Tages, wenn ich aufgerufen werde, muß ich für die Taten einstehen, die ich getan habe. Ich möchte, daß sie alle zur Ehre und zur Verherrlichung Gottes gereichen.

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There’s many of the things as I... we’re approaching the New Year that I... I wish I could... could forget about, but I know that I’ve confessed them as wrong to Him and... and He put them in the Sea of Forgetfulness, and He won’t never remember them no more. Now see, we’re not made that way, we’ll always remember. We can forgive one another, but we... we can’t forget about it because we are... we are... we are made different. But God can forgive it and forget it. He can just wipe it out as though it never was. See? Because He has access to that Sea of Forgetfulness, but we don’t. Just think of it, that God cannot even remember that we ever sinned. Think of that! Choir, you young folks, what if... what about that? God don’t even remember that we ever sinned. See, He can forget the whole thing, and never will be brought into memory anymore. Wouldn’t that be something?

Es gibt viele Dinge, von denen ich jetzt, wo wir auf das neue Jahr zugehen, wünschte, daß ich sie vergessen könnte. Doch ich weiß, daß ich sie Ihm als verkehrt bekannt habe, und Er warf sie in das Meer der Vergessenheit. ER wird ihrer niemals wieder gedenken. Seht, wir sind nicht so geartet, wir werden immer daran denken. Wir können einander vergeben, aber wir können es nicht vergessen, weil wir anders beschaffen sind. Gott aber kann es vergeben und vergessen. ER kann es auslöschen, als ob es nie gewesen wäre. Denn Er hat Zugang zum Meer der Vergessenheit; wir nicht. Denkt nur: Gott kann sich nicht einmal daran erinnern, daß wir je gesündigt haben! Denkt doch. nur! Ihr jungen Leute vom Chor, was sagt ihr dazu? Gott erinnert sich nicht einmal mehr daran, daß wir je gesündigt haben. Seht, Er kann die ganze Angelegenheit vergessen. Sie wird nie wieder in Erinnerung gebracht werden. Ist das nicht etwas?

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This is not just no place for joking. I don’t believe in that joshing or joking at... It reminds me of a... a friend of mine. He’s gone on to Glory now. But he... he told a little story one time, about a... a couple that had moved into the city and... from the country. And they had a... This young couple had a old father, and he was really on fire for God. So the young lady (that was her father) the... so she had got into some classical people. You know, where you have this all kind of classical entertainments. And so, she was going to have some sort of an entertainment that day in her home.

And... and her... her daddy, after he’d have his lunch, why he... he’d get the Bible and go out in the room and he’d read awhile. And he’d lay It down, and he would cry, and shout, and scream, and carry on, and get up and put his glasses on and read again. Then find something, and lay down his glasses and start crying and shouting. She said, “That would interrupt my party so I... I... I got to... I got to do something with Dad, and I don’t know what to do.” So she decided that she’d let him go upstairs, and get up... up over the... the place.

Dies ist kein Ort für Witze. Ich glaube nicht, daß man hier jemanden hänseln oder Witze machen sollte. Das erinnert mich an einen Freund von mir. Er ist jetzt schon in der Herrlichkeit. Einmal erzählte er eine kleine Geschichte von einem Ehepaar, das vom Land in die Stadt gezogen war. Dieses junge Paar hatte einen alten Vater, der wirklich für Gott brannte. Die junge Dame, deren Vater es war, hatte Umgang mit der gehobenen Schicht, wo man diese besonderen Feste feiert. An jenem Tag sollte solch ein Fest in ihrem Haus stattfinden.

Ihr Vater pflegte nach dem Essen die Bibel zu nehmen, ins Zimmer zu gehen und eine Weile darin zu lesen. Dann legte er sie hin, weinte, jauchzte und wurde etwas laut usw., erhob sich wieder, setzte seine Brille auf und las weiter. Schließlich entdeckte er wieder etwas, legte seine Brille hin, weinte und jauchzte. Sie sagte: "Das würde meine Party stören. Ich muß etwas mit Papa unternehmen. Ich weiß nicht, was ich tun soll." Sie entschloß sich, daß er in das obere Stockwerk gehen sollte.

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And... and she got to thinking, “Well now, I can’t give him his Bible, ’cause he’d do the same thing up there.” So she just give him an old Geography, and sent him up there. Said, “Dad, look at the pictures around the world and things while we’re having the party.” And said, “We won’t be too long. We’ll... we’ll be down... You come down after a while.” Said, “I know you don’t want to get around where all them women are.”

He said, “No, that’s all right, honey. I’ll... I’ll go up there.”

So he... She fixed him a light and a little place. And she thought, “Well, that... that settles it. Now, he’ll just look at the pictures and read a little bit of... of geography, and then... and after a while he’ll come down. And it’ll be all right.”

Dann fiel ihr ein: "Seine Bibel kann ich ihm nicht geben, denn auch dort oben würde er das gleiche tun." So gab sie ihm ein altes Geographiebuch und schickte ihn nach oben. Sie sagte: "Papa, schau dir diese Bilder über die Welt und das alles an, während wir die Party haben." Sie sagte: "Es wird nicht so lange dauern. Danach kannst du wieder herunterkommen. Ich weiß ja, daß du nicht gerne unter so vielen Frauen bist.", meinte sie.

Er antwortete: "Nein, das ist schon in Ordnung, Liebling. Ich gehe nach oben."

Sie sorgte für Licht und machte ihm einen Platz zurecht. Dabei dachte sie: "Damit ist es erledigt. Er wird sich die Bilder ansehen und ein wenig über Geographie lesen. Später wird er dann wieder herunterkommen, und alles ist in Ordnung."

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So about time they got in the middle of their drinking their pink lemonade, you know, and having their party... Was after awhile, the house begin to shake, and the old man begin to run up and down the floor a-screaming and a-jumping. And... and she thought, “What happened to him? He didn’t have the Bible up there. That... He must’ve got a hold of a Bible.”

So she run up the steps, and said, “Daddy!” Said, “That’s not the Bible you’re reading. That’s a Geography.”

He said, “I know it, honey. I know it! But” said, “you know, the other day I was reading in the Bible where Jesus said that He put our sins in the Sea of Forgetfulness, see, and wouldn’t remember them anymore. And I was reading here to where they say they can’t even find the bottom of the sea some places, in the Geography.” Said, “Just think, they’re still going.”

That was making him happy. So you can find God wherever you look. See, if you’ll just look around, everything will talk for Him.

Als sie sich mitten in der Party befanden und ihre Limonade tranken, begann plötzlich das Haus zu zittern. Der alte Mann rannte schreiend und hüpfend hin und her. Sie dachte: "Was ist mit ihm passiert? Er hatte keine Bibel dort oben. Irgendwie muß er doch an eine Bibel gekommen sein."

Sie lief die Treppe hinauf und rief: "Papa! Das ist nicht die Bibel, die du da liest. Das ist doch ein Geographiebuch."

Er antwortete: "Ich weiß es, Liebling. Ich weiß es. Doch, weißt du, vor einigen Tagen las ich in der Bibel, daß Jesus unsere Sünden ins Meer der Vergessenheit geworfen hat und ihrer nicht mehr gedenkt. Nun habe ich hier im Geographiebuch gelesen, daß man an einigen Stellen im Meer den Grund überhaupt nicht ausfindig machen kann. Denk nur, man sucht immer noch!"

Das machte ihn glücklich. Ihr könnt Gott also finden, wo immer ihr hinschaut. Wenn ihr euch nur umseht, wird alles von Ihm sprechen.

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Now really, honestly, I... I told Brother Outlaw, “What shall I speak about this morning? Have you spoke your Christmas message?”

Said, “Yes.”

I said, “Your New Year’s message?”

“No.”

So, I had some outlines here whether if I get an invitation somewhere, I’m going to speak my New Year’s Message. I thought I’d leave that to Brother Outlaw for his, next week.

So I thought maybe I’d drop back on a little text here that might keep us for a few minutes, the Lord willing. And we trust that He’ll bless us. I want to thank Brother Outlaw and the church here, for inviting me up to speak here. And I... As Brother Outlaw said, that “our friendship has never been seared,” but the grace of God has kept us through all these years. This is the first church that invited me, and I come to, was at Phoenix.

Nun, ganz ehrlich, ich habe Bruder Outlaw gefragt: "Worüber soll ich heute morgen sprechen? Hast du deine Weihnachtsbotschaft schon gehalten? '

Er antwortete: "Ja."

Ich fragte weiter: "Deine Neujahrsbotschaft?"

"Nein."

Ich hatte mir Notizen gemacht für den Fall, daß ich irgendwo eingeladen werde, und wollte dann meine Neujahrsbotschaft bringen. Doch ich nahm mir vor, es Bruder Outlaw für die kommende Woche zu überlassen.

So dachte ich, daß ich auf einen kleinen Text zurückgreife, der nur einige Minuten in Anspruch nimmt, so der Herr will. Wir vertrauen darauf, daß Er uns segnen wird. Ich möchte Bruder Outlaw und der Gemeinde hier danken, daß sie mich eingeladen haben, hier zu sprechen. Wie Bruder Outlaw sagte, ist unsere Freundschaft nie verdorrt, denn die Gnade Gottes hat uns in all diesen Jahren erhalten. Diese Gemeinde hier in Phoenix war die erste, die mich einlud und zu der ich kam.

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I know... I believe I’m looking at Brother Trow, here. I’m not sure... setting in front. Is that right, Brother Trow? I believe he was along at that time. I’ve got some little things that he gave me during that time; little... they mold it out or something. You know, little copper things from up here where you live. And you look around... And I just wonder what it’ll be that morning when we cross over, you know, and get to see people... they say, “Well, there...“ You know, we’ll look so much different then, than what we do now. We’ll... That’s right. We won’t be any marks of sin or old age. We’ll be perfect. Oh, I long for that time (don’t you?) where all the troubles will be over.

Ich meine, daß ich Bruder Trow sehe, der hier vorne sitzt, bin mir aber nicht sicher. Stimmt das, Bruder Trow? Ich glaube, er war damals mit dabei. Ich habe noch Kleinigkeiten, die er mir gab, kleine, selbstgemachte Gegenstände aus Kupfer, die es hier bei euch gibt. Ich sehe mich um und frage mich, wie es an jenem Morgen sein wird, wenn wir hinübergehen und einander sehen. Ihr wißt, wir werden dann ganz anders aussehen als jetzt. Das stimmt. Wir werden keine Zeichen der Sünde oder des Alters mehr haben. Wir werden vollkommen sein. Oh, ich sehne mich nach der Zeit, wenn all die Schwierigkeiten vorüber sind. Ihr nicht auch?

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And now, I have a Message from God that I... I feel. And I’m... I don’t want to be different, but I must be honest. And if I don’t speak my convictions, then you can’t have no confidence in me. Because I... I... I’d be more like a traitor or a hypocrite. And I... I want to be anything else besides that, you see. I might lose a few friends on earth, but I... I want to stay true to my convictions, to what I think is right.

Ich spüre, daß ich eine Botschaft von Gott habe. Ich möchte nicht anders sein, aber ich muß aufrichtig sein. Wenn ich meine Überzeugungen nicht ausspreche, dann könnt ihr kein Vertrauen zu mir haben. Ich wäre doch wie ein Verräter, ein Heuchler. Ich möchte alles sein, nur das nicht. Vielleicht kostet es mich auf Erden ein paar Freunde, doch ich möchte meiner Überzeugung treu bleiben, dem, was ich für richtig halte.

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Now, years ago, it was very easy when I first started out; and the signs, and message, and preaching. Everywhere was a arm open, “Come! Come! Come! Come!” But then, you see, every genuine sign from God has a... a Message, a Voice. See, It follows it. If it isn’t... God don’t give anything like that just for the fun of giving it. He... He sends something forth to attract attention to what He’s fixing to say. Like we have this wonderful singing this choir done; what was it to do? To quieten the people for an oncoming message.

That’s what... that’s what a sign does. Moses had the signs that we spoke of the other night, and that signs had Voices. And the... when the Voice spoke... Jesus went forth also healing the sick. He was a great Man. But when it come time that that... that Prophet, that was on earth... That they hadn’t had one for four hundred years, and here He was on the earth and doing signs. Then He was “fine fellow,” everybody wanted Him. But when the Message that followed that sign (the Voice) ...when He set down one day, and said, “I and My Father are One.” Oh, my! That... that... that was something different. They... they didn’t want that. See?

And that... the world is just like that though, friends. See? They... anything that they can get, if they can... they can help themselves with, you see... That they... they feel that as long as it don’t bother them, why, they’ll... they’ll do it. But when it comes time that they’ve got to change their ideas about things, that’s when the trouble comes.

Als ich vor Jahren begann, war es leicht; mit den Zeichen, der Botschaft, dem Predigen. Überall waren die Arme offen: "Komm! Komm! Komm! Komm!" Doch seht, jedes echte Zeichen von Gott hat eine Botschaft, eine Stimme, die dann folgt. Gott gibt so etwas nicht, weil es Ihm Spaß macht, sondern Er sendet etwas, um die Aufmerksamkeit für das zu bekommen, was Er im Begriff ist zu sagen. Es ist wie mit dem herrlichen Gesang des Chores vorhin. Was sollte er bezwecken? Die Menschen sollten stille werden für die folgende Botschaft.

Das gleiche bewirkt ein Zeichen. Moses hatte die Zeichen, über die wir an dem Abend neulich sprachen. Die Zeichen hatten eine Stimme, und die Stimme redete. Als Jesus auszog und die Kranken heilte, war Er ein angesehener Mann. Doch dann kam die Zeit, wo Er auf Erden als Prophet auftrat. Vierhundert Jahre lang hatten sie keinen mehr gehabt. Jetzt war Er auf Erden und tat die Zeichen. Da war Er ein feiner Mann. Jeder mochte Ihn. Doch als dem Zeichen die Botschaft, die Stimme, folgte und Er sich eines Tages setzte und sprach: "ICH und der Vater sind eins", oh, da war es gleich anders. Das wollten sie nicht.

So ist die Welt, Freunde. Sie nehmen alles, was sie bekommen können, wenn es ihnen nützlich ist. Solange es ihnen nicht hinderlich ist, tun sie es. Doch wenn der Zeitpunkt kommt, daß sie ihre Ansichten über bestimmte Dinge ändern müssen, dann setzen die Schwierigkeiten ein.

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Now, see, we are building a building, not a wall. The builders want to take a line of blocks and just go straight down. Now any builder can build that. But it takes a real master mechanic to turn a corner. See? When you got to cut the corner, that’s the time it takes... it shows whether you’re... you’re really a stone mason or not; when you can turn the corner with it, and keep the continuity of the rest of the building, but turn the corner. Now it’s on these corners is when trouble comes. The builders want to keep building on down. But we’re not building a wall; but, a building.

Now as we approach this, this morning, you pray for me, and I’ll... I always pray for you. And now, let us bow our heads just a moment in the Presence of the Great Jehovah, God. And we realize our insufficiency; all of us does. And we’re not one in here but what’s in need. And I wonder, while we’re praying, that if there be any of you with a special need?

Seht, wir bauen ein Gebäude - keine Wand. Die Bauleute möchten am liebsten nur eine gerade Wand hochziehen. Das kann jeder Maurer tun. Doch, um eine Ecke zu mauern, bedarf es eines echten Fachmannes. Wenn die Ecken angesetzt werden, ist die Zeit da, wo offenbar wird, ob ihr ein richtiger Maurer seid oder nicht. Wenn ihr die Ecken richtig ansetzen könnt, bekommt das ganze Gebäude Festigkeit. Es kommt auf das Gefüge der Ecke an. Bei den Ecken beginnen die Schwierigkeiten. Die Bauleute mauern am liebsten geradeaus. Wir bauen aber keine Wand, sondern ein Gebäude.

Wenn wir uns dem nun heute morgen zuwenden, so betet bitte für mich. Ich bete immer für euch. Laßt uns jetzt für einen Moment unser Haupt in der Gegenwart des großen Gottes Jehova neigen. Wir erkennen unsere Unzulänglichkeit; ein jeder von uns. Nicht einer ist hier, der nicht etwas bedürfte. Doch ich frage mich, ob jemand von euch ein besonderes Anliegen hat, wenn wir jetzt beten.

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You know, the infinite God, as I said here at Phoenix the other day in... in the meeting down here... Just like television, it’s coming, Christ is right here in the building now. See, every move you make, every time you bat your eye, it’ll never die. It’s in the ether waves of the air. Television doesn’t manufacture that. It just picks up that wave of you, and produces it on a screen. It’s there anyhow. It always was. Every move you ever made is still alive, in the air. Now, you see what we’re going to be at the judgment?

So, God is here in the same manner. We don’t see Him, just like we don’t see those television pictures. It takes a certain tube or crystal of something to pick up the voice, and reproduce the picture and so forth. That was here when Adam was on earth, but we just located it. God is here this morning. And one of these days, in the Millennium, we’re going to realize. It’s going to be just more realer than television or things, that He was right here in the meeting this morning.

Now while we... upon that thought, keep in your heart what you have need of, and just raise up your hand to Him. Will you do that? Say, “Lord...“ And in your heart, think of the thought.

Ihr wißt, was ich vor einigen Tagen hier in Phoenix in den Versammlungen von dem unendlichen Gott sagte. Ich zog einen Vergleich mit dem Fernsehen. Christus ist jetzt hier im Gebäude. Keine Bewegung, die ihr macht, kein Blinzeln eures Auges verschwindet für immer. Es besteht in den Wellen des Äthers fort. Das Fernsehen produziert das Bild ja nicht; es fängt lediglich diese Wellen ein und macht sie auf dem Bildschirm sichtbar. Sie sind irgendwie vorhanden; waren es immer. Jede Bewegung, die ihr jemals gemacht habt, ist immer noch in der Atmosphäre vorhanden. Versteht ihr jetzt, was beim Gericht mit uns sein wird?

Genauso ist Gott gegenwärtig. Wir sehen Ihn nicht; wie wir auch die Fernsehbilder so nicht sehen könne. Um die Stimme einzufangen und das Bild erscheinen zu lassen, ist ein Empfänger bzw. eine Bildröhre nötig. Es bestand bereits, als Adam auf Erden war, doch erst jetzt haben wir es entdeckt. Gott ist heute morgen hier. Eines Tages, im Tausendjährigen Reich, werden wir das erkennen. Es wird viel realer sein als Fernsehen oder ähnliches, daß Er heute morgen hier in der Versammlung war.

Haltet nun in diesem Sinne euer Anliegen im Herzen fest und erhebt eure Hand zu Ihm. Wollt ihr das tun? Sagt: "Herr..." und habt diesen Gedanken in eurem Herzen.

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Now, Heavenly Father, we only have this one approach, and that’s by the way of prayer. And we’re... we’re coming in the Name of the Lord Jesus. We’re... we’re not worthy to breathe the Name, to use It. We’re not... in no means we think that we’re worthy, but because we’ve been invited to do it. And knowing this, that He said, “If you ask the Father anything in My Name, I’ll... I’ll... I’ll grant it.” And we are... if our faith can only stand behind that, being His Word and Who He is, then we’re sure to get what we ask for. You seen every request. You seen my hand. You know my request.

And Father, I pray for each one of them. That everything that they have need of... Lord, I don’t believe that a group like this would ask for anything wrong. It would be for something for the advance of their kingdom, it might be for their own healing, and in doing that, they’d want, or their own understanding, they’d want that so they could further the Kingdom of God.

And I pray, God, that each and every one’s request will be granted.

Himmlischer Vater, wir können uns Dir nur in einer Weise nahen, und das ist im Gebet. Wir kommen im Namen des Herrn Jesus. Wir sind nicht würdig, den Namen auszusprechen und zu gebrauchen. Wir erachten uns keinesfalls für würdig. Doch wir tun es, weil wir dazu eingeladen wurden und weil wir wissen, daß Er gesagt hat: "Alles, um was ihr den Vater in Meinem Namen bittet, werde Ich tun." Wenn nur unser Glaube dahinter steht, daß es Sein Wort ist und daß Er es ist, dann sind wir sicher, daß wir empfangen, worum wir bitten. DU hast jedes Anliegen gesehen. DU hast meine Hand gesehen, Du kennst mein Anliegen. Vater, ich bete für jeden von ihnen, für alles, was sie benötigen. Herr, ich glaube nicht, daß eine Gruppe wie diese um etwas Verkehrtes bitten würde. Es ist bestimmt etwas, das Deinem Reich dient. Vielleicht bitten sie um ihre eigene Heilung oder um ein besseres Verständnis. Sie wollen es, damit sie dem Reiche Gottes nützen können. Ich bete, o Gott, daß die Bitte eines jeden einzelnen gewährt wird.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Bless this church, its pastor, its associates, and the deacons, trustees, all of its members, the visitors, strangers. They’re not strangers, Lord. We’re all Your children by grace and by Christ. And we pray that You’ll give to us this morning the Bread of Life now, that we might go from here with the understanding that these requests that we asked has been granted to us.

Bless the Word, Lord, as I read It. There’s no man that... that’s able or sufficient to interpret that Word. John saw the Book in the hand of Him that sat upon the Throne, and there was no one in Heaven, or on earth, or beneath the earth that was worthy to even look at the Book. But one of the elders said, “Behold, the... the Lion of the Tribe of Judah has prevailed.” John, looking to see a... a lion, he saw a Lamb that had been slain, a... a bloody Lamb come forth and took the Book, climbed upon a Throne and set down. And all the celebrity of Heaven took their crowns from their heads and bowed and knowed He was worthy.

Lord, we pray that He’ll come to the Throne of our hearts this morning. Climb up and take possession of every thought that we have, and take the Word and speak to us that we might know more about Him and His plan in our lives. We ask this in Jesus Name. Amen.

Segne diese Gemeinde, ihre Hirten, ihre dienenden Brüder, die Diakone, den Vorstand und alle Glieder, auch die Besucher und Fremden. Sie sind ja keine Fremden, Herr. Aus Gnaden sind wir durch Christus alle Deine Kinder. Wir bitten, daß Du uns heute morgen das Brot des Lebens gibst, damit wir mit dem Verständnis von hier gehen, daß uns die Anliegen, um die wir baten, gewährt worden sind.

Herr, segne das Wort, das ich lese. Es gibt keinen Menschen, der imstande oder fähig ist, das Wort auszulegen. Johannes sah das Buch in der Hand dessen, der auf dem Throne saß. Niemand im Himmel oder auf der Erde oder unter der Erde war würdig, in das Buch überhaupt hineinzusehen. Doch einer von den Ältesten sagte: "Siehe, der Löwe aus dem Stamme Juda hat überwunden." Als Johannes hinschaute, um den Löwen zu sehen, sah er ein Lamm, das aussah, als wäre es eben geschlachtet, ein blutendes Lamm. Es ging hin, nahm das Buch, bestieg den Thron und setzte sich. Die vierundzwanzig Ältesten im Himmel nahmen ihre Kronen von den Häuptern und warfen sich nieder, denn sie wußten, daß Er würdig war.

Herr, wir beten, daß Er heute morgen auf den Thron unseres Herzens kommt. Besteige ihn und nimm Besitz von jedem Gedanken, den wir haben. Nimm das Wort und sprich zu uns, damit wir mehr über Ihn und über Seinen Plan in unserem Leben erfahren. Wir erbitten dies im Namen Jesus. Amen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now, if you wish to turn in the Bible to the... The Scripture is found in Saint Matthew the 21st chapter, and beginning with the... I think we read the... the 10th and the 11th verse of the 21st chapter of Matthew. Be good, when you go home, if you haven’t already done it through this holidays, if you would read this chapter through. It’s very good. It’s all good. This especially, for this season, and with the Message I hoping that the Holy Spirit let me bring you this morning.

Notice the 10th verse as we read, and the 11th:

And when he was come into Jerusalem, all the city was moved, saying, Who is this?

And the multitude said, This is Jesus the prophet of Nazareth of Galilee.

Now let’s... God add to His Word the... the context of this Scripture reading.

Wenn ihr wollt, könnt ihr in der Bibel die Stelle in Matth. 21 aufschlagen. Ich denke, wir beginnen bei Vers 10 und lesen die Verse 10 und 11. Es wäre gut, wenn ihr das ganze Kapitel durchlesen würdet, sobald ihr zu Hause seid, falls ihr das während der Feiertage nicht schon getan habt. Es ist sehr gut. Alles ist gut. Dies eignet sich in Verbindung mit der Botschaft, die, wie ich hoffe, der Heilige Geist mich euch heute morgen darlegen läßt, besonders für diese Jahreszeit.

Beachtet die Verse 10 und 11, die wir jetzt lesen.

Als Er dann in Jerusalem eingezogen war, geriet die ganze Stadt in Bewegung, und zwar fragte man: "Wer ist dieser?" Da sagte die Volksmenge: "Dies ist der Prophet Jesus aus Nazareth in Galiläa."

Gott füge zu Seinem Wort auch hinzu, daß wir erkennen, in welchen Zusammenhang die eben gelesene Schriftstelle gehört.

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Now we know the time that it is, and many of you are familiar with the Scripture of this certain chapter. It’s on... really on the day that Christ came into Jerusalem, riding on this little donkey. And we... There’s a legend says that “it was a white donkey.” I’d imagine, in prefigure of His second coming on a charger. That time, the prophet said, that “He would ride... Your King comes to you upon the foal of an ass, and is lowly and meek.” That’s how He come and... and... upon a... a little donkey, a little burden-bearer. But the next time He comes from Glory (in the 19th chapter of Revelation), He comes as a Mighty Conqueror. His vesture dipped in blood, setting upon a white horse, and all the host of Heaven’s following Him upon white horses. And the legend (not scripturally or historically) ...But the legend believes that He was riding a little white donkey as He come into Jerusalem.

Wir wissen ja, zu welch einer Zeit dies geschah. Vielen von euch ist die Schriftstelle in diesem bestimmten Kapitel gut bekannt. Es war genau der Tag, an dem Christus, auf dem jungen Esel reitend, in Jerusalem einzog. Der Legende nach soll es ein weißer Esel gewesen sein. Ich kann mir vorstellen, daß es ein Bild darauf ist, wenn er das zweite Mal auf einem weißen Pferd kommt. Für jene Zeit hatte der Prophet folgendes vorausgesagt: "Siehe! dein König kommt zu dir sanftmütig, demütig, und auf einem Esel reitend, und zwar auf dem Füllen einer Eselin." So kam Er auch: auf einem jungen Esel, einem kleinen Lastenträger. Doch dann kommt Er gemäß Offbg. 19 aus der Herrlichkeit, und zwar als ein mächtiger Sieger. Sein Gewand wird in Blut getaucht sein, Er wird auf einem weißen Roß sitzen, und all die himmlischen Heerscharen folgen Ihm auf weißen Rossen. Die Legende, nicht die Schrift oder die Geschichte, besagt, daß Er auf einem weißen, jungen Esel ritt, als Er in Jerusalem einzog.

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Now that... I have chosen this... is still... because that we’re in the shadows of the... or in the time of the yule season of Christmas, and... and New Year’s; the ending of an old year, and the bringing in of a new one. A few days from now, many people will be turning new pages and... and doing new things and making new vows; and it’s beginning of a New Year. And it never seems to me too much like Christmas. I don’t know why, I always like to call it “Santa Claus Day.” See? Because there’s not much really...

It couldn’t have been Christ’s birthday. It just absolutely could not have been. He’d have had to been born in March or April, ’cause He was the Lamb. And He was a male sheep and borned in under the ram, Aries. It had to be, you see. And sheep are not born in December anyhow. Sheep are born in the Spring. And then another thing, the hills of Judaea now, there’s twenty feet of snow on it. How could the shepherds have been out there?

Ich habe diesen Text gewählt, weil wir uns in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr befinden - am Ende des alten und am Beginn eines neuen Jahres. In wenigen Tagen werden viele Menschen ein "neues Blatt aufschlagen", sich etwas Neues vornehmen, neue Vorsätze fassen, weil ein neues Jahr anfängt. Mir kommt es niemals so recht wie Weihnachten vor, ich weiß nicht, warum. Ich nenne es immer "Tag des Weihnachtsmannes". Denn es hat nicht viel mit Weihnachten zu tun.

Es kann nicht der Geburtstag Christi sein. Das ist absolut unmöglich. ER muß im März oder April geboren sein, denn Er war ja das Lamm. ER war ein männliches Schaf und muß im Zeichen des Widders, des Aries, geboren sein. Schafe werden nicht im Dezember geboren, Schafe werden im Frühjahr geboren. Noch etwas: Auf den Bergen in Judäa liegen um diese Zeit zwanzig Fuß Schnee. Wie hätten dort draußen Hirten sein können?

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So it really comes from Roman mythology, which was the sun-god’s birthday. The solar sun as it passes, the days lengthen and lengthen, and the nights grow shorter. And between the 20th and the 25th of December is the sun-god’s birthday, under the Roman... Roman mythology. And then their gods... And then they celebrated the sun-god’s birthday. And Constantine, and... and drawing up the constitution of the church and state and so forth, he said, “We will change it” (not knowing what the day was) “and put it over on the sun-god’s birthday, and make it: Son of God’s birthday.” See? Which... But we don’t know what day it was.

But now, theirs, taken so much of Christ out, till it’s everything... some again brought back the mythology of some creature that lived, supposingly, by the name of Saint Nicholas or... or Kriss Kringle, some German mythology. And it’s all just a myth, and Christ is not in it at all.

And the people has turned into buying whiskey, and... and gambling, and fashions. And a... a man that... a merchant that can sell his goods through Christmas time can live the rest of the year, almost. See? It’s such a great holiday, commercial. And poor little kids on the street; their parents are not able to... to visit them with a... a present, like from Santa Claus, and they walk down the street, and their little dirty hands and their little red eyes. I... I just hate to see it come along. It ought to be a solemn day of worship to God, instead of a heartache and a headache and the things that’s done. There’s nothing to Christ about that. But we’re right in the midst of all this now.

Das Fest stammt in Wirklichkeit aus der römischen Mythologie. Es war der Geburtstag des Sonnengottes. Um diese Zeit ist Sonnenwende; die Tage werden wieder länger und die Nächte kürzer. Zwischen den 20. und den 25. Dezember fiel gemäß der römischen Mythologie der Geburtstag des Sonnengottes. Also feierte man in diesen Tagen den Geburtstag des Sonnengottes. Zur Zeit Konstantins wurde die Verfassung der Kirche und des Staates entworfen. Er sagte: "Wir werden es abändern." Er kannte den Tag ja nicht. Und so wurde aus dem Geburtstag des Sonnengottes der "Geburtstag des Sohnes Gottes". Doch wir wissen nicht, welcher Tag es war.

Jetzt ist nicht mehr viel von Christus darin zu finden, sondern man hat wiederum eine Sagengestalt zum Mittelpunkt gemacht, die einmal gelebt haben soll, eine deutsche Sagengestalt namens Sankt Nikolaus, oder das Christkind. Es ist nur noch ein Mythos, in dem Christus überhaupt nicht zu finden ist.

Den Menschen geht es darum, Whisky, Spiele und Mode einzukaufen. Ein Geschäftsmann, der in der Weihnachtszeit gut verkauft, kann fast das ganze Jahr davon leben. Es ist nur ein großes kommerzielles Fest. Dabei sieht man auch arme Kinder auf der Straße, deren Eltern nicht in der Lage sind, sie mit einem Geschenk, das angeblich vom Weihnachtsmann kommt, zu bescheren. Mit schmutzigen Händen und roten Augen gehen sie die Straße entlang. Es sollte ein Festtag der Anbetung Gottes sein und nicht Herz- und Kopfschmerzen verursachen wegen der Dinge, die man tut. Es hat überhaupt nichts mit Christus zu tun. Doch wir befinden uns jetzt mitten darin.

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We find ourselves, something like they were then. See, it’s just entering in now to a great feast. Jesus was coming to a Feast of the Passover. And He had entered Jerusalem... or entering Jerusalem. And the prophesies of everything He did must be fulfilled. Everything in the Bible has a meaning. Every name has a meaning. There’s nothing written in the Scripture but has a... a profound meaning.

I spoke the other night at Tucson, on Why Did It Have To Be Shepherds Instead Of Theologian? He was born right in the side of the church. And the Holy Spirit going way out into the wilderness and picking up, not theologians, but shepherds. It had to be that way. Theologians wouldn’t have believed such a Message. So they... it had to be shepherds.

I preached up here, a few years ago, two years ago, Why Was It, It To Be Little Bethlehem? The Lord willing, next Christmas, I want us preach on, Why Did It Have To Be The Wise Men? These Whys?: they got answers to them, and they’re right here in the Bible. And we’re living in a marvelous time, the greatest time of all ages. We’re living to when, anytime that it... time can cease and Eternity can blend right in with it and go on. The ages of all the prophets and sages, looked forward to. We ought to be every hour on our guard, watching for His coming.

Uns ergeht es, wie es ihnen damals ergangen ist. Wir nähern uns einem großen Fest. Jesus kam zu dem Passahfest. ER zog in Jerusalem ein. Alle Weissagungen, die sich auf Ihn bezogen, mußten sich erfüllen. Alles in der Bibel hat eine Bedeutung. Jeder Name hat eine Bedeutung. In der Schrift gibt es nichts, das nicht eine grundlegende Bedeutung hätte. Vor kurzem sprach ich an einem Abend in Tucson darüber, "warum es Hirten anstatt Theologen sein mußten". ER wurde direkt neben einer Kirche geboren. Doch der Heilige Geist begab sich in die Einöde zu den Hirten, nicht zu den Theologen. Es mußte so sein. Theologen hätten eine solche Botschaft nicht geglaubt. Deshalb mußten es Hirten sein.

Vor zwei Jahren predigte ich hier über das Thema "Warum mußte es das kleine Bethlehem sein?" So der Herr will, werde ich am nächsten Weihnachtsfest darüber predigen "warum es die Weisen sein mußten". Das Fragewort "warum" verlangt nach Antworten. Sie sind hier in der Bibel zu finden. Wir leben in einer herrlichen Zeit, der gewaltigsten aller Zeiten. Wir leben in einem Zeitalter, in dem die Zeit jeden Augenblick aufhören und in die Ewigkeit übergehen kann. Auf dieses Zeitalter haben alle Propheten und Gerechten gewartet. Wir sollten zu jeder Stunde wachen und Sein Kommen erwarten.

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We find ourselves, at this Christmas, just about like they did the first Christmas though. The world’s just about to fall apart. As I preached on once, somewhere, about a Christmas message, The World Falling Apart. And the world again is just about to come to pieces. Look at the earthquakes over here in California. I predict, before the coming of the Lord Jesus, that God will sink that place. I believe that Hollywood and Los Angeles, and them filthy places over there, that God Almighty will sink them. They’ll go beneath the bottom of the sea. And it’s so much sin, you see, it’s the barrier.

Civilization has traveled with the sun, from... and it started in the East, going west. And now it’s at the West Coast. If it goes any further, it’ll be back East again. So that’s the barrier. And sin has traveled with civilization, and it becomes the cesspool of all ages. Things they do that... that human beings in any other age wouldn’t have thought of such a thing. Woman has throwed theirself to such a filth, till no woman in any age would’ve ever thought of such a thing as we do today. And then still call ourselves Christians. What a disgrace!

An diesem Weihnachtsfest steht es mit uns so, wie es ihnen damals in jener ersten Christnacht erging. Die Welt ist im Begriff, auseinanderzufallen. Irgendwo habe ich eine Weihnachtsbotschaft mit dem Titel "Die Welt fällt auseinander" gehalten. Jetzt ist die Welt wiederum im Begriff zu zerfallen. Seht euch die Erdbeben in Kalifornien an. Ich sage voraus, daß Gott diesen Ort vor dem Kommen des Herrn Jesus versinken lassen wird. Ich glaube, daß Gott Hollywood, Los Angeles und jene anderen verkommenen Orte dort untergehen lassen wird. Sie werden auf den Grund des Meeres sinken. Es gibt soviel Sünde. Seht, die Grenze ist erreicht.

Die Zivilisation ist mit der Sonne gewandert. Sie begann im Osten und ging westwärts. Jetzt ist sie an der Westküste angekommen. Ginge sie weiter, käme sie wieder im Osten an. Also ist das die Grenze. Mit der Zivilisation kam die Sünde. Es wird der Sündenpfuhl aller Zeitalter. Man tut Dinge, an die die Menschen in anderen Zeitaltern nicht einmal gedacht haben. Frauen haben sich solch einem Schmutz preisgegeben! Keine Frau in irgendeinem anderen Zeitalter hätte je an etwas Derartiges gedacht, wie es heute getan wird. Dennoch bezeichnen sie sich als Christen. Welch eine Schande!

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No wonder the great prophet raised up, and he said, “I’m not a prophet nor the son of a prophet, but...“ Said:

The lion has roared, and who cannot fear? And... God has spoke, and who can keep from prophesy?

See? There’s something that’s got to call out.

We’re in a critical hour; the world is. But the Church, the real Church (not the denomination); but the Church, Itself, is ready for the greatest triumph It ever made: the coming of the Groom to the Bride.

We are coming apart, looking for a messiah (something) to come and save us, get us out of all of it. We look down... the troubles down in the East. We look over in Africa to the uprises, and the racial problems, and the integration, and... and segregations. And we all fussed and hollered here not long ago (our colored friends) about, “We must have, we must have integration. That’s what we need. We must have integration; every man, equal, every man.” Well, that’s perfectly all right. That’s perfectly all right. I don’t believe in slavery. Them people wasn’t slaves to begin with. They’re not slaves.

Kein Wunder, daß der große Prophet auftrat und sagte: "Ich bin kein Prophet, auch keines Propheten Sohn. Doch der Löwe hat gebrüllt: - wer sollte sich nicht fürchten? Gott der Herr hat gesprochen: - wer sollte nicht weissagen?"

Es gibt etwas, das ausgerufen werden muß. Wir - die Welt befindet sich in einer kritischen Stunde. Doch die Gemeinde, die wahre Gemeinde, nicht die Denomination, sondern die Gemeinde selbst ist bereit für den größten Triumph, den sie je hatte: das Kommen des Bräutigams zur Braut.

Wir sondern uns ab und warten darauf, daß der Messias kommt und uns rettet, indem Er uns aus all dem herausnimmt. Wir sehen die Schwierigkeiten im Osten. Wir sehen die Aufstände drüben in Afrika, die Rassenprobleme, die Integration und die Trennungen. Vor nicht allzulanger Zeit haben sich unsere farbigen Freunde hier aufgeregt und geschrien: "Wir benötigen Integration. Das brauchen wir. Wir benötigen Integration. Jeder Mensch ist gleich. Jeder kann leihen." Das ist vollkommen in Ordnung. Das ist vollkommen richtig. Ich glaube nicht an Sklaverei. Diese Menschen waren ursprünglich keine Sklaven. Sie sind keine Sklaven.

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God is a segregationalist. I am too. Any Christian’s a segregation. God segregates His people from all the rest of them. They’re... They’ve always been a segregation. He chose a nation. He chooses a people. He is a segregationalist. He made all nations. But still, a real genuine Christian has to be a segregationalist. Separating himself from the things of the world and everything, and come into one purpose, Jesus Christ.

But they holler that. I’ve tried to tell them, “That’s not the thing that’s going to save our nation. That’s only a political scheme. It’s a... it’s a thing of communistic background.” I think Martin Luther King’s going to lead his people to a biggest slaughter, and massacre, that they’ve ever been into. And they... You see, that ain’t going to pull the world together. That ain’t going to save us. We give them integration. Now it’s worse than it ever was. See, that isn’t the... that isn’t the question. There’s only one thing that can: that is God. And they certainly don’t want It.

They didn’t want Him then. They were falling apart, and their politics was coming apart, their nations was breaking, their church was breaking up, and they crying for a Messiah. They wanted Him. “Oh, send us a Messiah.” But when He come...

Gott ist für Absonderung. Ich bin es auch. Jeder Christ ist für Absonderung. Gott sondert Sein Volk von allen anderen ab. Sie sind immer abgesondert worden. ER erwählte eine Nation. ER hat ein Volk erwählt. ER ist für Absonderung. ER hat alle Nationen geschaffen, trotzdem muß ein wirklich echter Christ ein Abgesonderter sein. Er muß sich absondern von den Dingen dieser Welt, von allem, und nur dem einen Zweck, Jesus Christus, dienen.

Doch sie rufen danach. Ich habe ihnen zu sagen versucht: "Das ist es nicht, was unsere Nation retten wird. Das ist nur ein politisches Programm, eine Sache mit kommunistischem Hintergrund." Ich meine, Martin Luther King wird seine Leute in das größte Gemetzel und Massaker führen, in dem sie je waren. Das wird die Welt doch nicht zusammenbringen! Das wird uns doch nicht retten! Wir haben ihnen Integration gegeben; jetzt ist es schlimmer, als es je war. Seht, das ist nicht die Frage. Es gibt nur einen, durch den es geschehen kann: das ist Gott. Und das wollen sie nicht.

Auch damals wollten sie Ihn nicht. Sie waren entzweit, ihre Politik zerfiel, ihre Nationen zerbrachen, ihre Kirchen spalteten sich, und sie riefen nach dem Messias. Sie sehnten sich nach Ihm. "Oh, sende uns den Messias." Doch was taten sie, als Er kam?

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God gave... gives the answer to your prayer. You’ve asked, and you shall receive. And that’s... I could stop here for hours, on man and women, Christians even, praying for something; and God gives the answer and they don’t even recognize it.

And now, God gave them the answer. They wanting a Messiah. They knowed that they’d had Caesars, and they’d had... they’d had Davids, they’d had Solomons (the wise man), they’d had Davids (the mighty warriors), they... they’d had all kinds, but they knowed they had to have help from Heaven and they... God had promised them a Messiah. And He sent them that Messiah, in answer to their prayer, but they didn’t want Him.

Gott beantwortet eure Gebete. Wer bittet, der empfängt. Ich könnte stundenlang von Männern und Frauen, von Christen, berichten, die um etwas gebetet haben, worauf Gott ihnen geantwortet hat, und sie erkannten es nicht einmal.

Auch ihnen gab Gott die Antwort. Sie wollten einen Messias. Sie hatten ihre Kaiser, sie hatten einen David, einen Salomo, weise Männer, mächtige Krieger, doch sie erkannten, daß sie Hilfe vom Himmel benötigten. Gott hatte ihnen einen Messias verheißen. ER sandte ihnen den Messias als Antwort auf ihre Gebete, doch sie wollten Ihn nicht.

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I wonder, today, if our prayers... You hear them say, “Pray for a great revival. Pray for this. Pray for a breaking forth. Pray for unity.” I wonder, if God would send such a program, if we would accept it. I just wonder if we would accept what He sends to us. You see, He... The reason that we pray for these things, because we know it’s needy. But when God sends it in the way that He wants it, then it’s not according to our taste, and therefore we won’t receive it. And that’s the way it was in that day. If He was not in the taste of their belief and their... They... they would not receive Him again, today. That’s the reason they asked this question, “Who is this? Who is this fellow that’s coming?” See, it was a... a tremendous time. Oh, everybody was... a tension. Something was fixing to happen.

Ich frage mich, wie es heute mit unseren Gebeten steht. Man hört sie sagen: "Betet für eine große Erweckung. Betet für dies. Betet für einen Durchbruch. Betet für Einheit." Ich frage mich, ob wir es annähmen, wenn Gott solch ein Programm senden würde. Ich frage mich, ob wir annehmen würden, was Er uns sendet. Seht, der Grund, weshalb wir für diese Dinge beten, ist, weil wir wissen, daß wir sie benötigen. Doch wenn Gott sie sendet, wie es Ihm gefällt, dann ist es nicht nach unserem Geschmack, und deshalb nehmen wir es nicht an. So war es auch an jenem Tage. ER entsprach, was den Glauben anbelangt, nicht ihrem Geschmack. Heute würden sie Ihn ebenfalls nicht annehmen. Deshalb stellten sie die Frage: "Wer ist dieser? Wer ist der Bursche, der da kommt?" Seht, es war eine besondere Zeit. Alle waren in Spannung. Etwas war im Begriff zu geschehen.

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And look at the world today, what a tension the whole world lives in. You go down the street... It’s... it’s not even safe to drive. It’s not safe to be on a four lane highway. Everybody’s at a tension, snapping and... What’s the matter? Quieten down. Where you going? That’s what’s making the insane institutions fill up. That’s what’s got the church in such a turmoil. They’re... they’re so head-bound on certain thing. They won’t stop and consider God’s Word, and the hour that we’re living; all under a strain, tension.

Schaut euch die Welt von heute an, in welch einer Spannung die ganze Welt lebt. Man ist weder sicher, wenn man auf der Straße geht, noch beim Fahren. Nicht einmal auf einer vierspurigen Autobahn ist man sicher. Jeder ist in Spannung und braust sofort auf. Was ist los? Beruhigt euch. Wohin wollt ihr? Das ist der Grund dafür, weshalb die Irrenanstalten voll sind. Deshalb ist auch die Gemeinde in solch einer Unruhe. Sie betrachten gewisse Dinge viel zu sehr mit dem Kopf. Sie halten nicht inne, um Gottes Wort und die Stunde, in der wir leben, in Betracht zu ziehen. Alle sind unter einem Druck, in Spannung.

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And now, we know, we are aware. The earth has just went through some great birth pains. And the church is going through some birth pains. It had to go through birth pains before it could give... Each one of the prophets, when they came into the world, it was a birth pain to the church. The world has went through a First World War, Second World War, and now it’s ready for a Third World War. And it’s in birth pains again. But there’s only one thing that can bring peace, and that’s Christ.

All of our schemes, and our ideas, and our ecclesiastical builds ups, and all of our politics, and all of our science and everything, it’s been proved that it’s nonsense. And then we pray for God to... to help us, to intervene, “Come in and do something for us.” And then when He does, I just wonder if we would be able to understand It; if we would be able to receive It; or even would we consider It?

Wir wissen es. Wir sind uns dessen bewußt. Die Erde hat gerade heftige Geburtsschmerzen durchgemacht. Die Gemeinde macht ebenfalls Geburtsschmerzen durch. Sie mußte zuerst Geburtsschmerzen haben. Jedesmal, wenn ein Prophet in der Welt auftrat, waren es Geburtsschmerzen für die Gemeinde. Die Welt hat den Ersten Weltkrieg und den Zweiten Weltkrieg durchgemacht. Jetzt ist sie reif für den dritten Weltkrieg. Sie ist wieder in Geburtsschmerzen. Doch es gibt nur Einen, der Frieden bringen kann, das ist Christus.

All unsere Pläne, unsere Ideen, unser religiöser Betrieb, unsere gesamte Politik, unsere ganze Wissenschaft, überhaupt alles hat sich als Unsinn herausgestellt. Wir beten, daß Gott uns helfen, daß Er eingreifen soll: "Komm und tu etwas für uns." Ich frage mich nur, ob wir es überhaupt begreifen, ob wir es überhaupt annehmen könnten oder überhaupt beachten würden, wenn Er es tut.

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Now that’s what was done back in them days. They’d been praying, they’d had all kinds of great leaders, they’d been under governments, they’d been under kingship, they’d been under everything, judges. But they knowed that there’s only one thing that could save them, that was the coming Messiah. And the Messiah means “the anointed one.” A human being that was anointed. Then the human being, anointed with the Word. The Word made flesh among us. And when He come, He... He wasn’t just exactly in the taste that they wanted Him; not the taste they had... that He should come in. So therefore they... they... they cry, “Who’s this fellow? What’s all this racket about?” A bunch of peasants down there at the gate, breaking off palms and...

And he said, “Why, make them hold their peace. They make us nervous, the way they scream, and holler, and carry on.”

He said, “If they hold their peace, these rocks will immediately cry out.”

So war es in jenen Tagen. Sie hatten gebetet. Sie hatten große Führer. Sie hatten Regierungen gehabt, sie waren unter der Herrschaft von Königen und Richtern gewesen. Doch sie wußten, daß nur Einer sie retten konnte, das war der kommende Messias. Messias bedeutet "der Gesalbte", ein Mensch, der gesalbt war. Es war ein Mensch, mit dem Wort gesalbt. Das Wort wurde Fleisch unter uns. Als Er kam, entsprach Er nicht genau ihrem Geschmack, wie sie Ihn sich gewünscht hatten, nicht dem Geschmack, in dem Er hätte kommen sollen. Deshalb riefen sie: "Wer ist dieser? Was hat dieser Trubel zu bedeuten?" Unten am Tor war eine Gruppe einfacher Menschen, die Palmzweige abbrachen.

Man sagte: "Gebiete ihnen doch Einhalt. Sie machen uns nervös mit ihrem Geschrei, ihrem Lärm, ihrem Benehmen."

ER antwortete: "Wenn diese schweigen, dann werden die Steine schreien."

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Oh, time was unfolding! Prophecy was being fulfilled. No wonder! “The Lion roareth, and who will not fear? And God has spoken. Who cannot keep from prophesying?”

“No, if He wasn’t just in our own taste... If He wasn’t just the way we wanted Him, the way that we thought He should come, we wouldn’t receive Him.” Then, it was their creeds that gotten them so off of the written Word. They were so far off, they failed to recognize Him Who they had prayed for to come. Their churches had got them so far away, till the very thing that they had prayed for, was right with them, and it wasn’t in their taste, and so they... they... they couldn’t believe It. They had to get away from It. They ousted It. They... There’s only one thing you can do when you meet Christ. That’s either accept Him or reject Him. You can never walk away mutual. You cannot do that. It... it’s not for you to do it. It’s just that way.

Oh, die Zeit entfaltete sich. Prophetie erfüllte sich. Kein Wunder, der Löwe brüllte: - wer sollte sich nicht fürchten? Gott hat gesprochen: - wer sollte nicht weissagen?

"Wenn Er nicht nach unserem Geschmack ist, wenn Er nicht so ist, wie wir Ihn haben wollten, nicht so, wie wir uns Sein Kommen vorgestellt haben, nehmen wir Ihn nicht an." Es waren ihre Satzungen, die sie so weit vom geschriebenen Wort weggebracht hatten. Sie waren so weit davon entfernt, daß sie Ihn nicht erkannten, um dessen Kommen sie gebetet hatten. Ihre Kirchen hatten sie soweit davon weggebracht, daß, obwohl genau das unter ihnen war, worum sie gebetet hatten, es nicht ihrem Geschmack entsprach, und deshalb konnten sie es nicht glauben. Sie mußten sich davon abwenden. Sie taten es hinweg. Wenn ihr Christus begegnet, könnt ihr Ihn nur annehmen oder ablehnen. Ihr könnt nicht neutral davongehen. Das könnt ihr nicht. Ihr habt keine Möglichkeit dazu. Anders geht es nicht.

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Just notice, how few recognized Him to be the Anointed Word, of that day. See, God in the beginning, being infinite, and knowed all things from the beginning... And the only thing that these things are is the display of His attributes. An attribute... You have an attribute. It’s your thought. You think of something, then you speak it, then you take it. That’s God. He, in the beginning... If you’re... If you ever was or ever will be in Heaven, you was in Heaven to start with. You’re part of God. You were His thought. He knew your name. He knew who you were before there ever was a... a... a molecule, before there was a light. Before there was anything, He knew you and your name. And put it on the Lamb’s Book of Life, before the world was ever formed. See, you were His thought. And then a... Then you become a Word. And a word is a... a thought expressed. Then you are manifested.

Beachtet, wie wenige es waren, die Ihn als das gesalbte Wort jenes Tages erkannten. Gott, der von Anfang an unendlich ist, wußte alle Dinge von Anfang an. Der einzige Grund, warum es so ist, wie es ist, besteht darin, daß Er Seine Eigenschaften zum Ausdruck bringen will. Ihr habt Eigenschaften. Sie kommen durch eure Gedanken zum Ausdruck. Ihr denkt an etwas, dann sprecht ihr es aus, dann nehmt ihr es. So ist es mit Gott. ER war im Anfang. Wenn ihr je im Himmel sein werdet, wart ihr schon von Anfang an im Himmel. Ihr seid ein Teil Gottes. Ihr wart in Seinen Gedanken. ER kannte euren Namen. ER wußte, wer ihr sein würdet, ehe es ein Molekül, ehe es Licht gab. Noch bevor es überhaupt etwas gab, kannte Er euch und euren Namen. ER schrieb ihn in das Lebensbuch des Lammes, ehe noch die Welt entstand. Ihr wart Sein Gedanke. Dann wurdet ihr ein Wort. Ein Wort ist ein zum Ausdruck gebrachter Gedanke. Dann wurdet ihr offenbar.

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That’s the way He was. He was in the beginning by Himself. God dwelt alone with His thoughts. He’ll never do that again ’cause His thoughts are being made manifest. And that’s why we are right here, this day... is God fellowshipping with His thoughts, being made manifest. See? There we are. So, you, by taking thought, cannot add one cubit to your statue. You cannot do this, that, or other. It’s God that showeth mercy. It’s God. “All the Father has given Me will come to Me, and no man can come except My Father draws him.” That settles it.

So war es auch mit Ihm. Im Anfang war nur Er selbst. Gott war allein mit Seinen Gedanken. Das wird nie wieder so sein, denn Seine Gedanken sind kundgeworden. Deshalb sind wir heute hier. Gott hat Gemeinschaft mit Seinen Gedanken, die zum Ausdruck gekommen sind. Da sind wir. Durch euer Nachdenken könnt ihr eurer Größe nichts hinzufügen. Ihr könnt weder dies noch jenes tun. Es ist Gott, der Barmherzigkeit erweist. Es ist Gott. "Alle, die der Vater Mir gegeben hat, werden zu Mir kommen, und niemand kann zu Mir kommen, es sei denn, Mein Vater zieht ihn zuerst." Damit ist es erledigt.

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Now, just notice, how few of them in His day, of the millions upon the earth, that never even knew of Him being here. Just think, there were tens... millions of people that never knew nothing about it. And to think, in Israel at that time, there was two and a-half million people in Palestine, of Israelites, and not one-hundredth of them ever knew it. No wonder He said, “Strait is the gate and narrow is the way, but few there’ll be that’ll find it.” Just think of how many didn’t recognize Him! Didn’t know that He was That. And them right around where He was at; that’s the pitiful part.

Those who walked with Him, and saw Him on the street, and so forth... they... they didn’t recognize Who He was, because Satan seen that He had the... the most smutty name that could be given to a person. He was called by the world (the natural world) ...He... He was called a illegitimate (because he said that “the mother, was to be mother with Him, by Joseph, before she was married to him”). So he give Him a illegitimate name.

Denkt nur, wie wenige von den Millionen, die damals auf Erden waren, überhaupt wußten, daß Er hier ist. Millionen Menschen wußten gar nichts davon. In Israel, in Palästina, lebten damals zweieinhalb Millionen Israeliten. Nicht ein Hundertstel von ihnen hat es erkannt. Kein Wunder, daß Er sagte: "Eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und nur wenige sind es, die ihn finden." Bedenkt, wie viele Ihn nicht erkannt haben. Sie wußten nicht, daß Er es war. Sie waren um Ihn herum. Das ist das Traurige.

Menschen, die Ihn auf der Straße sahen, die Ihn Begleiteten, erkannten nicht, wer Er war. Satan sorgte dafür, daß man Ihm den schmutzigsten Namen gab, den ein Mensch haben konnte. Von der Welt, der natürlichen Welt, wurde Er als unehelich bezeichnet. Man sagte, daß Seine Mutter von Joseph schwanger wurde, bevor sie mit ihm verheiratet war. Er sorgte dafür, daß man Ihn "unehelich" nannte.

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And again, the... the church seen Him in His great power of manifesting. Manifesting what? Not manifesting a creed! He was manifesting the Word! He was the Anointed Word, Himself. And when they seen that taking place (the manifestation, the Anointed Messiah), they turned It down. They didn’t want It. It wasn’t in their taste. That’s the pitiful part. How many... ? Just think of it! Just as in other days.

See, each had their own interpretation of the Word. That’s what... the reason Israel didn’t recognize Moses. That’s the reason the world didn’t recognize Noah. That’s the reason all the prophets wasn’t recognized. They have their own interpretation of the Word. But God, in every age, has had His Messiah. See? To reject Noah’s Message, was to rejecting God. To reject Noah, was to perish. To reject Moses, was to perish. It was... They were the Anointed Messiah’s for that age, the Word that was promised for that age. And when Jesus came, He was the fullness of the Word.

God, Himself, made into a man’s structure, with bones and flesh; the Anointed One. And they should’ve seen that. But you see, their... their church world had so added here and taken away here and... and so forth, until it was so messed up till they... they trusted in their church in the stead of... of the Word. And when they seen their church anointed, then they thought something great was taking place. But when they seen the... the Word anointed, then they said, “That’s fanaticism. This man is a devil, a Beelzebub.” Cause it was so contrary to their church until... their church creeds and what they had done. And it was that way in every coming of a prophet, the church would be so messed up.

Die Gemeinde aber sah Ihn in Seiner großen Kraft offenbar werden. Was wurde offenbar? Nicht ein Glaubensbekenntnis. ER tat das Wort kund. ER war das gesalbte Wort selbst. Als sie sahen, was geschah, nämlich die Offenbarung des gesalbten Messias, lehnten sie es ab. Sie wollten es nicht. Es war nicht nach ihrem Geschmack. Das ist das Schlimme. Denkt darüber nach. So war es auch in anderen Tagen.

Jeder hatte seine eigene Auslegung des Wortes. Deshalb hat Israel Moses nicht erkannt. Aus diesem Grund hat die Welt Noah nicht erkannt. Das ist der Grund, weshalb die Propheten nicht erkannt wurden. Sie hatten ihre eigenen Interpretationen des Wortes. Gott aber hatte in jedem Zeitalter Seinen Messias, Seinen Gesalbten. Die Botschaft Noahs abzulehnen, hieß Gott abzulehnen. Wer Noah verwarf, kam um. Wer Moses verwarf, kam um. Sie waren die gesalbten "Messiasse" für jenes Zeitalter, das Wort, welches für jenes Zeitalter verheißen war. Als Jesus kam, war Er die Fülle des Wortes. Gott selbst kam in Gestalt eines Mannes mit Fleisch und Gebein - als der Gesalbte. Das hätten sie erkennen müssen. Doch seht, ihre Gemeindewelt hatte hier hinzugefügt und dort weggenommen usw., bis alles so durcheinander geraten war - sie vertrauten ihrer Kirchengemeinde anstatt dem Wort! Wenn sie gesehen hätten, daß ihre Gemeinde gesalbt worden wäre, dann hätten sie gedacht, etwas Großes wäre geschehen. Doch als sie das gesalbte Wort sahen, sagten sie: "Das ist Fanatismus. Dieser Mann ist ein Teufel, ein Beelzebub." Es war so im Gegensatz zu ihrer Gemeinde, zu den kirchlichen Glaubenslehren und was sie taten. Jedesmal, wenn ein Prophet auftrat, befand die Gemeinde sich in einem solchen Durcheinander.

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God sent down His laws and gave them a covenant. And the priest would come in and cut away, and add to, and take over here, and make a creed out of it. And then, God would raise out of no where, some anointed man that was raised up in the power of the Spirit. And he was always hated by the priests, by the kings. And... and where the false prophets wore their soft clothes, and walked humbly, and softly among the kings and the priests, to deserve big names and... and things. Then the real, true prophet, came from nowhere, none of their organizations.

Where... where was there any in the Bible, where God ever took a priest and made a prophet out of him? Where did God ever take an ecclesiastical theologian (trained man, theological trained man) and make a prophet out of him? Never in the histories of anywhere, did He ever do it, in any age... did He ever do it. He has to get away from that system, and bring it up. And that’s what He had done here.

Gott sandte Sein Gesetz, gab ihnen einen Bund. Doch der Priester nahm etwas weg, fügte etwas hinzu, setzte es an eine andere Stelle und machte eine Satzung daraus. Dann ließ Gott aus dem Nichts einen gesalbten Mann in der Kraft des Geistes auftreten. Er war immer verhaßt bei den Priestern und den Königen. Die falschen Propheten trugen ihre weichen Kleider und bewegten sich demütig und still unter den Königen und Priestern, um sich einen großen Namen zu verdienen usw. Der wahre, echte Prophet kam aus keiner ihrer Organisationen, sondern war plötzlich da.

Wo wird je in der Bibel berichtet, daß Gott einen Priester nahm und ihn zu einem Propheten machte? Wo hat Gott jemals einen Theologen der Kirche, einen theologisch geschulten Mann genommen und aus ihm einen Propheten gemacht? Nirgends in der Geschichte wird davon berichtet, daß Er es in irgendeinem Zeitalter getan hätte. ER muß sich von dem System distanzieren und ihn auftreten lassen. Das hat Er hier getan.

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Jesus, when He was born in Bethlehem of Judaea, out of a poor family, and He had no backgrounds as they knowed of, just one of the tribe of... of Judah, and His mother and father was from the lineage of David; and they had to come up and be taxed. And here He was, just a young fellow, around... doing nothing but tearing up the churches. And they hated Him. And they couldn’t say but what that man done miracles. Peter expressed that on the Day of Pentecost, said, “Jesus, of Nazareth, a Man approved of God among us, that God was with Him.” And not to add to His Word or anything; to make it a little plainer: “He was God made flesh with us. God with us.”

Als Jesus zu Bethlehem in Judäa in eine arme Familie hineingeboren wurde, hatte Er keine Herkunft, von der sie etwas gewußt hätten, außer daß Er aus dem Stamme Juda kam. Seine Mutter und Sein Vater waren aus der Linie Davids. Sie mußten dorthin kommen, um sich schätzen zu lassen. Hier war Er nun als junger Mann, der nichts anderes tat, als den Gemeinden zu schaden. Sie haßten Ihn. Sie konnten nicht leugnen, daß dieser Mann Wunder tat. Petrus brachte es am Pfingsttage zum Ausdruck, indem er sagte: "Jesus von Nazareth, einen Mann, der als Gottgesandter durch Machttaten, Wunder und Zeichen, die Gott durch Ihn in eurer Mitte getan hat, vor euch erwiesen worden ist, wie ihr selbst wißt..." Nicht, um Seinem Wort etwas hinzuzufügen, sondern nur, um es ein wenig klarer auszudrücken, sage ich: ER war Gott, der als Mensch unter uns war; Gott mit uns.

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And saying the other night, that Moses, standing there with his hand in his bosom, he... that was God in Moses. He... (holding the secrets in his heart), and extended it white with leprosy. Then pulled it back into his bosom and healed it, and then extended it again to us when He sent down the Holy Spirit; which was God, again, in just another form on the Day of Pentecost. And we turn It down. We don’t want That. That’s the way they did then. That’s the way that we’d probably do it today.

Ich habe bereits an einem Abend neulich gesagt, daß es Gott in Moses war, als er dort stand und seine Hand in seinen Busen steckte. Er hielt die Geheimnisse in seinem Herzen. Als er sie wieder herauszog, war sie vom Aussatz weiß. Dann steckte er sie noch einmal in seinen Busen, und sie wurde geheilt. Am Pfingsttag erwies Er sich uns abermals, als Er den Heiligen Geist herabsandte. Das war wiederum Gott, nur in einer anderen Gestalt. Wir aber lehnen es ab. Wir wollen es nicht. Dasselbe taten sie damals. Auch wir tun es heute womöglich.

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We see, every man has his own interpretation. That’s why it’s so confusing. But you know, the Bible said, that, “This Word is of no private interpretation.” It don’t need a Presbyterian interpretation of It. It don’t need a Baptist interpretation. Neither does It need a Pentecostal interpretation. God is His own interpreter. He said He would do it, so He just does it, and that settles it. So that’s why they see the Word of promise anointed and then they... they can’t receive It, you see, because It’s contrary to their... their creeds.

Wir sehen, daß jeder seine eigene Auslegung hat. Deshalb ist es so verwirrend. Doch ihr wißt, die Bibel sagt, das Wort läßt keine eigene Deutung zu. Es bedarf keiner Auslegung von den Presbyterianern, ebensowenig wie von den Baptisten, oder der Deutung von den Pfingstlern. Gott ist Sein eigener Ausleger. ER sagte, daß Er es tun wird, deshalb tut Er es, und damit ist es erledigt. Aus diesem Grund sehen sie, wenn das Wort der Verheißung gesalbt wird, können es aber trotzdem nicht annehmen, weil es im Gegensatz zu ihren Satzungen ist.

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What the Messiah (Anointed One) would look like, and what He would do; it was far from their understanding. And then when it was read to them out of the Scriptures, what He’d do, still they didn’t understand It. For when these wise man came down, from up at Babylon, they were kinda northeast from Jerusalem, and looked down and seen that Star leading westward. They followed It for two years, coming down across the Tigris River, and through the valleys and Shinar, and come on down, come to the head city of all the religions. The greatest religion in the world, in the temple, in Jerusalem. And up and down the streets saying, “Where is He? Where is He that’s borned the King of the Jews?” Why, nobody knowed nothing about it. It was strange.

Wie der Messias, der Gesalbte, aussehen und was Er tun würde, war weit von ihrer Vorstellung entfernt. Selbst wenn es ihnen aus der Schrift vorgelesen wurde, was Er tun würde, verstanden sie es nicht. Die Weisen, die aus Babylon stammten, befanden sich ja nordöstlich von Jerusalem. Sie sahen, daß der Stern sie westwärts leitete. Zwei Jahre lang folgten sie ihm, überquerten den Tigris, kamen durch das Tal Sinear, bis sie schließlich die Hauptstadt aller Religionen, der größten Religion der ganzen Welt, den Tempel zu Jerusalem erreichten. Als sie die Straßen entlangzogen, fragten sie: "Wo ist Er? Wo ist Er, der neugeborene König der Juden?" Niemand wußte etwas davon. Es war eigenartig.

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It even stirred to the Sanhedrin... called out the scholars and said, “Read in the Scriptures where a Messiah...“

And they went and got the... the Scriptures and read out that Micah said that, “Out... Judaea... Bethlehem of Judaea, art thou not the least among all the princes? But out of thee shall come this governor.”

See, instead of investigating, they just throwed it off, “Well, it’s a bunch of fanaticism.” See? That’s why the shepherds took the Message. See, they don’t... They have their own interpretation, therefore, they... they miss the real true thing.

Das rüttelte sogar den Hohen Rat auf, und man rief die Gelehrten zusammen und sagte: "Lest in der Schrift nach, wo der Messias sein soll." Also gingen sie hin, suchten in der Schrift und fanden heraus, daß der Prophet Micha gesagt hatte: "Du, Bethlehem im Lande Judas, du bist durchaus nicht die unbedeutendste unter den Fürstenstädten Judas; denn aus dir wird ein Führer hervorgehen, der Mein Volk Israel weiden wird."

Anstatt Nachforschungen anzustellen, taten sie es mit den Worten ab: "Das ist doch nur Fanatismus." Deshalb nahmen die Hirten die Botschaft an. Die anderen hatten ihre eigene Auslegung und verfehlten die echte, wahre Sache.

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But as ever, when He come, He come just exactly the way the Word said He would come. He come into the city just exactly, in our text this morning, the way the Word said He would come. And they said, “Who is it?” Do you see what I mean? They ought to have known Who it was. And here... not the outside world, but the church world said, “Who is it? Who is this?” When, there, the Scriptures had plainly said that that’s exactly the way He would come. And they say, “Who is it? Who is this fellow? What’s all this emotion about? Stop from making all that noise, it makes us nervous.” Uh-huh. See? The... See? The very thing they had prayed for was right there at their hand, and they didn’t recognize it. And He come just exactly the way the Scripture said He would come. And if He does today, He’ll come just the way the Scripture says He’ll come. He ever comes in the taste of God’s Word, and not in the taste of some theologian’s idea about it.

Doch jedesmal, wenn Er kam, geschah es immer genau so, wie das Wort es von Ihm sagte. Wie wir in unserem Text heute morgen lasen, zog Er genau so in die Stadt ein, wie das Wort es vorhergesagt hatte. Dennoch fragten sie: "Wer ist dieser?" Begreift ihr, was ich meine? Sie hätten wissen müssen, wer Er war. Und doch fragte die Gemeinde - nicht die Welt: "Wer ist dieser? Wer ist das?" Obwohl die Schrift ganz deutlich vorausgesagt hatte, daß Er so kommen würde. Dennoch fragten sie: "Wer ist das? Wer ist dieser Mann? Was soll die Begeisterung? Hört doch auf, soviel Krach zu machen. Es macht uns nervös." Das, worum sie gebetet hatten, war direkt vor ihnen, und sie erkannten Ihn nicht. ER kam auch genau so, wie die Schrift es vorausgesagt hatte. Wenn Er heute kommt, dann wird Er ebenfalls genau so kommen, wie die Schrift es sagt. ER kommt immer im Sinne des Wortes Gottes und nicht, wie irgendein Theologe es meint.

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By the way, did you know the Word of God never did come to a theologian? Find the Scriptures where It ever did. The Word don’t come to theologians; not at all. But you see, if the Word was made manifest today, the Word for our day, It would be in the taste of God’s Word. Not in the taste of somebody’s idea. God would take His Word that He promised for this day, and anoint It, and It would happen. That’s all. There’s no way to keep It from happening. It’ll do it anyhow, no matter what the church says and what the rest of them believes. It... God will do it anyhow. There’ll be just a very few that’ll ever know about it. That’s right, just a very few. It’s always was that way.

Habt ihr übrigens gewußt, daß Gottes Wort niemals an einen Theologen ergangen ist? Findet mir die Schriftstellen, wo es je geschah. Das Wort ergeht nicht an die Theologen; nicht im geringsten. Doch seht, wenn das Wort heute offenbar wird, das Wort für unseren Tag, dann wird es im Sinne des Wortes Gottes sein; nicht entsprechend der Ansicht von irgend jemandem. Gott nimmt das Wort, das Er für diesen Tag verheißen hat und salbt es, und es geschieht. So ist es. Es gibt keine Möglichkeit zu verhindern, daß es sich erfüllt. Es wird trotzdem geschehen, ungeachtet dessen, was die Gemeinde sagt und was die anderen glauben. Gott wird es trotzdem tun. Nur sehr wenige werden es überhaupt erkennen. Das stimmt, nur sehr wenige. So war es immer.

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See, with their own interpretation, they couldn’t do nothing else ’cause they leaned to what the church had told them. But He would come... He always come then... He did then, rather, and He would every time He comes, and everything He does, it’ll be in the taste of the Word. So therefore, we can’t put confidence in what other people say. There’s only one thing that you can put confidence in, and that’s the Word. And the Word is God. And the Word anointed makes the Messiah; the anointed Word of the hour. How beautiful! They missed it, the Word; the right... They had... The Word is always right, but their interpretation of It was wrong.

Seht, mit ihrer eigenen Auslegung konnten sie nicht anders handeln, denn sie stützten sich auf das, was ihre Gemeinde ihnen gesagt hatte. Doch Er würde so kommen, denn das hat er immer getan. Dann kam Er. Jedesmal, wenn Er kommt, und was immer Er tut, wird im Sinne des Wortes sein. Deshalb können wir unser Vertrauen nicht in das setzen, was andere Menschen sagen. Es gibt nur eines, in das ihr euer Vertrauen setzen könnt, das ist das Wort. Und das Wort ist Gott. Das gesalbte Wort, das gesalbte Wort der Stunde ergibt den Messias. Wie herrlich! Sie verfehlten das Wort, das wahre Wort. Das Wort ist immer wahr, nur ihre Auslegung darüber war verkehrt.

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I wonder if this great thing, this Ecumenical Council that we got in the world today, and the World Council of Churches forming together make us all one... I wonder if they realize if... That is exactly what the Scriptures said they would do. But they think it’s the most wonderful thing in the world, that all of us can join hands and be one. Said, “Jesus prayed that we might be one.” That is true. But not that kind of one.

He said, “Be one as I and the Father are one.” Yeah, be that kind of one. Then how will that be? The Word in us would be the anointed Word. That is the oneness of God. See, the oneness of God is the Word anointed in you. See? And then you become a son (a messiah) of the age.

Ich frage mich, ob diese gewaltige Sache, dieses ökumenische Konzil, das wir heute in der Welt haben, und der Weltkirchenrat, der sich zusammenschließt, uns alle eins machen will. Ich frage mich, ob sie begreifen, daß sie damit genau das tun, was die Schrift vorausgesagt hat. Doch sie meinen, es sei die wunderbarste Sache der Welt, daß alle sich die Hände reichen und eins sind. Sie sagen: "Jesus betete, daß wir eins sein sollen." Das ist wahr, aber nicht für diese Art Einheit.

ER sagte: "...daß sie eins sind, wie Ich und der Vater eins sind." Ja, bildet solch eine Einheit. Wie soll das zustande kommen? Indem das Wort und wir zum gesalbten Wort werden. Das ist die Einheit Gottes. Seht, die Einheit Gottes besteht darin, daß das gesalbte Wort in euch ist. So werdet ihr ein Sohn, ein Gesalbter des Zeitalters.

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Now we find the people much the same. The people doesn’t change. These people were divided in three groups. And we’ll look at that for a few minutes now. I know I’m going to run just a little bit late, if it’s all right with you. I’m just so slow, I... I... I just... I don’t know; I... I get in and write Scriptures down, and little notes. And then I... I get there and the... the Holy Spirit grabs a hold of one, and I... I... I... I... just look like it just no end to it. It just keeps on going. But, now, to our text.

Wir stellen fest, daß die Menschen immer gleich sind. Die Menschen ändern sich nicht. Damals teilte sich das Volk in drei Gruppen. Wir werden das jetzt für einige Minuten betrachten. Ich weiß, daß ich mich ein wenig verspäte, doch es ist euch wohl recht. Ich bin nun einmal langsam. Ich vertiefe mich in etwas, notiere mir die Schriftstellen und mache kleine Notizen. Wenn ich es dann darlege, erfaßt mich der Heilige Geist, und es scheint, daß es dann kein Ende hat. Es geht immer weiter. Doch nun zu unserem Text.

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They were divided, there, in three different groups, with three different opinions. Some of them believed Him. Some of them hated Him. And some of them didn’t know what to do.

See? That’s... that’s just the way we got it. I preached, I believe in this church, once: Believers, Make-believers, and Unbelievers. Them three in the group, you... you have that everywhere. This is three in the group, too; seeing this state of the people has always been. We can go way back and prove, that’s the state of the people always. They’ve always been in that kind of a condition.

Then seeing that it’s always been that way, then it makes us prone to believe that God designed people to be that way. Why, He’ll make His enemy to praise Him. Everything... Paul, writing, in Romans, 8th chapter, said, “Oh, foolish man. Can the... can the clay say to the potter, why makest my... me thus? Doesn’t He have power to make one vessel to honour and another to dishonour?” What if He hadn’t made no night? You’d never appreciate the sunshine. If it’d been all sunshine, you wouldn’t know how to appreciate it. What if there’d been no sickness? You’d never know how to appreciate good health. What if there’d been no evil people? No evil women? A good woman wouldn’t be honored. See? They wouldn’t... Honor wouldn’t belong to her, ’cause it’s just all that way, it’s just one flat thing. But it’s a law of contrast.

Sie teilten sich damals in drei verschiedene Gruppen mit drei verschiedenen Ansichten. Einige glaubten Ihm, einige haßten Ihn, und die übrigen wußten nicht, was sie tun sollten.

Dasselbe haben wir hier. Ich glaube, daß ich einmal in dieser Gemeinde darüber predigte: über die Gläubigen, die Scheingläubigen und die Ungläubigen. Diese drei Gruppen habt ihr überall. Das bedeutet auch, daß es in jeder Gruppe diese drei gibt. Schon immer ist es unter den Menschen so gewesen. Wir können das zurückverfolgen und beweisen, daß dies immer die Lage unter den Menschen war. Immer waren sie in solch einem Zustand.

Wenn wir nun sehen, daß es immer so war, dann sind wir geneigt zu glauben, daß Gott die Menschen so gemacht hat. ER tat es, damit auch Seine Feinde Ihn preisen. Paulus schreibt in Röm. 9: "Ja, o Mensch, wer bist du? Darf etwa das Gebilde zu seinem Bildner sagen: 'Warum hast du mich so gemacht?' Oder hat der Töpfer nicht Macht über den Ton, aus derselben Masse hier ein Gefäß zur ehrenvollen Bestimmung und dort ein anderes zur gemeinen Verwendung zu verfertigen?" Was wäre, wenn Er keine Nacht gegeben hätte? Ihr würdet den Sonnenschein nicht schätzen. Wenn es nur Sonnenschein gäbe, wüßtet ihr ihn gar nicht zu schätzen. Was wäre, wenn es keine Krankheit gäbe? Ihr würdet die Gesundheit gar nicht schätzen können. Was wäre, wenn es keine schlechten Menschen gäbe oder keine schlechten Frauen? Man würde eine gute Frau nicht ehren. Es würde ihr gar keine Ehre zustehen, denn alle wären ja gleich. Alles wäre einheitlich. Doch es gibt ein Gesetz der Gegensätze.

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God makes it thus: one to be so dishonorable, to show up the honorable one; one to be so far wrong, it shows up... If it wasn’t, that would be the right thing. If there wasn’t... There cannot be a bogus dollar until there is a real dollar. And then the bogus is... If it was just made a bogus to begin with, then it would be the real one. But it’s... it’s a copy. There cannot be... There cannot be sin until there’s righteousness. Because righteousness is the... the right thing, and sin is the perversion of righteousness. In other words, a truth is a truth. A lie can’t be a lie until there’s a truth first; to pervert that truth into a lie. So all sin is nothing but righteousness perverted.

Gott hat es so gemacht, daß das eine unehrenhaft ist, damit das Ehrenhafte zur Geltung kommt; daß etwas verkehrt ist, um das Richtige zu zeigen. Wenn es nicht so wäre, würde alles richtig sein. Es kann keinen gefälschten Dollar geben, wenn es keinen echten Dollar gibt. Wenn nur der Falsche gemacht worden wäre, dann wäre er ja der echte. Doch er ist nur eine Kopie. Ohne Gerechtigkeit kann es keine Sünde geben. Gerechtigkeit ist die richtige Sache; Sünde ist die Verdrehung der Gerechtigkeit. Mit anderen Worten: Eine Wahrheit ist eine Wahrheit. Eine Lüge kann keine Lüge sein, es sei denn, daß zuerst die Wahrheit vorhanden ist, damit diese Wahrheit in eine Lüge verdreht werden kann. Also ist jede Sünde nichts anderes, als die Gerechtigkeit verdreht.

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Therefore, there is a system in the world, two systems: and one of them is the right system, and the other is a perverted system. And one of them is God’s Word, which is right; and every man’s word is a lie. And this denominational system we got today, forming a World Council of Churches to make a mark of the beast to emerge them together, is the wrong thing. And man are blindly walking into it.

God’s done put the thing on earth for them to be delivered by. But they think it’s a bunch of fanaticism. They don’t want it. They turn it out. They think they’ve got to do something about it. They got to make their own system. God’s got the system already here, His Word. But we don’t want That. So we find ourselves today, just like they was then.

Deshalb gibt es ein bestimmtes System in der Welt. Es sind zwei Systeme: das eine ist das richtige und das andere das verkehrte System. Das eine ist Gottes Wort, das wahr ist, und jedes Menschen Wort ist eine Lüge. Das denominationelle System, das wir heute haben und das den Weltkirchenrat formt, um das Malzeichen des Tieres zu bilden und sie zusammenzubringen, ist die verkehrte Sache. Die Menschen gehen blind da hinein.

Gott hat das, wodurch sie befreit werden könnten, schon auf Erden. Sie aber meinen, das sei nur Fanatismus. Sie wollen es nicht. Sie verwerfen es. Sie denken, daß sie etwas tun müssen, daß sie ihr eigenes System machen müssen. Gott hat das System bereits hier: Sein Wort. Doch das wollen sie nicht. Deshalb befinden wir uns in derselben Lage wie sie damals.

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And now, seeing that people are designed to be that way... Notice, you say... I... I know I take a lot of time, but I don’t want to keep watching that ’cause it makes me nervous. See?

Politics; now we take like... Let’s just take for instance... to see if people’s designed to be in three... three classes. Let’s take politics. There’s some that’s red-hot for a man. And another group hates him. And another group don’t know what to do about him; they don’t know which, and it throws them into confusion.

This man said, “Oh, he’s a great man. He... he’ll make us the best President.”

The other one said, “He’s nothing but a renegade.”

Then the in-between said, “Now I don’t know what to do.” See? See, we’re designed that way. We’re made up that way. That’s the way human beings are. It had to be that way to fulfill God’s great economy. And to make His achievement that He’s going to achieve upon the earth, man had to be designed thus. One is right. The other one’s wrong. And the other one’s in between the two. It’s always been that way.

Wir haben also festgestellt, daß die Menschen so gestaltet sind. Ich weiß, daß ich viel Zeit verwende, doch ich möchte nicht ständig darauf achten, denn das macht mich nervös.

Nehmen wir die Politik als Beispiel, um herauszufinden, ob die Menschen sich in diese drei Kategorien einteilen lassen. In der Politik gibt es Leute, die für einen Mann Feuer und Flamme sind. Eine andere Gruppe haßt ihn, und die nächste weiß nicht, was sie von ihm halten soll. Sie können sich für keinen entscheiden. Das verwirrt sie.

Der eine sagt: "Oh, er ist ein hervorragender Mann. Er wäre für uns der beste Präsident."

Der andere meint: "Der ist doch nur ein Verräter."

Diejenigen, die dazwischen stehen, sagen: "Ich weiß nicht, was ich tun soll." Seht, so sind wir geartet; so sind wir veranlagt. So sind die Menschen. Es mußte so sein, um den gewaltigen Plan Gottes zur Erfüllung zu bringen. Damit Sein Vorhaben auf Erden verwirklicht wird, mußten die Menschen so gestaltet sein. Einer ist richtig. Der andere ist verkehrt. Der dritte steht zwischen den beiden. So ist es immer gewesen.

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Notice, they do that every time that they don’t know... The man in between, it’s a bad place because: one can show the matter, why he thinks he’s right; the other one can show how he thinks he’s wrong; and the one in between don’t know nothing about the matter, he don’t know which way to turn. And that’s just the way it is in religion. People do the same thing today about their Eternal destination.

Now we’re going to hurt, just a minute. They do it about their Eternal destination. A man will go down here at this... at this... to eat. And if you’d find a spider in your bowl of soup, you’d want to sue that company or that restaurant. Why, you wouldn’t eat that soup, it’d be poisoned. You... you... you... you wouldn’t take it at all, a big roach or something boiled up in a bowl of soup. Why, you wouldn’t have it at all. It would make you sick to think about it. But yet, you’ll let some bunch of theologians push something down your throat that’ll send you a million miles from God, and gulp over it. When, “Man shall live by every Word that proceeds out of the mouth of God.” It’s a chain that your soul is hanging over hell with. And as I’ve said before, “A chain is its best at its weakest point.” One link to break... that’s all you have to do is break one of them; that’s all. The rest of them lets loose with it. It’s only as strong as its weakest link.

Beachtet, das tun sie immer, wenn sie nicht Bescheid wissen. Derjenige, der dazwischen steht, ist in einer schlechten Lage. Der eine kann begründen, warum er meint, im Recht zu sein; der andere kann zeigen, daß der erste etwas falsch sieht, doch der Dazwischenstehende kennt sich nicht aus. Er weiß nicht, wie er sich entscheiden soll. Genauso ist es auch in der Religion. Menschen tun heute das gleiche mit ihrer ewigen Bestimmung. Das, was wir nun für eine Minute betrachten, wird verletzend sein. Sie tun es mit ihrer ewigen Bestimmung. Wenn jemand essen geht und in seinem Suppenteller eine Spinne entdeckt, dann möchte er das Restaurant am liebsten verklagen. Ihr würdet die Suppe nicht essen, denn sie wäre verdorben. Ihr würdet sie auf keinen Fall essen, wenn eine große Küchenschabe oder etwas ähnliches in der Suppe mitgekocht worden wäre. Ihr würdet sie keinesfalls essen. Schon beim Gedanken daran würde euch schlecht. Aber ihr laßt euch von irgendwelchen Theologen etwas einflößen, das euch eine Million Meilen von Gott entfernt, und schluckt es hinunter. Der Mensch soll doch von jedem Worte leben, das aus dem Munde Gottes ergeht. Das ist wie eine Kette, an der eure Seele über der Hölle hängt. Es ist so, wie ich bereits sagte: "Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied." Nur ein Glied braucht zu reißen, das genügt schon. Dabei geht die ganze Kette entzwei. Sie ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

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Now... And a person that knows if you eat that soup with a poison spider in it, it would probably make you sick. You’d have to go to the hospital, and... and have your stomach pumped and a lot of trouble to go through. And it could actually kill you. But, my! You’d... Why, you’d never go around a place like that. You’d never want to darken the door again, because you... you... you afraid you’d get poisoned and die. And then you’ll absolutely join up, put your names on books, and fight for the very cause of the thing that the Bible said, “It’s not damning your body, but sending your soul to hell.” See? How strange that people do. They... they’ve... They take their Eternal destination, base it upon some theological term. And you can bring them the Scripture, said, “This is what the Bible said. Here it is right here.”

And the theologian look at It, “Well, that was for another day.” See? And you listen to him. You see what God says. A real, true Christian only listens to that Word, and that’s all. Man of God live by that Bread.

Jeder weiß, daß ihr wahrscheinlich krank würdet, wenn ihr die Suppe mit der giftigen Spinne darin eßt. Man würde euch ins Krankenhaus bringen, euch den Magen auspumpen, und ihr müßtet viel durchmachen. Es könnte sogar tödlich sein. Ihr gingt nie wieder dahin. Ihr würdet die Schwelle nie wieder betreten, denn ihr müßtet befürchten, euch eine Vergiftung zuzuziehen und zu sterben. Doch ihr tretet bei, tragt eure Namen in Mitgliedsbücher ein und kämpft für etwas, wovon die Bibel sagt, daß es zwar nicht euren Leib tötet, aber eure Seele in die Hölle bringt. Wie sonderbar die Menschen doch handeln! Sie gründen ihre ewige Bestimmung auf irgendeine theologische Formulierung.

Man kann ihnen die Schrift zeigen und sagen: "Das sagt die Bibel. Hier steht es."

Der Theologe schaut darauf und antwortet: "Ach, das galt für einen anderen Tag." Und ihr hört auf ihn. Seht doch, was Gott sagt. Ein echter, wahrer Christ hört nur auf das Wort und sonst auf nichts. Menschen Gottes leben von diesem Brot.

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Notice, some... some believe in the Word. While there’s others believe in their denominational interpretation. And there’s others, by this confusion, that don’t know what to believe.

Now some of them said, “Oh, this World Council of Churches, that’s going to be the thing. It’s going to make us all one. Oh, that’s just it.”

And others say, “Why, it’s of the devil! Here it is in the Scripture.”

Then the man that don’t take time to set down and pray and seek it out, he said, “Oh, forget it.” Uh-huh. Forget it? It’s your... by your statement, brother, by your position, by what term you take, is going to send you to your Eternal destination where you’ll be forever. Don’t do that.

Beachtet: Manche glauben das Wort, während andere die Auslegung ihrer Denomination glauben. Dann gibt es wieder andere, die bei dem Durcheinander nicht wissen, was sie glauben sollen.

Einige sagen: "Oh, der Weltkirchenrat, das ist die Sache! Er wird uns alle vereinigen. Oh, das ist es!"

Andere meinen: "Es ist vom Teufel! Hier steht es in der Schrift!"

Derjenige, der sich nicht die Zeit nimmt, sich hinzusetzen, zu beten und es zu erforschen, sagt: "Ach, vergiß es doch." Bruder, deine Erklärung, der Stand, den du einnimmst, die Einstellung, die du hast, entscheidet, wo du die Ewigkeit verbringen wirst. Tut das nicht!

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It behooves us to set down when anything like this rises up. And a question, like in the days of Jesus; when they come, the church said, “Oh, He’s just a renegade. There’s nothing to Him.”

But One said, “Search the Scriptures.” He said, “In Them you think you have Eternal Life, and They tell you Who I am.”

Then men, women, with any Christian status at all, or interest in their Eternal destination, ought to search the Scriptures and see Who He was. Then the question wouldn’t been, “Who is this?” They’d say, “Here He is!” That’s the difference. See, it’s man, they... they... they just prone to be that way. Some are ordained to it. Hard to say that, but it’s true. It shows it. See?

Wenn irgend etwas Derartiges aufkommt, ist es notwendig, daß wir uns hinsetzen und nachforschen. In den Tagen Jesu, als er auftrat, sagte die Gemeinde: "Er ist nur ein Abgefallener. Mit Ihm hat es nichts auf sich."

ER aber sagte: "Durchforscht die Schrift, denn ihr meint, ewiges Leben darin zu haben, und sie ist es auch wirklich, die von Mir Zeugnis ablegt."

Deshalb sollte jeder Mann und jede Frau, die sich auch nur im geringsten als Christen betrachten und an ihrem ewigen Ziel interessiert sind, die Schrift durchforschen und sehen, wer Er ist. Dann würde man nicht mehr fragen: "Wer ist dieser?" Man würde sagen: "Hier ist Er!" Das ist der Unterschied. Seht, so sind die Menschen; sie sind so geartet. Manche sind dazu bestimmt. Es ist hart, das zu sagen, doch es ist wahr. Das beweist es.

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Now, today, some says, “I believe the Word. The Word is Truth; every Word of It.”

Others say, “Ah, our pastors go and learn that kind of... They know what to say about That.”

Another said, “Well, I don’t know. I joined this one. I didn’t like it. I went over here and joined this one. I... I don’t know which one to belong to.” See? That’s just the way it was then, same kind of a crowd. Well it’s always been that way, from the beginning, and it always will be.

Heute sagen manche: "Ich glaube das Wort. Das Wort ist die Wahrheit, jedes Wort darin."

Andere sagen: "Unsere Pastoren haben es studiert. Sie wissen, was sie darüber sagen."

Wieder andere meinen: "Ich weiß es nicht. Ich bin hier beigetreten. Es gefiel mir nicht. Dann ging ich dorthin und trat bei. Ich weiß nicht, wozu man gehören soll." Schon damals war das Volk so. Es ist schon immer so gewesen, von Anfang an, und es wird immer so sein.

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Now let us consider the Bible Truth on this matter, and see if It’s right; just for a few minutes now... Adam... In the beginning it started off like this, the way we got it right today, hasn’t changed a bit. Adam was a “believer.” Satan was an “unbeliever”; he did not believe the Word. So he got Eve, who was “not sure” whether It was right or not. See? Satan, the unbeliever... God said, “The day you eat there, that day you die.”

Satan said, “That’s not right.” See, and he didn’t believe It. Adam did believe It. So he worked on the one that was in between. They just couldn’t tell... she just couldn’t tell.

Laßt uns jetzt für einige Minuten in dieser Angelegenheit die biblische Wahrheit betrachten, um zu sehen, ob es stimmt. Es begann bereits am Anfang so, wie wir es heute haben. Es hat sich nicht im geringsten geändert. Adam war ein "Gläubiger", Satan ein "Ungläubiger". Er glaubte das Wort nicht. Dann nahm er Eva, die nicht sicher war, ob es richtig war oder nicht. Gott hatte gesagt: "An dem Tage, an dem du davon issest, wirst du sterben."

Satan, der Ungläubige, sagte: "Das stimmt nicht." Er glaubte es nicht. Adam glaubte es. Also wirkte er auf diejenige ein, die dazwischen stand. Sie erkannte den Unterschied nicht.

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Now, notice, the woman here represents the future denominational church called bride. It all come up in Genesis. It’s a seed. You start in Genesis; you’ll get your picture straight. See? Now, here, she represented the church of this day because some says (now we take Presbyterians, and Lutherans, and all of them coming around, these business man and so forth), “We’d like to have... We want the baptism of the Holy Ghost. We... we’d like to get It.”

Do you realize the day that we could be in? See? It could be that they never get It. Do you know Jesus said, “When they, the sleeping virgin...“?

Now, remember, the sleeping virgin come to call for oil. It was all sealed out. She didn’t get It. She never got It. Do you realize that after the Bride is done gone, raptured to Heaven, churches will still go on, people think they’re getting saved and everything just like they always did. Continue just like it was in the days of Noah. They went right ahead eating, drinking, and everything just like they always did. They didn’t know it, but the door was closed. And it could be, friends, that the door could close at anytime. Maybe already, for all I know. We don’t know.

Beachtet, die Frau hier repräsentiert die zukünftige denominationelle Gemeinde, die sogenannte "Braut". Alles begann im 1. Moses. Das war die Aussaat. Fangt im 1. Moses an, dann werdet ihr das Bild klar sehen. Sie repräsentierte die Gemeinde dieses Tages. Wir betrachten jetzt die Presbyterianer, Lutheraner, die Christlichen Geschäftsleute und alle, die es sonst noch gibt, als Einheit. Sie sagen: "Wir möchten die Taufe des Heiligen Geistes haben. Wir möchten sie empfangen."

Erkennt ihr den Tag, in dem wir uns befinden könnten? Es ist möglich, daß sie es nie bekommen. Wißt ihr, was Jesus über die törichten Jungfrauen sagte?

Denkt daran, die törichten Jungfrauen gingen hin, um Öl zu kaufen. Die Tür wurde verschlossen. Sie bekamen es nicht. Sie empfingen es nicht. Begreift ihr, daß die Gemeinden, nachdem die Braut weggenommen und in den Himmel entrückt worden ist, so weitermachen werden wie bisher? Menschen werden meinen, daß sie gerettet werden, und alles wird seinen gewohnten Gang gehen wie seit jeher. Sie werden weitermachen, wie es in den Tagen Noahs geschah. Sie aßen und tranken und taten alles, wie sie es immer getan hatten. Sie wußten es nicht, doch die Tür war verschlossen. Es könnte sein, Freunde, daß die Tür jederzeit geschlossen wird. Vielleicht ist es schon soweit; was weiß ich. Wir wissen es nicht.

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There just going to be a few of them go in. We know that “As it was in the days of Noah (eight souls were saved), so shall it be in the coming of the Son of man.” There just be a few souls saved. I don’t say eight. Might be eight hundred or... I... I don’t know how many. Eight thousand... I... I don’t know. Eight million... I...

But you see, the Bride’s not going to be made up of just what little group’s here on earth now. When the seventh watch, when He came, all those virgin raised and trimmed their lamps. All the way back, every one that believed the anointed Word down through the age, come forth. Like the pyramid (the bottom part), and come on... But the Headstone had to come to pick the whole thing up to make it a... a pyramid. See, put it together. Now, the Bride will be made up of all those through the ages, that’s believed and has accepted Christ as their Saviour.

Nur wenige werden hineingehen. Wir wissen: "Wie es in den Tagen Noahs war, als acht Seelen gerettet wurden, so wird es sein beim Kommen des Menschensohnes." Nur ein paar Seelen werden gerettet. Ich sage nicht, daß es acht sein werden. Vielleicht sind es achthundert; ich weiß nicht, wie viele. Vielleicht achttausend. Ich weiß es nicht. Vielleicht acht Millionen.

Doch seht, die Braut wird nicht nur aus der kleinen Gruppe bestehen, die jetzt auf Erden ist. In der letzten Nachtwache, als Er kam, erhoben sich alle Jungfrauen und brachten ihre Lampen in Ordnung. Alle, die während der gesamten Zeit das gesalbte Wort glaubten, werden hervorkommen. Es ist mit einer Pyramide vergleichbar, die am Fuß beginnt und immer höher wird. Doch erst, wenn der Schlußstein kommt und alles zusammenfaßt, ist die Pyramide vollständig. Seht, sie wird zusammengefügt. Die Braut wird aus all denen bestehen, die in allen Zeitaltern geglaubt und Christus als ihren Retter angenommen haben.

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Now, Eve wasn’t sure. Adam told her, said, “Now, God said, Honey, that, ‘The day you eat thereof, that day you die.’”

But they said... Satan said, “Surely that can’t be right. You imagine a... a Father would treat His children... Just a little fun, a thing like that. Surely It ain’t so.” See?

And what did she finally turn? She turned to the “surely.” And that’s just exactly what the church does today, exactly. “Oh, surely... We’re a great church. We’re a great people. We been a long time... All this stuff that they call fanaticism out here, this... this stuff that they call baptism of the Holy Ghost and all, that’s nonsense! See, that... There’s no such a thing as that. Ah, surely... I pay tithes. I go to church. My mother went to the... Surely God...“ But, God said different, and that’s the way it’s going to be, just in the taste of His Word. He said what this Laodicea church age would be. I got a special book coming out, on it, pretty soon, the Lord willing, see, of this Laodicea, to show that it’s already over, that she’s already sealed in there, and Christ is on the outside. Never did say He come back in again, you know. So we find it today, putting the Word out, just as it always was.

Eva war nicht sicher. Adam sagte ihr: "Liebling, Gott hat gesagt: 'An dem Tage, an dem du davon issest, mußt du des Todes sterben.'"

Satan aber sprach: "Das kann gewiß nicht stimmen. Stell dir vor, ein Vater würde seine Kinder so behandeln. Es ist nur ein kleiner Spaß oder so etwas ähnliches. Das ist bestimmt nicht so."

Wohin wandte sie sich schließlich? Sie wandte sich zu dem: "Sicherlich - mitnichten..." Genau das gleiche tut die Gemeinde heute. "Oh, sicherlich. Wir sind eine große Gemeinde. Wir sind angesehene Menschen. Wir bestehen schon eine lange Zeit. Dieses Zeug, das man als Fanatismus bezeichnet, das sie 'die Taufe des Heiligen Geistes' nennen, ist doch Unsinn. So etwas gibt es nicht. Ach, sicherlich, ich gebe meinen Zehnten. Ich gehe zur Gemeinde. Meine Mutter ging schon dorthin. Sicherlich wird Gott..." Aber Gott hatte etwas anderes gesagt.

Seht euch dieses Laodizea an. Es zeigt, daß es vorbei ist. Sie ist bereits hinein versiegelt. Christus aber ist draußen. Ihr wißt, es steht nicht geschrieben, daß Er wieder hineinkam. So stellen wir auch heute fest, daß man das Wort hinausgetan hat, wie es immer war.

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Now, notice, Moses, the anointed Word... or either we call him... I hope you will understand, when I say that he was the Messiah. He was the anointed Word that had been promised for that day. Moses was! Do you believe that? Sure, the word... the word Messiah means “the anointed.” See? Now, Noah was the anointed of his day. Abraham had spoke that there would... His people would sojourn four hundred years in bondage, and they’d be brought out by a mighty hand, and what he’d show: his signs and wonders... and... and the generations that was coming on, and what would do. And Moses stood there, that anointed Word of that day. That’s why he could put his hand in the bosom. Why? He was standing in the Presence of God. Amen! The great Shekinah Glory all around him. Every move he made represented God. That’s where the church ought to be standing now. Right! Instead of that, we’re off on some tantrum of some denominational something.

Beachtet Moses, "das gesalbte Wort", wie wir ihn nennen wollen. Ich hoffe, ihr versteht es, wenn ich sage, daß er der "Messias" war. Er war das gesalbte Wort, das für jenen Tag verheißen war. Das war Moses. Glaubt ihr das? Sicher. Das Wort Messias bedeutet "der Gesalbte". Noah war der Gesalbte seines Tages. Abraham sprach von dem, was sein würde. Seine Nachkommen sollten vierhundert Jahre als Knechte in der Fremde leben und danach mit mächtiger Hand herausgeführt werden. ER wollte große Wunder und Zeichen tun und kündigte an, was mit den folgenden Generationen sein würde.

Dann stand Moses dort, das gesalbte Wort jenes Tages. Deshalb konnte er seine Hand in den Busen stecken. Weshalb? Weil er sich in der Gegenwart Gottes befand. Amen. Die gewaltige, übernatürliche Herrlichkeit umgab ihn. Jede Bewegung, die er machte, repräsentierte Gott. Da sollte sich die Gemeinde jetzt befinden. Jawohl! Anstatt dessen machen wir mit der Laune einer Denomination mit.

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But Moses had been attracted, and he come aside. And there was that Pillar of Fire hanging there in that bush. And here stood Moses anointed. No doubt the man didn’t even know what he was doing. The symbols that he was given when he stood there with his shepherd’s staff, and know that that would be a rod in the wilderness. It turned into a serpent, then become an atonement; that serpent did, in the wilderness. All the things that he done... They were signs and voices speaking to the people. See, there was something was connected with him. And Moses might not even knowed it himself, but he was the anointed Word of that day. He was the anointed Messenger. So if he was the Messenger of that hour, he was the Messiah of that hour. He was the anointed one.

Now, he, Joshua, and Caleb, was the believers in the group (notice) and tried to teach others the Truth. But see, Satan (Dathan and Korah) caused others to perish in the wilderness. Now, what was the trouble?

Moses wurde angezogen, und er kam näher. Dort war eine Feuersäule in einem Busch. Moses, der gesalbt war, stand da. Zweifellos wußte der Mann gar nicht, was er tat, als ihm die Symbole gegeben wurden. Er hatte einen Hirtenstab bei sich und wußte, daß er ihn in der Einöde benötigte. Doch er verwandelte sich in eine Schlange, die dann später in der Wüste zur Sühne aufgestellt wurde. All die Dinge, die er tat, waren Zeichen und Stimmen, die zu den Menschen sprachen. Seht, etwas war mit ihm verbunden. Moses selbst mag es nicht einmal gewußt haben, doch er war das gesalbte Wort jenes Tages. Er war der gesalbte Botschafter. Wenn er also der Botschafter der Stunde war, dann war er auch der "Messias" jener Stunde. Er war der Gesalbte.

Er, Josua und Kaleb waren die Gläubigen in der Gruppe und versuchten, anderen die Wahrheit zu lehren. Doch seht, Satan verursachte durch Dathan und Korah, daß andere in der Wüste umkamen. Wie kam es zu den Schwierigkeiten?

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God had called Moses. He didn’t want to go. Those prophets had such things to do till they... they... It was a hard thing to do. They didn’t want to be going out, and be scorned at. They wanted to have fellowship and go in with the rest of them and... and go along with brothers. But you see, just like... I believe... I forget what prophet it was, said, “If... I don’t want to do this,” (in other words) “but my whole heart will catch afire. God has spoken and I must deliver It.” Whether they liked It; whether they crucified him; whether they stoned him; whatever they did... God has spoke in his heart, and he must say It. Not to be different, but be obedient. “Obedience is better than sacrifice; hearkening, unto the fats of rams.” See, It was in his heart. He must do it. It was his Life. He couldn’t hold It. There was something, a pulsation, that pushed them. They couldn’t bless It or curse It. God had so much complete control of them till He... He was their voice, their action. Hallelujah!

Give me a Church that’s so completely anointed with God till their every action and move is THUS SAITH THE LORD, walk in that Shekinah Glory, I’ll show you a Messiah (anointed one of God) standing upon the earth.

Gott hatte Moses gerufen. Er wollte nicht gehen. Die Propheten mußten ja Dinge tun, die sehr schwer waren. Sie wollten nicht hingehen und verspottet werden. Sie wollten mit anderen Gemeinschaft haben, mit ihnen zusammen sein und sich mit den Brüdern verstehen. Ich habe vergessen, welcher Prophet es war, der sinngemäß folgendes sagte: "Ich will es nicht tun, doch es brennt wie ein Feuer in meinem Herzen. Gott hat gesprochen, und ich muß es überbringen." Ob es ihnen gefiel, ob sie ihn kreuzigten, ob sie ihn steinigten, was immer man mit ihm tat, Gott hatte in seinem Herzen geredet, und er mußte es sagen - nicht, um anders zu sein, sondern weil er gehorchen mußte. "Gehorsam ist besser als Opfer, Folgsamkeit besser als das Fett von Widdern." Es war in seinem Herzen; er mußte es tun. Es war sein Leben. Er konnte es nicht aufhalten. Es war etwas wie ein Pulsschlag, das sie antrieb. Sie konnten es weder segnen noch verfluchen. Gott hatte so vollkommen die Leitung über sie, daß Er ihre Stimme und das, was sie taten, war. Hallelujah!

Gebt mir eine Gemeinde, die so vollkommen gesalbt ist mit Gott, daß jede ihrer Handlungen und Bewegungen SO SPRICHT DER HERR ist, und die somit in dieser übernatürlichen Herrlichkeit wandelt, dann zeige ich euch, daß sich ein Messias - ein Gesalbter Gottes auf Erden befindet.

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