A PARADOX

So 17.01.1965, nachmittags, Westward Ho Hotel
Phoenix, Arizona, USA
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Paradox

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

You may be seated. I been waiting a long time to get back up here to Phoenix. I’m certainly happy this afternoon to be here. When I’m at Phoenix, there is something about it, always makes me feel that I am sitting among people who are my friends, that love me. And... and it’s a great prayer warriors come from here to pray for me, for years. I always remember the first meeting that I had here with Brother Outlaw, Brother Garcia, and the ministers here of the city. How the Lord did bless when I was just in the youth of my meetings! Since then, Phoenix has held great... Something is in my heart, that’s hard to explain.

As a little boy, I always wanted to come to Phoenix. I always read about the desert. I had a little poems that I made up about it, when I was just a little boy, about Arizona.

I’m so glad to be a... a native now. I guess I’m just about a year old, and maybe a little more. But you don’t find too many much older than that. Everybody I run into, I say, “Are you a native?”

“Well, as much as there is. I’ve been here so long.”

And... and I suppose I’d have to go up to the Apache reservation, or somewhere, to find a real native.

And someone said, not long ago, said, “Brother Branham, how do you like Arizona?”

I said, “Well, it’s been one of my great lifetime anticipations, to... to live in Arizona, and God has granted that to me.”

Ich habe lange gewartet, bis ich wieder nach Phoenix gekommen bin, und freue mich wirklich, heute nachmittag hier zu sein. Ich bin gerne in Phoenix. Hier spüre ich immer, daß ich bei Menschen bin, die meine Freunde sind und mich lieben. Von hier stammen große Gebetskämpfer, die seit Jahren für mich beten. Ich erinnere mich noch an die ersten Versammlungen hier mit Bruder Outlaw, Bruder Garcia und anderen Predigern aus dieser Stadt. Wie hat der Herr schon damals gesegnet, als ich gerade mit meinen Versammlungen begann! Seit der Zeit waren gewaltige Versammlungen in Phoenix. In meinem Herzen ist etwas, das schwer zu erklären ist.

Schon als Junge wollte ich immer nach Phoenix kommen. Ich habe viel über die Wüste gelesen. Sogar kleine Verse habe ich über Arizona geschrieben, als ich noch ein kleiner Junge war.

Ich freue mich, daß ich jetzt hier wohne. Ich bin seit gut einem Jahr hier. Man findet nicht viele, die länger hier sind. Jeden, dem ich begegne, frage ich: "Stammst du von hier?"

"Nun, wie das hier eben so üblich ist. Ich wohne schon soundso lange hier."

Vermutlich müßte ich in das Apachen-Reservat gehen, um einen echten Einheimischen zu finden.

Jemand fragte mich vor kurzem: "Bruder Branham, wie gefällt es dir in Arizona?"

Ich antwortete: "Es war einer der größten Wünsche meines Lebens, in Arizona zu wohnen, und Gott hat es mir gewährt."

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We’re here just in prior of the Business Men’s convention, which has become an annual thing for us. And this afternoon, as we’ve gathered here for a pre-get-together before the convention which starts Thursday night, I believe. It has been my privilege, for the past... past few years, to come and have this little meetings around, before the real meeting starts at the... or the convention, rather, starts.

And Brother Williams is such a very dear friend, he and Sister Williams. I certainly got a warm place in my heart for those people. They constantly invite me back, and so we’re happy to fulfill that invitation this afternoon.

Also on the platform, Brother Fuller, Brother Jewel Rose, and Brother Tony Stromei from Tucson, and Brother Borders our campaign manager. And a... a good old precious brother, Arganbright, we’ve been together in many hard battles. On the other side of the river; I expect to dwell with him on the other side of the big river someday.

Wir befinden uns hier unmittelbar vor der Konferenz der Geschäftsleute des Vollen Evangeliums, die einmal jährlich stattfindet. Heute nachmittag sind wir zu einer Vorversammlung der Konferenz, die, so glaube ich, am Donnerstag abend beginnt, zusammengekommen. In den vergangenen Jahren war es immer mein Vorrecht, zu kommen und diese Versammlungen zu halten, ehe die wirkliche Konferenz beginnt.

Bruder Williams ist mir ein sehr lieber Freund, und auch Schwester Williams. Diese Menschen haben einen besonderen Platz in meinem Herzen. Immer wieder laden sie mich ein, und deshalb sind wir froh, dieser Einladung heute nachmittag folgen zu dürfen.

Auf der Plattform sehe ich auch Bruder Fuller, Bruder Jewel Rose, Bruder Tony Stromei aus Tucson, Bruder Borders, unseren Feldzugmanager, und unseren guten alten Bruder Arganbright. Wir haben viele schwere Kämpfe diesseits des Flusses zusammen überstanden, und ich erwarte, eines Tages am anderen Ufer mit ihm zusammen zu wohnen.

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I can’t think of the brother’s name, I’ve tried. What is your name, brother? [A brother says, “Al Booher."] Booher, Brother Booher. I... I know his face. And aren’t you the one also interprets sometime for the... [“Interpret for the deaf.”] for the deaf. That’s...

And we’re so happy to have all of you here.

I was just looking down here in front of me, and I see some of my friends all the way from Arkansas, here. When I was here the first time, I told you that everywhere I went, I found somebody from Arkansas. I’m sure, if I ever get to Heaven, I’ll find some there from Arkansas, ’cause they certainly have been a faithful, loyal people.

An den Namen dieses Bruders kann ich mich nicht erinnern. Wie heißt du, Bruder? Al Brewer. Sein Gesicht ist mir bekannt. Bist du es nicht, der manchmal den Tauben übersetzt? Jawohl.

Wir sind so froh, euch alle hier zu haben.

Vorhin sah ich auch meine Freunde aus Arkansas. Als ich das erste Mal hier war, sagte ich euch, daß ich überall, wo ich hingehe, jemanden aus Arkansas treffe. Ich bin sicher, daß ich auch im Himmel einige aus Arkansas wiedersehen werde, denn es sind wirklich treue, loyale Menschen.

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And now, usually I speak a long time, but I’ve tried my best to kind of make my Scriptures and note so I wouldn’t speak too long. And I want to pray for the sick while I’m in Phoenix.

Now, the Message that I... the Lord has lotted to me, it’s sometimes, you know, these things get pretty touchy. And it’s been that way in every age. And I have tried my best to stay with It. It’s something. And If I did not speak that thing that God told me, and if it was... wasn’t of God, then He... it wouldn’t be in the Word. But if it’s in the Word, and a promise for this hour, then I feel that I’m doing what’s right, because I’m only trying to keep what He promised for this hour.

And many times when you cross up someone in their theology, they’ll fall out with you, right quick. But that shouldn’t be. I try to... I find friends of mine that’s of all different denominational churches, and so forth, I never fall out with them brethren. My, I go to their churches, everywhere they let me come, and speak. But we shouldn’t fall out, over little ideas.

Gewöhnlich spreche ich sehr lange, doch diesmal habe ich mir Mühe gegeben, die Schriftstellen und einiges andere zu notieren, damit ich mich kurz fasse. Ich möchte auch für die Kranken beten, während ich in Phoenix bin.

Die Botschaft, die der Herr mir anvertraut hat, enthält manchmal etwas heikle Dinge. So war es in jedem Zeitalter. Ich habe mein Bestes versucht, mich an sie zu halten. Es ist etwas Besonderes. Wenn ich nicht das sagen würde, was Gott mir gesagt hat, oder wenn es nicht von Gott wäre, dann fänden wir es nicht im Wort. Wenn es jedoch im Wort und eine Verheißung für diese Stunde ist, dann spüre ich, daß ich das Richtige tue, denn ich versuche mich nur an das zu halten, was Er für diese Stunde verheißen hat.

Oft, wenn man mit der Theologie von anderen nicht übereinstimmt, wenden sie sich sehr schnell von euch ab. Das sollte nicht sein. Ich versuche. Freunde in all den verschiedenen Denominationen und Kirchen zu finden, und lasse mich niemals mit diesen Brüdern auf einen Streit ein. Ich gehe in ihre Gemeinden und überallhin, wo man mich hinkommen und sprechen läßt. Wir sollten uns doch wegen geringer Meinungsverschiedenheiten nicht entzweien.

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But, you know, if I said anything different than what’s in my heart, I would be a hypocrite. And I... I... Far be it! I might have to meet Him someday, as a sinner, but I certainly don’t want to meet Him as a hypocrite. But I want to be true. And if I just said, “Well, I’ll just omit This because that the rest of them believes this, that,” then what kind of a person? You couldn’t have no confidence in me, and I couldn’t have confidence in God or in myself, when I just so easily compromise.

Anyone has got to have something that they’re sure of. And that’s when you can base your faith, is when you’re sure. But until you’re sure, if there is a question, leave it alone until you’re sure.

Doch ihr wißt, wenn ich etwas anderes sagen würde als das, was in meinem Herzen ist, dann wäre ich ein Heuchler. Das sei fern! Vielleicht muß ich Ihm eines Tages als Sünder gegenübertreten, aber als Heuchler möchte ich Ihm nicht begegnen. Ich möchte aufrichtig sein. Wenn ich sagen würde: "Ich werde einfach dieses eine weglassen, damit alle anderen das und das glauben", was für ein Mensch wäre ich dann? Ihr könntet doch kein Vertrauen zu mir und ich könnte kein Vertrauen zu Gott oder zu mir selbst haben, wenn ich so einfach Kompromisse schließen würde.

Jeder braucht etwas, von dem er überzeugt ist. Man kann seinen Glauben nur auf etwas gründen, dessen man sich gewiß ist. Doch wenn ihr euch nicht sicher seid, wenn noch eine Frage da ist, laßt es sein, bis ihr sicher seid.

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Now Billy has probably give out some prayer cards, which I think he... Yeah, I told him to. And I believe he told me, a while ago, that he had. Somewhere along there, I’ll call a few to the prayer line, after a while, to be prayed for. And if your card is not called... If... if it is called, rather, and you’re not sure that God is the healer and He is going to heal you, it won’t do no good to come up here, because you won’t be healed. You, if there is one question, you say, “Well, now, if there is something in my life, I really ought to straighten this up,” you go make that right, first, and then come back to the prayer line, see.

Because, healing is the children’s bread. We realize that. It’s in the atonement, and the atonement first is applied to our souls. And healing has always forerun every message, and it’s also been a means to gather people together. And it’s a...

Many people will sponsor a healing meeting, many will come to a healing meeting, or to a song festival, but when it comes to a poor lost soul to get saved, there is not many people interested in that. They just... But that’s the main thing. Divine healing and singing festivals, and so forth, is just... As Brother Bosworth used to say, “It’s the bait on the hook.” And you show the fish the bait, not the hook.

Billy hat wohl Gebetskarten ausgeteilt, wie ich es ihm aufgetragen habe. Ich meine, er sagte mir vorhin, daß er es getan hat. In einer Weile werde ich einige zur Gebetsreihe aufrufen und für sie beten. Wenn ihr aufgerufen werdet, aber nicht gewiß seid, daß Gott der Heiler ist und euch heilen wird, dann wird es euch nichts nützen, hierher zu kommen, denn ihr werdet nicht geheilt. Falls noch irgend etwas ist und ihr sagt: "Nun, da ist etwas in meinem Leben, das ich zuerst begradigen müßte", so bringt es in Ordnung und kommt dann wieder in die Gebetsreihe.

Heilung ist das Brot der Kinder. Das begreifen wir. Es ist in der Sühne enthalten. Sühne ist in erster Linie für unsere Seelen. Heilung ist immer jeder Botschaft vorausgegangen. Es war ein Mittel, um die Menschen zu versammeln.

Viele unterstützen eine Heilungsversammlung, viele kommen zu einem Heilungs- oder zu einem Gesanggottesdienst, wenn es aber darum geht, daß eine arme, verlorene Seele gerettet wird, dann sind nicht viele Menschen daran interessiert. Doch das ist die Hauptsache. Göttliche Heilung, Gesanggottesdienste sind nur, wie Bruder Bosworth zu sagen pflegte, "der Köder am Haken". Man zeigt dem Fisch den Köder, nicht den Haken.

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And that’s just the thing, to get the people to listen a while, till you can really present to them your message. God has did that in every age, through every age, there’s always been a healing campaign. And if it’s a genuine healing campaign, behind that campaign, always, is a message. There never is a sign given just for a sign; it’s forerunning a message.

And I believe the same thing is, seventeen years ago, or eighteen years now, that the Lord sent me out to start praying for the sick. It made a great revival among the people. Many great servants of God has went forth in healing campaigns, and, but the healing campaign, in itself, if you still stay in the same old trend of what you’ve always was, there is something wrong, that healing campaign wasn’t sent from God. It’s got to attract attention first, see, get the attention, and then there’s a message.

Jesus, when He came forth, healing the sick, and so forth, He was a great Prophet to all of them. But when He begin to tell them the Truth, of the Gospel, Who He was and what He come for, then He was... He was not popular after that. And that’s the way it’s always been through every age, and it will continue that way.

Es geht darum, die Aufmerksamkeit der Menschen zu bekommen, bis ihr ihnen tatsächlich eure Botschaft präsentieren könnt. Gott tat das in jedem Zeitalter. Immer gab es Heilungsversammlungen. Wenn es ein echter Heilungsfeldzug ist, dann wird ihm jedesmal eine Botschaft folgen. Ein Zeichen wird nicht um des Zeichens willen gegeben, sondern geht einer Botschaft voraus.

Ich glaube, dasselbe geschah, als der Herr mich vor siebzehn, achtzehn Jahren aussandte, um für die Kranken zu beten. Es brach eine große Erweckung unter den Menschen aus. Viele große Knechte Gottes haben mit Heilungsfeldzügen begonnen. Doch es geht dabei nicht um den Heilungsfeldzug selbst. Wenn man in derselben Richtung weitergeht, in die man immer gegangen ist, dann stimmt etwas nicht, dann war der Heilungsfeldzug nicht von Gott gesandt. Es geht zuerst darum, die Aufmerksamkeit zu bekommen, dann muß die Botschaft folgen.

Als Jesus auftrat und die Kranken heilte, war Er für alle ein großer Prophet. Doch als Er begann, ihnen die Wahrheit des Evangeliums zu predigen, wer Er war, zu welchem Zweck Er kam, da war Er nicht mehr populär. So ist es in jedem Zeitalter gewesen, und so wird es weiterhin bleiben.

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Now we’re here this afternoon, and then tomorrow afternoon in this same auditorium. All is at seven o’clock. Is that right, brother? [A brother says, “Seven-thirty."] Seven-thirty, tomorrow afternoon, or evening, and then Tuesday evening. And I think Wednesday evening, also. [“No, at the Ramada Inn, Wednesday.”] At the Ramada Inn, Wednesday. And then Thursday, that’s right, starts the... the convention. And if the Lord willing, I want to be here through all of it.

I’m here, your brother, a helper in God’s Kingdom, to help you to anything that I can. To answer your question, I might not be able to do it. But, prayerfully, we’d probably understand if we would pray over it and went to God about it, and not draw our own opinions.

Heute und morgen nachmittag sind wir hier im gleichen Auditorium. Es beginnt jedesmal um 19:00 Uhr. Stimmt das, Bruder? Um 19:30 Uhr. Morgen und Dienstag abend. Am Mittwoch sind wir im Ramada Inn, und am Donnerstag beginnt die Konferenz. So der Herr will, möchte ich während der ganzen Zeit hier sein.

Ich bin hier als euer Bruder und Gehilfe im Reiche Gottes, um euch in jeder Weise behilflich zu sein, wie ich kann. Vielleicht bin ich nicht imstande, eure Fragen zu beantworten. Doch wenn wir darüber beten und uns an Gott wenden, ohne unsere eigenen Ansichten einzubeziehen, werden wir sie sicher verstehen.

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If you’re sick, I wish I could heal you, but no man can do that. It’s already done. Healing lies in you. It’s your faith in the finished works that God did on Calvary, with Jesus Christ. And outside of that, there is no healing; and outside of that, there is no salvation; no church, no denomination, no ritual, nothing packs salvation. Jesus Christ, “He was wounded for our transgressions, with His stripes we were healed. He was wounded for our transgression, transgressions,” excuse me, “by His stripes we were,” all in past tense, “we were healed.” Now, upon that!

I don’t have but just a few moments to speak, this afternoon, to you, probably twenty, thirty minutes, and then we’re going to run a prayer line. Each day, as usual, new people comes in, so there’ll be new prayer cards given out. But we will do all that’s in our power, all that God will permit us to do, to pray for every sick person that comes, that wants to be prayed for.

If there is such a thing as a person flying in, dying, emergency or something, why, you might see Brother Williams, Billy Paul, or some of them to get them in a room, that they don’t want to... They can’t sit, they’re dying, they must be ministered to right now, well, put them in a room so I can get to them right away.

Wenn ihr krank seid, so wünschte ich, daß ich euch heilen könnte. Doch das kann kein Mensch. Es ist schon geschehen. Die Heilung liegt in euch. Es ist euer Glaube an das vollendete Werk, das Gott in Christus Jesus auf Golgatha vollbracht hat. Außerhalb davon gibt es keine Heilung. Außerhalb davon gibt es keine Rettung. Keine Gemeinde, keine Denomination, kein Ritual - nichts hat das Heil in sich. Jesus Christus, Er war verwundet um unserer Übertretungen willen, und durch Seine Wunden ist uns Heilung zuteil geworden. ER war verwundet um unserer Übertretungen willen. Durch Seine Striemen sind wir geheilt worden. Es steht alles in der Vergangenheitsform. Darauf stellen wir uns.

Heute nachmittag habe ich nur etwa zwanzig, dreißig Minuten Zeit zu sprechen. Danach rufen wir die Gebetsreihe auf. Gewöhnlich kommen jeden Tag neue Menschen hinzu, deshalb werden immer wieder neu Gebetskarten ausgeteilt. Wir werden alles tun, was in unserer Macht steht, alles, was Gott uns gestattet, und für jeden Kranken beten, der kommt, um für sich beten zu lassen.

Sollte ein Notfall gebracht werden, jemand, der im Sterben liegt, so wendet euch an Bruder Williams oder an Billy Paul, damit sie in einen Raum gebracht werden. Vielleicht können sie nicht sitzen, oder sie liegen im Sterben und man muß sofort für sie beten, dann bringt sie in einen Raum, damit ich unverzüglich zu ihnen gelange.

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But it’s much better, if you’re not in that emergency state, that you... that you will just take your creeds and... and your beliefs, and just push them aside a few minutes, just long enough to listen to what the Scripture says, and then what God does about what He promised. And that will build faith. And you won’t even need to be in a prayer line, or no one pray for you. You’re already healed, if you can just believe it. See? And that’s the purpose of it, is to let you, is to bring in conscious, to you, that what Jesus has done for you.

It isn’t necessary to come up here and kneel down, and pray through, until you... until you’re saved. You’re saved already, but you have to accept it. Your praying doesn’t do it. Your faith is what you’re saved by, not by prayer. But, “By faith are you saved.” Same thing by healing. I’m sure we all understand that.

Doch es ist viel besser, wenn ihr nicht erst in solch einen Zustand kommt und eure Glaubenssatzungen, das, was ihr glaubt, für einige Minuten beiseite legt und lange genug zuhört, was die Heilige Schrift sagt, um zu sehen, was Gott mit dem tut, was Er verheißen hat. Das wird euren Glauben aufbauen, so daß ihr vielleicht nicht einmal eine Gebetsreihe oder jemanden braucht, der für euch betet Ihr seid schon geheilt, wenn ihr es nur glauben könnt Es geht lediglich darum, es euch wissen zu lassen, es euch bewußt zu machen, was Jesus bereits für euch getan hat.

Es ist nicht notwendig, daß ihr hierherkommt, niederkniet und betet, bis ihr gerettet werdet. Ihr seid schon gerettet! Aber ihr müßt es annehmen. Es geschieht nicht durch euer Gebet. Euer Glaube ist es, wodurch ihr gerettet werdet, nicht das Gebet. Durch Glauben werdet ihr gerettet. Das gleiche ist mit der Heilung. Ich bin sicher, daß wir das alle verstehen.

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And if there be strangers in our gates, we want you to know that, as for myself, or this group that I am here with, the Full Gospel Business Men, we represent no certain denomination organization. We only represent Christian believers in all denominations. Everybody is welcome. We’re just glad to have you. You say, “Well, I belong to a certain church, could I be prayed for?” You don’t even have to belong to a church, don’t have to do nothing but come up here and believe God. That’s all you have to do. God does the rest of it.

Sollten Fremde unter uns sein, so möchten wir euch wissen lassen, daß weder ich noch diese Gruppe, bei der ich mich hier befinde, die Geschäftsleute des Vollen Evangeliums, irgendeine Denomination oder Organisation repräsentieren. Wir befinden uns hier als gläubige Christen aus allen Denominationen. Jeder ist willkommen. Wir freuen uns, euch hier zu haben. Ihr sagt: "Ich gehöre zu einer bestimmten Gemeinde. Kann ich für mich beten lassen?" Ihr braucht nicht einmal zu einer Gemeinde zu gehören. Ihr braucht nichts weiter zu tun, als einfach hierherzukommen und Gott zu glauben. Mehr braucht ihr nicht zu tun. Den Rest tut Gott.

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Now, I’m... I’m... wore out one Bible, since I started in the healing campaigns, or praying for the sick, rather. At Houston, Texas, was given me a Bible, years ago, some eighteen years ago, by Brother Kidson and his group. And I wore that Bible, back and forth, around the world, until it just completely wore out, pages come out of it.

I was just given a new Bible. And the strange thing... I am not superstitious; I hope you people don’t think me to be superstitious. When this Bible was given to me, they had a little... two little markers in it, little ribbons. It’s a Bible like I had.

Ich habe eine Bibel zerlesen, seit ich mit den Heilungsfeldzügen bzw. mit dem Gebet für die Kranken begann. Vor ungefähr achtzehn Jahren bekam ich in Houston, Texas, von Bruder Kidson und seiner Gruppe eine Bibel. Ich benutzte die Bibel in der ganzen Welt, bis sie völlig zerlesen war und Blätter herausfielen.

Jetzt habe ich eine neue Bibel bekommen. Ich bin nicht abergläubisch und hoffe auch nicht, daß ihr mich für abergläubisch haltet. Als mir die Bibel überreicht wurde, befanden sich darin Lesezeichen aus Seide. Es ist eine Bibel, wie ich sie vorher hatte.

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Brother Kidson gave me one was a Scofield Bible, now, not because that I agree with Mr. Scofield in his notes. Now, probably some of you do, some of you don’t, but I just let you know that I just don’t take Scofield Bible because I believe that. Because, he’s got it so paragraphed off I’m... That was one of my first Bibles, and I just learned to read it like that. And I just keep the same Bible. Which, if I would have had the Thompson Chain, it would have been much better. I could have found my text much faster on a Thompson Chain Reference.

But when I opened the Bible, the first little ribbon in the Bible was a very strange thing, where it was. Was when Solomon dedicated the temple of God, and the Glory of God was so great, the Shekinah glory in the building, till the priests couldn’t even minister.

And then the next string was laying where Ezra returned and dedicated the temple.

And the third little marker, that my wife had gotten me and put in the Bible, not knowing, with my name on it, and so forth, was laying to Mark 11:22. She just stuck it in the Bible, and that’s where it was at, that, “If you say to this mountain, ‘be moved.’” And all of you know when that Scripture was in my mind, you tape people, that’s when those squirrels come right in, into the... the... That’s exactly.

Bruder Kidson schenkte mir seinerzeit eine Scofield-Bibel, aber nicht deswegen, weil ich mit den Bemerkungen Scofields übereinstimme. Einige von euch werden, andere von euch werden nicht. Ich möchte euch nur wissen lassen, daß ich die Scofield-Bibel nicht benutze, weil ich es glaube, sondern weil er die Absätze so übersichtlich eingeteilt hat. Sie war eine meiner ersten Bibeln, und ich habe mich so daran gewöhnt. Deshalb behalte ich dieselbe Bibel. Wenn ich eine Thompson-Chain-Bibel gehabt hätte, wäre es viel besser gewesen. Dann hätte ich die Parallelstellen für meinen Text wesentlich schneller gefunden.

Als ich die Bibel öffnete, war das erste Lesezeichen sonderbarerweise an der Stelle, wo Salomo den Tempel Gottes einweihte und die Herrlichkeit Gottes, die übernatürliche Herrlichkeit Gottes, das Gebäude so erfüllte, daß die Priester ihren Dienst nicht verrichten konnten.

Das nächste Lesezeichen lag im Buch Esra, wo das zurückgekehrte Volk den Tempel neu einweihte.

Das dritte Lesezeichen, auf dem mein Name steht, hatte meine Frau mir besorgt und, ohne es zu beabsichtigen, bei Markus 11, 22 in die Bibel gelegt. Sie legte es einfach irgendwo hinein, und es war diese Stelle, wo es heißt: "Wer zu dem Berge dort sagt: 'Hebe dich empor und stürze dich ins Meer!...'" Ihr alle, die ihr die Tonbänder hört, wißt, daß es genau diese Schriftstelle war, auf die ich mich bezog, als die Eichhörnchen ins Dasein gesprochen wurden.

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And then the strange thing of it was, my favorite bird, robin, picture was on the marker, the little bird with the red breast. As the legend goes, that one time he was a brown bird; but there was a Man dying, one day, on a cross, and he felt so sorry for the Man till he flew in to try to pull the nails out himself, and he got Blood all over his little chest, and since then he’s been a red breast. That’s the way I... I want to meet my Saviour, too, with His Blood on my... inside my chest, on my heart.

And then my first meeting, Message I’m to preach in here, is at Phoenix, Arizona. Phoenix is something that can raise up out of nothing. That’s what God does. He takes nothing, raises up something out of it.

And my Message this afternoon, is titled, for the next thirty or forty minutes, “paradox.” And I want to read from a Scripture that...

Ganz eigenartig war noch, daß mein Lieblingsvogel, das Rotkehlchen, der Vogel mit der roten Brust, auf dem Lesezeichen abgebildet war. Der Legende nach war dieser Vogel ursprünglich braun. Doch als an jenem Tage ein Mann sterbend am Kreuze hing, hatte er solch ein Mitleid mit diesem Mann, daß er zu ihm hinflog und versuchte, die Nägel herauszuziehen. Dabei fiel Blut auf seine Brust, und seitdem hat er die rote Brust. So möchte auch ich meinem Retter begegnen: mit Seinem Blut in meiner Brust, nämlich auf meinem Herzen.

Dies ist meine erste Botschaft, die ich in diesen Versammlungen hier in Phoenix bringe. Phoenix ist etwas, das aus dem Nichts hervorkommt. Genau das tut Gott. ER nimmt etwas, das nichts ist, und macht etwas daraus.

Meine dreißig oder vierzig Minuten lange Botschaft heute nachmittag trägt den Titel "Paradox". Dazu möchte ich nachher einen Schrifttext lesen.

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Few years ago, that, I would take a Bible, and let you hand me the Bible, when I first started my ministry; and just take your Bible, and many of you have seen me do it, just hold it open like that, and say, “Lord, where is the Message to me?” It opened to Joshua, the 1st chapter, any Bible that you would hand me.

Until one night a vision came, which you are familiar, and I seen that Bible come down from Heaven, and a hand with a collar on a cuff, like this went down the first nine verses of Joshua.

That’s where I’m reading from, this afternoon, for my reading, or my Scripture reading. My text is found in the 10th verse and the... the... I mean the 10th chapter and the 12th verse.

Before we open the Bible, let’s bow our heads just a moment. Now with our heads and our hearts bowed, let’s think this. Let’s not just this be an ordinary meeting; we have those all the time. But let’s pray God, each one of us, for this to be an extraordinary, insomuch that the Presence of God will be with us continually through the meeting.

Vor einigen Jahren, als ich mit meinem Dienst begann, ließ ich mir von euch eine Bibel reichen. Viele von euch haben das miterlebt Ich nahm die Bibel, öffnete sie irgendwo und sagte: "Herr, wo ist die Botschaft für mich?" Sie öffnete sich in Josua, dem ersten Kapitel, ganz gleich, welche Bibel ihr mir gegeben habt.

Eines nachts hatte ich eine Vision, die euch allen bekannt ist. Ich sah die Bibel vom Himmel herabkommen und eine Hand mit einer Manschette am Ärmel die ersten neun Verse von Josua, Kap. 1, entlangfahren.

Daraus werde ich heute meinen Schrifttext vorlesen. Er steht im 10. Kapitel, dem 12. Vers.

Bevor wir die Bibel aufschlagen, wollen wir die Häupter einen Moment zum Gebet neigen. Während unsere Häupter und Herzen gebeugt sind, wollen wir daran denken, daß dies keine gewöhnliche Versammlung sein soll. Die haben wir ja immer. Wir wollen Gott darum bitten, und zwar jeder von uns, daß es eine außergewöhnliche Versammlung wird, insofern, daß die Gegenwart Gottes während der ganzen Versammlung mit uns ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Heavenly Father, we are thankful for this grand and noble privilege to be here in Phoenix this afternoon, assembled in this great auditorium here, among these people. And now we are just about to approach the Word. “And the Word was made flesh and dwelt among us.” And may it be again, Lord, that the Word will become flesh, It’ll pour through Thy church and Thy people, to fulfill the promises of the hour.

As we realize that we’re... we’re closing the time, time is running out. It’s blending in with Eternity. And we’re at the West Coast. And as civilization has traveled, East to the West, so has the Gospel traveled with it. And now there is no place to go but back East again. It’s completed.

And we pray, Heavenly Father, that this will be a great hour for all of us, that we might sense the Presence of the Holy Spirit, the Writer of this Word, back in the building of the tabernacle of flesh; manifesting Himself to us, in the pardoning of our sins, the forgiving of our iniquity, and with the assurance that He will not impute sin to the believer, with the assurance of that. And also that He would heal our infirmities, and take the... the people out of the wheel chairs and off of the crutches; and give them sight, them who are blind; and... and extension of days, of those who are dying with horrible diseases like cancer and tubercular, advanced, and diseases that our physicians cannot curb. It’s beyond that, but, God, You go beyond all scientific research. You go beyond all reasoning. Grant to Your servants, this afternoon, the speaking and hearing of Thy Word, on the subject: "A Paradox". For we ask it in Jesus’ Name. Amen.

Himmlischer Vater, wir sind für dieses große und herrliche Vorrecht dankbar, heute in diesem großen Auditorium mit diesen Menschen hier in Phoenix versammelt sein zu dürfen. Wir sind im Begriff, uns dem Wort zu nahen. "Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Möge es wieder so sein, Herr, daß dieses Wort Fleisch wird und sich durch Deine Gemeinde, Dein Volk ergießt, damit sich die Verheißungen der Stunde erfüllen.

Wir erkennen, daß die Zeit zu Ende geht, daß sie ausläuft und in die Ewigkeit mündet. Wir befinden uns an der Westküste. Wie die Zivilisation, so ist auch das Evangelium vom Osten nach Westen gezogen. Jetzt kann es nur noch zum Osten zurückkehren. Es ist zum Abschluß gekommen.

Himmlischer Vater, wir beten darum, daß dies eine gewaltige Stunde für uns alle wird, daß wir die Gegenwart des Heiligen Geistes wahrnehmen können, den Schreiber dieses Wortes, der sich uns wiederum durch eine Stiftshütte aus Fleisch offenbart, indem Er unsere Sünden und unsere Ungerechtigkeiten vergibt. Wir haben die Gewißheit, daß Er dem Gläubigen die Sünde nicht anrechnet, daß Er unsere Gebrechen heilt, die Menschen aus den Rollstühlen herausnimmt, von den Krücken losbringt, den Blinden das Augenlicht gibt und das Leben derer verlängert, die an schrecklichen Krankheiten wie Krebs, Tuberkulose im fortgeschrittenen Stadium und Krankheiten dahinsiechen, welche die Ärzte nicht heilen können. Es liegt außerhalb ihrer Macht, doch Du, o Gott, reichst über die Forschung, über ihre Beweisführung hinaus. Gewähre Deinen Knechten heute das Reden und Hören Deines Wortes zu dem Thema Paradox. Wir bitten darum im Namen Jesus. Amen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now in the Bible, Joshua the 1st chapter, and Joshua the 10th chapter. The 1st chapter and 1st verse:

Now after the death of Moses the servant of the Lord it came to pass, that the Lord spake unto Joshua the son of Nun, Moses’ minister, saying,

Moses my servant is dead; now therefore arise, and go over this Jordan, thou, and all this people, unto the land which I do give to them, even to the children of Israel.

Every place that the sole of thy foot shall tread upon, that have I given unto you, as I said unto Moses.

From the wilderness and this Lebanon even unto the great river, the river Euphrates, all the land of the Hittites, and to... the going down of the sun, shall be your coast.

There shall not be any man be able to stand before thee all the days of thy life: as I was with Moses, so I will be with thee: I will not fail thee, nor forsake thee.

Be strong and of a good courage: for unto this people shall thou divide for an inheritance the land, which I sware unto their fathers to give them.

Only be thou strong and very courageous, that thou mayest observe to do according to all the law, which my... which Moses my servant commanded thee: turn not from it to the right hand or to the left, that thou mayest prosper wherever thou goest.

This book of the law shall not depart out of thy mouth; but thou shall meditate therein day and night, that thou mayest observe to do according to all that’s written therein: for then thou shall make thy ways prosperous, and then thou shall have good success.

Have not I commanded thee? Be strong and of a good courage; be not afraid, neither be thou dismayed: for the Lord thy God is with thee wheresoever thou goest.

[Brother Branham now reads Joshua 10:12-14:]

Then spake Joshua unto the Lord in the day when the Lord delivered up the Amorites before the children of Israel, and he said in the sight of Israel, Stand still upon... Sun, stand... still upon Gibeon; and thou, Moon, in the valley of Ajalon.

And the sun stood still, and the moon stayed, until the people had avenged themselves upon their enemies. Is not this written in the book of Jasher? So the sun stood still in the midst of heaven, and hastened not to go down about a whole day.

And there was no day like that before it or after it, that the Lord hearkened unto the voice of a man: for the Lord fought for Israel.

Wir schlagen jetzt Josua, Kap. 1, auf und lesen vom 1. Vers:

Nach dem Tode Moses, des Knechtes des Herrn, sagte der Herr zu. Josua. dem Sohne Nuns, dem Diener Moses: "Mein Knecht Moses ist tot; so mache du dich nun auf und ziehe über den Jordan dort, du und das ganze Volk da. in das Land hinüber, das ich ihnen, den Israeliten, geben will. Allen Grund und Boden, auf den eure Fußsohle treten wird, gebe ich euch, wie ich es Moses zugesagt habe. Von der Wüste und dem Libanon dort bis an den großen Strom, den Euphrat-Strom, das ganze Land der Hethiter, bis zu dem großen Meer im Westen soll euer Gebiet reichen. Niemand soll vor dir standhalten können, solange du lebst: wie ich mit Moses gewesen bin, so will Ich auch mit dir sein; Ich will dir Meine Hilfe nicht entziehen und dich nicht verlassen. Seimutig und stark! denn du sollst diesem Volk das Land als Erbe austeilen, dessen Verleihung ich ihren Vätern zugeschworen habe. Nur sei stark und fest entschlossen, auf die Beobachtung aller Weisungen des Gesetzes bedacht zu sein, das Mein Knecht Moses dir zur Pflicht gemacht hat; weiche davon weder nach rechts noch nach links ab, damit du bei allen deinen Unternehmungen glücklichen Erfolg hast. Höre nicht auf, von diesem Gesetzbuch zu reden, und sinne Tag und Nacht darüber nach, damit du auf die Beobachtung alles dessen, was darin geschrieben steht, bedacht bist; denn alsdann wirst du glücklichen Erfolg bei deinen Unternehmungen haben, und alsdann wird dir alles gelingen. ICH habe dir also zur Pflicht gemacht: Sei stark und entschlossen! Habe keine Angst und verzage nicht! denn mit dir ist der Herr, dein Gott, bei allem, was du unternimmst."

Josua 10, 12-14:

Damals betete Josua zum Herrn, an dem Tage, an dem der Herr die Amoriter den Israeliten preisgab, und zwar rief er angesichts der Israeliten aus: "Sonne, stehestill zu Gibeon und du, Mond, im Tal von Ajjalon!" Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis das Volk Rache an seinen Feinden genommen hatte. Das steht bekanntlich im "Buch des Braven" geschrieben. Die Sonne blieb also mitten am Himmel stehen und eilte beinahe einen ganzen Tag lang nicht zum Untergang. Einen Tag wie diesen hat es weder vorher noch später gegeben, daß der Herr auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; denn der Herr stritt für Israel.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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May the Lord add His blessings to the reading of His Words. Now the subject this afternoon: "A Paradox".

Now, the word paradox, as I have just been looking it up and be sure that... that I was right, the word paradox means, according to Webster, that it’s “something incredible, but it’s true.” Now, you know, we’ve heard the old saying, that... that, “Truth is more” (what do they call that?) “more strange than fiction,” truth is. Because, when a person tells the truth, sometimes it’s very strange.

Möge der Herr Seinen Segen zum Lesen Seines Wortes hinzufügen. Das Thema heute nachmittag lautet: Paradox.

Ich habe das Wort Paradox nachgeschlagen, um sicher zu sein, was Paradox bedeutet. Laut Webster ist es etwas Unwahrscheinliches, aber dennoch Wahres. Ihr kennt den alten Ausspruch: "Die Wahrheit ist seltsamer als etwas Erfundenes." Wenn jemand die Wahrheit sagt, klingt es manchmal sehr unglaublich.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I know a friend of mine, that, up in Colorado. They had a survey on, going to have a survey on elk. And there were twenty-one head of elk in the herd. And my friend, when, had been back there hunting, and when the wardens come up. And they had paid a great price, the conservation had, for one of these snowmobiles, to go back and have an elk survey. He said, “You shouldn’t have spent all that money. I can tell you how many elks back there.” And they just laughed at him. Said, “How many?”

He said, “There is nineteen.” Said, “There was twenty-one, and I killed two of them.”

And the warden laughed at him. You’re only allowed to kill one, you know. And he said, he said, “Yeah, I know you did.”

“Well,” said, “that’s what I done. There was twenty-one elk, and I killed two.”

And the warden just laughed and went on back. And that’s what there was, nineteen elk. See?

He turned around to me, said, “You see, parson, just tell the truth, the people won’t believe it.” See, just tell the truth, so it certainly is more stranger than fiction.

Ich kenne einen Freund in Colorado. Dort wollte man den Elchbestand erforschen. In einer Herde waren 21 Elche. Mein Freund hatte dort gejagt, als die Wildhüter kamen. Die Gesellschaft hatte eine hohe Summe für eines dieser Schneemobile bezahlt, damit sie den Elchbestand erforschen konnten. Er sagte zu ihnen: "Ihr hättet das Geld gar nicht auszugeben brauchen. Ich kann euch sagen, wie viele Elche dort sind." Doch sie machten sich über ihn lustig und fragten: "Wie viele denn?"

Er antwortete: "Neunzehn." und fügte hinzu: "Es waren einundzwanzig, aber zwei davon habe ich erlegt."

Der Jagdaufseher lachte ihn aus. Wißt ihr, man darf nämlich nur einen schießen. Er sagte ihm: "Ja, ja, ich weiß."

Er antwortete: "Ich habe es aber getan. Es waren einundzwanzig, und zwei habe ich getötet."

Der Aufseher lachte nur und ging. Doch es waren tatsächlich neunzehn Elche.

Er wandte sich zu mir und sagte: "Siehst du, Prediger, man braucht nur die Wahrheit zu sagen, und die Menschen glauben sie nicht." Wenn man die Wahrheit sagt, ist sie tatsächlich unglaublicher als etwas Erfundenes.

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Joshua here is a Book, actually, it’s a Book of redemption, of the Old Testament. Joshua, we would have to consider it to be that, the Book of redemption. Because, it’s, redemption has two parts. Redemption, anywhere, has two parts. That is, it’s “out of” and “into.” It takes two parts to make redemption, “out of,” “into.”

Moses represented the law which brought them out of Egypt, and, whereas, Joshua represented grace that took them into the promised land. Another way, was, the... the law and grace were two different aspects of God’s command. Now, the law brought them out, Moses, and Joshua took them in.

It also represents something for our day. Now it represents, as they were in the journey, coming from... from Egypt into a promised land, so have we come out of a world of Egypt, chaos, on our road to a promised Land. “In My Father’s house are many mansions; if it wasn’t so, I would have told you,” John 14. Coming “out of,” going “into.”

Das Buch Josua ist eigentlich das Erlösungsbuch des Alten Testaments. Das Buch Josua müssen wir als Erlösungsbuch betrachten. Die Erlösung besteht aus zwei Teilen. Sie hat immer zwei Teile: herauskommen und hineingehen. Erst diese beiden Teile ergeben die Erlösung: herauskommen und hineingehen.

Moses versinnbildlicht das Gesetz, wodurch sie aus Ägypten herausgeführt wurden. Josua repräsentiert die Gnade, die sie in das Verheißene Land hineinbrachte. Anders ausgedrückt: Das Gesetz und die Gnade waren zwei verschiedene Teile des Gebotes Gottes. Unter dem Gesetz wurden sie von Moses herausgebracht, und Josua führte sie hinein.

Es hat auch eine Bedeutung für unsere Zeit. Es stellt ihre Pilgerreise dar. Wie sie auf der Wanderschaft zum Verheißenen Land waren, nachdem sie herausgekommen waren, so sind auch wir aus dem Chaos der Welt, aus Ägypten, herausgekommen und befinden uns auf dem Weg in das Verheißene Land. "In Meines Vaters Hause sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte Ich es euch gesagt" (Joh. 14). Herauskommen und hineingehen.

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It’s law that brings us to recognize we’re wrong, but it’s grace that forgives us. The law has no hope of... of redemption, because that... and to complete it. It has no grace in it, because law only points that you are a sinner, but grace tells you how to get out of it. Law is the policeman that put you in jail, but redemption is the One Who come paid your fine; and “out of,” and “into,” into grace.

The Ephesus. Now we find the same thing, the Old Testament, I think this Book of Joshua fits. A fitting word for it, would be, the Book of Ephesus of the Old Testament. The Book of Ephesians of the Old Testament, would be a good thing to title this Book of Joshua, because it’s certainly fitting to this.

Das Gesetz läßt uns erkennen, daß wir verkehrt sind, doch durch Gnade wird uns Vergebung zuteil. Das Gesetz birgt nicht die Hoffnung auf Erlösung in sich und kann deshalb nicht zur Vollendung führen. Es hat keine Gnade in sich. Das Gesetz zeigt euch, daß ihr ein Sünder seid, doch die Gnade sagt euch, wie ihr davon loskommt. Das Gesetz ist der Polizist, der euch ins Gefängnis steckt, die Erlösung jedoch brachte Derjenige, der die Strafe für euch bezahlt hat. Herauskommen und in die Gnade hineingehen.

Dasselbe finden wir im Epheserbrief, dem ja das Buch Josua im Alten Testament entspricht. Das Buch Josua könnte man auch als "den Epheserbrief des Alten Testaments" bezeichnen, denn es entspricht ihm ganz genau.

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Now we find Joshua representing grace, or some propitiation, that it could not exist in the same time that law was in existence.

Neither does any message, that forwards the people on, ever coincide with a past message. It will not do it. That’s where you have trouble today. Jesus said, “Does any person take a... a new piece of garment and put it into an old? Or put the new wine into old bottles? They perish. It bursts them open.” They can’t stand it.

And Joshua could not at all become into his ministry until after Moses was gone. So you see the very first verse here, “Moses My servant is dead; now arise and take this people to the promised land.” Moses, representing the law, had served its time. It’s, the law had served its time.

Wir haben festgestellt, daß Josua die Gnade repräsentiert, bzw. eine Art "Versöhnung", die nicht zur gleichen Zeit mit dem Gesetz existieren konnte.

Ebenso kann auch keine Botschaft, die das Volk vorwärtsbringt, mit einer vergangenen Botschaft übereinstimmen. Das geht nicht. Darin besteht heute die Schwierigkeit. Jesus sagte: "Nimmt jemand einen neuen Flicken und näht ihn auf ein altes Gewand? Oder füllt man neuen Wein in alte Schläuche? Sie platzen. Es zerreißt sie." Sie können es nicht aushalten.

Josua konnte seinen Dienst erst ausführen, nachdem Moses hinweggenommen worden war. Seht, so steht es hier direkt am Anfang: "Mein Knecht Moses ist tot; so mache du dich nun auf und ziehe über den Jordan dort, du und das ganze Volk da, in das Land hinüber." Moses, der das Gesetz versinnbildlichte, hatte seinen Dienst ausgeführt. Das Gesetz hatte seinen Zweck erfüllt.

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They started out, really, with grace, to begin with. Before they had law, they had grace. While they were in Egypt, without law; no one down there, was just the priests, and so forth, but they didn’t have any laws. The law had not yet been given. Grace provided them a prophet. And, also, grace provided an atonement, the sacrificial lamb. We’re getting into that this week, on the sacrifice, the blood, because there lays your healing. So on... The atonement had been provided before there was any law. Grace was before law, during law, and after law.

So there was Joshua, representing grace, was right along with law, but could not be enforced as long as law was in its proper place.

And so has the church world in this last day! It’s come along, it’s played its part, but there is coming a time where it must cease. It must do it. There has got to be an Ephesians, also, of this journey, just as there was of other journeys. There has to come an Ephesians, an Ephesus, an Ephesian of this journey. Watch.

Wherein that law could never save a sinner, as I have pointed out. It could not. Therefore the promised land represented a day of grace. See, he could not take them in, into that journey.

Begonnen hatte es ursprünglich mit der Gnade. Bevor ihnen das Gesetz gegeben wurde, hatten sie die Gnade. Während sie in Ägypten waren, hatten sie kein Gesetz. Sie hatten keine Priester und dergleichen und auch keine Gesetzesvorschriften. Das Gesetz war ihnen noch nicht gegeben worden. Die Gnade hatte ihnen einen Propheten beschert. Die Gnade hatte ihnen auch eine Sühne geschenkt: das Opferlamm. Wir werden in dieser Woche noch auf das Opfer, das Blut, zurückkommen, denn darin liegt eure Heilung. Die Sühne war ihnen geschenkt worden, bevor es ein Gesetz gab. Die Gnade war vor dem Gesetz, während des Gesetzes und nach dem Gesetz.

Josua symbolisiert die Gnade, die zwar schon in der Zeit des Gesetzes existierte, aber nicht in Kraft treten konnte, solange das Gesetz seine rechtmäßige Stellung innehatte.

Dasselbe trifft auf die Gemeindewelt in diesen letzten Tagen zu. Sie hatten ihre Zeit, sie erfüllten ihren Zweck, doch es kommt eine Zeit, wo sie aufhören müssen. Es muß ein Ende haben. Auch auf dieser Reise muß der Epheser-Zustand erreicht werden, wie es mit anderen Reisen war. Auch auf dieser Reise muß ein Ephesus kommen.

Das Gesetz konnte keinen Sünder retten, wie ich bereits betont habe. Es war nicht dazu fähig. Deshalb versinnbildlicht das Verheißene Land den Tag der Gnade. Moses konnte sie auf dieser Wanderung nicht hineinbringen.

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And if you noticed, in that journey, they had three stages of their journey. First was the preparation by faith, down in Egypt, under the sacrificial lamb. Then they crossed the Red Sea, into the... the wilderness, a separation, which represented another stage of the journey.

Cause, under the preparation, when they all got ready, then when they come to the... to the Red Sea, there was a failure again. The people did not believe, after seeing many things that God had did. They still did not believe. And God opened up the Red Sea and took them forth, which we’re taught that all the people were baptized unto Moses, under the Cloud and the sea.

Ist euch aufgefallen, daß sie auf ihrer Reise drei Stationen hatten? Die erste war die Vorbereitung im Glauben durch die Darbringung des Opferlammes in Ägypten. Dann zogen sie durch das Rote Meer in die Wüste. Es war eine Absonderung, wodurch ein anderes Stadium der Wanderung versinnbildlicht wird.

Nachdem sie sich vorbereitet und gerüstet hatten, gelangten sie an das Rote Meer. Dort versagten sie erneut. Obwohl sie so viel gesehen hatten, was Gott tat, glaubte das Volk nicht. Trotzdem glaubten sie nicht. Da teilte Gott das Rote Meer und brachte sie hindurch. Es steht geschrieben, daß alle die Taufe auf Moses in der Wolke und im Meer empfangen haben.

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Now they were baptized, repented and were baptized, and come out to walk in a new life, in a new land, in a newness journey, amongst new people, and the hand of God upon them. But it finally come to a place, in this walk that they had, that they was not satisfied with their walk of grace. They had to come to something that they could do themselves.

Now that’s where people think, today, of Divine healing, or some any other work of grace, of God, that there is something that you have to do. You, there is nothing you have to do but believe, just believe God.

And, they, if they would have continued on! The promise wasn’t given them under the law. The promise was given before the law, without any conditions to it, “I have given you this land, go on over into it!” But before they got to that promise, they decided there was something they must do themselves.

And, that, we still find that among human beings. We’re prone to be that way, “There is something we’ve got to do.” We feel that, that we’ve got to have something into it also.

You do have something into it, that’s your surrender of your own will, your own ideas, to the will and idea of Almighty God, and it’s finished. That’s all there is. Just take His promise, don’t think of nothing else. Walk by It, and God does the rest of it.

Sie taten Buße, wurden getauft und kamen hervor, um in einem neuen Leben zu wandeln - in einem neuen Land unter neuen Menschen eine neue Wanderung. Die Hand Gottes war über ihnen. Dann aber kam es auf dieser Wanderung dahin, daß sie mit ihrem Wandel in der Gnade nicht mehr zufrieden waren. Sie gelangten an einen Punkt, wo sie meinten, selbst etwas tun zu müssen.

So denken die Menschen auch heute über göttliche Heilung oder ein anderes Gnadenwerk Gottes, daß sie etwas dazutun müssen. Ihr habt nichts anderes zu tun, als zu glauben - nur Gott zu glauben.

Wenn sie doch nur so weitergegangen wären! Die Verheißung war ihnen unter dem Gesetz gegeben worden. Sie haben die Verheißung noch vor dem Gesetz erhalten, und zwar ohne jegliche Bedingung: "ICH habe euch dieses Land gegeben. Gehet hinein!" Bevor sie jedoch die Verheißung erlangten, entschlossen sie sich, selbst etwas zu tun.

Das finden wir immer noch unter den Menschen. Wir sind so geartet: "Wir müssen etwas dafür tun." Wir meinen, daß wir etwas dazu beitragen müssen.

Ihr müßt auch etwas tun: das ist, euren eigenen Willen und eure eigene Vorstellung dem Willen und Vorhaben Gottes auszuliefern. Damit ist es erledigt. Das ist alles. Nehmt einfach Seine Verheißung und denkt an nichts anderes. Wandelt mit ihr, und Gott wird den Rest tun.

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Then they wanted a law. And God always gives you the desire of your heart; He promised to. But we find out, when they turned one step from the side of what God originally promised them, then that was a thorn in the flesh until the law was taken away, until Jesus Christ came and was crucified to take away the law. It was a thorn in the flesh.

And anything that you try to do within yourself, it’ll always work to your dishonor. It’ll work to your disadvantage. Just simply believe God, and that settles it. What God promised, “I’m the Lord Thy God Who heals all thy diseases.” See? “If there is any among you, sick, let them call the elders of the church.” He promised, “The works that He did, would be done in His church.”

Sie wollten ein Gesetz. Gott gibt euch immer das Verlangen eures Herzens. Das hat Er verheißen. Doch wir stellen fest, als sie nur einen Schritt von dem, was Gott ihnen ursprünglich verheißen hatte, abwichen, war es ein Dom im Heisch, bis das Gesetz hinweggenommen wurde. Bis Jesus Christus kam und gekreuzigt wurde, um so das Gesetz hinwegzunehmen, war es ein Dom im Heisch.

Alles, was ihr aus euch selbst heraus zu tun versucht, wird sich immer zu eurer Schande auswirken. Es wird zu eurem Nachteil sein. Glaubt doch einfach Gott, und damit ist es erledigt. Gott hat verheißen: "ICH, der Herr, bin dein Arzt, der all deine Gebrechen heilt.", "Ist jemand krank unter euch, so lasse er die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen." Ebenso hat Er verheißen, daß die Werke, die Er getan hat, auch durch Seine Gemeinde geschehen würden.

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Why do we have to accept organizations, and so forth, that will write that off of the Book? See, it... it becomes a thorn in the flesh. And here at the end time, we meet the thing again, face to face, it’s up to the Methodists, Baptists, Presbyterians, and what-more, see. You, you can’t go on; you’ve got to come back to the entire full Gospel. It was made for the full man, by a complete God Who was made flesh and dwelt among us. And we know that those things are true.

Warum sollten wir dann Organisationen annehmen, die das aus dem Buch streichen? Seht, es wird zu einem Dom im Heisch. Jetzt in der Endzeit begegnen wir genau derselben Sache bei den Methodisten, Baptisten, Presbyterianern und dergleichen wieder. Ihr könnt so nicht vorwärts gehen. Ihr müßt zu dem ganzen, vollen Evangelium zurückkommen. Es gilt für den ganzen Menschen, und zwar von Gott aus, der vollkommen ist, Fleisch wurde und unter uns wohnte. Wir wissen, daß diese Dinge wahr sind.

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Now if we notice, then, their journey in the wilderness is where they got their greatest mistake that Israel ever made, until Calvary, was when (in the Exodus 19) they accepted law instead of grace. They had grace. They had a prophet. They had... they had a sacrificial lamb. They had redemption. They had been brought through the Red Sea. They had been healed of their diseases. They had had water from a smitten rock. They had... they had manna out of heaven. Everything they had need of had been supplied, and still they wanted something else.

Now that’s a perfect type of our Ephesians today, exactly. We come out under Luther; we went through sanctification, under Methodist; and came into the restoration, under Pentecost. Exactly like it was, the wilderness journey. And when God brought us out, we did very well. But what did we do? Wanted to be like the rest of them. Now we find out that grace is the only thing that takes us through, never law.

Beachtet, daß Israel auf seiner Wanderung durch die Wüste den größten Fehler begangen hat, den es bis Golgatha machen konnte, als sie in 2. Moses 19 das Gesetz anstatt der Gnade annahmen. Sie hatten die Gnade. Sie hatten einen Propheten. Sie hatten ein Opferlamm. Sie hatten die Erlösung. Sie waren durch das Rote Meer geführt worden. Sie waren von ihren Krankheiten geheilt worden. Sie hatten Wasser aus dem geschlagenen Felsen getrunken. Sie hatten Manna vom Himmel bekommen. Mit allem, was sie benötigten, waren sie versorgt worden, und dennoch wollten sie etwas anderes.

Das ist ein vollkommener Vergleich zu unserem Weg nach Ephesus. Unter Luther kamen wir heraus. Während der Zeit der Methodisten erlebten wir die Heiligung. Unter der Pfingsterweckung kam die Wiedererstattung. Es war genauso wie auf ihrer Wüstenwanderung. Als Gott uns herausbrachte, erging es uns wohl. Was aber taten wir? Wir wollten wie alle anderen sein.

Jetzt sehen wir, daß die Gnade das einzige ist, was uns ans Ziel bringt, und nicht das Gesetz.

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Joshua here is a type of the last-day ministry. See? Now remember those three stages of the journey. All of it ceased, first the law and everything had to cease, so that Joshua... And Joshua is the same word as Jesus, “Jehovah-saviour,” that took them from their wilderness into the promised land. Now I know many hold...

And I don’t want to disagree with the scholars, but many hold that the promised land represents Heaven. It could not represent Heaven. It could not, because they had wars, and troubles, and flustration, and everything, in the promised land. It does not represent the promised Land.

Josua ist ein Sinnbild auf den Dienst des letzten Tages. Erinnert euch an die drei Stationen auf der Wanderung. Alles hörte auf. Das Gesetz und alles andere mußte aufhören, damit Josua auftreten konnte. Josua ist dasselbe Wort wie Jesus - "Jahwe-Retter". Er brachte sie aus der Wüste in das Verheißene Land hinein.

Ich möchte den Gelehrten nicht widersprechen, aber viele meinen, das Verheißene Land repräsentiere den Himmel. Es konnte nicht den Himmel darstellen, denn im Verheißenen Land gab es noch Kriege, Schwierigkeiten, Unruhen usw. Es ist kein Sinnbild auf den Himmel.

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But you notice, just before they entered the promised land, all of the... the differences that... that had rose up among them. They... One of the great things was Korah. He didn’t want this one-man leadership. Dathan, and how they come up before Moses and tried to tell him that “the... the message had to mean this,” and put a different interpretation to it, their own ideas of what it was. And they every one perished! Every one!

Jesus said, “There wasn’t none of them but what perished.”

They said, “Our fathers eat manna in the wilderness, for the space of forty years,” Saint John 6.

Jesus said, “And they are every one dead.”

Dead means “Eternally separated.” They’re all dead, yet they enjoyed hearing the message, yet they enjoyed the manna that fell. Not another manna; the genuine manna!

Beachtet all die Differenzen, die unter ihnen aufkamen, bevor sie in das Verheißene Land einzogen. Von großer Bedeutung war die Angelegenheit mit Korah. Er wollte diese Ein-Mann-Führung nicht. Dathan und die anderen traten vor Moses hin und wollten ihm sagen, daß die Botschaft etwas anderes bedeuten würde. Sie gaben ihr eine andere Auslegung; was sie ihrer Meinung nach war. Sie alle kamen um! Jeder von ihnen.

Jesus sagte, daß sie alle umgekommen sind.

Sie sprachen: "Unsere Väter haben vierzig Jahre lang Manna in der Wüste zu essen bekommen" (Joh. 6).

Jesus antwortete: "Sie sind alle gestorben."

Tot bedeutet "ewig getrennt". Sie sind alle tot, obwohl sie sich am Hören der Botschaft erfreut und am Manna gelabt haben, das vom Himmel fiel. Kein anderes Manna! Das echte Manna!

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But when it come to the time of when Balaam come out with his false doctrine, and said, “We’re all one. Why don’t we just go together and let our children marry one another? We’re a great nation. We’ll make you great with us.” Now anybody with common spiritual understanding can see exactly that same thing even today, marrying all of them together. And it was an unforgiveable sin. It was never forgiven Israel.

But then Joshua raised up for the exodus.

Dann kam die Zeit, als Bileam mit seiner falschen Lehre auftrat und sagte: "Wir sind alle eins. Warum kommen wir nicht zusammen und lassen unsere Kinder untereinander heiraten? Wir sind eine große Nation. Wir werden euch mit uns groß machen." Jeder, der ein allgemeines geistliches Verständnis besitzt, kann heute das gleiche erkennen. Alle heiraten untereinander. Es war eine Sünde, die nicht vergeben wurde. Sie wurde Israel nie vergeben.

Dann erhob sich Josua zum Aufbruch.

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Now we’re taught, in Revelation the 6th chapter, I believe, yeah, 6th chapter, of the Seven Seals. That’s supposed... The Book to be sealed up with seven mysteries, or Seven Seals, Revelation 6. And in the last day, Revelation 10, in Revelation 10, we find out that the Laodicea, last messenger of the last age, and during the time of his prophecy, that the Seven Seals would be opened, the seven mysteries, sevenfold mysteries that had been left off.

In every age there had been some of It left off. The reformer didn’t have time to take care of It. In the days of Luther, he only preached justification by faith. He was gone, they made a church. After that come Wesley, he preached sanctification. There it was. And along come the Pentecostals.

In Offenbarung 5, so glaube ich, werden wir über die sieben Siegel belehrt. Das Buch war mit sieben Geheimnissen bzw. mit sieben Siegeln versiegelt. Gemäß Offenbarung 10 sollen in den letzten Tagen, wie wir feststellen, im Gemeindezeitalter von Laodizea, durch den letzten Botschafter, während der Zeit seiner Weissagung, die sieben Siegel geöffnet werden, die siebenfachen Geheimnisse, die ausgelassen wurden.

In jedem Zeitalter wurde etwas ausgelassen. Die Reformatoren hatten keine Zeit, sich damit zu befassen. In den Tagen Luthers wurde nur die Rechtfertigung durch den Glauben gepredigt. Nachdem er gestorben war, gründete man eine Kirche. Danach trat Wesley auf. Er predigte die Heiligung, das war alles. Dann kam die Pfingsterweckung.

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But we’re promised, according to Revelation 10, and according to Malachi 4, and Saint Luke 22:17, and so forth, that there is got to come a... an Ephesians to this. There is promised it, friends. There must come an Ephesians, that these sevenfold mysteries of the Word of God must be unfolded. And it’s in the Laodicean age that this takes place. I believe that we’re... we’re there.

I believe we’re right in the shadows of the Coming of the Son of God. And as Joshua, just before the Ephesians raised up, so did John the Baptist raise up just before the next Ephesian. And we’re promised another, another Ephesians. It’s predicted here in the Scripture, therefore I think that we are living in the Ephesians again. Back again to... We are promised that what was left off during those seven ages.

Doch gemäß Offbg. 10, Maleachi 3, 23, Lukas 17 usw. muß jetzt darauf ein Ephesus folgen. Es ist verheißen worden. Freunde. Es muß ein Ephesus kommen, damit diese siebenfachen Geheimnisse des Wortes Gottes entfaltet werden. Das findet im Gemeindezeitalter zu Laodizea statt. Ich glaube, daß wir uns da befinden.

Ich glaube, daß wir kurz vor dem Kommen des Sohnes Gottes leben. Wie Josua auftrat, kurz bevor sie den Epheser-Zustand erreichten, so trat Johannes der Täufer kurz vor dem nächsten Ephesus auf. Uns ist wieder ein Ephesus verheißen worden. Es ist hier in der Schrift vorausgesagt. Deshalb glaube ich, daß wir uns wieder in einem Ephesus-Zustand befinden. Uns ist verheißen worden, daß wir das zurückerhalten, was während der sieben Gemeindezeitalter ausgelassen wurde.

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Now you cannot add nothing to the Book, or take nothing from It. Revelation 22:18 says so, “Who will ever, will add one word, or take one Word, his part will be taken from the Book of Life.” Now we cannot add or take.

So therefore we know that Luther could not get to It; Wesley, and so forth, the reformers, Knox, Finney, Calvin, on down, so forth, they didn’t get It all, but what they had was the Gospel Truth.

But now in the last days, we are given the understanding, by the Word, that we are going to understand It, because it’ll come an Ephesian age to it. And we’re here! Now, paradox! I’ll leave that hang, because I just got about ten more minutes and then we’ll have the prayer line. Paradox!

Ihr könnt dem Buch nichts hinzufügen und auch nichts davon wegnehmen. In Offbg. 22, 18-19 steht: "Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott auf ihn die Plagen legen, von denen in diesem Buche geschrieben steht; und wenn jemand von den Worten dieses Buches der Weissagung etwas wegnimmt, so wird Gott ihm seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen." Wir dürfen nichts hinzufügen und nichts wegnehmen.

Wir wissen, daß Luther, Wesley, Knox, Finney, Calvin und all die anderen nicht alles geoffenbart bekamen. Doch das, was sie hatten, war die Wahrheit des Evangeliums.

In diesen letzten Tagen wird uns durch das Wort das Verständnis geschenkt, damit wir es verstehen, denn es wird ein Epheser-Zeitalter kommen. Wir sind hier.

Nun zum Paradox. Ich muß das so im Raum stehen lassen, denn ich habe nur noch etwa zehn Minuten, und dann werden wir die Gebetsreihe aufrufen. Paradox!

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There is some people, of today, that do not believe in miracles. They say they just “can’t believe that there is such a thing as miracles in this modern age.” Well, I don’t mean to say anything bad about that person, but they are spiritually numb. They, they, they’re... they’re spiritually blind. They have no spiritual sight or spiritual feelings, at all. Cause, no man can sit in a crowd of people, wherein the Holy Spirit is falling, no matter if he is absolutely a sinner, or she, but what they’re bound to sense the Presence of God, when you see the Word He promised being fulfilled. Then you would have to be numb; and when you see it with your own eyes, happening, then you’ll have to be blind, spiritually, I’m not speaking physically. But you can certainly be spiritually blind, and have twenty-twenties, physical sight.

Es gibt heute Menschen, die nicht an Wunder glauben. Sie sagen, sie könnten einfach nicht glauben, daß es in diesem modernen Zeitalter so etwas wie Wunder gibt. Ich möchte über eine solche Person nichts Schlechtes sagen, aber sie sind geistlich gefühllos. Sie sind geistlich blind. Sie haben weder einen geistlichen Blick noch geistliches Empfinden. Niemand kann in einer Volksmenge sitzen, wo der Heilige Geist fällt - selbst wenn er oder sie Sünder wären, müßten sie die Gegenwart Gottes verspüren, wenn sie erleben, daß sich das Wort, welches Er verheißen hat, erfüllt. Andernfalls müßtet ihr gefühllos sein, wenn ihr es mit euren eigenen Augen geschehen seht. Ihr müßtet geistlich blind sein. Ich meine nicht physisch blind. Doch man kann wirklich geistlich blind sein und physisch 100 % Sehschärfe haben.

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You remember Elijah down at... at Dothan, when he went out and smote that whole army blind? The Bible said he did. And led them right into ambush, when they didn’t know who he was. And yet had his just exactly what he was supposed to look like, and so forth, and he went right out to them. But they were blind.

And you can stand in the Presence of the living God, you can stand under the anointing of the Spirit and see It moving, and still It won’t touch you. You can see what God said, preached to you perfectly and then manifested, and still won’t go in, “don’t believe It,” then, there, you are beyond reach. You’re already dead, numb, blinded, gone on. They were completely.

Erinnert ihr euch, wie Elisa in Dothan ein ganzes Heer mit Blindheit schlug? Die Bibel sagt, daß er es tat. Er führte sie in einen Hinterhalt. Sie erkannten ihn nicht, obwohl sie genau wußten, wie er aussieht. Er ging zu ihnen hin, doch sie waren blind.

Ihr könnt in der Gegenwart des lebendigen Gottes stehen, ihr könnt unter der Salbung des Geistes stehen und sehen, wie Er wirkt, und dennoch unberührt bleiben. Ihr könnt erleben, daß euch in Vollkommenheit gepredigt wird, was Gott sagte, und daß es sich erfüllt, und trotzdem nicht hineinkommen, weil ihr es nicht glaubt. Dann kann euch nicht geholfen werden. Ihr seid bereits tot, gefühllos, blind, dahin. Sie waren es gänzlich.

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The world. I wonder, if that same person who doesn’t believe in a miracle, I wonder and if they can only be the things that can, that’s real, is those which are scientifically proven? I wonder if you could have any scientist, or anybody that doesn’t believe in a miracle, to explain to me how this world stands in its orbit. How does it keep its perfect time, around the equator and the way it goes, and just perfect? We haven’t got a machinery, a watch, or any kind, that can keep time like that; it’ll vary a few minutes every month. But that sun is exactly on time. Thousands of years rolls on, she never moves; certainly, perfectly.

Die Welt. Ich frage mich, ob für die Person, die nicht an ein Wunder glaubt, nur die Dinge Wirklichkeit sind, die wissenschaftlich nachgewiesen wurden. Ich frage mich, ob ein Wissenschaftler oder irgend jemand, der nicht an Wunder glaubt, mir erklären kann, wie diese Erde auf ihrer Umlaufbahn gehalten wird. Wieso sind die Zeiten so vollkommen? Wie verhält es sich mit dem Äquator und ihrer Umlaufbahn? Alles ist vollkommen. Wir haben keinen Mechanismus, keine Uhr, nichts, das die Zeit so genau einhalten kann; es wird in einem Monat immer um einige Minuten schwanken. Doch die Sonne ist immer pünktlich. Tausende von Jahren vergehen, sie geht nie verkehrt. Sie ist immer zuverlässig und fehlerfrei.

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How the moon can, billions of miles off the earth, can still control the tide. Tell me how that in this galaxy that we live in, how could the moon have any effect upon the water on the earth? Scientifically, tell me how it’s done. It could not be done, because there is no scientific way of telling it. But God set the moon to watch the sea. And when the moon begins to turn its back, when the earth turns away, here comes the tide in. But when he wakes up, the next morning, looks back this a way, the tide runs back to its place again. It’s a watchman.

“Oh,” you say, “that’s just on the seashore.” No.

That’s right up here in Arizona, plumb back over in the state of Kentucky, wherever you dig a hole down in the ground far enough to find salt water. You’ll find out, when that tide goes out, that salt water goes down in the pipe. And when the tide comes in, it also raises, hundreds of miles from the sea shore.

We could preach a sermon on that. How that God, no matter, He is in Glory but His orders there is just the same effect on the whole world and anybody that takes the promise. His order is given. He has laws of nature, and... and they... they will absolutely carry themself true, from Pentecost or any other time. Any time that God made the promise, He will still stay with that promise regardless of where the people is at, how many thousands of years off. His laws ever remain the same.

Wie kann der Mond, obwohl er Hunderttausende Meilen von der Erde entfernt ist, die Gezeiten lenken? Sagt mir, wie wir in diesem Sonnensystem leben und wie der Mond eine Auswirkung auf das Wasser auf der Erde haben kann. Sagt mir, wie das wissenschaftlich zu begründen ist. Es ist nicht möglich, denn es gibt keine wissenschaftliche Erklärung dafür. Gott hat den Mond dazu gesetzt, über das Meer zu wachen. Wenn der Mond sich der Erde zuwendet, kommt die Flut. Verschwindet er am nächsten Morgen, geht die Hut zurück. Er ist wie ein Wächter.

Ihr sagt: "Oh, das ist nur am Meeresufer so." Nein.

Ob man hier in Arizona oder dort im Staat Kentucky einen Brunnen bohrt und auf Salzwasser stößt, man wird feststellen, daß mit der Flut auch das Salzwasser im Rohr zurückgeht, und wenn die Flut steigt, dann steigt es ebenfalls, auch wenn es Hunderte von Meilen vom Meeresufer entfernt ist.

Wir könnten eine Predigt darüber halten, wie die Ordnung Gottes, obwohl Er selbst in der Herrlichkeit ist, überall auf der Welt die gleichen Auswirkungen hat, auch bei jedem, der die Verheißung für sich in Anspruch nimmt. Seine Ordnung besteht. ER hat Naturgesetze gegeben, die sich jederzeit als gültig erweisen. Ob zu Pfingsten, oder wann immer Er eine Verheißung gegeben hat - Er wird zu dieser Verheißung stehen, ganz gleich, wo die Menschen sich befinden, wie viele tausend Jahre schon vergangen sind. Seine Gesetze bleiben für immer gleich.

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How the seed falls into the ground, and it rots, and to bring forth life again. Looks like, if it was ever going to bring forth life, it’d be when it’s in its perfect shape. If life was ever in it, then why wouldn’t it just come forth? Put it in the ground, the life spring forth. Why does all that’s around that life, all that’s around that germ that no man can find, how is it that everything material around that germ has to die? So it can spring forth in a new life. But everything around it must also die and rot, before it can spring forth life.

Der Same muß in den Boden fallen und verwesen, um neues Leben hervorzubringen. Man könnte doch meinen, es müßte Leben hervorbringen, wenn es sich in seinem vollkommensten Zustand befindet. Wenn es immer Leben in sich hat, warum kommt es dann nicht sofort hervor? Legt man es in den Boden, dann sprießt es. Warum ist so viel um den Lebenskeim herum, daß man ihn gar nicht findet? Wie kommt es, daß alles, was den Keim umgibt, sterben muß, damit er zu neuem Leben hervorkommen kann? Doch zuerst muß alles, was ihn umgibt, sterben und vermodern, ehe er zu neuem Leben hervorsprießen kann.

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So is it with an individual. As long as there is any human injections, human ideas, then God’s germ of life, the Holy Spirit, cannot work. You cannot be healed as long as there is just a... a fraction somewhere, that it’s not rotten yet; it’s got all the human elements, all the scientific ideas, all the “days of miracles is passed,” so-called. All that has to, all, not only die, but rot, then from there grows the germ of Life unto a new life. That’s the only way it can grow.

That’s the reason we don’t get what we ask for. We try to take, with us, so much of our own ideas.

That’s the reason the Lutheran church couldn’t advance no farther than it did, the Pentecostals and the rest; ’cause they inject, by a bunch of theologians, “This oughtn’t to be this way. This is for another day. And This was for that.” There it stays. It cannot grow to that perfect image of Christ until every Word of God is received into you, and then you become that Word. It’s like the seed that went in the ground.

So ist es auch mit dem Menschen. Solange menschliche Beeinflussungen, menschliche Ansichten da sind, kann der Lebenskeim Gottes, der Heilige Geist, nicht wirken. Ihr könnt nicht geheilt werden, solange noch irgend etwas da ist, was noch nicht verwest ist. Es sind all die menschlichen Bestandteile, die wissenschaftlichen Ansichten, wenn man sagt: "Die Tage der Wunder sind vorbei." Das alles muß nicht nur sterben, sondern verwesen. Dann kommt der Lebenskeim des neuen Lebens daraus hervor. Nur so kann er wachsen.

Das ist der Grund, warum wir nicht empfangen, worum wir bitten. Wir versuchen so viele unserer eigenen Ansichten zu behalten.

Aus diesem Grund konnten auch die lutherische Kirche, die Pfingstler und all die übrigen nicht weitergehen, als sie gegangen sind. Theologen haben Dinge eingeführt wie "Dies sollte nicht so sein. Das ist für eine andere Zeit. Das war dafür bestimmt." Dort bleiben sie stehen. Es kann nicht wachsen, bis es das vollkommene Bild Christi erreicht hat, bis ihr jedes Wort Gottes in euch aufgenommen habt und zu dem Wort geworden seid, das als Same in den Boden fiel.

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I’d like for them to explain Hebrews 11:3. The greatest scientist we’ve ever had, as far as I know, was Einstein. When here not long ago, in New York, I was listening to what he had said. And he was talking about the galaxy, and how far out it was, and he proved that there was an Eternity. How the man, going so many million miles an hour, would take him so many, or a million light years an hour, would take him so many years to get over there, one, three hundred thousand or something like that, and then three hundred thousand to come back. And then prove by it, somehow, that the man had only been gone from the earth fifty years. Eternity!

Ich möchte, daß sie mir Hebr. 11, 3 erklären. Der größte Wissenschaftler, den wir je hatten, war, soweit mir bekannt ist, Einstein. Es ist noch nicht lange her, da hörte ich in New York einen Vortrag über das, was er gesagt hatte. Er befaßte sich ja mit den Galaxien, ihrer Ausdehnung und bewies, daß es eine Ewigkeit gibt. Er bewies irgendwie, daß ein Mensch, der mit einer Geschwindigkeit von Millionen von Lichtjahren eine Entfernung zurücklegte, für die er 300.000 Jahre brauchen würde und dann noch einmal dieselbe Zeit, um wieder zurückzukommen, nur 50 Jahre lang von der Erde weg gewesen wäre. - Ewigkeit.

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And that’s just a little galaxy, when God blew them off His hand! The Bible said! And Einstein finally wound up with this, “There is only one way that any man can explain the origin of this world, that’s found in Hebrews 11:3. ‘We understand that the worlds were framed together by the Word of God.’” That’s exactly right. Science cannot even touch it. And then you say you don’t believe in a miracle? How could you do it?

How could any scientist ever explain Noah’s rain, when there never fallen a drop of rain upon the earth until that day? But Noah said there would be a rain! And when Noah’s rain come, contrary to all science; there was no clouds up there, never had been no rain up there. They could prove that there was no rain up there. And then when God opened up the heavens and poured out a... a gusher that washed the earth away, that was a paradox; how that it’s certainly unreasonable, unexplainable. But we know that God did it, because the Bible said so. And we have evidence on the earth, today, that it was so. God did it. That was a paradox.

Für Gott ist eine Galaxie nur etwas Kleines, das Er aus Seiner Hand blasen kann. Das sagt die Bibel. Einstein kam dann zu folgendem Schluß: "Es gibt nur eine Möglichkeit, die Entstehung dieser Welt zu erklären, und zwar gemäß Hebr. 11, 3: 'Durch Glauben erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort ins Dasein gerufen worden ist'." Das stimmt genau. Hier reicht die Wissenschaft bei weitem nicht heran. Dann sagt ihr noch, ihr glaubt nicht an Wunder? Wie könnt ihr das tun?

Wie hätte ein Wissenschaftler je den Regen erklären können, von dem Noah sprach? Bis zu dem Tag war noch kein Tropfen Regen gefallen. Doch Noah sagte, daß es regnen würde. Der Regen, der zur Zeit Noahs fiel, war im Gegensatz zur Wissenschaft. Es gab keine Wolken, und es hatte noch nie geregnet. Sie hätten beweisen können, daß dort oben kein Regen war. Als Gott dann die Himmel öffnete und den Regen herabgoß, so daß er die Erdoberfläche wegwusch, war es ein Paradox. Es war wirklich gegen jede Logik, es war unerklärlich. Doch wir wissen, daß Gott es tat, denn die Bibel bezeugt es. Heute haben wir auch den Beweis dafür auf der Erde. Gott tat es. Es war ein Paradox.

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When God took an old man, by the name of Abraham, at the age of seventy-five years old; and his wife, sixty-five, many years past the time of life, a menopause. And when He took that man and gave him a promise, at seventy-five years old; to this woman that he was married to, his... his half sister. And he had lived with her since she was a girl; they had married when she was probably a... a teen-age girl, and here she was sixty-five years old. And said, “You’re going to have a baby by this woman.”

And what if Abraham would have said, “I... I... I don’t believe in paradoxes. I... I just can’t accept that”? It’d have never happened.

But, you see, when you say you believe anything, then you’ve got to put it in action. Then Abraham was commanded to separate himself from all unbelief, and walk with God alone. And instead of getting weaker, he got stronger. And when he was a hundred years old, and Sarah was ninety, the baby come.

Gott nahm einen Mann namens Abraham, der fünfundsiebzig Jahre alt war. Seine Frau war fünfundsechzig und weit über die Wechseljahre hinaus. Als Er diesem Mann eine Verheißung gab, war er 75. Die Frau, mit der er verheiratet war, war seine Halbschwester. Er hatte mit ihr zusammengelebt, seit sie ein junges Mädchen war. Sie hatten wahrscheinlich geheiratet, als sie noch ein junges Mädchen war. Nun war sie fünfundsechzig Jahre alt, und ihm wurde gesagt, daß er von dieser Frau ein Kind haben sollte.

Was wäre geschehen, wenn Abraham gesagt hätte: "Ich glaube solch ein Paradox nicht. Das kann ich nicht annehmen!"? Dann wäre es nie geschehen.

Doch wenn ihr sagt, daß ihr etwas glaubt, müßt ihr auch danach handeln. Dem Abraham wurde geboten, sich von allem Unglauben zu trennen und mit Gott allein zu wandeln. Anstatt schwächer zu werden, wurde er immer stärker. Als er hundert und Sara neunzig Jahre alt war, kam das Baby.

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How could Abraham take his son, way back three-days’ journey, probably ninety miles from any civilization, up on top of a mountain where the Lord had showed him, go offer his own son, Isaac? Isaac packing the wood up, as we know, which is a type of Christ. And up on this mountain he was to offer Isaac as a sacrifice, and when he fulfilled everything that God told him but stabbing his own son to death, through his throat, when he pulled the knife out of the sheath and raised his hand to obey God, to the word! For the Bible said, that, “He knew that God could not make a promise ’less He kept it. And he received him as one from the dead, that He was able to raise him up from the dead and give him to him again.”

Wie konnte dann Abraham seinen Sohn Isaak drei Tagesreisen, etwa neunzig Meilen, von der Zivilisation entfernt auf einen Berg bringen, den der Herr ihm gezeigt hatte, um ihn dort zu opfern? Isaak trug das Holz, wie wir wissen. Das ist ein Sinnbild auf Christus. Auf jenem Berg sollte er Isaak als Opfer darbringen. Er erfüllte alles, was Gott ihm sagte. Er hätte seinem Sohn sogar die Kehle durchgeschnitten, zog schon das Messer aus der Scheide und erhob seine Hand, um Gott bis aufs Wort zu gehorchen. Die Bibel sagt, er wußte, daß Gott keine Verheißung gibt, die Er nicht erfüllen kann. Deshalb hat er ihn auch als ein Sinnbild zurückerhalten, denn er glaubte, daß Gott die Macht hat, ihn von den Toten zu erwecken und ihn zurückzugeben.

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And when he was ready to obey God, to its fullness, He caught his hand and said, “Stay your hand, Abraham.” And there was a ram hooked in the wilderness, around the vines, with his horns, on top of that mountain, where there is lions, wolves, hyenas, jackals, and the great ferocious beasts that eat sheep. And then he was way up on top of the mountain where there is no water. How did that ram get there? Abraham had picked up stones all around, to build a... an altar. But there was the ram, anyhow. It was a paradox.

And any man that believes God and takes Him at His Word, no matter what the situation is, God will perform another paradox, to keep His Word. For, Abraham called the place Jehovah-jireh, “the Lord has provided for Himself a sacrifice.” He still can cause a paradox to happen. He can do that this afternoon, if you’ll just take Him at His Word.

Als er im Begriff war, Gott bis zum Äußersten zu gehorchen, da hielt Er seine Hand zurück und rief ihm zu: "Lege deine Hand nicht an den Knaben, Abraham!" Dann sah er einen Widder, der sich mit seinen Hörnern im Dickicht verfangen hatte - dort in der Wildnis, im Gebirge, wo es Löwen, Wölfe, Hyänen, Schakale und andere wilde Tiere gibt, die Schafe fressen. Er war ja auf dem Gipfel eines Berges, wo es auch kein Wasser gibt. Wie war der Widder dorthin gekommen? Abraham hatte Steine genommen und einen Altar errichtet, und nun war dort auch noch ein Widder. Es war ein Paradox.

Wenn jemand Gott glaubt und Ihn bei Seinem Worte nimmt, ganz gleich wie die Situation ist, dann wird Gott auch etwas Paradoxes vollführen, um Sein Wort zu halten, selbst wenn es paradox ist. Abraham nannte jenen Ort Jehovah-Jireh, "Der Herr wird ein Opfer verschaffen". ER kann immer noch etwas Paradoxes geschehen lassen. ER kann es heute tun, wenn ihr Ihn nur bei Seinem Worte nehmt.

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Daniel, from a den... den full of hungry lions, how could it be that that man... How could it be that that man, on a group of hungry lions, stayed in the cave with them, all night, without any harm? The Angel of the Lord, unseen to anyone else, was standing there. It was a paradox. Something had to keep that lion from getting to him.

When the Hebrew children went into the fiery furnace, that’s against all scientific understanding, in that great age. It was unscientifically for a man to be throwed into a furnace, that was, that the men taking them up there perished, and they fell into the furnace and lived in that furnace a while, and the only thing it did was loose them from their shackles. That’s a paradox. It was unexplainable, unreasonable, but yet it’s the truth.

Daniel wurde in die Löwengrube geworfen. Wie konnte der Mann die ganze Nacht bei den hungrigen Löwen zubringen, ohne daß ihm Leid geschah? Der Engel des Herrn stand da, ohne von jemandem gesehen zu werden. Es war ein Paradox. Etwas hat die Löwen von ihm ferngehalten.

Als die drei Hebräer in den Feuerofen geworfen wurden, geschah etwas, das jeglicher wissenschaftlichen Erkenntnis in jenem gewaltigen Zeitalter widersprach. Es war wissenschaftlich unerklärlich, daß Menschen in einen Feuerofen geworfen wurden und unversehrt blieben, während diejenigen, die sie hineinwarfen, umkamen. Sie mußten eine Weile darin verbringen, doch das einzige, was geschah, war, daß ihre Fesseln von ihnen abfielen. Das war ein Paradox. Es war unerklärlich, unbegreiflich und ist dennoch die Wahrheit.

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Here is Joshua, that we’re speaking of. How that that man, just an ordinary man that just come through a... a... a group of creeds that the men had formed, and laws and ceremony, with nothing in them that says anything about giving man power to stop the sun. But here, with a commission from God, “I’ll give you every piece of ground the soles of your foot sets upon. I’ll be there.” And the enemy was routed.

The sun was going down. If them kings had time to get theirself together again the next day, he would surely lose men. But Joshua knew he needed sunlight. And he looked up to the sun, and said, “Stand still over Gibeon. And, moon, stay there over Ajalon.” And for the space of a whole day, that was all night long, the sun stood still and the moon stood there. That’s a paradox. A man walking in the will of God could do such a thing, for he was in a... he was again in a... an Ephesus, in a... an Ephesian with... with the Gospel. Sure, it was a paradox.

Moses with a stick in his hand, to go down and deliver the children of Israel, was a paradox, when Egypt had all the armies and their well-trained men. It was a paradox.

Jetzt wenden wir uns Josua zu, von dem wir ja sprechen. Er war ein gewöhnlicher Mann, der erlebt hatte, wie Satzungen von Menschen erlassen wurden, wie Gesetze und Verordnungen entstanden, die nichts davon enthielten, daß einem Menschen Macht gegeben würde, die Sonne anzuhalten. Doch er hatte einen Auftrag von Gott: "Allen Grund und Boden, auf den eure Fußsohle treten wird, gebe Ich euch! ICH will mit dir sein!" Die Feinde wurden verjagt.

Die Sonne ging bald unter. Wenn jene Könige Zeit gehabt hätten, sich bis zum nächsten Tag wieder zu sammeln, hätte er sicher viele Männer verloren. Josua wußte, daß er das Sonnenlicht benötigte. Er schaute zur Sonne auf und rief: "Sonne, stehe still zu Gibeon und du, Mond, im Tal zu Ajjalon!" Einen ganzen Tag lang, auch in der Nacht, standen die Sonne und der Mond still. Das ist ein Paradox. Ein Mann, der im Willen Gottes wandelte, konnte so etwas tun, denn er befand sich im "Ephesus-Zustand" gemäß dem Evangelium. Es war wirklich ein Paradox.

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The virgin birth was a paradox. How could a virgin, against all scientific understanding, a woman that knowed no man, could bring forth a child; and not only a child, but Emmanuel, Who proved to be exactly what it said it would be. How could that happen? It was a paradox. Because, God spoke to His prophet, hundreds of years before, and the prophet obeyed the Word of God, and the Word was spoken. “And the Word was made flesh and dwelt among us.” And we believe that. Certainly, it was a paradox.

How that He could walk on water, that was a paradox. A human being, according to the size of your feet, couldn’t do that. But He did. What was it? Unexplainable, but it was yet a paradox. God did it. We believe it.

Feed five thousand people, with two fish and five biscuits? But He did it. Multiplied not only fish, but cooked fish; not only bread, but cooked bread. How could He turn water to wine? All a paradox!

Als Moses mit einem Stab in der Hand hingehen sollte, um die Kinder Israel zu befreien, war es ein Paradox. Ägypten hatte Armeen und gut ausgebildete Männer. Es war ein Paradox.

Die jungfräuliche Geburt war ein Paradox. Es widersprach jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Wie konnte eine Jungfrau, eine Frau, die von keinem Mann wußte, ein Kind bekommen, und nicht nur ein Kind, sondern Immanuel, der bewiesen hat, daß Er das war, was von Ihm gesagt worden war? Wie konnte es geschehen? Es war ein Paradox. Gott hatte Hunderte von Jahren vorher zu Seinem Propheten gesprochen. Der Prophet gehorchte dem Worte Gottes, das Wort wurde ausgesprochen. Dann wurde das Wort Fleisch und wohnte unter uns. Das glauben wir. Gewiß. Es war ein Paradox.

Wie konnte Er auf dem Wasser gehen? Es war ein Paradox. Ein Mensch, der eure Fußgröße hat, könnte so etwas nicht tun. ER aber tat es. Was war es? Unerklärlich, ein Paradox. Gott tat es. Wir glauben es.

Kann man fünftausend Menschen mit zwei Fischen und fünf Broten speisen? ER tat es. ER vermehrte nicht nur gewöhnlichen, sondern gegarten Fisch; nicht nur Brot, sondern gebackenes Brot. Wie konnte Er Wasser zu Wein verwandeln? All das war ein Paradox.

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He healed the sick, which, with leprosy. Which, they don’t have anything, to this day, science don’t, to cure leprosy, but Jesus healed it with His Word. It was a paradox.

And He is the same yesterday, today, and forever. His Word still heals the sick. It’s a paradox, certainly.

He raised the dead, after mortal life had gone from them; Lazarus, the woman’s son at Nain, and Jairus’ daughter. He raised the dead, with His Word, because He is the Word.

And then another great thing, in closing, to prove that He was Messiah. To prove what He was, He had to come in order, and answer, to the Word. And the Word said, when He spoke to the prophet, “The Lord your God shall raise up a Prophet like me.”

ER heilte die Kranken vom Aussatz, den die Wissenschaft heute noch nicht völlig heilen kann. Jesus heilte ihn mit Seinem Wort. Es war ein Paradox!

ER ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. Sein Wort heilt immer noch die Kranken. Es ist gewiß ein Paradox.

ER hat Tote auferweckt, aus denen das Leben gewichen war. Lazarus, den Sohn der Witwe zu Nain, die Tochter des Jairus. ER weckte die Toten mit Seinem Wort auf, denn Er ist das Wort.

Ehe wir schließen, betrachten wir noch etwas Gewaltiges als Beweis, daß Er der Messias war. Um zu beweisen, was Er war, mußte Er gemäß dem Wort und als Erfüllung des Wortes kommen. Das Wort sagte, wie Er es durch den Propheten ausgesprochen hatte: "Der Herr, euer Gott, wird euch einen Propheten wie mich erwecken."

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There had been many men raised up. And there had been, for hundreds and hundreds of years, they had no prophet. Oh, they had had priests and great men, and as we read the history between the time of Malachi and Matthew, four hundred years, there had been great men. But there was no prophet.

And then when He come on the scene, to prove that He was that Ephesians made manifest, John announced it. But Jesus was That, He was the Word manifested, Himself.

When Peter came to Him one day, with Andrew, his name was Simon. And when Jesus standing there, never seen the man in His life, (listen close) when He stood there and looked at the man, and said, “Your name is Simon, and you are the son of Jonas.” That’s a paradox. Sure was. Certainly was a paradox.

Viele Männer waren aufgetreten. Doch nun hatten sie jahrhundertelang keinen Propheten mehr gehabt. Sie hatten Priester und bedeutende Männer gehabt Die Geschichte der vierhundert Jahre zwischen Maleachi und Matthäus berichtet von großen Männern. Aber einen Propheten gab es nicht.

Dann trat Er auf und bewies, daß Er die Verwirklichung dessen war, was im Epheser-Brief steht. Johannes kündigte es an, doch Jesus war es. ER war das geoffenbarte Wort selbst.

Petrus, dessen richtiger Name Simon war, kam eines Tages mit Andreas zu Ihm. Jesus, der diesen Mann noch nie in Seinem Leben gesehen hatte, stand da, schaute ihn an und sprach: "Du bist Simon, der Sohn des Johannes." Das war ein Paradox. Gewiß. Es war wirklich ein Paradox.

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And when Philip, standing there, heard this and knew that all identity that this was the Messiah, he was certainly. He believed it. He wasn’t numb, neither was he blind. He run around the bank, for a few miles, and got his friend, called Nathanael. And when he come walking up... The faith of that man, that could bring another one to the meeting, to see!

When he walked up before Jesus, Jesus said, “Behold, there is an Israelite, in whom there is no guile.”

It astonished the man. He said, “When did You ever know me?” Now watch, this is unreasonable. It’s... it’s unexplainable. He said, “How did You ever know me?”

Said, “Before Philip called you, when you were under the tree, I saw you.” A paradox!

Philippus, der dabeistand, hörte es und wußte, daß dies das Kennzeichen des Messias war. Er war dessen gewiß. Er glaubte es. Er war weder gefühllos noch blind. Er machte sich auf den Weg, legte mehrere Meilen zurück und holte seinen Freund Nathanael, als er ankam. Seht nur den Glauben dieses Mannes, der einen anderen dahin bringen konnte, mit zur Versammlung zu kommen!

Als er zu Jesus kam, sprach der Herr: "Siehe da, ein wahrer Israelit, in dem kein Falsch ist!"

Das erstaunte den Mann. Er fragte: "Woher kennst Du mich?" Gebt nun acht, dies ist unbegreiflich. Jawohl. Es ist unerklärlich. Er fragte: "Woher kennst Du mich?"

Jesus antwortete: "Noch ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, habe Ich dich gesehen." Ein Paradox!

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He had need, go by Samaria. And when He went by Samaria, a city of Sychar, He was sitting out there waiting for His disciples to go in to buy food. And, notice, a woman come out to the well, of ill fame. And He said to her, “Woman, go get Me a drink, or bring Me a drink.”

And she said, “It’s not customary for You to ask that. We’re, I’m a Jew... or a Samaritan, and You’re a Jew. We have no... no dealings with You.”

He said, “But if you knew Who you were talking to!” Watch this paradox fixing to happen. Don’t miss it. Said, “How... how can you do, say this? I, I’m a woman of Samaria, and You’re a Jew. We have no dealing.”

He said, “But if you knew Who you were talking to, or Who was talking to you, you... you would ask Me for a drink.” And He went ahead till He found where her trouble was. And He said, “Go get your husband and come here.”

And she said, “I don’t have any husband.”

He said, “That’s the truth. You don’t have a husband, because you’ve had five, and the one you’re now living with is not your husband. Therefore, you’ve said the truth.”

She said, “Sir, I perceive that Thou art a prophet.” They hadn’t seen one for hundreds of years. Said, “We know the... the Messiah is coming, and, when He comes, He’ll tell us these things.”

He said, “I am He.”

Er mußte durch Samaria ziehen. So kam Er zu einer samaritischen Stadt namens Sychar. ER setzte sich an einem Brunnen nieder und wartete auf Seine Jünger, die weggegangen waren, um Lebensmittel zu kaufen. Da kam eine Samariterin an den Brunnen, die einen schlechten Ruf hatte. ER bat sie: "Weib, gib Mir zu trinken."

Sie antwortete: "Wie kommst Du dazu, da Du doch ein Jude bist, von mir, einer Samariterin, einen Trunk zu erbitten? Wir haben doch keine Gemeinschaft miteinander."

ER gab ihr zur Antwort: "Wenn du wüßtest, wer es ist, der mit dir spricht..." Gebt acht, wie sich das Paradox anbahnt. Verpaßt es nicht. Sie erwiderte: "Wie kannst Du so etwas sagen? Ich bin eine Samariterin, und Du bist ein Jude. Wir haben doch keine Gemeinschaft."

ER antwortete: "Wenn du wüßtest, wer mit dir redet, so würdest du Ihn bitten, daß Er dir zu trinken gäbe." ER setzte das Gespräch fort, bis Er ihre Not herausfand. Dann sagte Er: "Geh und hole deinen Mann."

Sie erwiderte: "Ich habe keinen Mann."

ER sprach: "Du hast mit Recht gesagt: 'Ich habe keinen Mann', denn fünf Männer hast du gehabt, und der, mit dem du jetzt lebst, ist nicht dein Ehemann; damit hast du die Wahrheit gesagt."

Sie entgegnete Ihm: "Herr, ich sehe: Du bist ein Prophet." Jahrhundertelang hatten sie keinen gesehen. Sie sagte: "Wir wissen, daß der Messias kommt; wenn der kommt, wird Er uns über alles Auskunft geben."

ER antwortete: "ICH bin's, der mit dir redet."

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[Blank spot on tape.] Was a paradox vindicated, and it’s found to be Gospel Truth; a Gospel that had promised this, and here it happened and vindicated what it was.

Now let me give you a great noble paradox here, just a minute. In John 14:12, Jesus said, promised that, “The believer that believed on Him, would do the same works.” Is that right? God, Who makes a law or a promise, must keep that promise, to be God. He does keep it. To think, the God... Why, It’s a paradox, Itself; for God, Who makes a promise and cannot break that promise, to give that promise of the things that He did, to His people, to follow throughout the age until He returned again. “Go ye into all the world, preach the Gospel to every creature; every creature, all the world. He that believeth and is baptized shall be saved, and he that believeth not shall be damned; and these signs shall follow them that believe.” He has got to keep that Word. And because He said it, it went from His mouth, it’s got to be fulfilled.

All Scripture has got to be fulfilled. So it’s a paradox, alone, to hear Jesus, the Son of God, make such a statement as that, “The things that I do will you do also.” Now the Bible said, in Hebrews 13:8, “He is the same yesterday, today, and forever.” That’s a paradox, ’cause it has to be done. “Heavens and earth will pass away, but not one Word that I’ve ever said will ever fail,” He said. It has to be done.

Das war ein bestätigtes Paradox und hat sich als Wahrheit des Evangeliums erwiesen. Es war im Evangelium verheißen, und nun geschah es und wurde als das, was es war, bestätigt.

Jetzt möchte ich euch ganz kurz ein gewaltiges, edles Paradox zeigen. In Johannes 14, 12 hat Jesus verheißen, daß der an Ihn Gläubige dieselben Werke vollbringen wird. Stimmt das? Gott, der ein Gesetz erläßt oder eine Verheißung gibt, muß diese Verheißung erfüllen, weil Er Gott ist. ER erfüllt sie. Es ist ein Paradox in sich selbst, daß Gott, der eine Verheißung gibt und sie nicht brechen kann. Seinem Volk die Verheißung gegeben hat, daß ihnen die Zeichen, die Er getan hat, während der Zeitalter folgen werden, bis Er wiederkommt. "Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium der ganzen Kreatur - der ganzen Schöpfung - aller Welt! Wer da glaubt und sich taufen läßt, wird selig werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Denen aber, die zum Glauben gekommen sind, werden diese Wunderzeichen folgen..." ER muß dieses Wort halten. Weil Er es gesagt hat, weil es aus Seinem Munde ergangen ist, muß es erfüllt werden.

Die ganze Schrift muß sich erfüllen. Schon allein das ist ein Paradox, wenn Jesus, der Sohn Gottes, einen Ausspruch wie diesen macht: "Die Werke, die Ich getan habe, werdet auch ihr tun." Die Bibel sagt in Hebr. 13, 8: "ER ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit." Es ist ein Paradox, muß aber geschehen. Himmel und Erde werden vergehen, aber nicht ein Wort, das Er je ausgesprochen hat, wird vergehen. Das hat Er gesagt. Es muß geschehen.

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Now, friends, I believe that He is the same yesterday, today, and forever. I believe He is just as able this afternoon to cause, in this building, a paradox, because that He promised it would happen.

And how much more has He promised, how much more is it leading in the Bible, to this very age that we’re living, the Ephesians again, of the church ages. We’ve got seven church ages, and we’re promised that at the Laodicea Church Age there would be another Ephesian. That’s right. And we’re here. I believe, with all my heart, that Jesus Christ Who made the promise...

As I said in my last message, standing over there against that wall, when I was here a few weeks ago. Every time you move your finger, that goes around and around the world, never will stop. Every move you make, you’ll see it at the Judgment. Television proves that it’s here, the fourth dimension. Cause, television doesn’t manufacture that picture, it only channels that wave into a tube, and you see a picture. Color, everything, every moving object that’s happening in the world, is going right around through here now, making a record. Someday, your record is going to be closed, and you’re going to answer to that record. That’s right.

God, let me so be blended, let me be so dead to myself and anything around me, but be conscious of the Word of God living among us today!

Let’s pray.

Nun, Freunde, ich glaube, daß Er gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. Ich glaube, daß Er auch heute nachmittag imstande ist, hier in diesem Gebäude ein Paradox zu vollführen. Denn Er hat verheißen, daß es geschehen würde.

Wieviel mehr hat Er noch verheißen? Wieviel mehr steht noch in der Bibel, daß in diesem Zeitalter, in dem wir leben, wieder ein Epheser-Zustand unter den Gemeindezeitaltern sein soll. Wir hatten sieben Gemeindezeitalter. Uns ist verheißen worden, daß im Gemeindezeitalter von Laodizea wieder ein Epheser-Zustand sein soll. Das stimmt. Hier sind wir angekommen. Ich glaube es von ganzem Herzen, denn es war Jesus Christus, der die Verheißung gab.

Ich habe es ja in meiner letzten Botschaft gesagt, als ich vor einigen Wochen hier war und dort an der Wand gestanden habe: Jede Bewegung eures Fingers setzt sich um die ganze Welt herum fort und hört nie wieder auf. Jede Bewegung, die ihr macht, werdet ihr beim Gericht wiedersehen. Das Fernsehen beweist, daß es die vierte Dimension gibt. Das Fernsehen produziert das Bild nicht, es leitet die Wellen nur in eine Röhre, und ihr könnt es dann sehen, sogar in Farbe. Alles, was sich auf der Welt bewegt, setzt sich fort und wird aufgezeichnet. Eines Tages ist eure Aufzeichnung abgeschlossen, und ihr werdet euch dafür verantworten müssen. Das summt.

O Gott, ich möchte eingepflanzt und mir selbst und allem, was mich umgibt, gestorben sein. Doch laß mich des Wortes Gottes bewußt sein, das heute unter uns lebendig ist.

Wir wollen beten.

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Lord Jesus, Thou art a paradox, when God was made flesh. I pray, Heavenly Father, that You will manifest Yourself this afternoon, proving to us here today. Not only proving to us... There is, I suppose, ninety percent, or more, of the people set here, believe that, every Word. But that we might see You again, and let know that this Word that You spoke, that’s still traveling around and around the world, just like a record, let us move into that record, today, Lord. Let us move in and not hear it just like it was coming secondly, from a man’s mouth; but let that mouth, and person and people, all sitting here, become Your Word. We are ready to die, Lord, of our own ideas, just to see You keep Your promise, “The things that I do shall you do also.” I pray that You’ll grant this in Jesus’ Name. Amen.

Herr Jesus, Du bist ein Paradox, weil Gott Fleisch wurde. Ich bete, himmlischer Vater, daß Du Dich heute nachmittag offenbarst, indem Du Dich uns heute kundtust. Und nicht nur das. Ich nehme an, daß neunzig Prozent der Menschen, die hier sitzen, jedes Wort glauben. Gib Dich uns zu erkennen und laß uns wissen, daß dieses Wort, das Du ausgesprochen hast, immer noch um die Welt geht wie eine Aufnahme. Laß uns heute mit dieser Aufnahme eins werden, Herr. Laß uns eindringen und es nicht nur hören, als käme es aus zweiter Hand, aus dem Munde eines Menschen, sondern mögen der Mund, die Person und alle Menschen, die hier sitzen, zu Deinem Wort werden. Wir sind bereit, unseren eigenen Ansichten zu sterben, Herr, um zu erleben, daß Du Deine Verheißung hältst: "Die Werke, die Ich getan habe, werdet auch ihr tun." Ich bete, daß Du uns dies gewährst. Im Namen Jesus. Amen.

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Just before we call the prayer line. I was having a little bite of ice cream one day, with an old doctor friend of mine. He said, “I want to ask you something, Billy.”

I said, “All right.”

Said, “Do you believe in...“ That’s where I got this thought, paradox. Said, “Do you believe in a paradox?”

I said, “Sure.”

He said, “I... I know you do.” He said, told me about a certain person that had been healed, had been prayed for; that he had sold epilepsy drugs to, for years, sometimes they would have seven or eight seizures a day; strong medicines. And he said, “They never did come back for no more. And I see them all the time; never had it no more.” Said, “I want to tell you something, just to let you know I... I believe what you’re talking about.”

Ehe ich die Gebetsreihe aufrufe, möchte ich noch etwas erwähnen. Eines Tages war ich mit einem alten Freund von mir, der Arzt ist, Eis essen. Er sagte: "Ich möchte dich etwas fragen, Billy."

Ich erwiderte: "In Ordnung."

Deshalb bin ich auf das Paradox gekommen. Er fragte: "Glaubst du an ein Paradox?"

Ich antwortete: "Sicher."

Da meinte er: "Ich weiß, daß du daran glaubst." Dann erzählte er mir von einer bestimmten Person, die aufgrund des Gebetes geheilt wurde. Jahrelang hatte er ihr starke Medikamente gegen Epilepsie verschrieben. Manchmal hatte sie sieben oder acht Anfälle am Tag. Er sagte: "Sie kamen nie wieder. Ich habe ständig Kontakt mit ihr. Sie hatte nie wieder einen Anfall." Dann fuhr er fort: "Ich möchte dir noch etwas erzählen, damit du weißt, daß ich an das glaube, wovon du sprichst."

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He said, “During the time of the depression, my son here now was over the store.” Said, “He was... he was waiting on kind of a young fellow, just said he... They was standing down in line, for medicine.” And said, “A man come up here, and he had his wife,” said, “a little woman, she was... You could look at her and see she was just about to be delivered at any time, of a child.” And said, “She just couldn’t stand in that line no more, so he... he brought his wife into the door, and just leaning on his shoulder.”

And said, “My boy went up, said, ‘Can I help you?’ Said, ‘Yes,’ said, ‘here is the prescription from the doctor. But,’ said, ‘I want to make it clear to you.’ Said, ‘I... we haven’t got the money yet.’ Said, ‘We’ll get it from the county, but my wife just can’t stand it no longer. Doctor said she’d have the medicine right away.’ And said, ‘If you’ll just give her the medicine, I’ll go right there and stand in line till I... I get the money from the county.’

“And the boy said, ‘Sir, I’m sorry.’ Said, ‘It’s against our... our rules here, to give out the medicine without having the money.’ You know how the times was in them days. And said, ‘I... I feel sorry for her, but I can’t do it.’”

Er fuhr fort: "Während der Wirtschaftskrise hatte mein Sohn einmal Dienst im Geschäft. Er bediente einen jungen Mann. Man hatte ihn irgendwo hingeschickt, wo er sich anstellen mußte, um das Geld für Medikamente zu bekommen. Der Mann kam mit seiner Frau. Es war eine zierliche Frau. Man konnte ihr ansehen, daß sie kurz vor der Niederkunft stand." Er sagte, daß sie nicht mehr länger in der Reihe warten konnte. Deshalb hatte er sie mit hereingebracht, damit sie sich an seine Schulter lehnen konnte.

Er erzählte: "Mein Junge ging hin und fragte: 'Kann ich ihnen helfen?' 'Ja, hier ist das Rezept vom Arzt. Doch ich muß ihnen sagen, daß wir das Geld dafür noch nicht haben. Wir bekommen es von der Behörde, aber meine Frau konnte nicht mehr länger stehen. Der Arzt sagte, daß sie das Medikament sofort haben muß. Wenn sie es ihr geben, dann werde ich mich gleich wieder anstellen, bis ich das Geld von der Behörde bekomme.'"

Der junge Mann antwortete: "Es tut mir leid, mein Herr. Es ist gegen unsere Bestimmungen, Arzneimittel ohne Bezahlung abzugeben." Ihr wißt ja, was für Zeiten es damals waren. Er sagte: "Sie tut mir leid, aber ich kann es nicht tun."

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Said, “I was sitting back here reading the paper. And I looked up, and,” said, “something strangely warmed my heart.” Said, “I walked up, I said, ‘Wait a minute, son, wait a minute.’ The man started out the door, he said, ‘Well, all right, son,’ started out the door.” And said, “I said, ‘Just a minute,’ said, ‘what was that?’ He said, ‘Well, this man... ’ He explained it to him.”

He said, “‘Let me see the prescription.’ Said, ‘Just wait a minute, son, I’ll get you the medicine.’”

Said, “I went on back and mixed up the prescription the doctor had prescribed on his paper.” And said, “I went up there, and had that money.” Said, “Hand it to him, not knowing whether I’d get it or not, but I just thought I would.” Said, “I just felt that I should do it.” And said, “Billy, when I put that... that medicine in that woman’s hand,” said, “it was the Lord Jesus.” Said, “I seen a Man standing there.” And he said, “I read later on, that the Scripture said, ‘Insomuch as you have done unto the least of these, My little ones, you have done it unto Me.’” He said, “Billy, what happened to my eyes? Did I actually see it?”

I said, “Yes, sir. I believe it. I believe that you so fulfilled your duty as a druggist, in the emergency needing for that. Jesus said, ‘What you have done unto these others, you have done unto Me.’ I believe it.”

Er erzählte weiter: "Ich saß im Hintergrund und las die Zeitung. Als ich aufschaute, wurde es mir ganz seltsam warm ums Herz. Ich ging dorthin und sagte: 'Warte einen Augenblick, Sohn, warte.' Der Mann war bereits wieder an der Tür. Er hatte gesagt: 'Ist schon gut', und wollte gehen. Ich sagte: 'Einen Moment. Worum geht es?', und er erklärte es mir."

Er ließ sich das Rezept zeigen und sagte: "Warte einen Augenblick, Sohn. Ich werde das Medikament holen."

Er erzählte: "Ich ging nach hinten und mixte das Rezept, das der Arzt aufgeschrieben hatte, zusammen. Obwohl sie kein Geld hatten, gab ich es ihnen. Ich habe es ihm ausgehändigt, ohne zu wissen, ob ich es je bezahlt bekäme oder nicht. Ich bin einfach davon ausgegangen, daß ich es bekomme. Ich spürte, daß ich es tun sollte." Dann sagte er: "Billy, als ich das Medikament in die Hand der Frau legte, war es der Herr Jesus." Er betonte: "Ich sah einen Mann dort stehen." Dann fuhr er fort: "Erst später habe ich in der Schrift gelesen: 'Was ihr einem von diesen Meinen geringsten Brüdern getan habt, das habt ihr Mir getan.'" Er fragte: "Billy, was war mit meinen Augen los? Habe ich das wirklich gesehen?"

Ich antwortete: "Jawohl. Ich glaube es. Ich glaube, daß du deine Pflicht als Apotheker so erfüllt hast, wie es für diesen Notfall erforderlich war. Jesus sagte: Was ihr einem von ihnen getan habt, das habt ihr Mir getan.' Ich glaube es."

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And I believe that same thing today, right here present with this people, that Jesus Christ can manifest Himself, make Himself the Word made flesh among us this afternoon. Will you believe it? [Congregation says, “Amen."] The Lord bless you.

Now we’re going to call for prayer cards, for the people to come. And we can’t get too many, because I think now, if I’m looking at the watch right, I got twenty-five minutes till we have to close just at four o’clock, on time, but we’ll continue on. Now let’s start from prayer card, I believe was A. Was it? A, let’s go from A, one.

Who has prayer card A, one? Just call you one at a time, so if you’re crippled we can pack you. All right. Prayer card A, one. Who has it, raise up your hand, somewhere in the building? Card, way back in the back. Would you come, lady, if you can. One, two, who has prayer card two? A, two, would you raise up your hand if you... Can you walk? All right, come right over here, get on this side. Three. If you’ll raise your hand right away, I... I can get you, we won’t have to wait very long. Prayer card number three, would you raise up your hand. All right, a man down there. All right, come over here, sir.

Prayer card number four, would you raise your hand quickly now, just as quick as you possibly can. Prayer card number four. All right. Number five. Just as I call, you stand up, number five. All right. Number six, number seven, number eight, number nine, ten... ten. Now, one, two, three, four... Ten, all right. Eleven, twelve, thirteen, fourteen. Was you coming, sir, fourteen? All right. Fourteen, fifteen. Well, that, that’ll be... That will be enough right now, that will be enough for this afternoon, ’cause we haven’t got too much time.

Ich glaube, das gleiche kann heute geschehen. Jesus Christus kann sich heute nachmittag diesen Menschen hier kundtun und das Wort Fleisch werden lassen. Werdet ihr es glauben? Der Herr segne euch.

Jetzt werden wir die Gebetskarten aufrufen, damit die Leute kommen. Wir können nicht zu viele rufen, denn wenn ich auf die Uhr schaue, sehe ich, daß ich nur noch 25 Minuten Zeit habe. Wenn wir pünktlich aufhören wollen, müssen wir bis 4:00 Uhr zu Ende sein. Doch wir werden verlängern. Wir beginnen jetzt mit den Gebetskarten A bei Nummer 1. War es A? Wir beginnen mit AI.

[Bruder Branham ruft fünfzehn Personen auf - d. Üb.]

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Now look. I want you to give me your undivided attention. Now, Jesus made this promise, that, “A little while, and the world won’t see Me no more, yet ye shall see Me.” Do you believe that? [Congregation says, “Amen."] The “world,” the world, is “the order of the world.” See, that, He knowed they’d go on off in fashions and things. “But they won’t see Me no more, yet you’ll see Me.” For He promised, “I’ll be with you, even to the end of the world.” Is that right? [“Amen.”] And the Bible said, Hebrews 13:8, “He is the same yesterday, today, and forever.” You believe that? [“Amen.”] That’s a promise.

Now, you don’t have to be up here, to be healed. Only thing you have to do is believe that Word to be the Truth. Now I’m going to ask you, if you will, just to be reverent and quiet for a few moments.

Seht her. Schenkt mir bitte eure ungeteilte Aufmerksamkeit. Jesus gab die Verheißung: "Eine kleine Weile, und die Welt sieht Mich nicht mehr, doch ihr werdet Mich sehen." Glaubt ihr das? Die Welt bedeutet "die Weltordnung". ER wußte, daß sie sich der Mode und anderem zuwenden würden. "Sie werden Mich nicht mehr sehen, aber ihr werdet Mich sehen." Denn Er hat verheißen: "ICH werde mit euch sein bis an das Ende der Welt." Stimmt das? Die Bibel sagt in Hebr. 13, 8: "ER ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit." Glaubt ihr das? Das ist eine Verheißung.

Ihr braucht nicht hierherzukommen, um geheilt zu werden. Das einzige, was ihr tun müßt, ist, zu glauben, daß dieses Wort die Wahrheit ist. Jetzt bitte ich euch, einige Minuten ehrfürchtig und ruhig zu sein.

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Did all of them come in, Billy? Got two out, three out? What say? [A brother says, “Three more."] Three more? Number three, prayer card number three. What, how, what is the Mexican word for that, three? Anybody can say it? [Someone says, “tres.”] All right, surely they heard it. What, that, ever who has got that prayer card, come into the line, will you? Oh, yeah. Oh, I think it was somebody had it, and didn’t know it, and they moved back. All right. Now, now how about...

Does everybody believe now with all your... with all your heart? Well, let’s pray again then.

Sind nun alle hier, Billy? Nummer drei fehlt noch. Was heißt "drei" auf mexikanisch? Tres. Jetzt haben sie es sicher gehört. Wer diese Gebetskarte hat, stelle sich bitte in die Reihe. Jemand hat sie vielleicht, ohne es zu merken.

Glaubt ihr jetzt alle von ganzem Herzen? Laßt uns noch einmal beten.

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Lord Jesus, now we realize that we can read the Word, with our best of our knowledge, explain It. But, Lord, You’re the only One can confirm It. You’re the only One can say that It’s right or wrong. And, Father, I pray today that You will let the eyes of the people be opened. May we see a paradox this afternoon, just, Lord, enough to let the people see that You are present, that You are not... not out of existence, that Your Word is the same yesterday, today, and forever. For, You are that Word. For the sake of the sick, Lord, for the sake of those who are suffering; many probably are here from different parts of the country, parts of the nation, they must... they’re suffering so, they couldn’t enjoy the meetings, otherwise, if they wasn’t healed. I pray that You’ll heal them. Grant it, Lord. And now we are only physical human beings, and can only preach the Word and say what You said to be the Truth, now Thou art the One to make it real. I pray that You’ll grant it, in Jesus’ Name. Amen.

Herr Jesus, wir haben erkannt, daß wir das Wort zwar lesen und nach bestem Wissen erklären können, aber Du bist der Einzige, der es bestätigen kann. Nur Du kannst entscheiden, ob wir es richtig oder falsch verstehen. Vater, ich bete, daß Du die Augen der Menschen heute öffnest. Mögen wir an diesem Nachmittag etwas Paradoxes sehen, Herr, das ausreicht, damit die Menschen erkennen, daß Du gegenwärtig bist, daß Du nicht aufgehört hast zu existieren, daß Dein Wort gestern, heute und in Ewigkeit dasselbe ist. Denn Du bist das Wort. Tue es um der Kranken willen, Herr, um derer willen, die leiden. Viele sind vielleicht aus verschiedenen Teilen des Landes gekommen. Sie leiden so sehr, daß sie sich nicht an den Versammlungen erfreuen können, wenn sie nicht geheilt werden. Ich bete, daß Du sie heilst. Gewähre es, Herr. Wir sind nur Menschen und können das Wort lediglich predigen, indem wir das sagen, was Du als Wahrheit bezeichnet hast. DU bist der Einzige, der es verwirklichen kann. Ich bete, daß Du es gewährst. Im Namen Jesus. Amen.

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Now I’d just like for your undivided attention, just for a moment, and if everyone will just be seated now for a few minutes. Now, as far as I know, course, I don’t know anyone that I can see in the... in the building, that I would know out there. Now, you don’t have to be here to be healed, anyone knows that. See?

There was a little woman, one time, she couldn’t get a prayer card, we’d say, and she touched His garment. And He turned around and looked, and said, “Who touched Me?” And they all denied it. And He looked around and seen this little woman. She couldn’t hide herself, ’cause, see, the Spirit of God, that was in Him, led Him. He was the Word. And It led right to her, and He told her what her trouble was. She had a blood issue, and she was healed. She believed it. And immediately, in her body, she felt that the blood issue had staunched, (is that right?) had stopped right there.

Jetzt hätte ich gern eure ungeteilte Aufmerksamkeit. Bleibt bitte in den nächsten Minuten sitzen. Soweit ich weiß, kenne ich niemanden von denen, die ich hier im Gebäude sehe. Ihr braucht nicht hier in der Gebetsreihe zu sein, um geheilt zu werden. Das wißt ihr.

Damals kam eine Frau, die, wie wir es bezeichnen würden, keine Gebetskarte hatte. Sie berührte Sein Gewand. ER wandte sich um und fragte: "Wer hat Mich berührt?" Alle verneinten. Doch dann schaute Er sich um und sah die Frau. Sie konnte sich nicht verstecken, denn der Geist Gottes, der in Ihm war, leitete Ihn. ER war das Wort. Es erging an sie, und Er sagte ihr, was sie hatte. Sie hatte den Blutfluß und wurde geheilt. Sie glaubte es. Sofort verspürte sie in ihrem Körper, daß der Blutfluß aufgehört hatte. Stimmt das? Er hatte sofort aufgehört.

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Now He is just the same today. You don’t have to be here. Now, the Bible said that in the New Testament now, that, “Jesus Christ is our High Priest.” Do we believe that? [Congregation says, “Amen."] The only High Priest we have, the only Intercessor we have between God and man, is the Man, Christ Jesus. Do you believe that? [“Amen.”] And the Bible said, “He is the High Priest that can be touched by the feeling of our infirmities.” Is that right? [“Amen.”] How many know that true? Raise your hand so they... All right. I’m not among strangers, on this Word.

Now how would He act if You touched Him? He would act the same that He did when He was here, because He is the same yesterday, today, and forever. Is that right? [Congregation says, “Amen."]

Now you just believe. You just say, “Now, Lord, I’ve been in meetings I’ve been, but I’m just going to believe, today. I... I’m not even going to take no thought of myself. I’m just going to believe with all my heart, that You’re here. And I have a need, and You just... You help me, Lord.” See? Now you do that. Don’t get nervous; just... just calmly faithful.

ER ist heute derselbe. Ihr braucht nicht hier zu sein. Die Bibel sagt, daß jetzt im Neuen Testament Jesus Christus unser Hoherpriester ist. Glauben wir das? ER ist der einzige Hohepriester, den wir haben. Der einzige Fürsprecher und Mittler zwischen Gott und den Menschen ist der Mensch Christus Jesus. Glaubt ihr das? Die Bibel sagt, daß Er Hoherpriester ist, der Mitgefühl hat mit unseren Schwachheiten. Stimmt das? Wie viele wissen, daß es wahr ist? Erhebt eure Hand. Gut. Ich bin nicht unter Menschen, denen das Wort fremd ist.

Wie würde Er handeln, wenn ihr Ihn berührt? ER würde genauso handeln, wie Er es tat, als Er damals hier war, denn Er ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. Stimmt das?

Glaubt jetzt einfach und sagt: "Herr, ich war in vielen Versammlungen, aber heute werde ich glauben. Ich werde mir keine eigenen Vorstellungen machen, sondern lediglich von ganzem Herzen glauben, daß Du hier bist. Ich habe ein Anliegen. Hilf mir, Herr." Tut das. Werdet nicht nervös, sondern gelassen und vertrauensvoll.

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A gift of faith is not something you take and do something with. A gift of faith is you just get yourself out of the way. The gift is getting your ownself out of the way.

Now here stands a woman. Father God knows, as far as I ever knowed, I never seen the woman in my life. She is a total stranger to me. But, and there isn’t about two or three people I can see out there, I do.

I think this is Mrs. Vayle sitting here, Brother Lee’s wife. I’m not sure. Then I know these three or four boys sitting right along here. Far as I know, that’s all that I see in the meeting at this time, that I know. I believe that’s Brother Anthony Milano sitting there, from New York. Brother Pat Tyler from Kentucky. Outside of that... I know Fred Sothmann is in there somewhere, I heard him holler “amen” a while ago. That, that’s about the limit, and Heavenly Father knows that.

Die Gabe des Glaubens ist nicht etwas, das ihr nehmt und etwas damit tut. Die Gabe des Glaubens bedeutet, daß ihr euch selbst aus dem Wege räumt. Die Gabe räumt euer Ich aus dem Weg.

Hier steht eine Frau. Gott, unser Vater, weiß, daß ich die Frau, soweit mir bekannt ist, nie in meinem Leben gesehen habe. Sie ist mir völlig fremd. Ich sehe nur etwa zwei oder drei Menschen, die mir unter der Zuhörerschaft bekannt sind.

Ich meine, dort sitzt Frau Vayle, Bruder Lees Frau, bin aber nicht sicher. Dann kenne ich diese drei oder vier jungen Männer, die dort sitzen. Soweit mir bewußt ist, sehe ich sonst keinen mehr in der Versammlung, den ich kenne. Das ist wohl Bruder Anthony Milano aus New York, der dort sitzt. Dort ist Bruder Pat Tyler aus Kentucky. Ich weiß, daß auch Fred Sothmann hier irgendwo sein muß. Ich hörte ihn vorhin "Amen" rufen. Das sind wohl alle. Der himmlische Vater weiß es.

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And this woman standing here, and I never seen her. I have no idea what she is here for. She is just a woman come up here on the platform, the same as you are sitting out there.

Now, if this woman is in need, well, then I... I, if I could help her, I... I’d sure do it. But now I... I... That depends on what she needs. If it was money, I... I might rake up five or ten dollars. Outside of that, I don’t know, see, lest I’d give her a postdated check, till I get my pay next month. But now what if she has got domestic trouble? Then I’d say, “Go get your husband, let’s talk together, maybe I can help you. ‘I have no way of getting home’? Well, I’ll ask somebody if they’d take you, take you home, going your way. You live down on what street down here?” Or whatever it is, I don’t know. But if it’s sickness, then I... I don’t know. See? But I don’t know the woman.

But there is Someone here, this Word, that promised, “The things that I do shall you also.”

Die Frau, die hier steht, habe ich noch nie gesehen. Ich weiß nicht, weshalb sie hier ist. Es ist eine Frau, die auf die Plattform gekommen ist, so wie ihr euch dort gesetzt habt.

Wenn diese Frau in Not ist und ich ihr helfen könnte, würde ich es gewiß tun. Es kommt darauf an, was sie benötigt. Wäre es Geld, dann könnte ich fünf oder zehn Dollar zusammenkratzen. Darüber hinaus könnte ich ihr nur einen vordatierten Scheck ausstellen, den sie erst einlösen könnte, wenn ich im nächsten Monat mein Gehalt bekomme. Wenn sie jedoch familiäre Probleme hat, könnte ich sagen: "Hole deinen Mann. Wir werden zusammen sprechen. Vielleicht kann ich euch helfen." "Ich habe keine Möglichkeit, nach Hause zu kommen." "Dann werde ich jemand bitten, der dich mitnimmt, weil er in die gleiche Richtung fährt. In welcher Straße wohnst du?" Ich weiß nicht, was sie benötigt. Wenn es um Krankheit geht, kann ich ihr überhaupt nicht helfen. Ich kenne die Frau nicht.

Doch es ist jemand hier, dieses Wort, in dem verheißen wurde: "Die Werke, die Ich tue, werdet auch ihr tun."

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now, perhaps, what if this woman is sick, maybe she has got cancer, maybe she has TB, and, or something that medicine can’t help at this... at this stage? Well, now, I couldn’t, I by no means could heal the woman.

But now if He can reveal to me what she wants, just like He did the woman at the well, or like He told Nathanael, or... or told Simon what his name was. Said, “Your name is Simon. You’re the son of Jonas. Henceforth you’ll be called Peter, which means ‘a little stone.’”

Well, now, if He would do something like that here in the presence of all of you, that goes to show that that Word is Truth. Now, how many will believe that? [Congregation says, “Amen."] Is there anybody here knows the woman, raise your hand, any peoples in the building? Yeah, many of you know her. All right. And Father knows that I don’t. Well, now, let’s just see what He would say. And that, would that be a paradox? [“Amen.”] I don’t know what’s wrong with her. Don’t know what she is here for, or nothing about her. But God knows that.

Vielleicht ist diese Frau krank und hat Krebs, vielleicht TBC oder etwas anderes, und es ist in einem Stadium, wo die Medizin nicht mehr helfen kann. Ich könnte diese Frau auf keinen Fall heilen.

Doch Er kann mir offenbaren, was sie benötigt, wie Er es bei der Frau am Brunnen tat oder wie es bei Nathanael und bei Simon war, dem Er seinen Namen sagte. ER sprach: "Du bist Simon, der Sohn des Johannes. Du sollst Kephas - das heißt übersetzt 'kleiner Stein' - heißen."

Wenn Er etwas Derartiges vor euch allen tun und damit beweisen würde, daß das Wort die Wahrheit ist, wie viele werden es dann glauben? Ist jemand hier im Gebäude, der diese Frau kennt? Dann hebt die Hand. Viele von euch kennen sie. Gut. Der Vater weiß, daß ich sie nicht kenne. Nun wollen wir sehen, was Er sagt. Wäre das nicht ein Paradox? Ich weiß nicht, was sie hat, weshalb sie hier ist oder sonst etwas über sie. Doch Gott weiß es.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I’m going to speak to the woman. Now this is the first person I’ve had before me, for about three months. Now I just want to talk to the lady, just a moment. And that is what? Contact her spirit. Just like Jesus did the woman at the well, contact her spirit.

Now, if the Lord Jesus, lady, can reveal to me what’s wrong with you, or what you’re here for, or something about it, that you know that I don’t know nothing about, or something on that order, would you believe it was Him? It would have to be Him, wouldn’t it? [The sister says, “Yes."] It would have to be Him. If He will do it, then we’ll all be thankful that we know we’re... that His Word is right, then we can put confidence in that.

Now, if He can reveal what your trouble is, to me, and me not knowing you, and you know that; but now if He can reveal to me what your trouble is, or something about you, then that shows that there is a Spirit here, somewhere, that knows you, and you know that I don’t. So it wouldn’t be the man, it would be the Spirit. And that’s what God promised at this time of Ephesus. Do you believe that to be the Truth? [The sister says, “Yes, I do."] May He grant it.

Ich werde mit der Frau sprechen. Es ist die erste Person seit etwa drei Monaten, die vor mir steht. Ich möchte einen Moment mit der Dame sprechen. Weshalb? Um mit ihrem Geist Verbindung aufzunehmen, wie Jesus es tat, als Er mit der Frau sprach. Es ist, um mit ihrem Geist Kontakt aufzunehmen.

Wenn der Herr Jesus mir offenbaren kann, was mit dir ist oder weshalb du hier bist oder sonst etwas, von dem du weißt, daß ich es nicht wissen kann, würdest du dann glauben, daß Er es ist? ER muß es sein, nicht wahr? ER muß es sein. Wenn Er es tut, werden wir alle dankbar sein. Wenn wir wissen, daß Sein Wort wahr ist, dann können wir unser Vertrauen darauf setzen.

Wenn Er mir offenbaren kann, was deine Not ist, obwohl ich dich nicht kenne, das weißt du - wenn Er mir nun deine Not oder sonst etwas über dich offenbaren kann, dann ist es ein Beweis dafür, daß ein Geist hier ist, der dich kennt. Du weißt, daß ich dich nicht kenne. Also wird es nicht der Mensch sein, sondern der Geist. Das hat Gott für diese Zeit des Epheser-Zustandes verheißen. Glaubst du, daß es die Wahrheit ist? Jawohl. Möge Er es gewähren.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I see one thing, she is suffering with something like a sinus troubles up here in her head. That is true. Is it? Raise up your hand if that’s it. But sinus wouldn’t cause you to sneeze and carry on like that, so you have hay fever, also. That’s right. You’re not from Phoenix. You’re from where there... there is lots of hills, trees. You’re from Flagstaff. That’s right. You believe God can tell me who you are? [The sister says, “Yes."] You’re Mrs. Earl. Yeah. [“Right.”] Is right, is it? Now go, believing, it’ll all be over.

Now is He the same yesterday, today, and forever? [Congregation says, “Amen."] Now, the Heavenly Father knows I just seen the woman. See the Word vindicated. Now, it isn’t me, I’m just a man. Just like this microphone, it’s a mute without me speaking through it, or somebody. And so is a man just a mute. But it’s the Spirit, and that Spirit is right out there among you. See? He is the healer, not me.

Ich sehe, daß sie an einer Stirnhöhlensache leidet. Das ist wahr. Stimmt das? Dann erhebe deine Hand. Danke. Doch das ist nicht die Ursache dafür, daß du fortwährend niesen mußt usw. Du hast auch Heuschnupfen. Das stimmt. Du bist nicht aus Phoenix, sondern aus einer Gegend, wo es Berge und Wälder gibt. Du bist aus Flagstaff. Das stimmt. Glaubst du, daß Gott mir sagen kann, wer du bist? Du bist Frau Earl. Ja. Das stimmt, nicht wahr? Gehe und glaube. Alles wird vorbei sein.

Ist Er nun gestern, heute und in Ewigkeit derselbe? Der himmlische Vater weiß, daß ich die Frau erst vorhin gesehen habe. Seht, wie sich das Wort erfüllt. Das bin nicht ich; ich bin nur ein Mensch. Es ist mit diesem Mikrophon vergleichbar. Es ist stumm, solange nicht ich oder jemand anders dadurch spricht. Ebenso ist auch ein Mensch stumm. Es ist der Geist, und der Geist ist dort unter euch. ER ist der Heiler, nicht ich.

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How do you do, sir? Another man that’s a person who is a stranger to me. I don’t know the man. Now, as far as I know, I’ve never seen him in my life.

But now the Spirit, the Holy Spirit, the Holy Spirit and Jesus Christ is the same-self Spirit. The anointed One, Jesus, the Man, was the Son of God, but the Holy Spirit was on Him was God. “My Father dwells in Me.” See, It’s the Holy Spirit, so it’s still God.

Now if I can just get myself, that man can get hisself, out of the way, then that part is dead, then let the Spirit of Life go to work. See? That’s why I wait just a minute, to see what happens till the anointing gets started.

Wie geht es Ihnen? Hier ist wieder eine Person, die mir fremd ist. Ich kenne den Mann nicht. Soweit ich weiß, habe ich ihn noch nie im Leben gesehen.

Doch der Geist, der Heilige Geist. Der Heilige Geist und Jesus Christus ist derselbe Geist. Der Gesalbte, Jesus, der Mensch, war der Sohn Gottes. Doch der Heilige Geist, der auf Ihm ruhte, war Gott. "Mein Vater wohnt in Mir." Es ist der Heilige Geist, also ist es Gott.

Wenn ich mich und dieser Mann sich aus dem Wege räumen kann und dieser Bereich tot ist, dann kann der Geist des Lebens zu wirken beginnen. Deshalb warte ich einen Augenblick, bis die Salbung einsetzt, um zu sehen, was geschieht.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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If the Lord God, Whose Presence we are in, will reveal to me, sir, what your trouble is, or something you’ve done, or... or something about you, just something. Course, more we would talk, more it would go. But, see, there is others standing in the line. But if He’ll just tell me what your trouble is, will you believe me to be His servant, and believe He is present? [The brother says, “Yes."] A rupture. That right? [“Sure is. Yes.”] Right.

Now you say, “How was that done?” I wish I knowed. There is nobody can explain that. That’s a paradox. See?

Here, that you might know, I seen something else, an examination; got heart trouble, too. Raise your hand. Mr. Anderson, you can go home now, Jesus Christ will make you well. That’s right. Just believe, have faith. Don’t doubt.

Wenn Gott der Herr, in dessen Gegenwart wir uns befinden, mir offenbaren wird, was deine Schwierigkeit ist, oder sonst etwas über dich, was du getan hast oder etwas dergleichen - je mehr wir miteinander reden, um so mehr würde geschehen. Doch es warten noch andere in der Gebetsreihe. Wenn Er mich wissen läßt, was deine Not ist, wirst du dann glauben, daß ich Sein Knecht bin und daß Er gegenwärtig ist? Du hast einen Bruch. Stimmt das? Es ist wahr.

Ihr fragt: "Wie geschah das?" Ich wünschte, ich wüßte es. Es gibt keinen, der das erklären kann. Es ist ein Paradox.

Damit du es genau weißt: Ich habe noch etwas gesehen, eine Untersuchung. Du hast auch ein Herzleiden. Erhebe deine Hand. Mr. Anderson, du kannst jetzt nach Hause gehen, Jesus Christus macht dich gesund. Das stimmt. Glaubet nur, habt Glauben. Zweifelt nicht.

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How do you do, sir? We are strangers to each other. I don’t know you. Far as I know, it’s the first time I ever seen you, for me to know you. That’s right. But He knows us, both of us.

Now you know why this is taking place? It’s His grace permitting it, that it would bring these people conscious of God. Now, not knowing nothing about you, not even knowing you no way, just a strange man that come here. Now it would be absolutely a paradox for something to happen, to... to know what was wrong with you, or something you had done, or something you ought not have done, or something you should have done, or who you are or something about you. It would have to be a paradox, ’cause there is no way for anybody to know that, outside of some revelation of the unseen. That’s right. Now if He’ll do that for you, between you and I, so that the audience... not a show, but that they might see the... the Ephesus is here, that this is the thing that bridges between denomination and the Glory Land. He promised it, that they might be assured that what we’re telling is the Truth.

Now to know you, you know I don’t. That’s, raise up your hand so the people see that you... I, I’ve never seen the man in my life. He’s just a man standing here. Ask any of the others. But you’re suffering with a rupture. You also have hemorrhoids. That’s right. You’ve come a long ways, to get here. You’re not even an American. You’re a Canadian. You brought with you a son that has mental affliction. That’s true. You want me to tell you where you’re from? You’re from the province of Sasketchewan, Saskatoon the city. Believe with all your heart, and God will send you back home well, with your son, if you believe. You believe it? God bless you.

Do you believe? [Congregation says, “Amen."] The Lord God still remains God. See? There is none other but Him.

Wie geht es dir? Auch wir sind einander fremd. Ich kenne dich nicht. Soweit mir bekannt ist, sehe ich dich zum ersten Mal. Ich kann dich nicht kennen. Das stimmt. Doch Er kennt uns beide.

Weißt du, warum dies geschieht? Seine Gnade gestattet es uns, damit sich die Menschen der Gegenwart Gottes bewußt werden. Ich weiß nichts über dich. Ich kenne dich nicht. Du bist ein Fremder für mich, der hierher gekommen ist. Es wäre absolut ein Paradox, wenn jetzt etwas geschieht, daß ich erfahre, was mit dir nicht stimmt, etwas, das du getan haben oder das du nicht hättest tun sollen, wer du bist oder irgend etwas über dich. Es wäre ein Paradox, denn niemand kann das wissen, es sei denn, aufgrund einer Offenbarung von dem Unsichtbaren. Das stimmt. Wenn Er das für dich tut - nicht daß du und ich vor der Versammlung etwas zur Schau stellen, sondern damit sie alle begreifen, daß die Epheser-Zeit da ist. Dies ist es, was die Brücke zwischen den Denominationen und dem herrlichen Land schlägt. ER hat es verheißen, damit sie die Gewißheit haben, daß das, was wir sagen, die Wahrheit ist.

Sie wissen, daß ich Sie nicht kenne. Heben Sie bitte die Hand, damit die Menschen es sehen. Ich habe diesen Mann nie in meinem Leben gesehen. Es ist irgendein Mann, der vor mir steht. Fragt die anderen. Sie leiden an einem Bruch. Sie haben auch Hämorrhoiden. Das stimmt. Sie sind von weit hergekommen. Sie sind kein Amerikaner, sondern Kanadier. Sie haben Ihren Sohn mitgebracht, der geistig behindert ist. Das ist wahr. Möchten Sie, daß ich Ihnen sage, woher sie kommen? Sie kommen aus der Stadt Saskatoon, in der Provinz Sasketchewan. Glauben Sie von ganzem Herzen, und Gott wird Sie mitsamt Ihrem Sohn gesund nach Hause schicken. Glauben Sie es? Gott segne Sie!

Glaubt ihr? Gott der Herr ist immer noch Gott. Es gibt keinen anderen außer Ihm.

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How do you do? Here is a lady, a stranger to me, perhaps a little older. I’ve never seen her; but she is... she is just a woman standing here. I’m going to have to hurry, ’cause I just got seven or eight minutes now, see. Just look here. Do you believe that these things are true? With all your heart? You know it’s impossible for me to know what’s wrong with you, or anything about you. But it isn’t impossible for God to know, because He knowed even before there was a world. Isn’t that right? [The sister says, “That’s right."]

How many believe that to be true? [Congregation says, “Amen."] Sure. He knowed every time you would bat your eye. He is infinite. And just think; by His grace He has presented, with His Gospel, the same thing He promised to do. Then there is a Heaven, and we’re going to it. And we’re in this Ephesus right now. We’re in this, coming out of one, into another.

You have so many things wrong with you, complications, so many things wrong. And you’re not from here. You are from west of here. You’re from California. That’s right. You also have a son that’s afflicted. That’s right. You... There is something, I keep seeing water or a great big lake. Oh, it’s, you have... you have someone that’s close to you, that lives in Chicago, that knows me. That’s right. That is true. Now, you know I don’t know you, but do you believe God knows who you are? Mrs. McGuire. You got your request. Go home thanking God.

Wie geht es Ihnen? Hier ist eine Dame, die ich ebenfalls nicht kenne. Sie ist schon etwas älter. Ich habe sie noch nie gesehen. Sie ist einfach eine Frau, die hier steht. Ich muß mich beeilen, denn ich habe nur noch sieben oder acht Minuten. Schauen Sie bitte her. Glauben Sie, daß diese Dinge wahr sind? Von ganzem Herzen? Sie wissen, daß es für mich unmöglich ist, zu wissen, was Ihnen fehlt, oder irgend etwas anderes über Sie. Doch für Gott ist es nicht unmöglich, denn Er wußte alles, noch ehe es die Welt gab. Stimmt das?

Wie viele glauben, daß es wahr ist? Gewiß. ER wußte, wie oft ihr blinzeln würdet. ER ist unendlich. Denkt nur, was Er uns aus Gnaden durch Sein Evangelium dargereicht hat! ER hat verheißen, dasselbe zu tun. Es gibt einen Himmel, und wir gehen dorthin. Jetzt befinden wir uns in diesem Ephesus-Zustand. Wir sind aus dem einen herausgekommen und in das andere hineingegangen.

Sie haben so vieles, was nicht stimmt. Es sind verschiedene Komplikationen. Sie sind nicht von hier. Sie kommen aus dem Westen, aus Kalifornien. Das stimmt. Auch Sie haben einen Sohn, der leidet. Da ist etwas: Ich sehe Wasser, einen großen See. Jemand, der Ihnen nahesteht, wohnt in Chicago, und er kennt mich. Das stimmt. Das ist wahr. Sie wissen, daß ich Sie nicht kenne. Glauben Sie, daß Gott weiß, wer Sie sind? Mrs. McGuire. Ihre Bitte wurde gewährt. Gehen Sie nach Hause und danken Sie Gott.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: MicFri