BROKEN CISTERNS

Sa 23.01.1965, vormittags, Ramada Inn
Phoenix, Arizona, USA

Löchrige Zisternen

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer

Herkunft der Übersetzung : VbC Bieselsberg

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Audio-Hinweise
Vorleser: AndBal

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Lord, I believe; Lord, I believe,

All things are possible;

Lord, I believe.

Let us remain standing just a moment and bow our heads. Lord Jesus, we are trying in our humble way, to express to You, by singing this, that we believe. And we pray, Lord, that now, that You will continue breaking the Bread of Life to us, giving to us that which we have need of, out of Thy Word. For we ask it in Jesus’ Name. Amen.

You be seated.

Jetzt glaube ich, jetzt glaube ich,

alles ist möglich, weil jetzt glaube ich.

Bleibt noch einen Moment mit gebeugten Häuptern stehen. Herr Jesus, wenn wir dies singen, versuchen wir in unserer demütigen Weise Dir auszudrücken, dass wir glauben. Und wir beten, Herr, dass Du jetzt fortfährst, uns das Brot des Lebens zu brechen und uns aus Deinem Wort das zu geben, was wir benötigen. Denn wir bitten es in Jesu Namen. Amen.

Ihr könnt euch setzen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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I’m quite sure, if we should, if I’d say the all-sufficient word now of “amen,” that the august blessings of God would still rest upon this audience.

I have sat this morning and listened close to the service, enjoyed the testimonies, the different ways each one has of expressing themselves. And to hear the newcomers, the Baptist brother here that come to apologize for thinking that a little wrong. So I... I certainly appreciate the human, somebody that can be human enough, or... or gentleman enough to, if he thinks he’s made a mistake. He didn’t exactly apologize to me, it wasn’t me he was apologizing to, it was God. So I... I appreciate that, see. God bless our brother, and his evangelist brother.

My, that Baptist, you know, I used to belong to the Baptist church myself. I was a member of the Missionary Baptist Church. When I come among the people, I know how you feel. I felt the same way, just full of something that I... I didn’t know.

Ich bin ziemlich sicher, wenn ich nun das allgenügsame Wort „Amen“ ausspreche, dass die erhabenen Segnungen Gottes immer noch auf dieser Zuhörerschaft ruhen werden.

Ich bin heute Morgen gesessen und habe dem Gottesdienst gut zugehört, habe mich an den Zeugnissen erfreut, an den verschiedenen Weisen, wie jeder einzelne sich ausdrückt. Und auch die neu Hinzugekommenen zu hören, wie den Baptisten-Bruder hier, der gekommen ist, um sich zu entschuldigen, weil er ein wenig verkehrt gedacht hat. So schätze ich gewiss jemanden, der Mann genug ist oder auch genug Charakter hat, wenn er merkt, dass er einen Fehler gemacht hat. Er hat sich eigentlich nicht bei mir entschuldigt. Es war nicht ich, bei dem er sich entschuldigt hat, es war Gott. So schätze ich das, seht. Gott segne unseren Bruder und seinen Evangelisten-Bruder.

Oh, dieser Baptist, wisst ihr, ich habe mal selber zu der Baptisten-Gemeinde gehört. Ich war ein Mitglied der missionarischen Baptisten-Gemeinde. Wenn ich unter diese Menschen komme, weiß ich, wie man fühlt. Ich habe mich auch so gefühlt, einfach voll von etwas, was ich gar nicht kannte.

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I remember my first experience of seeing a pentecostal, it was in Dowagiac, Michigan... I beg your pardon, I had been at Dowagiac on a fishing trip, and was coming down from Dowagiac, to down into Indiana. And so I seen the names, of “Jesus” all over the cars and things, and I listened to their services that day. And the next day they asked me to come to the platform, to say a few words, and I did. And I... They asked me what church I belonged to, and I told them I was a Baptist.

And that night they had an old colored man was going to preach, and he must have been in his late eighties, and he come out to the platform. The old fellow, they almost had to lead him out. He was, one of those long ministerial coats on, the velvet collar, and just a little rim of white fur hair around the side. And I thought, “All these man here and theologians, great man, how they’d let this service be given to a fellow like that? Well, the old man should be in a chair somewhere, sitting down.”

Ich erinnere mich an mein erstes Erlebnis, als ich einen Pfingstler sah. Es war in Dowagiac, Michigan. Entschuldigt, ich war in Dowagiac auf einem Angelausflug gewesen, und kam herab von Dowagiac hinunter nach Indiana. Und da habe ich die Schilder gesehen, „Jesus“ stand überall auf den Autos und so, und ich habe ihren Gottesdiensten an dem Tag zugehört. Und am nächsten Tag haben sie mich gebeten, auf das Podium zu kommen und ein paar Worte zu sagen, und ich tat es. Sie fragten mich, zu welcher Gemeinde ich gehörte, und ich erzählte ihnen, ich wäre ein Baptist.

Und an jenem Abend hatten sie einen alten farbigen Mann zum Predigen. Er muss Ende 80 gewesen sein, und er kam heraus auf das Podium. Den alten Mann mussten sie fast herauf führen. Er hatte einen jener langen Predigermäntel an, einen Samtkragen, und nur noch einen kleinen Kranz mit weißem Haarpelz außen herum. Und ich dachte: „So viele Männer hier, Theologen und große Männer. Wieso überlassen sie diesen Gottesdienst so einem Burschen? Ach, der alte Mann sollte sich doch hier irgendwo auf einen Stuhl hinsetzen.“

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They had been preaching that day about what Jesus had did here on earth. And, but he take, took his text, I believe it was from Job 7, 20, say, I wouldn’t be sure that’s the Scripture. However, this is the quotation, or some part of it, “Where were you when I laid the foundations of the world, when the morning stars sang together, and the sons of God shouted for joy?” And he spoke on what went on in Heaven, while they had been speaking on what went on in earth.

And somewhere, in about five minutes after he was speaking, he, the Spirit of the Lord hit him, and he jumped way up in the floor and clicked his heels together. My, there was so much room, there was almost half on this platform; and he went walking off, said, “You just haven’t got enough room up here for me to preach.”

Well, I was about twenty years old then. I thought, “If... if that will do that for that old man, what would it do for me?” See?

Sie hatten an dem Tag darüber gepredigt, was Jesus hier auf der Erde getan hat. Doch er kam, las seine Schriftstelle, ich glaube, es war aus Hiob 7 – ich bin mir nicht sicher, ob das die Stelle war. Jedoch es heißt dort, oder teilweise davon: „Wo warst du, als ich der Welt Grund legte, als die Morgensterne zusammen sangen und die Söhne Gottes vor Freude jauchzten?“ Und er sprach darüber, was im Himmel vor sich ging, während sie davon sprachen, was auf der Erde vor sich ging.

Und irgendwo nach ungefähr fünf Minuten, als er sprach, hat der Geist des Herrn ihn getroffen und er sprang weit vom Boden hoch und schlug seine Hacken zusammen. Oh, es gab so viel Platz, fast halb so wie dieses Podium, aber er lief herunter und sagte: „Ihr habt gar nicht genug Platz hier oben für mich zum Predigen.“

Nun, ich war damals ungefähr zwanzig Jahre alt. Ich dachte: „Wenn es das bei diesem alten Mann bewirkt, was wird es dann bei mir bewirken?“

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Behalf of keeping everything just as orderly for our new brothers, that we certainly welcome them into our fellowship. I see, I believe they had made mention of a priest sitting here, I think; course, being Irish, my people are Catholic. And so there was a couple more, Baptist and different ones. You might have been a little confused, a while ago. I noticed none of the brethren spoke about it, but I thought I would try to straighten out. When Brother Shakarian... After the fine speaker here was got so filled with joy, of knowing the Coming of the Lord so close at hand, he... he spoke in an unknown tongue, to us. And we have interpreters that gives the interpretation. Which, the Scripture says, “If there be no interpreter, then let them hold their peace.” But if... if they speak in tongues and then interpret it, it becomes prophecy. So the little confusion of... of two of them at one time. Now, that wasn’t a bit confusing, see; because, one of them was giving the interpretation, the other one was prophesying. See? So that’s...

Wegen unseren neuen Brüdern möchten wir alles einfach so ordentlich halten, dass wir sie gewiss in unserer Gemeinschaft willkommen heißen. Ich sehe, ich glaube, sie haben von einem Priester erwähnt, der hier sitzt. Ich denke, weil ich Ire bin, waren meine Leute natürlich katholisch. Und so waren da noch ein paar mehr, Baptisten und verschiedene. Vielleicht wart ihr vorhin ein wenig verwirrt. Ich habe bemerkt, dass keiner der Brüder darüber gesprochen hat, doch ich dachte, ich sollte versuchen, es in Ordnung zu bringen. Als Bruder Shakarian… Als der feine Redner hier so mit Freude gefüllt war, weil er erkannte, dass das Kommen des Herrn so nahe ist, hat er in einer unbekannten Sprache zu uns geredet. Und wir haben Ausleger, welche die Auslegung geben. Denn die Schrift sagt: „Wenn kein Ausleger da ist, so sollen sie schweigen.“ Doch wenn sie in Zungen reden und es dann auslegen, wird es Prophetie. Daher die kleine Verwirrung von zwei von ihnen zur gleichen Zeit. Nun, das war kein bisschen verwirrend, denn der eine hat die Auslegung gegeben, der andere hat prophezeit. Seht ihr?

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I thought I would let our brethren understand, if they did not understand, because one of them was correctly giving... Did you notice the time limits of each one? And the other one was just so filled, himself, that the Spirit of God was prophesying through one; interpreting, the other was giving the interpretation. So that it might be clear, that you... we’re not... Sometimes, to the natural mind... Just like our precious brother that give the apology this morning. It is a bit confusing to the person who doesn’t understand. But to those who are in, the veterans of the battle that we’re in, why, we understand that, what these things are. So I just thought I’d say something about it, if it was all right.

Ich dachte, ich möchte, dass unsere Geschwister es verstehen, wenn sie es nicht verstanden haben, denn es war korrekt gegeben… Habt ihr bemerkt, dass beide die gleiche Zeit sprachen? Und der andere war einfach selbst so erfüllt, dass der Geist Gottes durch einen prophezeit hat. Der andere hat die Auslegung gegeben. Damit es euch klar wird… Manchmal für die natürliche Gesinnung… Zum Beispiel wie für unseren teuren Bruder, der sich heute Morgen entschuldigt hat. Es ist ein wenig verwirrend für jemanden, der nicht versteht. Aber für diejenigen, welche dabei sind, die Veteranen der Schlacht, in der wir sind, nun, wir verstehen das, was diese Dinge bedeuten. So dachte ich einfach, ich sage etwas darüber, wenn das in Ordnung war.

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Now, I... I know this is no place to say this. But being that everybody has been telling little things, I... You know, that fellow said, the old colored man said, “You don’t have enough room for me to preach.” You ain’t got enough time for me to preach. [Congregation applauds.] Rather longwinded.

A man said one day, said, “A minister came up, he had been a pastor at the church for twenty years. And he always preached just exactly thirty minutes each Sunday morning at his church.” And he said, “This Sunday morning, he preached three hours.”

And so the deacon board called him in, and said, “Pastor, we really appreciate you.” Said, “We always know that... that you stand for the Bible and Its rights.” And said then, “And you always correct us so we can be feel pure and clean before God. And we really appreciate you, and we believe you’re God’s servant. And we certainly did appreciate that message this morning. But,” said, “there is just one thing that we want to ask you about.” Said, “We timed you, as a deacon board.” Said, “Every Sunday morning you’re just exactly thirty minutes, and today you were three hours.” Said, “Now, remember, we appreciate every bit of it. It was all right.” Making the old fellow feel good, you know.

Nun, ich weiß, das ist kein Platz, das zu sagen. Doch weil alle sich darüber ausgelassen haben… Wisst ihr, dieser alte farbige Mann sagte: „Ihr habt nicht genug Platz für mich zum Predigen.“ Ich sage: „Ihr habt nicht genug Zeit für mich zum Predigen.“ [Die Versammlung applaudiert.] Ich bin eher langatmig.

Ein Mann sagte eines Tages: „Ein Prediger kam herauf, er war Pastor einer Gemeinde seit zwanzig Jahren. Und er hat in seiner Gemeinde jeden Sonntag immer ganz genau 30 Minuten gepredigt.“ Und er sagte: „Diesen Sonntagmorgen hat er drei Stunden gepredigt.“

Und so haben die Diakone ihn herein gerufen und gesagt: „Pastor, wir schätzen dich wirklich.“ Sie sagten: „Wir wissen immer, dass du für die Bibel und ihre Rechte stehst.“ Und sagten dann: „Und du korrigierst uns immer, so dass wir uns klar und rein vor Gott fühlen können. Und wir schätzen dich wirklich und wir glauben, du bist Gottes Diener. Und wir haben gewiss diese Botschaft heute Morgen geschätzt. Aber“, sagten sie, „es gibt nur eine Sache, die wir dich fragen möchten. Wir haben dir als Diakone eine Zeit gesetzt. Jeden Sonntagmorgen waren es ganz genau 30 Minuten, und heute waren es drei Stunden.“ Sie sagten: „Nun, denke daran, wir schätzen jedes Bisschen davon. Es war schon in Ordnung.“ Damit der alte Bursche sich gut fühlt, wisst ihr.

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He said, “Well, brethren, I’ll tell you how it is.” Said, “Every morning when I go to... I’m called to the pulpit,” said, “I put one of those little Life Savers in my mouth,” he said, “and I just suck on it.” And said, “When the Life Saver is done,” said, “it takes just thirty minutes,” and said, “then I quit preaching.” He said, “You know, this morning, I thought I was a little overtime. I spit it out, I had a button in my mouth.” [Congregation laughs.]

I ain’t going to put anything in, so we hope we don’t get some buttons in our pocket. But we are... I hope that didn’t sound sacrilegious here. But I just... You know, even God has a sense of humor, you know.

So we are very thankful to be here and have this time of fellowship, and... and with this grand privilege to break the Bread of Life once again, in my own simple little way. I know, as theologians, as that man spoke here last night from England; my, hate to get up behind a person like that, with my seventh-grade education. But I hope that God will interpret to you the meaning in my heart. See? If my words are not right, my intentions, I... I trust, are.

Er sagte: „Nun, Brüder, ich werde euch sagen, wie es war.“ Er sagte: „Jeden Morgen, wenn ich zum Pult gerufen werde, nehme ich eines dieser kleinen Life-Saver-Bonbons in meinen Mund“, sagte er, „und ich lutsche es einfach.“ Und sagte: „Wenn das Life-Saver-Bonbon alle ist, sind gerade 30 Minuten um und dann höre ich auf zu predigen.“ Er sagte: „Wisst ihr, heute Morgen als ich dachte, ich wäre ein wenig über der Zeit, spuckte ich es aus und da hatte ich einen Knopf in meinem Mund.“ [Die Versammlung lacht.]

Ich werde jetzt nichts einnehmen, so hoffe ich, wir haben nicht Knöpfe in unserer Tasche. Doch wir sind… Ich hoffe, das hat sich hier nicht lästerlich angehört. Doch ich habe einfach… Wisst ihr, auch Gott hat einen Sinn für Humor, wisst ihr.

So sind wir sehr dankbar, hier zu sein und diese Zeit der Gemeinschaft zu haben, mit diesem großen Vorrecht, das Brot des Lebens wiederum zu brechen in meiner eigenen einfachen kleinen Weise. Ich weiß, wie Theologen, wie dieser Mann hier gestern Abend aus England gesprochen hat; ach, ich stehe nur ungern hinter solch einer Person auf, mit meiner siebenjährigen Bildung. Doch ich hoffe, dass Gott euch auslegen wird, was ich in meinem Herzen meine. Seht, wenn meine Worte nicht richtig sind, ich vertraue aber, dass meine Absichten es sind.

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Now let us read in the Scripture. Many of you like to follow. And I am going to read this morning, for just a few moments, from the Book of Jeremiah, the prophet, the 2nd chapter, and I am going to begin now with the 1st verse:

Moreover the word of the Lord came unto me, saying,

Go and cry in the ears of Jerusalem, saying, Thus saith the Lord; I remember thee, the kindness of thy youth, and the love of thine espoused, when thou wentest after me in the wilderness, and in the land that was not sown.

Israel was holiness unto the Lord, and the firstfruits of his increase: all that devour him shall... and offend; evil shall come upon them, saith the Lord.

Hear ye the word of the Lord, O house of Jacob, and all the families of the house of Israel:

Thus saith the Lord, What iniquity have your fathers found in me, that they have gone far from me, and walked after vanity, and are become vain?

Neither said they, Where is the Lord that brought us up out of the land of Egypt, and led us through the wilderness, through the land of desert and of pits, through the land of drought, and of the shadows of death, through the land that no man passed through, and... no man dwelleth?

And I brought you into a plentiful country, to eat the fruit thereof and the goodness thereof; but when you entered, ye defiled, my land, and made my heritage an abomination.

And the priests said not, Where is the Lord? And the hand of the law knew me not: and the pastors also transgressed against me, and the prophets prophesied by Baal, and walked after things that do not profit.

Therefore I will... plead with you, saith the Lord, and with your children’s children will I plead.

For... over this land of Chittim, and see; and in the Kedar, and consider diligently that, and see if there be such a thing.

Has a nation changed their gods, which are... no gods? but my people have changed their glory for that which does not profit.

Be astonished, O you heavens, at this, and be horrible afraid... very desolate, saith the Lord.

For my people have committed two evils; they have forsaken me the fountain of living waters, and have hewed them out cisterns, broken cisterns, that can hold no water.

Nun, wir möchten in der Schrift lesen. Viele von euch möchten folgen. Und ich werde heute Morgen für ein paar Momente aus dem Buch des Propheten Jeremia lesen, aus dem 2. Kapitel, und ich werde jetzt mit Vers 1 anfangen:

Und das Wort des HERRN erging an mich folgendermaßen:

Geh hin und rufe in die Ohren Jerusalems und sprich: So spricht der HERR: Ich denke noch an die Zuneigung deiner Jugendzeit, an deine bräutliche Liebe, als du mir nachgezogen bist in der Wüste, in einem Land ohne Aussaat.

Israel war [damals] dem HERRN geheiligt, der Erstling seines Ertrages; alle, die es verzehren wollten, machten sich schuldig; es kam Unheil über sie, spricht der HERR.

Hört das Wort des HERRN, ihr vom Haus Jakob, und alle Geschlechter des Hauses Israel!

So spricht der HERR: Was haben eure Väter denn Unrechtes an mir gefunden, dass sie sich von mir entfernt haben und dem Nichtigen nachgegangen und zunichtegeworden sind?

Und sie haben nicht gefragt: Wo ist der HERR, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt und uns durch die Wüste geleitet hat, durch ein wildes und zerklüftetes Land, durch ein dürres und totes Land, durch ein Land, das niemand durchwandert und kein Mensch bewohnt?

Und ich brachte euch in das fruchtbare Land, damit ihr dessen Früchte und Güter genießt; und ihr kamt hinein und habt mein Land verunreinigt, und mein Erbteil habt ihr zum Gräuel gemacht!

Die Priester fragten nicht: Wo ist der HERR? Und die mit dem Gesetz umgingen, erkannten mich nicht; die Hirten fielen von mir ab, und die Propheten weissagten durch Baal und liefen denen nach, die nicht helfen können.

Darum will ich weiter mit euch rechten, spricht der HERR, und auch mit euren Kindeskindern will ich rechten!

Fahrt doch hinüber zu den Inseln der Kittäer und schaut, und sendet nach Kedar und erkundigt euch genau und seht, ob es dort so zugeht!

Hat je ein Heidenvolk die Götter gewechselt, die doch nicht einmal Götter sind? Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nicht hilft!

Entsetzt euch darüber, ihr Himmel, und schaudert, werdet schreckensstarr!, spricht der HERR.

Denn mein Volk hat eine zweifache Sünde begangen: Mich, die Quelle des lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen zu graben, löchrige Zisternen, die kein Wasser halten!

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May the Lord add His blessings to the reading of His Words. And I would like to... to take a text of that, as, "Broken Cisterns".

When, in reading this Scripture this morning; which, all Scripture is given by inspiration. And we come to the House of the Lord for correction and for understanding. And sometimes that we see the... any little thing in the way.

Like this military man, a while ago, was speaking to us and saying that some certain things, that perhaps maybe in some other country has a certain missile, or... or something on that idea, and we’ve got to find something to counteract that in... in a military strategy.

Well, the same thing goes into a church, to a parish where a man is preaching, or if he is an evangelist in the field. When he sees uprisings, and something that’s just starting, going, its infancy or whatever it is; it’s that man, if he is a servant of God, to block that thing so far from the people’s minds that they’ll keep away from it. And we don’t want that to happen, for us to get into places like that.

Der Herr füge Seinen Segen hinzu zum Lesen Seines Wortes. Und ich möchte gerne daraus ein Thema nehmen: Löchrige Zisternen.

Wenn wir diese Schriftstelle heute Morgen lesen, wissen wir, dass alle Schrift durch Inspiration gegeben wurde. Und wir kommen in das Haus des Herrn zur Korrektur und zum Verständnis. Und manchmal sehen wir dann irgendwelche kleinen Dinge im Weg.

Wie dieser Soldat, der vor einer Weile zu uns gesprochen hat und diese bestimmten Dinge gesagt hat, dass sie vielleicht in einem anderen Land eine bestimmte Rakete haben oder irgendetwas in der Art, und wir müssen etwas finden, um diesem in einer militärischen Strategie entgegen zu wirken.

Nun, dasselbe gilt für eine Gemeinde, für einen Gemeindebezirk, wo ein Mann predigt oder wenn er ein Evangelist auf dem Missionsfeld ist. Wenn er Aufbegehren sieht oder etwas, was klein anfängt und weitergeht, oder was es auch ist; er ist der Mann, wenn er ein Knecht Gottes ist, der diese Dinge so weit von den Sinnen der Menschen fern hält, dass sie gar nicht damit in Berührung kommen werden. Und wir möchten nicht, dass das geschieht, dass wir in so etwas hinein kommen.

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Now, during the time of Jeremiah here, his prophecy, it had been about sixty years since the death of... of Isaiah... Isaiah. And they had been about sixty years without a major prophet. There was Habakkuk and some of the small minor prophets, but Isaiah was the last major prophet. And the people had, during this time, had had no one to call them out. They had drifted. Yet, they were God’s people, had drifted into this state now that... that we find them in, as Jeremiah came to prophesy to them. And Jeremiah also was... He prophesied before the exile, and also he went into exile with them.

And then, of course, Daniel come on after Jeremiah. And Daniel said that he had understandings, by the Scripture, of the seventy years that they was to be there.

Course, there was another prophet among them, that wanted to make this yoke, as he put it upon his neck, that it would be a small thing, that within two years, well, God was going to bring them all back, but Jeremiah knowed different from that. And we know what happened to the prophet who prophesied wrongly, he died that same year. So God wouldn’t let him stand.

Nun, die Zeit von Jeremias Weissagung hier, es war ungefähr 60 Jahre nach dem Tod von Jesaja. Und sie waren ungefähr 60 Jahre ohne einen großen Propheten gewesen. Es gab Habakuk und einige der kleinen Propheten, doch Jesaja war der letzte große Prophet. Und die Menschen hatten während dieser Zeit niemanden, der sie herausrief. Sie waren abgetrieben. Obwohl sie Gottes Volk waren, waren sie jetzt in diesen Zustand hinein abgetrieben, in dem wir sie finden als Jeremia mit der Weissagung zu ihnen kam. Und Jeremia war auch… Er prophezeite vor der Babylonischen Gefangenschaft, und er ging auch mit ihnen in die Gefangenschaft.

Und dann kam natürlich Daniel nach Jeremia. Und Daniel sagte, dass er durch die Schrift Verständnis von den 70 Jahren hatte, die sie dort sein sollten.

Klar, da war noch ein anderer Prophet unter ihnen, der dieses Joch klein machen wollte, als er es auf seinen Hals legte: „Innerhalb von zwei Jahren, ja, wird Gott sie alle zurück bringen“, doch Jeremia wusste das besser. Und wir wissen, was mit dem Propheten geschehen ist, der verkehrt prophezeit hat. Er starb im selben Jahr. So ließ Gott ihn nicht durchkommen.

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And now we also notice the conditions of the people in that day. Now I do not wish you to misunderstand me, I... I’m not, aim... in what I aim to say here, some Scriptures and little notes.

Used to be I didn’t have to... to write my Scriptures and things down. But after I passed twenty-five the second time, well, I... I don’t remember like I used to, so I write down a Scripture and kind of know, from that, where I’m going. And then so much time praying for the sick, and so forth, and out and gone, I don’t have time to really study like I should do.

Und nun bemerken wir auch den Zustand der Menschen damals. Nun, ich möchte nicht, dass ihr mich falsch versteht in dem, was ich hier zu sagen beabsichtige. Ich habe nur ein paar Schriftstellen und wenige Notizen.

Früher musste ich meine Bibelstellen und so weiter nicht aufschreiben. Aber nachdem ich 25 zum zweiten Mal überschritten habe, nun, habe ich kein so gutes Gedächtnis mehr wie früher. So schreibe ich eine Bibelstelle auf und etwas davon, wohin ich gehe. Und dann braucht es so viel Zeit, für die Kranken zu beten und so weiter, und ich bin unterwegs, ich habe nicht wirklich die Zeit zu studieren, wie ich es sollte.

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Now, but this great prophet of this day, was Jeremiah, and he was something on an order of Amos and many of the other prophets that rose up. He was stirred when he seen the conditions of the nation. Now there were places...

Sometime when you’re speaking about a nation, it might think that it’s reflecting to a... a certain group. It’s not that. It’s the overall picture of the nation. And we find, today, a... a very comparative condition today as it was in the days of Jeremiah, that the nation itself, altogether, has gone into, more or less, idolatry; kind of, I’d say, got away from God. And by doing that, it’s been the weakness of the pulpit. Because, if the pulpit would have stayed straight, and with the Word of God, God would be in every church like He is moving among us here. But they have led away from that. And that’s the thing that I... I want to talk about this morning. And now we find that that’s absolutely true in every age.

Nun, doch dieser große Prophet damals war Jeremia, und er war vom gleichen Kaliber wie Amos und viele der anderen Propheten, die aufstanden. Er war erregt, als er den Zustand der Nation sah. Nun, da gab es Orte…

Manchmal wenn man über eine Nation spricht, denkt man vielleicht, dass es nur für eine bestimmte Gruppe gilt. So ist es nicht. Es ist das gesamte Bild der Nation. Und wir finden heute einen sehr vergleichbaren Zustand wie es in den Tagen von Jeremia war, wo die Nation mehr oder weniger vollständig in Götzendienst geraten war. Sie waren sozusagen weg von Gott, würde ich sagen. Und dass es soweit gekommen war, lag an der Schwäche des Pults. Denn wenn das Pult in gerader Linie beim Wort Gottes geblieben wäre, so wäre Gott in jeder Gemeinde, wie Er sich hier unter uns bewegt. Doch sie haben davon weg geführt. Und das ist es, worüber ich heute Morgen sprechen möchte. Und nun stellen wir fest, dass es in jedem Zeitalter absolut wahr ist.

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I believe it was Amos, as I referred to him a while ago, that he said he was “not a prophet, neither the son of a prophet.” But said, that, “When the lion roars, who can but fear?”

And if anyone ever heard a real lion roar in the wilderness, these you hear in the cages around here are just meowing. But when one roars in the wilderness, everything takes heed. I’ve laid in the jungle, to hunt them. And he is the king of the beasts, and, when that lion roars, even the beetles stop hollering, everything does. The... the jackals and the... and the hyenas screaming, and the other animals, and the squawking of the baboons and monkeys, the beetles, you can hardly hear yourself think; but in the distance let a lion roar, and every beetle will stop hollering. See, everything is afraid of him. Yet, there is many things can kill him, but he’s recognized as the king amongst the beasts.

He said, “When the lion roars, who can but fear?” He said, “Then God has spoken, who can but prophesy?”

And that’s, I think, the condition meets that challenge again today. God has spoken. See? And we see the handwriting on the wall, so it’s very easy to prophesy and see that we’re at the end time.

Ich glaube, es war Amos, auf den ich mich vorher bezogen habe, dass er sagte, er wäre weder ein Prophet noch der Sohn eines Propheten. Doch er sagte: „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“

Und wenn jemand schon mal einen wirklichen Löwen in der Wildbahn hat brüllen hören, diejenigen, welche man in den Käfigen hier umher hört, sie miauen nur. Aber wenn einer in der Wildbahn brüllt, nehmen sich alle in Acht. Ich bin im Dschungel gelegen, um sie zu jagen. Und er ist der König der Tiere, und wenn dieser Löwe brüllt, hören sogar die Käfer mit Brummen auf. Alle hören auf. Das Schreien der Schakale und Hyänen, der anderen Tiere, und das Kreischen der Paviane und Affen, die Käfer, man kann kaum noch denken… Lass mal einen Löwen in der Ferne brüllen, und jeder Käfer wird mit Brummen aufhören. Seht, alles fürchtet sich vor ihm. Obwohl vieles ihn töten kann, ist er dennoch als der König unter den Tieren anerkannt.

Er sagte: „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Er sagte: „Gott hat geredet, wer sollte nicht weissagen?“

Und das ist, denke ich, der Zustand, der wiederum heute dieser Herausforderung begegnet. Gott hat geredet. Seht, und wir sehen die Handschrift an der Wand. So ist es sehr leicht zu weissagen und zu sehen, dass wir in der Endzeit sind.

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And we’re seeing God, from every section of denominations, all the way from Catholicism, through all the protestant churches, Buddhas and what-more, from India, and whatever more. He’s calling His people together, assembling them together. And I’m... I’m very happy for that, to see this day coming. Now we... It’s... it’s a great day, one of the greatest privileges.

That, if I had to, if I would have knowed before there was a world, when we were souls a part of God, that we are, for we were with Him before the foundations of the world. Because, there’s only one form of Eternal Life, and that’s God. And we’re a part of Him. We was not so much that we would know and... and could think, and had a being; but we were in His thoughts of what we were, before the foundation of the world. Because, we are a part of Him, like my son is part of me, and I am part of my father, and so forth. We are sons and daughters of God, by His foreknowledge.

And back there, if I could have known as I know now, and could have looked over the whole span of time, and He would have said to me, “What time do you want to live?” I’d have said this time right now, just the eve of the... the ending up of world history, and the oncoming of the Kingdom of God to be established in the earth. I think it’s the most glorious time of all ages, is right now.

Und wir sehen Gott, bei jeder Gruppe der Konfessionen, angefangen beim Katholizismus durch die ganzen protestantischen Kirchen, Buddhisten und was noch alles aus Indien und was auch immer. Er ruft Sein Volk zusammen. Er versammelt sie. Und ich bin sehr froh dafür, diesen Tag kommen zu sehen. Es ist ein großer Tag, eines der größten Vorrechte.

Wenn ich gewusst hätte, als unsere Seelen ein Teil Gottes waren, bevor es eine Welt gegeben hat… Denn wir waren bei Ihm vor Grundlegung der Welt. Weil es gibt nur eine Form von ewigem Leben, und das ist Gott. Und wir sind ein Teil von Ihm. Wir waren es nicht so, dass wir es wissen und daran denken könnten und ein Wesen hatten; sondern wir waren in Seinen Gedanken das, was wir vor Grundlegung der Welt waren. Denn wir sind ein Teil von Ihm, wie mein Sohn Teil von mir ist, und ich bin Teil meines Vaters und so weiter. Wir sind Söhne und Töchter Gottes durch Sein Vorherwissen.

Und damals, wenn ich wissen hätte können, was ich jetzt weiß, und hätte die gesamte Zeitspanne überblicken können, und Er hätte zu mir gesagt: „In welcher Zeit möchtest du leben?“ Ich hätte gesagt: „In dieser Zeit“, gerade jetzt, kurz vor dem Abschluss der Weltgeschichte und dem Herannahen des Königreiches Gottes, dass es auf der Erde aufgerichtet wird. Ich denke, es ist die herrlichste Zeit aller Zeitalter, gerade jetzt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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We find out here that Israel is accused by the prophet, when God had ordained him and sent him out, they were accused of two major sins. And we want to talk on those two things that they had done. And, from that, we want to prosper by it. Now, they had turned from God, the Fountain of living water, and had hewed themselves out cisterns. They had turned from the thing that God had given them, and had hewed themselves something that they had did themselves. And these cisterns, you notice, he had, they had broken and they were leaking.

Wir sehen hier, dass Israel durch den Propheten angeklagt wird, als Gott ihn berufen und ausgesandt hatte. Ihnen wurden zwei große Sünden vorgeworfen. Und über diese zwei Dinge, die sie getan hatten, möchten wir sprechen. Und daraus möchten wir Nutzen ziehen. Nun, sie hatten sich von Gott abgewandt, der Quelle des lebendigen Wassers, und hatten sich selbst Zisternen ausgegraben. Sie hatten sich von der Sache, welche Gott ihnen gegeben hatte, abgewandt und hatten sich selbst etwas gegraben, was sie selber getan hatten. Und diese Zisternen - wenn ihr beachtet -, die sie hatten, sie wurden löchrig und liefen aus.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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Now, a broken cistern cannot hold water. It’ll leak out. I was raised on a farm, and I know what an old cistern is, and the difficult we have with it.

And this leaking cistern is a... a very fine picture, I think, of this day, that when (our) everything that we have tried to do, to get man together, get people together, get churches together, it has become always in the realm of intellectual tryings. We have tried to make all the Methodists become Baptist, and vice versa, and the different denominations. And that was not God’s program, to begin with.

Nun, eine löchrige Zisterne kann kein Wasser halten. Sie wird auslaufen. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen, so weiß ich, was eine alte Zisterne ist und die Probleme, die wir damit hatten.

Und diese undichte Zisterne ist ein sehr feines Bild, denke ich, von diesem Tag, wo wir alles versucht haben, um Menschen zusammen zu bringen, Leute zusammen zu bringen, Gemeinden zusammen zu bringen, es war immer im Bereich eines intellektuellen Versuchs. Wir haben versucht, die ganzen Methodisten zu Baptisten zu machen und umgekehrt, und die verschiedenen Denominationen. Und das war erst einmal gar nicht Gottes Programm

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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God only has one meeting place. He said over there in the Book of Exodus, that, “I have chosen the place to put My Name, and that’s the only place that I’ll meet people.” And He had chose a place to put His Name. And where He put His Name, that’s where He met Israel. He has got a place that He meets His church today, and He chose that Name, and that Name is Jesus Christ. And there is where He meets the true believer, when he is in Jesus Christ. That’s where God chose to put His Name.

You say, “God’s Name?”

He said, “I came in My Father’s Name.” So that’s where God put His Name, was in Christ. And in Christ is where we can all meet under the shed Blood, and there have real, true fellowship.

Gott hat nur einen Begegnungsort. Er sagt dort im Buch 2. Mose: „Ich habe den Ort erwählt, wo Ich Meinen Namen wohnen lasse, und das ist der einzige Ort, wo Ich dem Volk begegnen werde.“ Und Er hat einen Ort erwählt, Seinen Namen dort wohnen zu lassen. Und wo Er Seinen Namen wohnen ließ, das ist, wo Er Israel begegnete. Er hat auch einen Ort, an dem Er Seiner Gemeinde heute begegnet, und Er hat diesen Namen erwählt, und dieser Name ist Jesus Christus. Und dort ist es, wo Er dem wahren Gläubigen begegnet, wenn er in Jesus Christus ist. Das ist, wo Gott erwählt hat, Seinen Namen wohnen zu lassen.

Du sagst: „Gottes Name?“

Er sagte: „Ich bin in Meines Vaters Name gekommen.“ Also da hat Gott Seinen Namen wohnen lassen: in Christus. Und in Christus ist es, wo wir uns alle unter dem vergossenen Blut begegnen können und dort wirkliche, wahre Gemeinschaft haben.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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God made His program at the beginning, in the garden of Eden, where the place He would meet man, and that wasn’t upon intellectual understandings; if it had, Eve was exactly in line with His program. But we know that her accepting Satan’s intellectual conception, “Surely, God will not,” but God said He would! And so then He chose the place of redemption, and it was by Blood, and not by intellectual conception.

So we’re only beating the air, but it’s just human nature that... that people will try to... to do that. If we had time, we could break it down in many pieces, but I don’t want that button. So we’ll just try to make it as simple as possible, “leaking cisterns.” And we find that it’s... it’s absolutely happened again, it’s a very picture of our age that we’re living in, of all of our trying.

And no disregards to every effort that any servant of God, that even names the Name of Jesus Christ. He ought to be honored for just even naming His Name in reverence and respect. And the great evangelistical systems that’s crossed the earth, and so forth, in these last days, I think, still we’ll never be able to get people in one heart until we get them underneath the Blood of Jesus Christ. That’s the only place that we’ll ever be safely.

Gott machte Sein Programm am Anfang, im Garten Eden, wo der Ort wäre, an dem Er dem Menschen begegnen wollte, und das war nicht auf intellektuellem Verständnis. Wenn es so gewesen wäre, war Eva genau in Übereinstimmung mit Seinem Programm. Doch wir wissen, dass sie Satans intellektuelle Auffassung angenommen hat: „Sicherlich wird Gott nicht…“ Doch Gott sagte, Er würde! Und so erwählte Er dann den Ort der Erlösung, und es war durch Blut und nicht durch intellektuelle Auffassung.

So sind es nur vergebliche Bemühungen, doch es ist einfach die menschliche Natur, dass man das zu tun versucht. Wenn wir Zeit hätten, könnte ich es in viele Stücke auseinander nehmen, aber ich möchte ja nicht diesen Knopf lutschen. So wollen wir es gerade so einfach wie möglich machen: „Undichte Zisternen.“ Und wir stellen fest, dass es sich absolut wiederholt. Es ist genau ein Bild von unserem Zeitalter, in dem wir leben, von all unseren Versuchen.

Und ich möchte jetzt nicht die Anstrengungen eines Dieners Gottes missachten, der überhaupt den Namen von Jesus Christus nennt. Er sollte dafür respektiert werden, dass Er nur überhaupt Seinen Namen in Ehrfurcht und Respekt nennt. Und auch wenn gewaltige evangelistische Systeme in diesen letzten Tagen die Erde durchquert haben, und so etwas, werden wir doch nie die Leute als ein Herz zusammen bringen können, bis wir sie unter das Blut von Jesus Christus bekommen. Das ist der einzige Ort, wo wir jemals sicher sein werden.

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Someone called me not long ago, from up in the East, and said, “Brother Branham, I hear you’ve moved out to... to Arizona, and you formed a... a place there where that there is safety.” And as you know how the Message come, and the Lord told me what would happen in Alaska, and how down through California it would be, and it’s just been that way. They said, “Now if that’s shaking, and everything, where is the safety zone?”

I said, “There is one safety zone that I know of. That’s in Christ. For those that are in Christ, will...“ It’s the only one I know.

Jemand von oben aus dem Osten hat mich vor kurzem angerufen und gesagt: „Bruder Branham, ich höre, du bist nach Arizona gezogen und hast dort einen Ort geschaffen, wo es sicher ist.“ Und ihr wisst ja, wie die Botschaft gekommen ist und der Herr mir gesagt hat, was in Alaska geschehen würde und wie es unten durch Kalifornien wäre, und es ist gerade so gewesen. Sie sagten: „Nun, wenn das alles bebt, wo ist die Sicherheitszone?“

Ich sagte: „Es gibt eine Sicherheitszone, die ich kenne. Das ist in Christus. Denn diejenigen, welche in Christus sind, werden…“ Es ist die einzige, die ich kenne.

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Now Jeremiah was called, also, “the weeping prophet.” And because, I believe, that made this prophet weep... weep, rather, was because him being a prophet (and the Word of the Lord comes to such) and seeing the people walk after their traditions, and thought they were all right, and no way at all to turn them.

For, they was going straight to exile, because we know you reap what you sow, regardless of who you are, what you are. And we as a nation have reaped, or, sowed, rather, and we’ve got to reap. I’m speaking tomorrow, the Lord willing, at afternoon, on Birth Pains; and I... and I touch that in there, that we cannot get by with nothing. We’ve got to reap what we sow.

And if God would let us get by with our perversion of Christianity today, and perverting the people into these things that’s so-called Christianity, as Brother Moore once said, “He would be morally obligated to raise up Sodom and Gomorrah, and apologize for burning them up.” That’s right, because God is still just. And where unjustice has got; it’s... it’s becoming to His holiness and His Word that He makes people reap for what they sow, and we’ll have to do that.

Nun, Jeremia wurde auch der „weinende Prophet“ genannt. Und ich glaube, was diesen Propheten zum Weinen brachte, war weil er als ein Prophet – und das Wort des Herrn kommt zu solchen – er sah die Menschen nach ihren Traditionen wandeln und wie sie dachten, dass sie in Ordnung wären. Und es gab überhaupt keinen Weg, sie zur Umkehr zu bringen.

Denn sie gingen direkt auf die Gefangenschaft zu, weil wir wissen, dass du erntest, was du säst, ganz gleich wer du bist, was du bist. Und wir als Nation haben gesät und werden auch ernten müssen. Ich werde morgen Nachmittag, so der Herr will, über „Geburtswehen“ sprechen, und ich werde das dort behandeln, dass wir mit überhaupt nichts durchkommen können. Wir werden ernten müssen, was wir säen.

Und wenn Gott unsere Verdrehtheit des Christentums heute durchgehen lassen würde und wie die Leute in diese Dinge hinein verdreht werden, was sich Christentum nennt, wie Bruder Moore einmal gesagt hat: „Er wäre demnach moralisch verpflichtet, Sodom und Gomorrah aufzuerwecken und sich zu entschuldigen, dass Er sie verbrannt hat.“ Das stimmt, weil Gott ist immer noch gerecht. Und wo Ungerechtigkeit hingekommen ist… Es gebührt Seiner Heiligkeit und Seinem Wort, dass Er die Leute ernten lässt für das, was sie säen, und wir werden das auch tun müssen.

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Now notice they had left Him, the Fountain of living waters, and had hewed themselves cisterns.

Now there may be somebody here who wouldn’t understand what a cistern is. A cistern is a man-made tank that tries to take the place of a well. It’s something that somebody dug. And how many knows what a cistern is? Fine. All right, a lot of country people here this morning. So they... I remember the old cistern at the place, how it looked, and I was always afraid to drink from the thing. It was a... a man-made tank. And it never can be relied on. You cannot rely on a cistern.

Nun, beachtet, sie haben Ihn verlassen, die Quelle des lebendigen Wassers, und haben sich selbst Zisternen ausgegraben.

Nun, vielleicht ist jemand hier, der nicht weiß, was eine Zisterne ist. Eine Zisterne ist ein menschengemachter Tank, der versucht, die Stelle eines Brunnens einzunehmen. Es ist etwas, was jemand ausgegraben hat. Wie viele wissen, was eine Zisterne ist? Fein. Gut, eine Menge Leute vom Land hier heute Morgen. Ich erinnere mich noch gut an die alte Zisterne bei uns, wie sie aussah und dass ich immer nur ungern aus dem Ding getrunken habe. Es war ein menschengemachter Tank. Und man kann sich nie darauf verlassen. Man kann sich nicht auf eine Zisterne verlassen.

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Now anything that man does is usually not very good. But just like the... the Lord set time into... into... into its cycle, and the earth turning; every year, every time it crosses, every day, every hour, and the sun setting, and it never fails. But the very best watches we can get, will fail many minutes in a month’s time, no doubt. But, you see, everything God does is perfect, and what man does is imperfect. So why accept what man does, when you can have perfect?

Nun, alles was der Mensch macht, ist normalerweise nicht sehr gut. Doch einfach so, wie der Herr die Zeit in ihren Zyklus hinein gesetzt hat, wie die Erde sich dreht, wie die Sonne aufgeht, jedes Jahr, jedes Mal, jeden Tag, jede Stunde, es versagt niemals. Aber die allerbesten Uhren, die wir haben, werden zweifellos innerhalb eines Monats viele Minuten fehlgehen. Doch seht ihr, alles was Gott tut, ist vollkommen, und was der Mensch tut, ist unvollkommen. Warum also nehmen, was der Mensch tut, wenn du das Vollkommene haben kannst?

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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I’ve always said that about us Pentecostal people. See, we know, and we’re not... we’re not out of the order of course, of God, we don’t believe; but we also know that among us we have people who try to impersonate the other fellow. That’s just human. They’ll try to do that. They did it in the Bible, “One, ‘I’m of Paul,’ ‘I’m of Silas,’” and so forth. But they... they try to impersonate what someone else did or is doing.

But why would you accept a false impersonation, when the skies are full of the genuine thing, when “the promise is unto you and to your children”? Why would we accept something that was different? Why would we take up a creed or a dogma, when the Bible is the unadulterated Word of God? Why would we try to add to or take from, when the Lord Jesus said in Revelation 22:18, “Whosoever shall take one Word out of It, or add one word to It, his part will be taken from the Book of Life”?

Ich habe das immer über uns Pfingstleute gesagt. Seht, wir wissen – und wir sind natürlich nicht außerhalb der Ordnung Gottes, glauben wir – doch wir wissen auch, dass wir unter uns Menschen haben, die versuchen den anderen nachzuahmen. Das ist einfach menschlich. Sie werden das versuchen zu tun. Sie taten es auch in der Bibel. Einer sagte: „Ich gehöre zu Paulus, ich gehöre zu Silas“, und so weiter. Sie versuchten nachzuahmen, was jemand anderer tat oder tut.

Aber warum möchtest du eine falsche Nachahmung übernehmen, wenn die Himmel voll sind vom Echten und die Verheißung für euch ist und eure Kinder? Warum möchten wir etwas anderes akzeptieren? Warum möchten wir ein Glaubensbekenntnis oder ein Dogma übernehmen, wenn doch die Bibel das unverfälschte Wort Gottes ist? Warum möchten wir versuchen hinzuzufügen oder wegzunehmen, wo Jesus doch in Offenbarung 22,18 sagte: „Wer ein Wort wegnimmt oder ein Wort hinzufügt, dessen Teil wird vom Buch des Lebens weggenommen werden“?

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When God first set the human race in... on earth, He told them they live by His Word. Now the Word of God is like a chain, you’re passing across hell with It; and its chain is only its best at its weakest link, and God wants us to keep every Word of It. Now that was the first of the Bible; just to break one Word, plunged the human race into a darkness of death.

Jesus came in the middle of the Bible, and He said that, “Man shall not live by bread alone, but by every Word.” Not just part of the Words, or ninety-nine out of a hundred; but every Word, just like Eve and Adam was.

And in the last of the Bible, Revelation 22:18, He said that, “Whosoever shall take a Word out of This, or add one word to It!”

So why do we need to inject in Here somebody’s ideas of things, when this is God’s Own Idea about it? We want to take what He said. And it’s also written, “Let every man’s word be a lie, and Mine be the Truth.”

Als Gott im Anfang die Menschheit auf die Erde setzte, hat Er ihnen gesagt, dass sie durch Sein Wort leben sollen. Nun, das Wort Gottes ist wie eine Kette, mit dem du die Hölle überquerst. Und eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Und Gott möchte von uns, dass wir jedes Wort davon halten. Nun, das war das erste der Bibel; nur ein Wort zu brechen, tauchte die Menschheit in eine Dunkelheit des Todes hinein.

Jesus kam in der Mitte der Bibel, und Er sagte, dass der Mensch nicht vom Brot alleine lebt, sondern durch jedes Wort. Nicht nur Teil der Worte oder 99 von 100, sondern jedes Wort, genauso wie es bei Eva und Adam war.

Und im letzten der Bibel, Offenbarung 22,18, sagte Er, dass wer ein Wort davon wegnehmen oder ein Wort hinzufügen wird…

Warum also müssen wir jemandes Ideen hier hinein bringen, wo dies doch Gottes eigene Idee darüber ist? Wir wollen nehmen, was Er gesagt hat. Und es steht auch geschrieben: „Jedes Menschen Wort sei eine Lüge, doch Meines ist die Wahrheit.“

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That’s what was the matter with this prophet. In the days of Jeremiah, he was a prophet, he had the Word of the Lord. And this fellow was trying to inject something to It. Now, it cannot be relied upon. And I’m likening these tanks now to these systems that we have tried to take, and to take the place of the original Word of God.

For, nothing can take Its place. It is God. “In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God. And the Word was made flesh and dwelt among us.” And Hebrews 13:8, said, “He is the same yesterday, today, and forever.” How can we rub away from That? It’s got to be the Truth. He remains the same. He is the same in every principle.

That’s the reason you enjoy It, you Baptists and Methodists, and Catholic and Presbyterians, and so forth, enjoy that Presence. Somewhere, in you, you’ve accepted God. Maybe sometime in an intellectual way, maybe you have felt the Power of God, and you are a servant of God; but when you can really come into God, and recognize your place in Him, as a son or a daughter of God, that’s what brings that great thrill to you, that God intended you to have.

Das ist, was mit diesem Propheten los war. In den Tagen von Jeremia war er ein Prophet. Er hatte das Wort des Herrn. Und dieser Kerl versuchte, dem etwas hinzuzufügen. Also kann man sich nicht darauf verlassen. Und ich vergleiche diese Tanks jetzt mit diesen Systemen, bei denen wir versucht haben, dass sie den Platz des originalen Wortes Gottes einnehmen.

Denn nichts kann dessen Platz einnehmen. Es ist Gott. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“ In Hebräer 13,8 heißt es: „Er ist derselbe gestern, heute und für immer.“ Wie können wir uns davon abwenden? Es muss die Wahrheit sein. Er bleibt derselbe. Er ist derselbe in jeder Beziehung.

Deshalb freut ihr euch darüber, ihr Baptisten und Methodisten, Katholiken und Presbyterianer und so weiter, erfreut euch dieser Gegenwart! Etwas in euch, ihr habt Gott angenommen. Vielleicht manchmal in einer intellektuellen Weise, vielleicht habt ihr die Kraft Gottes gefühlt und ihr seid ein Diener Gottes; doch wenn ihr wirklich in Gott hinein kommen könnt und euren Platz in Ihm erkennt als ein Sohn oder eine Tochter Gottes, das erst bringt euch diese große Begeisterung, die Gott für euch bestimmt hat.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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Now we notice in Saint Mark, the 16th chapter, Jesus did not say, “Go ye into all the world, and... and... and teach.” He said, “Go preach the Gospel.” Preach the Gospel, is, demonstrating the Power of the Holy Spirit! “Go ye into all the world, and demonstrate the Power of the Holy Ghost.”

Talking to a brother, one of the sponsors on the... my meeting in India, in Bombay there, down into South Africa and different places, where the missionaries had taught It as a word or as an intellectual conception. But one day in the meeting, when the Holy Spirit came down, Hisself, and saved thirty thousand blanket natives at one altar call, and right on the same ground where they were standing. Women standing there, who had been as naked as they almost were when they come into the world, and the very minute that they raised their hands to receive Christ...

And the Holy Spirit fell upon the place and healed twenty-five thousand people at one time, off of wheelchairs, cots and stretchers. The mayor of the city had me, next day, look at these van loads going down the street.

Nun, wir bemerken in Markus, dem 16. Kapitel, sagt Jesus nicht: „Geht in alle Welt und lehrt.“ Er sagte: „Geht und predigt das Evangelium.“ Das Evangelium predigen heißt, die Kraft des Heiligen Geistes kundzugeben! „Geht in alle Welt und demonstriert die Kraft des Heiligen Geistes.“

Ich habe mit einem Bruder gesprochen, einem der Sponsoren meiner Versammlung in Indien, dort in Bombay, unten in Südafrika und anderen Orten, wo die Missionare es als ein Wort oder als eine intellektuelle Auffassung gelehrt haben. Doch eines Tages in der Versammlung, als der Heilige Geist Selber herab kam und 30.000 bloße Eingeborene bei einem Altarruf errettet hat, genau an der Stelle, wo sie gestanden sind. Frauen sind dort gestanden, die fast genauso nackt waren, als sie auf die Welt gekommen sind. Doch zu der Minute, als sie ihre Hände hoben, um Christus anzunehmen…

Und der Heilige Geist fiel herab und heilte 25.000 Menschen auf einmal, heraus aus Rollstühlen, Matten und Liegen. Der Bürgermeister der Stadt zeigte mir am folgenden Tag diese vollbeladenen Lastwagen die Straße hinab fahren.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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Them women standing there, naked, not knowing they were naked. But as soon as the Holy Spirit struck them, they folded their arms to walk away from the presence of their men.

And I am wondering that how that we in America call ourself a Christian nation, and in the Presence of God; and each year we, our women, take off more. And you ought to be putting on more. And more of Christ you put on, the more conscious you will be of your own conditions. Sometime I see the way people act on the street, I wonder if it’s just exactly mentally right. Seems like they don’t realize that when they do that, what they are doing, they’re making themselves a bait for the devil, and to send souls to hell. That’s right. But the world is in a corruption like it was in the days of Jeremiah.

Diese Frauen standen dort nackt und wussten nicht, dass sie nackt waren. Doch sobald der Heilige Geist sie traf, falteten sie ihre Arme und gingen von den Männern weg.

Und ich frage mich, wie wir in Amerika uns selbst eine christliche Nation nennen können und wir wären in der Gegenwart Gottes; und jedes Jahr ziehen sich unsere Frauen mehr aus. Wo ihr eigentlich mehr anziehen solltet! Je mehr du von Christus anziehst, desto bewusster wird dir dein eigener Zustand. Manchmal wenn ich sehe, wie sich die Leute auf der Straße benehmen, frage ich mich, ob es einfach noch richtig im Verstand ist. Es scheint, dass sie gar nicht merken, dass wenn sie das tun, sie sich selbst zu einem Köder für den Teufel machen, um Seelen zur Hölle zu schicken. Das stimmt. Doch die Welt ist in einer Verdorbenheit wie es in den Tagen von Jeremia war.

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Now back to the cistern. Now, this cistern cannot be relied upon because it cannot fill itself. And it has to depend upon the local rains to fill it, the local rains or the local revivals, to have a little revival here and a little revival over there, or so forth, to get it filled up. So it cannot be relied on. It can’t fill itself. It’s insufficiency, to itself. It cannot do it. And it’s got to depend on the rains, to fill it.

Then let’s notice where it... it gets its rain, where it gets its water, the cistern. It comes off the top of the barns, sheds, where all the dirt that the dust blows up there, it washes right into the rain, and right down into the cistern, a man-made tank. It becomes almost like a cesspool. And it washes off the top of the barn where all the animals, of the smell in the barnyards, and so forth, and settle down. And the air blows in the... the dust and stuff on the barn, then the local rain comes along and washes, the rain, right off.

And then the water is carried by a man-made trough through a man-made spout, to a man-made tank. And then when it gets there, it’s filthy, so filthy that you have to put a strainer rag on it, or you couldn’t drink it. Now, see, it’s washing from the roof, by a man-made trough, man-made spout, into a man-made tank. And then it with a man-made strainer over the top of it, to see that some of the bugs and things is kept back.

Nun zurück zu der Zisterne. Nun, auf diese Zisterne kann man sich nicht verlassen, weil sie sich nicht selbst füllen kann. Sie muss von den lokalen Regen abhängen, damit sie voll wird. Die lokalen Regen oder die lokalen Erweckungen, eine kleine Erweckung hier zu haben und eine kleine Erweckung dort und so weiter, damit sie aufgefüllt wird. So kann man sich nicht darauf verlassen. Sie kann sich nicht selbst füllen. Sie ist dafür untauglich. Sie kann es nicht tun. Und sie muss vom Regen abhängen, damit sie gefüllt wird.

Dann möchten wir feststellen, wo sie ihren Regen herbekommt, wo die Zisterne ihr Wasser herbekommt. Es kommt von dem Dach der Ställe und Schuppen herab, wo der ganze Dreck und Staub hinauf geblasen wurde. Es wird geradewegs vom Regen abgewaschen und läuft genau hinab in die Zisterne hinein, einem menschengemachten Tank. Es wird fast wie eine Jauchegrube. Denn es wäscht das Dach des Stalles ab, wo die ganzen Tiere und der Geruch vom Bauernhof und so weiter sich festgesetzt hat. Und die Luft bläst den Staub und das Zeug auf den Stall, dann kommt der lokale Regen daher und der Regen wäscht es gerade ab.

Und dann wird das Wasser durch eine menschengemachte Regenrinne geführt, durch ein menschengemachtes Abflussrohr zu einem menschengemachten Tank. Und wenn es dann dort ankommt, ist es schmutzig, so schmutzig, dass man einen Lappen als Filter darauf legen muss, sonst könnte man es nicht trinken. Nun seht, es wird vom Dach gewaschen durch eine menschengemachte Regenrinne, menschengemachtes Abflussrohr hinein in einen menschengemachten Tank. Und dann mit einem menschengemachten Filter darauf, um zu schauen, dass einige der Käfer und so etwas abgehalten wird.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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Now, now we notice, in these, a few days after the water sets there, in this man-made denomina-... , or, tank. Excuse me. Excuse me. All right. After it’s... after it’s been washed off, of all kinds of theologies and things washed into it; now we come to find out, when it sets there a few days, it becomes stagnant.

And anyone knows, in the history of the church, when God sends something forth, a message, and it becomes fresh from God, then after the... the life of that founder (or whatever it might be, you call him reformer, or whatever you want to say about it), after his death, then they get a system worked up and they make an organization. And as soon as they make an organization out of that, it dies right there. It never rises again. It’s did it through every time, back, plumb on back.

Nun stellen wir nach wenigen Tagen fest, nachdem das Wasser dort hinein gekommen ist, in diese menschengemachte Konfession – oder Tank. Entschuldigt. Entschuldigt. In Ordnung. Nachdem es abgewaschen worden ist und alle Arten von Theologien und Dingen mit hinein gewaschen wurden, wenn wir dann nach ein paar Tagen wieder kommen, stellen wir fest, dass es abgestanden wird.

Und jeder weiß aus der Kirchengeschichte, wenn Gott etwas hervor sendet, eine Botschaft, kommt sie frisch von Gott. Dann nachdem das Leben dieses Gründers oder wer es auch sein mag – man könnte ihn Reformator nennen oder was man darüber sagen möchte. Nach seinem Tod bekommen sie ein System aufgebaut und machen es zu einer Organisation. Und sobald sie eine Organisation daraus gemacht haben, stirbt es gerade dann. Es wird nie wieder aufstehen. So war es die ganze Zeit hindurch, soweit man zurückschauen kann.

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In giving regards to this Catholic priest sitting here; when God organized the church... or, not organize it, God never did organize a church. He is not in that kind of a business. He is in birth, not organization. So, when God started the church off at the Day of Pentecost. And then finally down at Nicaea, Rome, they organized it, and there is where it lost its Power.

Then we come on down to the Lutheran reformation, and it was a great thing. The Word of God was given, “The just shall live by faith.” And when they did, instead of picking up, all together, all of them together and marching on, they made a Lutheran church, separating themselves from this group, and then it died.

Im Hinblick auf diesen katholischen Priester, der hier sitzt: Als Gott die Kirche organisiert hat… Oder nicht sie organisiert hat. Gott hat nie eine Kirche oder Gemeinde organisiert. Das ist nicht seine Art. Er ist in Geburt, nicht Organisation. Somit hat Gott die Gemeinde am Tag von Pfingsten angefangen. Und dann schließlich unten in Nizäa, Rom, haben sie es organisiert, und dort ist es, wo sie ihre Kraft verloren hat.

Dann kommen wir herab zur Lutherischen Reformation, und das war eine großartige Sache. Das Wort Gottes wurde gegeben: „Der Gerechte wird durch Glauben leben.“ Und anstatt dass alle zusammen es in die Hand genommen hätten und damit zusammen vorwärts gegangen wären, machten sie eine Lutherische Kirche und trennten sich von dieser Gruppe. Dann sind sie gestorben.

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Then God raised up John Wesley, with sanctification, the message of the second work of grace, and it was a wonderful thing. But after Wesley and Asbury, they organized it, it died.

Then up come the Pentecostals with the restoration of the gifts. They were doing fine, what happened? Organized it and it died. Just exact.

Now in the midst of all this, God is still calling a remnant out of every one of those generations. He is certainly. And it’s our time of coming out, of gathering together. And that’s what I think, the Full Gospel Business Men has played a great part in breaking down these walls, and saying that, “There is no difference in us. Let us come together and worship God under one principle, not under an organization.” If it was an organization, I’d get off this platform right now. I have nothing to do with it.

Dann hat Gott John Wesley erhoben mit Heiligung, der Botschaft des zweiten Werks der Gnade, und das war eine wunderbare Sache. Doch nach Wesley und Asbury haben sie es organisiert. Es ist gestorben.

Dann kamen die Pfingstler hervor mit der Wiedererstattung der Gaben. Sie machten es gut, was geschah? Sie haben es organisiert und es ist gestorben. Ganz genau.

Nun inmitten von dem allem ruft Gott immer noch einen Überrest aus jeder einzelnen dieser Generationen heraus. Sicherlich tut Er das. Und es ist unsere Zeit, heraus zu kommen und uns zu versammeln. Und das ist, wo ich denke, dass die Geschäftsleute des vollen Evangeliums einen großen Teil darin gespielt haben, diese Mauern abzubrechen, wenn sie sagen: „Es gibt keinen Unterschied zwischen uns. Lasst uns zusammenkommen und Gott auf einer Grundlage anbeten, nicht unter einer Organisation.“ Wenn es eine Organisation wäre, würde ich gerade jetzt von diesem Pult gehen. Damit habe ich nichts zu tun.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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What it is, it’s got to be a fellowship, and not a fellowship of some creed, but fellowship in Christ, by the power of His resurrection. That’s the thing that brings Life, it brings birth.

And before birth can come, we realize there has to be death before birth. And a birth is a mess, I don’t care what kind of a birth it is. If it’s in a pig pen, or... or wherever it is, it’s a mess. And so is the new Birth, it makes you do things that ordinarily you wouldn’t think you would do. But when you’re ready to die to yourself, then you are borned again, a new creature in Christ Jesus, then things, open up and life becomes a new sight to you, because you’ve accepted the Person of Jesus Christ, and not some theory or some creed.

Or, even to the written Word, It’s got to be quickened by the Holy Spirit. No matter how much theology you’ve got, it’s laying there dead. I could have a handful of wheat; until it gets into the process to where it can be quickened, the wheat will never live. And you can have a doctor’s degree, Ph., LL., whatever you wish to; but until the Holy Spirit comes upon that and quickens it to you, as a personal experience with God, then the wheat does no good. Your learning is in vain.

Was es ist, es muss eine Gemeinschaft sein, und nicht eine Gemeinschaft irgendeines Bekenntnisses. Sondern Gemeinschaft in Christus durch die Kraft Seiner Auferstehung, das ist es, was Leben bringt. Es bringt eine Geburt.

Und bevor eine Geburt stattfinden kann, erkennen wir, dass zuerst ein Tod sein muss. Und bei einer Geburt geht es nicht so ordentlich zu, ganz gleich was es für eine Geburt ist. Wenn sie in einem Schweinestall ist oder wo es auch ist, es geht nicht so ordentlich zu. Und so ist es auch bei der neuen Geburt. Sie lässt dich Dinge tun, von denen du normalerweise nicht gedacht hättest, dass du sie tust. Doch wenn du bereit bist, dir selber zu sterben, dann bist du wiedergeboren, eine neue Schöpfung in Christus Jesus. Dann eröffnen sich dir Dinge und du siehst das Leben mit neuen Augen, weil du die Person von Jesus Christus angenommen hast, und nicht irgendeine Theorie oder ein Bekenntnis.

Oder selbst mit dem geschriebenen Wort: Es muss durch den Heiligen Geist lebendig gemacht werden. Ganz gleich wie viel Theologie du hast, es liegt tot da. Ich könnte eine Handvoll Weizen haben. Wenn er nicht in den Prozess hinein gelangt, wo er lebendig gemacht werden kann, wird der Weizen nie zum Leben kommen. So kannst du auch einen Doktortitel haben, phil., jur., was du dir auch wünschst, doch wenn der Heilige Geist nicht darauf kommt und es dir lebendig macht als ein persönliches Erlebnis mit Gott, taugt der Weizen nichts. Dein Lernen ist umsonst.

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As this Englishman said the other night here, I was so astonished at that. All the learning he had, as Paul, he had to forget all he knowed, in order to find Christ, do things that he thought he wouldn’t do.

But that’s the way God does, He humiliates us in our educational system. Not as I’m trying to support ignorance, but I’m trying to tell you the difference. Education can never bring Life. It takes the Spirit of God to bring Life, and that Life must not come out of just the intellectual revival. It’s got to come out of the Bible, Word revival, and that Word is the same yesterday, today, and forever. And when It falls today, and quickens, you get the same results you did in Acts 2. Exactly. It always has, and it always will be, because it’s the Spirit of God that conditions the atmosphere.

Wie dieser Mann aus England kürzlich hier sagte, darüber war ich ganz erstaunt. So wie Paulus musste er alles, was er gelernt und gewusst hatte, vergessen, um Christus zu finden und Dinge tun, von denen er gedacht hätte, dass er sie nicht tut.

Aber so tut Gott es. Er erniedrigt uns in unserem Bildungssystem. Nicht dass ich Unwissenheit unterstützen möchte, doch ich versuche, euch den Unterschied zu sagen. Bildung kann nie Leben bringen. Es benötigt den Geist Gottes, Leben zu bringen, und dieses Leben darf nicht aus einer bloßen intellektuellen Erweckung kommen. Es muss aus der Bibel kommen – Wort-Erweckung – und dieses Wort ist dasselbe gestern, heute und für immer. Und wenn es heute herab fällt und lebendig macht, wirst du dieselben Resultate bekommen wie in Apostelgeschichte 2. Genau. So war es immer und so wird es immer sein, denn es ist der Geist Gottes, der die Atmosphäre bestimmt.

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It takes atmosphere to do things. That’s the reason you men are always taught, “Bring your children here.” Well, certainly that’s right. I was glad to see my daughter, Rebekah, come in and sit down, just a few minutes ago. Some of you seen me wink at a woman, it was my daughter, so she come in and sat down. I want her to receive the baptism of the Spirit, and that’s why she is here in the meeting. That’s what the purpose of it. It takes atmosphere.

As old Doctor Bosworth used to say, “You can take a hen egg and put it under a pup, it’ll hatch a chicken.” Why? Because it’s an egg and got the right atmosphere.

I don’t care if you’re a Methodist, Baptist, Presbyterian; in the right atmosphere, it’ll hatch out a newborn child of God. It’s the atmosphere that does it, no matter what denominational tag you have.

Es benötigt Atmosphäre, um etwas auszurichten. Deshalb wurde euch Männern immer gelehrt: „Bringt eure Kinder hierher.“ Nun, bestimmt ist das richtig. Ich war froh, meine Tochter Rebekah zu sehen, dass sie gerade vor ein paar Minuten gekommen ist und sich hingesetzt hat. Manche von euch haben mich vielleicht einer Frau zuwinken sehen. Das war meine Tochter. Sie ist herein gekommen und hat sich hingesetzt. Ich möchte, dass sie die Geistestaufe empfängt, und deshalb ist sie hier in der Versammlung. Das ist der Zweck davon. Es benötigt Atmosphäre.

Wie der alte Doktor Bosworth immer sagte: „Man kann ein Hühnerei nehmen und es unter einen kleinen Hund legen, es wird ein Küken ausbrüten.“ Warum? Weil es ein Ei ist und es die richtige Atmosphäre bekommt.

Es macht mir nichts aus, ob du ein Methodist, Baptist, Presbyterianer bist. In der richtigen Atmosphäre wird es ein neugeborenes Kind Gottes ausbrüten. Es ist die Atmosphäre, die es bewirkt, ganz gleich welche denominationelle Plakette du hast.

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Used to herd cattle. I noticed the ranger when we’d take them up into the forest, out of the... out of the feeding lands down at the ranches, and put them on the forest. He would stand there and watch as they went through the gate, at the drift fence. He never paid so much attention to brands, because there was all kinds of brands went through there. But there is one thing he did notice, the blood tag. It had to be a thoroughbred Hereford or it could not go on that forest, because it’s the Hereford Association that grazes that forest. It must have a blood tag, to keep the breeding right.

And I think that that’s the way it’ll be at the Day of the Judgment. He is not going to ask me if I was Methodist, Baptist, Pentecostal, or Presbyterian, but He is going to look for the Blood tag. “When I see the Blood I’ll pass over you.” That’s the thing.

Früher habe ich Vieh gehütet. Ich achtete auf den Aufseher, als wir sie in den Wald hinein trieben, aus den Futterwiesen unten bei den Ranches in den Wald. Er stand dort und beobachtete, während sie durch das Tor des Viehzauns gingen. Er gab nicht so sehr Acht auf Brandzeichen, denn es gab allerlei Brandzeichen, die dort durchgingen. Aber auf eines achtete er: auf die Blutplakette. Es musste eine reinrassige Hereford sein, sonst konnte sie nicht weiter zum Wald gehen, denn es ist die Hereford-Gesellschaft, welche diesen Wald abweidet. Es musste eine Blutplakette haben, um die Zucht rein zu halten.

Und ich denke, so wird es auch am Tag des Gerichts sein. Er wird mich nicht fragen, ob ich Methodist war, Baptist, Pfingstler oder Presbyterianer, sondern Er wird nach der Blutplakette schauen. „Wenn Ich das Blut sehe, werde Ich an euch vorübergehen.“ Das ist es.

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So we find that these cisterns, after they sit around a while, they be... they become stagnant and they are no good. And it becomes then, also, becomes the home of frogs and lizards and snakes and bugs and germs, and what-more, because it’s a stagnated condition that’s pushed into it. Could you imagine, washing off of a barn roof, or off of a house close to the barn, or anywhere the dirt would be, what kind of a bugs and germs, and everything, that washes into this cistern?

So stellen wir fest, dass diese Zisternen nach einer Weile abgestanden und schlecht werden. Und es wird dann auch die Behausung von Fröschen, Eidechsen, Schlangen, Käfern und Keimen und was noch allem, weil es abgestandenes Wasser ist, in welches diese hinein gefallen sind. Könnt ihr euch vorstellen? Es wäscht ein Stalldach ab, ein Haus neben dem Stall oder wo der Dreck sonst noch sein mag. Was es da für Arten von Käfern, Keimen und allem Möglichen gibt, das es da mit in diese Zisterne wäscht!

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Now, it’s a perfect example of any kind of a man-made system. He is a failure, to begin with. That’s the reason he needs a Saviour. He could not save himself, he cannot do nothing for it. He is lost, to begin with. He is borned in the world, sinful, he comes to the world speaking lies. He is a liar, to start with, so how in the world can he do anything for himself? How can a holy man?

There is no holy man. There is no holy church. It’s a Holy Ghost! Not a holy church, a holy people; it’s a Holy Ghost among a people, that’s what it is. Amen. Not a holy mountain where Peter and them stood; the mountain wasn’t holy. But it’s the holy God, on the mountain, that made it holy. Not a holy person; it’s the Holy Ghost used in that person, what makes it holy. Not the person; but the Person of the Holy Ghost! It isn’t the man; because, he’s just a man, “born in sin, shaped in iniquity, come to the world speaking lies.”

Nun, es ist ein vollkommenes Bild von jeder Art eines menschengemachten Systems. Er ist ein Versager von Anfang an. Deshalb benötigt er einen Erlöser. Er kann sich nicht selbst erlösen, er kann nichts dafür tun. Er ist von Anfang an verloren. Er wird in die Welt sündig geboren. Er kommt zur Welt und redet Lügen. Er ist ein Lügner von Anfang an. Wie in der Welt kann er also etwas für sich selbst tun? Wie könnte es ein heiliger Mann sein?

Es gibt keinen heiligen Mann. Es gibt keine heilige Kirche. Es gibt einen Heiligen Geist! Nicht eine heilige Kirche oder Gemeinde, ein heiliges Volk, sondern es ist ein Heiliger Geist inmitten eines Volks. Das ist, was es ist. Nicht ein heiliger Berg, wo Petrus und die anderen standen; der Berg war nicht heilig. Sondern es war der heilige Gott auf dem Berg, der ihn heilig machte. Nicht eine heilige Person; es ist der Heilige Geist, der diese Person gebraucht, was es heilig macht. Nicht die Person, sondern die Person des Heiligen Geistes! Es ist doch nicht der Mann, denn er ist nur ein Mensch in Sünden geboren, in Ungerechtigkeit gebildet, zur Welt gekommen und redet Lügen.

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Any man-made system will keep him right in that. He’ll blind the thing from the intellectual, the intellectual eyes, that they think, “I belong to church, my name is on the book. I have did this. My father was this, and so forth.” That sounds all right; which, it is, nothing to say against it. But still, friend, Jesus said, “Except a man be born again, he cannot even see,” see, there, doesn’t mean that he sees with his eyes, but, “understand the Kingdom of Heaven.” Until you’re born in!

How would this Baptist evangelist, how would that man who stood there and criticized and made fun of It? See, there is nothing in him that could even receive It; but God had to do it, see. God gave him the Holy Spirit. He manifested that this was not hypocrisy, this is the Word. He only hears it from a school idea, and they try to take all the... the blessings of God and place it on a day gone by.

Jedes menschengemachte System wird ihn gerade darin halten. Er wird die Sache vor dem intellektuellen Auge verbergen, so dass sie denken: „Ich gehöre zur Gemeinde. Mein Name steht im Buch. Ich habe dieses getan. Mein Vater war dies und jenes.“ Das hört sich gut an, und das ist es auch; es gibt nichts dagegen zu sagen. Aber dennoch, Freund, Jesus sagte: „Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er nicht einmal sehen…“ „Sehen“ dort bedeutet nicht, mit den Augen zu sehen, sondern: „…verstehen das Königreich des Himmels.“ Bis ihr hinein geboren werdet!

Wie hätte dieser Evangelist der Baptisten, dieser Mann, der dort gestanden ist, es kritisiert und sich darüber lustig gemacht hat? Seht, es gab nichts in ihm, das es überhaupt empfangen konnte. Aber Gott musste es tun, seht. Gott gab ihm den Heiligen Geist. Er zeigte, dass dies nicht Heuchelei war, sondern dies ist das Wort. Er hört es nur aus der Sichtweise einer Schule, und dort versuchen sie, den ganzen Segen Gottes zu nehmen und es in vergangene Tage zu versetzen.

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A young Baptist preacher, here not long ago, sitting present right here this morning; and he came to me, and he said, “Brother Branham, there is one thing that you are doing that’s wrong.”

I said, “Help me.”

And he said, “You are, I think you’re sincere and a good person, but...“

I said, “Thank you, sir.”

He said, “But there is one thing you’re doing wrong.”

I said, “I hope the Lord just finds one thing wrong.”

And he said, “Well, there is... This is what you’re doing that’s wrong.” Said, “You’re trying to introduce to the world an apostolic ministry, and,” said, “the apostolic ministry ceased with the apostles.”

I said, “As a Baptist to a Baptist, I would like to ask you a question.”

Said, “What?”

I said, “Do you believe the Word of God is inspired, every bit of It?”

He said, “Why, certainly.”

I said, “Then, He said, ‘Don’t add one word, or take One.’ For,” I said then, “I’ll show you where the apostolic Blessing come on the people, by a promise of God, now you show me the promise of God and when it went off the people. See, if you can’t produce that in the Word, then... then forget about it, see,” I said, “because It’s still going on.”

Ein junger Baptisten-Prediger hier vor kurzem… Er ist heute Morgen auch da; er kam zu mir und sagte: „Bruder Branham, es gibt eine Sache, die du verkehrt machst.“

Ich sagte: „Dann hilf mir.“

Und er sagte: „Du bist, denke ich, eine aufrichtige und gute Person, aber…“

Ich sagte: „Danke, mein Herr.“

Er sagte: „Aber es gibt eine Sache, die du verkehrt machst.“

Ich sagte: „Ich hoffe, der Herr findet nur eine Sache verkehrt.“

Und er sagte: „Nun, das ist, was du verkehrt machst. Du versuchst, der Welt einen apostolischen Dienst vorzustellen, wo der apostolische Dienst doch mit den Aposteln aufgehört hat.“

Ich sagte: „Ich möchte dir eine Frage stellen von Baptist zu Baptist.“

Er sagte: „Was?“

Ich sagte: „Glaubst du, das Wort Gottes ist inspiriert? Jedes Bisschen davon?“

Er sagte: „Ja sicherlich.“

Ich sagte: „Dann sagte Er dort, nicht ein Wort hinzuzufügen und keines wegzunehmen. Denn…“ sagte ich dann, „ich werde dir zeigen, wo der apostolische Segen durch eine Verheißung Gottes auf die Menschen gekommen ist. Jetzt zeige du mir die Verheißung Gottes, wo er von den Menschen weggenommen wurde. Seht, wenn du das nicht im Wort hervor bringen kannst, dann vergiss es“, sagte ich, „weil es ist immer noch hier.“

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He never said nothing for a few minutes. And so I said, “Well, then, brother, I’d like to ask you this. Peter introduced the apostolic message, on the Day of Pentecost. And we all know that’s true, for he had the keys to the Kingdom, that Jesus had given to him. And now watch what he said. He said, ‘Repent, every one of you, and be baptized in the Name of Jesus Christ for the remission of sins, and you shall receive the gift of the Holy Ghost. For the promise is unto you, and to your children, and to them that’s far off, even as many as the Lord our God shall call.’ Then if there is a place where He took it out, then what happened to Peter’s words on the Day of Pentecost?” See? No, it’s never ceased!

Dear dying Lamb, Thy precious Blood

Shall never lose its Power,

Till all the ransomed Church of God

Be saved, to sin no more.

Then in a nobler, sweeter song,

I’ll sing Thy Power to save,

When this poor lisping, stammering tongue

Lies silent in the grave.

God help me to believe That and hold to It, and all of us, and stand by It, because It is the Gospel Truth! Yes, sir.

Er sagte ein paar Minuten lang gar nichts. Und so sagte ich: „Nun gut, Bruder, ich möchte dich fragen. Petrus führte die apostolische Botschaft am Tag von Pfingsten ein. Und wir alle wissen, dass das wahr ist, denn er hatte die Schlüssel zum Königreich, die Jesus ihm gegeben hatte. Und achte nun darauf, was er gesagt hat. Er sagte: ‚Tut Buße, jeder einzelne von euch, und werdet getauft in dem Namen von Jesus Christus zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.‘ Wenn es eine Stelle gibt, wo Er es heraus genommen hat, was ist dann mit den Worten von Petrus am Tag von Pfingsten geschehen?“ Seht ihr? Nein, es hat nie aufgehört!

Du sterbend Lamm, Dein köstlich Blut,

verliert nie Seine Kraft,

bis es Erlöste rein und gut

in Fülle selig macht.

Dies Blut sei all mein Leben lang,

die Quelle meiner Lust,

das bleib mein ew’ger Lobgesang

an meines Heilands Brust.

Gott helfe mir, das zu glauben und daran festzuhalten, allen von uns, und dem treu zu bleiben, denn es ist die Wahrheit des Evangeliums! Jawohl!

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A wise man should never look at these things. And know that they won’t work. They never have worked. An organized religion and an organized experience will never work in the Presence of God. It’s got to come, unadulterated, from God. It has never been used by God, no time in the past that God ever used such a system. Now you, oh, you get members and things like that. But I mean the genuine seed of God, the Blessing like fell on the Day of Pentecost, it never comes by organization; it comes by a birth, being born again.

Ein kluger Mann sollte niemals nach diesen Dingen schauen. Er weiß, dass es nicht funktionieren wird. Es hat nie funktioniert. Eine organisierte Religion und ein organisiertes Erlebnis werden nie in der Gegenwart Gottes funktionieren. Es muss unverfälscht von Gott kommen. Gott hat es nie so gebraucht, zu keiner Zeit in der Vergangenheit hat Gott je solch ein System gebraucht. Nun, o ja, ihr bekommt Mitglieder und solche Dinge. Aber ich meine den echten Samen Gottes, den Segen wie er am Tag von Pfingsten fiel, das kommt nie durch eine Organisation. Es kommt durch eine Geburt, dass man wiedergeboren wird.

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We’re invited to take Israel for... for an example, which they have been. Notice, “They have forsaken Him, their provided fountain, and had hewed themselves out cisterns.” Could you imagine a... a... a... a thing, when a man is at an artesian well, drinking, and then wants to make him a cistern, see, to drink out of it? Now that’s what the prophet said, that’s what the Word of God said. That’s what God said to the prophet. “You have forsaken Me and... and have left Me, the Fountain of living waters; and have hewed yourself out cisterns, which are broken, and they’re leaking out.”

Wir sind aufgefordert, Israel als ein Beispiel zu nehmen. Beachtet: „Sie haben Ihn verlassen, ihre bereitete Quelle, und haben sich Zisternen gegraben.“ Könnt ihr euch so etwas vorstellen? Wenn jemand an einem artesischen Brunnen ist und trinkt, und dann möchte er sich eine Zisterne machen und daraus trinken? Nun, das ist, was der Prophet gesagt hat. Das ist, was das Wort Gottes sagt. Das ist, was Gott zu dem Propheten gesagt hat. „Ihr habt Mich verlassen, die Quelle des lebendigen Wassers, und habt euch Zisternen gegraben, die löchrig sind und die kein Wasser halten!“

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See, something, they wanted something they could control, or to show what they had done. That’s the... that’s the folly of organized religion. It’s always trying, they’ve got to have something in it themself. They got to have all these systems and societies, and things, “And I belong to this now.” Instead of just being humble children of God, they want something that they could show themselves. Instead of letting God do it His way, they wanted to do it their way. And that’s the way the systems has got the church today. Not... Each system, one wants it this way, one wants it that way. If you’re a Methodist, you must be it this way. A Baptist, this way. A Presbyterian, Catholic, whatever more, they got their systems. Nothing against that, but that ain’t what I’m talking about.

Man wants his way of doing it, and God has got His way of doing it. And He said, “You are holding to your way, a broken cistern; and won’t accept My way, the way of Life.”

And that’s the same thing as it is today. It just hasn’t varied a bit. Think how foolish of a man leaving an artesian well of pure clean water bubbling up, and then he want to go to a broken cistern that he made himself, and dig him out a cistern, with that trash that’s up on top of the barn washing into it, then drink from that. There certainly is something mentally wrong with that person.

Seht, sie wollten etwas, was sie kontrollieren konnten, oder zeigen, was sie getan hatten. Das ist die Torheit von organisierter Religion. Sie müssen immer etwas von sich selbst dabei haben. Sie müssen diese ganzen Systeme und Kreise und so etwas haben. „Und ich gehöre jetzt zu dem.“ Anstatt dass sie einfach demütige Kinder Gottes sind, wollen sie etwas, was sie selbst zeigen können. Anstatt dass sie Gott Seinen Weg lassen, wollten sie ihren Weg haben. Und so haben die Systeme heute die Gemeinde. Jedes System, eines möchte es auf diesem Weg, eines möchte es auf jenem Weg. Wenn du ein Methodist bist, musst du so sein. Ein Baptist muss so sein. Ein Presbyterianer, Katholik, was auch immer, sie haben ihre Systeme. Nichts dagegen, aber das ist es nicht, worüber ich spreche.

Der Mensch möchte seinen Weg haben, und Gott hat Seinen Weg, es zu tun. Und Er sagte: „Ihr haltet an euren Wegen fest, einer löchrigen Zisterne, und nehmt Meinen Weg nicht an, den Weg des Lebens.“

Das ist dasselbe, wie es heute ist. Es hat sich überhaupt kein Bisschen verändert. Denkt nur, wie töricht von einem Menschen, einen artesischen Brunnen mit reinem, klarem, sprudelndem Wasser zu verlassen und dann möchte er zu einer löchrigen Zisterne gehen, die er sich selber gemacht hat. Er gräbt sich eine Zisterne aus, mit diesem Zeug, das vom Dach des Stalles hinein gewaschen wird, und trinkt dann aus dem. Sicherlich ist bei dieser Person im Verstand etwas verkehrt.

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And when a man will cling to a... an ecclesiastical conception of the Scripture, instead of accepting the Holy Ghost which vindicates the Scripture and makes It real to you, there is something spiritual wrong with that person. That’s exactly right. Sure, the Holy Ghost! Each one has an interpretation of their Bible, what you think is right. God don’t need your help. God don’t need your interpretation.

God is His Own Interpreter. God does the interpretation the way He... the way He says He would do it. The Lord said in the beginning, “Let there be light,” and there was light. That don’t need any interpretation. That’s what God did. He said “a virgin shall conceive,” she did. That don’t need any interpretation. He said He would “pour out His Spirit upon all flesh,” He did. It doesn’t need any interpretation. God interprets His Own Word by vindicating It, and manifesting It, and proving It.

Und wenn jemand festhält an einer kirchlichen Auffassung der Schrift anstelle den Heiligen Geist anzunehmen, welcher die Schrift bestätigt und sie dir real macht, dann ist bei dieser Person geistlich etwas verkehrt. Das stimmt genau. Sicherlich, der Heilige Geist! Jeder einzelne hat eine Auslegung von seiner Bibel, was ihr denkt, sei richtig. Gott braucht aber doch eure Hilfe nicht. Gott braucht eure Auslegung nicht.

Gott ist Sein eigener Ausleger. Gott macht die Auslegung so wie Er gesagt hat, dass Er es tun würde. Der Herr sagte im Anfang: „Es werde Licht“, und es ward Licht. Das benötigt keinerlei Auslegung. Das ist, was Gott getan hat. Er sagte: „Eine Jungfrau wird empfangen“, und sie empfing. Das benötigt keinerlei Auslegung. Er sagte, Er würde Seinen Geist auf alles Fleisch ausgießen, und Er tat es. Es benötigt keinerlei Auslegung. Gott legt Sein eigenes Wort aus, indem Er es bestätigt, es kundmacht und es beweist.

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That’s how a prophet was proven to be of God. He said, “If there be one among you, who is spiritual or a prophet, I the Lord will make Myself known unto him in visions, speak to him through dreams. And what he says comes to pass, then fear him; but if it doesn’t, don’t do it.”

That’s the same thing when God speaks His Word, and the man says, “The Word is This,” and it happens that way, then it’s God doing it.

But if he says, “It’s this way, and the days are gone,” why it takes all the... He reaches for a hungry bread, in his hand, to children, and take it away from them; and them starving. Why would you want to drink out of a cistern when this artesian well was there?

What is a fountain of Life now? What is the fountain of Life, fountain of living Waters? An artesian well, we would liken It to.

So wurde auch ein Prophet bewiesen, ob er von Gott ist. Er sagte: „Wenn in deiner Mitte jemand ist, der geistlich ist, oder ein Prophet, werde Ich, der Herr, Mich ihm in Visionen bekannt machen und durch Träume zu ihm sprechen. Und was er sagt, wenn es eintrifft, dann fürchtet ihn; doch wenn nicht, dann tut es nicht.“

Das ist dasselbe, wenn Gott Sein Wort spricht und jemand sagt: „Das Wort sagt dies“, und es geschieht so, dann ist es Gott, der es getan hat.

Doch wenn er sagt: „So war es einmal und die Tage sind vorbei.“ Nun, er streckt seine Hand aus nach hungernden Kindern, nimmt ihnen das Brot weg und lässt sie verhungern. Warum wollt ihr aus einer Zisterne trinken, wo doch dieser artesische Brunnen da ist?

Was ist eine Quelle des Lebens jetzt? Was ist die Quelle des Lebens, die Quelle lebendigen Wassers? Einem artesischen Brunnen würden wir es vergleichen.

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Now I want you to notice the difference between a cistern and a fountain of living water; artesian well, and an old broken cistern out there full of bugs, lizards, frogs, germs, what-more, see.

And here is an artesian well. Now watch this. It’s self-supporting. You don’t have to get any big systems and bring a lot of money into it. You don’t have to join a lot of members. It supports its members, of the Spirit of Life in them, functioning.

Notice the water that comes from it, fresh, pure and clean. Not a cistern, something stagnated that’s been indocumented by forty, fifty different minds, saying, “This is right, and that’s right, and this conception,” and vote and call on, and as they do, and then make a denomination out of it. It’s pure and clean, unadulterated Word of God, coming from the hand of God. It’s a real artesian well.

Notice, the secret of its power is within itself. Man cannot find it. Some kind of a pressure, beneath it, that’s making it push up.

Nun, ich möchte euch den Unterschied zwischen einer Zisterne und einer Quelle lebendigen Wassers aufzeigen – zwischen einem artesischen Brunnen und einer alten löchrigen Zisterne voller Käfer, Eidechsen, Fröschen, Keimen und was noch allem.

Und hier ist ein artesischer Brunnen. Beachtet dies jetzt. Er versorgt sich selbst. Man muss keine großen Systeme auffahren und viel Geld hinein pumpen. Man muss nicht große Mitgliederzahlen haben. Er versorgt seine Glieder vom Geist des Lebens in sich und funktioniert.

Beachtet das Wasser, das von ihm hervor kommt: frisch, rein und klar. Nicht eine Zisterne, etwas Abgestandenes, das von 40 oder 50 verschiedenen Köpfen beurkundet worden ist, die sagen: „Dies ist richtig und das ist richtig, und diese Auffassung…“ und wählen und ernennen, wie sie es tun und dann eine Denomination daraus machen. Er ist rein und klar, das unverfälschte Wort Gottes, das aus der Hand Gottes kommt. Er ist ein wirklicher artesischer Brunnen.

Beachtet, das Geheimnis seiner Kraft liegt in ihm selbst. Der Mensch kann es nicht finden. Er hat eine Art von Druck unter sich, der ihn hochsprudeln lässt.

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I remember when I, used to, was the state game warden of Indiana, I used to go by, in Harrison County, a certain well, a spring. It was always bubbling up. And just, oh, it looked like it was the most happiest thing. Whether the snow was on the ground, ice, was froze, how cold it was, it still bubbled; where the old man-made ponds and tanks, with frogs and everything, was out there froze over, solid.

And that goes to show that any denomination, through a little lack of Spirit or a little change of atmosphere, will freeze over. But God’s artesian well, He’s the... He’s the same yesterday, today, and forever, it keeps all the things bubbled out of it and shoved out of it. And there is none in there, to begin with. And anything gets into it, it’ll push it out of the way.

Ich erinnere mich, als ich damals staatlicher Wildaufseher in Indiana war. Da ging ich in der Gegend von Harrison an einem bestimmten Brunnen vorbei, einer Quelle. Sie sprudelte immer. Und oh, es sah so aus, als wäre sie die Glückseligste. Ob es Schnee gab, Eis, gefroren war, ganz gleich wie kalt es war, sie sprudelte immer noch; wo die ganzen menschengemachten Teiche und Tanks mit Fröschen und allem Möglichen längst fest zugefroren waren.

Und das lässt uns zeigen, dass jede Denomination durch einen kleinen Mangel des Geistes oder einem kleinen Wechsel der Atmosphäre zufrieren wird. Doch Gottes artesischer Brunnen ist derselbe gestern, heute und für immer. Er hält all die Dinge durch sein Sprudeln beiseite. Und da kann überhaupt nichts hinein geraten. Sobald es da hinein kommt, wird es gerade aus dem Weg gedrückt.

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That thing was bubbling up like that, and I said, sat down there one day, I thought, “I believe I’ll talk to that spring, just for a moment.” I took off my hat, and I said, “What are you so happy about? What are you bubbling so about? Maybe it’s because the deers drink from you, once in a while.”

If he could have spoke, he’d have said, “No.”

I said, “Maybe it’s because that I drink from you.”

“No, that isn’t it.”

I said, “Well, what’s making you so pure, so clean? So what... what is it bubbling, that makes you bubble, full of joy all the time, and nothing can freeze you over? You’re spurting up in the air, and there is nothing; clean water.”

If it could have spoke to me, you know what that well would have said? He’d have said, “Brother Branham, it isn’t me bubbling, it’s something behind me, bubbling me.” And that’s the way it is with... That’s a poor word, but you know what I mean.

Dieses Ding sprudelte auf diese Weise und ich setzte mich dort eines Tages nieder und dachte: „Ich glaube, ich werde mit der Quelle mal kurz sprechen.“ Ich nahm meinen Hut ab und sagte: „Worüber bist du so glücklich? Weshalb sprudelst du so? Vielleicht ist es, weil die Hirsche ab und zu von dir trinken.“

Wenn sie hätte sprechen können, hätte sie gesagt: „Nein.“

Ich sagte: „Vielleicht ist es, weil ich von dir trinke.“

„Nein, das ist es nicht.“

Ich sagte: „Was macht dich dann so rein, so klar? Was bringt dich zum Sprudeln, immer voller Freude und nichts kann dich zufrieren? Du schießt heraus in die Luft und da kommt nichts als klares Wasser.“

Wenn sie mit mir hätte sprechen können, wisst ihr, was diese Quelle gesagt hätte? Sie hätte gesagt: „Bruder Branham, es bin nicht ich, der sprudelt. Es ist etwas hinter mir, das mich zum Sprudeln bringt.“ Und so ist es. Das ist ein armseliger Vergleich, aber ihr wisst, was ich meine.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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And that’s the way it is with a born-again experience. You cannot contain it. It’s a... a well of water within you, bubbling up into everlasting Life. See, there is something about it, that you have nothing to do with. The man-made tanks may freeze, and them begging for revival and everything; but a man that’s under that Fountain, living in that Fountain, it’s day and night! No, you don’t have to wait on local rains and local revivals. You are full of It. “I’ll give unto him a fountain of Life, in him, bubbling up.” There’s something in It, that’s fresh every day, pure and clean. It’s the unadulterated Word of God in your heart and mouth, vindicating Itself, speaking for Itself. I don’t care whether it’s raining, whether it’s snowing, what kind of weather it is, you are still happy because the Holy Spirit is in there bubbling up. It’s the hidden Power. Notice. Oh, its secret is within it.

Und so ist es mit einem Erlebnis der Wiedergeburt. Du kannst es nicht halten. Es ist eine Quelle Wassers in dir, welche in das ewige Leben hinein sprudelt. Seht, es bringt etwas mit sich, mit dem du nichts zu tun hast. Die menschengemachten Tanks mögen zufrieren und sie betteln um Erweckung und alles Mögliche. Doch jemand, der unter dieser Quelle ist, in dieser Quelle lebt, Tag und Nacht! Nein, du musst dann nicht auf lokale Regen und lokale Erweckungen warten. Du bist voll davon. „Es wird in ihm eine Quelle Wassers werden, die hervorquillt.“ Da ist etwas darin, das jeden Tag frisch ist, rein und klar. Es ist das unverfälschte Wort Gottes in deinem Herzen und Mund, das sich selbst bestätigt und für sich selbst spricht. Es macht nichts aus, ob es regnet, ob es schneit, welches Wetter ist, du bist dennoch glücklich, weil der Heilige Geist darin ist, der hervor sprudelt. Es ist die verborgene Kraft. Beachtet. Oh, darin liegt ihr Geheimnis.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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It gives of itself, freely, to whomsoever will drink and use of its substance. Now you don’t pick out, say, “Well, now I just have to go to the Methodist church because I’m a Methodist, for a revival. I’ll have to go over here, but (if) I have to go a Pentecostal because I’m a Pentecostal revivalist.” I’m telling you, when you got that well of Water springing up, that Fountain, when you’re drinking by there, there is no difference, you give to anything that comes by. You’re willing to give a hope of Life to a Catholic, to a Protestant, to a Jew, to an atheist, or whatever it is. You’re really, really got Something in you, that’s doing it.

Frei gibt sie von sich selber, wem auch immer daraus trinken und ihre Substanz nutzen möchte. Nun, du sagst dann nicht: „Ach, ich muss ja doch zur Methodistenkirche für eine Erweckung gehen, weil ich ein Methodist bin.“ „Ich werde dort rüber gehen müssen zu den Pfingstlern, weil ich ein pfingstlich Erweckter bin.“ Ich sage euch, wenn du diesen hervorquillenden Wasserbrunnen hast, diese Quelle, wenn du daraus trinkst, macht es keinen Unterschied. Du gibst jedem, der vorbei kommt. Du bist bereit, eine Hoffnung des Lebens einem Katholiken zu geben, einem Protestanten, einem Juden, einem Atheisten oder was es auch sei. Du hast wirklich, wirklich etwas in dir, was es tut.

Verantwortlich für diese Übersetzung: DanMer
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