DOORS IN DOOR

Sa 06.02.1965, vormittags, Americana Hotel
Flagstaff, Arizona, USA
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Die inneren Türen

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen

Herkunft der Übersetzung : VbC Bieselsberg

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Text-Hinweise
Dieser Text wurde von einer mit einem 9-Nadel-Drucker erstellten Broschüre gescannt und mit OCR in Fließtext umgewandelt. - mr

...here this morning. I was thinking of my time coming into Flagstaff the... the first time. It’s been about, I guess, around thirty-eight years ago, maybe forty. I was talking about getting up the hill. There wasn’t no snow, but my little Model-T could hardly get up the hill. It could go thirty miles an hour, but that’s fifteen this way and fifteen this a way, you know, over some of these roads we had here. And it was quite a...

[A brother on the platform says, “Why don’t you give us that Ford poem."] Brother Carl! [“Please.”] No. He’s telling me about a little poem I had one time, of on my Ford. It’s not a good place to give it, Brother Carl.

So, we are very grateful. And I had so many nice testimonies this morning, hearing from these brethren, met some of the men.

And there was just a minister that just spoke here, a little Spanish brother that gave his... the little boy’s time to sing. Wasn’t that wonderful for a six-year-old voice? [Congregation says, “Amen."] My, the nicest little voice I ever heard, for a little boy like that.

...heute Morgen hier zu sein. Ich dachte an des-das erste Mal, als ich hierher, nach Flagstaff kam. Es wer war ungefähr, ich schätze vor etwa achtunddreißig Jahren, vielleicht vierzig. Ich sprach über das „Den-Berg-hinaufkommen“. Es gab zwar keinen Schnee, aber mein kleines Modell T kam kaum den Berg hinauf. Es konnte dreißig Meilen in der Stunde machen, aber das waren fünfzehn in diese Richtung und fünfzehn in diese Richtung, ihr wisst, über solche Straßen, wie wir sie hier hatten. Und es war geradezu ein...

[Ein Bruder auf der Plattform sagt: „Warum sagst du uns nicht das Ford-Gedicht.“] Bruder Carl! [„Bitte.“] Nein. Er spricht etwas von einem kleinen Gedicht auf meinen kleinen Ford, das ich einmal hatte. Das ist nicht der richtige Ort, es weiterzugeben, Bruder Carl.

So sind wir sehr dankbar. Und ich habe so viele nette Zeugnisse heute Morgen von diesen Brüdern gehört, als ich einige von den Männern getroffen habe.

Und da war gerade ein Diener, der gerade hier gesprochen hat, ein kleiner spanischer Bruder, er gab sein... es war der kleine Junge, der dran war, zu singen. War das nicht wunderbar für einen sechs Jahre alten Jungen? [Die Versammlung sagt „Amen.“] My, für so einen kleinen Jungen war dies die netteste kleine Stimme, die ich je gehört habe.

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Now, this brother, the brethren forgot it, but he is holding a meeting here in your city. I think it’s down at the church of God, or Assemblies of God? [The brother says, “Assemblies.”] Assemblies of God, down at the Assemblies of God. And I’m sure they would appreciate your... your presence. How long is the meeting lasting, brother? [“Through Sunday.”] Through Sunday. [“Sunday night.”] Through Sunday night. [“We’re having a singspiration tonight.”] Sir? [“We’re having a singspiration tonight.”] Singspiration tonight. Now you’re all cordially invited to come to this meeting. [“At seven-thirty.”] Seven-thirty, tonight. And where is the church located, brother? [“113 West Clay.”] Would you just tell us where it is? [“113 West Clay.”] 113 West Clay Street, right here in the city of Flagstaff. And... and I’m sure you’ll...

Nun, dieser Bruder, die Brüder vergaßen es, aber er hält eine Versammlung hier in eurer Stadt. Ich meine, es ist unten bei der 'Gemeinde Gottes' oder bei den 'Assemblies of God'? [Der Bruder sagt: „Assemblies.”] Assemblies of God, drunten bei den Assemblies of God. Und ich denke, sie würden eure-eure Gegenwart sehr schätzen. Wie lange gehen die Versammlungen noch, Bruder? [„Bis Sonntag.“] Bis Sonntag. [„Sonntagabend.“] Sie gehen durch bis Sonntagabend. [„Wir haben heute Abend ein Singspiration.“] Singspiration heute Abend. Nun seid ihr alle herzlich eingeladen zu dieser Versammlung zu kommen. [„Um 19.30 Uhr.“] Heute Abend, 19.30 Uhr. Und wo befindet sich die Kirche, Bruder? [„West Clay 113.“] West Clay Straße 113, genau hier in Flagstaff. Und-und ich bin sicher, ihr werdet...

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Is the little boy with you? [The brother says, “No."] No, his daddy will sing. You sing, do you? Well, that’s fine, I get that just right, for one time. Well, that’s very seldom you see that; but it’s, usually, if there is one talent in the family, it takes from... from the rest of it, I think. So they have... [“It all started out in fasting and prayer, Brother Branham.”] Fasting and praying, now that’s... that’s really nice.

Now, you know, if America, all together, all of our American families was like that, well, they’d just dismiss all the police force. Millennium would be on, wouldn’t it? We’d be right in first class then. That’s right. All death would fade away, all sickness, sorrow, all disappointments, and we would be with Christ.

Ist der kleine Junge dabei? [Der Bruder sagt: „Nein.“] Nein, sein Vater wird singen. Du singst, nicht wahr? Gut, das ist fein, da habe ich jetzt für dieses eine Mal richtig geraten, das ist sehr selten, ihr seht es. Aber gewöhnlich ist es so, dass wenn ein Talent in der Familie ist, es den Übrigen von ihr fehlt, denke ich. So haben sie... [„Das lässt alle sich vornehmen, zu fasten und zu beten, Bruder Branham.”] Fasten und Beten, nun, das ist... das ist wirklich nett.

Nun, ihr wisst, wenn Amerika, alle zusammen, alle von unseren amerikanischen Familien so wären, gut, dann könnten sie alle die Polizeikräfte fortschicken. Das Tausendjährige Reich hätte begonnen, wäre es nicht so? Es wäre gerade...

- Es wäre dann geradezu <wie> erster Klasse <erstklassig>. Das ist richtig. Aller Tod würde verschwinden, alle Krankheit, Sorgen, alle Enttäuschungen, und wir würden mit Christus sein.

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So, we are happy, and I hear all these fine testimonies! And had the privilege of meeting Brother Earl, for my first time. And... and last evening I was talking to his wife, and... and she has been called out and healed, several times, in the meetings; said, at the last meeting she was on the platform.

So, makes us a little, kind of a little sense of humor. I didn’t remember Brother Earl, though I had shook his hand somewhere. And... and I was sitting at the window, last night, looking for him to come up. And a great tall man come up, was wearing a black mustache. I said, “Here he comes.” And then when... Billy, my son, said, “Oh, no,” said, “that’s not Brother Earl. He is much younger than that fellow.” And so then I got to meet Sister Earl here last evening, and had the privilege of being in their lovely home here in the city.

This is a nice place. I always want to call it flagpole instead of Flagstaff, way up on top of the hill here, see. And, I tell you, if there is anybody here from Texas, now you brag. I left Tucson, yesterday, about seventy-two or seventy-five, somewhere along there, and up here this morning with an overcoat on. See, what they got in Texas, we got in Arizona, haven’t we? That’s right. We’re right here.

Deshalb sind wir glücklich, und ich höre alle diese feinen Zeugnisse! Und <ich> hatte das Vorrecht zum ersten Mal Bruder Earl zu treffen. Und-und gestern Abend sprach ich zu seiner Frau und-und sie war mehrere Male in den Versammlungen herausgerufen und geheilt worden; <ich habe> es bei der letzten Versammlung, als sie auf der Plattform war, gesagt.

So, das gibt uns gewissermaßen einen kleinen Eindruck von Humor. ich erinnerte mich nicht an Bruder Earl, obwohl ich schon irgendwo seine Hand geschüttelt habe. Und-und ich saß letzte Nacht am Fenster und hielt Ausschau, dass er heraufkommen würde, und ein großer, hochgewachsener Mann, der einen schwarzen Schnurrbart trug, kam herauf. Ich sagte: "Hier kommt er." Und dann als... Billy, mein Sohn, sagte: "Oh nein", sagte er, "das ist nicht Bruder Earl, er ist viel jünger, als dieser Kerl." Und dann habe ich so, gestern Abend Schwester Earl hier getroffen und hatte das Vorrecht in ihrem lieblichen Heim, hier in der Stadt zu sein.

Dies ist ein netter Ort. ich möchte ihn immer Fahnenmast, anstatt Fahnenstange nennen, hier oben, auf dem Gipfel des Berges hier, seht. Und wenn irgendjemand aus Texas hier ist, ich sage euch,- jetzt seid ihr stolz. ich habe gestern Tucson mit etwa 72[°F = ca. 22°C] oder 75[°F = ca. 24°C] verlassen, etwa in diesen Bereich, und hier oben muss man heute Morgen einen Mantel anziehen. Seht, was die in Texas haben, haben wir in Arizona <auch>, oder nicht? Das ist richtig. Damit haben wir Recht.

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This time of fellowship! Old Doctor Bosworth, a friend of mine, many of you might have knowed Brother Bosworth. He was one of the saintliest old man. And he said to me one time, he said, “Brother Branham, you know what fellowship is?”

I said, “I think so, Brother Bosworth.”

Said, “It’s two fellows in one ship, so they have to share a little bit.”

So that’s what fellowship is, we take and give, share with each other; with Brother Carl Williams, all the rest, Brother Outlaw. Oh, one of the first people in Arizona that ever sponsored one of my meetings, was Brother Jimmy Outlaw, and we’ve been bosom brothers since that time. And we are very happy for all of you, for the ministers and the brethren that we meet around here. I don’t have time to shake hands with everybody, as I like to, but it’s a fellowship where we get together.

Diese Zeit der Nachfolge! Der alte Doktor Bosworth, ein Freund von mir, viele von euch mögen Bruder Bosworth gekannt haben. Er war einer der frömmsten <heiligsten> alten Männer. Und er hat mir einmal gesagt, er sagte: „Bruder Branham, weißt du, was Nachfolge ist?"

Ich sagte: „Ich denke schon, Bruder Bosworth.“

Er sagte: "Es sind zwei Kerle [‚fellow‘ = Kerl] in einem Schiff ['ship' = Schiff], so dass sie sich <auch das> kleinste bisschen teilen müssen.“

So - das ist, was Nachfolge heißt, wir nehmen und geben, teilen mit jedem anderen, mit Bruder Carl Williams, mit all den übrigen, <auch> mit Bruder Outlaw. Oh, einer der ersten Leute in Arizona, die eine meiner Versammlungen unterstützt haben, war Bruder Jimmy Outlaw, und wir waren seit dieser Zeit Busenfreunde. Und wir sind über alle von euch sehr glücklich, über die Diener und die Brüder, die wir hier in der Nähe treffen. Ich habe nicht die Zeit, jedem die Hände zu schütteln, wie ich es gerne möchte, aber es ist eine Nachfolge, wo wir näher zusammenkommen.

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It just reminds me of... of the Phoenix convention. I have had the privilege, since the chapters first started, to... to help organize the chapters and speak in them. And it’s the only organization I belong to, and it’s not an organization. It’s just an organism working among the people.

And if some of you men here this morning, that... that doesn’t belong to this fellowship, of this Christian Business Men, Full Gospel, let... if you believe and will take my word, it’s one of the finest groups of people. And... and to minister brothers, it’s not against your church, it’s for your church. See, it’s their way of placing in to the... to the church.

I just happened to look around at this lovely lady here that just sang that song a few moments ago. I’ve heard many attempts of it, but that lady had a voice could carry it right, you know, without squeaking it, like. I liked that so much, lady, it was very, very fine. Said it was a minister’s wife here. And, brother, you ought to have her sing you to sleep each night, so that would be very fine, very fine. It was very fine singing. I appreciated it.

Es erinnert mich gerade an-an die Phoenix-Versammlung. Ich hatte das Vorrecht, seit die lokale Gemeinde zum ersten Hal anfing, zu... helfen zu dürfen, die lokale Gemeinde zu organisieren und darin zu sprechen. Und das ist die einzige Organisation, der ich angehöre, und es ist keine Organisation. Es ist nur ein Organismus, der unter den Leuten wirkt.

Und wenn einige von euch Menschen hier heute Morgen, die-die nicht dieser Nachfolgerschaft von diesen ‚Christlichen Geschäftsleuten des Vollen Evangeliums‘ angehören, dann lasst... Wenn ihr glaubt und mein Wort annehmen werdet, ist es eine der feinsten Gruppen von Leuten. Und-und für die Prediger-Brüder, das ist nicht gegen eure Kirche, es ist für eure Kirche.

Ich habe gerade zufällig herumgeschaut, zu dieser lieblichen Dame hier, die gerade vor wenigen Momenten das Lied gesungen hat. Ich habe viele Versuche davon gehört, aber diese Dame hatte eine Stimme, die es richtig darbringen kann, ihr wisst, ohne dass es ähnlich wie ein Quietschen klingt. Ich habe es so sehr gemocht, Dame, es war sehr, sehr schön. Man hat mir gesagt, es war die Frau eines Predigers hier. Und Bruder, du solltest sie dich jede Nacht in den Schlaf singen lassen, so, das wäre dann sehr fein, sehr schön. Es war ein sehr feiner Gesang. Ich schätze das.

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And, this morning, it kind of reminds me of a little... a little story. That, I... I like to hunt and fish, and that’s one of the reasons I’m here in Arizona, so, is getting hunting and fishing. And I like it. And so I was fishing one time in New Hampshire.

And I guess I got a lot of partners in here that likes to fish, both in the male and female, too, see. We all like it.

So I had a little pup tent I had packed way high, above where, you know the fellows, kind of a little heavy or something, couldn’t walk up there. And there was many fine, of those, brook trout, and brown, square-tail, cutthroat. Oh, they’re just full, them little tributaries coming down out of the top of the mountains in New Hampshire. And little trout, maybe fourteen, sixteen inches long, just many of them! And I’d only... I’d go over there and catch them, just for the fun of catching them, turn them loose. If I killed one, then I... I eat that one, you see, bring him in.

Und heute Morgen, es erinnert mich irgendwie an eine kleine... eine kleine Geschichte. Dass ich gerne jage und fische... und das ist einer der Gründe, warum ich hier in Arizona bin, das ist, weil ich zum Jagen und Fischen komme. Und ich mag das. Und so war ich einmal in New Hampshire zum Angeln. Und ich schätze, ich habe hier drinnen eine Menge von Kameraden, die es auch lieben, zu fischen, beide, männlich und weiblich, seht. Wir lieben es alle.

So hatte ich ein kleines Einmannzelt, ich hatte es hoch droben gepackt, noch höher, als die Kerle, ihr kennt sie, die ein wenig schwer oder so etwas ähnliches sind, hinaufgelangen könnten. Und dort waren viele von diesen feinen Bachforellen und Braune, Square-tail und Mörderfische. Oh, sie sind geradezu voll <davon>, diese kleinen Nebenflüsschen, die herunterfließen, heraus aus des Gipfeln der Berge in New Hampshire. Und kleine Forellen, vielleicht vierzehn, sechzehn Zoll [35cm, bzw. 40cm] lang, geradezu viele von ihnen! Und ich wollte nur... ich würde dort hinüber gehen und sie fangen, nur wegen dem Spaß, sie zu fangen, <danach> mache ich sie <wieder> los. Wenn ich eine davon getötet habe, dann habe ich diese eine gegessen, seht ihr, bringt ihn herein.

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So I had some of this old moose willow growing up, and... and every time I’d switch my fly line... I had a little Royal Coachman. I’d fly back in there with it, I’d switch it around a bunch of moose willow. And I thought, “Well, I’m going to take a hatchet and go up there, this morning, and... and chop that moose willow down, so that I won’t catch my line on it.” Oh, I looked back under a little old... like a beaver dam, and they were just laying in there, just waiting for that Coachman to get on them. Now, all night long... I used to say, “got my hair,” but I ain’t got enough hair for them to get into now. So I had... I just... they just how they... how they would watch them. And so I got up there, that morning, took this little old hatchet, and cut down this moose willow. And I had three or four, was going to fix for breakfast, and come back. And I’m not a very good cook. And so I told my wife I couldn’t boil water without scorching it, so you know that would be pretty bad job of cooking.

So hatte ich damals einige von diesen alten Elch-Weiden, die dort wuchsen, und jedes Mal, wenn ich die Angelschnur mit der künstlichen Fliege... - ich hatte den kleinen Royal Coachman [bekannter künstlicher Köder]. Ich bin damit rückwärts hineingefallen, es hatte sich um ein Büschel von Elch-Weiden geschlungen. Und ich dachte: „Gut, ich werde ein Beil nehmen und diesen Morgen dort hinaufgehen und-und diese Elch-Weide umhauen, so dass ich meine Angelschnur nie mehr darin verwickeln kann.“ Oh, ich schaute zurück unter einen kleinen alten... so eine Art Biberdamm und sie lagen gerade dort drin und warteten direkt auf diesen Coachman-Köder, um sich daran zu hängen und nun, die ganze Nacht lang... normalerweise entfernte ich mein Haarteil, aber jetzt waren es für diese nicht Haare genug, um sie hineinzubekommen. Deshalb hebe ich nur... wie sie diesem gerade zuschauen würden. Und deshalb stand ich dort auf an diesen Morgen, nahm dieses kleine alte Beil und hieb diese Eich-Weide nieder. Und es war um drei oder vier und ich wollte gerade das Frühstück fertig machen und zurückkommen. Und ich bin nicht gerade ein sehr guter Koch. Darum habe ich zu meiner Frau gesagt, dass ich kein Wasser kochen könnte, ohne es anbrennen zu lassen, darum, wisst ihr, dass das Kochen <für mich> eine ganz schön schlechte Arbeit wäre.

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So, on my road back, there had been an old mother bear and two cubs, and they had got in my little tent. And you talk about rim-wrecking something, you don’t know how things could be rim-wrecked till you let a bear get in the tent. He, it’s not what they destroy... what they eat, I mean, it’s what they destroy. I had a little stove, this little sheepherder’s stove in there, and they would get on this little stove and just jump up and down, to hear the pipe rattle, and just mash it to pieces, you know. And when I come up, I had a little old rusty twenty-two rifle laying in there, but I had this axe in my hand.

And, you know, when I come up, the old mother run off to one side, and she cooed to her cubs. And one cub followed along, all right; but the other one sit, little bitty fellow. In May, you know, just come out. Had his back all humped up to me, like that. And I thought, “What’s he doing?” Well, then she looked over at me. And I looked for a tree, to see just how... how close it was, ’cause they can scratch you, you know, about them young ones. And, they, you can’t talk them out of it, see. So I watched the old mother a little while, you know. She kept cooing, and making noise, something like a bird. You’d have to know what one sounds like. So she kept cooing that cub, and that cub wouldn’t come.

So, da war auf meinem Rückweg eine alte Bärenmutter und zwei Junge und diese waren in mein kleines Zelt hineingeschlüpft. Und ihr sprecht über ‚etwas abstauben‘, ihr wisst nicht, wie Sachen abgestaubt werden können, bis ihr einen Bären in das Zelt kommen lasst. Er... es ist nicht, was sie zerstören... was sie essen, ich meine, es geht um das, was sie zerstören. Ich hatte einen kleinen Kocher drinnen, diesen kleinen Schäfer-Kocher und sie gelangten auf diesen Kocher und sprangen auf und nieder, du konntest den Brenner rasseln hören und wie er gerade in Stücke zerstoßen wurde, ihr wisst. Und als ich oben ankam, hatte ich mein altes rostiges .22-er Gewehr dort drinnen liegen, aber ich hatte ja noch diese Axt in meiner Hand.

Und wisst ihr, als ich rauf kam rannte die Mutter los auf die eine Seite und sie rief ihren Jungen. Und ein Junges folgte ihr genau, aber das andere blieb sitzen - dieser winzige, kleine Kerl. Im Mai, wisst ihr, sind sie gerade herausgekommen. Er hatte seinen Rücken ganz gekrümmt, hoch zu mir, ungefähr so. Und ich dachte: „Was macht der bloß?“ Gut, und dann schaute sie herüber zu mir. Und ich hielt Ausschau nach einen Baum, um festzustellen, wie-wie nahe einer wäre, denn sie können dich in der Nähe eines dieser Jungen zerkratzen, wisst ihr. Und sie... du kannst es ihnen nicht ausreden, wisst ihr, seht. Deswegen beobachtete ich die alte Mutter eine kleine Weile, wisst ihr. Sie rief nach immer und machte Geräusche, fast wie ein Vogel. Ihr solltet wissen, wie so etwas klingt. So rief sie noch immerfort dem Jungen, und das Junge wollte nicht kommen.

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Well, I thought about my rifle. And I thought, “No, if I’d run in there and grab that rifle, if I’d shoot the old mother, leave two orphans in the woods,” and I didn’t want to be guilty of that. And, besides, her charging, that twenty-two would be kind of small, you know. And sometimes it didn’t go off, have to snap it three or four times to make it go off. So I thought, “Well, I’ll just get in that tree there, if she starts over here. I’ll get up there in the tree, get me a little switch and just whip them across the nose.” Their nose is very tender. And they just squeal, then go down, you know, and they leave you alone. So I thought, “I’ll get in that tree.”

But the curiosity of that little fellow, oh, setting up like this. And I thought, “What’s he doing?” So I kept slipping around, watching her, you know, getting a little further away, and getting close to the tree, ’cause she kept cooing to that cub. So I got over a little further, and you know what that little fellow had done?

Gut, ich dachte an mein Gewehr. Und ich dachte: „Nein, wenn ich da hineinrennen würde und das Gewehr ergreifen, wenn ich dann die alte Mutter erschießen würde, würde ich zwei Waisen in den Wäldern zurücklassen.“ Und dessen wollte ich mich nicht schuldig machen. Und außerdem wäre die Patrone der .22-er ziemlich klein. Und manchmal ist es nicht losgegangen, man musste es drei- oder viermal abdrücken, bis es losging. Deswegen dachte ich: „Ich werde nur dort in diesen Baum steigen, wenn sie anfängt hier herüberzukommen. Ich werde in den Baum hinaufklettern und nur eine kleine Gerte ergreifen und ihr damit genau über die Nase schlagen.“ Ihre Nasen sind sehr empfindlich. Und sie schreien auf und gehen dann zu Enden, wisst ihr, und dann lassen sie euch allein. Deshalb dachte ich: „Ich werde auf diesen Baue klettern.“

Aber das Lustige an diesem kleinen Kerl war, oh, er setzte sich ungefähr so auf. Und ich dachte: „Was macht er jetzt?“ Deshalb bewegte ich mich weiter herum, während ich sie beobachtete, wisst ihr, um etwas Abstand zu gewinnen und näher zu den Baum zu gelangen, weil sie immer noch nach den Jungen rief. So kam ich etwas weiter hinüber und wisst ihr, was der kleine Kerl getan hatte?

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Now, I like flapjacks, or pancakes, I believe you call them, out here. Down South, we call them flapjacks. And I’m not very good at making them, but I’m sure good at eating them. And, you know, I was a Baptist. I don’t like to sprinkle; I really like to baptize them, really put the ’lasses to them. So I had me a can of molasses, about this high, setting there, a little half-gallon bucket for my flapjacks.

And that little fellow, you know, a bear likes sweet, anyhow. He had got that bucket of molasses open. And he was setting there with that little paw about that wide. And he had it up in his arms, and he was just socking his little foot down, and licking like that, you know. That’s right. And he would lick that little tongue. And I started... And if I just had a camera, I’d love to have showed that this morning, just to look at it. And there he was, putting his little foot down there, and licking like that. And I hollered, “Get away from there,” like that. And he didn’t pay any attention to me, and just kept licking like that. He sopped that bucket out, see.

Nun, ich mag gerne Omelett, oder ihr nennt sie hier draußen Pfannkuchen. Unten in Süden nennen wir sie 'flapjacks' [= Omelett]. Ich bin nicht besonders geschickt, wenn es darum geht, sie zu machen, aber ganz sicher hin ich sehr gut darin, wenn es darum geht, sie zu essen. Und ihr wisst, ich war ein Baptist, ich besprinkle nicht gerne, ich taufe sie viel lieber richtig. Ich nehme wirklich Teig dafür. Deshalb hatte ich dort eine Kanne Teig, ungefähr so hoch, dort stehen, ein kleiner 2-Liter-Eimer, für meine Omeletts.

Und der kleine Kerl... ihr wisst, dass ein Bär irgendwie gern Süßen mag. Er hatte diesen Eimer mit Teig aufbekommen, und er saß da mit der kleinen Tatze, die ungefähr so groß war. Und er hatte es bis rauf auf seine Arme. Und er schlug seinen kleinen Fuß hinein und schleckte ihn etwa so ab, wisst ihr. Das ist richtig. Und er schlechte mit dieser kleinen Zunge. Und ich begann... Und wenn ich gerade einen Fotoapparat dabei gehabt hätte, hätte ich es euch heute Morgen gerne gezeigt, damit ihr es betrachten könntet. Und da war er, steckte seinen kleinen Fuß dort hinein und schlechte etwa so und ich schrie ungefähr so: „Geh weg da!“ Und er beachtete mich überhaupt nicht und fuhr einfach fort, es weiter abzuschlecken. Er tunkte den Einer leer, seht.

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And I hollered at him like that, he turned around and looked at me like that. He couldn’t get his eyes open, he was just so full of molasses, you know. All over his eyes, his little belly, just as full of molasses as he could be! And then, after a while, he staggered off sideways, run over to his mother. They got him up there in the bushes and started licking him. They was afraid to set at the bucket, but they could lick him.

And I said, “If that isn’t a type of a good, old pentecostal meeting; just get so full of good, sweet stuff, they go out, and somebody lick off of it. That’s a real fellowship meeting. Now we just come like this, to get our hands in the bucket, each one of us, plumb up to the elbow, of God’s blessings. And I’m sure you’ll find that at the revival that’s being down at the Assemblies of God, going on down there now. The Lord bless you.

Und ich habe ihm ungefähr so gerufen, und er drehte sich um und schaute mich so an. Er konnte seine Augen nicht aufbekommen, er war geradezu so voller Teig, wie er nur sein konnte! Und dann nach einer Weile schwankte er seitwärts weg und ging hinüber zu seiner Mutter. Sie nahmen ihn hinauf ins Gebüsch und begannen ihn abzulecken. Sie hatten Angst gehabt, sich selbst an den Eimer zu setzen, aber sie konnten ihn abschlecken.

Und ich sagte, wenn das nicht ein Typ auf die gute, alte pfingstliche Versammlung ist! - Geradezu so voll von dem guten, süßen Zeug geworden, gehen sie hinaus und jemand leckt es davon ab. Das ist eine Versammlung echter Nachfolge. Nun, wir kommen genauso, um unsere Hände in den Einer zu tunken, jeder Einzelne von uns voll von Gottes Segen, hoch bis zum Ellbogen. Und ich bin sicher, ihr werdet feststellen, bei der Erweckung, die dort unten bei den 'Assemblies of God' [Gemeinde Gottes] stattfindet, feststellen, dass sie jetzt da unten weitergeht. Der Herr segne euch.

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I said in Phoenix, the other day, a little... I hope it didn’t sound sacrilegious, about a little joke about a minister that would go to the platform every morning, for twenty years, solid, he would preach twenty minutes, and then be done, and so they couldn’t understand why it was. And so, one morning, he preached about four hours. And the... the deacons called him back, and... and said, “Pastor, we really love you.” Said, “We... we think your messages are wonderful.” And said, “We know, as a deacon board, we’ve watched you and timed you, exactly twenty minutes every Sunday morning.” And said, “This morning it was four hours.” Said, “We just don’t understand.”

Said, “I’ll tell you, brethren.” He said, “Every morning, when I go to preach,” said, “when you call me to the platform, I reach in and put one of these Life Savers under my tongue. And,” said, “in twenty minutes, when that Life Savers is gone,” said, “I... I... I am finished,” he said, “I know it’s time to quit.” And said, “What was the mistake this morning, I got a button.”

Und ich sprach vor ein paar Tagen in Phoenix eine kleine... Ich hoffe, es klingt nicht wie ein Sakrileg, über einen kleinen Scherz, von einem Prediger, der schon seit zwanzig Jahren jeden Morgen zur Plattform geht und stets zwanzig Minuten predigte, und dann war er fertig, und es konnte niemand recht feststellen, warum es so war. Und so predigte er eines Morgens etwa vier Stunden und die Diakone riefen ihn zurück und-und sagten: „Pastor, wir lieben dich wirklich.“ Sie sagten: „Wir-wir denken, dass deine Predigten wunderbar sind.“ Und sie sagten: „Und wir, als der Ausschuss der Diakone, wir haben dich beobachtet und deine Zeit gemessen, genau zwanzig Minuten, jeden Sonntagmorgen.“ Und sie sagten: „Heute Morgen waren es vier Stunden.“ Sie sagten: „Wir verstehen das gar nicht.“

Er sagte: „Ich sage euch Brüder“, er fuhr fort, „jeden Morgen, bevor ich anfange zu predigen, greife ich hinein und hole einen von diesen 'Life Savers' [das sind Lutschbonbons] und lege es unter meine Zunge. Und“, sagte er, „in zwanzig Minuten, wenn dieses Lutschbonbon weg ist“, sagte er, „Bin-bin-bin ich zu Ende.“ Er sagte: „Ich weiß dann, dass es Zeit ist, fertig zu werden.“ Und er sagte: „Was heute Morgen der Fehler war, war: Ich habe einen Knopf erwischt.“

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Carl Williams, Jewel Rose, real bosom brothers and friends of mine, they went downtown the other day, and got a button about that big around, to give me, and, but I haven’t got it this morning. So, we’re grateful to be here.

Now, does anyone in here know Doctor Lee Vayle? I don’t think... maybe not. He was a Baptist preacher, Doctor of Divinity, and he has got his degrees. He was a high school teacher, to begin with, and he is a very fine, scholarly man. And my tapes of The Seven Church Ages, I sent them to him, to grammarize them. Because, my old Kentucky “hit, hain’t, and tote, and carry, and fetch,” that don’t go good for people who reads the books, so he was going to grammarize it for me. And then, after he got through, sent it back a couple times, for more statements. Which, the book is going to press now, after about three or four years.

He asked me, he said, “Can I write a book, just my comments?”

And I said, “Well, it’s all right, Brother Lee.” And I thought...

Then he said, “I’m going to tell you something.” Said, “It’s not to be sold; given away.”

I said, “Well, then, I’m sure that’s all right.” See?

Carl Williams und Jewel Rose, wirkliche Busen¬ Freunde und echte Brüder von mir gingen an Tag darauf in die Stadt und holten einen Knopf, etwa so groß, um ihn mir zu geben und... aber ich habe ihn heute Morgen nicht dabei. So... wir sind sehr dankbar, hier zu sein.

Nun, kennt irgendjemand hier Doktor Lee Vayle? Ich denke... vielleicht nicht. Er war ein Baptistenprediger, Doktor der Theologie, und er hat seine akademischen Grade. Um damit anzufangen, er war ein Hochschullehrer [Dozent], und er ist ein sehr feiner, gelehrter Mensch. Und ich habe ihm meine Bänder über ‚Die Sieben Gemeindezeitalter‘ geschickt, dass er sie korrigiert. Denn er korrigiert es darum für mich, weil mein Kentucky<-Dialekt> mit ‚hit‘, ‚haint‘ und ‚tote‘ und ‚carry‘ und ‚fetch‘ es den Leuten, die das Buch lesen, sehr schwer machen würde. Und dann, als er damit durch war, habe ich es mehrere Male wegen weiterer Erklärungen zurückgeschickt. Darum wird das Buch erst jetzt, nach etwa drei oder vier Jahren gedruckt.

Er fragte mich und sagte: „Kann ich ein Buch mit nur meinen Kommentaren schreiben?“ Und ich sagte: „Sicher, das ist in Ordnung, Bruder Lee." Und ich dachte...

Dann sagte er: „Ich will etwas dazu sagen.“ Er sagte: „Es darf nicht verkauft, sondern <sollte> weggegeben werden.“

Ich sagte: „Gut, dann bin ich sicher, dass das richtig ist.“ Seht ihr?

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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And so they had a sponsorship, of about ten people to sponsor it, which cost them about fifteen hundred dollars, I think, I understand, for ten thousand of them. And so we... we got them, it all come off the press a couple days ago, and we got just two or three, yesterday, and Billy brought them up. And they’re... they’re given away. Now, I’ve never read it, I don’t know what he said. But I’m... This is by faith. But I’m sure, if you’d like to have one, if you’d just write us, it’ll be sent to you, free. See? And it’s called Twentieth-Century Prophet.

And then I noticed in the picture here, in the front of the book, many of you has got this picture, of course, and seen It, that’s where the Angel of the Lord was taken at Houston, Texas. But they cut part of It off.

Und deshalb hatten sie einen Förderverein von etwa zehn Leuten, um es zu unterstützen, was sie ungefähr fünfzehnhundert Dollar für, ich denke, ich habe verstanden, für etwa zehntausend Exemplare gekostet hat. Und so haben wir sie erhalten, sie sind alle vor ein paar Tagen aus der Druckerpresse gekommen und wir haben gestern gerade zwei oder drei bekommen und Billy hat sie heraufgebracht. Und sie-sie geben sie ab. Nun, ich habe es niemals gelesen, ich weiß nicht, was er <darin> sagte. Aber ich bin... Es ist durch Glauben. Aber ich bin sicher, wenn ihr gerne eines haben wolltet, wenn ihr uns dann schreiben würdet, wird es euch gratis zugesandt. Seht ihr? Und es ist betitelt: „The Twentieth Century Prophet“ [„Der Prophet des zwanzigsten Jahrhunderts“].

Und dann habe ich an dem Bild hier bemerkt, vorne im Buch, viele von euch haben dieses sicher schon erhalten und es gesehen, es ist, wo der Engel des Herrn in Houston, Texas aufgenommen werden war. Aber sie haben einen Teil davon weggeschnitten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Then I see here in the back. And how many here has ever been in one of the meetings, let’s see? I guess practically all of you have. You hear me say, many times, “That shadow hanging over someone.” Now, see, if you make a statement, and it isn’t the truth, God won’t have anything to do with it. You know God is not associated in lies, but He only backs up what is true.

So when He told Moses, when He met him back there in the wilderness, in the Pillar of Fire, back in that burning bush. Then when He brought those people out, and those who would follow Moses out, for the journey, then He came down upon Mount Sinai, that same Pillar of Fire, and vindicated that what Moses had said was the truth.

Now, God will do that. He always does that. So this Light here, of course, we associate It with God, because It has the same nature and everything that He did when He was here on earth.

Dann sehe ich es hier hinten. Und wie viele hier waren jemals in einer der Versammlungen, lasst es sehen? Ich schätze, praktisch alle von euch waren schon. Ihr habt mich viele Male sagen hören: „Dieser Schatten hängt über jemandem.“ Nun seht, wenn ihr eine Aussage macht und sie ist nicht die Wahrheit, dann möchte Gott überhaupt nichts damit zu tun haben. Ihr wisst, Gott verbündet sich nicht mit Lügen, Gott bestärkt nur, was die Wahrheit ist.

Deshalb, als er mit Mose sprach, als er ihn dort hinten in der Wüste, in der Feuersäule getroffen hatte, dort hinten in diesem brennenden Busch, als er dann diese Leute hinausführte und jene, die Mose hinaus auf die Reise folgen wollten, kam Er dann auf dem Berg Sinai herab, diese gleiche Feuersäule und bestätigte, dass das, was Mose gesagt hatte, die Wahrheit war.

Nun, Gott wird das tun. Er tut das immer. Deshalb bringen wir dieses Licht hier sicherlich in Verbindung mit Gott, weil es die gleiche Natur und alles, was Er tat, als Er hier auf der Erde war, hat.

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Then on that, saying, “This person here, I see you’re shadowed to death, a dark shadow.” How many, many of you has heard that said! Well, here just recently in a meeting, there was somebody curious, wanted to see if they could get a picture of that, when It was said. So they... There was a lady sitting close, and this man had a camera. And I said, “This lady sitting here, is Mrs. So-and-so,” whatever it is. I said, “She is shadowed to death, but she’s got cancer.” And just then he snapped the picture, ’cause it was close. And there it was, see, that hooded, black cancer of death hanging over the woman. And then the Holy Spirit spoke back again...

Now, when they put this in the book, they had it cut off, so they just put this in here just till they make another printing of the book. And that’s why you’ll see that loose leaf in there. I think The Voice Of Healing was the one who printed the book.

Dann <war es sichtbar> bei des Worten: „Diese Person hier, ich sehe du bist vom Tod überschattet, ein dunkler Schatten.“ Wie viele, viele von euch haben dieses sagen gehört! Gut, hier war gerade unlängst jemand Neugieriges in einer Versammlung und wollte sehen, ob man ein Bild davon machen könnte, wenn es gesagt wird. So, man... Da saß eine Dame in der Nähe, und dieser Mann hatte eine Kamera. Und ich sagte: „Diese Dame, die hier sitzt ist Frau So-und-so“, was es auch immer ist. Ich sagte: „Sie ist überschattet zum Tode, weil sie Krebs hat.“ Und weil es nahe war, löste er gerade da das Bild aus. Und da war es, seht, der verhüllte schwarze Krebs des Todes hängt über der Frau. Und dann antwortete der Heilige Geist nach einmal zurück...

Nun, als sie es in dieses Buch aufgenommen haben, hatten sie es weggeschnitten, darum haben sie dieses hier so lange hineingelegt, bis sie eine neue Druckauflage von dem Buch machen. Und das ist der Grund, weshalb ihr dieses lose Blatt da drin sehen werdet. Ich denke, ‚The Voice Of Healing‘ [„Die Stimme der Heilung“] war es, wo das Buch gedruckt wurde.

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And now it’s absolutely free. And the sponsors back here in the back of the book, who put fifteen hundred dollars in it, just to get it out to the public, let the public read them. So, it’s free, and it’s a nice little book. And I don’t know what the contents is, I’ve never read it; the Father knows that.

But see, It was, to me, It’s absolute Truth. That’s what we look for, is Truth. Jesus said, “You shall know the Truth, the Truth shall set you free.” And He is that Truth. He is, Jesus, the Son of God, is the Truth of the Word, because He was the Word made flesh. “In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God. And the Word was made flesh and dwelt among us.” Then, that made Him the Truth, because the Word is the Truth, and He was the Truth.

Now when we see Him return in these last days, this great move of God, moving across the nations of the world, gathering a people for the Bride, that is Truth.

Und nun ist es völlig gratis. Und die Förderer hier hinten, hier hinten im Buch drin, die fünfzehnhundert Dollar hineingesteckt haben, nur, dass es herauskommt, zur Öffentlichkeit, lassen es die Öffentlichkeit lesen. Deshalb ist es gratis und es ist ein nettes, kleines Buch. Und ich kenne den Inhalt nicht, ich habe es niemals gelesen; der Vater weiß das.

Aber seht, es war für mich, es ist die absolute Wahrheit. Das, wonach wir Ausschau halten, ist die Wahrheit. Jesus sagte: „Ihr sollt die Wahrheit kennen, und nie Wahrheit wird euch frei machen.“ Und Er ist diese Wahrheit. Er ist Jesus, der Sohn Gottes, ist die Wahrheit des Wortes, denn Er war des Fleisch gewordene Wort. Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns. Denn das machte ihn zur Wahrheit, weil das Wort die Wahrheit ist und Er war die Wahrheit.

Nun, wenn wir Ihn zurückkehren sehen, in diesen letzten Tagen, diese große Bewegung Gottes. Er bewegt sich quer durch diese Nation. Er sammelt Leute aus der Welt für die Braut, das ist Wahrheit.

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Years ago, they said, “There was no such a thing as speaking in tongues. It was nonsense.” God promised it, and He proved it to be Truth. That’s right.

Someone said, this morning, I believe it was our noble sister there who deals with the children so much about their baptism, she said, “You can hear someone speak in tongues. But, to hear someone sing in tongues, see, it was such a beautiful thing.”

I remember my first experience I was at Rediger Tabernacle in Fort Wayne, Indiana. And I was speaking, having a healing service, after the death of... of Brother B. E. Rediger. And Brother Bosworth had been there, Paul Rader. And many of you older men, like me, you remember Paul Rader; and he was a Baptist, and we was, so we were great friends. And so while speaking there, was going to pray for the sick. It was a strange thing to them then. But a lady brought a little boy down, that was crippled, and, as he come across the platform, the vision of the Lord appeared and told him all about what was the matter with the little lad. And I asked the girl to hand... to hand me the little boy.

Vor Jahren sagten sie: „Es gibt so etwas wie in Zungen sprechen nicht. Es ist Unfug." Gott hat es verheißen und Er hat bewiesen, dass es die Wahrheit ist. Das ist richtig.

Jemand sagte heute Morgen, ich glaube, es wer unsere noble Schwester da, die sich mit den Kindern so sehr wegen deren Taufe beschäftigt, sie sagte: „Du kannst jemand in Zungen sprechen hören, aber jemand in Zungen singen hören, schau, das wäre so eine wunderschöne Sache.“

Ich erinnere mich an meine erste Erfahrung draußen im Redigar-Tabernakel in Fort Wayne, Indiana. Und ich sprach und hatte einen Heilungsdienst nach dem Tod von-von Bruder B.E. Redigar. Und Bruder Bosworth war da gewesen. Paul Rader. Und viele von euch älteren Männern, wie ich, ihr erinnert euch an Bruder Paul Rader. Und er war ein Baptist und wir waren... darum waren wir große Freunde. Und so, als ich dort sprach, wollte ich gerade dazu übergehen, für die Kranken zu beten. Es war für den Mann eine fremde Sache, aber eine Dane brachte einen kleinen Jungen herunter, der verkrüppelt war, und als er über die Plattform kam, erschien die Vision des Herrn und sagte ihn alles, was mit dem kleinen Burschen los war. Und ich bat das Mädchen, mir den kleinen Jungen zu-zu geben.

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Now just for the sister’s testimony, that you might see what joy and what the real phenomena of... of grace of God, what It could do, when It worked according to the Word of God, see, God’s promise for the hour.

Now, God’s promise to Noah won’t work for us today. God’s promise to... to Moses, we couldn’t have Moses’ Message. Moses couldn’t had Noah’s message. We got the Message of the hour. We couldn’t have had Luther’s message. We couldn’t have had Wesley’s message. This is another time. God allotted His Word to each age. And as that age comes along, He sends someone there to vindicate that Word, to prove that that’s true. And now we see in each one then, just like what Jesus said when He was on earth, He said, “You build the tombs of the prophets, and your fathers put them in there.”

Nun gerade wegen dem Zeugnis der Schwester, damit ihr sehen mögt, was Freude, und was die echten Erscheinungen der Gnade Gottes, was sie bewirken könnten, wenn sie gemäß dem Wort Gottes wirken, seht, Gottes Verheißung für die Stunde.

Nun, Gottes Verheißung für Noah würde bei uns heute nichts bewirken. Gottes Verheißung für-für Mose, wir könnten nicht die Botschaft Moses haben. Moses konnte nicht Noahs Botschaft haben. Wir haben die Botschaft der Stunde bekennen. Wir konnten nicht Luthers Botschaft haben. Wir konnten nicht Wesleys Botschaft haben. Dies ist eine andere Zeit. Gott hat sein Wort jedem Zeitalter zugemessen. Und wie das Zeitalter daherkommt, sendet Er da jemanden, um das Hart zu bestätigen, um zu beweisen, dass das wahr ist. Und jetzt, danach, sehen wir in jedem Einzelnen genau wie Jesus gesagt hatte, als Er auf der Erde war, Er sagte: „Ihr baut die Gräber der Propheten und Eure Väter legen sie da hinein.“

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Now, my people are Catholic, as you know, being an Irishman. Now we... Now they... they talk about Saint Patrick, the Catholics claim him. Well, he’s just about as much Catholic as I am. They talk about Joan of Arc. They burnt that girl to the stake, for a witch, we all know that, because she was spiritual and seen visions. Course, a couple a hundred years later, they dug up them priests’ body, and done penance, and throwed them in the river. But that ain’t what it takes, see.

They always miss it. Man is forever praising God for what He did do, looking forward for what He will be, and ignoring what He is doing. That’s just the nature of man. And he hasn’t changed his nature, the man of the world.

Nun, meine Leute sind Katholiken, wie ihr wisst, Iren. Nun wir... Nun sie-sie sprechen über St. Patrick, die Katholiken beanspruchen ihn für sich. Gut, er ist ungefähr so sehr ein Katholik, wie ich es bin. Sie sprechen von der Joan of Arc [Johanna oder Jungfrau von Orleans]. Sie verbrannten das Mädchen als Hexe auf dem Scheiterhaufen, wir alle wissen das, weil sie geistlich war und Visionen gesehen hatte. Sicher, ein paar hundert Jahre später, haben sie die Leiber dieser Priester ausgegraben und Sühnung getan und sie in den Fluss geworfen. Aber das ist nicht, was es bedarf, seht.

Sie verfehlen es immer. Die Menschen preisen Gott fortwährend für das, was Er getan hat und schauen danach aus, was Er sein wird und nehmen nicht wahr, was Er gerade tut. Das ist genau die Natur des Menschen. Und er hat seine Natur nicht verändert, der Mensch von der Welt.

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So we find that our Message is, today, the Message that we have, of, “Come out of Babylon, and be free, and... and be filled with the Spirit, and your lamps trimmed and clear, and, look up, our redemption is drawing near,” these things are foreign to many people who breathe and call our lovely Lord’s Name.

But yet in the midst of all that, we don’t have nothing against those people, those denominational people. They’re all right, they’re fine. They’re our... they’re our associates in the Gospel, because Jesus said, “No man can come to Me except My Father draws him. And... and all the Father hath given Me, they will come.”

So, we’re only responsible for sowing Seeds. Some fell by the wayside, some different kinds of ground, some fell over and brought a hundredfold. So, we are just Seed sowers. God is the One Who directs It when It’s falling. And now we pray that maybe, this morning, there would be a little Seed drop along somewhere, that might encourage someone. And just as a... a... a man...

Deshalb stellen wir fest, dass unsere Botschaft heute die Botschaft von ‚Komm heraus aus Babylon und sei frei und - sei erfüllt mit den Geist, und lass deine Lampen gereinigt und klar sein und blicke auf, unsere Erlösung kommt nahe herbei‘. Diese Dinge sind vielen Leuten, die den Namen unseres geliebten Herrn hauchen und anrufen fremd.

Aber bereits mitten in all dem, haben wir nichts gegen diese Leute, diese denominationellen Leute. Sie sind in Ordnung. Sie sind fein, sie sind unsere Verbündeten im Evangelium, weil Jesus gesagt hat: „Kein Mensch kann zu mir kommen, es sei denn, mein Vater zieht ihn. Und-und all diese, die mir der Vater gegeben hat, diese werden kommen.“

Darum ist es nur unsere Verantwortung, Samen zu säen. Einige fielen auf den Wegesrand, auf verschiedene Arten von Boden, einige fielen hinüber und brachten ein Hundertfaches. Deshalb sind wir nur Sämänner. Bett ist es, der es lenkt, wenn es fällt. Und nun beten wir, dass vielleicht heute Morgen ein kleiner Same da sein möge, der irgendwo hinfällt, der irgendjemanden ermutigen möge. Und wie nur ein-ein-ein Mensch...

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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To finish my testimony concerning the little lady that I was going to speak of. This lady brought this little baby, a little boy, I guess, about ten, twelve years old, and maybe not that old, ’cause this woman was packing him. And she handed him over. And just then, while I was offering prayer for the child, the little fellow jumped out of my arms and went running down the platform, of about thirty-five hundred or four thousand people. And when they did, first thing they ever seen done, the mother, sitting on the front seat, just fainted and pitched over. And a little Amish girl...

Are you acquainted with the Amish? I don’t know whether you have them out here, long hair, they’re very sweet people, and very clean and nice type. You know, in all the Mennonites, or Amish, and so forth, we’ve not got one record of a juvenile delinquent. Call them funny if you want to, but we... we got something lacking in our homes, that they have. They haven’t one record in the courts, of a... of a juvenile misbehavior coming among them. They bring up their children, just in one way, and that’s the way they go.

Um mein Zeugnis betreffend der kleinen Dame, von der ich gerade sprechen wollte, zu beenden: Diese Dame brachte dieses kleine Kind, einen kleinen Jungen, ich schätze ungefähr zehn, zwölf Jahre alt oder vielleicht doch nicht so alt, denn diese Dame hat ihn gewickelt. Und sie gab ihn mir herüber. Und genau dann, während ich das Gebet für das Kind darbrachte, sprang der kleine Junge heraus aus meinen Armen und kam vor etwa dreitausend und fünfhundert Leuten die Plattform heruntergerannt. Und als das geschah, die erste Sache, die je vor ihren Augen getan worden war, fiel die Mutter, die auf dem Vordersitz saß, in Ohnmacht und kippte um. Und ein kleines Amisch-Mädchen...

Seid ihr mit den Amisch vertraut? Ich weiß nicht, ab sie auch hier draußen bei euch sind, mit langen Haaren, sie sind ein sehr liebliches und sehr sauberes und nettes Beispiel. Ihr wisst, von all den Mennoniten und Amisch und so weiter gibt es nicht einen Bericht von einem jugendlichen Straftäter. Nennt sie lustig, wenn ihr es wollt, aber in unseren-unseren Häusern fehlt etwas, was diese haben. Sie haben nicht eine Akte in den Berichten von einem... von einem jugendlichen schlechten Benehmen, das unter ihnen geschehen wäre. Sie erziehen ihre Kinder nur in einer Weise, und das ist die Art, wie sie leben.

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And this young lady was a famous pianist, a beautiful young woman, and long, blond hair fixed up in the back. And when she looked across... Now, she was Amish, she knowed nothing about Pentecost, and neither did I. But when she looked across the platform, and seen that little boy going, walking across there, she threw up her hands in the air.

Now, I know there is fanaticism, and I hope I’m not prone. I... I am not a liar. And I... I’m not. If I’m wrong, I... I am not wilfully wrong, I’m ignorantly wrong.

But that girl threw her hands in the air, and that hair fell down across her shoulders, and she started singing in an unknown tongue. And she was playing that hymn, “The Great Physician now is near, the sympathizing Jesus.” And when she jumped up from there... I know this sounds very strange now. But this girl had never knowed nothing about speaking in tongues, but she was singing in an unknown tongue, “The Great Physician now is near, the sympathizing Jesus.” And that piano continually played, “The Great Physician now is near, the sympathizing Jesus.” Well, they piled them altars, and down through the balcony, into the floor, people screaming! That girl standing over there, with her face up like that, speaking in other tongues; and, the piano, the ivory keys still moving:

The Great Physician now is near,

The sympathizing Jesus,

He speaks the drooping hearts to cheer,

No other Name but Jesus!

Und diese junge Dame war eine wunderbare Pianistin, eine hübsche junge Frau und ihr langes blondes Haar war hinten festgesteckt. Und als sie hinübersah... Nun, sie war eine Amisch, sie wusste nichts von Pfingsten und hatte niemals etwas davon gewusst. Aber als sie über die Plattform schaute und sah, wie der kleine Junge darüber lief, warf sie ihre Hände hoch in die Luft.

Nun, ich weiß, es gibt Fanatismus und ich hoffe, ich hin nicht stolz. Ich-ich bin kein Lügner. Und ich-ich bin es nicht. Wenn ich falsch bin, dann bin ich nicht willentlich falsch, dann bin ich unwissend falsch.

Aber das Mädchen warf seine Hände in die Luft und das lange Haar fiel über ihre Schultern herunter, und sie begann in einer unbekannten Zunge zu singen. Und sie spielte die Melodie: „Der große Arzt ist jetzt uns nah, der liebevolle Jesus.“ Und als sie von dort aufsprang... Ich weiß, des klingt jetzt ein wenig seltsam, aber dieses Mädchen hatte nie etwas vom Zungenreden gewusst, vielmehr sang sie jetzt in einer unbekannten Zunge: „Der große Arzt ist jetzt uns nah, der liebevolle Jesus.“ Gut, sie kamen scharenweise zu den Altären und vom Balkon herunter, bis zu den Altären weinten die Leute! Das Mädchen stand da drüben, mit ihrem Gesicht so erhoben, sprach in anderen Zungen und des Piano, die elfenbeinernen Tasten bewegten sich immer noch weiter:

Der große Arzt ist jetzt uns nah,

der liebevolle Jesus,

Sein Wort erfreut beschwerte Herzen,

kein andrer Name als Jesus.

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Oh! It’s... “Eye has not seen, and ear has not heard, what’s in store for us.” You know what I think? Why would... why would we ever accept a substitute or just something that’s a make-belief, when the heavens is full of the genuine, the real Power of God, that can set a soul free, that can do something for us? God bless you. Now, there is so many things.

I never told you where to get this book, see. Post Office Box 325, at Jeffersonville. And if you would write, why, they would send it to you. Or, either, visit one of the meetings, they’ll be giving them away.

Now, I am very grateful for this fine time of fellowship. And this morning I was thinking about a little story I used to tell at the Christian Business Men, about Zacchaeus. Many of you has heard me tell it, about how that this little fellow didn’t believe in this discernment, and, of the Lord. Course, I guess, as we have in every age, you see a genuine, then you see an impersonations. And we just have to put up with that. But good, solid thinkers and Scriptural man understand, see. Which, we, and no matter...

Oh! „Kein Auge hat gesehen, und kein Ohr hat gehört, was für uns bereitet ist.“ Wisst ihr, was ich denke? Wie könnten wir jemals einen Ersatz, oder nur etwas, das ein Scheinglaube ist, annehmen, wenn der Himmel voll der originalen, der wirklichen Kraft Gottes ist, die eine Seele befreien kann, die etwas für uns tun kann? Bett segne euch. Nun, da gibt es so viele Sachen.

Ich habe euch nie gesagt, wo ihr dieses Buch bekommen könnt, seht. Postfach 325 in Jeffersonville. Und wenn ihr schreiben würdet, weshalb <ihr schreibt>, werden sie es euch senden. Oder besucht andernfalls eine der Versammlungen, sie werden sie <dort> verteilen.

Nun, ich bin für diese schöne Zeit der Nachfolge sehr dankbar. Und heute Morgen dachte ich über eine kleine Geschichte von Zachäus nach, die ich gewöhnlich bei den ‚Christlichen Geschäftsleuten‘ erzählte. Viele von euch haben schon gehört, wie ich sie erzählte, von diesem kleinen Kerl, der nicht an diese <Geistes->Unterscheidung, und dass es vom Herrn ist, glaubte. Ich schätze, dass ihr, wie in jedem Zeitalter zuerst ein Original und dann eine Nachahmung seht. Und wir müssen uns halt damit abfinden. Aber gute, solide denkende und biblische Menschen verstehen, seht. Welche wir, und es ist egal...

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When Mrs. Aimee Semple McPherson, when she was here on earth, in her ministry, they say that pretty near every woman preacher wore those wings, like, you know, or gowns like that, and packed the Bible.

Just look at the Billy Graham’s is in the land today. But, you know, Billy Graham could never take your place. I couldn’t take Billy’s place, he couldn’t take mine. I can’t take yours, and you can’t take mine. You’re an individual, in God. God made you the way you are, for some purpose. If we would just find our place, and then abide there. If we try to do something different, then, see, we’re... we’re in somebody else’s territory, which we just gaum up the picture of God.

We take like Billy Graham in the denominational world today, as he’s, if we would call it maybe to the football player, he’s got the ball.

Now if you try to take the ball away from your own man, you’re just messing up your team. Guard your man, see. Keep guarding him, keep the rest of them so he can make the run. And we’ll have the touchdown after a while, and Jesus will come, and then it will all be over. The Lord bless you.

Man sagt, als Mrs. Aimee Semple McPherson, als sie hier auf der Erde war, in ihren Dienst, dass beinahe jede Predigerin solche Flügel trug wie... ihr wisst, oder solche Gewänder und umhüllte die Bibel.

Schaut einmal auf das, was heute von Billy Graham im Land ist. Aber ihr wisst, Billy Graham konnte niemals euren Platz einnehmen. Ich-ich könnte niemals Billys Platz einnehmen und er nicht meinen. Ihr seid ein Individuum [einzigartig] in Gott. Gott machte dich so, wie du bist, für einen bestimmten Zweck. Wenn wir nur unseren Platz finden würden und dann dort bleibend verharren. Wenn wir versuchen, etwas anderes zu tun, dann, seht, wir sind... wir sind dann in dem Territorium [Gebiet] von jemand anderem, welches wir gerade zum Bild Gottes erhoben haben. [Original im Englischen: which we just gone up the picture of God.]

Wir vergleichen Billy Graham in der denominationellen Welt heute mit einem, sagen wir vielleicht mit einem Fußballspieler, der den Ball hat.

Nun, wenn ihr versucht, den Ball eurem eigenen Mann wegzunehmen, dann bringt ihr nur eure Mannschaft durcheinander. Beschützt euren Mann, seht. Haltet Wache über ihm, halte dich zu den anderen, so dass er Erfolg haben kann. Und wir werden nach einer Weile ein Tor schießen, und Jesus wird kommen, und dann wird es alles vorbei sein. Der Herr segne euch.

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Now I’m going to the saying about this man, Zacchaeus. And I had him up in this tree, you know, with leaves all pulled around him. And then when he come down out of the tree, he went home with Jesus. And I said, “He became a member of the Full Gospel Business Men chapter.” So if there is any Zacchaeus’s here, this morning, I hope that you take that good advice and become a member of the Full Gospel Business Men.

You say, “Full Gospel?” Yes, sir.

That’s the only thing Jesus would have preached in, would have been the full Gospel. That’s right. Isn’t that right? [Congregation says, “Amen."] Sure, for He was the full Gospel. That’s right. He couldn’t deny Himself.

Nun komme ich dazu, über diesen Mann, Zachäus zu sprechen. Und er war oben in diesem Baum, ihr wisst, er hatte das Laub ganz um sich herum gezogen. Und dann, als er herunterkam, aus dem Baum heraus, ging er mit Jesus nach Hause und ich sagte: „Er wurde ein Mitglied der ‚Vereinigung der Christlichen Geschäftsleute des vollen Evangeliums‘.“ Wenn es deshalb hier, heute Morgen irgendeinen Zachäus gibt, dann hoffe ich, dass du den guten Rat annimmst und ein Mitglied der ‚Geschäftsleute des vollen Evangeliums‘ wirst.

Du sagst: „Volles Evangelium?“ Ja, mein Herr.

Das sind die einzigen Verhältnisse, in denen Jesus gepredigt hätte, das volle Evangelium. Das ist richtig. Oder nicht? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] Sicher, denn Er war das volle Evangelium. Das ist richtig. Er hätte nicht sich selbst ablehnen können.

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But now I have a few Scriptures wrote out here, of a little, common little text, it won’t take me but just a few minutes, if you’ll suffer with me. And before we do this... Now, in our little fellowship of get-together, and talking about the hands of the bear, in the bucket, and so forth, now let’s just brush aside all of this now, and just think we’re getting acquainted. And, and we want now to enter into the deep part of the Word.

Let us bow our heads now, as we approach It. Cause, we have no right to approach the Word, without speaking to the Author, first.

With our heads bowed, our eyes closed, and I trust that our hearts are bowed with our head. I wonder, while I raise my eyes and look over the audience, if there would be someone here would say, in raising their hands, “Brother, minister, remember me in prayer. I am... I am needy today”? God bless you. God bless you. Now He sees your hand. He knows what’s beneath your hand, in your heart. May He grant it, is my prayer.

Aber jetzt habe ich ein paar Stellen aus einen weit verbreiteten Text herausgeschrieben, ich werde nicht mehr, als nur ein paar Minuten benötigen, wenn ihr Geduld mit mir habt. Und bevor wir dieses tun... Nun, lasst uns jetzt in unserem gesellschaftlichen Zusammensein all dieses Reden über die Tatzen des Bärs im Eimer und so weiter beiseite wischen und nur <noch> denken, dass wir <mit dem Wort> vertraut gemacht werden. Und wir wollen jetzt in den tieferen Teil des Wortes hineinsteigen.

Lasst uns jetzt unsere Häupter beugen, während wir uns Ihm [dem Wort] nähern. Denn wir haben kein Recht uns den Wort zu nähern, ohne zuvor zu dem Autor zu sprechen.

Mit unseren Häuptern gebeugt, unseren Augen geschlossen, und ich hoffe gewiss, dass unsere Herzen mit unseren Häuptern gebeugt sind. Ich frage mich, während ich meine Augen erhebe und über die Zuhörer schaue, ob jemand hier ist, der seine Hände erhebt, um zu Ausdruck zu bringen: „Bruder, Diener <Gottes>, denke im Gebet an mich. Ich-ich brauche heute etwas."? - Gott segne dich. Gott segne dich. Nun, Er sieht deine Hand. Er weiß, was unterhalb deiner Hand, in deinem Herzen ist. Mein Gebet ist, dass Er es gewähren möge.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Dear God, as we are grateful for this building that we, Your humble children, can assemble ourselves together under here, and just talk and have fellowship, just to be ourselves, as we yield ourselves to Christ, and desire to become more like Him. We are ministering brothers sitting near, Lord, man who are far more capable of standing here to deliver this Word than I, Your unworthy servant, but it has fallen my lot. And, Father, I pray, today, that if I might say something that would not be just according to the will of God, that, before I say it, You would close my mouth; like You did the lions’ mouths, one day, so they wouldn’t bother Daniel.

Father, we ask You now to remember each and every one, every minister. And this revival that’s going on here in the city, Lord, down to the Assemblies of God, I pray, dear God, that You will send such a revival in there that this whole city will be stirred by the Power of God, that all these barrooms and wandering children around on the street will be brought to the Throne of God, and be filled with His goodness and with His Spirit. Grant it, Heavenly Father.

Lieber Gott, wir sind so dankbar für dieses Gebäude, dass wir, Deine demütigen Kinder, uns hier, darunter versammeln und reden und Gemeinschaft haben dürfen, nur um uns selbst, so wie wir sind, Christus zu übergeben und wünschen Ihm ähnlicher zu werden. Wir sitzen nahe bei Predigerbrüdern, Herr, Männer, die weitaus mehr befähigt sind, als ich, Dein unwürdiger Knecht, hier zu stehen und dieses Wort zu bringen, aber das Los ist auf mich gefallen. Und Vater, ich bete heute, dass vorher Du meinen Mund verschließt, wenn ich etwas sagen möchte, das nicht genau mit dem Willen Gottes übereinstimmen würde, wie Du es eines Tages mit dem Maul der Löwen tatest, damit sie Daniel nicht belästigten.

Und Vater, wir bitten Dich, gedenke jetzt eines jeden Einzelnen, jedes Dieners. Und diese Erweckung, die hier in der Stadt weitergeht, Herr, unten, bei den ‚Assemblies of God‘, ich bete, lieber Gott, dass Du eine solche Erweckung sendest, dass diese ganze Stadt von der Kraft Gottes durcheinander geschüttelt wird, dass all diese heimatlosen und auf den Straßen umherwandernden Kinder zu den Thron Gottes gebracht werden und mit Seiner Güte und mit Seinen Geist gefüllt werden. Gewähre es, himmlischer Vater.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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And we pray that today, that if there be man or woman, boy or girl, that’s been brought into this meeting this morning, here under the shelter from the snow, that the great Holy Spirit will visit their heart and speak to them, in a mysterious way. Maybe some that’s wandered away, that once entertained You, Lord, but now has gone away; bring them back, Lord, this morning.

And we pray for this chapter, for Brother Earl and for his wife, and for the others. Grant it, Lord.

Now break to us the Bread of Life, as we open back the pages of the Word, because we know the Bible is of no private interpretation. But, God doesn’t need us to interpret His Word, He is His Own interpreter. He said one day, “Let there be light,” and there was light. He said, “A virgin shall conceive,” and she did. “And in the last days I’ll pour out My Spirit upon all flesh,” no matter what the world said, He did it. He needs no interpreter. He interprets His Own Words, by making It live and vindicating It to be so. Come to our hearts, Lord Jesus, and interpret to us, today, the things we have need of. We ask it in Jesus’ Name. Amen.

Und wir beten, dass heute, dass wenn da ein Mann oder eine Frau, ein Junge oder ein Mädchen ist, das heute Morgen in diese Versammlung gebracht wurde, unter das Schutzdach vor den Schnee, dass der Heilige Geist ihr Herz besuchen und in einer geheimnisvollen Weise zu Ihnen sprechen möge. Vielleicht welche, die abgewandert waren, die einst Dir, Herr, angehörten, aber jetzt weggegangen sind; bringe sie zurück, Herr, heute Morgen.

Und wir beten für diese lokale Gemeinde, für Bruder Earl und für seine Frau und für die anderen. Gewähre es, Herr.

Brich jetzt für uns das Brot des Lebens, während wir die Seiten des Wortes zurückblättern, denn wir wissen, dass die Bibel keiner privaten Interpretation entspringt. Sondern Gott benötigt uns nicht, um Sein Wort auszulegen, Er ist Sein eigener Ausleger. Eines Tages hat Er gesagt: „Lass es Licht sein.“ Und es wurde Licht. Er sagte: „Eine Jungfrau wird empfangen.“ Und sie tat es. „Und in den letzten Tagen werde ich meinen Geist ausgießen auf alles Fleisch.“ Es spielt keine Rolle, was die Welt sagt, Er tat es. Er braucht keinen Interpreter [Ausleger]. Er legt Sein eigenes Wort aus, indem Er es zum Leben erweckt und beweist, dass es so ist. Komm zu unseren Herzen, Herr Jesus und lege uns heute die Dinge, die wir benötigen, aus. Wir bitten es in Jesu Namen. Amen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Now in the Bible, if you will turn. I believe I’ve never had a message that I tried to undertake to speak on, that I never first read the Word. Because, my word will fail, I’m a man. But His Word just can’t fail, He is God. So let’s turn now for just a little text, and we’re going to be out just in just about thirty, forty minutes, the Lord willing.

On Revelation now, we wish to turn to the 3rd chapter of Revelation, begin with the 14th verse. And we want to read just the portion, it’s a Message to the Laodicea Church Age. And I believe, and I... I suppose most all Spirit-filled people and Bible readers believe, could say amen to that, that we are in the Laodicea Church Age, ’cause that’s the last age. Listen to the Message of the condition of the church at this time:

And to the angel of the church of... Laodicea write; These things saith the Amen, the faithful and true witness, the beginning of the creation of God;

I know thy works... thou art neither cold nor hot: I would that thou wert cold or hot.

So then because thou art lukewarm, and neither cold nor hot, I will spue thee out of my mouth.

Because thou sayest, I am rich, and increased with goods, and have need of nothing; and knowest thou not that thou art wretched... miserable... poor... blind, and naked:

I counsel thee to buy of me gold tried in... fire, that thou mayest be rich; and white raiment, that thou mayest be clothed, and that thy shame of thy nakedness do not appear; and anoint thine eyes with eyesalve, that thou mayest see.

As many as I love, I rebuke and chasten: be zealous therefore, and repent.

Behold, I stand at the door, and knock: if any man hear my voice, and open the door, I will come in to him, and will sup with him, and he with me.

To him that overcometh will I grant to sit with me in my throne, even as I also overcome, and am set down with my Father in his throne.

He that has an ear, let him hear what the Spirit saith unto the churches.

Nun, in der Bibel, wenn ihr es mit mir aufschlagen wollt, ich glaube, ich habe niemals eine Botschaft in der Weise gebracht, dass ich versucht hätte, das Risiko auf mich zu nehmen, darüber zu sprechen, ohne dass ich zuerst das Wort gelesen hätte, denn mein Wort wird mangelhaft sein, ich bin ein Mensch, aber Sein Wort kann gar nicht versagen, Er ist Gott. Lasst uns deshalb jetzt einen kleinen Text aufschlagen, und wir werden in nur ungefähr dreißig, vierzig Minuten draußen sein, so der Herr will.

In der Offenbarung wenden wir uns jetzt zu dem dritten Kapitel der Offenbarung, beginnend mit dem vierzehnten Vers. Und wir wollen nur den Abschnitt lesen, der die Botschaft an das Gemeindezeitalter ist. Und ich glaube, und ich-ich unterstelle, dass die meisten aller geisterfüllten Leute und Bibelleser es glauben und dazu ‚Amen‘ sagen können, dass wir im Laodizea-Gemeindezeitalter leben, denn das ist das letzte Zeitalter. Hört auf die Botschaft vom Zustand der Gemeinde in dieser Zeit:

Und dem Engel der Gemeinde von... Laodizea schreibe: Diese Dinge sagt der Amen, der treue und wahrhafte Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:

Ich kenne deine Werke... du bist weder kalt noch heiß: Ich wollte, dass du kalt oder heiß wärest.

Weil du denn aber lauwarm bist und weder kalt noch warm, werde ich dich aus meinem Munde ausspeien.

Weil du sagst, ich bin reich und habe Güter angehäuft und benötige nichts und du weißt nicht, dass du erbärmlich... elend... arm... blind und nackt bist:

Ich rate dir, von mir Gold zu kaufen, geläutert in... Feuer, dass du reich werdest und weiße Gewänder, dass du dich kleidest, und dass deine Scham und deine Nacktheit nicht in Erscheinung treten und salbe deine Augen mit Augensalbe, dass du sehen mögest.

So viele ich liebe, strafe und züchtige ich: sei darum von enthusiastischem Eifer und tue Buße. Siehe, ich stehe an der Türe und klopfe an: Wenn irgendein Mensch meine Stimme hört und die Türe öffnet, werde ich zu ihn hineinkommen und mit ihm zu Abend essen und er mit mir.

Dem, der überwindet will ich gewähren, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, genauso, wie ich überwunden habe und mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt wurde.

Den, der ein Ohr hat, lasst ihn hören, was der Geist zu den Gemeinden sagt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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The Lord bless the reading of this Word. Now I want to take, for just a few moments, a little text, called, "Doors In Door". "Doors In Door". Now this is a very... "Doors In Door", is three words. "Doors In Door".

You might say to me, “Brother, there is probably a hundred people here. There, don’t you think that’s kind of a small text, when you have before you a hundred souls?”

Well, that, that may be true, the... the text is small. But it isn’t the size of the text, that... that counts, it’s what it is. It’s... it’s what the text says, that counts.

Der Herr segne das Lesen Seines Wortes. Nun möchte ich für nur wenige Augenblicke einen kleinen Text mit den Thema „Die inneren Türen“ nehmen. „Die inneren Türen“. Nun, das ist ein sehr... „Die inneren Türen“, das sind drei Wörter: Die inneren Türen.

Ihr mögt zu mir sagen: „Bruder, es sind vielleicht einhundert Leute hier drin. Denkst du da nicht, dass das irgendwie ein kleiner Text ist, wenn du hundert Seelen vor dir hast?“

Gut, das-das mag wahr sein, der-der Text ist klein. Aber es ist nicht die Größe des Textes, die zählt, sondern die Bedeutung. Das, was der Text sagt, ist es, was zählt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Like, I believe it was in Louisville, Kentucky, some time ago, a... a little boy was up in the attic, fooling around with some old trunks up in the garret, and he run onto an old-fashion postage stamp. Well, the first thing in his mind, he might get an ice cream cone for that. There was a collector down the street, so he took off down the street, just as hard as he could go. And said, “What will you give me for this stamp?”

The collector looked it over, and it was kind of faded out. He said, “I’ll give you a dollar.”

My, that was easy sold. He would have let it went for a nickel, and then been happy for it, to get an ice cream, but it was sold for a dollar. The collector sold it for five hundred dollars. And later, I don’t know just where it did go, it went into the hundreds of dollars. You see, the little piece of paper wasn’t very much, just a piece that you wouldn’t pick up off the floor. But, it wasn’t the paper that counted, it’s what’s on the paper, that counts.

And that’s the way it is with reading God’s Word. It isn’t just the paper, the value of the paper, or the size of the paper, it’s what’s wrote on that paper. And one word is enough to save a world, if it’d be received that way.

Wie, ich glaube, es war vor einiger Zeit in Louisville, Kentucky, wo ein kleiner Junge oben in der Dachkammer war und mit ein paar alten Koffern dort oben in der Dachstube herumspielte, und er rannte bis zu einer altmodischen Briefmarke. Gut, sein erster Gedanke war, er könnte dafür vielleicht eine Tüte Eiskrem bekommen. Die Straße hinunter wohnte ein <Briefmarken->Sammler, deshalb flitzte er los, so schnell er nur laufen konnte, die Straße hinunter und sagte: „Was gibst du mir für diese Briefmarke?“

Der Sammler schaute sie sich an, sie war schon ziemlich verblasst. Er sagte: „Ich gebe dir einen Dollar.“

My, der Verkauf war schnell getätigt. Er hätte es für einen Nickel [5-Cent-Münze> weggegeben und wäre noch glücklich gewesen, dafür ein Eis zu bekommen, aber er hat sie sogar für einen Dollar verkauft. Der Sammler verkaufte sie für fünfhundert Dollar. Und später, ich weiß nicht, wo es geschah, ging sie in die Hunderte von Dollars. Ihr seht, des kleine Stück Papier stellte nicht viel dar, nur ein Stück Papier, das ihr nicht vom Boden aufheben würdet. Aber nicht das Papier hat gezählt, es war des, was auf dem Papier war, das zählt.

Und genauso ist es mit dem Lesen von Gottes Wort. Es ist nicht nur das Papier, oder die Größe des Papiers, es geht um das, was auf dieses Papier geschrieben ist. Und ein Wort reicht aus, um eine Welt zu retten, wenn es so angenommen werden würde.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Sometime ago there was... I read a story of the days of our noble... One of the greatest Presidents I think the nation ever had was... was Lincoln. Not because that he come from Kentucky, but because he was a great man. He was deprived of an education, but yet was... was something in his heart, some purpose.

I... I like a man of vision. I like people that’s got something they’re fighting for, just not just lay around, “Well, ever what comes along will be all right.” Oh, be up and at it! And Lincoln never let his education stand in the way; he had something to do. I think every Christian ought to be that way, find your purpose and go do it.

Every member of this chapter, just not, “Well, we have a breakfast once a month,” that isn’t it, “or once every Saturday.” Have a purpose in life, something you’re going to do. Let’s. God has placed you here; do something about it, every member of every church. There is a revival in town. That revival is there for a purpose. Let’s get something out of it. Let’s do something about it.

Vor einiger Zeit gab es... Ich habe die Geschichte aus der Zeit von unserem hochverehrten... Ich denke, dass einer der größten Präsidenten, den unsere Nation je hatte, Lincoln war-war. Nicht <nur> weil er aus Kentucky kam, sondern er war ein großartiger Mann. Bildung wurde ihn aberkannt, aber dennoch war-war etwas in seinen Herz: Entschlusskraft.

Ich mag einen Mann, der eine Erscheinung darstellt. Ich mag Leute, die etwas haben, wofür sie kämpfen und nicht nur in jeder Situation sagen: „Was immer passieren mag, es wird schon Recht werden.“ Oh, sei aufrecht und bei der Sache! Und Lincoln ließ niemals zu, dass ihm seine Bildung im Weg stand; er hatte etwas zu tun. Ich denke, jeder Christ sollte so sein, finde deine Zielsetzung und geh und tu es.

Jedes Mitglied dieser <lokalen> Vereinigung <sollte> nicht <nur sagen>: „Gut, wir haben eine Frühstücks-[Vormittags-]Versammlung im Monat.“ Darum geht es nicht. „Oder jeden Samstag einmal.“ Du musst ein Ziel in Leben haben, etwas, das du tun wirst. Lasst uns <sagen>: Gott hat dir hier deinen Platz gegeben, sei eifrig, etwas daraus zu machen, jedes Mitglied von jeder Kirche [Gemeinde]. Es gibt eine Erweckung in der Stadt. Diese Erweckung ist für einen bestimmten Zweck da. Lasst uns daraus etwas machen 8wörtlich: bekommen] Lasst uns damit etwas machen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Mr. Lincoln. There was a man that... young fellow, he... he was in the war, and... and he was... he was coward, to begin with. And in the time of duty, he... he... he withdrew from his post; and they found something against him, that he was going to have to be shot. And, oh, he... it was terrible. And one young fellow loved him so well, went to Mr. Lincoln, to get a pardon. He was President at the time, in the United States here, and so he went to him for a pardon.

And he said to him, as he was getting out of his carriage; and Mr. Lincoln, a tall, bearded, typical southern, skinny. And he said, “Mr. Lincoln, there is a boy that’s going to die, in two days from now, be shot, because that he run in time of battle.” And he said, “Mr. Lincoln, the boy isn’t a bad boy. But all those muskets firing, and... and people dying, he was nervous. And he was so upset, that, he threw up his hands and started screaming.” He run up, said, “I’ve knowed the boy.” Said, “Mr. Lincoln, only your name on this piece of paper can spare him. Will you do it?”

Course, this Christian gentleman, quickly signed the paper, “Pardoned, So-and-so.” Signed his name, “Abraham Lincoln, President of the United States.”

Herr Lincoln... Es hat da einen Mann gegeben, einen jungen Kerl, er-er war im Krieg, und-und war <zu> feige, als es <auch> für ihn losging. Und während seiner Dienstzeit, er-er-er... entfernte er sich von seinem Posten, und sie bekamen etwas gegen ihn heraus, dass er darankam, erschossen zu werden. Und oh, er... es war schrecklich. Und ein junger Kerl liebt ihn so gut, er ging zu Herrn Lincoln und bat ihn um Begnadigung. Dieser war zu der Zeit Präsident hier in den Vereinigten Staaten, und deshalb ging er wegen einer Begnadigung zu ihm.

Und wie er aus seinem Wagen herauskam, sprach er zu ihm. Und Herr Lincoln <war> ein hochgewachsener, bärtiger, hagerer, typischer Südstaatler. Und er sagte: „Herr Lincoln, es gibt einen Jungen, der von jetzt ab in zwei Tagen sterben wird, erschossen wird, weil er während dem Kampf davongelaufen ist.“ Und er sagte: „Der Junge ist kein schlechter Junge. Aber <wegen> all dieser schießenden Musketen und-und sterbenden Leute war er nervös. Und er war so fassungslos, dass er seine Hände in die Luft warf und zu schreien anfing.“ Und er sagte <weiter>: „Ich habe den Jungen gekannt.“ Er sagte: „Herr Lincoln, nur ihr Name auf diesem Stück Papier kann sein Leben retten. Werden sie es tun?“

Selbstverständlich hat dieser Christ und Ehrenmann schnell das Papier unterschrieben: „Begnadigung für So-und-so.“ Er unterschrieb mit seinem Namen: „Abraham Lincoln, Präsident der Vereinigten Staaten.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Went the messenger back as hard as he could. And he run to the cell, he said, “You’re free! You’re free! Here is Mr. Lincoln’s, Mr. Lincoln’s signature. You are free!”

He said, “Why would you come to mock me, knowing that I die tomorrow?” He said, “Take that away from here, you’re only mocking me.” And he would not receive it. He said, “No, I... I don’t want it.” Said, “You’re only making...“ Said, “If that was the... the President,” said, “it would have the... the coat of arms, and it would have his right paper.”

He said, “But it’s his signature!”

He said, “How will I know his signature?” He said, “You’re just mocking me, you’re trying to make me feel good.” And he just started screaming, turned his back. The boy was shot the next morning.

Then after the boy being dead, and the President’s name on this piece of paper, that he was pardoned, then what? And they tried it in the federal court. And here was the decision of our federal courts, which is the ultimate of all of our courts. What they say sometimes, we don’t like their decision, but we have to abide by it anyhow, see, because that’s the tie post. That’s the ultimate. Now, it said this decision, “A pardon is not a pardon unless it be received as a pardon.”

And that’s the way the Word of God is. It’s a pardon if It be received as a pardon. And It’s the Word of God, It’s the power of God, to those who will believe It and accept It.

No matter, you’re looking at It, and you say, “Oh, that’s been tangled up, there’s been a million translations, and all that.” It might be that to someone.

But, to me, It’s still the Word of God, “Jesus Christ the same yesterday, today, and forever.” He is duty bound to stay by that Word.

Der Botschafter kehrte zurück, so schnell er nur kannte. Und er rannte zu der Zelle und er sagte: „Du bist frei! Du bist frei! Hier ist Herrn Lincolns, Herrn Lincolns Unterschrift. Du bist frei!“

Der sagte: „Warum kommst du, um mich zu foppen, wo du weißt, dass ich morgen sterbe?“ Er sagte: „Nimm das hier weg, du machst dich nur lustig über mich.“ Und er wollte es nicht annehmen. Er sagte: „Nein, ich-ich möchte das nicht.“ Er sagte: „Du machst nur...“ Er sagte: „Wenn das der-der Präsident wäre“, sagte er, „hätte es das-das Wappen mit den Waffen und es wäre sein richtiges Papier.“

Er sagte: „Aber es ist seine Unterschrift!“

Er sagte: „Wie soll ich seine Unterschritt kennen?“ Er sagte: „Du neckst mich nur und möchtest, dass ich mich gut fühle.“ Und er fing sogleich an laut zu schreien und drehte ihm den Rücken zu. Der Junge wurde am nächsten Morgen erschossen.

Und dann, nachdem der Junge tot war, und der Name des Präsidenten auf dem Stück Papier, dass er begnadigt war, was dann? Und sie verhandelten es im Bundesgericht. Und dies war die Entscheidung von unserem Bundesgerichtshof, welches das höchste von allen unseren Gerichten ist. Wir mögen ihre Entscheidungen nicht, was sie manchmal sagen, aber wir müssen uns irgendwie damit abfinden, seht, denn es ist die letzte Instanz [wörtl.: Knotenpunkt, oder Stelle, in der alles zusammenläuft.] Es ist das Allerhöchste. Nun, es sprach dieses Urteil: „Eine Begnadigung ist keine Begnadigung, wenn sie nicht als Begnadigung angenommen wird.“

Und genauso ist es mit dem Wort Gottes. Es ist eine Begnadigung, wenn es als eine Begnadigung angenommen wird. Und Es ist das Wort Gottes, Es ist die Kraft Gottes für die, die Es glauben und es annehmen werden.

Es spielt keine Rolle, wenn ihr darauf schaut und sagt: „Oh, das ist so durcheinandergebracht worden, da gibt es eine Million Übersetzungen und all das." Es mag für jemanden so sein.

Aber für mich ist es immer noch das Wort Gottes: „Jesus Christus derselbe gestern, heute und für immer.“ Er ist pflichtgebunden, zu seinem Wort zu stehen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Now He’s got to judge the church, someday. And if He judges it by the Catholic church, which they say He will, then which one of the Catholic churches will He judge it by? They different one from the other. If He judges it by the Methodist’s, you Baptists are gone. If He judges it by the Pentecostal’s, the rest of you is gone.

But He won’t judge it by the church. The Bible said, “He’ll judge the world by Jesus Christ, and Christ is the Word.” So you see we’re without excuse, It’s the Word of God, that He judge us; and no matter how small, one word significance to This, said Revelation 22:18.

Nun, Er muss eines Tages die Gemeinde richten. Und wenn Er sie durch die Katholiken richtet, wie diese sagen, dass Er tun wird, durch welche der katholischen Kirchen wird Er sie dann richten? Eine unterscheidet sich von der anderen. Wenn Er durch die Methodisten richtet, dann seid ihr Baptisten schlecht dran. Wenn er sie durch die Pfingstler richtet, dann sind die übrigen von euch weg.

Aber Er richtet sie nicht durch die Kirche. Die Bibel sagt: „Er wird die Welt durch Jesum Christum richten und Christus ist das Wort.“ Deshalb seht ihr, wir sind ohne Entschuldigung. Es ist das Wort Gottes, durch das Er uns richtet und Offenbarung 22,18 sagt, es spielt keine Rolle, wie klein die Bedeutung eines Wortes ist...

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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First, I’ll begin in Genesis. God gave the human race His Word, to fortify themselves from death, sin, and sorrow, or any disaster. A chain, of His Words. “Thou shalt not touch this certain tree, for, the day you eat thereof, that day you die.” And a chain is only its best at its weakest link. And our souls are pulled over hell, holding to this chain; break one of them, that’s all you have to do. Eve never broke a sentence, she broke a Word, by Satan. That was the first of the Book.

In the middle of the Book come Jesus, and said, “Man shall not live by bread alone, but by every Word.” Not part of them, just one here and there, but, “Every Word that proceedeth out of the mouth of God.”

Zuerst werde ich in 1.Mose anfangen. Gott gab der menschlichen Rasse sein Wort, um sich selbst gegen den Tod, Sünde, und Not, oder jedes Unglück zu wappnen. Eine Kette aus Seinem Wort. „Diesen bestimmten Baum rühre nicht an, denn welchen Tages du davon issest, an jenem Tage sollst du sterben.“ Und das Beste einer Kette hängt an ihrem schwächsten Glied. Und unsere Seelen werden an dieser Kette über der Hölle hängend, daraus herausgezogen. Zerbrich eines davon, das ist alles, was du tun musst. Eva hat niemals einen ganzen Satz gebrochen, sie brach durch Satan ein Wort. Das war das Erste im Buch.

In der Mitte des Buchs kam Jesus und sagte: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern durch jedes Wort.“ Nicht durch einen Teil davon, nur hier und da eines, sondern, „durch jedes Wort, das aus dem Munde Gottes kommt.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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When He was dead, resurrected, and went into Heaven, and returned back and gave John... which He said there after His resurrection. Said, “What if...“ Said, “What will happen to this man?”

Jesus said, “What is it to you if he continues till I come?” Knowing not exactly his life would, but his ministry would continue. And He lifted him up, in the 4th chapter of Revelation, and showed him all the things that was to come, that we live in, even to this text today.

And then on the 22nd chapter, the last chapter, the 18th verse, He said, “Whosoever shall take one Word out of this Book, or add one word to It, his part will be taken from the Book of Life.” See? So we believe that man lives by every Word of God. I believe it and I know it’s true. How little, it doesn’t matter. It just takes one word, to do it.

Nachdem Er tot war, erstand Er auf und ging in den Himmel und kam zurück und gab Johannes... was Er nach Seiner Auferstehung gesagt hatte. Er sagte: „Was nenn...“ Sagte: „Was wird mit diesem Menschen geschehen?”

Jesus sagte: „Was macht es euch aus, wenn er bleibt, bis ich komme?” Wohl wissend, dass zwar nicht Sein Leben, wohl aber Sein Dienst bleiben wird. Und Er hob ihn hinauf im vierten Kapitel der Offenbarung und zeigte ihm all diese Dinge, die kommen mussten, in denen wir leben, sogar bis zu diesem Text heute.

Und dann in dem 22. Kapitel der Offenbarung, im 18. Vers sagte Er: „Wer immer ein Wort aus diesem Buch wegnehmen wird, oder ein Wort hinzufügen wird, dessen Anteil wird aus den Buch des Lebens hinweggenommen werden.“ Seht ihr? Deshalb glauben wir, dass der Mensch durch jedes Wort Gottes lebt. Ich glaube das und weiß, dass es wahr ist. Wie klein, das spielt keine Rolle. Es braucht nur ein Wort, um es zu tun.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Thinking about how little and insignificant, seeing that many of my Canadian friends sitting here. I remember I was in Canada when the King George... The one I had the privilege of going praying for, when he was healed, with that multiple sclerosis; he was suffering that day, from the sclerosis, and also he had a stomach trouble, an ulcer; as many of you Canadians know, and Americans, also. But seeing him pass down through there, sitting in that carriage, he... he was a king. He conducted himself as a king. His beautiful queen sitting by him, in her blue dress, and as he come down the streets.

And a friend of mine, and I, were standing together. And when that carriage passed by, he just turned his head and started crying. I put my hand upon his shoulder, and I said, “What’s the matter?”

He said, “Brother Branham, there goes my king and his queen.” Well, I... I could appreciate that.

So I thought, “If a Canadian, under the government head, not government head, but still also a government head, of England, and passing the king by, it could make a Canadian cry, and turn his head and weep, what will it be when we see our King?” And to think of it, our part will be the Queen.

Während ich gerade daran denke, wie es um die kleinen und unbedeutenden <Dinge> steht, sehe ich, dass hier viele von meinen kanadischen Freunden sitzen. Ich erinnere mich, ich war in Kanada, als der König Georg... Derjenige, für den ich das Vorrecht hatte, zu beten, als er von Multipler Sklerose geheilt werden war, an der er an jenem Tag litt, von der Sklerose, und ebenfalls hatte er ein Magenleiden, ein Geschwür, wie viele von euch Kanadiern und Amerikanern ebenfalls wissen. Aber wenn man ihm zuschaute, wie er in dem Wagen sitzend dort unten durchfuhr, er-er war ein König. Er benahm sich wie ein König. Seine schöne Königin saß auch bei ihm, in ihrem blauen Kleid, wie er die Straße entlang kam.

Und ein Freund von mir und ich standen zusammen. Und als der Wagen vorbeikam, drehte er nur seinen Kopf und begann zu weinen. Ich legte meine Hand auf seine Schulter, und ich sagte: „Was ist los?“

Er sagte: “Bruder Branham, da geht mein König und seine Königin.“ Gut, ich-ich kann das schätzen.

Deshalb dachte ich: „Wenn ein Kanadier unter dem Regierungsoberhaupt, nicht Regierungsoberhaupt, aber immer nach ebenfalls ein Regierungsoberhaupt von England, wenn dieser König vorbeikommt und es kann bewirken, dass ein Kanadier schluchzt und seinen Kopf wegdreht und weint, was wird es dann sein, wenn wir unseren König sehen?” Und daran zu denken, dass unsere Rolle die der Königin ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Then the children was all turned out from the schools, the little children, they was given a little, British flag. The Canadian flag is called something else. Brother Fred, what’s the Canadian flag called? [Brother Fred Sothmann says, “Union Jack."] Union Jack. But they give them a little, British flag, to wave. And when the king passed by, all the little fellows stood out, waving their... their little flag, and screaming to the king. And... and there were bands playing, God Save The King, as he marched through the street.

Oh, if you could just get a... You’d get a view of what it’s going to be at that resurrection there!

Und dann waren alle Kinder aus der Schule herbeigekommen, und den kleinen Kindern wurde eine kleine Britische Flagge gegeben. Die Kanadische Flagge wird irgendwie anders bezeichnet. Bruder Fred, wie wird die kanadische Flagge genannt? [Bruder Fred Sothman sagt: „Union Jack.“] Union Jack. Aber sie gaben ihnen eine kleine Britische Flagge zum Winken. Und als der König vorbeikam, standen all diese kleinen Kerle dort draußen, schwenkten ihre-ihre Fahnen und riefen dem König zu. Und-und da spielten Musikgruppen ‚Gott schütze den König‘ [God Save The King‘], während er durch die Straßen marschierte.

Oh, wenn ihr nur ein... bekennen könntet! Ihr würdet eine Vorschau auf das bekommen, was da, bei dieser Entrückung stattfinden wird!

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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And when they was instructed, the little fellows, to return back to school as soon as the... the parade was over. And, the little fellows going back, one school missed a little girl. And they went everywhere, to find the little fellow, up and down the streets. And, finally, behind a telegraph pole, stood the little, bitty, tiny, dwarf girl, just crying her little heart out.

Well, the teacher picked her up and... [Blank spot on tape.] “What’s the matter? Did you not see the king?”

She said, “Yes, I saw the king.”

Said, “Did... did you not wave your flag?”

She said, “Yes, I... I waved my flag.”

She said, “Well, then, why are you crying?”

She said, “You see, teacher, I am so little, the others was standing in the front of me, they were bigger. And I waved my flag, but he didn’t see it.” And she was disturbed about it. Well, that might be that King George did not see that little fellow, in statue. He might not have seen her patriotic heart, and how she felt towards him. She was too short.

Und als die kleinen Kerle zurückkehrten, weil sie belehrt werden waren, sobald die-die Parade vorüber ist, zurückzukehren in die Schule, wurde in einer Schule ein kleines Mädchen vermisst. Und sie gingen überall hin, um das kleine Kerlchen zu finden, die Straßen hinauf und hinunter. Und schließlich stand hinter einem Telegrafenmasten das kleine Bisschen von einem winzigen, zwergigen Mädchen, die ihr Herz nur zu herausweinte.

Gut, der Lehrer las sie auf und... [Lücke auf dem Tonband.] „Was ist los, hast du den König nicht gesehen?“

Sie sagte: „Ja, ich habe den König gesehen.“

Sagte: „Hast du nicht mit deiner Fahne gewunken?“

Sie sagte: „Ja, ich-ich habe mit meiner Flagge gewunken.“

Sie [vielleicht die Lehrerin.] sagte: „Gut, warum schreist du dann?“

„Siehst du, Lehrer, ich bin so klein, die anderen waren vor mir gestanden, sie waren größer, und ich habe mit meiner Flagge gewunken, aber er hat es nicht gesehen.“ Und sie war deswegen sehr verstört. Gut, es mag sein, dass König Georg die Gestalt dieses kleinen Kerlchen nicht gesehen hat. Er hat vielleicht nicht ihr patriotisches Herz gesehen und was sie für ihn empfand. Sie war zu klein.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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But it isn’t so with our King! Oh, the least little thing we do, He sees it. And He knows the very things and thoughts that’s in our hearts, whatever we do, what little it is. And how do we serve Him? As we serve each other. If I don’t love you, how can I love Him? See? “Insomuch as you’ve done unto these My little ones, you have done it unto Me.” See?

It’s the... it’s the little things that we leave undone, sometime, that breaks the whole chain, you see, and lets us go free, just denominational-minded, and forget about these little things that really are the... the essential things. Everything, every Word of God, is essential. None of It can be left out. We’ve got to take every Word of It, just the way It was wrote.

Aber mit unserem König ist es nicht so! Oh, die letzte kleine Sache, die wir tun, sieht er. Und er kennt die Dinge und Gedanken, die in unseren Herzen sind vollständig, was immer wir tun, wie klein es auch ist. Und wie dienen wir ihm? So, wie wir anderen dienen. Wenn ich euch nicht liebe, wie kann ich Ihn lieben? Seht ihr? „Wieviel ihr getan habt, diesen, meinen Geringen, das habt ihr Mir getan.“ Seht ihr?

Es sind die... es sind die kleinen Dinge, die wir manchmal unerledigt auf sich beruhen lassen, die die ganze Kette zerbrechen, ihr seht, und sie... lässt uns frei laufen, mit einer denominationellen Einstellung und lässt uns etwas von diesen kleinen Dingen, die in Wirklichkeit lebensnotwendig sind, vernachlässigen. Alles, jedes Wort von Gott ist lebensnotwendig. Kein Einzelnes davon kann draußen gelassen werden. Wir müssen jedes Wort davon genauso nehmen, wie es geschrieben ist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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“I stand at the door,” said Jesus, in this Laodicea Age, “and knock.” Did you notice, the only church age that He was put out of His church? All the other church ages, He was inside the church. Through the Methodists, and Lutherans, and so forth, He was on the inside, church. But here He is outside, our creeds and things had run Him out of the church. But He is standing out there, still knocking, “He that will hear and open the door, I’ll come in with him, sup with them, and give him healing for his eyes, and... and clothes, and give him the riches of Heaven; he that will hear Me knock.”

I thought I could think of the name of that artist that drawed that picture, painted a picture, rather, of at the door. When he... You know, all great pictures first must go through the line, or, the hall of critics, before it can be hung in the Hall of Fame. That original painting now would run millions of dollars.

„Ich stehe vor der Türe“, sagt Jesus in diesem laodizäischen Zeitalter, „und klopfe an.“ Habt ihr bemerkt, das einzige Zeitalter, in dem Er aus seiner Gemeinde hinausgetan worden war? Während all der anderen Gemeindezeitalter war Er innerhalb der Gemeinde. Während dem methodistischen Zeitalter, während dem lutherischen und so weiter, war Er innerhalb der Gemeinde. Aber hier ist Er außerhalb, unsere Glaubensbekenntnisse und solche Dinge haben Ihn aus der Gemeinde verjagt. Aber Er steht da draußen und klopft immer nach an. „Wer hören wird und die Tür auftut, mit dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihnen halten und ihm Heilung für seine Augen geben und-und Kleidung, und ich gebe ihm die Reichtümer des Himmels, dem, der mein Klopfen hört.“

Ich dachte, ich könnte mich an den Namen von diesem Künstler erinnern, der dieses Bild gezeichnet hat, oder vielmehr ein Bild namens ‚An der Tür‘ gemalt hat. Wenn er... Ihr wisst, alle großen Bilder müssen erst durch die Galerie, oder die Haile der Kritiker gehen, bevor sie in die Ehrenhalle gehängt werden können. Das Originalbild würde jetzt Millionen von Dollars bringen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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But, see, it’s like the Church, has to pass through the hall of critics. We go through. You’re going to be called “holy-roller,” you’re going to be called everything. But if you could only hold your position in Christ, then someday He’ll take us to the Hall of Fame. But first we’ve got to stand criticism. There is where the littleness of us stand, there is where it shows. “He that cannot stand chastisement is an illegitimate child, and not a child of God.” No matter how much he’s joined church, and whatever he’s done, he is still, if he cannot stand chastisement, he’s an illegitimate, and he’s not a real child of God. But a real, genuine child of God don’t care what the world says, everything else is secondary. He’s got his mind on Christ, and that settles it. Yes. Whatever Christ says do, he’ll do it. Wherever the Lamb goes, they’re with Him, wherever. And then you see His appearing, His Presence, and what He does. He is always with His people, His Bride. He is courting her. Someday there is going to be a Wedding Supper.

Aber seht, es ist genauso, wie mit der Gemeinde, die durch die Halle der Kritiken gehen muss. Wir gehen hindurch. Ihr werdet „Heilige Roller" genannt, ihr werdet alles Mögliche genannt. Aber wenn ihr nur euren Platz in Christo halten könnt, dann wird Er uns eines Tages in die Ruhmeshalle bringen. Aber zuerst müssen wir die Kritik ertragen. Da ist es, wo unsere Kleinheit steht, da ist es, wo sie sich zeigt. „Derjenige, welcher Verfolgung nicht ertragen kann, ist ein uneheliches Kind und kein wirkliches Kind Gottes.“ Es spielt keine Rolle, wie sehr er der Kirche angehörte, und was immer er getan hat, er bleibt es. Wenn er der Verfolgung nicht standhalten kann, ist er ein uneheliches Kind und kein wirkliches Kind von Gott. Aber ein echtes, originales Kind Gottes schert sich nicht darum, was die Welt sagt, alles andere ist zweitrangig. Es hat seine Gedanken [innere Einstellung] auf Christus gerichtet, und das ist entscheidend. Ja. Was immer ihm Christus sagt zu tun, wird er tun. Wo immer das Lamm geht, sie sind bei Ihm, wo auch immer. Und dann seht ihr Sein Erscheinen, Seine Gegenwart, und was Er tut. Er ist immer bei Seinen Leuten, Seiner Braut. Er macht ihr den Hof. Eines Tages wird da ein Abendmahl stattfinden.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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And this artist, however, when it went through the critics, a bunch of critics gathered around this artist. I can’t think of his name. I’m trying to think of Michelangelo, but he was the sculptor of Moses’ monument. But I can’t think of his name. But, however, he said, “Your picture is outstanding,” said, “I have nothing that I could say against the picture.” He said, “Because, He is holding a lantern in His hand, it shows that He comes, too, in the darkest of night.” He said, “And then He is at the door, with His head, His ear, so He won’t be... be sure not to miss the faintest call. He has His ear turned to the door, and He is rapping at the door.” He said, “But, you know, sir, there is one thing that you forgot in your picture.”

And the artist, taken him a lifetime to paint it, he said, “What is that that I have forgotten, sir?”

He said, “No matter how much that He knocked, see, you forget to put a latch on it. There is no latch on the door.” If you’ll notice the door, there is no latch on it.

“Oh,” said the artist, “I painted it thus. You see, sir,” he said, “the latch is on the inside. You’re the one that opens the door. You open the door.”

Und dieser Künstler, als es durch die Kritiker ging, versammelte sich eine Schar von Kritikern um diesen Künstler. Ich kann mich nicht an seinen Namen erinnern. Ich erwäge, ob es Michelangelo war, aber er war der Bildhauer der Statue von Mose. Aber ich kenne nicht auf seinen Namen. Aber irgendwie sagte er: „Dein Bild ist hervorragend.“ Er sagte: „Es gibt nichts, das ich gegen das Bild einzuwenden hätte.“ Er sagte: „Weil Er eine Laterne in Seiner Hand hält, das zeigt, dass er ebenfalls wenn die Nacht am dunkelsten ist kommt.“ Und dann ist Er mit seinen Kopf, seinen Ohren so an der Tür, damit Er nicht... damit Er ganz sicher gehen kann, auch nicht den mattesten Ruf zu überhören. Er hat Seine Ohren der Tür zugewandt und pocht an die Türe.“ Er sagte: „Aber Sie wissen, mein Herr, Sie haben eine Sache in ihren Bild vergessen.“

Und der Künstler, der ein Leben lang gebraucht hatte, um das Bild zu malen, er sagte: „Was ist es, das ich vergessen habe, mein Herr?“

Er sagte: „Egal, wieviel Er an der Tür klopft, sieh, du hast vergessen, eine Türklinke daran anzubringen. Es gibt keine Klinke an der Türe.“ Wenn ihr einmal die Türe betrachtet, sie hat keine Klinke.

„Oh“, sagte der Künstler, "ich habe es so gemalt. Sie sehen, mein Herr“, sagte er, „Die Klinke ist an der Innenseite. Sie sind derjenige, der die Tür öffnet. Sie öffnen die Tür.“

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Oh, what does a man knock on a man’s door for? He is trying to gain entrance. He is trying to get in. He’s perhaps got something he wants to tell you or talk over with you. He’s got a message for you. And that’s the reason people knock at one another’s door. They’ve got some reason to do it. There cannot be that happen without some reason. You would not go to a man’s house unless there is some reason to go; if nothing else, to visit, take him a message, or something. There is some reason for a man to go knock on another man’s door.

Wherever there is a question, there has got to be an answer. There could not be a question without an answer. So that’s what we look for in the Bible, these questions of the day, the Bible has the answer. And Christ is that Answer.

Oh, warum klopft ein Mann an eines Menschen Tür? Er versucht Einlass gewährt zu bekennen. Er versucht hineinzukommen. Vielleicht hat er etwas, das er dir sagen möchte, oder er möchte über etwas mit dir sprechen. Er hat eine Botschaft für dich. Und das ist der Grund, warum Leute an die Türen von anderen klopfen. Sie haben einen Grund das zu tun. Das kann nicht geschehen ohne jeden Grund. Du würdest nicht zu eines Menschen Haus gehen, ohne dass es einen Grund gibt, dahin zu gehen. Wenn es keinen anderen <Anlass> gibt ihn zu besuchen, bring ihm eine Nachricht, oder so etwas. Es gibt für einen Menschen einen Grund, um an eines anderen Menschen Tür zu klopfen.

Wo immer es eine Frage gibt, muss es auch eine Antwort geben. Es kann keine Frage geben, ohne eine Antwort. Darum, das ist es, wonach wir in der Bibel Ausschau halten, auf die Fragen des Tages - hat die Bibel die Antwort. Und Christus ist die Antwort.

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Now, many important people have knocked at doors, down through the time of life, and many knocked in times passed; and there probably, times keep on, there will be many more, important people.

Now, the first thing, perhaps, if somebody knocked at your door, if you could, you would slip around and pull back the curtain, see who is there.

If you’re busy, as we claim we are today, “Too busy to go to church; too busy to do this. And, you know, my church don’t believe in that kind of stuff.” And, see, we’re just a little out of cater, sometimes, from the Word.

But you pull back the curtain, then you want to see who is standing there. And if it’s a man of importance, quickly you run to the door.

Nun, viele wichtige Persönlichkeiten haben während der Lebenszeit an Türen gepocht, und viele haben in vergangenen Zeiten geklopft und vielleicht, wenn die Zeit weitergeht, wird es noch etliche weitere wichtige Leute geben.

Nun, wenn jemand an deine Tür geklopft hat, dann wirst du, wenn du kannst, zuerst hinüberhuschen und den Vorhang zurückziehen, um zu sehen, wer da ist.

Wenn du beschäftigt bist, wie wir heute behaupten zu sein: „Zu beschäftigt, um in die Versammlung zu kommen; zu beschäftigt, um dieses zu tun. Und, weißt du, meine Kirche glaubt nicht an solches Zeug.“ Und seht, plötzlich haben wir keine Speise mehr, manchmal, vom Wort.

Aber du ziehst den Vorhang zurück. Und wenn es ein Mann von Bedeutung ist, dann springst du schnell zur Tür.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Now let’s go back just a little bit, and take a few people that’s knocked. Let’s go back and think of Pharaoh in Egypt, many hundreds of years ago. What if... if Pharaoh, king of Egypt, came down to a peasant’s house? And this peasant had been kind of disagreeable with Pharaoh, and he didn’t believe his policies, and he differed with him. And... and, but here stands Pharaoh, standing at the door of a... a brick mason or a mud dauber, as we would call them, down in Egypt. And he pulls his curtain back, and there stands the mighty Pharaoh at the door. And he’s knocking; smile on his face. [Brother Branham knocks on something.] Why, that peasant would open the door, and say, “Enter, great Pharaoh, may your humble servant find grace in your sight. If there is anything within my walls, I am as much as a slave to you, Pharaoh. You’ve honored me above my brethren. You’ve come to my house, when I’m a poor man. You only visit kings and... and nobles, and important people. And I’m of unimportance. But you... you visit me, you’ve honored me, Pharaoh. What is it thy humble servant could do?” No matter what Pharaoh would ask, even to his life, he would give it. Sure. It’s an honor.

Lasst uns jetzt ein klein wenig zurückgehen und ein paar wenige Leute nehmen, die geklopft haben. Lasst uns zurückgehen und an den Pharao von Ägypten vor vielen hundert Jahren denken. Was wäre, wenn-wenn der Pharao herabkäme zum Haus eines Kleinbauern? Und dieser Kleinbauer wäre irgendwie streitig mit dem Pharao gewesen und hätte nicht an seine Politik geglaubt, und er wäre uneins mit ihn. Und-und... aber hier steht der Pharao, steht an der Tür eines-eines Ziegelgemäuers, oder einer Dreck- und Lehm<-hütte>, wie wir sie dort unten in Ägypten nennen. Und er zieht den Vorhang zurück, und da steht der mächtige Pharao an der Tür. Und er klopft, mit einen Lächeln auf seinem Gesicht. [Bruder Branham klopft auf etwas.] Natürlich, jener Bauer würde die Tür öffnen und sagen: „Tritt ein, großer Pharao, möge dein demütiger Diener Gnade in deinen Augen finden. Wenn es irgendetwas innerhalb meiner Wände gibt, ich bin so viel für dich, wie ein Sklave, Pharao. Du hast mich über all meine Brüder hinaus geehrt. Du bist zu meinem Haus gekommen und ich bin ein armer Mann. Du besuchst nur Könige und-und Vornehme und wichtige Leute. Und ich hin unbedeutend. Aber du-du besuchst mich, du hast mich beehrt, Pharao. Was gibt es, das dein demütiger Knecht tun könnte?“ Ganz gleich, um was ihn der Pharao bitten würde, sogar sein Leben, er würde es geben. Sicher, es ist eine Ehre.

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Or, say for instance, the late Adolf Hitler, when he was Fuehrer of Germany. What if he would have went down to a soldier’s house? And that bunch of little Nazi soldiers all camped around, and, the first thing you know, why, somebody knocked at the door. And the little soldier said, “Ah, I feel bad this morning! Wife, tell them to go away.”

And she slipped over to the door, and pulled the curtain back. She said, “Husband! Husband, jump up, quick!”

“What’s the matter? Who is standing there?”

“Hitler, the Fuehrer of Germany!” Oh, my!

That little soldier jumped out, got his clothes on, quick, and stood at attention. Walked up there at the door, unlocked the door, and opened up the door, and said, “Heil Hitler!” See, he was a great man, his days in Germany. “What is it could I do?”

If he had said, “Go jump off the cliff out there,” he would done it. Why? There is no more, there is not a greater important man in Germany, in the days of the Nazis, than Adolf Hitler was. He was a great man. And he... And, what honor, when he only visits generals and great men, but here he is at a little footman’s door! Oh, it would certainly been a great honor to him.

Oder sagen wir zum Beispiel, der verstorbene Adolf Hitler, als er der Führer von Deutschland war. Was, wenn er hinuntergegangen wäre, zum Haus eines Soldaten? Und diese Schar von kleinen Nazi-Soldaten wohnte darum herum, und die erste Sache, siehe da, jemand klopfte an der Tür. Und der kleine Soldat sagte: „Ah, mir geht es nicht gut heute Morgen! Frau sag ihnen, sie sollen weggehen.“

Und sie huschte hinüber zur Türe und zog den Vorhang zurück. Sie sagte: „Mann! Mann! Spring auf, schnell!“

„Was ist los? „Wer steht da?“

„Hitler, der Führer von Deutschland!“ Oh, my!

Dieser kleine Soldat zuckte zurück, fuhr schnell in seine Kleider und nahm Haltung an. Er ging dorthin, zu der Türe und schloss die Türe auf und sagte: „Heil Hitler!” [im Original Deutsch.] Seht, er war zu seinen Tagen ein großer Mann in Deutschland. „Was gibt es, das ich tun könnte?“

Wenn er gesagt hätte: „Geh und spring von den Klippen da draußen“, er würde es getan haben. Warum? Es gab keinen anderen, keinen größeren, wichtigeren Mann in den Tagen der Nazis in Deutschland, als es Adolf Hitler war. Er war ein mächtiger Mann. Und er... Und welche Ehre, wenn er nur Generäle und große Männer besucht, aber hier ist er an der Türe eines kleinen Fußsoldaten! Oh, es wäre sicherlich eine große Ehre für ihn gewesen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Well, now, what of Flagstaff? We’ll bring it closer to home. What if this afternoon, that... that our President, Mr. Johnson, L. B. Johnson, what if he would get off of a plane, out here somewhere? And now we are all just in one class of people. We’re all poor. Maybe one has a little better job, maybe a little better house, but, after all, we’re just human. But what if he come down to your house down here, maybe the humblest of us, and he knocked at the door; and you went to the door, and there stood President L. B. Johnson? Why, it would be a great honor. You might differ with him, in politics. But you would be an honored man, to have the President of the United States stand at your door. Who are you or who am I? And there stands Lyndon Johnson at your door! Though you might be a Socialist or Republican, or differ with him a million miles, but yet it would be an honor.

Gut, wie wäre es mit Flagstaff? Wir werden es näher in die Heimat rücken. Was <wäre>, wenn heute Nachmittag dieser-dieser, unser Präsident, Herr Johnson, L.B. Johnson, was, wenn er irgendwo hier draußen aus einem Flugzeug steigen würde? Und nun sind wir alle nur in einer Gesellschaftsschicht. Wir sind alle arm. Vielleicht hat der eine einen um ein klein wenig besseren Arbeitsplatz, vielleicht ein um ein klein wenig besseres Haus, aber trotzdem sind wir nur Menschen. Aber was, wenn er herunterkommen würde zu eurem Haus hier unten, vielleicht zu den Demütigsten von uns, und er klopft an die Tür, und du gingest zur Tür, und da stünde Präsident L.B. Johnson? Natürlich, das wäre eine große Ehre. Du magst in politischen Dingen anderer Meinung sein, wie er. Aber du wärest ein geehrter Mann, wenn du den Präsidenten der Vereinigten Staaten da an deiner Tür stehen hast. Wer bist du, oder wer bin ich? Und da steht Lyndon Johnson an deiner Tür! Obwohl du vielleicht ein Sozialist oder ein Republikaner bist, oder du unterscheidest dich von ihm um eine Million Meilen, aber es wäre trotzdem eine Ehre.

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You know what? Because that you were granted this honor, why, the television would throw it on the screen tonight. Sure. The mid newspapers tomorrow would have headlines in it, in here in the Flagstaff paper, that, “John Doe. The President of the United States flew into Flagstaff yesterday, uncalled for, and just went down, without even invitation, and knocked” at your door. Humble! That President would have a name of being a humble man, as great as he is, to come to mine or your door; we’re nobody, then come down and talked to us.

Why, you’d walk down the street, and say, “Yes, I’m the fellow. The President visited me.”

“Stand still, let me get your... get your profile. Look straight at me. Now how do you look when you walk away?” You would be an important person. Sure.

Und wisst ihr was? Weil dir diese Ehre gewährt wurde, natürlich, das Fernsehen würde es heute Abend auf der Mattscheibe bringen. Sicher. In der Mittagszeitung von Morgen wären Schlagzeilen darüber, hier, in der Zeitung von Flagstaff, dass „John Doe, der Präsident der Vereinigten Staaten flog gestern ungerufen nach Flagstaff und ging direkt hinunter, sogar ohne Einladung und klopfte an deiner Türe." Demütig! Dieser Präsident würde den Ruf eines demütigen Mannes haben, dass er, so groß, wie er ist, zu meiner oder deiner Türe kommt. Wir sind niemand, dann kam er zu uns herab und sprach zu uns.

Natürlich, du würdest die Straße hinuntergehen und sagen: „Ja, ich bin der Kerl. Der Präsident hat mich besucht.“

„Stehen Sie <einen Moment> still! Lassen Sie mich - ihr Profil aufnehmen! Schauen Sie genau zu mir her! Jetzt, wie sieht es aus, wenn Sie weggehen?" Du wärest eine wichtige Persönlichkeit. Sicher.

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What if the queen of England would come, though you’re not under her dominion? But it’d be an honor for some of you women to entertain the queen of England, though you’re not under her domain. But, yet she is a great person, she is the greatest queen in the world, at this time. Certainly, she is, that’s political speaking. But if she asked you for some little trinket on your wall, that you valued ever so high, you would give it to her. It would be an honor for you to do it. Sure, she is the queen of England.

And you would be honored, by the President. And everybody would talk about the humility of the queen of England, flying over to see a certain woman in Flagstaff, a little nobody. And the papers would pack it, and the news would flash it.

Was, wenn die Königin von England kommen würde, obwohl ihr nicht unter ihrem Machtbereich seid? Aber es wäre eine Ehre für etliche unter euch Frauen, die Königin von England zu bewirten, obgleich ihr nicht unter ihrer Herrschaft seid. Aber trotzdem ist sie eine große Person. Sie ist die größte Königin der Welt zu dieser Zeit. Sicher ist sie das, politisch gesehen. Aber wenn sie dich um ein kleines Schmuckstück von deiner Wand bitten würde, das du immer so hoch bewertet hast, würdest du es ihr geben. Es wäre eine Ehre für dich, das zu tun. Sicher, sie ist die Königin von England.

Und du wärest geehrt von den Präsidenten. Und jedermann würde über die demütige Haltung der Königin von England reden, die herüberfliegt, um eine bestimmte Frau in Flagstaff zu besuchen, einen kleinen Niemand. Und die Zeitungen würden es aufnehmen, und die Nachrichten würden es beleuchten.

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But, you know, the most important Person of all time, Jesus Christ, knocks at our door. And He is turned away, more than all the kings and potentates there ever was. That’s right. And you might accept Him and go out and say something about it, the outside world would laugh in your face. No news is going to...

Who could come to your house, any greater than Jesus Christ? Who could knock at your door, greater than Jesus Christ? Who could do that? The Son of God, who could knock at your house, who would be more important? And yet He knocks, day after day. And if you even accept Him, you’re called a fanatic. So, see how the world knows its own? That’s right. But now He wouldn’t come unless He had a reason to come.

And do you think the humility of President Johnson, or the queen of England, or any great person, how it would be displayed, of the humility of that great important person to knock at your door!

How about the humility of the Son of God? Who are we but sinners, filthy, “born in sin, shaped in iniquity, come to the world speaking lies?” And then the Son of God will come and knock at our door.

Aber ihr wisst, dass die wichtigste Person aller Zeiten, Jesus Christus, an unsere Tür klopft. Und Er wird mehr, als all die Könige und Potentaten, die es je gegeben hat, abgewiesen. Das ist richtig. Und ihr mögt ihn annehmen und hinausgehen und etwas davon sagen, draußen, die Welt würde dir ins Gesicht lachen. Keine Nachricht wird...

Wer könnte Größeres zu deinem Haus kommen, als Jesus Christus? Wer könnte Größeres an Deine Tür klopfen, als Jesus Christus? Wer könnte das tun? Der Sohn Gottes! Wer könnte an dein Haus klopfen, wer wäre wichtiger? Und immer noch klopft Er, Tag für Tag. Und gerade dann, wenn du ihn annimmst, wirst du ein Fanatiker genannt. Darum seht, wie die Welt ihre <hohen Herrschaften> kennt? Das ist richtig. Aber Er würde jetzt nicht kommen, wenn Er nicht einen Grund hätte, zu kommen.

Und denkt daran, wie die demütige Haltung von Präsident Johnson, oder der Königin von England, oder irgendeiner großen Person zur Schau gestellt würde, als die demütige Haltung einer großen, wichtigen Persönlichkeit, dass sie an deine Tür klopft!

Und was ist mit der demütigen Haltung des Sohnes Gottes? Was sind wir anderes, als dreckige Sünder? „Geboren in Sünde, gebildet in Bosheit, kommt zum Wort und spricht Lügen?” Und dann will der Sohn Gottes kommen und an unserer Tür klopfen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Now, the queen of England might ask you a favor. She might take something from you. So might the President, he might ask you to do things that you didn’t want to do. He might ask you for treasures that you didn’t want to give up, and which would mean nothing, just to him.

But Jesus is bringing something to you when He knocks. He is bringing a pardon. Don’t turn it down. For, as it was tried in our courts here, so will it be in the Kingdom of Heaven. If He knocked and brought the pardon, and you turned it down, and die in your sins, you’ll perish; though you had the honor of sitting in a meeting like this, though you had the honor attending the revival, or your church, and heard your pastor preach a Gospel message. And you had the audience, say, “Yes, I was there.” Maybe, you, hard to tell what all you could say. “I heard the singing. I enjoyed it. I heard the testimonies. It was real.” But you turned It down.

Nun, mag dich die Königin von England um einen Gefallen bitten. Sie würde etwas von dir nehmen mögen. Darum möchte auch der Präsident... er mag dich bitten, Dinge zu tun, die du nicht tun willst. Er mag dich vielleicht um Schätze bitten, welche du nicht aufgeben möchtest und welche nur ihm gar nichts bedeuten.

Aber Jesus bringt dir etwas, wenn Er klopft. Er bringt dir eine Begnadigung. Lehne sie nicht ab. Denn so, wie es hier in unseren Berichten entschieden wurde, wird es auch im himmlischen Königreich sein. Wenn Er geklopft hat und die Begnadigung gebracht hat, und du lehnst sie ab und stirbst in deinen Sünden, du wirst ins Verderben gehen, obwohl du die Ehre hattest, in einer Versammlung wie dieser zu sitzen, obwohl du die Ehre hattest, einer Erweckung oder einer Gemeinde anzugehören und du deinen Pastor eine Evangeliumsbotschaft predigen hörtest. Und obwohl du Zuhörer vorweisen kannst, die bestätigen: „Ja, ich war da.“ Vielleicht hörtest du sie erzählen, was du alles sagen kannst: „Ich hörte das Singen. Ich habe es genossen. Ich hörte die Zeugnisse. Es war Wirklichkeit.“ Aber du hast es abgelehnt.

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What if I was a young man and found a young lady; she was beautiful, she was a Christian? She would make... She was every qualifi-... [Blank spot on tape.] You can’t find no fault with It, but you’ve got to lay aside traditions of man. You say, “Oh, I believe That’s right. I see, got set...“ But you got to accept It. You... Then that woman becomes part of me. Then you become part of the Word, which is the Bride. If He is the Word, the Bride will be a Bride-Word. See, certainly will! See, you’ve got to accept It. You would... You could say what you want to, you could brag about the President; but usually when Jesus’ turn comes to our door, we just turn Him aside. See, just we don’t want nothing to do with Him. We say, “Well, some other day.”

Was, wenn ich ein junger Nenn wäre und eine junge Dame finden würde, sie wäre schön, sie wäre Christin? Sie würde tun... Sie entspräche allen An- sprü... [Leerstelle auf dem Tonband.] Du kannst keinen Fehler daran finden, aber du musst menschliche Traditionen beiseitelegen. Du sagst: „Oh, ich glaube, das ist richtig. Ich sehe, dass Gott es gesagt hat.“ Aber du musst es annehmen. Du... Dann wird diese Frau ein Teil von mir. Denn wirst du ein Teil des Wortes, welches die Braut ist. Wenn Er das Wort ist, wird die Braut ein Braut-Wort sein. Seht, ganz sicher! Seht, ihr müsst Es annehmen. Ihr würdet... ihr könntet sagen, was ihr möchtet, du könntest dich wegen des Präsidenten rühmen, aber wenn Jesus dran ist, an unserer Türe, schicken wir Ihn normalerweise nur weg. Seht, wir möchten ja nichts mit Ihm zu tun haben. Wir sagen: „Gut, an einem anderen Tag.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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What if you knocked at somebody’s door? Now let’s just turn the picture right around for a minute. What if you went and knocked on somebody’s door, and you had something for them? And, after all, they were to you about like you would be to God; well, if you do, why, all right, but you got no strings tied. So when you knocked on somebody’s door, and they peeped out the window, and shut the curtain; or either come to the door, and say, “Some other time!”

“Well, I’d like...“

“I ain’t got time this morning!” You know what you’d do? Probably the same thing I would do, and the rest of them, you wouldn’t go back any more.

But not Jesus. “I stand, and knock,” continually knock. [Brother Branham continues to knock on something.] See? “He that seeketh,” not seek. “Seeketh! He that knocketh!” Knock, knock is a continuation, knocketh! See, “He that seeketh, he that knocketh, it shall...“ Not just...

Was ist, wenn du an jemandes Tür klopfst? Nun, wollen wir uns dem Bild jetzt gerade für eine Minute zuwenden. Was ist, wenn du gegangen bist und an jemandes Tür geklopft hast, und du hattest etwas für sie und letzten Endes hätten sie sich dir gegenüber benennen, wie du dich Gott gegenüber benommen hättest, gut, wenn du das tust, natürlich, ganz richtig, aber du hast dein Pulver umsonst verschossen. Wenn du deshalb an jemandes Tür klopfst, und sie linsen aus dem Fenster und ziehen den Vorhang zu, oder aber sie kommen zur Türe und sagen: „Ein anderes Mal!“

„Gut, ich möchte nur...“

„Ich habe heute Morgen keine Zeit!“ Weißt du, was du tun würdest? Sicherlich das gleiche, was ich und die anderen tun würden, du würdest nie mehr zurückkehren.

Aber nicht Jesus. „Ich steh und klopfe an“, er klopft fortwährend. [Bruder Branham fährt fort auf etwas zu klopfen.] Seht ihr? „Wer da inständig sucht”, nicht nur <einmal> sucht, „inständig sucht! Der da inständig klopft!“ Klopfen, klopfen, das ist eine fortwährende Angelegenheit, inständiges Klopfen! „Er, der inständig sucht, er, der inständig klopft, er wird...“ Nicht nur...

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Like the parable of the unjust judge. The woman went and wanted avenge, revenge, but she couldn’t get it. He... Continually she knocked and pleaded. And she said... “Just to get rid of her, I’ll avenge her enemy.”

How much more will the Heavenly Father? See, it ought to be us knocking at His door. It ought to have been Adam running up and down the garden, hollering, “Father! Father, where are You?” But instead, instead of that, it was God running up and down the garden, “Son! Son, where are you?” See, that just displays what we are. We’re always hiding, instead of coming right out and confessing it. We try to run, hide behind something. That’s just the nature of man, we have it that way. Yes, sir.

You would give these people the best you had, everything. But you wouldn’t, you... you... you wouldn’t accept Jesus. I ain’t meaning you, but I mean the people here.

Wie das Gleichnis vom ungerechten Richter. Die Freu ging und wollte Vergeltung, Rache, aber sie konnte sie nicht bekommen. Er... Sie klopfte fortwähren und trug ihre Sache vor. Und sie sagte... „Nur, um sie mir vom Hals zu schaffen, werde ich an ihrem Feind Rache üben.“

Wie viel mehr wird es der Himmlische Vater tun? Eigentlich sollten wir es sein, die an seine Türe klopfen. Eigentlich hätte Adam im Garten auf und ab rennen müssen und schreien: „Vater! Vater, wo bist du?” Aber anstatt, stattdessen war es Gott, der im Garten auf und ab lief und riet: "Sohn! Sohn, wo bist du?" Seht, das stellt zur Schau, was wir sind. Wir verstecken uns immer, statt ganz heraus zu kommen und es zu bekennen. Wir versuchen wegzulaufen und uns hinter etwas zu verstecken. Seht, gerade das ist die Natur der Menschheit, so, wie wir sie haben. Ja, mein Herr.

Ihr würdet den Leuten das Beste was ihr hättet geben, alles. Aber ihr würdet nicht, ihr-ihr-ihr würdet Jesus nicht annehmen. Ich meine nicht dich, aber ich meine die Leute hier.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Or maybe you might say this, you may say, “Preacher, I just did that. I... I just opened my heart and let Jesus come in. I did that ten years ago. I did that twenty years ago.” Well, that may be just exactly right, but is that all you done? See?

I want to ask you now. If you would invite anybody in your house, and then when you got inside the door... Somebody invited you in, rather, say, “Come in.”

“Yes, I have a purpose, I’ll go out of town and be honored, you see.” That’s the way a lot of people accept Christ. “I’ll... I... I belong to the church. I belong to the big So-and-so place down here, where Doctor Ph. LL. belongs, you know. And it’s the biggest church. The mayor goes there, and everything, you know. I... I belong to that church.” They let Him in, just that much. “Yeah, I’ll accept Him,” see, for a personal gain.

Oder vielleicht sagt ihr dieses, vielleicht sagt ihr: „Prediger, ich habe genau das getan. Ich-ich habe mein Herz geöffnet und Jesus herein kommen lassen. Ich habe das vor zehn Jahren getan. Ich habe das vor zwanzig Jahren getan.“ Gut, das mag genau stimmen, aber ist das alles, was du getan hast? Seht?

Ich möchte auch jetzt etwas fragen. Wenn ihr irgendjemanden in euer Haus einladen würdet, und dann, wenn ihr zur Tür eingetreten seid... Jemand hat euch eingeladen, oder besser, hat gesagt: „Tritt ein.“

„Ja, ich habe einen Grund. Ich werde die Stadt verlassen und geehrt werden, wie ihr seht.“ Das ist die Art und Weise, wie viele Leute Christus annehmen. "Ich werde... ich-ich gehöre zu der Kirche. Ich gehöre zu dem großen So-und-so-Platz hier unten, der der Dr.phil. Dr.jur. auch angehört, weißt du. Und es ist die größte Gemeinde. Die Mehrheit geht dort hin und alles, weißt du. Ich-ich gehöre zu dieser Gemeinde.“ Sie haben Ihn gerade so viel eingelassen: „Ja, ich werde Ihn annehmen.“ Seht, für einen persönlichen Vorteil.

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But what then when Jesus comes into the heart? Many people accept Him ’cause they don’t want to go to hell. But when Jesus comes into your heart, He wants to be Lord. Not just a Saviour; but Lord, also. Lord is “rulership.” He comes in to... to take over.

Now you say, “Is that right, Brother Branham?” Sure.

What if... if I invited you at my house, and you come in the door? And you knocked at the door, and I looked outside, I said, “Yes, come on in. If you can help me, well, you do so. But now, when you come in now, I don’t want you meddling around in my house. You stand right there at the door!”

Remember, our text is “doors” inside the door. Now, inside the human heart there is many little doors, and them little doors covers up a lot of things. Just to let Him in, that isn’t all of it, when He comes in.

Aber was dann, wenn Jesus in das Herz hineinkommt? Viele Leute nehmen Ihn an, weil sie nicht möchten, dass sie in die Hölle kommen. Aber wenn Jesus in dein Herz hineinkommt, möchte Er Herr sein. Nicht nur ein Retter, sondern auch der Herr. Herr, das ist „Herrschaft“. Er kommt hinein, um-um zu übernehmen.

Nun, du sagst: „Ist das richtig, Bruder Branham?” Sicher.

Was wäre, wenn ich dich in mein Haus eingeladen habe, und du kommst zur Tür herein? Und du hattest an die Tür geklopft, und ich hatte hinausgeschaut und gesagt: „Ja, komm nur herein. Wenn du mir helfen kannst, gut, dann tu es. Aber jetzt, wenn du jetzt hereinkommst, möchte ich nicht, dass du überall herumschnüffelst. Dort, nahe bei der Türe stehst du richtig!“

Erinnert euch unser Text heißt: „Türen" innerhalb des Hauses [wörtlich: Türen innerhalb der ‚Haustür‘]. Nun, innerhalb des menschlichen Herzens, da gibt es viele kleine Türen und die kleinen Türen verbergen eine Menge von Sachen. Ihn nur hereinzulassen, das ist nicht alles davon, wenn Er hereinkommt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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When I come in your house, if you welcome me in the door, why, if you’d say, “Come in, Brother Branham. I’m so glad to see you!”

I’d say, “Well, it’s a privilege for me to come into your house!”

“Oh, won’t you come over and sit down? Brother Branham, go through our house, make yourself at home!” Oh, my!

I’d go over to the refrigerator, get me one of those great big sandwiches, about like that, take off my shoes, and go in the bedroom and lay down. And I’d just have a... a real gastronomical jubilee, see. Why? Because I felt welcomed. You made me welcome. Therefore I’d appreciate it if you made me welcome.

Wenn ich in dein Haus komme, wenn du mich in der Tür willkommen heißt, siehe da, wenn du sagen würdest: „Komm herein, Bruder Branham. Ich bin so glücklich, dich zu sehen!“

Ich würde <dann> sagen: „Schön, es ist für mich ein Vorrecht, in dein Haus zu kommen!“

"Oh, möchtest du nicht herüberkommen und dich setzen? Bruder Branham, geh durch unser Haus und sei hier <wie> zuhause!“ Oh, my!

Ich würde hinübergehen zum Kühlschrank und mir eines von diesen großen dicken Sandwiches holen, etwa so groß, würde meine Schuhe ausziehen und ins Schlafzimmer gehen und hin liegen. Und ich hätte ein echtes gastronomisches Freudenfest. Seht? Warum? Weil ich mich willkommen fühlte. Du hast mich willkommen geheißen. Deshalb würde ich es schätzen, wenn du mich bewillkommnest.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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But if I went in your house, and you told me, “You stand there at the door, now, don’t you go to meddling around!” I wouldn’t feel too welcome. Would you? No, see, you wouldn’t feel welcome. Somebody invited you in, and said, “Now wait! Yea, come in, but stand right there!”

Now, there is a little door when you come into the human heart. We’ll just speak of a couple of them, see. We don’t have time to go through all these doors, ’cause there is lots of them. See? But, say, the next ten minutes, let’s speak of a couple, three doors.

Now, on the right hand side of the human heart, when you walk into the door, there is a little door on the right side, and that’s called, in there, the door of pride. Oh, my! “Don’t You go to entering that door!” They don’t want the Lord in there, on that door, that’s pride. “I’m a blue blood. I take care! Oh, yes, now look, I tell you, I... I...“ See, it’s pride. “Don’t You meddle in there!” Now, He can’t feel welcome as long as you keep that pride door shut.

Aber wenn ich in dein Haus gekommen bin, und du hast mir gesagt: „Bleib jetzt da an der Tür stehen, schnüffle nicht herum!“ Ich würde mich nicht zu sehr willkommen fühlen. Jemand hat dich eingeladen und gesagt: „Warte jetzt! Ja, komm herein, aber bleib gerade da stehen!“

Nun, wenn du in dem menschlichen Herzen bist, da gibt es eine kleine Tür. Wir werden nur über ein paar davon sprechen, seht. Wir haben nicht die Zeit, durch alle diese Türen zu gehen, weil es viele davon gibt. Seht ihr? Aber, sagen wir, in den nächsten zehn Minuten wollen wir von einer Anzahl von drei Türen sprechen.

Nun, rechts im menschlichen Herzen, wenn du durch die Haustüre hineingegangen bist, da ist rechterhand eine kleine Tür und dort drinnen wird sie die „Tür des Stolzes“ genannt. Oh, my! „Geh ja nicht hinein, um in diese Türe einzudringen!“ Sie möchten den Herrn da nicht drin haben, in der Tür, welche der Stolz ist. „Ich bin blaublütig. Ich bin vorsichtig! Oh ja, jetzt sieh, ich sage Dir, ich-ich...“ Seht, es ist der Stolz. „Schnüffle da drin nicht herum!“ Nun, Er kann sich nicht willkommen fühlen, solange du die Tür des Stolzes geschlossen hältst.

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He’s got to humiliate you. See, that’s what He comes in for. “You mean to tell me I have to go down there and... and act like the rest?” Well, you don’t have to, that’s one thing sure. “Well, I’ll tell you, what do you think I’d do when I went to the business council the next time? What would I do if I met with my... my employer tomorrow? And that, I’d have to get that Spirit on me, and I’d jump up there, in the middle of my work, and go to speaking in tongues, oh, that would humiliate me. No, stay out of there!”

See, there you are, see. Yeah, you’ll let Jesus come in, you’ll join church and put your name on, accept Jesus as your Saviour; but what about being your Lord, when He’s got full sway? When He’s Lord, He’s got it all, belongs to Him; you, you are completely surrendered to Him now.

Er muss dich demütigen. Seht, das ist der Zweck, zu dem Er hineingeht. „Du meinst, du musst mir sagen, dass ich dort hinuntergehen muss und-und handeln wie der Rest?“ Schön, du musst das nicht, das ist sicher. „Schön, ich werde dir sagen, was würdest du denken, wenn ich das nächste Mal zum Geschäftstreffen gehe? Was würde ich tun, wenn ich mich morgen mit meinen-meinen Angestellten treffe? Und dass ich dann diesen Geist auf mich bekommen müsste, und ich würde dort aufspringen, mitten in meiner Arbeit und anfangen in Zungen zu sprechen, oh, das würde mich demütigen. Nein, bleib da draußen!“

Seht, da seid ihr, seht. Ja, du willst Jesus hereinkommen lassen, du wirst dich der Gemeinde anschließen und Jesus als deinen Erretter annehmen, aber wie steht es mit Ihm, dass Er dein Herr ist, wenn Er vollständig Herrschaft bekommen hat? Wenn Er der Herr ist, hat Er es alles bekommen, es gehört Ihm, seht, du-du hast dich Ihm jetzt vollkommen ausgeliefert.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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But that little pride. “Oh, you mean, for us women, we’re going to have to let our hair grow?” Well, that’s what He said. “We’re going to have to quit wearing manicure, or make-up stuff?” That’s what He said. “Well, what do you think my sewing circle would? They’ll call me old-fashion.” Well, just keep your pride. Go ahead. He’ll stand at the door, that’s all the farther He can get.

But when you’re ready to open that door, let Him come in, He’ll clean it out for you. Shorts will go out here in the garbage can, and make-up will go back to the garbage can, and the barber will starve to death if he just cut women’s hair, to a real believer.

Now say, “That don’t!” Oh, yes, it does, too. That’s what the Bible said. That’s right. See, there is a little word there, that you don’t want Him meddle.

“Well, my pastor!”

I don’t care what pastor said. That’s what the Bible said, “It’s a shame for a woman to do so.”

“Well,” you say, “we ought to teach us things, Brother Branham, is how to get the Holy Ghost, and how to be this, that.” How you going to learn algebra if you don’t know your ABC’s? Don’t know even how to, to act like, look like one, dress like one. It’s a shame to see these women on the street today.

Aber dieser kleine Stolz: „Oh, du meinst für uns Frauen, wir werden unsere Haare wachsen lassen müssen?“ Genau, das ist, was Er gesagt hat. „Wir werden es ablegen müssen, Maniküre, oder Make-Up-Zeug zu tragen?“ Das ist, was Er gesagt hat. „Was meinst du, würde mein Nähzirkel <machen>? Sie werden mich altmodisch nennen.“ Schön, behalte nur deinen Stolz. Geh vorwärts. Er wird an der Tür stehen, das ist alles, was Er weiterhin bekommen kann.

Aber wenn du bereit bist, diese Türe zu öffnen, lass Ihn hereinkommen, Er wird es für dich ausputzen. Die Shorts werden hier herauskommen, in den Mülleimer, und das Make-Up wird zurückkehren in den Mülleimer, und der Friseur wird vor Hunger sterben, wenn er nur die Haare van Frauen, von wirklich Gläubigen schneidet.

Nun sagt ihr: „Das macht nichts!“ Oh ja, es macht auch etwas aus. Das ist, was die Bibel sagt. Das ist richtig. Seht, da gibt es ein kleines Wort, dass Du Ihn dann nicht haben möchtest.

„Gut, <aber> mein Pastor...!“

Ich gebe nichts darum, was der Pastor sagte. Das ist, was die Bibel sagt. „Es ist eine Schande für eine Frau, wenn sie das tut.“

„Schön und gut", sagt ihr, „die Dinge, die wir gelehrt werden sollten, sind, wie wir den Heiligen Geist bekommen, und wie wir dies oder das werden.“ Wie kannst du anfangen Algebra zu lernen, wenn du noch nicht einmal dein ABC kennst? Man weiß noch nicht einmal, wie man sich benimmt, wie man aussieht, wie man sich kleidet, als ein <Christ>. Es ist heute eine Schande, diese Frauen auf den Straßen zu sehen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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I went into a place yesterday, when, oh, some of the perverted gang come in. They, the men had hair in their eyes, come down and hung down on their back, and like legotards, like little kids wear to school, with great big old shoes on, mouth half open. You can tell they were delinquents. And walked in there like that, say, “We’re French.”

Who in the world would hire a man like that in his business? How they make a living? And I seen a couple of real boys sitting over there... They come from that university down there, this beatniks did, or I believe they call themself bugs or beatles, or something like that, some of that stuff coming from England. And then in there like that, who would hire a man like that to work for him? Would you put a man like that in your business, you businessmen? If you would, you’re, there is something, you ain’t got close enough to the Cross yet.

Ich ging gestern in ein Haus, als, oh, welche von dieser verdrehten Bande hereinkamen. Sie, die Männer hatten Haare in ihren Augen, die herunterfielen und bis auf ihren Rücken hingen und mit großen alten Schuhen an, wie ‚Legotards', wie sie kleine Kinder zur Schule tragen, den Mund halb offen. Du kannst sagen, sie wären Verbrecher. Und sie gingen so hinein und sagten: „Wir sind Franzosen.“

Wer in der Welt würde einen solchen Mann, wie diesen in seinem Geschäft einstellen? Wie wollen sie durchs Leben kommen. Ich habe ein paar echte Jungens da drüben sitzen gesehen... Die kamen von der Universität dort unten, diese Beatniks [zu Deutsch: zornige junge Männer] sind, ich glaube, sie nennen sich selbst ‚Bugs‘ [zu Deutsch: Wanzen] oder ‚Beatles‘, einige mit den Zeug, das aus England kennt. Und dann, so, wie sie dort drinnen waren, wer würde einen Mann wie diese einstellen, dass er für ihn arbeitet? Würdet ihr einen solchen Mann in eurem Geschäft nehmen, ihr Geschäftsleute? Wenn ihr das tun würdet, dann ist es ein Zeichen, dass ihr noch nicht nahe genug zum Kreuz gekommen seid.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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Look at these women out on the street, and it’s a disgrace! Maybe innocent little women with these little bitty clothes on, see, well, it’s a disgrace, the way they look. Well, you say, “Why, woman, you are committing adultery.”

They say, “Wait a minute here, young man! I’m just as virtuous as I...“ That might be so, in your own thoughts. And it might be so, proving even by a medical examination, that you might be.

But, remember, at the Day of the Judgment, you’re going to answer for committing adultery. Jesus said, “Whosoever looketh upon a woman to lust after her hath committed adultery with her already in his heart,” and you presented yourself to him. See how the devil has got them blinded? It’s a disgrace. It’s a shame. You see, they... they got a spirit. It’s a spirit that does that. It’s an unholy spirit.

But a genuine Holy Spirit will make a woman dress decently and look holy.

Schaut auf diese Frauen, draußen auf den Straßen und es ist eine Schande! Vielleicht unschuldige kleine Freuen mit diesen kleinen, winzigen Kleidungsstücken an, gut, es ist eine Schande, so, wie sie aussehen. Gut, ihr sagt: „Siehe da, Frau, du begehst Ehebruch.“

Sie sagen: „Warte hier eine Minute, junger Mann! Ich bin so tugendhaft, wie ich nur...“ Das mag in deinen eigenen Gedanken so sein. Und es mag sogar aufgrund des Beweises einer medizinischen Untersuchung so sein, dass du es sein magst.

Aber denkt daran, am Tag des Gerichts müsst ihr euch verantworten, weil ihr Ehebruch begangen habt. Jesus sagte: „Wer immer auf eine Frau schaut, um nach ihr begierig zu sein, hat bereits die Ehe mit ihr gebrochen, in seinen Herzen.“ Und du hast dich selbst vor ihm so aufgeführt. Seht ihr, wie der Teufel sie mit Blindheit geschlagen hat? Es ist eine Unehre. Es ist eine Schande. Ihr seht, sie-sie haben einen Geist. Es ist ein Geist, der dies tut. Es ist ein unheiliger Geist.

Aber ein originaler Heiliger Geist wird bewirken, dass sich eine Frau anständig kleidet und heilig aussieht.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
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My wife said to me, one time. We was going down the street, and we found a woman with a dress on, back in our country. It was a very strange thing, see, not too many Pentecostals back there. So, we find out she had a dress on. And she said, “Billy,” said, “I know some of them women. They sing in choirs down here at these churches.”

I said, “Sure.”

Said, “Well, and them claim to be Christians?”

I said, “Honey, look. See, we’re not...“

Said, “Why do our people?”

I said, “Look, honey, we are not of their... their race at all.”

She said, “What?” Said, “They’re Americans.”

I said, “Yeah, but we’re not.”

She said, “We’re not?”

I said, “No.”

I said, “When I go in Germany, I find a spirit of Germany. When I went in Finland...“ At the sauna up there, many of you Finnish know, the women give the men the baths. So, that’s just a Finnish spirit. Mighty fine people, but, you find, wherever you go, you find a national spirit.

Meine Frau hat mir einmal etwas gesagt. Wir gingen die Straße hinunter und wir fanden daheim, in unserem Land eine Fran in einen Kleid. Es war eine sehr befremdliche Sache, seht, daheim gibt es nicht zu viele Pfingstler. Deshalb stellten wir fest, dass sie ein Kleid an hatte. Und sie sagte: „Billy“, sagte sie, „ich kenne einige von diesen Frauen. Sie singen in Chören hier, in diesen Gemeinden."

Ich sagte: „Sicher.“

Sie sagte: „Gut, und sie beanspruchen Christen zu sein?“

Ich sagte: „Honey <Liebling>, schau, wir sind nicht...“

Sie sagte: „Warum tun das unsere Leute?“

Ich sagte: „Schau Honey, wir sind überhaupt nicht von ihrer-ihrer Rasse.”

Sie sagte: „Was?“ Und fuhr fort: „Sie sind Amerikaner.“

Ich sagte: „Ja, aber wir nicht.“

Sie sagte: „Wir nicht?“

Ich sagte: „Nein.“

Ich sagte: „Wenn ich nach Deutschland gehe, finde ich einen Geist von Deutschland. Als ich nach Finnland ging...“ Bei der Sauna da oben, viele von euch kennen Finnen, die Frauen geben den Männern das Bad. Darum, das ist nur der finnische Geist. Mächtige, feine Leute, aber du findest, wo immer du hingehst, du findest einen nationalen Geist.

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You go into a church and watch the pastor, if he’s real wild and carrys on, the congregation will be the same. See? They take the spirit of one another instead of the Holy Spirit.

That’s the reason we got so much perverted teaching of the Bible. Instead of coming back to the blueprint, they’ve taken the spirit of some denomination. See? But the Word is just as foreign to them as It was in the days when Jesus come forth, introducing the real true Gospel. They said, “He’s a devil. He’s Beelzebub.” See? But there you get it.

And she said, “Well, then, we’re not Americans, what are we?”

I said, “Our Kingdom is of Above.” See, we are free, born again. The Kingdom of God is within you. See, act like up There, you’re delegates from There. I said, “We’re citizens here, living here in the flesh. But, our spirits, we are pilgrims and strangers.” We are foreign to the world now, even our own nation, for we have accepted the invitation when it knocked at our heart, to become part of Him, His Word. And the Word fixes us, makes us live and makes us act like Christians.

Du gehst in eine Gemeinde und beobachtest den Pastor, wenn er wirklich wild <ungestüm> ist und so weitermacht, wird die Versammlung genauso sein. Seht ihr? Einer nimmt den Geist des anderen, anstatt den Heiligen Geist.

Das ist der Grund, warum wir so viel verdrehtes Lehren aus der Bibel haben. Anstatt zurückzukommen zur Blaupause [technisch: das ist die Originalzeichnung], haben sie den Geist einer Denomination angenommen. Seht ihr? Vielmehr ist ihnen das Wort genauso fremd, wie es in den Tagen war, als Jesus hervorkam und das wahre Evangelium einführte. Sie sagten: „Er ist ein Teufel. Er ist Beelzebub.” Seht ihr? Aber da habt ihr es.

Und sie sagte: „Gut, dann, wenn wir keine Amerikaner sind, was sind wir dann?“

Ich sagte: „Unser Königreich ist von oben.“ Seht, wir sind frei, wiedergeboren. Das Königreich Gottes ist in euch. Seht, benehmt euch, wie da oben, ihr seid Delegierte [Abgesandte] von dort. Ich sagte: „Wir sind hier Einwohner, leben hier im Fleisch. Aber unser Geist, wir sind Wanderer und Fremde.“ Wir sind jetzt Fremdlinge für die Welt, sogar für unsere eigene Nation, denn wir haben die Einladung angenommen, als es an unser Herz klopfte, um ein Teil von Ihm, von Seinem Wort zu werden. Und das Wort macht uns fest, bewirkt, dass wir leben und uns wie Christen benennen.

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Sometime ago, in the South, a little story. There was a king... or, a buyer. They sold slaves. That was in time of... of segregation, and they had slaves in the South. They was a... They’d go by and buy them, just like you would a used car, off of a lot.

Now, I am an integrationist, absolutely... I mean a segregationalist. I am a segregationalist. Because, I don’t care how much they argue, you cannot be a Christian and be an integrationist. That’s exactly right. God even separates His nations. He separates His people. “Come out from among them!” He’s a... He is a segregationalist. “Don’t even... Touch not their unclean things!” He pulled Israel, that Jewish race, out of every, all the races in the world. He is a segregationalist.

But I don’t believe that any man is to be a slave. God made man; man made slaves. I don’t believe one should rule over other, any race, color, or anything.

But there is a segregation, the Bride of Christ is segregated from the rest of the churches, and that’s exactly right: church natural, and the Church spiritual; church carnal, the Church the Word. It always has been. “Jesus came to His own, His own received Him not; but as many as received Him!”

Eine Geschichte von vor einiger Zeit aus den Süden. Es gab einen König... oder einen Einkäufer. Sie verkauften Sklaven. Das wer in der Zeit der-der Rassentrennung und sie hatten Sklaven im Süden. Sie waren ein... Sie wollten gehen und sie kaufen, genau wie ihr ein gebrauchtes Auto kaufen würdet aus einer großen Auswahl.

Nun, ich bin ein Integrationalist [d.h. für die Rassenvermischung], absolut... Ich meine ein Segregationalist [d.h. für die Rassentrennung]. Ich bin ein Segregationalist. Denn es macht nichts aus, wie sehr sie argumentieren, ihr könnt nicht ein Christ und gleichzeitig für die Rassenvermischung sein. Das stimmt genau. Gott trennt sogar Seine Nationen. Er trennt Seine Leute, „Kommt heraus aus ihnen!“ Er ist ein... Er ist ein Segregationalist. „Tut noch nicht einmal... Kommt nicht in Berührung mit ihren unreinen Sachen!" Er zog Israel, die jüdische Rasse heraus aus allen, all den Nationen aus der Welt. Er ist ein Segregationalist.

Aber ich glaube nicht, dass irgendein Mensch ein Sklave sein muss. Gott machte die Menschen und die Menschen machten Sklaven. Ich glaube nicht, dass einer über den anderen herrschen sollte, irgendeine Rasse, Farbe oder irgendetwas.

Aber da gibt es eine Segregation [Trennung], die Braut von Christus wird getrennt von den Rest der Kirchen, und das ist genau richtig: Die natürliche Gemeinde und die geistliche Gemeinde, die fleischliche Gemeinde und die Gemeinde - das Wort. Es war immer so gewesen. „Jesus kam in sein Eigentum, sein Eigentum nahm Ihn nicht auf, aber so viele Ihn aufnahmen!“

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So this, used to be buyers, brokers go by and buy these slaves. One time there was one come to a great plantation, and he watched them. The slaves were hard beaten, and everything, you know. They was away from home; they’d never go back again. The Boers, the Hollanders, had went over and got them, brought them here and sold them. And they’d never see papa again, mama again, never see their babies again. They bred them with one another; picked a big man, breed him to a big woman, away from his own wife, to make bigger slaves. Oh, God will make them answer for that someday! That’s right. That isn’t right.

Darum waren dort gewöhnlich Einkäufer, Makler, die hingingen und diese Sklaven kauften. Einmal war einer zu einer großen Plantage gekommen und beobachtete sie. Die Sklaven wurden schwer geschlagen und so weiter, ihr wisst es. Sie waren weg von zuhause, sie würden nie mehr zurückkehren. Die Buren, die Holländer waren dort hinübergegangen und haben sie gefangen genommen, brachten sie herüber und verkauften sie. Und sie würden nie wieder ihren Papa sehen, nie wieder Mama, nie wieder ihre Babys sehen. Sie züchteten sie, einer mit den anderen, nahmen einen großen Mann heraus und kreuzten ihn mit einer großen Frau, weg von seiner eigenen Frau, um noch stärkere Sklaven zu züchten. Oh, Gott wird sie dafür eines Tages zur Verantwortung ziehen! Das ist richtig. Das war nicht richtig.

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Like Abraham Lincoln said one time, when he got off a boat there in New Orleans, picked off his stovepipe hat...

He seen three or four little negroes, coming down, standing there with no shoes on, where they had... A cow had layed and got... got the frost off the ground, they was standing after running the cows in. Their little old feet bursted, bleeding. They was singing, “You got shoes, I got shoes, and all God’s children has got shoes.”

When he got off the boat down there, walked up to the bull pen, there was a great big negro standing up there, whipping him around, testing his heart. And run him up and down the street, with a whip behind him; then check his heart, see if he was all right. His poor little wife standing there, two or three kids under her arms like that; to sell him, to breed him to a bigger woman. Old Abraham Lincoln stuck that under his hat... his hat under his arm, like that, and hit his fist, he said, “That’s wrong! And someday I’ll hit that, if it costs my life.” And yonder, in a museum in Chicago, lays a dress with the blood on it, that freed that negro from that.

And I say that sin and things is wrong! God help me to hit it, and all other ministers of the Gospel. We are born free, children of God. We have no business for any creed or cult to run us into a World Council of churches. We are free-born man, in the Holy Ghost. We have a right. We come out of such stuff as that, to be pentecostal. That’s right. Now we are free. We don’t have to be bound down to those things again.

Wie Abraham Lincoln einmal gesagt hat, als er dort in New Orleans aus einem Boot stieg, er nahm seinen Zylinderhut [wörtl.: Ofenrohrhut] ab...

Er hat drei oder vier kleine Neger gesehen, die herabkamen und dastanden, ohne Schuhe, wo sie hatten... Eine Kuh hatte sich hingelegt und nahm-nahm den Frost vom Boden auf, sie standen da, nachdem sie die Kühe hineingetrieben hatten. Ihre kleinen alten Füße waren zerrissen und blutend. Sie sangen: „Du hast Schuhe bekommen, ich habe Schuhe bekommen, alle Gotteskinder haben Schuhe bekennen.“

Als er dort unten aus dem Boot stieg, ging er hinauf zum Schlafraum und dort oben stand ein großer mächtiger Neger, herumgepeitscht, um sein Herz zu prüfen. Und er war, mit einer Peitsche im Rücken die Straße auf und ab getrieben worden, dann wurde sein Herz geprüft, um zu sehen, ob es in Ordnung war. Seine arme kleine Frau stand dort mit zwei oder drei Kindern unter ihren Arm, etwa so; dass er verkauft werden würde, um ihn mit einer größeren Frau zu kreuzen. Der alte Abraham Lincoln konnte das unter seinem Hut [im Kopf] nicht mehr aushalten [oder: das traf ihn ins Herz] ...seinen Hut unter seinem Arm, etwa so und schlug ihn [den Sklaveneinkäufer oder –makler] mit der Faust, er sagte: „Das ist verkehrt! Und eines Tages werde ich dem einen Schlag versetzen [die Sklaverei aus der Welt schaffen], und wenn es mein Leben kostet.“ Und drüben in einem Museum in Chicago liegt ein Anzug mit dem Blut dran, das diesen Neger davon befreit hat.

Und ich sage, dass Sünde und diese Dinge falsch sind! Gott helfe mir und all den anderen Knechten des Evangeliums, dem einen Schlag zu versetzten. Wir sind frei geborene Kinder Gottes. Wir haben keine Verpflichtung für irgendein Bekenntnis oder einen Kult, der uns in ein Weltkonzil der Kirchen treibt. Wir sind frei geborene Menschen in dem Heiligen Geist. Wir haben ein Recht. Wir kommen aus solchem Zeug heraus, um Pfingstler zu sein. Das ist richtig. Nun wir sind frei. Wir müssen nicht noch einmal an diese Dinge geknebelt werden.

Verantwortlich für diese Übersetzung: MarSen
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: EwaFra

But this buyer said, looking across his slaves, a hundred or something, of them, on a big plantation, he said, “Say!” One little fellow there, they didn’t have to whip him; his chest out, and his chin up, right on the job! Said, “Say! I want to buy him.”

He said, “Oh, no!” The owner said, “He’s not for sale. Huh-uh.”

He said, “Well, is he a slave?”

Said, “Yeah.”

He said, “Well, what makes him so different?” Said, “Do you feed him different?”

He said, “No, they all eat out there in the galley, together.”

Said, “Is he the boss over them?”

Said, “No, he’s just a slave.”

“Well,” said, “what makes him different?”

Said, “You know, I wondered that, myself. But,” said, “you know, over in the homeland where they come from, in Africa, that boy’s father is the king of a tribe. And though he’s an alien, he conducts himself like a king’s son.”