DOES GOD EVER CHANGE HIS MIND ABOUT HIS WORD?

So 18.04.1965, abends, Branham Tabernacle
Jeffersonville, Indiana, USA

Ändert Gott je Seinen Sinn über Sein Wort?

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Let us bow our heads. Dear Lord Jesus, we are assembled again in Your Name, with great expectation for the outpouring of the quickening Power of God to bring us into recognition of our position and place, and our responsibilities, as being a called people, separated from the world, dedicated to God. Grant, Lord, tonight, that the blessings of God will guide us and direct us in the things we do or say, that it might bring honor and glory to Your Name. Amen.

Laßt uns die Häupter neigen. Teurer Herr Jesus, wir haben uns wieder in Deinem Namen versammelt und sind in großer Erwartung auf die Ausgießung der lebendigmachenden Kraft Gottes. Dadurch erkennen wir unsere Stellung, unseren Stand und unsere Verantwortung als herausgerufenes Volk, das von der Welt abgesondert und Gott geweiht ist. Herr, gewähre heute abend, daß uns in allem, was wir tun und sagen, die Segnungen Gottes lenken und leiten, damit Dein Name geehrt und verherrlicht wird. Amen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I am happy to be back in the church tonight and to be with you dear people. And I know it’s warm, but I just called my wife, I think it’s ninety something there, ninety-five or ninety-six or something, and it’s quite a bit warmer than it is here. So I’m getting used to the warm weather now. So, but I’m so glad to be here at the tabernacle at this wonderful Easter time.

And I can’t say that I’ll apologize for that long, long Message this morning, but I... It was, I didn’t want... want to wear out your patience and then come at it again tonight. But I... I wanted to... to get that Message to you, that you are a part of this resurrection. See? And don’t worry about It, no more, see. Just rejoice over It! There is nothing, nowhere, can separate you from It; nothing; Eternally secured in the Kingdom of God. When God has stamped His Seal upon you, you’re to the end of the destination.

Ich bin froh, heute abend wieder in der Gemeinde und bei euch teuren Menschen zu sein. Ich weiß, daß es warm ist, aber ich habe vorhin meine Frau angerufen: dort ist es über 30 Grad Celsius, also wesentlich wärmer als hier. An das warme Wetter habe ich mich jetzt schon gewöhnt. Doch ich bin so froh, zu dieser herrlichen Osterzeit hier in der Kapelle zu sein.

Eigentlich kann ich nicht sagen, daß ich mich für die sehr lange Botschaft von heute morgen entschuldigen möchte. Ich wollte eure Geduld nicht erschöpfen, indem ich heute abend wieder darauf zurückkomme. Ich wollte euch durch diese Botschaft begreiflich machen, daß ihr ein Teil dieser Auferstehung seid. Sorgt euch nicht mehr, sondern frohlockt darüber. Es gibt nirgends etwas, das euch davon trennen könnte. Nichts! Ihr seid auf ewig sicher im Reiche Gottes. Wenn Gott euch Sein Siegel aufgedrückt hat, gilt es solange, bis ihr an eurem Bestimmungsort ankommt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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When the government puts a seal upon a package, the railroad puts a seal on a door, that car cannot be tampered with until it reached its destination.

When God puts His Seal upon a man. And the Seal is the Holy Spirit. When He seals a man like that, he is gone to his Eternal destination. Never no more can he ever, ever go back, anymore. Cause remember, Ephesians 4:30 says, “Grieve not the Holy Spirit of God, whereby ye are sealed for all times.” See, you are sealed forever. You are sealed, Eternally, into the Kingdom of God, by the Holy Spirit. Now think of that!

Wenn die Regierung ein Siegel auf eine Fracht drückt, oder wenn ein Bahnwaggon versiegelt wird, darf niemand etwas daran tun, bis er das Ziel erreicht hat. Wenn Gott Sein Siegel auf einen Menschen drückt - das Siegel ist der Heilige Geist - wenn Er einen Menschen so versiegelt, dann wird er Sein ewiges Ziel erreichen. Er kann dann niemals mehr zurückgehen, denn denkt daran, in Eph. 4, 30 steht: "Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr auf den Tag der Erlösung - für immer - versiegelt seid." Ihr seid für immer versiegelt. Durch den Heiligen Geist seid ihr auf ewig in das Reich Gottes hineinversiegelt. Denkt daran!

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Then, you, the devil will punch at you, and he’ll say everything to you, and accuse you, and... and try to make you think that you’re not. But don’t you listen to him.

Now, you know you’ve passed from death unto Life. You know the things that you once loved, you don’t love no more. You know that you have believed every Word of God. You’ve seen God working right among us, without... Infallible proofs that He is the great “I AM.” You’ve noticed that ever what has been said in His Name, never has one thing been prophesied in His Name but what happened just exactly the way it did. Even to science, newspaper, picture, cameras, writers, everything else, has to recognize it. See, regardless of whether they want to or not, God makes them do it, anyhow, see, to make it known.

Der Teufel wird euch Schläge versetzen; er wird euch alles mögliche sagen, euch verklagen und zu erreichen versuchen, daß ihr meint, es nicht zu sein. Hört nicht auf ihn.

Ihr wißt, daß ihr aus dem Tod ins Leben hinübergegangen seid. Ihr wißt, daß ihr die Dinge, die ihr einst geliebt habt, nicht mehr liebt.

Ihr wißt, daß ihr jedes Wort Gottes glaubt. Ihr habt gesehen, daß Gott wirklich unter uns wirkt und dadurch unfehlbar beweist, daß Er der große ICH BIN ist. Ihr habt beobachtet, daß alles, was in Seinem Namen gesagt wurde, geschah. Nie ist etwas in Seinem Namen geweissagt worden, das sich nicht genauso erfüllt hat, wie es vorausgesagt wurde. Sogar die Wissenschaft, Zeitungen und Verfasser mußten es anerkennen. Kameras machten Aufnahmen davon. Ganz gleich, ob sie wollen oder nicht, Gott veranlaßt, daß sie es trotzdem tun und es veröffentlichen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now, being a little group. Remember, it’s not a big group that He comes for. “Fear not, little flock; it’s your Father’s good will...“ See?

I want to leave a word with you, shocking, just before we have a ordination of a minister. And this is very shocking, but just that you might know. Now, I ain’t saying that this is exact to number, but I’d like to leave this with you.

I don’t know whether any peoples in here has ever seen hybreeding of cattle. Which, I don’t believe in it, but I’ve watched it done. And I have seen them take the sperm of the male, just enough, could be touched on a little metal, like a little toothpick, and lay it upon a piece of marble. And turn those glasses which magnify it, I don’t know how many times, until that sperm... Where you could see nothing with the natural eye, any ordinary glass. But when it’s magnified, hundred or hundred and fifty times, you can see in that one little drop, of sperm, maybe fifty to a hundred little germs a bouncing around. Also, in the female comes as many eggs, in... in the sperm. Now, when they are... are brought together, now, the first two that meets and connects...

Wir sind nur eine kleine Gruppe, doch denkt daran, es ist keine große Gruppe, für die Er wiederkommt. "Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben."

Ich möchte euch etwas Erschütterndes mitteilen, bevor wir die Ordination eines Predigers vornehmen. Dies ist schockierend, doch ihr sollt es wissen. Ich weiß nicht, ob die Zahl genau zutrifft; aber ich möchte, daß ihr darüber nachdenkt.

Ich weiß nicht, ob jemand hier ist, der jemals beobachtet hat, wie Vieh gekreuzt wird. Ich halte nichts davon, doch ich habe schon dabei zugesehen. Ich sah, wie man gerade soviel männliche Samenflüssigkeit nahm, damit sie auf eine kleine Glasplatte, die etwa so lang ist wie ein Zahnstocher, gestrichen werden konnte. Dann wurde sie auf die Platte gelegt, und man drehte an diesen Gläsern, die es - ich weiß nicht, wievielmal - vergrößern. Mit dem natürlichen Auge oder einer gewöhnlichen Brille könntet ihr nichts erkennen, wenn es aber 100- oder 150-fach vergrößert wird, könnt ihr in diesem einen Tropfen Samenflüssigkeit fünfzig bis hundert Keime sehen, die sich hin und her bewegen. Im weiblichen Tier begegnen sich das Ei und die Spermien. Die ersten beiden, die zusammenkommen, verbinden sich.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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There is only one out of that million is going to live. Did you ever think of that? They are the same germ, and the same egg, both of them just alike, but there is only one going to live. And that’s not determined which one beats there first. Because, sometime the egg, way back in the back, and the germ might be up in the middle of the sperm, and they’ll crawl over one another. It takes an Intelligence to know whether it’s going to be boy or girl, red-headed, black-headed, or what-more. It’s the election of God. It can be nothing else. Election!

Even in the natural birth, is election, whether it’s going to be boy or girl, or whatever it’s going to be. And when that little germ wiggles into this little egg, and the little tails drop off, it starts the baby’s spine of whatever it’s after; animal, baby, or whatever it is. And the rest of those million germs... A million eggs, a million germs, and only one lives. All the same, but God chooses by election what’s going to live, and the rest of them perish. One out of a million!

Nur das eine aus dieser Million bleibt am Leben. Habt ihr je darüber nachgedacht? Es sind alles dieselben Keime und das eine Ei. Sie alle sind gleich, doch nur eines bringt Leben hervor. Es kommt nicht darauf an, welcher vorne ist, denn manchmal liegt das Ei weit hinten und der eine Keim befindet sich vielleicht in der Mitte unter all den Spermien, die sich alle vorwärts bewegen. Es muß eine Intelligenz dahinterstehen, die entscheidet, ob es ein Junge oder ein Mädchen, ob es rot- oder schwarzhaarig oder was immer es wird. Es ist die Auserwählung Gottes. Es kann nichts anderes als Auserwählung sein!

Sogar in der natürlichen Geburt - ob es ein Junge oder ein Mädchen wird - ist Auserwählung. Sobald dieser kleine Keim vom Ei aufgenommen wird und der kleine Schwanz verschwindet, beginnt die Entstehung des Kindes, seiner Wirbelsäule usw. So ist es bei Menschen und Tieren. Aus all diesen Millionen von Keimen bleibt nur einer am Leben. Sie alle sind gleich, aber Gott bestimmt durch Erwählung, welcher leben soll. Die anderen sterben. Einer aus einer Million!

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut

When Israel left Egypt, they all believed in one prophet’s message. They seen the signs of God, by Moses. Every one of them saw them. And they each one come out of Egypt, and walked through the Red Sea, and was baptized unto Moses. Each one saw the power of God strike him, when he sang in the Spirit; and when Miriam beat the tambourine, run up-and-down the coast. Each one of them, every night, eat fresh, heavenly manna out of the skies. Each of those drank from that spiritual Rock that was smitten. And there was two million people left Egypt. How many made the promised land? Two. One out of a million! Where they all at? Jesus said they perished. “Your fathers eat manna in the wilderness, for the space of thirty years, and I say unto you that they are all dead.”

Als die Israeliten Ägypten verließen, glaubten sie alle an die Botschaft eines Propheten. Sie sahen, daß durch Moses die Zeichen Gottes geschahen. Jeder von ihnen sah sie. Sie alle kamen aus Ägypten heraus, gingen durch das Rote Meer und wurden auf Moses getauft. Jeder sah, daß die Kraft Gottes auf ihn fiel, daß er im Geiste sang und daß Miriam auf dem Tamburin spielte und am Ufer auf und ab lief. Jeder von ihnen aß täglich frisches Manna, das vom Himmel herabgefallen war. Alle tranken aus dem geistlichen Felsen, der geschlagen wurde. Es waren zwei Millionen Menschen, die Ägypten verließen. Wie viele davon gingen in das verheißene Land ein? Zwei - das bedeutet einer aus einer Million. Was war mit all den anderen? Jesus sagte, daß sie alle umkamen. "Eure Väter haben vierzig Jahre lang in der Wüste Manna gegessen, aber Ich sage euch: sie sind alle gestorben."

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Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut BurKra

Now there is about five hundred million Christians in the world tonight, counting Catholic, Protestant, and all. If Jesus should come in that Rapture, according to what I’ve just said, there would be five hundred missing in the world tonight, in the Rapture. And they probably is that every day, counting all the lands, that’s never accounted for. So it could be at any time, see.

Oh, Christians, let us buckle on the armor of God. Let us do all that we know how, to serve Him, love Him, and wait for that great time.

Heute gibt es etwa fünfhundert Millionen Christen auf der Welt, einschließlich der Katholiken, Protestanten und aller anderen. Wenn Jesus heute abend käme und die Entrückung stattfände, dann würden gemäß dem, was ich gerade sagte, fünfhundert auf der ganzen Welt fehlen - wenn die Entrückung stattfindet. So viele Vermißte, deren Verschwinden nicht aufgeklärt werden kann, gibt es insgesamt in allen Ländern wohl täglich. Es könnte also zu jeder Zeit stattfinden, nicht wahr?

O Christen, laßt uns die Waffenrüstung Gottes anlegen, laßt uns alles tun und Ihm dienen, so gut wir es nur können, Ihn lieben und auf diese herrliche Zeit warten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut BurKra

Now, there is not going to be a great millions and multitudes come out of a generation and march in. There... there can’t be.

Now, remember, each day ends a generation, each day. “As it was in the days of Noah, so will it be in the coming of the Son of man, wherein eight souls was saved by water.” But each day ends a forty-year period for somebody, for some. See? And each day, so many is sealed away in the Kingdom. One day, the last day will arrive.

Let us be sure now, while we are in our right mind. And in the church, and amongst the people, where the Holy Spirit so has identified Hisself with us, let’s be sure that everything is all right, and stays all right, before Him.

Don’t you stop. Don’t rest, day and night, until that quickening Power has brought you from the things of the world, into the Kingdom of God. And you that truly are brought into the Kingdom of God and quickened by the Spirit of God, how happy! With tears of joy we should be on our knees, day and night, thanking God for what He’s done.

Es werden nicht Millionen und Volksmengen sein, die aus dieser Generation herauskommen und dort eingehen werden. Das kann nicht sein. Denkt daran, an jedem Tag endet eine Generation - an jedem Tag. "Wie es war in den Tagen Noahs, als acht Seelen durch das Wasser hindurch Rettung fanden, so wird es sein, wenn der Menschensohn kommt." Doch an jedem Tag endet für irgend jemanden eine Zeitspanne von vierzig Jahren. Täglich wird auch eine gewisse Anzahl in das Reich Gottes hineinversiegelt. Eines Tages wird der letzte Tag gekommen sein. Wir wollen jetzt, während wir noch bei gesundem Verstand sind und uns in der Gemeinde und unter Menschen befinden, wo der Heilige Geist sich so mit uns identifiziert hat, gewiß sein, daß alles mit uns in Ordnung ist und in Ordnung bleibt.

Hört nicht auf; ruht weder Tag noch Nacht, bis die lebendigmachende Kraft euch von den Dingen der Welt weggenommen und in das Reich Gottes hineingebracht hat. Und ihr, die ihr wirklich in das Reich Gottes hineingebracht und durch den Geist Gottes lebendig gemacht worden seid, wie glücklich solltet ihr sein und Gott Tag und Nacht auf euren Knien mit Freudentränen für das, was Er getan hat, danken.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut BurKra

Tonight we have a little change in the service. We have a fine brother here, Brother Capps. He come to us from the Nazarene church. And I think that is right, Brother Capps? He is wishing tonight to be ordained by us, by laying on hands.

We do not have papers to give out to anyone, yet we’re recognized as... We could have papers, but we believe that a true, ordained minister, his papers is in Heaven. See? And he... he has the rights to preach the Bible as long as God identifies his life with the Bible. We believe that’s his credentials.

And, now, Brother Capps has been ordained officially in the... the Nazarene church, but tonight he wants the elders, and so forth, to lay hands upon him for ordination, to carry this Message. What a gallant thing!

Heute abend verläuft der Gottesdienst ein wenig anders. Wir haben einen feinen Bruder hier: Bruder Capps. Er ist von der Nazarener-Gemeinde zu uns gekommen. Ich meine, das stimmt, Bruder Capps. Er hat den Wunsch, heute abend von uns durch Handauflegung ordiniert zu werden.

Wir haben keine Papiere, die wir jemandem geben könnten. Wir sind zwar anerkannt und könnten Bescheinigungen ausstellen, doch wir glauben, daß die Bescheinigung eines wahrhaft ordinierten Predigers im Himmel ist. Er hat das Recht, die Bibel zu predigen, solange Gott sein Leben mit der Bibel identifiziert. Wir glauben, daß dies seine Auszeichnung ist.

Bruder Capps wurde offiziell in der Nazarener-Gemeinde ordiniert. Heute abend jedoch möchte er, daß die Ältesten ihm die Hände auflegen und ihn dadurch ordinieren, diese Botschaft zu tragen. Welch eine tapfere Sache!

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut

I have... I have heard the reports ever since I been in Tucson, and such wonderful reports, of Brother Capps here in his assistance to our gracious Brother Neville, who is holding the candle of Light just as gallantly as these two men can hold. We have laid hands on Brother Neville, but not upon Brother Capps. And I want those who are ministers, Brother Jackson and them, if they’re here, and Brother Ruddell and the elders of the church here, if they’ll come up here just for a few minutes now, and laying hands on Brother Capps. And the...

Now we find, in the Bible, that that’s the way they did it, they lay hands upon them and set them apart then. And that’s the way they did Timothy. Said, “By this gift that was in thee, from the grandmother Lois...“ They had noticed it, that there was a gift in the man, had come to him by the presbyters, by laying on of hands.

Ich habe die wunderbaren Berichte über Bruder Capps gehört, seit ich in Tucson bin. Er leistet unserem geliebten Bruder Neville Beistand. Diese beiden Männer halten das Licht so tapfer aufrecht, wie es nur geht. Bruder Neville haben wir die Hände bereits aufgelegt, Bruder Capps aber noch nicht. Ich möchte, daß alle Prediger, die hier sind: Bruder Jackson, Bruder Ruddel usw. und die Ältesten dieser Gemeinde für einige Minuten nach vorne kommen und Bruder Capps die Hände auflegen.

Wir sehen in der Bibel, daß man es damals so handhabte; man legte ihnen die Hände auf und sandte sie aus. Das taten sie mit Timotheus, von dem es hieß, daß er denselben Glauben hatte, wie zuvor schon seine Großmutter Lois. Weiter wird von der Gabe berichtet, die ihm durch die Handauflegung der Ältesten zuteil geworden war.

Die Brüder der Spätregenbewegung haben das durcheinandergebracht. Sie meinten, daß ihm durch diese Handlung eine Gabe gegeben wurde. Nein, die Gabe war bereits in ihm. Sie legten ihm die Hände lediglich als Bestätigung dafür auf, daß sie glaubten, daß Gott bereits eine Gabe in ihn hineingelegt hatte. Das bestätigten sie durch ihre Handauflegung.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut

Now, latter-day brethren, latter-day-rain brethren, got, though, that mixed up. They thought they gave him a gift, by doing that. No, the gift was already in him, and they just laid their hands upon him as a sanction that they believed that God had already put the gift in him. And they sanctioned it, by laying on of hands.

And these men here in this church, that I believe that’s possessed in their soul with His quickening Power; if you brothers will come up just now, Brother Ruddell and all the rest of you that’s here in the church, and the elders and sister churches around, to lay hands upon Brother Capps, that he might be ordained by our sanction, before this audience, and sent out to preach the Gospel of the Lord Jesus, wherever God may call him. He becomes...

He is already one of us, by Birth. He is one of us because he has believed the Message. He is one of us because that... that he stands for the Truth of the Word. And we want Brother Capps to be officially ordained, before you, by laying on of hands, that he is one of us.

Okay, Brother Ruddell, Brother Capps, Brother Neville. Brother Junior Jackson, any of them other ministers here, I don’t know just how many there is. I don’t... I guess they got their own services tonight. So come right up here, Brother Capps.

Now where is Brother Hunter and them from New York, I... Brother Anthony? I guess they have gone back. [Brother Neville says, “There is Brother Anthony back there."]

Any of you others that’s here, that’s with us, why, we would be glad for you to come up here and stand with us now, as a recognition that we believe Brother Capps to be.

Diese Männer in der Gemeinde besitzen die lebendigmachende Kraft, wie ich glaube, in ihrer Seele. Kommt jetzt bitte Brüder; Bruder Ruddel und ihr anderen aus dieser Gemeinde und auch ihr Ältesten der Schwestergemeinden, kommt, damit wir Bruder Capps die Hände auflegen, so daß er durch unsere Bestätigung vor dieser Zuhörerschaft ordiniert und ausgesandt wird, das Evangelium des Herrn Jesus zu predigen, wo immer Gott ihn hinrufen mag. Durch die Wiedergeburt ist er bereits einer von uns. Er gehört zu uns, weil er die Botschaft glaubt. Er gehört zu uns, weil er für die Wahrheit des Wortes eintritt. Wir möchten, daß Bruder Capps nun offiziell vor euch ordiniert wird, indem wir ihm die Hände auflegen und dadurch bestätigen, daß er zu uns gehört.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut

How many of you here know Brother Capps, raise your hand. All right, put your hand down. How many believe he’s a servant of God, raise your hands. [Congregation says, “Amen."] We love him, as our brother.

Now this is not exactly a correct way of what we would call ordination, but I want this audience... I couldn’t sing this song, but I want you to help me try it. That...

One day a prophet went down to the altar, in the temple. And while he was there at the temple... He had been a good man, but he had just been laying upon the arms of Uzziah the king, and he was a... he was a good man. But yet, one day, at the temple, he saw something, when he fell into a vision, that he had never saw before. He saw Angels, with wings, flying back and forth, through the building, crying, “Holy, holy, holy, Lord God Almighty!”

Come on, brother. Yeah. See?

“Holy, holy, holy, Lord God Almighty!”

Ben?

Wie viele von euch kennen Bruder Capps? Hebt eure Hand. Gut. Ihr könnt die Hände wieder herunternehmen. Wie viele glauben, daß er ein Knecht Gottes ist? Erhebt eure Hand. Wir lieben ihn als unseren Bruder.

Dies ist nicht genau das, was wir eine richtige Ordinierung nennen. Doch jetzt möchte ich, daß diese Versammlung mir behilflich ist, das Lied zu singen, denn ich kann es nicht.

Eines Tages ging ein Prophet zum Altar im Tempel, und während er sich im Tempel befand, geschah etwas. Er war ein guter Mensch, doch er hatte sich von dem König Ussia abhängig gemacht, der ebenfalls ein guter Mann war. Eines Tages aber, als er sich im Tempel befand, sah er etwas in einer Vision, das er nie zuvor gesehen hatte. Er sah Engel mit Flügeln, die im Gebäude umherflogen und beständig riefen: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der allmächtige Gott."

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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And when he did, the posts of the temple moved out. And he said, “Woe is me! for I’m a man of unclean lips.” In the Presence of God he recognized, that even though being a prophet, he had been wrong. He said, “I’m a man of unclean lips, and I dwell among people with unclean lips.”

And one of the Angels flew, and took a coal of Fire and touched his lips, and said, “Prophesy, son of man!”

Would you give us a chord on that, sister, if you will. How many knows this song? Let’s, one verse. All right.

When the coal of Fire had touched the prophet,

Making him as pure as pure can be,

When the voice of God said, “Who will go for us?”

Then he answered, “Here am I, send me.”

[Blank spot on tape.]

...speak, my Lord,

Speak, and I’ll be quick to answer Thee;

Speak, my Lord, speak, my Lord,

Speak, and I will answer, “Lord, send me.”

Millions now in sin and shame are dying;

Listen to their sad and bitter cry;

Hasten, brother, hasten to their rescue;

Quickly answer, “Master, here am I.”

Speak, my Lord, speak, my Lord,

Speak, and I’ll be quick to answer Thee;

Speak, my Lord, speak, my Lord,

Speak, and I will answer, “Lord, send me.”

Let the elders walk around now and lay hands upon Brother Capps. Let’s all bow our heads.

Als das geschah, bebten die Säulen des Tempels, und er rief aus:

"Wehe mir, denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen." In der Gegenwart Gottes erkannte er, daß er, obwohl er ein Prophet war, versagt hatte. Er sagte: "Ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und wohne inmitten eines Volkes mit unreinen Lippen."

Da flog einer der Engel mit einer glühenden Kohle auf ihn zu, berührte damit seine Lippen, und dann wurde ihm gesagt: "Weissage, Menschensohn."

Würdest du uns bitte den Ton für dieses Lied angeben, Schwester. Wie viele kennen dieses Lied?

Als die Glut des Knechtes Mund berührte,

ward er rein und alles Böse wich!

Gottes Geist fragt: "Wer will sein Mein Bote?"

Und Jesaja sprach: "Herr, sende mich!"

Rede, Herr, sprich zu mir!

Sprich, und ich will schnell gehorchen Dir!

Rede, Herr, sprich zu mir!

Sende mich, ich folge, hier bin ich!

Siehst du nicht in Angst Millionen sterben?

Hörst du, wie sie klagen bitterlich?

Eile, Bruder, eile sie zu retten!

Sprich auch du: "O Meister, sende mich!"

Rede, Herr, sprich zu mir!

Sprich, und ich will schnell gehorchen Dir!

Rede, Herr, sprich zu mir!

Sende mich, ich folge, hier bin ich!

Jetzt mögen die Ältesten kommen und ihre Hände auf Bruder Capps legen. Wir alle beugen unsere Häupter.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Dear God, the temple posts has moved again, and as seeing the Spirit of the quickening Life working in our brother. I pray, God, as he feels this from Above, that says that he must go. We lay hands upon him, as Your elders, Lord, and give to him the right hand of fellowship; and lay our hands upon him, and pass the blessings of God upon him, that You’ll anoint his lips, his thinking, his entire being. And may he take this Message of the Gospel to every crack and corner that You’ll call him to. Grant it, Lord. We give You our brother, as a servant of Yours, in the Name of Jesus Christ. Amen.

“Preach the Word,” my young brother. “Be in season, and out of season; reprove, rebuke, with all longsuffering and Doctrine.” God bless you, brother.

Teurer Gott, die Säulen des Tempels sind wieder erbebt. Der lebendigmachende Geist des Lebens ist in unserem Bruder wirksam; er fühlt, daß ihm von oben her gesagt wird, daß er gehen muß. Ich bete für ihn, o Gott, und als Deine Ältesten, Herr, legen wir unsere Hände auf ihn. Wir reichen ihm die Hand der Gemeinschaft, legen ihm die Hände auf und übertragen ihm die Segnungen Gottes. Salbe Du seine Lippen, sein Denken, sein ganzes Wesen. Möge er diese Botschaft des Evangeliums in jeden Winkel und überallhin tragen, wohin Du ihn rufst. Gewähre es, Herr. Wir übergeben Dir unseren Bruder als Deinen Knecht, im Namen Jesus Christus. Amen.

Predige das Wort, mein junger Bruder; es sei zur Zeit oder zur Unzeit; überführe, weise zurecht mit aller Langmut und Belehrung. Gott segne dich.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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[Brother Ben Bryant says, “Brother Branham, would you lay hands on me? Would they lay hands on me? I’d like to be ordained."] Have you... I didn’t know you hadn’t.

Brother Ben, here, has come to us. I think he’s been preaching for some time. Yet, he hasn’t been officially (I thought he had; that’s the reason I called him up) ordained, or hands laid on him here.

Now, Brother Ben’s wife is here somewhere, and she is a dear person. She was a woman preacher. And when she and our brother were married, and he brought her to the tabernacle, when she seen and heard the Word, yet a fine little lady with a fine personality, but when she seen that it was wrong for the women to do that, she laid aside; and it seemed to fall upon her husband. That’s correctly. That’s apostolic. That’s the way it should be.

Brother Ben takes the tapes, as I understand, with his wife. They go into the re-... out-of-way places, way back into the mountains, into the jungles, and they play these tapes and comment on the tapes. Many times they are run out, cast out, throwed out. We expect that. “For all that live godly in Christ Jesus shall suffer persecutions.”

Bruder Ben ist auch zu uns gekommen. Ich meine, er predigt schon seit längerer Zeit. Dennoch ist er hier noch nicht offiziell durch Handauflegung ordiniert worden. Ich dachte, das wäre schon geschehen, deshalb habe ich ihn nicht gerufen.

Auch die Frau von Bruder Ben ist anwesend. Sie ist eine teure Person. Sie war eine Frauenpredigerin. Als sie und unser Bruder geheiratet hatten, brachte er sie hierher zur Kapelle. Sie war zwar schon vorher eine feine Dame mit einem netten Wesen, als sie jedoch das Wort hörte und einsah, daß es falsch ist, wenn eine Frau das tut, da hörte sie damit auf; und es schien auf ihren Mann zu fallen. Das ist korrekt; das ist apostolisch. So sollte es sein.

Soweit ich verstanden habe, nimmt Bruder Ben die Tonbänder und geht zusammen mit seiner Frau in abgelegene Orte, in das Gebirge und die Einöde, wo sie die Tonbänder abspielen lassen und Erläuterungen dazu geben. Oft werden sie weggejagt und hinausgeworfen. Wir sind darauf gefaßt, denn alle, die gottselig in Christus Jesus leben wollen, müssen Verfolgung leiden.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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How many here knows Brother Ben? How many believes him to be God’s servant, [Congregation says, “Amen."] worthy of this blessing that we’ll ask of God for him? See, he is not a stranger. He has been with us for years and years. I know him as a man of humility. He is like me; he makes many mistakes. We all do that. What I like about Brother Ben, he is willing to crawl on his knees to make it right.

And when he heard, the other day, on Marriage And Divorce, he and his wife was ready to separate, because that he loves her, and she loves him, but they want to cope with the Word of God. Whatever the Word said, that’s what they wanted. I pray that God will bless Ben and his wife, to His service.

Let’s lay our hands upon our brother.

Wie viele kennen Bruder Ben? Wie viele glauben, daß er ein Knecht Gottes und des Segens würdig ist, den wir von Gott für ihn erbitten werden? Seht, er ist kein Fremder, er ist seit Jahren unter uns. Ich kenne ihn als einen demütigen Mann. Er ist wie ich - er macht viele Fehler. Das tun wir alle, doch was ich an Bruder Ben sehr schätze, ist, daß er bereit ist, auf seinen Knien zu kriechen, um es in Ordnung zu bringen. Als er die Predigt "Heirat und Scheidung" hörte, waren er und seine Frau bereit, sich zu trennen, weil er sie liebt, und sie ihn liebt. Doch sie möchten mit dem Worte Gottes übereinstimmen. Was immer das Wort sagte, das wollten sie tun. Ich bete, daß Gott Ben und seine Frau in seinem Dienst segnet. Wir wollen dem Bruder jetzt die Hände auflegen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Dear God, we lay our hands upon our Brother Ben, by a sign that we love him. And we believe, Lord, that he is willing to do a work for You, to be sent out with these tapes, to play them among some mountain people in the way away places where probably many of us would never get, but yet the Message must go to all the world. We pray that You will bless our brother, and give to him Your Spirit, and may It come upon him. And guide him, and direct him and his wife to those places where maybe that one soul is way out there, and the doors cannot close until that one sheep is brought in. Thou art not satisfied with ninety and nine. The... Every name that’s on the Book must be brought in. Help them, Lord, as we lay hands upon him, as associating him with us as our brother. And our help and prayer for him, will go with him. And we pray that You’ll bless him, Lord, wherever he goes. In Jesus’ Name. Amen.

Bless you, Brother Ben! The right hand of fellowship we give you, as minister brothers. God bless you, brother.

[Brother Earl Martin says, “Brother Branham, would you lay hands on me, ordain me to work as a pastor?"] John Martin... [“Earl.”] Earl.

Teurer Gott, wir legen unsere Hände auf unseren Bruder Ben als Zeichen, daß wir ihn lieben. Wir glauben, Herr, daß er willig ist, ein Werk für Dich zu tun, mit diesen Tonbändern auszuziehen, um sie den Menschen im Gebirge und in den abgelegenen Orten vorzuspielen. Viele von uns würden wahrscheinlich niemals dorthin gehen, dennoch muß die Botschaft in alle Welt gelangen. Wir beten, daß Du unseren Bruder segnest und ihm Deinen Geist gibst. Möge Er auf ihm ruhen, ihn leiten und ihn und seine Frau zu den Orten führen, wo eine aufrichtige Seele ist. Die Türen können sich nicht schließen, bis nicht das letzte Schaf hereingebracht wurde. DU bist nicht mit neunundneunzig zufrieden. Jeder, dessen Name im Buch geschrieben steht, muß hineingebracht werden. Hilf ihnen, Herr, während wir ihm die Hände auflegen und damit unsere Zugehörigkeit zu ihm als unserem Bruder kundtun. Unsere Hilfe, unser Gebet für ihn wird ihn begleiten. Wir beten, daß Du ihn segnest, Herr, wo immer er hingeht. Im Namen Jesus. Amen.

Sei gesegnet, Bruder Ben. Wir können dir als Prediger-Brüder die Hand der Gemeinschaft geben. Der Herr segne dich.

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How many knows Earl Martin? How many believes him to be a servant of Christ? He comes to us from a... I believe the, originally, from a Pentecostal group, and now I think he pastors and does a independent work.

I’ve knowed Earl to be a real servant of Christ. I’ll never forget one act, many has been, but one act with Earl. I remember one night they called him when I was in Dallas, Texas; or I... I believe, no, it was... [A sister says, “Beaumont."] Beaumont, Texas, is right, sister. And they... they... His baby was laying, dying, and they thought it was already dead. It wasn’t breathing no more. And Earl made his way around to my room, as a daddy, bending shoulders, stooped down before me, as I was in bed. Rolled out; he put his arms around me and said, “Brother, I believe you are God’s prophet. I’ve always believed that. And if you’ll just say the word, though my baby is dead, yet shall it live.” And his baby come back to life, is living.

Earl Martin. Wie viele kennen ihn? Wie viele glauben, daß er ein Knecht Christi ist? Ich glaube, er war ursprünglich bei einer Pfingstgemeinde; von dort kam er zu uns. Ich meine, daß er jetzt Pastor eines unabhängigen Werkes ist.

Ich kenne Earl als wirklichen Knecht Christi. Eine Begebenheit von den vielen, die ich mit Earl erlebt habe, werde ich nicht vergessen. Ich erinnere mich, daß er eines Abends angerufen wurde, als ich in Dallas, Texas, war. Es war in Beaumont, Texas; das stimmt, Schwester. Sein Kind war sterbenskrank, und sie dachten, es wäre bereits tot. Es atmete nicht mehr. Earl kam in mein Zimmer, seine Schultern waren gebeugt, er neigte sich zu mir herab, denn ich lag im Bett und hatte mich nur aufgesetzt, legte seine Arme um mich und sagte: "Bruder, ich glaube, daß du der Prophet Gottes bist. Das habe ich immer geglaubt. Wenn du nur das Wort aussprichst, wird mein Baby, obwohl es tot ist, wieder lebendig werden." Und sein Kind kam wirklich zum Leben zurück und lebt heute noch.

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Do you believe he is worthy of the right hand of fellowship of these believers? [Congregation says, “Amen."]

Let us pray, brothers, as we lay hands on him.

Gracious Heavenly Father, we lay hands, again, on our Brother Martin. We send him, Lord, to the utmost parts that Thou has ordained that he should go; wherever it is, many or few, by-ways, highways, hedges, if it be. Wherever it is, Lord, may Your blessings be with him. We lay our hands upon him as we bid him Your speed and give him our blessings, that the Spirit that’s upon us, Lord, may go with him, and will guide him and direct him to the lost souls out in the hedges and highways. We send him, in the Name of Jesus Christ. Amen.

God bless you, Brother Martin. Go now, and the Lord be with you.

Glaubt ihr, daß er es wert ist, daß diese Gläubigen ihm die Hand der Gemeinschaft geben? Laßt uns beten, Brüder, während wir ihm die Hände auflegen.

Gnädiger himmlischer Vater, auch auf unseren Bruder Martin legen wir die Hände. Wir senden ihn an die abgelegensten Stellen, wohin Du ihn zu gehen bestimmt hast, ob zu vielen oder wenigen, ob an Straßen, Hecken oder Zäune, wohin auch immer, Herr: mögen Deine Segnungen mit ihm sein. Wir legen unsere Hände auf ihn und befehlen ihn Dir an und geben ihm unseren Segen mit auf den Weg. Möge der Geist, der auf uns ist, Herr, ihn begleiten und ihn zu den verlorenen Seelen an den Straßen und Hecken führen und leiten. Wir senden ihn im Namen Jesu Christi. Amen. Gott segne dich, Bruder Martin. Gehe jetzt; der Herr sei mit dir.

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For the same purpose? [Brother Richard Blair speaks to Brother Branham.] Richard is your name? [“Right. Richard Blair.”] How many know Richard Blair? How many believe him to be a servant of God? He comes from the... the group of the United Pentecostal church.

And brother, Brother Blair, I remember a great calling, of his. I remember the time where Brother Blair would not, didn’t want to believe me, because that there was a spirit working with him, telling him that I was false. And while he was setting right in the meeting, the Holy Spirit turned around and called it out. [Brother Blair says, “That’s right."] And he was just about ready for a... a breakdown, and that’s what got him in that shape.

And I remember his lovely wife calling me one day. She said, “Brother Branham, I believe Richard is going to die.” And she had, I believe, a scarf. She went and laid it on him, as I asked her, and prayed. Here he is. [Brother Blair says, “Amen."]

A little baby had been in an accident, or... [Brother Blair says, “My boy."] His boy, in an accident, that they didn’t give much hope for it, with a concussion of the brain. And with prayer, even by the phone, the baby was made well. [“Amen.”]

Do you believe Brother Blair is a true witness of Christ? [Congregation says, “Amen."] You pray that your blessings go with him.

Brethren, lay your hands on him.

Dein Name ist Richard. Wie viele kennen Richard Blair? Wie viele glauben, daß er ein Knecht Gottes ist? Er kommt aus der Vereinigten Pfingstgemeinde. Ich weiß noch, daß Bruder Blair einen großen Ruf empfing. Ich erinnere mich auch an die Zeit, wo Bruder Blair mir nicht glauben wollte, weil ein Geist an ihm wirkte, der ihm einredete, ich sei verkehrt. Während er jedoch in der Versammlung saß, wandte sich der Heilige Geist ihm zu und offenbarte es. Er war einem Zusammenbruch nahe. Er war dadurch in diese Verfassung gekommen. Ich erinnere mich, daß seine liebliche Frau mich eines Tages anrief und sagte: "Bruder Branham, ich glaube, daß Richard sterben wird." Soweit ich mich erinnere, hatte sie einen Schal bei sich. Sie ging hin, legte ihn ihrem Mann auf, wie ich es ihr sagte, und ich betete für ihn. Hier ist er.

Ihr Junge hatte einen Unfall, und es bestand nicht viel Hoffnung für ihn, denn er hatte eine schwere Gehirnerschütterung. Durch das Gebet über Telefon wurde das Kind gesund. Glaubt ihr, daß Bruder Blair eine wahrer Zeuge Christi ist? Betet für ihn; mögen eure Segenswünsche ihn begleiten. Legt ihm die Hände auf, Brüder.

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Dear God, to identify our gracious and noble brother, Your servant, that has even come from his own group, to walk in Light. Father, we pray that You’ll bless our Brother Blair, as we send him with our blessings and our sanction, by our hands upon him, to wherever You may call him, Lord, to whatever work it may be. May Your Spirit go with Brother Blair. Guide him and direct him to the lost and dying of this world, that he may help find that lost sheep, that he might bring it back to the fold. Wherever it might be, whatever You have for him, Lord, we just ask that Your Spirit guide him and direct him throughout his life’s journey. We are his brethren. In giving him the right hand of fellowship, we ask You to go with him, in the Name of Jesus Christ. Amen.

The right hand of fellowship! God bless you, Brother Blair. We are with you, one hundred percent, pray for you and will do anything we can to help you along. God bless you.

Teurer Gott, um unserem lieben und edlen Bruder, Deinem Knecht, der aus seiner Gruppe kam, um in dem Licht zu wandeln, unsere Anerkennung zu zeigen, beten wir, indem wir unsere Hände auf ihn legen und ihn mit unseren Segenswünschen und unserer Zustimmung aussenden, daß Du ihn segnest, wo immer Du ihn hinrufst und zu welcher Arbeit es auch sein mag. Dein Geist sei mit Bruder Blair. Führe und leite ihn zu den Verlorenen und Sterbenden dieser Welt, daß er mithilft, verlorene Schafe zu finden und sie zur Herde zurückzubringen. Wo es auch sein mag, was immer Du mit ihm vorhast, Herr, wir bitten einfach, daß Dein Geist ihn auf seinem Lebensweg führt und leitet. Wir sind seine Brüder, und indem wir ihm die Hand der Gemeinschaft reichen, bitten wir Dich, mit ihm zu gehen, im Namen Jesus Christus. Amen.

Die Hand der Gemeinschaft. Gott segne dich, Bruder Blair. Wir sind hundertprozentig mit dir, werden für dich beten und alles tun, was wir können, um dir zu helfen. Gott segne dich.

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[Brother Merlin Anthon says, “It’s the same for me, Brother Branham, for ordination."] What say? [“Ordination.”] Who are you? [“Merlin Anthon.”] Merlin Anthon. [“I’m in the church.”] Where? [“Here in the church.”] In the church. Anybody know Brother Merlin Anthon? He is new, to me. [“With the Salvation Army. Remember me?”] Oh, yes. Pardon me, brother.

From the Salvation Army, that’s right, I remember him. Sure, I know him now. I just... His face didn’t look familiar to me just then, at this time. How many knows him to be a man of God? [Congregation says, “Amen."] How many believes that... that God is working with him, raise your hand. [“Amen.”] Will you pray for him? [“Amen.”]

Now, brother, we know that you coming from a great group of people, Salvation Army, they’re a great people. But, and, but the Salvation Army does do a great work out on the street. We can say nothing against the Nazarene, the Pentecostal church, or the Salvation Army, or any of them; they are our brethren. But, you see, we believe that we are carriers of a great Message for this very hour that we’re living in. You want to do that with us? [Brother Anthon says, “Amen."]

Let us bow our heads while we lay our hands on our brother.

Kennt jemand Bruder Merlin Anthon? Mir ist er nicht bekannt. O ja. Entschuldige, Bruder. Du kommst von der Heilsarmee. Das stimmt. Ich erinnere mich an dich. Ich kenne ihn doch. Vom Aussehen her kam er mir gar nicht bekannt vor. Wie viele wissen, daß er ein Mann Gottes ist? Wie viele glauben, daß Gott durch ihn wirkt? Erhebt eure Hände. Werdet ihr für ihn beten?

Bruder, wir wissen, daß du aus einer hervorragenden Gruppe, nämlich aus der Heilsarmee, kommst. Es sind großartige Menschen. Die Heilsarmee leistet eine wunderbare Arbeit auf den Straßen. Wir können nichts gegen die Nazarener, die Pfingstgemeinden, die Heilsarmee oder gegen irgendeine von ihnen sagen. Sie sind unsere Brüder. Doch seht, wir glauben, daß wir Träger einer gewaltigen Botschaft für diese Stunde, in der wir leben, sind. Du möchtest mit uns daran teilhaben? Laßt uns die Häupter neigen, während wir unserem Bruder die Hände auflegen.

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Dear Heavenly Father, You are the One that does the calling. You are the One that quickens the Word, so that they can believe. And we lay our hands upon our precious brother, as a sanction that we believe that You are with him and will help him. We send our blessings with him, that we who believe that we’ve passed from death unto Life and now hold quickening Power in our hearts, by the grace of God. We lay hands upon our brother and send him with our blessings, that You will lead him and guide him and direct him to every crevice of the earth, Lord, that You have ordained for him to go. May Your Spirit go with him and give him health, strength, and success in his ministry, for we send him in Jesus Christ’s Name. Amen.

God bless you, brother. That’s the right hand of fellowship, you know, brothers shake hands with him, brethren like that. So that’s you’re... All right, the Lord bless you all.

Teurer himmlischer Vater, Du bist es, der den Ruf ergehen läßt. DU bist es, der das Wort lebendig macht, damit sie glauben können. Wir legen unserem geliebten Bruder die Hände auf als Bestätigung, daß wir glauben, daß Du mit ihm bist und ihm helfen wirst. Unsere Segenswünsche sollen ihn begleiten, denn wir glauben, daß wir vom Tode ins Leben hinübergegangen sind und jetzt die lebendigmachende Kraft in unseren Herzen tragen. Durch die Gnade Gottes legen wir unserem Bruder die Hände auf und senden ihn mit unseren Segenswünschen aus. DU wollest ihn zu den entlegensten Winkeln der Erde führen und leiten, Herr, wohin Du bestimmt hast, daß er gehen soll. Möge Dein Geist mit ihm gehen und ihm Gesundheit, Kraft und Erfolg in seinem Dienst verleihen, denn wir senden ihn aus im Namen Jesus Christus. Amen.

Gott segne dich, Bruder. Hier ist die Hand der Gemeinschaft. Brüder, reicht auch ihr diesen Brüdern die Hand. Der Herr segne euch alle.

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[Brother Carrell says, “I... I never was done, officially. Want you to lay your hands on me, as those, in the Name of Jesus."] You, whatever you wish. And yours... [“Time to be, and for same as them.”] Now what’s your name? [“Brother Carrell, from Cincinnati.”] Brother Carrell.

[Brother Carrell says, “I was an ordained minister, but I couldn’t agree with the brother who was ordaining women as ministers, and I had to break off from it."]

This is Brother Carrell from Cincinnati. Anybody know Brother Carrell, raise your... Being from Cincinnati, I doubt it, that anybody know. He says that he was with a group, and the group wanted to ordain women ministers. He couldn’t stand it, and he had to break away from them.

That’s exactly how I broke away from the Missionary Baptists. Doctor Roy E. Davis, how many ever heard him? Sure, you did, see. He wanted to ordain some women preachers, and I said, “No, sir. As an elder,” I said, “I cannot do that, consciously. It’s against the Word of God.”

I don’t know you, Brother Carrell. But upon the basis of your testimony, and that Truth that you stand for... We have nothing against those women. They are sisters. We love them. But we believe that they got their place, and that they must stay. See? And we believe that they are a darling to a man, a helpmate. And by no means... We think they’re the greatest gift, outside of salvation, that God ever give a man. But she’s got no place in the pulpit, according to the Word of God. Upon that basis, and your faith in God, we lay hands on you, as fellowship, to come go with us.

Let us lay our hands on him.

Wie ist dein Name? Bruder Correll. Dies ist Bruder Correll aus Cincinnati. Wenn jemand Bruder Correll kennt, soll er die Hand heben. Da er ja aus Cincinnati kommt, ist es wohl nicht der Fall. Er sagt, daß er bei einer Gruppe war, die Frauen als Prediger ordinierte. Das konnte er nicht vertreten und mußte sich deshalb von ihnen trennen. Genau deswegen habe ich die Baptisten-Gemeinde verlassen. Wie viele haben je von Dr. Roy E. Davis gehört? Sicher habt ihr das. Er wollte Frauen als Prediger ordinieren, und ich sagte: "Niemals! Als Ältester kann ich das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Es ist gegen das Wort Gottes."

Bruder Correl, ich kenne dich nicht, doch aufgrund deines Zeugnisses und der Wahrheit, für die du eintrittst, werden wir dich segnen. Wir haben nichts gegen diese Frauen; sie sind Schwestern; wir heben sie, doch wir glauben, daß sie ihren Platz haben, an dem sie verbleiben müssen. Wir glauben, daß sie die Liebste und die Gehilfin eines Mannes ist, und wir meinen, außer dem Heil ist sie das größte Geschenk, das Gott einem Mann geben konnte. Auf dem Podium aber hat sie gemäß dem Worte Gottes nichts zu suchen. Auf dieser Grundlage und aufgrund deines Glaubens an Gott legen wir unsere Hände auf dich und nehmen dich in unsere Gemeinschaft auf. Wir wollen ihm jetzt die Hände auflegen.

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Our dear Heavenly Father! This young man, I can just about know how he feels. He’s been pushed out because of a real Truth. That, “Man shall live not by bread alone, but by every Word.” So we lay hands on him, placing our blessings upon him. May Your Spirit lead him, guide him, and direct him throughout life’s journey to wherever You may send him, Lord. Let him know that we are praying for him, and will be a help to him, and support him as long as he will stand for the Truth. Grant it, Lord. We send him, in the Name of Jesus Christ. Amen.

God bless you, Brother Carrell.

You just get them hands laid on, the different ones. All of you give kind of the right hands of fellowship for that.

Unser teurer himmlischer Vater, ich kann nachempfinden, wie diesem jungen Mann zumute ist, nachdem man ihn um der echten Wahrheit willen hinausgeworfen hat. Doch der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Worte Gottes. Jetzt legen wir ihm die Hände auf und erbitten Segen für ihn. Möge Dein Geist ihn führen, leiten und ihm auf seinem ganzen Lebensweg Weisungen geben, wo immer Du ihn hinsendest. Wir möchten ihm wissen lassen, daß wir für ihn beten, ihm behilflich sein und ihn unterstützen werden, solange er für die Wahrheit einsteht. Gewähre es, Herr. Wir senden ihn aus im Namen Jesus Christus. Amen.

Gott segne dich, Bruder Correll.

Jetzt sind mehreren die Hände aufgelegt worden. Reicht ihnen allen die Hand zur Gemeinschaft.

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Brother Ruddell, here, has never officially been ordained here at the church. Can... How many knows Brother Ruddell? [Congregation says, “Amen."] We all know him. How many knows he’s a man of God? [“Amen.”]

Dear Heavenly Father, be as Your elders lay hands upon this brother who has moved through deep, muddy waters. He has seen his congregation falling off. He’s seen everything take place, but yet believe. Though the ...?... We lay our hands upon him, and pass our blessings to him. Anoint him, Lord, mightily, with the Word, Lord, and send him to every crevice of the earth! ...?... may be upon him and help him. And send him, in Jesus Christ’s Name. Amen.

Brother Ruddell, you’ve always got a right hand of fellowship. I know Brother Ruddell. Seems like... like my own boy. His daddy and I, mother, have knowed one another so long. And I know Brother Ruddell to be a servant of God. I’ve served with him. God bless you, Brother Ruddell.

Bruder Ruddel ist hier in der Gemeinde auch noch nicht offiziell ordiniert worden. Wie viele kennen Bruder Ruddel? Wie viele wissen, daß er ein Mann Gottes ist?

Teurer himmlischer Vater, wir als Deine Ältesten legen unsere Hände auf diesen Bruder, der durch tiefe und trübe Gewässer gehen mußte. Er hat erlebt, wie seine Versammlung zerfiel. Er mußte alles durchmachen, was es nur gibt. Wir legen ihm die Hände auf und geben ihm unsere Segenswünsche mit. Salbe ihn, Herr. Sende ihn in jeden Winkel der Erde. Sende ihn im Namen Jesu Christi. Amen.

Bruder Ruddel, du hast schon immer meine Hand der Gemeinschaft gehabt. Ich kenne Bruder Ruddel. Er ist für mich wie mein eigener Sohn. Sein Vater, seine Mutter und ich kennen uns seit langem. Ich weiß, daß Bruder Ruddel ein Knecht Gottes ist. Ich habe mit ihm zusammen gedient. Gott segne dich, Bruder Ruddel.

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What’s his name? Who are you, brother? [Someone says, “Brother-in-law to Brother Martin."] Brother Martin, you know him, Brother Martin?

What’s your name? [The brother says, “Rev. McComas."] Brother McComas. I guess there’s no one here knows him, but he is a... Yes, this man here knows him, Brother Tyler. And he comes to be... have hands laid upon him, that he’ll be a carrier of the Gospel. Brother McComas, where you from, Brother McComas? [“Rockford, Illinois.”] Rockford, Illinois. [“You called my home, last week, or last Monday night, and prayed for my wife.”] Oh, is that right? From Tucson. [“Tucson, Arizona.”] Oh, I remember the call now. [“She got up the next morning.”] Praise the Lord!

[Brother Martin says something to Brother Branham.] What say? [“My youngest sister.”] Your sister. [“She is here now. Was paralyzed.”] So, she is here now, was prayed for, the other night, from Tucson, by telephone. [“Paralyzed.”] Par-... [“She was paralyzed, and she is here now.”] She was paralyzed, a few nights ago, and she is here now. Brother Martin knows it, friend. No wonder he wants to take the Message!

Let us lay hands upon our brother.

Wer bist du, Bruder? Wie heißt du? Kennst du ihn, Bruder Martin? Es ist Bruder McCommas. Vermutlich kennt ihn niemand von uns. Doch, Bruder Tyler kennt diesen Mann. Auch er kommt, damit ihm die Hände aufgelegt werden und er ein Träger des Evangeliums wird. Bruder McCommas, woher kommst du? Aus Rockford, Illinois. Oh, wirklich? Von Tucson aus habe ich am Telefon für deine Frau gebetet, und sie wurde geheilt. Ich erinnere mich an den Anruf. Preis sei dem Herrn! Sie ist jetzt hier. Vor kurzem betete ich am Abend von Tucson aus über das Telefon für sie. Sie war gelähmt. Vor ein paar Tagen war sie noch gelähmt, und jetzt ist sie hier. Kein Wunder, daß er die Botschaft tragen möchte. Laßt uns dem Bruder die Hände auflegen.

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Dear God, I lay hands, with these others, upon Your servant, and give to him the right hand of fellowship, praying that the blessings of God will ...?... [Brother Branham’s statements cannot be heard clearly.] ...?... that You’ve ordained him to be. Your blessing be on him, and guide him and direct him, in Jesus Christ’s Name. Amen.

The right hand of fellowship, my brother, and those be with you. God be with you.

Teurer Gott, wir als Älteste legen unsere Hände auf Deinen Knecht und reichen ihm die Hand der Gemeinschaft. Wir beten, daß die Segnungen Gottes ihn begleiten mögen. Führe und leite ihn. Im Namen Jesus Christus. Amen. Die Hand der Gemeinschaft, mein Bruder. Gott sei mit dir.

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[Someone says, “Brother Branham?"] Yes, brother? [“I have one more that wants this also.”] All right, sir. I believe this is... [“Brother Darris.”] Brother Darris. I don’t... [“I know Brother Earl and Brother Brewer.”] This man is Brother Darris. Where you from, brother? [“Black Rock, Arkansas.”] Black Rock, Arkansas. Brother... [“I know him, brother.”] ...known him. Someone else, I believe, here, said... Brother Brewer. I believe I met them, this morning. And... and Sister Vayle, I guess, Brother Vayle, and them who know him, and know him to be a man of God, a servant of God. Wonderful!

Well, now, my dear brother, to be a carrier of the Message, we want you to know that we’ll stand behind you, do everything that we can. We’ll be praying for you, that you also will carry this Message to the utmost parts of wherever God has ordained you to go.

Let us lay our hands on our Brother Darris.

Dear God, we lay our hands upon our brother, giving him the right hand of fellowship, and send him in the Name of Jesus Christ, that You’ll anoint him. And ...?... give him the right hand of fellowship! ...?... And Your Spirit go with him, and guide him and direct him, in the Name of Jesus Christ. Amen.

God bless you, brother.

Ja, Bruder? Gut. Ich glaube, dies ist Bruder Darius. Von wo bist du, Bruder? Aus Black Rock, Arkansas. Dieser Bruder kennt ihn. Ich glaube, es gab noch jemanden, der es sagte. Bruder Brewer. Ich meine, als ich heute morgen Bruder und Schwester Vayle traf, sagten sie mir, daß sie ihn kennen und wissen, daß er ein Mann Gottes ist - ein Knecht Gottes. Wunderbar.

Nun, mein teurer Bruder, du sollst ein Träger der Botschaft sein, und wir möchten, daß du weißt, daß wir hinter dir stehen und alles tun werden, was wir können. Wir werden für dich beten, daß auch du diese Botschaft an die entferntesten Orte trägst, wohin Gott dich zu gehen bestimmt hat. Laßt uns Bruder Darius die Hände auflegen.

Teurer Gott, wir legen unsere Hände auf unseren Bruder, geben ihm die Hand zur Gemeinschaft und senden ihn aus im Namen Jesus Christus.

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Now, I believe, Brother Anthony. Many of you know Brother Anthony. He has been here with us a long time. I know him to be a servant of Christ, myself. I believe he’s a dedicated young man. He’s never officially had hands laid on him. He didn’t know this was coming, friends. See? But right now is good as any. So we’re going to lay hands on Brother Anthony and just give him the right hand of fellowship. God has to do the ordaining. This is just to let him know, and you know, that we believe this brother and we love him, and he’s one of us, in the Message. And we want him to have God’s blessings, and that’s what we ask on him. Let’s pray, as we lay our hands on, brother.

Ich glaube, dies ist Bruder Anthony. Viele von euch kennen ihn. Er ist schon lange hier bei uns. Ich selber weiß, daß er ein Knecht Christi ist. Ich glaube, er ist ein geweihter junger Mann, obwohl ihm offiziell noch nicht die Hände aufgelegt worden sind. Er wußte nicht, daß dies vorgenommen werden sollte, Freunde. Doch gerade jetzt trifft es auf ihn genauso zu wie auf die anderen. Deshalb werden wir Bruder Anthony die Hände auflegen und ihm die Hand der Gemeinschaft reichen. Die Ordinierung muß Gott vornehmen. Dies geschieht nur, um ihn wissen zu lassen, daß wir Vertrauen zu diesem Bruder haben, daß wir ihn lieben und daß er einer von uns in der Botschaft ist. Wir möchten, daß Gottes Segen auf ihm ruht, und das erbitten wir für ihn. Laßt uns beten, während wir unsere Hände auf den Bruder legen.

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Dear God, this humble little, Italian servant of Yours, Lord, comes tonight, that to... to have hands laid upon him, and the right hand of fellowship is officially extended to him, from the church. Lord, Your great Power send this young boy to the part of the earth and the crevice that You’ve called him to. And may he go and deliver them people from sin and sickness, and to serve You, Lord, all the days of his life. May You lead him, guide him. May our blessings be with him, as we send him, in Jesus Christ’s Name. Amen.

God bless you.

Teurer Gott, dieser demütige Italiener, der Dir dient, Herr, kommt heute abend, damit ihm die Hände aufgelegt und ihm von dieser Gemeinde die Hand der Gemeinschaft gereicht wird. Er steht für Dich ein und dient Dir, Herr, alle Tage seines Lebens. Mögest Du ihn führen und leiten. Mögen Deine Segnungen mit ihm sein, wenn wir ihn aussenden, im Namen Jesus Christus. Amen. Gott segne dich.

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[Someone speaks to Brother Branham.] Huh? Oh, I don’t know. We’re on a telephone hookup; fifty cents a minute. Was there somebody else here was want...

Step up here and call your names, who you are, brethren, just in the microphone right up here. Just tell them. [Each brother says his own name, “Pat Tyler,” “Claude Boggess,” “Dale Potter,” “ ...?... Henasey,” “James Humes,” “Earl Horner."] Is that them? [Someone says, “Yes.”] My brethren.

These men, do you believe this Message to be the Truth from God’s Word? [The brethren say, “Amen."] Do you believe that with all your heart? [“Amen.”] All right. And you are desirous, and think if we lay hands upon you... We want you to know that we are with you, and we’ll do anything that we can do to help you.

And now I want you brethren, so that I can lay hands on them too, to step right up here now. And let’s all bow our heads, as we lay hands on them.

Dear God, here is a group of man. I lay my hands upon each of them, in the Name of Jesus Christ, the Son of God. And may You, Who has called them to be ministers, that may they preach It, Lord, all the days of their life. And ...?... preach the Gospel to every creature. We give to them the right hand of fellowship, and pray Your blessings to be with them, Lord, as we bless them, send our blessings. May it go to every crevice of the earth that You’ve called them to go to. May they work and serve You in the capacity that You called them to. May they be gallant and real servants of God. Grant it, Lord. And we ask it in Jesus Christ’s Name.

Wir sind an die Telefonübertragung angeschlossen. Sie kostet fünfzig Cent pro Minute. Ich weiß nicht, ob noch jemand hier ist, für den wir beten sollen. Kommt hierher, sagt euren Namen durch das Mikrophon, das hier ist, Brüder.

Sind das alle? Kommt hierher, Brüder. Ihr Männer, glaubt ihr, daß diese Botschaft die Wahrheit ist und von Gott kommt? Glaubt ihr das von ganzem Herzen? Ihr habt das Verlangen und wünscht, daß wir euch die Hände auflegen sollen. Wir möchten, daß ihr wißt, daß wir zu euch stehen und alles tun werden, was wir vermögen, um euch zu helfen. Jetzt möchte ich, daß ihr Brüder hierher kommt, damit ich euch die Hände auflegen kann. Kommt hierher. Laßt uns alle die Häupter beugen, während wir ihnen die Hände auflegen.

Teurer Gott, hier ist eine Gruppe von Männern. Ich lege meine Hände auf jeden einzelnen im Namen Jesu Christi. Mögest Du, der sie gerufen hat, mit ihnen sein. Wir reichen ihnen die Hand der Gemeinschaft und beten, daß Deine Segnungen mit ihnen sind, Herr. Mögen sie arbeiten und Dir dienen.

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God bless you, each, brothers. God bless you. God bless you, brother. God bless you. God bless you, Brother Humes. The Lord be with you, each one.

Blest be the tie that binds

Our hearts in Christian love;

The fellowship of kindred mind

Is like to that Above.

Isn’t He wonderful? Just think now, how many ministers is here tonight to have hands laid upon them!

I didn’t know that we were on this telephone hookup. If the people out there will forgive me for that; I didn’t know it. See? I just didn’t know they was going to hook this little Message up tonight. But we’re...

Gott segne einen jeden von euch, Brüder. Gott segne dich! Gott segne dich, Bruder; Gott segne dich. Gott segne dich. Der Herr sei mit einem jeden von euch.

Gesegnet sei das Band,

das uns im Herrn vereint,

geknüpft von Christi Liebeshand

bleibt's fest, bis Er erscheint.

Ist Er nicht wunderbar? Denkt nur, wie viele Prediger heute abend hier sind, denen die Hände aufgelegt wurden!

Ich wußte nicht, daß wir an die Telefonübertragung angeschlossen sind. Mögen die Leute mir deswegen vergeben. Ich habe es nicht gewußt. Ich wußte wirklich nicht, daß sie diese kleine Botschaft heute abend übertragen werden.

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Now we’ll read the Word and pray, and get straight into this Message that I feel that the Holy Spirit would have me to bring to you tonight.

And now while we are turning back in the... for the text, I’ll announce it in a moment. Let’s turn to Numbers, the 22nd chapter, verse 31. Numbers 22:31, for a text. While you’re turning, if you like to read, read it or mark it.

I want you to all remember me now, until I get to see you again, I hope, sometime this summer, the Lord willing. And if anything happens, I don’t get to go overseas, I’ll be back. But we are now believing that, how all this has worked around, that the Holy Spirit is going to send us now on a way that He has chosen for Himself to send us. And that’s the way we want to do it. The Lord bless!

Jetzt werden wir das Wort lesen, beten und uns dann sofort in diese Botschaft vertiefen, von der ich spüre, daß der Heilige Geist möchte, daß ich sie heute abend bringe.

Laßt uns 4. Moses 22 aufschlagen und Vers 31 lesen.

Während ihr es aufschlagt, um es zu lesen oder zu notieren, möchte ich euch alle bitten, meiner zu gedenken, bis ich euch wiedersehe. Ich hoffe, daß es irgendwann in diesem Sommer sein wird, so der Herr will. Wenn etwas dazwischenkommt, so daß ich nicht nach Übersee gehen kann, komme ich hierher zurück. Doch aufgrund dessen, wie sich alles ergeben hat, glauben wir, daß der Heilige Geist uns jetzt auf einen Weg schickt, den Er selbst dazu gewählt hat. Das ist die Art, wie wir es tun möchten. Der Herr segne euch.

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Father, we’re about to read Your Word. Will You bless It and anoint It to our understanding, we ask in Jesus Christ’s Name. Amen.

The Book of Numbers, the 22nd chapter and the 31st verse:

And the Lord opened the eyes of Balaam, and he saw the angel of the Lord standing in the way, and his sword drawn in his hand: and he bowed down his head, and fell flat on his face.

Now, in the reading of this, to build a context around it, I want to take the subject: "Does God Ever Change His Mind About His Word?"

That’s quite a text, and it’s a great Truth that we ought to understand. Can God say anything and then say, “I’m sorry I said it”? Can God take His Word back, after He said It?

Vater, wir sind im Begriff, Dein Wort zu lesen. Segne es und salbe es, damit wir es verstehen. Wir bitten es im Namen Jesu Christi. Amen.

4. Moses 22, Vers 31:

Nun tat der Herr dem Bileam die Augen auf, so daß er den Engel des Herrn auf dem Wege mit dem gezückten Schwert in der Hand stehen sah. Da verneigte er sich und warf sich auf sein Angesicht nieder.

Nachdem wir gelesen haben, möchte ich einen Text daraus aufbauen und das Thema nehmen: "Ändert Gott je Seinen Sinn über Sein Wort?"

Das ist ein besonderes Thema und zugleich eine gewaltige Wahrheit, die wir begreifen müssen. Kann Gott etwas sagen und anschließend erklären: "Es tut mir leid, daß ich es sagte."? Kann Gott Sein Wort zurücknehmen, nachdem Er es ausgesprochen hat?

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Now, in this statement here, the reason I chose this statement, was because it’s one of the statements of the Bible that a reader, trying to see, or try to say that God does change His mind; this would be more like that He changed His mind than any place in the Bible, I know of, because He told Balaam one thing and then told him another. And now, many people has tried to make Balaam just a, oh, a soothsayer or something. But Balaam was not a soothsayer. He was a prophet of the Lord.

Now, we’ll kind of get the outline of the Message, first. Israel was in their journey from Pales-... going to Palestine, coming from Egypt. And the Lord was with them, and they were... Every enemy that had raised up before Israel was moved out of the way, for God said He would send hornets before them and would drive out the enemy, as long as they walked in obedience to His command. The job was never too big. The Amalekites, the giants of the day, meant nothing to Israel. Though they were small man in statue, but they were walking in THUS SAITH THE LORD. So no matter what the opposition was, God always seen that His Words of promise never failed Israel.

Der Grund, weshalb ich diese Darlegung wählte, besteht darin, weil es eine der Stellen in der Bibel ist, durch die manch ein Leser zu beweisen versucht, daß Gott Seine Meinung ändert, und daß daraus klarer hervorginge, daß Er Seine Gedanken ändert, als aus irgendeiner anderen Stelle in der Bibel, weil Er dem Bileam zunächst etwas sagte und später etwas ganz anderes. Viele Menschen haben versucht, Bileam einfach als einen Wahrsager hinzustellen. Doch Bileam war kein Wahrsager; er war ein Prophet des Herrn.

Zunächst einmal wollen wir einen Gesamtumriß der Botschaft geben. Israel befand sich auf der Reise von Ägypten nach Palästina. Der Herr war mit ihnen. Jeder Feind, der sich Israel entgegenstellte, wurde aus dem Wege geräumt, denn Gott hatte gesagt, daß Er Hornissen vor ihnen her senden und die Feinde vor ihnen vertreiben würde, solange sie im Gehorsam zu Seinem Gebot wandelten. Die Aufgabe war nie zu schwer. Die Amalekiter, die Riesen jener Tage, konnten den Israeliten nichts anhaben, obwohl es Menschen von kleiner Gestalt waren. Doch sie wandelten in dem SO SPRICHT DER HERR. Ganz gleich, wie groß der Widerstand war, Gott sorgte immer dafür, daß die Worte Seiner Verheißung für Israel nicht fehlschlugen.

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And Israel of the Old Testament is a type of the Bride of the New Testament, coming up out of the... the world, marching on the road to Canaan, or the Canaan that we go to, the Millennium.

Now, now, we notice Moab here is a type of the church. And Moab... They had just slew some kings and had routed the enemy, killed off everything, possessed the land, and moved up by Moab. Now, Moab was by no means a heathen nation. Moab was a nation that served the same God that Israel served. And the land of Moab was originally started with Lot’s son, by his own daughter. And he, being the founder of this nation, and had organized his celebrities and so forth, and made a great nation out of it, and they had multiplied and went on.

And, now, Israel was of the seed of Abraham, not of Lot. Israel come out of Isaac, Jacob. And Israel sprung out of those twelve tribes from Jacob, which was later called “Israel,” because he wrestled with the Lord. And Moab here...

Israel im Alten Testament ist ein Schattenbild auf die Braut des Neuen Testaments. Sie ist aus der Welt herausgekommen und befindet sich auf dem Weg nach dem Kanaan, wohin wir gehen: in das Tausendjährige Reich.

Wir erkennen, daß Moab hier ein Schattenbild auf die Gemeinde ist. Sie hatten gerade einige Könige geschlagen, die Feinde ausgerottet, alles getötet und das Land in Besitz genommen. Dann zogen sie in das Land Moab. Moab war keinesfalls eine heidnische Nation. Moab war eine Nation, die demselben Gott diente, dem auch Israel diente. Das Land Moab stammte von einem Sohn Lots ab, den er mit seiner Tochter hatte. Er war der Gründer dieser Nation, hatte sie organisiert, angesehene Männer eingesetzt und eine große Nation daraus gemacht. Sie hatten sich vermehrt, und es ging ihnen gut.

Israel stammt von dem Samen Abrahams, nicht von Lot. Israel kam von Isaak und Jakob. Es hatte seinen Anfang in den zwölf Söhnen Jakobs, der später Israel genannt wurde, weil er mit dem Herrn gerungen hatte.

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Now, in this, and you people out in the... on the telephones, I want to first say that I... I do not wish to be critical, and I hope I’m not. But, the Message that’s been given to me, I must be faithful to that Message, or I’ll be a hypocrite. See? I... I can’t say no more than what I am sent to say.

And I... I am thinking that the great enemy of the Christian society today is the organized churches. I do believe with all my heart that it’ll finally form into the mark of the beast, which I can, think I can prove that by the Bible with God’s help. I have already done it. That, it will form into the mark of the beast, in the federation of the churches. Because, God never did, at any time, ever recognize a ordained church, organized church, never. He never did do it.

And every time that man made an organization, the Spirit of God left it and never did return again. Ask any historian, or you may be a reader yourself. Never! When they organized, God laid it on the shelf, and that’s where it went; it stayed, from then on. They growed in members, but never a wakening of the Spirit; never, no more.

Denen, die durch die Übertragung mithören, möchte ich zunächst folgendes sagen: Ich will nicht kritisch sein, und ich hoffe, daß ich es auch nicht bin, doch ich muß der Botschaft, die mir anvertraut wurde, treu sein, sonst bin ich ein Heuchler. Ich kann nicht mehr sagen als das, wozu ich gesandt wurde, damit ich es sage. Ich meine, daß der große Feind der christlichen Gesellschaft von heute die organisierten Kirchen sind. Ich glaube von ganzem Herzen, daß sie sich schlußendlich in das Malzeichen des Tieres formieren. Ich meine, das kann ich mit der Hilfe Gottes durch die Bibel beweisen, und ich habe es bereits getan. Das Malzeichen des Tieres wird durch den Zusammenschluß der Kirchen in Kraft treten. Gott hat noch niemals eine organisierte Kirche anerkannt. Niemals tat Er es. Jedesmal, wenn Menschen eine Organisation gründeten, verließ der Geist Gottes sie und kehrte nie wieder zurück. Fragt einen Historiker oder lest es selbst nach. Niemals tat Er es. Sobald sie sich organisierten, schob Gott sie beiseite. Das geschah, und dort blieben sie. Ihre Mitgliedszahlen nahmen zwar zu, doch nie wieder gab es ein Erwachen des Geistes; nie wieder!

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Moab, here, is a type of such, because they were a... a organized nation; in their own land, like in their denomination. And there had their own religions, and their religion was the same religion that Israel had. They were Moabites and believed in Jehovah God, but they was an organized group of people.

And, now, as they represent the natural church, Israel represents the spiritual church in its journey. Now, Israel was not an organized nation. As long as they followed God, they were independent. They come up, sojourners, no place to go. Wherever the Pillar of Fire went, they went with It. They were not a organized nation. They had a organism among them, because circumcision gave them that under the commandment by God, but never an organized nation at this time. When they finally become an organized nation, that’s where they fell and rejected their Messiah.

Moab ist ein Sinnbild darauf, denn sie waren eine organisierte Nation in ihrem eigenen Land, wie sie es in ihren Denominationen sind. Sie hatten ihre eigene Religion. Ihre Religion war dieselbe wie die Israels. Sie waren Moabiter und glaubten an Jehova Gott, aber sie waren eine organisierte Gruppe von Menschen.

So, wie sie die natürliche Gemeinde repräsentieren, stellt Israel die geistliche Gemeinde auf ihrer Reise dar. Israel war keine organisierte Nation. Solange sie Gott folgten, waren sie frei. Sie zogen umher, waren nicht seßhaft, hatten keinen Wohnsitz; wo immer die Feuersäule sich hinbegab, dahin folgten sie ihr. Sie waren keine organisierte Nation. Durch die Beschneidung wurden sie zwar zu einem Organismus, über den Gott die Herrschaft hatte, doch zu der Zeit waren sie keine organisierte Nation. Als sie schließlich doch zu einer organisierten Nation wurden, fielen sie und lehnten ihren Messias ab.

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And now we find, always, that when these natural and spiritual, spirits of churches and organizations, meet, there is always a clash. It’s never failed to be so. It always clashes. Because, we find that in there is a jealousy. And there, in this jealousy, it causes carnal comparisons, impersonations. And we find it in today, as it was then. When God does something for an individual, everybody tries to copy just like God did for that person. See, it causes a competition, and it makes carnality. And then if they cannot, the other side, get the spiritual results, then they take it by a political power, or they substitute something, to upset the people’s minds, to draw disciples after themselves.

That’s exactly what took place at the very beginning; as Cain and Abel, both boys here on earth. And when Abel offered unto God a more excellent sacrifice than Cain, and God vindicated Abel, by coming down and receiving his sacrifice; it caused jealousy with Cain, because he was jealous of his brother, and slew his brother.

Wir können sehen, daß es immer, wenn sich die natürlichen und geistlichen Geister von Gemeinden und Organisationen begegnen, einen Zusammenstoß gibt. Es war noch nie anders. Immer gibt es einen Zusammenstoß. Das kommt daher, weil Eifersucht dabei im Spiel ist. Diese Eifersucht verursacht natürliche Vergleiche und Nachahmungen. Wir stellen fest, daß es heute noch genauso ist wie damals: Wenn Gott durch einen einzelnen etwas tut, dann versuchen alle, das zu kopieren, was Gott durch diese eine Person getan hat. Seht, es kommt zu einem Wetteifern, das fleischlich ist. Wenn die andere Seite die geistlichen Resultate nicht erzielen kann, dann versucht sie es durch eine Art politische Macht, oder man bringt einen Ersatz, um damit die Gesinnung der Leute aufzubringen und dann Jünger in seine Gefolgschaft zu ziehen.

Genau das ereignete sich direkt am Anfang zwischen Kain und Abel, diesen beiden Jungen, die hier auf Erden lebten. Als Abel, im Gegensatz zu Kain, Gott ein wohlgefälliges Opfer darbrachte und Gott ihn noch bestätigte, indem Er sich herabneigte und sein Opfer annahm, stieg Eifersucht in Kain auf. Er war eifersüchtig auf seinen Bruder und erschlug ihn.

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It started at the beginning, that when the natural and the spiritual, yet Cain and Abel worshipped the same God. They both built the same kind of altars. And they both worshipped the same God, at the same church, same altar. But Cain, by carnal reasoning, brought in the fruits of the land and laid them upon the altar as a sacrifice, thinking that surely that this would answer to God for an atonement. So he must have brought in, as people think today, “apples that Adam and Eve took, that caused the sin.” And, whatever, I think now they got it down to a “pomegranate” or something now. Some of them said, not long ago, it was something else.

And, but Abel had the right sacrifice. He knowed that it was blood that did it, so he brought a lamb. And when God received his, now, Abel, by faith, by revelation, no other way. There was no Bible written. So, you see, the beginning of righteousness is God’s revealed Truth, and the entire Church of the living God is built upon that.

Es begann am Anfang, als das Natürliche und das Geistliche zusammentraf. Dennoch beteten Kain und Abel denselben Gott an! Beide bauten dieselbe Art von Altar, und beide beteten den gleichen Gott in der gleichen Gemeinde an, auch ihre Altäre waren gleich. Kain jedoch brachte aufgrund seiner menschlichen Vernunft die Frucht des Landes dar, legte sie als Opfer auf den Altar und meinte, daß sie als Versöhnung Gott gegenüber Genüge tun würde. Vielleicht brachte er dazu Äpfel, weil er - wie die Menschen heute - der Meinung war, daß Äpfel, von denen Adam und Eva nahmen, die Ursache der Sünde waren. Ich glaube, jetzt ist man schon bei einem Granatapfel oder etwas Ähnlichem angelangt. Vor nicht langer Zeit sagte jemand, daß es sogar noch etwas anderes gewesen sein soll.

Abel jedoch hatte das rechte Opfer. Er wußte, daß es durch Blut geschehen war. Deshalb brachte er ein Lamm dar, und Gott nahm es an. Abel tat es durch Glauben, durch Offenbarung - einen anderen Weg gibt es nicht. Damals war die Bibel noch nicht geschrieben worden. Ihr seht also, daß der Ursprung der Gerechtigkeit die geoffenbarte Wahrheit Gottes ist, und darauf ist die gesamte Gemeinde des lebendigen Gottes gegründet.

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Jesus, one day, coming off the mount, said to His disciples, “Who does man say I the Son of man am?”

“One said You’re ‘Moses’ and the other one say You’re ‘Elias’ and You’re ‘Jeremias, or one of the prophets.’”

He said, “But who do you say that I am?”

That’s when the apostle Peter, inspired of God, quickened by the Spirit, made that tremendous statement, “Thou art the Christ, the Son of the living God.”

Notice the statement. “Blessed art thou, Simon, son of Jonas, flesh and blood has not revealed this to you. My Heavenly Father has revealed this to you. Thou art Simon. Upon this rock...“

What rock? Now, the Catholic says, “Upon Peter, the rock, little stone.” And the Protestant says, “Upon Christ, the Rock.”

Not to be different; but it was upon the revelation that Peter had, Who He was. “No man can come to Me,” said Jesus, “except My Father draws him. And all the Father has given Me will come to Me.”

“Thou art Christ, the Son of the living God.”

“Blessed art thou, Simon, son of Jonas; flesh and blood has not revealed this to you, but My Father which is in Heaven. Upon this rock I’ll build My Church, and the gates of hell can’t prevail against it.” Spiritual revealed Word of God!

Als Jesus eines Tages vom Berg herabkam, fragte Er Seine Jünger: "Für wen halten die Leute den Menschensohn?"

"Die einen sagen, Du seist Moses, die anderen, Du bist Elia oder Jeremia, oder einer der Propheten!"

ER fragte weiter: "Ihr aber - für wen haltet ihr Mich?"

Da wurde der Apostel Petrus von Gott inspiriert, durch den Geist lebendig gemacht und machte jenen gewaltigen Ausspruch: "DU bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."

Beachtet die Erklärung: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas, denn nicht Fleisch und Blut haben dir dies geoffenbart, sondern Mein Vater im Himmel. Du bist Petrus; auf diesem Felsen..." Auf was für einem Felsen? Die Katholiken sagen: "Auf Petrus, dem Felsen." Die Protestanten sagen: "Auf Christus, dem Felsen." Ich sage das nicht, um mich zu unterscheiden, doch es ging um die Offenbarung, wer Er war, die Petrus empfing. Jesus sagte: "Niemand kann zu Mir kommen, wenn nicht der Vater, der Mich gesandt hat, ihn zieht. Alle, die der Vater Mir gegeben hat, werden zu Mir kommen."

"DU bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."

"Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern Mein Vater im Himmel. Auf diesem Felsen will Ich Meine Gemeinde erbauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen." Es war das geistlich geoffenbarte Wort Gottes.

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Notice, Abel, by faith in God, offered a more excellent sacrifice. And the carnal believer thought that it was the works of his own hands, that, and his fruits and his beautiful offering that he brought, that God would recognize, and it made a clash.

We find that Abraham and Lot had to clash.

We find that Moses and... and Dathan, Korah, had the same clash.

Moses, being a ordained prophet with the Word of the Lord, vindicated that he was chosen to be their leader of the hour, and that Abraham had promised all these things, and here Moses did exactly what God said it would be, take place.

And Korah, being carnal, wanted to raise up an organization among them. He wanted to make a group of men. And God doesn’t deal with people like that. It shows right there, in that Scripture, a type of the journey today, that organization is not what God ordains. For, as soon as Korah done it, he said to Moses, “You take too much upon yourself.” In other words, “The whole congregation is holy! Why, you say you’re the only holy man. You have no right to do any such as that. You try to make yourself somebody big. We’re all holy. We’re all God’s children.”

And Moses just turned his head and walked away. He said, “Lord, what will I do?”

God said, “Separate yourself from him. I’ve had enough of it.” And He swallowed him up in the earth.

Beachtet, durch Glauben brachte Abel Gott ein wohlgefälliges Opfer dar. Der verstandesmäßige Gläubige dachte, daß es das Werk seiner eigenen Hände wäre - seine Früchte und das schöne Opfer, das er darbrachte -, was Gott anerkennen würde, und da gab es den Zusammenstoß.

Wir wissen, daß es auch bei Abraham und Lot einen Zusammenstoß gab. Wir stellen fest, daß Moses mit Korah und Dathan einen Zusammenstoß hatte. Moses war ein verordneter Prophet mit dem Wort des Herrn. Er hatte die Bestätigung, daß er erwählt worden war, in jener Zeit ihr Führer zu sein. Abraham wurden all diese Dinge verheißen, und Moses führte genau das aus, was Gott vorhergesagt hatte. Korah, der menschlich gesonnen war, wollte eine Organisation unter ihnen gründen. Er brachte eine Gruppe von Männern zusammen. Auf diese Weise verhandelt Gott mit den Menschen aber nicht. Hier an dieser Stelle der Schrift wird uns als Schattenbild auf die heutige Pilgerreise gezeigt, daß Organisationen nicht etwas sind, was Gott verordnet hat. Sobald Korah das getan hatte, sagte er zu Moses: "Du beanspruchst für dich zu viel.", in anderen Worten: "Die ganze Versammlung ist doch heilig. Willst du etwa sagen, daß du der einzige heilige Mann hier bist? Dazu hast du kein Recht. Du versuchst, etwas Großes aus dir zu machen. Wir alle sind heilig. Wir alle sind Kinder Gottes."

Moses aber wandte sich ab und ging davon. Er sagte: "Herr, was soll ich tun?"

Gott sprach: "Sondert euch ab von ihnen. Ich habe genug!" ER tat die Erde auf, und sie wurden verschlungen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut

See, there was a clash. When the carnal and the spiritual meets, there is always a clash. When Judas and Jesus met, there was a clash; One, the Son of God; the other one, the son of Satan. Just like Cain and Abel, there was a clash when they met. One of them was the treasurer of the church, and the other One a pastor. And as now, we come in this day, to the same thing again. The carnal denomination to the spiritual Bride of Christ. The spiritual Bride of Christ is so much different from the carnal organizations, till there’s no comparison in them at all.

Seht, dort gab es einen Zusammenstoß. Wenn die menschlich und die geistlich Gesonnenen aufeinandertreffen, erfolgt immer ein Zusammenstoß. Als Judas und Jesus sich gegenüberstanden, gab es einen Zusammenstoß. Der eine war der Sohn Gottes, der andere der Sohn Satans. So wie bei Kain und Abel gab es auch bei ihnen einen Zusammenstoß, als sie zusammentrafen. Einer von ihnen war der Kassierer der Gemeinde, der andere war der Hirte. Heute gehen wir auf das gleiche zu, und zwar zwischen der menschlichen Denomination und der geistlichen Braut Christi. Die geistliche Braut Christi unterscheidet sich so sehr von den menschlichen Organisationen, daß man sie überhaupt nicht miteinander vergleichen kann.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut BurKra

Now notice, the natural always tries to type the spiritual. But, as in Jacob and Esau, it will not work. It would not. Now, when it come to doing good works, I... I believe that Esau actually was a better man than Jacob, in the sight of man. He tried to take care of his daddy; he was blind, a prophet. And all these things that he tried to do, but yet Esau didn’t think about that being just carnal work. He thought he could get in by what he done, do something good for somebody, which was all right. But Jacob, his whole soul was to get that birthright, and that’s what God recognized in him spiritual.

Beachtet: Der Natürliche versucht immer, den Geistlichen nachzuahmen. Doch wie bei Jakob und Esau wird es nicht gelingen. Es kann nicht gelingen. Wenn es darauf ankommt, gute Werke zu tun, so glaube ich, daß Esau in den Augen der Leute tatsächlich ein besserer Mensch war als Jakob. Er sorgte für seinen Vater, den Propheten, der blind war, und tat noch viele andere Dinge. Doch Esau bedachte nicht, daß dies nur menschliche Werke waren. Er meinte, daß er dadurch hineinkommen würde, wenn er etwas Gutes an jemandem tut. Das war zwar in Ordnung, doch Jakob verlangte mit seiner ganzen Seele danach, das Erstgeburtsrecht zu bekommen, und das hat Gott in ihm als geistlich anerkannt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut BurKra

Notice, and it’s always caused the natural to hate the spiritual. It caused Cain to hate Abel. It caused Korah to hate Moses. It caused Judas to hate Jesus. And on and on it goes. It causes the natural to hate the spiritual, just as Cain at the beginning hated Abel, the one that God received the sacrifice from, and tries to destroy them.

Even they try to destroy the influence. They try to destroy everything, because it’s nothing but jealousy. It started in Cain and proved that it was jealousy, and it’s still the same thing today when the natural (the carnal) and the spiritual meet together. It proves it’s Satan, no other way, because jealousy comes from Satan. And then causes an impersonation of the Truth, somebody to try to impersonate something that isn’t, they are not ordained to do. How much of that have we seen in this last days! Oh, my, how much of it!

So we see God does for-... not forever change His mind about His original Word. But, who He calls, that’s who He ordains. No one else can take that place. No one could take Moses’ place. No matter how many Korah’s raised up, and how many Dathan’s; it was Moses, God had called, regardless.

Beachtet, das war immer die Ursache dafür, daß die Natürlichen die Geistlichen haßten. Es veranlaßte Kain, Abel zu hassen. Es veranlaßte Korah, Moses zu hassen. Es war der Anlaß dafür, daß Judas Jesus haßte. Man könnte damit fortfahren. Es verursacht, daß die Natürlichen die Geistlichen hassen - wie Kain am Anfang Abel haßte, denjenigen, dessen Opfer Gott angenommen hatte - und daß sie versuchen, sie zu zerstören. Sie versuchen, ihren Einfluß und alles andere zu zerstören. Es ist nichts als Eifersucht, die mit Kain begann. Es ist erwiesen, daß es Eifersucht war. Auch heute ist es noch dasselbe, wenn das Natürliche, das Menschliche mit dem Geistlichen zusammentrifft. Das ist der Beweis, daß es Satan ist und nichts anderes, denn Eifersucht kommt vom Satan und verursacht eine Nachahmung der Wahrheit; das heißt, jemand versucht etwas nachzuahmen, zu dem er nicht bestimmt worden ist. Wieviel haben wir davon in diesen letzten Tagen gesehen! Oh, wieviel!

Wir sehen, daß Gott Seine Gedanken über Sein ursprüngliches Wort in Ewigkeit nicht ändert, sondern daß Er denjenigen, den Er ruft, auch dazu bestimmt hat. Niemand anders kann diesen Platz einnehmen. Niemand konnte den Platz Moses einnehmen. Ganz gleich, wie viele Korahs und wie viele Dathans sich erhoben, Moses war es, den Gott gerufen hatte.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut BurKra

But, and if the people won’t walk in His perfect will, He does have a permissive will He’ll let you walk in. Notice, He permits it, all right, but He will make it work out for His glory, in His perfect will. Now if you’d like...

Just like, in the beginning, it was not God’s perfect will for children to be born on the earth through sex. No, sir. God created man out of the dust of the earth, breathed the breath of life into him, and he become a living soul. He took from that man a helpmate, and made a wife to him. That was God’s first and original will. But when sin come in and did the thing that it did, then He permitted man to marry a wife, legally, and have children by her. “Multiply and replenish the earth, then, if that’s the way you’re going to do it.” But, you see, it never was His perfect will.

Wenn die Menschen nicht in Seinem vollkommenen Willen wandeln wollen, dann hat Er einen zugelassenen Willen, in dem Er sie wandeln läßt. Beachtet, Er gestattet es zwar, wird es aber gemäß Seinem vollkommenen Willen zu Seiner Ehre hinausführen.

Nehmen wir zum Beispiel den Anfang. Es war nicht der vollkommene Wille Gottes, daß Kinder durch eine geschlechtliche Beziehung auf diese Erde geboren werden. Nein. Gott schuf den Menschen aus dem Staub der Erde, blies ihm den Lebensodem ein, und er wurde zu einer lebendigen Seele. Dann nahm Er aus dem Mann eine Gehilfin heraus und machte ihm so ein Weib. Das war Gottes erster und ursprünglicher Wille. Als aber die Sünde hineinkam und das verursachte, was geschehen ist, gestattete Er, daß der Mann eine Frau gesetzlich heiratet und Kinder mit ihr hat. "Seid fruchtbar und füllet die Erde an, wenn ihr es so tun wollt." Doch seht, es war nie Sein vollkommener Wille.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut

Therefore, all these things that had a beginning has to have an end. All sin has to come to annihilation. All sin has to be done away with. Therefore, in the great Millennium when the resurrection comes, we will not have to be reborn again by our fathers and mothers, but God like He did in the beginning will call man from the dust of the earth, and his helpmate with him. That’s right. That’s the way He did it at the beginning.

So therefore, God never changes His mind about anything, but He will permit you to go on. Now, this is a long ways around to get to what I want to say here about this. But, and, but, it’s, you’ll... I want you to understand it. See? God will permit you to do something, and even bless you in doing it, but still it isn’t His perfect will.

Deshalb müssen all diese Dinge, die einen Anfang hatten, auch ein Ende haben. Die Sünde muß völlig vernichtet werden. Jede Sünde muß hinweggetan werden. Deshalb werden wir bei der Auferstehung im großen Tausendjährigen Reich nicht noch einmal durch unseren Vater und unsere Mutter geboren werden müssen, sondern Gott wird, wie Er es am Anfang tat, die Menschen aus dem Staube der Erde rufen und seine Gehilfin mit ihm. Das stimmt. So tat Er es am Anfang.

Gott ändert also niemals Seinen Sinn über etwas, doch Er gestattet, daß ihr weitermacht. Es war ein langer Umweg, um zu dem zu gelangen, was ich eigentlich darüber sagen will. Doch ich möchte, daß ihr es versteht. Gott kann gestatten, daß ihr etwas tut, und euch dabei sogar segnen, und dennoch ist es nicht Sein vollkommener Wille.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
Alternativen Übersetzungstext anzeigen von: SamSut

God permitted Israel to take a law, in Exodus the 19th chapter. When grace had already give them a prophet, Pillar of Fire, a sacrifice lamb, a delivering power, but they cried out for a Law. It wasn’t God’s will, but it was injected because man wanted it. And he was cursed by the very law that he wanted.

It’s best to have God’s will. That’s what He taught us. “Thy will be done. Thy Kingdom come. Thine will be done.” We must submit ourselves to His will and His Word. Don’t question It. Believe It. Don’t try to find a way around It. Just take It the way It is.

So many wants to go around, get some other way. And when you do, you find yourself going on, you find God blessing you, but you’re working in His permissive will and not in His perfect, Divine will.

He permits it, as I said, but He will not... He will not let it be His perfect will; but He’ll make it work to honor and bless His perfect will. And childbearing, by sex, is one of that.

Gott ließ zu, daß Israel ein Gesetz annahm, wie es in 2. Moses 19 steht. Obwohl die Gnade ihnen bereits einen Propheten, die Feuersäule, das Opferlamm und die Befreiungskraft gegeben hatte, riefen sie nach einem Gesetz. Es war zwar nicht der Wille Gottes, aber es wurde eingefügt, weil die Menschen es wollten. Und genau durch das Gesetz, das sie verlangten, wurden sie verflucht. Das beste ist, wenn der Wille Gottes geschieht. ER hat uns das gelehrt: "Dein Wille geschehe, Dein Reich komme." Dein Wille geschehe!

Wir müssen uns Seinem Willen und Seinem Wort fügen. Stellt es nicht in Frage; glaubt es! Versucht nicht, einen Weg zu finden, um daran vorbeizukommen, sondern nehmt es einfach so, wie es ist. Viele wollen daran vorbeigehen und einen anderen Weg einschlagen. Wenn ihr das tut, stellt ihr zwar fest, daß ihr vorwärtsgeht und daß Gott euch segnet, doch ihr handelt in Seinem zugelassenen und nicht in Seinem vollkommenen, göttlichen Willen.

Wie ich bereits sagte, gestattet Er es, doch es wird niemals Sein vollkommener Wille sein. Dennoch wird Er es so geschehen lassen, daß es sich zu Seiner Ehre und zu Seinem vollkommenen Willen auswirkt. Eines dieser Dinge ist die Geburt von Kindern durch geschlechtliche Beziehung.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now notice, Moab, to begin with, was a illegitimate nation. It started out, illegitimate, yet by a... a father believer and a daughter believer.

Just exactly, if you will type that and use a spiritual mind, you can see that denomination standing there just as plain as anything. Sure. See, the whole thing is altogether wrong. And, look, when it’s brought, started like that, it can never... It keeps, like a ball of snow, it just keeps rolling more and more and more. You get one error, and start on that one error, and you just keep rolling one thing after another, and one thing like another, all after another.

And that’s the way the church started. That’s the way it started at Nicaea, Rome, when the Roman Catholic church... At the very beginning, where it come from, was Pentecost. But when they organized and brought in the celebrity, into the church, they started to making, having prayers, and running beads, and... and praying for the dead, and all these other things. And then it just started rolling, from one error to another, one error to another, until look where it’s gone to. There is not one representation of pentecost in it, at all. See? It’s one error picking up another, picking up another. There is only one thing to do, that’s, clean off the record and go back to the beginning.

When, Martin Luther started off with justification. This ought to be the further advanced, Lutheran church. See? If... Luther, when he organized, he could not take Wesley’s sanctification, because he was organized; and the men wouldn’t stand for it, so the Spirit moved out of it.

Beachtet, Moab war von Anfang an eine unehelich geborene Nation. Sie begann unehelich; durch einen Vater, der gläubig war, und durch eine Tochter, die gläubig war. Wenn ihr die Bedeutung dieses Sinnbildes erkennt und ein geistliches Verständnis anwendet, könnt ihr die Denomination so klar, wie es nur sein kann, dort stehen sehen. Gewiß. Seht, die ganze Sache ist vollkommen verkehrt. Seht, wenn es so beginnt, dann rollt es wie ein Schneeball, der immer weiter rollt. Wenn ihr mit einem Irrtum beginnt und mit diesem einen Irrtum weitergeht, kommt einer nach dem anderen dazu; einer folgt auf den anderen. Genauso begann die Kirche.

So entstand zu Nizäa - Rom die römisch-katholische Kirche. Ihr eigentlicher Anfang war zu Pfingsten, doch als man organisierte und die Angesehenen in die Gemeinde hineinbrachte, feststehende Gebete, den Rosenkranz, das Gebet für die Toten und all die anderen Dinge einführte, kam ein Irrtum zum anderen, und es setzte sich immer weiter fort. Seht, wohin es gekommen ist. Es gibt nicht eine Spur von dem, was zu Pfingsten war, mehr darin. Ein Irrtum hat den anderen nach sich gezogen, und der andere den nächsten. Es gibt nur eines, was man tun kann; das ist, sich der ganzen Sache zu entledigen und zum Anfang zurückzugehen.

Martin Luther begann mit der Rechtfertigung. Dieses sollte die weiterentwickelte lutherische Gemeinde sein. Als sie sich organisiert hatten, konnten sie die Heiligung, die Wesley predigte, nicht annehmen, weil sie organisiert waren und er nicht dafür eintrat. So verließ sie der Geist.

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Now, Lot’s group here; or, Moab was Lot’s daughter’s child, illegitimate to start with. Now notice, as the natural church, Moab, represents the natural denomination.

Israel represents the spiritual Church. Israel, there was a church true, was the bride of that day, called out of Egypt, and vindicated to be the truth.

Notice when they, them two come together. Both of them offered the same sacrifice, both built, saw seven altars, both offered up clean sacrifice, ox. And they even offered up rams, testifying that there was a coming Messiah. Fundamentally, they were both exactly the same. Israel, down here in the valley; Moab, up on the hill. And Moab with seven altars; Israel with seven altars. Moab with seven ox; Israel with seven ox. Moab with seven rams, speaking of the coming Messiah; Israel with seven rams.

What was the difference in them? Fundamentally, both right. But, you see, Moab did not have the vindication of God with them; they were only a nation, a group of celebrities. But Israel had a prophet with them. They had a smitten Rock with them. They had a Pillar of Fire. They had a brass serpent, for healing. They had the blessings of God moving right along with them, and they was the called-out children of God.

Die Gruppe Lots - besser gesagt, das Kind der Tochter Lots, Moab, war unehelich geboren worden. Merkt euch; so, wie die natürliche Gemeinde, Moab, die natürlichen Denominationen versinnbildlicht, ist Israel ein Schattenbild auf die geistliche Gemeinde. Israel, die wahre Gemeinde, war die Braut jener Zeit, die aus Ägypten herausgerufen und als Wahrheit bestätigt worden war.

Beachtet, was geschieht, wenn diese beiden zusammentreffen. Beide brachten dasselbe Opfer dar, beide bauten sieben Altäre, beide opferten reine Tiere - Stiere. Sie opferten sogar Widder, als Zeugnis dafür, daß der Messias kommen sollte. Fundamental gesehen waren sie beide genau gleich: Israel hier im Tal, Moab im Gebirge. Moab hatte sieben Altäre, und Israel hatte sieben Altäre. Moab opferte sieben Stiere, und Israel opferte sieben Stiere. Moab brachte sieben Widder, die auf das Kommen des Messias hinwiesen, dar, und Israel ebenfalls. Worin bestand nun der Unterschied zwischen ihnen? Fundamental gesehen waren beide richtig. Doch ihr seht, Moab hatte nicht die Bestätigung Gottes unter sich. Sie waren nur eine Nation, eine angesehene Gruppe, doch Israel hatte einen Propheten bei sich. Sie hatten den geschlagenen Felsen bei sich. Die Feuersäule war bei ihnen. Die eherne Schlange war zur Heilung aufgerichtet worden. Die Segnungen Gottes begleiteten sie. Sie waren die herausgerufenen Kinder Gottes!

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Now we find that so perfectly typed here in them churches of today. As, Moab was not so. Israel was a sojourner, from place to place; wherever that Pillar of Fire moved, they moved with It. Moab, not so; they were settled down in their own denomination, down in their own nation. They didn’t move, they stayed right there. They had their celebrities. They ordained things as they should do, and they had their warriors, they had their fighters, they had their king they had, that they got their orders from, and so on.

But Moab seen Israel with something that they didn’t have. They seen a mighty power amongst Israel, and it was a prophet. And that prophet was Moses. And they knowed that when the battle went wrong, they just raised up his hands and held them up there, and the battle changed. So they didn’t have such as that, so they try to match it with politics, with a political pull. They sent over to another country and hired a prophet to come over, so they could have a prophet, and would have power amongst them just like Israel had amongst them.

Do you see the carnal comparison? Can you see the carnal church today? It’s done the very same thing.

Wir sehen, daß dies ein vollkommenes Sinnbild auf die Kirchen von heute ist. Israel hatte keinen festen Wohnsitz, sondern zog von Ort zu Ort. Wohin sich die Feuersäule begab, dahin gingen auch sie. Mit Moab war es nicht so: Sie waren in ihrer eigenen Denomination ansässig geworden, in ihrem eigenen Land. Sie zogen nicht umher, sondern blieben dort. Sie hatten ihre Würdenträger. Sie erließen ihre Bestimmungen, wie sie handeln sollten; sie hatten ihre Krieger, ihre Kämpfer; sie hatten ihren König, von dem sie ihre Befehle empfingen, usw.

Doch Moab sah, daß Israel etwas hatte, was sie nicht besaßen. Sie sahen eine mächtige Kraft inmitten Israels, und das war ein Prophet. Der Prophet war Moses. Sie wußten, daß man seine Arme hochhielt und stützte, wenn der Kampf ungünstig für sie verlief, und daß sich die Schlacht dann zu ihren Gunsten wandte. So etwas besaßen sie nicht. Also versuchten sie, das durch Politik auszugleichen - durch einen politischen Schachzug. Sie sandten in ein anderes Land und mieteten einen Propheten, damit er käme, so daß auch sie einen Propheten, eine Kraft in ihrer Mitte hatten, wie auch Israel.

Seht ihr die menschliche Nachahmung? Könnt ihr die natürliche Gemeinde von heute sehen? Sie hat genau das gleiche getan.

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Notice, now, they’re both going to have prophets. The only different was, Moses, the prophet of God, his King was God. That’s where he got his orders, the Word of the Lord. And Balaam, he also, he had a king, and that king was Balak, the king of Moab, and that’s where he got his orders and his blessings. So Moab said to Balak, “Come down,” or Balaam, said, “come down and curse me this people, for they cover the whole face of the earth. They just come and lick up everything like an ox licks up the grass.” Said, “Come down now. And I understand that you can curse, you can bless, whatever you do is recognized.”

Now, we want to notice that this man was a prophet ordained of God, but he sold his birthrights for political reasons. Just as the church did today, like Luther, Wesley, Pentecost, and the whole group of them, sold it out for pulls in their organization. Moses, under God; Balaam, under Balak. Yet, both prophets were called-man of God, and both spiritual. Notice the difference. Each had a head; Moses’ was God; Balaam’s was Balak.

Beachtet: Nun hatten sie beide einen Propheten. Der einzige Unterschied bestand darin, daß Moses der Prophet Gottes und daß sein König Gott war. Von Ihm erhielt er seine Befehle, das Wort des Herrn. Auch Bileam hatte einen König, und dieser König war Balak, der König der Moabiter. Von ihm bekam er seine Befehle und seine Segnungen. Balak ließ Bileam sagen: "Komm her und verfluche mir dieses Volk, denn sie breiten sich über die ganze Erde aus. Sie ziehen herauf und fressen alles kahl, wie die Rinder das Gras abfressen." Er bat: "Komm doch, denn ich weiß, daß du sowohl zu fluchen wie auch zu segnen verstehst. Was immer du tust, das gilt."

Wir wollen beachten, daß dieser Mann ein von Gott eingesetzter Prophet war, doch er verkaufte sein Erstgeburtsrecht aus politischen Gründen, so wie es die Gemeinde heute tat. Die Lutheraner, die Wesleyaner, die Pfingstler - die ganze Gruppe hat es um Vorteile in ihrer Denomination willen preisgegeben. Moses war Gott und Bileam war Balak unterstellt. Dennoch waren beide Propheten von Gott gerufen und geistliche Männer. Doch beachtet den Unterschied. Jeder hatte ein Haupt: das von Moses war Gott; das von Bileam war Balak.

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Notice here how the spiritual is applied, to prove that the natural is wrong. Moses, sent of God, in line of duty, is met and challenged by another prophet of God. Can you imagine that! Moses, called of God, ordained of God, standing in the duty of God; moved up into this cold, formal group, and was challenged by another prophet of God, what God had blessed and ordained. How would you tell the difference? They both had prophets. God spoke to both prophets.

And some of them say, “God said, ‘Do this.’ God said, ‘Do that.’” Now, I don’t question that, but it’s out of the line of God’s Word. The prophet, no matter if he is a prophet, he’s out of the line. So many people get deceived like that.

Seht, wie das Geistliche hier angewandt wird, um zu beweisen, daß das Natürliche verkehrt ist. Moses, der von Gott gesandt war und das tat, was ihm aufgetragen wurde, begegnet einem anderen Propheten Gottes und wird von ihm herausgefordert. Könnt ihr euch das vorstellen? Moses, der von Gott gerufen und eingesetzt worden war und im Dienste Gottes stand, zog hinüber in diese kalte, formelle Gruppe und wurde von einem anderen Propheten Gottes herausgefordert, den Gott ebenfalls gesegnet und eingesetzt hatte. Wie könntet ihr es unterscheiden? Beide waren Propheten, und Gott sprach zu diesen beiden Propheten.

Manche sagen: "Gott sagte: 'Tue dies.', Gott sagte: 'Tue das.'" Das bestreite ich nicht, doch der eine Prophet war nicht in Übereinstimmung mit dem Worte Gottes. Auch wenn er ein Prophet war, war er nicht in Übereinstimmung damit. So viele Menschen werden in dieser Weise betrogen.

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“Oh, this brother can do this, and this brother can do that,” and deny the Word?

“Though I speak with tongue of men and angels, though that I have gifts, that I can move mountains, though I give all my goods to feed the poor, I am yet nothing.”

“Many will come to Me in that day, and say, ‘Lord, Lord, have not I prophesied in Your Name? Have not, in Your Name, I’ve cast out devils and done mighty works?’ And I will say unto them, ‘Depart from, you... Depart from Me, you workers of iniquity. I never even knew you.’” Yet, they come with a confession that they have did it, but Jesus said, “They were workers of iniquity.” What is iniquity? Is something that you know you should do, that’s right to do, and yet you don’t do it. See what it’s going to be in the last days?

Hear the whole line! That was my purpose tonight. I said I’d be out at nine o’clock, but I’m going to be a little bit after, maybe. Look, that was my whole purpose, to show you this line, by the Word of God, see, that... that God has to keep His Word in order to stay God.

Es heißt: "Oh, dieser Bruder kann das tun." und "Der Bruder kann jenes tun." und leugnen das Wort? "Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte Gaben, so daß ich Berge versetzen könnte, und wenn ich all mein Habe den Armen gäbe, so wäre ich nichts." "Viele werden an jenem Tage kommen und zu Mir sagen: 'Herr, Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in Deinem Namen Teufel ausgetrieben und mächtige Taten vollführt?' Und Ich werde ihnen sagen: 'Hinweg von Mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.' ICH habe euch nie gekannt." Sie kamen zwar mit dem Bekenntnis, daß sie das getan hatten, aber Jesus bezeichnet sie als Übeltäter. Was ist Gesetzlosigkeit? Es bedeutet, daß ihr wißt, was ihr tun solltet und daß es richtig ist, es zu tun; und dennoch tut ihr es nicht. Seht ihr, wie es in den letzten Tagen sein wird? Betrachtet das Gesamtbild.

Das ist heute abend meine Absicht. Ich habe gesagt, daß ich um 21:00 Uhr schließen werde, doch es wird wohl ein wenig später werden. Es ist meine Absicht, euch heute abend aus dem Worte Gottes den ganzen Zusammenhang zu zeigen, daß Gott Sein Wort halten muß, weil Er Gott ist und es Ihm entspricht.

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Now, we notice that both of these were spiritual men, both were prophets, both were called. And Moses, right in the line of duty, with a fresh Pillar of Fire before him every day, the Spirit of God upon him, in the line of duty. Here comes another servant of God, called of God, ordained of God, a prophet to whom the Word of God comes to. Here is the danger line. There is nobody could dispute that man being of God... of God, because the Bible said the Spirit of God spoke to him, and he was a prophet. But, you see, when he got the real answer from God, he wouldn’t keep It. He didn’t notice It, then he went to challenge Moses.

Wir haben festgestellt, daß beide geistliche Männer, beide Propheten und beide berufen waren. Moses führte seinen Dienst gewissenhaft aus; jeden Tag sah er die Feuersäule neu vor sich; der Geist Gottes ruhte auf ihm; er befand sich in Ausübung seiner Pflicht. Dann kam ein anderer Knecht Gottes, der von Gott gerufen, von Gott bestimmt, ein Prophet war und an den das Wort Gottes erging. Darin liegt die Gefahr. Niemand konnte leugnen, daß der Geist Gottes zu ihm sprach und daß er ein Prophet war. Doch ihr wißt: Als er die echte Antwort von Gott bekam, handelte er nicht danach. Er beachtete sie nicht. Er ging hin, um Moses herauszufordern.

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Now, Balaam sought the will of God, with all of his heart. Now, when these great man come over and said, “Balaam! Balak the king has sent, that you come to him immediately and curse this people Israel, because they’re scattered all over the face of the earth, and now they’re camping against me. And they’ve licked up every kingdom around, below them. And now we want you to come over and curse this people. Because, I understand that if you curse anyone, he is cursed.” Now, you see, he was a man of God. “What you bless, is blessed.” He was a servant of God.

And Balaam now thought, being a prophet, “There is only one thing for me to do, and that’s seek out what is the will of God.”

That’s the duty of a prophet, if he’s called to be a prophet.

Bileam verlangte von ganzem Herzen, den Willen Gottes zu erfahren. Als diese angesehenen Männer zu ihm kamen und sagten: "Bileam, der König Balak hat uns gesandt und läßt dir sagen: 'Komme unverzüglich und verfluche dieses Volk Israel, denn sie verbreiten sich auf der ganzen Erde, und jetzt haben sie sich mir gegenüber festgesetzt. Sie haben alle anderen Königreiche ringsum besiegt. Ich möchte deshalb, daß du herüberkommst und dieses Volk verfluchst, denn ich weiß: wem du fluchst, der ist verflucht!'" Seht, er war ein Mann Gottes. "Was du segnest, ist gesegnet." Er war ein Knecht Gottes.

Weil Bileam ein Prophet war, dachte er: "Für mich gibt es nur eins zu tun, das ist, den Willen Gottes zu erforschen." Das ist die Pflicht eines Propheten, wenn er ein berufener Prophet ist.

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First, what must a prophet do? Is seek out the will, the Word of God. He must do it. Because, being a prophet, the Word of God comes to him. The... They say, “Well, you’re not a theologian.” Never does the Bible say the Word of God come to a theologian. They’re the one who messes It up. The Word comes to the prophet of God.

And here was a man who was a prophet of God. And when he was hired, to be hired, to come over and curse another people of God, notice, he went to seek the will of God. And he wanted to know His perfect will, and God gave him His perfect will in the matter. His perfect will was presented to him. What was His will? “Don’t you go!” That’s God’s first Word. “Don’t go with them. Don’t you try to attack My people, walking in My perfect ways.”

How that is today, want to fuss, debate, and everything else, when they see the Spirit of God working among you. And they’re trying to, they’ve tried it for years, to smother It down. But more they try to smother It, the greater It grows. You can’t curse what God has blessed. You just can’t. You just can’t do it.

Was also muß ein Prophet als erstes tun? Den Willen Gottes - das Wort Gottes erforschen. Er muß es tun, denn weil er ein Prophet ist, kommt das Wort Gottes zu ihm. Man sagt: "Du bist doch kein Theologe." Die Bibel sagt nirgends, daß Gottes Wort zu einem Theologen kommt. Sie sind es doch, die es durcheinanderbringen. Das Wort ergeht an den Propheten Gottes.

Hier war ein Mann, der ein Prophet Gottes war. Als er gedungen werden sollte, um herüberzukommen und das andere Volk Gottes zu verfluchen, beachtet, da forschte er nach dem Willen Gottes. Er wollte Seinen vollkommenen Willen wissen, und Gott tat ihm Seinen vollkommenen Willen in dieser Angelegenheit kund. Sein vollkommener Wille wurde ihm mitgeteilt. Was war Sein Wille? "Gehe nicht!" Das war das erste Wort Gottes. "Gehe nicht mit ihnen! Versuche nicht, Mein Volk anzugreifen, das auf Meinen vollkommenen Wegen wandelt!"

Wie ist es heute? Sie wollen streiten, debattieren und alles mögliche tun, wenn sie sehen, daß der Geist Gottes unter uns wirksam ist, und sie versuchen, wie sie es schon seit Jahren tun, es zu ersticken. Doch je mehr sie es unterdrücken wollen, desto größer wird es. Ihr könnt nicht verfluchen, was Gott gesegnet hat! Ihr könnt es einfach nicht!

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So, you see, that was God’s people. Now, that prophet, though he was up there and hired by the king, worked among the celebrities, and so forth. And the Word of God came to him. He sought the will of God, and the will of God spoke back to him, and said, “Don’t curse this people. I blessed them.”

Now there isn’t a theologian under the skies that can deny this Message that we’re preaching, but what It’s exactly the Word of God right in time. God has a vindicate it, in everything that’s been said or done. He’s proved It to be right. Now, there’s no theologian, no Bible reader, no prophet, can look in that Word, if he is a prophet, he’ll see the same thing. But if he doesn’t see the same thing, that show’s there is something wrong. Because...

You say, “Well, oh, I could take it vice versa.” So could Balak, Balaam. See? But God identified Moses.

And then what was the proof? The Word of God. And he heard the plain, clean-cut decision of God, “Don’t you go. Don’t try to... to curse what I’ve blessed. Them is My people.”

But you know what? Balaam didn’t like them people, to begin with. Oh, what a... How many Balaams is there in the world today! He didn’t like that group, to start with.

Seht, es war das Volk Gottes. Dieser Prophet kam dorthin, hatte sich dem König verdungen und bewegte sich unter den Angesehenen. Dennoch erging das Wort Gottes an ihn. Er suchte den Willen Gottes zu erfahren und Gott tat ihm Seinen Willen kund und sprach: "Verfluche dieses Volk nicht. ICH habe es gesegnet."

Es gibt keinen Theologen unter dem Himmel, der leugnen kann, daß diese Botschaft, die wir predigen, genau das Wort Gottes für diese Zeit ist. Gott hat sie in allem, was gesagt und getan wurde, bestätigt. ER hat bewiesen, daß sie wahr ist. Es gibt keinen Theologen, keinen Bibelleser, keinen Propheten - wenn es ein richtiger Prophet ist -, der in das Wort hineinschauen und etwas anderes erkennen könnte. Wenn er nicht dasselbe sieht, dann ist es ein Zeichen dafür, daß etwas nicht stimmt.

Ihr sagt: "Oh, ich könnte es genau umgekehrt nehmen." Das hätten auch Bileam und Balak gekonnt. Doch Gott hat Moses beglaubigt. Was war denn der Beweis? Das Wort Gottes. Er vernahm die klare und eindeutige Entscheidung Gottes: "Gehe nicht! Versuche nicht zu verfluchen, was Ich gesegnet habe. Sie sind Mein Volk." Doch wißt ihr, was? Bileam hat dieses Volk von Anfang an nicht gemocht. Oh, wie viele Bileams gibt es heute auf der Welt! Er mochte diese Gruppe von Anfang an nicht.

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Now, after he got God’s clean-cut decision, “Don’t you go.” But, you see, instead of doing it, it was the same thing like Cain, like Korah, he was jealous, and he... he wanted to, a reason to go, anyhow.

Notice, his denominational headquarters, after he sent back, said, “Nope, don’t believe I’ll go down. Don’t believe I’ll have anything to do with them. I won’t debate with them people, ’cause God’s done told me they are His people, and I don’t believe I’ll go.” If he’d have stayed with that!

But, down in his heart, he didn’t like them. See? They wasn’t of his group. And anything that didn’t belong in his group, “wasn’t right, to begin with.” See? And he looked down at them, said, “There has been some awful things them people did. Surely a holy God will curse such a people as that. They’re, they’re illiterate. They’re not educated like us. We’re a smarter people. Oh, they claim to serve God, but, look at them, what are they? A bunch of, why, a bunch of slaves, mud-daubers, that the Egyptians run out down there. Why, God would never have anything to do with a dirty bunch like that!”