ONE IN A MILLION

Sa 24.04.1965, Frühstück, Clifton's Cafeteria
Los Angeles, California, USA
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Einer aus einer Million

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Thank you, brother. Thank you, Brother Shakarian.

And good morning, friends. Certainly good to be here in Los Angeles again this morning, prior this great convention, and the oncoming meeting of this coming week over at the Embassy Hotel. I’m expecting to see you all over there. And we’re all under a great expectations to meet our Lord Jesus, to see Him over there. He promised that He would be. “Wherever two or three was gathered together,” He would be there.

And I’m sure that I met Him this morning as I come up the steps here in this auditorium, when all the people with great anticipations, waiting for the breakfast and the speaking. And it’s good to be gathered here with you, and to the radio audience. There is so many in here, they’re... I had to go down on the next floor, and speak to a few. And seen so many requests, heart trouble, and different ailments of their bodies, and we’re here now to pray for the sick and the afflicted.

Danke, Bruder Shakarian, und guten Morgen, Freunde! Es ist wirklich gut, an diesem Morgen wieder hier in Los Angeles zu sein, vor dieser großen Konferenz und auch wegen der kommenden Versammlungen drüben im Embassy Hotel in der nächsten Woche. Ich hoffe, euch alle dort zu sehen. Wir sind in großer Erwartung, eine Begegnung mit unserem HErrn Jesus zu haben und Ihn dort unter uns zu sehen. ER hat es verheißen: „Wo zwei oder drei versammelt sind", dort würde Er sein.

Ich bin sicher, dass ich Ihm heute Morgen begegnet bin, als ich die Treppe zum Auditorium heraufkam, wo die Menschen voller Vorfreude auf das Frühstück und die Ansprache warteten. Es ist gut, mit euch hier und den Zuhörern am Radio versammelt zu sein. Es sind so viele hier, dass manche eine Etage tiefer gehen mussten. Ich sprach mit einigen und erfuhr von so vielen Anliegen, Herzeleid und verschiedenen körperlichen Leiden, und wir sind hier, um jetzt für die Kranken und Leidenden zu beten.

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Just as I got top of the steps... I’m looking at the old gentleman now. He came up to me, and said, “Brother Branham, years ago...“ He said he had heart trouble so bad that he... they thought he was going to die. And had prayer for him, and the grace of God healed him. And here he is this morning, way in his eighties, just rejoicing. So that makes us take new hope.

And now I’m certainly soliciting the prayers of the people out in the radio land, as well as here. After I leave this meeting, I’m going to Europe, down into Africa and around, on meetings. And this is going by a vision, so it’s going to be a great meeting there, I’m sure. And I felt for years that the Lord has wanted me to come back. The little humbly, humble ministry that He gave me, I don’t think He is quite finished with it yet, over there. Seemed like there might be a soul somewhere that I could catch in the Gospel net, the one that He’s give me to seine for the people, the way of in Divine healing, praying for the sick. And I certainly solicit your prayers, both you people here and them who out in the radio audience.

Ich sehe gerade jenen alten Mann. Als ich die Treppe heraufkam, trat er zu mir und sagte: „Bruder Branham, vor Jahren..." Er erzählte, dass er solch ein schlimmes Herzleiden hatte, dass sie dachten, er würde sterben. Wir beteten für ihn, und durch die Gnade Gottes wurde er geheilt. Hier ist er nun heute Morgen mit seinen über achtzig Jahren und frohlockt. Das gibt auch uns neuen Halt.

Ich bitte, dass ihr draußen im Land an den Radiogeräten und auch ihr hier für mich betet. Wenn ich diese Konferenz verlasse, reise ich nach Europa und Afrika zu Versammlungen. Dies geschieht aufgrund einer Vision, deshalb bin ich sicher, dass es gewaltige Versammlungen sein werden. Ich spürte seit Jahren, dass der HErr wollte, dass ich dorthin zurückkehre. Ich glaube nicht, dass Er mit diesem geringen, demütigen Dienst, den Er mir gab, dort schon ganz zu Ende ist. Es scheint, als ob dort vielleicht noch irgendwo eine Seele ist, die ich im Netz des Evangeliums fangen könnte. ER hat es mir gegeben, um es nach den Menschen auszuwerfen. Es geschieht durch göttliche Heilung, durch das Gebet für die Kranken. Ich erbitte wirklich eure Gebete, sowohl von euch Menschen hier als auch von euch, die ihr am Radio zuhört.

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I don’t have time just take a text and preach, which I expecting to after a few minutes here in the... in the... this auditorium, but just to speaking to... to you a few moments, get acquainted. And to the people out in the land, I’m going to have prayer for those out there, right away, and you here also. And I’m certainly glad to meet all these fine new friends that I have never met before, just come in contact with them this morning.

We’ve been having great times in the services in other places. I don’t get out too much anymore, it’s so busy. We just try to keep the road hot between Jeffersonville, Indiana and Tucson, Arizona, where we moved out there a few years ago, by a vision of the Lord, that sent us out there, too, not knowing where I was going. And many of you here, at Clifton’s, I spoke to you a little before I left, and at Phoenix meeting, of the vision that had come. I seen seven Angels in a cluster.

Ich habe nicht viel Zeit, deshalb werde ich einen Text nehmen und predigen, was ich in ein paar Minuten hier in diesem Auditorium zu tun hoffe. Zuerst möchte ich aber noch einige Momente zu euch sprechen, damit wir uns kennen lernen. Dann werde ich für die Menschen draußen im Land und auch für euch hier beten. Ich freue mich wirklich, all diese feinen neuen Freunde, denen ich noch nie zuvor begegnet bin, kennen zu lernen und heute mit ihnen in Kontakt zu kommen.

Wir hatten herrliche Zeiten in den Gottesdiensten an anderen Orten. Ich reise nicht mehr all zuviel, denn es ist so anstrengend. Wir versuchen lediglich, häufig zwischen Jeffersonville, Indiana, und Tucson, Arizona, wohin wir vor einigen Jahren gezogen sind, hin und her zu fahren. Dorthin hat der HErr uns ebenfalls durch eine Vision gesandt, ohne dass ich zuerst wusste, wohin ich gehen sollte. Viele von euch waren in den Versammlungen im „Clifton" in Phoenix. Bevor ich sie verließ, habe ich über die Vision gesprochen, die ich hatte. Darin sah ich sieben Engel in einer Konstellation.

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And I know, to the radio audience, perhaps many of you are not full Gospel, and this may seem a little mysterious to you. Which, it would to me, but there is... Anyone who can explain anything, you don’t have to accept it anymore by faith. It’s things that we cannot explain, that we have to accept by faith. We cannot explain God. No man can explain God. He is sovereign, and He is great and mighty. We just... we just accept it because that we know He is there. And then by our faith, in accepting it, He brings the response back to us, the baptism of the Holy Spirit.

Which, I’m just going to speak to you about, in a few moments here, on, “God’s way, or place of worship.” And the only place that you can worship Him, the only place He’ll ever meet you, there’s got... There’s one Church, one place, one time, one people, in all that God meets. And I hope that the Lord blesses the Message to your hearts here.

Ich weiß, dass viele von euch, die ihr am Radio zuhört, vielleicht nicht zu Gemeinden des vollen Evangeliums gehören. Deshalb könnte euch dies ein wenig rätselhaft erscheinen. Mir würde es genauso gehen. Doch alles, was man erklären kann, braucht man nicht mehr im Glauben anzunehmen. Es sind die Dinge, die wir nicht erklären können, die wir im Glauben annehmen müssen. Wir können Gott nicht erklären. Kein Mensch kann Gott erklären. ER ist souverän, Er ist groß und mächtig. Wir nehmen es einfach an, weil wir wissen, dass Er da ist. Wenn wir es im Glauben annehmen, gibt Er uns als Antwort die Taufe des Heiligen Geistes. In ein paar Minuten werde ich zu euch über den „Weg Gottes, einen Ort der Anbetung“ sprechen.

Es gibt einen einzigen Ort, wo ihr Ihn anbeten könnt, eine einzige Stätte, wo Er euch begegnet - eine Gemeinde, einen Ort, eine Zeit, ein Volk, wo Gott uns begegnet. Ich hoffe, dass der HErr die Botschaft in euren Herzen segnet.

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Now, coming to Tucson, it was strange, those visions speaking to you in the Name of the Lord. Not one of them as I ever can recall, will ask anyone else if they can recall anytime, that He ever did say anything but what was the Truth. It always happens just the way He says it will happen.

And He is supposed to, according to the Scriptures, return to us in this last days, in this type of ministry. That will be after the baptism of the Spirit, and speaking in tongues, and Divine healing, and so forth, these things. The capping of the pentecostal message is what we’re speaking of today. This ministry of the Christ Himself impersonated among His people, with the very same things that He did when He was here on earth; in His Body, the Bride, which is part of Him, doing the same things, as Husband and Wife, or King and Queen, just before the Marriage ceremony.

Es war eigenartig, wie ich nach Tucson kam. Diese Visionen sage ich euch ja im Namen des HErrn. Nicht in einer von ihnen, soweit ich mich zurückerinnern kann - und ihr könnt jemand anders fragen, ob er sich erinnert, dass Er je etwas anderes als die Wahrheit gesagt hat. Es geschieht immer genauso, wie Er es ankündigt.

Gemäß der Schrift soll Er in diesen letzten Tagen wieder in dieser Art von Dienst zu uns kommen. Das wird nach der Zeit der Geistestaufe, dem Zungenreden, der göttlichen Heilung und all diesen Dingen sein. Es ist die Krönung der Pfingstbotschaft, wovon wir heute sprechen. Es ist der Dienst Christi selbst, der sich in Seinem Volk personifiziert, indem Er in Seinem Leib, der Braut, die ein Teil von Ihm ist, genau dasselbe tut wie damals, als Er hier auf Erden war; wie Mann und Frau oder König und Königin, direkt vor der Hochzeit.

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This week, the Lord willing, I wish to speak some on that, out in our campaign here, at the... the Embassy Hotel, and kind of get acquainted in my humble way of doing it. The... the time and the hour that we’re living, if a person don’t know which a way to go, what to do or how to turn, you’re... you’re not walking by faith anymore; you’re just guessing, you’re presuming. And presume is to... to “advance without official authority.” So if we haven’t got the real official authority to know what God said would take place in this hour, how are we ever going to face this hour? And we’ve got to face it, knowing, by faith in His Word, the things that’s supposed to be happening now; and the condition of the nations, the condition of the people, condition of the church, and so forth.

We’ve got to know that, and then how to walk out to face it. If you don’t know how to do that, you’re just... just what we used to call, kind of, haphazardly; just jump in, hoping it will be here, hoping this and hoping that, and “will it be?” But God don’t want us to do that. He wants us to know what He has said about this day, and then meet it by faith, because He said it would be that way. Then we... we know you’re Truth then, because you haven’t got some person’s word for it; you got His Word of what we must do. And we’re hoping that our Heavenly Father will... will grant this to us this week.

So der HErr will, möchte ich in dieser Woche in unserem Feldzug im Embassy Hotel über einiges davon sprechen und euch in meiner demütigen Art mit der Zeit und der Stunde, in der wir leben, bekannt machen. Wenn ein Mensch nicht weiß, welchen Weg er gehen, was er, tun oder wohin er sich wenden soll, dann wandelt man nicht mehr im Glauben, sondern man rätselt herum, man vermutet. Und "vermuten" bedeutet "vorgehen ohne offizielle Autorität". Wenn wir also nicht die echte, offizielle Autorität haben, so dass wir wissen, was Gott sagt, dass in dieser Stunde geschehen würde, wie sollen wir dann dieser Stunde begegnen? Wir müssen ihr begegnen und durch den Glauben an Sein Wort die Dinge wissen, die jetzt geschehen sollen, und auch den Zustand der Nationen, den Zustand der Menschen, den Zustand der Kirche-Gemeinde und so weiter.

Das müssen wir wissen und dann auch, wie wir vorgehen sollen, um dem zu begegnen. Wenn ihr nicht wisst, wie ihr das tun sollt, dann geht ihr, wie wir es zu nennen pflegten, „aufs Geratewohl". Ihr „stürzt euch hinein" und hofft, dass es hier ist. Ihr hofft dies und jenes und fragt euch: „Wird es sein?" Aber Gott will nicht, dass wir das tun. ER möchte, dass wir wissen, was Er über diesen Tag gesagt hat, und dass wir ihm dann im Glauben begegnen, weil Er gesagt hat, dass" es so sein würde. Dann weiß man, dass man die Wahrheit hat, denn ihr habt nicht das Wort eines Menschen, sondern Sein Wort darüber, was wir tun müssen. Wir hoffen, dass unser himmlischer Vater uns das in dieser Woche gewähren wird.

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Now, I’m sorry that I cut off, of what I was saying a few moments ago, about coming to Tucson. And I thought, myself, that it was the end of my life. I thought no one could ever stand that shock of that condition that happened in that vision that morning, about ten o’clock at home, that would ever be able to live after that. Why, I come to Tucson, making arrangements with my son, for my wife and... and children to go with him after I was gone, because I thought it was my end. And I, in Phoenix and many of the meetings before it happened, I told you just how it would happen.

Well, a few months after that, I was up in Sabino Canyon one morning, which is just north of Tucson. I was up there to pray. And while I was praying, I had my hand up in the air, saying, “Father, I pray Thee that Thou will in somehow help me, give me strength, for the hour that I’m now facing. And if my work is finished here on earth, then I must come to You. And it’s not that I regret coming, but I know that You’ll take care of my family. And I... I’m just asking for strength for this hour.” And something struck my hand!

Es tut mir leid, dass ich von dem abgeschweift bin, was ich vor ein paar Minuten darüber sagte, wie ich nach Tucson gekommen bin. Ich dachte bei mir, es sei das Ende meines Lebens. Ich meinte, niemand könnte den Schock über das, was an jenem Morgen, ungefähr um 10.00 Uhr, zu Hause in der Vision geschah, ertragen; niemand würde danach weiterleben können. Ich ging nach Tucson und traf mit meinem Sohn Vorkehrungen, damit meine Frau und die Kinder zu ihm ziehen könnten, nachdem ich heimgegangen wäre. Denn ich dachte, das wäre mein Ende. In Phoenix sagte ich den Menschen, bevor es geschah, wie es vor sich gehen würde.

Einige Monate danach befand ich mich eines Morgens im Sabino Canyon, der nördlich von Tucson liegt. Ich war dort oben, um zu beten. Beim Gebet hielt ich meine Hand hoch und sagte: „Vater, ich bitte Dich darum, dass Du mir irgendwie hilfst, dass Du mir Kraft gibst für die Stunde, die mir nun bevorsteht. Wenn mein Werk hier auf Erden beendet ist, dann muss ich zu Dir kommen. Nicht dass ich es bedauere, gehen zu müssen - ich weiß ja, dass Du für meine Familie sorgen wirst -, ich bitte Dich nur um Kraft für diese Stunde." Da traf etwas meine Hand.

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Now, radio audience, this may seem strange that I’ve said, but it’s the truth. And God is my Judge.

I looked in my hand, and there was a sword, had a sheath over the handle part. And the handle itself was made of pearl, and just looked like kind of a gold-like guard over the handle part. And the... the knife itself looked rather like it was kind of a shiny like, oh, something like chrome or something glistening in the sun.

Now, it was about ten or eleven o’clock in the morning, way on top of a mountain. You can imagine how a person (that I feel that I’m in my right mind) would feel standing there with a sword from nowhere, people for miles and miles, holding that in your hand. I felt of it, took and waved the blade back and forth, and, why, it was a sword.

Euch Zuhörern an den Radiogeräten mag das, was ich gesagt habe, vielleicht sonderbar vorkommen, aber es ist die Wahrheit. Gott ist

mein Richter.

Ich schaute auf meine Hand, und da war ein Schwert. Es hatte einen Schutz vor dem Griff. Der Griff selbst war aus Perlmutt, und es sah aus, als sei ein goldener Schutz vor dem Griff. Die Klinge strahlte. Sie schien aus Chrom oder etwas Ähnlichem zu sein und glänzte in der Sonne.

Es war ungefähr um zehn oder elf Uhr vormittags auf dem Gipfel eines Berges. Ihr könnt euch vorstellen, was ein Mensch empfindet, der wie ich bei Verstand zu sein glaubt, wenn er sich irgendwo befindet, wo es meilenweit keine Menschen gibt, und ein Schwert in seiner Hand hält, das aus dem Nichts kam. Ich spürte es, nahm es und bewegte die Klinge hin und her. Es war ein Schwert.

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And I looked around. I said, “Well, now, how could that ever happen? Here I am standing here, right, here, and no one around for miles and miles, and where did that come from?” And I said, “Well, I... I suppose maybe it’s the... the Lord telling me it’s my end time.”

And a Voice spoke and said, “This is the Sword of the Lord.”

And I thought, “Well, a sword, then it’s for like a king, to knight.” You know, how it used to do in England and different places. I thought, “That’s what that is for, to knight.” And I thought, “Well, maybe I’m supposed to lay hands on people, or...“ I had all kinds... The human mind can be all messed up, you know. You don’t know. Our minds is finite; His is infinite. So, and as I was, it... Then it left my hand and I didn’t know where it went, just disappeared. Why, if a person didn’t understand a little bit about spiritual things, you... you’d go crazy like that. You’d be standing there, wondering what happened.

And He said, “The vision is not your end time. It’s for your ministry. That Sword is the Word. The Seven Seals will be opened, the mysteries of...“

Ich schaute umher und sagte: "Wie kann das sein? Hier stehe ich; Meilen weit um mich herum ist niemand. Woher kam es?" Dann sprach ich: „Vielleicht ist es der HErr, der mir sagt, dass dies das Ende meines Lebens ist."

Da sagte eine Stimme: „Dies ist das Schwert des HErrn."

Ich dachte: "Nun, ein Schwert. Dann ist es dafür, wie wenn ein König jemanden zum Ritter schlägt." Ihr wisst ja, wie es in England und anderswo üblich war. Ich dachte: "Dafür ist es: um jemanden zum Ritter zu schlagen." Ich überlegte: "Vielleicht soll ich den Leuten die Hände auflegen." Wisst ihr, der Verstand eines Menschen kann völlig durcheinander sein; man weiß nicht. Unsere Gedanken sind begrenzt, Seine sind unendlich. Während ich mich noch dort befand, verschwand es aus meiner Hand. Ich wusste nicht, wohin es gegangen war. Es war einfach weg. Ein Mensch, der überhaupt nichts von geistlichen Dingen versteht, würde dabei verrückt werden. Ihr würdet dort stehen und euch fragen, was geschehen ist.

ER sprach: "Die Vision bedeutet nicht das Ende deines Lebens. Sie betrifft deinen Dienst. Das Schwert ist das Wort. Die sieben Siegel, ihre Geheimnisse, werden geöffnet werden."

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And then two weeks after that, or two months, rather, after that, I was up in the mountain with a bunch of friends when it happened. Seven Angels, just as clear as you’re standing here, came sweeping down from Heaven. The rocks in the mountains rolled out and down the hills, and... and people standing there were screaming and going on, you know, and the dust flying everywhere. And when it was, He said, “Return to your home. Now will be, each Angel will be one of the seals of the Seven Seals.”

Which, it’s on tape. And the book will be out pretty soon, being now it’s kind of grammarized. As you know, my grammar is not very good, and people wouldn’t... You just have to be people that love me and know how to understand me on my grammar. But some theologian is grammarizing it for me, and taking out all the... the... Well, maybe I said the wrong word there. I don’t even know. So, I heard someone laughing, so I guess that “grammarize” wasn’t right. But like the Dutchman, you take me for what I mean and not what I say, maybe.

Zwei Wochen bzw. zwei Monate danach war ich mit einigen Freunden im Gebirge, als es geschah: Sieben Engel kamen so deutlich, wie ihr hier seid, brausend vom Himmel herab. Felsbrocken flogen aus dem Berg heraus und den Hang hinunter. Die Leute, die sich dort befanden, schrieen und waren außer sich. Überall flog Staub herum. Als das geschah, sagte Er: "Kehre nach Hause zurück. Jetzt wird es geschehen. Jeder Engel bedeutet eines der sieben Siegel."

Es ist auf Band. In Kürze wird auch das Buch herausgegeben werden. Es wird gerade „grammatisiert". Wie ihr wisst, ist meine Grammatik nicht sehr gut, und nur Leute, die mich lieben, wissen, wie sie meine Grammatik zu verstehen haben. Jetzt aber bringt es ein Theologe in die richtige Grammatik, indem er all die Fehler herausnimmt. Vielleicht habe ich gerade ein falsches Wort gesagt. Nicht einmal das weiß ich. Ich hörte jemanden lachen, vermutlich war das Wort "grammatisieren" nicht richtig. Doch macht es wie bei dem Holländer: nehmt das, was ich meine, und nicht das, was ich sage.

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And it’s just three minutes now, I’m told, unto the closing of the program.

Now, you dear people out in radio land, and you that’s sick and needy here in the audience, would you just lay your hands on each other now while we have this word of prayer for the sick. Now, Jesus said, His last commission to the Church, “These signs shall follow them that believe.” “Them,” them that believe! “If they lay their hands on the sick, they shall recover.”

Wie man mir mitteilt, sind es nur noch drei Minuten, bis das Programm zu Ende ist.

Würdet ihr teuren Menschen draußen im Land an den Radiogeräten und ihr Kranken und Bedürftigen hier in der Versammlung euch gegenseitig die Hände auflegen, während wir jetzt für die Kranken beten? In Seinem Missionsbefehl an die Gemeinde sagte Jesus: "Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben:" Denen, die glauben! „...Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund werden."

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Dear Heavenly Father, we are like children today, we’re obeying what You said do. We are laying hands upon all these telephone requests. Thou seest them out in the land out there, how they’re needy, the suffering. You see those here that are needy, suffering. And we are committing them to Thee, dear God, with this faith in Thy Word that Thou has said, “These signs shall follow them that believe. If they lay their hands on the sick, they shall recover.” Grant it, Lord, in Jesus Christ’s Name. Amen. [Blank spot on tape.]

[Brother Branham ends the first radio broadcast.]

Teurer, himmlischer Vater, wir sind heute wie Kinder, indem wir im Gehorsam das tun, was Du gesagt hast. Wir legen unsere Hände auf all die Fürbitten, die per Telefon eingegangen sind. DU siehst diejenigen im Land, die bedürftig sind und leiden. DU siehst auch diejenigen hier, die in Not sind und leiden. Wir übergeben sie Dir, teurer Gott, im Glauben an Dein Wort, in dem Du gesagt hast: "Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben: Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund werden." Gewähre es, HErr, im Namen Jesu Christi. Amen.


[ENDE DER ERSTEN RADIO-ÜBERTRAGUNG]

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Thank you, Brother Shakarian. It’s certainly a grand privilege to be back again on the broadcast, to speak to some of our friends out in the radio land, as well as present here.

And we are certainly extending this invitation to you, to come to the Embassy Hotel tomorrow afternoon, to be prayed for. And not only that, but bring the ones that’s sinners and those who are backslidden. If we just have prayer for the sick, and we do see God constantly doing great miracles, but that’s secondarily. The main thing is to be saved, filled with God’s Spirit, which I’m going to speak to you about just in a few moments here, and the sufficiency how that we must be filled with God’s Spirit.

Danke, Bruder Shakarian. Es ist ein großes Vorrecht, wieder an die Übertragung angeschlossen zu sein und zu einigen unserer Freunde, die im ganzen Land an den Radiogeräten sitzen, sowie zu denjenigen, die hier gegenwärtig sind, zu sprechen.

Wir übermitteln euch die Einladung, Morgen Nachmittag in das Embassy Hotel zu kommen, damit für euch gebetet wird. Und nicht nur das, sondern bringt auch Sünder und Zurückgefallene. Selbst wenn wir für die Kranken beten und erleben, wie Gott fortwährend große Wunder tut, ist das nur zweitrangig. Die Hauptsache ist, gerettet und mit dem Geist Gottes erfüllt zu werden. Darüber und über die Notwendigkeit, dass wir mit dem Geist Gottes erfüllt werden müssen, will ich in einigen Minuten sprechen.

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And Divine healing usually draws an attention to people, and brings them in the Presence of God. When God does something that... that they know is un-... well, it’s not understood. We cannot mechanically show how it’s done. God does it in His Own great way. Then that attracts the attention of the people, to know that there is a Presence of a Power somewhere, that can do something that’s beyond human understanding, and that causes them to look to the Lamb of God. And always, Divine healing; I’ve been told, and I believe, myself, that about between sixty, maybe, and seventy percent, of our Lord’s ministry, was on Divine healing. And He did that to attract the people. Then when they were there, He said, “Except you believe I am He, you’ll perish in your sin.”

Göttliche Heilung zieht gewöhnlich die Aufmerksamkeit der Menschen an und bringt sie in die Gegenwart Gottes. Wenn Gott etwas tut, von dem sie wissen, dass es ungewöhnlich ist, dann wird es nicht verstanden. Wir können nicht praktisch zeigen, wie es geschieht. Gott tut es auf Seine eigene gewaltige Weise. Das zieht die Aufmerksamkeit der Menschen an, wenn sie erkennen, dass irgendwo eine Macht gegenwärtig ist, die etwas tun kann, was über das menschliche Verständnis hinausgeht. Es bringt sie dazu, auf das Lamm Gottes zu blicken. Immer ist es die göttliche Heilung. Man hat mir gesagt, und ich glaube es auch, dass ungefähr zwischen sechzig und siebzig Prozent von dem Dienst unseres HErrn göttliche Heilung war. ER tat es, um die Menschen aufmerksam zu machen. Wenn sie dann dort waren, sagte Er: „Wenn ihr nicht glaubt, dass Ich es bin, werdet ihr in eurer Sünde sterben."

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Now, Divine healing is a great drawing card, to get people to look to the Lord Jesus. And Doctor F. F. Bosworth, which many of you are, was a friend to, and knew him, and his ministry meant so much to me as a young minister. I started out in my meetings, and I run into Brother Bosworth. He used to say, “Divine healing,” it’s a crude little statement now, he said, “Divine healing is the bait on a fishhook.” Said, “You never show the fish the hook. You show him the bait, and then he gets after the bait and gets on the hook.” So that’s what we try to do. That’s our... we... Our aim is to get people to the Lord Jesus Christ. And He is the same yesterday, today, and forever. So if He was the Healer in the days gone by, He’s the Healer today.

Göttliche Heilung ist eine gewaltige „Attraktion", um die Menschen dahin zu bekommen, dass sie auf den HErrn Jesus blicken. Dr. F. F. Bosworth, den viele von euch kennen und der mit vielen von euch befreundet war, und sein Dienst bedeuteten mir sehr viel, als ich noch ein junger Prediger war. Als ich mit meinen Versammlungen begann, kam ich mit Bruder Bosworth zusammen. Er gebrauchte einen Ausspruch, der, auf göttliche Heilung bezogen, ein wenig eigenartig klingt. Er sagte: „Göttliche Heilung ist der Köder an einem Angelhaken. Man zeigt dem Fisch nicht den Haken, man zeigt ihm den Köder. Dann holt er sich den Köder, und schon ist er am Haken!" Das versuchen wir zu tun. Unser Ziel ist es, Menschen zum HErrn Jesus Christus zu bringen. ER ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit. Wenn Er in der Vergangenheit Heiler war, dann ist Er auch heute Heiler.

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Just a personal testimony before I pray for the sick out in the radio land. It was a few days ago, I was sitting up in a mountains where a great thing had taken place before fifteen or twenty brethren there, where the Angel of the Lord came so down, and great Light flying like a comet, bursting around through the mountains, and rocks flying for two hundred feet, or more, across there, cutting the top of the trees out. And I was standing right under It. And told them just a few months before it happened, It would be there and what would happen; frankly, it was told the day before. And all these men running under trucks and everything, trying to get away. They didn’t know what had taken place. And He spoke and said what would take place right immediately afterward.

Ich möchte jetzt ein persönliches Zeugnis geben, bevor ich für die Kranken im Land bete, die am Radio zuhören. Es geschah vor einigen Tagen. Ich befand mich im Gebirge, wo etwas Gewaltiges vor fünfzehn oder zwanzig Brüdern geschehen war, als der Engel des HErrn herabkam und ein großes Licht wie ein Komet im Gebirge umherfuhr, so dass Felsbrocken zweihundert Fuß und mehr über die Erde flogen und Baumwipfel abgeschlagen wurden. Ich stand direkt darunter. Einige Momente, bevor es geschah, sagte ich ihnen, dass es kommen würde, und auch, was geschehen würde. Genau gesagt, wurde es einen Tag davor angekündigt. Die Männer liefen weg und suchten unter Fahrzeugen und so weiter Schutz. Sie wussten nicht, was vor sich ging. ER sprach und sagte, was direkt danach geschehen sollte.

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Sitting on this certain rock there, right where He had appeared, I had a... a friend that was with us, that had come down from up in Minnesota. His people are here this morning and I’m not sure but what he may be here on some of the other floors. It was Donavon Weerts, and a fine young fellow, a Lutheran that had just give his life to Christ and been filled with the Spirit. Very humble German boy, about thirty years old, family, two or three little children. He moved down in Tucson just to be neighbors with me, where three or four hundred had moved in to be neighbors. So he...

And I’m glad to have such neighbors as that. They follow me all the way from South Africa, and everywhere around, just to be near and see the... with me, and to be with me and enjoy the pleasures of the Lord.

Such a humble fellow, I had never noticed him very much.

Als ich mich auf diesem bestimmten Felsen befand, wo Er erschienen war, war ein Freund bei uns, der aus Minnesota gekommen war. Seine Familie ist heute Morgen hier, und ich bin nicht sicher, ob nicht auch er in einer anderen Etage ist. Es ist Donavon Weerts, ein feiner junger Mann, ein lutherischer Mann, der vor kurzem sein Leben Christus geweiht hat und mit dem Heiligen Geist erfüllt worden ist. Er ist ein sehr demütiger junger Deutscher von etwa dreißig Jahren und hat zwei oder drei kleine Kinder. Um in meiner Nachbarschaft zu wohnen, ist er mit seiner Familie nach Tucson gezogen, ebenso wie drei- oder vierhundert andere.

Ich bin froh, solche Nachbarn zu haben. Sie folgen mir bis nach Afrika und überallhin, um in meiner Nähe zu sein, bei mir zu sein, und sich an den Segnungen des HErrn zu erfreuen.

Solch ein demütiger Mann! Ich hatte ihn nie besonders beachtet.

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Course, the people that I know and associate with are just like my own brother, sister. I watch them, and feel if I think they’re getting out of line, and take them out to one side and talk with them, because I love them. We want to live in Glory together. And sometimes maybe, in the meetings, you think I speak harsh to you. That isn’t from it. That isn’t because that I don’t love you, but it does come from my heart, because I... I... It must be just one way. There is only one way to serve God, and that’s... And we must stay in His way, no matter what our thoughts is. His way!

Natürlich sind die Menschen, die ich kenne und mit denen ich Umgang habe, für mich wie meine eigenen Brüder und Schwestern. Ich achte auf sie, und es geht mir nahe, wenn ich merke, dass ihnen etwas widerfährt. Dann nehme ich sie zur Seite und spreche mit ihnen, denn ich liebe sie. Wir wollen ja in der Herrlichkeit zusammen sein. Vielleicht denkt ihr manchmal in den Versammlungen, dass ich hart mit euch rede. Das stimmt nicht. Es ist nicht deswegen, weil ich euch nicht liebe, sondern es kommt aus meinem Herzen. Es kann nur einen Weg geben. Es gibt nur einen Weg, um Gott zu dienen, und wir müssen auf Seinem Weg bleiben, ganz gleich, was unsere Ansicht ist. Sein Weg!

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And I noticed Donavon, on the right tip of his ear, was swollen perhaps three times its size, and looked very red. Well, now thinking maybe that, there in the desert for a few days, that where we had been, that maybe he had got some cactus in his ear. But, taking a hold of his hand, I found out that it was a cancer. So I said to Donavon, I said, “Donavon, have you... How long has that been on your ear?” Just to kind of throw him off, like I didn’t know. I said, “How long has that been on there, Donavon?”

He said, “Brother Branham, about six months,” he said.

I said, “Why didn’t you mention it to me?”

He said, “Oh, seeing you so busy,” said, “I didn’t want to... to do it.” Said, “I just thought maybe sometime the Lord might tell you.”

So I said, “Do you realize what it is?”

He said, “I have a good idea.”

I said, “That is right.”

And the second morning. No more than that, holding the boy by the hand; the second morning, there wasn’t even a scar on his ear. It was all completely gone.

Mir fiel auf, dass Donavons rechtes Ohrläppchen geschwollen war. Es war dreimal so dick wie gewöhnlich und gerötet. Weil wir seit einigen Tagen in der Wüste waren, dachte ich, dass er vielleicht einen Kaktusstachel in sein Ohr bekommen hatte. Doch als ich seine Hand nahm, stellte ich fest, dass es Krebs war. Deshalb sagte ich zu Donavon: "Donavon, wie lange hast du das schon an deinem Ohr?" Ich wollte es von ihm erfahren und tat, als wüsste ich nicht Bescheid. Ich sagte: „Wie lange ist das schon, Donavon?"

Er antwortete: „Bruder Branham, ungefähr sechs Monate."

Ich fragte: „Warum hast du mir nichts davon gesagt?"

Er erwiderte: „Ich sah, dass du so beschäftigt bist, deshalb wollte ich es nicht. Ich dachte, vielleicht sagt es dir der HErr irgendwann."

Dann fragte ich: „Weißt du, was es ist?"

Er meinte: „Ich kann es mir denken."

Da sagte ich: „Das stimmt."

Ich tat nichts anderes, als dass ich die Hand des jungen Mannes nahm. Am zweiten Morgen war nicht einmal mehr eine Schramme an seinem Ohr. Es war völlig verschwunden.

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So many times we press, and trying to get to this, that. Or... See, it’s, “These signs shall follow the believer.” It didn’t say “if they would pray for the sick.” “If they lay hands on the sick, they shall recover!” We must have faith, ourselves, in what we’re doing. All right.

So now Donavon is probably here. You’ll meet him. He’ll be here, if he isn’t here this morning, on some of the other floors. You’ll meet him, and he’ll know the testimony.

And what more could I say? I believe Luke, or John, one, said the world couldn’t con-... hold, contain the books that could be written of what He’s done among the people in this last days; how sick’s been healed, alcoholics delivered, by the thousands of them, and all kinds of diseases and afflictions.

Oft strengen wir uns an, um dies und jenes zu erreichen. Seht, es heißt: „Diese Zeichen werden denen folgen, die glauben..." Dort steht nicht: „Wenn sie für die Kranken beten...", sondern: „Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund werden!" Wir selbst müssen Glauben an das haben, was wir tun.

Donavon ist wahrscheinlich hier. Ihr werdet ihm begegnen. Er ist hier. Er wird heute Morgen in einer anderen Etage sein. Ihr werdet ihm begegnen. Er kennt das Zeugnis.

Wie viel mehr könnte ich noch sagen! Ich glaube, es steht in Lukas, bzw. Johannes, dass die Welt die Bücher nicht fassen würde, die man von dem schreiben könnte, was Er an den Menschen in diesen letzten Tagen getan hat. Kranke wurden gesund, Alkoholiker befreit und alle Arten von Krankheiten und Leiden geheilt. Es sind Tausende.

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Now, you out in radio land, as well as here, I’m holding here now a great handful of requests that’s come in by the phone this morning, constantly ringing since we’ve been here. And so we... One hundred and ninety-six requests has come in this morning, by the phone, since we’ve been in here. So let us join in prayer now as each one... Wherever you are, out in the land, lay your hands on one another, if you’re believers. If not, lay your hand upon the Bible or something out there, while we pray here and there.

Dear Heavenly Father, the little testimony of Donavon Weerts, just one of the thousands, Lord, that Thou has so graciously... I pray that You will look down into the hearts of the people both here and in radio land. And may they, every one, be healed. May the evil one leave them, and may they be delivered from all their affliction. Grant it, Father. In the Name of Jesus Christ, Thy Son, we ask it. Amen.

Thank You, Lord... [Blank spot on tape.]

[Brother Branham ends the second radio broadcast.]

Nun wende ich mich an euch draußen im Land an den Radiogeräten und auch an euch Anwesende. Ich habe hier eine ganze Handvoll Fürbitten, die heute Morgen per Telefon übermittelt wurden. Es klingelt ununterbrochen, seit wir hier sind. Hundertsechsundneunzig Fürbitten haben uns heute Morgen, seit wir hier sind, schon telefonisch erreicht. Wir wollen uns jetzt im Gebet vereinigen. Legt einander die Hände auf, wenn ihr gläubig seid, wo immer ihr euch im Land befinden mögt. Andernfalls legt eure Hand auf die Bibel, während wir gemeinsam beten.

Teurer himmlischer Vater, das Zeugnis über Donavon Weerts war nur eines von den Tausenden, die Du in Deiner Gnade hast geschehen lassen, HErr. Ich bete, dass Du in die Herzen der Menschen hier und an den Radiogeräten draußen im Land herabblickst. Möge jeder von ihnen geheilt sein. Möge der Böse sie verlassen, und mögen sie von allen ihren Leiden befreit sein. Gewähre es, Vater. Wir bitten es im Namen Jesu Christi, Deines Sohnes. Amen. Danke, HErr.


[ENDE DER ZWEITEN RADIO-ÜBERTRAGUNG]

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Well, this is three times for me up here this morning. My! And, you know, it was just told that we got to vacate the building in about twelve, fourteen minutes, or something. And the management said, who is on the other floor there, and they can’t serve any meals. Our meals lengthened out. We have many courses, you know. So we are very, very glad that we have had this great spiritual, gastronomical jubilee, as I would call it, this morning here with this fine bunch of men.

I’d like to... to make mention that we are... the services again, tomorrow afternoon, over at the Embassy. Now, we will be praying for the sick there, and expecting God to meet with us. And I’ve come to put in my part, my ministry, into making (all that we can) this meeting to be a success. Not a success because it’s our meetings, but a success of people finding Jesus Christ. That’s the success. Any meetings, no matter how much we praise God, how many great things that we see Him do, how many times He speaks to us in the Spirit, and so forth; unless there is something accomplished, some souls brought into the Kingdom!

Dies ist das dritte Mal, dass ich heute Vormittag hier bin. Man hat mir gerade gesagt, dass wir das Gebäude in ungefähr zwölf bis vierzehn Minuten verlassen müssen. Die Leitung, die sich auf der anderen Etage befindet, sagte es. Sie können auch kein Essen servieren. Unsere Mahlzeit hat sich lange hingezogen. Wisst ihr, wir haben viele Gänge. Wir sind sehr, sehr froh, dass wir heute Morgen dieses große geistliche „Festmahl", wie ich es nennen möchte, mit dieser feinen Gruppe hatten.

Ich möchte noch erwähnen, dass die Gottesdienste Morgen Nachmittag drüben im Embassy Hotel stattfinden. Dort werden wir für die Kranken beten und in Erwartung sein, dass Gott uns begegnet. Ich bin hierher gekommen, um meinen Teil, meinen Dienst und alles, was wir können, dazu beizutragen, dass diese Zusammenkünfte ein Erfolg werden. Ein Erfolg nicht deshalb, weil es unsere Versammlungen sind, sondern ein Erfolg in der Weise, dass Menschen Jesus Christus finden. Das ist der Erfolg. In jeder Versammlung, ganz gleich, wie sehr wir Gott preisen, wie viele große Dinge wir Ihn tun sehen, wie oft Er zu uns durch den Geist spricht und so weiter., kommt es darauf an, dass eines erreicht wird: dass Seelen in das Reich Gottes hineingebracht werden.

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And Brother Shakarian just made a... a real statement just now about what he thought about these days that we’re... we’re living in. I truly believe that with all my heart, that we’re living just at the closing time, just in the... just in the evening shadows. The sun is far advanced. And when we see things taking place the way they are today, why, it’s hard telling what another generation would bring. A few days ago...

Just let me give you a little inside something. They made an analysis throughout Arizona, where I live, of all the schools. They gave the children, unknowingly to them, a mental test. And guess what? Including high schools and... and grammar schools, there was eighty percent of the children suffering with mental deficiency. Seventy percent of them was television watchers. See, the evils, they just slipped up on us and we don’t... You wonder why it comes. You can hear the Voice of God screaming out against it, and yet here we... we find ourself webbed into it.

Bruder Shakarian hat gerade einen wahren Ausspruch gemacht, was er über diese Tage denkt, in denen wir leben. Ich glaube wirklich von ganzem Herzen, dass wir am Ende der Zeit, in der Abenddämmerung leben. Die Sonne steht tief. Wenn wir die Dinge so vor sich gehen sehen, wie sie heute geschehen, dann ist es schwer zu sagen, was die nächste Generation bringen würde.

Ich möchte euch einen kleinen Einblick geben. Man hat in allen Schulen von Arizona, wo ich wohne, eine Untersuchung durchgeführt. Sie unterzogen die Kinder, ohne dass sie es wussten, einem psychologischen Test. Und stellt euch vor: Einschließlich der Schüler an den Haupt- und Oberschulen liegen achtzig Prozent der Kinder unter dem Durchschnitt! Siebzig Prozent von ihnen sahen sehr viel fern. Das Böse hat sich bei uns eingeschlichen, und ihr fragt euch, weshalb. Ihr könnt die Stimme Gottes hören, die dagegen anschreit, und doch finden wir uns darin verwickelt.

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Let me give you a shocking something. See, “Not all that says unto Me, ‘Lord, Lord,’ will enter in; but the one that doeth the will of My Father.” His will is His Word. We can be ever so religious, have great times, shouting, jumping, in these meetings, which we’re... I don’t... I don’t want to be critical. But I have a... a duty to do to God, and that duty is to be sincere and to say what He wants me to say. And I’m... I’m certainly grateful for the California chapter who has bore with me in... in my convictions. If I don’t speak my convictions, I’m a hypocrite and now I’m not even honest with you. And if I can’t be honest with you, how will I be honest with God, ’cause I see you and talk to you. Course, we do, to God, too, but we got to be really sincere and honest with one another. We are certainly in a... a horrible, horrible age. And did you ever stop...

Ich möchte euch etwas sagen, das schockierend ist. Seht: „Nicht alle, die ,HErr, HErr' zu Mir sagen, werden ins Himmelreich eingehen, sondern nur, wer den Willen Meines Vaters tut." Sein Wille ist Sein Wort. Wir können so religiös sein, herrliche Zeiten haben, in diesen Versammlungen jauchzen und springen. Ich möchte nicht kritisieren, doch ich habe eine Pflicht vor Gott, und diese Pflicht ist, aufrichtig zu sein und zu sagen, was Er von mir verlangt. Ich bin den Christlichen Geschäftsleuten in Kalifornien wirklich dankbar, dass sie mich und meine Überzeugung toleriert haben. Wenn ich meine Überzeugung nicht ausspreche, bin ich ein Heuchler und euch gegenüber nicht aufrichtig. Und wenn ich euch gegenüber nicht aufrichtig sein kann, wie will ich es dann Gott gegenüber sein? Denn euch sehe ich und zu euch spreche ich. Natürlich sind wir es auch Gott gegenüber, aber wir müssen auch einander gegenüber wirklich ehrlich und aufrichtig sein. Wir befinden uns in einem schrecklichen Zeitalter.

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Just let me give you just a little analysis. “Not all that sayeth unto Me, ‘Lord, Lord,’ will enter therein; but the one that doeth the will of My Father.” Jesus said, on earth, “Man shall not live by bread alone, but by every Word.” Every Word! Not just now and then, a Word, but by every Word.

It was one Word misbelieved, by God’s... of God’s commandments, that caused death, sorrow, and every sickness and heartache, to miss God’s Word, one Word! If he taken the human race into death, by miss, misbelieving one Word, “surely,” surely. But He said it would happen. Satan said, “Surely it won’t.” But it did.

So, we’ve got to keep every Word of God. And if the human and all this suffering and things that went on the human race, by misconstruing, or... or misbelieving one Word, how we going back by missing One, if it’s cost all this price, even the life of His Son?

...many are called... few are chosen.

...many are called... few are chosen.

I can’t take a text from this, but... ’cause we haven’t got time, but just to leave something with you. Let us think of...

Ich möchte euch etwas erklären. „Nicht alle, die ,HErr, HErr' zu Mir sagen, werden ins Himmelreich eingehen, sondern nur, wer den Willen Meines Vaters tut." Jesus sagte, als Er auf Erden war: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort..." Von jedem Wort! Nicht nur von einem Wort hier und da, sondern von jedem Wort!

Nur der Unglaube an ein Wort von den Geboten Gottes hat Tod, Leid, jede Krankheit und jedes Herzeleid verursacht. Nur weil das Wort Gottes - ein Wort - nicht gehalten wurde! Nur weil ein Wort nicht gehalten, nicht geglaubt wurde, riss Satan die Menschheit in den Tod, indem Er sagte: „Sicherlich...", sicherlich. - Gott aber hatte gesagt, dass es geschehen würde. Satan sagte: „Es wird sicherlich nicht geschehen." Doch es geschah.

Deshalb müssen wir jedes Wort Gottes halten. Wenn all diese Leiden und so weiter über die Menschheit gekommen sind, weil ein Wort falsch dargestellt bzw. nicht geglaubt wurde, wie können wir dann zurückgebracht werden, wenn wir eines nicht halten? Hat es doch einen so hohen Preis gekostet, nämlich das Leben Seines Sohnes!


Viele sind berufen, aber wenige auserwählt.

Viele sind berufen, aber wenige auserwählt.


Ich kann auf diesen Text nicht näher eingehen, weil wir keine Zeit dazu haben, aber ich möchte, dass ihr etwas mitnehmt.

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I went one day with Brother Shakarian, where they was hybreeding cattle. And I seen the... the... in the laboratory where Brother Shakarian taken me in. And they dipped in the sperm of the male cow, just a little... like a little instrument, a match stem, and took up a bunch of that sperm, and put it under this glass that magnified it hundreds of times. And there was little germs jumping in that, in that sperm. Which, we know the germ comes from the male, and the egg from the female. And I asked the chemist there, I said, “What’s that making that little jump like that?”

He said, “That’s... that’s little bulls and calves.” See?

And I said, “In that little drop?”

He said, “Yeah.”

I said, “Perhaps then in the entire sperm there would be a million of them?”

He said, “Oh, yeah.” See? Now, watch close.

Eines Tages ging ich mit Bruder Shakarian dahin, wo man Vieh gekreuzt hat. Ich schaute im Laboratorium zu, wohin Bruder Shakarian mich mitgenommen hatte. Sie tauchten ein Instrument, das wie ein Stäbchen aussah, in die Samenflüssigkeit eines Stieres, nahmen ein wenig von dieser Flüssigkeit und betrachteten sie unter dem Mikroskop, wo sie hundertfach vergrößert wurde. In dieser Samenflüssigkeit bewegten sich Spermien. Wir wissen, dass die Spermien vom Mann kommen und das Ei von der Frau. Ich fragte den Laboranten: „Was bewegt sich darin?"

Er antwortete: "Das sind kleine Kälber."

Ich fragte wieder: „In diesem winzigen Tropfen?"

Er erwiderte: „Ja."

Ich meinte: „Dann sind vielleicht in der ganzen Samenflüssigkeit eine Million davon?"

Er sagte: „O ja." Ich gab genau Acht.

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Now, when this great thing takes place, there is one egg waiting for one germ out of that million. And there is no one can tell which germ that is, or which egg that is. If you’d watch the natural birth, it’s more of a mystery than the... than the virgin birth. Because, in this sperm, there is one in there that’s predestinated to live, and the rest of them will die. And it isn’t the first one meets; it’s the first one that comes together with the egg. Maybe the egg may raise up from the back of the sperm, or the middle of the sperm; the germ may do the same, the egg. The germ crawls into the egg, and little tails drop off of it, and there starts the spine. There is only one in that whole load, of a million, that’s going to make it, only one; and that’s determined by some unknown Force, to man. Yet you’re, every one, alike, every one of those germs are just alike. Same thing in animals. Same thing in man. It’s determined whether it’s going to be boy, girl, red-headed, black-headed, or what. It’s determined by God. All of them look the same, naturally, but there is one in there that’s ordained to life; one in a million, yet all of them alike.

Wenn dieser gewaltige Vorgang stattfindet, dann wartet ein Ei auf ein einziges Sperma aus dieser Million. Niemand kann sagen, welches Sperma es ist und welches Ei es ist. Wenn man die natürliche Geburt betrachtet, dann ist sie geheimnisvoller als die jungfräuliche Geburt. Denn in dieser Samenflüssigkeit ist ein Sperma, das zum Leben bestimmt ist, und die anderen sterben. Es ist nicht das erste, das bei dem Ei ankommt, sondern das erste, das mit dem Ei zusammentrifft. Vielleicht nimmt das Ei ein Sperma auf, das ganz hinten oder in der Mitte der Samenflüssigkeit ist. Das Sperma dringt in das Ei ein, und die Geißel verschwindet. Dann bildet sich die Wirbelsäule. Ein einziges aus der ganzen Menge, der Million, schafft es; nur eines. Das ganze wird von einer dem Menschen unbekannten Macht gelenkt. Jedes dieser Spermien sieht gleich aus. Das ist so bei Tieren und auch bei Menschen. Es ist festgelegt, ob es ein Junge oder ein Mädchen, ob es rothaarig, dunkelhaarig oder was auch immer wird. Es ist von Gott festgelegt. Alle sehen von Natur gleich aus, doch es ist eins darunter, das zum Leben bestimmt ist. Eines aus einer Million, obwohl sie alle gleich aussehen.

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When Israel left Egypt, there was approximately two million people left at the same time. Every one of them heard the message of a prophet. Every one of them saw the Pillar of Fire. Every one of them was baptized to Moses, in the Red Sea. Every one of them shouted in the... in the Spirit, beat the tambourines and run up and down the bank, with Miriam, when Moses sang in the Spirit. They, every one, drank from the same spiritual Rock. They, every one, eat fresh Manna every night. Every one of them! But there was two made the land, one out of a million.

What was the test? They all drink in the same Rock, they all eat the same spiritual Manna as we’re eating this morning, but the Word test proved them. When it come to the time of Kadesh-barnea, when they started over into the promised land, and they could not go over till they was tested by the Word. And all the... the other ten came back, and said, “We can’t make it! The people are like... We’re like grasshoppers, to them, their great walled city. The opposition is too great.”

But Joshua and Caleb stilled the people. They said, “We’re more than able to do it!” Why? God said, before they left, the promised land, “I’ve given you the land. I’ve give it to you. It’s yours.” But there were one out of each million.

Als Israel Ägypten verließ, zogen ungefähr zwei Millionen Menschen gleichzeitig aus. Jeder von ihnen hörte die Botschaft eines Propheten. Jeder sah die Feuersäule. Jeder von ihnen empfing die Taufe auf Mose im Roten Meer. Jeder von ihnen jauchzte im Geist, spielte auf dem Tamburin und zog mit Miriam am Ufer entlang, als Mose im Geiste sang. Alle tranken aus demselben geistlichen Felsen; alle aßen jeden Tag frisches Manna. Jeder von ihnen! Doch nur zwei erreichten das Land. - Einer aus einer Million!

Worin bestand die Prüfung? Sie alle tranken aus demselben Felsen, sie alle aßen das gleiche geistliche Manna, wie wir heute Morgen, doch der Wort-Test brachte es zutage. Als sie sich in Kadesch Barnea befanden und die Zeit gekommen war, ins Verheißene Land einzuziehen, konnten sie solange nicht hinübergehen, bis sie anhand des Wortes geprüft worden waren. Die Zehn kehrten zurück und sagten: „Wir schaffen es nicht. Die Bewohner sind wie Riesen, wir sind für sie wie Heuschrecken. Ihre Städte sind befestigt. Der Gegner ist zu stark."

Doch Josua und Kaleb beruhigten das Volk. Sie sagten: „Wir sind mehr als imstande, es zu schaffen!" Weshalb? Weil Gott ihnen, bevor sie das Verheißene Land verließen, sagte: „ICH habe euch das Land gegeben. ICH habe es euch gegeben. Es gehört euch." Doch es war nur einer aus einer Million.

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There is approximately five hundred million so-called Christians in the world today, and each day ends a generation. And now, what if the Rapture would come today and five hundred people, universally, would be taken in the Rapture? You would never know or even see in the paper, of them going. And the Coming of the Lord is a secret Coming. He’ll come and steal away. It’ll be such a minority, till...

Just like it was in the days when the disciples asked Jesus, “Why does the Scribes say that... that Elias must first come?”

He said, “He has already come, and you never knew it.”

Did you ever think what the people did? They went right on believing that Mo-... that Elias was coming. And he was right among them, and they didn’t know it.

So will it be in the Coming of the Son of man! They’ll do with Him just the same thing. The Spirit of God is here. Well, what are we going to do with It? Are we going to eat Manna, and so forth, and not continually move up as we grow?

Heute gibt es ungefähr fünfhundert Millionen so genannte Christen auf der Welt, und an jedem Tag geht eine Generation zu Ende. Was wäre, wenn die Entrückung heute stattfände und fünfhundert Menschen auf der ganzen Welt in der Entrückung hinauf genommen würden? Man würde nichts über ihr Verschwinden erfahren oder in der Zeitung lesen. Die Wiederkunft des HErrn ist ein geheimes Ereignis. ER wird kommen und sie unbemerkt hinweg nehmen.

Solch eine Minderheit wird es sein. Es wird ähnlich sein wie in jenen Tagen, als die Jünger Jesus fragten: „Warum behaupten die Schriftgelehrten, Elia müsse zuerst kommen?"

ER antwortete: „Er ist bereits gekommen, und ihr habt es nicht erkannt."

Habt ihr je darüber nachgedacht, was die Menschen taten? Sie glaubten weiterhin, dass Elia kommen würde. Doch er war mitten unter ihnen, und sie erkannten es nicht.

So wird es sein beim Kommen des Menschensohnes. Sie tun mit Ihm genau das gleiche. Der Geist Gottes ist hier. Was werden wir damit tun? Werden wir Manna essen und so weiterund nicht fortwährend vorwärts dringen, während wir wachsen?

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Did you ever notice a seed, as Rev. Pitts was speaking a few moments ago, and how a seed goes into the ground? Many seeds are there in the ground. When God moved upon the water, with the Light, and Light brought forth. The first Presence of God, spoken Light came by God’s Word. And God’s Word is the only thing that still brings Light. And when the waters went back, the seed was already in the earth, and the Light only brought forth the seeds that remained with germ in them, come forth. God making His creation.

And now, on Easter morning there was another Light struck the earth, when the Holy Spirit was given. And It’s given to bring Light to those Seeds that God, by His foreknowledge, knew that would be here on the earth. As He knew the first natural seed, He knows where the spiritual Seed is. Your body was laying here right then on the earth, when God first brought the earth into existence. We are a part of the earth. We were laying there. And by His foreknowledge He knew exactly who would love Him and who would serve Him, and who would not. His foreknowledge tells that. If it doesn’t, then He isn’t God. He can’t be God without being infinite. And if He’s infinite, He knows all things.

Habt ihr je einen Samen beobachtet, wie Reverend Pitts vor einigen Momenten sagte, der in den Boden fällt? Viele Samen liegen im Boden. Als der Geist Gottes über dem Wasser schwebte und es Licht wurde, brachte das Licht ihn hervor. Als Gott am Anfang gegenwärtig war und das Wort aussprach, kam Licht hervor. Gottes Wort ist immer noch das einzige, wodurch es Licht wird. Als die Wasser zurückgingen, war die Saat bereits in der Erde. Das Licht brachte nur die Samen hervor, die den Lebenskeim in sich hatten. Gott ließ Seine Schöpfung hervorkommen.

Am Ostermorgen traf ein anderes Licht die Erde. Als der Heilige Geist herabkam, wurde Er dazu gegeben, um den Samen Licht zu bringen, von denen Gott aufgrund Seines Vorherwissens wusste, dass sie hier auf Erden sein würden. So, wie Er den ersten, den natürlichen Samen, kannte, weiß Er auch, wo der geistliche Same ist. Unser Leib lag schon hier in der Erde, als Gott am Anfang die Erde schuf. Wir sind ein Teil der Erde. Wir befanden uns dort. Aufgrund Seines Vorherwissens wusste Er genau, wer Ihn lieben und Ihm dienen würde und wer nicht. Durch Sein Vorherwissen erkennt Er das. Wenn nicht, dann ist Er nicht Gott. ER kann nicht Gott sein, ohne unendlich zu sein. Und wenn Er unendlich ist, dann weiß Er alle Dinge.

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So, you see people making their blunders. They stumble at it. They run at it, and they think this and that, but it doesn’t work right, we see it. But there is a working right, that’s to find God’s perfect will and stand in it, what God called you for.

As Brother Jack said a few moments ago about down here at the... the Pershing Square, all the confusion. One this a way, and one that way; and about the theologians, and so forth, that you want to know some theology, go down there.

I guess that’s just about like it is in Hyde Park in London. I was down there, everybody has his own idea. It’s a... it’s a conglomeration of a modern-day world in Babylon.

Ihr seht, hier machen die Menschen einen Fehler. Hier kommen sie zu Fall. Sie laufen darauf zu und meinen dies und jenes, doch es funktioniert nicht richtig. Wir sehen es. Doch es gibt etwas, das funktioniert, das ist, den vollkommenen Willen Gottes zu erfahren, darin zu bleiben und zu tun, wozu Gott euch berufen hat.

Bruder Jack hat vor einigen Minuten über all das Durcheinander und über die Theologie dort am Persian Square gesprochen. Einer glaubt so, der andere so und so weiter. Wenn ihr Theologie hören wollt, dann geht dorthin.

Ich vermute, es ist dort wie im Hydepark in London. Ich war dort. Jeder hat seine eigene Ansicht. Es ist das Gemisch einer modernen Welt in Babylon.

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But did you notice as... as Brother Pitts went on with his lovely message this morning to us? As he begin to walk out of the park, there he found a little Easter lily. “In the midst of all the confusion,” as he brought it to us, “it had no way to say ‘yes’ or ‘no.’ It was a life of God shining in it, in the midst of all the confusion.” It was there in its radiance, because God had ordained it to be there. In the midst of all the conflict, no one was noticing it. They didn’t see the spiritual application of it.

And so is it today amongst all our great gatherings and groups, and churches and denominations, and so forth. One is pulling this way, “We must be Baptists, or be Presbyterians, must be this, that, or the other.” In the midst of all of it, there is a growing flower. There is a power of God right among us, being raised right up in the midst of all of us. Let’s just stop and behold it, a few minutes, and watch it this week, and see it unfold right before us. We believe God will do it. Don’t you? [Congregation says, “Amen."]

Habt ihr bemerkt, wie Bruder Pitts heute Morgen mit seiner herrlichen Botschaft fortfuhr? Als er aus dem Park herausging, fand er eine weiße Lilie. „Inmitten all dieses Durcheinanders", so erzählte er uns, “hatte sie keine Möglichkeit ‚ja' oder ‚nein' zu sagen. Das Leben Gottes strahlte in ihr, inmitten all dieses Durcheinanders." Sie stand dort in all ihrem strahlenden Glanz, weil Gott sie dazu bestimmt hatte, dort zu sein. Niemand nahm Notiz von ihr bei all dieser Streiterei. Sie erkannten ihre geistliche Bedeutung nicht.

So ist es heute in all unseren großen Versammlungen, Gruppen, Kirchen und Denominationen. Einer zieht in diese Richtung: "Wir müssen Baptisten sein!" oder „Presbyterianer", „wir müssen dies, das oder jenes sein." Inmitten alles dessen wächst eine Blume. Mitten unter uns entfaltet sich die Kraft Gottes. Wir wollen jetzt für ein paar Minuten hier stehen bleiben und es betrachten, wollen es auch diese Woche betrachten und sehen, wie es sich vor uns entfaltet. Wir glauben, dass Gott es tun wird, nicht wahr?

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I see that we ought to be downstairs by now. So let’s pray, each one of us.

Dear God, when we bow our heads in Thy Presence, we are feel that we are so insufficient to ask. But You promised us that, if we would come, You would not turn us down. And these rude statements that’s just been made, by no means to be a doctrine, “one out of a million,” but just to kind of remember. For You said:

...strait is the gate, and narrow is the way, that leadeth unto life, and few there will be that will find it.

For many are called, but few are chosen.

O Eternal Father, send the Gospel Light across this city, through this coming week of convention. And if there be any Seed, somehow by Your Own great, wise provident, like trying to illustrate it in the sperm of the male and female, may they roll into the convention. May the Holy Spirit give them Light. We realize that the time is perhaps later than we think it is. We pray, God, that as we come here, just believing that maybe there is something here that could be done that would help the people, or... or catch that last sheep. We know, when the sheepfold is full, then the Shepherd will close the door.

Ich sehe, dass wir die Etage bereits verlassen haben sollten. Deshalb wollen wir beten.

Teurer Gott, wenn wir unsere Häupter in Deiner Gegenwart neigen, dann spüren wir, dass wir so unzulänglich sind, um etwas zu bitten. Doch Du hast uns verheißen, dass Du uns nicht abweisen wirst, wenn wir kommen. Diese Bemerkungen über „einen aus einer Million", die gerade gemacht wurden, sollten auf keinen Fall zu einer Lehre gemacht werden, sondern lediglich zur Erinnerung dienen, denn Du sagtest: „Eng ist die Pforte und schmal der Weg, der ins Leben führt! Und nur wenige sind es, die ihn finden." „Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt."

O ewiger Vater, sende durch die Versammlungen in der kommenden Woche das Licht des Evangeliums über diese Stadt. Sollte aufgrund Deiner eigenen gewaltigen, weisen Vorsehung ein Same da sein, wie wir es durch die Keimzellen von Mann und Frau darzustellen versuchten, mögen sie in die Versammlung kommen. Möge der Heilige Geist ihnen Licht schenken. Wir erkennen, dass die Zeit vielleicht weiter fortgeschritten ist, als wir meinen. Wir beten, o Gott, und sind im Glauben hierher gekommen, dass vielleicht etwas getan werden kann, das den Menschen hilft oder wodurch das letzte Schaf erreicht wird. Wir wissen, wenn die Schafhürde voll ist, wird der Hirte die Tür schließen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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As it was like in the days of Noah, when the last member of the family was brought in, God closed the door. And they beat and pounded, but it was too late. Dear God, they had the opportunity.

You said, “I am that Door to the sheephold.”

And how striking the song from the poet, “Are not ninety and nine enough for Thee? But, no, there was one more.” He might be a little black sheep, or he might be a little nobody, might be the little her or he. We don’t know where they are, but that last one must come in and then the door will be closed. O God, Who knows all things, search our lives this morning. And send us wherever that we could go, that we might find that last one, that the door would be closed and the Shepherd inside with the sheep. Grant it, Lord. If there be that one here today, if that one that is supposed to come in...

“All the Father has given Me will come to Me. And no man can come, except My Father has drawed him.”

So war es auch in den Tagen Noahs: als das letzte Familienmitglied hereingekommen war, schloss Gott die Tür. Die anderen klopften und schlugen daran, doch es war zu spät. Teurer Gott, sie hatten die Gelegenheit.

DU sagtest: „ICH bin die Tür für die Schafe."

Wie treffend ist das Lied des Dichters: „Neunundneunzig, o Hirte, hast ja Du. Sind sie nicht genug für Dich? Der Hirte spricht: Ich hab' keine Ruh', Ich sehn' nach dem einen Mich." Vielleicht ist es ein schwarzes Schaf oder ein Niemand, ein Er oder eine Sie. Wir wissen nicht, wo sie sind, doch erst muss dieses letzte hereinkommen, dann wird die Tür geschlossen. 0 Gott, der Du alle Dinge weißt, durchforsche unser Leben heute Morgen. Sende uns, wohin wir gehen sollen, damit wir das letzte finden, so dass die Tür geschlossen wird und der Hirte drinnen bei Seinen Schafen ist. Gewähre es, HErr, falls dieses eine heute hier ist, das hereinkommen soll. „Alle, die der Vater Mir gegeben hat, werden zu Mir kommen. Niemand kann zu Mir kommen, es sei denn, Mein Vater zieht ihn."

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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And if there be a tug, or a little feeling, that this might be the hour for somebody here in this audience, here or downstairs, or wherever they may be, may they answer, “Yes, Lord, I am that little wandering one that’s wandered away; and that’s fought It off, all my life. I... I... I felt that I should come, but today I’m hanging on the side of defeat. I can’t go up or down. I can go no way.” Oh, may the great Shepherd come, reach down with tender hands and bring that one safely in, place it upon His shoulders and bring it safely back.

Maybe there is one here, Lord, that’s sick, in a similar condition, that the doctor said, “There is nothing can be done.” He tried hard to rescue it, but he could not rescue it. It’s beyond his reach. There’s... there’s nothing that he can do. His medicine or his knife cannot get to it. But, O Lord, there is nothing too far for Your great arm, and Your Word is Your arm. So we pray, Dear God, that, this morning, while we are talking to Thee, that Thou will reach down and pick that one up that’s sick and cannot help itself, out of the reach of all scientific matters, away from the doctor, may they be healed. Grant it, Lord.

Falls jemand in der Versammlung ist, ob er sich hier oder in der unteren Etage befindet, der einen inneren Kampf hat oder spürt, dass dies seine Stunde ist, mögen sie antworten: „Ja, HErr, ich bin dieses herumirrende Schaf, das sich verirrt und sein ganzes Leben dagegen angekämpft hat. Ich spürte, dass ich kommen sollte, aber heute bin ich in die Enge getrieben, ich kann weder vorwärts noch rückwärts. Ich kann nicht mehr weiter." Oh, möge der große Hirte kommen, Seine sanften Hände ausstrecken und dieses eine sicher hereinbringen, es auf Seine Schultern legen und es sicher zurückbringen.

Vielleicht ist jemand hier, HErr, der krank ist und sich in einer ähnlichen Verfassung befindet, weil der Arzt gesagt hat: „Es kann nichts mehr getan werden." Er hat alles versucht, um ihn zu retten, aber er konnte ihn nicht retten. Es geht über seine Macht hinaus. Er kann nichts tun. Seine Medizin oder sein Skalpell können es nicht erreichen. Doch, o HErr, für Deinen mächtigen Arm ist nichts zu weit weg, und Dein Arm ist Dein Wort. Deshalb beten wir, teurer Gott, dass Du heute Morgen, während wir zu Dir sprechen, herab greifst und denjenigen, der krank ist und sich nicht selbst helfen kann, dem die Wissenschaft und der Arzt nicht mehr helfen können, nimmst und heilst. Gewähre es, HErr.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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As we think of David, as he was given a charge over a few sheep, just a few. But one day a bear come in and got that one little sheep and took it out, and would have eaten it up (like a cancer would eat up a body), or a huge lion. But David, not too well equipped with a... a rifle, or, not a swordsman, but with only a slingshot, he went after that sheep. And when he found the... the animal that was about to kill the little sheep, he slew it with the slingshot. Just a simple little weapon with a piece of leather and a string, and, but he had confidence in it.

We have no great genius among us, Lord. We are simple people with a simple little prayer, but we are coming this morning after Father’s sheep. That woman that has walked the streets, miserably, smoking cigarettes, trying to find peace through the cigarette; that man who has smelled the glass and tried to set it back, but the enemy holds him tight; that boy or girl that’s tried to do right, that just can’t find strength to break away from the wrong thing; we come in the Name of the Lord Jesus, to claim that sheep this morning. We defy the enemy; because it’s a simple thing, a slingshot, a prayer, but we’re coming to bring that one back to the Father’s fold, that we might give an account of those things that’s been committed to our hand. May the power of God now strike faith, down in the hearts of the people, and may that lost soul return this morning. May the temptations of this life turn him away, let him go. And may he find hisself safely upon the Master’s shoulders, being carried back to safety again. We ask it in Jesus’ Name. Amen.

God bless you all. Till I see you tomorrow, I’ll turn the service to Brother Shakarian. [Blank spot on tape.]

[Brother Branham ends the third portion.]

Wir denken an David, dem die Verantwortung über ein paar Schafe übertragen war; nur über einige. Doch eines Tages kam ein Bär, packte eins der kleinen Schafe und schleppte es fort. Er hätte es aufgefressen, genauso wie Krebs den Körper zerfrisst, oder auch ein großer Löwe. Aber David, der weder ein Gewehr noch ein Schwert, sondern nur eine Schleuder bei sich hatte, ging dem Schaf nach. Als er das Tier fand, das gerade im Begriff war, das Schaf umzubringen, da tötete er es mit der Schleuder. Es war nur eine einfache Waffe aus einem Stück Leder und einer Schlinge, doch er hatte Vertrauen in sie.

Wir haben kein großes Genie unter uns, HErr. Wir sind einfache Menschen mit einem einfachen Gebet, aber wir gehen heute Morgen den Schafen des Vaters nach: der Frau, die durch die Straßen ging, sich in einem erbärmlichen Zustand befand und Zigaretten geraucht hat, weil sie Frieden durch die Zigaretten finden wollte; dem Mann, der am Glas gerochen und versucht hat, es wegzustellen, doch der Feind hält ihn fest; dem Jungen oder Mädchen, der versucht hat, das Richtige zu tun, aber nicht die Kraft findet, mit dem Verkehrten zu brechen. Wir kommen heute Morgen im Namen des HErrn Jesus und erheben den Anspruch auf diese Schafe. Wir widerstehen dem Feind, denn auch wenn ein Gebet etwas Einfaches ist wie eine Schleuder, kommen wir, um das eine zur Herde des Vaters zurückzubringen und den Dingen Rechnung zu tragen, die uns in die Hand gelegt worden sind. Möge die Kraft Gottes nun mit dem Glauben tief in den Herzen der Menschen zusammentreffen, und möge die verlorene Seele heute Morgen wieder zurückkehren. Mögen die Versuchungen dieses Lebens von ihm weichen, ihn gehen lassen. Möge es erkennen, dass es auf den Schultern des Meisters sicher ist und wieder in die Geborgenheit zurückgebracht wird. Wir bitten es im Namen Jesus. Amen.

Gott segne euch alle, bis ich euch Morgen wieder sehe. Ich übergebe Bruder Shakarian den Gottesdienst.


[ENDE DER DRITTEN RADIO-ÜBERTRAGUNG]

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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This, I... I hope that you’ll... that I’ve found more grace in the sight of God and before you, to believe that I would stand here to tell you something that was wrong. I have passed my fifty-sixth birthday, the other day. This isn’t just an old man’s Message. I’ve believed this since I was a little boy. And if this isn’t true, I’ve been the most foolish person God had on the earth. I have give my entire life for this Cause. And may I say this with sincerity: if I had ten thousand lives, I would never change my opinion.

Now, healing is in the reach of every person. Remember, healing is in you. God placed in the peach tree every peach that would ever be in it, when He planted it in the Garden. See, you just... the peach tree or the apple tree, or the fruit tree, just has to grow, from drinking the water in the earth. Now each one of you has those potentials in you, to deliver you, for it is God, since you’ve been planted into Christ by baptism (not water baptism), spiritual baptism. You don’t come into Christ by water baptism. By spiritual baptism!

Tomorrow afternoon, the Lord willing, I’m speaking on that, how and what is the real application of It. We have it in the afternoon so it won’t interfere with any of your services.

Ich hoffe, dass ich in den Augen Gottes und auch vor euch mehr Gnade gefunden habe, als dass ihr glaubt, ich würde hier stehen und euch etwas Falsches sagen. Vor kurzem hatte ich meinen sechsundfünfzigsten Geburtstag. Dies ist jedoch nicht die Botschaft eines alten Mannes. Ich glaube das schon, seit ich ein junger Mann war. Wenn das nicht wahr ist, bin ich der törichteste Mensch, den Gott auf Erden hat. Ich habe mein ganzes Leben diesem Zweck gewidmet. Und ich sage dies in Aufrichtigkeit: Wenn ich zehntausend Leben hätte, würde ich meine Meinung nicht ändern.

Jeder Mensch kann die Heilung erlangen. Denkt daran, die Heilung ist in euch. Gott hat jeden Pfirsich in den Pfirsichbaum hineingelegt, der jemals auf ihm sein wird, als Er ihn in den Garten pflanzte. Der Pfirsichbaum oder der Apfelbaum, überhaupt jeder Obstbaum wächst, indem er das Wasser aus der Erde in sich aufnimmt. Jeder von euch hat diese Möglichkeiten in sich, um sich zu befreien, seit ihr durch die Taufe (nicht die Wassertaufe, sondern die Taufe im Geist) in Christus hineingepflanzt worden seid, denn es ist Gott. Ihr kommt nicht durch die Wassertaufe in Christus hinein, sondern durch die Geistestaufe!

So der HErr will, werde ich Morgen Nachmittag darüber sprechen, wie und was die richtige Anwendung davon ist. Wir nehmen den Nachmittag dazu, so dass keine Unterbrechung durch einen eurer Gottesdienste entsteht.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now look, each one of you here is standing as believers, see, then the Life that was in Christ is in you. It can, if you could just see it!

It’s the devil’s business to keep you blocked off from That, keep you blinded. He can just let you be blinded, that’s, see, you don’t know where you’re going then. A man that’s blind cannot tell where he is going, he’s got to seek the understanding from somebody who can see. Until we can understand, somebody has got to tell us what’s Truth.

And Christ died for you, and you are transplanted from the world into Christ. And everything you have need of is right in you, by the baptism of the Holy Ghost. Isn’t that right? Now the only thing you have to do is just start drinking from That.

Seht, jeder von euch, der hier ist, ist gläubig. Also ist das Leben, das in Christus war, in euch. Es ist möglich, wenn ihr das nur erkennen könnt.

Es ist das Werk des Teufels, euch davon abzuhalten, euch verblendet sein zu lassen. Er kann euch so blind sein lassen, dass ihr nicht wisst, wohin ihr geht. Ein Mensch, der blind ist, kann nicht sagen, wohin er geht. Er muss jemanden fragen, der sehen kann. Auch wir müssen jemanden haben, der uns sagt, was Wahrheit ist, bis wir es verstehen.

Christus starb für euch, und ihr seid aus der Welt in Christus hineinversetzt worden. Alles, was ihr benötigt, ist durch die Taufe des Heiligen Geistes in euch. Stimmt das? Das einzige, was ihr tun müsst, ist, einfach davon zu trinken.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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And as the tree drinks, it begins to push out its leaves, its bud, pushes out its fruit each year. The fruit is not in the ground; the fruit is in the plant. How many understand that, say “amen.” [Congregation says, “Amen."] So, see, the fruit is in the plant, and every plant has to drink from his fountain. As the rain comes down, gives that plant, life, to drink from. And, as it drinks, it grows.

And it’s growing up until it comes to the full bud, just like the Church has, to bloom out in this age.

And, as we drink, we grow. But if the plant refuses to drink, then the plant cannot grow. And if you will just believe it now, individually!

Wenn der Baum trinkt, bringt er in jedem Jahr seine Blätter, seine Knospen und seine Frucht hervor. Die Frucht ist nicht im Boden; die Frucht ist in der Pflanze. Wie viele verstehen das? Sagt „Amen". Die Frucht ist in der Pflanze, und jede Pflanze muss aus ihrer Quelle trinken. Wenn der Regen herab fällt und die Pflanze davon trinkt, bekommt sie Leben. Wenn sie davon trinkt, wächst sie. Sie wächst, bis die Knospe so groß ist, dass sie aufblüht, genau wie die Gemeinde in diesem Zeitalter.

Wenn wir trinken, wachsen wir. Doch wenn die Pflanze sich weigert zu trinken, dann kann sie nicht wachsen. Wenn jeder von euch es nur jetzt glaubt!

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Course, you know how the Lord does, show different things, of what you’ve done and what you should not have done, and so forth, in the meeting. We was hoping that the Holy Spirit would fall upon us this morning and do such, as we stood. But I kept waiting.

I think it’s the nervous part, thinking that downstairs they want us out of here, see. But they’re wanting us; we’re late now.

But believe this, with all your heart. Please do. If I... if I have found grace in your sight, as a truthful person, believe this. Now put your hands on... on each other.

Now look, now, the Bible didn’t say, “These signs will follow William Branham.” Didn’t say, “It’ll follow Oral Roberts only.” Didn’t say, “It would follow Brother Kopp,” or somebody.

“These signs shall follow them,” plural, “that believe. If they lay their hands on the sick, they shall recover.” It’s that power of God that’s in you, that brings the Life to the person you got your hand on, the Life-giving source of the Holy Ghost.

Natürlich wisst ihr, dass der HErr in der Versammlung verschiedene Dinge gezeigt hat: - was ihr getan habt, was ihr nicht hättet tun sollen. Wir hofften, der Heilige Geist würde heute Morgen auf uns fallen und das gleiche tun, als wir dort standen. Doch ich blieb weiterhin in Erwartung.

Ich vermute, es kommt durch die Nervosität, weil wir daran denken, dass sie dort unten darauf warten, dass wir von hier gehen. Aber wir sind erwünscht. Es ist nur schon spät.

Glaubt dies von ganzem Herzen. Bitte glaubt es. Wenn ich Gnade in euren Augen gefunden habe als ein ehrlicher Mensch, dann glaubt dies. Legt jetzt einander die Hände auf.

Die Bibel sagt nicht: "Diese Zeichen werden William Branham folgen." oder: „Sie werden Oral Roberts folgen." Es heißt auch nicht, sie würden Bruder Kopp oder jemand anders folgen, sondern:

"Diese Zeichen werden denen (Mehrzahl) folgen, die da glauben. Wenn sie den Kranken die Hände auflegen, werden sie gesund werden." Es ist die Kraft Gottes in euch, die der Person das Leben bringt, auf die ihr eure Hand gelegt habt - die lebensspendende Quelle des Heiligen Geistes.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Dear God, in the Name of Jesus Christ, in this crucial moment when the church... may they stand at this second, without nervousness, and may the Power that raised up Christ from the grave, quicken to them just now the Truth of the Gospel, that Jesus’ commission was, if they “lay hands on the sick, they shall recover.” May every demon power, every sickness, every disease, every affliction, every tormenting thing that’s happened to the people, may it leave just now by faith. As believing people, we ask it in Jesus Christ’s Name. Amen.

Now raise your hands and give Him praise, if you believe that He does it.

Dear God, this baby will die, Lord, unless this is done. I condemn this knot, in the Name of Jesus Christ. May it leave the innocent child. Amen.

Now, the doctors have tried, and they fail. Just believe.

Teurer Gott, im Namen Jesu Christi bitten wir Dich in diesem kritischen Moment für die Gemeinde: Mögen sie dieses zweite Mal ohne Nervosität dort stehen, und möge die Kraft, die Christus aus dem Grab auferweckt hat, ihnen jetzt die Wahrheit des Evangeliums lebendig machen, denn der Missionsbefehl Jesu lautete: „Wenn sie Kranken die Hände auflegen, werden sie gesund werden." Möge jede dämonische Macht, jede Krankheit, jedes Leiden, jeder Schmerz, alles, was die Menschen quält, sie jetzt aufgrund des Glaubens verlassen. Als Gläubige bitten wir es im Namen Jesu Christi. Amen.

Erhebt jetzt eure Hände und preist Ihn, wenn ihr glaubt, dass Er es tut.

Teurer Gott, dieses Kind wird sterben, HErr, wenn es nicht geschieht. Ich verurteile diesen Knoten im Namen Jesu Christi. Möge er das unschuldige Kind verlassen. Amen.

Die Ärzte haben es versucht, und es ist ihnen nicht gelungen. Glaubt nur!

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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