GOD'S PROVIDED PLACE OF WORSHIP

So 25.04.1965, abends, Embassy Hotel
Los Angeles, California, USA
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Gottes bereiteter Ort der Anbetung

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Let us bow our heads just a moment.

Dear Heavenly Father, we certainly deem this a privilege to be here today in this city of Los Angeles, and amongst these, the believers that... the Elected that’s been called out of the world, separated children of God, in this great hour that we’re living, under this great expectation of the appearing of our Lover, the Lord Jesus, at any time. We thank Thee for this in our heart, that we believe that He will come in our generation. We’re looking for Him today. If He isn’t here today, and we’re here tomorrow, we’ll be looking for Him tomorrow.

Dear God, we pray that this meeting will be just a... a special meeting. May it be a time that it’ll make a... a record for the Church advancement, that’ll be on Your Books in the Eternity. Bless every feeble effort that we put forth, Father. We realize that we’re a total failure without You, so therefore we must have You, Lord, if it can we continue. And we do not want this for our own glory. We want this for Your glory. For that’s our heart’s desire, is to see Jesus glorified in His people. To strengthen the faith of those, Lord, in this day when the battle is so hard, we’ve come in for this revival among us, and a retreat, a refreshment. We pray that You will grant all these things to us, for we ask it in Jesus’ Name. Amen.

You be seated.

Wir wollen unsere Häupter für einen Augenblick neigen. Teurer himmlischer Vater, wir erachten es wirklich als ein großes Vorrecht, heute in Los Angeles unter diesen Gläubigen, unter den Auserwählten zu sein, unter Kindern Gottes, die aus der Welt herausgerufen und abgesondert worden sind. Dies ist eine gewaltige Stunde, in der wir leben, denn wir erwarten jederzeit die Erscheinung unseres geliebten Herrn Jesus. Wir danken Dir in unseren Herzen für den Glauben, daß Er in unserer Generation kommen wird. Wir schauen heute nach Ihm aus. Wenn Er heute nicht kommt und wir morgen noch hier sind, dann werden wir morgen auf Ihn warten.

Teurer Gott, wir beten, daß dies eine besondere Versammlung wird. Möge es eine Zeit sein, in der solch ein Fortschritt in der Gemeinde zu verzeichnen ist, daß er auch in Deinen Büchern in der Ewigkeit steht. Segne auch die schwächste Anstrengung, die wir unternehmen. Wir erkennen, daß wir ohne Dich völlige Versager sind. Deshalb brauchen wir Dich, Herr, damit wir weitermachen können. Wir wollen dies nicht zu unserer eigenen Ehre; wir wollen es zu Deiner Ehre. Denn es ist das Verlangen unseres Herzens, Jesus in Seinem Volk verherrlicht zu sehen, damit sein Glaube heute, wo der Kampf so hart ist, gestärkt wird. Wir sind gekommen, um neu erquickt, neu belebt und erfrischt zu werden. Wir beten darum, daß Du uns all diese Dinge gewährst, denn wir erbitten es im Namen Jesus. Amen. Ihr könnt euch setzen.

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Brother Shakarian, Sister Wyatt, and to the friends of our Lord Jesus Christ, I certainly appreciative of this opportunity to be in Los Angeles again, to preach of this glorious Jesus that we’re all out here to learn more about today. If our efforts...

[Someone speaks to Brother Branham concerning the microphone.] Yes, sir. [Blank spot on tape] ...this kind. This is quite a complicated affair. Say, this thing doesn’t like to cooperate. [Others suggest how to adjust microphone.] Well, it isn’t going to work like that. [Blank spot on tape] ...Brother Shakarian. Now that sounds a little better.

I’m kind of small, got a small voice, and but a great big Message from the Lord. A lot of opposition from Satan, to keep from bringing It, but we’ll get here anyhow. We’re trusting this will be a great week for all of us.

Bruder Shakarian, Schwester Wyatt und all ihr Freunde in unserem Herrn Jesus Christus, ich schätze es sehr, daß ich die Gelegenheit habe, wieder in Los Angeles zu sein und von diesem wunderbaren Jesus zu predigen. Wir alle sind heute hier, um mehr von Ihm zu erfahren.

[Jemand spricht mit Bruder Branham wegen der Mikrophone. - d. Üb.] Ja. Es ist eine komplizierte Angelegenheit. Dieses hier scheint nicht zu funktionieren. So geht es nicht, Bruder Shakarian. Das klingt schon ein wenig besser.

Ich bin klein und habe eine schwache Stimme, aber eine gewaltige Botschaft vom Herrn. Es gab viel Widerstand vom Satan, um mich davon abzuhalten, daß ich sie bringe. Trotzdem gelangten wir hierher. Wir sind zuversichtlich, daß dies für uns alle eine bedeutende Woche wird.

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I was sitting there thinking of how many times that our dear deceased Brother Thomas Wyatt, no doubt, had spoke from this same pulpit, a great servant to Christ.

I knew Brother Wyatt. He was always a great inspiration to me when I would meet him and talk with him. I remember, just as a boy preacher, he would always... his book, called, Wings Of Healing. I like that title, Wings Of Healing.

And we’re glad to be here in this temple that’s been dedicated for service of Christ. God bless his widow, and all of you people who... Sure, I know you miss him, too. I missed his program, when I heard that he was gone. I liked to hear that voice. He was getting a little aged, but he still carried a good strong voice, and... and had a message from God. And his life still lives on here in you people. And over in the mission fields where he sent all those units, and so forth, the Gospel still moves on because of Thomas Wyatt. May his soul rest in peace until the time we meet him in that glorious Land where there is no death or old age. We’re here to carry on now until our time is called or the great general resurrection when Jesus comes to get us all.

Ich saß da und dachte darüber nach, wie oft unser teurer verstorbener Bruder Thomas Wyatt, der ein großer Knecht Christi war, von demselben Pult aus gesprochen hat.

Ich kannte Bruder Wyatt. Es war für mich immer sehr inspirierend, wenn ich ihn traf und mit ihm sprach. Ich kann mich noch daran erinnern, daß er ein Buch schrieb, als ich noch ein junger Prediger war. Es hieß "Wings of Healing". Das gefällt mir: "Flügel der Heilung".

Wir sind froh, hier in diesem Tempel zu sein, der für den Dienst Christi geweiht ist. Gott segne seine Witwe und euch alle. Ich weiß, daß ihr ihn sehr vermißt. Ich vermisse sein Radioprogramm. Als ich erfuhr, daß er abberufen wurde, konnte ich noch seine Stimme hören. Er war ja schon im vorgerückten Alter, trotzdem hatte er immer noch eine gute, kräftige Stimme und eine Botschaft von Gott. Sein Leben besteht hier in euch fort. Auf den Missionsfeldern, wohin er seine Leute sandte, dringt das Evangelium voran, weil es einen Thomas Wyatt gab. Möge seine Seele in Frieden ruhen bis zu der Zeit, wenn wir ihn in Jenem herrlichen Land wiedersehen, wo es keinen Tod und kein Alter mehr gibt. Wir werden hier weitermachen, bis unsere Zeit kommt und wir gerufen werden oder die große Auferstehung stattfindet, wenn Jesus wiederkommt, um uns alle heimzuholen.

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Now I know you have service here, I think, tonight. And I was told, a few moments ago, that... that you had service here tonight, so I will hurry up as quick as possible.

Because, I’ve got Monday night, Tuesday night, Wednesday night, so forth, this week, so I’m trusting that the Lord will bless us. We’re going to pray for the sick. We’re going to preach Christ, if He will, if it be His will, in all the power of His resurrection that He will permit us to do. And whatever He gives to do, that we want to do with all our heart. And I... I know that He’ll bless us if we’ll just believe Him.

Ich weiß, daß ihr wohl heute abend einen Gottesdienst hier haben werdet. Vor einigen Minuten erfuhr ich, daß heute abend ein Gottesdienst stattfindet. Deshalb werde ich mich beeilen, so gut ich kann.

Ich habe ja in dieser Woche noch Montag, Dienstag und Mittwoch abend usw. und vertraue darauf, daß der Herr uns segnen wird. Wir werden für die Kranken beten. So der Herr will - wenn es in Seinem Willen ist, werden wir Christus in der ganzen Kraft Seiner Auferstehung predigen, falls Er es uns gestattet. Was immer Er gebietet, das möchten wir von ganzem Herzen tun. Ich weiß, daß Er uns segnen wird, wenn wir Ihm nur glauben.

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And now just before we open the Word, to read It, I want to speak to Him again, while we bow our heads and get quiet now, and trusting the confusion is over. We realize, all Christians know, that the enemy, our enemy, works on every hand. But, see, when things like that happen, just hold quiet. God knows what it’s all about. See, just sit still, He might have been doing something you might not know nothing about right now. Let’s speak to Him.

Father, we pray now that You’ll calm the sea, the mighty Lord Jesus come walking in on His Word now, introducing to us, in a new spheres, and His power and manifestations. We ask this, as we read His Word, may It be quickened to our hearts today, that we might know Him, in the power of His resurrection. For we ask it in Jesus’ Name. Amen.

Ehe wir jetzt das Wort aufschlagen, um es zu lesen, möchte ich noch einmal mit Ihm reden. Wir wollen unsere Häupter neigen und stille werden, indem wir darauf vertrauen, daß die Verwirrung vorüber ist. Wir als Christen wissen, daß der Feind, unser Feind, überall am Werke ist. Doch seht: Bleibt ruhig, wenn solche Dinge geschehen. Gott weiß, was vor sich geht. Bleibt ruhig, vielleicht tut Er etwas, von dem ihr in dem Moment noch nichts wißt. Wir wollen zu Ihm sprechen.

Vater, wir bitten dich, daß Du jetzt das Meer beruhigst, daß der mächtige Herr Jesus jetzt mit Seinem Wort hereinkommt, sich kundtut und uns Seine Macht in ganz neuen Sphären unter Beweis stellt. Wir bitten darum: möge Sein Wort, während wir es lesen, in unseren Herzen lebendig werden, so daß wir Ihn in der Kraft Seiner Auferstehung erkennen, denn wir bitten es im Namen Jesus. Amen.

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Now if you’ll turn in the Book of Deuteronomy. I want to read a verse, or two, out of the Book of Deuteronomy, the 16th chapter of Deuteronomy:

Observe the month of Abib... (which means April) ...and keep the passover unto the Lord thy God: for in the month of Abib the Lord thy God brought thee... out of Egypt by night.

Thou shalt therefore sacrifice the passover of the Lord thy God, of the flocks and of the herds, in the place where the Lord shall place... (pardon me) ...in the place which the Lord shall choose to place his name therein.

Thou shall not eat no leavened bread with it; seven days shall thou eat unleavened bread therein, and the bread of affliction; for thou comest forth out of the land of Egypt in haste... thou mayest remember the day that thou comest... out of the land of Egypt all the days of thy life.

And there shall be no leavened bread seen in thee, all the coast, all thy coast seven days; neither shall there be any... flesh, which thou sacrificedst the first day at the evening, remain at all until morning.

Thou mayest not sacrifice the passover within any gate... which the Lord thy God giveth thee:

But at the place which the Lord thy God shall choose to place his name in, there thou shall sacrifice the passover at evening, and the going down of the sun, at the season that thou comest forth out of Egypt.

Schlagt mit mir 5. Moses auf. Ich möchte einige Verse aus 5. Moses 16 lesen:

Halte den Monat Abib, daß du Passah haltest dem Herrn, deinem Gott; denn im Monat Abib hat dich der Herr, dein Gott, aus Ägypten geführt bei der Nacht.

Und sollst dem Herrn, deinem Gott, das Passah schlachten, Schafe und Rinder, an der Stätte, die der Herr erwählen wird, daß sein Name daselbst wohne.

Du sollst kein Gesäuertes auf das Fest essen. Sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot des Elends essen, denn mit Furcht bist du aus Ägyptenland gezogen; auf daß du des Tages deines Auszugs aus Ägyptenland gedenkst dein Leben lang.

Es soll in sieben Tagen kein Sauerteig gesehen werden in allen deinen Grenzen; und soll auch nichts vom Fleisch, das des Abends am ersten Tage geschlachtet ist, über Nacht bleiben bis an den Morgen.

Du darfst nicht Passah schlachten in irgend deiner Tore einem, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat,

sondern an der Stätte, die der Herr, dein Gott, erwählen wird, daß sein Name daselbst wohne, da sollst du das Passah schlachten des Abends, wenn die Sonne ist untergegangen, zu der Zeit, als du aus Ägypten zogst.

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[A baby cries in the congregation.] Like we got some trouble again. I believe I can holler louder than that. Uh-huh.

It’s a very strange text I wish to speak a little while on, this afternoon, is on: "God’s Provided Place Of Worship".

Now, this is unusual. But as I’ve said, many times before, that God usually dwells in unusual manners, unusual places, does unusual things, because He is unusual. Ever who believes on Him, acts unusual. There is many, many things that we would like to say about His unusualness. But I know that all, who are acquainted with Him, knows that He is unusual, does the unusual things, some sometimes at the unusual time. So we are trusting today that God will bless these, this reading of the Word, and the text that I have chosen to talk to you about.

Now, what I think that caused our trouble here, was, they cut them tape recorders in over there, and just pulled the current right out of the microphone. So, if they don’t fix it, why, you’ll hear me anyhow. God will fix our ears so that we can hear.

Es scheint, als hätten wir weitere Schwierigkeiten. Ich glaube aber, daß ich das Weinen des Kindes übertönen kann.

Es ist ein sehr sonderbares Thema, über das ich heute nachmittag sprechen möchte. Es lautet: "Gottes bereiteter Ort der Anbetung".

Das ist außergewöhnlich. Doch ich habe es bereits oft gesagt, daß Gott sich gewöhnlich in außergewöhnlicher Weise an außergewöhnlichen Orten durch außergewöhnliche Dinge kundtut, denn Er ist außergewöhnlich. Jeder, der an Ihn glaubt, handelt ungewöhnlich. Es gibt viele Dinge, die wir über Seine Ungewöhnlichkeit sagen könnten. Ich weiß jedoch, daß alle, die Ihn kennen, wissen, daß Er außergewöhnlich ist und außergewöhnliche Dinge tut; manchmal zu einer ungewöhnlichen Zeit. Wir vertrauen darauf, daß Gott heute das Lesen Seines Wortes und den Text segnet, den ich gewählt habe, um darüber zu euch zu sprechen.

Nach meiner Ansicht wurden die Schwierigkeiten hier wohl dadurch verursacht, daß sie ihre Tonbandgeräte angeschaltet und dadurch dem Mikrophon den Strom weggenommen haben. Selbst wenn sie den Schaden nicht beheben können, werdet ihr mich trotzdem hören. Gott wird unsere Ohren schärfen, damit wir hören können.

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The reason I want to speak on this text, and it’s a good time to do it, at the Full Gospel Business Men’s meeting, is because all of the churches, or many of them, are represented in this group, all different denomination.

And I find, many times, that people, meeting them on the street, in the highways, and on planes, trains, buses, I’ll say to them, “Are you a Christian?”

One of them will say, “Well, I’m Methodist. I’m Baptist. I’m Presbyterian. I’m Lutheran. Pentecostal,” or something on that manner.

Der Grund, weshalb ich über dieses Thema sprechen möchte und es für eine günstige Gelegenheit ansehe, dies in einer Versammlung der Geschäftsleute des vollen Evangeliums zu tun, besteht darin, weil in dieser Gruppe alle bzw. viele Gemeinden und Denominationen vertreten sind.

Oft stelle ich fest, daß von den Menschen, die ich auf der Straße, auf der Autobahn, im Flugzeug, im Zug, im Bus treffe und frage: "Bist du ein Christ?"

Der eine antwortet: "Ich bin Methodist.", der andere: "Ich bin Baptist.", der dritte: "Ich bin Presbyterianer", Lutheraner", "Pfingstler" oder etwas dergleichen.

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Everyone has got a denomination that he wishes to represent. And that’s perfectly all right to be represented by a denomination, but, still, the bad part of it, that each one thinks that this certain group is the only group that... that’s going to go to Heaven, and it’s the only one that... that God is represented in, at all, is somebody’s certain group. I thought this afternoon would be a good time to settle that. [Congregation applauds.] And perhaps that’s why Satan keeps working on this microphone. You know, anything that man makes will go wrong, but what God makes doesn’t go wrong. So being a good time to do it, a good place to do it, so, God help us that, by His grace, we will try to do our best to talk about it.

Jeder gehört zu einer Denomination, die er repräsentieren will. Es ist völlig in Ordnung, eine Gemeinde zu repräsentieren, doch das Schlechte daran ist, daß jeder von ihnen denkt, diese bestimmte Gruppe sei die einzige, die in den Himmel kommt, und die einzige, durch die Gott repräsentiert wird. Ich dachte, dieser Nachmittag wäre eine günstige Gelegenheit, das zu klären. Vielleicht bearbeitet Satan deshalb ständig dieses Mikrophon. Ihr wißt ja: Alles, was der Mensch tut, wird mißlingen, doch was Gott tut, kann nicht mißlingen. Weil dies eine günstige Gelegenheit und ein guter Ort ist, um es zu tun, möge Gott uns durch Seine Gnade helfen. Wir werden unser Bestes versuchen, darüber zu sprechen.

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Now this text, coming out of the Book of Deuteronomy. I understand that Deuteronomy... as I have some Scriptures and things written down here.

It used to be I could think of them real fast, but since I passed twenty-five, the second time, it comes a little hard for me to remember it all. So, I go into the room and pray. And as He gives me the Scriptures, I jot them down, and maybe a note now and then, with it, kind of keep my mind running the way it was when He gave it to me.

Dieser Text steht im 5. Buch Moses. Doch ich habe mir noch einige Schriftstellen und Notizen aufgeschrieben.

Früher konnte ich sie mir gut merken, aber seitdem ich die Fünfundzwanzig zum zweitenmal überschritten habe, fällt es mir schwer, sie alle in Erinnerung zu behalten. Ich begebe mich in den Raum und bete. Dann schreibe ich mir die Schriftstellen auf, die Er mir gibt, und mache mir hier und da eine Notiz dazu, damit ich die Gedankengänge so nachvollziehen kann wie zu dem Zeitpunkt, als Er es mir zuteil werden ließ.

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Deuteronomy being a Greek word meaning “two laws,” the word Deuteronomy. And God has two laws.

And one of them is the law of death, to disobedient to His Word. We find that, when Eve disobeyed His Word, it brought death. That’s one of His laws, “The day you eat thereof, that day you die.”

And then He has another law, which is the law of Life, to obedience. If you don’t do such and things, why, keeping His Word, you’ll live.

Boils down to two things, to my way of thinking, that’s, either keeping His Word or disobeying His Word.

One of these laws was given at Mount Sinai. And the other was... That’s the law of death. The other law was give at Mount Calvary, where the law of Life was given, through Christ Jesus.

Deuteronomium, die griechische Bezeichnung für das 5. Buch Moses, bedeutet "zweite Gesetzgebung". Gott hat zwei Gesetze.

Das eine ist das Gesetz des Todes, aufgrund von Ungehorsam gegen das Wort. Wir wissen: der Ungehorsam Evas Seinem Wort gegenüber brachte den Tod. Dies ist eines Seiner Gesetze: "An welchem Tage du davon issest, wirst du des Todes sterben."

ER hat noch ein anderes Gesetz; es ist das Gesetz des Lebens, durch Gehorsam, wenn man dies und jenes nicht tut. Wenn ihr Sein Wort haltet, werdet ihr leben.

Meiner Ansicht nach läuft es auf zwei Dinge hinaus: entweder Sein Wort zu halten oder Seinem Wort ungehorsam zu sein.

Eines dieser Gesetze wurde auf dem Berg Sinai erlassen. Das ist das Gesetz des Todes. Das andere Gesetz wurde durch Jesus Christus auf dem Berg Golgatha gegeben: das Gesetz des Lebens.

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He also has two covenants.

He had a covenant with Adam, the first man on earth. And that covenant was on conditions, “If you do so-and-so, I’ll do so-and-so.” Adam would had something to do in order to keep this covenant alive before God. He had to walk in God’s ways, keeping all of His Word, not breaking one Word.

But then He made another covenant, and that was with Abraham. This covenant was not on conditions, but was unconditionally. God gave the covenant to Abraham, no strings tied to it, at all. Unconditional! Not, “I will.” “I have! I’ve already done it.”

And that’s the law that Christians must live by. Is not what we do ourself, but what He has done for us. Christ has already been sacrificed. Not, “He will be.” He has been! It’s a finished product. He lived, died, rose again, ascended into Heaven, has come back in the form of the Holy Ghost. So, it’s a finished work, with God. Christ, knowing no sin, became my sin; that I might stand in His place, He took my place. I was in Him, at Calvary, when He died. There I must die with Him, to live. Because the law of sin and death is in the body, you have to die, to be reconciled to Him.

ER hat auch zwei Bündnisse.

ER hatte einen Bund mit Adam, dem ersten Menschen auf Erden. Der Bund war an Bedingungen geknüpft: "Wenn du das und das tust, werde Ich das und das tun. Adam mußte etwas tun, um diesen Bund vor Gott lebendig zu erhalten. Er mußte in den Wegen Gottes wandeln, Sein ganzes Wort halten, ohne eines davon zu brechen.

Dann aber richtete Er einen anderen Bund auf, und zwar mit Abraham. Dieser Bund war nicht an Bedingungen geknüpft, sondern bedingungslos. Gott schloß den Bund mit Abraham, ohne irgend etwas damit zu verknüpfen. Bedingungslos! Nicht: "Ich werde", sondern: "Ich habe! ICH habe es bereits getan!"

Nach diesem Gesetz müssen die Christen leben. Es hängt nicht davon ab, was wir tun, sondern was Er für uns getan hat. Christus ist schon als Opfer dargebracht worden. ER wird nicht erst; Er ist bereits! Es ist ein vollendetes Werk. ER lebte, starb, ist auferstanden, in den Himmel aufgefahren und in Gestalt des Heiligen Geistes zurückgekommen. Für Gott ist es also ein vollendetes Werk. Christus, der keine Sünde kannte, wurde für mich zur Sünde. Damit ich Seinen Platz einnehmen kann, nahm Er meinen Platz ein. Ich war in Ihm, als Er auf Golgatha starb. Dort mußte ich mit Ihm sterben, um leben zu können. Weil das Gesetz der Sünde und des Todes im Leibe ist, müßt ihr sterben, um mit Ihm versöhnt zu werden.

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But now we get all these words that we could use, these great texts, which we’re all familiar with many of them, and the great types of the Scripture. But, this afternoon, we’re confronted with this, that, in the face of all this, He still says there is only one place that He’ll meet you, in the face of all of our different theories. We’ve had Judaism. We’ve had Mohammedanism. We’ve had... We got all kinds of creeds and denomination, churches, and so forth, but yet God said there is just one place that He’ll meet you. All those places, each one says that, “He meets in my church. And if you don’t belong to my church, He... He won’t meet you. You, you just got to be in this group or He... or He just won’t meet you there. Or, He won’t meet you nowhere else but there, rather.”

Wir könnten all diese Worte, die gewaltigen Texte, die wir alle gut kennen, und ebenso die herrlichen Schattenbilder der Schrift verwenden. Doch heute nachmittag werden wir damit konfrontiert, daß Er trotz allem sagt, daß es nur einen Ort gibt, an dem Er uns begegnet, und das angesichts all unserer verschiedenen Theorien. Wir hatten das Judentum, wir hatten den Islam, wir haben alle Arten von Konfessionen, Denominationen, Kirchen usw. Dennoch sagt Gott, daß es nur einen Ort gibt, an dem Er uns begegnet. In all diesen Stätten sagt jeder: "ER begegnet uns in meiner Kirchengemeinde. Wenn ihr nicht zu ihr gehört, wird Er euch nicht begegnen. Ihr müßt in dieser Gruppe sein, sonst wird Er euch dort nicht begegnen." oder: "ER wird euch nirgendwo als nur dort begegnen."

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And then we find out here that He does have one place, just one place only. “Thou shall sacrifice the sacrifice in the place that the Lord thy God shall choose.” Now He’s got a chosen place that He meets the worshipping children, and they were not to sacrifice anywhere else but in that one place. Any other place would not work. He had one certain place that He would meet them. And one place, alone, is where He meets the worshipper.

Then, if that be true, we better be very careful that we find that place. I think it’s very behooving to us, that, as people who know that we are dying, and living in a dying race, living in a dying age, living in a dying nation, under the banner of death.

Wir stellen fest, daß Er eine Stätte hat, nur eine einzige. "Du sollst das Opfer an der Stätte darbringen, die der Herr, dein Gott erwählen wird." ER hat einen erwählten Ort, an dem Er den anbetenden Kindern begegnet. Sie durften an keiner anderen Stätte opfern als an dieser einen Stätte. An jedem anderen Ort wäre es nicht wirksam gewesen. ER hatte einen bestimmten Ort, wo Er ihnen begegnen würde. Es gibt nur einen Ort, an dem Er dem Anbetenden begegnet.

Wenn das stimmt, dann sollten wir sehr darauf achten, daß wir diesen Ort finden. Ich meine, das geziemt sich für uns als Menschen, die wissen, daß wir sterben müssen, die wir in einem sterbenden Geschlecht, in einem sterbenden Zeitalter, in einer sterbenden Nation, unter dem Banner des Todes leben.

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And this world must soon come to an end. It can’t go much longer. Sin is too deep. It’s beyond hope. There is no more hope for the world. It’s past that.

I believe the Holy Spirit is gleaning in the fields, finding this one and that one, for the hour is far spent. The Gospel has been preached to every nation. Ism’s and things has followed It, but yet the Gospel has went on just the same.

And now, at the end time, we see the things happening the way they are, there’s a great warning amongst the elected people of God, to find what is right. And it behooves us to know that. Now, not somebody’s theory, but to know what is Truth, what the Bible says is the Truth. Because, it’ll be too late one of these days, for us, and this may be the day, so let’s take real consideration of what God has said.

Diese Welt muß bald zu ihrem Ende kommen. Es kann nicht mehr viel länger dauern. Die Sünde ist zu weit vorgedrungen. Es besteht keine Hoffnung mehr. Für die Welt gibt es keine Hoffnung mehr. Es ist zu spät dafür.

Ich glaube, der Heilige Geist hält Nachlese auf den Feldern, um noch diesen und jenen zu finden, weil die Stunde weit fortgeschritten ist. Das Evangelium ist jeder Nation gepredigt worden. "Ismen" und verschiedene Dinge folgten darauf. Dennoch ist das Evangelium vorwärts gedrungen.

Jetzt, in der Endzeit, wo wir die Dinge so geschehen sehen, wie sie vor sich gehen, ist unter dem auserwählten Volk Gottes ein mächtiges Warnsignal, so daß sie herausfinden wollen, was richtig ist. Es ist wichtig, daß wir es wissen; nicht in der Theorie von irgend jemandem, sondern daß wir wissen, was Wahrheit ist - was die Bibel als Wahrheit bezeichnet. Eines Tages wird es zu spät für uns sein, und vielleicht ist dies der Tag. Laßt uns deshalb wirklich unser Augenmerk darauf richten, was Gott gesagt hat.

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Remember, when God speaks a Word, He can never take it back. He has to ever remain the same. He can never say something, and then say, “Well, I... I didn’t exactly mean that.” See, He is infinite. He knows the best, to begin with. We say things that we think is best, then after a while we take it back. But God can’t do that, and remain God. So if He is infinite, He... He does not do that, because He is perfect in every Word. He never utters a Word unless it’s Eternal. All of His Eternal’s was with Him at the beginning, His thoughts, His attributes, and they’re only expressing themselves in the world today.

Denkt daran: Wenn Gott ein Wort ausspricht, kann Er es nie mehr zurücknehmen. ER muß immer derselbe bleiben. ER kann nicht etwas aussprechen und anschließend sagen:"ICH habe es nicht genau so gemeint." Seht, Er ist unendlich; Er weiß von vornherein, was das Beste ist. Wir sagen Dinge, die wir für das Beste halten, doch nach einer Weile nehmen wir sie zurück. Gott kann das nicht tun und Gott bleiben. Wenn Er unendlich ist, kann Er es nicht tun, weil jedes Seiner Worte vollkommen ist. ER spricht nie ein Wort aus, es sei denn, es ist ewig. Alles, was Ihm ewig angehört, war schon am Anfang in Ihm: Seine Gedanken, Seine Attribute. Sie kommen lediglich heute in der Welt zum Ausdruck.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now, remember, He has a provided place, one place alone where He’ll meet the believing children. Anywhere else won’t work.

Remember, Jesus said, when He was here on earth, talking to a bunch of people who was very religious, very fine, very cultured, a very zealous people, of God, but Jesus said to them, “In vain you worship Me,” teaching for Doctrine their traditions of man. Remember how pious those people was, and how zealous of God. I believe if we were counting the people who were more zealous, of today or that day, they would be more zealous than we are. Far more! When it come to keeping the traditions and laws, and things, they lived by those. And they were very zealous of God, and they believed God. But Jesus, God made flesh among us, said, “In vain do you worship Me.” Now, He didn’t say they didn’t worship Him. They was worshipping Him, but in vain.

So anything in vain is of non-, no avail, doesn’t do no good. You should never do it, because you’re just wasting your time. You’re wasting your breath, you’re wasting your efforts, until we come to know what we’re doing.

Denkt daran, Er hat einen bereiteten Ort, nur eine Stätte, wo Er Seinen glaubenden Kindern begegnet. Nirgendwo sonst geschieht es.

Als Jesus hier auf Erden war und zu einer Gruppe sehr religiöser, feiner, kultivierter Menschen sprach, die für Gott eiferten, sagte Er trotzdem zu ihnen: "Vergeblich verehrt ihr Mich", weil sie Menschengebote zu ihren Lehren gemacht haben. Denkt daran, wie fromm diese Menschen waren, wie sie für Gott eiferten. Ich glaube, wenn wir die Menschen von heute oder damals zählen würden, die eifriger sind als wir, so würden sie uns übertreffen. Bei weitem! Was die Einhaltung der Überlieferungen, Gesetze usw. anbelangt, so lebten sie danach. Sie eiferten für Gott, und sie glaubten Gott. Dennoch sagte Jesus, der ja Gott in Menschengestalt war und unter uns wohnte: "Vergeblich betet ihr Mich an." ER sagte nicht, daß sie Ihm nicht dienten. Sie beteten Ihn an, doch vergeblich.

Alles, was vergeblich ist, das ist nutzlos, das hat keinen Wert. Ihr solltet es nie tun, denn es ist nur Zeitverschwendung. Ihr verschwendet euren Atem, es ist vergebliche Mühe, bis wir erkennen, was wir tun sollen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Surely, if God expects people to be perfect, as Jesus said, “Be ye therefore perfect even as your Father in Heaven is perfect,” there must be some preparation somewhere. And He said, “I’ll choose the place that the people will worship Me. No other place will I meet them.” And, now, that’s got to be that place, and we ought to seek it out. Find out where it’s at, and then go there. I think we should turn there, quickly, when we find the place, leaving other things alone.

Now, remember, Jesus said in this same Scripture here that I’m quoting. Man’s tradition then is in vain. We should never fool with it. There needs be, somewhere, some place that He has provided a place for us, that we could come and the worship would be received. Now, remember, outside of that chosen place, no matter how sincere you are, how fundamental you are, you are still worshipping in vain.

I know that sounds rude. But, the building is about finished, we don’t want it shaking. Let’s bolt it down with the Gospel, so that when people meets you on the street, or wherever you are, you Christians, that you’ll have an answer for them.

In the hour when they’re saying, “Oh, this is That. And I seen these do this, and that do that.” Certainly, all these things has got to happen. But there is a place that’s provided by God alone, and that’s the place that God meets the worshipper, alone.

Wenn Gott von Menschen erwartet, daß sie vollkommen sind, wie Jesus sagte: "Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist", dann muß es gewiß irgendwo eine Zubereitung geben. ER sprach: "ICH werde die Stätte erwählen, wo die Menschen Mich anbeten sollen. An keiner anderen Stätte werde Ich ihnen begegnen." Es muß also diese Stätte sein, und wir müssen sie ausfindig machen, herausfinden, wo sie ist, und dann dorthin gehen. Ich meine, wir sollten uns schnell dorthin begeben, sobald wir die Stätte gefunden haben, und alles andere verlassen.

Denkt an das, was Jesus hier in der Schriftstelle gesagt hat, die ich zitierte. Menschliche Überlieferungen sind wertlos. Wir sollten uns nie damit abgeben. Irgendwo muß es eine Stätte geben, die Er für uns bereitet hat, damit wir kommen können und die Anbetung angenommen wird. Denkt daran: Außerhalb dieses erwähltenOrtes ist alle Anbetung, ganz gleich, wie aufrichtig ihr seid, wie sehr ihr der Schrift glaubt, vergeblich.

Ich weiß, das hört sich hart an. Doch der Bau ist fast fertig, und wir möchten nicht, daß er wankt. Wir wollen ihn mit dem Evangelium befestigen, damit ihr Christen für die Menschen, die euch auf der Straße begegnen, oder wo immer ihr euch befindet, eine Antwort habt.

Und zwar zu der Stunde, wenn sie sagen: "Oh, dies ist das. Ich habe gesehen, wie diese das und diese jenes taten." Gewiß, all diese Dinge müssen geschehen. Doch es gibt einen Ort, der von Gott allein bereitet wurde. Das ist die einzige Stätte, an der Gott dem Anbeter begegnet.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Notice the 2nd verse, “Worship in the place that I have chosen.” Chosen what? In this place shows’ that He has a place where all people worship. Other places are in vain. “And in this same place,” He said, “I have chosen also to put My Name in this place. I’ll choose a place, and I’ll put My Name in it, in this place that he’s going to worship.”

Now, this shows that there is one place, just one. It must be God’s choosing; it can’t be ours. We have no choice coming; He’s already chose it. Now, what God chooses is right. I can choose wrong, you can choose wrong, but God cannot. Choose right. After all, it’s, He’s the one that’s being worshipped. And He’s got the place where He wants His worshippers to meet there, and we must meet Him there. That’s the only place that He stays; only place that He’ll hear you from.

Beachtet den 2. Vers: "Bringet das Opfer an der Stätte dar, die Ich erwählt habe." Was hat Er erwählt? "An der Stätte" zeigt, daß Gott einen Ort hat, wo alle Menschen anbeten können. Andere Orte sind wertlos. "Diese Stätte", so sagte Er, "habe Ich erwählt, um Meinen Namen dort wohnen zu lassen. ICH habe eine Stätte erwählt und werde Meinen Namen dort wohnen lassen - an der Stätte, wo die Anbetung erfolgen soll."

Dies zeigt, daß es einen Ort gibt; nur einen. Es muß derjenige nach der Wahl Gottes sein, nicht nach unserer. Wir haben keine Wahl mehr; Er hat ihn bereits erwählt. Was Gott erwählt, das ist das Richtige. Ich kann die verkehrte Wahl treffen, ihr könnt die verkehrte Wahl treffen. Gott kann es nicht. Gottes Wahl ist richtig. Überdies ist Er derjenige, der angebetet wird. ER hat eine Stätte, wo Er Seinen Anbetern begegnen möchte. Dort müssen wir Ihm begegnen. Das ist die einzige Stätte, wo Er wohnt; die einzige Stätte, wo Er euch erhört.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Let us notice here, also, “The place I’ve chosen to worship Me in, I’ll put My Name in that place.”

Oh, now let us search the Scriptures for that place that He has His Name in. Now we have shadows and types, all through the Bible, we know that, of different places where He met the people, but that’s not the place that He’ll meet them today. Because they were only foreshadowing something, coming up to the real place where He’s to meet the people, the place, the Church that He is to meet in. And there is a place, there is a Church, that God promised to meet the people in this place and answer their prayers, if they would just come to this place and worship Him.

Now we find out that there is many claim that... that they have the place, God’s Name is in their place. But, you see, they put God’s Name in there. There is a lot of difference between God putting His Name there, and somebody putting there, His Name there. See? We must remember that God said, He would put. “I have put My Name. I will put My Name in this place. And that’s the place that I choose, and have chosen, that people should worship.”

Wir wollen hier folgendes festhalten: "An der Stätte, die Ich erwählt habe, um dort angebetet zu werden, will Ich Meinen Namen wohnen lassen."

Oh, laßt uns jetzt die Schrift nach diesem Ort durchforschen, wo Sein Name wohnt. Wir wissen, daß es in der ganzen Bibel Schatten- und Sinnbilder von verschiedenen Orten gibt, wo Er den Menschen begegnet ist. Doch das ist nicht der Ort, wo Er ihnen heute begegnet, denn dadurch ist nur etwas vorschattiert worden, bis es zu dieser wahren Stätte kam, wo Er den Menschen begegnet, dem Ort, der Gemeinde, wo man Ihm begegnen kann. Es gibt eine Stätte, es gibt eine Gemeinde, von der Gott verheißen hat, daß Er den Menschen an dem Ort begegnet und ihre Gebete beantwortet, wenn sie nur zu dieser Stätte kommen würden, um Ihn anzubeten.

Wir stellen fest, daß viele behaupten, diese Stätte zu haben und daß der Name Gottes dort, an ihrer Stätte, wohnt. Doch seht, sie haben den Namen Gottes dorthin getan. Es ist ein großer Unterschied, ob Gott Seinen Namen dorthin legt oder ob es irgend jemand tut. Wir müssen uns merken, daß Gott sagte, Er wird ihn dort wohnen lassen. "ICH lasse Meinen Namen dort wohnen. ICH werde Meinen Namen an dieser Stätte wohnen lassen. Das ist der Ort, den Ich erwähle, den Ich erwählt habe, wo die Menschen anbeten sollen."

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This, bringing us now in view of these shadows of time, brings us Christ in view. All the Old Testament foreshadowed Jesus. In Egypt, that night when there was to be a... a passover lamb killed for the protection of the people, we realize that God had one place, one condition. No matter how young, how old a priest, a clergyman, whatever you was, you must be in this certain place. All outside that place, perished. You must be in this one place, a place that He provided.

Now, we could spend much time, this afternoon, in explaining that, which would be just reviewing what we already know, that how Christ foreshadowed in the types. The sacrificial Lamb, how it must be kept up, a male without blemish, and how it must be killed by the elders, and how that the blood must be sprinkled on the door, all foreshadowing the coming of Christ. And under this shed blood was the place that God met the worshipper, when the Death angel passed through the land.

Diese Schattenbilder aus jener Zeit führen uns nun Christus vor Augen. Das gesamte Alte Testament hat Jesus vorschattiert. Wir erkennen, daß Gott in jener Nacht, als das Passahlamm in Ägypten zum Schutz des Volkes geschlachtet wurde, einen Ort, eine Bedingung hatte. Ganz gleich, wie jung oder wie alt ein Priester, ein Geistlicher, oder was auch immer, war, man mußte an diesem bestimmten Ort sein. Alle, die außerhalb davon waren, kamen um. Ihr müßt an diesem einen Ort sein, einer Stätte, die Er bereitet hat.

Wir könnten heute nachmittag viel Zeit darauf verwenden, dies zu erläutern. Doch es wäre nur eine Wiederholung dessen, was wir bereits wissen, nämlich, daß durch all diese Sinnbilder Christus vorschattiert worden ist. Das Opferlamm, wie es in Verwahrung gehalten, daß es männlich und fehlerlos sein, daß es von den Ältesten geschlachtet und daß sein Blut an die Türpfosten gestrichen werden mußte, all das war ein Sinnbild auf das Kommen Christi. Unter diesem vergossenen Blut war der Ort, wo Gott dem Anbeter begegnete, als der Würgeengel durch das Land zog.

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I believe that we’re ready to go out of Egypt, one of these days, and go into this promised Land. And it’s time that we got in the right place, and quit this here fussing around, “I’m Presbyterian. I’m Methodist. I’m Baptist. I’m this. I’m that or the other.” Get out of it, and find where this place is, because there is death everywhere besides His chosen place. Death will strike just as sure as the world, if we’re not in His chosen place. But where He chooses, death cannot come.

If you notice in the sacrificial lamb, death had already visit there. Death had come to this place because the lamb had died. Death had already visit. And so where death had visit, then God promised that would be His place. Then, Him in view, we see now what the sacrificial lamb was, what the place of life was at that time.

Ich glaube, daß wir bereit sind, Ägypten zu verlassen und in das Verheißene Land hinüberzugehen. Es ist Zeit, in den rechten Ort zu gehen und mit dem Gezänk aufzuhören: "Ich bin Presbyterianer.", "Ich bin Methodist.", "Ich bin Baptist.", "Ich bin dies; ich bin das, ich bin jenes." Kommt heraus und findet diese Stätte, denn überall ist Tod, außer an der von Ihm erwählten Stätte. Der Tod wird so sicher, wie die Welt besteht, zuschlagen, wenn wir nicht an Seinem erwählten Ort sind. Doch die Stätte, die Er erwählt, kann der Tod nicht erreichen.

Beachtet, das Opferlamm hatte der Tod bereits heimgesucht. Der Tod war bereits an dieser Stätte gewesen, denn das Lamm war tot. Der Tod war bereits dort gewesen. Gott hat verheißen, daß der Ort, wo der Tod bereits war, Seine Stätte sein sollte. Wenn wir uns jetzt Ihn vor Äugen stellen, dann erkennen wir, was das Opferlamm und was der Ort des Lebens zu jener Zeit war.

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Now, to me, this denounces all arguments. With Christ being in view, being the sacrificial Lamb, then that denounces all denominations, all creeds, all dogmas, all church-anity. It denounces the whole thing. That’s right, for we find, here, Him in view, for He is the pure unadulterated Word of God. Saint John 1, said, “In the beginning was the Word, the Word was with God, and the Word was God. And the Word was made flesh and dwelt among us.” Therefore He is God’s unadulterated Word made flesh, made manifest.

And this in view, we could not attach that to any church in the world today, any denomination. Any place like that, we could not attach it, because it isn’t so. We put Christ’s Name upon a building, call it the churches of “Christ,” and this, that, or the other. That doesn’t make it so. That doesn’t do it, at all. But when God puts His Name in something, that’s what does it.

Für mich widerlegt das alle Argumente. Mit Christus als dem Opferlamm vor Äugen werden alle Denominationen, Satzungen und Dogmen, wird das gesamte "Kirchentum" hinfällig. Es macht das Ganze null und nichtig. So ist es. Wenn wir uns Ihn vor Äugen halten, stellen wir fest, daß Er das reine, unverfälschte Wort Gottes ist. In Johannes 1 steht: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort... Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns..." Somit ist Er das unvermischte Wort Gottes, das sich in Menschengestalt kundtat.

Dies vor Augen, könnten wir es nicht mit einer Kirche oder Denomination in der Welt von heute verbinden. Wir könnten es mit keiner derartigen Stätte verbinden, weil es nicht zutrifft. Wenn wir den Namen Christi auf ein Gebäude legen und es "Gemeinde Christi" oder dergleichen nennen, dann wird es deshalb noch nicht dazu. Das macht es ganz und gar nicht dazu. Wenn jedoch Gott Seinen Namen in etwas hineinlegt, dann geschieht es dadurch.

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Now, there is nothing in the Bible that would type our modern organizations, except Babylon. That’s the only type in the Bible of our modern organization, organized religion, because it was founded by Nimrod and a forced unity amongst religious people. And that’s what the creeds and our denominations do today, force unity, “You either belong to this or you’re out!” And we’re coming now, as we can see, to a forcing all into one great unity of it. But that is a mechanical made advice by a man, and it cannot stand. It is not God’s will. It is not God’s program. No matter how people try to say it is, it is not. It can’t be. It’s just impossible, for it to be. God wouldn’t put His Name in such a thing as that that denys His Word. How can God live in something that denys His Own Word? He cannot do that.

Es gibt nichts in der Bibel, wodurch unsere modernen Organisationen vorschattiert werden, außer Babylon. Das ist das einzige Sinnbild in der Bibel, das auf unsere modernen Organisationen, auf unsere organisierte Religion zutrifft. Sie wurde von Nimrod begründet und war eine erzwungene Einheit unter religiösen Menschen. Genau das tun unsere Konfessionen und Denominationen heute: sie erzwingen eine Einheit. Entweder gehört ihr dazu, oder ihr seid erledigt. Wie wir sehen, gehen wir jetzt darauf zu, daß alle in eine große Einheit hineingezwungen werden. Doch das ist eine eigenmächtige Anweisung eines Menschen. Sie kann keinen Bestand haben. Es ist nicht der Wille Gottes, nicht das Programm Gottes, ganz gleich, wie sehr die Menschen es so hinzustellen versuchen. Das ist es nicht. Das kann es nicht sein. Das ist unmöglich. Gott würde Seinen Namen nicht in eine solche Sache legen, die Sein Wort leugnet. Wie könnte Gott in etwas leben, das Sein eigenes Wort leugnet? Das ist nicht möglich.

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So we find out, it doesn’t attach to any church, Methodist, Baptist, Presbyterian, Pentecostal, Catholic, Greek Orthodox, whatever it may be. It’s not God’s place of worship, yet.

Now let God, Who made this promise, come forth and prove it, that it’s right. That’s the way to do it. If He is still God, He is still God! If He ever was God, He remains God!

Wir stellen also fest, daß es nicht mit einer Kirche zu tun hat, weder mit den Methodisten, Baptisten, Presbyterianern, Pfingstlern, Katholiken, Griechisch-Orthodoxen, oder was immer es sein mag. Sie sind nicht die Stätte Gottes zur Anbetung.

Möge Gott, der diese Verheißung gab, hervortreten und beweisen, daß es stimmt. Das ist der Weg, wie es geschehen soll. Wenn Er immer noch Gott ist, dann ist Er eben immer noch Gott. Wenn Er je Gott war, dann bleibt Er Gott.

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And now we see this forced religion, right in view now, to bring all the little groups into “one great unity,” they call it. Some of them believe in this, and some believe in that; and some deny this, and some deny that. The Bible said, “How can two walk together except they be agreed?” It’ll never work.

We’ve got to be in an agreement. And what in agreement with what? Not in agreement with one another, as much as we’ve got to be in agreement with the Word, with God. That’s what it’s got to be in the agreement with.

Now we find out, and a forced unity was represented by groups of people at Babylon. God cannot put His Name in such a thing as that. He never did and He never will. Though they tried it, they put their name into it, put His Name into it, but it’s not so.

But we must find where He put His Name, for it is the place and the only place that He has provided for the Christians to come, and believing children, and worship Him in this place. What would this place be?

Wir sehen, daß durch diese erzwungene Religion all die kleinen Gruppierungen "in eine große Einheit" gebracht werden sollen, wie sie es nennen. Manche glauben dies, andere jenes; die einen leugnen dies, die anderen das. Die Bibel sagt: "Wie können zwei miteinander gehen, es sei denn, sie stimmen überein." Es geht nicht.

Wir müssen in Übereinstimmung sein. Womit übereinstimmen? Nicht miteinander, sondern vielmehr müssen wir mit dem Worte Gottes, mit Gott übereinstimmen. So muß die Übereinstimmung aussehen.

Wir haben festgestellt, daß Gruppen in Babylon eine erzwungene Einheit darstellten. Gott kann Seinen Namen nicht in so etwas hineinlegen. ER hat es nie getan und wird es nie tun. Obwohl sie es versuchten und Seinen Namen hineinlegten, ging es nicht.

Wir müssen herausfinden, wohin Er Seinen Namen gelegt hat, denn das ist der Ort, die einzige Stätte, die Er für die Christen, für die glaubenden Kinder bereitet hat, damit sie kommen und Ihn an dieser Stätte anbeten. Was kann dieser Ort sein?

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now to back it up, we could take the entire Bible to back up what I’m going to say. For, the place that He chose is in Christ, in Jesus Christ. It is in Him, His Son; God’s Son, Jesus Christ.

“Well,” you said, “I thought the Scripture reads here that He said He would choose the place, and He would also put His ‘Name’ in that place.”

Well, the son always takes the father’s name. My name is Branham because my father was Branham.

And Jesus said that He came in His Father’s Name. Saint John 5:43, “I come in My Father’s Name and you receive Me not,” therefore there is where God placed His Name, under the sacrifice of His Own Son! That’s God’s only provided place. There is where people can meet God, is in Christ. That is His provided place. No denomination, no creed, no nothing else, God has promised to meet. Only in Jesus will He meet, for that’s the only place His Name is.

Um das zu belegen, was ich sagen werde, könnten wir die ganze Bibel nehmen. Der Ort, den Er erwählt hat, ist in Christus, in Jesus Christus. ER ist in Ihm, in Seinem Sohn, dem Sohne Gottes: Jesus Christus.

"Nun", sagt ihr, "ich dachte, die Schriftstelle lautet, daß Er sagte, Er würde den Ort erwählen, und Er würde auch Seinen Namen an dieser Stätte wohnen lassen."

Nun, der Sohn trägt ja immer den Namen des Vaters. Mein Name ist "Branham", weil mein Vater "Branham" hieß.

Jesus sagte, daß Er im Namen Seines Vaters kam. Joh. 5, 43: "ICH bin im Namen Meines Vaters gekommen, doch ihr nehmt Mich nicht an..." Dorthin hat Gott also Seinen Namen gelegt, durch das Opfer Seines eigenen Sohnes. Das ist Gottes einzig bereiteter Ort. Dort können Menschen Gott begegnen: in Christus. Das ist Sein bereiteter Ort. In keiner Denomination, keiner Konfession und nichts anderem hat Gott verheißen, uns zu begegnen. Nur in Jesus wird Er uns begegnen, denn das ist der einzige Ort, wo Sein Name ist.

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We also hear Jesus, as I follow the Scripture out, John, John the 5th chapter and 43rd verse, He said, “Another will come, and come in his name, and him you will receive.” We can join a creed, “another,” we can join a denomination, you’ll receive him; but when you receive Jesus, it’s different. “Another will come, ‘I’ll say I’m Methodist, I’m Baptist, I’m Presbyterian,’ you’ll receive that all right. But I come in My Father’s Name, doing that what the Father said I would do, and you receive Me not.” He said, “John came, and he had a great witness, but I have a greater witness in God... in God than what John did. For what the Father has given Me to do, that I do,” the Words that was written of Him, what He must be in that day. For He was...

Wir lesen, daß Jesus in Joh. 5, 43, wenn ich die Schriftstelle weiterlese, auch sagte: "...wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen." Wir können einer Konfession beitreten, wir können einer Denomination beitreten, dann nehmt ihr diesen "anderen" an. Doch wenn ihr Jesus angenommen habt, ist es anders. "Wenn ein anderer kommt, der sagt: 'Ich bin Methodist.', 'Ich bin Baptist.', 'Ich bin Presbyterianer.', den nehmt ihr gerne an. ICH aber bin im Namen Meines Vaters gekommen und tue, was der Vater von Mir vorhergesagt hat, und ihr nehmt Mich nicht an." ER sprach: "Johannes trat auf, er hatte ein gewaltiges Zeugnis. ICH aber habe ein Zeugnis in Gott, das größer ist als das des Johannes. Denn das, was der Vater Mir zu tun aufgetragen hat, das tue Ich." - die Worte, die von Ihm geschrieben standen, was Er in jener Zeit sein mußte.

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His Name was God. God has many titles. God is a title, Itself, was called Jehovah-jireh, Jehovah-rapha, Jehovah-manasseh. He was called the Rose of Sharon, Lily of the Valley, Morning Star; Alpha, Omega, Beginning and End; then Father, Son, Holy Ghost; all these titles.

But His Name, God’s Name is “Jesus Christ,” the Anointed One. That is His Name. He had many titles, but one Name, the only, “Not another Name under Heaven given among man, whereby you must be saved.” We find that that’s true.

Also with this warning, that, “When this other one comes, that he come in his own name, ‘Methodist, Baptist, Presbyterian, Pentecostal,’ so forth, you’ll receive him. You’ll join up with him.” But Christ is turned down. They turn That down.

Sein Name war der Name Gottes. Gott hat viele Bezeichnungen. "Gott" ist selbst eine Bezeichnung. ER wurde Jehova-Jireh, Jehova-Rapha, Jehova-Nissi genannt. ER wird "Rose Sarons", "Lilie im Tale" und "heller Morgenstern", "Alpha und Omega", "Anfang und Ende" und "Vater", "Sohn" und "Heiliger Geist" genannt. All dies sind Bezeichnungen.

Doch Sein Name, der Name Gottes ist "Jesus Christus", "der Gesalbte". Das ist Sein Name. ER hat viele Bezeichnungen, aber nur einen Namen, den einzigen. "Es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben worden, in dem wir gerettet werden sollen." Wir wissen, daß dies wahr ist.

Ebenso wie die Warnung: "Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt", als Methodist, Baptist, Presbyterianer, Pfingstler usw., "den werdet ihr annehmen." Mit ihm werdet ihr euch verbinden. Doch Christus wird abgelehnt. Das lehnen sie ab.

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The prophet said! Let’s chase His Name a little bit. The prophet said, “His Name would be called ‘Emmanuel.’” Now, Isaiah said that, about the 7th chapter. And also in Matthew 1:23, said, “This was all done, that might be fulfilled which was spoken of the Lord by the prophet, saying, ‘His Name shall be called Emmanuel, which is by interpretation, “God with us.”’”

Emmanuel, and His Name was Jesus, God with us, with His Father’s Name. He came in His Father’s Name. There is where God placed His Name, in His Son. That’s the only place that you can worship Him. The only place God will ever meet you, is in that Son which was typed by the sacrificial lamb. And all down through the Old Testament, all brought types of that one thing, that that place alone, God, alone, met under the sacrificial blood; only place He met. The only place is He meets today: it’s not in the name of creed, or in a name of denomination, name of a church, or name of a group, or name of a society, but in the Name of “Jesus Christ!”

Der Prophet sagte es. Wir wollen Seinem Namen ein wenig nachgehen. Der Prophet sagte, daß Sein Name 'Immanuel' lauten würde. Es steht in Jesaja, Kapitel 7. In Matth. 1, 22 heißt es: "Dies alles ist aber geschehen, damit das Wort erfüllt würde, das der Herr durch den Propheten gesprochen hat, der da sagt: 'Siehe, die Jungfrau wird guter Hoffnung und Mutter eines Sohnes werden, dem man den Namen Immanuel geben wird', das heißt übersetzt: 'Mit uns ist Gott.'"

Immanuel - Gott mit uns. Sein Name war Jesus, wie der Name Seines Vaters. ER kam im Namen Seines Vaters. Dahin hat Gott Seinen Namen gelegt: in Seinen Sohn. Das ist die einzige Stätte, wo ihr Ihn anbeten könnt. Der einzige Ort, wo Gott euch je begegnen wird, ist im Sohn, der durch das Opferlamm versinnbildlicht wurde. Während des gesamten Alten Testaments wurden Schattenbilder von dieser einen Sache gegeben, von dem einzigen Ort, wo Gott uns begegnet: unter dem Opferblut. Der einzige Ort der Begegnung mit Ihm, der einzige Ort, wo Er uns heute begegnet, ist nicht im Namen einer Konfession oder im Namen einer Denomination, im Namen einer Kirche, im Namen einer Gruppe oder im Namen einer Gesellschaft, sondern im Namen Jesu Christi.

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I tested that when I was a young man. I had often heard of spiritualism, of the devil, how he does things. And I knew if there was a God, there must be a devil, because the Bible said there was a devil. And he, I thought... heard about these spiritualists. I went to some of them, found out they were phonies, nothing to it, just a big bunch of make-belief. But I found out there were some of them were real spiritualists.

I was at a camp one time, where a minister and I went to see them in there. They had raised the table up from the floor, and had whisky glasses sitting over it; and taken that table, turned it back and forth. And guitar flying through the building; people’s clothes. Had this up, in the room. Said, this medium said, “I challenge anybody to knock it down.”

Das habe ich geprüft, als ich noch ein junger Mann war. Ich hatte oft von Spiritismus gehört, vom Teufel und wie er bestimmte Dinge tut. Ich wußte: Wenn es einen Gott gibt, dann muß es auch einen Teufel geben, weil die Bibel sagt, daß es einen Teufel gibt. Ich hatte von diesen Spiritisten gehört und ging zu einigen von ihnen. Dabei fand ich heraus, daß manche Schwindler waren, daß es damit nichts auf sich hatte und nur großer Betrug war. Doch ich stellte auch fest, daß manche von ihnen echte Spiritisten waren.

Einmal war ich in einer Zeltveranstaltung. Ein Prediger und ich waren dorthin gegangen, um sie zu sehen. Sie hatten den Tisch vom Fußboden hochgehen lassen, über dem Whiskygläser standen. Der Tisch bewegte sich hin und her. Eine Gitarre und Kleidungsstücke der Menschen flogen durch das Gebäude. Sie ließen es im Raum schweben. Das Medium sagte: "Ich fordere jemanden auf, den Tisch herunterzuholen."

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Two man said, “I’ll get it down.” They grabbed it around the legs like that, and tried to hold it. It wouldn’t. Why, that table throwed them plumb across the floor.

Don’t you just sit around. If you’ve never been a missionary and been on fields, only thing you know is just the thought of a devil. If you look out here on some of these people walking around the streets, you can see him. But there is a devil! Certainly is.

And people worship the devil, don’t even know what they’re doing. They worship the devil in churches, “Teaching for Doctrine the commandments of man, creeds... creeds and traditions.” And I said...

Zwei Männer meinten: "Wir werden ihn herunterbekommen." Sie packten die Tischbeine und versuchten ihn festzuhalten. Doch es gelang ihnen nicht. Der Tisch zog sie über den Fußboden.

Sitzt nicht einfach herum. Wenn ihr nie Missionar und auf dem Missionsfeld wart, dann habt ihr nicht mehr als eine Vorstellung vom Teufel. Doch wenn ihr manche Leute anschaut, die draußen auf den Straßen herumlaufen, dann könnt ihr ihn sehen. Es gibt einen Teufel! Bestimmt!

Menschen huldigen dem Teufel und wissen gar nicht, was sie tun. Sie huldigen dem Teufel in Kirchen, indem sie Menschengebote, Satzungen und Überlieferungen zu ihren Lehren machen.

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This woman hollered over to me, and said, “They tell me you’re a preacher.”

I said, “I am.”

She said, “Then if you don’t...“ Said, “What do you think about this?”

I said, “It’s the devil.”

And she said, “Well, then, if you’ve got so much power, knock it down.”

I said, “I don’t have any power, at all. I have no power, but I’m here representing One.”

I said, “Lord Jesus, You said, in Saint Mark the 16th chapter, ‘In My Name they shall cast out devils.’” I said, “Now, that Your servant may know, as the battle lays before me!”

I said, “I command that table to fall down, in the name of the ‘holy Church,’” and it stayed right there. I said, “I command that table to fall down there, in the name of the ‘Father, Son, and Holy Ghost,’” it stayed right there. I said, “I command that table to fall down, in the Name of ‘Jesus Christ,’” and like to broke all four legs off, hitting the floor!

Eine Frau rief mir zu: "Man hat mir erzählt, du seiest ein Prediger."

Ich antwortete: "Das bin ich."

Sie fragte: "Was hältst du davon?"

Ich erwiderte: "Das tut der Teufel."

Sie sagte: "Wenn du soviel Macht hast, dann hole ihn doch herunter."

Ich antwortete: "Ich habe überhaupt keine Macht. Ich habe keine Macht, doch ich bin als Repräsentant für jemanden hier."

Ich sprach: "Herr Jesus, Du hast in Markus 16 gesagt: 'In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben.' Laß es Deinen Knecht jetzt, wo der Kampf vor mir liegt, erkennen."

Ich sagte: "Ich gebiete, daß der Tisch herunterkommt, im Namen der heiligen Kirche!", doch er blieb dort. Dann sagte ich: "Ich gebiete, daß der Tisch herunterfällt im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!" Er blieb in der Luft hängen. Nun sprach ich: "Ich gebiete, daß der Tisch herunterfällt, im Namen Jesu Christi!" Und es war, als würden alle vier Beine brechen, als er auf dem Boden aufschlug.

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“In My Name they shall cast out devils!” That’s the Name of the Father. He put His Name in Jesus Christ. And in Him He meets, to worship. In Him He meets, to cast out devils. In Him He meets, to heal the sick. In Him He meets, to save. In Him He meets, to save, fill with the Holy Ghost. That’s God’s only place to meet people for worship. Now we find out that Jesus said also that... The word, Name Jesus, means “Jehovah-Saviour,” Jehovah the Saviour.

"In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben!" Das bezieht sich auf den Namen des Vaters. ER hat Seinen Namen in Jesus hineingelegt. In Ihm begegnet Er dem Anbetenden. In Ihm begegnet Er uns, um Teufel auszutreiben. In Ihm begegnet Er uns, um die Kranken zu heilen. In Ihm begegnet Er uns, um zu retten. In Ihm begegnet Er uns, um zu retten und mit dem Heiligen Geist zu erfüllen. Es ist die einzige Stätte, wo Gott den Menschen bei der Anbetung begegnet. Wir haben festgestellt, was Jesus noch sagte. Das Wort Jesus, bedeutet "Jehova-Retter", Jehova, der Retter.

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Remember, “You shall not worship the Lord...“ 5, verse 5, “You shall not worship the Lord in any gates, that the Lord God giveth thee. Any gates, you shall not worship Him there,” God said, in 5th verse here, of Deuteronomy 16. “Thou shall not worship Him in any gates, that the Lord God giveth thee. He give you these things for temptations.” We’re going to get into that, this week, the Lord willing, see whether God takes His Word back, or not. Notice, He give you them gates, but don’t worship the Lord in any of those gates, because the Lord thy God ain’t going to meet you there.

But the Lord God has chosen the gate. He has chosen the door. Jesus said, in Saint John the 10th chapter, “I am the door to the sheepfold. I am that door.” He is Jehovah-Saviour.

Denkt daran, in Vers 5 steht: "Du darfst das Passah nicht in irgend einem deiner Tore schlachten, die der Herr, dein Gott, dir gibt." Ihr sollt Ihn nicht in irgendeinem Tor anbeten. Das sagt Gott hier im 5. Vers von 5. Moses 16. "Du darfst Ihn nicht in irgendeinem deiner Tore anbeten, das der Herr, dein Gott dir gibt." ER gibt euch diese Dinge zur Versuchung. Wir werden in dieser Woche noch näher darauf eingehen, so der Herr will, und sehen, ob Gott Sein Wort zurücknimmt oder nicht. Beachtet: ER gibt euch diese Tore, aber betet den Herrn nicht in irgendeinem der Tore an, denn der Herr, dein Gott, wird dir dort nicht begegnen.

Gott der Herr hat die Pforte gewählt. ER hat die Tür ausgewählt. Jesus sagte in Johannes 19: "ICH bin die Tür zu den Schafen. ICH bin diese Tür." ER ist Jehova-Retter.

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Now we could go on here for hours, explaining that. But I’m sure you understand it, by your action, that you... you respond to the Truth and to the Word. So we’ll not go any further, you can take it anywhere you wish to. Everywhere you come, if it’s the Truth, it’ll fall right back in line with the rest of the Word. You can’t make the Bible say one thing one place, and something else another, it’s contrary to what He said first. It must be the same all the time.

Wir könnten stundenlang fortfahren, es zu erklären. Doch ich bin sicher, daß ihr es versteht. Ich entnehme es eurer Reaktion, daß ihr die Wahrheit und das Wort annehmt. Deshalb werden wir uns nicht weiter damit befassen. Ihr könnt es überall sehen, wenn ihr wollt. Jede Stelle, die ihr aufschlagt, wird mit dem Rest der Bibel übereinstimmen, wenn es die Wahrheit ist. Ihr könnt die Bibel nicht an einer Stelle etwas und an einer anderen etwas anderes sagen lassen, das im Gegensatz zu dem steht, was Er zuerst gesagt hat. Es muß immer das gleiche sein.

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I’m omitting a lot of Scripture here on this, just because I see it’s getting late. And our sister and them is having service here tonight, and we want to pray for the sick. That is, and find out, Billy, if they got some prayer cards.

[Someone says, “No service tonight."] No service. Good. Good, good. All right. Now let’s find it. All right. All right. [Congregation applauds.] We trust that the Lord will bless this lady for this, letting us have this place, giving us this time.

Ich lasse viele Schriftstellen aus, weil ich sehe, daß es schon spät wird. Unsere Schwester und die anderen haben heute abend ja einen Gottesdienst, und wir möchten für die Kranken beten. Stelle doch fest, Billy, ob sie Gebetskarten erhalten haben.

[Jemand sagt: "Heute abend ist kein Gottesdienst." - d. Üb.] Kein Gottesdienst. Gut. In Ordnung. Alles andere wird sich finden. Wir glauben fest, daß der Herr diese Dame dafür segnet, daß sie uns dieses Gebäude zur Verfügung gestellt und die Zeit eingeräumt hat.

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There is so many infallible proofs that Jesus is the place. He is the gate, He is the Name, and the only provided way that God has for man to meet in worship. He is the Way, the Truth, the Life; the Gate, the Door; the Alpha, Omega, the Beginning and the Ending; Rose of Sharon, the Lily of the Valley, the Morning Star; the Alpha, Omega. He is all, the whole thing put together. He is both Root and Offspring of David, the Bright and Morning Star. In Him dwells the fulness of the Godhead, bodily, where we in there are sons and daughters to God, in God’s Godhead. Yes. As sons and daughters, we’re in the family, if you’re in there.

Es gibt so viele unfehlbare Beweise, daß Jesus dieser Ort ist. ER ist die Tür; Er ist der Name und der einzige Weg, den Gott dem Menschen gegeben hat, um Ihm in Anbetung zu begegnen. ER ist der Weg, die Wahrheit, das Leben, die Pforte, die Tür, Alpha und Omega, der Anfang und das Ende, die Rose Sarons, die Lilie im Tale, der Morgenstern, Alpha und Omega; Er ist alles, all das zusammen. ER ist beides: die Wurzel und der Sproß Davids; der helle Morgenstern. In Ihm wohnt die Fülle der Gottheit leibhaftig, und wir sind darin als Söhne und Töchter Gottes eingeschlossen - in der Gottheit Gottes. Ja, als Söhne und Töchter gehören wir zur Familie; wenn ihr euch darin befindet.

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Now how do we get into this great place to worship? That’s the next question. How do we get into this place, if Jesus is the place? He is the Name of God. He is the place of God’s worship. And He is the only door to the sheephold. And we want to find out how we get into Him then.

Now, if you’re into the door, of course, you come in like the family, as we was talking the other day about, the... or at the breakfast, about the little sheep, that God would not close the door until He found that last little sheep and brought him in. If you’ve come in, then you become a family. You’re a family of God when you’ve come into God. But you can’t be a family of God and be Presbyterian, Methodist, Baptist, and Pentecostal. You can’t do it. You have to come into Jesus Christ.

“Well,” you say, “we did it.” We’ll see if you did it.

Wie kommen wir nun in diese große Stätte hinein, um anzubeten? Das ist die nächste Frage. Wie kommen wir in diesen Ort hinein, wenn Jesus diese Stätte ist? ER ist der Name Gottes; Er ist die Stätte der Anbetung Gottes. ER ist die einzige Tür zu den Schafen. Wir möchten herausfinden, wie wir in Ihn hineinkommen.

Wenn ihr zur Tür hereinkommt, dann kommt ihr natürlich wie jemand herein, der zur Familie gehört. Wir haben ja bereits vor einigen Tagen bei dem Frühstück über die kleinen Schafe gesprochen und daß Gott die Tür nicht schließt, bis Er das letzte Schaf gefunden und hereingebracht hat. Wenn ihr hereingekommen seid, dann gehört ihr zur Familie. Ihr gehört zur Familie Gottes, wenn ihr in Gott hineingekommen seid. Doch ihr könnt nicht Familie Gottes und Presbyterianer, Methodist, Baptist oder Pfingstler sein. Das geht nicht. Ihr müßt in Jesus Christus hineinkommen.

"Nun", sagt ihr, "das sind wir." Wir werden sehen, ob ihr es wirklich seid.

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Let’s find out what the Bible says now. We find, in 1 Corinthians, the 12th chapter, the Bible said, “By one Spirit are we all baptized into one Body.” We’re baptized into the Body of Christ, by one Holy Spirit. We’re not shook in, we’re not joined in, we’re not baptized with water in. We are baptized with the Holy Ghost, into the Body of Jesus Christ.

How long does it last when you get in There? Until you misbehave yourself? Ephesians 4:30 says, “Grieve not the Holy Spirit of God, whereby you are sealed until the day of your redemption.” Argue with Him, not me. That’s what It says. I’m reading It. All right. “You’re sealed until the day of your redemption,” until the day that Jesus comes for you.

Wir wollen nun feststellen, was die Bibel sagt. In 1. Kor. 12 sagt die Bibel: "Durch einen Geist sind wir alle zu einem Leibe getauft worden." Durch den einen Heiligen Geist sind wir in den Leib Christi hineingetauft worden. Wir sind nicht durch einen Händedruck, durch Beitritt oder durch die Wassertaufe hineingekommen, sondern wir sind mit dem Heiligen Geist in den Leib Jesu Christi hineingetauft worden.

Für wie lange gilt es, wenn ihr dort hineingekommen seid? Bis ihr euch schlecht benehmt? Eph. 4, 30 sagt: "Betrübt nicht den Heiligen Geist, mit dem ihr auf den Tag der Erlösung versiegelt seid." Setzt euch mit Ihm auseinander, nicht mit mir. Es steht so geschrieben. Ich habe es nur vorgelesen. Nun gut. Ihr seid bis zum Tage eurer Erlösung versiegelt, bis zu dem Tag, an dem Jesus euch heimholt. Denkt darüber nach.

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Then, think of it, you are then not yourself, you are a new creature, or the Greek there means “a new creation.” You’ve been re-created again. The power of God comes upon you, and you become created, a new creature; which brings the whole physical being, spiritual being and everything, in subject to the Word of God. Not no other way!

How can you say that you’re a Christian, and disobey His Word in one thing? Whosoever disobeyed the law in one... one part of It, was guilty of all of It. Whosoever! Jesus said, “Man shall not live by bread alone, but by every Word that proceeds out of the mouth of God.” Not just part of the Words; every Word! That He said in Revelation the 22nd chapter, “Whosoever shall take one Word out of this Book, or add one word to It, his... his part will be taken out of the Book of Life.” We are not to take away from the Bible, or add to It. Just say what It says.

Dann seid ihr nicht mehr ihr selbst, sondern eine neue Kreatur. Das griechische Wort dort bedeutet "eine neue Schöpfung". Ihr seid wieder neu geschaffen worden. Die Kraft Gottes kommt auf euch, und ihr werdet zu einer neuen Kreatur, wodurch der ganze Leib, der Geist und alles andere dem Worte Gottes unterordnet wird; nichts anderes.

Wie könnt ihr behaupten, Christ zu sein, und Sein Wort in einem Punkt nicht befolgen? Wer einen Teil des Gesetzes brach, machte sich am ganzen schuldig, wer immer es auch sein mochte. Jesus sagte: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes ergeht." Nicht nur von einem Teil der Worte, sondern von jedem Wort! Das sagte Er auch in Offenbarung 22: "Wenn jemand etwas von den Worten dieses Buches wegnimmt oder etwas hinzufügt, so wird Gott ihm seinen Anteil vom Baum des Lebens wegnehmen." Wir dürfen von der Bibel nichts wegnehmen oder etwas hinzufügen. Sagt nur, was sie sagt.

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And in 1 Corinthians 12, It said, “By one Spirit we are all baptized into one Body.”

Now after you’re in this Body, Romans 8:1 said, “There is therefore now no condemnation to them that are in Christ Jesus, that walk not after the flesh, but after the Spirit.” There is the place where there is no condemnation. Whether you go to a Methodist, Baptist, Presbyterian church, wherever it is; if you are in Christ, you are a new creature, and there is no condemnation in you, no where at all. That’s God’s meeting place. That’s where God meets the worshipper. There is where you are accounted a new creature, for they’re dead to the things of the world. They’re alive in Him. The living Presence of God is with them, day by day.

He lives in them, through every age. Every age that’s come along, down through the Bible, when man meet God’s requirement, comes into the place to where He provided in His written Word for that day, God makes that person to be a new creature, and he has no condemnation. Look at Job.

Am I deafening you, the way I’m in these mikes? I’m sorry about it. I know it’s the rebound in here. I hear it here, myself.

But, look. Job, regardless of how many people try to condemn him, how many said he was wrong, he was keeping the commandment of God, by that burnt-offering. He knowed he was justified, because he was keeping the commandments of God. That’s how he was justified, because he was doing the things that God wanted him to do.

In 1. Kor. 12 steht: "Durch einen Geist sind wir alle zu einem Leibe getauft worden."

Sobald ihr in diesem Leibe seid, gilt Röm. 8, 1: "So gibt es also jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind... die wir nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist." Das ist die Stätte, wo es keine Verdammnis gibt. Ob ihr zu einer Methodisten-, Baptisten- oder Presbyterianergemeinde geht, wohin auch immer, wenn ihr in Christus seid, dann seid ihr eine neue Schöpfung, und es ist keine Verdammnis in euch; überhaupt nirgends. Das ist der Ort der Begegnung mit Gott. Dort begegnet Gott dem Anbetenden. Dort werdet ihr als neue Schöpfung betrachtet, denn ihr seid den Dingen der Welt gegenüber tot. Ihr seid in Ihm lebendig. Die lebendige Gegenwart Gottes ist Tag für Tag mit ihnen.

In jedem Zeitalter lebt Er in ihnen. Die ganze Bibel hindurch machte Gott in jedem Zeitalter, das war, einen Menschen zu einer neuen Schöpfung, für den es keine Verdammnis gab, und zwar, wenn er den Forderungen Gottes nachkam, die Er in Seinem geschriebenen Wort für jenen Tag bestimmt hatte. Betrachtet Hiob.

Es muß ohrenbetäubend für euch sein, wie ich ins Mikrophon hineinspreche. Es tut mir leid. Ich weiß, daß es einen Widerhall gibt. Ich höre es selbst.

Seht, ganz gleich, wie viele Menschen Hiob verurteilen wollten, wie viele sagten, er wäre im Unrecht - durch das Brandopfer hielt er das Gebot Gottes. Er wußte, daß er gerechtfertigt war, weil er die Gebote Gottes hielt. Dadurch war er gerechtfertigt, denn er tat die Dinge, die Gott von ihm verlangte.

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The living Presence of God lights up the day, every day, from death of creeds, and to Life and to the Word of the day. Now, God has things that He does.

As a... a little flower, like I said the other morning at the breakfast. When a seed comes to light, starts growing. It drinks from God’s fountain, keeps pushing up till it gets to the bud part, gets up into the flower, up into the blossom.

Now we find out, that when we start with Christ, we grow the same way, because we grow in grace and in admonition of God.

Die lebendige Gegenwart Gottes erleuchtet jeden Tag und führt aus dem Tod von Glaubensbekenntnissen zum Leben und zu dem Wort des Tages. Gott hat Dinge, die Er tut.

Es ist so, wie ich vor einigen Tagen bei dem Frühstück von der kleinen Blume sagte. Sobald eine Saat ans Licht kommt, beginnt sie zu wachsen. Sie trinkt von der Quelle Gottes und dringt immer weiter vorwärts, bis die Knospe erscheint und die Blüte hervorkommt.

Wir stellen fest, daß unser Wachstum genauso vor sich geht, sobald wir unseren Anfang mit Christus machen. Wir wachsen durch die Gnade und die Belehrung Gottes.

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God’s only provided plan, for any age, is His Word. His Son came and manifested every promise that was promised for His age. All the prophets came just exactly on time, they was God’s Word living on earth. They was the Word. Jesus said that they were “gods.” Jesus called those prophets, “gods.”

A man met me in the last meeting I had, he said, “You’re a poor theologian.”

And I said, “I don’t claim to be one.” I said, “The Word don’t come to a theologian; theology does.” The Word comes... See? I said, “Just theology comes to a theologian. But,” I said, “we’re talking about something else.”

Gottes einziger festgelegter Plan für jedes Zeitalter ist Sein Wort. Sein Sohn kam und verwirklichte jede Verheißung, die für Sein Zeitalter vorausgesagt war. Alle Propheten traten genau zur rechten Zeit auf. Sie waren Gottes Wort, das auf Erden lebte. Sie waren das Wort. Jesus sagte, daß sie Götter waren. Jesus nannte die Propheten "Götter".

Ein Mann kam nach der letzten Versammlung, die ich hatte, zu mir und sagte: "Sie sind ein schlechter Theologe."

Ich sagte: "Ich behaupte gar nicht, daß ich einer bin." und fuhr fort: "Das Wort ergeht doch nicht an einen Theologen; wohl aber Theologie." Das Wort ergeht an einen Propheten. Ich fuhr fort: "Nur Theologie kommt zu einem Theologen. Doch wir sprechen von etwas anderem."

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Now we find that, in each age, when God said a certain thing would happen, here come that man along and manifested that, here come that people along and lived that. That was God Himself living in the people, because it was answering of His Word.

Now, God’s only provided way and only provided plan, today, is His Son, through His Word for this age, quickened by the Spirit of His Life, quickened.

Jetzt sehen wir, daß in jedem Zeitalter, wenn Gott sagte, daß etwas Bestimmtes geschehen würde, ein Mann auftrat, der es erfüllte. Es gab Menschen, die es auslebten. Es war Gott selbst, der in den Menschen lebte, denn es war die Erfüllung Seines Wortes.

Gottes einziger festgelegter Plan aufgrund Seines Wortes für dieses Zeitalter, das durch den Geist des Lebens lebendig gemacht wurde, ist Sein Sohn.

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Now we have great schools of theology. And many times when we do that... Nothing against it, certainly not. But, you see, when you got a school of theology...

Jesus said, in Saint John 4, “The time is coming, and now is, when God, being a Spirit, will be worshipped in Spirit and in Truth.” Now some people have Spirit, no Truth. Others has Truth, no Spirit.

So it’s just like if we had a big car, we were going somewhere in a Cadillac. And both Cadillacs was made just alike, and we pushed them out here and we... up to the tanks, and we filled them both up with gasoline. And you crank and crank on one. Well, you look out, say, “The seat is all right. The steering wheel is pretty, it’s got diamond studs in it. And plush, it sets pretty. Oh, you sit back and go to sleep.” And, oh, a lot of things you could do, each one, but, you see, one of them... All of them has the right mechanics, but one of them has the dynamics. You see, you might know the mechanics, but it takes the dynamics to start off the mechanics, to make them work.

Wir haben große Schulen der Theologie. Ich habe nichts dagegen, gewiß nicht. Doch seht, was oft ist, wenn wir eine Theologieschule haben.

Jesus sagte in Johannes 4, daß die Zeit kommen würde, ja daß sie schon da sei, in der Gott, der ja Geist ist, im Geist und in der Wahrheit angebetet wird. Manche Menschen haben den Geist, aber nicht die Wahrheit. Andere haben die Wahrheit, aber nicht den Geist.

Es ist, als hätten wir ein großes Auto, einen Cadillac, mit dem wir irgendwohin fahren wollten. Wir könnten zwei Cadillacs, die ganz gleich sind, nach draußen schieben und mit Benzin volltanken. Den einen versucht ihr nun vergeblich zu starten. Dann könntet ihr alles betrachten und sagen: "Die Sitze sind in Ordnung. Das Steuerrad ist schön; es ist mit Diamanten verziert. Alles ist schön mit Plüsch ausgelegt." Dann lehnt ihr euch zurück und schlaft ein. Oh, mit jedem Wagen könntet ihr eine Menge tun. Bei beiden stimmt die Mechanik, doch nur einer hat die Dynamik. Seht, vielleicht wißt ihr mit der Mechanik Bescheid, doch es bedarf der Dynamik, um die Mechanik anzulassen, so daß sie funktioniert.

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And that’s what’s the matter with the church today. We’re full of theology, without any dynamics in it. That’s right. See?

In other words, you’ve got to have the spark to the gasoline, or the gasoline is no more than... It’s not even as good as water, as long as it hasn’t got the spark to fire it. So, that’s the way.

No matter how well we’re taught, how well we’ll believe, and how much of the Bible that we say is true, and we believe it all true, it’s got to be the... the dynamics has got to be there, the spark, to set that Word afire, to make it start rolling. It’s got to have that. If you don’t, the church sits still, the car sits still, you’ll sit still. But no matter how much you say, “I sympathize. I believe every Word of That.” You’ve got to have something to spark that off, to make that one hundred octane go to firing, and the big Church of God go to moving on. It’s got to take the dynamics with the mechanics. Nothing wrong with the mechanics, but lacking dynamics.

And I think that’s what’s the matter with the church today, we’re lacking that dynamical power, to press this Word and make It live for this day.

Das ist heute mit der Gemeinde der Fall. Wir sind voller Theologie, ohne daß Dynamik darin ist.

Mit anderen Worten: Der Funke muß den Treibstoff erreichen, sonst ist das Benzin nichts weiter als eine Flüssigkeit. Es ist sogar noch weniger wert als Wasser, wenn der Funke nicht da ist, um es zu zünden. So ist es.

Es spielt keine Rolle, wie gut wir belehrt wurden, wie wir glauben, wieviel von der Bibel wir für wahr halten, oder ob wir glauben, daß alles darin wahr ist - die Dynamik, der Funke, muß da sein, damit das Wort entzündet wird und zu wirken beginnt. Das ist nötig. Wenn sie fehlt, steht die Gemeinde still; steht das Auto still, steht ihr still. Es nützt nichts, wenn ihr sagt: "Ich stimme damit überein. Ich glaube jedes Wort davon." Ihr braucht etwas, um es zu entfachen, um diese hundert Oktan zu zünden, damit die große Gemeinde Gottes in Bewegung kommt. Sie benötigt die Dynamik zusammen mit der Mechanik. Mit der Mechanik ist alles in Ordnung. Was fehlt, ist die Dynamik.

Ich meine, da stimmt es mit der Gemeinde heute nicht. Uns fehlt die dynamische Kraft, dieses Wort zu nehmen und es für diesen Tag lebendig zu machen.

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Martin Luther had the mechanics and dynamics, of his day. John Wesley had them, of his day. Pentecostal had them, of their day.

What about our day? This is another time! The Church should be fully grown now, ready to go meet Christ, with the manifestation of every blessing that He promised in the Bible, operating in that one great Body where He promised that He would meet the people and be worshipped, in this great Church of His.

Martin Luther hatte die Mechanik und die Dynamik in seiner Zeit. John Wesley hatte sie in seiner Zeit; die Pfingstler hatten sie in ihrer Zeit.

Wie steht es mit unserer Zeit? Dies ist eine andere Zeit. Die Gemeinde sollte nun das volle Wachstum erreicht haben und bereit sein, Christus zu begegnen. Jeder Segen, den Er in der Bibel verheißen hat, sollte offenbar werden und in dem einen großen Leibe wirksam sein, wo Er gemäß Seiner Verheißung dem Volk begegnen und angebetet werden will: in Seiner großen Gemeinde.

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But, you see, we send our kids away to school, we learn reading, writing, arithmetic, all the history of the prophets and everything. That’s all right, but unless you got something behind that!

“Oh,” you say, “well, I... I shouted. I spoke with tongues.” That’s good. I believe that, too. But that’s not what I’m talking about yet. See, you’ll... you’ll... it’ll splutter. You say, “Plank-plank, boomp-boomp,” like an old car trying to start. You say, “Yeah, I believe this. I believe that, too. But, but when it comes to this, them days, oh, no. No!”

She’s a hundred octane, brother, with a right kind of a generator behind her, it’ll fire every Word of God to Its promise. That’s right.

Wir aber schicken unsere Kinder zur Schule. Wir lernen Lesen, Schreiben, Arithmetik, die ganze Geschichte der Propheten und alles mögliche. Das ist in Ordnung. Doch ihr benötigt etwas, das darüber hinausgeht.

"Oh," sagt ihr, "ich habe gejauchzt. Ich sprach in Zungen." Das ist gut. Ich glaube auch daran. Doch es ist noch nicht das, wovon ich spreche. Ihr seid wie ein altes Auto, das nur "stottert", wenn man es zu starten versucht, wenn ihr sagt: "Ja, ich glaube dies. Das glaube ich auch. Wenn es aber diese Zeit betrifft, o nein, dann nicht."

Mit hundert Oktan und dem entsprechenden Antrieb dahinter wird jede Verheißung des Wortes Gottes entzündet. Das ist wahr.

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That’s what’s the matter with us today, we almost come to a stop. We want to believe this, believe that.

I say something, about This. “Well, I don’t know.” Well, the Bible said so! That settles it. If God said so, it’s there to be done. If we... If that’s what God said do, we’ve got to do that. Just stay there till God fires it off, and directly you start running then again, you see. If you don’t, you get the plugs all smutted up. And so we need something different, we need something to fire us off.

Da stimmt es mit uns heute nicht. Wir sind fast zum Stillstand gekommen. Wir möchten das glauben und jenes glauben.

Ich sage etwas, und dann heißt es ungefähr so: "Nun, ich weiß nicht..." Die Bibel sagt es doch! Damit ist es erledigt. Wenn Gott es so gesagt hat, dann ist es da, um zu geschehen. Wenn Gott es sagte, müssen wir es tun. Bleibt solange, bis Gott es entzündet, und schon könnt ihr wieder losfahren. Tut ihr es nicht, dann verrußen die Kerzen. Wir brauchen also etwas anderes, etwas, das uns entzündet.

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Then notice, not only does He come in by the Holy Spirit, with the learning of His Word, He manifests that Word. Now remember, the prophets believe the Word. They receive the Word of God. And God the Holy Spirit came into them and fired that promise out, and made it come to pass. Oh, my! Who is going to condemn that?

Jesus said, “Who can condemn Me of sin? Sin is ‘unbelief.’ Whatever God wrote and whatever the prophets said, I’m the Answer. What they said I’d do, I do.” He came as a prophet, the Son of man. That’s exactly what He was, and what He proved to be. He was. Why? The dynamics was there to fire off the mechanics. He was the mechanics, the Son Himself, and the Father was the dynamics. “It’s not Me that doeth the works, it’s My Father that dwelleth in Me. He splatters forth the... the... the dynamics and makes the thing move on. He brings it to pass.”

Beachtet, Er dringt nicht nur durch den Heiligen Geist ein, indem Er uns Sein Wort lehrt, Er verwirklicht das Wort auch. Denkt daran, die Propheten glaubten das Wort. Sie empfingen das Wort Gottes, und Gott, der Heilige Geist, kam in sie hinein, entzündete die Verheißung und bewirkte, daß sie sich erfüllte. Wer will das verurteilen?

Jesus sagte: "Wer kann Mich einer Sünde überführen? Sünde ist Unglaube. Von allem, was Gott schreiben ließ und die Propheten sagten, bin Ich die Erfüllung. Was sie von Mir vorhergesagt haben, das tue Ich." ER kam als ein Prophet, als der Menschensohn. Genau das sollte Er sein, und das bewies Er auch. Das war Er. Weshalb? Weil die Dynamik da war, um die Mechanik anzutreiben. Der Sohn selbst war die Mechanik, der Vater war die Dynamik. ER sprach: "Nicht Ich tue diese Werke, sondern Mein Vater, der in Mir wohnt. ER versprüht die Dynamik und läßt die Sache vor sich gehen. ER erfüllt es."

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“When did I ever say anything...“ Like Samuel said one time to the people, “Have I ever told you anything, in the Name of the Lord, but what come to pass?” See? “When did I ever say it, and when did it not happen to come to pass?”

“Oh, you, what you told us come to pass, but we want the king anyhow.”

That’s the way it is today. People want to hold onto their petty ideas. They want to hold onto their creeds. They want to hold onto this. Then talking about a revival in our day, how can we have a revival when it’s all messed up the way it is? Watered gasoline and everything else in it, all kinds of detergents and all these modernistic things mixed into it.

Samuel sagte einmal zum Volk: "Habe ich euch jemals etwas im Namen des Herrn gesagt, das nicht eingetroffen ist?" "Wann habe ich es je gesagt und wann ist es nicht geschehen?"

"Oh, was du uns sagtest, hat sich erfüllt. Trotzdem wollen wir einen König."

Genauso ist es heute. Die Menschen wollen an ihren engstirnigen Ansichten festhalten. Sie möchten an ihren Glaubensbekenntnissen festhalten. Sie wollen sie nicht aufgeben. Doch man spricht über eine Erweckung in unserer Zeit. Wie können wir eine Erweckung haben, wenn sich alles in einem solchen Durcheinander befindet: wäßriges Benzin mit allem möglichen darin, mit allen Arten von Reinigungsmitteln und modernen Dingen vermischt?

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I was coming down the road one day, and it said, some kind of modern detergent, said, “You don’t have to wash the dishes, the only thing you have to do is dip them in there and dip them out.”

I thought, “I’m going to be a hero in my house.” I go and get me a box of this stuff.

And I said to the wife, “Go on in, honey, let me wash the dishes.”

I thought, “Boy, them guys know what they’re talking about, them scientists. I’ll show her how. I’ll, she’ll... till she catches onto this, what I’m doing. Just dip it in and sit it out, that’s all you have to do.”

The kids had eat eggs for breakfast. And I poured this detergent in there, and dipped it in, dipped it out, and dipped it in and dipped it out. It was still eggy. Yes, sir. I don’t believe anything I hear on television, no more. No, sir. No, no. No, indeed.

That’s the reason I don’t believe any man-made system can stand. God has got one provided way. It isn’t Methodist, Baptist, Presbyterian; but it’s Jesus Christ, by the new Birth, believing that Bible. That’s God’s provided way, and the only way that He has, is in Jesus Christ, His Son. And, in His Son, He placed His Name. His, God’s Name is Jesus, ’cause He came in His Father’s Name. And so that would be God’s Name, because He was God.

Einmal ging ich die Straße entlang. Dort war eine Reklame über eines dieser modernen Spülmittel. Sie lautete: "Sie brauchen das Geschirr nicht mehr abzuwaschen. Alles, was Sie tun müssen, ist: es hineinzutauchen und wieder herauszunehmen."

Ich dachte: "Ich werde der Held in meinem Haus sein. Ich gehe und hole mir eine Packung von diesem Mittel."

Dann sagte ich zu meiner Frau: "Du kannst etwas anderes tun, Liebling. Ich werde das Geschirr spülen."

Ich dachte: "Die Wissenschaftler wissen schon, wovon sie sprechen. Ich werde ihr zeigen, wie das geht, bis sie dahinterkommt, was ich mache. Man braucht es nur hineinzutauchen und wieder herauszunehmen."

Die Kinder hatten Eier zum Frühstück gegessen. Ich goß das Spülmittel hinein, tauchte das Geschirr ein, nahm es heraus, tauchte es ein, nahm es heraus: die Eireste waren immer noch daran. Jawohl! Ich glaube nichts mehr, was ich im Fernsehen höre. Nein, ganz bestimmt nicht.

Deshalb glaube ich auch nicht, daß irgendein menschliches System Bestand haben kann. Gott hat einen festgelegten Weg. Es sind nicht die Methodisten, Baptisten oder Presbyterianer, sondern es ist Jesus Christus. Es geschieht durch die Wiedergeburt und den Glauben an die Bibel. Das ist Gottes vorbereiteter Weg. Der einzige Weg, den Er hat, ist in Jesus Christus, Seinem Sohn. In Seinen Sohn hat Er Seinen Namen gelegt. Seinen! Der Name Gottes ist "Jesus", denn Er kam im Namen Seines Vaters. Deshalb muß es der Name Gottes sein, denn Er war Gott.

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Now notice, when this great moving power of God comes into a son of God, it quickens him, the Spirit of Life enters into him. Then what does it do? It seats them in Heavenly places, right now. Not they “will be.” We are now. Now we’ve already resurrected, the dynamics and the mechanics is gone to work, quickened us, and we’re quickened up into the Presence of God, where His Spirit is. And now we are seated together in Heavenly places, in Christ Jesus; in Christ Jesus, sitting in there, that great seat of... that’s already fired up, been raised from the dead. We’re a part of it. If you’re a part of the Bride, you are, because the Bride is part of the Groom, you know. So we find out that it’s the same thing, and She’ll do just exactly what’s predicted for Her to do in this day. She won’t be a Laodicea, not by no means a lukewarm. But She’ll be on fire for God, She’ll be moving on in the Spirit of God.

Beachtet, wenn diese gewaltige Antriebskraft Gottes in einen Sohn Gottes hineinkommt, macht sie Ihn lebendig. Der Geist des Lebens kommt in ihn hinein. Was geschieht dann? Es versetzt ihn in himmlische Örter, und zwar sofort. Es wird nicht erst sein, wir sind es jetzt. Wir sind bereits auferstanden, die Dynamik und die Mechanik haben zu wirken begonnen, um uns lebendig zu machen. Wir werden lebendig gemacht und in die Gegenwart Gottes erhoben, wo Sein Geist ist. Wir sitzen jetzt in Christus Jesus in himmlischen Örtern zusammen. In Christus, dem großen Sitz, der bereits entzündet wurde und von den Toten auferstanden ist, befinden wir uns dort. Wir sind ein Teil davon. Das seid ihr, wenn ihr ein Teil der Braut seid, denn die Braut ist ein Teil des Bräutigams. Das wißt ihr. Wir stellen also fest, daß es das gleiche ist. Sie wird genau das tun, was von ihr für diese Zeit vorausgesagt ist. Sie wird nicht so sein wie die zu Laodizea. Keinesfalls wird sie lau sein, sondern feurig für Gott wird sie im Geiste Gottes vorwärtsgehen.

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Now we’re looking here now to find out. Now let us, now at this same time that it does, that this strikes us; and, when, we’re once dead in sin and trespassing, trespasses, rather, He... we been quickened together unto His Word of this age.

Now let us think about way back in the old times, of somebody that was quickened by this Word; just before we have the prayer service for the sick. Let’s take a few characters, watch their characteristic.

Wir betrachten das, damit wir es begreifen. Zu dem Zeitpunkt, in dem wir es erfassen, werden wir, die wir einst tot waren in Sünden und Übertretungen, Seinem Wort für dieses Zeitalter gegenüber lebendig gemacht.

Bevor wir für die Kranken beten, wollen wir über einige nachdenken, die in alten Zeiten durch Sein Wort lebendig gemacht wurden. Wir wollen ein paar Persönlichkeiten betrachten und uns ihre charakteristischen Merkmale ansehen.

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Let’s take a man here that kept all the Word of God, back in the Old Testament, by the name of Enoch. He was so quickened by the Word of God, that he had a testimony, that, “He pleased God.” There wasn’t one thing that God commanded Enoch to do but what he did it.

I wonder how many Enoch’s would be here this afternoon, that, if you know it’s in the Word of God? How many of you bobbed-haired women could call yourself an Enochist, see, see, and know that God condemns that? How many of you men, that let’s them women do that, could call yourself an Enoch? Oh, my! That’s just one thing, how about the thousands? And we smother down, say, “I belong to this, and I belong to that.” You may belong to that, but... till you come into God’s provided place! And you can’t get in there unless you become part of that Word. And, being part of It, you become all of It, subject to all. Notice, we have this here that the Bible calls “the Word of God,” and, which, it is the Word of God.

Zunächst befassen wir uns mit einem Mann aus dem Alten Testament, der das ganze Wort Gottes hielt. Sein Name war Henoch. Er wurde durch das Wort Gottes so lebendig gemacht, daß er das Zeugnis erhielt, Gottes Wohlgefallen zu besitzen. Es gab nicht ein Gebot Gottes an Henoch, das er nicht befolgt hätte.

Ich frage mich, wie viele Henochs heute nachmittag hier sind, die es ebenfalls tun, wenn sie wissen, daß es im Worte Gottes steht. Wie viele von euch Frauen mit kurzgeschnittenem Haar könnten sich mit Henoch vergleichen, obwohl ihr wißt, daß Gott es verurteilt? Wie viele von euch Männern, die ihr den Frauen das gestattet, könnten sich mit Henoch vergleichen? Oh, das ist nur eine Sache. Wie steht es mit den anderen Tausenden? Doch man verdrängt es und sagt: "Ich gehöre hierzu. Ich gehöre dazu." Ihr mögt dazugehören, bis ihr in den vorbereiteten Ort Gottes kommt. Dort könnt ihr nicht hineinkommen, es sei denn, ihr werdet ein Teil des Wortes. Wenn ihr ein Teil davon seid, werdet ihr zum ganzen, und ihr unterordnet euch dem ganzen Wort. Beachtet, wir haben hier die Bibel, die das "Wort Gottes" genannt wird, und es ist auch das Wort Gottes.

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Now we find out that Enoch come into God’s provided way, with His Word, and walked five hundred years, and pleased Him. And we find out that the mechanics was so perfect in him, that when the dynamics got to working in the engine, It just took him off the earth. He took the first airplane flight, like, to Heaven. Working on God’s mechanics and dynamics, together, “he was not,” because God took him out of the earth, without death. That’s exactly right. He was walking in God’s provided way.

Wir stellen fest, daß Henoch den von Gott festgelegten Weg Seines Wortes ging und dreihundert Jahre wohlgefällig vor Ihm wandelte. Die Mechanik in ihm war so vollkommen, daß ihn die Dynamik, als sie im Motor zu wirken begann, von der Erde nahm. Er nahm den ersten Flug zum Himmel. Weil die Mechanik und die Dynamik Gottes zusammenwirkten, "war er plötzlich nicht mehr da", denn Gott nahm ihn von der Erde hinweg, ohne daß er den Tod sah. Das stimmt genau. Er wandelte auf dem festgelegten Weg Gottes.

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The same thing we find out on Elijah. Old Elijah had bawled out so many of those painted-face Jezebel’s, and haircuts, and so forth, that they were using of that day, the old man had spent his life just condemning sin amongst them women, because they had a woman, Jezebel, there to set a pace.

Just about like your Hollywood here has, and got all the sisters all wound up into it out there. And, the Jezebel still lives, you can just look around and you can see she does. And she is still in great power, too.

Das gleiche sehen wir bei Elia. Der alte Elia hatte so oft die Schminke und die Frisur Isebels getadelt, die man zu jener Zeit trug. Der alte Mann hatte sein Leben damit verbracht, die Sünde bei den Frauen zu verurteilen, denn sie hatten dort eine Frau, Isebel, welche die Richtung bestimmte.

Es war etwa so wie mit eurem Hollywood hier, von dem sich alle Schwestern "einwickeln" haben lassen. Jene Isebel lebt noch immer. Wenn ihr euch umschaut, könnt ihr sehen, daß dem so ist. Sie hat auch noch immer große Macht.

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Now we find out, the old fellow being a prophet, he had cursed that thing and everything, stayed perfectly in the will of God. When all the rest of the preachers weakened off, he stayed right there with It.

And one day he got so tired, that, God sent a chariot down from Heaven, and horses of fire, and took him up. He was so full of that quickening power! Just think, with the Word of God in his heart, he become so full of that quickening power that quickened him!

“If the Spirit of God, He...“ I believe we find in Romans, 11, or, 1:11, “If,” it says, “If the Spirit...“ Or, Romans 8:11, it is, “If the Spirit that raised up Jesus from the dead be in you, It will also quicken your mortal bodies. If the Spirit that raised up Jesus from the dead, if... if It be in you, It’ll also quicken your mortal bodies.”

Quicken it! What does the word quick mean? The Greek word means, “to be brought to life after death.” Hallelujah. There’s the gate of worship. Worshipping in the Spirit and in Truth, mechanics and dynamics, together. You see what I mean?

“If the Spirit that raised up Jesus from the dead dwells in you, It will quicken, make alive, your mortal bodies, because It’s already Life.” And when It comes into your body, It brings your whole body subject to It. Subject to what? The Word of God. “If it’s in you.”

Weil der alte Mann ein Prophet war, hatte er all das verflucht. Er blieb vollkommen im Willen Gottes. Als alle anderen Prediger nachgaben, hielt er dennoch daran fest.

Eines Tages wurde er so müde. Da sandte Gott einen Wagen mit feurigen Rossen vom Himmel und nahm ihn hinauf. Er war so erfüllt mit dieser lebendigmachenden Kraft. Denkt nur: mit dem Wort Gottes in seinem Herzen wurde er so erfüllt mit dieser lebendigmachenden Kraft, daß sie ihn belebte.

In Römer 8, 11 steht: "Wenn der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird Er auch eure sterblichen Leiber lebendig machen." Wenn der Geist, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch ist, wird Er auch eure sterblichen Leiber lebendig machen.

Lebendig gemacht! Was bedeutet das Wort "lebendig machen"? Das griechische Wort bedeutet: nach dem Tode zum Leben hervorgebracht werden. Hallelujah! Das ist das Tor der Anbetung, der Anbetung im Geist und in der Wahrheit, die Mechanik und die Dynamik zusammen. Seht ihr, was ich meine?

Wenn der Geist, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird Er auch eure sterblichen Leiber beleben, lebendig machen, denn Er ist ja das Leben. Wenn Er in euren Leib kommt, macht Er sich euren ganzen Leib Untertan. Wem Untertan? Dem Worte Gottes. Wenn Er in euch ist!

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Now if it’s something in you, telling you, “Well, that was the days past. And Mark 16 is not true, and that Pentecostal idea of the baptism of the Holy Ghost.” That ain’t the Spirit of God in you. I don’t care how well you’re trained, you, that’s not the Spirit of God. You say, “Well, my mother belonged to this, and my father, through years, and my brother.” Whatever you want to say about your relatives, and so forth, that might have been all right with them; but it ain’t for you, see, you’ve got to this day come into Christ Jesus, for this age and the promise that’s meant for this age.

Wenn es jedoch etwas anderes ist, dann sagt ihr: "Das war in früheren Zeiten. Markus 16 ist nicht wahr, und auch diese pfingstliche Idee mit der Taufe des Heiligen Geistes nicht." Das ist nicht der Geist Gottes in euch. Es spielt keine Rolle, wie gelehrt ihr seid, das ist nicht der Geist Gottes. Ihr sagt: "Meine Mutter und mein Vater gehörten jahrelang dazu, und mein Bruder ebenfalls." Was immer ihr von euren Verwandten sagt, mag alles auf sie zutreffen. Doch das hat nichts mit euch zu tun. Ihr müßt in dieser Zeit in Jesus Christus hineinkommen und dieses Zeitalter und die Verheißung erkennen, die für dieses Zeitalter bestimmt ist.

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Notice, we find out that this great quickening power struck Enoch, it quickened him and he went Home without dying.

It struck Elijah, quickened him till he went Home without dying.

We find out his successor was Elisha, which is a type there of Christ and the Church, Elisha. Elijah done four miracles, and Elisha done eight miracles. He had a double portion, like was poured out upon the Church. [Blank spot on tape.] Later they had a dead man, throwed it over on his bones, and he come to life. That quickening power was in the grave with him. You can’t...

It’s always there, when you get that quickening power of God, being quickened up with Him now.

Wir stellen fest, daß diese gewaltige lebendigmachende Kraft über Henoch kam. Sie belebte ihn, und er ging nach Hause, ohne daß er starb.

Sie kam über Elia und machte ihn lebendig, so daß auch er nach Hause ging, ohne zu sterben.

Sein Nachfolger war Elisa. Das ist ein Sinnbild auf Christus und die Gemeinde, die Elisa darstellt. Elia wirkte Wunder, und Elisa tat das doppelte Maß, wie es auch auf die Gemeinde ausgegossen wurde. Später warfen sie einen Verstorbenen in sein Grab auf seine Gebeine, und der Mann wurde wieder lebendig. Die lebendigmachende Kraft war noch im Grab auf ihm!

Wenn ihr diese lebendigmachende Kraft empfangt und mit Ihm lebendig gemacht worden seid, ist sie immer da.

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Now remember, in Christ, we are flesh of His flesh, bone of His bones. When God wounded Christ at Calvary, He was wounded for me and you. We are flesh of His flesh, and bone of His bone, body of His body, Name of His Name, Bride of Him. See, we are in Him, we are His flesh and His bones.

And God has already raised us up, potentially. The quickening power that raised us from a life of sin, and changed our being, it has potentially raised us up in Christ Jesus, which, the resurrection will bring us forth in the fully maturity.

Denkt daran, in Christus sind wir Fleisch von Seinem Fleisch und Gebein von Seinem Gebein. Als Gott Christus auf Golgatha verwunden ließ, wurde Er für mich und für dich verwundet. Wir sind Fleisch von Seinem Fleisch und Gebein von Seinem Gebein, Leib von Seinem Leib. Wir tragen Seinen Namen und sind Seine Braut. Wir sind in Ihm, wir sind Sein Fleisch und Sein Gebein.

Gott hat uns bereits teilweise auferweckt. Die lebendigmachende Kraft, die uns aus einem sündigen Leben zum Leben erweckte und unser Wesen veränderte, hat uns schon teilweise in Christus Jesus auferweckt. In der Auferstehung werden wir in der vollen Reife hervorkommen.

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Now remember, we died in our own name, was buried, and raised in His. See, we’re no more of our own. Of which, that great Name of “Jesus Christ” which the Bible said over here in Ephesians 1:21, that, “Both families, in Heaven and earth, is named after that Name.” That’s where God put His Name. That’s the family’s Name in Heaven. That’s the family’s Name on earth.

And we’re in Jesus Christ, by spiritual baptism, not by water; by Spirit, we are baptized into one Body, which is Christ, the worshipping place. Then, being in there, we are being on this ground, it’s like the abstract deed.

Denkt daran, wir starben und wurden in unserem eigenen Namen begraben und sind in Seinem Namen auferstanden. Wir leben nicht mehr uns selbst. Es geht um diesen gewaltigen Namen "Jesus Christus", von dem die Bibel in Eph. 3, 15 sagt, daß von Ihm jede Vaterschaft, die es im Himmel und auf Erden gibt, ihren Namen trägt. Dorthin hat Gott Seinen Namen gelegt. Das ist der Name der Familie im Himmel und auf Erden.

Durch die geistliche, nicht durch die Wassertaufe, sind wir in Christus. Durch den Geist sind wir zu einem Leibe getauft worden, welcher Christus ist, die Anbetungsstätte. Wenn wir darin sind, befinden wir uns wirklich auf diesem Grund. Es ist wie ein Grundbuchauszug.

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You say, “I bought a piece of ground.” It isn’t yours yet until you got an abstract. But if you got an abstract, it shows that everything was ever against that piece of ground has been stricken off.

And then when you’ve become a Christian and accept Christ as your Saviour, then, when God sends down the abstract, it shows that no matter what your father did, your mother did, what anybody else did; your mother, daddy might have been drunkards, prostitutes; whatever it was, every sin is stricken off! You’ve got an abstract title. There is nothing can put you off of it. And, look, everything that’s on that ground belongs to you! Amen. And when you’re in Christ Jesus, by the baptism of the Holy Ghost, every gift of God belongs in the Church. Amen. It’s an abstract title deed. You, it’s yours, it belongs to you. It quickens your mortal bodies. Oh, my, if we’d think of it!

Ihr sagt: "Ich habe ein Grundstück gekauft." Es gehört euch aber erst, wenn ihr den Grundbuchauszug bekommen habt. Aus dem Auszug, den ihr erhaltet, geht hervor, daß alles, womit das Grundstück belastet war, gelöscht worden ist.

Wenn ihr Christ werdet, also Christus als euren Erlöser annehmt, dann sendet Gott den Grundbuchauszug herab. Daraus geht hervor, daß alles, was euer Vater, eure Mutter oder jemand anders getan hat, selbst wenn euer Vater und eure Mutter ein Trinker bzw. eine Dirne, oder was auch immer, war, daß jede Sünde getilgt ist. Ihr habt den Grundbuchauszug. Nichts kann es euch wieder nehmen. Alles, was auf dem Grund und Boden ist, gehört euch. Amen. Wenn ihr aufgrund der Taufe des Heiligen Geistes in Christus seid, dann gehört der Gemeinde jede Gabe Gottes. Amen. Es ist wie ein Grundbuchauszug. Es ist euer Eigentum; es gehört euch. Es macht eure sterblichen Leiber lebendig. Oh, wenn wir das bedenken!

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Let us take a look at those faithful ones at Pentecost. They were all in the upper room there, and they was all scared. They had, they had the... the title, all right, but they were afraid. “And all at once there came a sound from Heaven,” the abstract sent down to them, “like a rushing mighty wind, filled all the house where they were sitting.” And they were so quickened by That, till all their cowardliness they were... One of them was afraid, that even deny he wasn’t a Pharisee yet, or he wasn’t a Sadducee yet. But when that Holy Ghost fell and baptized him into Jesus Christ, he became flesh of His flesh, bone of His bone, Word of His Word. He was a new creation. He was a new person. It quickened his body.

Jetzt wollen wir uns jene Treuen zu Pfingsten betrachten. Sie waren alle im Obersaal versammelt und fürchteten sich. Zwar hatten sie bereits die Eigentumsurkunde, aber sie hatten Angst. "Da entstand plötzlich ein Brausen vom Himmel her," jetzt wurde ihnen der "Grundbuchauszug" gesandt, "...wie wenn ein gewaltiger Wind daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in welchem sie weilten." Dadurch wurden sie so lebendig gemacht, daß ihre ganze Feigheit verschwand. Einer von ihnen fürchtete sich dermaßen, daß er sogar leugnete. Er war weder Pharisäer noch Sadduzäer. Doch als der Heilige Geist fiel und ihn in Jesus Christus hineintaufte, wurde er Fleisch von Seinem Fleisch und Gebein von Seinem Gebein, Wort von Seinem Wort. Er war eine neue Schöpfung. Er war ein neuer Mensch. Sein Leib wurde lebendig gemacht.

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