PROVING HIS WORD

Mo 26.04.1965, abends, Embassy Hotel
Los Angeles, California, USA
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Er beweist Sein Wort

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Let us bow our heads just a moment. Dear Heavenly Father, we are grateful that we are here tonight. We, we are grateful that we know Your Presence is here with us. Now we pray that You’ll minister to each one of us, as we have need. We ask it in Jesus’ Name. Amen. (You be seated.)

Just feels good to have these microphones alive. I was so sorry to kind of mess that up yesterday, the Message that I wanted you to get so bad.

And I wanted you to be sure to see that. It’s the... the anchor that we have. We are not anchored by a church. We’re anchored in Christ, you see. He is that only Way. He is the only place of safety, the only place that God ever put His Name. And God said He would meet the people in the place He chose to put His Name; not in any gate, but in the gate that He chose. And in that place He would meet the people, and there only. And we find out that God never put His Name anywhere but in His Son, Jesus Christ, as the son always takes the name of the father.

Wir wollen für einen Moment unsere Häupter neigen. Teurer himmlischer Vater, wir sind dankbar, dass wir heute Abend hier sein können. Wir sind dankbar zu wissen, dass Deine Gegenwart hier mit uns ist. Wir bitten darum, dass Du einem jeden von uns das darreichst, was wir benötigen. Im Namen Jesu erbitten wir es. Amen. Ihr könnt euch setzen.

Ich bin froh, dass diese Mikrophone intakt sind. Es tat mir sehr leid, dass ich euch die Botschaft, von der ich meinte, dass ihr sie so dringend benötigt, nicht in der rechten Weise bringen konnte.

Ich wollte, dass ihr es wirklich begreift. Es ist der Anker, den wir haben. Wir sind nicht durch eine Gemeinde verankert. Wir sind in Christus verankert. ER ist der einzige Weg, Er ist der einzige Ort der Sicherheit, der einzige Ort, wo Gott Seinen Namen hingelegt hat. Gott sagte, dass Er den Menschen an dem Ort begegnen würde, den Er erwählt hat, um Seinen Namen dort wohnen zu lassen; nicht in irgendeinem Tor, sondern in der schmalen Pforte, die Er erwählt hat. An dieser Stätte, und nur dort, wollte Er den Menschen begegnen. Wir haben festgestellt, dass Gott Seinen Namen nirgendwo anders als in Seinen Sohn Jesus Christus gelegt hat. Der Sohn trägt immer den Namen des Vaters.

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And now you say, “Well, what does that apply today? Each one says, ‘I’m in Jesus.’”

He is the Word. That, “In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God. The Word was made flesh and dwelt among us.” Again, it’s also written in Revelation the 19th chapter, when we seen Him coming, the Bride and Groom, His vesture dipped in Blood, “His Name was called ‘The Word of God.’” He is the Word of God.

And, that’s, He is the quickening power. He is the Holy Spirit is that, the... the dynamics that comes into the mechanics, the Words, that make It live. And it all has to work together, or it just won’t work. It’s got to take the whole Bible, the whole Christ, the full Gospel.

Jetzt sagt ihr: „In welcher Weise trifft das auf heute zu? Jeder sagt doch: ‚Ich bin in Jesus.' "

ER ist das Wort. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort... Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Wiederum steht in Offenbarung 19, wo wir Ihn als Bräutigam, der mit Seiner Braut kommt und dessen Gewand in Blut getaucht ist, beschrieben finden: "Sein Name lautet ‚das Wort Gottes'." ER ist das Wort Gottes.

ER ist auch die lebendig machende Kraft. ER ist der Heilige Geist, die Dynamik, welche in die Mechanik des Wortes hineinkommt und sie lebendig macht. Alles muss zusammenwirken, sonst funktioniert es nicht. Die ganze Bibel muss genommen werden, der ganze Christus, das volle Evangelium.

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I want to say, to this panel that I watched on television last night, knowing it was going to be on, and I watched it. I want to comment these brethren, the ones that was on that panel, such a masterly piece of answering questions! And I’m a very much of a critic, you know, anyhow, but there wasn’t nothing to criticize there. It was absolutely genuine, and I could agree with that, one hundred percent. [Congregation applauds.] Thank you. Amen. Them answers was right to the point. I certainly did appreciate that. I only wish I had a film to show in my church at home. It was really nice.

Ich möchte etwas über die Podiumsdiskussion sagen, die ich gestern Abend im Fernsehen sah. Ich wusste, dass sie gezeigt wird, und habe sie mir angeschaut. Den Brüdern, die an dieser Diskussion beteiligt waren, möchte ich sagen, dass sie eine meisterhafte Art hatten, die Fragen zu beantworten. Ich bin ja ein sehr strenger Kritiker, wie ihr wisst, doch daran gab es nichts auszusetzen. Es war absolut aufrichtig, und ich konnte hundertprozentig damit übereinstimmen. Vielen Dank. Die Antworten trafen den Kern; das habe ich wirklich geschätzt. Ich wünschte nur, ich hätte den Film, um ihn meiner Heimatgemeinde zu zeigen. Es war wirklich gut.

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And I’m so thankful to know that... that God has dealt out in the other realms, besides our own Pentecostal group, and are picking up men, those seed of God, that’s been laying out there all these years, waiting for the Light to shine across them.

And it also gives us a warning, friends, to know that Jesus said, “When this sleeping virgin had begin to come in to buy Oil, that was when the Bridegroom was coming.” So we can see by that, when we see the Episcopalian, Presbyterian, Methodist, Baptist, Lutheran, coming in to get the Oil, then that was the hour that the Bridegroom came. Let’s remember that.

Ich bin so dankbar zu wissen, dass Gott auch in den anderen Bereichen außerhalb unserer eigenen Pfingstgruppen wirkt und Menschen herausruft, Samen Gottes, der all diese Jahre dort gelegen und darauf gewartet hat, dass das Licht auf ihn scheint.

Das ist uns auch ein Warnzeichen, Freunde, denn wir wissen, dass Jesus gesagt hat: „Während die törichten Jungfrauen hingingen, um öl zu kaufen, kam der Bräutigam." Wenn wir sehen, dass die Episkopaten, die Presbyterianer, die Methodisten, die Baptisten, die Lutheraner kommen, um öl zu holen, dann erkennen wir daran, dass es die Stunde ist, in welcher der Bräutigam kommt. Wir wollen das im Gedächtnis behalten.

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I never had Billy, my son, to say such to me as he did just a few moments ago. He said, “Daddy, I don’t tell you what to do. I don’t mean to impress you by anything, but,” said, “daddy, whatever you do, put all your time for them sick people.” He said, “I never seen so many sick people!” Said, “I gave out two hundred cards in just a moment or two.” Said, “There is so many people sick!” He does very seldom ever tells me that.

And then I come tonight with some little notes wrote down here, and some comments upon the oncoming judgment, and knowing that we’re sitting here tonight with the very wrath of God jerking beneath us, and soon she’ll swipe it up. And knowing that the wrath of God is waiting; just at the moment it will be said, it will be over, for millions. And knowing that in my heart, and knowing it to be so! And then we see so many sick, pressing and pulling.

And I thought, “Tonight, most of them are Christians.” And let me say to this, you children of God. Whatever you do, you let everything else go. You serve God, day and night, with all your heart. You, you can feel there is something wrong. You can tell it as you walk in the streets, you just... and wherever you go. You know, if you’re spiritual; and I know you are.

Noch nie hat mein Sohn Billy Paul mir etwas gesagt wie das vorhin. Er meinte: „Daddy, ich sage dir nie, was du tun sollst. Ich möchte dich zu nichts drängen, doch, Daddy, was du auch tust, widme den Kranken deine ganze Zeit." Er sprach: "Ich habe noch nie so viele kranke Menschen gesehen. In ganz kurzer Zeit hatte ich zweihundert Gebetskarten ausgegeben. So viele Menschen sind krank." Sehr selten sagt er mir so etwas.

Heute Abend bin ich mit einigen Notizen hierher gekommen, die ich mir gemacht habe. Einige betreffen das herannahende Gericht. Wir wissen, dass wir heute Abend hier sitzen, wo der Zorn Gottes unter uns alles hin und her bewegt. Bald wird er losbrechen. Wir wissen, dass der Zorn Gottes auf den Moment wartet, wo der Befehl ergeht. Dann ist es für Millionen vorbei. Ich weiß es in meinem Herzen, dass es so sein wird. Und dann sehen wir so viele Kranke, die drängen!

Ich dachte: "Die meisten heute Abend sind ja Christen." Lasst mich euch Kindern Gottes folgendes sagen: Was immer ihr tut, lasst alles andere fahren und dient Gott Tag und Nacht von ganzem Herzen. Man kann spüren, dass etwas nicht stimmt. Ihr könnt es feststellen, wenn ihr auf der Straße geht oder wo immer ihr euch befindet. Ihr seid euch dessen bewusst, wenn ihr geistlich seid, und ich weiß, dass ihr es seid.

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And I was talking to a man, Brother Stromei. I don’t know whether Tony is here, or not. He, he was... [A brother says, “Tony Salameh?"] Tony Salameh, Salameh, Salameh? No. I got the wrong Tony. [A brother says something.] No, that’s the wrong Tony. This is the Tony of... of... of Tucson. What is his name? [Someone else says, “Stromei.”] Stromei! I know it’s Salameh, Stromei, or some. I get all...

In his store, the other day, was a man came in, was very striking, he was saying something that brought back a memory to me, when I... last time I was in... in India.

Where, I think the Lord gave us the greatest crowd we ever had at one time, was in Bombay. We couldn’t even find places nowhere to put them, tens of thousands and thousands of people.

And just before we got there, there was a newspaper translated. Well, it was, India is a bilingual country, it was... it was the English paper. And said, “Well, the earthquakes must be over, the birds are flying back to their home in their nests.”

Ich sprach mit einem Mann, mit Bruder Stromei. Ich weiß nicht, ob Tony hier ist oder nicht. Tony Salameh. Nein, das ist der falsche Tony. So heißt der Tony in Tucson. Wie ist sein Name? Stromei! Ich wusste, dass es Salameh oder Stromei oder so ähnlich heißen muss.

Vor einigen Tagen kam ein Mann in sein Geschäft, und es war verblüffend, denn er sagte etwas, das mich an meinen letzten Aufenthalt in Indien erinnerte. Ich meine, der HErr gab uns dort die größte Zuhörerschaft, die wir je hatten. Das war in Bombay. Wir wussten nicht, wo wir die Leute unterbringen sollten. Zehntausende von Menschen kamen.

Kurz bevor wir dort eintrafen, stand etwas in einer Zeitung. Indien ist ja ein mehrsprachiges Land. Diese Zeitung war in Englisch, und darin stand: "Das Erdbeben muss vorüber sein; die Vögel fliegen zurück in ihre Nester."

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A few days before the earthquake come, that tore down the fences and things. The little birds find themselves shelters in the rocks, and build their nests; and in the afternoon or in midday, when the sun is real hot, all the animals stand around those rock walls, to get in the shade. And for two days, the birds stayed out in the trees, they wouldn’t come to their nests; and two days, the animals, the sheep and cattle, they would not come around in the afternoon, or hang around those walls. They... they stayed out in the field and leaned against each other, for shade.

Then all at once, an earthquake, that just shook the walls and tore down the buildings. And, see, if those little birds had been in there, they’d have perished. If the cattle had been standing beneath it, and the sheep, they’d have perished. God warning nature!

Es geschah ein paar Tage vor dem Erdbeben, das die Zäune und vieles andere einstürzen ließ. Die Vögel suchen ja Schutz in den Felsen und bauen dort ihre Nester. Mittags oder am Nachmittag, wenn die Sonne sehr heiß ist, stellen sich die Tiere an die Felswände, um Schatten zu haben. Doch dann blieben die Vögel zwei Tage lang in den Bäumen und flogen nicht in ihre Nester zurück. Auch die Tiere, die Schafe und das Vieh, kamen zwei Tage lang nicht in die Nähe der Felswände. Sie blieben draußen im Feld, stellten sich zusammen und spendeten sich gegenseitig Schatten.

Ganz plötzlich kam das Erdbeben, durch das die Wände bebten und Gebäude einstürzten. Seht, wenn die Vögel dort gewesen wären, dann wären sie umgekommen. Wenn das Vieh und die Schafe unter den Wänden gestanden hätten, so wären sie ebenfalls umgekommen. Gott warnt die Natur!

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A few days ago, down in Brother Tony’s store, I was listening to a man there that said... When this earthquake taken place in Alaska, he was fishing down in what we call Stony Point, at Mexico. And he said, “The birds wouldn’t feed, and the fish wouldn’t feed. There was something wrong. And, all at once, the earthquake broke loose.”

And the other day, when that one happened over in India, or wherever it was, he said he was fishing again. He thought, “Well, it’s strange. Those fish feed about this time. There is not a roll in the water, nowhere. The water is just as quiet, perfect time for the fish to feed, but they didn’t feed. And all the birds that’s usually out there, the gulls, picking up these fish and things, was all walking around on the bank, huddling one against another. In a few moments, the sea moss from the bottom begin to come up like that, an earthquake had happened across the other side of the earth.” See, them fish knowed there was something wrong, something was fixing to happen. Those birds knew the same.

Surely, if God gives a fish and a bird discernment, how much more should He give His... His children! We know that we’re at the end time, and judgment is waiting, so let’s be real reverent. Flee to God with all your heart! “O Capernaum, thou who art exalted into heaven, will be brought down into hell,” and today she lays beneath the bed of the waters. Just remember, and pray.

Vor einigen Tagen war ich im Geschäft von Bruder Tony und hörte einem Mann zu, der zu dem Zeitpunkt, als das Erdbeben in Alaska stattfand, in dem so genannten „Stony Point" in Mexiko beim Angeln war. Er sagte: "Die Vögel fraßen nicht und die Fische bissen auch nicht an. Etwas stimmte nicht. Plötzlich brach das Erdbeben los."

Er erzählte, dass er gerade, als das Erdbeben in Indien war, oder wo es auch gewesen sein mag, wieder angelte. Er dachte: „Das ist sonderbar. Um diese Zeit müssten die Fische doch anbeißen. Keine Welle ist im Wasser; es ist völlig still — die beste Zeit für die Fische zum Anbeißen." Doch sie taten es nicht. All die Vögel, die gewöhnlich dort sind, die Möwen, die sich Fische herausholen, hielten sich am Ufer auf und drängten sich zusammen. Einige Augenblicke später stieg Moos vom Meeresboden auf. Auf der anderen Seite der Erde war ein Erdbeben gewesen! Die Fische spürten, dass etwas nicht stimmte, dass etwas bevorstand. Auch die Vögel spürten es.

Wenn Gott einem Fisch und einem Vogel die Fähigkeit gibt, so etwas zu erkennen, wie viel mehr wird Er sie dann Seinen Kindern geben! Wir wissen, dass wir in der Endzeit sind und dass Gericht bevorsteht. Lasst uns deshalb wirklich ehrfürchtig sein. Flieht zu Gott mit eurem ganzen Herzen. „O Kapernaum, das du dich bis in den Himmel erhöht hast, du wirst zur Hölle hinunter gestoßen." Heute liegt es am Grund des Sees. Denkt daran — und betet.

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Now, tonight, I want to read a place here in the Scripture, just for a few moments. We’re going to pray for the sick. Billy said he give out a bunch of prayer cards. And he gave out some yesterday, and I never got to any of them last night. And I wondered, when the Holy Spirit came... It’s just... You can’t make It work. It’s just like a little lever, you pull yourself into a gear. You’re the one does that operating of the Holy Spirit, not me. You do that yourself. So I, last night, I noticed even in discernment, it never picked up with the people just right. They didn’t seem to take to it. I have found it, here lately, it seems like, more or less, just as I was speaking, laying hands upon the sick, they know.

We should realize that in us has been given, we who believe Jesus Christ and been born of His Spirit and filled with that quickening power, that power that’s in you. By laying on hands, on the others, like the disciples did and down through the age, It absolutely healed the sick, raised the dead, It showed visions, prophecies. And the very same Spirit that lived amongst the early apostles is living in the church today, working the very same things. And as quick as we can recognize that! See, no matter how much it’s a working, you’ve got to recognize that and believe that. It won’t do one bit of good, until you do believe it. But the moment you believe it, your troubles are ended. That’s true.

Heute Abend möchte ich kurz eine Schriftstelle lesen, dann werden wir für die Kranken beten. Billy sagte, dass er eine Anzahl Gebetskarten ausgegeben hat. Auch gestern hat er einige verteilt. Doch ich konnte gestern niemanden aufrufen. Ich fragte mich, wann der Heilige Geist herabkommen würde. Man kann es selbst nicht auslösen. Es ist nicht so, dass man es in Gang setzt, indem man einfach einen Hebel bewegt. Ihr seid es, die das Wirken des Heiligen Geistes auslösen, nicht ich. Ihr seid es. Gestern Abend erkannte ich durch die Unterscheidung, dass die Menschen nicht richtig darauf eingegangen sind. Sie schienen es nicht anzunehmen. Später bzw. während ich sprach, habe ich festgestellt, dass sie es mehr oder weniger nur so kennen, dass man den Kranken die Hände auflegt.

Wir sollten erkennen, was uns, die wir an Jesus Christus glauben, aus Seinem Geiste geboren sind und mit lebendig machender Kraft erfüllt wurden, geschenkt worden ist, dass nämlich diese Kraft in uns ist. Durch das Auflegen der Hände, wie es die Jünger taten und wie es während der Zeitalter geschah, wurden Kranke völlig geheilt, Tote auferweckt, Visionen gezeigt, Weissagungen gegeben. Derselbe Geist, der damals unter den Aposteln lebendig war, lebt auch heute in der Gemeinde und bewirkt die gleichen Dinge. Das sollten wir bald begreifen! Seht, ganz gleich, wie sehr es wirksam ist — ihr müsst es erkennen und glauben. Es wird euch so lange nichts nützen, bis ihr es glaubt. In dem Moment, wo ihr glaubt, sind eure Schwierigkeiten zu Ende. Das ist wahr.

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Now let us turn in the Scripture. I was sitting out there, a few moments ago, jotted down a few more Scriptures, to change my text for the night. And I want to read some out of the Word of God, out of the Book of Saint Luke, the 8th chapter, beginning with the 40th verse. Listen now, I’m going to read extensive.

And it came to pass, that, when Jesus was returned, the people gladly received him: for they were all waiting for him.

Would not that be a fine attitude for the company tonight?

And, behold, there came a man named Jairus, and he was a ruler of the synagogue: and he fell down at Jesus’ feet, and besought him that he would come into his house:

For he had one only daughter, about twelve years of age, and she lay a dying. But as he went the people thronged him.

And a woman having an issue of blood twelve years, which had spent all her living upon physicians, neither could be healed of any,

Came behind him, and touched the border of his garment: and immediately her issue of blood stanched.

And Jesus said, Who touched me? When all denied, Peter and they that were with him said, Master, the multitude throng thee and press thee, and sayest thou, Who touched me?

...Jesus said, Somebody has touched me: for I perceive that virtue is gone out of me.

And when the woman saw that she was not hid, she came trembling, and fell down before him, and declared unto him before all the people for what cause she had touched him, and how she was healed immediately.

And he said unto her, Daughter, be of good comfort: thy faith has made thee whole; go in peace.

And while he... spake, there certain one came from the ruler of the synagogue’s house, saying to him, Thy daughter is dead; trouble not the Master.

But when Jesus heard it, he answered him, saying, Fear not: believe only, and she shall be made whole.

And when he was come into the house, he suffered no man to go in, save Peter... James, and John, and the father and the mother of the maiden.

And all wept... bewailed her: and he said, Weep not; she is not dead, but asleep.

And they laughed him to scorn, knowing that she was dead.

But he put them all out, and took her by the hand, and called the maid, saying, Maid, arise.

And her spirit came again, and she rose straightway: and he commanded to give her meat.

And her parents was astonished: but he charged them that they should tell no man what was done.

Jetzt wollen wir uns der Schrift zuwenden. Als ich vor einigen Minuten dort draußen saß, habe ich mir noch einige Schriftstellen notiert, weil ich meinen Text für heute Abend ändern will. Ich möchte aus dem Worte Gottes lesen, und zwar aus Lukas 8, von Vers 40 ab. Hört nun zu. Ich werde ein ziemliches Stück vorlesen.


Als Jesus dann zurückkehrte, nahm die Volksmenge Ihn mit Freuden in Empfang, denn sie hatten alle auf Ihn gewartet.


Wäre das nicht eine gute Einstellung für die Versammlung heute Abend?



Da kam ein Mann namens Jairus, ein Vorsteher der Synagoge, warf sich vor Jesus nieder und bat Ihn, in sein Haus zu kommen;

er hatte nämlich eine einzige Tochter von ungefähr zwölf Jahren, und diese lag im Sterben. Während Jesus nun hinging, umdrängte Ihn die Volksmenge.

Und eine Frau, die schon seit zwölf Jahren am Blutfluss litt und, obgleich sie ihr ganzes Vermögen an Ärzte aufgewandt hatte, bei keinem Heilung hatte finden können,

die trat von hinten an Ihn heran und fasste die Quaste Seines Mantels an, und augenblicklich kam der Blutfluss bei ihr zum Stillstand.

Da fragte Jesus: „Wer hat Mich angefasst?" Als nun alle es in Abrede stellten, sagte Petrus: „Meister, die Volksmenge umdrängt und stößt Dich von allen Seiten!" Jesus aber erwiderte: „Es hat Mich jemand angefasst.

Ich habe ja gefühlt, dass eine Kraft von Mir ausgegangen ist."

Als nun die Frau sah, dass sie nicht unbemerkt geblieben war, kam sie zitternd herbei, warf sich vor Ihm nieder und bekannte vor dem ganzen Volk, aus welchem Grunde sie Ihn angefasst habe und wie sie augenblicklich gesund geworden sei.

Da sagte Er zu ihr: „Meine Tochter, dein Glaube hat dir Heilung verschafft: gehe in Frieden!"

Während Er noch redete, kam einer von den Leuten des Synagogenvorstehers mit der Meldung: „Deine Tochter ist gestorben: bemühe den Meister nicht weiter!"

Als Jesus das hörte, sagte Er zu Jairus: „Fürchte dich nicht, glaube nur, dann wird sie gerettet werden!"

Als Er dann an das Haus gekommen war, ließ Er niemand mit sich eintreten außer Petrus, Johannes, Jakobus und den Eltern des Mädchens.

Alle weinten aber und wehklagten laut um sie; Er jedoch sagte: „Weinet nicht! sie ist nicht tot, sondern schläft nur";

da verlachten sie Ihn, weil sie wohl wussten, dass sie tot war.

ER aber fasste sie bei der Hand und rief ihr laut zu: „Mädchen, stehe auf!"

Da kehrte ihr Geist zu ihr zurück, und sie stand sogleich auf; und Er ordnete an, man solle ihr zu essen geben.

Und ihre Eltern waren vor Erregung ganz außer sich; Er aber gebot ihnen, keinem etwas von dem Geschehenen zu erzählen.

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Now let us pray. Dear Heavenly Father, as we read this Word, we know that that is truth. This happened. It’s not some mythical story that we would read out of maybe a newspaper or some book of fiction, but this come from the Book that we know to be the Word of God. We believe it happened. We believe that this Jesus that did this notable thing, two instances here, of the woman with the blood issue, and the dead child, we believe that He is God’s Son, that God raised Him up from the dead and has presented Him to us, tonight, in the person of the Holy Ghost.

And we believe that He is here with us tonight. And believing that He is the same yesterday, today, and forever, His compassions reach out to the people. And as the people reach for Him, the same results that was given in that day will be given this day. Grant it again, Father, that we might have a fresh anointing. As Brother Shakarian asked so sincerely, a while ago, and asked the audience to believe, we are asking again in the Name of Jesus Christ. Amen.

Lasst uns jetzt beten. Teurer, himmlischer Vater, wenn wir dieses Wort lesen, dann wissen wir, dass es die Wahrheit ist. Das ist wirklich geschehen. Es ist keine erfundene Geschichte, die wir vielleicht aus der Zeitung oder aus einem Märchenbuch vorgelesen haben, sondern dies stammt aus dem Buch, von dem wir wissen, dass es Gottes Wort ist. Wir glauben, dass es sich zugetragen hat. Wir glauben, dass dieser Jesus, der diese beiden bemerkenswerten Dinge an der Frau mit dem Blutfluss und an dem Kind getan hat, der Sohn Gottes ist, dass Gott Ihn von den Toten auferweckt hat und Ihn uns heute Abend in der Person des Heiligen Geistes vorstellt.

Wir glauben, dass Er heute Abend hier mit uns ist, glauben auch, dass Er derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit, und dass Sein Erbarmen sich auf die Menschen erstreckt, wenn die Menschen sich nach Ihm ausstrecken. Die gleichen Resultate, die an jenem Tage waren, werden auch an diesem Tag sein. Gewähre es wieder, Vater, dass wir eine frische Salbung empfangen. So, wie Bruder Shakarian vorhin aufrichtig gebeten und die Zuhörerschaft aufgefordert hat zu glauben, so bitten auch wir darum im Namen Jesu Christi. Amen.

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I want to speak just for a few moments, and that will be just a few moments, ’cause I want to get them people with the prayer cards up here and pray for them. And omitting any other thing but just praying for the sick. But before we pray for the sick, we’ve got to get the people in that attitude. It’s the attitude that always brings the results. It’s the attitude that you take towards God.

Here is a woman touched His garment, she was healed, with a blood issue. A soldier spit in His face and put a crown of thorns on His head, and felt no virtue.

It’s your approach. The attitude is what it takes. And that’s what it is tonight, dear friend, it takes the attitude. We are, and believe that we are, in the Presence of Jesus Christ, but it’s your attitude that brings the results. The mechanics is here, and so is the dynamics. If you can just get started, God will do the rest.

Ich möchte nur kurz sprechen, denn ich will noch diejenigen aufrufen, die Gebetskarten haben, und für sie beten. Mit anderen Dingen werde ich mich nicht aufhalten, sondern nur für die Kranken beten. Doch bevor wir für die Kranken beten, müssen wir die Menschen in die rechte Einstellung bringen. Es ist immer die Einstellung, welche die Erfolge bringt. Es hängt von der Einstellung ab, die ihr zu Gott einnehmt.

Hier berührte eine Frau Sein Gewand und wurde von ihrem Blutfluss geheilt. Ein Soldat spie in Sein Angesicht, setzte Ihm eine Dornenkrone auf das Haupt und verspürte keine Kraft. Es kommt darauf an, wie ihr euch Ihm naht; es hängt von eurer Einstellung ab. Darum geht es auch heute Abend, teurer Freund: um die Einstellung. Wir befinden uns in der Gegenwart Jesu Christi und glauben das, doch eure Einstellung ist es, welche die Resultate hervorbringt. Sowohl die Mechanik ist hier, als auch die Dynamik. Wenn ihr nur den Anfang machen könnt, dann wird Gott den Rest tun.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now, this subject that I want to speak on, for a few moments, is: "Proving His Word". Now that’s a great thing, to think of that: "Proving His Word".

Now God is just as able to prove His Word, tonight, as He ever did prove It. And the Bible also said, “Prove all things. Hold fast to that what’s good.”

Now you’ve heard, no doubt, heard the old proverb, “Prove it, I’ll believe it.” But that doesn’t hold true. Many times I seen many things proved, that was absolutely scientificially even proved, and yet people didn’t believe it anyhow.

I was talking with a man, here not long ago. We was talking about Divine healing. He said, “I wouldn’t believe it. I don’t care what would happen, how much proof you could show of it, I still don’t believe it.” Well, certainly, no matter what you’d ever do for that man, he... he’s lost. He cannot believe. There is nothing in him, to believe.

Das Thema, über das ich einige Minuten sprechen möchte, lautet: „ER beweist Sein Wort“. Es ist etwas Gewaltiges, darüber nachzudenken, dass Er Sein Wort beweist.

Gott ist heute Abend genauso imstande, Sein Wort zu bestätigen, wie Er es je war. Die Bibel sagt: „Prüfet alles; das Gute behaltet."

Bestimmt habt ihr schon das alte Sprichwort gehört: "Beweise es, dann glaube ich es." Doch das trifft nicht immer zu. Oft habe ich erlebt, dass Dinge bewiesen wurden, dass sie sogar wissenschaftlich bewiesen wurden, und trotzdem haben die Menschen es nicht geglaubt.

Vor nicht langer Zeit sprach ich hier mit einem Mann. Wir sprachen über göttliche Heilung. Er sagte: „Ich würde es nicht glauben. Ganz gleich, was geschieht oder wie sehr du den Beweis dafür erbringen könntest, ich würde es trotzdem nicht glauben." Was ihr für diesen Menschen auch tut, er ist verloren. Gewiss! Er kann nicht glauben. Es ist nichts in ihm, um glauben zu können.

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I just had a... a little experience here, about a week ago, as you all know that I... I hunt. And when I come back from my meeting, I been lion hunting. And after I moved into Arizona, it’s good, I like to hunt big game, and I like to get out amongst nature and watch it.

Now, I’m not a killer. I just hunt. So, I... I don’t like to destroy game, I... I don’t think it’s right. I think it’s just as much sin to kill game, when you’re not using it and going to use it for a purpose, as it would be to kill anything else. I believe it’s wrong. We shouldn’t do that. God gave it to us for food and for purposes, and we should not destroy it. But now what the law says you can take, all right. Just don’t waste it.

And I down there, the season is out for everything else. Lions kill a lot of cattle. And I know a lot of ranchers up in the country. And every time they get a kill, why, they call me, when a lion gets amongst sheep. A certain friend of mine, the other night, lost about thirty-five hundred dollars, in one night, by one lion killing just lambs. He got in, and, course, the rest of the lions are going to have to pay for his sin. And so I got the lion, and so it was a great big lion, and nine-foot long, and weighed close two-something, so it was... it was a good big lion.

Ungefähr vor einer Woche hatte ich ein kleines Erlebnis. Wie ihr alle wisst, bin ich Jäger. Als ich von meiner Versammlung zurückkam, ging ich auf Berglöwenjagd. Seitdem ich nach Arizona gezogen bin, habe ich es gut. Ich jage gerne Großwild, bin gern in der Natur und beobachte sie.

Ich bin keiner, der Spaß am Töten hat; ich bin Jäger. Ich bin nicht dafür, Wild einfach umzubringen. Meiner Meinung nach ist das nicht richtig. Ich denke, dass es genauso Sünde ist, Wild zu töten, wenn man keine Verwendung dafür hat und kein Grund dafür vorhanden ist, wie wenn man etwas anderes tötet. Ich glaube, es ist verkehrt. Das sollten wir nicht tun. Gott hat es uns zur Nahrung und zu anderen Zwecken gegeben. Wir sollten es nicht wahllos umbringen. Was das Gesetz vorschreibt, könnt ihr nehmen. Das ist in Ordnung. Doch geht nicht willkürlich damit um.

Als ich dort war, hatte alles andere gerade Schonzeit. Berglöwen töten eine Menge Vieh. Ich kenne viele Rancher dort in der Gegend. Jedes Mal, sobald sie einen Abschuss bekommen, wenn ein Berglöwe ihre Schafe angefallen hat, rufen sie mich. Einer meiner Freunde erlitt in einer einzigen Nacht, in der ein Berglöwe Lämmer getötet hat, einen Schaden von etwa 3.500 Dollar. Er drang ein, und natürlich müssen dann alle anderen Berglöwen für sein Vergehen büßen. Ich erlegte den Löwen. Es war ein großer, stattlicher Berglöwe von etwa 2,80 m Länge, der fast zweihundert Pfund wog. Ein großer, prächtiger Berglöwe!

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And then I went from the country of Arizona, up into Utah, to hunt. And so I was told that there was people up there, that a man that I was going to hunt with, was a government trapper, “And, for goodness sakes, don’t mention anything about religion, around him.” Said, “He was really a rough fellow.”

And I said, well, I told the man I was going with, I said, “I won’t mention it.”

He said, “Don’t say ‘preacher.’ If you do, you’ll never get to go hunting. He wouldn’t take you.” Said, “I hunted with him three days, and slept with him every night, eat with him every day, and he never even said, ‘Good morning. How do you do? You want something to eat? Wash the dishes.’ Nothing!” Said, “Now just don’t say nothing about it.”

I said, “I won’t say a word.” So I didn’t tell him I wouldn’t pray, but I just kept on tell him that I’m... And I pray.

Dann verließ ich den Staat Arizona und ging nach Utah zum Jagen. Man erzählte mir von den Menschen dort und auch von einem Mann, mit dem ich jagen sollte. Er war von der Regierung als Pelztierjäger angestellt. Es hieß: "Erwähne vor ihm um Himmels willen nichts von Religion!" Man sagte, er sei wirklich ein rauer Bursche.

Ich versprach dem Betreffenden, dass ich vor dem Mann, mit dem ich gehen sollte, nichts dergleichen erwähnen würde.

Er meinte: „Sage nicht, dass du Prediger bist. Wenn du es tust, kommst du nie zum Jagen. Dann nimmt er dich nicht mit." Er erzählte: „Ich habe drei Tage lang mit ihm gejagt, schlief jede Nacht bei ihm, aß jeden Tag mit ihm. Er hat noch nicht einmal ,Guten Morgen' gesagt oder: ,Wie geht es dir? Möchtest du etwas essen? Wasch das Geschirr ab.' Nichts! Sage bloß nichts davon."

Ich versprach ihm: „Ich werde kein Wort erwähnen." Doch sagte ich nicht, dass ich nicht beten würde, sondern nur, dass ich nichts erwähnen würde. Aber beten würde ich.

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So when we got up there, the man was a very hard character, and I didn’t think he believed anything. And he had just lost a baby a few nights before that, a stillborn baby. So, we went hunting. And on the second day, the man I was hunting with had told him, said I get to hunt everywhere around the country. So when the other hunter, was with me, had left, we were way in top of peaks; where we just run a lion, till we got him into the rocks, and he had got away. And so we were sitting there waiting for the dog to return. And this man said to me, he said, “The other hunter, your friend, tells me that you get to hunt everywhere. You got plenty of money?” Said, “I guess it’s none of my business.”

And I said, “No,” I said, “it isn’t plenty of money.” I said, “I... I’m sponsored.”

And he said, “Oh, I see.” He said, “Well, I guess it’s none of my business again, but,” said, “are you with a firm that sponsors you?”

He was pulling it right out of me. I promised I wouldn’t, see. So I said, yeah, I said, “No, sir. I’m a preacher, a missionary.”

He said, “A what?”

I said, “Missionary.” And he just stood and looked at me for a few minutes.

I said, “Do you have any hope for Life hereafter? What is your hope?”

He said, “I’m a Jack Mormon.”

And I said, “A what?”

He said, “A Jack Mormon.”

I said, “What kind is that?”

Said, “The one that swears and drinks coffee, and smokes cigarettes.”

I said, “Well, an honest confession is good for the soul.”

Als wir dorthin kamen, merkte ich, dass dieser Mann ein sehr harter Mensch war. Ich meine nicht, dass er irgendetwas glaubte. Eine kurze Zeit davor hatte er sein Kind verloren. Es war eine Totgeburt. Wir gingen also jagen. Am zweiten Tag sagte der Mann, der ebenfalls mit uns auf der Jagd war, zu ihm, dass ich im ganzen Land jage. Als der andere Jäger sich von uns getrennt hatte, stiegen wir beide hoch in die Berge hinauf, fast bis an den Gipfel. Wir verfolgten einen Berglöwen, doch er entkam uns zwischen den Felsen. Wir setzten uns und warteten, bis der Jagdhund zurückkehrte. Dieser Mann sagte dann zu mir: „Der andere Jäger, dein Freund, hat mir erzählt, dass du überall jagen gehst. Du musst viel Geld haben", und er fügte hinzu: „Es geht mich eigentlich nichts an."

Ich antwortete: „Nein, das hat nichts mit Geld zu tun. Man bezahlt es mir."

„Oh, ich verstehe", meinte er. „Das geht mich zwar auch nichts an, doch arbeitest du vielleicht für eine Firma, die für dich die Kosten trägt?"

Er hat es förmlich aus mir herausgezogen, und ich hatte doch versprochen, dass ich nichts sagen würde! Nun sagte ich: „Nein, ich bin Prediger, Missionar."

Er fragte: „Was?"

Ich antwortete: „Missionar." Er stand da und schaute mich einige Minuten lang nur an.

Ich fragte ihn: „Hast du eine Hoffnung, die über dieses Leben hinausgeht? Was ist deine Hoffnung?"

Er antwortete: „Ich bin ein Jack-Mormone."

Ich fragte: „Ein was?"

„Ein Jack-Mormone."

Ich fragte wieder: „Was für eine Art ist das?"

Er erwiderte: „Die Art, die flucht, Kaffee trinkt und raucht."

Ich meinte: „Nun, ein ehrliches Bekenntnis ist gut für die Seele."

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And then he said... he said, “I want to ask you something.” He said, “I am told that the Mormon church is the only true church there is.” He said, “Do you believe that?”

I said, “When it comes to church, I guess it’s as good as any of them. I only know one Truth, and that’s Jesus Christ.” I said, “I know He is True.”

“Well,” he said, “I had a baby born the other night, stillborn.” He said, “I am told that this baby, because it was stillborn, God never did breathe the breath of life into it, that I’ll never see it again.” He said, “What do you think about that?”

“Well,” I said, “You won’t as a Jack Mormon, you sure won’t. That’s one thing sure, you won’t see it as long as you stay a Jack Mormon.” And he said... Well, he had been pushing me, so I push him back a little bit, you see. We had... had time to push back. So he said... he said... I said, “What’s the matter?”

He said, “Oh, I don’t know.” And he said, “Well, what do you think?”

I said, “I am acquainted with many fine...“

Dann sagte er: „Ich möchte dich etwas fragen. Mir ist gesagt worden, dass die Mormonen-Kirche die einzig wahre Kirche ist, die es gibt. Glaubst du das?"

Ich antwortete: „Wenn es um eine Kirche geht, ist die eine vermutlich so gut wie die andere. Ich kenne aber nur eine Wahrheit, und das ist Jesus Christus." Ich betonte: „Ich weiß, dass Er die Wahrheit ist."

Er sprach weiter: „Vor kurzem ist unser Baby zur Welt gekommen. Es war eine Totgeburt. Man hat mir gesagt, dass Gott dem Kind Seinen Lebensodem nicht eingehaucht hat und dass ich es deshalb niemals wieder sehen werde. Was denkst du darüber?"

„Nun," gab ich zur Antwort, „als Jack-Mormone bestimmt nicht. Das ist sicher. Wenn du ein Jack-Mormone bleibst, wirst du es nicht wieder sehen." Er hatte mich herausgefordert, jetzt forderte ich ihn heraus. Wir hatten ja Zeit für einen Schlagabtausch. Ich fragte ihn: „Was hast du?"

Er antwortete: „Ich weiß es nicht." und sagte dann: „Was meinst du?"

Ich antwortete: „Ich kenne viele Mormonen, feine Menschen."

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I didn’t know he was a Mormon. And I was a very... I know, being it in Utah, it probably was, but I... ’cause most the people up there are Mormon, around Salt Lake City. This wasn’t Salt Lake City, however. So I thought, “Well, I’ve had some fine Mormon friends, been in the prayer lines, fine people.”

And I said, “I have met some very fine man who are... are Mormons.” And he said, well, he said... I said, “I don’t know their teaching on that, and I wouldn’t want to say something contrary to their teaching, because that’s what you are, and I respect that highly.” And I said, “Well, and you believe that?”

He said, “Yes, sir, I do. But,” said, “I don’t live to it.”

I said, “Well, I believe that the Bible teaches that God knew that baby, millions of years ago, before the foundation of the world.” I said, “God told Jeremiah, ‘Before you was ever conceived in your mother’s womb, before you ever was come forth from the belly, I knew you, sanctified you, and ordained you a prophet to the nations.’” I said, “That’s how much He knew about it, see.”

He said, “Well,” he said, “thank you.”

He started walking down the hill. And then he met with this other fellow, and he said, “Why didn’t you tell me that guy was a preacher?” And so we... He talked to him a little bit and begin to tell him about the meetings.

Ich wusste vorher nicht, dass er Mormone war. Ich befand mich ja im Staat Utah und wusste, dass die meisten Leute in der Gegend von Salt Lake City Mormonen sind. Doch dies war nicht Salt Lake City. Ich dachte daran, dass ich viele Freunde von den Mormonen in der Gebetsreihe hatte. Es waren feine Menschen.

Deshalb sagte ich zu ihm: „Ich habe feine Menschen unter meinen Bekannten, die Mormonen sind. Ich weiß nicht, was sie darüber lehren, und möchte nichts gegen ihre Lehre sagen, denn auch du bist einer und das respektiere ich." Dann fragte ich ihn: „Und du glaubst das?"

Er antwortete: „Jawohl, das tue ich. Aber ich lebe nicht danach."

Ich sagte: „Ich glaube, dass Gott gemäß dem, was die Bibel lehrt, das Kind schon vor Millionen von Jahren, lange vor Grundlegung der Welt, kannte. Gott sprach zu Jeremia: ‚Noch ehe Ich dich im Mutterschoss bildete, habe Ich dich erwählt, und ehe du das Licht der Welt erblicktest, habe Ich dich geweiht und zum Propheten für die Völker bestimmt.' " Ich sagte: „Das wusste Er über ihn.“

Er sprach: „Herzlichen Dank."

Dann begann er, den Berg hinunterzugehen und traf den anderen Mann. Er fragte ihn: „Warum hast du mir nicht gesagt, dass der Mann Prediger ist?' Er unterhielt sich ein wenig mit ihm und sprach auch über die Versammlungen.

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Now, Mormons believe prophecy. I don’t... might not be any here, but they... but they do believe in... in prophecy. But, so, maybe I’m talking out of school, but I... Yeah. Yeah. But, however, they believe.

And he say, he come back to me, said, “I understand that you are a prophet.”

I said, “No, sir.” I said, “I... The Lord has showed me a few things to happen.”

And he took off, right away, said, “Let’s go in.” And he got in his car, and went down to the... his little city from where he lived. In a few moments, he was missing. We was fixing the dogs, to take another hunt right after lunch. And when we did, why, he took off in a car.

In a few moments, a fine-looking young man come back, about seventeen years old, a real saintly-looking Christian gentleman. He said, “This is my brother.” Said, “He is not a Jack Mormon. He is a real Mormon.”

I said, “How do you do, son?”

And he said, “I understand, that my brother tells me, that you are a prophet.”

I said, “No, sir.” I said, “It isn’t that I am a prophet.” I said, “The Lord has showed me things to come to pass.”

He said, “I have a shot in my arm right now, I’m supposed to be on the operating table.” He said, “But my brother told me this. And I said, ‘If that’s so, I don’t need the operation.’” He looked me right straight in the eye, an honest, true, sincere look, said, “You lay your hands upon me. If these things are so, I won’t need the operation.” He went home well.

Mormonen glauben an Weissagung. Ich weiß nicht, ob einer hier ist; doch sie glauben an Weissagung. Vielleicht plaudere ich jetzt aus der Schule, doch wie auch immer, sie glauben jedenfalls daran.

Als er später wieder zu mir zurückkam, sagte er: „Ich habe erfahren, dass du ein Prophet bist."

Ich antwortete: „Nein. Der HErr hat mir lediglich einige Dinge gezeigt, die geschehen würden."

Er sagte: „Steig ein." Auch er stieg in seinen Wagen, und wir fuhren in die Stadt, wo er wohnte. Wenige Momente später war er verschwunden. Er holte die Hunde, denn nach dem Mittagessen wollten wir wieder jagen gehen. Dazu fuhr er mit seinem Auto weg.

Ein paar Minuten später kam er mit einem netten jungen Mann zurück, der etwa siebzehn Jahre alt war und wirklich wie ein geweihter, christlicher junger Mann aussah. Er sagte: „Das ist mein Bruder. Er ist kein Jack-Mormone, sondern ein echter Mormone."

Ich fragte: „Wie geht es dir, Junge."

Er sagte: „Wenn ich es richtig verstanden habe, hat mein Bruder mir erzählt, dass du ein Prophet bist."

Ich antwortete: „Nein. Es geht nicht darum, dass ich ein Prophet bin. Der HErr hat mir Dinge gezeigt, die sich erfüllt haben."

Er sagte: „Ich habe eine Schussverletzung in meinem rechten Arm, und soll auf den Operationstisch kommen. Doch mein Bruder hat mir das berichtet. So sagte ich mir: .Wenn das stimmt, benötige ich keine Operation.' " Er blickte mir offen in die Augen — ein aufrichtiger, treuer, ehrlicher Blick — und bat: „Lege mir deine Hände auf. Wenn diese Dinge wahr sind, benötige ich keine Operation." Er fuhr gesund nach Hause.

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This brother, Christian friend of mine, was hunting with me, from Phoenix. He said to me, he said... Some of these boys are sitting right here now. One of them I know is here present. We went home. He said, “Brother Branham, if the Lord would show you a vision and let you tell them Mormons just what’s going to happen, that will do it, because they are looking for it.”

So, I prayed and I prayed. And on my road back home, I was coming up, on the following Monday, Sunday, about ten o’clock, I was standing in the room, after church that morning, and was looking out.

And I saw flashlights flashing, or some kind of a light flashing. And I saw a lion that was in a tree, and... and it was too small for me to shoot. I didn’t want it. And there was someone else shot it, and, when they did, they shot it with too big a gun. It blowed the lion up. I didn’t appreciate the... the... the way it was done.

Der eine Bruder, ein feiner, christlicher Freund von mir, der mit mir zur Jagd war, stammt aus Phoenix. Einige meiner Freunde sind heute Abend hier. Von einem weiß ich bestimmt, dass er anwesend ist. Auf dem Heimweg sagte er: „Bruder Branham, wenn der HErr dir eine Vision zeigen würde, den Mormonen zu sagen, was geschehen wird, das würde sie überzeugen, denn danach halten sie Ausschau."

Ich betete und betete. Am Montag kam ich nach Hause, und am darauf folgenden Sonntag, ungefähr um zehn Uhr am Morgen, nach dem Gottesdienst, stand ich in meinem Zimmer und schaute hinaus.

Da sah ich Lichter aufstrahlen wie von einer Taschenlampe. Auf einem Baum war ein Berglöwe, der mir jedoch zu klein war, um ihn zu schießen. Ich hatte kein Interesse daran. Da schössen ihn andere, aber mit einem zu starken Gewehr. Es zerfetzte den Berglöwen. Ich war unwillig über die Art, wie es geschah.

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When I got up to Phoenix, I told Brother Dawson that, and Brother Mosley. I know he is here. I seen him the other day, somewhere here. And he was going up with me, he and his wife. And I said, “You watch and see, that’s THUS SAITH THE LORD. It’s going to happen that way.”

Nights we waited, four or five nights, we had hunted, or days. Seldom you ever tree a lion at night. Happened to be, coming home, they turned the dogs loose, this hunter, this Mormon boy. And the... the lion struck a trail, or the dog struck the trail of the lion, rather, and run him up in a tree. And at ten o’clock at night they come, got us out of bed. We went out there, and there was that same lion in the tree. Flashing the lights, Brother Mosley shot him with about a forty-four caliber, liked to have blowed the lion half in two. And there it was, just exactly the way it was said.

The next day, I met the chief game warden of the state, another Jack Mormon. Took those boys together, leading them back home to Christ.

I tell you, He’s the same yesterday, today, and forever. God proves His Word to be so.

Als ich nach Phoenix kam, erzählte ich es Bruder Dawson und auch Bruder Mosley. Ich weiß, dass er hier ist. Noch vor kurzem habe ich ihn hier irgendwo getroffen. Er und seine Frau begleiteten mich. Ich sagte: "Gebt Acht. Ihr werdet es sehen, denn es ist SO SPRICHT DER HERR. Es wird so geschehen."

Vier, fünf Tage lang hatten wir gejagt und nachts gewartet. Man findet selten einen Berglöwen in der Nacht auf einem Baum. Als wir einmal nach Hause kamen, ließ der junge Mormone die Hunde los. Ein Hund witterte die Spur des Berglöwen und trieb ihn auf einen Baum. Um etwa 22.00 Uhr holte man uns aus dem Bett. Wir gingen hinaus, und dort war dieser Berglöwe auf dem Baum. Lichter leuchteten auf, und Bruder Mosley erschoss ihn mit einem .44 Kaliber. Es zerriss den Berglöwen fast in zwei Stücke. Dort geschah es; genauso wie ich es gesagt hatte!

Am nächsten Tag traf ich den Jagdoberaufseher des Staates. Er war ebenfalls ein Jack-Mormone. Ich brachte die beiden zusammen und führte sie zu Christus zurück.

Ich sage euch, Er ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit. ER beweist, dass Sein Wort wahr ist.

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You’ve heard people say, “Seeing is believing.” That’s not altogether true. Many people see and they still don’t believe.

The days that Jesus was on earth, why didn’t they recognize Him, that He was that Word of God made manifest? Why didn’t the people realize that Moses said, “The Lord your God shall rise up a prophet likened unto me”? And He fulfilled every Word that the Bible spoke that He would do, but they didn’t believe it.

But God, in every age, has proved His Word to be true. He always proves His Word. Then they say sometimes, that, “Seeing is believing.” It isn’t so. But we know that God goes right on proving His Word in every age.

We know that He proved it to Adam and Eve, that when He said, “The day you eat thereof, that day you shall surely die.” We have to admit to that, that that’s truth. We believe that, for He has proved it to us, and we know that it’s the truth.

Habt ihr schon gehört, dass Menschen sagten: "Ich glaube, was ich sehe."? Das stimmt nicht immer. Viele Menschen sehen und glauben trotzdem nicht.

Weshalb erkannten sie in den Tagen, als Jesus auf Erden wandelte, nicht, dass Er das offenbar gewordene Wort Gottes war? Warum haben die Menschen nicht begriffen, dass Mose gesagt hatte: "Einen Propheten wie mich wird der HErr, dein Gott, erstehen lassen."? ER erfüllte jedes Wort, das in der Bibel von Ihm geschrieben stand, doch sie glaubten es nicht.

Gott aber hat in jedem Zeitalter bewiesen, dass Sein Wort wahr ist. ER stellt Sein Wort immer unter Beweis. Trotzdem glauben sie nicht, auch wenn sie manchmal sagen: "Ich glaube, was ich sehe." Doch wir wissen, dass Gott dennoch fortfährt, Sein Wort in jedem Zeitalter unter Beweis zu stellen.

Wir wissen, dass Er Adam und Eva gegenüber bestätigte, was Er gesagt hatte: "An dem Tage, da du davon issest, musst du des Todes sterben." Wir müssen zugeben, dass es die Wahrheit ist. Wir glauben es, denn Er hat es uns bewiesen. Wir wissen, dass es die Wahrheit ist.

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Now we’ll just take some places that God did prove His Word. Let’s take, for instance, in the days of... of Noah. God spoke to Noah a message that certainly was unscientific and unbelievable. No one could have believed. It had never rained upon the earth. Unscientific!

Perhaps they were a greater scientific age then than we are now, because they built pyramids and sphinxes, and so forth, in those days, that we can’t build now. They was acquainted with a power, of some kind of a mechanical power, perhaps atomic or something, that they could lift those big boulders, that we couldn’t do it today. But they did great scientific things. They had something they could embalm a body, to make it look natural for hundreds of years. We’ve lost that art.

Jesus said, “As it was in the days of Noah, so shall it be at the coming of the Son of man.” And we know that we are to enter into another great scientific age.

And now the message that Noah had was very much contrary to the belief of that day, in the church, and it was also very much contrary to the scientific research. But God proved His Word to be the truth. God proved that what that prophet said was the truth.

Jetzt werden wir einige Stellen betrachten, wo Gott Sein Wort bewiesen hat. Nehmen wir zum Beispiel die Tage Noahs. Gott gab Noah eine Botschaft, die wirklich unglaublich war und der Wissenschaft widersprach. Niemand konnte es glauben, denn es hatte auf Erden noch nie geregnet. Es widersprach der Wissenschaft.

Vielleicht war es damals ein noch gewaltigeres wissenschaftliches Zeitalter als das, was wir jetzt haben. In jenen Tagen wurden die Pyramiden und die Sphinx gebaut und vieles mehr getan, wozu wir jetzt nicht imstande sind. Sie waren mit einer Kraft, einer Art mechanischer Kraft vertraut, vielleicht sogar mit der Atomkraft oder etwas Ähnlichem, wodurch sie diese gewaltigen Steinblöcke hochheben konnten. Das vermögen wir heute nicht. Sie vollbrachten große wissenschaftliche Taten. Sie konnten einen Leichnam so einbalsamieren, dass er Hunderte von Jahren in seinem natürlichen Zustand erhalten blieb. Diese Kunst ist uns verloren gegangen.

Jesus sagte: "Wie es war in den Tagen Noahs, so wird es sein, wenn der Menschensohn wiederkommt." Wir wissen, dass wir in ein anderes, gewaltiges, wissenschaftliches Zeitalter hinübergehen sollen.

Die Botschaft, die Noah brachte, war im krassen Gegensatz zu dem Glauben der Kirche und ebenso zu der wissenschaftlichen Erkenntnis in jenen Tagen. Dennoch bewies Gott, dass Sein Wort wahr ist. Gott bewies, dass das, was der Prophet sagte, die Wahrheit ist.

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Also we’ll take another for just a moment. Abraham was another prophet of the Lord, that the Word came to. And told him, when he was seventy-five years old, and Sarah was sixty-five years old, that he was going to have a child by Sarah. Now, that was quite a shock to an unbeliever. Could you imagine, today, such a thing happening even in this day, with all of our scientific achievements, and all these test-tube babies they talk about, and so forth? But this old woman, now of sixty-five years old, and an old man of seventy-five years old, but the Word of the Lord came to Abraham and told him that this was going to happen. And Abraham believed God. Now, no matter how much God spoke, and how true it was, Abraham had to believe what God said, to make it so. Now look how that man was tested, with his testimony, that he did believe.

That same man that made that confession, that he believed God, he’s a person like you are, sitting here tonight. We still believe God. We got to believe His Word is the Truth. And He’ll prove it, that It’s the Truth, if we’ll just believe it.

Wir werden noch ganz kurz ein anderes Beispiel betrachten. Abraham war ebenfalls ein Prophet des HErrn, an den das Wort erging. Als er 75 und Sara 65 Jahre alt war, sagte Er zu ihm, dass er von Sara ein Kind haben würde. Für einen Ungläubigen wäre das ein ordentlicher Schock. Könntet ihr euch vorstellen, dass so etwas heute, in dieser Zeit, trotz all unserer wissenschaftlichen Errungenschaften, der Retortenbabys, von denen jetzt die Rede ist, und so weiter geschieht? Sie war doch eine alte Frau von 65 und er ein alter Mann von 75 Jahren! Doch das Wort des HErrn erging an Abraham, und es hieß, dass es geschehen wird. Abraham glaubte Gott. Ganz gleich, wie viel Gott sprach und wie wahr es gewesen ist — Abraham musste glauben, was Gott sagte, damit es sich erfüllte. Seht, wie sehr dieser Mann, der Zeugnis davon ablegte, dass er glaubte, geprüft wurde.

Der gleiche Mann, der dieses Bekenntnis abgelegt hat, dass er Gott glaubte, war genauso ein Mensch wie ihr, die ihr hier sitzt. Wir glauben Gott immer noch. Wir müssen glauben, dass Sein Wort die Wahrheit ist. ER wird beweisen, dass es die Wahrheit ist, wenn wir es nur glauben.

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Now look at the hindrance that Abraham had. First thing was his age, seventy-five years old, and Sarah being sixty-five. She was way past the change of life, the menopause. No doubt but what it stopped, many years before. He had lived with her as a wife. It was his half sister, had probably taken her when she was just a girl in her teens, and had married her. And he had had no children. She was absolutely barren. And now we find that, to do this, he had to separate himself from all of the peoples who did not believe it, in order to make it come to pass.

I don’t mean to say you have to separate yourself from peoples. But you have to separate yourself from all the gossip of unbelief, and stay away from that. When people says, “Ah, those things don’t happen! That’s a bunch of lunatic people! There is no such a thing as that happening,” just close up your ears and walk away. Don’t pay any attention to it.

Betrachtet das Hindernis, das Abraham hatte. Das erste war ihr Alter: er war 75 und Sara 65 Jahre alt. Sie hatte die Wechseljahre bereits hinter sich. Zweifellos lebte er schon seit Jahren nicht mehr mit ihr als Ehefrau zusammen. Sie war seine Halbschwester. Wahrscheinlich hatte er sie geheiratet, als sie noch ein junges Mädchen war. Sie hatten keine Kinder, denn sie war unfruchtbar. Wir stellen fest, dass er sich von allen seinen Verwandten trennen musste, die nicht glaubten, damit es in Erfüllung gehen konnte.

Ich will damit nicht sagen, dass ihr euch von den Menschen absondern müsst. Aber ihr müsst euch von allem ungläubigen Geschwätz lösen und euch davon fernhalten. Wenn Menschen sagen: „Ach, diese Dinge geschehen doch nicht! Das ist eine Gruppe von Geisteskranken. So etwas kann nicht geschehen!", dann verschließt eure Ohren und geht davon. Gebt nichts darum.

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The Bible said that “Abraham staggered not at the promise of God, through unbelief; but was strong, giving praise to God.” His name was changed from Abram to Abraham, the changing of the name made his name, “father of nations.” Could you imagine a man living with his wife, his sweetheart, that he had lived with her now for all these years, and now somewhere in the age of eighty years old, and his wife seventy years old, and yet without one child or any hope of child, yet claimed that he was the “father of nation.” Could you imagine the criticism of his passing fellow man would say, “Father of nations, now how many children do you have at this time?” And all the criticism he had to go through with!

But Abraham didn’t stagger anywhere at all, of unbelief. He believed that God was able to perform that which He had promised, that God would prove His Word, no matter how long it took. But instead of getting weaker each time, like we are prone to do, he got stronger all the time. “If it didn’t happen today, tomorrow it will be a greater miracle, ’cause it’s one day older.” That was God, that was God in Abraham, for he knowed that God proved all of His Words to be so.

Die Bibel sagt, dass Abraham sich im Hinblick auf die Verheißung Gottes nicht durch Unglauben irremachen ließ, sondern im Glauben immer stärker wurde, indem er Gott die Ehre gab. Sein Name wurde von „Abram" zu „Abraham" umgewandelt. Durch die Umwandlung erhielt sein Name die Bedeutung „Vater von Völkern". Könnt ihr euch vorstellen, dass ein Mann, der so viele Jahre mit seiner Liebsten als Ehefrau zusammengelebt hat, ohne dass sie ein Kind hatten, und jetzt auf die Achtzig und seine Frau auf die Siebzig zugeht, ohne dass noch Hoffnung auf ein Kind besteht, trotzdem den Anspruch stellt, der „Vater von Völkern" zu sein? Könnt ihr euch den Spott vorstellen, den er von einem Vorübergehenden über sich ergehen lassen musste, der sagte: „Vater von Völkern, wie viele Kinder hast du schon?" Welche Kritik musste er über sich ergehen lassen!

Abraham ließ sich überhaupt nicht durch Unglauben irremachen. Er glaubte, dass Gott imstande ist zu erfüllen, was Er verheißen hat, und dass Gott Sein Wort beweisen würde, ungeachtet dessen, wie lange es dauert. Anstatt im Glauben schwächer zu werden, wie es mit uns der Fall ist, wurde er immer stärker. „Wenn es heute nicht geschehen ist, wird es morgen ein umso größeres Wunder sein, weil es dann einen Tag länger gedauert hat." Das war Gott, das war Gott in Abraham, denn er wusste, dass Gott alle Seine Worte als wahr bestätigt hat.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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If His children will only take His Word, so He can prove It by you! That’s the only way He can prove His Word.

He doesn’t prove It to unbelievers. They can’t be proved; they are unbelievers. But, It’s not to unbelievers. It’s not for unbelievers.

It’s to him that believe. And if He can find somebody who will believe His Word, He will prove His Word by you. And sometimes sickness and things happen to us that way, that God can prove Himself.

Do you remember the blind man that Jesus found? They said, “Who sinned, he or his father, his mother?”

He said, “In this case, neither, but that the works of God might be made known.” See, it happened to the boy so that Jesus could be glorified. Sometimes sickness is not a curse, it’s a blessing, that we can stick our faith out there and call those things which are not, as though they were. God said so, and He’ll prove it’s so if you’ll just not weaken under the test.

He could prove Job, one time, that he wouldn’t curse Him to His face. Look at the trial that Job went through. But down in the very jaws of death, he yet said, “The Lord gave, the Lord taken away, blessed be the Name of the Lord!” He certainly believed it. God proved His Word to Job. He proved it to Abraham. He proved it so.

Wenn Seine Kinder Ihn nur bei Seinem Worte nehmen, dann kann Er es durch euch beweisen. Das ist die einzige Möglichkeit, wie Er Sein Wort bestätigen kann.

ER beweist es nicht den Ungläubigen. Ihnen kann es nicht unter Beweis gestellt werden; sie sind Ungläubige. Ungläubigen gilt es nicht. Es ist nicht für Ungläubige, sondern für den, der glaubt.

Wenn Er jemanden finden kann, der Sein Wort glaubt, so wird Er Sein Wort durch ihn beweisen. Manchmal treffen uns Krankheiten und manches andere, damit Gott sich erweisen kann.

Erinnert ihr euch an den blinden Mann, den Jesus sah? Man fragte: „Wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern?"

ER antwortete: „In diesem Fall keiner von ihnen, sondern damit die Werke Gottes offenbar würden." Seht, es geschah an dem Mann, damit Jesus verherrlicht werden konnte. Manchmal ist eine Krankheit kein Fluch, sondern ein Segen, damit wir an unserem Glauben festhalten und die Dinge, die noch nicht da sind, benennen, als wären sie schon vorhanden. Gott hat es gesagt, und Er wird bestätigen, dass es stimmt, wenn ihr während der Prüfung nicht schwach werdet.

Einmal prüfte Er Hiob, und er fluchte Gott nicht. Seht euch die Prüfungen an, durch die Hiob ging. Noch im Rachen des Todes rief er aus: „Der HErr hat's gegeben, der HErr hat's genommen: der Name des HErrn sei gepriesen." Er glaubte es fest. Gott bestätigte Sein Wort an Hiob. ER bewies es an Abraham. ER stellte es unter Beweis.

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Also He proved it by Moses. And when Moses, when the difficulty was so against him, Moses had it in his mind, that perhaps, to be a deliverer, that his mother had probably told him he was born a proper child. She... she was his tutor that raised him up in Pharaoh’s palace, no doubt had told him, “Son, we have prayed that we’d be delivered, and we believe that you are that child that God will use to deliver.” And then when he...

See, he come up and was to be the... the son of Pharaoh’s daughter, and we find out that he was to be heir to the throne. Why, no doubt it was in their mind then, that he would become the next Pharaoh, “And that’s how he would deliver the people, by being the next Pharaoh.” But God had a... If that would have been so, then he would have done it through a material, through a... a... a act of politics. But God doesn’t always work like that.

ER hat es auch durch Mose bewiesen. Als Mose so viele Widerwärtigkeiten gegenüberstanden, hatte er im Gedächtnis, was seine Mutter ihm von dem Befreier erzählt hatte. Wahrscheinlich hatte sie ihm auch erzählt, dass er schon als ein besonderes Kind geboren wurde. Sie war ja seine Amme und zog ihn im Palast Pharaos auf. Ohne Zweifel wird sie zu ihm gesagt haben: „Sohn, wir haben darum gebetet, dass wir befreit werden. Wir glauben, dass du das Kind bist, das Gott gebrauchen wird, um uns zu befreien."

Er wuchs als Sohn der Tochter des Pharaos auf, und wir wissen, dass er Thronerbe sein sollte. Bestimmt hatten sie in ihren Gedanken, dass er der nächste Pharao sein und dadurch das Volk befreien würde. Aber Gott hatte einen anderen Plan. Wenn es so geschehen wäre, hätte er es durch irdische Macht und durch politische Handlungen vollbracht. Doch Gott handelt niemals auf diese Weise.

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God has His own ways to work, and He said He would “bring them out.” He told Abraham, “After four hundred years,” He would “bring them out, with a mighty hand,” He would “show signs and wonders.” So he couldn’t do it like that, so Abra-... We find out that Abraham believed God, and here is Moses now believing God.

And Moses looked out of the same window that Pharaoh did, he saw the same people. That Pharaoh looked out upon them, as, “A cursed people, a people that had nothing but a bunch of fanaticism, for a God, and some desert God somewhere that they knowed nothing about; some unseen post that they pray to, that there wasn’t nothing to it. They’re a bunch of fanatics. And they were a bunch of slaves. And their God letting them be slaves, proved that He wasn’t God.”

Gott hat Seine eigene Weise zu wirken. ER hatte gesagt, dass Er sie herausführen würde. ER hatte zu Abraham gesprochen, dass Er sie nach vierhundert Jahren mit mächtiger Hand herausführen würde, indem Er Zeichen und Wunder vollbringt. Deshalb konnte Er es nicht anders tun. Wir haben festgestellt, dass Abraham Gott glaubte. Hier sehen wir nun, dass auch Mose Gott glaubte.

Mose schaute aus demselben Fenster wie Pharao. Er sah dieselben Menschen, die auch Pharao sah und die er als ein verfluchtes Volk, als ein Volk betrachtete, das nichts als Fanatismus für einen Gott hatte, einen Gott irgendwo draußen in der Wüste, über den sie nichts wussten; etwas Unsichtbares, zu dem sie beteten, mit dem es aber nichts auf sich hatte. „Sie sind Fanatiker, Sklaven. Dass ihr Gott sie Sklaven sein lässt, ist ein Beweis, dass Er nicht Gott ist."

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And right in the midst of the whole thing, He was raising up the very man. God does things in such peculiar ways, right up under them. Not a theologian, not a teacher, not a priest, not one of their holy men; but just an ordinary man, born for the job. And God called him to be His prophet, and sent him down there. And nothing in his hand but a crooked stick, to face an army, mechanized units that had conquered the whole world. But with that stick in his hand, as God told him to hold that stick in his hand and he would deliver Israel, and he went down and did it because God promised it. How is he going to do it? “I will be with you.”

He said, “Show me Your glory, Lord. I’m slow of speech. I can’t talk right. And I...“ He had a million excuses.

But He said, “I’ll be with you.” And that’s all it took. He went, taking God’s Word. No matter how dangerous the task seemed, Moses continued to believe God. And God proved His Word, through Moses, to be the truth. Because, regardless of what took place, Moses stayed right with the Word. In the time of the journey...

Doch inmitten des Ganzen ließ Er diesen bestimmten Mann auftreten. Gott tut Dinge in einer solch eigenartigen Weise, mitten unter ihnen! Es war kein Theologe, kein Lehrer, kein Priester, keiner der heiligen Männer, sondern ein gewöhnlicher Mann, der für diese Aufgabe geboren war. Gott berief ihn zu Seinem Propheten und sandte Ihn dorthin. Er hatte nichts als einen krummen Stab in seiner Hand, um einer Armee zu begegnen, gut ausgerüsteten Einheiten, welche die ganze Welt besiegt hatten. Doch mit diesem Stab in der Hand ging er in, denn Gott hatte ihm geboten, den Stab zu nehmen und Israel zu befreien. Er tat es, weil Gott es verheißen hatte. Wie sollte er es tun? „ICH werde mit dir sein."

Er bat: „Lass mich Deine Herrlichkeit schauen, HErr. Ich bin im Sprechen unbeholfen. Ich kann nicht gut reden." Er hatte viele Entschuldigungen.

Doch Er sprach: „ICH werde mit dir sein." Mehr war nicht nötig. Er ging, indem er Gott bei Seinem Wort nahm. Ungeachtet dessen, wie gefährlich die Aufgabe zu sein schien, Mose hörte nicht auf, Gott zu glauben. Und Gott bewies durch Mose, dass Sein Wort die Wahrheit ist, denn was immer auch geschah, Mose hielt während der gesamten Wanderung am Wort fest.

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God told them, down in Egypt, also, that He would deliver them, “Into a promised land, a good land, full of milk and honey.” And it was absolutely there. They didn’t know it was there, but He said, “It’s there, and I have given it to you. It’s already yours, just go claim it!”

And in the wilderness, when many of them come out, dancing in the Spirit, when Miriam beat the tambourine; eating manna out of Heaven; listened at Moses sing in the Spirit; watching the miracles and signs go forth. But when it come to a showdown, to believe the whole Word of God, all the promise, they failed.

Gott hatte ihnen auch in Ägypten gesagt, dass Er sie befreien und das Verheißene Land, ein gutes Land, bringen würde, das von Milch und Honig überfließt. Es war wirklich vorhanden. Sie wussten nicht, dass es vorhanden war, doch Er sagte: „Es ist da, und Ich habe es euch gegeben. Es gehört bereits euch. Gehet hin und stellt den Anspruch darauf."

Nachdem sie herausgekommen waren, tanzten sie im Geist, während Miriam auf dem Tamburin spielte; sie aßen in der Wüste Manna, das aus dem Himmel herabkam, hörten, wie Mose im Geiste sang, sahen die Wunder und Zeichen, die geschahen. Doch als es zu einer Kraftprobe kam, bei der es darum ging, das ganze Wort Gottes, alle Verheißungen zu glauben, da versagten sie.

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Only two of them believed it, that was Joshua and Caleb. And they brought back the evidence that the land was good.

But, the circumstances was, that’s what was what hindered them. Because, they said, “We’re not able to take that land, because their cities are walled, their... their... their delegates there. Not their delegates, but their... their people are a great giants. Why, we look like grasshoppers, up aside of them.”

Joshua and Caleb said, “We are more than able to take it.” Why? God had give it to them, no matter how big the giants was. The obstacle meant nothing to them. God had said so! And God proved it by them. And they did go over and take the land, as God said they would do it. He proved it to them.

Nur zwei von ihnen glaubten: das waren Josua und Kaleb. Sie brachten auch den Beweis zurück, dass es ein gutes Land war.

Doch die Umstände hielten sie zurück, denn sie sagten: „Wir sind nicht imstande, das Land einzunehmen. Ihre Städte sind befestigt. Seine Bewohner, das ganze Volk, sind hoch gewachsene Leute. Auch Riesen haben wir gesehen; wir kamen uns selbst gegen sie wie Heuschrecken vor."

Josua und Kaleb sprachen: „Wir sind mehr als imstande, es einzunehmen." Weshalb? Weil Gott es ihnen gegeben hatte. Es spielte keine Rolle, wie groß die Riesen waren, das Hindernis bedeutete ihnen nichts. Gott hatte es doch gesagt! Und Gott bewies es durch sie. Sie gingen hinüber und nahmen das Land in Besitz, wie Gott es von ihnen vorhergesagt hatte. ER bewies es ihnen.

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Now, when they come up in the month of April, when the waters was flying down out of the mountains, over the snowdrifts, and so forth, and looked like that God was a poor general, to lead His army right up to a place, He had them pinned off from the promised land. And the very time He taken them over, was going to take them over, it was the worst month in the year. The month that the Jordan was overflowing its banks, run plumb out into the fields. Why, if they was going to take them over, it would be in the summertime, when they could wade across. But He waited till the waters got deep. He likes to show that He’s God. He likes to prove His Word, regardless.

Don’t care whether the doctor said, “You’re dying with cancer.” That’s all the man knows. Maybe the waters are deep for some of you, tonight. But, remember, God made the promise. God keeps His Word, and God proves His Word. It’s the Truth.

He waited till the waters got muddy, until they got deep and over their heads, and so forth, and then He opened up the way. He went before them and made the way.

How they going to get in, at Jericho, when it was all closed over? Joshua was wondering. He knowed God had led him that far, the next step belongs to God.

Als sie im Monat April dorthin kamen, wenn das Wasser, das von den Bergen herabkommt, wegen der Schneeschmelze über die Ufer hinausreicht, schien es zunächst, als wäre Gott ein armseliger General, der Seine Armee an eine Stelle geführt hatte, wo sie vom Verheißenen Land abgeschnitten waren. Der Zeitpunkt, in dem Er sie hinüberbringen wollte, war der am schlechtesten geeignete Monat des Jahres. Es war der Monat, in dem der Jordan über die Ufer tritt und bis an die Felder ringsum reicht. Wenn sie das Volk hinüberbringen hätten sollen, dann hätten sie den Sommer gewählt, wo man hindurchwaten konnte. Doch Er wartete, bis das Wasser tief war. ER zeigt gerne, dass Er Gott ist. ER bestätigt Sein Wort gern, ungeachtet der Umstände.

Gebt nichts darum, wenn der Arzt sagt: „Du stirbst an Krebs." Mehr weiß der Mann doch nicht. Vielleicht ist das Wasser heute Abend für manche von euch tief. Doch denkt daran: Gott gab die Verheißung. Gott hält Sein Wort, Gott beweist Sein Wort. Es ist die Wahrheit.

ER wartete, bis das Wasser schmutzig war, bis es tief war, so dass es ihnen über den Kopf reichte, dann bahnte Er den Weg. ER ging vor ihnen her und bahnte den Weg.

Wie sollten sie nach Jericho hineinkommen, wenn es völlig verriegelt war? Josua wusste es nicht. Er wusste nur, dass Gott ihn so weit gebracht hatte und dass Gott den nächsten Schritt tun musste.

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One day, when he was out walking around, viewing the walls, he seen a Man standing with His sword drawed. And he pulled his sword and went to meet the Man, he said, “Who are You for? Are You with us or are You for our enemy?”

He said, “I am the Captain of the host of the Lord.” And He told him what to do. How is he going to blow a trumpet and a wall fall down, that they could run a chariot race across it? What would have anything to do with a trumpet?

God uses such simple methods. It’s so, the simplicity of it, what makes it God to me. We’re always trying to find some great something, is going to do something, and God... some great organization is going to take the whole thing and clear it all out. When, God takes a simple person, just one man that He can hold in His hands, and He’ll prove every Word that He said, by It. Takes such simple little methods!

“Sound a trumpet.” Not dig out the wall, but, “Just sound a trumpet, and the walls will fall down. The blast of the trumpet will knock the walls down.” How foolish to the carnal mind! But God proved His Word was true, for the walls fell down, one on top the other. They went straight up and they took the city.

Eines Tages, als er draußen umherging und sich die Mauern betrachtete, sah er einen Mann, der mit einem gezückten Schwert vor ihm stand. Er zog sein Schwert, ging auf den Mann zu und fragte ihn: „Gehörst du zu uns oder zu unseren Feinden?"

Da antwortete Er: „ICH bin der Oberste des Heeres des HErrn." Dann sagte Er ihm, was sie tun sollten. Wie sollte beim Schall der Posaune eine Mauer einstürzen, auf der man Wagenrennen veranstalten konnte? Was hatte das mit einer Posaune zu tun?

Gott wendet solch einfache Methoden an. Es ist diese Einfachheit, die Ihn für mich zu Gott macht. Wir möchten immer etwas Großes ausfindig machen, wollen immer etwas tun; eine große Organisation soll die ganze Sache übernehmen und mit allem aufräumen. Aber Gott nimmt eine einfache Person, einen einzelnen Mann, den Er in Seinen Händen halten kann, und dadurch beweist Er jedes Wort, das Er ausgesprochen hat. Solch einfache Methoden wendet Er an!

„Stoßt in eine Posaune!" Nicht: „Grabt die Mauern frei!", sondern: „Stoßt in die Posaune, dann werden die Mauern einstürzen. Der Posaunenschall wird die Mauern zum Einsturz bringen." Wie töricht für die menschliche Gesinnung! Doch Gott bewies, dass Sein Wort wahr ist. Die Mauern stürzten in sich zusammen, sie drangen hinein und nahmen die Stadt in Besitz.

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Oh, God likes to prove Hisself to be God! Joshua knowed that. One day, and when he was standing there, one of the greatest paradox that ever happened, outside of the death, burial, and resurrection of Jesus Christ. When the enemy... He had routed them, and the different armies was in the mountains. He had them routed, and the sun was going down. Oh, my, what a time it was for General Joshua!

Remember, he fought that land through, without having a hospital, a nurse, a first-aid band, or had a wounded man. Tell me something that can beat that. Yes, sir. He never had no hospitals, no nurses, and he never lost any man, as long as they walked in the will and Word of the Lord. God proved that He was with them. That’s right. Notice now.

And we find out that Joshua knew, if night come, they’d slip around and get with one another, and... and get theirself together and make another big army, and he’d have a rough time with them the next day. He didn’t know what to do, so he looked up to God. He needed help, and he needed that sun to stand still. So he just commanded that sun to stand still, and the... said for “the moon to hang over Ajalon,” not move until he commanded it. And the moon and sun stayed still for twenty-four hours, when Joshua fought the battle and conquered the enemy, because he was right in the line of duty. He had a right to do it, because he was obeying God’s commandment.

Gott beweist gerne, dass Er Gott ist. Josua wusste das. Eines Tages stand er da, und es geschah eines der unbegreiflichsten Dinge außer dem Tode, dem Begräbnis und der Auferstehung Jesu Christi. Sie hatten die Feinde in die Flucht geschlagen, und die verschiedenen Heere lagen in den Bergen. Er verfolgte sie, doch nun war die Sonne im Begriff unterzugehen. Oh, was für eine Zeit war das für den Befehlshaber Josua!

Bedenkt, er kämpfte sich durch das ganze Land, ohne ein Krankenhaus, eine Krankenschwester, ein Erste-Hilfe-Team, einen einzigen Verwundeten zu haben. Nennt mir etwas, das dies übertreffen kann. So war es. Er hatte kein Krankenhaus, keine Krankenschwestern, und er verlor keinen einzigen Mann, solange sie im Willen und im Wort des HErrn wandelten. Gott bewies, dass Er mit ihnen war. Das stimmt.

Gebt nun Acht. Josua wusste, dass sie sich, wenn die Nacht hereinbricht, wieder sammeln und zu einem großen Heer zusammenschließen würden, so dass er am nächsten Tag einen harten Kampf mit ihnen hätte. Er wusste nicht, was er tun sollte, deshalb schaute er auf zu Gott. Er benötigte Hilfe; die Sonne musste stehen bleiben. Also gebot er der Sonne einfach, stillzustehen, und dem Mond, im Tal von Ajalon zu bleiben und sich nicht zu bewegen, bis er es befiehlt. Da blieben die Sonne und der Mond vierundzwanzig Stunden lang stehen, so dass Josua den Kampf zu Ende führen und die Feinde besiegen konnte, denn er befand sich in der Ausübung seiner Pflicht. Er hatte das Recht, es zu tun, denn er befolgte den Befehl Gottes.

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And as long as you are in the line of duty, keeping God’s Word, doing just what He told you to do, marching by the orders of God, you’ve got a right to say to that mountain, “Be moved!”

God keeps His Word. “If you say to this mountain, ‘Be moved,’ don’t doubt in your heart, but believe that that what you said will come to pass, you can have that what you have said.” Jesus said that, in Saint Mark 11:22. That’s the Truth. I know that’s the Truth. It’s God’s Word, and that proves that it’s the Truth. We’re just afraid sometimes. We get to a place, we’re afraid He won’t keep that Word. He will keep that Word. He said He would do it. Now, we find that’s true. He proved it.

Solange ihr euch in der Ausübung eurer Pflicht befindet, indem ihr Gottes Wort haltet, ausführt, was Er euch geboten hat, und nach den Befehlen Gottes vorgeht, habt ihr das Recht, zu dem Berg zu sagen: "Versetze dich!"

Gott hält Sein Wort. „Wenn ihr zu diesem Berge sprecht: .Versetze dich!' und in eurem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was ihr aussprecht, in Erfüllung geht, dann wird sich erfüllen, was ihr ausgesprochen habt." Das sagte Jesus in Markus 11,22. Das ist die Wahrheit. Ich weiß, dass es die Wahrheit ist. Es ist Gottes Wort. Das beweist, dass es die Wahrheit ist. Manchmal fürchten wir uns nur. Wir kommen dahin, dass wir uns fürchten, Er wird das Wort nicht halten. ER wird Sein Wort halten! ER sagte, dass Er es tun wird. Wir haben festgestellt, dass es stimmt. ER hat es bewiesen.

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Isaiah’s prophecy, one time, which something that had never happened; never did before, and never has since. He said, “A virgin shall conceive.” Could you imagine a woman, without knowing a man, would have a child? Isaiah said, “A virgin shall conceive.”

And God caused a virgin to conceive, to prove His Word truth. He proved His Word, ’cause a virgin did conceive and she brought forth the Son.

Now, that Word made flesh, look what It did. When that Son came forth, He was the Word Himself. “In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God. And the Word was made flesh and dwelt among us.”

He was that living Word. He proved He was that living Word. He said to those teachers of that day, “Who can condemn Me of sin?” Sin is “unbelief.” “Who can tell Me that I’m an unbeliever? Every Word that’s written of Me, has been fulfilled.” The last seven predictions of His life was fulfilled in the last seven hours, on the cross. Everything was written of Him, was fulfilled, because He was the Word. He proved He were, was. He healed the sick. He raised the dead. He conquered death, hell, and the grave. He proved He was the Word.

Jesaja weissagte einmal etwas, das noch nie vorher geschehen war. Es war nie zuvor und ist nie wieder danach geschehen. Er sagte: "Eine Jungfrau wird guter Hoffnung werden." Könnt ihr euch vorstellen, dass eine Frau, ohne von einem Mann zu wissen, ein Kind bekommt? Jesaja sagte: "Eine Jungfrau wird guter Hoffnung werden."

Gott ließ eine Jungfrau guter Hoffnung werden, um zu beweisen, dass Sein Wort die Wahrheit ist. ER stellte Sein Wort unter Beweis, denn die Jungfrau wurde schwanger und gebar den Sohn.

Das Wort wurde Fleisch. Seht, was geschah! Als der Sohn kam, war Er das Wort selbst. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort... Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns."

ER war das lebendige Wort. ER bewies, dass Er das lebendige Wort war. Den Lehrern jener Tage sagte Er: „Wer kann Mich einer Sünde überführen?" Sünde ist Unglaube. „Wer kann von Mir sagen, dass Ich ein Ungläubiger bin? Jedes Wort, das von Mir geschrieben steht, hat sich erfüllt.' Die letzten sieben Voraussagen von Seinem Leben erfüllten sich in den letzten sieben Stunden am Kreuz. Alles, was von Ihm geschrieben stand, erfüllte sich, denn Er war das Wort. ER hat bewiesen, dass Er es war. ER heilte die Kranken. ER weckte die Toten auf. ER überwand den Tod, die Hölle und das Grab. ER bewies, dass Er das Wort war.

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Notice this case here at Jairus’ house. He was... He had told them the truth. We see Him as He crossed the sea. He comes in.

There was a little woman up on the hill, that had spent all of her money with the physicians. No doubt, the physicians had done all they knowed how to do, to get the woman well; probably Hebrew physicians, and that was a Hebrew woman, so they had done all they could for their sister. Although, they had nothing to stop this blood issue, which was, perhaps, a menopause time and her blood had flowed forth till she... little thing was so weak she could hardly get around any more. And she had heard about Jesus. And when she seen the little boat push into the willows, she went down to find out.

Beachtet die Begebenheit im Haus des Jairus. ER hatte ihnen die Wahrheit gesagt. Wir lesen, dass Er über den See fuhr und am Ufer ankam.

Dort auf dem Hügel wohnte eine Frau, die ihr ganzes Geld für die Ärzte ausgegeben hatte. Ohne Zweifel hatten die Ärzte alles getan, was sie konnten, damit die Frau gesund würde. Wahrscheinlich waren es hebräische Ärzte gewesen, denn sie war eine hebräische Frau. Obwohl sie bestimmt altes für ihre Schwester getan hatten, was sie konnten, war dieser Blutfluss durch nichts zum Stillstand zu bringen. Vielleicht kam es von den Wechseljahren. Durch den Blutverlust war sie so schwach geworden, dass sie kaum noch gehen konnte. Sie hatte von Jesus gehört. Als sie sah, wie das kleine Boot zwischen den Weidenbäumen anlegte, ging sie hinunter und begab sich dorthin.

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A lot of His critics was standing there. And He is not free of critics today. If they’d have knowed Who He was, they would not have been His critics. But they was His critics because they didn’t know Who He was.

And that’s the way with the Message today, so many good men and women criticize This because they don’t know what It is.

Jesus said, “If you’d have knowed Moses, you’d have knowed Me. Moses spoke of Me. Many great man longed to see this day. If I do not the works of My Father, then believe Me not. I have greater witness,” He said, “than that of John, for the works that I do, prove that the Father is with Me.” He had greater works, because He was the Identified. John was identified also, as the voice of one crying in the wilderness. But when He come, He was the prophet that Moses had spoke of would be raised up.

Viele Seiner Kritiker waren dort. Auch heute bleibt Er von Kritikern nicht verschont. Wenn sie gewusst hätten, wer Er ist, so wären sie nicht Seine Kritiker gewesen. Sie waren Seine Kritiker, weil sie nicht wussten, wer Er ist.

Dasselbe ist heute mit der Botschaft. So viele gute Männer und Frauen kritisieren sie, weil sie nicht wissen, was sie bedeutet.

Jesus sagte: „Wenn ihr Mose erkannt hättet, dann würdet ihr auch Mich erkennen. Mose hat von Mir gesprochen. Viele bedeutende Männer haben sich danach gesehnt, diesen Tag zu schauen. Wenn Ich nicht die Werke Meines Vaters tue, so glaubt Mir nicht. ICH habe ein Zeugnis, das gewichtiger ist als das des Johannes, denn die Werke, die Ich vollbringe, bezeugen, dass der Vater mit Mir ist." Seine Werke .waren größer, denn es wurde bestätigt, wer Er war. Auch Johannes wurde als das bestätigt, was er war, nämlich als die Stimme, die in der Wüste erschallt. Doch als Jesus kam, war Er der Prophet, von dem Mose gesagt hatte, dass Er erstehen sollte.

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As I said the other night, He come in three names; the name of the Son of God, Son of man, and Son of David.

When He was on earth here, the first time, He was the Son of man. He could not be Son of God then; He never claimed to be. He said He was “Son of man.” When anybody would question Him, He said, “You see the Son of man; the Son of man.” Now, “Son of man” is a prophet. He had to come that way, because, the Scripture, He cannot come contrary to the Scripture.

That’s why, today, that our... our Message of this hour cannot come through theologians and theology, it’s got to come back to the same thing it promised to do. It must be that way.

So we find that, in this Man, He had to be a prophet. Not Son of God there, He had to be Son of man. Jehovah Himself called the prophets, Jeremiah and them, “Son of man.” “When you see the Son of man...“ “Who is the Son of man?” they kept asking.

Then, He served His office as Son of man. Then He served His office now as Son of God. God is a Spirit, and when now He served through the Church Ages, as Son of God. Now, in the Millennium, He’ll be Son of David, when He sits on the throne of David. He’ll be heir to the throne, Son of David. Son of man, Son of God, Son of David, and it’s the same Man all the time.

Just like Father, Son, and Holy Ghost; the office of God. He was God the Father, then He became God the Son, now He is God the Holy Ghost. Not three Gods; one God, three manifestation, three attributes of the same God.

Wie ich bereits an dem Abend neulich sagte, kam Er in drei Bezeichnungen: als Sohn Gottes, als Menschensohn und als Sohn Davids.

Als Er damals hier auf Erden wandelte, war Er der Menschensohn. ER konnte noch nicht der Sohn Gottes sein; Er hat es nie behauptet. ER sagte, dass Er der Menschensohn ist. Wenn Ihn jemand befragte, dann sprach Er: „Ihr seht den Menschensohn... Den Menschensohn! „Menschensohn" bedeutet Prophet. ER musste so auftreten, damit die Schrift erfüllt würde. ER konnte nicht im Gegensatz zur Schrift kommen.

Deswegen kann unsere Botschaft für diese Stunde heute nicht durch Theologen oder Theologie kommen, sondern sie muss wieder genau zu dem zurückkehren, was verheißen wurde. Es muss so sein.

Wir stellen fest, dass Er als Mensch ein Prophet sein musste. Damals konnte Er nicht Sohn Gottes, sondern musste Menschensohn sein. Jehova selbst nannte die Propheten, Hesekiel und so weiter, „Menschensohn". „Wenn ihr den Menschensohn sehen werdet..."

„Wer ist der Menschensohn?", so fragten sie ständig.

Damals erfüllte Er Seine Aufgabe als Menschensohn. Jetzt erfüllt Er Seine Aufgabe als Sohn Gottes. Gott ist ja Geist, und so wirkte Er während der Gemeindezeitalter als Sohn Gottes. Im Tausendjährigen Reich wird Er Sohn Davids sein und auf dem Thron Davids sitzen. ER ist der Erbe des Thrones, der Sohn Davids. Menschensohn, Sohn Gottes, Sohn Davids — immer ist es derselbe.

So sind auch Vater, Sohn und Heiliger Geist drei Kundgebungen Gottes. ER war Gott Vater; dann wurde Er der Sohn Gottes, jetzt ist Er Gott Heiliger Geist. Es sind nicht drei Götter, sondern nur ein Gott; drei Offenbarungsformen, drei Kundgebungen desselben Gottes.

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Now we find, and in this hour that we’re now living, God keeps His Word just the same as He did then.

We find out that He come across the sea. This woman believed Him, there was something within her begin to pound. She had no Scripture for it, no more Scripture than Joshua had to stop the sun, but she believed in her heart that He was the Son of God. So she said, “If I can only touch His garment, I will be healed.” So she pressed through the crowd until she touched His garment, and the blood issue stopped.

Now, He looked upon the audience, to find out who touched Him. No doubt, there was someone. He stopped. All the people thronging Him; and some making fun of Him, some laughing at Him; the priest standing off and questioning Him, and the clergymen, and so forth. But there was some who believed Him. And, and after a while He stopped, all of a sudden, turned around, said, “Who touched Me?”

Some of them said, “Why, Master!” I believe it was Peter said, “Why, the whole crowd is thronging You. Why, who ‘touched’ You? Why, everybody is touching You!”

He said, “But I perceive that virtue has gone from Me.” He got weak. It was a different kind of touch.

Jetzt sehen wir, dass Gott in dieser Stunde, in der wir leben, Sein Wort genauso hält, wie Er es damals tat.

Wir haben festgestellt, dass Er über den See gekommen war. Diese Frau glaubte Ihm. Etwas begann in ihr zu klopfen. Sie hatte keine Schriftstelle dafür, genauso wenig wie Josua, als er der Sonne gebot. Doch in ihrem Herzen glaubte sie, dass Er der Sohn Gottes war. Sie sagte sich: „Wenn ich nur Sein Gewand berühre, bin ich geheilt." Also drängte sie sich durch die Volksmenge, berührte Sein Gewand, und sofort kam der Blutfluss zum Stillstand.

ER blickte über die Zuhörerschaft, um herauszufinden, wer Ihn berührt hatte. Ohne Zweifel, jemand war es gewesen. ER blieb stehen. Das ganze Volk umdrängte Ihn. Manche machten sich lustig über Ihn, manche lachten über Ihn. Die Priester und alle anderen Geistlichen standen etwas abseits und zweifelten an Ihm. Doch es waren auch einige dort, die Ihm glaubten. Nach einer Weile blieb Er plötzlich stehen, wandte sich um und fragte: „Wer hat Mich angefasst?"

Jemand, ich glaube, es war Petrus, sagte: „Meister, die ganze Volksmenge umdrängt Dich, warum fragst Du: ‚Wer hat Mich berührt?' Du wirst von allen Seiten berührt.

ER antwortete: „ICH habe gespürt, dass Kraft von Mir ausgegangen ist." ER wurde schwach. Es war eine andere Art von Berührung gewesen.

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If we could only see that, brother, sister! If you can touch Him with that certain touch! Oh, sick people, I’m fixing to pray for you, just in a few minutes. I do believe that I have the Holy Spirit, no more Holy Spirit than what you’ve got right out there, these men has got here. The same Holy Spirit, but it’s a commandment of God; and if you’ll believe that to be the commandment of God, of praying for the sick, and laying hands on them, and casting out evil spirits, and the promises that He has made, it’ll be the same thing with you. You’ll get what you ask for, if you can believe it.

“Canst thou believe that I’m able to do this?” said Jesus.

“Yeah, Lord, I believe,” said the man with the child with the epilepsy, “I believe that Thou art the Son of God that was to come into the world.” Now, we know that that can only take that attitude to bring the results.

Wenn wir das doch nur erkennen könnten, Bruder, Schwester! Wenn ihr Ihn in dieser besonderen Weise berühren könnt! Oh, ihr kranken Menschen, ich werde gleich für euch beten; in einigen Minuten. Ich glaube, dass ich den Heiligen Geist habe, zwar nicht mehr vom Heiligen Geist als ihr dort und diese Männer hier, denselben Heiligen Geist, aber es ist ein Gebot Gottes. Und wenn ihr glaubt, dass es ein Gebot Gottes ist, für die Kranken zu beten, ihnen die Hände aufzulegen, böse Geister auszutreiben und all die Verheißungen, die Er gegeben hat, dann wird mit euch dasselbe geschehen. Ihr werdet empfangen, worum ihr bittet, wenn ihr es glauben könnt.

„Glaubst du, dass Ich dieses tun kann?" fragte Jesus.

„Ja, HErr, ich glaube." sagte der Mann, der das epileptische Kind hatte. „Ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist, der in diese Welt kommen soll." Wir wissen, dass nur eine solche Einstellung Resultate bringen kann.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now, quickly, let’s think of Him a moment, here He is on His road up. A little priest came down, no doubt but that little fellow was a borderline believer.

There is so many of them in the world today, little borderline believers. They want to believe That. They want to believe that the Holy Ghost is real. They want to believe this is the apostolic move, as God promised in the last days He would pour out His Spirit. We... he wants to believe in Malachi 4, that He promised, in the last days the... the original pentecostal Faith would be restored back to the... to the church again.

Malachi 4 claims it. “Behold, I will send to you Elijah in the last day,” that’s right, “and he will restore the Faith of the children back to the fathers again,” see, “the Faith of the fathers to the children, also.” See, it’s got to be.

You say, “Well, that was John the Baptist.” No, no.

John the Baptist was Malachi 3. That’s right. Matthew 11 says so, “If you can receive it, this is he who is spoke of, ‘Behold, I send My messenger before My face.’” It was Elijah, certainly. Jesus said it was. But not the Elijah of Malachi 4, at all.

Because, “Immediately after that Message, the earth is to be burnt with fire, and the righteous walk out upon the ashes of the wicked.” So it never happened in the time of John.

Lasst uns jetzt einen Moment über Ihn nachdenken. ER befindet sich auf dem Weg. Da kommt ein Priester zu Ihm. Zweifellos war dieser Mann ein Grenzgläubiger. Es gibt heute so viele Grenzgläubige auf der Welt. Sie möchten dies glauben. Sie möchten glauben, dass der Heilige Geist Realität ist. Sie möchten glauben, dass dies die apostolische Bewegung ist, wie Gott es für die letzten Tage verheißen hat, nämlich dass Er Seinen Heiligen Geist ausgießen würde. Sie möchten glauben, dass Er im letzten Abschnitt von Maleachi verheißen hat, dass Er der Gemeinde in den letzten Tagen den ursprünglichen pfingstlichen Glauben zurückerstattet.

In Maleachi 3,23 heißt es: „Wisset wohl: ICH sende euch den Propheten Elia", in den letzten Tagen, das stimmt. Der wird den Vätern den Glauben der Kinder und auch den Kindern den Glauben der Väter zurückerstatten. Seht, es muss geschehen.

Ihr sagt: „Nun, das war doch Johannes der Täufer." Nein, nein.

Johannes der Täufer wird in Maleachi 3 am Anfang beschrieben. Das stimmt. Wenn ihr es annehmen wollt: In Matthäus 11 steht: „Dieser ist es, auf den sich das Schriftwort bezieht: ‚Siehe, Ich sende Meinen Boten vor Dir her, der Dir den Weg vor Dir her bereiten soll." Es war Elia, gewiss, Jesus hat es gesagt, aber nicht der Elia, von dem im zweiten Teil von Maleachi 3 geschrieben steht.

Denn unverzüglich nach dieser Botschaft soll die Erde mit Feuer verbrannt werden, und die Gerechten werden auf ihrer Asche dahingehen. Das ist doch nicht in den Tagen Johannes des Täufers geschehen.

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We’ve got to have a Message sweep back and bring the people out of all these denominational conditions, back to the original, genuine pentecostal Faith. And we’re seeing it done, it’s fulfilling of a Scripture that has to come to pass. All Scriptures must be fulfilled. How many more of that we could apply, it would take me longer than my time up now, to show. But you understand these things, that it’s got to happen just exactly like this, to Abraham’s children, just as He promised.

Wir benötigen wieder eine Botschaft, die hindurchbraust und die Menschen aus diesem denominationellen Zustand heraus- und zu dem ursprünglichen, wahren Pfingstglauben zurückbringt. Wir sehen, dass es vor sich geht. Es ist die Erfüllung einer Schriftstelle, die sich verwirklichen muss. Alle Schriftstellen müssen sich erfüllen. Wir könnten noch auf viele Bezug nehmen. Doch es würde mehr Zeit erfordern, als mir zur Verfügung steht. Ihr versteht, dass diese Dinge sich genauso an den Kindern Abrahams erfüllen müssen, wie Er es verheißen hat.

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We see Jesus going up now to heal the little girl. Cause, the father, the little borderline believer, something come to a spot that he had to recognize Jesus, so, the doctor had given her up. And he got on his little black hat and took off down to find out whether he could find Jesus. See, He is always right there when you want Him. He found Him just coming into the shore.

And he said, “Come to my little girl, lay Your hands upon her, and she will be made well.” Said, “She is laying at the point of death. She is my only child.” Said, “She is twelve years of age. We don’t have no other children. Wife and I,” perhaps, “are getting old. And this is the only child that we have, and she is laying at the point of death. Lord, I believe You. If You’ll just come lay Your hands upon her, she’ll get well.”

See, what did he recognize? He recognized that that promised Word of God was manifested in this Man.

Just the same as Nicodemus said, “Rabbi, teacher, we know Thou art a teacher comes from God. We know it. The Pharisees know it.” Why didn’t they confess it? “No man could do the things that You do, ’less God was with Him. We know that You come from God.”

Jesus ging also hin, um das kleine Mädchen zu heilen, denn die Ärzte hatten sie aufgegeben, und so erreichte ihr Vater, dieser Grenzgläubige, den Punkt, dass Er Jesus anerkennen musste. Er setzte also seinen schwarzen Hut auf und begann Jesus zu suchen. ER ist immer da, wenn ihr Ihn haben möchtet. Er fand Ihn, als er an das Ufer kam.

Er bat Ihn: „Komm zu meiner Tochter und lege ihr die Hände auf, so wird sie gesund. Sie ist mein einziges Kind, 12 Jahre alt und liegt im Sterben. Wir haben sonst keine Kinder. Meine Frau und ich werden alt. Dies ist unser einziges Kind. Sie liegt im Sterben. HErr, ich glaube Dir. Wenn Du nur kommst und ihr die Hände auflegst, wird sie gesund."

Was hatte er erkannt? Er erkannte, dass in diesem Mann das verheißene Wort Gottes offenbar wurde. Dasselbe brachte Nikodemus zum Ausdruck: „Rabbi, wir wissen: Du bist als Lehrer von Gott gekommen. Wir, die Pharisäer, wissen es." Warum haben sie es nicht bekannt? "Niemand kann solche Wunderzeichen tun, wie Du sie tust, wenn Gott nicht mit ihm ist. Wir wissen, dass Du von Gott kommst."

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Here we find out that Jairus believed the same thing. He said, “Come lay Your hand.” He knowed that God was in Him. “Lay Your hands upon my child. Though she is at the point of death, she’ll live.”

He just walked along with him. And while he was going, here come a runner coming back, and said, “Don’t trouble Him, don’t trouble the Master any farther. The... the girl, dead, she’s gone on now. She’s passed on.”

Jesus turned to Jairus, said, “Didn’t I say to you, ‘If you would only believe, you’ll see the glory of God’? If you’ll just only believe it!”

He got into the room, and there they was, all lamenting and crying, and wailing, just like any persons would do. A fine little girl, a pastor’s daughter, had died, and she was taken out of this world. And she probably been dead for hours, and then they had laid her out on the couch, and was ready to embalm her body, perhaps, and put her away, and in burial.

Hier sehen wir, dass Jairus dasselbe glaubte. Er sagte: "Komm und lege ihr Deine Hand auf." Er wusste, dass Gott in Ihm war. „Lege Deine Hände auf mein Kind, dann wird sie, obwohl sie im Sterben liegt, am Leben bleiben."

ER ging mit ihm. Auf dem Weg kam ihnen jemand entgegen und meldete: "Bemühe den Meister nicht weiter: deine Tochter ist gestorben. Das Mädchen ist tot. Sie lebt nicht mehr."

Jesus wandte sich an Jairus und sprach: "Habe Ich dir nicht gesagt, wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Glaube nur!"

ER ging dann in den Raum. Dort waren sie versammelt, weinten und wehklagten, wie es jeder tun würde. Ein feines Mädchen, die Tochter eines Pastors, war gestorben, war aus dieser Welt genommen worden. Vielleicht war sie bereits einige Stunden tot, und man hatte sie auf eine Liege gelegt und wollte ihren Leichnam einbalsamieren, damit man sie dann wegbringen und beerdigen konnte.

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Then we find that Jesus walked in the house. They was all wailing. He says, “Give peace.” He said, “She is not dead, but she is asleep.”

Now could you imagine what they thought? “Why, this man we know, now. We understand that He’s an illegitimate child. And we hear of His, all of His rashel predictions that He makes. And now we know that the priest is right, ‘the man is crazy,’ for we know that she is dead. The doctor pronounced her ‘dead,’ and there she lays. She is gone, and we know she is dead.” They said, they laughed Him to scorn, in other words, made Him feel embarrassed, by criticizing Him.

But He had done said that she wasn’t dead. That’s all it takes. “She is asleep.” No matter how much critics, He’s going to prove His Word! He put them all out of the house, get all the unbelievers away. Took Peter, James, and John, the believers, three witnesses, and the father and mother, went in and took the daughter by the hand, and spoke in a language that called her soul back from somewhere out yonder in Eternity. And the girl lived.

Als Er das Haus betrat und alle wehklagten, da sagte Er: „Weinet nicht! Sie ist nicht tot, sondern schläft nur."

Könnt ihr euch vorstellen, was sie dachten? "Jetzt wissen wir, was mit diesem Mann ist. Wir haben erfahren, dass er ein uneheliches Kind ist. Wir haben von all seinen unbesonnenen Voraussagen gehört, die er macht. Jetzt wissen wir, dass die Priester recht haben, wenn sie sagen: .Dieser Mann ist von Sinnen', denn wir wissen doch, dass sie tot ist. Der Arzt hat ihren Tod bescheinigt. Dort liegt sie doch. Sie ist gestorben. Wir wissen, dass sie tot ist." Es heißt, dass sie Ihn verlachten; mit anderen Worten: sie übten Kritik an Ihm, damit Er in Verlegenheit geraten sollte.

Aber Er hatte gesagt, dass sie nicht tot war! Mehr bedurfte es nicht. „Sie schläft nur." Ganz gleich, wie viele Kritiker da sind, Er stellt Sein Wort unter Beweis. ER ließ niemand mit in das Haus eintreten, außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Gläubigen, drei Zeugen, und den Eltern. Dann fasste er die Tochter bei der Hand und rief ihr in einer Lautstärke zu, dass ihre Seele aus dem Jenseits zurückkehrte. Das Mädchen wurde wieder lebendig.

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What did He do? He proved His Word. He proved that what He said. She was not dead. She was asleep. Now we find out, doing this, realizing, and He proved something else there. Now He proved that He was God. He proved that He had foreknowledge. Watch what His Word said now. “She is not dead, but she is asleep.” See, she wasn’t dead, to begin with. She was asleep. Showed His foreknowledge. Now, there might have been a many of little maiden died that same morning, but this one wasn’t dead. She was asleep, like Lazarus was. And He called her out of that sleep, because she wasn’t dead.

“And he that believeth in Me, though he were dead, yet shall he live; and whosoever liveth and believeth in Me, shall never die.” Only those who are on the Lamb’s Book of Life, that He redeemed when He died, that’s who He’ll call out of that sleep, at that day, those who are quickened by His power, that has that quickening power laying in them. Even as I said last night; even after Elisha had died, and his bones was laying in the grave, that quickening power was still on his bones.

Was tat Er? ER bewies Sein Wort. ER stellte unter Beweis, was Er sagte. Sie war nicht tot, sie schlief nur. Wir erkennen, dass Er damit noch etwas anderes bewies. ER bewies, dass Er Gott war! ER stellte Sein Vorherwissen unter Beweis. Beachtet, was Sein Wort besagte: „Sie ist nicht tot, sie schläft nur." Sie war von vornherein nicht tot, sondern schlief nur. Das war der Beweis für Sein Vorherwissen. Vielleicht waren an jenem Morgen viele Mädchen gestorben, doch dieses war nicht tot, sie schlief nur, genau wie Lazarus. ER rief sie aus dem Schlaf, denn sie war nicht tot.

„Wer an Mich glaubt, wird leben, wenn er auch stirbt, und wer da lebt und an Mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben." Nur diejenigen, die im Lebensbuch des Lammes stehen, die Er erlöst hat, als Er starb, sind es, die Er an jenem Tag aus dem Schlaf rufen wird. Es sind diejenigen, die durch Seine Kraft lebendig gemacht wurden, die diese lebendig machende Kraft in sich tragen. Es ist dasselbe, wie ich gestern Abend sagte: Selbst nachdem Elisa schon gestorben war und seine Gebeine im Grab lagen, war noch die lebendig machende Kraft in seinen Gebeinen.

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Sure, He proved that Who He was. Now we find out again, likewise, He proved also, that, in Hebrews the 4th chapter and the 12th verse, He proved He was the Word of God. He certainly did. Notice what He did. Hebrews, 12, Hebrews 4:12 says that, “The Word of God is more powerful, quicker than a two-edged sword, and... and It also is a Discerner of the thoughts and the intents of the heart.” Watch just a moment now.

When He first started His ministry, after He come out to show that He was the Word, when He come out of the wilderness from His temptation, there was a man named Peter, his name then was Simon. And he came to Jesus with his brother, Andrew. And as soon as he walked up into the Presence of Jesus Christ, Jesus said, “Your name is Simon. And your father’s was Jonas. From henceforth you shall be called Peter.” That proved that He was the Word, because the Word is a Discerner of the thoughts and intents of the heart. He was the Word.

ER hat wirklich bewiesen, wer Er war. Wiederum stellen wir fest, dass Er so, wie es in Hebräer 4,12 steht, bewiesen hat, dass Er das Wort Gottes war. Gewiss hat Er das. Beachtet, was Er tat. In Hebräer 4,12 heißt es: „Denn lebendig ist das Wort Gottes und wirkungskräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert: es dringt hindurch, bis es Seele und Geist, Gelenke und Mark scheidet, und ist ein Richter über die Regungen und Gedanken des Herzens." Gebt jetzt einen Moment gut Acht.

Am Anfang Seines Dienstes, als Er nach Seiner Versuchung aus der Wüste zurückkehrte, bewies Er sogleich, dass Er das Wort Gottes war. Ein Mann namens Simon, der dann Petrus genannt wurde, kam mit seinem Bruder Andreas zu Jesus. Sobald er in die Gegenwart Jesu Christi kam, sagte Jesus: „Dein Name ist Simon, du bist der Sohn des Jonas. Du sollst Petrus heißen." Das ist der Beweis dafür, dass Er das Wort war, denn das Wort unterscheidet die Gedanken und Regungen des Herzens. ER war das Wort.

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Philip seen this happening. He took off around the mountain, was gone a day, and come back. And he brought with him a friend named Nathanael. And he said, “These things are really happening. Moses said ‘the Lord our God shall raise up a Prophet’ like him, and here the Man is. Why, He told Simon who he was, even who his father was, and we know that what He says is the truth. Because, God said it in the Word, and here it is proved that He was to do that, and that proves that that is the Messiah.”

And when he walked up in His Presence, Jesus said to him, said, “Behold an Israelite, in whom there is no guile.”

He said, “Rabbi, when did You know me?”

Said, “Before Philip called you, when you were under the tree, I saw you.” He proved His Word. He proved God’s Word. He did.

Philippus beobachtete, was geschah. Daraufhin ging er eine Tagesreise weit über das Gebirge und kam wieder zurück. Er brachte seinen Freund Nathanael mit und sprach zu ihm: „All diese Dinge geschehen tatsächlich. Mose hat gesagt, dass der HErr, unser Gott, uns einen Propheten wie ihn erwecken wird. Das ist dieser Mann. ER hat nämlich dem Simon gesagt, wer er ist, und sogar, wer sein Vater ist. Wir haben erkannt: was Er sagt, ist wahr. Denn Gott hat im Wort gesagt, dass Er das tun wird, und das ist der Beweis dafür. Das beweist, dass Er der Messias ist."

Als er in Seine Gegenwart kam, sagte Jesus zu ihm: „Siehe da, in Wahrheit ein Israelit, in dem kein Falsch ist!"

Er fragte: „Rabbi, woher kennst Du mich?"

Da antwortete Er: "Noch ehe Philippus dich rief, als du unter dem Baum warst, habe Ich dich gesehen." ER stellte Sein Wort unter Beweis. ER stellte das Wort Gottes unter Beweis. Das tat Er.

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The woman at the well, when she had... Well, He asked her to let Him have a drink of water from the pitcher that she was drawing water from the well, and she said, “It’s not customary for you Jews to ask we Samaritan women such a thing as that, because we have no dealing.”

He said, “But if you knew Who you were speaking with, you would ask Me for a drink.”

She said, “The well is deep.”

And the conversation, as it moved on, finally He found out what her trouble was. And He said, “Go get your husband, and come here.”

She said, “I don’t have any husband.”

He said, “Thou has said truth, for you’ve had five, and the one you’re living with now is not your husband.”

“Why,” she said, “sir, I perceive that You are a prophet.” She... “We hadn’t had one for four hundred years, you know.” Said, “I perceive that You are a prophet. Now, we know that when the Messiah cometh, which is called the Christ, when He comes, He will tell us these kind of things. That will be His sign.”

When He said, “I am He that speaks with you,” He proved His Word. He... we prove what He claimed to be. He was the Messiah, the Son of God.

Die Frau am Brunnen bat Er, Ihm Wasser aus dem Krug zu trinken zu geben, mit dem sie Wasser aus dem Brunnen schöpfte. Sie entgegnete: „Es ist nicht üblich, dass ihr Juden von einer samaritischen Frau so etwas erbittet, denn wir haben doch keine Gemeinschaft miteinander."

ER antwortete: "Wenn du wüsstest, wer es ist, der mit dir redet, so würdest du Mich um einen Trunk bitten."

Sie erwiderte Ihm: "Der Brunnen ist tief..."

Während die Unterhaltung weiterging, fand Er schließlich heraus, was ihre Not war, und Er sprach: "Gehe hin, hole deinen Mann und komm wieder hierher."

Sie erwiderte: "Ich habe keinen Mann."

Da antwortete Er: "Du hast die Wahrheit gesagt, denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Ehemann."

Sie sprach: "HErr, ich erkenne: Du bist ein Prophet. Seit vierhundert Jahren hatten wir keinen Propheten mehr." Sie sagte: "Ich erkenne: Du bist ein Prophet. Wir wissen, wenn der Messias kommt, den man Christus nennt: wenn der kommt, wird Er uns diese Dinge sagen. Das wird Sein Zeichen sein."

Dann sagte Er: "ICH bin's, der mit dir redet." ER bewies Sein Wort. ER bewies, was Er behauptete. ER war der Messias, der Sohn Gottes.

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Now we find out, also, that this little woman that had this blood issue, that touched His garment, that also proved to her that He was the Word of God.

Now remember, tonight, Jesus said... Also, in Hebrews, 1, Hebrews the 3rd chapter, I believe it is, He said that, “He now is a High Priest,” this age we’re living in now, “a High Priest sitting in the Majesty of God, in the Heavens, that can be touched by the feeling of our infirmity.”

Hebrews 13:8 said, “He’s the same, yesterday, today, and forever.” He’s the same God that He was then. He’s the same tonight.

Saint John 14:12, He said, “He that believeth on Me, the works that I do shall he do also. Even more than this shall he do, for I go to My Father.” See? “He that believeth on Me, these works that I do shall he do also.”

In Matthew 28, He said, “A little while and the world won’t see Me no more, yet ye shall see Me, for I will be with you even to the end of the world.”

Jesus Christ is the same yesterday, today, and forever. He stands, tonight, to prove His Word. (My time is gone.) But He proved He could. He proved His Word then, what He had promised for that day. He proved Isaiah’s words. He proved Noah’s words. He proved Moses’ words. He proved every one of the prophets’ words.

Auch der Frau mit dem Blutfluss, die Sein Gewand berührte, bewies Er, dass Er das Wort Gottes war.

Denkt heute Abend daran: in Hebräer 2 steht von Jesus, dass Er ein treuer Hoherpriester Gott gegenüber ist — auch in diesem Zeitalter, in dem wir jetzt leben. ER ist ein Hoherpriester, der sich zur Rechten der Majestät Gottes in den Himmel gesetzt und Mitgefühl mit unseren Schwachheiten hat.

In Hebräer 13,8 heißt es, dass Er derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit. ER ist derselbe Gott, der Er damals war. ER ist auch heute Abend noch derselbe.

In Johannes 14,12 sagte Er: „Wer an Mich glaubt, wird die Werke, die Ich tue, auch vollbringen, ja er wird noch größere als diese vollbringen; denn Ich gehe zu Meinem Vater." Seht ihr? "Wer an Mich glaubt, wird die Werke, die Ich tue, auch vollbringen."

n Johannes 14 sagte Er: "Nur noch eine kurze Zeit, dann sieht Mich die Welt nicht mehr; ihr aber seht Mich.", und in Matthäus 28:

"ICH bin bei euch bis an das Ende der Weltzeit."

Jesus Christus ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. ER steht heute Abend dazu und will Sein Wort beweisen. ER hat bewiesen, dass Er dazu in der Lage ist. Damals bewies Er Sein Wort, das Er für jenen Tag verheißen hatte. ER bestätigte die Worte Jesajas. ER bestätigte die Worte Noahs. ER bestätigte die Worte Moses. ER hat die Worte aller Propheten bestätigt.

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He promised that in this day, the day that we’re living in, that the world would be in a Sodom condition, homosexuals. Just look at it in the world today, all over the world where I travel; not only here, everywhere. It’s critical. In Sweden, young men and women go skiing, stark-naked. And they in Germany and in France, and everywhere else, it’s just about kind of a riffraff that we have here in the United States. It’s an age. I, if I get a chance to ever come back, I’d like to speak on some of the prophetic things, to you, to show you that, the age that we’re living in. The Bible said that, “Children would rule their parents.”

[Blank spot on tape.] ...Word.

Für diesen Tag, den Tag, in dem wir leben, hat Er vorausgesagt, dass die Welt sich in einem Zustand wie in Sodom befinden würde. Seht euch die Homosexualität auf der Welt heute an. Man findet sie nicht nur hier, sondern überall, wohin ich auf meinen Reisen kam, auf der ganzen Welt. Es ist schlimm. In Schweden laufen junge Männer und Frauen splitternackt Ski. In Deutschland, in Frankreich und überall findet man dasselbe Gesindel, wie wir es hier in den Vereinigten Staaten haben. Es ist das Zeitalter. Wenn ich je die Gelegenheit habe, wiederzukommen, dann möchte ich über einige der prophetischen Dinge zu euch sprechen und euch das Zeitalter darlegen, in dem wir leben. Die Bibel sagt, dass die Kinder über ihre Eltern herrschen werden. [Auf dem Tonband ist eine Unterbrechung.]

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But, remember, Abraham had a seed, which was the seed Isaac. He had other seeds after Sarah’s death. And he was a hundred and forty-five years old, he married another woman, had seven sons besides daughters, ’cause God had turned him back to a young man when he was a hundred years old. He was then again just forty-five, so then he... We know that. I’ve preached that to you here in California, years ago.

And now we understand that Abraham’s Seed was not the literal sexual seed through Sarah, which was Isaac, which made a nation, but the royal Seed was by the promise, which was Jesus Christ. And through that Seed, He raised up a royal Seed. Oh, my! Now we are a royal priesthood, a royal nation, a holy nation, offering praises to God, the sacrifice of our lips giving praise to His Name. God proved His Word, He poured out the Holy Ghost upon us.

Doch denkt daran, Abraham hatte einen Samen. Dieser Same war Isaak. Nach dem Tod Saras hatte er noch weitere Nachkommen. Er war 145 Jahre alt, als er sich noch einmal eine Frau nahm, und hatte sechs Söhne mit ihr, die Töchter ungerechnet. Gott hatte ihn wieder zu einem jungen Mann umgestaltet, als er hundert Jahre alt war. Er war dann ja erst fünfundvierzig. Wir wissen das, ich habe es euch hier in Kalifornien schon vor Jahren gepredigt.

Wir haben begriffen, dass der Same Abrahams nicht der natürliche Nachkomme war, der durch eine geschlechtliche Beziehung kam, Isaak, von dem eine Nation stammt, sondern der königliche Same aufgrund der Verheißung; das war Jesus Christus. Durch diesen Samen brachte Er weitere königliche Samen hervor. Oh, wir sind eine königliche Priesterschaft, ein königliches Volk, ein heiliges Volk, das Gott als Opfer den Lobpreis seiner Lippen darbringt und Seinen Namen preist. Gott stellte Sein Wort unter Beweis; Er hat den Heiligen Geist auf uns ausgegossen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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He said, “As it was in the days of Sodom, so shall it be in the day when the Son of man will being revealed.” Now did you notice? From Son of God, just before He become Son of David, He reveals Himself again as Son of man. Did you notice the Scripture?

For, He always does, He never does nothing unless He makes it known to His servants the prophets. That’s exactly. That’s what His promise was. See? He never does nothing... God cannot lie. He always reveals it, first, before He does it.

ER sagte: "Wie es war in den Tagen Sodoms, so wird es sein in den Tagen, wenn der Menschensohn sich offenbart." Habt ihr es beachtet? Jetzt ist Er Sohn Gottes, doch bevor Er Sohn Davids wird, offenbart Er sich wieder als Menschensohn. Habt ihr das in der Schrift beachtet? ER hat es immer so gehalten, dass Er nie etwas tat, ohne es zuvor Seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart zu haben. Das stimmt genau. So lautete Seine Verheißung. Anders tut Er nichts. ER kann nicht lügen. ER offenbart es immer zuerst, bevor Er es tut.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Look at the situation we’re sitting in today. Look where we’re at. Every one of you will admit we’re in a modern Sodom. You know this country is in for it. There is... beyond hopes; there is no salvation left for this nation or no other nation. We’re beyond that now. The prophecies that’s prophesied about this, is fulfilled. God is gleaning, getting that last little sheep wherever it is. It’ll all be in, one day. We’re at the end time. Look, positionally.

I ask you, just as a brother or sister, to build just a moment more of faith before we pray for these people. And I know we don’t have to go at no certain time. But I... I... I want to start the prayer line, then you that have to go may go then. See? You that want to stay in the prayer line may stay. But just let me, just as a brother, just point out something to you a moment.

Betrachtet den Zustand, in dem wir uns heute befinden. Seht, wo wir angekommen sind. Jeder von euch wird zugeben, dass wir in einem modernen Sodom sind. Ihr wisst, dass es auch für dieses Land zutrifft. Es gibt keine Hoffnung mehr. Weder für diese noch für eine andere Nation gibt es noch eine Rettung. Dafür ist es jetzt zu spät. Die Weissagungen, die darüber gegeben wurden, sind erfüllt. Gott hält Nachlese und holt Seine Schäfchen, wo sie auch sein mögen. Eines Tages werden alle drinnen sein. Seht, positionsmäßig befinden wir uns in der Endzeit.

Ich frage euch als Brüder und Schwestern, um den Glauben noch ein wenig aufzubauen, ehe wir für diese Menschen beten. Ich weiß, dass wir zu keiner bestimmten Zeit aufhören müssen. Doch ich möchte mit der Gebetsreihe beginnen, damit ihr, die ihr gehen müsst, dann gehen könnt. Wer in die Gebetsreihe kommen möchte, kann bleiben. Doch lasst mich als euer Bruder noch ganz kurz etwas hervorheben.

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Watch Jesus, in Luke 17:30, see, when He was saying there about the end time, how they would be like in days of Noah. Then He said, “And like, likewise, in the days of Sodom,” said, “when the Son of man is being revealed.” The Son of man again, not Son of God. “Son of man,” see, that brings in Malachi 4 again, right straight back. All these other prophecies coming right in, how it’s supposed to be done. He proves His Word to be so. That’s right.

And notice, in doing so, how He is going to pour out His Spirit upon all flesh, and what’s going to take place, how the restoration will come back. “And your sons and daughters shall prophesy. Upon My handmaids and maidservants will I pour out of My Spirit. And I’ll show signs in the heavens above.”

Beachtet, was Jesus in Lukas 17, 30 sagte, als Er darüber sprach, dass es in der Endzeit so sein würde wie in den Tagen Noahs. Dann fuhr Er fort: „Ebenso wie es in den Tagen Sodoms zugegangen ist, wird es an dem Tage sein, wenn der Menschensohn sich offenbart." Wieder „der Menschensohn", nicht „der Sohn Gottes". Das bringt uns geradewegs zu dem letzten Teil von Maleachi 3 zurück. Hierzu gehören auch alle anderen Weissagungen darüber, wie es geschehen soll. ER beweist, dass Sein Wort wahr ist. Das stimmt.

Beachtet, wie Er dann Seinen Geist auf alles Fleisch ausgießen wird, was sonst noch geschehen und wie die Wiedererstattung vor sich gehen wird. „Eure Söhne und eure Töchter werden weissagen... auch auf Meine Knechte und Mägde werde Ich Meinen Geist ausgießen; und Ich werde Wunderzeichen am Himmel tun."

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I got a picture here, of Brother Lee Vayle’s here. I’d like to show you just what taken place up on the mountain, the other day, when all the school kids turned out, just before this great subject of the open, them Seven Seals. When the school kids turned out, was up in there praying, here was Fire just in a funnel coming down, then go back up and burst out, and turn around and come back down again. That’s what He said what to go tell the people. We... There It is, where the schools of Tucson... and where It went up into the air.

And science took the pictures, and so forth, and questioned about It. They said, “Where is It at? What happened?” They can’t make it out, see. Oh, it’s not done in a corner, only darkened conscience. It never... Jesus, when He was here, there was millions of people never knew He was on earth. Yeah. There will be millions today won’t understand, tens of millions of them.

But there will be, to those Who It’s sent to, they will understand. “The wise shall know their God in that day, and they’ll do exploits.” We realize that, the hour that we’re now living.

Hier habe ich eine Aufnahme, die Bruder Lee Vayle mir gab. Ich möchte euch gerne zeigen, was sich vor nicht langer Zeit dort auf dem Berg ereignet hat. Man hat sogar die Schulkinder nach draußen gelassen. Es war, kurz bevor dieses gewaltige Thema dargelegt wurde, und wie damals, als die sieben Siegel geöffnet wurden. Als die Schulkinder hinausgelassen wurden, befand ich mich dort oben im Gebet, und es kam ein Feuer in Form eines Trichters herab, erhob sich wieder, brach hervor, machte kehrt und kam wieder herab. Dort sagte Er mir, was ich den Menschen sagen sollte. Zu dem Zeitpunkt, als es sich in die Luft erhob, ließ man die Schulklassen in Tucson heraus.

Die Wissenschaftler haben die Aufnahme gemacht, und es ist ihnen ein Rätsel. Sie fragten: „Wo befindet es sich? Was ist geschehen?" und können es sich nicht erklären. Oh, es geschah nicht im Geheimen, sie wissen nur nicht, was es ist. Niemals war es anders. Als Jesus hier auf Erden war, gab es Millionen Menschen, die nichts davon wussten. Auch heute werden es Millionen sein, die es nicht verstehen.

Doch diejenigen, für die es bestimmt ist, werden es verstehen. „An jenem Tage werden die Weisen ihren Gott erkennen und große Taten vollführen." Wir erkennen, dass es die Stunde betrifft, in der wir leben.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Look at Sodom now, look what happened. He said, “As it was in the days of Sodom.” There was a group of people that was looking for a promised son. We believe that. That was Abraham and his group. There was a lukewarm bunch, Lot, half backslid, yet a believer; down in Sodom. Three classes of people.

There is always them three classes. Ham, Shem, Japheth’s people. Also, believers, make-believers, and unbelievers. They’re everywhere, and we... we find them in every group. And, everywhere, you find them. And that groups is still here. You have to divide that. You can take it right through the Scripture, just dovetails itself right in.

Listen to this. Look at where we’re sitting, positionally and prophetically, tonight. Now, every one of us know that the world is in a Sodomite condition.

We know all the prophecies of Israel, is in its homeland. If you want to know nationally where we are standing, watch Israel, where it’s at.

If you want to know what condition the church is, watch the way women act. She’s the church. See her, immoral, indecent; watch, look where the church is at. Just watch it, see, see, just watch women. You see where, how your women degrade and become so polluted, that’s the way your church is, see, the type.

Watch where Israel is, you see the time figure where we’re at. See, just watch those signs and wonders. If you... if you, or if your eyes is open, see where we’re at.

Betrachtet Sodom und was geschah. ER sagte: „Wie es war in den Tagen Sodoms..." Dort befanden sich Menschen, die nach dem verheißenen Sohn Ausschau hielten. Wir glauben das. Es war Abraham und seine Gruppe. Es gab dort auch eine lauwarme Gruppe: das war Lot. Er war zwar halb zurückgefallen, aber dennoch gläubig, und wohnte in Sodom. Es gab drei Arten von Menschen.

Immer gibt es diese drei Arten: die Nachkommen von Sem, Ham und Japhet; Gläubige, Scheingläubige und Ungläubige. Sie sind überall; wir finden sie in jeder Gruppe. Überall sind sie zu finden. Diese Gruppen sind immer noch hier. Ihr müsst das auseinander halten. Ihr könnt es durch die ganze Schrift hindurch verfolgen. Es stimmt überein.

Hört nun gut zu. Seht, wo wir uns heute Abend in prophetischer Hinsicht positionsmäßig befinden. Jeder von uns weiß, dass die Welt in einem sodomitischen Zustand ist.

Wir kennen alle die Weissagungen, die Israel betreffen. Es ist in seinem Heimatland. Wenn ihr wissen wollt, wo wir uns als Nation befinden, so beachtet, wo Israel ist. Wollt ihr wissen, in welcher Verfassung die Gemeinde ist, dann achtet darauf, wie die Frauen sich benehmen. Sie versinnbildlichen die Gemeinde. Wenn ihr seht, dass sie unmoralisch und unanständig sind, dann gebt Acht, wo sich die Gemeinde befindet. Beachtet es. Achtet nur auf die Frauen. Wenn ihr seht, dass eure Frauen unanständig und verderbt werden, dann ist das ein Sinnbild darauf, dass auch eure Gemeinde so ist.

Beachtet, wo Israel sich befindet, dann erkennt ihr, in welcher Zeit wir angekommen sind. Beachtet diese Zeichen und Wunder. Wenn eure Augen geöffnet sind, dann seht, wo wir uns befinden.

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Now watch positionally where we’re setting, the world in a Sodom condition. Now notice, “as it was.” Now notice, there was somebody, in that day, watching for a coming promised son. Abraham and Sarah, they were watching for a promised son in Abraham’s group. They was not in Sodom. But just at the moment, the last chapter of the event, just before the promised son came, there were three man came down from Heaven, an Angel... two Angels and God. And they came down and talked with Abraham, under the oak. Is that right? [Congregation says, “Amen!"] And two of them went down into Sodom and cried out against the sins of the city. And it was just before the burning of the Gentile world, at that time. All Sodom perished right then. Just a few was pulled out, Lot and his two daughters. His wife never even made it; she turned back. How I could just like to have time to show you that right now, where that church is standing at that position. I want you to notice now.

Beachtet nun, wo wir uns positionsmäßig befinden. Die Welt ist in einem Sodom-Zustand. Seht: „Wie es war..." In jenen Tagen gab es jemanden, der auf die Ankunft des verheißenen Sohnes wartete. Von der Gruppe Abrahams warteten Abraham und Sara auf den verheißenen Sohn. Sie waren nicht in Sodom. Doch in dem letzten Zeitabschnitt, bevor der verheißene Sohn geboren wurde, kamen drei Männer vom Himmel herab: Gott und zwei Engel. Sie erschienen Abraham bei den Terebinthen und sprachen mit ihm. Stimmt das? Dann gingen zwei von ihnen nach Sodom und erhoben ihre Stimme gegen die Sünden der Stadt. Das geschah, kurz bevor die heidnische Welt damals im Feuer verbrannte. Ganz Sodom kam um; nur einige wurden herausgebracht: Lot und seine beiden Töchter. Seine Frau schaffte es nicht, denn sie schaute zurück. Ich wünschte, ich hätte Zeit, euch anhand dessen zu zeigen, wo sich die Gemeinde in diesem Zustand jetzt befindet. Bitte beachtet es.

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And one Man stayed behind, that talked to Abraham, and He done a sign to Abraham. And, watch, Abraham had seen God in many great signs. We believe that, don’t we? [Congregation says, “Amen."] Just before the coming son. But before the son was manifested, there was a sign he was given.

Because, the Son, the true Son, was to be the Son of God, through Abraham’s faith, see, was Jesus. We being Abraham’s seed, dead in Christ, we are Abraham’s seed.

Ein Mann blieb zurück und sprach mit Abraham. Er gab Abraham ein Zeichen. Abraham hatte Gott durch viele gewaltige Zeichen gesehen. Das glauben wir, nicht wahr? Es war, kurz bevor der Sohn kam. Doch bevor der Sohn wirklich kam, wurde dem Abraham ein Zeichen gegeben.

Der wahre Sohn, der aufgrund des Glaubens von Abraham kommen sollte, war jedoch der Sohn Gottes. Das war Jesus. Wir, die wir mit Christus gestorben sind, sind Same Abrahams.

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Notice now just before that taken place, this son to come. Now, this One that stayed and talked to Abraham, had His back turned to the tent, and He said, “Abraham.” Now, just a day before that, he was Abram. Now He said, “Abraham, where is thy wife, Sarah?” not Sarra, S-a-r-r-a. S-a-r-a-h, princess. “Where is thy wife, Sarah?”

Said, “She is in the tent behind You.”

He said, “I’m going to visit you, see, according to My promise that I made you.” In other words, “The time of life, Sarah will start in her ordinary time of life again.”

And Sarah, being old, a hundred years old now, in the tent, laughed up her sleeve. See, she smiled to herself, said, “How could that Man be right? See, me an old woman, my lord Abraham out there, also old, family affair had been done away with for years.” Said, “How can I ever have pleasure again with my lord? He being old, and me old, past bearing, milk veins gone, every... ‘She is dried up.’ How could we ever have pleasure again?”

And that Man, with His back turned to the tent, said, “Why did Sarah laugh, saying, ‘How can these things be?’” What was that? Discernment, a prophetic! See? See? That’s what he seen.

Beachtet jetzt, was geschah, ehe dieser Sohn kam. ER, der bei Abraham blieb und mit ihm redete, hatte Seinen Rücken dem Zelt zugewandt und sagte: „Abraham." Kurz davor hatte er noch Abram geheißen. ER sagte: "Abraham, wo ist deine Frau Sara?" — nicht Sarai, sondern „Sara" — Fürstin. „Wo ist deine Frau Sara?"

Abraham antwortete: „Sie ist im Zelt hinter Dir."

Da sagte Er: „ICH werde dich wieder besuchen, wenn sich die Verheißung erfüllt hat, die Ich dir gab." Mit anderen Worten: „Bei Sara wird sich der normale Rhythmus des Lebens wieder einstellen."

Sara, die fast neunzig Jahre alt war und sich im Zelt befand, lachte in sich hinein. Sie lächelte und dachte bei sich: „Wie kann dieser Mann Recht haben? Ich bin eine alte Frau und mein Eheherr ist ja ebenfalls alt. Wir haben schon seit Jahren keinen ehelichen Verkehr mehr. Wie sollte ich je wieder Liebeslust mit meinem Herrn haben? Er ist alt, und ich bin alt. Ich kann kein Kind mehr bekommen, meine Milchdrüsen sind vertrocknet. Wie sollte ich je wieder Liebeslust haben?"

Dieser Mann, der ja dem Zelt den Rücken zugewandt hatte, sagte:

„Warum hat denn Sara gelacht und denkt: ‚Wie sollen diese Dinge geschehen'?" Was war das? Unterscheidung. Prophetische Unterscheidung. Das bekam er zu sehen.

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Now He said, “That will return again, and the Son of man,” which that was, that was the Son of man right there. Well, he called Him Elohim, “Lord God.” Elohim, anybody knows that’s right, Elohim is the Lord God. “In the beginning Elohim created heavens and earth,” the all-sufficient One. The Son of man made flesh, there He was standing there in flesh at that time, like a theophany, standing there discerning what Sarah was saying in the tent behind Him. He promised. Watch. The Royal Seed of Abraham is promised to see that same thing.

But notice Lot, he had a messenger down there, too, two of them went down there. One of them went down, and another one went down with him, and they preached and called the people to flee from the wrath that was to come.

ER sagte: „Das wird sich durch den Menschensohn wiederholen.", denn das damals war der Menschensohn. Er nannte Ihn „Elohim" — HErr, Gott. Elohim, das weiß jeder, bedeutet „Gott der HErr". „Im Anfang schuf Elohim Himmel und Erde." — Er, der Allgenügende. Der Menschensohn in Person befand sich damals dort in der Geistleiblichkeit und erkannte, was Sara im Zelt hinter Ihm dachte. ER gab die Verheißung. Gebt Acht! Dem königlichen Samen Abrahams ist verheißen, dass er das zu sehen bekommt.

Seht, Lot hatte dort ebenfalls einen Botschafter — zwei gingen dorthin. Sie predigten und forderten die Menschen auf, dem kommenden Zorngericht zu entfliehen.

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Positionally, the world has never sit in that estate, from that day that Jesus made the promise, until right now. I want to ask any historian that might be in the building, or if you hear even on this tape, and hear it at any time, please write me. I’ve studied history now for some thirty years, the Bible history, and there never has been a person that I’ve ever seen in all the history of the church, through the seven church ages. That we’re now in Laodicea, and we know that.

Never has there been a messenger, that ever went to the entire church, with his name ending with h-a-m, till now. G-r-a-h-a-m, Billy Graham. There has been Moody’s, Finney, Sankey, Knox, Luther, and so forth, but never a h-a-m, “father to nations.” Now remember, he is G-r-a-h-am, six letters. But A-b-r-a-h-a-m is seven letters. Notice, they’re down there, Billy Graham, going into the... the all parts of the world, and calling out of Sodom, “Come out, flee the wrath that is to come.” There is no man that I know of, in the field, that has got a hold of God, on that word of justification, like Billy Graham does. He can present it. He’s not such a theologian... I guess he’s a theologian, but he’s not such a powerful teacher. But God is with him. That man will stand there with like a Sunday school lesson, hold those people spellbound. He’s God’s servant of the hour. To who? The church natural, that’s in Sodom.

But remember, there was one church spiritual, that wasn’t in that denominational outfit, either. Called-out group, and they received a message, also, and a messenger. And what was it? Discerning the thoughts that was in the heart. God always proves His Word.

Positionsmäßig hat sich die Welt, seit Jesus die Verheißung gab, noch nicht in diesem Zustand befunden, außer jetzt. Ich möchte jeden Historiker, ob er hier im Gebäude ist oder irgendwann dieses Tonband hört, bitten, mir zu schreiben. Ich durchforsche die Kirchengeschichte seit über dreißig Jahren, und es hat während der sieben Gemeindezeitalter nicht eine Person gegeben, auf die das zugetroffen hat. Jetzt sind wir im Gemeindezeitalter von Laodizea. Das wissen wir.

Nie gab es einen Botschafter an die Gesamtgemeinde, dessen Name mit h-a-m endete, bis jetzt: G-r-a-h-a-m, Billy Graham. Es gab einen Moody, einen Finney, einen Sankey, einen Knox, einen Luther und so weiter, aber nie jemanden mit der Endung h-a-m; „Vater von Völkern". Denkt daran, G-r-a-h-a-m hat sechs Buchstaben, A-b-r-a-h-a-m hat sieben Buchstaben. Billy Graham geht in die ganze Welt und ruft aus Sodom heraus: „Kommt heraus, entfliehet dem kommenden Zorngericht." Ich weiß von keinem anderen Mann auf dem Missionsfeld, der Gott, was den Begriff der Rechtfertigung anbetrifft, so verstanden hat, wie Billy Graham. Er kann sie darlegen. Er ist kein typischer Theologe. Er ist zwar Theologe, aber kein gewaltiger Lehrer. Aber Gott ist mit ihm. Der Mann steht da und spricht wie bei einer Sonntagsschullektion. Er kann die Menschen fesseln. Er ist der Knecht Gottes in dieser Stunde. Für wen? Für die natürliche Gemeinde, die in Sodom ist.

Doch denkt daran, es gab auch eine geistliche Gemeinde, die zu keiner Denomination gehörte. Auch diese herausgerufene Gruppe empfing eine Botschaft und einen Botschafter. Was war es? Die Unterscheidung der Gedanken im Herzen. Gott beweist immer Sein Wort. Lasst uns beten.

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Let’s pray. Dear Heavenly Father, this crucial moment, where decisions must be made, time is ticking on by, we don’t know what hour our Lord may come. And as we see these prophecies that’s been made by Him, through Your prophets down through the ages, is now being unfolded. O God, how I thank You for this, that even able-bodied man, able man in... in theology, that can stand up against the wiles of the world and the unbelievers, and on these panels, and beyond a shadow of doubt stand there bold and gallant, knowing where they’re standing and prove that Word to be true, by the Scriptures. And then we who are waiting on Your Coming, Lord, believing these other things that’s been prophesied that would take place, to stand and enjoy seeing You walk right among us and perform the very thing that You said would come to pass, proving Your Word to be right. Eternal God, Your sick children are sitting here.

I don’t know how much more time we’ve got to work. The evening sun is sinking. But You promised, to the prophet, “It shall be Light about the evening time.” And we see the same sun rises in the east, is the one that sets in the west. Civilization has traveled with the sun and now we’re at the West Coast, and the Gospel traveled with civilization. Now, Father, we know this is the end of the Gospel, the end of time, the end of the age. She is fading into Eternity. But You promised that the Son would come out, the Son of man would be revealed. In the last days, this would take place. The evening Lights have come, Father. We thank Thee for that. And humbly as it is, yet You do it so simple, many times, that it goes way over the top of the great, so-called deep thinkers, and reveals it to babes such as will learn.

Teurer himmlischer Vater, dies ist ein bedeutsamer Augenblick, denn es müssen Entscheidungen getroffen werden. Die Zeit eilt dahin; wir wissen nicht, in welcher Stunde unser HErr kommt. Wir erkennen, dass die Weissagungen, die Du durch Deine Propheten gegeben hast, sich jetzt erfüllen. O Gott, wie dankbar bin ich Dir, dass sogar begabte Männer, hervorragende Theologen, in Podiumsdiskussionen sich tapfer und kühn und ohne den geringsten Zweifel gegen die Schlauheit der Welt und der Ungläubigen behaupten können. Sie wissen, wo sie stehen, und beweisen anhand der Schrift, dass Dein Wort wahr ist. Und wir, die wir auf Dein Kommen warten, HErr, und all die anderen Dinge glauben, von denen geweissagt wurde, dass sie geschehen sollen, wir freuen uns, dass wir Dich unter uns wandeln und genau die Dinge vollführen sehen, die Du angekündigt hast, indem Du beweist, dass Dein Wort wahr ist. Ewiger Gott, hier sitzen Deine kranken Kinder.

Ich weiß nicht, wie viel Zeit wir noch haben, um zu wirken. Die Abendsonne geht unter, doch Du hast durch den Propheten verheißen: „Zur Abendzeit wird es Licht sein". Wir sehen, dass die Sonne, die im Osten aufgeht, dieselbe ist, die im Westen untergeht. Die Zivilisation hat sich mit der Sonne vorwärts bewegt, und das Evangelium ist mit der Zivilisation gegangen. Jetzt sind wir an der Westküste. Vater, wir wissen, das Evangelium, die Zeit und das Zeitalter sind nun am Ende angekommen. Sie geht in die Ewigkeit über. Doch Du hast verheißen, dass die Sonne durchbrechen, dass der Menschensohn sich offenbaren wird. In den letzten Tagen sollte dies geschehen. Das Abendlicht ist gekommen, Vater, wir danken Dir dafür. Es ist zwar einfach, doch Du tust es oft in einer solch einfachen Weise, dass es über die Köpfe der so genannten großen Denker hinweggeht, und offenbarst es den Unmündigen, die Bereit sind, zu lernen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I pray, God, that You’ll make it so, tonight, that Your poor sick children here will see the promise of God, and each one of them will be healed, and go out of here, tomorrow, with new strong bodies, and be well again. Grant it, Lord, so that they can take the Message from one to the other, till that last one is in the fold, and then the doors will be shut. Help us, dear God. I ask You, tonight, in the face of all this, if You’ll just once more, Father, for me.

It... it seemed, the other night, the people never noticed it much. But, I pray, let it happen again tonight, Lord. Cause, I have went over my lotted time to speak, but I don’t know how much longer we’re going to have to do this. So, I pray, Father, will You hear me? And hear the prayer of these godly men and women that’s sitting here tonight, who is filled with Your Spirit. They are believers, Lord, You can just work among them. And we’re... I pray that You’ll confirm Your Word that You said, “He that believeth on Me, the works that I do shall he do also.” Let it be again, Jesus, to prove that You are the same yesterday, today, and forever. I ask it for the glory of God, in the Name of His Son, Jesus Christ. Amen.

Ich bete, o Gott, dass Du es heute Abend tust, damit Deine armen, kranken Kinder hier die Verheißung Gottes sehen und jeder von ihnen geheilt wird. Mögen sie von hier gehen und morgen einen neuen, kräftigen Körper haben und gesund sein. Gewähre es, HErr, damit sie die Botschaft von einem zum anderen tragen können, bis der letzte in die Herde hineingekommen ist. Dann werden die Türen geschlossen.

Hilf uns, teurer Gott. Angesichts alles dessen bitte ich Dich, es noch einmal für mich zu tun, Vater.

Die Menschen schienen gestern Abend nicht viel darum zu geben. Aber ich bete, HErr: lass es heute Abend wieder geschehen. Ich habe die mir zugeteilte Sprechzeit überschritten, doch ich weiß nicht, wie lange wir dies noch tun dürfen. Darum bete ich, Vater. Wirst Du mich erhören? Höre auch die Gebete dieser gottesfürchtigen Männer und Frauen, die heute Abend hier sitzen und mit Deinem Geist erfüllt sind. Sie sind Gläubige, HErr. DU kannst unter ihnen wirken. Ich bitte Dich, Dein Wort zu bestätigen, das Du ausgesprochen hast: „Wer an Mich glaubt, wird die Werke, die Ich getan habe, auch tun." Lass es wieder geschehen, Jesus, zum Beweis dafür, dass Du gestern, heute und in Ewigkeit derselbe bist. Ich bitte es zur Ehre Gottes, im Namen Seines Sohnes Jesus Christus. Amen.

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Now, just for a moment, I want to know how many people in here that have prayer cards. I... I want you to raise your hands, each one of you that has prayer cards. Well, it’s generally, I guess, just about all over.

I wonder how many people in here that does not have prayer cards, and yet you’re sick, would you raise your hands and say, “I do not have a prayer card, and yet I am sick. I am needy.”

I want to ask you to be reverent for a moment. Now, I love to talk to you. That’s always my trouble, I talk too long. But before you come, I... I’d hope and trust that God will prove this and what I’ve said to be the Truth, and let... let Him just see.

Now, how many sitting out there that’s sick, that knows that I don’t know one thing about you, raise up your hands. Just look at that. All right.

Ich möchte wissen, wie viele von euch eine Gebetskarte haben. Hebt bitte alle eure Hand, die ihr eine Gebetskarte habt. Die meisten. Fast alle scheinen eine zu haben.

Ich würde jetzt gerne wissen, wie viele hier sind, die keine Gebetskarte haben, aber krank sind? Hebt bitte eure Hand und bringt damit zum Ausdruck: „Ich habe keine Gebetskarte, bin aber krank. Ich bin in Not." Ich bitte euch, jetzt andächtig zu sein.

Ich spreche gern zu euch. Das ist immer mein Problem: ich spreche zu lange. Ehe ihr nach vorne kommt, möchte ich sagen, ich hoffe und vertraue, dass Gott beweist, dass es die Wahrheit ist, was ich gesagt habe. Überlasst es Ihm.

Wie viele von euch dort, die krank sind, wissen, dass ich nichts über euch weiß? Hebt eure Hände. Schaut nur! Nun gut.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I want you without the prayer cards now. The prayer cards will be called up. I want you to pray.

The Bible said that, “Jesus Christ is the same yesterday, today, and forever.” He says, “He’s a High Priest sitting there making intercessions upon our confession.” We have to confess it first, before He can be a High Priest, ’cause He only intercedes to our confession. Is that right, minister brethren? [The ministers say, “Amen."] See, He only intercedes upon our confession, what we confess that He is, what He has done for us. Not what He will do. He has already done it. We have to confess that He’s done it. “He was wounded for our transgressions, with His stripes we were healed.”

Ich wende mich nun an euch, die ihr keine Gebetskarte habt. Die mit Gebetskarten werden aufgerufen. Ich möchte, dass ihr betet.

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. Sie sagt auch, dass Er Hoherpriester ist und aufgrund unseres Bekenntnisses fürbittend für uns eintritt. Zuerst müssen wir unser Bekenntnis ablegen, bevor Er als Hoherpriester für uns eintreten kann, denn Er tritt nur aufgrund unseres Bekenntnisses ein. Stimmt das, Prediger-Brüder? Seht, Er tritt nur fürbittend ein, wenn wir bekennen, was Er ist und was Er für uns getan hat; nicht, was Er tun wird, sondern dass Er es bereits getan hat. Wir müssen bekennen, dass Er es getan hat. „ER war verwundet um unserer Übertretungen willen, durch Seine Striemen wurde uns Heilung zuteil."

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Now, the Heavenly Father knows. And looking upon you, is to see I recognize a good friend of mine from Ohio, him and his wife sitting here, is Mr. Dauch and his wife. And I believe, sitting second or third from them, is again that Reverend, Mr. Blair that I seen last night. It’s dark over the audience, to me, account of these lights here is kind of a little blurry to me, and I... I don’t see you too well.

But I want you to pray. And you put on your heart the thing that you have need of, and you ask our High Priest, Who can be touched by the feeling of our infirmities.

Now, me not knowing you, and you might just touch me all over, be like touching your brother, your husband, your pastor, someone, it wouldn’t... it wouldn’t do no good. But if you touch Him, and if we are truly in line with His Spirit, then He can use your faith to touch Him, and my gift to speak back through.

See, I’d be just as mute as this, this is here, without a voice speaking through it. There has got to... This, this is a mute without something here to speak through it. And so is any person, is a mute, when it comes to these things, unless God speaks through them.

Der himmlische Vater weiß alles. Wenn ich euch jetzt anschaue, sehe ich meinen guten alten Freund aus Ohio, Mr. Dauch, und seine Frau hier sitzen. Ich glaube, als nächster oder übernächster sitzt Prediger Blair neben ihnen. Mit ihm sprach ich gestern Abend. Von mir aus gesehen ist der Zuhörerraum dunkel, weil mich diese Lichter hier blenden, so dass ich euch nicht sehr gut sehe.

Ich möchte, dass ihr betet und in eurem Herzen das festhaltet, was ihr benötigt. Bittet unseren Hohenpriester darum, denn Er hat Mitgefühl mit unseren Schwachheiten.

Ich kenne euch nicht, und wenn ihr mich berührtet, dann wäre es dasselbe, als berührtet ihr euren Bruder, euren Mann, euren Pastor oder sonst jemanden: es würde nichts nützen. Doch wenn ihr Ihn berührt und wir wirklich in Einklang mit Seinem Geist sind, dann kann Er euren Glauben dazu benutzen, Ihn zu berühren, und durch eine Gabe zu euch sprechen.

Seht, ich bin genauso stumm wie dieses Mikrophon hier, wenn keine Stimme dadurch spricht. Eine Stimme ist dazu nötig. Es ist stumm, wenn nichts hindurch gesprochen wird. Genauso sind wir alle stumm, wenn es um diese Dinge geht, es sei denn, Gott spricht durch uns.

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Now you pray, and let’s see if these things that I have said is the truth. God help it to be so. I don’t say that He will. I hope that He will. I’m trusting that He will. He has never let me down yet, over the years, across and around the world, with all kinds of nations, and millions of people. He has never failed me yet. And I’m sure, just as sure as I believe I’m standing here, He won’t fail me now.

I’m going to ask you just to be reverent and keep seated, just for a few moments. We’re going to dismiss the main audience and pray for the sick, just in a moment.

But I want you, you believers, that if you’ll just not look to me, but believe. Say, “I believe that what the man said is the Scripture. I don’t know as we’re as far up in the time as he says we are. But, if it is, then it’s got to happen. If his Words are God’s Words, then, his words will fail but God’s Words won’t.”

God is obligated to back up His Word. He’ll prove It. He’ll prove It. “He that believeth on Me.” He proved that this is the last day. He proved what would happen. He proved that this was supposed to happen.

Betet jetzt und seht, ob die Dinge, die ich sagte, wahr sind. Gott helfe uns dabei. Ich sage nicht, dass Er es tun wird, doch ich hoffe, dass Er es tut. Ich vertraue darauf, dass Er es tut. ER hat mich in all den Jahren in den vielen verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt und vor Millionen von Menschen noch nie im Stich gelassen. Noch nie hat Er mich im Stich gelassen. Ich bin so sicher, wie ich glaube, dass ich hier stehe, dass Er mich auch jetzt nicht im Stich lässt.

Ich bitte euch: seid noch ein paar Minuten andächtig und bleibt sitzen. Wir werden die Hauptversammlung gleich beenden und für die Kranken beten.

Ich möchte, dass ihr Gläubige doch nicht auf mich schaut, sondern glaubt. Sagt: "Ich glaube, dass das, was der Mann sagte, gemäß der Heiligen Schrift ist. Ich weiß nicht, ob die Zeit schon so weit fortgeschritten ist, wie er sagt, doch wenn dem so ist, dann muss es geschehen. Wenn seine Worte die Worte Gottes sind, dann werden die Worte Gottes nicht fehlschlagen; seine Worte würden es."

Gott ist verpflichtet, hinter Seinem Wort zu stehen. ER wird es beweisen, Er wird es bestätigen. „Wer an Mich glaubt..." ER hat bewiesen, dass dies die letzten Tage sind. ER hat bewiesen, was geschehen sollte. ER hat bewiesen, dass dies stattfinden würde.

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And, remember, Abraham and his group never received one more sign from God, until the promised son arrived. How many knows that’s true? [Congregation says, “Amen."] That sign of discernment! And the royal Seed of Abraham, let me hear you... Let me tell you, THUS SAITH THE LORD, you’re receiving your last sign. That’s according to the Scriptures and the revelation of God that’s in my heart, that speaks that this is the Truth. And I trust that you will believe it to be the Truth.

Now you believe. Everybody just believe, say, “Lord Jesus, let me touch You. I have a need in my heart, and I know Brother Branham knows nothing about me. I don’t even know the man, he don’t know me, but You know. And if he has told me the Truth, this will happen.” I ask you, don’t move now, just for a little bit. Be real...

See, you’re spirit. And I take every spirit in here under my control, in the Name of Jesus Christ, that His Word might be fulfilled.

Now just be reverent. Pray. Look to Him, say, “Lord, I believe it. Help Thou my unbelief.”

Let’s start. I have to concentrate on some sort of the part of the building here, ’cause, see, so many of you, and each one of you is a spirit.

Denkt daran, Abraham und seine Gruppe empfingen kein weiteres Zeichen mehr von Gott, bis der verheißene Sohn kam. Wie viele wissen, dass es stimmt? Das Zeichen der Unterscheidung! Königlicher Same Abrahams, ich möchte es von euch hören. Lasst mich euch sagen: SO SPRICHT DER HERR: Ihr empfangt euer letztes Zeichen. Das ist gemäß der Schrift und der Offenbarung Gottes, die in meinem Herzen ist. Sie bezeugt, dass dies die Wahrheit ist. Ich hoffe, ihr glaubt, dass es die Wahrheit ist.

Ihr glaubt jetzt. Glaubt jetzt alle und sagt: „HErr Jesus, ich möchte Dich berühren. Ich habe ein Anliegen in meinem Herzen. Mir ist klar, dass Bruder Branham nichts über mich weiß. Ich kenne ihn nicht, er kennt mich nicht, doch Du weißt alles. Wenn er mir die Wahrheit gesagt hat, dann wird dies geschehen." Ich bitte euch, lauft jetzt nicht umher.

Ihr habt ja einen Geist. Ich nehme nun jeden Geist, der hier ist, im Namen Jesu Christi unter meine Kontrolle, damit Sein Wort erfüllt wird.

Seid andächtig. Betet. Schaut auf zu Ihm und sagt: „HErr, ich glaube es. Hilf meinem Unglauben."

Wir wollen anfangen. Ich muss mit einem Teil des Gebäudes beginnen, denn es sind so viele, und jeder von euch ist ein Geist.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I cannot. You say, “What about me?” I could not tell you. It’s sovereign. All the works of God is sovereign. There will be many people healed crossing this platform, tonight, there will probably be many not. It’s all in the sovereign of God. Who can tell Him what to do? No one. He works according to His Own will, His Own plan.

But you just believe. Be humble. Don’t be nervous. Just reach out for God, and say, “Lord God, I believe it.” See? “Let me touch Your garment. I have need of such-and-such. I know the brother don’t know me or know my need, but he told us about these things that You did, and say that You’re here the same today.”

That don’t exclude you brethren here on the platform, any of you. I just ask you, my brethren, as fellow workers of the... of the Gospel of Christ. I speak to you just as sincerely as I know, as a... a dying man with you, see, leaving this world. We’ve got to leave. And I must give an account at the Day of Judgment, for what I say. I’m conscious of that, very conscious. And I appreciate you man, what you are, standing here with me, helping me. I’m trying to help you, to do everything I can, for the Kingdom-of-God’s sake.

I’m praying and asking.

Anders geht es nicht. Ihr fragt: „Was ist mit mir?" Ich kann es euch nicht sagen. Es geschieht souverän. Alle Werke Gottes sind souverän. Viele, die über diese Plattform kommen, werden heute Abend geheilt werden, und viele vielleicht nicht. Es ist alles die Souveränität Gottes. Wer kann Ihm sagen, was Er tun soll? Niemand. ER wirkt gemäß Seinem eigenen Plan und Willen.

Doch glaubt nur. Seid demütig und nicht nervös. Streckt euch nach Gott aus und sagt: "HErr, mein Gott, ich glaube es. Lass mich Dein Gewand berühren. Ich benötige das und das. Ich weiß, dass der Bruder weder mich noch das kennt, was ich benötige, doch er hat uns die Dinge gesagt, die Du getan hast, und auch, dass Du hier und heute noch derselbe bist."

Ihr Brüder auf der Plattform, keiner von euch ist ausgeschlossen. Ich bitte euch, meine Brüder, als Mitarbeiter im Evangelium Christi. Ich spreche so aufrichtig mit euch, wie ich nur kann, denn ich weiß, dass ich ein sterblicher Mensch bin wie ihr und diese Welt verlassen muss. Wir alle müssen von ihr gehen. Am Tage des Gerichts muss ich Rechenschaft für das, was ich sage, ablegen. Ich bin mir dessen bewusst, sehr bewusst. Ich schätze euch Männer um des willen, was ihr seid und dass ihr mit mir hier steht und mir helft. Um des Reiches Gottes willen versuche ich, euch zu helfen und alles zu tun, was ich kann. Ich bete und bitte darum.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Here, how many ever seen that Light in the picture? You seen the picture of It? [Congregation says, “Amen."] There It hangs right there. Can’t you see It?

It’s up over that lady sitting there with her handkerchief. She is praying for a loved one. That’s right, lady. [The lady says, “That’s right, Brother Branham."] That loved one... Do you believe me to be His prophet, or pardon me, His servant? [“I sure do.”] You believe that? All right. Now, if God can reveal to me what’s wrong, why, you will accept it to be from God, just as the woman that touched His garment? Now, you know you’re... you’re twenty or thirty feet from me, or more, you never touched me. But you’ve touched Something, that you know you’re in contact with Something, Someone. What it is, it’s for a woman, which is your daughter. That’s right. Do you believe that she’ll be made well? She is a dope addict. [“That’s right.”] That’s exactly right. [“That’s right, brother.”] I see her swimming, drunk. See? Now, the handkerchief that you have in your hand, you place upon her, and don’t doubt. I believe that God will deliver her. Will you believe it with me? Amen. [“Oh! Thank You, Jesus!”]

Now, I don’t know the woman, but God knows her. Do you believe now with all your heart?

Wie viele haben je das Bild mit dem Licht darauf gesehen? Habt ihr das Bild gesehen? Dort ist es! Könnt ihr es sehen? Es befindet sich über der Dame mit dem Taschentuch. Sie betet für einen Angehörigen. Das stimmt, Frau. [Die Dame sagt: "Das ist wahr, Bruder Branham"] Glaubst du, dass ich Sein Prophet, Verzeihung, Sein Knecht bin? Du glaubst es? Gut. Wenn Gott mir offenbaren kann, was nicht in Ordnung ist, wirst du es dann als von Gott annehmen, wie die Frau, die Sein Gewand berührte? Du weißt, dass du fünf bis zehn Meter oder mehr von mir entfernt bist. Mich hast du nicht berührt. Doch du hast jemanden berührt und weißt, dass du mit Ihm Verbindung hast. Es geht um eine Frau. Es ist deine Tochter. Das stimmt. Glaubst du, dass sie gesund wird? Sie ist rauschgiftsüchtig. Das stimmt genau. Ich sehe sie im Rausch. Lege ihr das Taschentuch auf, das du in deiner Hand hast, und zweifle nicht. Ich glaube, dass Gott sie befreien wird. Glaubst du es mit mir? Amen.

Ich kenne diese Frau nicht, doch Gott kennt sie. Glaubst du jetzt von ganzem Herzen?

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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The man sitting up there with the striped shirt on, with a hernia, you believe that God would heal you and make you well? Do you believe that He’ll do it? I’ve never seen the man in my life. You have a prayer card, sir? [The man says, “No, I don’t."] You don’t have? You don’t need one.

“If thou canst believe!”

Here sits a woman trying to look over the top of this woman sitting right here. She is a stranger to me. But she is real nervous. I don’t know her. I’ve never seen her, in my life. But God knows her, and she realizes right now she is in contact with Something. You’ve been praying there for some cause. The reason that you are, you can’t stay no longer than tonight. You must leave the meeting. You’re planning on going to your home, tomorrow. You’re not from here, or neither are you from California. You’re going east from here. You’re going by air. You’re planning, going by air. You’re from Oklahoma. Yeah. That’s right.

You are also in a dying condition. You come here to be prayed for. You do not have a prayer card. But you believed that you’re going to be healed, if you could only get here. That’s right. Also, your condition is cancer. The cancer is in the bone. Do you believe you’re going to be healed now? You believe you’re in contact with Him, my sister? Perhaps God will tell me who you are, then would that help you? If it is, raise up your hand if you believe that, that (God) it would help you. All right, Mrs. Steel, you can return to Oklahoma.

I don’t know the lady. I have never seen her.

Der Mann dort mit dem gestreiften Hemd hat einen Bruch. Glaubst du, dass Gott dich heilen und gesund machen wird? Glaubst du, dass Er es tun wird? Ich habe den Mann nie in meinem Leben gesehen. Hast du eine Gebetskarte? Du hast keine? Du brauchst auch keine, wenn du nur glauben kannst.

Hier sitzt eine Frau, die über die Frau hinwegzusehen versucht, die vor ihr sitzt. Sie ist mir fremd. Sie ist sehr nervös. Ich kenne sie nicht. Ich habe sie nie in meinem Leben gesehen. Doch Gott kennt sie. Sie begreift jetzt, dass sie Verbindung zu etwas hat. Du hast für eine bestimmte Sache gebetet. Der Grund dafür ist, dass du nicht länger als heute Abend hier bleiben kannst. Du musst nach der Versammlung abreisen. Du hast vor, morgen nach Hause zu fahren. Du bist nicht von hier; du bist überhaupt nicht aus Kalifornien. Deine Reise geht ostwärts. Du benutzt ein Flugzeug. Du hast vor, zu fliegen. Du bist von Oklahoma. Ja. Das stimmt.

Auch du bist dem Tode nahe. Du bist hierher gekommen, um für dich beten zu lassen. Du hast keine Gebetskarte. Aber du hast geglaubt, dass du geheilt wirst, wenn du nur hierher kämst. Das stimmt. Du hast Krebs. Es ist Knochenkrebs. Glaubst du, dass du jetzt geheilt wirst? Glaubst du, dass du die Verbindung zu Ihm hast, meine Schwester? Vielleicht wird Gott mir sagen, wer du bist. Würde es dir helfen? Wenn ja, dann erhebe deine Hand — wenn du glaubst, dass es dir helfen würde. In Ordnung. Frau Steel, du kannst nach Oklahoma zurückkehren. Ich kenne die Frau nicht, habe sie nie gesehen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Here is a lady sitting right back here behind her. She is suffering with varicose veins. And she has also got a son that’s an alcoholic, and she is praying for him. If she’ll believe, she can be healed. Mrs. Mason, will you believe with all your heart, and believe that Jesus Christ will grant the healing to you? You do?

All right, then lay your hand on that lady sitting next to you there, she is praying for her husband that’s unsaved. God will grant the healing.

Let us pray.

Dear God, I pray that You’ll grant that blessing to her. Give that woman the desire of her heart, Lord. Her faith is so close to You, it’s touched You. And I pray, Father, that You’ll help, in Jesus’ Name. Amen.

Now believe with all your heart, that you receive it. Will you do that? All right. God bless you.

Do you believe your husband is going to be saved, lady? Do you believe with all your heart? Raise up your hand, you do.

Genau hinter ihr sitzt eine Frau. Sie leidet an Krampfadern. Sie hat einen Sohn, der Alkoholiker ist, und sie betet für ihn. Wenn sie glaubt, kann sie geheilt werden. Frau Mason, wirst du von ganzem Herzen glauben? Wirst du glauben, dass Jesus Christus dir die Heilung schenkt? Ja?

Gut, dann lege jetzt deine Hand auf die Frau, die neben dir sitzt. Sie betet für ihren Mann, der nicht gerettet ist. Gott wird die Heilung schenken. Lasst uns beten.

Teurer Gott, ich bete, dass du ihr diese Segnung gewährst. Schenke der Frau das Verlangen ihres Herzens, HErr. Ihr Glaube hat sich Dir so genaht, dass er Dich berührte. Ich bete, Vater, dass Du hilfst. Im Namen Jesus. Amen.

Glaube jetzt von ganzem Herzen, dass du es empfangen wirst. Wirst du es tun? In Ordnung. Gott segne dich.

Glaubst du, dass dein Mann gerettet wird, Frau? Glaubst du von ganzem Herzen? Erhebe deine Hand. Du glaubst.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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There seems to be, before me, a woman that’s very heavy. There she sits. You believe me to be God’s servant? You believe me to be God’s servant? You do. All right. I do not know you. What your trouble is, is glands. You’re overweight. You’ve been to a doctor, he said he could do nothing about it, but that was an earthly doctor. See? Your... You just had a lot of sorrow. You’ve lost your husband. You’re not from here. You’re really from Arkansas. You’re seeking work, also, and you can’t find work. You was afraid that, something, you wouldn’t get called. But your faith now has touched God. My sister, you go, believe. God give you a job, give you the desire of your heart.

God proves His Word to be true. Do you believe that to be so? [Congregation says, “Amen."] Now I just want you to pray with me again.

Vor mir scheint eine Frau zu sein, die sehr korpulent ist. Dort sitzt sie. Glaubst du, dass ich ein Knecht Gottes bin? Glaubst du, dass ich Gottes Knecht bin? Ja? In Ordnung. Ich kenne dich nicht. Du hast Schwierigkeiten mit deinen Drüsen. Du hast Übergewicht. Du warst beim Arzt, und er sagte, dass er nichts dagegen tun kann. Doch das war ein irdischer Arzt. Du hattest viel Leid. Du hast deinen Ehemann verloren. Du bist nicht von hier. Du kommst aus Arkansas. Du suchst Arbeit und findest keine. Du hattest gefürchtet, dass du nicht aufgerufen wirst. Doch jetzt hat dein Glaube Gott berührt. Meine Schwester, gehe und glaube. Gott gebe dir Arbeit und schenke dir das Verlangen deines Herzens.

Gott beweist, dass Sein Wort wahr ist. Glaubt ihr das? Betet jetzt noch einmal mit mir.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Father, God, You are the same God that proved. When You said, “The girl is not dead, she is asleep,” then You had to prove it. Now, You promised, that just before the coming of the end time, that the Son of man would reveal Himself in the same manner He did at Sodom. You promised it, Lord. Now You’ve come to the earth, in the form of the Holy Spirit, and got among us, tonight, we believing people, and have proved it. You have proved Your Word like You did that day. Lord, we need no more proof. You’re among us. We love You. And we realize that this is the last sign just before Your Coming, according to the Scriptures. And all the shadows and types never fail. They have got to be positive.

So we pray, Father, as Your children come now to be prayed for, that every one will be healed. May there not be a sick person left among us, at the end of this healing service. O dear God, will You let Your anointing be so graciously upon Your people just now, that every one of them may be healed?

And if there be some here, who is not Your children yet, and upon the basis of these things, that... They have heard the Word and seen the thing done, just exactly proved to the very letter, and Who You are and what You are, that You’re here.

And, Lord, would You... would You bless a lie? Why, certainly not, Lord. But You did promise to bless Your Word, and It would not return void. It would accomplish that which It was purposed for. And now You have did that before us, tonight, beyond any shadow of doubt.

Gott, unser Vater, Du bist derselbe Gott, der damals den Beweis erbrachte. Als Du sagtest: „Das Mädchen ist nicht tot, sondern schläft nur", musstest Du es beweisen. DU hast verheißen, dass sich der Menschensohn ganz kurz vor dem Ende der Zeit auf dieselbe Weise offenbaren wird, wie Er es zur Zeit Sodoms tat. DU hast es verheißen, HErr. Nun bist Du in der Gestalt des Heiligen Geistes auf die Erde herab und in unsere Mitte, unter uns Gläubige, gekommen und hast es bewiesen. DU hast Dein Wort bewiesen, wie Du es damals getan hast. HErr, wir benötigen keinen weiteren Beweis mehr. DU bist unter uns. Wir lieben Dich. Aus der Schrift erkennen wir, dass dies das letzte Zeichen vor Deinem Kommen ist. All die Schattenbilder und Beispiele können nicht verkehrt sein. Sie müssen zutreffen.

Deshalb beten wir, Vater, für Deine Kinder, die jetzt zum Gebet kommen, dass alle geheilt werden. Möge am Ende dieses Heilungsgottesdienstes nicht ein Kranker mehr unter uns sein. O teurer Gott, lass Deine Salbung jetzt so gnädiglich auf Dein Volk kommen, damit jeder geheilt wird.

Wenn noch jemand hier ist, der noch nicht Dein Kind ist, so lass sie aufgrund der Dinge, die sie aus Deinem Wort gehört und bis auf den letzten Buchstaben bestätigt gesehen haben, erkennen, wer Du bist, was Du bist und dass Du hier bist.

HErr, würdest Du eine Lüge segnen? Gewiss nicht, HErr. Aber Du hast verheißen, Dein Wort zu segnen, und es soll nicht leer zurückkehren, sondern ausrichten, wozu Du es gesandt hast. Ohne jeden Zweifel hast Du dies alles heute Abend vor uns getan.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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