TRYING TO DO GOD A SERVICE WITHOUT IT BEING THE WILL OF GOD

So 18.07.1965, vormittags, Branham Tabernacle
Jeffersonville, Indiana, USA
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Gott einen Dienst tun ohne Seinen Willen

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Let us remain standing now for a moment while we have prayer. Let’s bow our heads.

Lord, we are happy this morning to be back in the house of God, in another service. And we pray, God, that You will correct us this morning of all of our errors. Show us the path that You have ordained that we should walk. And give us of Thy grace and love, that we might follow those paths and instructions with all of our hearts, that we might be found, that day, in Christ, blameless, for we believe, Lord, that His appearing is soon.

We see all the signs that He said would take place just ere His Coming, now being fulfilled. And with joy we look for that moment. As Abraham of old looked for the promised son, and seeing those last signs of God come down on the earth, then he knew that it wouldn’t be long until the son would arrive. And now we see it repeat again. Jesus told us that, “When these things begin to come to pass,” to lift up our heads, that our... our redemption was drawing nigh, “perplexity of the time, distress between nations, earthquakes in divers places, the sea roaring, man’s heart failing for fear.”

We realize that we’re in that hour, when the nations don’t know what to do. Another war coming up, looks like. What a horrible thing that would be! The earth pulling apart, scientists saying that something terrible is near. We see the Bible speaking of this. Then, Lord, help us today to stand in this house of correction, and take orders from our God, to go forward in this hour of darkness, to shine Light, for it may be our last opportunity to do so. For we ask this in Jesus’ Name and for His sake. Amen.

Be seated.

Laßt uns einen Moment zum Gebet stehenbleiben und unsere Häupter neigen.

Herr, wir sind froh, heute morgen wieder zu einem Gottesdienst im Hause Gottes zu sein. Wir beten darum, o Gott, daß Du an diesem Morgen all unsere Fehler korrigierst. Zeige uns den Weg, den Du festgelegt hast, damit wir darauf wandeln. Gib uns von Deiner Gnade und Liebe, so daß wir diesem Pfad folgen und den Anweisungen von ganzem Herzen nachkommen, damit wir an jenem Tage untadelig in Christus erfunden werden, Herr, denn wir glauben, daß Sein Erscheinen nahe ist.

2. Wir sehen, daß alle Zeichen, die Er angekündigt hat, daß sie kurz vor Seinem Kommen geschehen sollten, sich jetzt erfüllen. Voll Freude halten wir nach diesem Augenblick Ausschau. Als Abraham, der auf den verheißenen Sohn wartete, damals sah, wie sich die letzten Zeichen Gottes auf Erden erfüllten, wußte er, daß es nicht mehr lange dauern würde, bis der Sohn kam. Wir erkennen, daß es sich jetzt wiederholt. Jesus sagte, daß wir unsere Häupter emporheben sollen, wenn diese Dinge zu geschehen beginnen, weil unsere Erlösung naht: Ratlosigkeit in dieser Zeit; Verzweiflung unter den Völkern; Erdbeben an verschiedenen Orten; das Meer wird brausen, und die Herzen der Menschen werden vor Furcht versagen.

3. Wir begreifen, daß wir uns in dieser Stunde befinden, in der die Nationen nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Es scheint, daß wieder ein Krieg im Anzug ist. Wie furchtbar wäre das! Die Erde reißt auf, und die Wissenschaftler sagen, daß etwas Schreckliches bevorsteht. Wir wissen, daß die Bibel davon spricht. Hilf uns heute, Herr, die Zurechtweisung in diesem Haus zu ertragen und die Befehle von unserem Gott anzunehmen, damit wir in dieser dunklen Stunde Licht verbreiten, denn es könnte unsere letzte Gelegenheit dazu sein. Wir bitten dies im Namen Jesu und um Seinetwillen. Amen. Ihr könnt euch setzen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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I certainly deem this a grand privilege, to be here in the tabernacle this morning. And sorry that we don’t have seating room, around, for you. And the place is packed out, and standing everywhere outside.

You people outside now, you can hear this on your radio. I forget... [Someone says, “Fifty-five to fifty-seven."] Fifty-five to fifty-seven. You people outside, and out in the parking lots, and on the streets, can hear this on your radio, between fifty-five and fifty-seven on your radio dial. So we tried...

I was coming back, rather, to here, to try to have about a ten-day meeting, to speak on the subject of "The Seven Last Vials". For, in between those Vials is the Trumpets. And I was telling you in the... when I was going to preach on "The Seven Trumpets", that I would bring them in with the Vials and the Plagues. And I thought it’d be a good time. I just returned from Africa, and... and the children hadn’t had their vacation.

My little boy, Joseph, had... had kind of went a little... need a little few weeks of study on his reading. He passed, all right, but he wasn’t up to par. So we kept him in Tucson, so, while I was in Africa, and went on his reading and catch up on it, with some day school.

And then we come back. And I thought, while the kiddies was having their vacation, I’d have a little meeting here with the people, and preach these subjects. But when we got here, we found that we could not get the school auditorium.

Ich erachte es wirklich als ein großes Vorrecht, an diesem Morgen in der Kapelle zu sein. Es tut mir leid, daß wir nicht genügend Sitzmöglichkeiten für euch haben. Die Stätte ist überfüllt; überall stehen Leute, bis nach draußen. Ihr Menschen da draußen könnt es im Radio hören, und zwar auf Kanal 55 bis 57. Diejenigen, die draußen auf den Parkplätzen oder in den Straßen stehen, können dies über ihr Radio hören. Es ist zwischen 55 und 57 auf der Skala zu finden.

5. Ich bin zurückgekommen, weil wir vorhatten, etwa zehn Tage hintereinander Versammlungen zu haben, um über das Thema der sieben Zornschalen zu sprechen. Die Zornschalen gehören zu den Posaunen. Ich sagte euch, daß ich über die sieben Posaunen sprechen und sie mit den Zornschalen und den Plagen in Verbindung bringen würde. Ich dachte, es wäre eine gute Zeit; ich bin ja gerade von Afrika zurückgekommen, und die Kinder haben noch keine Ferien gehabt. Mein Sohn Joseph hat im Lesen ein wenig nachgelassen und mußte sich ein paar Wochen gründlich damit befassen. Er wurde zwar versetzt, war aber nicht so, wie er hätte sein können. Deshalb mußte er in Tucson bleiben, während ich in Afrika war. Er übte lesen und holte es in einer Ganztagsschule auf. Nun sind wir zurückgekommen. Ich dachte, daß ich, während die Kinder ihre Ferien haben, mit den Menschen diese Reihe von Versammlungen halten und über diese Themen predigen würde. Aber als wir ankamen, erfuhren wir, daß wir das Schulauditorium nicht bekommen konnten.

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And I knew the tabernacle wasn’t sufficient to seat the people, and make them comfortable the way they should be when they... when I have this Message, therefore we had to... to make a different arrangement. And instead of having the... the ten nights that we were planning on having, well, I made it just two services a Sunday; this Sunday, next Sunday, and the following Sunday, two services. So, and we never advertised it.

And, then, if anyone who heard some way that the meetings was going to begin on the twenty-eighth, at the school auditorium, if God permitted, well, if you have any friends and got any reservations in the motels, I... I’d... would cancel it, see, because that... that they, we can’t get the convenience to have it. They can’t get the... the school auditoriums.

Ich wußte, daß die Kapelle nicht ausreicht, um allen Menschen eine bequeme Sitzgelegenheit zu geben, wie es sich gehört, wenn ich diese Botschaft bringe. Wir mußten deshalb eine andere Regelung treffen. Anstatt der zehn Abende, wie wir geplant hatten, werde ich lediglich an diesem, dem nächsten und dem übernächsten Sonntag jeweils zwei Gottesdienste halten. Wir haben sie nicht bekanntgegeben. Falls jemand davon gehört hat, daß die Versammlungen vom 28. an hier im Schulauditorium stattfinden sollten, so Gott will - falls ihr es also euren Freunden sagtet und für sie in den Motels Zimmer reserviert habt, so macht es bitte rückgängig, denn es ist nicht möglich, das Schulauditorium zu bekommen.

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And now I want to speak, on just evangelistic services on Sunday morning. And Sunday night I want to have prayer for the sick. And we are trusting that God will meet with you people who are sick. I don’t know how Billy is going to take care of you; I suppose, give out prayer cards, or however, ways to control the congregation. But we will do all we can to pray for every person in these next three weeks that we intend to have services, if it be the will of the Lord.

And then many times there is personal interviews, somebody just wants to see you a minute on something or something like that. And we’re going to... How many here wants a personal interview, let’s see your hand. Wow! Who doesn’t? So then we are...

It’s kind of going to be hard to get them, so write out your request and send them, put them in with Billy, then I can get them from there. And, now, he’ll announce about, I guess, prayer cards, whenever they’re to be given out.

Am Sonntag vormittag werden wir jeweils einen evangelistischen Gottesdienst haben. An den Sonntagabenden möchte ich dann für die Kranken beten. Wir vertrauen darauf, daß Gott euch, die ihr krank seid, begegnen wird. Ich weiß nicht, wie Billy für euch sorgen wird, doch ich nehme an, er teilt Gebetskarten aus, oder wie immer es in der Versammlung geregelt werden soll. Wir werden jedoch alles tun, was wir können, um in diesen drei Wochen, in denen wir Versammlungen haben werden, so der Herr will, für alle zu beten.

8. Oft finden persönliche Aussprachen statt; manche wünschen einfach ein kurzes Gespräch über etwas, usw. Wie viele sind hier, die eine persönliche Aussprache wünschen? Darf ich eure Hände sehen? Oh! Wer wünscht eigentliche keine?

9. Es wird schwer sein, mit allen zu sprechen. Schreibt deshalb eure Anliegen auf und gebt sie Billy. Von ihm werde ich sie dann bekommen. Er wird bekanntgeben, wann die Gebetskarten ausgeteilt werden.

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How many of our ministering brethren is there here this morning? We haven’t had a chance to, I don’t guess... Have you recognized any of them? How many ministers are here this morning, would you just raise your hands? Or, stand up. Let’s see how many ministers are in the congregation this morning. Well, fine! Thank the Lord for these men. Wish we had time to recognize every one of them, but I’m sure you see them. And we... God knows them in their service, and we pray that God will bless them richly. And, no doubts, many of them has closed their services, to be here. Brother Junior Jackson and, I guess, Brother Don Ruddell, and there this broadcast is coming into their churches. And then, also, up in New York and other places across the nation, this is by a private telephone into each church this morning.

Wie viele unserer dienenden Brüder sind heute morgen hier? Wir hatten noch keine Gelegenheit, einen von ihnen vorzustellen. Wie viele Prediger sind heute morgen hier? Hebt doch bitte eure Hand oder steht auf. Laßt uns sehen, wie viele Prediger heute morgen unter der Zuhörerschaft sind. Sehr fein. Dank sei dem Herrn für diese Männer. Ich wünschte, wir hätten Zeit, jeden einzelnen vorzustellen, doch ich bin sicher, ihr seht sie, und Gott kennt sie und ihren Dienst. Wir beten, daß Gott sie reichlich segnet. Ohne Zweifel haben viele von ihnen ihre Gottesdienste abgesagt und sind hierhergekommen; Bruder Junior Jackson bestimmt. Bruder Don Ruddell vermutlich auch. Die Predigt wird in ihre Gemeinden übertragen und ebenfalls nach New York und andere Orte in der Nation. Das geschieht heute morgen durch eine extra Telefonübertragung in jede dieser Gemeinden.

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I’m glad to see Brother Richard Blair setting here. I just read a letter of a great thing that God did among the people there. The other day, as I understand... I may be wrong, Brother Blair; if I am, correct me. He was working, helping a man wire a trailer or something, I believe it was. I read the letter. And they reversed something, and, however, it run the current into a water where a little boy was, one... the... the man that the trailer belonged to, his little boy, just a little lad, and it killed the little boy. And his stomach swollen. We know electrical shock, that’s, when they die, that’s what happens. The little eyes set; his teeth went together.

It alarmed the brethren so bad. Brother Blair said he thought he could get a hold of me somewhere, to pray for it, but remembered that it was that, “Wherever two or three are gathered in My Name, there I am in their midst.” And the father skinned his fingers trying to get his fingers in the little boy’s mouth, to break it open. And they knelt down and started praying over the little boy, and he come back to life again.

Ich freue mich, Bruder Richard Blair hier sitzen zu sehen. Ich habe vor kurzem in einem Brief gelesen, daß Gott etwas Gewaltiges unter den Menschen dort getan hat. Es geschah vor einigen Tagen. Vielleicht gebe ich es nicht ganz richtig wieder, dann korrigiere mich bitte, Bruder Blair. Er half einem Mann dabei, seinen Wohnwagen mit einem Stromanschluß zu versehen. So stand es wohl in dem Brief. Sie machten den Anschluß, jedoch geriet das Stromkabel in ein Wasser, in dem sich ein kleiner Junge, der Sohn des Mannes, dem der Wohnwagen gehörte, befand. Der Junge war noch klein und wurde getötet. Sein Magen blähte sich auf. Wir wissen ja, was geschieht, wenn jemand durch einen elektrischen Schlag getötet wird. Die kleinen Augen traten hervor; die Zähne waren aufeinander.

12. Die Brüder waren sehr betroffen. Bruder Blair sagte, daß er zuerst vorhatte, mich zu verständigen, damit ich dafür bete. Doch dann fiel ihm die Stelle ein: "Wo zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen." Der Vater wischte sich die Hände ab und versuchte, mit seinen Fingern den kleinen Mund des Jungen zu öffnen. Sie knieten nieder, begannen für den kleinen Jungen zu beten, und er kam wieder zum Leben zurück.

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Was that true, Brother Blair? One of our loyal brothers here. Oh, the little boy is here. Well, thank the Lord. That’s fine. We’d like for you to stand up, sonny boy. Now, we thank the dear Lord for this. That the father of the little boy? Are you the father? That’s right. And here is Brother Richard Blair. Our God is able to do anything. Yes, sir. He promised it. We are living in the Divine Presence of the great, glorious, Heavenly Father. And all things that we... are possible if we can just believe it.

You see what that does, what it paid off for that man’s life to believe that? Saved his little boy. Now, God had his loyal servants there, to... Brother Blair and them, to pray for the little boy when he was in that condition. Yes, when anything happens, remember, you are children of the living God.

“Wherever two or more are gathered in My Name, there I am.” And again it’s written, “He’s a very present help in time of trouble.” And if there ever was trouble, was that little boy laying there, dead, on the ground, from a shock of electricity that went through him. So we’re thanking God this morning, with all of our hearts, for these, for these things that He has done for us.

God bless these faithful men, too. In a time of emergency that’s the time to look to God. And look to Him, and be on friendship with Him before the emergency arrives. We know this. If we have favor with God, we can ask Him anything, like you would any other friend, and He is a very present help in time of trouble.

Stimmt das, Bruder Blair? Er ist einer unserer treuen Brüder. Oh, der kleine Junge ist hier. Dank sei dem Herrn. Das ist fein. Steh doch bitte auf, mein Junge. Wir danken dem treuen Herrn dafür. Ist das der Vater des Jungen? Bist du der Vater? Ja. Hier ist auch Bruder Richard Blair. Unser Gott vermag alles. Jawohl! ER hat es verheißen. Wir leben in der göttlichen Gegenwart des großen, herrlichen himmlischen Vaters. Alle Dinge sind möglich, wenn wir es nur glauben können.

14. Seht ihr, was dadurch geschieht; wie es sich im Leben dieses Mannes bezahlt machte, das zu glauben? Es rettete seinen kleinen Jungen. Gott hatte Seine treuen Knechte, Bruder Blair und andere, dort, um für den Jungen zu beten, als er in diesem Zustand war. Ja, denkt daran, wenn irgend etwas geschieht, daß ihr Kinder des lebendigen Gottes seid. "Wo zwei oder mehr in Meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen." Wiederum steht geschrieben: "ER ist eine wohlbewährte Hilfe zur Zeit der Not." Es war Not, als dieser kleine Junge dort durch den elektrischen Schlag tot zu Boden fiel. Wir danken Gott an diesem Morgen von ganzem Herzen für die Dinge, die Er für uns getan hat.

15. Gott segne diese treuen Männer. Zur Zeit einer Notlage müssen wir zu Gott aufschauen. Noch bevor eine Notsituation entsteht, müssen wir schon zu Ihm aufblicken und ein freundschaftliches Verhältnis zu Ihm haben. Wir wissen: Wenn wir bei Gott in Gnaden sind, können wir Ihn um alles bitten, wie man es bei einem Freund tun würde, und Er wird sich als gegenwärtige Hilfe zur Zeit der Not erweisen.

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I just met on the street, yesterday, Brother John Martin’s sister. I was... Someone had stopped me down on the street, and someone went by and waved their hand. Coming back home, you know, you see the people everywhere, stopping and shaking hands, and so forth. And this lady, I remember they called me recently, where someone hit her in the back, in a car, bursted her spine and all up-and-down. She was to be paralyzed the rest of her life. She is setting in the meeting this morning, enjoying the Presence of God. I was just talking with her in the room. I want to pray with her, again. And she was... She is here somewhere. I guess she couldn’t get back in.

But, here, sure, she is setting right here by us. That’s right. Would you stand up just a minute, sister, that people might... Here’s a lady the doctor said, a few days ago, would never walk, a busted spine and everything, from a wreck... wreck. And there she stands, whole.

You know, the Bible said, “And they could say nothing against it, ’cause the man was standing in the midst of them.” That’s right. Here’s a little boy brought back from the dead, and here’s the woman with the bursted spine, standing in the midst of us. It’s just been done, so He is the same yesterday, today, and forever. Blessed be the Name of the Lord! How happy we should be to be living now in His Presence, and know that He’s this very present help in time of trouble.

Glad to see Brother Vayle, Brother Martin, so many in this morning. The Lord bless you brethren, richly. Now it’s...

Gestern traf ich die Schwester von Bruder John Martin auf der Straße. Jemand hatte mich angehalten, und ein anderer fuhr vorbei und winkte. Ihr wißt, wenn man nach Hause kommt, sieht man überall Leute, die stehenbleiben, einem die Hand drücken, usw. Ich erinnere mich daran, daß man mich vor kurzem zu dieser Dame rief. Jemand hatte sie mit dem Auto angefahren und dabei am Rücken verletzt. Ihre ganze Wirbelsäule war stark beschädigt. Man sagte, sie würde für den Rest ihres Lebens gelähmt sein. Heute morgen sitzt sie in dieser Versammlung und erfreut sich der Gegenwart Gottes. Ich habe vorhin in dem Raum mit ihr gesprochen und betete noch einmal für sie. Sie befindet sich hier irgendwo. Vielleicht konnte sie nicht mehr hereinkommen. O ja, sie sitzt hier ganz nahe. Das stimmt. Würdest du dich für einen Moment erheben, Schwester, damit die Leute dich sehen? Hier ist eine Frau, der ein Arzt noch vor ein paar Tagen sagte, daß sie nie wieder gehen könnte. Ihre Wirbelsäule war aufgrund eines Autounfalls gebrochen. Hier steht sie nun und ist gesund. Ihr wißt, die Bibel sagt: "Sie konnten ihnen nichts entgegnen, weil der Mann, der geheilt worden war, bei Ihnen stand." Das stimmt. Hier ist der Junge, der aus dem Tod zurückkam, und hier ist eine Frau in unserer Mitte, deren Wirbelsäule gebrochen war. Es ist gerade erst geschehen. So erweist Er sich als derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit. Gepriesen sei der Name des Herrn. Wie froh sollten wir sein, in Seiner Gegenwart zu leben und wissen zu dürfen, daß Er eine gegenwärtige Hilfe zur Zeit der Not ist!

Ich freue mich, Bruder Vayle, Bruder Martin und so viele andere heute morgen hier zu sehen. Der Herr segne euch reichlich, Brüder.

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I know it’s not too cool in here, with all this crowd, but yet, when I left Tucson the other day, it was about a hundred and four or five. And almost midnight, it was ninety-three, and so this feels pretty good to me. And at Parker they said it was a hundred and forty, Friday before we left. And you can imagine how hot that is. Course, that’s in the desert.

And, now, these next three Sundays. Today, the fifteenth, I believe, is that right, or sixteenth; fifteenth, isn’t it? Eighteenth, and the twenty-eighth, and the August the first, (is that right?) August. The twenty-fifth... The eighteenth, twenty-fifth, and first, there’ll be services at tabernacle. Don’t, you know, get too much of it out, ’cause, you see, we can’t get what’s in, what’s here now, inside, you know, and it just gets worse. Just come back if you can.

Ich weiß, daß es durch die vielen Menschen nicht allzu kühl hier ist. Doch als ich vor einigen Tagen Tucson verließ, war es dort ungefähr 40 Grad heiß. Um Mitternacht waren es knapp 5 Grad. So fühle ich mich hier also sehr wohl. In Parker herrschte eine Temperatur von 50 Grad, ehe wir losfuhren. Ihr könnt euch vorstellen, wie heiß das ist. Natürlich ist das in der Wüste.

18. An den nächsten drei Sonntagen, bis zum 1. August, werden hier in der Kapelle Gottesdienste sein. Laßt nicht zu viele aus, sonst bekommt ihr nicht mit, was darin enthalten ist, und das wäre schlecht. Kommt wieder, wenn ihr könnt.

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And then I’m here to get the trustees together. I’m kind of getting put out of all this turning me down on place to hold a meeting, when I’m feeling led to do it. So I think I’m going to ask if we just can’t get our tent and... and put it up, and just stay there, you know. Get out here in the ball park, or out on a farm, and move it from place to place, just as the Lord will lead. And I feel that that’s what He’s going to do. You know, there’s a vision concerning that. And I think that maybe the reason this happens... Now, you know, a lot of times we think it’s horrible because certain things happen, but, you know, that might be God, see, driving you into these things. When, He said it, He’ll do it.

Während ich hier bin, werde ich den Vorstand zusammenrufen. Ich bin es nämlich leid, ständig Absagen wegen der Räumlichkeiten zu bekommen, wenn ich mich geleitet fühle, Versammlungen zu halten. Ich meine, ich werde sie fragen, ob wir nicht das Zelt kaufen, es aufstellen und einfach dort bleiben können. Ihr wißt, was ich meine. Wir könnten es auf dem Freizeitgelände oder auf einer Farm aufstellen und von Ort zu Ort mitnehmen, wie der Herr uns leitet. Ich fühle, daß es dies ist, was Er tun wird. Ihr wißt, in bezug darauf hatte ich eine Vision. Ich denke, das ist womöglich der Grund, warum dies geschieht. Ihr wißt, wenn bestimmte Dinge geschehen, denken wir oft, es sei schrecklich. Doch wißt ihr, vielleicht ist es Gott, der euch in diese Lage hineinbringt. Wenn Er etwas sagt, wird Er es auch tun.

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A few nights ago, many of you, just in about a month before going over to Africa, many of you perhaps has the tape, of you people that get the tapes, on, Choosing A Bride, was preached in California. The last few minutes of that tape, I don’t remember of ever being there. But the Spirit of the Lord came in such a way. I had been condemning them the way they were living and doing, and after the Gospel had been preached and declared before them so much. Then, all of a sudden, the Holy Spirit spoke out and said, “Capernaum,” see, “the city that calls yourself by the name of the angels,” that’s Los Angeles, “thou are exalted into Heaven, but be brought down to hell.” See? And then after it was over, why, I was outside, and Brother Mosley and Billy was with me. And they said... Went back and looked, and the whole floor was just laying full of people, ministers sobbing.

Vor ungefähr einem Monat, einige Tage bevor ich nach Afrika abreiste, predigte ich in Kalifornien über "Die Erwählung einer Braut". Viele von euch haben das Tonband erhalten. Von den letzten Minuten der Predigt weiß ich nicht einmal mehr, daß ich dort gewesen bin. Doch der Geist des Herrn kam in einer solch mächtigen Weise herab. Ich verurteilte, wie sie leben und handeln, nachdem ihnen das Evangelium doch so klar gepredigt und dargelegt worden ist. Ganz plötzlich sprach der Heilige Geist das aus: "Kapernaum, Stadt, die du dich selbst nach dem Namen der Engel nennst - Los Angeles -, du bist bis in den Himmel erhöht, wirst aber zur Hölle hinuntergeworfen werden." Als ich wieder zu mir kam, war ich draußen. Bruder Moseley und Billy waren bei mir. Sie erzählten mir, daß sie zurückgegangen waren und sahen, daß die Menschen auf dem Fußboden lagen und daß auch Prediger schluchzten.

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And I went and got the Scripture. I said, “There is something about that in the Bible.”

And it was Jesus rebuking Capernaum, all those coastal cities that He had visit. Why, He said, “Capernaum, thou art exalted into Heaven, will be brought down into hell.” He said, “For if the works had been done in Sodom and Gomorrah that’s been done in you, it’d been standing today.” And at that time, Sodom and Gomorrah was in the bottom of the sea.

And just after that, maybe a hundred years or something, after Jesus’ prophecy, Capernaum, the only coastal city that He had visit, a earthquake sunk it in the sea. And you know that was a direct answer to California, to Los Angeles.

Ich nahm dann die Schrift zur Hand und sagte: "Darüber steht etwas in der Bibel." Es war Jesus, der Kapemaum und die Küstenstädte, die Er besucht hatte, tadelte. ER sagte: "Kapemaum, das du bis in den Himmel erhoben bist, du wirst zur Hölle hinabgestoßen werden." ER sprach: "Wenn in Sodom und Gomorrha die Wunder geschehen wären, die in dir geschehen sind, so stünde es noch heutigen Tages." Zu der Zeit befanden sich Sodom und Gomorrha schon auf dem Grund des Meeres. Etwa hundert Jahre, nachdem Jesus die Weissagung gab, versank die Stadt Kapemaum, die Er besucht hatte, durch ein Erdbeben im See. Ihr wißt, das war eine direkte Antwort an Kalifornien, an Los Angeles.

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And then in Tucson the other day, just as I got back, a great earthquake had happened out there. And the scientists was on the television drawing it out. It was in the papers. That, the earth, the other day, split from the Aleutian Islands, or from Alaska, around the Aleutian Islands, about two hundred miles out into the sea, come back in at San Diego, went around Los Angeles, and come out at San Diego. And it’s pulled loose several inches. Houses has toppled down. Motels has went in.

And the scientists on this panel was... was asked. Said, “Well, that could fall in someday?”

Said, “Could? It will!” And he used the scientific names of how the lava has... That’s what’s caused these earthquakes all along, around San Diego and down in there. It’s been that hollow place. And now all of it’s begin to break in, like sand falling in, and now it’s just a crust. And it’s pulled loose, several inches. They could take radar and stuff, and follow that crack, and mark it. I see where it was at.

And it pulled loose, several inches more, maybe two or three inches the other day, again, right after that prophecy was given.

And the ones that was interviewing the scientists, said, “Well, it probably won’t be in our age.”

He said, “It could be in five minutes or in five years; but it’s going to fall in.”

Als ich vor einigen Tagen gerade nach Tucson zurückgekehrt war, hörte ich von einem starken Erdbeben, das sich dort ereignet hatte. Wissenschaftler haben es im Fernsehen aufgezeichnet. Es stand in den Tageszeitungen, daß die Erde einen Riß bekommen hat, der von Alaska aus um die Aleuten herum in etwa 320 Kilometern im Meer verläuft und bis nach San Diego reicht. Er geht um Los Angeles herum und reicht bis hinunter nach San Diego. Der Spalt ist einige Zoll breit. Häuser sind eingestürzt, Motels eingefallen. Der Wissenschaftler an der Karte wurde gefragt: "Nun, dann könnte das eines Tages also abbrechen?"

23. Er antwortete: "Könnte? Es wird!" Er hat einen wissenschaftlichen Ausdruck gebraucht, wie die Lava arbeitet. Dadurch sind die Erdbeben um San Diego und der Umgebung verursacht worden. Es ist dieser ausgehöhlte Raum dort. Alles wird einstürzen wie Sand, der zusammenfällt. Es ist nur eine Kruste, und sie hat sich einige Zoll gelöst. Sie konnten dem Verlauf der Spalte durch Radar folgen und genau festhalten, wo sie sich befindet. Vor kurzem, direkt nachdem die Weissagung ergangen war, hat sich diese Spalte nun um einige Zoll verbreitert.

24. Diejenigen, die den Wissenschaftler interviewten, meinten dann: "Das wird wohl nicht in unserer Zeit geschehen."

Er antwortete: "Es könnte in fünf Minuten oder erst in fünf Jahren sein. Doch es wird bestimmt abbrechen."

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Mrs. Simpson, I don’t think she is with us today. Or, I see Brother Fred setting here, but I don’t know where Mrs. Simpson is. She went and got a prophecy that I made, about 1935 or something like that, and said, “The time would come,” it’s written in a book somewhere, “that the sea would weep its way into the desert.”

Look what’ll take place. If that thousands of square miles falls down into the lava of the earth, and slides in, there will be millions die at one time. And that’ll cause such a tidal wave! Remember, plumb up into the Salton Sea, is a hundred or two hundred feet lower than the sea level. That water will probably come almost to Tucson, with that tidal wave coming across there. “And the sea shall weep its way into the desert.”

Nations are breaking, Israel is awakening,

The signs that our prophets foretold;

The Gentile days are numbered, with harrows encumbered;

Return, O dispersed, to your own.

We’re in the end time. Now, the Lord bless you richly. I get started on that and forget about time. We’re going to fade quick, pretty quickly, into Eternity, anyhow.

Ich weiß nicht, ob Schwester Simpson heute hier ist. Ich sehe Bruder Fred hier sitzen, weiß aber nicht, wo Schwester Simpson ist. Sie hat eine Weissagung gefunden, die ich wohl im Jahre 1935 gab und die in irgendeinem Buch steht. Darin heißt es: "Die Zeit wird kommen, wo das Meer bis in die Wüste hineinfluten wird." Seht, was geschehen wird: Wenn Tausende von Quadratkilometern Festland in die Lava hineinstürzen, werden Millionen auf einen Schlag sterben. Es wird eine ungeheure Flutwelle verursachen. Denkt daran, sogar der Salton Sea, der 74 m unter dem Meeresspiegel liegt, wird davon mitbetroffen sein. Das Wasser wird durch die hereinbrechende Flutwelle in Wallung geraten und womöglich fast bis nach Tucson gelangen. Das Meer wird bis in die Wüste dringen.


Nationen zerbrechen, Israel erwacht;

die Zeichen, die unsere Propheten voraussagten.

Die Tage der Heiden sind gezählt, mit Schrecken erfüllt.

Kehrt zurück, ihr Zerstreuten, zu eurem Eigentum.


26. Wir sind in der Endzeit. Der Herr segne euch reichlich. Wenn ich damit beginne, vergesse ich die Zeit. Sehr bald werden wir in die Ewigkeit hinübergehen.

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And now in Saint Mark, the 7th chapter and the 7th verse, to bring a text to this subject that was just read in 1 Chronicles 13. To make a text for this, I want Mark 7:7:

...in vain do they worship me, teaching for doctrine the commandments of men.

Now, I know nothing but the Message the Lord has given me, and that’s all I can speak on. And now, I’m going to speak on a subject this morning which I thought would be good. And tonight I want to speak on, meat in due season, if the Lord willing: "Spiritual Food In Due Season", and how to receive It. Now, this morning: "Trying To Do God A Service Without Being The Will Of God".

God is sovereign. And we see here what David done, in the Scripture reading of 1 Chronicles 13. And he was... His intentions were good. But God does not give us merits on good intentions. There is only one way to serve God, that’s by doing His will at His command. And God, being sovereign, there is no one to tell Him what to do or how to do it. He does it the way, He knows the right way to do it. And that makes me feel good. And it ought to make all of us feel good, and I’m sure it does. For, one would have It coming this way, and one have It going that way, and one the other way.

Ich werde jetzt aus Markus 7, 7 lesen und zusammen mit dem Text, der vorhin aus 1. Chronik 13 gelesen wurde, ein Thema daraus nehmen. Ich lese Markus 7, 7:


Vergeblich verehren sie mich, weil sie Menschengebote zu ihren Lehren machen.


28. Ich weiß nichts anderes als die Botschaft, die der Herr mir gegeben hat. Nur darüber kann ich sprechen. Heute morgen will ich über ein Thema sprechen, von dem ich meine, daß es gut ist. Heute abend werde ich, so der Herr will, über Geistliche Speise zur rechten Zeit, und wie man sie erhält, predigen. Heute morgen lautet mein Thema: Gott einen Dienst zu tun versuchen, ohne daß es der Wille Gottes ist.

29. Gott ist souverän. Als wir die Schriftstelle aus 1. Chronik 13 lasen, sahen wir, was David dort getan hat. Sein Vorhaben war gut. Gott aber erkennt uns doch nicht aufgrund unserer guten Absicht an. Es gibt nur eine Möglichkeit, Gott zu dienen, und das ist: Seinen Willen nach Seinem Befehl zu tun. Gott ist souverän, deshalb kann Ihm niemand sagen, was Er tun soll oder wie Er es tun soll. ER tut es, wie Er will. ER weiß, wie es richtig gemacht wird. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Es sollte uns alle gut stimmen, und ich bin sicher, das tut es auch. Der eine würde es auf diese, der andere auf jene Weise und noch ein anderer wieder anders tun.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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But one great thing, again, about God, He has not left us, now, without knowing what’s the Truth and how to do it. He wouldn’t be just, to punish us for doing something that we didn’t know how it was going to be done, and then let us stumble into something. He is not that kind of a God. He’s a God that speaks the Word and expects His children to believe It. And, therefore, He knows what’s best, and when to do it, and how to do it. We have our ideas of it, but He knows.

And then if He set up a system, that what He’s going to do, and didn’t tell us what was going to happen and how it was going to happen, then we, stumbling at it, would be... would be justified in... in our stumblings; or, trying to do something, each one would be justified. But there’s only one way, and that is His Word.

Doch es ist wiederum etwas Gewaltiges, daß Gott uns nicht ohne Erkenntnis der Wahrheit ließ und nicht ohne daß wir wissen, wie wir sie in die Tat umsetzen sollen. ER wäre nicht gerecht, wenn Er uns für etwas bestraft, von dem wir nicht wüßten, wie es getan werden soll, und uns dann in etwas hineinstolpern läßt. Solch ein Gott ist Er nicht. ER ist ein Gott, der ein Wort ausspricht und von Seinen Kindern erwartet, daß sie es glauben. ER weiß also, was am besten ist, wann es getan werden soll und wie es geschehen muß. Wir haben unsere Vorstellung darüber, doch Er weiß es.

31. Wenn Er sich vornehmen würde, was Er tun wird, uns aber nicht sagte, was geschehen und wie es vor sich gehen wird, und wir stolperten darüber, dann wäre unser Stolpern sogar gerechtfertigt. Jeder, der etwas zu tun versuchte, wäre gerechtfertigt. Es gibt nur eine Richtlinie: das ist Sein Wort.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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And another thing, David here, we see that in his heart he wanted to do something that was good. He had no bad motive, or no bad objective. But, the house, or the ark of the Lord, was away from the... the people, and he wanted to bring the ark of God back to its place, so the people would consult God about the things that they wanted.

Instead of... of just letting it go, we... What if Brother Blair and the father of this little boy said, “Well, it’s too bad, child just got hurt, killed. I guess, just something that happened”? But they went quickly to God.

What if the little lady, and her husband, a minister of the Gospel, a few nights ago, or days, when that little lady had that bursted spine, that just stood up... The doctor said, “She’ll be paralyzed all of her life.” What if the husband and she had said, “Well, honey, we’ll just console ourselves to that”? But quickly they done something about it; they went to God. How many things in the Bible could we refer to, of how when people get in trouble, get to God!

Eine andere Sache bringt hier die Geschichte mit David zum Ausdruck. Wir erkennen, daß das, was er in seinem Herzen zu tun vorhatte, gut gemeint war. Er hatte keine schlechte Absicht, kein schlechtes Motiv. Die Bundeslade des Herrn war nicht unter dem Volk, und er wollte sie zu ihrer Stätte zurückbringen, damit die Menschen sich in betreff auf das, was sie wollten, Gott nahen konnten, anstatt es einfach so laufen zu lassen.

33. Was wäre gewesen, wenn Bruder Blair und der Vater dieses Jungen gesagt hätten: "Es ist schlimm; das Kind wurde verletzt und getötet. Es ist eben geschehen."? Doch sie wandten sich schnell an Gott.

34. Was wäre gewesen, wenn die Frau, deren Mann ein Prediger des Evangeliums ist, es einfach hingenommen hätte, daß ihre Wirbelsäule gebrochen war? Der Arzt sagte: "Sie wird für den Rest ihres Lebens gelähmt bleiben." Was wäre gewesen, wenn sie zu ihrem Mann gesagt hätte: "Liebling, wir müssen uns damit abfinden."? Schnell unternahmen sie etwas. Sie traten vor Gott. Wie viele Begebenheiten aus der Bibel könnten wir erwähnen, wo Menschen, die in Schwierigkeiten gerieten, sich an Gott wandten!

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Well, then, in them days, they had only one meeting place where they could meet God, and that was at the ark, under the blood. That’s the only meeting place yet, under the Blood. The mercy seat was sprinkled, to give mercy to the worshipper, or the asker, when he come to ask the petition of God. And God had a special routine, the way you had to go, too, about that, and He wouldn’t accept anything else. He wouldn’t accept any other provision; just the way He fixed it.

Recently I just preached on a Message, many of you know about It, that, only one provided place that God meets the worshipper, the place that He said, “I’ll put My Name.” If we can find the church that He put His Name in, then we got the place. He said, “I will not bless you in all the gates; just the gates that I put My Name in. I’ll put it in one place, and you’ve got to meet Me there; and that’s the only place I’ll meet you.” And we found out, through there, where He put His Name, and that’s the only place that He meets the worshipper. And His Name was Jesus Christ. God’s Name is Jesus Christ.

In jenen Tagen gab es nur eine Stätte, wo sie Gott begegnen konnten. Das war vor der Bundeslade unter dem Blut. Das ist noch immer der einzige Ort der Begegnung: unter dem Blut. Der Gnadensitz wurde besprengt, damit dem Anbeter Barmherzigkeit zuteil wurde und dem, der mit einem Anliegen zu Gott kam. Gott hatte einen vorgeschriebenen Weg, wie man kommen mußte. Etwas anderes nahm Er nicht an. ER akzeptierte keine anderen Maßnahmen - nur die, welche Er festgelegt hat.

36. Vor kurzem predigte ich eine Botschaft über den einzig vorbereiteten Ort, an dem Gott dem Anbeter begegnet. Viele von euch wissen das. Von diesem Ort sagt er: "Dort werde Ich Meinen Namen wohnen lassen." Wenn wir eine Kirche - Gemeinde finden, in die Er Seinen Namen gelegt hat, dann haben wir den Ort gefunden. ER sagte: "ICH werde euch nicht an allen Orten segnen, sondern nur dort, wohin Ich Meinen Namen lege. ICH werde ihn an einem Ort wohnen lassen; dort müßt ihr Mir begegnen. Das ist der einzige Ort, wo Ich euch begegnen werde." Wir haben darin festgestellt, wohin Er Seinen Namen tat. Das ist der einzige Ort, wo Er dem Anbeter begegnet. Sein Name war Jesus Christus. Gottes Name ist Jesus Christus.

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Jesus said, “I come in My Father’s Name.” Every son comes in his father’s name. And He came in the Name of the Father.

“And there is not another Name under Heaven given among men,” whether it’s called Methodist, Baptist, Presbyterian, church of Christ, whatever it might be done. There’s only one meeting place that God meets man, and that’s when he’s in Jesus Christ, only place. And all these old things back here under the Old Testament, typed that. I want you to clearly understand it. Now, it’s a Sunday school lesson. I’ve got some Scriptures and notes written down here. I thought that this would help you to understand, as all the old things happen for examples to us.

Jesus sprach: "ICH bin im Namen Meines Vaters gekommen." Jeder Sohn kommt im Namen seines Vaters. Auch Er kam im Namen des Vaters. Es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben. Ob sie Methodisten, Baptisten, Presbyterianer, Gemeinde Christi heißen oder wie auch immer, es gibt nur einen Ort, wo Gott den Menschen begegnet, und das ist, wenn er in Jesus Christus hineinkommt. Das ist der einzige Ort. All die Dinge im Alten Testament zeigen es als Schattenbild. Ich möchte, daß ihr es klar versteht. Es ist eine Sonntagsschullektion. Ich habe mir einige Schriftstellen aufgeschrieben und Notizen gemacht. Ich dachte, es wird euch helfen, das zu verstehen, denn all jene Dinge sind als Beispiele für uns geschehen.

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Now, we find that God had a way of doing things. But David, just being blessed of God, like he had, and become king, he just thought that he would just do something for God, anyhow. And he never went about it in the right way.

We notice, God reveals His Word in His Own predestinated season. Now, how could Martin Luther knowed about the Message today? How could the Presbyterians? How could Martin... or the Catholic church know Martin Luther’s message? How could John Wesley knowed Luther’s message? How could Wesley knowed the Pentecostal message? Or how could the Pentecostals know this Message? See? He reveals It in His seasons, because It is a Seed. And as It grows and matures, He reveals Himself.

Wir haben festgestellt, daß Gott eine bestimmte Art und Weise hatte, wie die Dinge geschehen sollten. David war von Gott gesegnet und König geworden. Er meinte einfach, er würde dennoch etwas für Gott tun. Doch er faßte die Sache nicht richtig an.

39. Wir wissen, daß Gott sein Wort in Seiner vorherbestimmten Zeit offenbart. Wie hätte Martin Luther von der heutigen Botschaft wissen können? Wie hätten es die Presbyterianer gekonnt? Wie hätte die katholische Kirche von der Botschaft Luthers wissen können? Wie hätte Luther von der Botschaft John Wesleys wissen können? Wie hätte Wesley von der Pfingstbotschaft wissen können? Wie konnten die Pfingstler von dieser Botschaft wissen? ER offenbart sie zu Seiner Zeit, denn sie ist ein Same. Während er wächst und heranreift, offenbart Er sich selbst.

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Like the heat of the sun, to open up. When it’s tender and young, bring it out of the ground, the seed; then give it its leaves, in another stage of the sun. Hot sun will kill it if it’s the ripening seed... or ripening time. So, He regulates the sun and regulates nature, to meet His Word.

He regulates the Church, the predestinated, the Bride, to meet the season that they are living in.

Even nature itself tells us today, as we see the nations breaking, the earth sinking in, the handwriting is on the wall. We see the church and the states it’s in.

We see the Bride and the state She is in. And we know, by nature, that the Church is getting ready to leave. What a glorious time! It’s a time that all the prophets longed to see, this hour.

Es bedarf der Wärme der Sonne, damit er aufgeht. Jung und zart sprießt die Saat aus dem Boden. In einem anderen Stadium der Sonne kommen die Blätter hervor. Die heiße Sonne, wie sie zur Reifezeit auf die fast reife Saat scheint, würde sie in dem anfänglichen Zustand töten. So hat Er den Verlauf der Sonne geregelt, und auch das Geschehen in der Natur, damit es mit Seinem Wort übereinstimmt. Dasselbe tut er auch mit der Gemeinde, der Vorherbestimmten, der Braut, damit sie mit der Zeit übereinstimmt, in der sie lebt.

41. Sogar die Natur selbst zeigt uns, daß heute die Handschrift an der Wand ist, denn wir sehen, wie die Nationen zerfallen und die Erde sinkt. Wir sehen die Kirche - Gemeinde und den Zustand, in dem sie sich befindet. Wir sehen die Braut und ihren Zustand. Aus der Natur erkennen wir, daß die Gemeinde sich bereit macht, von hier zu gehen. Welch eine herrliche Zeit! Es ist die Zeit und die Stunde, wonach die Propheten sich gesehnt haben, sie zu sehen.

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Now, He reveals His Word only in Its season. Martin Luther read the same Bible we did. Wesley read the same Bible Martin Luther did. Pentecostals read the same Bible we read. Jesus read the same Bible that the Pharisees read, but they had... Trying to keep the corn in a early stage, when it was ripening, they fail to see their hour.

Now David has done the same thing here.

God reveals this Word in the season, and to whom He chooses to reveal It to. God chooses who He reveals It to. He chose that before the foundation of the world. All of His doings were foreknown by Him, hidden from man. He just reveals them as He will. It is His chosen season, His chosen person. And He never did choose a party or sect; it’s a chosen person, how He does it.

ER offenbart Sein Wort nur zu Seiner Zeit. Martin Luther las dieselbe Bibel wie wir. Wesley las dieselbe Bibel wie Martin Luther. Die Pfingstler lesen dieselbe Bibel wie wir. Jesus las dieselbe Bibel wie die Pharisäer. Weil sie versuchten, das Korn in einem frühen Wachstumsstadium zu halten, obwohl es schon reif wird, versäumten sie es, ihre Stunde zu erkennen.

43. David tat hier das gleiche. Gott offenbart dieses Wort in der jeweiligen Zeit und demjenigen, den Er dazu erwählt hat. Gott trifft die Wahl, wem Er es offenbart. Das tat Er schon vor Grundlegung der Welt. All Sein Tun war Ihm schon im voraus bekannt, den Menschen jedoch verborgen. ER offenbart es, wem Er will. Es geschieht zu Seiner erwählten Zeit, an Seine erwählte Person. Nie hat Er eine Partei oder Sekte gewählt, sondern immer eine Person. So tut Er es.

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Who is it that will dare to correct Him, and say, “Now, Lord, You made a mistake by putting this man in the ministry. This man doesn’t believe like we believe”? Who is going to tell God He is wrong in it? It would take somebody that’s a little more of a delinquent than I am, to tell Him that. He knows what He is doing. He knows who to choose and who not to choose, what to do and when to do it. No matter how much we think that a certain person is qualified to do a certain job, God knows who is qualified for the time and the season, or the time and the right time to do it.

And the real, true Christian; the real, true believer in God, waits upon the Lord for these things. Wait on your ministry. If you feel a call, be sure that it’s God. Be sure that it’s right. Be sure that it’s timely of what you’re saying. The Bible said, “They that wait upon the Lord shall renew their strength. They shall mount up with the wings like an eagle. They shall run and not be weary. If they walk, they’ll not faint.”

Wer will es wagen, Ihn zu korrigieren und zu sagen: "Herr, Du hast einen Fehler gemacht, daß Du diesen Mann in den Dienst gestellt hast. Dieser Mann glaubt nicht dasselbe wie wir."? Wer will Gott sagen, das Er sich darin vertan hat? Da müßte jemand schlechter sein als ich, wenn er Ihm das sagen wollte. ER weiß, was Er tut. ER weiß, wen Er zu erwählen hat und wen nicht; was und wann etwas zu tun ist. Ganz gleich, wie sehr wir davon überzeugt sein mögen, daß eine bestimmte Person qualifiziert ist, eine gewisse Aufgabe zu erfüllen, Gott weiß, wer für die bestimmte Zeit dazu geeignet ist. ER kennt auch die richtige Zeit, wann es geschehen soll.

45. Der wirklich echte Christ, der wirklich an Gott glaubt, wartet in diesen Dingen auf den Herrn. Wartet mit eurem Dienst. Wenn ihr einen Ruf verspürt, vergewissert euch, daß er von Gott kommt. Vergewissert euch, daß es stimmt. Seid sicher, daß es auch in die Zeit gehört, was ihr sagt. In der Bibel steht: "Die auf den Herrn harren, gewinnen neue Kraft, daß ihnen neue Schwingen wachsen wie den Adlern. Sie werden laufen und nicht müde werden; sie werden wandern und nicht ermatten."

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Notice David, king of Israel, just anointed. Samuel poured the oil upon him, and he was chosen of God, to be king of Israel. And David got this revelation, to bring the ark of the Lord up to the city of David. Now, there is nothing wrong, but, you see, David went at it wrong.

Now, it looks like if a man like that would get a revelation, a great man like God’s chosen king, the greatest king that ever lived on earth, outside of Christ, I guess, was David, ’cause Christ is a Son of David. Now, the greatest man, freshly anointed, coming from the very Presence of God, got a revelation to do something for God, and wanted to do it for God; but the revelation was wrong. Now, that’s a great thing. It’ll deal with our subject: "Trying To Do God A Service Without Being Called To Do It".

Beachtet, David war gerade zum König von Israel gesalbt worden. Samuel goß Öl über ihn, denn Gott hatte ihn erwählt, König über Israel zu sein. David empfing die Offenbarung, die Bundeslade des Herrn in die Davidsstadt zu bringen. Seht, daran ist nichts verkehrt, doch David hat es verkehrt angepackt.

47. Es scheint, als ob eine Offenbarung, die ein solcher Mann, ein solch großer Mann wie ein von Gott erwählter König, empfängt, von Gott ist. Meiner Meinung nach war David der größte König außer Christus, der je auf Erden lebte. Christus ist ja der Sohn Davids. Der größte Mann, der eben gesalbt worden war und aus der direkten Gegenwart Gottes kam, empfing also eine Offenbarung, daß er etwas für Gott tun soll. Er wollte es auch für Gott tun. Doch die Offenbarung war verkehrt! Nun, das ist etwas Gewaltiges. Es gehört zu unserem Thema: Gott einen Dienst zu tun, ohne dazu berufen zu sein.

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Notice, David got the revelation. And notice, it was not the prophet, Nathan-ael, that got the revelation. It was David, the king, that got the revelation. Neither was Nathan-ael consulted about it. He never asked Nathan-ael. But did you see here, in 1 Chronicles, he consulted captains of thousands, and captains of hundreds? He never consulted Nathan-ael. He consulted the people, and he consulted also the priests and the theologians of that day, the scribes and the theologians. David consulted first, said, “If it, this, be of God, let us go down and bring the ark of the covenant of our God, up into the city, and let us consult God before we do things.”

Beachtet, David empfing die Offenbarung. Beachtet ebenfalls, daß es nicht der Prophet Nathan war, der diese Offenbarung empfing. Es war David, der König, der die Offenbarung bekam. Er wandte sich damit nicht an Nathan. Er befragte nicht Nathan, sondern beriet sich mit den Anführern der Tausendschaften und der Hundertschaften. Habt ihr das in 1. Chronik bemerkt? Doch Nathan befragte er nicht. Er wandte sich an das Volk. Er befragte auch die Priester und Theologen jener Zeit - die Schriftgelehrten und Theologen. Zunächst aber sagte David: "Wenn es von Gott gebilligt wird, wollen wir hinuntergehen und die Bundeslade unseres Gottes in die Stadt holen, und Gott fragen, bevor wir etwas tun."

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But said, in the days of Saul, “They left off consulting God, by the... the... the ark, the Urim, Urim Thummim. They left off doing that.”

David said, “Now let’s get back to God, all of us! Let’s get back to the right thing. Let’s go down and get the ark and bring it here, bring the Presence of God,” in other words, “into the city. Let’s hold a revival. Let’s bring the people back.” But he got the revelation, which seemed to be good, but it wasn’t the will of God.

Instead of asking the source that he should have asked, he consulted his captains, because he had just become king. And he followed that line of thinking, that, his chief captains and his great men.

Then he went into the church nominal and asked if they could have the revival. The priests, the scribes, the captains of thousands, the captains of hundreds, and he consulted them. “Was this the will of the Lord?” And they said it was. But, you see, he failed to ask the main resource that God always deals through. See, he failed to get it.

Sie sagten, daß sie Gott in den Tagen Sauls vor der Bundeslade und durch das Urim und Thummim nicht mehr befragten. Sie hatten aufgehört, das zu tun. David sagte: "Laßt uns alle zu Gott zurückkehren. Laßt uns zur richtigen Sache zurückkommen. Wir wollen hinuntergehen und die Bundeslade hierherbringen." In anderen Worten: "Wir wollen die Gegenwart Gottes in die Stadt zurückholen. Laßt uns eine Erweckung halten. Laßt uns die Menschen zurückbringen." Er hatte eine Offenbarung, die gut zu sein schien. Trotzdem war es nicht der Wille Gottes.

50. Anstatt an der richtigen Quelle nachzufragen, beriet er sich mit den Heeresobersten. Er war ja gerade König geworden und schloß sich der herkömmlichen Meinung an, daß seine Heeresobersten und großen Männer Recht hatten.

51. Dann begab er sich in die nominelle Kirche und fragte, ob sie eine Erweckung halten könnte. Die Priester, die Schriftgelehrten, die Anführer der Tausendschaften und Hundertschaften - die fragte er: "Ist dies der Wille des Herrn?" Und sie antworteten, daß es so sei. Doch seht, er versäumte es, die richtige Quelle zu fragen, durch die Gott sich immer kundtut. Er versäumte es, dorthin zu gehen.

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Now his intention was good. His motive was good. His objective was good, and to bring a revival in the city, bring the people back to God. But he never consulted the way God told him to do it. See?

Even all the people agreed, and the priests, and that the king was right, “They needed the ark back in the city. Now, they needed the Presence of God. They needed a revival.” But God had not promised to reveal His Word, in Its season, to the peoples. He never promised to reveal It to the king, in the season. God doesn’t change, a bit. He didn’t promise to do that.

Seine Absicht war gut. Sein Motiv war gut. Sein Ziel war gut: er wollte eine Erweckung in die Stadt bringen und das Volk zu Gott zurückholen. Doch er richtete seine Anfrage nicht dahin, wohin Gott es ihm befohlen hatte.

53. Das gesamte Volk und die Priester stimmten überein, daß der König richtig handelte. Sie benötigten die Bundeslade in der Stadt. Sie benötigten die Gegenwart Gottes. Sie brauchten die Erweckung. Gott jedoch hat nicht verheißen, dem Volk Sein Wort zur bestimmten Zeit zu offenbaren. ER hat nicht verheißen, es dem König zur bestimmten Zeit zu offenbaren. Gott ändert sich nicht im geringsten. ER hat nicht verheißen, das zu tun.

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No matter how sincere, and what good motives, and what good objectives, and how people want those things and see the need of it, there is a will of God to be carried out in these things. That’s what I want to drive down tight, for I want to make this so that you have to see it if... if the Spirit of God dwells in you. And that’s the reason I’m lingering so long here. Not taking you people’s time on the telephone, and on the hookup, but I... I want you to see it. If you run out of time, then get the tape. That there...

No matter how much it’s needed, how much everybody agrees that it’s needed, how much that that is the Truth, there is yet one thing to find out. Is that the will of God?

Now, God never promised that He would reveal His secrets to His kings, He would reveal His secrets to His people.

Ganz gleich, wie aufrichtig und gut eure Motive und eure Absicht sind, wie sehr die Menschen diese Dinge haben möchten und ihre Notwendigkeit erkennen - in diesen Dingen muß der Wille Gottes ausgeführt werden. Das möchte ich euch heute abend verständlich machen. Ich möchte das deshalb tun, damit ihr erkennen könnt, ob der Geist Gottes in euch wohnt. Das ist der Grund, weshalb ich mich damit so lange beschäftige; nicht, um eure Zeit zu verschwenden, ihr Menschen an der Telefonübertragung. Ich will nur, daß ihr es begreift. Wenn eure Zeit um ist, dann besorgt euch das Tonband.

55. Ganz gleich, wie sehr es benötigt wird; wie sehr alle damit übereinstimmen, daß es nötig ist und daß es die Wahrheit ist - es gibt noch etwas, das festgestellt werden muß: Ist es der Wille Gottes?

Gott hat nie verheißen, daß Er Seine Geheimnisse den Königen oder Seinem Volk offenbaren wird.

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Something like the time of Micaiah, the son of Imlah. As we leave, not the text, but another time, to bring this in and make it true to you, real to you, so you won’t miss it.

There was, in the days of Micaiah... He was a poor man, and he also come from a poor family. But, Ahab, king of Israel, as a nation being under God, he had set aside a school and had brought up selected, hand-picked prophets, and had four hundred of them in a school. And they were great men. They wasn’t just false prophets. They were Hebrew prophets, genuine men. And they consulted the Lord by these men. And they did prophesy. But, you see, when the real showdown came, they were every one out of God’s Word and will. [Blank spot on tape.]

Zur Zeit Michas, des Sohnes Jimlas, ereignete sich etwas Ähnliches. Deshalb wollen wir das jetzt einmal näher betrachten und es euch darlegen und verdeutlichen, damit ihr es nicht verpaßt. Wir gehen damit nicht vom Thema ab, sondern befassen uns nur mit einer anderen Zeit.

57. Es ereignete sich in den Tagen Michas. Er war ein armer Mann, kam aus einer armen Familie. Ahab war der König Israels, einer Nation, die Gott unterstellt war. Er hatte eine Schule gegründet und höchstpersönlich Propheten ausgesucht, von denen er zu der Zeit vierhundert in dieser Schule hatte. Das waren bedeutende Männer. Es waren nicht einfach falsche Propheten. Es waren hebräische Propheten, aufrichtige Männer. Durch diese Männer befragten sie den Herrn. Sie weissagten. Doch seht, als es zur wirklichen Kraftprobe kam, waren sie alle außerhalb des Wortes und des Willens Gottes.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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For Jehoshaphat came down from Jerusalem to meet the... the king Ahab, and they put on their garments, and set out in the... in the gateways, and brought the prophets up before them. First, Ahab said, “We got a place up here at Ramoth-gilead that actually belongs to us.” Now, that’s THUS SAITH THE LORD. Joshua divided it for the people and give that to them, but the Philistines had taken it over.

And said, “Here our children need bread, and we ain’t got enough land to raise the bread on. And our enemy, the Philistines, feed their children, the heathens, off of the very ground that Jehovah God gave us.” That’s very straight. And said, “Here, we, the people of God, set here with our children, needy, and our enemy feeds their children on the ground that God called us out of Egypt and give it to us.” That would raise a theologian, wouldn’t it? He said, “Shall we go up and take our grounds that God gave to us?”

Jehoshaphat said, “Yes, I’ll help you. We are brothers. You’re in Judah, and I’m in... I’m in Jerusalem.” Or... or, was it vice versa? I believe... No, that’s right. I think it... Jehoshaphat.

However, Jehoshaphat was a good man, a king, a righteous man who loved the Lord. Ahab was a lukewarm believer. So they brought them down, and Jehoshaphat said, “Listen, let us consult the Lord, first. We ought to find out about this.” See, if David would have done what Jehoshaphat did! He said, “Shouldn’t we do this?”

And quickly, being an Israelite, Ahab said, “Certainly. I’ve got four hundred Hebrews, like we are, Hebrew prophets of our own organization. And I’ll consult them. They are prophets.”

Josaphat kam von Jerusalem hinauf und besuchte den König Ahab. Sie legten ihre Gewänder an, setzten sich an den Eingang des Stadttores und ließen die Propheten zu sich kommen. Zuerst sagte Ahab: "Ihr wißt doch, daß Ramoth in Gilead uns gehört!" Das war SO SPRICHT DER HERR. Josua hatte das Land unter dem Volk aufgeteilt und es ihnen gegeben. Dann aber nahmen es die Philister ein. Er sagte: "Unsere Kinder benötigen Brot. Wir haben aber nicht genügend Land, um Getreide anbauen zu können. Unsere Feinde jedoch, die Philister, ernähren ihre Kinder, die Heiden, von dem Grund und Boden, den Jehova, Gott, uns gab." Das war sehr deutlich. Er sagte: "Hier sind wir, das Volk Gottes, mit unseren Kindern. Wir sind in Not, und unsere Feinde ernähren ihre Kinder auf dem Boden, den Gott uns gab, nachdem Er uns aus Ägypten herausgerufen hatte." Das würde einen Theologen zum Handeln veranlassen, nicht wahr? Er meinte: "Sollen wir hinaufziehen und uns das Land zurückerobern, das Gott uns gab?"

59. Josaphat sagte: "Ja. Ich werde dir dabei helfen. Wir sind Brüder. Du bist in Israel und ich in Jerusalem." Josaphat war jedoch ein guter Mensch, ein König, ein gerechter Mann, der den Herrn liebte. Ahab war ein lauwarmer Gläubiger. Sie ließen sie also vor sich hintreten, denn Josaphat sagte: "Höre, laß uns zuerst den Herrn fragen. Erst müssen wir den Willen des Herrn erforschen." Seht, wenn nur David das getan hätte, was Josaphat tat! Er sagte: "Sollten wir dies nicht tun?"

Ahab, der ja Israelit war, antwortete ganz schnell: "Gewiß. Ich habe vierhundert Propheten. Sie sind Hebräer wie wir und gehören zu unserer eigenen Organisation. Ich werde sie befragen. Sie sind Propheten."

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Now, you see, just... You say, “That stumbles me, Brother Branham. A prophet?” Oh, yeah. There was one in the time of Jeremiah, who said they would only be down there two years. The Lord told Jeremiah, “seventy.” Put a yoke around his neck, and the prophet broke it, Hananiah. But you know what happened to him. Oh, yeah. You got to stay with the Word.

So these prophets came up and prophesied, and said, “Go on up! The Lord is with you.”

And one of them, I believe (forget his name now) the chief, Zedekiah, I believe, said, he put two iron horns and said, “THUS SAITH THE LORD. By this,” now that man was sincere, “you will push your enemy plumb back into their lands, and take what belongs to God. It’s give to you.” I don’t believe he was a hypocrite. I believe he was a good man. I believe all them prophets were.

Seht ihr das? Ihr sagt: "Bruder Branham, das leuchtet mir nicht ein. Ein Prophet?" O ja! Zur Zeit Jeremias lebte einer, der sagte: "Sie werden nur zwei Jahre dort bleiben." Der Herr hatte dem Jeremia gesagt, daß es siebzig Jahre sein werden. Er hatte sich ein Joch um den Nacken gelegt, das der Prophet Hananja zerbrach. Doch ihr wißt, was mit ihm geschah. Jawohl! Ihr müßt euch an das Wort halten.

Diese Propheten kamen und weissagten, indem sie sprachen: "Ziehe hinauf, denn der Herr ist mit dir."

61. Einer von ihnen, dessen Namen ich vergessen habe, der Vorsitzende - ich glaube, er hieß Zedekia - machte sich eiserne Hörner und rief aus: "So spricht der Herr!" Dieser Mann war aufrichtig. "Mit solchen Hörnern wirst du deine Feinde in ihr Land zurücktreiben und das wieder einnehmen, was Gott gehört. Es ist euch übergeben." Ich glaube nicht, daß er ein Heuchler war. Ich glaube, er war ein guter Mann. Ich glaube, daß sie alle Propheten waren.

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You say, “Prophets?” Yep! Remember, the very man that consented to kill Jesus Christ, prophesied, because it was his office. He was high priest that year. And being that he had that office, and held that office, the Spirit of God came to him. That didn’t mean he was saved or anything about it. And he prophesied, Caiaphas, because it was his office that did it.

And these prophets, being prophets, of office prophet, prophesied. And the Spirit of God came on them, men with gifts of the Spirit.

Ihr sagt: "Propheten?" Natürlich! Erinnert euch, der gleiche Mann, der zustimmte, daß Jesus Christus getötet wird, weissagte, weil er in seinem Amt war. Er war Hoherpriester in jenem Jahr. Weil er in dem Amt war und dieses Amt ausübte, kam der Geist Gottes über ihn. Das bedeutet nicht, daß er gerettet oder sonst etwas war. Kaiphas weissagte aufgrund seines Amtes.

63. Diese Propheten waren in ihrem Prophetenamt und weissagten. Der Geist Gottes kam über sie. Es waren Männer mit Gaben des Geistes.

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I realize I’m talking to ninety-nine percent Pentecostals. But men many times, a man, God can deal with them, give them a gift, and the people will squeeze in on those people. If they’re not perfectly called and sent of God, he’ll cause that man or woman to say something that isn’t His will, because the people constrains them to do it.

How I had to catch our own little pastor here on it. Out here in the woods one morning, about three o’clock in the morning, said, “Go tell Brother Neville!” I come to you, didn’t I, Brother Neville?

Everybody, “Brother Neville, prophesy over me. Tell me this or that.” See? You have him saying things then that wouldn’t come to pass.

“They that wait,” to find out what the Lord wants to do. See?

Ich bin mir dessen bewußt, daß ich zu neunundneunzig Prozent Pfingstlern spreche. Oft, wenn Gott sich mit einem Menschen befaßt und ihm eine Gabe gibt, strömen die Menschen ihm zu. Wenn er nicht wirklich von Gott berufen und gesandt ist, dann wird jemand verursachen, daß der Mann oder die Frau etwas sagt, was nicht Sein Wille ist, weil die Menschen ihn zwingen, es zu tun.

65. Dabei mußte ich sogar unseren lieben Pastor hier ertappen. Ungefähr um 3:00 Uhr an einem Morgen, als ich im Wald war, hieß es: "Gehe hin und sage Bruder Neville..." Ich kam zu dir, nicht wahr, Bruder Neville.

66. Alle kamen und sagten: "Bruder Neville, weissage über mich. Sage mir dies oder jenes." Dadurch habt ihr ihn dazu gebracht, daß er euch Dinge sagte, die sich nicht erfüllten. Es geht darum, zu warten und festzustellen, was der Herr tun möchte.

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So these men looked upon it in a natural sense, “It belongs to us.” But, you see, they didn’t find the Word and will of God.

Then Micaiah come down, and he had a vision. He examined, first, you notice. Said, “Wait. Give me tonight. Let me find out, and tomorrow maybe I can answer you.” He wasn’t right quick, “THUS SAITH THE LORD,” like, in agreeing with the other prophets. He said, “I’ll only speak what God says.”

And the next day, we find out, God told him what would happen. And it was absolutely contrary to the others. The whole school, it was contrary. And even one of them walked up and smacked him in the face, for it. But, see, he waited. Then when he did that, he compared his prophecy, his vision, with the written Word, and it was right with the Word.

Diese Männer betrachteten es vom natürlichen Standpunkt aus: "Es gehört uns." Doch seht, sie erforschten nicht das Wort und den Willen Gottes.

68. Micha kam dorthin. Er hatte eine Vision empfangen und sie zunächst geprüft. Habt ihr beachtet, was er sagte? "Wartet. Gebt mir einen Abend Zeit herauszufinden, was Gott will. Vielleicht kann ich euch morgen eine Antwort geben." Er sagte nicht einfach schnell: "SO SPRICHT DER HERR!", nur um mit den anderen Propheten übereinzustimmen. Er sagte: "Nur was Gott mir eingeben wird, das werde ich verkünden." Wir stellen fest, daß Gott ihm am nächsten Tag zeigte, was geschehen würde. Es war absolut im Gegensatz zu dem, was die anderen sagten. Es stand in völligem Gegensatz zu dieser Schule. Einer von ihnen trat sogar auf ihn zu und schlug ihn dafür ins Gesicht. Doch seht, er wartete. Dann verglich er seine Weissagung und seine Vision mit dem geschriebenen Wort, und es stimmte mit dem Wort überein.

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When somebody says they “got a revelation to baptize people in the Name of the ‘Father, Son, Holy Ghost,’” that’s contrary to the Word. None of the rest of them ever did. When they say, that, “Oh, we’re going to stand, and this, that, and the other,” and so forth, that’s contrary to the Word. When they say they “don’t believe the serpent’s seed,” that’s contrary to the Word. All these other things, that’s contrary to the Word. It must be with the Word and at the season.

Wenn jemand sagt, er habe eine Offenbarung, daß die Menschen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft werden sollen, so ist das im Gegensatz zum Wort. Niemand hat das je am Anfang getan. Wenn sie sagen: "Oh, wir bleiben dabei. Wir tun dies, das und jenes", dann ist das im Gegensatz zum Wort. Wenn sie sagen, sie glauben nicht an den Samen der Schlange, dann ist das im Gegensatz zum Wort, und auch all die anderen Dinge, die eben nicht mit dem Wort übereinstimmen. Es muß in Übereinstimmung mit dem Wort sein und auch in die entsprechende Zeit gehören.

70. Wenn David das nur getan hätte! Die Bundeslade sollte zurückgebracht werden, aber nicht zu der Zeit. Es gab noch keine Stätte dafür.

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Now, if David would have only done that. The ark was coming, but not at that time; was no place for it.

Notice now when they went down to get the ark, all the dignitaries said, “That’s the thing to do, David. Glory to God! We need a revival.” That was real Pentecost, today; Baptist, Presbyterian. “David, you’re our king! You all... Captain So-and-so, and Major So-and-so, and General So-and-so, will be at your meeting. Why, they say that’s just the thing to do, David. You got the whole country with you.”

That’s what’s the matter today. I don’t want the country. I want God, if there is nobody else stand.

David had all the captains. He had co-operation with the military forces. He had co-operation with all the denominations, with all the theologians, with all, everybody agreeing with him. So did Ahab, and others in the Scripture; but he didn’t have God, because he was out of the will of God. I hope we get this.

Beachtet, als sie hinunterzogen, um die Bundeslade zu holen, sagten all die Würdenträger: "Das ist die richtige Sache, David. Ehre sei Gott! Wir brauchen eine Erweckung." Das entspricht wirklich den Pfingstlern, Baptisten und Presbyterianern von heute: "David, du bist unser König. Hauptmann Soundso, Major Soundso, General Soundso werden an deiner Versammlung teilnehmen. Sie sagen, daß es genau das ist, was getan werden muß, David. Du hast das ganze Land auf deiner Seite." Daran liegt es auch heute. Ich will nicht das Land; ich will Gott, wenn mir auch niemand anders beisteht!

72. David hatte die Heeresobersten. Er hatte die Armee auf seiner Seite. Er hatte die Unterstützung aller Denominationen und Theologen. Jeder pflichtete ihm bei. Dasselbe war bei Ahab und anderen in der Schrift. Gott aber hatte er nicht, denn er befand sich außerhalb des Willens Gottes. Ich hoffe, daß wir dies begreifen.

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Notice, they done every religious thing they could. They probably put out advertisements and everything, “Great revival! The ark is going to be brought back. We’re going to have a revival. We’re going to do this.”

Notice, he sent singers. He sent people with harps, with trumpets, and they done every religious thing that they knowed how to do; and still God was not in it.

Somewhat see it repeating again, don’t we?

They took all the singers. They took the harp players, the trumpet blowers; the women, the men, and whoever it was that sing. They took them all down there, and they went through every religious motion.

I don’t want to say this, but I got to say it. So is these denominations today, Pentecostal and all, is going through every religious motion, of singing and shouting.

Notice, David shouted with all of his might, and he screamed, and he jumped, and he went through every religious motion that there could be; and still God was not in it. And his motive, and his objective, and everything was right; but he went the wrong way with it. See? He done all the religious movements; shouted, sang, had special singers, special shouters, everything else. They danced in the spirit. They done everything that was religious.

Seht. Sie vollzogen jede religiöse Handlung, wie sie nur konnten. Vielleicht haben sie Bekanntmachungen und alles mögliche gegeben: "Große Erweckung! Die Bundeslade wird zurückgeholt! Wir werden eine Erweckung haben! Wir werden dies tun!"

74. Beachtet: Er sandte Sänger, Harfenspieler und Trompeter aus. Sie führten jede religiöse Handlung aus, von der sie nur wußten, und dennoch war Gott nicht darin! Irgendwie sehen wir, daß es sich wiederholt, nicht wahr?

75. Sie nahmen alle Sänger, die Harfenspieler, die Posaunenbläser, die Frauen, die Männer, wer immer gesungen hat, mit. Sie alle zogen dorthin und gerieten in solch eine religiöse Begeisterung, daß sie alles mögliche taten. Ich möchte dies nicht sagen, muß es aber tun: Dasselbe ist mit den Pfingstlern und all diesen Denominationen. Sie geraten in solch eine religiöse Begeisterung, daß sie singen und jauchzen, wie sie nur können.

76. Beachtet, David jauchzte mit aller Kraft, er schrie, hüpfte und war in solch einer religiösen Begeisterung, wie er nur sein konnte. Trotzdem war Gott nicht in der Sache! Sein Motiv, sein Ziel - alles war in Ordnung. Doch er nahm sie verkehrt in Angriff. Er geriet in solch eine religiöse Begeisterung, daß er jauchzte und sang. Er hatte besondere Sänger, besondere Jauchzer und alles andere. Sie tanzten im Geiste, sie taten alles, was religiös war.

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It’s something like our great crusades of our time. They want to win the world to Christ. There is no such a thing. Great landslide revivals, great things happening; if they could only realize, that day has passed. She is doomed. But they are building, crusades, organizations, and everything. But, the results is just about like it was in David’s time, it didn’t work.

We go and have a revival. Our great, some of our great evangelists today, they say they have thirty thousand converts, in six week’s time; and a year from there, go back, they can’t find thirty. There is something wrong. What it is, it’s just the same thing David done. Great dignitaries, great men, great preachers, greater schools, great authority, but still they are consulting an old denomination instead of looking in the face of God’s Word and see when the season’s on. You can’t raise certain foods but just certain times of the year.

So ist es mit den großen Feldzügen unserer Zeit. Man wollte die Welt für Christus gewinnen. So etwas gibt es nicht! Wenn sie nur erkennen könnten, daß die Zeiten der gewaltigen Erweckungen, die das ganze Land bewegten, vorüber sind. Sie ist dem Untergang geweiht. Dennoch unternimmt man Feldzüge, gründet Organisationen und alles mögliche. Das Resultat aber ist ungefähr dasselbe wie zur Zeit Davids; es mißlang.

78. Wir ziehen aus und halten eine Erweckung. Manche unserer großen Evangelisten von heute sagen, daß sie in sechs Wochen dreißigtausend Bekehrte zu verzeichnen haben, und wenn sie nach einem Jahr zurückkommen, finden sie keine dreißig mehr. Hier stimmt etwas nicht. Was ist es? Es ist das gleiche, was David tat. So, wie er sich mit hohen Würdenträgern, großen Männern, angesehenen Predigern, großen Schulen, großen Autoritäten beriet, befragen sie immer noch die alten Denominationen, anstatt in das Wort Gottes hineinzuschauen und festzustellen, was für eine Zeit wir haben. Manche Früchte kann man nur zu bestimmten Jahreszeiten ernten.

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Now let us see what happened. Although their... Their religious emotion and stuff was great, their intentions was great, their crusade was great, their singing was great, their dancing was great, their shouting was great, their music was great, and they had the ark. What good is the ark without God? It’s just a wooden box, couple tables of stone.

That’s like taking communion, being baptized. What good does it do to be baptized if you’re not first repented? What good does it, take communion, become a hypocrite, if you don’t live the life and believe the rest of God’s Word? Take part of It, and not the rest of It, it shows there is something wrong.

Laßt uns nun sehen, was geschah. Ihre religiöse Begeisterung war zwar groß, ihre Ziele und ihre Feldzüge waren groß, sie sangen herrlich, tanzten kräftig, jauchzten laut und hatten die Bundeslade. Aber was nützt die Bundeslade ohne Gott? Sie ist dann nur ein Holzkasten mit zwei Steintafeln darin. So ist es mit dem Abendmahl und der Taufe. Was nützt euch die Taufe, wenn ihr nicht vorher Buße getan habt? Was nützt es euch, am Abendmahl teilzunehmen, wenn ihr dadurch zum Heuchler werdet, weil ihr nicht danach lebt und das gesamte Wort Gottes glaubt? Wenn ihr nur einen Teil nehmt, aber alles andere nicht, so ist das ein Beweis dafür, daß etwas nicht stimmt.

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Now, when all this happens, let us now see what happens when God, and His age and His time, is not considered; just the people’s idea.

Many people has said to me, “Why don’t you come over here and hold a meeting? Well, we call for you. Sign this, that, or the other.”

Wait! You might want it, but what does God say about it? Many people has said to me... I’ve had invitation, I’ve had interviews, personal interviews and things, waited for a year. Wait! How will I know what to say until God tells me what to say? See, got to wait! That’s the reason I said, “Write that out. Let me see what He said.” See? Wait! “They that wait upon the Lord shall renew their strength.” That right?

Wir wollen nun herausfinden, was geschieht, wenn Gott und Sein Zeitalter in der betreffenden Zeit nicht berücksichtigt werden, sondern nur die menschliche Meinung.

81. Viele sagten zu mir: "Warum kommst du nicht hierher und hältst eine Versammlung? Wir rufen dich doch. Unterschreibe dieses und jenes." Wartet! Ihr möchtet das vielleicht, doch was sagt Gott dazu? Viele Menschen haben es mir gesagt. Ich habe Einladungen bekommen, sollte persönliche Aussprachen haben und wartete ein ganzes Jahr damit. Wartet! Wie kann ich wissen, was ich sagen soll, es sei denn, Gott teilt es mir mit? Ich muß warten. Das ist der Grund, weshalb ich sagte: "Schreibt das auf. Ich will sehen, was Er sagt." Seht ihr? Man muß warten. "Die auf den Herrn harren, gewinnen neue Kraft." Stimmt das?

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Notice, they consulted only the priests of that day, the theologians, the denominations. And notice, by doing that, consulting the priests and consulting the congregation, consulting the people, they did it wrong.

Notice, the ark was the Word. We know that’s right. Cause, the ark is Christ, and Christ is the Word. See? The ark, or the Word, was not put in its first, ordained, original ordained position. Oh, don’t fail to get this, church!

Everything was perfect, and everything looked good, like a great revival was coming; but because they failed to consult the right person about it! They consulted the priests, consulted the dignitaries, consulted the theologians, consulted the singers, and got everything together with one accord, and a great organization of the military, and also the... the... the forces of the nation. Everything was in harmony for a great meeting, but they failed to consult God. So had Ahab, so had others. What a moment!

Beachtet, damals berieten sie sich nur mit den Priestern und den Theologen der Denominationen. Indem sie die Priester, die Versammlung und das Volk befragten, taten sie etwas Verkehrtes.

83. Die Bundeslade enthielt das Wort. Wir wissen, daß das stimmt, denn die Bundeslade ist Christus, und Christus ist das Wort. Die Bundeslade, also das Wort, wurde nicht an ihren ursprünglich bestimmten Platz gestellt. O Gemeinde, verpasse es nicht! Alles war vollkommen, alles sah gut aus. Eine große Erweckung schien zu kommen. Doch sie versäumten, die rechte Person darüber zu befragen. Sie fragten die Priester, die Würdenträger, die Theologen, die Sänger. Alle waren der gleichen Meinung, auch die Heeresobersten und die Streitkräfte des Landes. Alle stimmten darin überein, daß es eine große Versammlung werden würde. Sie versäumten aber, Gott zu befragen. Dasselbe war mit Ahab und anderen. Welch ein Augenblick!

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Now don’t miss this. They failed to get it, because they hadn’t consulted. And by doing that... Watch. By going to the priests, by going to the theologians, and by going to the military forces, and not even considering their God-sent messenger of the hour, Nathan, they did it wrong. They went and picked up the ark and put it upon a new cart, put it upon a new cart, or, “a new denomination is going to start up,” and not upon the God-given, ordained way to pack it. It was supposed to be packed on the shoulders of the Levites. But, you see, when you start wrong, you’ll keep on going wrong.

Verpaßt das nicht! Es mißlang, weil sie Ihn nicht fragten. Sie handelten unrecht, indem sie sich an die Priester, die Theologen, die Streitkräfte wandten und den von Gott gesandten Botschafter jener Stunde, Nathan, völlig übergingen. Sie zogen dorthin, hoben die Bundeslade auf und luden sie auf einen neuen Wagen. Man könnte es mit einer Denomination vergleichen, die gerade entstanden ist. Es war nicht die von Gott bestimmte Weise, wie sie getragen werden sollte. Sie sollte auf den Schultern der Leviten getragen werden. Doch seht, wenn ihr verkehrt beginnt, werdet ihr auch verkehrt weitergehen.

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If a bullet is supposed to be directed to a target, and you jerk the barrel one thousandths off here, to begin with, at a hundred yards you’re four or five inches off. You start wrong.

O God, help us to know this thing has started wrong, this great crusades of the hour, and they’re so called. God is not consulted about it. Priests and religious men is consulted. Organizations is consulted. “Well, will you have such-and-such? I believe, if we could get everybody together!” Don’t get everybody together. Just get God’s Word about it.

Wenn ein Geschoß das Ziel treffen soll, und ihr haltet den Lauf auch nur ein Tausendstel Zoll daneben, dann schießt ihr auf hundert Yard vier oder fünf Zoll daneben. Ihr habt verkehrt angelegt. O Gott, hilf uns zu erkennen, daß es verkehrt begonnen hat - diese großen Feldzüge in unserer Zeit, wie sie ja bezeichnet werden.

86. Man hat Gott deswegen nicht befragt. Man fragt Priester und religiöse Männer und auch Organisationen. Man sagt: "Wollt ihr nicht dies und das haben? Ich glaube, wenn wir alle zusammenbekämen..." Bringt nicht alle zusammen! Forscht, was das Wort Gottes darüber sagt.

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Then we find that, when they do that, what do they do? They continually to go right on with their same old religious program, which is out of the Word of God and the will of God. That thing died, years ago, them old dried up things of years ago.

It had dried up in the days of Lord Jesus. They didn’t know it. Said, “If you’d have knowed Moses, you’d have knowed Me, for Moses said I was coming.”

Said, “Our fathers eat manna in the wilderness.”

Said, “They’re all dead!” “Blind,” He called them, Pharisees, religious leaders. “Except you believe that I am He, you’ll die in your sins.” But they didn’t do it. They was so set in their ways. They had to have it their way.

Wir stellen fest, was sie dann tun. Sie fahren weiterhin mit ihrem alten religiösen Programm fort, das nicht im Wort und im Willen Gottes ist. Es ist schon vor Jahren gestorben. Es sind alte, vor Jahren vertrocknete Dinge.

88. Es war auch in den Tagen des Herrn Jesus bereits vertrocknet. Sie wußten es aber nicht. ER sagte: "Wenn ihr Moses erkannt hättet, würdet ihr auch Mich erkennen, denn Moses sagte, daß Ich auftreten werde."

Sie antworteten: "Unsere Väter haben Manna in der Wüste gegessen."

89. ER sagte: "Sie sind alle gestorben." ER bezeichnete die Pharisäer und religiösen Führer als blind. "Wenn ihr nicht glaubt, daß Ich es bin, so werdet ihr in eurer Sünde sterben." Trotzdem taten sie es nicht. Sie waren so festgefahren in ihren Wegen. Alles mußte so sein, wie sie es meinten.

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That’s the way David did it. He had it in his way, so he just said, “You know what I’ll do? We’re moving.” He had a revelation. “We’re moving now, so we’ll do a new way. The days of miracles is passed, so we’ll just make us another organization. We’ll build a new cart, showing a new thing has started.” What a false prophecy!

You’ve got to go back the way God said do it. They put it upon the shoulders of the Levites, and that was over the heart. The ark, the Word, is not to be packed upon a new denomination, upon the theories of some man, but in the heart. The Word of God is not to be handled by denominations; It’s to be handled by the heart of a man, where God can come in there and reveal Himself. And if he reveals it according to the Word, it’s God; if it isn’t, it’s not.

And, then, the Word of that season! Sure, a Pharisee could say, “Who told us that we can’t do this and do that? Moses give us these orders.”

“But Moses also said...“

Satan said, “Why, it is written, ‘He’ll give His Ang-... ’”

“And it’s also written,” said Jesus.

The season, the time! “If you’d have knowed Moses! You have one accuse you, Moses. If you’d knowed Moses, you’d knowed Me,” He said, “for Moses wrote of Me. ‘The Lord your God shall raise up a Prophet among you, of your brethren; Him shall they hear.’” If they’d have knowed Moses, they’d have knowed Him.

Dasselbe war mit David. Er hatte seinen eigenen Willen, deshalb sagte er: "Wißt ihr, was ich vorhabe? Wir werden dorthin ziehen." Er hatte eine Offenbarung empfangen. "Wir gehen jetzt los. Wir werden es auf eine ganz neue Art tun. Die Tage der Wunder sind ja vorüber, deshalb werden wir uns eine andere Organisation machen. Wir bauen einen neuen Wagen und zeigen ihnen, daß etwas Neues begonnen hat." Was für eine falsche Weissagung! Ihr müßt zu dem zurückkehren, was Gott gesagt hat.

91. Sie wurde ursprünglich auf die Schultern der Leviten gelegt. Das war über ihren Herzen. Die Bundeslade, das Wort, soll nicht von einer neuen Denomination und von den Theorien irgendeines Menschen getragen werden, sondern im Herzen. Das Wort Gottes darf nicht von Denominationen gehandhabt werden; es muß vom Herzen eines Mannes, in das Gott hineinkommen und in dem es sich offenbaren kann, gehandhabt werden. Wenn Er es gemäß Seinem Wort offenbart, dann ist es von Gott. Wenn nicht, dann ist es nicht von Ihm. Es muß das Wort für die bestimmte Zeit sein.

Natürlich konnte ein Pharisäer sagen: "Wer sagt, daß wir dies und jenes nicht tun dürfen? Moses hat uns diese Verordnungen gegeben." Doch Moses hatte noch mehr gesagt.

Satan sprach: "Es steht geschrieben: 'ER wird Seinen Engeln gebieten...'"

92. Jesus erwiderte: "Es steht abermals geschrieben."

Es geht um die bestimmte Zeit. "Es ist einer da, der euch anklagt, nämlich Moses. Denn wenn ihr Moses glaubtet, dann würdet ihr auch Mir glauben; denn Ich bin es, von dem er geschrieben hat: 'Einen Propheten gleich mir wird der Herr, dein Gott, dir aus deiner Mitte, aus deinen Volksgenossen erstehen lassen: auf den sollt ihr hören!'" Wenn sie Moses erkannt hätten, dann hätten sie auch Ihn erkannt.

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Now close, listen, don’t miss this now. See, first thing, when they consulted the priests, consulted the dignitaries, consulted the military, consulted all the congregation, the neighborhood, to get together for this great meeting to come, they failed to do it right. They didn’t consult God. And, by doing so, not going back and see what time it was!

Oh, brother, listen. What time are we living in? What’s the age? What’s the hour that we’re in? It’s not time for these things that they’re talking about. That’s passed. Judgment is on hand now. You can see it breaking. You remember the rock up on the mountain? Judgment hour! You remember the revelation, or the vision of the Bride? Just keep Her in step. Don’t let Her get out of step.

Hört genau zu. Verpaßt dies jetzt nicht. Seht, schon als sie sich an die Priester, die Würdenträger, die Armee, an die ganze Versammlung und an die Nachbarschaft wandten, damit sie an dieser kommenden, großen Versammlung teilnehmen würden, handelten sie nicht richtig. Sie befragten nicht Gott und gingen auch nicht zurück, um festzustellen, was für eine Zeit es war.

94. Oh, Bruder, höre! In was für einer Zeit leben wir? Welch ein Zeitalter ist es? In welcher Stunde befinden wir uns? Dies ist nicht die Zeit für die Dinge, von denen sie reden. Das ist vorbei. Das Gericht steht nahe bevor. Ihr könnt sehen, daß es hereinbricht. Erinnert ihr euch an den Stein, den ich im Gebirge hochwarf? Es ist Gerichtszeit! Wißt ihr noch von der Offenbarung bzw. der Vision von der Braut? Ich sollte sie im Gleichschritt halten. Sie sollte nicht aus dem Gleichschritt geraten.

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Notice, “Upon the shoulders of the priests!”

And David and all the priests, that really ought to have knowed better, but what was it? The priests should knowed better. The scribes, theologians, should knowed better, because the Word said not to do that.

And today when they want to say, “Oh, Jesus Christ isn’t the same yesterday, today, and forever. That’s mental telepathy. That’s this, that, or the other.” They fail to see the promised Word. “Oh, that was a day gone by.”

David said, “Oh, well, now wait a minute. ‘Upon the shoulders of... of the priests,’ that was back when Moses come out. Sure, we, we’ll put it on a new cart today. I got a revelation of it.”

The priests said, “Amen, David!” See, influenced by their new ecumenical council, that they should all be together and do this this way and that way, that’s what caused the priests to stumble. They never consulted the right person. They didn’t do it right, therefore they got in trouble. Yeah.

Seht, es ging um die Schultern der Priester. David und alle Priester hätten es wirklich besser wissen müssen. Die Schriftgelehrten, die Theologen, hätten es wissen müssen, denn im Wort stand etwas ganz anderes, wie es zu geschehen hatte.

96. Heute wollen sie sagen: "Oh, Jesus Christus ist nicht derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit. Das ist Telepathie. Das ist dies und jenes." Sie erkennen das verheißene Wort nicht. "Oh, das war für vergangene Zeiten."

David sprach: "Wartet einen Moment. Damals, als Moses auftrat, wurde sie auf den Schultern der Priester getragen. Heute werden wir sie auf einen neuen Wagen legen. Ich habe darüber eine Offenbarung empfangen."

Die Priester sagten: "Amen, David."

97. Der Einfluß ihres neuen ökumenischen Rates, der sagte, daß sie alle zusammen sein und daß sie dies so und so handhaben sollten, verursachte, daß die Priester stolperten. Sie befragten nicht die rechte Person. Sie handhabten es nicht richtig, deshalb gerieten sie in Schwierigkeiten.

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I’m afraid, in a lot of things today... When a great teacher, one of Pentecostal’s greatest, stood before the religious group the other night in Chicago. I was supposed to have that meeting with the Business Men; but I thought I’d be in Africa that time, but just got back the day before it started. And they chose a great Pentecostal intellectual, and he got up and told them that this ecumenical move was a thing of God. And said that all of them is coming back, even the Catholic church is going to come back to its original condition, all speaking in tongues for the evidence, and so forth. And not knowing that’s a trap of the devil!

And a man that I didn’t know... Sometimes you plant seed; you don’t know what’s going to happen. But the president of the Full Gospel Business Men, as soon as the great speaker set down, he said, “I am prone not to say things against our speakers, but that ain’t the way Brother Branham said would happen. But he said that would lead to the mark of the beast.”

He said, “But Brother Branham don’t know what he’s talking about.”

Said, “We are... believe he does.” See?

Ich fürchte, daß es heute mit vielen Dingen so ist. Ein großer Lehrer, einer der bedeutendsten unter den Pfingstlern, sprach vor kurzem an einem Abend vor jener religiösen Gruppe in Chicago. Eigentlich sollte ich diese Versammlungen bei den Geschäftsleuten halten, doch ich meinte, daß ich zu der Zeit in Afrika sein würde. Dann kam ich aber doch einen Tag, bevor sie begannen, zurück. Sie hatten einen angesehenen Intellektuellen von den Pfingstlern dazu ausgewählt. Er stand dort auf und sagte ihnen, diese ökumenische Bewegung sei von Gott. Er sprach davon, daß sie alle, sogar die katholische Kirche, zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückkehren und als Beweis dafür in Zungen reden usw., ohne zu wissen, daß es eine Falle des Teufels ist.

99. Dann aber sprach ein Mann, von dem ich es nicht erwartete. Manchmal pflanzt man den Samen und weiß nicht, was geschehen wird. Doch gleich, nachdem sich der Redner gesetzt hatte, stand der Präsident der Christlichen Geschäftsleute auf und sagte: "Ich neige nicht dazu, etwas gegen unsere Redner zu sagen, doch so hat Bruder Branham es nicht gesagt, was geschehen wird. Er sagte, daß es zum Malzeichen des Tieres führt."

Der andere erwiderte: "Bruder Branham weiß doch nicht, wovon er spricht."

Darauf antwortete er: "Wir glauben, daß er es weiß."

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And in Chicago, said, “How many here would like for me to come up and give my version of it?” Begin screaming and shouting.

See, you’re planting seeds; you don’t know what’s going to happen. Just keep laying out the Seed. When that hour comes, some of them is...

Like Thomas, he was about the last one to see the Lord. But, he had to see Him, to believe Him. See, when they see it happen. Oh, Thomas come in, but he was a little late.

Now when they see the things that’s predicted, and saying THUS SAITH THE LORD, happens, then they say, “Give us some of your Oil.” See?

Dann wurde die Frage gestellt, wie viele möchten, daß ich kommen und ihnen meinen Standpunkt darüber mitteilen sollte. Sie begannen zu schreien und zu jauchzen. Seht, der Same wird gepflanzt, und man weiß nicht, was geschehen wird. Streut einfach immer weiter Samen aus. Wenn die Stunde kommt, wird so mancher aufgehen.

101. Thomas war wohl einer der letzten, die den Herrn sahen. Doch er mußte Ihn sehen, um Ihm glauben zu können. Die anderen hatten es gesehen. Dann trat Thomas ein, aber er kam ein wenig zu spät.

102. Wenn sie sehen, wie die Dinge, die vorausgesagt wurden, sich erfüllen und wie das, was als SO SPRICHT DER HERR ausgesprochen wurde, eintrifft, dann heißt es: "Gebt uns von eurem Öl."

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But now notice, influence. Sometimes great guys get together. You hear them say, “Great So-and-so, and great So-and-so, our great...“ Don’t never do that.

There is no great ones among us. There’s only one great One, and that’s God. We are brothers, sisters. I don’t care if you’re pastoring a church that’s got five people in it, that don’t make you little; that makes you a brother, see, if you’re true to God’s Word. Don’t care what, how; you don’t get little. God don’t have little children and big children. He just has children. They’re all the same.

Notice, God Himself come from the ivory palaces of Glory, to become one of us. Now who is the big one? Took... Not come down here to take the form of a priest, but a servant. Washed the very clay that He created, the feet of His apostles and others. Now who is great?

Doch seht, welch ein Einfluß ausgeübt wird. Manchmal kommen bedeutende Männer zusammen. Dann hört man von dem großen Soundso und dem großen Soundso. Tut das niemals. Es gibt keine Größen unter uns. Es gibt nur einen, der groß ist, und das ist Gott. Wir sind Brüder und Schwestern. Auch wenn du Pastor einer Gemeinde bist, die nur aus fünf Leuten besteht, bist du nicht gering. Du bist ein Bruder, wenn du am Worte Gottes festhältst. Ich gebe nichts um das "Wie" und das "Was"; es macht dich nicht klein. Gott hat doch nicht kleine und große Kinder. ER hat einfach Kinder; sie sind alle gleich.

104. Beachtet: Gott selbst verließ die Paläste aus Elfenbein in der Herrlichkeit, um uns gleich zu werden. Wer ist nun erhaben? ER kam nicht hierher, um als Priester aufzutreten, sondern wurde zu einem Knecht und wusch die Füße des Lehmes, den Er geschaffen hatte - die Füße Seiner Apostel. Wer ist nun groß?

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But influenced, these men were. They didn’t understand. They thought something new was going to happen, no, something that God didn’t say was going to happen. They went at it the wrong way.

That’s what all this enthusiasm, when the... started back yonder, a long time ago, each denomination had to have a Divine healer; each denomination had to have this, that, or the other. Each denomination had to have a little David. Each one had to have this, that, or the other. See what happened? It done the same thing it did here. Same thing. Influence!

The Word for the season, the time that they were living in, was ignored.

Notice, “the Levites’ shoulders,” was the original, provided way of God to do these things. “Pack that ark on the Levites’ shoulders.” Anything outside of that was contrary. What He said, that’s what He meant. God cannot change. That’s the reason, stay with His Word! I’ve got Script, yeah, 1 Chronicles 15:15, if you want to put that down. Notice.

Diese Männer waren beeinflußt. Sie begriffen es nicht. Sie dachten, daß etwas Neues geschehen würde. Es war etwas, von dem Gott nicht gesagt hatte, daß es geschehen sollte. Sie haben es verkehrt gehandhabt. So ist es mit all der Begeisterung. Als es vor langer Zeit Begann, mußte jede Denomination einen göttlichen Heiler haben. Jede Denomination mußte dies und jenes haben. Jede Denomination mußte einen kleinen David haben. Jede mußte dies, das oder jenes haben. Seht ihr, was geschah? Es war dasselbe wie das, was wir hier durchnehmen; das gleiche: Einfluß.

106. Sie kannten das Wort für die bestimmte Zeit, die Zeit, in der sie lebten, nicht.

107. Beachtet, die Schultern der Leviten waren von Gott dazu bestimmt, das zu tun. Die Bundeslade sollte auf den Schultern der Leviten getragen werden! Alles andere war nicht richtig. Das, was Er sagte, das meinte Er auch. Gott kann sich nicht ändern. Aus dem Grund müssen wir in Übereinstimmung mit Seinem Worte bleiben.

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Now notice, there, in following God. Now I want you to kind of jot this in your mind. To keep God’s commandments, to do anything right for God, to do... do God a service correctly, there is five musts, to do God’s service correctly.

Now David was doing God a service. He was doing everything he knowed to do, except leaving off God. See? He was doing something was right, something good for the people, something good for the church.

But there is five musts. I want you to remember these. No matter how sincere a man may be in doing it, doing God a service, this, these five must be there.

First, it must be His time to do it.

What if... if Moses would come, say, “We’ll build an ark and float up the Nile, like Noah did”? Noah’s time was all right for an ark, but not his time.

What if Jesus would come, said, “Now I’ll tell you what we’ll do. We’ll just go up on the mount, like Moses did, and get a new declaration of laws”? See? Huh-uh! He was that law. See?

You must be in His time. It must be in His season. You got that now? Must be in His time. It must be in His season, time and season.

And it must be according to His Word that has been spoken. It must.

Ich habe mir 1. Chronik 15, 15 aufgeschrieben, falls ihr es euch notieren wollt. Ich möchte, daß ihr das jetzt in eure Gedanken aufnehmt: Wenn man Gott nachfolgen, Gottes Gebote halten und alles, was vor Gott recht ist, tun und einen Dienst ausführen will, gibt es ein fünffaches "Muß", um einen Dienst von Gott korrekt ausführen zu können.

109. David tat Gott einen Dienst. Er tat alles, was er nur wußte, hat aber Gott ausgelassen. Er tat etwas Richtiges, etwas Gutes für die Menschen, etwas Gutes für die Gemeinde.

110. Doch es gibt ein fünffaches Muß; ich möchte, daß ihr es euch merkt. Ganz gleich, wie aufrichtig ein Mensch in dem, was er tut, sein mag, wenn wir für Gott einen Dienst ausführen, müssen diese fünf Bedingungen beachtet werden:

Erstens: Es muß Seine Zeit dafür sein.

111. Was wäre geschehen, wenn Moses aufgetreten wäre und gesagt hätte: "Laßt uns eine Arche bauen, wie Noah es tat, und damit nilaufwärts schwimmen."? Die Zeit Noahs war die richtige für eine Arche; seine Zeit aber nicht.

112. Was wäre geschehen, wenn Jesus aufgetreten wäre und gesagt hätte: "ICH sage euch, was wir tun werden. Wir werden einfach auf den Berg steigen, wie Moses damals, und eine neue Gesetzeserklärung holen."? ER war das Gesetz. Seht, man muß Seine Zeit abwarten. Es muß zu Seiner Zeit sein. Habt ihr das jetzt begriffen?

113. Es muß zu Seiner Zeit sein. Es muß zu Seinem Zeitpunkt, zu Seiner Zeit sein, und es muß gemäß Seinem Wort sein, das gesprochen wurde.

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I don’t care how well you say this ought to be, or that ought to be, or this ought to be. It’s got to be according to His Word; according to His time and His season.

And it must be given according, to the person He has chosen to do it by.

I don’t care how much dignitaries. There is king David, just as great as any of them. He was king over the nation. But He had a way of doing it, and He had told them how He would do it. But they failed to do it.

It must be according to His Word; according to His time, according to His program.

And it must be by the person He has chose to give it and to do it.

Ich gebe nichts darum, wie sehr ihr betont, daß dies sein müßte, das geschehen sollte oder dieses sein müßte; es muß gemäß Seinem Worte, zu Seinem Zeitpunkt und Seiner Zeit sein. Es muß auch durch die Person gegeben werden, die Er dazu erwählt hat, um es auszuführen.

115. Ich gebe nichts um die vielen Würdenträger. König David war so groß wie sie alle. Er war König über die Nation. Gott aber wollte es auf Seine Art haben. ER hatte ihnen gesagt, wie Er es getan haben wollte. Doch sie taten es nicht.

116. Es muß gemäß Seinem Worte, zu Seiner Zeit, gemäß Seinem Programm sein; und es muß durch die Person geschehen, die Er dazu erwählt hat, es darzulegen und zu tun.

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Moses tried to run from it, “Take somebody else.” But God chose Moses to do it. Many of them; Paul tried to get out of it; many others. But it’s got to be by the one He chooses to do it.

And it must come, first, to His prophets. The Word of God must come to His prophets. Amos 3:7, “The Lord God will do nothing until first He reveals It to His servant the prophet.” Four.

And the prophet must be vindicated by the Word of God.

There is your five musts. It’s got to be that way. His time, His season, when He said it would be; and the man that He chose; and it must come to the prophet; and the prophet must be a vindicated prophet. We find out, many of them in the Bible, it come to the prophets and it wasn’t vindicated. Our Prophet is Jesus Christ.

Moses versuchte, dem zu entgehen. "Nimm jemand anders." Gott aber hatte Moses dazu erwählt, es auszuführen. Auch Paulus und viele andere versuchten, es nicht tun zu müssen. Doch es muß durch denjenigen geschehen, den Er dazu erwählt hat, es zu tun. Zuerst muß es Seinen Propheten zuteil werden. Das Wort Gottes muß an Seine Propheten ergehen. In Amos 3, 7 steht: "Nein, Gott der Herr tut nichts, ohne zuvor Seinen Ratschluß Seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart zu haben." Das war viertens.

118. Der Prophet muß durch das Wort Gottes legitimiert werden.

119. Da habt ihr das fünffache "Muß". Es muß so sein. Zu Seiner Zeit - zu der bestimmten Zeit, für die Er es angekündigt hat; durch den Mann, den Er dazu erwählt hat. Es muß dem Propheten zuteil werden, und der Prophet muß ein bestätigter Prophet sein. Wir stellen fest, daß in der Bibel viele als Propheten etwas empfingen, das nicht bestätigt wurde. Unser Prophet ist Jesus Christus.

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So now notice, see, God had not revealed the thing to them by His provided way of doing it. They had accepted David’s way. They had accepted the priests’ way. They had accepted the scribes’ way, the theologians’, but not God’s way. Nathan-ael, was, he was a prophet of that day. Later on, Nathan-ael told them how to do it. But, see, they done it without consulting Nathan-ael. Not a word says that Nathan-ael was consulted. All the influence, the great thing going on! And, my, I think of that song, “Let, keep...“

Help me, Lord, when hearts are aflame,

Let me humble my pride (to go with the rest of them), just call on Your Name;

Teach me not to rely on what others do,

Just wait in prayer for an answer from You.

See, that’s the way it is. Let me see it happen in the right way, then it’s believed.

Gebt jetzt acht. Seht, Gott hatte ihnen die Angelegenheit auf Seine festgesetzte Art und Weise, wie es geschehen sollte, geoffenbart. Sie hatten das angenommen, was David ihnen sagte. Sie hatten die Art der Priester angenommen, die der Schriftgelehrten und Theologen, aber nicht die Art Gottes. Nathan war der Prophet jenes Tages. Später sagte Nathan ihnen dann, wie es geschehen sollte. Doch seht, sie taten es, ohne Nathan zu befragen. Nicht mit einem Wort wird erwähnt, daß Nathan befragt wurde. Aufgrund des Einflusses ging diese große Sache vor sich. In diesem Zusammenhang fällt mir das Lied ein:


Lehre mich zu warten, Herr,

während die Herzen noch brennen.

Hilf mir, mich in meinem Stolz zu demütigen,


(mit allen anderen zu gehen),


und Deinen Namen anzurufen.

Lehre mich, nicht darauf zu bauen,

was andere tun,

sondern betend auf

Antwort von Dir zu warten.


So ist es. Ich möchte sehen, daß es in rechter Weise geschieht, dann glaube ich es.

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Now, God revealed the thing to them by David, and by the ministers, and by the people, and by the captains of thousands, and captains of hundreds, but not by Nathan-ael who had THUS SAITH THE LORD. And the Lord said He would do nothing until He showed that prophet of the age, first, what to do. See what they did? They went straight out of the Word of God, went and put the ark upon a new cart. See? So they went about to do it apart from God’s commandment and God’s provided way.

And that’s what’s happened today, friends. That’s why we’ve had so many great crusades, and so forth, and no results. More infidelity, more sin, more... I tell you, this nation is gone; not only this nation, but other nations. This nation, like England of another age, has been the prostitute of all the rest the nations.

Gott offenbarte ihnen die Angelegenheit durch David, durch die Prediger, durch die Menschen, durch die Anführer der Tausend- und Hundertschaften, aber nicht durch Nathan, der das SO SPRICHT DER HERR hatte. Der Herr hat gesagt, daß Er nichts tun wird, es sei denn, Er zeigt dem Propheten des entsprechenden Zeitalters zuerst, was ausgeführt werden soll. Seht, was sie taten. Sie gingen über das Wort Gottes hinaus, zogen hin und legten die Bundeslade auf einen neuen Wagen. Sie wichen darin vom Gebot Gottes und dem festgelegten Weg ab. Genau das ist heute geschehen, Freunde. Deshalb hatten wir so viele große Feldzüge usw. ohne Erfolg. Es gibt mehr Unglauben, mehr Sünde. Ich sage euch, diese Nation ist dahin; doch nicht nur diese, sondern auch andere Nationen. Diese Nation ist, wie England in einem anderen Zeitalter, zur Dirne unter den übrigen Nationen geworden.

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Way down in Mozambique, four hundred and eighty miles from civilization, in the jungle, beatnik kids listen to Elvis Presley, jerking their head and bouncing up-and-down like that, all night long, with stay... Or, little sets like that will pull for a thousand miles, plumb over in Rhodesia, to get Elvis Presley. And yet they say, “He is very religious, him and Pat Boone, and them.” Why, it’s the Judas of the hour, and don’t know it. That’s the bad part, they believe they’re... they’re right.

Didn’t Jesus say to this Laodicean Church Age, “Thou art naked, miserable, wretched, blind, and don’t know it”? Don’t know it!

Well, the Pentecostal kids down in Africa and around, say, “Well, Elvis Presley, he sings the prettiest you ever heard.” No doubt but what David did, too; no doubt but what the singers did, but it caused death to strike the camp. See where they’re, where we’re at today, friends?

Weit draußen im Dschungel von Mozambique, 480 Meilen von der Zivilisation entfernt, hören die jungen Leute Elvis Presley, wackeln mit ihrem Kopf, hüpfen herum, und das die ganze Nacht hindurch. Sie haben Radiogeräte, deren Empfang 1.000 Meilen weit, bis nach Rhodesien hinein, reicht, um Elvis Presley hören zu können. Trotzdem sagen sie: "Er ist sehr religiös, er und auch Pat Boone und die anderen." Es ist der Judas der Stunde, und sie wissen es nicht. Das ist das Schlimme daran. Sie glauben, daß sie richtig handeln. Hat Jesus nicht zum Gemeindezeitalter von Laodizea gesagt: "Du bist elend, arm, blind und bloß und weißt es nicht."? Sie wissen es nicht.

123. Sogar die Kinder von Pfingstlern sagen dort in Afrika: "Elvis Presley singt am schönsten von allen, die man je gehört hat." Ohne Zweifel tat das auch David; ohne Zweifel taten das auch die Sänger, doch es verursachte, daß der Tod ins Lager einzog. Seht ihr, wo wir uns heute befinden, Freunde?

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“The Levites’ shoulders,” was God’s original way to do it. And they had put it on a new cart. Now, it’ll never work. They didn’t consult the right way. See? So they got out, about it, and went about it in the wrong way.

And that’s what’s happened today. When men, no matter how sincere, try to do Him a service outside of His provided way of revealing it, they always mess it up. God sets it in His way. Men, no matter how sincere, you try to do it outside of that, you... you’ll mess it up.

Die Schultern der Leviten waren ursprünglich von Gott dazu bestimmt, doch sie hatten einen neuen Wagen dazu genommen. So wird es nie gelingen. Sie haben sich nicht an der richtigen Stelle erkundigt! Sie faßten also schon einen falschen Entschluß und gingen dann falsch an die Sache heran. Genau das ist auch heute geschehen.

125. Wenn Menschen, ganz gleich wie aufrichtig sie sind, Ihm einen Dienst zu tun versuchen, ohne zu beachten, was Er festgelegt und geoffenbart hat, bringen sie es immer in ein Durcheinander. Gott bestimmt es auf Seine Weise. Ihr Menschen, wenn ihr es außerhalb davon versucht, ganz gleich wie aufrichtig ihr es meint, werdet ihr ein Durcheinander daraus machen.

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Something like Balaam was, in Balaam’s day. God told Balaam, that prophet. He was a prophet, the prophet Balaam. He was a prophet, and the Word come to him exactly, said, “Don’t go down there. That’s My selected. That’s My choice.”

And Balaam got with the dignitaries, the military men, preachers, influenced men, and said, “Well, I’ll... I’ll tell you, the king will...“

See, just pattern with David, pattern with today. Just take everything in a type, and you’ll see it. You see it? Say, “Amen.” [Congregation says, “Amen."] See, see, just like it is now.

But the clergymen said, the... the... the priests said, the scribes said, the theologians said, “This is the way it’s supposed to be done.” But, it wasn’t, and it proved it wasn’t.

Bileam tat zu seiner Zeit etwas Ähnliches. Gott sprach mit Bileam, dem Propheten. Er war ein Prophet, und das Wort Gottes erging klar und deutlich an ihn. Es lautete: "Gehe nicht dorthin. Das sind Meine Auserwählten, nach Meiner Wahl."

Bileam traf mit Würdenträgern, mit Offizieren, mit Predigern, einflußreichen Männern, zusammen. Sie sprachen: "Wir sagen dir, der König wird dich belohnen." Vergleicht das einmal mit David und mit dieser Zeit. Betrachtet alles als Sinnbild, dann werdet ihr es begreifen. Sagt "Amen", wenn ihr es erfaßt habt. So ist es jetzt.

127. Die Geistlichkeit - die Priester, die Schriftgelehrten und die Theologen sagten: "In dieser Weise soll es getan werden." Doch so war es nicht. Es stellte sich heraus, daß es nicht stimmte.

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And God told Balaam, and he was a prophet, first, He told him, “Don’t go down.”

But the influence of these other men caused him to do it contrary to what God said do it, and it become a curse instead of revival. Oh, sure, he got down there and taught the people, said, “Now wait! You know what?” Said, “We are... we are Moabites. You remember, Lot’s daughter is our queen. She is our origination. We’re all of one blood. We’re all... All of us denominations are the same.” Don’t you mix with that thing. Stay away from there. See? So he said, “We’re all the same. Why, your peoples is like my people. We can intermarry, one among us, so we can have a real ecumenical council. See? All of us can get together and come back to the original thing again.”

God cursed the thing. That sin never was forgiven Israel. It stayed with them the rest of their days. It never was forgiven. They perished in the wilderness with it. That’s right. Because they didn’t take God’s provided way by His vindicated way of doing it.

Notice, this thing that they did caused Israel to die the death, in the wilderness. And Jesus said, “They’re every one perished and gone.” Watch who it was stood with Moses back there, Joshua and Caleb, in the... in the program.

Gott sagte Bileam, der ein Prophet war, zuerst: "Gehe nicht dorthin."

129. Doch der Einfluß dieser anderen Männer brachte ihn soweit, daß er im Gegensatz zu dem handelte, was Gott ihm geboten hatte, und es kam ein Fluch heraus, anstatt eine Erweckung. Natürlich ging er dorthin und lehrte das Volk, indem er sagte: "Schaut her. Einen Moment bitte. Wißt ihr was? Wir sind doch Moabiter. Ihr wißt, die Tochter Lots ist unsere Königin. Sie ist doch unsere Stammutter. Wir stammen doch alle von dem gleichen Blut ab. All unsere Denominationen sind doch gleich." Vermischt euch nicht mit dieser Sache! Haltet euch fern davon. Er sagte: "Wir sind doch alle gleich. Dein Volk ist wie mein Volk. Wir können untereinander heiraten. So werden wir zu einem richtigen ökumenischen Konzil. Wir schließen uns alle zusammen und kehren zu der ursprünglichen Sache zurück." Gott verfluchte das Ganze. Diese Sünde wurde Israel nie vergeben. Sie blieb ihnen für den Rest ihres Lebens. Sie wurde nie vergeben. Deswegen kamen sie in der Wüste um, denn sie gingen nicht auf dem von Gott vorbereiteten Weg, hielten sich nicht an Seine bestätigte Weise, wie es geschehen sollte.

130. Beachtet: Das, was sie taten, war die Ursache dafür, daß Israel in der Wüste starb. Jesus sagte: "Sie sind alle gestorben" - umgekommen und dahin. Seht, wer damals zu Moses und dem Programm stand: Josua und Kaleb.

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Notice again, here is David, what he done. And when he did, what did it do? It caused death to strike a sincere person.

Now, I guess we’re still hooked up, and I want you to hear across the lands.

This thing that David done, without consulting Nathan-ael and getting the Word of the Lord for it, it caused death to strike sincere people. Yes, sir. He put his hand forth, which had been living in the presence of the ark; it come out of his... his house. And the ox stumbled, and the ark was falling.

They had already done one thing wrong, two things wrong. First, they never consulted Nathan-ael. The next thing they did, they went down there by not consulting the Word of God. Which, the... Samuel was the Word in that day... And he never consulted the Word of the Lord. Then, when they did, they went contrary to the Word of God.

And here this good man, that had been caretaker, he was a bishop, thought, “Well, here, I don’t want God to be let down,” so he put his hand on the ark. Where, he wasn’t a Levite, and he died. Three things!

Beachtet noch einmal, was David hier tat. Was verursachte er damit? Daß ein aufrichtiger Mensch ums Leben kam. Ich nehme an, daß wir immer noch an die Übertragung angeschlossen sind. Ich möchte, daß ihr im ganzen Land es hört. Das, was David tat, ohne den Propheten Nathan zu befragen, um das Wort des Herrn dafür zu bekommen, verursachte, daß ein aufrichtiger Mensch starb, weil er seine Hand ausstreckte. Diejenigen, aus deren Haus die Bundeslade geholt wurde, waren in ihrer Gegenwart am Leben geblieben. Dann aber glitten die Rinder aus, und die Bundeslade kam ins Wanken.

132. Sie hatten bereits zwei Dinge falsch gemacht. Das erste war, daß sie Nathan nicht befragten. Als zweites zogen sie dorthin, ohne das Wort Gottes, das zu jener Zeit durch Nathan erging, zu Rate gezogen zu haben. Sie erforschten das Wort des Herrn nicht. Weil sie es nicht taten, handelten sie im Gegensatz zum Worte Gottes. Dieser gute Mann nun, der den Wagen führte - vielleicht ist er mit einem Bischof vergleichbar - dachte bei sich: "Ich möchte Gott jetzt nicht im Stich lassen." Er legte also seine Hand an die Bundeslade, und weil er kein Levit war, starb er. Das sind die drei Dinge.

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Now think real hard, and watch what the denominations has done today. See, they’ve turned It down, called It “false doctrine.” See? Look where they’re at. They’ll get their ecumenical council, all right. Called It “mental telepathy,” when God Himself vindicating It to be the Truth, and proving It’s the Truth. “Oh, they’re just a little bunch of nitwits up there,” they say, “don’t know what they’re talking about.”

That’s right, we don’t. But we just say His Words, and He knows what He’s talking about, see. I can’t explain It, nobody else can, but He... He... He proves It.

Now notice. A many a sincere believer today, that comes to Christ, wants to come with all of his heart, is killed spiritually the same way. Many sincere man go to the Catholic church and wants to become a Christian, go to the Methodist, the Baptist, church of Christ, and even the Pentecostals, see, and wants to become a Christian, put his hand on it, join up with them.

Denkt wirklich gut nach und beachtet, was die Denominationen heute getan haben. Sie haben es abgelehnt und als falsche Lehre bezeichnet. Seht, wo sie sich befinden. Sie werden ihren ökumenischen Rat schon zustande bringen. Wenn aber Gott selbst es als wahr bestätigt und beweist, daß es die Wahrheit ist, dann bezeichnen sie es als Telepathie. "Oh, das ist nur eine Gruppe von Spinnern dort", sagen sie, "die nicht wissen, wovon sie reden." Das stimmt, wir wissen es nicht. Wir predigen nur Sein Wort, und Er weiß, wovon Er spricht. Ich kann es nicht erklären und auch niemand anders, doch Er bestätigt es.

134. Gebt nun acht. Viele aufrichtige Gläubige, die in dieser Zeit zu Christus kommen und es von ganzem Herzen tun wollen, werden auf dieselbe Weise geistlich getötet. Viele aufrichtige Menschen gehen zur katholischen Kirche, weil sie Christen werden möchten, andere gehen zu den Methodisten, den Baptisten, der Kirche Christi und sogar zu den Pfingstlern, weil sie Christen werden möchten, treten ihnen bei und werden eingetragen.

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And when David saw this thing happen, it woke him up. Don’t wake up too late out there, brother. He seen that death had hit.

Show me the results. Why has this so-called revival, getting people back in the churches, done to the nation, to the... to the body of believers? It’s nothing but made new organizations and denominations, all the way along, more members and so forth. Is the nation better? They said they was going to...

“America. God bless America. It’s... it’s a nation, it’s a Christian country.”

It’s a million miles from being a Christian country. I don’t even pray for it. How can I pray for it, and it won’t repent under the mighty powers of God demonstrated before it; and denying, and closing the doors to It, and walking away? I commit it to God. And she is going further away. And now she is going to sink. Just watch what happens.

Als David sah, was geschehen war, wachte er auf. Wache nicht zu spät auf, Bruder. Er sah, daß der Tod zugeschlagen hatte. Zeigt mir, welchen Erfolg diese sogenannte Erweckung, welche die Menschen zu den Kirchen zurückgeholt hat, der Nation und den Gläubigen gebracht hat. Keine, außer daß ständig neue Organisationen und Denominationen entstanden sind. Immer ging es darum, mehr Mitglieder zu bekommen usw. Ist die Nation besser geworden?

136. Man sagt immer wieder: "Gott segne Amerika; es ist ein christliches Land." Es ist eine Million Meilen davon entfernt, ein christliches Land zu sein! Ich bete nicht einmal mehr dafür. Wie kann ich dafür beten, wenn sie nicht Buße tun wollen, obwohl die mächtige Kraft Gottes vor ihnen demonstriert wird, sondern sie leugnen und die Türen davor schließen und davongehen! Ich überlasse es Gott. Es entfernt sich immer mehr und wird versinken. Gebt nur acht, was geschieht.

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Many sincere person go join an organization, or a group, or a cult of some sort, and there they die, spiritually. You can’t tell them nothing. They get that stuff drilled into them, “Why, these bishops said this. And this said this, this said this.” You show them right here in the Word of God where it’s THUS SAITH THE LORD. “But our pastor...“

I don’t care what your pastor says, don’t care what I say, or anybody else says. If it’s contrary to God’s vindicated Word, the hour, the time, the Message, and so forth, forget it. Stay away from it. And I’ve got to stand before every one of you in the Day of Judgment, and you know that. And little would I say that, knowing I’m an old man now. I’ll... It ain’t that I know something, but He knows. I just follow what He said.

Viele aufrichtige Menschen treten Organisationen, Gruppen und Kulten jeder Art bei. Dort sterben sie geistlich. Ihr könnt ihnen nichts sagen. Das Zeug wir ihnen eingehämmert. Man sagt: "Der Bischof sagte das. Jener sagte dieses." usw. Wenn man ihnen hier im Worte Gottes zeigt, daß es SO SPRICHT DER HERR ist, dann heißt es: "Aber unser Pastor..." Ich gebe nichts darum, was euer Pastor sagt. Ich gebe nicht einmal etwas um das, was ich sage oder was jemand anders sagt. Wenn es im Gegensatz zum bestätigten Wort Gottes, zur Stunde, zur Zeit, zur Botschaft usw. ist, dann vergeßt es. Haltet euch fern davon. Am Tage des Gerichts muß ich vor euch allen stehen. Das wißt ihr. So etwas würde ich nicht sagen, denn ich weiß, daß ich alt bin. Es geht nicht darum, daß ich etwas weiß. ER weiß es. Ich folge dem, was Er sagte.

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra
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Look today at the big crusades that we’ve had across the land. It’s proven that it’s been in vain. And didn’t Jesus say here now, Luke 7:7, “In vain do they worship Me”? In vain did David bring the ark up. In vain did Ahab train them prophets. In vain did Balaam take that money. “Teaching for Doctrine the commandments of men.” It’s the commandments of God that counts, no matter how sin-...

“Them people are really sincere.” You hear that so much, “They are so sincere.” That don’t mean nothing. Jehovah Witness, Seventh-day Adventist, and all those cults, get out here on the street and do things that one of us wouldn’t do. Catholics stand on the corner and beg, and so forth, those orders of it like that, and worth billions times billions times billions of dollars, still beg for it. Sincere, no doubt. Churches go and... and preach, and so forth, and ministers stand in the pulpit and do everything they can to get new members into their church; but it’s a new ark.

There is only one Ark to follow, that’s, the Word of God. Anything contrary to that Ark, stay away from it! It’s on a new cart, and not on the shoulders of God. Right. Stay away from the thing. Don’t have nothing to do with it.

Seht euch doch die großen Feldzüge von heute an, die wir im ganzen Land hatten. Es ist erwiesen, daß sie vergeblich waren. Hat nicht Jesus hier in Markus 7, 7 gesagt: "Vergeblich beten sie Mich an."? Vergeblich holte David die Bundeslade. Vergeblich ließ Ahab die Propheten ausbilden. Vergeblich nahm Bileam das Geld an. "...weil sie Menschengebote zu ihren Lehren machen." Es kommt auf die Gebote Gottes an.

139. "Diese Menschen sind wirklich aufrichtig." Das hört man so oft. "Sie sind so aufrichtig." Das bedeutet überhaupt nichts. Die Zeugen Jehovas, die Siebentagsadventisten und all die Anhänger dieser Kulte gehen auf die Straße und tun Dinge, die niemand von uns tun würde. Von verschiedenen katholischen Orden stellen sich die Mitglieder an die Straßenecken und betteln, obwohl sie Milliarden mal Milliarden mal Milliarden Dollar haben. Trotzdem betteln sie. Ohne Zweifel sind sie aufrichtig. Gemeinden gehen hinaus und predigen. Die Prediger stehen auf dem Podium, tun alles, um neue Mitglieder für ihre Gemeinden zu gewinnen. Es ist immer nur ein neuer Wagen, auf dem die Bundeslade ist. Es gibt nur eine Bundeslade, der man folgen muß: das ist das Wort Gottes. Alles, was im Gegensatz zu dieser Bundeslade ist, davon haltet euch fern. Sie befindet sich dann auf einem neuen Wagen und nicht auf den Schultern, die Gott dazu bestimmt hat. So ist es. Haltet euch fern von der Sache. Habt nichts damit zu tun.

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Our big crusades, billions and millions has made confessions. And I doubt whether there would be a hundred of them, of all of it. See, hasn’t been a thing.

Then look at the Word promise.

You’ll think that that’s failed, and we know it’s failed. Some of our greatest of... of revivalists in the land today say that it’s utterly failed. The church knows it’s failed. Everybody knows it’s failed. Well, why is it? Why did it fail?

It was for a good purpose. It was to bring people in the Presence of God, great crusades. And millions of people spent their money, and put in great crusades. And churches all went together, great auditoriums, and great things, and great things taken place. Why did it fail? Is because they never knowed the hour they were living.

No wonder Jesus stood, and in His heart He wept. Tears run down His cheeks, and He said, “Jerusalem, O Jerusalem, how oft would I have hovered you as a hen would her brood. You’ve stoned every prophet I sent to you. But you would not. But now your hour has come.”

Auf unseren großen Feldzügen haben Millionen und Milliarden ein Bekenntnis abgelegt. Ich bezweifle, ob insgesamt hundert davon übrigbleiben. Das alles bedeutet nichts. Seht doch auf die Verheißung des Wortes.

141. Ihr denkt, daß sie erfolglos waren, und wir wissen es auch. Manche unserer größten Erweckungsevangelisten im Lande geben heute zu, daß es ein totaler Mißerfolg war.Die Gemeinde weiß, daß es fehlschlug. Alle wissen, daß es umsonst war. Nun, weshalb ist das so? Warum schlug es fehl? Diese großen Feldzüge sollten einem guten Zweck dienen. Sie sollten Menschen in die Gegenwart Gottes bringen. Millionen Menschen haben ihr Geld für die großen Feldzüge gespendet; die Gemeinden arbeiteten alle zusammen; man nahm große Auditorien, und es geschah Großes. Warum hat es versagt? Weil sie die Stunde, in der sie leben, nicht erkannt haben. Kein Wunder, daß Jesus dastand, in Seinem Herzen bewegt war und daß Ihm Tränen über die Wangen liefen, als Er sprach: "Jerusalem, Jerusalem, das du die Propheten steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe Ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein sammelt, doch ihr habt nicht gewollt. Jetzt aber ist deine Stunde gekommen."

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Can’t you feel the Holy Spirit screaming out from you? “Oh, United States and the world, how oft I would have gathered you, but you would not. Now your hour has come. Your god of pleasure, your god of filth, your Sodom and Gomorrah god, has come among you.” Even our little kids, beatle haircuts and bangs across their faces, and little perverts starting out. Our women is gone. It’s beyond redemption. Our men has become big sissies, walking around with little, short pants on, and acting like a girl, and hair hanging down their necks. And we are Sodomites, and the fire and the wrath of God waits for us.

You know how He’ll kill, how He’ll destroy it? The way He always did. When a prostitute did anything wrong, she was stoned to death; they picked up stones to kill the woman that was a prostitute. That’s how He’ll kill the church. The Bible said He’ll rain hailstones out of the heavens, that’ll weigh a hundred pounds apiece, and He’ll stone them. Who is going to stop Him? What science is going to say it can’t be done? He’ll do it.

The same as He made a ark and floated Noah to safety, He’ll do it again for His Church.

And by His Own laws and His Own way, He’ll stone that prostitute who has committed adultery with the kings and captains of hundreds and thousands. He’ll stone her to death, by His Own laws that He set in order. Who is going to tell Him He can’t make a hailstone?

Könnt ihr nicht verspüren, daß es der Heilige Geist ist, der aus einem hinausschreit: "O ihr Vereinigten Staaten und du, Welt, wie oft habe ich euch versammeln wollen, doch ihr habt nicht gewollt. Jetzt ist eure Stunde gekommen. Euer Gott des Vergnügens, euer Gott der Unreinheit, euer Gott Sodoms und Gomorrhas hat sich unter euch breitgemacht."? Sogar unsere Kinder haben einen Haarschnitt wie die Beatles und einen Pony, der ihnen ins Gesicht hängt. So beginnt die Verkehrtheit schon bei den Kleinen. Für unsere Frauen gibt es keine Hoffnung mehr, sie sind außerhalb der Erlösung. Unsere Männer sind zu großen Feiglingen geworden, gehen in kurzen Hosen umher und benehmen sich wie Mädchen. Das Haar hängt ihnen bis in den Nacken. Wir sind Sodomiter; uns erwarten das Feuer und der Zorn Gottes.

143. Wißt ihr, wie Er sie töten, wie Er sie zerstören wird? So, wie Er es immer tat. Wenn eine Frau sich etwas zuschulden kommen ließ, wurde sie zu Tode gesteinigt. Sie erhoben Steine und töteten die Frau, die zu einer Dirne geworden war. Genauso wird Er die Kirche - Gemeinde töten. Die Bibel sagt, daß Er Hagelsteine, die hundert Pfund schwer sind, vom Himmel fallen lassen und sie damit steinigen wird. Wer will Ihn daran hindern? Wird die Wissenschaft etwa sagen, daß es nicht geschehen kann? ER wird es genauso tun, wie Er damals die Arche bauen ließ und Noah über das Wasser hinweg in Sicherheit brachte. Das wird Er für Seine Gemeinde wieder tun. Seinen eigenen Gesetzen und Seinem Vorhaben entsprechend wird Er die Hure steinigen, die mit den Königen und Anführern über Hundert- und Tausendschaften Ehebruch begangen hat. Aufgrund Seiner eigenen Gesetze, die Er festgelegt hat, wird Er sie zu Tode steinigen. Diese Verordnung hat Er selber gegeben. Wer will Ihm sagen, daß Er keine Hagelsteine machen darf?

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Ask someone who knows how a raindrop starts. And it makes a circle, and goes back through a turbo; picks up more and more and more, till it gets a certain weight, and then it falls down.

He, God, Who... gravitation could not even hold Him on the earth, and He lifted up into Heaven. God, Who made gravitation, can also make a turbo big enough to swing a stone till it’ll weigh a hundred pound. He said He would do it, and He’ll do it. Who is going to tell Him not to do it? He’ll do it, because He said He would.

Fragt jemanden, der über die Entstehung und den Kreislauf eines Regentropfens Bescheid weiß. Er verdunstet und nimmt soviel Wasser auf, bis er ein gewisses Gewicht erreicht hat, dann fällt er herunter. ER, Gott selbst, den die Erdanziehungskraft nicht auf Erden festhalten konnte und der in den Himmel erhoben wurde - Gott, der die Erdanziehungskraft geschaffen hat, ist mächtig genug, aus einem Tropfen ein Hagelkorn werden zu lassen, das immer größer wird, bis es hundert Pfund wiegt. ER sagte, daß Er es tun wird, und Er wird es tun! Wer will Ihm sagen, daß Er es nicht tun darf? ER wird es tun, weil Er es angekündigt hat.

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We’re in the last days. We’re standing near the judgment. Why? They’re trying to eat old manna that fell back yonder fifty years ago, the Pentecostal church. The Holiness church is trying to, over two hundred years ago. The Lutherans, about three hundred, or more, years ago, many hundreds of years ago. They’re trying to eat old manna. Oh, brother, that stuff is stagnated. It’s contaminated. It’ll... It’s got... it’s got... Why, I always said, wiggle-tails in it, maggots. It’ll kill you, to eat it.

Find out if David or if any of the rest of them would only consulted the Bread of that hour.

If the priests, and prophets, and preachers, and theologians, and schools, and denominations, would’ve only consulted the hour! But now it won’t do them no good. It done moved out. It won’t help a bit. She is gone now. She crossed that line about five years ago, between repentance, judgment and mercy.

Wir befinden uns in den letzten Tagen. Wir stehen kurz vor dem Gericht. Die Pfingstgemeinde versucht, altes Manna zu essen, das vor fünfzig Jahren fiel. Die Gemeinde, welche sich auf die Heiligung beruft, will das essen, was über zweihundert Jahre, die Lutheraner das, was etwa vierhundert Jahre alt ist. Sie wollen altes Manna essen. O Bruder, die Sache ist doch schlecht geworden - verdorben. Es sind, wie ich sie immer nannte, diese "Wackelschwänze", Maden darin. Wenn ihr es eßt, wird es euch töten.

146. Seht, wenn David und die anderen sich doch nur nach dem Brot jener Stunde erkundigt hätten! Wenn die Priester, Propheten, Prediger, Theologen, Schulen und Denominationen doch über die Stunde nachgefragt hätten! Jetzt aber wird es ihnen nichts mehr nützen. Sie ist abgelaufen. Es nützt ihnen nicht im geringsten. Jetzt sind sie dahin. Sie haben diese Linie zwischen Barmherzigkeit, als noch Raum zur Buße war, und Gericht vor etwa fünf Jahren überschritten.

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Notice, what is then? What can be done? What is to be done? Let’s consult the prophet, the Bible, where we cannot add to or take from It. If we do, God takes us from the Book of Life.

The Bible said, in Malachi 4, what would happen today. Revelation 10, how the Seven Seals would be opened and reveal all these mysteries that’s been hid through these reformers! He said how it would be done. It’s in the Bible, THUS SAITH THE LORD. God has completely, perfectly identified that; and vindicate It to be Truth, by signs, wonders in the heavens, in the skies, and everything else, for thirty-three years.

You think they’ll listen to It? No. They are dead. They’ve put their hand into something that’s killed the whole thing. No, it won’t; it won’t, never no more.

Beachtet, was bedeutet das nun? Was kann noch getan werden? Was soll unternommen werden? Laßt uns den Propheten, die Bibel, befragen. Ihr darf nichts hinzugefügt und auch nichts weggenommen werden. Wenn wir es tun, nimmt Gott uns aus dem Buch des Lebens. Die Bibel sagt in Maleachi 3 und in Offenbarung 10, was heute geschehen sollte; daß die sieben Siegel geöffnet und all diese Geheimnisse geoffenbart würden, die während der Zeit der Reformatoren verborgen waren. ER sagte, wie es geschehen würde. Es steht in der Bibel und ist SO SPRICHT DER HERR. Gott hat das vollkommen und ganz genau verwirklicht und seit dreiunddreißig Jahren durch Zeichen und Wunder am Himmel und auf der Erde bestätigt, daß es die Wahrheit ist. Meint ihr, sie hören darauf? Nein, sie sind tot. Sie haben ihre Hand an etwas gelegt, und dadurch das Ganze getötet. Nein, es ist vorbei und wird nie mehr sein.

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It was when this thing happened, that David saw. O God, send us a David that can see where he’s standing, that can look out and see God made a promise what, how He’s going to do it today. God said it right here in His Word, how He would do it.

God told Micaiah. Micaiah examined his vision before four hundred dignified prophets. He examined his vision to see if it was right. He looked back to what the prophet said before him, to see what happened. He looked back, and he saw that Elijah standing there, said, “Ahab, the dogs will lick your blood, too.” Now, he seen then that that vision was just exactly according to the Word of God, so he pronounced it. And he was right. Right. No matter what the rest of them said, he stayed right with that Word.

Als dieses geschah, da sah David plötzlich. O Gott, sende uns einen David, der noch sehen kann, wo er steht, der aufschauen und erkennen kann, daß Gott eine Verheißung gab und wie Er sie heute erfüllen würde. Gott sagt hier in Seinem Wort, wie Er es tun wird.

149. Gott sprach zu Micha. Der prüfte seine Vision vor vierhundert ehrwürdigen Propheten. Er prüfte sie, um festzustellen, ob sie richtig war. Er schaute nach, was der Prophet vor ihm gesagt hatte, um herauszufinden, was geschehen würde. Er las nach und sah, daß Elia, als er sich dort befand, sagte: "Ahab, auch dein Blut werden die Hunde lecken." Daran erkannte er, daß die Vision ganz genau mit dem Wort Gottes übereinstimmte. Deshalb sprach er sie aus, und er hatte recht. Das stimmt. Ganz gleich, was die anderen sagten, er blieb in Übereinstimmung mit dem Wort.

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Now let’s look at the vision we have today. Is it building churches; is it new things; is it great things that’s going to happen? Or, is it judgment? Look back and see the promise of today, see what season we are living in.

You say, “Well, bless God, brother, I’m sincere. I joined church. I got my bachelor’s of art. I done this.” That’s all right, that’s fine, nothing against it; so had David, so had the priests of that day, so had the theologians. But it was contrary to the Word.

God said how He would do it today, how He restore all things, what He would do again. He promised to restore. That’s exactly right. In Joel 2:28, He promised He would restore. “I will restore,” saith the Lord, “all the years that the cankerworm’s eat.” They got a di-... See, that’s the same worm; it’s in a different stage of life. And when Catholicism started eating, then Lutheran, and Methodist, and Pentecostals, and all, down; He said, “I will restore everything back to a Church exactly like that one was at the first place.”

Wir wollen jetzt die Vision betrachten, die wir heute haben. Geht es um den Bau von Kirchen? Geht es darum, etwas Neues aufzubauen? Sind es große Dinge, die geschehen werden, oder kommt das Gericht? Schaut nach und seht, was für eine Verheißung für heute gegeben wurde. Begreift, in welchem Zeitabschnitt wir leben.

151. Ihr sagt: "Preis sei Gott, Bruder, ich bin aufrichtig. Ich gehöre zur Gemeinde. Ich habe meine akademischen Auszeichnungen. Ich tat dieses." Das ist gut. Das ist fein. Dagegen kann man nichts sagen. Das hatte David auch; das hatten die Priester jener Zeit und die Theologen ebenfalls. Doch es war im Gegensatz zum Wort.

152. Gott sagte, was Er heute wieder tun und wie Er es tun würde: daß Er alles wiedererstatten würde. ER hat verheißen, wiederzuerstatten. Das stimmt. Die Verheißung von der Wiedererstattung steht in Joel 2, 25: "ICH will euch die Jahre erstatten", spricht der Herr, "deren Ertrag der Nager... abgefressen hat." Seht, es ist jedesmal dasselbe Insekt in einem anderen Entwicklungsstadium. Die Katholiken begannen daran zu nagen, dann fuhren die Lutheraner, die Methodisten und die Pfingstler damit fort - die ganze Zeit hindurch. ER sprach: "ICH werde alles erstatten, bis wieder eine Gemeinde dasteht, die genauso ist, wie die erste."

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Watch the vision the other night. Exactly the same Bride come this side, come this side. After that prostitutes passed with their gowns on, their old things up this a way, and dancing by rock-and-roll, and calling themselves the Church.

You say, “Well, we don’t do that.”

That’s the way God sees you. It ain’t what you see your own self. It’s the way God sees you. No man sees hisself wrong. When you look in the mirror of God’s Word, It tells you whether you’re wrong or not. If David would have done that, he’d seen his wrong. If Ahab would have done that, or them prophets would have done that, they would seen themselves wrong.

A vindicated prophet said, “Ahab will die, and the dogs will lick his blood.” And his prophecy was exactly with It. Then he knowed he was right. Even Jehoshaphat should have seen that and knowed it. When Micaiah saw the vision, he wasn’t much with the people in them days, but he had THUS SAITH THE LORD. He was right.

Beachtet die Vision, die ich vor kurzem an dem Abend erzählte. Genau dieselbe Braut, die am Anfang kam, erschien am Ende wieder, als diese Dirnen in ihrer Aufmachung vorüber waren. Sie gingen im Tanzschritt des Rock'n'Roll dahin und bezeichneten sich als Gemeinde! Ihr sagt: "Wir sind nicht so." Doch so sieht Gott euch. Es geht nicht darum, wie ihr euch selbst seht, sondern wie Gott euch sieht. Niemand sieht sich selbst als verkehrt, es sei denn, ihr schaut in den Spiegel des Wortes Gottes. Es zeigt euch, ob ihr verkehrt seid oder nicht. Hätte David das getan, dann hätte er erkannt, daß er falsch handelt. Wenn Ahab oder die Propheten es getan hätten, hätten sie gemerkt, daß sie unrecht hatten.

154. Ein bestätigter Prophet hatte gesagt, daß Ahab sterben wird und daß die Hunde sein Blut lecken werden. Seine Weissagung stimmte genau damit überein. Daran erkannte er, daß er recht hatte. Auch Josaphat hätte das sehen und erkennen müssen. Als Micha die Vision sah, war er bei den Menschen jener Tage nicht angesehen, doch er hatte das SO SPRICHT DER HERR. Er hatte recht.

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Notice, we are bringing this thing now in this day, when we see the great hour that we’re coming.

Notice what David was trying to do, too. I had a little note here on that. He was trying to bring the ark to the city of David, his own denomination.

Look back yonder when the Lord first spoke down here on the river, “As John the Baptist was sent to forerun the first coming...“

Brother, the Assemblies couldn’t stand for that, neither could the United, all of them. They had to have one somewhere. Ah, they all had to do it, see, just exactly. All of them had to bring it to their own house.

Wanted to bring it to the city of David. Why? There was no place ready for it.

And that’s the reason you can’t bring the Message to a denomination. The Word, the Ark, Christ, “the same yesterday, today, and forever,” and all His identification, you can’t bring It to your organization. They’ll never believe It, because there is no room for It. Don’t the Bible say He was outside the church of the Laodicean Age, trying to get in?

There was no place in the city of David, no matter how loyal it was, and how great it was, and... and so forth. It still wasn’t the place. It was going to be at Jerusalem. That’s where it went later, when the prophet told them what to do with it. See? So David had to bring it to his own city. No place ready for it.