SPIRITUAL FOOD IN DUE SEASON

So 18.07.1965, abends, Branham Tabernacle
Jeffersonville, Indiana, USA

Geistliche Speise zur rechten Zeit

Verantwortlich für diese Übersetzung: EwaFra

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Text-Hinweise
Textübersetzung bis einschließlich §54 (von 82 Paragraphen)

.

Only believe, only believe,

All things are possible, only...

How, now this way:

Now I believe, now I believe,

All things are possible, now I believe;

Now I believe, now I believe,

All things are possible, now I believe.

Let’s remain standing now, with our heads bowed.

Lord, may this not only be a song, but be the very depths of our heart singing out, "Now I believe!" The disciples said one time, after Jesus had done so many mighty works, they said, "Lord, now we believe."

Jesus said, "Do you now believe?"

.

Glaube nur, glaube nur,

alles ist möglich, glaube nur.


Jetzt glaube ich, jetzt glaube ich,

alle Dinge sind möglich, jetzt glaube ich.

Herr, möchte dieses nicht nur ein Lied sein, das wir singen, sondern unser aufrichtiges Gebet und Verlangen aus der Tiefe unserer Herzen, indem wir sagen: "Jetzt glaube ich." Als der Herr Jesus mächtige Werke getan hatte, sagten Seine Jünger zu Ihm: "Herr, jetzt glauben wir." Jesus sagte: "Glaubt ihr jetzt?"

Vater wir erkennen heute abend, daß Du unserer Belehrung nicht bedarfst, aber wir bedürfen Deiner Belehrung. So bitten wir, daß Du uns lehren möchtest, wie wir beten, wie wir leben und wie wir glauben sollen. Gewähre es uns Herr in diesem Gottesdienst. Wenn wir etwas benötigen, gib es uns, Herr. Wir bitten es in Jesu Namen. Amen.

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They said, "We believe that Thou knowest all things and need that no man teach Thee." So, Father, tonight we realize that You don’t need our teaching, but we need Yours. So we pray that You’ll teach us how to pray, how to live, and how to believe. Grant it, Lord, through this service tonight. If we lack anything, give it to us, Lord. We ask it in Jesus’ Name. Amen.

I know many of you are standing again tonight. And, outside, met groups that said they couldn’t get in, and they’re listening to their radio in the different cars. And now we’ll try to make just as quick as we can tonight, on Sunday night, we give over to pray for the sick, have a prayer line as we can get one up here. But we are dedicating this service tonight for prayer for the sick.

And I want you to get built up now in the... this Holy Oracles of God, in the Faith, the Faith of this hour. The Faith! It’s going to take more faith than ever was in any age, for this has to be rapturing faith, be taken up. And so we want you to believe tonight in all that you have seen, heard, the Word that you have heard preached, the—the signs and wonders that you have seen done. We want you to accumulate all that together in your heart, and consider it, whether if that be God or not.

Is like Elisha of old, said, "If God be God, then serve Him." And if Jesus is the center of all things to the Christian, then I think we ought to let loose of everything else and cleave to Him. Remember, He is the Center, He is the North Star, He is the Ultimate, He is the Absolute. And if He is the North Star... There’s only one thing that’ll point to the north star, that’s your compass that you’re sailing with. And the Compass that I’m trying you to sail with is the Word, and the Word always points to Him.

Ich weiß, daß heute abend viele von euch wieder stehen müssen, während andere noch draußen sind. Ich traf verschiedene Gruppen, die sagten, daß sie nicht mehr in die Gemeinde bzw. in die Kirche hereinkommen konnten, sie hörten den Gottesdienst durch das Radio in ihren Autos. Diesen Gottesdienst heute abend weihen wir besonders dem Gebet für die Kranken.

Ich möchte, daß ihr aufgebaut werdet in den heiligen Verordnungen Gottes, in dem Glauben - dem Glauben dieser Stunde. In diesem Zeitalter benötigen wir mehr Glauben als in den vergangenen Zeitaltern, denn es muß ein Entrückungsglaube sein, der uns hinaufnimmt. Wir möchten deshalb, daß ihr alles glaubt, was ihr gesehen habt, die Worte, die ihr gehört habt durch die Predigt, und die Wunder und Zeichen, die ihr geschehen saht. Wir möchten, daß ihr all das in euren Herzen bewahrt und darüber nachdenkt, ob es von Gott ist oder nicht.

Es ist wie Elia es damals sagte: "Wenn der Herr Gott ist, so dienet Ihm." (1. Kön. 18, 21) Wenn Jesus der Mittelpunkt aller Dinge und aller Christen ist, dann meine ich, daß wir alles andere loslassen sollten und an Ihm hangen. Gedenket, Er ist der Mittelpunkt, Er ist das Endgültige, Er ist das Absolute, Er ist der Nordstern. Wenn Er der Nordstern ist, dann gibt es nur eins, das auf ihn hinweist, und das ist der Kompaß, nach welchem ihr segelt. Er zeigt auf den Stern, und der Kompaß ist das Wort. Das Wort weist immer auf Ihn.

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And we feel like that we’re going through a great time of distress and trials, perplexity of the time and distress between the nations, and all kinds of things happening, and sometimes I get engulfed like... Everywhere I look, it’s like on a... in a ship out on the sea. And I’ve been give charge of the Boat. And how we going to make it? And here comes one with a white cap, hundred times bigger than my ship. But we’ll crest them, every one. "We are more than victors through Him." The Captain, the Chief Captain, has got a hold of the string on the end of the ship, He’ll pull it through. We’ll crest every one of them.

Wir gehen durch eine schlimme Zeit der Unruhen, Prüfungen und Verwirrungen zwischen den Nationen und den Völkern. Viele Dinge geschehen. Manchmal habe ich das Gefühl, als ob ich umzingelt wäre; denn wohin ich auch schaue, ist es mir, als sei ich auf einem Schiff auf dem Meer und mir sei die Verantwortung über das Schiff übergeben worden. Ich frage mich: "Wie werden wir es schaffen? Denn hier kommen schaumbedeckte Wellen, die hundertmal größer als mein Schiff sind." Doch wir werden jede einzelne von ihnen bezwingen. Wir haben den Sieg durch Ihn. Er ist der Kapitän. Der höchste Kapitän, und Er hält das Seil fest, das am Ende des Schiffes befestigt ist. Er wird uns hindurchziehen.

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Now, tonight, so we can hurry and let you get out early... We appreciate your long drives, and so forth, and how you have to drive, and the sacrifice you have to make. And, see, that makes me to where I’d just like to stand and just keep talking and doing everything I can to help you. But when I’m here I try to press in everything that I possibly can, to give help for that moment that we’re now here. Then you take... If you give people too much at a time they can’t remember it. You—you’ve got to just take one thing and hold it right to the person until they see that. And then when they get that solid in their heart, then they’ll... then teach them something else. Just step by step as we go.

Now, you pray and be of a good courage, and believe now tonight for healing. I don’t think there’s any question in your mind about the time we’re living. I don’t believe there’s a question in your mind about whether God is in the midst of His people or not. I believe you all believe that. And I... There’s no doubt in my mind about it. And I—I—I know my people, my friends, the friends of Christ, the children of—of Christ, believe that.

Wir schätzen es sehr, daß ihr lange Entfernungen zurücklegt, um zu dieser Versammlung zu kommen und die Opfer, die ihr dadurch bringen müßt. Es bewirkt, daß ich hier stehenbleiben möchte und fortwährend sprechen, mit dem Versuch alles zu tun, um euch möglichst zu helfen in diesen Momenten, in denen wir hier versammelt sind. Jedoch wenn ihr den Menschen zuviel auf einmal gibt, können sie nicht alles behalten. Ihr könnt nur ein Thema zu einer Zeit behandeln und es den Menschen so lange lehren, bis sie es begriffen haben. Wenn sie es fest in ihren Herzen begriffen haben, lehrt sie etwas anderes, Stufe um Stufe, während wir vorwärts schreiten.

Nun betet und seid guten Muts. Glaubt heute abend für eure Heilung. Ich glaube nicht, daß ihr in euren Herzen eine Frage betreffs der Zeit, in der wir leben, habt. Ich glaube nicht, daß ihr in euren Gedanken euch die Frage stellt, ob Gott in der Mitte Seines Volkes ist, oder nicht. Ich bin sicher, daß ihr alle glaubt, daß Er hier ist. In meinem Herzen besteht hierüber kein Zweifel. Ich kenne mein Volk, meine Freunde und die Freunde Christi. Die Kinder Gottes glauben dieses.

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And it gives me great pleasure to get to see when you know that you have a Message from God, and you give it to the people and see the people respond to That. Then you look back and say, "Thank You, Father." Oh, what a joy it is then to see the children eating the Bread that’s been sent to them! You realize that was a vision years ago, right here at this tabernacle? That’s right, "The Bread of Life." Brother Neville, you remember it, might. Mighty time!

Wenn ihr wißt, daß ihr eine Botschaft von Gott habt und ihr sie dem Volke bringt und dann die Reaktion der Menschen darauf seht, erfüllt es euch mit großer Freude. Ihr könnt zurückschauen und sagen: "Dank sei Dir, Vater." Oh, welch eine Freude ist es zu sehen, daß die Kinder das Brot essen, das ihnen gesandt wurde. Erinnert ihr euch der Vision ein paar Jahre zurück. ÜBER DAS BROT DES LEBENS hier in diesem Gebäude. Das stimmt. Bruder Nevell, du erinnerst dich daran. Wir hatten eine gewaltige Zeit.

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Now let us turn, if you want to follow the reading or mark it down, just... I don’t believe it would be appropriate to have a service without reading God’s Word and passing a few comments, if it’s going to be a healing service or any kind. We all understand. There’s no strangers among us, I suppose. But we all understand what healing is. It’s nothing that somebody does for you; it’s what God has already done for you. Salvation is on the same line. The only thing, is, to get the people to believe that’s the Truth. And God teaches it in His Word and then proves it to them who will believe It, for He said, "All things are possible to them that believe."

You say, "There’s nothing impossible with God." You believe that? There’s nothing impossible with you, either. "For all things are possible to them," (God is one Person) "to them that believe." See? So there’s nothing impossible with you, for you, if you can only believe.

Ich glaube nicht, daß es richtig ist, einen Gottesdienst zu haben, ohne das Wort Gottes zu lesen und darüber zu sprechen, gleich ob es ein Heilungsgottesdienst oder ein anderer ist. Ich nehme an, daß unter uns keine Fremden sind, so verstehen wir alle, was Heilung ist. Es ist nicht etwas, was eine Person tun kann, sondern es ist das, was Gott bereits für euch getan hat.

Das Heil liegt auf der gleichen Grundlage. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, die Menschen dahin zu bringen, daß sie glauben, daß es die Wahrheit ist. Gott lehrte es in Seinem Wort und dann beweist Er es denen, die glauben. Er sagte: "Alle Dinge sind möglich, dem, der da glaubt." (Markus 9, 23).

Ihr sagt, daß bei Gott nichts unmöglich ist. Glaubt ihr das? Dann ist auch bei euch nichts unmöglich. Gott ist eine Person - denen die glauben. Seht ihr, es ist deshalb auch euch nichts unmöglich, wenn ihr nur glauben könnt.

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Now in First Kings, the 17th chapter, I want to read the first seven verses, the Lord willing:

And Elijah the Tishbite, who was of the inhabitants of Gilead, said unto Ahab, As the Lord God of Israel liveth, before whom I stand, there shall not be dew nor rain these years, but according to my word.

And the word of the Lord came unto him, saying,

Get thee hence, and turn eastward, turn thee eastward, and hide thyself by the brook Cherith, that is before Jordan.

And it shall be, that thou shall drink of the brook; and I have commanded the ravens to feed thee there.

Notice, "feed thee there," not somewhere else. "There!"

So he went and did according unto the Lord, or the word of the Lord: for he went and dwelt by the brook Cherith, that is before Jordan.

And the ravens brought him bread and flesh in the morning, and bread and flesh in the evening; and he drank of the brook.

And it came to pass after a while, that the brook dried up, because there had been no rain in the land.

Nun möchte ich aus 1. Könige, Kap. 17 die ersten 7 Verse lesen, so der Herr will:

Da sagte Elia, der Thisbiter, aus Thisbe in Gilead, zu Ahab: "So wahr der Herr, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: es soll in den nächsten Jahren weder Tau noch Regen fallen, es sei denn auf mein Wort!"

Hierauf erging das Wort des Herrn an ihn also: "Gehe weg von hier und wende dich ostwärts und verbirg dich am Bache Krith, der östlich vom Jordan fließt. Aus dem Bache sollst du trinken, und den Raben habe ich geboten, dich dort mit Nahrung zu versorgen." Da ging er weg und tat nach dem Befehl des Herrn: er ging hin und ließ sich am Bache Krith nieder, der auf der Ostseite des Jordan fließt; und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch am Morgen ebenso am Abend und er trank aus dem Bache.

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The Lord add His blessings to the reading of His Word. And now, tonight, I want to take a text from there, that’s called, "spiritual Food in Its season." This morning we had a—a lesson on—on "Doing God a service, or trying to do Him a service without being... -out being the time, the season, the place, or the person." And now this is: "Spiritual Food In Due Season".

Möchte der Herr Seinen Segen zum Lesen Seines Wortes geben. Nun, heute abend möchte ich hieraus einen Text nehmen, genannt "Geistliche Speise zur rechten Zeit". Heute morgen hatten wir die Lektion über das Thema Gott einen Dienst zu tun, ohne daß es die rechte Zeit, der rechte Ort und die rechte Person war.

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This prophet, Elijah, we know very little about him. But we know that he was God’s servant, and the servant of God for that hour.

And God has used His Spirit that was upon Elijah, already three times, and promises twice more; five times, for grace. He used It upon Elijah; It came on Elisha in a double portion; was on John the Baptist; and supposed to come just to issue in the Gentile Bride; and come with Moses to take the Jews home. That’s right. Five times that God promises to use the Spirit of Elijah, and already done it three times.

Now, this great prophet, we don’t know where he come from. We know he was a Tishbite. But how he come...

Über den Propheten Elia wissen wir sehr wenig, aber wir wissen, daß er der Knecht Gottes für jene Stunde war.

Gott hat Seinen Geist, der auf Elia war, bereits dreimal gebraucht und verheißen, ihn zwei weitere Male zu gebrauchen. Das ist die Zahl der Gnade. Er gebrauchte Ihn zunächst auf Elia (1. Könige 17, 1). Er kam auf Elisa im doppelten Maß (2. Könige 2, 9), und Er war auf Johannes dem Täufer (Maleachi 3, 1 und Matth. 11, 14). Er wird wiederum kommen, um die Braut einzusammeln (Maleachi 3, 23) und dann mit Moses die Juden herausrufen (Offb. 11, 3).

Wir wissen noch nicht einmal, woher dieser große Prophet Elia kam oder wie er auftrat. Wir wissen lediglich, daß er aus Thisbe war.

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We know little about the prophets. We don’t know where they come from. Very seldom... As, I don’t know of any that come out of the church or had any genealogy behind them. It was just ordinary men that was fearless, and, many times, uneducated. And they never done any writing, themselves. Isaiah and Jeremiah, a couple of them, done some writings, but this great man Elijah never wrote one thing. Many of them didn’t write; maybe they couldn’t write. But they were men that were rugged. There’s no man in the Bible like those ancient prophets. They defied kingdoms, kings, peoples, churches, and everything else, and stood firm on the Word of God, and God proved them to be right. They were very rugged individuals.

And this Elijah was one of the ruggedest of all of them. He was a man of the wilderness. He came out of the wilderness; he lived in the wilderness. The Bible said he dressed hairy. He had sheepskin wrapped around him, and a piece of leather, of camel skin wrapped around his loins, very... whiskers over his face, and I’d imagine he was a very rugged-looking man, and to look at.

Ich weiß von keinem Propheten, der aus einer Kirche gekommen ist. Sie waren alle gewöhnliche, oftmals ungebildete Männer, doch ohne Furcht. Nur einige von ihnen konnten schreiben, darunter Jesaja und Jeremia. Die meisten haben nicht einmal selbst geschrieben. Dieser große Mann Elia hatte nie etwas geschrieben. Der Grund, warum viele Propheten nicht selbst schrieben, war wohl der, daß sie nicht schreiben konnten. Sie waren immer sonderbare Männer. Es gibt kaum Männer in der Bibel wie diese alten Propheten, die Königreichen, Königen, Menschen, Gemeinden und allem anderen widerstanden und fest auf dem Worte Gottes stehen blieben, und Gott bestätigte, daß sie recht hatten. Sie waren sehr rauhe Einzelgänger.

Elia war der rauhste von ihnen allen. Er war ein Mann der Wüste. Die Bibel sagt, daß er einen haarigen Mantel und einen ledernen Gürtel um seine Hüften trug. Er hatte einen Bart über sein ganzes Gesicht. Ich nehme an, er war ein sehr rauh aussehender Mann.

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But we didn’t... they all didn’t all die. They’re not all—all dead. In the days of the Nicene Council, many of you people that’s read The Nicene Council of the Early Church, when they wanted to make an organization out of it and break up all the other churches, and come into one, when they had that Nicene Council, rugged men like Elisha come in there from the wilderness, eating herbs alone; great rugged men. But the dignitaries, the high-ups, under Constantine, and so forth, stilled their voice. Because those, being prophets, knowed that the corn of wheat of the Church Bride had to fall in the ground, the same as a corn of wheat in the Bridegroom had to fall in the ground. And there it laid for a thousand years.

That’s why they write in the books today, "Where is that silent God that could stand and look, see little children murdered, and women tore to pieces by lions, and sit in the skies and say nothing about it?" They don’t know the Word. That corn of wheat’s got to fall in the earth. How could a righteous God stand and look at His Own Son die and be spit on, and so forth? But it’s according to the Word, it has to be. And that’s the way it is even to this hour.

Diese Art ist noch nicht ausgestorben, Sie sind nicht alle tot. Viele von euch haben über das Konzil von Nizäa gelesen, als sie eine Organisation machen wollten und all die anderen Gemeinden auflösten und sie zwangen, eine Kirche zu werden. Während dieses Konzils zu Nizäa traten rauhe Männer wie Elia auf, die wie er aus der Wüste hervorkamen und einfache Speisen aßen. Aber die Angesehenen unter Konstantin brachten die Stimmen dieser Männer zum Schweigen. Diese Propheten wußten, daß das Weizenkorn - die Brautgemeinde - in den Boden hineinfallen würde in gleicher Weise, wie es mit dem Weizenkorn, dem Bräutigam, geschah. Sie wußten, daß es für ca. 1000 Jahre liegen bleiben würde.

Das ist der Grund, warum heute die Gottesleugner in ihren Büchern schreiben und sagen "Wo ist der schweigende Gott, der zusehen konnte, wie kleine Kinder ermordet und Frauen von den Löwen in Stücke zerrissen wurden, und Er sitzt im Himmel und unternimmt nichts dagegen". Sie kennen das Wort nicht. Das Weizenkorn mußte in die Erde hineinfallen. Wie konnte ein gerechter Gott da stehen und zusehen, wie Sein eigener Sohn angespien wurde und starb. Aber es war gemäß dem Worte. Es mußte so sein. Genauso ist es bis zu dieser Stunde.

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This man, he was a great man. He had a sinful generation before him. Ahab was king, his father before him had been evil. Ever since Solomon, there just been one evil king after the other. And this man, Ahab, who reigned twenty-two years in Samaria, was the worst of all of them. He was a real modernist. He believed in religion, certainly. And he had everything in a modern trend. He had his four hundred Hebrew prophets, all of them well-schooled and trained. God sent him one and he wouldn’t believe it, and that was Elijah.

But Elijah, this Tishbite, was a man of the wilderness. Not a smooth man; he was a rugged man. And one day, after Ahab had sinned until God could stand it no more, He spoke to Elijah in the wilderness. And here he comes down the road to Samaria, as I’ve often illustrated; maybe the white whiskers sticking out around his face, bald head shining in the sun, little old narrow eyes, back there with a stick in his hand, a smile in his face, walked right up to the king of Israel, and said, "The... Not even dew will fall till I call for it."

God give us men like that, see, men who know what they’re doing with THUS SAITH THE LORD.

Elia war ein großer Mann. Vor ihm lebte eine sündige Generation. Ahab war König, und sein Vater war ebenfalls böse. Seit den Tagen Salomons regierte ein schlechter König nach dem anderen. Ahab, der 22, Jahre in Samaria regierte, war der schlimmste von ihnen. Er war sehr modern. Er glaubte an die Religion, aber er tat alles gemäß der modernen Strömung. Er hatte seine 400 hebräischen Propheten, alle von ihnen waren wohlgeschult und ausgebildet, jedoch Gott sandte ihm einen, dem er nicht glaubte.

Das war Elia aus Thisbe, ein Mann der Wüste. Eines Tages, als Ahab so viel gesündigt hatte, daß Gott es nicht länger mitansehen konnte, sprach Er zu Elia in der Wüste. Er kam den Weg nach Samaria hinauf. Wie ich es oft illustriert habe, vielleicht hatte er einen weißen Bart über sein ganzes Gesicht, seine Glatze leuchtete in der Sonne, und seine kleinen schmalen Augen waren von durchdringendem Blick. Er ging geradewegs auf den König von Israel zu, mit dem Stab in seiner Hand und mit einem freundlichen Gesichtsausdruck und sagte: "Nicht einmal Tau wird fallen, es sei denn, daß ich es sage."

Gott gebe uns solche Männer. Männer, die wissen, was sie tun, mit dem "So spricht der Herr".

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Now, we find out that before he did this, that God had called him. God had talked to him and, therefore, he wasn’t afraid of anything. He wasn’t afraid of his message, it wouldn’t happen; he knowed it would happen! He knowed it was according to the Word of the Lord, and he knowed he was God’s prophet for the hour. Therefore whether the king would cut his head off, throw him in jail, whatever they’d do, it made no difference to him; he had a commission, "THUS SAITH THE LORD," right in the face of the king. What a rugged person! But before he did this, predicted this great drought...

For God will not let sin go unpunished. There must be punishment. What good is a law without a—a punishment? What would it do good, say, "it’s against the law to run the light," and no fine behind it, or no punishment behind it? It wouldn’t be a law. So there’s a punishment to sin. And when God makes a law, and that law—law is defied, then there’s got to be punishment for that.

And this nation had violated all of His laws. Oh, they had big church, they had the temple. They had plenty of educated men. They had prophets all over the country, had schools of them, turning them out like a machine. And they had plenty of prophets, they had plenty of—of priests, they had plenty of scribes, and they had plenty of religion, but they were away from the Word of God. So God called a man outside of any of their ranks at all, and sent him in with THUS SAITH THE LORD.

Nun wir stellen fest, ehe Elia dieses tat, hatte Gott zu ihm gesprochen und ihn gerufen. Er fürchtete sich vor nichts. Er hatte keine Angst, daß seine Botschaft sich nicht erfüllen würde, daß es nicht so geschehen würde, wie er gesagt hat. Denn er wußte, daß es geschehen würde. Er wußte, es ist gemäß dem Worte des Herrn, und er wußte, daß er der Prophet Gottes für jene Stunde war. Ob der König ihn enthaupten ließe oder ins Gefängnis werfen oder sonst etwas tun würde, machte ihm nichts aus. ER HATTE EINEN AUFTRAG: SO SPRICHT DER HERR. Was für eine rauhe Person war er doch. Er sagte die Dürre voraus

Denn Gott wird die Sünde nicht ungestraft lassen. Es muß eine Bestrafung geben. Was würde ein Gesetz ohne Strafe nützen. Es wäre damit nicht geholfen, wenn man sagen würde: "Es ist gegen das Gesetz bei rotem Licht durchzufahren", wenn es keine Strafe dafür gäbe. Es wäre noch nicht einmal ein Gesetz. Es muß deshalb Strafe für die Sünde geben. Wenn Gott ein Gesetz gibt und dieses Gesetz gebrochen wird, dann muß eine Strafe dafür kommen.

Und diese Nation hat alle Seine Gesetze gebrochen. In den Tagen Elia hatten sie eine große Gemeinde. Sie hatten den Tempel. Sie hatten genügend gebildete Männer. Sie hatten Propheten im ganzen Lande. Sie hatten sogar Schulen für sie, aus denen sie wie durch eine Maschine angefertigt herauskamen. Sie hatten auch genügend Priester und genügend Schriftgelehrte, die viel von der Religion hatten, aber entfernt von dem Wort Gottes waren. So rief Gott einen Mann, der außerhalb ihrer Reihen stand, und sandte ihn mit dem: "So spricht der Herr."

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And notice how He cares for His Own. Before He sent this prophet with the message, He said, "Elijah, go down and tell King Ahab these things. And now, when you do, get yourself away from him right quick, for I have made a place for you to go during the drought. I’m going to take care of you, Elijah, if you just preach My Word, do just what I tell you to do."

Now I’m going to type this great ministry, tonight, of Elijah and the time of Elijah, with the hour that we’re now in. I believe it’s a perfect type. I think of the nations... if I... we had time to go back, but I want to put plenty of time in the prayer line.

Beachtet, wie Gott für die Seinen sorgt. Er sagte: "Elia gehe hin und sage dem König Ahab all diese Dinge, und dann entferne dich schnell, denn ich habe für dich einen Ort bereitet, an dem du während der Dürre sein sollst. Ich werde für dich sorgen, Elia, wenn du nur mein Wort predigst und das tust, was ich dir sage."

Nun, ich möchte diesen großen Dienst des Elia und seine Zeit mit der Stunde, in der wir leben, vergleichen. Ich glaube, es ist ein vollkommenes Beispiel. Ich denke über die Ähnlichkeit der Nationen nach.

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So if we could go back and see, Israel had taken Palestine upon the same basis that we took this United States. We come into this United States and drove back the occupants, which was the Indians, and possessed the land. And so did Israel come into Palestine, under leadership of Joshua, under God, and drove back the occupants and took the land.

And their first kings were mighty men: David, Solomon, and great man. Our first presidents were great men: Washington, Lincoln, and so forth. Then finally the presidents or the kings become getting more rotten all the time, and finally they ended up with this Ahab. Very type, typical of our day. And the people had got so modern they didn’t want to hear the true Word of the Lord.

Wir können nämlich zurückgehen und sehen, auf welche Weise Israel Palästina eingenommen hat. Es geschah auf die gleiche Weise, wie wir die Vereinigten Staaten besetzt haben. Wir kamen in dieses Land, Amerika, und trieben deren Einwohner, die Indianer, zurück und nahmen das Land in Besitz. Auf gleiche Weise unter der Leitung Josuas und unter der Führung Gottes kam Israel nach Palästina. Sie trieben die Einwohner zurück und besetzten das Land.

Ihre ersten Könige waren mächtige Männer - David, Salomon waren große Männer. Auch unsere ersten Präsidenten waren große Männer - Washington, Lincoln u. a. Die Könige Israels wurden mit der Zeit immer schlechter, bis sie endlich mit einem Ahab endeten. Dies ist sehr typisch für unsere Zeit. Die Menschen sind so modern geworden, daß sie das wahre Wort des Herrn nicht mehr hören wollen.

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And you can imagine, on a modern people like that, what a real true servant of God would sound like to them. "Why, he was crazy, he was out of his mind. There couldn’t be such a thing." They were religious, very religious. They had sincere men, they had sincere people. They was very religious.

So he knew that it would take more than just a ordinary theology, it would take more than—than any ordinary message, it would take more than just preaching the Word, to crack their stony hearts. He knowed it took THUS SAITH THE LORD to send that judgment down upon that people, so he knowed that when he went out with THUS SAITH THE LORD. And it was THUS SAITH THE LORD. To spurn That, was judgment. We see that in our day, too. We see that in any day. There’s nothing left but judgment when you step over the line of mercy.

Ihr könnt euch vorstellen, wie die Botschaft eines echten und wahren Knechtes Gottes einem modernen Volk wie diesem vorkam. Warum? Sie dachten, Elia sei verrückt. Sie meinten, er sei von Sinnen, denn etwas derartiges, wie er es sagte, könnte nicht stattfinden. Sie waren sehr religiös. Sie hatten ehrliche Führer und waren ein ehrliches Volk.

Jedoch Elia wußte, daß es mehr bedarf als einer gewöhnlichen Theologie. Es bedarf mehr als nur einer gewöhnlichen Botschaft. Es bedurfte mehr als nur das Predigen des Wortes, um die steinernen Herzen zu zerbrechen. Er wußte, daß es des "So spricht der Herr" bedurfte, um das Gericht über das Volk zu bringen. Elia wußte als er mit dem "So spricht der Herr" auftrat, daß es Gericht für die Leute bedeutet, die es ablehnen. Wir sehen das auch in unserer Zeit. Das Gleiche könnt ihr zu irgendeiner Zeit sehen. Denn es bleibt nichts anderes als das Gericht übrig, wenn man die Grenze der Gnade überschreitet.

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Now, that type there, that, I’m going to type Elijah with the church today, the church of today. Just before judgment, he received this message. Elijah, he represented, being cared for in the natural, his natural food, because it wasn’t going to rain now, according to the Word of God, for three years and six months, or until Elijah called for it. "Whatever time you say, Elijah, that’s what it’ll be." Therefore he walked up to the king, and said, "There’ll not even be dew fall till I call for it." That’s quite a—a load, isn’t it? That’s quite a message!

And now we’re going to type that with the spiritual drought of today. Now, we all know, we are very aware, that there is a great spiritual drought in the land today, spiritually speaking. And, you know, that was predicted by the prophets, just before the second Coming of Christ would be, said, "There will come a famine in the land, and it won’t be for bread alone, but for the hearing of the Word of God." And that day is now, "hearing the true Word of God." Now, this types the natural drought with the spiritual.

Sin and unbelief, by false teachers and modernists in the church, had brought the place to this coming, oncoming judgment. Then they had turned from God’s Word and His prophet, to a modern theological terms of the Word.

Jetzt möchte ich Elia mit der Gemeinde von heute vergleichen. Unmittelbar vor dem Gericht empfing Elia diese Botschaft. Durch ihn wird uns dargestellt, daß im Natürlichen für ihn gesorgt wurde. Er wurde mit natürlicher Speise versorgt, denn es sollte 3 1/2 Jahre nicht regnen, bis Elia es wieder sagen würde, gemäß dem Worte Gottes. "Elia, zu der Zeit, in der du es sagen wirst, ist die dafür bestimmte Zeit gekommen." Elia ging hinauf zu dem König und sagte: "Nicht Tau noch Regen soll fallen, es sei denn auf mein Wort hin." Das war ein schwerwiegender Ausspruch und eine enorme Botschaft.

Dieses möchte ich jetzt mit der geistlichen Dürre der heutigen Zeit vergleichen. Wir alle sind uns dessen bewußt, daß biblisch gesprochen eine große geistliche Dürre im Lande ist. Wißt ihr, daß diese durch die Propheten vorausgesagt war, daß es direkt vor dem 2. Kommen des Herrn sein wird; nicht ein Hunger nach Wasser und Brot, sondern das Wort Gottes zu hören. Jetzt ist der Tag und ein Hunger, das wahre Wort Gottes zu hören (Amos 8, 11). Dieses vergleicht die geistliche Dürre mit der natürlichen.

Die Sünde und der Unglaube der falschen Lehrer und Modernisten in der Gemeinde haben die Gemeinde dahin gebracht, daß sie dem herannahenden Gericht verfällt. Sie haben sich vom Worte Gottes und seinen Propheten abgewandt, zu den modernen theologischen Auffassungen des Wortes.

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You notice here, it’s just at that time that God always raises up something. Cause, He, always, He does nothing until first He reveals it to the people, and He always reveals it by His servants.

Now, but Elijah, during this time, had a secret place that God had ordained for him to go to. That’s the thing we want to see now just before we have the prayer line. Elijah had a secret place provided by God Himself. Now, the church never provided it for him, the king never provided it for him, he didn’t provide hisself, but God provided a secret place for Elijah to be fed all the time during the drought, where his food was provided day by day. He didn’t need to wonder what’s going to happen tomorrow or wonder if the supply run out. God said, "I have commanded the ravens and they’ll feed you." What a wonderful thing, a type of our secret place in Christ.

In einer solchen Zeit wie dieser ist es, daß Gott immer jemanden aufstehen läßt. Jedoch tut Er nichts, es sei denn, Er offenbart es Seinem Volk, und Er offenbarte es immer durch Seine Knechte.

Während dieser Zeit hielt sich Elia in einem geheimen Ort auf, den Gott für ihn bestimmt hatte. Das ist es, was wir jetzt betrachten wollen, bevor wir die Gebetsreihe haben. Elia hatte einen geheimen Ort, von Gott selbst vorbereitet. Die Gemeinde sorgte nicht für ihn, der König sorgte nicht für ihn, und er selbst sorgte nicht für sich, jedoch Gott hatte für einen geheimen Ort gesorgt, damit Elia durch die Zeit der Dürre ernährt wurde. Tag für Tag wurde für seine Speise gesorgt. Er brauchte sich nicht zu sorgen, was morgen geschehen würde oder ob der Nachschub aufhören wird. Gott hatte gesagt: "Ich habe den Raben geboten, daß sie dich dort ernähren sollen." Welch eine wunderbare Sache!

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When the world council and all that’s going on today, that says, "The days of miracles is past." The great powers of God has been taken out of the churches. They seem like, anymore, they don’t have nothing but "a sounding brass and a tinkling cymbal." We know that to be the truth. "And form of godliness, and denying the Power thereof."

It’s just the same thing that David did, this morning, with the ox carts, got away from the Word. When the Word was presented and give to them, they did not want It; therefore, they had gotten away from It.

That’s what these people had done in the days of Elijah, gotten away from the Word. They thought they had the Word, but they didn’t have It. So notice then in the...

Es ist ein Typ auf den geheimen Ort, den wir in Christus haben, wenn der Weltkirchenrat sagt: "Die Tage der Wunder sind vorbei", und wir sehen, daß die gewaltigen Kräfte Gottes aus den Gemeinden herausgenommen wurden; bis sie nichts weiter sind als tönendes Erz und klingende Schelle. Wir wissen, daß dieses stimmt. Sie haben eine Form der Gottseligkeit, jedoch verleugnen sie die Kraft Gottes.

Sie tun das gleiche, was David tat, als er den Wagen und den Ochsen nahm und die Bundeslade auf den neuen Wagen legte, wodurch er sich vom Worte Gottes entfernte. Als das Wort ihnen dargelegt und gegeben wurde, wollten sie es nicht, denn sie waren davon abgewichen.

Das gleiche haben die Menschen in den Tagen Elias getan. Sie waren vom Worte abgewichen. Sie meinten, das Wort zu haben, aber sie hatten es nicht.

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During the time that He was going to punish the unbeliever, He made a way for the believer. The same thing He does each time. In the days when He was going to destroy the world by water, He made a way of escape for Noah. In the days that He was going to drown Egypt, He made a way of escape across the sea for His people. How God makes His way! And where there is no way, He is that Way. He is that Way!

Now we realize that we are facing some of the... one of the greatest hours that history has ever known. It isn’t exactly the warhead with the bright shiny missile, with a head on it, that we should be afraid of. It’s the churches we should be afraid of. It’s the hour that we’re living that we should watch.

Durch die ganze Zeit hindurch drohte Gott, die Ungläubigen zu bestrafen, jedoch für die Gläubigen bereitete Er einen Ausweg. Das tut Er allezeit. In den Tagen, als Er im Begriff war, die Welt mit Wasser zu zerstören, machte er einen Ausweg für Noah. Obwohl Er die Ägypter im Wasser ertrinken ließ, machte er einen Ausweg durch das Meer für Sein Volk Israel. Auf welche Weise macht Gott einen Weg, wenn kein Weg da ist? Er ist der Weg.

Nun, wir sind uns dessen bewußt, daß wir im Begriff sind, der größten Stunde der Geschichte zu begegnen. Es sind nicht die Raketen, vor denen wir uns fürchten sollten, sondern die Kirchen. Wir sollten wachsam sein in der Stunde, in der wir leben.

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Now notice, but God made a way for Elijah to escape it. And He has made a way for His believing children to escape it now, the wrath and things that is to come.

Because, God could not be just to judge those people and send them punishment, and sink Sodom and Gomorrah, and sink Capernaum in the middle of the sea, and condemn those generations, and Sodom and Gomorrah, and then let us do the same thing and get by with it. We’re just as sure for judgment as they were sure for judgment. Now we notice that the...

Gott machte für Elia einen Ausweg. Er hat für Seine Kinder, die an Ihn glauben, ebenfalls einen Weg des Entkommens bereitet.

Gott könnte nicht gerecht sein, wenn Er die Menschen zu Sodom und Gomorra und Kapernaum richtete, indem Er sie ins Verderben sandte und die bösen Städte ins Meer versenkte und jene Generation verdammte und uns gestatten sollte, die gleichen Dinge ungestraft zu tun. So gewiß das Gericht über sie kam, so gewiß wird es über uns kommen.

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When these things come up, the modern trend of that day, God rose up a man in that day, or raised up a man, rather, to combat the forces, and they wouldn’t listen to it. They thought he was crazy, "He had lost his mind. He was just some old fanatic, fool from the wilderness, kinda bush-crazed." But, yet, he had the Word of the Lord.

Um den bösen, modernen Neigungen jener Tage entgegenzutreten, ließ Gott einen Mann aufstehen, der diesen Mächten entgegentrat, jedoch man hörte nicht auf ihn. Sie dachten, er sei verrückt und hätte seinen Verstand verloren. Er kam ihnen vor wie ein alter Fanatiker, ein Tor aus der Wüste, ein Mann aus dem Wald; und doch hatte er das Wort des Herrn.

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"The Word doesn’t mean what It says," they say today. "Oh, well, the Bible is a history book." I guess you’ve seen this, that now they claim, that, "Eve didn’t eat the apple, she eat a..." What was it? I believe... "It was a apricot," they say now. "It was an apricot." And then, that, "Moses never brought the children through the Red Sea. It was a big bunch of reeds, up the other end of that sea, and he went through a sea of reeds." Then how did the water, w-a-t-e-r, wall up on both sides, they went through on dry land, then? Oh, such nonsense! But, you see, it takes that kind of a day to bring God’s wrath down upon the people. It does it.

They say there’s no such a thing as—as these... Even church people don’t believe in miracles. "I’ll give you a thousand dollars," they said, "show me a miracle. Show me a miracle!" Well, they couldn’t see it if there was ten thousand things done before them. Why, they, they’d never see it.

You say, "That’s the impossible." Oh, no, it isn’t.

Heute sagen sie: "Das Wort meint nicht, was es sagt. Die Bibel ist ein Geschichtsbuch." Ich nehme an, ihr habt alle gehört, wie man jetzt sagt, Eva hätte keinen Apfel, sondern eine Aprikose gegessen. Ebenfalls sagen sie, daß Moses die Kinder Israel nicht durch das Rote Meer hindurchbrachte, sondern er sei lediglich durch das Schilfmeer gegangen. Wenn es so wäre, wie kommt es, daß geschrieben steht, daß die Wasser wie Wände an beiden Seiten da standen, damit sie durch trockenes Land hindurchgehen konnten. Oh, welch einen Unsinn reden die Menschen! Doch seht, es muß ein solcher Tag kommen, damit Gott Seinen Zorn über die Menschen ausschütten kann.

Es gibt sogar Menschen, die zu einer Gemeinde gehören, jedoch nicht an Wunder glauben und sagen: "Ich gebe dir $ 1000, wenn du mir ein Wunder zeigst." Warum können sie es nicht sehen? Auch wenn 10000 Dinge vor ihnen geschähen, sie werden es trotzdem niemals sehen. Ihr sagt: "Das ist unmöglich." Oh nein, es ist so.

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Elijah one time was down at Dothan, and the Syrian army had come over and surrounded the city, to take him, because they knowed that’s where the—the nation’s power laid, was in that seer. Why, the king... One of the men told the king of Syria, said, "Why, you know, Elijah the prophet, the Tishbite, tells the king of Israel what you talk about in your secret chamber."

Said, "Go get that guy! That’s the fellow that’s hindering us." And the whole Syrian army slipped in around Dothan. They was all around it.

And Gehazi, the—the servant of the prophet, woke up, and he said, "Oh, my father, the armies is all around us here. We’re completely surrounded."

He said, "Why, there is more with us than there is with them." See?

And Gehazi looked around, said, "I don’t see nobody."

He said, "Lord God, open up that boy’s eyes." And his eyes opened up, and all the hills was full of Angels and chariots sitting around, the unseen Forces.

Einmal war Elisa in Dothan, die syrische Armee hatte die Stadt umgeben und wollte ihn gefangennehmen; denn sie wußten, daß die Kraft der Nation in dem Seher lag. Einer der Männer sprach zu dem König Syriens und sagte: "Weißt du nicht, daß der Prophet Elisa dem König Israel das sagt, was du in deinem Schlafgemach redest."

Der König antwortete ihm: "Geht hin und holt ihn, denn das ist der Mann, der bisher gegen uns war." So umzingelte die syrische Armee Dothan.

Und als Gehasi, der Diener des Propheten, aufwachte und sie sah, rief er: "Oh, wehe uns, was sollen wir tun? Wir sind von Feinden umgeben. Wir sind ganz umringt."

Aber der Prophet sagte: "Fürchte dich nicht, denn unsere Kriegsmacht ist stärker als die Macht jener." Gehasi schaute sich herum und sagte: "Ich sehe niemanden."

Darauf betete der Prophet mit den Worten: "Herr, öffne ihm doch die Augen", und als seine Augen geöffnet wurden, sah er, daß das Gebirge rings um Elisa voll von feurigen Rossen und Wagen war, den unsichtbaren Mächten.

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Elijah walked right out there, and the Bible said, "He smote them blind." He walked out to them; they were blind to him. Walked out and said, "Are you looking for Elijah?"

He said, "Yes, we’re looking for him."

Said, "Come on, tell you right where he’s at," and led them right into ambush, right straight where the armies walked right out and got them.

Now, the Bible said, "He smote them blind." That settles it. And people are so spiritual blind today, though the Lord God come down in the midst of the people and do anything, and the things He promised, they still can’t see It. They are spiritually blind; don’t know God, don’t know His great Power. Now, we notice that they did that in the days of Elijah, and they still do it today. God smites them blind. They say today, that, "There is no miracles, there is no such a thing, all this is emotion."

Elisa ging dann hin zu der syrischen Armee und die Bibel sagt in 2. Könige 6, 18, daß sie mit Blindheit geschlagen wurden. Denn als er zu ihnen kam, erkannten sie ihn nicht. Er fragte: "Suchet ihr Elisa?" "Ja", sagten sie, "wir suchen ihn."

Da sagte Elisa: "Kommt mit, ich werde euch zu dem Mann führen, den ihr sucht." Er führte sie direkt in einen Hinterhalt, dorthin, wo die israelische Armee wartete.

Und die Bibel sagt, daß Er sie mit Blindheit geschlagen hatte. Damit ist der Fall erledigt. Die Leute sind heute geistlich so blind, daß obwohl Gott der Herr in ihre Mitte kommt und unter dem Volke die Dinge tut, die Er verheißen hat, können sie es nicht sehen. Sie sind geistlich blind. Sie kennen weder Gott, noch Seine große Kraft. Wir sehen, daß sie sich auf die gleiche Weise in den Tagen Elisas benahmen, wie sie es bis auf den heutigen Tag tun. Gott hat sie mit Blindheit geschlagen. Heute sagen sie, daß es keine Wunder mehr gibt und alles nur Gemütsbewegung sei.

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And they said the same thing about Elijah, because when he was taken up and Elisha took his place, a young man, went baldheaded, young, the children run out behind him, and said, "Old baldhead, why didn’t you go up with Elijah?" See, they didn’t even believe It in the beginning, the people, after so many things had been done. And this great man of God had been translated into Heaven by a chariot of fire, and the people still didn’t believe It. And had their little children run behind this man and say, "Old baldhead, why didn’t you go up?" See? And then the prophet cursed the children, and a she bear killed forty-two of them.

Dasselbe sagten sie über Elia. Als dieser hinaufgenommen wurde, nahm Elisa seinen Platz ein. Schon als junger Mann bekam er eine Glatze. Die Kinder liefen ihm nach und riefen: "Oh, Glatzkopf, warum bist du nicht hinaufgegangen mit Elia!" Seht, sie glaubten einfach nicht, obwohl so viele Dinge geschehen waren, und dieser große Gottesmann in einem Wagen von Feuer in den Himmel hinaufgenommen wurde. Trotzdem glaubten die Menschen nicht. Sie ließen ihre Kinder hinter diesem Mann herlaufen mit den Worten: "Komm herauf Kahlkopf, warum bist du nicht mit hinaufgegangen!" Der Prophet verfluchte die Kinder, und zwei Bären töteten 42 von ihnen.

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Now notice. Today, as it was then, they put their own interpretation to the Word. Now, if they want to do that, that’s up to them, but they try to make us believe it. The Bible said that, "This Word of God is of no private interpretation." God does His Own interpretating. God confirms His Word, and that’s the interpretation of It. As I many times said, He said in the beginning, "Let there be light," and there was light. That don’t need to be interpreted; it happened. He said, "A virgin would conceive," she did. He said He’d "pour out His Spirit," He did. And He said, "in the last days," the things that He would do, and He’s doing it! It don’t need any interpretation; God is doing His Own interpretating. No matter what foolish man say, that doesn’t stop God a bit.

Heute ist es genauso, wie es damals war. Sie legen ihre eigene Auslegung in das Wort hinein. Nun, wenn sie es für sich tun wollen, mögen sie es tun; aber sie erwarten, daß wir es glauben. Doch die Bibel sagt, daß das Wort keine eigene Auslegung gestattet (2. Petrus 1, 20). Gott legt Sein Wort selber aus. Gott bestätigt Sein Wort, und das ist die Auslegung desselben. Wie ich so oft erwähnt habe, daß Gott im Anfang gesagt hat: "Es werde Licht, und es ward Licht." Das bedurfte keiner Auslegung, es geschah. Er sagte: "Eine Jungfrau wird schwanger werden", und so geschah es. Er sagte, daß Er Seinen Geist ausgießen wird, und Er tat es. Er sprach auch von den Dingen, die Er in den letzten Tagen tun wird, und Er tut sie. Sie bedürfen keiner Auslegung. Gott bewirkt das Auslegen selbst. Ganz gleich, was törichte Menschen sagen, denn das hält Gott nicht im geringsten auf.

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When Jesus was on earth, He had as much unbelief to contend with that we have today, and maybe more. But it didn’t stop Him; He went right on performing and carrying out His duty, and God confirming everything He done. He said, "I’m not by Myself. My Father and I are one; He dwells in Me. It ain’t Me that doeth the works, it’s the Father that dwelleth in Me. And if I do not His works, then don’t believe Me; but if I do the works and yet you can’t believe Me, believe the works." See? In other words, they... "Search the Scriptures," He said, "for that’s where you think you got Eternal Life, is by knowing the Scriptures. And the Scriptures, Itself, testifies of Me." Amen! What a statement! "They are they, the Scriptures, that tell you Who I am," Jesus said.

And it’s the Scriptures that tell you the hour that we’re living. And the things that you see done, it’s God Himself among His people. Nothing can raise the dead but God. Nothing can do the things that He’s doing now but Him. For the Bible said, "He’s the same yesterday, today, and forever."

Als Jesus auf Erden wandelte, begegnete Er genau so viel Unglauben wie heute und vielleicht noch mehr, doch es hinderte Ihn nicht. Er fuhr mit seinem Wirken fort und tat Seine Pflicht, und Gott bestätigte alles, was Er tat. Er sagte: "Ich bin nicht allein, mein Vater und ich sind eins. Er wohnt in mir. Nicht ich tue die Werke, sondern mein Vater, der in mir wohnt. Wenn ich Seine Werke nicht tue, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich die Werke tue, und ihr mir nicht glauben könnt, glaubt doch den Werken." Mit anderen Worten sagte Er: "Forschet doch in der Schrift nach, da ihr meint, darin das ewige Leben zu haben. Es kommt darauf an, daß ihr die Schrift kennt, denn die Schrift legt Zeugnis von mir ab" (Joh. 5, 39). Amen. Welch eine Erklärung! "Sie ist es" - die Schrift - "die euch sagt, wer ich bin", sagte Jesus.

Es ist ebenfalls die Schrift, die euch sagt, in welcher Stunde wir leben und die Dinge, die ihr geschehen seht. Es ist Gott selbst unter Seinem Volk. Niemand kann die Toten auferwecken als Gott. Niemand kann die Dinge tun, die Er tut, als Gott. Denn die Bibel sagt: "Es ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit" (Hebr. 13, 8).

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Now we see that modern trend of the people, then, "Oh, the days are past, there’s no such a thing as miracles. The people are all emotionally worked up."

Listen to that Elijah, the prophet, cry out against them and their theologians. Notice, notice, he spoke as if he was God Himself. Elijah spoke as if he was God Himself, "The dew will not fall from heaven until I call for it." Amen! Yes, sir. The prophet had been so long in the Presence of God!

The prophets of the Old Testament, or any time, when they live in the Presence of God until they become the Word, their Message is the Word Itself. And, remember, he said, "THUS SAITH THE LORD." And when those men had those messages from God, and they become so wrapped up that their own thinking... It might have been against their thinking, they might not have been able to—to see it right. But they was speaking the Word of God, "THUS SAITH THE LORD."

"There will not be any rain till I call for it." Oh, what a statement! He had been in the Presence of God and been vindicated so perfect. And, remember, that also follows Amos 3:7, "The Lord God will do nothing until first He reveals it to His servants the prophets."

Wir sehen die modernen Neigungen der Menschen, die da sagen: "Die Tage der Wunder sind vorbei. Diese Menschen sind nur in ihren Gemütern bewegt und bearbeitet."

Hört auf den Propheten Elia! Als er gegen sie und gegen ihre Theologie auftrat, beachtet, er sprach, als wäre er Gott selbst. Er sagte: "Nicht Tau noch Regen sollen vom Himmel fallen, es sei denn auf mein Wort." Ja, der Prophet war solange in der Gegenwart Gottes...

Die Propheten im Alten Testament oder zu irgendeiner Zeit lebten in der Gegenwart Gottes, bis sie das Wort wurden. Ihre Botschaft ist das Wort selbst. Erinnert euch, daß er sagte: "So spricht der Herr." Diese Männer, die die Botschaft von Gott empfingen, auch wenn es gegen ihre eigene Überlegung ging, sie mögen auch nicht imstande gewesen sein, es sofort klar zu sehen, doch sie sprachen das Wort Gottes.

"So spricht der Herr, es wird nicht regnen, bis ich es sage." Oh, welch ein Ausspruch! Er war in der Gegenwart Gottes, und er wurde vollkommen bestätigt. Gedenket das stimmt wiederum mit Amos 3, 7 überein. Gott, der Herr, tut nichts, Er offenbart es zuerst Seinen Knechten, den Propheten. Zuerst lachten die Leute über ihn.

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Said, "There’s not going to be any rain fall!" He first...

They laughed at him, they thought he was crazy, "That fanatic!" But, see, he had THUS SAITH THE LORD that it wasn’t going to rain. And, God, before he did that, He revealed it to Elijah His servant. And he was a vindicated, proven prophet, so the people ought to have repented. But, instead of that, they laughed at him, said, "Oh, we got plenty of rain! The reservoirs are full. The rivers are running good."

The Bible said that, "There was not even dew for three years and six months." All the brooks and waters dried up, everywhere. That wasn’t that man, that was God speaking through that man. That was the "I" it was. We always know. So he...

Sie dachten, er sei verrückt und ein Fanatiker, jedoch er hatte das "So spricht der Herr", daß es nicht regnen wird. Gott hatte dies Elia, Seinem Knecht, geoffenbart. Er war ein bestätigter und beglaubigter Prophet. Die Menschen hätten Buße um müssen, aber statt dessen lachten sie über ihn und sagten: "Oh, wir haben genügend Regenwasser unsere Reservebehälter sind alle voll, die Flüsse sind ebenfalls hoch."

Doch die Bibel sagt, daß nicht einmal Tau während der 3 1/2 Jahre fallen sollte. Alle Bäche und alles Wasser trocknete aus. Das war nicht der Mann, das war Gott, der durch einen Mann sprach.

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We find out that when a man comes, sent from God, ordained of God, with the true THUS SAITH THE LORD, the message and the messenger are one and the same. Because he is sent to represent THUS SAITH THE LORD, Word by Word, so he and his message is the same.

A denominational man under denominational auspices, he and the church is the "one." A theologian under theology, made by some denomination, he and his message are one; church of theology, a theologian. It’s correctly.

Then when a man comes with THUS SAITH THE LORD, he and the Message is one. And when Elijah come with THUS SAITH THE LORD, he and his message became one. Just as Jesus, when He come, He was the Word, Saint John 1. So the Word of God and the messenger of the age was the selfsame thing, all the time. That’s right.

Daraus ersehen wir, daß, wenn ein Mann, der von Gott gesandt und bestimmt ist, mit dem wahren "SO SPRICHT DER HERR" kommt, daß dann die Botschaft und der Botschafter ein und dasselbe sind. Er wird gesandt, um das "So spricht der Herr" zu repräsentieren. Wort für Wort. Deshalb ist er und die Botschaft eins.

Ein Mann, der zu einer christlichen Gemeinschaft gehört, auf den trifft ebenfalls zu, daß er und seine Gemeinde eins sind. Ein Theologe unter bestimmter Theologie, die von einer Denomination gemacht wurde, auch er und seine Botschaft sind eins. Die Kirche, ihre Theologie und ihre Theologen sind eins. Das stimmt.

Als Elia mit dem "So spricht der Herr" kam, war er und seine Botschaft eins, genauso war es mit Jesus. Er war das Wort (Joh. 1, 1 und 14). So war das Wort Gottes und der Botschafter jeden Zeitalters immer ein und dasselbe. Das stimmt.

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Jesus was the Word that was prophesied of. He was what the prophets said would happen, "A virgin shall conceive and bear this Child." Way back in the beginning, God told them, said, "The woman’s Seed shall bruise the serpent’s head, and he’ll bruise her heel." All these prophecies had been given. David crying, all the rest of the prophets down through the ages, speaking of Him. He was that Word manifested! Hallelujah!

Jesus war das Wort von dem gesprochen war. Er war das, was die Propheten gesagt haben, daß Er sein wird; nämlich, daß eine Jungfrau empfangen wird und das Kind gebären. Schon im 1. Moses sagte Gott, daß der Same des Weibes den Kopf der Schlange zertreten wird und daß die Schlange Ihn in die Verse stechen wird (1. Moses, 3, 15). David und alle anderen Propheten sprachen durch alle Zeitalter von Ihm. Er war das Wort geoffenbart.

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Now do you see where I’m trying to get to? I spoke with you pretty plain this morning. Don’t you see the authority of the living God in the living Church, the Bride? The sick are healed, the dead are raised up, the cripples walk, the blind see, the Gospel goes forth in Its power, for the Message and the messenger are the same. The Word is in the Church, in the person.

The Word of God was in Elijah when he walked up there with THUS SAITH THE LORD, and said, "It isn’t going to rain." That wasn’t Elijah; that was God in Elijah.

Nun, seht ihr, worauf ich hinziele? Heute morgen habe ich klar zu euch gesprochen. Seht ihr die Autorität des lebendigen Gottes in der lebendigen Gemeinde, der Braut? Die Kranken werden geheilt, die Toten werden auferweckt, die Krüppel gehen und die Blinden sehen. Das Evangelium geht aus in seiner Kraft, denn die Botschaft und der Botschafter sind dasselbe. Das Wort ist in der Gemeinde, in einer Person.

Das Wort Gottes war in Elia, als er vor den König mit dem "So spricht der Herr, es wird nicht regnen" trat. Das war nicht Elia, das war Gott in Elia.

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I said a many time, like the Christian Science lady that told me one time. I’ve told it many times about it. She said, "Mr. Branham, you put too much bragging on Jesus."

I said, "I hope that’s the only thing I’ve got to answer for."

And she said, "You try to make Him Divine."

I said, "He was Divine."

Said, "Oh, He was a prophet, He was a good man, but He wasn’t Divine."

And I said, "Well, show me one Scripture that says He wasn’t."

She said, "In the Book of Saint John, it says that He ‘wept’ when He went to the grave of Lazarus."

"Well," I said, "sure, He wept. He was both human and Divine. He was a man, weeping; but He had to be God to raise the dead." Right. I said, "He was a man, hungry; but He was God feeding five thousand, with a couple biscuits and five fishes." That’s right. "He was a man, sleeping on the back of a boat; but it was God in Him that could still the waters." For why? He and His Message was one.

He said, "I and My Father are one. My Father dwelleth in Me." He was the fulness of the Godhead bodily.

Ich habe euch oft gesagt, was die Dame aus der Christlichen Wissenschaft einmal zu mir sagte. Sie meinte: "Mr. Branham, du betonst Jesus zu viel." Ich antwortete: "Ich hoffe, daß dieses das Einzige wäre, wofür ich mich zu verantworten hätte."

Sie sagte darauf: "Du versuchst Ihn als Gott darzustellen." Ich antwortete: "Er war Gott."

Sie sagte dann: "Oh, er war nur ein Prophet. Er war ein guter Mann, aber Er war nicht Gott." Da sagte ich: "Zeige mir eine Schriftstelle, daß Er es nicht war."

Sie antwortete: "Im Johannes-Evangelium steht geschrieben, daß Er weinte, als er zum Grabe des Lazarus kam."

"Wieso", sagte ich, "sicher weinte Er. Er war beides, Mensch und Gott. Als Mensch weinte Er am Grabe, aber Er mußte Gott sein, um einen Toten aufzuerwecken. Als Mensch war Er hungrig, aber als Gott speiste Er 5000 Menschen mit zwei Fischen und fünf Broten. Er war Mensch, als Er im Boot auf dem See schlief, aber es war Gott in Ihm, der dem Winde und den Wellen gebot." Warum? Er und Seine Botschaft waren eins.

Er sagte: "Ich und der Vater sind eins. Mein Vater wohnt in mir." Er war die Fülle der Gottheit in leibhaftiger Gestalt.

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I think it was so striking the other day, when I was bringing The Seven Church Ages. To start off with, I—I couldn’t make out Jesus standing there with those... with that white over Him like that, said, "His hair was white as wool." I couldn’t understand how a man thirty-three years old would be snow white.

I called a good theologian, Pentecostal theologian, a good dear friend. Well, it was Brother Jack Moore. He’s smart, intelligent man. He said, "Brother Branham, that was Jesus glorified. That’s what He looked like after He was glorified." No, I couldn’t believe that. No.

I—I—I said, "Well, Brother Moore, thank you."

Ich denke, es war neulich sehr eindrucksvoll, als ich die Botschaft über die sieben Gemeindezeitalter brachte. Gleich zu Anfang verstand ich nicht, wie es Jesus sein konnte, wo es hieß: "Sein Haar war weiß wie Wolle." Ich konnte nicht verstehen, wie ein Mann mit 33 Jahren schneeweißes Haar haben sollte.

Ich rief einen teuren Freund an, der ein guter Theologe und Pfingstler ist, ein sehr intelligenter Mann. Er sagte: "Br. Branham, das war Jesus verherrlicht. So sah Er aus, nachdem Er verherrlicht war." Doch das stellte mich nicht zufrieden.

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I got in the room there and got to speaking to God. I run my concordance to take Him back to Daniel, where it said, "And he came to the Ancient of Days Whose hair was white as wool." I said, "Lord, I—I—I don’t know what to say, and I’ve got the responsibility." Now, that was before the se-... and remember, before the Seven Seals was opened, about a year or more, before. I was praying there, "Lord, what was it?"

And I looked, standing before me, and there stood a man and he was a judge, and he had a white wig on. The old judges of ancient days used to wear a white wig to show that he was a supreme authority.

And then when I seen Jesus with the white wig, I said it only vindicates the truth that we know, that He is the Supreme Authority. God witnessed the same thing on Mount Transfiguration, said, "This is My beloved Son, hear Him, the Supreme Authority!"

Ich ging hinein in mein Zimmer und sprach zu Gott. Ich nahm meine Konkordanz und schlug Daniel auf, wo von dem ehrwürdigen Greis geschrieben steht, dessen Haar wie reine Wolle war (Daniel 7, 9). Ich sagte: "Herr, ich weiß nicht, was ich soll, doch die Verantwortung liegt auf mir." Nun, denkt mal, es war ein Jahr oder noch mehr, bevor die sieben Siegel geöffnet waren. Ich betete: "Herr, was ist es."

Ich schaute auf und vor mir stand ein Mann. Es war ein Richter. Er trug auf Seinem Haupt etwas, das wie eine weiße Perücke aussah. Die Richter früherer Zeiten trugen nämlich weiße Perücken als Zeichen, daß sie die höchste Autorität sind.

Als ich Jesus nun mit dem Weiß umgeben sah, bestätigte es nur die Wahrheit, die wir bereits wissen, daß Er die höchste Autorität ist. Gott bestätigte das gleiche auf dem Verklärungsberg, als Er sagte. "Dies ist mein geliebter Sohn, höret auf Ihn." Er ist die höchste Autorität.

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Then back out there at the beginning of the Seven Seals, when those seven Angels come down in that pyramid form, stood there and told me to return back here and speak on those Seven Seals, and He’d be with me, He’d show me what they were, the lost things. I always thought it was sealed on the back of the Book and it’d be something wasn’t wrote in the Book, but it turned out that it was made known that He cannot do that. It isn’t something that’s written in the Book... It’s something that’s been hid in the Book. "For whosoever shall take one Word from It or add one word to It..." So it is a mystery that’s been in the Book in these seven church ages. Each one of them produced a—a mystery, all about water baptism and these other things that they’ve fumbled about so long.

Then when that went up, the big observatories from way down in California, plumb down in Mexico, over Tucson, everywhere, taking the picture of It. It was a mysterious sight. Brother Fred Sothmann there, sitting right back there, and I and Brother Gene Norman, standing right there present when It went up. They took the picture, still they don’t know what about it. Here sometime ago, everybody saying, "Looky here. This looks like this, and them Angels’ wings, how they’re folded in there."

Denn noch bevor wir mit der Botschaft über die sieben Siegel begannen, kamen die sieben Engel in Form einer Pyramide herab und standen dort. Mir wurde gesagt, daß ich nach Jeffersonville zurückkehren und über die sieben Siegel predigen soll, und daß Er mit mir sein wird. Er würde mir zeigen, was sie bedeuten - all die verloren gegangenen Dinge. Ich hatte nämlich gedacht, daß auf der Rückseite des versiegelten Buches etwas sein würde, das nicht in dem Buch geschrieben steht. Aber als es geoffenbart wurde, tat Er mir kund, daß es nicht so sein kann. Es ging nicht um etwas, das nicht in diesem Buch geschrieben wäre. Es ist etwas, das in dem Buch ist, aber verborgen war. Wer immer ein Wort davon wegnehmen wird, dessen Teil wird aus dem Buche des Lebens weggenommen. Und wer immer ein Wort dazutut, dem werden die Plagen dazugetan (Offb. 22, 18-19). So ist es ein Geheimnis, daß in dem Buch durch die sieben Gemeindezeitalter war. Jedes Siegel brachte ein Geheimnis hervor: alles was die Wassertaufe betrifft und andere Dinge, welche die Gemeinde solange verkehrt gehandhabt hat.

Als diese Wolke dann aufstieg, haben die großen Sternwarten aus Kalifornien, aus Mexiko, aus Tucson und von überall Aufnahmen davon gemacht. Es war ein geheimnisvoller Anblick. Bruder Fred Sothmann, Gene Normann und ich waren gegenwärtig, als sie sich erhob. Man machte Aufnahmen, doch immer noch wissen sie nicht, was es bedeutet. Obwohl jeder sagte, wie die Wolke aussah, wie sie gestaltet war und wie die Flügel der Engel in dem Bild gefaltet waren.

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One day, turning it to the right, looking, there was Jesus Christ just as perfect as Hofmann ever drawed Him. It was standing there with a white wig on, looking back down towards the earth, showing that He is Supreme Authority. The Heavens declare it, the Bible declares it, the Message declares it, all the same. Supreme Authority, with the white wig on; you see His black beard under. Many of you have seen the picture. We got it back there. Just turn it to the right, sideways, look at it. There He is, just as perfect as it was, if it had been photographed of Him. They’re looking at it from the wrong angle. You got to look at it in the right angle. And only the Lord God can reveal which is the right angle. Turn it to your right and look at it. There He is, just as perfect, had it been photographed up there.

The first time I ever seen Him, He looked like the Head of... Hofmann. I had never seen that before. And in Billy Sunday’s tabernacle, years later, I saw it. My house has never been without one of the pictures since.

Then, here in the skies, saying that the very God that I saw up in this vision out here, just a little boy out here by where this schoolhouse stands, He looked like that. And here in the Heavens, thirty-three years later, declare it, that it’s the truth. That’s the way He looks; not some mystic something of somebody’s idea.

Doch als ich eines Tages die Aufnahme um 90 Grad nach rechts drehte, sah ich, dort, das Haupt Christi wie auf dem Gemälde von Hoffmann; so vollkommen wie es nur sein konnte. Er stand dort und trug eine weiße Umhüllung (Perücke), schaute hinunter zur Erde und zeigte damit, daß Er die höchste Autorität ist. Die Himmel tun es kund. Die Bibel tut es kund. Die Botschaft tut es kund, alles auf die gleiche Weise, die höchste Autorität mit der weißen Umhüllung und dem dunklen Bart darin. Viele von euch haben das Bild gesehen. Dort ist Er, so vollkommen, wie die Aufnahme Ihn zeigt.

Als ich Ihn zum erstenmal sah, hatte Er das Aussehen wie auf dem Gemälde von Hoffmann: von dem Haupt Christi. Niemals vorher hatte ich dieses Bild gesehen. Es war Jahre später, als ich es in Billy Sunday's Kapelle sah. Seitdem fehlte dieses Gemälde nie in meinem Hause.

Wiederum erschien mir am Himmel derselbe Gott, den ich in einer Vision sah, als ich ein kleiner Junge war, dort auf dem Felde, wo jetzt das Schulgebäude steht. Und jetzt, 33 Jahre später, bestätigt Er am Himmel, daß es die Wahrheit ist. So sieht Er aus. Es ist nicht etwas Mystisches oder irgendeines Menschen Idee.

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Like in the Vatican, they got a—a—a Christ drawed over there, with a little white ring of beard or a ring of beard around His chin, about a half inch long, runs right around the top of His mouth and like this, and call that the Christ.

That just puts me in mind of a Greek artist I seen one time in an ancient cathedral, showing what Adam and Eve looked like; they looked like beasts or something. That’s what the carnal mind can perceive of some spiritual thing. I think Adam was the most handsome man that ever lived, and Eve was a perfect woman in every way.

Now carnal minds wraps up the Thing in their own ideas, then God sends down and unfolds the Thing by His Power. That’s exactly what took place here in the days of Ahab.

Wie sie es z. B. im Vatikan haben. Sie haben etwas, das sie das Bildnis Christi nennen, mit einem geringen Bart an Seinem Kinn, ungefähr einen halben Zoll, der oberhalb seinem Mund verläuft. Das nennen sie Christus.

Dieses erinnert mich an ein Gemälde eines griechischen Kunstmalers, das ich in einer alten Kathedrale sah, worauf gezeigt wurde, wie Adam und Eva aussahen. Der Kunstmaler hatte ihnen das Aussehen von Tieren gegeben. Das ist die Annahme, die Verstandeskonzeption, über etwas, was geistlich ist. Ich denke, daß Adam der bestaussehendste Mann war, der je lebte, und daß Eva in jeder Weise eine vollkommene Frau war.

Doch der Menschenverstand umwickelt die Dinge mit seinen eigenen Ideen. Doch Gott sendet die Wahrheit und entfaltet sie durch Seine Kraft. Genau das geschah in den Tagen Ahabs.

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Now, we find out that Elijah could say that because the Message of the hour and the Word of God, or, the messenger, the Message—the Message, and the Word, was exactly the same thing. The prophet, the Word, the Message; messenger, Message, and Message, was the same. Jesus said, "If I do not the works that’s written of Me, then don’t believe Me." That’s good. Any man and his message is one.

That’s why today that they do not believe in doing the works of God, because they do not accept the Message of God. They don’t believe the Message.

But those who believe God’s hour that we’re living in, these things are hidden Food. Just think, God has so hid It that they look right at It and don’t see It. The same way that Elijah blinded the Syrian army. The same way that God blinds the unbeliever from the true genuine Food of the child, the believer.

Wir sehen nun, weshalb Elia das sagen konnte, was er sagte. Denn er hatte die Botschaft der Stunde, das Wort Gottes. Er war der Botschafter. Die Botschaft, der Botschafter und das Wort waren genau ein und dasselbe. Der Prophet, das Wort und die Botschaft. Jesus sagte: "Wenn ich nicht die Werke tue, die von mir geschrieben stehen, dann glaubt mir nicht." Das ist gut. Ein Mann und seine Botschaft sind eins.

Das ist es, warum sie heute nicht glauben, daß die Werke Gottes getan werden müssen, weil sie die Botschaft Gottes nicht annehmen. Sie glauben der Botschaft nicht.

Aber denjenigen, die der Botschaft Gottes, die für diese Stunde bestimmt ist, glauben, sind diese Dinge "verborgene Speise". Beachtet nur, wie Gott es verborgen hat, daß sie darauf schauen und es doch nicht erkennen. Auf die gleiche Weise wie Elisa die syrische Armee mit Blindheit geschlagen hatte, blendete Gott die Ungläubigen vor der wahren und echten Speise der Gläubigen.

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What they called Noah, "a fanatic," building an ark, his eyes were open to the Word of God and the promise. The very thing that they called fanaticism, saved Noah and his family. See, the very same thing. The thing that people laugh at, is the thing that we pray for. The thing that people calls "crazy," we call "Great!" What the world calls "great," God calls "foolish." And what the world calls "foolish," God calls "Great!" It’s just exactly the contrast between the Right and wrong. Jesus Christ is the same yesterday, today, and forever.

Sie nannten Noah einen Fanatiker, weil er eine Arche baute. Doch seine Augen waren für das Wort und die Verheißung Gottes geöffnet. Was sie als Fanatismus bezeichneten, rettete Noah und seine Familie. Die Dinge um die wir beten, werden von den Menschen verlacht. Die Dinge, die die Menschen als töricht bezeichnen, bezeichnen wir als groß. Was die Welt töricht nennt, bezeichnet Gott als groß. Es ist der Gegensatz zwischen dem Richtigen und dem Verkehrten. Jesus Christus ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit.

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Remember, he went into his secret place by the plan of God, by the call of God, and the Word of God. Elijah entered into his secret place by God’s foreknowledge, plan, and the call upon his life, and according to the Word. If that ain’t the way we entered, I don’t know how we get there.

And notice, before the drought begin, Elijah went into this place of secret for his living. A very type of before the judgment starts to strike the earth, the Church is already called out, the Bride is already chosen, and just waiting before the judgment strikes. Already waiting, eating the Food of God, enjoying the blessings of God. Any man in his normal mind knows that we’re headed straight, we’re right in the hour of judgment.

Vergiß es nicht! Elia ging zu seinem geheimen Ort; gemäß dem Plan Gottes, der Berufung Gottes und dem Worte Gottes. Elia ging hinein in seinen geheimen Ort, gemäß der Vorherbestimmung und dem Plan Gottes, der Berufung seines Lebens und gemäß dem Worte. Wenn das nicht die Weise ist, auf die wir eingehen, dann weiß ich nicht, wie wir dort hinkommen wollen.

Beachtet, bevor die Dürre anfing, ging Elia in den geheimen Ort, um sein Leben zu erhalten. Ein Typ, daß bevor das Gericht die Erde trifft, die Gemeinde herausgerufen ist. Die Braut ist schon erwählt und wartet, hinweggenommen zu werden, ehe die Gerichte eintreffen. Sie wartet bereits, ißt die Speise Gottes und erfreut sich der Segnungen Gottes. Jeder Mensch, der normalen Verstand hat, weiß, daß wir auf etwas zugehen. Wir stehen bereits in der Stunde des Gerichtes.

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Look! Brother Banks, several of you men that’s here tonight, that standing out there on that mountain that morning.

And I want to speak about that mountain, next Sunday morning, the Lord willing. Got a great revelation, something further that I can’t hardly keep from telling it tonight. But I have... See? And it just constantly, all the time, one thing happening after the other. See? It’ll never stop happening, for it was THUS SAITH THE LORD.

Every one of you here, thousands times thousands over the tape, heard me stand and say, "THUS SAITH THE LORD, it will be thus and thus." And even the newspapers and magazines have to declare it to be the so. They don’t know what it’s all about, but they seen it. They don’t know what it is, but they seen it, making the Word exactly the truth.

An jenem Morgen standen Br. Banks Wood und einige andere Männer dort auf dem Berge.

Am nächsten Sonntag möchte ich euch mehr darüber sagen, so der Herr will. Mir wurde eine große Offenbarung zuteil. Etwas, das ich kaum zurückhalten kann, ohne daß ich es heute abend schon sage. Anhaltend geschieht eins nach dem anderen. Seht, es wird nicht aufhören zu geschehen, denn es war "So spricht der Herr".

Ihr habt mich tausende Male auf den Tonbändern sagen hören: "So spricht der Herr, das oder jenes wird geschehen", und sogar die Tageszeitungen und die Wochenzeitschriften mußten dieses bestätigen. Sie wissen nicht, was damit zusammenhängt, jedoch sie haben es gesehen. Sie wissen auch nicht, was es ist, doch sie sahen es geschehen. Dadurch steht das Wort als Wahrheit da.

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We was standing down here on the river, that Angel of the Lord came down that day, thirty-three years, or 1933 it was, come down and spoke the things that He did. Walked out, and many men stand upon the bank there, said, "What did that mean, Billy?"

I said, "That wasn’t for me; that was for you. I believe; you don’t." And just went walking on.

Then the pastor said to me, he said, "You mean that you, with a seventh-grade education, is going to go all over the world and pray for monarchs and potentates and kings and things? And, oh," said, "forget It!"

I couldn’t forget It, It was engraved upon my heart. Now here, thirty-three years later, everything He said has happened perfectly the way He said He would do it. He’s God and can’t fail. He always keeps His Word. He... Don’t never doubt It.

Wir standen hier am Fluß, als der Engel des Herrn an einem Tage im Jahre 1933 herabkam und die Dinge voraussagte, die geschehen sollten. Viele, die am Ufer standen, fragten: "Billy, was bedeutet dieses?"

Ich sagte darauf: "Es geschieht nicht meinetwegen, sondern euretwegen. Ich glaube, ihr aber nicht." Ich ging einfach vorwärts.

Da sagte ein Prediger zu mir: "Meinst du, daß du mit deinen 7 Schuljahren durch die Welt reisen und für Könige und Herrscher beten wirst." Er sagte: "Oh, vergiß es doch."

Ich konnte es nicht vergessen. Es war in mein Herz eingraviert. Nun 33 Jahre später, ist alles vollkommen geschehen, wie Er gesagt hatte, daß Er es tun wird. Er ist Gott und kann nicht versagen. Immer hält Er Sein Wort. Zweifelt niemals daran!

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Now, notice, he went in by the plan of God (foreknowledge), call of God, and the Word of God, and went in before the drought set in.

Now, we know that judgment is ready to strike.

Standing on the hill that day, Brother Banks Wood standing here, we was walking up the hill. Maybe I quote it again, so that build your faith for this prayer line that’s fixing to take place in the next ten, fifteen minutes. I was just walking ahead of Brother Banks. He was... I think he had left Sister Ruby when she was sick. And he coming behind me, I noticed his face, red. I looked back. I thought the hill might be a little hard for him to pull, so I kind of slowed up. Right in them deserts, right up hills like that, right where the Angels of the Lord appeared. We was heading right in that direction then, where They had appeared a few months before that.

And as I went up the hill, the Spirit of God... When I turned around, look on top of the mountain, He said, "Pick up that rock, and say to him, ‘THUS SAITH THE LORD, you’ll see the Glory of God in the next few hours.’"

I just picked up the rock, and said, "Brother Banks, I don’t know why," throwed it up the air, and I said, "THUS SAITH THE LORD, you’re going to see the Glory of God."

He said, "That meant Ruby?"

I said, "No, I don’t think it had anything to do with you, Banks or Ruby, either one. I just think It was just saying, ‘THUS SAITH THE LORD, something’s going to happen.’"

Ich weiß, daß das Gericht im Begriff ist, hereinzubrechen.

Erinnert euch der Zeit, wie ich es euch vorher erzählte, als ich den Berg vor Br. Woods hinaufging. Er hatte seine Frau krank zu Hause gelassen. Er kam hinter mir her, war erschöpft und sein Gesicht war rot angelaufen. Ich dachte, es wird schwer für ihn sein, den Berg hinaufzusteigen. So ging ich langsamer. Es war genau dort im Gebirge, wo die Engel des Herrn erschienen. Tatsächlich gingen wir auf die gleiche Richtung zu.

Ich ging auf den Berg hinauf, dann wandte ich mich um und schaute von oben herunter, da sagte der Geist Gottes: "Nimm diesen Stein und sage zu ihm: So spricht der Herr, du wirst die Herrlichkeit Gottes in den nächsten Stunden sehen."

Ich hob den Stein auf und sagte: "Br. Banks, ich weiß nicht warum", und warf den Stein in die Luft und sagte: "So spricht der Herr, du wirst die Herrlichkeit Gottes sehen." Er fragte "Betrifft es meine Frau?"

Ich antwortete: "Nein, es betrifft weder deine Frau noch dich selbst." Ich war lediglich überzeugt, daß etwas gemäß dem "So spricht der Herr" geschehen wird.

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And the next morning when we were standing there, many of the men, I don’t know how many is sitting here now, there was twelve or fourteen, fifteen of us sitting there. All of a sudden, a minister walked up to me and he said, "Brother Branham," he said, "my name is So-and-so." Said, "I was one of your sponsors in California."

I said, "I’m glad to meet you, sir." Douglas McHughes. He said, "I’m..." I said, "I’m glad to meet you." Shook hands with him.

He said, "Well, now, I want to ask you a question." Said... Roy Roberson, trustee here; Brother Wood, Terry and Billy, and, oh, Brother Mc Anally, and I don’t know who all was standing there. And I... He said, "I want to ask you something." He said, "Does the Lord ever give you visions out like this?"

I said, "Yes, brother, but I come out here to kind of get away from it, to rest up."

And I looked around like this, and I seen a heavyset doctor looking at him, said, "Rev. McHughes, this allergy in your eye will soon put your eye out. I’ve doctored you for two years, and I can do nothing about it."

And I turned around to him. I said, "What you asked me that for, your doctor told you, the other day, ‘That allergy was in your eye.’" It was middle of the day, about eleven o’clock, and he was wearing sunglasses. I said, "The reason; you’re not wearing that because it’s the sun, it’s because of your eye. He told you you was ‘going to lose that eye.’"

And he started crying, said, "That’s right."

Am nächsten Morgen waren Männer mit dabei, von denen auch heute hier einige sind. Ein Prediger kam zu mir und sagte: "Br. Branham, mein Name ist Douglas McHughes, ich habe deine Versammlungen in Kalifornien mit unterstützt."

Ich drückte seine Hand.

Worauf er sagte: "Ich möchte dich etwas fragen. Gibt der Herr dir auch hier Visionen?"

Ich antwortete: "Ja, Bruder, aber ich bin hierher gekommen, um mich etwas auszuruhen." Aber als ich mich umwandte, sah ich, daß ein gesetzter Arzt ihn untersuchte und sagte: "Prediger, McHughes, die Allergie in deinem Auge wird bald zur Folge haben, daß du das Augenlicht verlierst. Ich habe dich zwei Jahre lang behandelt, ich kann nichts mehr dagegen tun." Ich wandte mich ihm zu und sagte: "Du wolltest mich darüber fragen, was dein Arzt dir vor ein paar Tagen betreffs der Allergie im Auge sagte." Es war ungefähr 11:00 Uhr morgens, und er trug eine Sonnenbrille. Ich sagte zu ihm: "Der Grund, warum du die Sonnenbrille trägst, ist nicht um der Sonne willen, sondern um deines Auges willen, denn der Arzt hat dir gesagt, daß du das Auge verlieren wirst." Er sagte: "Das stimmt", und fing an zu weinen.

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I turned to walk around again, had a shovel in my hand. And I looked; I seen him standing there looking at me, his eyes just as bright. I said, "But THUS SAITH THE LORD, you’re not going to lose that eye." I was hunting with him this last fall, he can see better than me and anybody in the crowd. He never...

And I seen an elderly lady pull down her stocking and raise up the side of her skirt. She said, "Son, if you see Brother Branham, tell him to pray for my feet." And I looked down there, and little... look like tumors hanging on her feet, all around.

I said, "Your mother is a gray-headed lady. ‘My son,’ you see. She told you before you left, if you seen me, to have me to pray for her feet. She’s got little tumors, like, hanging all over her feet." He liked to have fainted.

Said, "That’s the truth."

I said, "Tell her not to worry. It’ll be all right."

Ich wollte weggehen, dann schaute ich und sah ihn dastehen, während er mich ansah und seine Augen waren ganz klar. Ich sagte: "So sprich der Herr, du wirst dein Auge nicht verlieren." In diesem Herbst war ich zusammen mit ihm auf der Jagd. Er konnte besser sehen als ich oder jeder andere in der ganzen Gruppe.

Dann sah ich eine alte Dame, die ihre Strümpfe auszog und sagte: "Sohn, wenn du Bruder Branham siehst, sage ihm, daß er für meine Füße betet." Ich schaute hin und bemerkte, daß es aussah, als ob sie kleine Tumore an ihren Füßen hätte.

Ich sagte: "Deine Mutter ist eine grauhaarige Dame. Sie sagte dir, bevor du wegfuhrst, daß wenn du mich siehst, ich für ihre Füße beten sollte. Sie hat kleine Tumore an ihren Füßen." Er fiel fast in Ohnmacht. Er sagte: "Das ist die Wahrheit." Ich sagte zu ihm: "Sie braucht sich nicht mehr zu sorgen, es wird alles gut."

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I started to walk around. Then I heard the Voice of God speak, said, "Get out of the way, quickly."

Roy Roberson standing there, knowing he was a veteran of the war, I put my hand on his shoulder, I said, "Brother Roy, hide, as quick as you can!"

Said, "What’s the matter?"

I said, "Get out of the way! Hide!"

And just started walking around, put my shovel down, turned around, took off my hat. And here He come, Glory of God falling in a whirlwind that tore the side of the mountain out like that, and blasted and shook the place like that, cut the top of the bushes out; just about three or four, five feet above my head. Went back up like a funnel like that; It blasted again. And, here It come, three times.

Then when It left, the third time, Brother Banks come over, said, "That’s what you was talking about?"

I said, "Yes."

Said, "What was it?"

I said, "God appears in whirlwinds." I didn’t know whether He wanted me to tell the people or not.

Then I went on and prayed a little bit. Then He told me I could tell them. I said, "It’s judgment striking the West Coast." Look at her today! Look what happened a few hours after that: Alaska sunk. And now the whole thing is going under. We’re entering into the judgment. Mercy has been spurned.

Ich wollte weggehen, da hörte ich die Stimme Gottes: "Gehe schnell aus dem Weg." Roy Roberson stand dort. Ich wußte, daß er im Kriege ein Kämpfer war. Ich legte meine Hand auf seine Schulter und sagte: "Bruder Roy, verberge dich so schnell wie du kannst." Er fragte: "Was ist los?" Ich sagte: "Gehe schnell aus dem Wege und verstecke dich."

Als er hinwegeilte, legte ich die Schaufel nieder, die ich in den Händen hielt und wandte mich um, nahm meinen Hut ab, und hier kam Er. Die Herrlichkeit Gottes fiel in einem Wirbelsturm herab, der das Gestein aus dem Gebirge losriß. Es dröhnte, und der Ort wurde erschüttert. Das dahinfließende Gestein riß die Spitzen des Gebüsches ab. Sie wirbelten ungefähr 3 bis 4 Fuß über meinem Kopf dahin. Dann erhob sich der Wirbelsturm wie in einem Trichter, und es dröhnte wiederum, insgesamt dreimal.

Als die Erschütterungen vorüber waren, kam Bruder Banks hinüber und sagte: "Das ist, wovon du gesprochen hast." Ich sagte: "Ja."

Er fragte: "Was war es?" Ich sagte: "Gott erscheint in Wirbelstürmen." Ich wußte nicht, ob Er wollte, daß ich dieses den Menschen erzähle.

Ich betete kurz, worauf Er mir sagte, daß ich es ihnen kundtun kann. Ich sagte: "Das Gericht kommt über die Westküste." Schaut sie euch heute an. Seht, was geschah, nur wenige Stunden nach diesem Ereignis, wurde Alaska gewaltig erschüttert. Der ganze Streifen geht unter. Wir gehen in die Gerichtszeit hinein. Die Barmherzigkeit ist abgelehnt worden.

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