LEADERSHIP / FOLLOW ME

Di 07.12.1965, abends, Covina Bowl
Covina, California, USA
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Führerschaft

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka

Herkunft der Übersetzung : Voice Of God Recordings

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Thank you, Brother Williams. Greetings, Brother Salano and his wife, and all the delegates here at this banquet tonight. It’s certainly a great privilege to be here. I’ve looked forward for this hour ever since we have started this way.

And I... I want to thank that lady, I can’t think of her name, Billy just told me, that had give me a box of Christmas candy, and just brought it out to the car a few moments ago. The sister, I can’t think of her name, she’s from here in California. That was my first Christmas present. So I... I thank you for it.

Now, tonight it’s... Now in Tucson it’s ten minutes after nine, but I think it’s just ten minutes after eight here. So we... I have kind of a feeling amongst the people, I’m kind of long-winded in preaching, so I... I hope... [Congregation applauds.] Thank you. Such a... some nice persons in here. I thank you.

Vielen Dank, Bruder Williams. Ich grüße Bruder Salano und seine Frau sowie alle Teilnehmer, die heute Abend hier bei diesem Bankett sind. Es ist sicherlich ein großes Vorrecht, hier zu sein. Ich habe mich auf diese Stunde gefreut, seitdem wir uns auf den Weg hierher gemacht haben.

Und ich... ich möchte mich bei dieser Dame bedanken, mir fällt ihr Name nicht ein, Billy hat mir gerade erzählt, dass sie mir eine Schachtel Weihnachtssüßigkeiten geschenkt und sie gerade eben zum Auto gebracht hat. Die Schwester, mir fällt ihr Name nicht ein, sie ist von hier aus Kalifornien. Das war mein erstes Weihnachtsgeschenk. Also ich... ich danke dir dafür.

Nun, heute Abend ist es... Nun, in Tucson ist es jetzt zehn Minuten nach neun, aber ich glaube, hier ist es gerade zehn Minuten nach acht. So haben wir... Ich hinterlasse bei den Leuten wohl so einen Eindruck, dass ich etwas langatmig beim Predigen bin, also ich... ich hoffe... [Die Versammlung applaudiert.] Dankeschön. So ein... einige nette Leute sind hier. Ich danke euch.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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But I’m... I’m just a little bit preached out, almost, tonight, I’ve been going so long from... from Shreveport and across the country (coming this way) night after night, and you get just a little... a little shook up, you know, and cold, and your throat gets hoarse. I started out at Shreveport. I lost my hair when I was... few years ago. And I had a little piece I put on when I’m preaching in the north country, to keep from taking a cold. I went to Shreveport and forgot it, and I really got a cold. Them wind coming across like that, you really just don’t know. It was taken out accidentally, and the skin’s still soft, and with just a little perspiration and I’ve really got it in the throat; had to close many meetings. So I’m just a teeny bit hoarse tonight.

Aber ich bin... ich bin heute Abend fast ein wenig erschöpft vom Predigen, ich bin so lange von... von Shreveport aus und quer durchs Land gefahren (in diese Richtung) Abend für Abend und man wird irgendwie ein bisschen... ein bisschen gebeutelt, wisst ihr und kalt, und die Kehle wird heiser. Ich habe in Shreveport angefangen. Ich habe mein Haar verloren, als ich... vor einigen Jahren. Und ich hatte ein kleines Haarteil benutzt, wenn ich im Norden gepredigt habe, um mich vor einer Erkältung zu schützen. Ich ging nach Shreveport und habe es vergessen und ich bekam wirklich eine Erkältung. Der Wind weht dort so sehr, ihr kennt das wirklich nicht. Es wurde versehentlich herausgenommen, und die Haut ist immer noch weich, und ich habe nur ein wenig geschwitzt und habe es dann wirklich eine Halsentzündung bekommen; ich musste viele Versammlungen absagen. Also bin ich heute Abend immer noch ein kleines bisschen heiser.

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We want to say we’ve had a wonderful time coming across here, though, in the meetings. Last night we had a wonderful time up in... with the brethren, up, the other chapter. And so had a great crowd out and wonderful attendance, the people so reverent and nice. So it makes me feel real good to be a part of the Full Gospel Business Men. It’s been...

I have a Message, I feel, from God. It’s a little odd to some people. And I can’t help being no more... I just got to be what I am. And we... I don’t mean to be different, it’s just that I... I’m living at a changing time. We’re...

Wir möchten sagen, dass wir dennoch eine wunderbare Zeit in den Versammlungen hatten, als wir hier hinüberkamen. Gestern Abend hatten wir eine wunderbare Zeit dort oben in... mit den Brüdern dort aus der anderen Gruppe. Und so hatten wir dort eine große Schar und eine wunderbare Teilnahme, die Leute sind so ehrfürchtig und nett. Es gibt mir also ein wirklich gutes Gefühl, ein Teil der Geschäftsleute des Vollen Evangeliums zu sein. Es war...

Ich fühle, dass ich eine Botschaft von Gott habe. Für manche Leute ist das ein bisschen seltsam. Und ich kann nichts dafür, dass ich... Ich muss einfach das sein, was ich bin. Und wir... Nicht um anders zu sein, es ist nur so, dass ich... ich lebe in einer Zeit der Veränderung. Wir sind...

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As long as you’re building the wall one straight way, it’s all fine, the... the bricklayers can go right down the row. But when you have to turn the corner, that’s where the time... And we’re not building a wall; we’re building a house, you see, so these turns has to come. They come in the age of Martin Luther, John Wesley, and the Pentecostal age; it’s here again. So we... it’s hard to turn the corners. But I’m so thankful for... to God, even though how rough it’s been, the people has responded one hundred percent. So we’re very grateful, thank each one of you.

And now before we open the Book, let’s speak to the Author, if you will, just a moment, while we bow our heads:

Solange man die Mauer in einer geraden Linie baut, ist alles in Ordnung, die... die Maurer können die Reihe einfach gerade bauen. Aber wenn ihr um die Ecke gehen müsst, ist das die Zeit... Und wir bauen keine Mauer; wir bauen ein Haus, seht ihr, also müssen diese Wendungen kommen. Sie kamen im Zeitalter von Martin Luther, John Wesley und dem Pfingstzeitalter; es ist wieder hier. Also wir... es ist schwer, um die Ecke zu gehen. Aber ich bin so dankbar für... bin Gott so dankbar, wie hart es auch war, die Menschen haben hundertprozentig darauf reagiert. Wir sind also sehr dankbar und danken jedem Einzelnen von euch. Und bevor wir jetzt das Buch öffnen, lasst uns bitte noch kurz mit dem Autor sprechen, während wir unsere Häupter neigen:

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Dear God, we are grateful to You tonight for the privilege of knowing Jesus Christ (our Saviour) Your Son, in the free pardoning of our sins, and to know that His Blood is sufficient that’s covered all of our sins and our iniquities. They’re so blotted out and put in the sea of God’s forgetfulness and His Bride will stand at the Wedding Supper, pure, unadulterated, to marry the Son of God. How we thank Thee for this all-sufficiency and the faith to know that we do not trust in our own merits but in His merit alone, for what He did for us. We’re so grateful.

Thank You for the... the success that these brethren had overseas and the countries over there where they’re hungering and thirsting for God. I pray, Lord, that if they go back again, that those children that they brought into the Kingdom will be great-grandmothers and grandfathers of the children that they bring in also. Grant it, Father.

Bless us together, tonight, and may the Holy Spirit give to us the things that we have need of. Close our mouths to the things that we should not say, and open our hearts to receive what You would tell us. Grant it, Father. In Jesus’ Name we pray. Amen.

Lieber Gott, wir sind Dir heute Abend dankbar für das Vorrecht, Jesus Christus (unseren Erlöser), Deinen Sohn in der freien Vergebung unserer Sünden zu kennen und zu wissen, dass Sein Blut ausreicht, um all unsere Sünden und Missetaten zu bedecken. Sie sind so ausgelöscht und in das Meer von Gottes Vergessenheit gelegt und Seine Braut wird rein und unverfälscht beim Hochzeitsmahl stehen, um den Sohn Gottes zu heiraten. Wie danken wir Dir für diese alles umfassende Genüge und den Glauben, zu wissen, dass wir nicht auf unsere eigenen Verdienste vertrauen, sondern allein auf Sein Verdienst für das, was Er für uns getan hat. Wir sind so dankbar.

Danke für den... den Erfolg, den diese Brüder in Übersee hatten und in den Ländern dort, wo sie nach Gott hungern und dürsten. Ich bete, Herr, dass, wenn sie wieder zurückgehen, diese Kinder, die sie in das Königreich gebracht haben, Urgroßmütter und Großväter der Kinder sein werden, die sie wiederum hineinbringen. Gewähre es, Vater.

Segne uns gemeinsam heute Abend, und möge der Heilige Geist uns die Dinge geben, die wir nötig haben. Verschließe unseren Mund vor den Dingen, die wir nicht sagen sollten und öffne unsere Herzen, um das zu empfangen, was Du uns sagen möchtest. Gewähre es, Vater. Im Namen Jesu beten wir. Amen.

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Now let’s turn in the Bible to a little text that I would like to speak on for a while tonight, and it’s found over in Saint Mark, the 10th chapter.

And I had... A few years ago when I would speak, I would... I wouldn’t even have to write a note, I could remember it. And I didn’t have to take a pair of glasses to read it out of the Bible. But since I’ve passed twenty-five now, twice, and so kind of little hard for me to... to do like I used to do. And it’s like a worn-out car, but I’m still running. Uh-huh, I want to keep on chugging along till it’s... I go to the scrap heap to be molded over again. That’s the promise.

Saint Luke, the 10th chapter, and begin at the... I believe I said the 21st verse, if I can find it here somewhere. I’m mistaken, it’s Saint Mark. I’m sorry.

Lasst uns jetzt in der Bibel einen kleinen Text aufschlagen, über den ich heute Abend eine Weile sprechen möchte, und wir finden ihn im Markusevangelium im 10. Kapitel.

Und ich hatte... Wenn ich vor einigen Jahren gepredigt habe, brauchte ich... brauchte ich mir nicht einmal Notizen machen, ich konnte es behalten. Und ich brauchte keine Brille, um aus der Bibel vorzulesen. Aber seit ich jetzt zweimal die fünfundzwanzig überschritten haben, ist es irgendwie schwerer für mich, es... es so zu machen wie früher. Und es ist wie ein abgenutztes Auto, aber ich fahre immer noch. Uh-huh, ich möchte so lange weiter tuckern, bis es... bis ich zum Schrottplatz komme, um wieder neu geformt zu werden. Das ist die Verheißung.

Lukasevangelium, das 10. Kapitel, und wir fangen an... Ich glaube, ich habe 21. Vers gesagt, wenn ich es hier irgendwo finden kann. Ich habe mich geirrt, es ist das Markusevangelium. Es tut mir leid.

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Saint Mark, the 10th chapter, and the... the twenty-... beginning with the 21st verse, I want to read. Let’s get the 17th verse, rather:

And when he was gone forth into the way, there came one running, and kneeling down to him, and asked him, saying, Good Master, what shall I do that I may inherit eternal life?

And Jesus said unto him, Why callest thou me good? there is none good but one, and that is, God.

Thou knowest the commandments, Do not commit adultery, Do not kill, Do not steal, Do not bear false witness, Defraud not, Honour thy father and mother.

And he answered and said unto him, Master, all these have I observed from my youth.

Then said... Then Jesus beholding him loved him, and said unto him, One thing thou lackest: go thy way, and sell whatsoever thou hast, and, give to the poor, and thou shalt have treasures in heaven: and come, and take up thy cross, and follow me.

And he was sad at that saying, and he went away grieved: for he had great possessions.

And may the Lord bless the reading of His Word.

Now, we’re going to speak tonight on a subject. I want my text to be “Follow Me,” and my subject: "Leadership".

Markus, das 10. Kapitel und der... der zwanzig-... ich möchte mit dem 21. Vers anfangen. Lasst uns eher den 17. Vers nehmen:

Und als er auf den Weg hinausging, lief einer herzu, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?

Und Jesus sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut als einer allein, und das ist Gott.

Du kennst die Gebote: Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsches Zeugnis reden, du sollst nicht betrügen, ehre deinen Vater und deine Mutter.

Und er antwortete und sprach zu ihm: Meister, das alles habe ich gehalten von meiner Jugend auf.

Da sagte... Da blickte Jesus ihn an, liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir: gehe hin, und verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du Schätze im Himmel haben: und komm, nimm dein Kreuz auf dich und folge mir nach.

Und er war traurig über dieses Wort und er ging betrübt davon; denn er hatte viele Güter. Und möge der Herr das Lesen Seines Wortes segnen.

Nun, wir werden heute Abend über ein Thema sprechen. Mein Text soll „Folge mir“ sein und mein Thema: "Führerschaft".

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Now it’s strange, but I thought maybe, today in praying... And I’ve been so long, and each night right down the line on the Message that I have, that the Lord has given to me to speak on. I thought tonight, over in this new chapter, I would approach it from a different standpoint. And many times we have talked on this, called it, “The Rich Young Ruler.” And... and many of the ministers here, my brethren, no doubt have approached it in many different ways. And I want to try to approach it in a... a different way tonight than I ever have, this of Leadership.

Nun, es ist seltsam, aber ich dachte vielleicht, während ich heute gebetet habe... Und ich habe so lange gebraucht jeden Abend der Reihe nach für die Botschaft, die ich habe, die der Herr mir gegeben hat, darüber zu sprechen. Ich dachte, dass ich es heute Abend in dieser neuen Gruppe von einem anderen Gesichtspunkt her angehen würde. Und wir haben oft darüber gesprochen und es „Der Reiche Junge Herrscher“ genannt. Und... und viele der Prediger hier, meine Brüder, haben es sicherlich auf viele verschiedene Weisen betrachtet. Und ich möchte versuchen, es heute Abend auf... auf eine andere Weise anzugehen, als ich es je getan habe, diese Führerschaft.

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This, remember this, that each one of us, young and old, your first step that you ever made in your life, someone had to lead you. That’s right. And your last step you ever make, someone will be leading you. Someone has to lead.

God has likened us unto sheep. And if anyone knows about raising sheep and the nature of sheep, why, you know that a sheep cannot find his way around. He has to be led. Even in the slaughter pens, we find that they bring the sheep there and he’s led up into the slaughter by a goat. A goat leads him up, then when he gets up to the end of the chute he jumps out, and the sheep goes right on into the slaughter. So they... We find that a sheep cannot find his way around.

Erinnert euch daran, dass jeder Einzelne von uns, Jung und Alt, bei eurem ersten Schritt, den ihr jemals in eurem Leben gemacht habt, musste jemand euch führen. Das stimmt. Und bei eurem letzten Schritt, den ihr jemals machen werdet, wird jemand euch führen. Irgendjemand muss führen.

Gott hat uns mit Schafen verglichen. Und wenn jemand über die Schafzucht und die Natur von Schafen Bescheid weiß, nun, dann wisst ihr, dass ein Schaf sich nicht zurechtfindet. Es muss geführt werden. Sogar in den Schlachtgehegen sehen wir, dass sie das Schaf dorthin bringen und es von einer Ziege zur Schlachtung hinaufgeführt wird. Eine Ziege führt es hinauf, und wenn er ans Ende des Weges kommt, springt er heraus und das Schaf geht direkt weiter zur Schlachtung. Also... Wir stellen fest, dass ein Schaf seinen Weg nicht finden kann.

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I remember an experience I had with one, one time. I was state game warden in Indiana, and I had been out in the field; and I heard something, the most pitiful cry. And it was a... a little lamb, had... had lost his mama. And he couldn’t find his way to her, and the mother couldn’t find her way to the... to the little lamb. I picked the little fellow up, and how quiet he laid against me. I went along there, my hands holding the little fellow. And crying, and... and I heard him. How he just snugg’ed his little head down against me and it seemed like he knew that I... I... I was going to help him.

I thought, “O Rock of Ages, cleft for me, pick me up in the arms of the Lord Jesus, just be content as I know I’m... I’m going to go Home to be with my loved ones.” I thought, “At the end of my life’s journey, just bring me in Your arms, Lord, like that. That I know I’ll be carried across the river then, there on the other side where there’ll be no sorrows and sicknesses, and things, and I’ll be with the loved ones that I’ve loved.”

Ich erinnere mich an ein Erlebnis, das ich einmal mit einem hatte. Ich war staatlicher Wildhüter in Indiana und ich war draußen auf dem Feld gewesen; und ich hörte etwas, den jämmerlichsten Schrei. Und es war ein... ein kleines Lamm, das hatte... hatte seine Mama verloren. Und es konnte den Weg zu ihr nicht finden, und die Mutter konnte den Weg zu dem... zu dem kleinen Lamm nicht finden. Ich hob das kleine Kerlchen auf, und wie still es sich an mich lehnte. Ich ging dort entlang und meine Hände hielten den kleinen Kerl. Und es weinte und... und ich hatte es gehört. Wie hat es seinen kleinen Kopf einfach an mich geschmiegt und es schien, als wüsste es, dass ich... ich... ich ihm helfen würde.

Ich dachte: „O Fels des Heils geöffnet mir, birg mich in den Armen des Herrn Jesus, ich bin einfach zufrieden, da ich weiß, dass ich... ich nach Hause gehe, um bei meinen Lieben zu sein.“ Ich dachte: „Am Ende meines Lebensweges, nimm mich einfach so in Deine Arme, Herr. Damit ich weiß, dass ich dann über den Fluss getragen werde, dort auf die andere Seite, wo es keine Sorgen und Krankheiten und so weiter mehr geben wird und ich bei den geliebten Menschen sein werde, die ich geliebt habe.“

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And if you’ll study nature, there’s a great thing in nature. Everything that I... that I look at, and God has made, He’s the Author of nature. Nature runs in continuity. All nature runs about the same. You notice, everything... As I have said, I believe last evening, that “Nature testifies of God.” If you never had a Bible, you could still watch nature and know that this Bible is the Truth.

I... I had the privilege of being around and around the world. And I’ve read the different phases, and I’ve seen different religions; the Mohammedans, and I’ve read the Koran, and... and seen the Sikhs, the Jains, and Mohammedans, and the Buddhists, and what-more. But yet, each one of them, they have a philosophy and a... a... a... a book of creed and a book of laws, and so forth. But our Bible is the Truth, and our God is the only One that is right; ’cause each one of them has to point to a grave somewhere where their founder is still laying, but Christianity points to an open tomb and can live in the Presence of the One that was put in there. He is alive! It’s not a God that was, It’s a God that is. Not a “I was” or “I will be,” but “I AM.”

Und wenn ihr die Natur studiert, da gibt es etwas Großartiges in der Natur. Alles, was ich... was ich betrachte und was Gott geschaffen hat, Er ist der Schöpfer der Natur. Die Natur verläuft in Kontinuität. Die ganze Natur verläuft in gleicher Weise. Ihr seht, wie alles... Wie ich wohl schon gestern Abend gesagt habe, dass „die Natur von Gott Zeugnis ablegt.“ Wenn ihr nie eine Bibel hättet, könntet ihr dennoch die Natur beobachten und wissen, dass diese Bibel die Wahrheit ist.

Ich... ich hatte das Vorrecht, auf der ganzen Welt gewesen zu sein. Und ich habe die verschiedenen Phasen gelesen und ich habe verschiedene Religionen gesehen; wie die Mohammedaner, und ich habe den Koran gelesen und... und ich habe die Sikhs gesehen, die Jains und Mohammedaner und die Buddhisten und so weiter. Aber dennoch hat jeder von ihnen eine Philosophie und ein... ein... ein... ein Buch mit Glaubenssatzungen und ein Buch der Gesetze und so weiter. Aber unsere Bibel ist die Wahrheit und unser Gott ist der Einzige, der recht hat; denn jeder von ihnen muss irgendwo auf ein Grab hinweisen, wo ihr Gründer noch immer liegt, aber das Christentum zeigt auf ein offenes Grab und kann in der Gegenwart des Einen leben, der dort hineingelegt wurde. Er lebt! Es ist kein Gott, der war, Es ist ein Gott, der ist. Nicht ein „Ich war“ oder „Ich werde sein“, sondern „ICH BIN.“

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And all nature runs in continuity, as I have said, talking on our Church Ages (which we have the books now that’s coming out). The... Why did I... about my writing of the Church Ages. And how that we see the Church, how It’s matured, come up just exactly like all nature does.

And we was talking the other day about how the sun rises in the morning, it’s a little baby, real weak, not much strength to it at all. And as the day goes on, it gets stronger, stronger. About eight o’clock it enters school, like a young boy or young girl. And then about eleven o’clock it’s out of school, and it’s ready for its... its service. And then across till about three o’clock it changes, in the middle life into old age. And then dies in the afternoon. Is that the end of the sun? No. It comes back the next morning, to testify that there is a life, a death, a burial, a resurrection. See? See?

Und die ganze Natur verläuft in Kontinuität, wie ich gesagt habe, als ich über unsere Gemeindezeitalter gesprochen habe (worüber wir jetzt die Bücher haben, die herauskommen). Die... Warum habe ich... über mein Schreiben der Gemeindezeitalter. Und wie wir die Gemeinde sehen, wie Sie gereift ist und genau so hervorkommt, wie es die ganze Natur tut.

Und wir sprachen letztens darüber, wie die Sonne morgens aufgeht, es ist wie ein kleines Baby, sehr schwach, das selbst noch gar nicht viel Kraft hat. Und im Laufe des Tages wird es immer stärker und stärker. Gegen acht Uhr kommt es in die Schule, wie ein kleiner Junge oder ein kleines Mädchen. Und dann gegen elf Uhr ist es fertig mit der Schule und es ist bereit für seinen... seinen Dienst. Und dann etwa gegen drei Uhr verändert es sich vom mittleren Alter bis ins hohe Alter. Und dann stirbt es am Nachmittag. Ist das das Ende der Sonne? Nein. Am nächsten Morgen kommt sie zurück, um zu bezeugen, dass es ein Leben, einen Tod, ein Begräbnis, eine Auferstehung gibt. Seht ihr? Seht ihr?

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We watch the trees, how they move and what they do. I was sometime ago down in Kentucky, I... I like to squirrel hunt, and I went down in the fall of the year there to squirrel hunt with a friend of mine. And it’s... got very dry.

And anyone ever hunted gray squirrel, know that how hard it is to slip up on them. When, the... the leaves, just crack one, and, oh, Houdini is an amateur escape artist to... to those fellows, how they can get away! And then trying to shoot eye shots at fifty yards, it takes some good hunting to get your limit in a day.

Wir beobachten die Bäume, wie sie sich bewegen und was sie tun. Ich war vor einiger Zeit unten in Kentucky, ich... ich jage gerne Eichhörnchen und ich ging im Herbst des Jahres dort hinunter, um mit einem Freund Eichhörnchen zu jagen. Und es ist... es war sehr trocken geworden.

Und jeder, der schon einmal Grauhörnchen gejagt hat, weiß, wie schwer es ist, sich an sie heranzuschleichen. Wenn die... die Blätter, zerbrecht nur eins und oh, Houdini ist ein Amateur-Entfesselungskünstler im Vergleich mit... mit diesen Kerlen, wie sie entkommen können! Und dann Schüsse ins Auge auf fünfundvierzig Metern zu versuchen, da muss man gut jagen können, um sein Limit an einem Tag zu erreichen.

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So, Mr. Wood, a friend of mine, a... a converted Jehovah Witness, was with me. And we... He said, “I know a farm over here where there’s a man that’s got a lot of...“ We call them there, “hollers.”

How many know what a holler is? Well, what part of Kentucky you from, anyhow? See? And that’s where I am from.

Like here in one of the chapters, not long ago; I have to tell this to Brother Williams and them, the brethren. They said, “We will now stand and sing the national anthem... anthem.”

And I said, “For my old Kentucky home.” So nobody joined in with me, so... That was the only anthem I knew. And so we was... we was now...

Nun, Herr Wood, ein Freund von mir, ein... ein bekehrter Zeuge Jehovas, war bei mir. Und wir... Er sagte: „Ich kenne eine Farm hier drüben, wo ein Mann ist, der eine Menge...“ Wir nennen sie dort: „Niederungen.“

Wie viele wissen, was eine Niederung ist? Nun, aus welchem Teil Kentuckys kommt ihr überhaupt? Seht ihr? Und da komme ich her.

Wie vor Kurzem in einer der Versammlungen hier; ich muss das Bruder Williams und den anderen Brüdern erzählen. Sie sagten: „Wir stehen jetzt auf und singen die Nationalhymne... Hymne.“

Und ich sagte: „Meinem alten Zuhause in Kentucky, weit weg...“ Niemand stimmte mit ein, also... Das war die einzige Hymne, die ich kannte. Und so waren wir... wir waren jetzt...

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All right, sir. [Brother Branham is handed a note.]: “Please have prayer, for a lady in here now is bleeding at the nose.”

Let us pray:

Dear God, I ask You, Lord, Thou art the... the great Healer and I ask that Your grace and mercy will touch this dear woman just now and stop that blood. As a believing people who assembled together, the lady has come here to enjoy the Word of the Lord and the fellowship of the people, and I ask You, Lord, just now, to rebuke the enemy and stop the blood. In Jesus Christ’s Name. Amen. (And we believe it, we believe it.)

In Ordnung, mein Herr. [Bruder Branham erhält eine Notiz:] „Bitte bete für eine Dame hier, die an der Nase blutet.“

Lasst uns beten:

Lieber Gott, ich bitte Dich, Herr, Du bist der... der große Heiler und ich bitte darum, dass Deine Gnade und Barmherzigkeit diese liebe Frau gerade jetzt berühren und das Blut stillen möge. Als ein gläubiges Volk, das sich versammelt hat, die Dame ist hierher gekommen, um sich am Wort des Herrn und der Gemeinschaft der Menschen zu erfreuen und ich bitte Dich, Herr, dass Du gerade jetzt den Feind zurechtweist und das Blut aufhören lässt. Im Namen Jesu Christi. Amen. (Und wir glauben es, wir glauben es.)

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On with the little story just to kind of get a feeling before we get right down in the few notes I’ve got written here, and some Scripture.

Now he said, “Well, this old man, we’ll go over and see him. He’s got a lot of hollers in his place,” he said, “but he’s an infidel.” He said, “If... He just about curse us out if we went over there.”

I said, “But we’re not getting no squirrels here. We been camping two weeks.” And we was dirty, and beard all out on face.

And he said, “Well?”

I said, “Let’s go over.”

Weiter mit der kleinen Geschichte, nur um irgendwie ein Gefühl zu bekommen, bevor wir uns den paar Notizen und einigen Schriftstellen zuwenden, die ich hier aufgeschrieben habe.

Nun, er sagte: „Nun, dieser alte Mann, wir werden dorthin gehen und ihn besuchen. Er hat eine Menge Niederungen an seinem Ort“, sagte er: „aber er ist ein Ungläubiger.“ Er sagte: „Wenn... Er wird uns geradezu verfluchen, wenn wir dorthin gehen.“

Ich sagte: „Aber wir kriegen hier keine Eichhörnchen. Wir haben bereits zwei Wochen lang gezeltet.“ Und wir waren schmutzig und hatten das Gesicht voller Barthaare.

Und er sagte: „Nun?“

Ich sagte: „Gehen wir hinüber.“

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So we went a few miles down, about twenty miles. I’d been in the country down there once before, for three nights, at a Methodist campground where there had been some great things the Lord had did, and great healing service amongst the Methodist people. And then we went way back over some hills and hollers and ridges. And you just have to know Kentucky to know it, what kind of a place you had to get into. And while we went back there we come to a house, and there sat an old man, two old men, setting out there with their old hats slouched down over their face, and... and he said, “There he is,” he said, “he’s a tough one.” Said, “He hates that word of a ‘preacher,’” he said.

So I said, “Well, I just better set in the car, or we won’t get to hunt at all.” I said, “You go in and ask him if we can hunt.”

So he got out and started walking in, he spoke to them. And in Kentucky, always, you know, it’s “come in,” and so forth. And so he went up there and he said, “I just wondered if we could hunt a while on your place.”

Also fuhren wir ein paar Meilen hinunter, etwa zwanzig Meilen. Ich war schon einmal vorher dort unten gewesen, drei Abende auf einem Zeltplatz der Methodisten, wo der Herr einige große Dinge getan hat und wir einen großartigen Heilungsgottesdienst bei den Methodisten hatten. Und dann fuhren wir immer weiter über einige Hügel und Niederungen und Grate. Und man muss einfach Kentucky kennen, um zu wissen, wo man dort hingehen muss. Und während wir dort langfuhren, kamen wir zu einem Haus und dort saß ein alter Mann, zwei alte Männer, die mit ihren alten Hüten über die Gesichter gezogen dort saßen und... und er sagte: „Da ist er“, sagte er: „er ist ein rauer Kerl.“ Er sagte: „Er hasst das Wort ‚Prediger‘“, sagte er.

Also sagte ich: „Nun, ich setze mich besser ins Auto, sonst werden wir überhaupt nicht mehr jagen können.“ Ich sagte: „Du gehst hin und fragst ihn, ob wir jagen dürfen.“

Also stieg er aus und ging dorthin, er sprach mit ihnen. Und in Kentucky heißt es immer „komm rein“ und so weiter, wisst ihr. Und so ging er dorthin und er sagte: „Ich wollte nur fragen, ob wir ein wenig auf deinem Land jagen könnten.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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The old man setting there, about seventy-five years old, tobacco running down his mouth, he said... spit, and he said, “What’s your name?”

He said, “My name is Wood.”

He said, “Are you any relation to old man Jim that used to live...“

He said, “Yeah, I’m Jim’s boy.” Said, “I’m Banks. Yeah.”

“Well,” he said, “old man Jim was an honest man.” Said, “Certainly, help yourself.” He said... said, “Are you by yourself?”

He said, “No, my pastor is out there.”

He said, “What?”

He said, “My pastor is out in the car,” said, “he’s hunting with me.”

He said, “Wood, you don’t mean you’ve got so low-down till you have to tote a preacher with you wherever you go?”

Der alte Mann saß dort, etwa fünfundsiebzig Jahre alt und der Tabak lief aus seinem Mund, er sagte... er spuckte und er sagte: „Wie heißt du?“

Er sagte: „Mein Name ist Wood.“

Er sagte: „Bist du verwandt mit dem alten Jim, der früher...“

Er sagte: „Ja, ich bin Jims Sohn.“ Er sagte: „Ich bin Banks. Ja.“

„Nun“, sagte er: „der alte Jim war ein ehrlicher Mann.“ Er sagte: „Sicher, fühl dich frei.“ Er sagte... sagte: „Bist du allein?“

Er sagte, „Nein, mein Pastor ist da drüben.“

Er sagte: „Was?“

Er sagte: „Mein Pastor ist dort im Auto“, er sagte: „er ist mit mir auf der Jagd.“

Er sagte: „Wood, du bist doch nicht so tief gesunken, dass du einen Prediger mitnehmen musst, wo du auch hingehst?“

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So he’s a rough, old character, so I thought I’d better get out of the car, you know. So I got out and walked around, and he said, “Well, and you’re a preacher, huh?”

I said, “Yes, sir.” He looked me up and down; squirrel blood, and dirt. He said... he said... I said, “Don’t look much like it.”

He said, “Well, I kind of like that.” He said, “You know, I want to tell you something.” He said, “I’m supposed to be an infidel!”

I said, “Yes, sir, I understood that.” I said, “I don’t think it’s much to brag about, though. Do you?”

And he said, “Well,” he said, “I don’t know.” He said, “I’m going to tell you what I think of you guys.”

I said, “All right.”

He said, “You’re barking up the wrong tree.” And how many knows what that means? See? It means it’s a lying dog, you see; the coon’s not up there at all, see. He said, “You’re barking up the wrong tree.”

I said, “That’s to opinion.”

And he said, “Well,” he said, “look, you see that old chimney standing up there?”

“Yes.”

“I was borned up there, seventy-five years ago.” And said, “I’ve lived right here in these hills, all around, through all these years.” And said, “I’ve looked towards the skies, I’ve looked here and there, and, surely, in all these seventy-five years, I would have seen something that looked like God. Didn’t you think so?”

I said, “Well, it depends on what you’re looking at, see, or what you’re looking for.”

Er ist also ein rauer, alter Charakter, also dachte ich, ich steige besser aus dem Auto aus, wisst ihr. Also stieg ich aus und ging dorthin und er sagte: „Nun, und du bist ein Prediger, huh?“

Ich sagte: „Ja, mein Herr.“ Er schaute mich von oben bis unten an; voller Eichhörnchenblut und Dreck. Er sagte... er sagte... Ich sagte: „Ich sehe nicht wirklich danach aus.“

Er sagte: „Nun, das gefällt mir irgendwie.“ Er sagte: „Weißt du, ich will dir mal was sagen.“ Er sagte: „Ich werde ja für einen Ungläubigen gehalten!“

Ich sagte: „Ja, mein Herr, das habe ich verstanden.“ Ich sagte: „Ich glaube nicht, dass man damit sehr angeben kann. Oder?“

Und er sagte: „Nun“, sagte er: „Ich weiß nicht.“ Er sagte: „Ich sage dir, was ich von euch Kerlen halte.“

Ich sagte: „In Ordnung.“

Er sagte: „Ihr bellt den verkehrten Baum an.“ Und wie viele wissen, was das bedeutet? Seht ihr? Es bedeutet, dass der Hund lügt, seht ihr; der Waschbär ist überhaupt nicht da oben, seht ihr. Er sagte: „Ihr seid auf dem Holzweg.“

Ich sagte: „Das ist deine Meinung.“

Und er sagte: „Nun“, sagte er: „sieh mal, siehst du den alten Schornstein, der da oben steht?“

„Ja.“

„Da oben wurde ich vor fünfundsiebzig Jahren geboren.“ Und er sagte: „Ich habe die ganzen Jahre hindurch gerade hier um diese Hügel herum gelebt.“ Und er sagte: „Ich habe in den Himmel geschaut, ich habe hierhin und dahin geschaut, und sicherlich hätte ich in diesen ganzen fünfundsiebzig Jahren irgendetwas gesehen, das wie Gott aussehen würde. Denkst du nicht auch?“

Ich sagte: „Nun, es kommt darauf an, was du anschaust, siehst du, oder wonach du suchst.“

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And he said, “Well,” he said, “I... I certainly don’t believe there is such a creature. And I believe you fellows just simply get out and swindle the people out of their money and everything. And that’s the way it goes.”

I said, “Well, you’re an American citizen, you have a right to your own... own thinking.”

He said, “There’s one guy, one time, that I heard of,” he said, “that I would sure... If he... If I would ever get to talk with that fellow,” said “I’d like to... to ask him a few questions.”

I said, “Yes, sir.”

He said, “It was a preacher, you might know him.” Said, “He had a meeting up here in Campbellsville, not long ago, in a church yard up there, a campground.” And he said, “I forget his name.” Said, “He’s from Indiana.”

And... and I said, “Oh? Yes, sir.”

And Brother Wood started to say, “Well, I...“ (“Don’t say that.”) And so he said...

I said, “What about him?”

Und er sagte: „Nun“, sagte er: „Ich... ich glaube ganz sicher nicht, dass es so ein Wesen gibt. Und ich glaube, dass ihr Kerle einfach hergeht und die Leute um ihr Geld betrügt und so weiter. Und so läuft das.“

Ich sagte: „Nun, du bist ein amerikanischer Bürger, du hast das Recht auf deine eigene... eigene Meinung.“

Er sagte: „Es gibt da einen Kerl, von dem ich einmal gehört habe“, sagte er: „mit dem ich sicher... Wenn er... Wenn ich jemals mit diesem Kerl reden könnte“, sagte er: „Ich würde ihm gerne... gerne ein paar Fragen stellen.“

Ich sagte: „Ja, mein Herr.“

Er sagte: „Es war ein Prediger, vielleicht kennst du ihn.“ Er sagte: „Er hatte vor Kurzem eine Versammlung hier in Campbellsville, auf einem Kirchenplatz dort oben, einem Zeltplatz.“ Und er sagte: „Ich habe seinen Namen vergessen.“ Er sagte: „Er kommt aus Indiana.“

Und... und ich sagte: „Oh? Ja, mein Herr.“

Und Bruder Wood fing an zu sagen: „Nun, ich...“ („Sag das nicht.“) Und so sagte er...

Ich sagte: „Was ist mit ihm?“

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He said, “Well,” he said, “old lady...“ (somebody) “up there on the hill...“ Said, “You know, she was dying with cancer.” And said, “Wife and I would go up there of a morning to... to change her bed.” Said, “They couldn’t even raise her up high enough to put her on the bedpan,” said, “just had to pull a draw sheet.” And said, “She was dying. She had been to Louisville, and said the doctors had give her up and said she was ‘going to die.’

“And her sister went up to that meeting, and said, ‘That preacher was standing up there on the platform, looked back over the audience and called this woman by name, and told her, “When she left, she took a handkerchief and put it in her... her purse.” And called this woman’s name down here, twenty miles below here, and said how she was suffering with cancer, what her name was, and all she’d been through; said, “Take that handkerchief and go lay it on the woman,” and said that “the woman will be healed of her cancer.”’”

Er sagte: „Nun“ sagte er: „eine alte Dame...“ (irgendjemand) „dort oben auf dem Hügel...“ Er sagte: „Weißt du, sie hatte Krebs und lag im Sterben.“ Und er sagte: „Meine Frau und ich gingen eines Morgens hinauf, um... um ihr Bettzeug zu wechseln.“ Er sagte: „Sie konnten sie nicht einmal genug anheben, um sie auf die Bettpfanne zu legen“ sagte er: „sie konnten nur das Laken hervorziehen.“ Und er sagte: „Sie lag im Sterben. Sie war in Louisville gewesen und sagte, die Ärzte hätten sie aufgegeben und gesagt, dass sie ‚sterben würde.‘

„Und ihre Schwester ging dort zu dieser Versammlung und sagte: ‚Dieser Prediger stand dort oben auf der Plattform, schaute zurück über die Zuhörer und nannte diese Frau beim Namen und sagte zu ihr: „Als sie ging, hatte sie ein Taschentuch genommen und in ihre... ihre Handtasche gesteckt.“ Und er nannte den Namen dieser Frau hier unten, zwanzig Meilen weiter unten und sagte, wie sie an Krebs litt, wie sie hieß und was sie alles durchgemacht hatte; und sagte: „Nimm das Taschentuch und lege es auf die Frau“, und er sagte, dass „die Frau von ihrem Krebs geheilt werden wird.“‘“

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And said, “They come down here that night.” Said, “Honest, I heard the awfulest screaming up there. I thought they had the Salvation Army turned loose on top of the hill up there. Said, ‘Well,’ I said, ‘I guess old sister is dead.’ Said, ‘We’ll... Tomorrow we’ll go and get the wagon, and how we take her out to get to the main road,’ and said, ‘so they could take her to the undertaker.’ And said that... We waited. No need of going up that time of night.” Said, “It’s about a mile up on the hill here.” Said, “We went up there the next morning, and you know what happened?”

I said, “No, sir.”

He said, “She was setting there eating fried apple pies, and drinking coffee, with her husband.”

I said, “You mean that?”

He said, “Yes, sir.”

“Oh!” I said. “Now, mister, you really don’t mean that.”

He said, “What bothers me is what... how did that man, and never in this country, and knew that.” See?

And I said, “Oh, you don’t believe that.”

He said, “It’s the truth.”

I said, “You believe that?” See?

Und er sagte: „Sie kamen in dieser Nacht hierher.“ Er sagte: „Ehrlich, ich habe dort oben das schrecklichste Geschrei gehört. Ich dachte, sie hätten die Heilsarmee dort auf dem Hügel losgelassen. Er sagte: ‚Nun‘, sagte ich: ‚Ich schätze, die alte Schwester ist tot.‘ Er sagte: ‚Wir werden... Morgen werden wir den Wagen holen und wir werden sie zur Hauptstraße bringen‘, und er sagte: ‚damit sie sie zum Bestatter bringen können.‘ Und er sagte, dass... Wir haben gewartet. Es war nicht nötig, um diese Zeit in der Nacht hinaufzugehen.“ Er sagte: „Es ist etwa eine Meile dort den Hügel hinauf.“ Er sagte: „Wir gingen am nächsten Morgen hinauf, und weißt du, was passiert ist?“

Ich sagte: „Nein, mein Herr.“

Er sagte: „Sie saß dort, aß gebackene Apfelkuchen und trank mit ihrem Mann Kaffee.“

Ich sagte: „Meinst du das ernst?“

Er sagte: „Ja, mein Herr.“

„Oh!“ sagte ich. „Nun, Mister, das meinst du doch nicht ernst.“

Er sagte: „Was mich beschäftigt, ist, was... woher hat dieser Mann das gewusst, der vorher nie hier gewesen ist.“ Seht ihr?

Und ich sagte: „Oh, das glaubst du doch nicht.“

Er sagte: „Es ist die Wahrheit.“

Ich sagte: „Das glaubst du?“ Seht ihr?

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He... he said, “Well, go right up there on the hill, I can prove it to you.” He’s preaching back to me now, you see.

So I... I said, “Um-um.” I picked up an apple, and... and I said, “Can I have one of these apples?” And I rubbed it on my clothes.

He said, “Well, the yellow jackets are eating them up, I guess you can have one.” And then... And now I said, “Well...“ I... I bite... bit into it, and I said, “That’s a nice apple.”

He said, “Oh, yes.” Said, “You know what? I planted that tree there, oh, forty years ago, or something like that.”

I said, “Oh, is that right?”

“Yes, sir.”

And I said, “Well, and every year...“ I said, “I notice we haven’t had no frost yet, it’s early August.” And I said, “Them leaves are falling off the trees.”

“Yes, sir. That’s right, it’s coming on fall. Believe we’ll have a early one this time.”

Er... er sagte: „Nun, geh direkt den Hügel dort hinauf, ich kann es dir beweisen.“ Jetzt predigt er mir zurück, seht ihr.

Also ich... ich sagte: „Um-um.“ Ich hob einen Apfel auf und... und ich sagte: „Kann ich einen dieser Äpfel haben?“ Und ich rieb ihn an meiner Kleidung.

Er sagte: „Nun, die Wespen fressen sie auf, ich schätze, du kannst einen haben.“ Und dann... Und jetzt sagte ich: „Nun...“ Ich... ich beiße... biss ab und ich sagte: „Das ist ein guter Apfel.“

Er sagte: „Oh ja.“ Er sagte: „Weißt du was? Ich habe diesen Baum dort gepflanzt, oh, vor vierzig Jahren oder so etwas in der Art.“

Ich sagte: „Oh, ist das so?“

„Jawohl.“

Und ich sagte: „Nun, und jedes Jahr...“ Ich sagte: „Ich sehe, dass wir noch keinen Frost hatten, es ist Anfang August.“ Und ich sagte: „Die Blätter fallen von den Bäumen.“

„Ja, mein Herr. Das stimmt, der Herbst kommt. Ich glaube, er wird dieses Jahr früh kommen.“

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I said, “Yes, sir.” Changed the subject, see. And he said... I said, “Well, you know, it’s strange,” I said, “how that sap goes out of that tree.” I said, “And them leaves falls off, and yet there’s no... they... they haven’t had no frost to kill the leaf.”

And he said, “Well,” he said, “what’s that got to do with what we’re talking about?”

And I said, “Well, I... I just wonder.” (You know, mama always said, “Give a cow enough rope and it’ll hang itself, you know.” So I just give him plenty of rope.)

So he went on out, and he said, “Well, yes, what’s that got to do with it?”

I said, “You know, God brings them apples up, and you enjoy those apples and leaves, and you set in... in the shade and so forth. It goes down in the fall of the year and,” I said, “comes back up again with the apples and with the leaves again.”

And he said, “Oh, that’s just nature. See, that’s just nature.”

Ich sagte: „Ja, mein Herr.“ Ich habe das Thema gewechselt, seht ihr. Und er sagte... Ich sagte: „Nun, weißt du, es ist seltsam“, sagte ich: „wie dieser Saft den Baum verlässt.“ Ich sagte: „Und die Blätter fallen ab, obwohl da kein... sie... sie hatten noch keinen Frost, um das Blatt abzutöten.“

Und er sagte: „Nun“, sagte er: „was hat das mit dem zu tun, worüber wir reden?“

Und ich sagte: „Nun, ich... ich frage mich einfach.“ (Wisst ihr, Mama hat immer gesagt: „Gib einer Kuh genug Seil und sie wird sich selbst aufhängen, wisst ihr.“ Also gab ich ihm einfach genug Seil).

Also machte er weiter und er sagte: „Nun ja, was hat das damit zu tun?“

Ich sagte: „Weißt du, Gott bringt diese Äpfel hervor und du erfreust dich an den Äpfeln und den Blättern, und du sitzt in... in seinem Schatten und so weiter. Im Herbst des Jahres geht es hinunter und“, sagte ich: „kommt wieder empor mit den Äpfeln und den Blättern.“

Und er sagte: „Oh, das ist einfach die Natur. Siehst du, das ist einfach die Natur.“

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I said, “Well, of course, that’s nature.” I said, “That’s nature, but Somebody has to control nature.” See, I... he said... “You tell me now what does that?”

And he said, “Well, it’s just... just naturally nature.”

I said, “Who is it that says to that little leaf now, and the... ?” I said, “Now, the reason that leaf falls off, it’s because the sap goes down into the root. And what if that sap stayed up in the tree through the wintertime? What would happen?”

Said, “It would kill the tree.”

“Well,” I said, “now, what intelligence that runs that sap down into the roots, says, ‘Get out of here now, it’s coming fall of the year, get down into the roots and hide’? And stay down into the roots like a grave; and then next spring comes back up again, brings up more apples, and brings up more leaves and things.”

He said, “That’s just nature, it’ll do it.” Said, “The weather! The changing, you know, coming on fall.”

I said, “Set a bucket of water on the post out there, and see if nature runs it down the bottom of the post and brings it back up again. See?” See?

“Well,” he said, “you might have something.”

I said, “Think of it while we go hunting.”

And he said, “Well,” and he said, “hunt where you want to.”

And I said, “When I come back, if you’ll tell me what intelligence runs that sap out of that tree down into the roots, to stay all winter and come back the next winter, I’ll tell you that’s the same Intelligence that told me about that woman up there.”

Said, “Told you?”

I said, “Yes, sir.”

He said, “You’re not that preacher!”

I said, “Would you know his name?”

Said, “Yes.”

I said, “Branham?”

He said, “That’s him.”

I said, “That... that’s right.” See?

And you know what? I led the old man to Christ, right there on his own testimony.

Ich sagte: „Nun, natürlich ist das die Natur.“ Ich sagte: „Das ist die Natur, aber Irgendjemand muss die Natur steuern.“ Seht ihr, ich... er sagte... „Kannst du mir jetzt sagen, was das bewirkt?“

Und er sagte: „Nun, es ist einfach... einfach natürlich die Natur.“

Ich sagte: „Wer ist es, der dem kleinen Blatt jetzt sagt und dem...?“ Ich sagte: „Nun, der Grund, warum das Blatt abfällt, ist, dass der Saft in die Wurzel hinuntergeht. Und was wäre, wenn der Saft den Winter über oben im Baum bliebe? Was würde passieren?“

Er sagte: „Es würde den Baum töten.“

„Nun“, sagte ich: „nun, welche Intelligenz lässt den Saft in die Wurzeln hinablaufen und sagt: ‚Geh jetzt hier raus, es kommt der Herbst des Jahres, geh hinunter in die Wurzeln und verstecke dich‘? Und er bleibt unten in den Wurzeln wie in einem Grab; und kommt dann im nächsten Frühling wieder hervor und bringt mehr Äpfel und bringt mehr Blätter und Dinge hervor.“

Er sagte: „Das ist einfach die Natur, die das bewirkt.“ Er sagte: „Das Wetter! Die Veränderung, weißt du, wenn der Herbst kommt.“

Ich sagte: „Stelle einen Eimer mit Wasser auf den Pfosten dort drüben und schau, ob die Natur es den Pfosten hinablaufen lässt und es wieder hochbringt. Siehst du?“ Seht ihr?

„Nun“, sagte er: „da könnte etwas dran sein.“

Ich sagte: „Denk darüber nach, während wir jagen gehen.“

Und er sagte: „Nun“, und er sagte: „jagt, wo immer ihr wollt.“

Und ich sagte: „Wenn ich zurückkomme, wenn du mir dann sagst, welche Intelligenz den Saft aus dem Baum in die Wurzeln hinunterlaufen lässt, um den Winter über dort zu bleiben und im nächsten Winter zurückzukommen, dann sage ich dir, dass das die gleiche Intelligenz ist, die mir von der Frau da oben erzählt hat.“

Er sagte: „Dir erzählt hat?“

Ich sagte: „Ja, mein Herr.“

Er sagte: „Du bist nicht dieser Prediger!“

Ich sagte: „Würdest du seinen Namen kennen?“

Er sagte: „Ja.“

Ich sagte: „Branham?“

Er sagte: „Das ist er.“

Ich sagte: „Das... das stimmt.“ Seht ihr?

Und wisst ihr was? Ich habe den alten Mann zu Christus geführt, und zwar genau dort nach seinem eigenen Zeugnis.

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And a year later I was down there and pulled a car (Indiana license on it) in the yard. They had moved away, he had died. And so when I come back, there stood his wife to really rake me over; I thought I had permission to hunt. And she come out there, she said, “Can’t you read?”

I said, “Yes, ma’am.”

She said, “Did you see those signs saying ‘No Hunting!’?”

I said, “Yes, ma’am, but,” I said, “I... I have permission.”

“You do not have permission!” she said. And said, “We got this place... place posted for many years.”

I said, “Well, sister, I... I was wrong then, I’m sorry.”

And said, “Sorry nothing! Them Indiana license on there, and set up here, you’re the boldest people!”

I said, “Could I just explain it?” I said...

She, “Who give you permission?”

I said, “I don’t know just...“ I said, “It was an elderly man setting out there on the porch, when I was down here last year, and we was talking about God.” See?

And she looked, she said, “Are you Brother Branham?”

And I said, “Yes, ma’am.”

She said, “Forgive me. I didn’t know who you were.” She said, “I want to tell you his testimony. His last dying hours, he raised up his hands and praised God.” Said, “He died in Christian faith, and was carried away to God.” See?

“If they hold their peace, the rocks will immediately cry out.” There’s something in nature.

Und ein Jahr später war ich dort unten und zog ein Auto (mit einem Kennzeichen aus Indiana) in den Hof. Sie waren weggezogen, er war gestorben. Und als ich zurückkam, stand da seine Frau, um mich wirklich herunterzuputzen; ich dachte, ich hätte die Erlaubnis zum Jagen. Und sie kam dort heraus, sie sagte: „Können Sie nicht lesen?“

Ich sagte: „Ja, Ma’am.“

Sie sagte: „Haben Sie die Schilder gesehen, auf denen ‚Jagen verboten!‘ steht?“

Ich sagte: „Ja, Ma’am, aber“, sagte ich: „Ich... ich habe die Erlaubnis.“

„Sie haben keine Erlaubnis!“ sagte sie. Und sie sagte: „Wir haben das... das schon seit vielen Jahren angeschlagen.“

Ich sagte: „Nun, Schwester, ich... ich habe mich dann wohl vertan, es tut mir leid.“

Und sie sagte: „Nichts tut ihnen leid! Ihr mit diesen Nummernschildern aus Indiana dort, ihr seid die frechsten Leute!“

Ich sagte: „Könnte ich es einfach erklären?“ Ich sagte...

Sie sagte: „Wer hat Ihnen die Erlaubnis gegeben?“

Ich sagte: „Ich weiß nicht genau...“ Ich sagte: „Es war ein älterer Mann, der dort draußen auf der Veranda saß, als ich letztes Jahr hier unten war, und wir haben über Gott gesprochen.“ Seht ihr?

Und sie schaute und sagte: „Bist du Bruder Branham?“

Und ich sagte: „Ja, Ma’am.“

Sie sagte: „Entschuldigung. Ich wusste nicht, wer du bist.“ Sie sagte: „Ich möchte dir sein Zeugnis erzählen. In den letzten Stunden seines Sterbens hob er seine Hände auf und lobte Gott.“ Sie sagte: „Er starb im christlichen Glauben und wurde zu Gott getragen.“ Seht ihr?

„Wenn diese schweigen, werden die Steine sofort schreien.“ Es ist etwas in der Natur.

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Watch the birds, watch the animals, watch everything, and you watch nature.

Watch the little dove how he flies. What a different bird he is, see. He... he doesn’t have any gall, he can’t eat like the crow can. See? He has no gall in him. He doesn’t have to take a bath in the... in the... in the water, because he’s got something on the inside of him; it cleans him from the inside out, you see.

That’s the way the Christian is. That’s the way God represented Himself, in a... in a... in a dove. See, because... and the... Jesus was represented as a Lamb. Always in nature you’ll find God. And God likened us unto sheep that has to be led. Did you ever notice there, I preached a sermon on it sometime ago? That the Dove coming down on the Lamb, to lead the Lamb, and It led Him to the slaughter. The... the... the Dove! Now, if that Lamb... That Dove could not have descended upon any other type of animal, because they both had to be of the same nature. See? If the Dove would’ve lit upon a wolf, and he would have snorted or growled, the Dove would have took Its flight.

Well, that’s the same way now. And our ill ways, the Holy Spirit just takes His flight and goes away. It’s got to have the same nature. The bird of the Heavens, the dove; the meekest animal on earth, the lamb; they can agree together. And when the Holy Spirit comes upon us and makes us new creatures, then He can lead us. But we try to live the same old life, it won’t work! It just won’t work.

Beobachtet die Vögel, beobachtet die Tiere, beobachtet alles, und ihr beobachtet die Natur.

Beobachtet die kleine Taube, wie sie fliegt. Was für ein anderer Vogel sie ist, seht ihr. Sie... sie hat keine Galle, sie kann nicht so essen wie die Krähe. Seht ihr? Sie hat keine Galle in sich. Sie muss kein Bad im... im... im Wasser nehmen, weil sie etwas in sich hat; es reinigt sie von der Innenseite heraus, seht ihr.

Das ist die Weise, wie der Christ ist. Das ist die Weise, wie Gott Sich selbst darstellte, in einer... in einer... in einer Taube. Seht ihr, weil... und der... Jesus wurde als ein Lamm dargestellt. In der Natur findet ihr immer Gott. Und Gott verglich uns mit Schafen, die geführt werden müssen. Habt ihr das jemals bemerkt, ich habe vor einiger Zeit darüber gepredigt? Dass die Taube auf das Lamm herabkam, um das Lamm zu führen, und Sie führte Es zur Schlachtung. Die... die... die Taube! Nun, wenn dieses Lamm... Diese Taube hätte auf keine andere Art von Tier herabkommen können, weil sie beide von derselben Natur sein mussten. Seht ihr? Wenn die Taube auf einen Wolf gekommen wäre und er hätte geschnaubt oder geknurrt, hätte die Taube Ihre Flucht ergriffen.

Nun, so ist das jetzt auch. Und bei unseren üblen Wegen ergreift der Heilige Geist einfach Seine Flucht und geht fort. Es muss die gleiche Natur haben. Der Vogel des Himmels, die Taube; das sanftmütigste Tier auf Erden, das Lamm; sie können übereinstimmen. Und wenn der Heilige Geist auf uns kommt und uns zu neuen Geschöpfen macht, dann kann Er uns führen. Aber wir versuchen, das gleiche alte Leben zu leben, es wird nicht funktionieren! Es wird einfach nicht funktionieren.

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Now, the first step you probably ever taken in your life, speaking of leadership, is probably the hands of some kind old mother. Them hands may be still tonight, out here in some cemetery somewhere, but that was the hand that held you to make your first step.

Then after mother taught you how to walk, and you’d make a few steps then fall down, and get up, and you thought you were doing great things, then she turned you over to the school teacher. And then she begin to lead you to an education; of how and what you must do, and how you must learn, and... and so forth like that.

Then after the school teacher got through with you, then you returned back, your father got a hold of you. Then when your father got a hold of you, he taught you perhaps your business; how to be a successful businessman, how to do things right. Your mother taught you how to be a... a housewife, how to cook, and so forth like that.

Then after they got through with you, then your minister or priest got a hold of you.

Nun, der erste Schritt, den ihr wahrscheinlich jemals in eurem Leben gemacht habt, wir sprechen über Führerschaft, ist wahrscheinlich an der Hand einer lieben alten Mutter. Diese Hände mögen heute Abend still hier draußen auf irgendeinem Friedhof ruhen, aber das war die Hand, die euch gehalten hat, um euren ersten Schritt zu machen.

Dann, nachdem die Mutter euch das Laufen beigebracht hatte und ihr ein paar Schritte gemacht habt und dann hingefallen seid, wieder aufgestanden seid und ihr dachtet, ihr hättet Großes vollbracht, dann hat sie euch der Schullehrerin übergeben. Und dann fing sie an, euch zu einer Bildung zu führen; darüber, wie und was ihr tun sollt und wie ihr lernen müsst und... und so weiter.

Nachdem die Schullehrerin dann mit euch fertig war, seid ihr zurückgekommen und euer Vater hat sich mit euch befasst. Als euer Vater sich dann mit euch befasst hat, hat er euch vielleicht euer Geschäft beigebracht; wie man ein erfolgreicher Geschäftsmann wird, wie man die Dinge richtig macht. Eure Mutter brachte euch bei, wie man eine... eine Hausfrau ist, wie man kocht und so weiter.

Nachdem sie dann mit euch fertig waren, hat euer Prediger oder Priester sich eurer angenommen.

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But now who leads you? That’s the question now. Now, we’re all led by something tonight. We have to be. We’re led. Notice!

Now let’s look at this young fellow’s... what had influenced him. Let’s look at the... this young businessman we would call him, ’cause he was a businessman. He was a great successful man. Let’s look at his leaders.

Perhaps, first, his mother had taught him as a little boy the things that he should do. His father had made him such a fine success, and maybe left him an... left him an inheritance, because he was a ruler himself; perhaps his father was gone, so he was a... a businessman. He was a... Let’s call him, today, like a Christian businessman; or, he was a religious businessman, I think would be the best quotation.

Aber wer führt euch jetzt? Das ist jetzt die Frage. Nun, wir werden heute Abend alle von irgendetwas geführt. Wir müssen es. Wir werden geführt. Beachtet das!

Lasst uns jetzt sehen, wie dieser junge Kerl... was ihn beeinflusst hatte. Lasst uns diesen... wir würden ihn diesen jungen Geschäftsmann nennen, denn er war ein Geschäftsmann. Er war ein großer erfolgreicher Mann. Lasst uns seine Führer anschauen.

Vielleicht hatte ihn zuerst seine Mutter als kleiner Junge die Dinge gelehrt, die er tun sollte. Sein Vater hatte ihm einen so großen Erfolg beschert und ihm vielleicht eine... ihm eine Erbschaft hinterlassen, weil er selbst ein Herrscher war; vielleicht war sein Vater bereits gestorben, also war er ein... ein Geschäftsmann. Er war ein... Wir wollen ihn heute so etwas wie einen christlichen Geschäftsmann nennen; oder er war ein religiöser Geschäftsmann, ich glaube, das wäre die beste Bezeichnung.

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This man was religious, he was by no means an infidel. And he had been taught by his mother how to do right, how to walk, how to dress himself. He had been taught by his father, a great business, and how to be a successful man; and his business was successful. And father and mother had been raised up in the church, and had pointed him to the priest. And the priest had made him a real religious man. Therefore he was a fine cultured man, he was a fine boy with good character.

If Jesus Christ looked at him and loved him, there was something about the boy was real. Right. For the Bible said here, we find out in Mark, “And Jesus beholding him, loved him.” Yeah, “Jesus beholding him, loved him.” So therefore there must be something real outstanding about this young fellow. He was a... had a good character, and a good character rating. He was a man that was raised right; intelligent, smart, intellectual, successful in business, and a religious man. He had a lot of good characteristics that was outstanding, so much that it attracted the attention of Jesus Christ the Saviour. But when he was confronted, being successful in all these other things...

Dieser Mann war religiös, er war keineswegs ein Ungläubiger. Und er hatte von seiner Mutter gelernt, wie man richtig handelt, wie man wandelt, wie man sich kleidet. Er hatte von seinem Vater ein großes Geschäft erlernt und wie man ein erfolgreicher Mann wird; und sein Geschäft war erfolgreich. Und Vater und Mutter waren in der Gemeinde aufgewachsen und hatten ihn auf den Priester hingewiesen. Und der Priester hatte ihn zu einem echten religiösen Mann gemacht. Daher war er ein feiner kultivierter Mann, er war ein feiner Junge mit gutem Charakter.

Wenn Jesus Christus ihn ansah und ihn liebte, war da etwas Echtes an dem Jungen. Genau. Denn die Bibel sagt hier, wir sehen es in Markus: „Und Jesus sah ihn an und liebte ihn.“ Ja, „Jesus sah ihn an und liebte ihn.“ Es muss also etwas wirklich Herausragendes an diesem jungen Kerl sein. Er war ein... hatte einen guten Charakter und eine gute Charakterbewertung. Er war ein Mann, der richtig erzogen wurde; intelligent, klug, intellektuell, erfolgreich im Geschäft und ein religiöser Mensch. Er hatte viele gute Eigenschaften, die so herausragend waren, dass er die Aufmerksamkeit von Jesus Christus, dem Erlöser, auf sich zog. Aber als er damit konfrontiert wurde, er war in diesen ganzen anderen Dingen erfolgreich...

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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Nothing had went wrong; he was perfectly cut out right, measured up right, intelligent, right education, his success, he was smart, a fine businessman, probably belonged to a businessman’s group somewhere there in Palestine. He might have belonged to a businessman’s fellowship like we have here tonight, no doubt he did, because businessman has always had fellowships with another, one with the other.

Cause just like “birds of a feather,” they have things to talk about. And if this... The religious men, they don’t want to talk about the man that runs the barroom and the... all of them together, ’cause they have nothing in common. We’ve got to have things in common. So Christians has things in common with Christians; sinners has things in common with... with sinners; and... and societies, and whatever they are, they have things in common. And this young boy probably belonged to a... a businessman’s fellowship.

Nichts war schiefgelaufen; er war vollkommen tadellos, richtig bemessen, intelligent, richtig ausgebildet, sein Erfolg, er war klug, ein guter Geschäftsmann, er gehörte wahrscheinlich zu einer Gruppe der Geschäftsleute irgendwo dort in Palästina. Er hätte zu einer Gemeinschaft der Geschäftsleute gehören können, wie wir sie heute Abend hier haben, zweifellos gehörte er dazu, denn Geschäftsleute hatten schon immer Gemeinschaft miteinander, untereinander.

Denn genau wie „Vögel gleichen Gefieders“ haben sie Dinge, über die sie reden können. Und wenn diese... Die religiösen Männer möchten nicht über die Kneipenbesitzer reden und die... diese ganzen, denn sie haben nichts gemeinsam. Wir müssen Dinge gemeinsam haben. Christen haben also Dinge mit Christen gemeinsam; Sünder haben Dinge mit... mit Sündern gemeinsam; und... und Vereine und was auch immer sie sind, sie haben Dinge gemeinsam. Und dieser junge Mann gehörte wahrscheinlich zu einer... einer Gemeinschaft von Geschäftsleuten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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And he was religious as he could be, because Jesus had questioned him here, he said, “I have kept these commandments, observed them all from my youth.” That’s right.

See, he had been brought up right, taught right, and everything. But when he was confronted with the... the thought of Eternal Life... Now I want you to notice, with all this character that he had, he yet knew he did not possess Eternal Life.

Und er war so religiös, wie es nur ging, denn als Jesus ihn hier befragte, sagte er: „Ich habe diese Gebote gehalten, sie alle von Jugend an befolgt.“ Das stimmt.

Seht ihr, er war richtig erzogen, richtig belehrt worden und alles. Aber als er mit dem... dem Gedanken des ewigen Lebens konfrontiert wurde... Nun, ich möchte, dass ihr seht, dass er bei diesem ganzen Charakter, den er hatte, doch wusste, dass er kein ewiges Leben hatte.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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Now, all of our societies, our church, our membership and the things that we hold so dear, our American societies, and everything, is very fine, there’s nothing to be said against that. And our Christian Business Men’s society here, is a great thing, it’s been a open door for me to... on my interdenominational thoughts that “we are Christians.”

There is no one (no one denomination) can claim us, a real Christian, because you belong to God. Denominations are man-made, and Christianity is Heaven-sent. But in all these things that we have, as good as they are, as fine as we come together, and as nice of meetings as we have, and social understanding that we have, yet we’re each one confronted with Eternal Life. And no matter how successful we’ve been in business, how successful we been, and what a great church member we are, and how we work, how we try to do things right, still, if it’s not done in the right way, it is a worship of God in vain.

Jesus classed that the same way, as I stop here for a moment. He said, “In vain do you worship Me, teaching for doctrine the commandments of man.” Now think! A sincere, honest worship (with the sincerity of your heart) to God, and still be in vain! It began that way with Cain, at the garden of Eden. Sincere worship, but was rejected! Very religious, still rejected!

Nun, unsere ganzen Gesellschaften, unsere Gemeinden, unsere Mitgliedschaft und die Dinge, die uns so viel wert sind, unsere amerikanischen Gesellschaften und alles, das ist sehr gut, dagegen gibt es nichts einzuwenden. Und unsere Gesellschaft der Christlichen Geschäftsleute hier ist eine großartige Sache, es war eine offene Tür für mich für... über meine überkonfessionellen Gedanken darüber, dass „wir Christen sind.“

Es gibt niemanden (keine einzige Konfession), der uns, einen echten Christen, für sich beanspruchen kann, weil ihr Gott gehört. Denominationen sind von Menschen gemacht, und das Christentum ist aus dem Himmel gesandt. Aber in diesen ganzen Dingen, die wir haben, so gut sie auch sind, so gut wir auch zusammenkommen und so schön die Versammlungen sind, die wir haben und die soziale Auffassung, die wir haben, und doch ist jeder von uns mit dem ewigen Leben konfrontiert. Und egal, wie erfolgreich wir im Geschäftsleben waren, wie erfolgreich wir waren und was für ein großartiges Gemeindemitglied wir sind und wie wir arbeiten und wie wir versuchen, die Dinge richtig zu machen, dennoch, wenn es nicht auf die richtige Weise geschieht, ist es eine vergebliche Anbetung Gottes.

Jesus hat das genauso eingeordnet, während ich hier einen Moment stehenbleibe. Er sagte: „Vergeblich betet ihr mich an und lehrt als Lehre die Gebote der Menschen.“ Denkt nach! Eine aufrichtige, ehrliche Anbetung (in der Aufrichtigkeit eures Herzens) vor Gott, und es ist dennoch vergeblich! So hat es mit Kain im Garten Eden angefangen. Aufrichtige Anbetung, aber er wurde abgelehnt! Sehr religiös, dennoch abgelehnt!

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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In Shreveport last week, week before last, at a Business Men’s meeting, a breakfast there where several hundreds of people had gathered, I took two and a half hours to speak on: "Doing God A Service Without Being God’s Will". Now, that sounds strange, but we’ve got to channel ourselves into God’s provided channel and God’s way of doing it. No matter how much we think it’s right, it’s got to be according to the Word of the Lord or it’s in vain. Cain worshipped, but it wasn’t according to the Word of the Lord. The Pharisees worshipped, but not according to the Word of the Lord. And in this particular message to the Business Men, I taught this.

Letzte Woche oder vorletzte Woche bei einem Treffen der Geschäftsleute in Shreveport, bei einem Frühstück dort, wo sich mehrere Hundert Menschen versammelt hatten, habe ich mir zweieinhalb Stunden Zeit genommen, um über: „Gott einen Dienst tun, ohne in Gottes Willen zu sein“ zu sprechen. Nun, das hört sich seltsam an, aber wir müssen uns in Gottes vorbereiteten Kanal und Gottes Art und Weise, es zu tun, hineinbringen. Egal, wie sehr wir es für richtig halten, es muss gemäß dem Wort des Herrn geschehen, sonst ist es vergeblich. Kain betete an, aber es geschah nicht gemäß dem Wort des Herrn. Die Pharisäer beteten an, aber nicht gemäß dem Wort des Herrn. Und in dieser besonderen Botschaft an die Geschäftsleute habe ich dies gelehrt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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David, he wanted to do the Lord a service, and he was right in what he said. He said, “Is it right for the ark of the Lord to be down there? Let’s bring it up here.” In the days of the king, the other king that he succeeded. He said, “It’s not right. They never consulted the Lord by the ark, but we must do it.” Now, that’s correct, what they should done. He said, “We should go get the ark, and we can consult the Lord.” And that’s right, it was down in the other country. Said, “We got to bring it up here. Get it up here and put it in our house here, and worship the Lord.”

Now notice he went in the wrong channel to do it. He consulted the captains of fifties and hundreds and thousands. They all was consulted, every one. Seeing it was the will of the Lord, looked like, or it was the... the Word of the Lord.

David, er wollte dem Herrn einen Dienst erweisen und er hatte Recht mit dem, was er sagte. Er sagte: „Ist es richtig, dass die Bundeslade des Herrn dort unten ist? Lasst sie uns hier hinaufbringen.“ In den Tagen des Königs, des anderen Königs, dem er folgte. Er sagte: „Es ist nicht richtig. Sie haben den Herrn nie durch die Bundeslade befragt, aber wir müssen es tun.“ Nun, das ist richtig, das sollten sie tun. Er sagte: „Wir sollten die Bundeslade holen und dann können wir den Herrn befragen.“ Und das stimmt, sie war dort in dem anderen Land. Er sagte: „Wir müssen sie hierher bringen. Bringt sie hierher und stellt sie in dieses Haus hier und betet den Herrn an.“

Beachtet es nun, er ging in den falschen Kanal, um das zu tun. Er befragte die Hauptmänner über fünfzig und hundert und tausend. Sie wurden alle befragt, jeder Einzelne. Er sah, dass es der Wille des Herrn zu sein schien oder es war das... das Wort des Herrn.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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The Word of the Lord, sometimes, you have to put It in Its right place or it’s not the Will of the Lord. See? Now let that soak deep and you’ll get a... a general conception of what I’m trying to say.

I don’t want the church to fall into the steps that you found over there in England: long hair, and painted-face men, and pervert. We don’t want that! No matter how religious it sounds, and how much Elvis Presley can sing religious songs, he’s still a devil. And I’m no judge, but “By their fruits you know them.” See? He’s a Pentecostal, but that don’t make a bit of difference. See, your fruits bear record of what you are.

No matter if the Spirit comes upon him, he could speak in tongues, he could shout, he could heal the sick, and Jesus said, “Many of them will come to Me in that day, and say, ‘Lord, haven’t I done this and that?’ And I’ll say, ‘Depart from Me, you that work iniquity, I never even knew you.’” See?

We’ve got to be real, genuine Christians, and the only way we can do that is confront it with this question here of “Eternal Life.”

Manchmal müsst ihr das Wort des Herrn an Seinen richtigen Platz stellen, sonst ist es nicht der Wille des Herrn. Seht ihr? Lasst das jetzt tief einsinken und ihr bekommt eine... eine grundsätzliche Vorstellung von dem, was ich zu sagen versuche.

Ich möchte nicht, dass die Gemeinde auf die Wege gerät, die ihr dort in England findet: langhaarige und geschminkte Männer und Perverse. Das wollen wir nicht! Egal, wie religiös es klingt und wie sehr Elvis Presley religiöse Lieder singen kann, er ist immer noch ein Teufel. Und ich bin kein Richter, aber „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Seht ihr? Er ist ein Pfingstler, aber das macht überhaupt keinen Unterschied. Seht ihr, eure Früchte zeigen, was ihr seid.

Ganz gleich, ob der Geist auf ihn kommt, er könnte in Zungen reden, er könnte jauchzen, er könnte Kranke heilen, und Jesus sagte: „Viele von ihnen werden an jenem Tag zu mir kommen und sagen: ‚Herr, habe ich nicht dies und jenes getan?‘ Und ich werde sagen: ‚Weichet von mir, ihr Täter der Ungerechtigkeit, ich habe euch nie gekannt.‘“ Seht ihr?

Wir müssen echte, aufrichtige Christen sein, und der einzige Weg, wie wir das tun können, ist es mit dieser Frage hier zu konfrontieren: „Ewiges Leben.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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There’s only one form of Eternal Life, and that comes from God. And He foreordained every creature that would ever have It. Just as you were the gene in your father, you was a gene in God; one of His attributes to begin with, or you’ll never be There. You come forth in the bedding ground of your mother; your father didn’t know you, you were in his loins. And when you come forth in the bedding ground of the mother, then you become a human being and are made in the image of your father, now you can fellowship with him. And the same thing by God, if you got Eternal Life.

The life that you come in, the natural life, physical life, that was by your father. And the only way you can come born again, is the only way, is it has to be from your Heavenly Father, His attributes. “All the Father has given Me will come to Me.” See?

You are here because your name were placed on the Lamb’s Book of Life before there was even a foundation of the world. That’s exactly right. You’re a gene, a spiritual gene out of your Heavenly Father, a part of God’s Word. That be so, as I’ve said, then you was with Jesus when He was here because He was the Word: you suffered with Him, died with Him, buried with Him, and rose with Him, and now setting in Heavenly places in Him!

Es gibt nur eine Form des ewigen Lebens, und die kommt von Gott. Und Er hat jedes Geschöpf vorherbestimmt, das Es jemals haben wird. So wie ihr das Gen in eurem Vater wart, wart ihr ein Gen in Gott; von Anfang an eine Seiner Eigenschaften, oder ihr werdet nie Dort sein. Ihr kamt aus dem Schoß eurer Mutter hervor; euer Vater kannte euch nicht, ihr wart in seinen Lenden. Und als ihr aus dem Schoß der Mutter hervorkamt, dann wurdet ihr ein Mensch und geschaffen im Abbild eures Vaters, jetzt könnt ihr mit ihm Gemeinschaft haben. Und so ist es von Gott, wenn ihr ewiges Leben bekommen habt.

Das Leben, in dem ihr gekommen seid, das natürliche, physische Leben, das kam durch euren Vater. Und die einzige Weise, wie ihr wiedergeboren werden könnt, der einzige Weg, es muss von eurem Himmlischen Vater kommen, Seine Eigenschaften. „Alle, die der Vater mir gegeben hat, werden zu mir kommen.“ Seht ihr?

Ihr seid hier, weil euer Name in das Lebensbuch des Lammes geschrieben wurde, bevor es überhaupt eine Gründung der Welt gab. Das stimmt genau. Ihr seid ein Gen, ein geistliches Gen aus eurem Himmlischen Vater, ein Teil von Gottes Wort. Wenn das so ist, wie ich schon sagte, dann wart ihr bei Jesus, als Er hier war, denn Er war das Wort: ihr habt mit Ihm gelitten, seid mit Ihm gestorben, mit Ihm begraben worden und mit Ihm auferstanden und sitzt nun in Himmlischen Örtern in Ihm!

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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Notice, David thought everything was fine, and he consulted all these people, and they every one begin to dance and shout and scream. They had all their religious motions that there was, but still it wasn’t God’s will to go down and bring the Word of God back to the house of God. But, you see, God always (in all ages) works through one way. His first decision is His only decision, because He’s perfect in His decisions. He never does nothing except He first reveals it to His servants, the prophets. That’s exactly.

That’s why this, the church age that we live in, there’s no church, no Methodist, Baptist, Pentecostals, or anything else, can ever put this Church into the Bride. It’ll have to be the answering of Malachi 4, for God to send a prophet to be revealed to, ’cause that’s the only way. Our churches denominate and throw the thing into a mess and huddle, just like they’ve always been, and God always sends the prophets.

Beachtet, David dachte, dass alles in Ordnung sei, und er befragte diese ganzen Leute und jeder von ihnen fing an zu tanzen und zu jauchzen und zu schreien. Sie hatten ihre ganzen religiösen Bewegungen, die es gab, aber es war trotzdem nicht Gottes Wille, hinunterzugehen und das Wort Gottes zurück ins Haus Gottes zu bringen. Aber seht ihr, Gott wirkt immer (in allen Zeitaltern) auf eine Weise. Seine erste Entscheidung ist Seine einzige Entscheidung, weil Er in Seinen Entscheidungen vollkommen ist. Er tut nie etwas, es sei denn, Er offenbart es erst Seinen Dienern, den Propheten. Das stimmt genau.

Deswegen gibt es in diesem Gemeindezeitalter, in dem wir leben keine Gemeinde, keine Methodisten, Baptisten, Pfingstler oder sonst etwas, das diese Gemeinde jemals in die Braut hineinbringen kann. Es muss die Antwort von Maleachi 4 sein, dass Gott einen Propheten sendet, dem es geoffenbart wird, denn das ist der einzige Weg. Unsere Gemeinden denominieren sich und stürzen die Sache in ein Chaos und Durcheinander, so wie sie es schon immer waren, und Gott sendet immer die Propheten.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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And there was Nathan standing in the land, a vindicated prophet before God, and he wasn’t even consulted.

And they went down there and cost the life of a honest man, and so forth, and took the ark. Instead of putting it on the shoulders of the Levites, to pack it, they put it on a cart to pack it. Altogether messed up!

You see, if you don’t go according to the... the will of God, and the way that God has give us to go, they always get It messed up and take It off in some organization, denomination, some message, and there you go. See? It’s always been done that way.

Und dort stand Nathan im Land, ein bestätigter Prophet vor Gott, und er wurde nicht einmal befragt.

Und sie gingen dort hinunter und verursachten, dass ein aufrichtiger Mann das Leben verlor und so weiter und holten die Bundeslade. Anstatt sie auf die Schultern der Leviten zu legen, um sie zu tragen, legten sie sie auf einen Wagen, um sie zu tragen. Ein völliges Durcheinander!

Seht ihr, wenn ihr euch nicht an den... den Willen Gottes haltet und den Weg, den Gott uns zu gehen gegeben hat, bringen sie Es immer durcheinander und bringen Es in irgendeine Organisation oder Konfession hinein, irgendeine Botschaft, und da habt ihr es. Seht ihr? Es wurde schon immer so gemacht.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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That’s the same thing that this boy was confronted with. He come in; he had been a... a... a member of maybe the Pharisees or Sadducees, or some great order of that day. He was religious as he could be. He said, “I’ve observed these commandments I’ve been taught, since I was a youth.” See? And Jesus loved him for it. But he refused to be guided, he refused to accept the real leadership of Jesus Christ to give him Eternal Life.

Notice, he believed there was something different than what he had, or he would have never said, “Good Master, what must I do now?”

See, he wanted to do something himself. That’s the way we do, we want to do something ourself. The Gift of God is a free gift. God give It to you, you don’t do one thing for It. He ordained It to you, and you’re going to have It. See?

Das ist die gleiche Sache, mit der dieser Junge konfrontiert wurde. Er kam herein; er war vielleicht ein... ein... ein Mitglied der Pharisäer oder Sadduzäer oder irgendeines großen Systems jener Tage. Er war so religiös, wie er nur sein konnte. Er sagte: „Ich habe diese Gebote, die man mich gelehrt hat, von Jugend an gehalten.“ Seht ihr? Und Jesus liebte ihn dafür. Aber er lehnte es ab, sich führen zu lassen, er lehnte es ab, die wahre Führerschaft Jesu Christi anzunehmen, um ihm ewiges Leben zu geben.

Beachtet, er glaubte, dass es noch etwas anderes gäbe als das, was er hatte, sonst hätte er nie gesagt: „Guter Meister, was muss ich jetzt tun?“

Seht ihr, er wollte selbst etwas tun. So ist das auch mit uns, wir wollen selbst etwas tun. Das Geschenk Gottes ist ein freiwilliges Geschenk. Gott schenkt Es euch, ihr tut gar nichts Dafür. Er hat Es für euch bestimmt und ihr werdet Es haben. Seht ihr?

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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Notice, he knew It was there. He believed in It and wanted It. But when he was confronted with how he had to do it, it was different from his ritual. It was different. He could hold his money and belong on to the church that he belonged to, and so forth. But Jesus knew that, and knew that he had hoarded this money, and He said, “Go sell all you got, and give it to the poor. And come, take up your cross and follow Me, and you’ll have treasures in Heaven.” But he couldn’t do it.

The other leaders that he had had in his youthful days, had such an influence on him till he refused to accept God’s provided Way, which was Jesus Christ; the only One who holds Eternal Life, the only One that can give you It. Not the church can give you Eternal Life; not your neighbor; not your pastor; not your priest; not your creed; only Jesus Christ Himself can give you Eternal Life. He’s the...

No matter how good you are, what you quit doing, what you start doing, you’ve got to accept the Person of the Lord Jesus Christ. And then when you do that, He is the Word, and then your life fits right in the Word and It manifests Itself to this age that you’re living in.

Beachtet, er wusste, dass Es da war. Er glaubte Daran und wollte Es haben. Aber als er damit konfrontiert wurde, wie er es tun musste, war es anders als seine Rituale. Es war anders. Er konnte sein Geld behalten und der Gemeinde angehören, der er angehörte und so weiter. Aber Jesus wusste das und Er wusste, dass er dieses Geld gehortet hatte und Er sagte: „Gehe hin und verkaufe alles, was du hast und gib es den Armen. Und komm, nehme dein Kreuz und folge mir, so wirst du Schätze im Himmel haben.“ Aber er konnte es nicht tun.

Die anderen Führer, die er in seiner Jugendzeit gehabt hatte, hatten einen solchen Einfluss auf ihn gehabt, bis er es ablehnte, Gottes vorgesehenen Weg, der Jesus Christus war, anzunehmen; der Einzige, der das ewige Leben hat, der Einzige, der Es euch geben kann. Nicht die Gemeinde kann euch ewiges Leben geben; nicht euer Nachbar; nicht euer Pastor; nicht euer Priester; nicht euer Glaubensbekenntnis; nur Jesus Christus Selbst kann euch ewiges Leben geben. Er ist der...

Egal, wie gut ihr seid, was ihr aufhört zu tun, was ihr anfangt zu tun, ihr müsst die Person des Herrn Jesus Christus annehmen. Und wenn ihr das tut, Er ist das Wort, und dann passt euer Leben genau in das Wort und Es manifestiert Sich selbst in diesem Zeitalter, in dem ihr lebt.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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Noah had to do that for the Word to be manifested in his age. Now, what if Moses come along, said, “We know what Noah done, we’ll take Noah’s word. We’ll do it just the way Noah did it. We’ll build a... a ark and float down the Nile River, and go out of Egypt”? Why, it wouldn’t worked. See, that was another age.

Jesus couldn’t have come with Moses’ message; Luther couldn’t come with the Catholic message; Wesley couldn’t come with the Luther’s message; the Pentecost couldn’t come with the Wesley age message. And the Bride can’t be formed in the Pentecostal denomination, it just can’t do it. And that’s exactly right. She’s done organized and went out here, and there she sets, just like the rest of them. It’s a shuck. Just like the life comes up through the... See?

Noah musste das tun, damit sich das Wort in seinem Zeitalter manifestieren konnte. Nun, was wäre, wenn Mose daherkommen und sagen würde: „Wir wissen, was Noah getan hat, wir werden Noahs Wort nehmen. Wir werden es genauso machen, wie Noah es gemacht hat. Wir werden eine... eine Arche bauen und den Nil hinunter schwimmen und aus Ägypten herausgehen“? Nun, es würde nicht funktionieren. Seht ihr, das war ein anderes Zeitalter.

Jesus hätte nicht mit der Botschaft von Mose kommen können; Luther konnte nicht mit der katholischen Botschaft kommen; Wesley konnte nicht mit der Botschaft von Luther kommen; Pfingsten konnte nicht mit der Botschaft des Wesley-Zeitalters kommen. Und die Braut kann nicht in der pfingstlichen Konfession geformt werden, sie kann es einfach nicht tun. Und das stimmt genau. Sie hat sich organisiert und ist herausgegangen, und dort befindet sie sich genau wie der Rest von ihnen. Es ist eine Hülse. Genauso wie das Leben hervorkommt durch die... Seht ihr?

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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That writer, as I spoke the other night, that writer that wrote this book... And not ’cause he criticized me so bad, said I was “a devil, if there was such a thing.” So he said he didn’t believe in God. He said, “A God that could fold His arms and set up and watch them martyrs, through the early ages, and claim to have power to open the Red Sea, and let them women and children be tore to pieces by lions and so forth, and then said He was a loving God.” Said, “There’s no such a creature.” See, the fellow, without inspiration of the Word, fails to see It.

Dieser Schriftsteller, wie ich neulich Abend sagte, dieser Schriftsteller, der dieses Buch geschrieben hat... Und nicht, weil er mich so hart kritisierte, er sagte, ich sei „ein Teufel, wenn es so etwas gäbe.“ So sagte er, er glaube nicht an Gott. Er sagte: „Ein Gott, der Seine Arme verschränken und sich hinsetzen und diese Märtyrer in den frühen Zeitaltern beobachten kann und behauptet, die Macht zu haben, das Rote Meer zu öffnen und diese Frauen und Kinder von Löwen in Stücke reißen zu lassen und so weiter und dann zu sagen, Er sei ein liebender Gott.“ Er sagte: „Es gibt kein solches Wesen.“ Seht ihr, dieser Kerl versagt ohne Inspiration des Wortes darin, Es zu sehen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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The first corn of wheat, the Bridegroom, had to fall into the earth in order to rise again. So did the first Bride that was born at Pentecost had to go through that Dark Ages like any other seed, be buried. They had to die. They must do it. But it started sprouting again in Luther, in the first reformation. It didn’t look like the seed that went in, but it was the Light of that day. The stalk then went on into the tassel, Wesley. And from the tassel it went into Pentecost, the shuck.

When you see into the wheat, when it comes forth, the corn of wheat, a man that’s raised wheat, you go out and see that wheat form in there, it looks just exactly like the grain. But if you’ll take a tweezer and set down and take that wheat and open it up, there’s no grain there at all. It’s just a shuck. And then what? It’s... it’s formed there, to hold the grain. See? And then, the first thing you know, the life left the... the... the stalk to go into the tassel; left the tassel go into the shuck; it leaves the shuck and goes into the wheat. Three stages, see, of it. And then forms the Wheat outside of the three stages (Luther, Wesley, Pentecost). Just exactly. See, no doubt. You can’t interrupt nature.

Das erste Weizenkorn, der Bräutigam, musste in die Erde fallen, um wieder auferstehen zu können. Ebenso musste die erste Braut, die an Pfingsten geboren wurde, wie jeder andere Same durch dieses Dunkle Zeitalter gehen und begraben werden. Sie mussten sterben. Sie mussten es tun. Aber es begann bei Luther wieder hervorzusprießen in der ersten Reformation. Es sah nicht aus wie der Same, der hineingegangen war, aber es war das Licht jenes Tages. Der Halm wurde dann zur Ähre, Wesley. Und von der Ähre wurde es zu Pfingsten, die Hülse.

Wenn ihr in den Weizen hineinseht, wenn er hervorkommt, das Weizenkorn, ein Mann, der Weizen anbaut, ihr geht hin und seht, wie sich der Weizen darin bildet, er sieht genauso aus wie das Korn. Aber wenn man eine Pinzette nimmt und sich hinsetzt und den Weizen nimmt und ihn öffnet, ist da überhaupt kein Korn. Es ist nur eine Hülse. Und was dann? Es wird... es wird dort geformt, um das Korn zu halten. Seht ihr? Und dann ehe man sich versieht, verlässt das Leben den... den... den Halm und geht in die Ähre; verlässt die Ähre, um in die Hülse zu gehen; sie verlässt die Hülse und geht in den Weizen. Drei Stufen davon, seht ihr. Und dann wird der Weizen außerhalb der drei Stufen geformt (Luther, Wesley, Pfingsten). Ganz genau. Seht ihr, ohne Zweifel. Man kann die Natur nicht unterbrechen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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Now look, every three years after a Message has went forth sent from God, they organize. This has been twenty years, and there’s no organization. It won’t. See? Now the shuck has to pull away, give the Wheat a chance to lay before the Son, to ripen; the Message coming right back into the Church again, forming the Body of Jesus Christ just like the first original One that went into the ground. Now, to see the... the Eternal Life.

Schaut nun, alle drei Jahre, nachdem eine von Gott gesandte Botschaft hervorgekommen ist, organisieren sie sich. Dies geht jetzt seit zwanzig Jahren, und es gibt keine Organisation. Das wird es auch nicht. Seht ihr? Jetzt muss die Hülse zurückgehen, dem Weizen eine Gelegenheit geben, vor dem Sohn zu liegen und zu reifen; die Botschaft kommt geradewegs wieder zurück in die Gemeinde und formt den Leib Jesu Christi, genauso wie das Ursprüngliche, das in den Boden fiel. Nun, wir sehen das... das ewige Leben.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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The Life, sure the... the stalk back here carried the Life. Certainly, it did. But, you see, when it become the stalk and it was finished, the organization, the Life went right on into Wesley; come right out, went in. And once, each one of them... One, a big blade, don’t look like the grain. But when the little pollen comes, like the... on the... the shuck... or on the stalk, the pollen of the tassel, it looks a whole lot like the grain. But when it comes down to that shuck, it’s almost there.

Didn’t Jesus say, “In the last days” (Matthew 24:24) “the two would be so close it would deceive the very genes, predestinated, the Elected Ones, if it was possible”? Almost like the real thing, see. So, in the last days. Now, you see, it’s wheat time now. It’s getting harvest time. This is not Luther’s age, this is not Pentecost age, this is the Bride age.

As Moses called a nation out of a nation, Christ today is calling a Church out of a church, you see; the same thing in type, taking them to the glorious Eternal Promised Land.

Das Leben, sicherlich hat der... der Halm damals hier das Leben in sich getragen. Sicherlich war es so. Aber seht ihr, als es zum Halm wurde und am Ende war, die Organisation, ging das Leben direkt weiter zu Wesley; kam direkt heraus, ging hinein. Und einmal hat jeder von ihnen... Ein großes Halmblatt sieht nicht wie das Korn aus. Aber wenn der kleine Pollen kommt, wie der... auf der... der Hülse... oder auf dem Halm, der Pollen der Ähre, sieht es dem Korn sehr ähnlich. Aber wenn es dann auf die Hülse kommt, ist es fast da.

Hat Jesus nicht gesagt: „In den letzten Tagen“ (Matthäus 24:24) „würden die beiden so nahe beieinander sein, dass es die Gene selbst, die Vorherbestimmten, die Auserwählten, verführen würde, wenn es möglich wäre“? Es ist fast wie die echte Sache, seht ihr. Also, in den letzten Tagen. Nun, seht ihr, es ist jetzt die Zeit des Weizens. Die Erntezeit naht. Dies ist nicht Luthers Zeitalter, dies ist nicht das Pfingstzeitalter, dies ist das Brautzeitalter.

So wie Mose eine Nation aus einer Nation rief, so ruft Christus heute eine Gemeinde aus einer Gemeinde heraus, seht ihr; dasselbe in Schattenbild, bringt sie in das herrliche ewige Verheißene Land.

Verantwortlich für diese Übersetzung: ChrSka
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Now, to refuse that Person that’s doing the calling, Christ, no matter if you’re Pentecostal, Methodist, Luther, whatever you are, you got to... This age! Nothing against them, not at all, but in this age now you’ve got to accept (like they did in that age) the Person of Christ which is the Word!

In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God.

And the Word was made flesh, and dwelt among us...

...the same yesterday... today, and for ever.

Hebrews 13:8. See, you must accept that Person of Eternal Life!

Nun, diese Person abzulehnen, die da ruft, Christus, egal ob ihr Pfingstler, Methodist, Lutheraner, was auch immer ihr seid, ihr müsst... Dieses Zeitalter! Nichts gegen sie, überhaupt nichts, aber in diesem Zeitalter müsst ihr jetzt (wie sie es in jenem Zeitalter taten) die Person Christi annehmen, die das Wort ist!

Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns...

... derselbe gestern... heute und in Ewigkeit.

Hebräer 13:8. Seht ihr, ihr müsst diese Person des ewigen Lebens annehmen!

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Now, what Life Luther had, was justification. Wesley had sanctification, added to it. The Pentecost had the restoration of the gifts coming back in it, added to it. But now it’s completing in the body, you see, the three phases of it, and out of that... Now, when the resurrection comes, the Life that lived in them Lutherans, that’s went out, the Life that lived in the Methodists and went out, the Life that went into Pentecostals, will all be raptured out of the ground in the Body of the Bride to be taken in before Jesus Christ. Glory to God! Oh, it’s exciting! It’s the Truth!

Nun, das Leben, das Luther hatte, war Rechtfertigung. Wesley hatte die Heiligung, sie wurde hinzugefügt. Pfingsten hatte die Wiedererstattung der Gaben, die zurück hineinkamen, das wurde hinzugefügt. Aber jetzt wird der Leib vollendet, seht ihr, die drei Stufen davon, und daraus... Dann, wenn die Auferstehung kommt, wird das Leben, das in den Lutheranern gelebt hat und ausgegangen ist, das Leben, das in den Methodisten gelebt hat und ausgegangen ist, das Leben, das zu den Pfingstlern ging, zusammen aus der Erde im Leib der Braut entrückt werden, um zu Jesus Christus gebracht zu werden. Ehre sei Gott! Oh, das ist aufregend! Es ist die Wahrheit!

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We’ve turned a corner! We’re looking towards Heaven, watching for the coming; the Cap on the Pyramid, as we would say, His coming back! The Church must be resurrected soon, and we must get ready.

And the only way you can, is not say, “Well, I belong to the Assemblies. I belong to the Oneness, Twoness,” or whatever it is, all them there, “I belong to the church of God,” that don’t mean a thing. “Our fathers shouted and danced,” that’s just perfectly all right, that was their day. But today you’re confronted not with the organization that they made, but with the Life that’s going on, which is Jesus Christ.

Wir sind um die Ecke gegangen! Wir blicken zum Himmel und warten auf das Kommen; den Abschluss der Pyramide, wie wir sagen würden, Seine Wiederkunft! Die Gemeinde muss bald wieder auferstehen, und wir müssen bereit werden.

Und der einzige Weg, wie ihr das könnt, ist nicht zu sagen: „Nun, ich gehöre zu den Assemblies. Ich gehöre zu der Einheitsbewegung, Zweiheit“ oder was auch immer es ist, diese ganzen: „Ich gehöre zur Gemeinde Gottes“, das bedeutet gar nichts. „Unsere Väter jauchzten und tanzten“, das ist völlig in Ordnung, das war ihr Tag. Aber heute seid ihr nicht mit der Organisation konfrontiert, die sie gemacht haben, sondern mit dem Leben, das weitergeht, das ist Jesus Christus.

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This young fellow had done the same thing. Moses wrote those commandments. But, you see, the same God that wrote the commandments, by His prophet, was the same thing that prophesied the day would come, “I’ll raise up a Prophet likened unto me. And it’ll come to pass that all that don’t hear Him will be cut off”; back in the denominational shucks and tassels. They must go on to Life. And today, don’t say, “I’m Pentecost. I belong to this, I belong to that.” That don’t mean nothing. You’ve got to accept the Person Christ, Eternal Life. Confronts every one of us! Don’t forget that.

The other leaders, you see, they had such a hold on him. Their peoples is taught, “Well, we belong to this, and we belong to that,” and had such a hold on him. But what a fatal thing, to reject the leadership of Eternal Life!

Dieser junge Kerl hatte dasselbe getan. Mose schrieb diese Gebote. Aber seht ihr, derselbe Gott, der die Gebote durch Seinen Propheten schrieb, war derselbe, der weissagte, dass der Tag kommen würde: „Ich werde einen Propheten wie mich erwecken. Und es wird geschehen, dass alle, die nicht auf Ihn hören, abgeschnitten werden“; zurück in die konfessionellen Hülsen und Ähren. Sie müssen weitergehen zum Leben. Und sagt heute nicht: „Ich bin Pfingstler. Ich gehöre zu diesem, ich gehöre zu jenem.“ Das bedeutet gar nichts. Ihr müsst die Person Christus, das ewige Leben annehmen. Damit ist jeder von uns konfrontiert! Vergesst das nicht.

Die anderen Führer, seht ihr, sie hatten einen solchen Einfluss auf ihn. Ihre Menschen werden belehrt: „Nun, wir gehören zu diesem und wir gehören zu jenem“, und das hatte einen solchen Einfluss auf ihn. Aber was für eine verheerende Sache, die Führerschaft des ewigen Lebens abzulehnen!

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Now, that Life is present tonight. That’s right. The Holy Spirit is here, which is Christ in Spirit form; His Spirit, the anointing is here.

...a little while, and the world seeth me no more; yet ye will see me...

...For I’ll be with you, even in you, to the consummation, to the end of the world.

Jesus alone can lead you to that Eternal Life. There’s no church, no denomination, no preacher, no priest, no nothing else can lead you to It, you must be led by Him, the only One that can lead you.

Nun, dieses Leben ist heute Abend gegenwärtig. Das stimmt. Der Heilige Geist ist hier, welches Christus in Geistesgestalt ist; Sein Geist, die Salbung, ist hier.

...eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; doch ihr werdet mich sehen...

...Denn ich werde mit euch sein, sogar in euch, bis zur Vollendung, bis zum Ende der Welt.

Jesus allein kann euch zu diesem ewigen Leben führen. Es gibt keine Gemeinde, keine Konfession, keinen Prediger, keinen Priester, nichts anderes kann euch Dahin führen, ihr müsst von Ihm geführt werden, dem Einzigen, der euch führen kann.

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Could you imagine Him leading you out of His Word, which that’s Him? And if He is the Word, and you’re a part of Him, won’t you be a part of the Word? The Word that God wants to pour the waters of salvation upon today, to identify Him today; like the apostles identified Him, like Luther, like Wesley, like in the people in them days identified Him. This is another age. It’s the Word! The Word said these things that we’re seeing taking place now, is predicted to take place in this hour. So accept Jesus Christ and let Him lead you to Eternal Life.

Könntet ihr euch vorstellen, dass Er euch aus Seinem Wort herausführt, das Er ist? Und wenn Er das Wort ist und ihr ein Teil von Ihm seid, werdet ihr dann nicht auch ein Teil des Wortes sein? Das Wort, über das Gott heute das Wasser der Erlösung ausgießen möchte, um Ihn heute auszuweisen; wie die Apostel Ihn ausgewiesen haben, wie Luther, wie Wesley, wie in den Menschen jener Tage, die Ihn auswiesen. Dies ist ein anderes Zeitalter. Es ist das Wort! Das Wort sagte, dass diese Dinge, die wir jetzt geschehen sehen, in dieser Stunde geschehen sollen. Nehmt also Jesus Christus an und lasst euch von Ihm zum ewigen Leben führen.

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Though he had achieved, this young fellow... He had achieved all good things. In school, been fine. As a good boy, no doubt, he had been good. As a real father... In listening to his daddy in business, he had been a good... a good boy. Good to his parents. He had been loyal to his priest. He had been loyal to his church. He had been loyal to the commandments of God. But he lost the greatest thing, and the rest of them didn’t mean very much to him when he turned down the leadership of Eternal Life, Jesus Christ.

Notice! This leadership confronts every one of us today, the same thing as it did that young man, we... no matter how religious we are. You may be Catholic, you may be Baptist, Methodist, or you may be Pentecostals, or whatever you are, this same thing confronts you tonight: Eternal Life, that’s, acceptance of Jesus Christ. We are given this opportunity.

Obwohl dieser junge Kerl etwas erreicht hatte... Er hatte viele gute Dinge erreicht. In der Schule war er gut gewesen. Als ein guter Junge, er war ohne Zweifel gut gewesen. Als echter Vater... Indem er in geschäftlichen Dingen auf seinen Vater gehört hat, war er ein guter... ein guter Junge gewesen. Gut zu seinen Eltern. Er war seinem Priester gegenüber treu gewesen. Er war seiner Gemeinde gegenüber treu gewesen. Er war den Geboten Gottes gegenüber treu gewesen. Aber er hat das Größte verloren, und der Rest davon hat ihm nicht viel bedeutet, als er die Führerschaft des ewigen Lebens, Jesus Christus ablehnte.

Beachtet! Diese Führerschaft konfrontiert heute jeden von uns, genauso wie bei diesem jungen Mann, wir... egal wie religiös wir sind. Ihr mögt katholisch sein, ihr mögt Baptist, Methodist oder Pfingstler sein oder was auch immer ihr seid, diese selbe Sache konfrontiert euch heute Abend: Ewiges Leben, das ist die Annahme von Jesus Christus. Uns wird diese Gelegenheit gegeben.

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Sometime in life we have to confront the thing just like this young man did, because you are a mortal being and you are given the... you are given the opportunity of choice. You have a choice. God made it so you can choose. If He put Adam and Eve on free moral agency so they could choose, and then they made the wrong choice, and, see, He can do no more to you than He did to them. He’s got to put you the same thing so you can choose or reject.

You have a choice. Let’s look at some of them:

You have a choice, as a young man, whether you’re going to have an education or not. You have that choice. You can want to be “just not have it,” you can just refuse it.

You have a choice of your conduct. I’m going to hurt just a little bit here. See? You can go out and let your hair grow down and be a Beatle or some of these ignoramuses.

Or you women, you can look like a... a decent human being or you can be one of these weird creatures that we have out there, them blued eyes. And water-head haircuts and things, they’re completely against the Word of God, which is absolutely contrary; not even offer... couldn’t offer a prayer to be accepted. That’s the Truth. That’s exactly right. That’s what the Bible said.

But what’s happened to you, church? You’ve seen so much television, so much things of the world, it’s so easy for your old Adam nature to drift into that, to act like the rest of them.

Irgendwann im Leben müssen wir uns der Sache stellen, genau wie dieser junge Mann es getan hat, denn ihr seid ein sterbliches Wesen und euch wird die... euch wird die Möglichkeit der Wahl angeboten. Ihr habt die Wahl. Gott hat es so gemacht, dass ihr wählen könnt. Wenn Er Adam und Eva eine freie Willensentscheidung gab, sodass sie wählen konnten und dann haben sie die falsche Wahl getroffen und seht, Er kann mit euch nicht anders verfahren, als Er es bei ihnen tat. Er muss euch auf dieselbe Grundlage stellen, damit ihr es wählen oder ablehnen könnt. Ihr habt die Wahl. Lasst uns einige davon ansehen:

Als junger Mann habt ihr die Wahl, ob ihr eine Bildung bekommen möchtet oder nicht. Ihr habt diese Wahl. Ihr könnt „es einfach nicht haben“ wollen, ihr könnt es einfach ablehnen.

Ihr habt die Wahl in eurem Verhalten. Ich werde euch hier ein kleines bisschen wehtun. Seht ihr? Ihr könnt hingehen und euch die Haare wachsen lassen und ein Beatle oder einer dieser Ignoranten sein.

Oder ihr Frauen, ihr könnt aussehen wie ein... ein anständiger Mensch oder ihr könnt eine dieser seltsamen Wesen sein, die dort draußen mit diesen blauen Augen sind. Und Wasserkopf-Haarschnitte und so weiter, sie sind völlig gegen das Wort Gottes, vollkommen gegensätzlich; sie können nicht einmal... sie könnten kein Gebet beten, was angenommen würde. Das ist die Wahrheit. Das stimmt ganz genau. Das ist es, was die Bibel sagt.

Aber was ist mit euch geschehen, Gemeinde? Ihr habt so viel Fernsehen gesehen, so viele Dinge in der Welt, dass es so leicht für eure alte Adamsnatur ist, da hineinzuschlittern und so zu handeln wie der Rest von ihnen.

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May I repeat this again! In the kosher, in the offering of the... the... the atonement in the days of Moses, when Moses brought the children out, there was to be seven days that there was to be no leaven among the people. Anyone knows that. In Exodus, “No leaven shall be found in your camp at all, seven days.” That seven days represented the full “seven church ages.” See?

“No leaven.” Now, what is that? No creed, no world. Jesus said, “If you love the world or the things of the world, the love of God’s not even in you.” See? And we’re trying to mix that; you can’t do it! You’ve got to come to one thing to believe: you’re either going to believe God, you’re going to believe your church, you’re going to believe the world, you’re... You cannot mix it together. And you can’t hold to them old things that the other church before you did. You’ve got to take the Message of the hour.

Lasst mich das noch einmal wiederholen! In den koscheren Tagen, beim Darbringen des... des... des Sühneopfers in den Tagen von Mose, als Mose die Kinder herausführte, durfte es sieben Tage lang keinen Sauerteig im Volk geben. Jeder weiß das. In Exodus: „Sieben Tage soll überhaupt kein Sauerteig in euren Häusern gefunden werden.“ Diese sieben Tage repräsentierten die vollen „sieben Gemeindezeitalter.“ Seht ihr?

„Kein Sauerteig.“ Nun, was ist das? Keine Glaubenssatzung, keine Welt. Jesus sagte: „Wenn ihr die Welt oder die Dinge der Welt liebt, ist die Liebe Gottes nicht einmal in euch.“ Seht ihr? Und wir versuchen, das zu vermischen; das könnt ihr nicht tun! Ihr müsst zu einer Sache kommen, um zu glauben: entweder glaubt ihr Gott, ihr glaubt eurer Gemeinde, ihr glaubt der Welt, ihr... Ihr könnt das nicht vermischen. Und ihr könnt nicht an den alten Dingen festhalten, die die andere Gemeinde vor euch getan hat. Ihr müsst die Botschaft der Stunde nehmen.

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He said, “What was left over, don’t let it stay till morning (to come into this other age), burn it with fire; be destroyed.” That the age that you’re living in, the Message of this age, It’s got to be brought out of the Scriptures and vindicated and proved by God that it’s God doing so. Then you either receive That or reject It. That’s Eternal Life, leadership of the Holy Spirit, leading His Church.

We could stay on that a long time, but let’s move, just keep moving along.

Er sagte: „Was übrig bleibt, soll nicht bis zum Morgen bleiben (um in dieses andere Zeitalter zu kommen), verbrennt es mit Feuer; dass es zerstört werde.“ Dass das Zeitalter, in dem ihr lebt, die Botschaft dieses Zeitalters, Es muss aus der Schrift hervorkommen und von Gott bestätigt und bewiesen werden, dass es Gott ist, der dies tut. Dann empfangt ihr Das entweder oder ihr lehnt Es ab. Das ist ewiges Leben, die Führerschaft des Heiligen Geistes, der Seine Gemeinde führt.

Wir könnten noch lange dabei bleiben, aber lasst uns weitermachen, einfach weitergehen.

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The choice of your conduct. You could... You can’t mix it now. You’re either for God or against God, and the outward expressions shows exactly what’s on the inside. See? The cocklebur... Many of you think, “I got the baptism of the Holy Ghost, I’m going to Heaven.” That don’t mean one thing that you’re going to Heaven. No, sir. You can have the baptism of the Holy Ghost every hour in your life, and still be lost and go to hell. The Bible says so. Uh-huh, that’s exactly right.

Die Wahl eures Verhaltens. Ihr könntet... Ihr könnt es jetzt nicht vermischen. Ihr seid entweder für Gott oder gegen Gott, und der äußere Ausdruck zeigt ganz genau, was im Inneren ist. Seht ihr? Die Klette... Viele von euch denken: „Ich habe die Taufe des Heiligen Geistes, ich komme in den Himmel.“ Das bedeutet überhaupt nicht, dass ihr in den Himmel kommt. Absolut nicht. Ihr könnt jede Stunde eures Lebens die Taufe des Heiligen Geistes haben und dennoch verloren sein und zur Hölle gehen. Die Bibel sagt es so. Uh-huh, das stimmt genau.

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