LEADERSHIP / FOLLOW ME

Di 07.12.1965, abends, Covina Bowl
Covina, California, USA
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Führerschaft

Verantwortlich für diese Übersetzung: BenWar

Herkunft der Übersetzung : Christengemeinschaft in Westertimke

Transcript/text notes
Source transcript: VOGR

Thank you, Brother Williams. Greetings, Brother Salano and his wife, and all the delegates here at this banquet tonight. It’s certainly a great privilege to be here. I’ve looked forward for this hour ever since we have started this way.

And I... I want to thank that lady, I can’t think of her name, Billy just told me, that had give me a box of Christmas candy, and just brought it out to the car a few moments ago. The sister, I can’t think of her name, she’s from here in California. That was my first Christmas present. So I... I thank you for it.

Now, tonight it’s... Now in Tucson it’s ten minutes after nine, but I think it’s just ten minutes after eight here. So we... I have kind of a feeling amongst the people, I’m kind of long-winded in preaching, so I... I hope... [Congregation applauds.] Thank you. Such a... some nice persons in here. I thank you.

Danke dir, Bruder Williams. Ich grüße unseren Bruder, seine Frau und alle Teilnehmer dieses Banketts heute Abend. Es ist wirklich ein großes Vorrecht, hier zu sein. Ich habe mich nach dieser Stunde gesehnt, seit wir auf diesem Weg begonnen haben.

Ich möchte der Dame danken. Mir fällt ihr Name nicht ein. Billy sagte mir, sie hatte mir eine Schachtel mit Süßigkeiten für Weihnachten mitgebracht und sie hat sie vor einigen Minuten aus dem Auto geholt. Die Schwester, an deren Namen ich mich nicht erinnern kann, ist aus Kalifornien. Es war mein erstes Weihnachtsgeschenk. Ich danke dir dafür.

In Tucson ist es jetzt zehn Minuten nach neun, aber ich denke, hier ist es erst zehn Minuten nach acht. Ich hinterlasse bei den Menschen das Gefühl, dass ich beim Predigen langatmig bin und so hoffe ich... [Die Zuhörerschaft applaudiert.] Dankeschön. Ihr seid nette Menschen hier. Ich danke euch.

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But I’m... I’m just a little bit preached out, almost, tonight, I’ve been going so long from... from Shreveport and across the country (coming this way) night after night, and you get just a little... a little shook up, you know, and cold, and your throat gets hoarse. I started out at Shreveport. I lost my hair when I was... few years ago. And I had a little piece I put on when I’m preaching in the north country, to keep from taking a cold. I went to Shreveport and forgot it, and I really got a cold. Them wind coming across like that, you really just don’t know. It was taken out accidentally, and the skin’s still soft, and with just a little perspiration and I’ve really got it in the throat; had to close many meetings. So I’m just a teeny bit hoarse tonight.

Heute Abend bin ich fast ein wenig erschöpft vom Predigen. Ich bin lange unterwegs gewesen, von Shreveport aus quer durch das Land. Abend für Abend, man zittert, erkältet sich und die Stimme wird heiser. Ich begann in Shreveport. Vor einigen Jahren verlor ich mein Haar. Ich habe ein Haarteil, das ich trage, wenn ich in den nördlichen Ländern predige, um mich vor einer Erkältung zu schützen. Ich ging nach Shreveport und vergaß es, und ich bekam eine richtige Erkältung. Der Wind kommt so daher und man kennt es nicht so. Das Haarteil wurde zufällig herausgenommen, und meine Haut ist immer noch empfindlich. Sobald ich nur ein wenig schwitze, bekomme ich es direkt im Hals. Deshalb musste ich viele Versammlungen absagen. So bin ich heute Abend noch ein wenig heiser.

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We want to say we’ve had a wonderful time coming across here, though, in the meetings. Last night we had a wonderful time up in... with the brethren, up, the other chapter. And so had a great crowd out and wonderful attendance, the people so reverent and nice. So it makes me feel real good to be a part of the Full Gospel Business Men. It’s been...

I have a Message, I feel, from God. It’s a little odd to some people. And I can’t help being no more... I just got to be what I am. And we... I don’t mean to be different, it’s just that I... I’m living at a changing time. We’re...

Wir möchten sagen, dass wir eine wunderbare Zeit hatten, als wir über das Gebirge fuhren und diese Versammlungen hielten. Gestern verbrachten wir einen herrlichen Abend mit den Brüdern dort in der anderen Gruppe. Viele Menschen waren gekommen, eine wunderbare Zuhörerschaft, und die Leute waren andächtig und nett. Es fühlt sich wirklich gut an, ein Teil von den Geschäftsleuten des vollen Evangeliums zu sein.

Ich habe eine Botschaft und fühle, dass sie von Gott ist. Es ist für manche Menschen etwas sonderbar... ich kann mir nicht mehr helfen... Ich muss einfach das sein, was ich bin. Ich denke nicht, dass ich anders bin, es ist einfach, dass ich in einer Zeitveränderung lebe.

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As long as you’re building the wall one straight way, it’s all fine, the... the bricklayers can go right down the row. But when you have to turn the corner, that’s where the time... And we’re not building a wall; we’re building a house, you see, so these turns has to come. They come in the age of Martin Luther, John Wesley, and the Pentecostal age; it’s here again. So we... it’s hard to turn the corners. But I’m so thankful for... to God, even though how rough it’s been, the people has responded one hundred percent. So we’re very grateful, thank each one of you.

And now before we open the Book, let’s speak to the Author, if you will, just a moment, while we bow our heads:

Solange ihr nur eine gerade Mauer baut, ist alles fein. Die Maurer können die Reihe zügig durchziehen. Aber wenn ihr dann die Ecke bauen müsst dann ist die Zeit... Und wir bauen keine Mauer, wir bauen ein Haus. Ihr seht, deshalb müssen Ecken kommen. Sie kamen im Zeitalter Martin Luthers, John Wesleys und im Pfingstzeitalter. Und hier ist es wieder. Es ist schwer, die Ecken zu setzen. Doch ich bin Gott so dankbar. Auch wenn es hart gewesen ist, die Menschen haben zu hundert Prozent darauf geantwortet. So sind wir sehr dankbar dafür und danken jedem einzelnen von euch.

Bevor wir jetzt das Buch öffnen, wollen wir einen Moment zu dem Autor sprechen, während wir unsere Häupter neigen.

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Dear God, we are grateful to You tonight for the privilege of knowing Jesus Christ (our Saviour) Your Son, in the free pardoning of our sins, and to know that His Blood is sufficient that’s covered all of our sins and our iniquities. They’re so blotted out and put in the sea of God’s forgetfulness and His Bride will stand at the Wedding Supper, pure, unadulterated, to marry the Son of God. How we thank Thee for this all-sufficiency and the faith to know that we do not trust in our own merits but in His merit alone, for what He did for us. We’re so grateful.

Thank You for the... the success that these brethren had overseas and the countries over there where they’re hungering and thirsting for God. I pray, Lord, that if they go back again, that those children that they brought into the Kingdom will be great-grandmothers and grandfathers of the children that they bring in also. Grant it, Father.

Bless us together, tonight, and may the Holy Spirit give to us the things that we have need of. Close our mouths to the things that we should not say, and open our hearts to receive what You would tell us. Grant it, Father. In Jesus’ Name we pray. Amen.

Teurer Gott, wir sind Dir heute Abend dankbar für das Vorrecht, Jesus Christus, unseren Erlöser, Deinen Sohn und die freie Vergebung unserer Sünden zu kennen, und zu wissen, dass Sein Blut ausreicht, um all unsere Sünden und Übertretungen zuzudecken. Sie sind ausgelöscht und ins Meer der Vergessenheit Gottes gelegt. Seine Braut wird beim Hochzeitsmahl rein und jungfräulich dastehen, um den Sohn Gottes zu heiraten. Wie danken wir Dir für die allausreichende Sache und den Glauben, damit wir wissen, dass wir nicht in unsere eigenen Verdienste vertrauen sollen, sondern in Seine Verdienste allein, in das, was Er für uns getan hat! Wir sind so dankbar.

Dank sei Dir für den Erfolg, den diese Brüder in Übersee hatten, in Ländern, wo man nach Gott hungert und dürstet. Ich bete, Herr, wenn die Brüder wieder dorthin zurückkehren, dass diese Kinder, die sie in das Reich Gottes hineingebracht haben, dann schon Großväter und Urgroßmütter von Kindern sind, die sie selbst auch hineingebracht haben. Gewähre es, Vater.

Segne uns alle heute Abend. Möge der Heilige Geist uns heute Abend all das geben, was wir benötigen. Schließe unseren Mund für die Dinge, die wir nicht sagen sollen und öffne unsere Herzen, dass wir das empfangen, was Du uns sagen willst. Gewähre es, Vater. Wir bitten es im Namen von Jesus. Amen.

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Now let’s turn in the Bible to a little text that I would like to speak on for a while tonight, and it’s found over in Saint Mark, the 10th chapter.

And I had... A few years ago when I would speak, I would... I wouldn’t even have to write a note, I could remember it. And I didn’t have to take a pair of glasses to read it out of the Bible. But since I’ve passed twenty-five now, twice, and so kind of little hard for me to... to do like I used to do. And it’s like a worn-out car, but I’m still running. Uh-huh, I want to keep on chugging along till it’s... I go to the scrap heap to be molded over again. That’s the promise.

Saint Luke, the 10th chapter, and begin at the... I believe I said the 21st verse, if I can find it here somewhere. I’m mistaken, it’s Saint Mark. I’m sorry.

Lasst uns einen kurzen Text in der Bibel aufschlagen, über den ich heute Abend für eine Weile sprechen möchte. Er steht in Markus 10.

Wenn ich vor einigen Jahren sprechen wollte, brauchte ich mir nicht eine einzige Notiz zu machen. Ich konnte mir alles merken. Damals brauchte ich auch keine Brille, um aus der Bibel vorlesen zu können. Seitdem ich nun aber die Fünfundzwanzig überschritten habe, zum zweiten Mal, fällt es mir ein wenig schwer, alles so zu tun, wie ich es gewohnt war. Es ist wie bei einem unbrauchbaren Auto. Doch ich laufe immer noch! Und ich möchte weiter dahintuckern, bis ich auf dem Schrottplatz lande, um wieder neu gestaltet zu werden. Das ist die Verheißung.

Lukas Evangelium 10. Kapitel. Ich glaube, ich sagte den 21. Vers, wenn ich es finden kann. Ich bin falsch. Es ist das Markus Evangelium. Entschuldigt.

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Saint Mark, the 10th chapter, and the... the twenty-... beginning with the 21st verse, I want to read. Let’s get the 17th verse, rather:

And when he was gone forth into the way, there came one running, and kneeling down to him, and asked him, saying, Good Master, what shall I do that I may inherit eternal life?

And Jesus said unto him, Why callest thou me good? there is none good but one, and that is, God.

Thou knowest the commandments, Do not commit adultery, Do not kill, Do not steal, Do not bear false witness, Defraud not, Honour thy father and mother.

And he answered and said unto him, Master, all these have I observed from my youth.

Then said... Then Jesus beholding him loved him, and said unto him, One thing thou lackest: go thy way, and sell whatsoever thou hast, and, give to the poor, and thou shalt have treasures in heaven: and come, and take up thy cross, and follow me.

And he was sad at that saying, and he went away grieved: for he had great possessions.

And may the Lord bless the reading of His Word.

Now, we’re going to speak tonight on a subject. I want my text to be “Follow Me,” and my subject: "Leadership".

Markus 10 und lasst uns mit dem 21. Vers beginnen, den ich lesen möchte. Lasst uns vorher mit dem 17. Vers anfangen:

Und als Er auf den Weg hinausging, lief einer herbei, fiel vor Ihm auf die Knie und fragte Ihn: „Guter Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewiges Leben erbe?“

Jesus aber sprach zu ihm: „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur Einer, Gott.

Die Gebote weißt du: ‚Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsches Zeugnis reden, du sollst nichts vorenthalten, ehre deinen Vater und deine Mutter!‘“

Er aber sagte zu Ihm: „Lehrer, dies alles habe ich befolgt von meiner Jugend an.“

Jesus aber blickte ihn an, gewann ihn lieb und sprach zu ihm: „Eins fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!“

Er aber ging, entsetzt über das Wort, traurig weg, denn er hatte viele Güter.

Möge der Herr das Lesen Seines Wortes segnen.

Heute Abend sprechen wir über ein Thema. Mein Text soll: „Folge mir nach!“ sein und mein Thema ist: „Führerschaft.“

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Now it’s strange, but I thought maybe, today in praying... And I’ve been so long, and each night right down the line on the Message that I have, that the Lord has given to me to speak on. I thought tonight, over in this new chapter, I would approach it from a different standpoint. And many times we have talked on this, called it, “The Rich Young Ruler.” And... and many of the ministers here, my brethren, no doubt have approached it in many different ways. And I want to try to approach it in a... a different way tonight than I ever have, this of Leadership.

Nun, es ist seltsam, aber ich dachte heute im Gebet... Ich war jetzt so lange dabei und jeden Abend war es genau in der Linie der Botschaft, die ich hatte, die der Herr mir gegeben hat, um darüber zu sprechen. Ich dachte, heute Abendbetrachte ich es in dieser neuen Versammlung einmal von einem anderen Standpunkt aus. Und viele Male haben wir darüber gesprochen und nannten es: „Der reiche, junge Herrscher.“ Viele von den Predigern, die hier sind, meine Brüder, haben es zweifellos aus verschiedener Sicht beleuchtet. Und ich möchte versuchen, mich diesem heute Abend ganz anders zu nähern. Wie ich es noch nie getan habe. Es geht um Führerschaft.

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This, remember this, that each one of us, young and old, your first step that you ever made in your life, someone had to lead you. That’s right. And your last step you ever make, someone will be leading you. Someone has to lead.

God has likened us unto sheep. And if anyone knows about raising sheep and the nature of sheep, why, you know that a sheep cannot find his way around. He has to be led. Even in the slaughter pens, we find that they bring the sheep there and he’s led up into the slaughter by a goat. A goat leads him up, then when he gets up to the end of the chute he jumps out, and the sheep goes right on into the slaughter. So they... We find that a sheep cannot find his way around.

Denkt daran, jeder von uns, ob jung oder alt, musste bei seinem ersten Schritt im Leben von jemandem geführt werden. Das stimmt. Auch bei dem letzten Schritt, den ihr macht, wird euch jemand führen. Jemand muss führen.

Gott hat uns mit Schafen verglichen. Wenn sich jemand mit der Schafzucht und der Natur der Schafe auskennt, weiß er, dass ein Schaf seinen Weg nicht von alleine findet; es muss geführt werden. Selbst den Weg zur Schlachtung. Man bringt sie dorthin und sie werden durch eine Ziege zum Schlachter geführt. Eine Ziege führt das Schaf hinauf, doch wenn sie dann ans Ende des Weges kommt, springt sie hinaus. Die Schafe dagegen gehen geradewegs weiter zur Schlachtung. Wir stellen also fest, dass ein Schaf seinen Weg nicht von alleine findet.

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I remember an experience I had with one, one time. I was state game warden in Indiana, and I had been out in the field; and I heard something, the most pitiful cry. And it was a... a little lamb, had... had lost his mama. And he couldn’t find his way to her, and the mother couldn’t find her way to the... to the little lamb. I picked the little fellow up, and how quiet he laid against me. I went along there, my hands holding the little fellow. And crying, and... and I heard him. How he just snugg’ed his little head down against me and it seemed like he knew that I... I... I was going to help him.

I thought, “O Rock of Ages, cleft for me, pick me up in the arms of the Lord Jesus, just be content as I know I’m... I’m going to go Home to be with my loved ones.” I thought, “At the end of my life’s journey, just bring me in Your arms, Lord, like that. That I know I’ll be carried across the river then, there on the other side where there’ll be no sorrows and sicknesses, and things, and I’ll be with the loved ones that I’ve loved.”

Ich erinnere mich an ein Erlebnis, das ich einmal mit einem Schaf hatte. Ich war staatlicher Jagdaufseher in Indiana und befand mich im Gelände und ich hörte etwas, den jämmerlichsten Schrei. Es war ein Lämmchen, das seine Mutter verloren hatte. Es konnte den Weg zu ihr nicht finden. Auch die Mutter fand den Weg nicht zu dem kleinen Lamm. Ich hob das Kleine auf. Wie still es sich an mich lehnte! Ich ging und hielt das Kleine in meinen Armen. Es hatte geblökt und ich hatte es gehört. Oh, wie es seinen kleinen Kopf an mich schmiegte! Es schien zu wissen, dass ich ihm helfen wollte.

Ich dachte: „O Fels des Heils, geöffnet mir! Nimm mich in die Arme des Herrn Jesus auf und lass mich zufrieden sein in dem Wissen, dass ich dabei bin nach Hause zu gehen, um mit meinen Lieben zu sein.“ Ich dachte: „Nimm mich am Ende meiner Lebensreise einfach in Deine Arme, Herr. Damit ich weiß, dass ich dann über den Fluss gebracht werde, dort auf der anderen Seite, wo es keine Sorgen, keine Krankheiten und solche Dinge geben wird. Dann werde ich bei den Lieben sein, die ich geliebt habe.“

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And if you’ll study nature, there’s a great thing in nature. Everything that I... that I look at, and God has made, He’s the Author of nature. Nature runs in continuity. All nature runs about the same. You notice, everything... As I have said, I believe last evening, that “Nature testifies of God.” If you never had a Bible, you could still watch nature and know that this Bible is the Truth.

I... I had the privilege of being around and around the world. And I’ve read the different phases, and I’ve seen different religions; the Mohammedans, and I’ve read the Koran, and... and seen the Sikhs, the Jains, and Mohammedans, and the Buddhists, and what-more. But yet, each one of them, they have a philosophy and a... a... a... a book of creed and a book of laws, and so forth. But our Bible is the Truth, and our God is the only One that is right; ’cause each one of them has to point to a grave somewhere where their founder is still laying, but Christianity points to an open tomb and can live in the Presence of the One that was put in there. He is alive! It’s not a God that was, It’s a God that is. Not a “I was” or “I will be,” but “I AM.”

Es gibt eine großartige Sache in der Natur, wenn ihr die Natur studiert. Alles, was ich darin ansehe, hat Gott geschaffen. Er ist der Urheber der Natur. Die Natur läuft beständig fort. Die gesamte Natur verläuft in gleicher Weise. Beachtet. Wie ich wohl gestern Abend gesagt habe: Die Natur legt Zeugnis von Gott ab. Selbst wenn ihr keine Bibel hättet, könntet ihr die Natur beobachten und wüsstet dann, dass die Bibel wahr ist.

Ich hatte das Vorrecht, wiederholt um die Welt zu reisen. Ich habe die verschiedenen Schriften gelesen und habe die unterschiedlichen Religionen gesehen. Die Mohammedaner, ich habe den Koran gelesen. Ich sah die Schiiten, die Jains, die Mohammedaner, die Buddhisten und viele mehr. Aber jeder von ihnen hat eine Philosophie, ein Buch mit Glaubensbekenntnissen, ein Gesetzbuch und so weiter. Doch unsere Bibel ist die Wahrheit und unser Gott ist der einzig Wahre. Denn jede von ihnen muss irgendwo auf ein Grab weisen, in dem ihr Gründer immer noch liegt. Aber das Christentum weist auf ein leeres Grab hin und kann in der Gegenwart des Einen leben, den man dort hineingelegt hat. Er lebt! Es ist nicht ein Gott, der war, sondern ein Gott, der ist. Nicht ein „Ich war“ oder „Ich werde sein“, sondern „ICH BIN“.

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And all nature runs in continuity, as I have said, talking on our Church Ages (which we have the books now that’s coming out). The... Why did I... about my writing of the Church Ages. And how that we see the Church, how It’s matured, come up just exactly like all nature does.

And we was talking the other day about how the sun rises in the morning, it’s a little baby, real weak, not much strength to it at all. And as the day goes on, it gets stronger, stronger. About eight o’clock it enters school, like a young boy or young girl. And then about eleven o’clock it’s out of school, and it’s ready for its... its service. And then across till about three o’clock it changes, in the middle life into old age. And then dies in the afternoon. Is that the end of the sun? No. It comes back the next morning, to testify that there is a life, a death, a burial, a resurrection. See? See?

Die ganze Natur läuft beständig weiter, wie ich es gesagt habe, als ich über unsere Gemeindezeitalter sprach. Wir haben sie jetzt in den Büchern, die bald herauskommen. Mein Geschriebenes von den Gemeindezeitaltern und wie wir die Gemeinde sehen, wie es ausgereift ist. Es kommt hervor, genauso wie es die Natur macht.

Vor kurzem sprachen wir darüber, wie die Sonne am Morgen aufgeht. Sie ist wie ein kleines Baby, das noch sehr schwach ist und nicht viel Kraft hat. Im Laufe des Tages wird sie dann immer stärker und stärker. Um acht Uhr kommt sie zur Schule, wie ein kleine Junge oder ein kleines Mädchen. Um elf Uhr verlässt sie die Schule und ist bereit zu ihrem Dienst. Etwa um fünfzehn Uhr findet eine Veränderung vom mittleren zum fortgeschrittenen Alter statt, bis sie am Nachmittag stirbt. Ist dies das Ende der Sonne? Nein. Am nächsten Morgen kommt sie wieder hervor, um Zeugnis davon abzulegen, dass es ein Leben, einen Tod, eine Beerdigung und eine Auferstehung gibt. Seht ihr?

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We watch the trees, how they move and what they do. I was sometime ago down in Kentucky, I... I like to squirrel hunt, and I went down in the fall of the year there to squirrel hunt with a friend of mine. And it’s... got very dry.

And anyone ever hunted gray squirrel, know that how hard it is to slip up on them. When, the... the leaves, just crack one, and, oh, Houdini is an amateur escape artist to... to those fellows, how they can get away! And then trying to shoot eye shots at fifty yards, it takes some good hunting to get your limit in a day.

Wir beobachten die Bäume, wie sie sich bewegen und was sie tun. Vor einiger Zeit war ich in Kentucky. Ich jage gern Eichhörnchen und fuhr im Herbst mit einem meiner Freunde zur Eichhörnchenjagd dorthin. Es war sehr trocken.

Und jeder, der jemals graue Eichhörnchen gejagt hat, weiß, wie schwer es ist, keinen Fehler zu machen, wenn die Blätter so rascheln. Gegen sie ist der Entfesselungskünstler Houdini ein Amateur, so schnell können sie weg sein! Wenn man versucht sie auf 50 Meter ins Auge zu schießen, muss man schon wirklich eine gute Jagd haben, um sein Limit zu erreichen.

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So, Mr. Wood, a friend of mine, a... a converted Jehovah Witness, was with me. And we... He said, “I know a farm over here where there’s a man that’s got a lot of...“ We call them there, “hollers.”

How many know what a holler is? Well, what part of Kentucky you from, anyhow? See? And that’s where I am from.

Like here in one of the chapters, not long ago; I have to tell this to Brother Williams and them, the brethren. They said, “We will now stand and sing the national anthem... anthem.”

And I said, “For my old Kentucky home.” So nobody joined in with me, so... That was the only anthem I knew. And so we was... we was now...

Mr. Wood, einer meiner Freunde, ein bekehrter Zeuge Jehovas, war mit mir dort. Er sagte: „Ich kenne dort drüben eine Farm, wo ein Mann ist, der viele...“ Wir nennen sie „Krachmacher“.

Wie viele wissen, was ein „Krachmacher“ ist? Nun, aus welchem Teil Kentuckys kommst du?

Und dort komme ich her.

In einer der Gruppen sagte man vor nicht langer Zeit: „Lasst uns aufstehen und die Nationalhymne singen.“ Ich habe es Br. Williams und den anderen schon erzählt.

Und ich begann: „For my old Kentucky home.“ [Für mein altes Kentucky Heim.] Aber niemand stimmte mit ein. Das war die einzige Nationalhymne, die ich kannte. Und so waren wir...

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All right, sir. [Brother Branham is handed a note.]: “Please have prayer, for a lady in here now is bleeding at the nose.”

Let us pray:

Dear God, I ask You, Lord, Thou art the... the great Healer and I ask that Your grace and mercy will touch this dear woman just now and stop that blood. As a believing people who assembled together, the lady has come here to enjoy the Word of the Lord and the fellowship of the people, and I ask You, Lord, just now, to rebuke the enemy and stop the blood. In Jesus Christ’s Name. Amen. (And we believe it, we believe it.)

Gut mein Herr. [Bruder Branham wird eine Notiz gegeben]: „Bitte bete für eine Frau, die hier drinnen ist und Nasenbluten hat.“

Lasst uns beten:

Teurer Gott. Ich bitte Dich, Herr. Du bist der große Heiler und ich bitte Dich, dass Deine Gnade und Barmherzigkeit diese teure Frau jetzt berühren und das Bluten anhalten möge. Als gläubiges Volk haben wir uns versammelt. Die Frau kam, um sich am Wort des Herrn und an der Gemeinschaft mit den Menschen zu erfreuen. Ich bitte Dich, Herr, weise jetzt den Feind zurecht und stille das Blut. Im Namen Jesu Christi. Amen. Wir glauben es!

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On with the little story just to kind of get a feeling before we get right down in the few notes I’ve got written here, and some Scripture.

Now he said, “Well, this old man, we’ll go over and see him. He’s got a lot of hollers in his place,” he said, “but he’s an infidel.” He said, “If... He just about curse us out if we went over there.”

I said, “But we’re not getting no squirrels here. We been camping two weeks.” And we was dirty, and beard all out on face.

And he said, “Well?”

I said, “Let’s go over.”

Ich fahre jetzt mit der kleinen Geschichte fort, damit wir die richtige Empfindung bekommen, bevor wir uns den Notizen, die ich mir aufgeschrieben habe und einigen Schriftstellen zuwenden.

Er sagte: „Wir gehen zu diesem alten Mann und besuchen ihn. Auf seinem Land gibt es viele ‚Krachmacher‘. Aber er ist ein Ungläubiger. Vielleicht flucht er über uns, wenn wir dorthin kommen.“

Ich sagte: „Hier bekommen wir aber keine Eichhörnchen. Seit zwei Wochen zelten wir nun schon hier.“ Wir waren schmutzig und hatten uns den Bart wachsen lassen.

Er antwortete: „Gut, dann gehen wir dorthin.“

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So we went a few miles down, about twenty miles. I’d been in the country down there once before, for three nights, at a Methodist campground where there had been some great things the Lord had did, and great healing service amongst the Methodist people. And then we went way back over some hills and hollers and ridges. And you just have to know Kentucky to know it, what kind of a place you had to get into. And while we went back there we come to a house, and there sat an old man, two old men, setting out there with their old hats slouched down over their face, and... and he said, “There he is,” he said, “he’s a tough one.” Said, “He hates that word of a ‘preacher,’” he said.

So I said, “Well, I just better set in the car, or we won’t get to hunt at all.” I said, “You go in and ask him if we can hunt.”

So he got out and started walking in, he spoke to them. And in Kentucky, always, you know, it’s “come in,” and so forth. And so he went up there and he said, “I just wondered if we could hunt a while on your place.”

So fuhren wir etwa zwanzig Meilen weiter. Ich bin schon einmal drei Tage lang in der Gegend gewesen, auf einem Zeltplatz der Methodisten, wo der Herr gewaltige Dinge getan hatte, und wir einen großen Heilungsgottesdienst unter den Methodisten hatten.

Wir fuhren über einige Hügel, durch Täler und über Bergrücken ein Stück zurück. Ihr müsst Kentucky kennen, um zu wissen, an welchen Orten man fahren kann. Als wir zurückfuhren, gelangten wir zu einem Haus, vor dem ein alter Mann saß. Zwei alte Männer saßen dort und ihre alten Hüte hingen ihnen über das Gesicht. Er sagte zu mir: „Dort ist er. Er ist sehr rau und hasst das Wort ‚Prediger‘.“

So sagte ich: „Ich bleibe lieber im Auto sitzen, sonst kommen wir überhaupt nicht zum Jagen. Gehe hinein und frage ihn, ob wir jagen dürfen.“

Er stieg dann aus, ging zu ihm und sprach mit ihnen. In Kentucky wird man gleich hereingebeten. Also ging er hinein und sagte: „Ich wollte fragen, ob wir hier auf Ihrem Land ein wenig jagen dürfen?“

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The old man setting there, about seventy-five years old, tobacco running down his mouth, he said... spit, and he said, “What’s your name?”

He said, “My name is Wood.”

He said, “Are you any relation to old man Jim that used to live...“

He said, “Yeah, I’m Jim’s boy.” Said, “I’m Banks. Yeah.”

“Well,” he said, “old man Jim was an honest man.” Said, “Certainly, help yourself.” He said... said, “Are you by yourself?”

He said, “No, my pastor is out there.”

He said, “What?”

He said, “My pastor is out in the car,” said, “he’s hunting with me.”

He said, “Wood, you don’t mean you’ve got so low-down till you have to tote a preacher with you wherever you go?”

Der alte Mann, der dort saß, war etwa 75 Jahre alt. Tabak lief aus seinem Mund, er spuckte und fragte: „Wie heißt du?“

Er antwortete: „Mein Name ist Wood.“

Er fragte: „Bist du mit dem alten Jim verwandt, der hier gewohnt hat?“

Er erwiderte: „Ja, ich bin sein Sohn. Ich bin Banks.“

Er sagte: „Der alte Jim war ein ehrlicher Mensch. Natürlich, bediene dich nur. Bist du allein hier?“

Er sagte: „Nein, mein Pastor ist dort draußen.“

Da fragte er: „Was?“

Er sagte: „Mein Pastor ist dort im Auto. Er jagt mit mir zusammen.“

Da sagte er: „Wood, du willst doch nicht etwa sagen, dass du so tief gesunken bist, dass du immer einen Prediger mit dir rumschleppen musst?“

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So he’s a rough, old character, so I thought I’d better get out of the car, you know. So I got out and walked around, and he said, “Well, and you’re a preacher, huh?”

I said, “Yes, sir.” He looked me up and down; squirrel blood, and dirt. He said... he said... I said, “Don’t look much like it.”

He said, “Well, I kind of like that.” He said, “You know, I want to tell you something.” He said, “I’m supposed to be an infidel!”

I said, “Yes, sir, I understood that.” I said, “I don’t think it’s much to brag about, though. Do you?”

And he said, “Well,” he said, “I don’t know.” He said, “I’m going to tell you what I think of you guys.”

I said, “All right.”

He said, “You’re barking up the wrong tree.” And how many knows what that means? See? It means it’s a lying dog, you see; the coon’s not up there at all, see. He said, “You’re barking up the wrong tree.”

I said, “That’s to opinion.”

And he said, “Well,” he said, “look, you see that old chimney standing up there?”

“Yes.”

“I was borned up there, seventy-five years ago.” And said, “I’ve lived right here in these hills, all around, through all these years.” And said, “I’ve looked towards the skies, I’ve looked here and there, and, surely, in all these seventy-five years, I would have seen something that looked like God. Didn’t you think so?”

I said, “Well, it depends on what you’re looking at, see, or what you’re looking for.”

Er war ein alter, rauer Charakter. Ich dachte, dass ich jetzt lieber aus dem Auto aussteigen sollte. Also stieg ich aus und ging zu ihm hin. Er sagte: „Nun, du bist also Prediger?“

Ich antwortete: „Ja, mein Herr.“ Dann schaute er mich von oben bis unten an. Ich war voller Eichhörnchenblut und Schmutz. Ich sagte: „Ich sehe nicht so sehr danach aus.“

„Nun, das ist die Art, die ich mag“, sagte er. „Weißt du, ich möchte dir etwas erzählen. Ich nehme an, ich bin ein Ungläubiger.“

Ich antwortete: „Ja, das verstehe ich. Ich denke nicht, dass man damit prahlen sollte, und du?“

Er erwiderte: „Nun, ich weiß es nicht. Ich will dir sagen, was ich über euch Burschen denke.“

Ich sagte: „Gut.“

„Ihr bellt am verkehrten Baum!“ Wie viele wissen, was das bedeutet? Seht ihr? Es bedeutet, dass es ein lügender Hund ist, weil der Waschbär überhaupt nicht auf dem Baum sitzt. „Ihr bellt am falschen Baum“, sagte er.

Ich antwortete: „Das ist deine Meinung.“

Er fragte: „Nun, siehst du dort den alten Schornstein?“

„Ja.“

„Dort wurde ich vor 75 Jahren geboren. All die Jahre habe ich hier in diesen Bergen gelebt. Ich habe den Himmel betrachtet, habe hierhin und dorthin geschaut. Und ich hätte doch in diesen 75 Jahren mit Sicherheit irgendetwas sehen müssen, das wie Gott aussieht. Meinst du nicht auch?“

Ich antwortete: „Es kommt darauf an, worauf du geschaut hast. Sieh, wonach du Ausschau gehalten hast.“

Verantwortlich für diese Übersetzung: BenWar
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And he said, “Well,” he said, “I... I certainly don’t believe there is such a creature. And I believe you fellows just simply get out and swindle the people out of their money and everything. And that’s the way it goes.”

I said, “Well, you’re an American citizen, you have a right to your own... own thinking.”

He said, “There’s one guy, one time, that I heard of,” he said, “that I would sure... If he... If I would ever get to talk with that fellow,” said “I’d like to... to ask him a few questions.”

I said, “Yes, sir.”

He said, “It was a preacher, you might know him.” Said, “He had a meeting up here in Campbellsville, not long ago, in a church yard up there, a campground.” And he said, “I forget his name.” Said, “He’s from Indiana.”

And... and I said, “Oh? Yes, sir.”

And Brother Wood started to say, “Well, I...“ (“Don’t say that.”) And so he said...

I said, “What about him?”

Er meinte: „Ich glaube auf keinen Fall, dass es ein solches Wesen gibt. Ich meine, ihr Kerle zieht einfach aus und erschwindelt euch das Geld der Leute und so weiter. So wird es doch gemacht.“

Ich entgegnete: „Du bist ein amerikanischer Staatsbürger und hast ein Recht auf deine eigene Meinung.“

Er sprach weiter: „Da gibt es einen Mann, von dem ich gehört habe. Wenn ich jemals mit ihm sprechen könnte, dann würde ich ihm gern ein paar Fragen stellen.“

Ich fragte: „Ja, mein Herr?“

Er erzählte dann: „Es ist ein Prediger. Vielleicht kennst du ihn. Er hielt vor nicht langer Zeit hier in Campbellsville Versammlungen, und zwar auf dem Gelände der Kirche dort, einem Zeltplatz. Ich habe seinen Namen vergessen, aber er kommt aus Indiana.“

Ich erwiderte: „Oh? Ja, mein Herr.“

Bruder Wood fing an: „Nun. Ich ...“

(„Sage das nicht!“)

Ich fragte: „Was war mit ihm?“

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He said, “Well,” he said, “old lady...“ (somebody) “up there on the hill...“ Said, “You know, she was dying with cancer.” And said, “Wife and I would go up there of a morning to... to change her bed.” Said, “They couldn’t even raise her up high enough to put her on the bedpan,” said, “just had to pull a draw sheet.” And said, “She was dying. She had been to Louisville, and said the doctors had give her up and said she was ‘going to die.’

“And her sister went up to that meeting, and said, ‘That preacher was standing up there on the platform, looked back over the audience and called this woman by name, and told her, “When she left, she took a handkerchief and put it in her... her purse.” And called this woman’s name down here, twenty miles below here, and said how she was suffering with cancer, what her name was, and all she’d been through; said, “Take that handkerchief and go lay it on the woman,” and said that “the woman will be healed of her cancer.”’”

Er erzählte weiter: „Auf der Anhöhe dort wohnt eine alte Frau. Weißt du, sie hatte Krebs und lag im Sterben. Meine Frau und ich gingen eines Morgens dort hin, um ihr das Bett frisch zu beziehen. Man konnte sie nicht einmal mehr hoch genug heben, um ihr eine Pfanne unterzulegen, sondern konnte nur das Laken herausziehen. Sie war am Sterben. Sie war noch in Louisville gewesen und die Ärzte hatten sie aufgegeben und gesagt, dass sie sterben würde.“

„Ihre Schwester ging zu dieser Versammlung und erzählte: Der Prediger stand auf der Plattform, schaute über die Versammlung und rief diese Frau bei ihrem Namen und sagte ihr: ‚Als sie ihr zu Hause verließ, hat sie ein Taschentuch in ihre Handtasche gesteckt.‘ Er nannte auch den Namen der Frau, die etwa zwanzig Meilen entfernt wohnte, und sagte, dass sie an Krebs leidet, wie sie heißt und was sie durchgemacht hat. Ihrer Schwester sagte er: ‚Nimm das Taschentuch und gehe und lege es auf die Frau.‘ Und er sagte: ‚Die Frau wird von ihrem Krebs geheilt werden.‘“

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And said, “They come down here that night.” Said, “Honest, I heard the awfulest screaming up there. I thought they had the Salvation Army turned loose on top of the hill up there. Said, ‘Well,’ I said, ‘I guess old sister is dead.’ Said, ‘We’ll... Tomorrow we’ll go and get the wagon, and how we take her out to get to the main road,’ and said, ‘so they could take her to the undertaker.’ And said that... We waited. No need of going up that time of night.” Said, “It’s about a mile up on the hill here.” Said, “We went up there the next morning, and you know what happened?”

I said, “No, sir.”

He said, “She was setting there eating fried apple pies, and drinking coffee, with her husband.”

I said, “You mean that?”

He said, “Yes, sir.”

“Oh!” I said. “Now, mister, you really don’t mean that.”

He said, “What bothers me is what... how did that man, and never in this country, and knew that.” See?

And I said, “Oh, you don’t believe that.”

He said, “It’s the truth.”

I said, “You believe that?” See?

Er sagte: „Dann kamen sie diese Nacht hierher. Ehrlich, ich hörte ein fürchterliches Geschrei von dort oben! Ich dachte, sie hätten die Heilsarmee dort auf dem Berg losgelassen. Ich sagte: ‚Ich vermute, die alte Schwester ist gestorben. Morgen werden wir den Wagen nehmen und sie zur Hauptstraße fahren, damit man sie von dort aus zum Beerdigungsinstitut bringt!‘ Wir warteten dann. Es war nicht nötig, zu dieser Nachtzeit dort hinauf zu gehen, ungefähr eine Meile den Berg hinauf. Wir gingen erst am nächsten Morgen dorthin und weißt du, was geschehen war?“

Ich erwiderte: „Nein.“

Er sagte: „Sie saß da, aß einen Apfelstrudel und trank Kaffee mit ihrem Mann.“

Ich fragte: „Meinst du wirklich?“

Er antwortete: „Jawohl!“

„Oh“, sagte ich: „Nun, mein Herr, das meinst du doch nicht im Ernst!“

Er sagte: „Was mir Mühe macht, ist: Wie konnte der Mann, der noch nie in dieser Gegend gewesen war, das wissen?“ Seht ihr?

Ich sagte wieder: „Ach, das glaubst du doch selbst nicht.“

Er erwiderte: „Es ist die Wahrheit!“

Ich sagte: „Du glaubst das?“ Seht ihr?

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He... he said, “Well, go right up there on the hill, I can prove it to you.” He’s preaching back to me now, you see.

So I... I said, “Um-um.” I picked up an apple, and... and I said, “Can I have one of these apples?” And I rubbed it on my clothes.

He said, “Well, the yellow jackets are eating them up, I guess you can have one.” And then... And now I said, “Well...“ I... I bite... bit into it, and I said, “That’s a nice apple.”

He said, “Oh, yes.” Said, “You know what? I planted that tree there, oh, forty years ago, or something like that.”

I said, “Oh, is that right?”

“Yes, sir.”

And I said, “Well, and every year...“ I said, “I notice we haven’t had no frost yet, it’s early August.” And I said, “Them leaves are falling off the trees.”

“Yes, sir. That’s right, it’s coming on fall. Believe we’ll have a early one this time.”

Er antwortete: „Gehe auf den Berg hinauf, dann werde ich es dir beweisen.“ Jetzt predigte er zu mir zurück. Seht ihr?

Ich sagte nur: „Mhm“, hob einen Apfel auf und fragte: „Kann ich einen von diesen Äpfeln haben?“ Ich wischte ihn an meiner Kleidung ab.

Er antwortete: „Die Wespen fressen sie auf, nimm dir ruhig einen.“ Ich biss hinein und sagte: „Das ist ein guter Apfel.“

Er sagte: „O ja. Weißt du was? Vor etwa 40 Jahren habe ich diesen Baum gepflanzt.“

Ich sagte: „Oh, wirklich?“

„Jawohl.“

Ich sprach: „Nun, jedes Jahr... Wir hatten noch keinen Frost, es ist ja erst früher August, und die Blätter fallenschon von den Bäumen.“

„Ja, mein Herr. Das stimmt, der Herbst kommt. Ich glaube, er wird diesmal früh beginnen.“

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I said, “Yes, sir.” Changed the subject, see. And he said... I said, “Well, you know, it’s strange,” I said, “how that sap goes out of that tree.” I said, “And them leaves falls off, and yet there’s no... they... they haven’t had no frost to kill the leaf.”

And he said, “Well,” he said, “what’s that got to do with what we’re talking about?”

And I said, “Well, I... I just wonder.” (You know, mama always said, “Give a cow enough rope and it’ll hang itself, you know.” So I just give him plenty of rope.)

So he went on out, and he said, “Well, yes, what’s that got to do with it?”

I said, “You know, God brings them apples up, and you enjoy those apples and leaves, and you set in... in the shade and so forth. It goes down in the fall of the year and,” I said, “comes back up again with the apples and with the leaves again.”

And he said, “Oh, that’s just nature. See, that’s just nature.”

„Ja, mein Herr.“ Seht, ich wechselte das Thema. Ich sagte: „Weißt du, es ist doch sonderbar, wie der Saft aus dem Baum hinausgeht und diese Blätter abfallen, obwohl es noch gar kein Frost gab, durch den sie abgestorben wären.“

Er fragte: „Was hat das denn mit dem zu tun, worüber wir sprechen?“

Ich erwiderte: „Ich wundere mich nur.“ Wisst ihr, meine Mutter sagte immer: „Gib einer Kuh genügend Seil, dann wird sie sich selbst aufhängen.“ Ich gab ihm eine Menge Seil.

Er ging darauf ein und sagte: „Was hat das damit zu tun?“

Ich sprach: „Weißt du, Gott bringt die Äpfel hervor und du erfreust dich an ihnen und auch an den Blättern, denn du sitzt im Schatten, und so weiter. Im Herbst geht der Saft hinunter und kommt dann wieder mit Blättern und Äpfeln zurück.“

Er antwortete: „Oh, das ist einfach die Natur. Schau, das ist die Natur.“

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I said, “Well, of course, that’s nature.” I said, “That’s nature, but Somebody has to control nature.” See, I... he said... “You tell me now what does that?”

And he said, “Well, it’s just... just naturally nature.”

I said, “Who is it that says to that little leaf now, and the... ?” I said, “Now, the reason that leaf falls off, it’s because the sap goes down into the root. And what if that sap stayed up in the tree through the wintertime? What would happen?”

Said, “It would kill the tree.”

“Well,” I said, “now, what intelligence that runs that sap down into the roots, says, ‘Get out of here now, it’s coming fall of the year, get down into the roots and hide’? And stay down into the roots like a grave; and then next spring comes back up again, brings up more apples, and brings up more leaves and things.”

He said, “That’s just nature, it’ll do it.” Said, “The weather! The changing, you know, coming on fall.”

I said, “Set a bucket of water on the post out there, and see if nature runs it down the bottom of the post and brings it back up again. See?” See?

“Well,” he said, “you might have something.”

I said, “Think of it while we go hunting.”

And he said, “Well,” and he said, “hunt where you want to.”

And I said, “When I come back, if you’ll tell me what intelligence runs that sap out of that tree down into the roots, to stay all winter and come back the next winter, I’ll tell you that’s the same Intelligence that told me about that woman up there.”

Said, “Told you?”

I said, “Yes, sir.”

He said, “You’re not that preacher!”

I said, “Would you know his name?”

Said, “Yes.”

I said, “Branham?”

He said, “That’s him.”

I said, “That... that’s right.” See?

And you know what? I led the old man to Christ, right there on his own testimony.

Ich sagte: „Nun, natürlich ist es die Natur. Das ist die Natur, aber irgendjemand muss die Natur doch kontrollieren.“ Seht. Ich fragte ihn: „Sage mir jetzt, wer das ist.“

Er antwortete: „Es ist einfach die Natur.“

Ich fragte ihn: „Wer ist es, der zu dem kleinen Blatt spricht... Nun, der Grund, weshalb das Blatt abfällt, ist, weil der Saft in die Wurzeln zurückgeht. Was wäre, wenn der Saft im Winter im Baum bliebe? Was würde passieren?“

Er meinte: „Es würde den Baum töten.“

Ich fragte: „Nun, welche Intelligenz bestimmt, dass der Saft in die Wurzeln zurückgeht und spricht: ‚Gehe jetzt von hier weg, der Herbst kommt, gehe in die Wurzeln und verbirg dich?‘ Er bleibt in den Wurzeln, wie in einem Grab. Und wenn der nächste Frühling kommt, bringt er noch mehr Äpfel und Laub und Dinge hervor.“

Er antwortete: „Das ist die Natur. Sie wird das bewirken. Das Wetter ist es. Der Wechsel, du weißt es, wenn es Herbst wird.“

Ich sagte: „Stelle einen Eimer Wasser dort auf den Pfosten und sieh, ob die Natur das Wasser an den Grund des Pfostens herunterbringt und dann wieder hinauf. Siehst du?“ Seht ihr?

Er antwortete: „Da mag etwas dran sein.“

Ich sagte: „Denke darüber nach, während wir zum Jagen gehen.“

Er meinte: „Jagd, wo ihr wollt.“

Ich sprach: „Wenn ich zurückkomme und du mir sagen kannst, welche Intelligenz den Saft in die Wurzeln hinab leitet, ihn dort den ganzen Winter festhält und danach wieder hervorbringt, dann werde ich dir sagen, dass es dieselbe Intelligenz ist, die mir das von der Frau dort oben sagte.“

Er fragte: „Dir sagte?“

Ich erwiderte: „Ja, mein Herr.“

Er fragte: „Du bist doch nicht etwa der Prediger?“

Ich fragte: „Würdest du seinen Namen erkennen?“

Er antwortete: „Ja.“

Ich sagte: „Branham?“

Er rief aus: „Das ist er!“

„Es stimmt“, sagte ich. Seht ihr?

Und wisst ihr was? Aufgrund seines eigenen Zeugnisses konnte ich den Mann dort zu Christus führen.

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And a year later I was down there and pulled a car (Indiana license on it) in the yard. They had moved away, he had died. And so when I come back, there stood his wife to really rake me over; I thought I had permission to hunt. And she come out there, she said, “Can’t you read?”

I said, “Yes, ma’am.”

She said, “Did you see those signs saying ‘No Hunting!’?”

I said, “Yes, ma’am, but,” I said, “I... I have permission.”

“You do not have permission!” she said. And said, “We got this place... place posted for many years.”

I said, “Well, sister, I... I was wrong then, I’m sorry.”

And said, “Sorry nothing! Them Indiana license on there, and set up here, you’re the boldest people!”

I said, “Could I just explain it?” I said...

She, “Who give you permission?”

I said, “I don’t know just...“ I said, “It was an elderly man setting out there on the porch, when I was down here last year, and we was talking about God.” See?

And she looked, she said, “Are you Brother Branham?”

And I said, “Yes, ma’am.”

She said, “Forgive me. I didn’t know who you were.” She said, “I want to tell you his testimony. His last dying hours, he raised up his hands and praised God.” Said, “He died in Christian faith, and was carried away to God.” See?

“If they hold their peace, the rocks will immediately cry out.” There’s something in nature.

Ein Jahr später kam ich wieder dorthin und fuhr mit meinem Wagen, der das Kennzeichen von Indiana trug, auf den Hof. Sie waren weggezogen und der Mann war gestorben. Und als ich zurückkam, stand dort seine Frau und regte sich richtig über mich auf. Ich dachte, dass ich die Erlaubnis hatte, um dort zu jagen. Sie kam heraus und fragte: „Können Sie nicht lesen?“

Ich antwortete: „Doch, meine Dame.“ Sie sprach: „Haben Sie die Schilder nicht gesehen, auf denen steht: ‚Jagen verboten!‘?“

Ich erwiderte: „Doch, aber ich habe eine Erlaubnis dazu.“

„Sie haben keine Erlaubnis“, sagte sie. „Wir haben diese Schilder schon vor Jahren aufgestellt.“

Ich antwortete: „Nun, Schwester, dann habe ich mich wohl geirrt. Es tut mir leid.“

Sie sagte: „Nichts tut Ihnen leid! Ihr mit euren Nummernschildern von Indiana, ihr seid die unverschämtesten Leute.“

Ich fragte: „Kann ich die Sache nicht eben erklären?“

„Ja! Wer hat Ihnen die Erlaubnis gegeben?“

Ich sagte: „Ich weiß nicht genau. Es war ein älterer Mann, der auf der Veranda saß, als ich letztes Jahr hier war. Wir haben über Gott gesprochen.“ Seht ihr?

Sie schaute und fragte: „Bist du Bruder Branham?“

Ich antwortete: „Ja, meine Dame.“

Da sagte sie: „Verzeih mir. Ich wusste nicht, wer du bist. Ich möchte dir sein Zeugnis erzählen. In den letzten Stunden vor seinem Tod erhob er seine Hände und pries Gott. Er starb im christlichen Glauben und wurde zu Gott hingetragen.“ Seht ihr?

„Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien!“ Es ist etwas in der Natur.

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Watch the birds, watch the animals, watch everything, and you watch nature.

Watch the little dove how he flies. What a different bird he is, see. He... he doesn’t have any gall, he can’t eat like the crow can. See? He has no gall in him. He doesn’t have to take a bath in the... in the... in the water, because he’s got something on the inside of him; it cleans him from the inside out, you see.

That’s the way the Christian is. That’s the way God represented Himself, in a... in a... in a dove. See, because... and the... Jesus was represented as a Lamb. Always in nature you’ll find God. And God likened us unto sheep that has to be led. Did you ever notice there, I preached a sermon on it sometime ago? That the Dove coming down on the Lamb, to lead the Lamb, and It led Him to the slaughter. The... the... the Dove! Now, if that Lamb... That Dove could not have descended upon any other type of animal, because they both had to be of the same nature. See? If the Dove would’ve lit upon a wolf, and he would have snorted or growled, the Dove would have took Its flight.

Well, that’s the same way now. And our ill ways, the Holy Spirit just takes His flight and goes away. It’s got to have the same nature. The bird of the Heavens, the dove; the meekest animal on earth, the lamb; they can agree together. And when the Holy Spirit comes upon us and makes us new creatures, then He can lead us. But we try to live the same old life, it won’t work! It just won’t work.

Beobachtet die Vögel, beobachtet die Tiere, beobachtet alles. Beobachtet die ganze Natur.

Beobachtet die Taube, wie sie fliegt. Was für ein besonderer Vogel sie ist. Seht. Sie hat keine Galle, deshalb kann sie nicht wie eine Krähe essen. Seht ihr? Sie hat keine Galle. Sie braucht auch kein Bad im Wasser zu nehmen, weil sie etwas in sich hat, das sie von innen heraus reinigt. Ihr könnt es sehen.

Das ist die Weise, wie ein Christ ist. Das ist die Weise, wie sich Gott dargestellt hat, in einer Taube. Seht, Jesus wurde durch ein Lamm dargestellt. In der Natur werdet ihr Gott immer finden. Gott vergleicht uns mit Schafen, die geführt werden müssen. Habt ihr je bemerkt, dass ich vor einiger Zeit eine Predigt darüber gehalten habe? Dass die Taube auf das Lamm herabkam, um das Lamm zu führen und sie führte Ihn zur Schlachtbank. Diese Taube! Nun, die Taube hätte auf keine andere Art von Tier herabkommen können, denn beide mussten die gleiche Natur haben. Wenn die Taube auf einen Wolf herabgekommen wäre und er hätte geknurrt oder geschnaubt, dann wäre sie davongeflogen.

Nun, genauso ist es jetzt. Um unserer bösen Wege willen fliegt der Heilige Geist weg und verlässt uns. Man muss die gleiche Natur bekommen haben. Der Vogel des Himmels, die Taube, und das sanftmütigste Tier auf Erden, das Lamm, sie können übereinstimmen. Wenn der Heilige Geist auf uns herabkommt und uns zu neuen Kreaturen macht, dann kann Er uns führen. Aber wir versuchen das gleiche, alte Leben zu führen. Es wird nicht funktionieren! Es wird einfach nicht funktionieren!

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Now, the first step you probably ever taken in your life, speaking of leadership, is probably the hands of some kind old mother. Them hands may be still tonight, out here in some cemetery somewhere, but that was the hand that held you to make your first step.

Then after mother taught you how to walk, and you’d make a few steps then fall down, and get up, and you thought you were doing great things, then she turned you over to the school teacher. And then she begin to lead you to an education; of how and what you must do, and how you must learn, and... and so forth like that.

Then after the school teacher got through with you, then you returned back, your father got a hold of you. Then when your father got a hold of you, he taught you perhaps your business; how to be a successful businessman, how to do things right. Your mother taught you how to be a... a housewife, how to cook, and so forth like that.

Then after they got through with you, then your minister or priest got a hold of you.

Nun, der erste Schritt, den ihr in eurem Leben gemacht habt, um von Führerschaft zu sprechen, war womöglich an der Hand der alten Mutter. Diese Hände ruhen heute Abend vielleicht irgendwo auf dem Friedhof, doch das war die Hand, die euch hielt, damit ihr den ersten Schritt machen konntet.

Nachdem die Mutter euch das Gehen beigebracht hatte, seid ihr ein paar Schritte gelaufen, dann hingefallen und wieder aufgestanden. Ihr dachtet, dass ihr damit etwas Großartiges könnt. Dann übergab sie euch der Lehrerin in der Schule. Sie begann euch zur Bildung hinzuführen, lehrte euch, wie und was ihr tun sollt, wie ihr lernen müsst und dergleichen mehr.

Nachdem die Lehrerin in der Schule mit euch zu Ende war, kehrtet ihr zurück und euer Vater befasste sich mit euch. Wenn er sich mit euch befasste, brachte er euch vielleicht euer Geschäft bei, wie ihr ein erfolgreicher Geschäftsmann werdet und wie die Dinge richtig gemacht werden. Eure Mutter hat euch beigebracht, wie man eine Hausfrau wird, wie man kocht und alles andere.

Nachdem sie mit euch fertig waren, hat euer Prediger oder euer Priester sich eurer angenommen.

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But now who leads you? That’s the question now. Now, we’re all led by something tonight. We have to be. We’re led. Notice!

Now let’s look at this young fellow’s... what had influenced him. Let’s look at the... this young businessman we would call him, ’cause he was a businessman. He was a great successful man. Let’s look at his leaders.

Perhaps, first, his mother had taught him as a little boy the things that he should do. His father had made him such a fine success, and maybe left him an... left him an inheritance, because he was a ruler himself; perhaps his father was gone, so he was a... a businessman. He was a... Let’s call him, today, like a Christian businessman; or, he was a religious businessman, I think would be the best quotation.

Wer führt euch aber jetzt? Das ist nun die Frage. Wir alle werden heute Abend von etwas geführt. Es muss so sein. Wir sind geführt. Beachtet.

Wir wollen diesen jungen Mann betrachten. Was hat ihn beeinflusst? Wir wollen diesen jungen Mann „Geschäftsmann“ nennen, denn er war ein Geschäftsmann. Er war ein Mann mit großem Erfolg. Lasst uns seine Führer betrachten.

Solange er ein Junge war, hatte ihn vielleicht zuerst seine Mutter die Dinge gelehrt, die er tun sollte. Sein Vater hat ihm zu solch einem großen Erfolg verholfen. Vielleicht war er selbst ein Herrscher und hinterließ ihm ein Erbe, oder sein Vater war gestorben, und er war nun der Geschäftsmann. Heute würden wir ihn als christlichen Geschäftsmann bezeichnen oder er war ein religiöser Geschäftsmann. Ich denke, das ist die beste Bezeichnung.

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This man was religious, he was by no means an infidel. And he had been taught by his mother how to do right, how to walk, how to dress himself. He had been taught by his father, a great business, and how to be a successful man; and his business was successful. And father and mother had been raised up in the church, and had pointed him to the priest. And the priest had made him a real religious man. Therefore he was a fine cultured man, he was a fine boy with good character.

If Jesus Christ looked at him and loved him, there was something about the boy was real. Right. For the Bible said here, we find out in Mark, “And Jesus beholding him, loved him.” Yeah, “Jesus beholding him, loved him.” So therefore there must be something real outstanding about this young fellow. He was a... had a good character, and a good character rating. He was a man that was raised right; intelligent, smart, intellectual, successful in business, and a religious man. He had a lot of good characteristics that was outstanding, so much that it attracted the attention of Jesus Christ the Saviour. But when he was confronted, being successful in all these other things...

Dieser Mann war religiös, er war auf keinen Fall ein Ungläubiger. Seine Mutter hatte ihn gelehrt, das Rechte zu tun, sie hatte ihm das Laufen beigebracht und wie man sich anzieht. Sein Vater hatte ihm beigebracht, wie man ein großes Geschäft führt und wie man ein erfolgreicher Mann wird. Und sein Geschäft war erfolgreich. Vater und Mutter sind in der Kirche aufgewachsen und hatten ihn zum Priester gebracht. Der Priester hatte einen wirklich religiösen Mann aus ihm gemacht. Deshalb war er ein feiner, gebildeter Mann mit einem guten Charakter.

Als Jesus Christus ihn sah und ihn liebte, war da etwas Echtes in diesem Jungen. Das stimmt. Die Bibel sagt hier in Markus: „Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb.“ Ja: „Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb.“ Deshalb muss etwas wirklich Außergewöhnliches an diesem jungen Mann gewesen sein. Er hatte einen guten Charakter, eine gute Charakterveranlagung. Er war ein Mann, der gut erzogen, intelligent, klug, religiös und erfolgreich im Geschäft war. Er hatte viele gute Charaktereigenschaften, die so außergewöhnlich waren, dass Jesus Christus, der Erlöser, auf ihn aufmerksam wurde. Doch als er konfrontiert wurde, obwohl er in allen Dingen erfolgreich war...

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Nothing had went wrong; he was perfectly cut out right, measured up right, intelligent, right education, his success, he was smart, a fine businessman, probably belonged to a businessman’s group somewhere there in Palestine. He might have belonged to a businessman’s fellowship like we have here tonight, no doubt he did, because businessman has always had fellowships with another, one with the other.

Cause just like “birds of a feather,” they have things to talk about. And if this... The religious men, they don’t want to talk about the man that runs the barroom and the... all of them together, ’cause they have nothing in common. We’ve got to have things in common. So Christians has things in common with Christians; sinners has things in common with... with sinners; and... and societies, and whatever they are, they have things in common. And this young boy probably belonged to a... a businessman’s fellowship.

Nichts war fehlgeschlagen. Er war tadellos, gut erzogen, intelligent, richtig gebildet, erfolgreich. Er war ein kluger, guter Geschäftsmann, der wahrscheinlich zu einer Gruppe von Geschäftsleuten dort in Palästina gehörte. Vielleicht gehörte er zu einer Gemeinschaft der Geschäftsleute, wie wir sie heute Abend hier haben. Zweifellos gehörte er dazu, denn Geschäftsleute haben immer Gemeinschaft miteinander.

Denn wie „Vögel gleichen Gefieders“ haben sie Dinge, die sie miteinander besprechen. Ein religiöser Mensch will sich nicht mit einem Barbesitzer unterhalten, denn sie haben nichts gemeinsam. Wir müssen etwas gemeinsam haben. Christen haben mit Christen etwas gemeinsam, Sünder haben mit Sündern etwas gemeinsam. Dasselbe ist mit Vereinen, oder was immer es sein mag. Sie haben etwas gemeinsam. Dieser junge Mann gehörte wahrscheinlich zu einer Gemeinschaft von Geschäftsleuten.

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And he was religious as he could be, because Jesus had questioned him here, he said, “I have kept these commandments, observed them all from my youth.” That’s right.

See, he had been brought up right, taught right, and everything. But when he was confronted with the... the thought of Eternal Life... Now I want you to notice, with all this character that he had, he yet knew he did not possess Eternal Life.

Er war so religiös, wie er nur sein konnte, denn als er Jesus fragte und dieser ihm antwortete, da sagte er: „Ich habe die Gebote von meiner Jugend an gehalten.“ Das stimmt.

Seht, er wurde richtig erzogen, richtig unterrichtet und alles andere. Doch als er mit dem Gedanken des ewigen Lebens konfrontiert wurde... Ich möchte, dass ihr beachtet, trotz des ganzen Charakters den er hatte, wusste er genau dann, dass er kein ewiges Leben hatte.

Verantwortlich für diese Übersetzung: BenWar
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Now, all of our societies, our church, our membership and the things that we hold so dear, our American societies, and everything, is very fine, there’s nothing to be said against that. And our Christian Business Men’s society here, is a great thing, it’s been a open door for me to... on my interdenominational thoughts that “we are Christians.”

There is no one (no one denomination) can claim us, a real Christian, because you belong to God. Denominations are man-made, and Christianity is Heaven-sent. But in all these things that we have, as good as they are, as fine as we come together, and as nice of meetings as we have, and social understanding that we have, yet we’re each one confronted with Eternal Life. And no matter how successful we’ve been in business, how successful we been, and what a great church member we are, and how we work, how we try to do things right, still, if it’s not done in the right way, it is a worship of God in vain.

Jesus classed that the same way, as I stop here for a moment. He said, “In vain do you worship Me, teaching for doctrine the commandments of man.” Now think! A sincere, honest worship (with the sincerity of your heart) to God, and still be in vain! It began that way with Cain, at the garden of Eden. Sincere worship, but was rejected! Very religious, still rejected!

Nun, alle unsere Vereine, Kirchen, Mitgliedschaften und Dinge, die wir so festhalten. Unsere amerikanischen Vereine und alles ist sehr fein, man kann nichts dagegen sagen. Die Vereinigung der christlichen Geschäftsleute ist eine großartige Sache. Für mich war sie eine offene Tür, um meine überkonfessionellen Ansichten, „dass wir Christen sind“, darlegen zu können.

Es gibt niemanden, auch keine Denomination, der uns, einen wirklichen Christen beanspruchen kann, denn ihr gehört zu Gott. Denominationen wurden von Menschen gemacht. Das Christentum ist vom Himmel gesandt. Doch in all den Dingen, die wir haben, so gut sie sein mögen, so schön unsere Zusammenkünfte und Versammlungen sein mögen und auch trotz des sozialen Verständnisses, das wir haben, ist jetzt jeder von uns mit dem ewigen Leben konfrontiert. Ganz gleich, wie erfolgreich wir im Geschäft sind, wie erfolgreich wir sind und was für ein wichtiges Gemeindemitglied wir sind, wie wir arbeiten und wie sehr wir versuchen, alles richtig zu machen, wenn es nicht in der richtigen Weise gemacht wurde, ist es eine vergebliche Anbetung Gottes.

Jesus hat es genauso eingestuft. Hier möchte ich für einen Moment stehenbleiben. Gott sagte: „Vergeblich verehrt ihr mich, denn ihr lehrt statt der Lehre Gottes die Gebote der Menschen.“ Denkt jetzt darüber nach. Eine ehrliche und aufrichtige Anbetung Gottes, die von ganzem Herzen aufrichtig ist, und sie ist trotzdem umsonst. In dieser Weise begann es mit Kain im Garten Eden. Es war eine aufrichtige Anbetung, doch sie wurde abgelehnt! Es war sehr religiös, aber trotzdem wurde sie abgelehnt!

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In Shreveport last week, week before last, at a Business Men’s meeting, a breakfast there where several hundreds of people had gathered, I took two and a half hours to speak on: "Doing God A Service Without Being God’s Will". Now, that sounds strange, but we’ve got to channel ourselves into God’s provided channel and God’s way of doing it. No matter how much we think it’s right, it’s got to be according to the Word of the Lord or it’s in vain. Cain worshipped, but it wasn’t according to the Word of the Lord. The Pharisees worshipped, but not according to the Word of the Lord. And in this particular message to the Business Men, I taught this.

In der vorletzten Woche fand in Shreveport eine Versammlung der Geschäftsleute statt. Zu diesem Frühstück waren einige hundert Menschen zusammengekommen. Ich habe zweieinhalb Stunden über das Thema „Gott einen Dienst tun, ohne dass es Sein Wille ist“ gepredigt. Das hört sich sonderbar an. Doch wir müssen uns selbst zu dem vorbereiteten Weg Gottes ausrichten und zu Gottes Weise, wie Er es tut. Es spielt keine Rolle, wie sehr wir denken mögen, es sei richtig, es muss gemäß dem Worte des Herrn sein, sonst ist es umsonst! Kain betete an, doch es war nicht gemäß dem Wort des Herrn. Die Pharisäer beteten an, doch nicht gemäß dem Wort des Herrn. In dieser besonderen Botschaft an die Geschäftsleute habe ich das gelehrt.

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David, he wanted to do the Lord a service, and he was right in what he said. He said, “Is it right for the ark of the Lord to be down there? Let’s bring it up here.” In the days of the king, the other king that he succeeded. He said, “It’s not right. They never consulted the Lord by the ark, but we must do it.” Now, that’s correct, what they should done. He said, “We should go get the ark, and we can consult the Lord.” And that’s right, it was down in the other country. Said, “We got to bring it up here. Get it up here and put it in our house here, and worship the Lord.”

Now notice he went in the wrong channel to do it. He consulted the captains of fifties and hundreds and thousands. They all was consulted, every one. Seeing it was the will of the Lord, looked like, or it was the... the Word of the Lord.

David wollte dem Herrn einen Dienst erweisen, und er hatte Recht mit dem, was er sagte. Er sprach: „Ist es richtig, dass die Bundeslade des Herrn dort unten steht? Lasst uns sie hierher bringen.“ In den Tagen des Königs Saul, dessen Nachfolger er war. Er sagte: „Es ist nicht richtig. Sie haben den Herrn nie durch die Bundeslade befragt, doch wir müssen es tun.“ Das stimmt. Das hätten sie tun sollen. Er sagte: „Wir sollten gehen, um die Bundeslade zu holen, damit wir den Herrn befragen können.“ Das ist richtig. Sie befand sich in einem anderen Land. Er sagte: „Wir müssen sie hierher bringen. Bringt sie hierher, stellt sie hier in unserem Haus auf und betet den Herrn an.“

Beachtet, er begann in der verkehrten Weise. Er beriet sich mit den Anführern der Fünfzigschaften, der Hundertschaften und der Tausendschaften. Sie alle wurden gefragt, jeder einzelne. Es sah aus, als wäre es der Wille des Herrn. Es schien als wäre es das Wort des Herrn.

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The Word of the Lord, sometimes, you have to put It in Its right place or it’s not the Will of the Lord. See? Now let that soak deep and you’ll get a... a general conception of what I’m trying to say.

I don’t want the church to fall into the steps that you found over there in England: long hair, and painted-face men, and pervert. We don’t want that! No matter how religious it sounds, and how much Elvis Presley can sing religious songs, he’s still a devil. And I’m no judge, but “By their fruits you know them.” See? He’s a Pentecostal, but that don’t make a bit of difference. See, your fruits bear record of what you are.

No matter if the Spirit comes upon him, he could speak in tongues, he could shout, he could heal the sick, and Jesus said, “Many of them will come to Me in that day, and say, ‘Lord, haven’t I done this and that?’ And I’ll say, ‘Depart from Me, you that work iniquity, I never even knew you.’” See?

We’ve got to be real, genuine Christians, and the only way we can do that is confront it with this question here of “Eternal Life.”

Das Wort des Herrn müsst ihr manchmal an seinen richtigen Platz setzen, sonst ist es nicht der Wille des Herrn. Seht ihr? Lasst das tief eindringen, dann werdet ihr eine allgemeine Vorstellung von dem bekommen, was ich versuche zu sagen.

Ich möchte nicht, dass die Gemeinde auf solche Bahnen gerät, wie man sie in England vorfindet: Männer mit langem Haar und bemaltem Gesicht. Sie sind verdorben. Wir wollen das nicht! Egal, wie religiös es klingt und wie gut Elvis Presley religiöse Lieder singen kann, er ist trotzdem ein Teufel. Ich bin kein Richter, doch „an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“. Seht ihr? Er ist Pfingstler, doch das macht nicht den geringsten Unterschied. Seht, eure Früchte bezeugen, was ihr seid.

Auch wenn der Geist über ihn kommt, er könnte in Zungen reden, er könnte jauchzen und die Kranken heilen, und Jesus sagte: „Viele werden an jenem Tage zu mir kommen und sagen: ‚Herr, habe ich nicht dieses und jenes getan?‘ Aber dann werde ich sagen: ‚Weiche von mir, du Übeltäter. Ich habe dich nicht einmal gekannt‘.“

Wir müssen echte, wahre Christen sein, und der einzige Weg, wie wir es tun können, ist, mit der Frage des ewigen Lebens konfrontiert zu werden.

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There’s only one form of Eternal Life, and that comes from God. And He foreordained every creature that would ever have It. Just as you were the gene in your father, you was a gene in God; one of His attributes to begin with, or you’ll never be There. You come forth in the bedding ground of your mother; your father didn’t know you, you were in his loins. And when you come forth in the bedding ground of the mother, then you become a human being and are made in the image of your father, now you can fellowship with him. And the same thing by God, if you got Eternal Life.

The life that you come in, the natural life, physical life, that was by your father. And the only way you can come born again, is the only way, is it has to be from your Heavenly Father, His attributes. “All the Father has given Me will come to Me.” See?

You are here because your name were placed on the Lamb’s Book of Life before there was even a foundation of the world. That’s exactly right. You’re a gene, a spiritual gene out of your Heavenly Father, a part of God’s Word. That be so, as I’ve said, then you was with Jesus when He was here because He was the Word: you suffered with Him, died with Him, buried with Him, and rose with Him, and now setting in Heavenly places in Him!

Es gibt nur eine Form des ewigen Lebens, und diese kommt von Gott. Und Er hat jede Kreatur, die es je haben wird, vorherbestimmt. So, wie ihr als Gen in eurem Vater wart, so wart ihr als ein Gen in Gott, einer von seinen Eigenschaften von Anfang an, sonst werdet ihr niemals dort sein. Ihr seid durch eure Mutter hierhergekommen. Euer Vater kannte euch nicht, doch ihr wart in seinen Lenden. Aber als ihr durch eure Mutter hervorkamt, wurdet ihr zu einem menschlichen Wesen und seid im Bilde eures Vaters geschaffen. Jetzt könnt ihr Gemeinschaft mit ihm haben. Genauso ist es mit Gott, wenn ihr ewiges Leben habt.

Das Leben, in das ihr hineinkommt, das natürliche, das physische Leben, kommt durch euren Vater. Und die einzige Weise, wie du wiedergeboren sein kannst, die einzige Möglichkeit ist, es muss von deinem himmlischen Vater kommen. Seine Eigenschaften. „Alle, die der Vater mir gegeben hat, werden zu mir kommen.“ Seht ihr?

Ihr seid hier, weil euer Name noch vor Grundlegung der Welt in das Lebensbuch des Lammes geschrieben wurde. Das stimmt genau. Ihr seid ein Gen, ein geistliches Gen, außerhalb eures himmlischen Vaters, ein Teil von Gottes Wort. So ist es, wie ich bereits gesagt habe. Dann wart ihr mit Jesus, als Er hier auf Erden war, denn Er war das Wort. Ihr habt mit Ihm gelitten, seid mit Ihm gestorben, wurdet mit Ihm begraben, seid mit Ihm auferstanden und seid jetzt in himmlischen Örtern in Ihm.

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Notice, David thought everything was fine, and he consulted all these people, and they every one begin to dance and shout and scream. They had all their religious motions that there was, but still it wasn’t God’s will to go down and bring the Word of God back to the house of God. But, you see, God always (in all ages) works through one way. His first decision is His only decision, because He’s perfect in His decisions. He never does nothing except He first reveals it to His servants, the prophets. That’s exactly.

That’s why this, the church age that we live in, there’s no church, no Methodist, Baptist, Pentecostals, or anything else, can ever put this Church into the Bride. It’ll have to be the answering of Malachi 4, for God to send a prophet to be revealed to, ’cause that’s the only way. Our churches denominate and throw the thing into a mess and huddle, just like they’ve always been, and God always sends the prophets.

Beachtet: David dachte, alles wäre gut. Er fragte alle diese Menschen um Rat, und ein jeder begann zu tanzen, zujauchzen und zu schreien. Sie hatten all ihre religiösen Gemütsbewegungen, die es gab, aber trotzdem war es nicht der Wille Gottes, dorthin zu gehen und das Wort Gottes in das Haus Gottes zurückzubringen. Aber ihr seht, Gott arbeitet immer durch dieselbe Weise. Seine erste Entscheidung ist Seine einzige Entscheidung, denn Er ist in Seinen Entscheidungen vollkommen. Er tut nichts, es sei denn, Er offenbart es zuerst Seinen Knechten, den Propheten. Das stimmt genau.

Deshalb gibt es in diesem Zeitalter, in dem wir leben, keine Kirche, weder Methodisten, Baptisten, Pfingstler oder eine andere, die diese Gemeinde in die Braut hineinführen kann. Es muss das Beantworten von Maleachi 3 zweiter Teil sein, nämlich, dass Gott einen Propheten sendet, dem es geoffenbart wird. Denn das ist die einzige Möglichkeit. Unsere Gemeinden werden zu Denominationen und stürzen die Sache in ein Durcheinander, genau wie sie immer gewesen sind. Und Gott sendet immer den Propheten.

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And there was Nathan standing in the land, a vindicated prophet before God, and he wasn’t even consulted.

And they went down there and cost the life of a honest man, and so forth, and took the ark. Instead of putting it on the shoulders of the Levites, to pack it, they put it on a cart to pack it. Altogether messed up!

You see, if you don’t go according to the... the will of God, and the way that God has give us to go, they always get It messed up and take It off in some organization, denomination, some message, and there you go. See? It’s always been done that way.

Nathan befand sich damals im Land, ein bestätigter Prophet Gottes, doch ihn hat man nicht um Rat gefragt.

Sie begaben sich dorthin und verursachten, dass ein aufrichtiger Mann sein Leben verlor und holten die Bundeslade. Anstatt sie auf die Schultern der Leviten zu legen, damit sie diese tragen, legte man sie auf einen Wagen, um sie zu fahren. Es war ein einziges Durcheinander.

Seht, wenn ihr nicht gemäß dem Willen Gottes geht, auf dem Weg, den Gott uns gegeben hat, um zu gehen, dann bringt ihr die Botschaft immer durcheinander und macht aus ihr eine Organisation oder Denomination und schon geht ihr dahin. Seht ihr? Es ist immer in dieser Weise getan worden.

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That’s the same thing that this boy was confronted with. He come in; he had been a... a... a member of maybe the Pharisees or Sadducees, or some great order of that day. He was religious as he could be. He said, “I’ve observed these commandments I’ve been taught, since I was a youth.” See? And Jesus loved him for it. But he refused to be guided, he refused to accept the real leadership of Jesus Christ to give him Eternal Life.

Notice, he believed there was something different than what he had, or he would have never said, “Good Master, what must I do now?”

See, he wanted to do something himself. That’s the way we do, we want to do something ourself. The Gift of God is a free gift. God give It to you, you don’t do one thing for It. He ordained It to you, and you’re going to have It. See?

Es war dieselbe Sache, mit der dieser Junge konfrontiert wurde. Er kam hinein. Vielleicht war er Mitglied der Pharisäer oder Sadduzäer gewesen, oder er gehörte zu einem der großen Orden jener Tage. Er war so religiös, wie er nur sein konnte. Er sagte: „All diese Gebote, die man mich gelehrt hat, habe ich von Jugend an gehalten.“ Deswegen liebte Jesus ihn. Doch er lehnte es ab, geführt zu werden. Er weigerte sich, die wahre Führerschaft Jesu Christi anzunehmen, der ihm ewiges Leben geben konnte.

Er glaubte, dass dort etwas anderes war als das, was er hatte, sonst hätte er niemals gefragt: „Guter Meister, was muss ich jetzt tun?“

Seht, er wollte selbst etwas tun. So ist es auch mit uns. Wir möchten selber etwas tun. Die Gabe Gottes ist aber eine freie Gabe. Gott gibt sie euch, ihr könnt nicht eine Sache dafür tun. Er hat sie für euch bestimmt und ihr werdet sie haben. Seht ihr?

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Notice, he knew It was there. He believed in It and wanted It. But when he was confronted with how he had to do it, it was different from his ritual. It was different. He could hold his money and belong on to the church that he belonged to, and so forth. But Jesus knew that, and knew that he had hoarded this money, and He said, “Go sell all you got, and give it to the poor. And come, take up your cross and follow Me, and you’ll have treasures in Heaven.” But he couldn’t do it.

The other leaders that he had had in his youthful days, had such an influence on him till he refused to accept God’s provided Way, which was Jesus Christ; the only One who holds Eternal Life, the only One that can give you It. Not the church can give you Eternal Life; not your neighbor; not your pastor; not your priest; not your creed; only Jesus Christ Himself can give you Eternal Life. He’s the...

No matter how good you are, what you quit doing, what you start doing, you’ve got to accept the Person of the Lord Jesus Christ. And then when you do that, He is the Word, and then your life fits right in the Word and It manifests Itself to this age that you’re living in.

Beachtet. Er wusste, dass es da war. Er glaubte daran und wollte es haben. Doch als er damit konfrontiert wurde, wie er es bekommen konnte, da war es anders als seine Rituale. Es war anders. Er konnte sein Geld behalten und gleichzeitig zur Gemeinde gehören, und so weiter. Jesus wusste das. Er wusste, dass er das Geld hortete. Deshalb sagte Er zu ihm: „Gehe und verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen. Dann komm, nimm dein Kreuz und folge mir nach, so wirst du Schätze im Himmel haben.“ Doch er konnte es nicht tun.

Die anderen Führer, die er in seiner Jugendzeit hatte, hatten solch einen Einfluss auf ihn ausgeübt, bis er es ablehnte, den vorbereiteten Weg Gottes anzunehmen, welcher Jesus Christus war. Der Einzige, der das ewige Leben hält und der Einzige, der es euch geben kann. Nicht die Gemeinde kann euch ewiges Leben geben, auch nicht euer Nachbar oder euer Pastor, euer Priester oder euer Glaubensbekenntnis. Nur Jesus Christus selbst kann euch ewiges Leben geben.

Ganz gleich, wie gut ihr seid, womit ihr aufgehört und womit ihr begonnen habt: ihr müsst die Person des Herrn Jesus Christus annehmen. Und wenn ihr das tut –Er ist das Wort – dann wird euer Leben richtig mit dem Wort übereinstimmen und sich in diesem Zeitalter manifestieren, in dem ihr lebt.

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Noah had to do that for the Word to be manifested in his age. Now, what if Moses come along, said, “We know what Noah done, we’ll take Noah’s word. We’ll do it just the way Noah did it. We’ll build a... a ark and float down the Nile River, and go out of Egypt”? Why, it wouldn’t worked. See, that was another age.

Jesus couldn’t have come with Moses’ message; Luther couldn’t come with the Catholic message; Wesley couldn’t come with the Luther’s message; the Pentecost couldn’t come with the Wesley age message. And the Bride can’t be formed in the Pentecostal denomination, it just can’t do it. And that’s exactly right. She’s done organized and went out here, and there she sets, just like the rest of them. It’s a shuck. Just like the life comes up through the... See?

Noah musste das tun, damit das Wort in seinem Zeitalter manifestiert wurde. Was wäre gewesen, wenn Moses aufgetreten wäre und gesagt hätte: „Wir wissen, was Noah getan hat, wir werden uns nach dem Wort Noahs richten. Wir werden dasselbe tun, was Noah getan hat: Wir werden eine Arche bauen, den Nil hinuntertreiben und so aus Ägypten herauskommen.“ Es hätte nicht funktioniert. Es war ein anderes Zeitalter.

Jesus hätte nicht mit der Botschaft von Mose kommen können. Luther hätte nicht mit der katholischen Botschaft auftreten können. Wesley hätte nicht die Botschaft Luthers bringen können. Die Pfingstler hätten nicht die Botschaft Wesleys bringen können. Und die Braut kann nicht in den Pfingstdenominationen geformt werden. Das ist ausgeschlossen. Das stimmt genau. Sie haben sich organisiert und gingen hinaus. Da befinden sie sich jetzt, genau wie alle anderen. Es ist die Hülse. Seht ihr?

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That writer, as I spoke the other night, that writer that wrote this book... And not ’cause he criticized me so bad, said I was “a devil, if there was such a thing.” So he said he didn’t believe in God. He said, “A God that could fold His arms and set up and watch them martyrs, through the early ages, and claim to have power to open the Red Sea, and let them women and children be tore to pieces by lions and so forth, and then said He was a loving God.” Said, “There’s no such a creature.” See, the fellow, without inspiration of the Word, fails to see It.

Wie ich an einem Abend über einen Mann sprach, der ein bestimmtes Buch verfasst hat. Ich tat es nicht, weil er mich so sehr kritisierte und sagte, dass ich ein Teufel sei, falls es so etwas überhaupt gibt. Er sagte, dass er nicht an Gott glaubt. Er schrieb: „Ein Gott, der Seine Arme verschränkt, dasitzt und zusehen konnte, wie all die Märtyrer der frühen Zeitalter starben, behauptet auch noch, die Macht zu besitzen, das Rote Meer zu teilen! Er gestattete, dass Frauen und Kinder von Löwen in Stücke gerissen wurden und so weiter, und sagte, Er sei ein liebender Gott. Ein solches Wesen gibt es nicht.“ Seht, dieser Mann verpasste es zu sehen. Ohne die Inspiration des Wortes verpasste er es zusehen.

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The first corn of wheat, the Bridegroom, had to fall into the earth in order to rise again. So did the first Bride that was born at Pentecost had to go through that Dark Ages like any other seed, be buried. They had to die. They must do it. But it started sprouting again in Luther, in the first reformation. It didn’t look like the seed that went in, but it was the Light of that day. The stalk then went on into the tassel, Wesley. And from the tassel it went into Pentecost, the shuck.

When you see into the wheat, when it comes forth, the corn of wheat, a man that’s raised wheat, you go out and see that wheat form in there, it looks just exactly like the grain. But if you’ll take a tweezer and set down and take that wheat and open it up, there’s no grain there at all. It’s just a shuck. And then what? It’s... it’s formed there, to hold the grain. See? And then, the first thing you know, the life left the... the... the stalk to go into the tassel; left the tassel go into the shuck; it leaves the shuck and goes into the wheat. Three stages, see, of it. And then forms the Wheat outside of the three stages (Luther, Wesley, Pentecost). Just exactly. See, no doubt. You can’t interrupt nature.

Das erste Weizenkorn, der Bräutigam, musste in die Erde fallen, um wieder auferstehen zu können. Dasselbe geschah mit der ersten Braut, die zu Pfingsten geboren wurde. Sie musste durch das dunkle Zeitalter hindurchgehen und, wie jeder andere Same, begraben werden. Sie musste sterben. Sie musste es. Doch es begann bei Luther in der ersten Reformation wieder hervorzusprießen. Es sah noch nicht wie der Same aus, der hineingelegt wurde, doch es war das Licht für jenen Tag. Der Halm wuchs dann weiter und ging in die Ähre über, Wesley. Von der Ähre ging es weiter zu Pfingsten, der Hülse.

Geht einmal hinaus, wo man Weizen angebaut hat, und betrachtet euch den Weizen, wenn er gerade beginnt, die Körner zu bilden. Es sieht schon ganz genauso aus wie das Korn. Wenn ihr aber eine Pinzette nehmt, euch hinsetzt und den Weizen ganz öffnet, findet ihr überhaupt kein Korn darin. Es ist nur die Hülse. Wozu ist sie? Sie ist so geformt, um das Samenkorn zu halten. Seht ihr? Dann stellt ihr fest, dass das Leben den Halm verlassen hat, um in die Ähre zu gehen, danach verlässt es die Ähre und geht in die Hülse, anschließend geht es von der Hülse in das Weizenkorn. Ihr seht: es sind drei Stadien. Doch der Weizen wird außerhalb dieser drei Stadien (Luther, Wesley, der Pfingstler) geformt. Genauso ist es. Daran besteht kein Zweifel. Ihr könnt den Verlauf der Natur nicht unterbrechen.

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Now look, every three years after a Message has went forth sent from God, they organize. This has been twenty years, and there’s no organization. It won’t. See? Now the shuck has to pull away, give the Wheat a chance to lay before the Son, to ripen; the Message coming right back into the Church again, forming the Body of Jesus Christ just like the first original One that went into the ground. Now, to see the... the Eternal Life.

Nun schaut. Immer wenn eine Botschaft hervorkam, welche durch Gott gesandt wurde, dann haben sie sich 3 Jahre danach organisiert. Diese Botschaft gibt es schon 20 Jahre und sie ist immer noch keine Organisation. Sie wird keine sein. Seht ihr? Die Hülse muss weggezogen werden, um dem Weizen die Gelegenheit zu geben, vor dem Sohne zu liegen, um in der Botschaft zur Reife zu kommen, um wieder zurück zur Gemeinde zu kommen, um den Leib Jesu Christi zu bilden, wie es mit dem ersten originalen Einen geschah, der in den Boden fiel. Nun, um das ewige Leben zu sehen.

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The Life, sure the... the stalk back here carried the Life. Certainly, it did. But, you see, when it become the stalk and it was finished, the organization, the Life went right on into Wesley; come right out, went in. And once, each one of them... One, a big blade, don’t look like the grain. But when the little pollen comes, like the... on the... the shuck... or on the stalk, the pollen of the tassel, it looks a whole lot like the grain. But when it comes down to that shuck, it’s almost there.

Didn’t Jesus say, “In the last days” (Matthew 24:24) “the two would be so close it would deceive the very genes, predestinated, the Elected Ones, if it was possible”? Almost like the real thing, see. So, in the last days. Now, you see, it’s wheat time now. It’s getting harvest time. This is not Luther’s age, this is not Pentecost age, this is the Bride age.

As Moses called a nation out of a nation, Christ today is calling a Church out of a church, you see; the same thing in type, taking them to the glorious Eternal Promised Land.

Das Leben, natürlich hatte der Halm das Leben in sich. Gewiss hatte er es. Doch seht, als es zum Halm kam und fertig gebildet war – die Organisation – da ging das Leben weiter zu Wesley, es kam heraus. Beobachtet jede von ihnen. Warum? Ein großes Blatt sieht nicht wie ein Samenkorn aus. Aber wenn der Blütenstaub der Ähre an der Hülse oder am Halm haftet, dann sieht es dem Samenkorn schon sehr ähnlich. Wenn es dann in die Hülse kommt, ist es beinahe vorhanden.

Sagte Jesus nicht: „In den letzten Tagen werden diese beiden so nahe beieinander sein, dass sogar die wahren Gene, die Vorherbestimmten, die Auserwählten verführt würden, wenn es möglich wäre (Matthäus 24,24)?“ Seht, es ist fast wie die echte Sache. So soll es in den letzten Tagen sein. Seht, jetzt ist die Zeit für den Weizen. Es wird Erntezeit. Dies ist nicht das Zeitalter Luthers oder das der Pfingstler, dies ist das Zeitalter der Braut.

Wie Mose eine Nation aus einer Nation herausrief, so ruft Christus heute eine Gemeinde aus der Gemeinde heraus. Ihr seht, es war die gleiche Sache als Typ. Sie werden hinübergenommen in das herrliche, ewige Land der Verheißung.

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Now, to refuse that Person that’s doing the calling, Christ, no matter if you’re Pentecostal, Methodist, Luther, whatever you are, you got to... This age! Nothing against them, not at all, but in this age now you’ve got to accept (like they did in that age) the Person of Christ which is the Word!

In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God.

And the Word was made flesh, and dwelt among us...

...the same yesterday... today, and for ever.

Hebrews 13:8. See, you must accept that Person of Eternal Life!

Ihr dürft die Person, die den Ruf ergehen lässt, Christus, nicht ablehnen, ganz gleich, ob ihr Pfingstler, Methodisten, Lutheraner, oder was auch immer seid, ihr bekommt...Dieses Zeitalter! Nichts gegen sie, nicht im Geringsten, doch in diesem Zeitalter müsst ihr die Person Christus annehmen, der das Wort ist, wie sie es in ihrem Zeitalter taten!

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott...

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns... derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit.

Hebräer 13,8. Seht, ihr müsst die Person des ewigen Lebens annehmen.

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Now, what Life Luther had, was justification. Wesley had sanctification, added to it. The Pentecost had the restoration of the gifts coming back in it, added to it. But now it’s completing in the body, you see, the three phases of it, and out of that... Now, when the resurrection comes, the Life that lived in them Lutherans, that’s went out, the Life that lived in the Methodists and went out, the Life that went into Pentecostals, will all be raptured out of the ground in the Body of the Bride to be taken in before Jesus Christ. Glory to God! Oh, it’s exciting! It’s the Truth!

Nun, Luther hatte das Leben der Rechtfertigung. Wesley hatte die Heiligung dazu. Die Pfingstler hatten die Wiedererstattung der Gaben, die wieder hineinkamen, dazu. Aber jetzt kommen die drei Phasen im Leibe zum Abschluss und aus diesen... Nun, wenn die Auferstehung kommt, wird das Leben, das in den Lutheranern lebte und hinausging, das Leben, das in den Methodisten lebte und hinausging und das Leben, das in den Pfingstlern lebte, zusammen aus dem Erdboden entrückt werden, in den Leib der Braut, um zusammengefügt zu werden bevor Jesus Christuserscheint. Ehre sei Gott! Oh, es ist überwältigend. Es ist die Wahrheit!

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We’ve turned a corner! We’re looking towards Heaven, watching for the coming; the Cap on the Pyramid, as we would say, His coming back! The Church must be resurrected soon, and we must get ready.

And the only way you can, is not say, “Well, I belong to the Assemblies. I belong to the Oneness, Twoness,” or whatever it is, all them there, “I belong to the church of God,” that don’t mean a thing. “Our fathers shouted and danced,” that’s just perfectly all right, that was their day. But today you’re confronted not with the organization that they made, but with the Life that’s going on, which is Jesus Christ.

Wir haben eine Ecke gesetzt. Wir schauen zum Himmel auf und halten Ausschau nach Seinem Kommen, der Schlussstein der Pyramide, wie wir es sagen würden, nach Seiner Wiederkunft. Die Gemeinde wird bald auferweckt werden und wir müssen uns bereit machen.

Es gibt nur eine Möglichkeit dazu, nicht indem man sagt: „Nun, ich gehöre zu den Assemblies. Ich gehöre zu den Einheitsleuten oder der Zweiheitslehre“ oder was immer es ist, oder: „Ich gehöre zur Gemeinde Gottes.“ Das bedeutet überhaupt nichts. „Unsere Väter jauchzten und tanzten.“ Das war in Ordnung, das war ihr Tag. Doch heute werdet ihr nicht mit einer Organisation konfrontiert, die sie gebildet haben, sondern mit dem Leben, das weitergeht, was Jesus Christus ist.

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This young fellow had done the same thing. Moses wrote those commandments. But, you see, the same God that wrote the commandments, by His prophet, was the same thing that prophesied the day would come, “I’ll raise up a Prophet likened unto me. And it’ll come to pass that all that don’t hear Him will be cut off”; back in the denominational shucks and tassels. They must go on to Life. And today, don’t say, “I’m Pentecost. I belong to this, I belong to that.” That don’t mean nothing. You’ve got to accept the Person Christ, Eternal Life. Confronts every one of us! Don’t forget that.

The other leaders, you see, they had such a hold on him. Their peoples is taught, “Well, we belong to this, and we belong to that,” and had such a hold on him. But what a fatal thing, to reject the leadership of Eternal Life!

Dieser junge Mann hatte das gleiche getan. Moses schrieb diese Gebote. Doch seht, der gleiche Gott, der die Gebote durch Seinen Propheten schrieb, weissagte, dass der Tag kommen würde: Ich werde einen Propheten wie mich auferstehen lassen. Und es wird geschehen, dass alle, die ihn nicht hören, abgeschnitten werden. Dort in den denominationellen Ähren und Hülsen. Sie müssen zum Leben weitergehen. Sagt heute nicht: „Ich bin Pfingstler. Ich gehöre dazu, ich gehöre hierzu.“ Das bedeutet gar nichts. Ihr müsst die Person Jesus Christus annehmen, das ewige Leben. Wir werden alle damit konfrontiert. Vergesst das nicht.

Seht, es sind die Führer, die solch eine Macht über ihn hatten. Die Menschen sagten: „Wir gehören hierhin. Wir gehören dahin.“ Sie hatten solch einen Halt an ihm. Doch wie verhängnisvoll war es, die Führerschaft des ewigen Lebens abzulehnen!

Verantwortlich für diese Übersetzung: BenWar
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Now, that Life is present tonight. That’s right. The Holy Spirit is here, which is Christ in Spirit form; His Spirit, the anointing is here.

...a little while, and the world seeth me no more; yet ye will see me...

...For I’ll be with you, even in you, to the consummation, to the end of the world.

Jesus alone can lead you to that Eternal Life. There’s no church, no denomination, no preacher, no priest, no nothing else can lead you to It, you must be led by Him, the only One that can lead you.

Dieses Leben ist heute Abend anwesend. Das stimmt. Der Heilige Geist ist hier, welcher Christus in der Form des Geistes ist. Sein Geist, die Salbung, ist hier.

Nur noch eine kleine Weile, dann sieht mich die Welt nicht mehr, ihr aber werdet mich sehen,

denn ich werde mit euch sein, ja in euch bis an das Ende der Welt.

Nur Jesus kann euch zum ewigen Leben führen. Keine Gemeinde, keine Denomination, kein Prediger, kein Priester, niemand anders kann euch dahin führen. Ihr müsst von Ihm geführt werden, dem Einzigen, der euch führen kann.

Verantwortlich für diese Übersetzung: BenWar
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Could you imagine Him leading you out of His Word, which that’s Him? And if He is the Word, and you’re a part of Him, won’t you be a part of the Word? The Word that God wants to pour the waters of salvation upon today, to identify Him today; like the apostles identified Him, like Luther, like Wesley, like in the people in them days identified Him. This is another age. It’s the Word! The Word said these things that we’re seeing taking place now, is predicted to take place in this hour. So accept Jesus Christ and let Him lead you to Eternal Life.

Könntet ihr euch vorstellen, dass Er euch aus Seinem Wort, das Er selbst ist, hinausführen würde? Wenn Er also das Wort ist und ihr ein Teil von Ihm seid, wollt ihr dann nicht auch ein Teil des Wortes sein? Das Wort, auf das Gott heute die Wasser des Heils ausgießen möchte, um Ihn heute zu zeigen, genau wie die Apostel Ihn erkannten, wie Luther, Wesley und die Menschen in jenen Tagen Ihn erkannten. Dies ist ein anderes Zeitalter. Es ist das Wort! Das Wort sagt, dass diese Dinge, die wir jetzt stattfinden sehen, vorausgesagt sind, dass sie in dieser Stunde geschehen werden. Nehmt deshalb Jesus Christus an und lasst Ihn euch zum ewigen Leben führen.

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Though he had achieved, this young fellow... He had achieved all good things. In school, been fine. As a good boy, no doubt, he had been good. As a real father... In listening to his daddy in business, he had been a good... a good boy. Good to his parents. He had been loyal to his priest. He had been loyal to his church. He had been loyal to the commandments of God. But he lost the greatest thing, and the rest of them didn’t mean very much to him when he turned down the leadership of Eternal Life, Jesus Christ.

Notice! This leadership confronts every one of us today, the same thing as it did that young man, we... no matter how religious we are. You may be Catholic, you may be Baptist, Methodist, or you may be Pentecostals, or whatever you are, this same thing confronts you tonight: Eternal Life, that’s, acceptance of Jesus Christ. We are given this opportunity.

Auch wenn dieser Junge alle Dinge erreicht hatte... Dieser junge Mann hatte alle guten Dinge erreicht. Er war in der Schule gut gewesen. Ein guter Junge, ohne Zweifel, er war gut gewesen. Im Geschäftsleben hörte er auf seinen Vater. Er war ein guter Junge, war gut zu seinen Eltern, war seinem Priester und seiner Gemeinde treu und befolgte die Gebote Gottes. Doch er verpasste die größte Sache und der ganze Rest hatte für ihn keinen Wert mehr, als er die Führerschaft des ewigen Lebens, Jesus Christus, abgelehnt hatte.

Beachtet! Jeder von uns ist heute mit der Führerschaft konfrontiert, genauso wie es diesem jungen Mann geschah, ganz gleich, wie religiös wir sind. Ihr mögt Katholik, Baptist, Methodist oder Pfingstler, oder was immer auch sein: ihr werdet heute Abend mit derselben Sache konfrontiert. Das ewige Leben bedeutet, Jesus Christus anzunehmen. Diese Gelegenheit wird uns gegeben.

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Sometime in life we have to confront the thing just like this young man did, because you are a mortal being and you are given the... you are given the opportunity of choice. You have a choice. God made it so you can choose. If He put Adam and Eve on free moral agency so they could choose, and then they made the wrong choice, and, see, He can do no more to you than He did to them. He’s got to put you the same thing so you can choose or reject.

You have a choice. Let’s look at some of them:

You have a choice, as a young man, whether you’re going to have an education or not. You have that choice. You can want to be “just not have it,” you can just refuse it.

You have a choice of your conduct. I’m going to hurt just a little bit here. See? You can go out and let your hair grow down and be a Beatle or some of these ignoramuses.

Or you women, you can look like a... a decent human being or you can be one of these weird creatures that we have out there, them blued eyes. And water-head haircuts and things, they’re completely against the Word of God, which is absolutely contrary; not even offer... couldn’t offer a prayer to be accepted. That’s the Truth. That’s exactly right. That’s what the Bible said.

But what’s happened to you, church? You’ve seen so much television, so much things of the world, it’s so easy for your old Adam nature to drift into that, to act like the rest of them.

Manchmal müssen wir in unserem Leben mit dieser Sache konfrontiert werden, wie es diesem jungen Mann passierte. Weil ihr sterbliche Menschen seid, habt ihr die Möglichkeit zu wählen. Ihr habt eine Wahl! Gott machte es so, dass ihr wählen könnt. Er stellte Adam und Eva auf die Grundlage der freien Willensentscheidung, so dass sie wählen konnten und sie trafen die verkehrte Entscheidung. Und seht, Er kann für euch nicht mehr tun als Er für sie tat. Er muss euch auf dieselbe Grundlage stellen, so dass ihr es annehmen oder ablehnen könnt. Ihr habt eine Wahl. Lasst uns jetzt einige Beispiele betrachten:

Als junger Mensch habt ihr die Wahl, ob ihr eine Ausbildung machen wollt oder nicht. Ihr habt diese Wahl. Ihr braucht es nicht machen, ihr könnt es ablehnen.

Ihr habt die Wahl, wie ihr euch benehmen wollt. Hier werde ich ein wenig verletzen. Seht ihr? Ihr könnt hinausgehen, euer Haar wachsen lassen und einer von den Beatles oder einer diese anderen Ignoranten sein.

Oder ihr Frauen, ihr könnt entweder aussehen, wie ein anständiger Mensch oder wie diese unheimlichen Geschöpfe mit den blauen Augen, den modernen Kurzhaarfrisuren und all den Dingen, die es jetzt gibt. Sie sind vollkommen im Gegensatz zum Wort Gottes. Sie können nicht einmal ein Gebet darbringen, um akzeptiert zu werden. Das ist die Wahrheit. Es stimmt genau. So sagt es die Bibel.

Doch was ist mit dir geschehen, Gemeinde? Ihr habt so viel Fernsehen geschaut, so viele Dinge der Welt gesehen, und es ist so einfach für eure alte Adam-Natur, in das hineinzurutschen, wie alle anderen zu handeln.

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May I repeat this again! In the kosher, in the offering of the... the... the atonement in the days of Moses, when Moses brought the children out, there was to be seven days that there was to be no leaven among the people. Anyone knows that. In Exodus, “No leaven shall be found in your camp at all, seven days.” That seven days represented the full “seven church ages.” See?

“No leaven.” Now, what is that? No creed, no world. Jesus said, “If you love the world or the things of the world, the love of God’s not even in you.” See? And we’re trying to mix that; you can’t do it! You’ve got to come to one thing to believe: you’re either going to believe God, you’re going to believe your church, you’re going to believe the world, you’re... You cannot mix it together. And you can’t hold to them old things that the other church before you did. You’ve got to take the Message of the hour.

Das möchte ich wiederholen! In den Tagen Moses, als er die Kinder Israel herausführte und das Sühneopfer dargebracht wurde, durfte sieben Tage lang kein Sauerteig unter dem Volk vorhanden sein. Jeder weiß das. Es steht in 2.Mose 12: „Während der sieben Tage darf kein Sauerteig in deinem ganzen Gebiet zu finden sein.“ Die sieben Tage repräsentieren die vollen sieben Gemeindezeitalter. Seht ihr?

„Kein Sauerteig.“ Nun, was bedeutet das? Keine Glaubensbekenntnisse, nichts Weltliches. Jesus sagte: „Wenn du die Welt oder die Dinge der Welt liebst, so ist die Liebe Gottes noch nicht einmal in dir!“ Seht ihr? Und wir versuchen, das zu vermischen! Doch das könnt ihr nicht. Ihr müsst dahin kommen, nur eine Sache zu glauben! Entweder glaubt ihr Gott oder ihr glaubt eurer Gemeinde, ihr glaubt der Welt. Ihr könnt es nicht miteinander vermischen. Ihr könnt nicht an den alten Dingen festhalten, welche die anderen Gemeinden vor euch getan haben. Ihr müsst die Botschaft und die Stunde annehmen.

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He said, “What was left over, don’t let it stay till morning (to come into this other age), burn it with fire; be destroyed.” That the age that you’re living in, the Message of this age, It’s got to be brought out of the Scriptures and vindicated and proved by God that it’s God doing so. Then you either receive That or reject It. That’s Eternal Life, leadership of the Holy Spirit, leading His Church.

We could stay on that a long time, but let’s move, just keep moving along.

Er sagte: „Was übrig bleibt, lasst nicht bis zum Morgen übrig (um in dieses andere Zeitalter zu kommen), verbrennt es mit Feuer, zerstört es!“

Das ist das Zeitalter in dem ihr lebt, die Botschaft dieses Zeitalters, es muss aus der Schrift herausgestellt und von Gott bewiesen werden, dass Gott es so macht.

Dann nehmt es an oder lehnt es ab. Das ist das ewige Leben, die Führerschaft des Heiligen Geistes. Er führt seine Gemeinde.

Dabei könnten wir lange verbleiben, doch lasst uns fortfahren. Uns immer weiter vorwärtsbewegen.

Verantwortlich für diese Übersetzung: BenWar
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The choice of your conduct. You could... You can’t mix it now. You’re either for God or against God, and the outward expressions shows exactly what’s on the inside. See? The cocklebur... Many of you think, “I got the baptism of the Holy Ghost, I’m going to Heaven.” That don’t mean one thing that you’re going to Heaven. No, sir. You can have the baptism of the Holy Ghost every hour in your life, and still be lost and go to hell. The Bible says so. Uh-huh, that’s exactly right.

Die Wahl über euer Benehmen. Ihr könnt es jetzt nicht vermischen. Entweder seid ihr für Gott oder gegen Gott. Das, was nach außen zum Ausdruck kommt, zeigt genau, was auf der Innenseite ist. Seht ihr? Viele Menschen denken: „Ich habe die Taufe des Heiligen Geistes, ich komme in den Himmel.“ Das bedeutet nicht im Geringsten, dass ihr in den Himmel kommt. Nein, mein Herr! Ihr könnt die Taufe des Heiligen Geistes jede Stunde eures Lebens haben und trotzdem verloren sein und zur Hölle gehen. So sagt es die Bibel. Das stimmt genau.

Verantwortlich für diese Übersetzung: BenWar
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